Kinderabtreibung
Die schweren Verfolgungen halten an
In Deutschland geht man immer mehr dazu über, die freie Meinungsäußerung und Information zu kriminalisieren. Von Günter Annen.
Die bekannte Webseite 'Babycaust.de'
Die bekannte Webseite ‘Babycaust.de’
(kreuz.net) Die inzwischen bekannte Webseite ‘Babycaust.de’ ist wieder im Visier sogenannter Kinder- und Jugendschützer.

Am 3. Februar 2009 übersandte uns die deutsche ‘Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien’ ihre Entscheidung vom vergangenen 13. November, wonach die Indizierung unserer Homepage aufgehoben und diese aus der Liste der „jugendgefährdenden Medien“ gestrichen worden sei.

Unser Vergehen: Wir hatten Bilder von legal durch Abtreibung ermordeten Kindern gezeigt.

Zu dieser Entscheidung kam es erst, nachdem wir sämtliche Bilder über die vorgeburtliche Entwicklung eines Kindes und die Bilder über die Abtreibung entfernt hatten.

Mit dieser Entscheidung der ‘Bundesprüfstelle’ sind wir aber nicht einverstanden. Auch das Oberverwaltungsgericht in Münster muß darüber noch entscheiden.

Am 5. März 2009 erhielten wir neuerdings Post: Der Verein ‘Freiwillige Selbstkontrolle Medien’ schickte uns eine Mitteilung, daß gegen uns wieder eine Beschwerde vorliege und ein Verfahren gegen uns eingeleitet wurde.

In dem Schreiben heißt es: „Der Beschwerdeführer wirft Ihnen die öffentliche Verbreitung von offensichtlich schwer entwicklungsgefährdenden und entwicklungsbeeinträchtigenden Angeboten über die Online-Dienste vor.“

Der Beschwerdeführer agiert anonym und wurde uns nicht bekanntgemacht.

Weiter hieß es in diesem Schreiben, daß an verschiedenen Stellen unserer Webseite noch immer „sehr störende Photos“ vorhanden seien, „die offenbar abgetriebene Föten darstellen.“

Damit meint die ‘Freiwillige Selbstkontrolle Medien’ zwei kleine Bilder über die Abtreibung, die wir bei der Löschung übersehen hatten.

Um zu beweisen, wie widersprüchlich die ‘Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien’ denkt, stellten wir 23 abartige Bilder des Leichenschänders Gunther von Hagens provokativ und bewußt auf unsere Homepage.

Doch diese 23 Scheußlichkeiten ärgerten die ‘Freiwillige Selbstkontrolle Medien’ nicht. Nur die zwei kleinen Abtreibungsbilder störten.

Die ‘Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien’ und die ‘Freiwillige Selbstkontrolle’ sind zwei selbständig arbeitende Dienststellen, die offensichtlich nicht koordiniert miteinander arbeiten. Denn anders ist die Entscheidung der ‘Freiwillige Selbstkontrolle’ nicht zu erklären.

Beide Behörden finden die Leichenkonservierungen des Gunther von Hagens nicht anstößig und jugendgefährdend.

Kulturbewußte Menschen hingegen finden diese Leichenschändung abscheulich und menschenverachtend.

Die ‘Freiwillige Selbstkontrolle’ setzte uns eine Frist bis zum 19. März um die zwei kleinen Abtreibungsbilder auf unserer Homepage zu entfernen.

Wenn wir die Seite nicht ändern, wurde uns eine Geldbuße von bis zu 500.000 Euro angedroht.

Gute Aussichten für die Meinungsfreiheit bei der derzeitigen Inflation des Gewissens.
      
55 Lesermeinungen
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#56   Tobit   19:47:30 | Mittwoch, 25. März 2009
Mannheimer…
ich gebe ihnen recht, ich hatte mich mißverständlich ausgedrückt. Ich wollte ganz gewiss nicht für eine generelle Einschränkung des Internets nach dem Motto „Er wurde mit einem Hammer erschlagen, verbietet Hammer!“ plädieren, sondern nur auf die Sinnlosigkeit eines solchen Vorgangs aufmerksam machen.
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#55   defendor   14:55:07 | Mittwoch, 25. März 2009
Schon der heilige Augustinus mahnte an, was gerade heute bittere Realität ist
Wir lesen über das „Tier und sein Bild“: ( De civitate Dei; XX.Buch,9)
–---
„…Was für ein Tier gemeint ist, wäre freilich genauer zu untersuchen, jedenfalls aber widerspricht es rechtem Glauben nicht, wenn wir darunter den gottlosen Staat selber und das Volk der Ungläubigen sehen (…) Sein Bild aber dürfte die Heuchelei sein, wie sie in den Menschen zutage tritt, die den Glauben bekennen, aber ungläubig leben. Denn sie stellen sich, als wären sie etwas, was sie doch nicht sind, und wenn sie sich nach Christus Christen nennen, ist es nicht ein wahres Alibi, sondern ein Trugbild.
Denn zu demselben Tier gehören nicht nur die offenen Feinde des Namens Christi und seines ruhmvollen Staates, sondern auch das Unkraut, das am Ende der Weltzeit aus seinem Reiche, der Kirche, zusammengelesen werden soll…“
–---
Die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Sein mystischer Leib, die heilige Mutter Kirche und ihre reine Lehre müssen heute immer öfter der „Anbetung des Tieres und seines Bildes“ weichen.
den immer gottloser werdenden Staatsregierungen und Gesellschaften ( das „Tier“ ) sowie deren „Lakaien“ – als das „Bild“ dieses „Tieres“ – die gar oft noch gefährlicher sind, denn sie „bekennen“ sich scheinbar zum Glauben an Jesus Christus, verleugnen IHN aber gleichsam auf Schritt und Tritt aus Uebelste ( wir erkennen darin heute den „toleranten religiösen Relativismus“ !!!!) und werden so zu jenem vom heiligen Augustinus erwähnten „Unkraut“ !
www.gloriapolo.net/
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#54   institorius   17:18:10 | Dienstag, 24. März 2009
Aktion Leben scheitert im Parlament
näheres unter …zkonservativ.blogspot.com
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#53   Josef Preßlmayer   17:09:10 | Dienstag, 24. März 2009
„Wir haben abgetriebene Kinder gezeigt!“ Widerstand gegen Bilderzensur in der
„Volks-Tötungs-Demokratie“!
Die „Volks-Tötungs-Demokratien“ Deutschland und Österreich leiden, wie deren Frauen, die meist auf Druck der Männer ihre Kinder im Mutterleib zerstückeln lassen, am „Post Abortion Syndrom“ und fühlen seelischen Schmerz wenn sie lebende oder gar tote, zerfetzte Babys sehen.
Deshalb trampeln Frauen auf Bildern von abgetriebenen Babys herum und schreien, dass alle Männer kastriert gehören, wie dies vor der Fleischmarkt-Klinik in Wien geschehen ist.
In ähnlicher Weise fühlen sich verschiedenste Institutionen verletzt, welche die Massenabschlachtung der ungeborenen Kinder rechtfertigen wollen, wie diese skurrilen Zensurbehörden im „Alt-Reich“, das in seiner „lebensunwerten“ Selbstbetrachtung den früheren Traum vom „Tausendjährigen Reich“ möglichst in einen raschen Selbstmord in der Nachfolge seines „Gröfaz“ („größten Feldherrn aller Zeiten“) verwandeln möchte.
Da ich allzugerne wissen möchte, ob Hitlers
„Heimat“, in dessen Zertückelungs- und Gift-Tötungs-Kammern mit noch teuflischeren Gesetzen als im Sterbe-Groß-Reich, bisher etwa dreimal mehr „lebensunwerte“ Kinder im Mutterleib als damals unschuldige Juden vernichtet wurden, ähnliche preussisch-konsequente Verdrängungsmechanismen ausbildet oder doch eher schlampiger vorgeht, bekenne ich, dass auf meiner Website hier www.lebensschutzmuseum/ Bilder und ein Film von abgeschlachteten ungeborenen Kindern zu sehen ist!
Was die Feministinnen getan haben, können Lebensschützer auch: „Wir haben abgetriebene Kinder gezeigt!“
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#52   orthokathole   14:35:25 | Dienstag, 24. März 2009
@Yin-Yang
Zuerst: Aufklärung. Der Stern schrieb 2007: Jugendliche wissen alles über Sex, aber nichts über Sexualität. Sie kennen Pille und Kondom, wissen aber über die biologischen Grundlagen fast nichts. Dann – vor allem mit Jungs – Besuch von Schwangerschaftsberatungsstellen (Caritas) oder Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen (Diakonie). Beide legen gleichermaßen großen Wert auf Lebensschutz. Ich versuche den Mädchen Mut zum «Nein» zu machen; den Jungs versuche ich näher zu bringen, dass Sex etwas Ernstes ist. Spaß ist es für sie sowieso. Diesen Ernst kann ich mit den Babycaustbildern drastisch vor Augen führen. Die Mädchen dürfen dabei meistens rausgehen, fast alle bleiben aber. Hilfreich sind auch die Babysimulationspuppen; ein Jugendlicher, der die 24h mit zuhause hatte, geht anders an das Thema ran. Und bitte: die Puppen müssen auch den Jungs mitgegeben werden, dann haben sie die Chance, etwas zu verstehen.
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#51   defendor   14:16:07 | Dienstag, 24. März 2009
Wenn sich…
Feinde der heiligen Mutter Kirche daran machen und von „Jungendschutz“ schreiben, dann birgt diese Art von „Jugendschutz“ gleichsam eine Bombe mit Zeitzünder in sich, denn mittlerweile sich von Gottes Geboten losgesagten Welt-Regierungen wollen den Völkern „Friede und Gerechtigkeit“ bringen und man lese und staune den „Jugendschutz“ fördern.
Das Ersteres ohne die Hinwendung an die BARMHERZIGEIT CHRISTI niemals zu erreichen sein wird, muss nicht mehr ausgeführt werden.
Dass Zweiteres – der „Jugendschutz“ – freilich im Bereiche der mörderischen Abtreibung gar keiner ist, ist auch hinlänglich bekannt !
Der angebliche „Schutz“ der Jugend besteht hier im Zensurieren derjenigen Bilder, die gerade die von gottlosen Ideologien verführten Jugendlichen dazu bewegen können, wieder die Ehrfurcht vor dem werdenden menschlichen Leben – als
GOTTES Geschöpfe – zu erkennen.
Wenn ein bestialisch abgetriebenes ungeborenes, beseeltes Kind als „jugendgefährdend“ vorgegaukelt wird, dann ist dies im Interesse der Vorgaukler, deren Absicht es nie war und niemals sein wird, den Jugendlichen die Herzen der Liebe und Barmherzigkeit Gottes zu öffnen sondern im Gegenteil, diese durch deren Abkehr zu verschliessen !
Wenn „legalisierter“ Mord an ungeborenen beseelten Kindern lediglich auf dem Papier erscheinen darf und die mörderische Realität als „jugendgefährdend“ ausgeblendet wird, dann ist eine Gesellschaft bereits derart vom Moder befallen, dass sie zu brökeln beginnt…!
www.gloriapolo.net/
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#50   Yin-Yang   13:58:21 | Dienstag, 24. März 2009
Zitat: Suntsu
Im Frieden bereite dich auf den Krieg vor.
Im Krieg bereite dich auf den Frieden vor.
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#49   Schalom   13:16:11 | Dienstag, 24. März 2009
Jesus-Hymnus aus der Ostkirche 2.Strophe
Sei gegrüßt; Herr Jesus, die Mitte des Lebens bist Du.
Sei gegrüßt, du verleihst allem Geschaffenen Sinn.
Sei gegrüßt, du verbindest die Menschheit mit Dir.
Sei gegrüßt, aus Dir strömt die Quelle des Lebens. :(3
Wer will kann den Text abschreiben und lernen
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#48   Mannheimer †   13:01:12 | Dienstag, 24. März 2009
Tobit: Weil das niemand will
In sekundenschnelle kann sich jeder Jugendliche Gewalt und Pornografie anschauen, warum wird dagegen nicht vorgegangen
Wie soll „man“ denn dagegen vorgehen? Das ginge nur mit einer allgemeinen Internet-Zensur, und die will nun wirklich niemand (nunja, ausser vielleicht einiger „Sicherheitspolitiker“, ergo Befürworter des BigBrother-Staates). Es ist nunmal schlechterdings nicht möglich, sicherzustellen, dass jmd über 18 ist, der eine bestimmte Seite besucht…
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#47   Tobit   12:55:27 | Dienstag, 24. März 2009
Homophob und nicht zugehört…
Ihre Argumentation ist schwach.
Und sie? Sie haben gar keine.
In der Sache würde ich meinen Vorrednern recht geben. In Zeiten wo Kinder und Jugendliche oftmals unbeaufsichtigt in das Internet gelassen werden sind die Eltern für den Jugendschutz verantwortlich, und nicht eine alberne Behörde, die dies noch nicht einmal im Ansatz leisten kann. In sekundenschnelle kann sich jeder Jugendliche Gewalt und Pornografie anschauen, warum wird dagegen nicht vorgegangen und stattdessen die Ergebnisse eines legalen medizinischen Eingriffs verheimlicht?
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#46   Yin-Yang   12:45:19 | Dienstag, 24. März 2009
orthokathole
Wenn die Frage gestattet ist. Was bieten Sie als Lösung an um eine Abtreibung zu verhindern?
Bzw. um ungewollten Schwangerschaften vorzubeugen?
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#45   orthokathole   12:28:00 | Dienstag, 24. März 2009
Fotos
Nicht kirre machen lassen. Ich nutze die Bilder, die es früher zu sehen gab, im Biologie- wie Ethikunterricht an meiner (nichtprivaten) Schule bei Schülern, die zum einen min. 16 Jahre alt sind, und die zum anderen für persönlich gefestigt halte. Die Bilder sind halt schon straker Tobak. Ich zeige aber auch Bilder von der Foetus-Entwicklung, zT auf stern.de oder abtreibung.ch veröffentlicht, und zwei, die ich früher mal bei abtreibung.at gesehen hatte. Eine kath Relgionskollegin tut desgleichen.
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#44   DerRabe   09:49:39 | Dienstag, 24. März 2009
Die Internetseite www.babycaust.de …
…hat einen schweren Fehler, eine regelrechte Dummheit begangen! Pornografie bzw. Werbung für Pornografie ist in der Öffentlichkeit verboten. Kurzerhand sprechen die Pornohändler von Erotikmessen und keine Behörde nimmt mehr Anstoß daran. Gunter von Hagen nennt seine gehäuteten, entwürdigten Menschen einfach Kunst und schon hat auch er von den Behörden nichts mehr zu fürchten.
Babycaust.de begeht den schweren Fehler die Wahrheit zu zeigen und ist damit in schwere Seenot geraten. Morden darf man Millionenfach, den Mord aber nicht zeigen, jedenfalls nicht den realen. Grausamkeiten bis hin zum Mord dürfen in den Medien schon kleinen Kindern vor Augen geführt werden (siehe Nachmittagssendungen!!) nicht aber der legale Mord an ungeborenen Kindern.
Nennen Sie die abgetriebenen Kinder doch wenigstens Kunst, machen sie ein paar Farbkleckse dazu!
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#43   Schalom   09:41:35 | Dienstag, 24. März 2009
Care vox rationis – mehr Bibellesen, statt rumeiern
Nach Leviticus ist der Weg der Katholiban mit Schweinsbraten ins Höllische >:) Feuer begleitet.
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#42   stimme der vernunft †   09:25:52 | Dienstag, 24. März 2009
@Schalom
dem Herrn der Scharen ein Wohlgefallen
Papperlapapp, was dem Herrn ein Wohlgefallen oder ein Greuel ist, interessiert doch keine Sau, die Katholiban interessiert nur was ihnen selbst ein Wohlgefallen oder ein Greuel ist, den Herrn missbrauchen sie dabei nur als Vorwand.
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#40   Schalom   08:11:07 | Dienstag, 24. März 2009
Heute Bibeltag. Thema Beschneidung.
Levitikus 12, 3
Die Beschneidung Deiner Vorhaut ist Pflicht und dem
Herrn der Scharen ein Wohlgefallen.
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#39   Gallowglas   06:14:18 | Dienstag, 24. März 2009
@botschafter
Es gibt Provider im Ausland…
Es gibt internationale Domainendungen wie net, org, info usw.
Dann ist deutsches Recht nicht anwendbar. (gilt auch für .ch)
Jetzt wäre eine Nachhilfestunde in Internetrecht für dich fällig …
1. die TLD hat garnichts zu sagen
2. auch wenn eine Seite im Ausland gehosted wird, gilt der Aufenthalts-/Wohnort des Betreibers als Rechtssitz und er macht sich trotzdem strafbar …
3. die hier so oft gelobten USA, in der auch unsere Kreuznattern ihre Seite verstecken, leistet zwar bei Beleidigungen ect. kaum Rechtshilfe, beim Urheberrecht sind sie dagegen SEHR hilfreich, da werden die Verbindungsprotokolle gerne ausgehändigt …
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#38   gutpfad   23:17:30 | Montag, 23. März 2009
Stimme des Buddha. Der Weg in der Mitte.
Es ist der EDLE ACHTTEILIGE PFAD
rechtes Glauben
rechtes Entschließen
rechtes Wort
rechte Tat
rechtes Leben
rechtes Streben
rechtes Gedenken
rechtes Sichversenken
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#37   Galatea   22:46:21 | Montag, 23. März 2009
Die ultimative Lösung:
Konversion.
Der katholische Glaube nervt Sie?
Ständig diese Gewissensnöte, wenn Sie einmal kurz Ihren oder Ihre Lebensabschnittspartner bescheißen? Oder das Finanzamt.
Es gibt aber eine Lösung:
Werdens evangelisch. Weder Gewissenserforschung oder Beichte muss Sie einschränken.
Das ist nicht mehr nötig, das wäre auch unmodern. Egal, welcher Sünde Sie sich bekennen mögen – sie ist okay, denn der – wie heißt er noch man – Gott – hat Sie, ja genau Sie, so erschaffen.
Und wünscht nun nichts mehr, als dass Sie sich ausleben.
Herr Shalom: ab und weg.
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#36   derLeser   22:45:41 | Montag, 23. März 2009
hallo mein lieber Past Ass
na simma wieder im Element :-D
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#35   catholic   22:40:38 | Montag, 23. März 2009
Die Katholische Tollwut ist eine Viruskrankheit, die durch den Biss eines Fundamentalisten
– Bigotte Katz oder scheinheiliger Hund – oder einer rasenden Kreuznatter übertragen wird.
Nicht immer ist ein Biss notwendig, es genügt schon der Geifer und die Bösartigkeit der Kirchengemäuerechsen.
Das Gift ist zwar nicht tödlich, aber es schreckt gesunde Menschen ab, ein solch gefährdetes Gebiet zu betreten.
Hier rate ich Verzicht an!
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#34   seelengleicher   22:27:32 | Montag, 23. März 2009
meinungen
Meinungen sind in diesem unserem Lande(Kohl) überhaupt eine Frechheit. Der sogenannte Wähler, der nur die Wahl zwischenA und B hat , die beide in Wahrheit gleichgeschaltet sind, ist machtlos.
Werdenh wir hier nicht, durch sogenannte Bundesbehörden, auch überwacht?
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#33   Ultramontanus   21:55:06 | Montag, 23. März 2009
Burgorus
diese Organisation gibt es nicht mehr, seit ca. 63 Jahren.
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#32   Burgorus   21:53:25 | Montag, 23. März 2009
Ist es eigentlich legal,
zuzusehen, wie jährlich ein Drittel unseres Jungvolkes abgeschlachtet wird?
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#31   Phillip   21:45:36 | Montag, 23. März 2009
@Inabikari
Falls Annen auf legalem Weg zu den Fotos zerstückelter Föten gekommen ist, muß er mit Abtreibern zusammengearbeitet haben!
Sie scheinen sich gut auszukennen!
Gilt analog auch, daß wer auf legalem Weg zu Photos getöteter KZ-Häftlinge gekommen ist, mit den Mördern zusammengearbeitet haben muss?
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#30   Beatus Theophilus_89   21:36:48 | Montag, 23. März 2009
Ich find das Bundesverfassungsgericht…
…mies weil es die Meinung der anderen nicht respektiert!
babycaust.de-Forever! _ Gegen Abtreibung
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#29   Inabikari   21:36:06 | Montag, 23. März 2009
Zusammenarbeit mit Abtreibern
Falls Annen auf legalem Weg zu den Fotos zerstückelter Föten gekommen ist, muß er mit Abtreibern zusammengearbeitet haben!
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#28   catholic   21:25:51 | Montag, 23. März 2009
SYPHILIS – die Lustseuche wird in 9 von 10 Fällen
beim Geschlechtsverkehr übertragen. Diese Seuche der Unkeuschheit kann auch durch Küsse, Essbestecke, Trinkgefäße und sogar Zungen berührende Priesterhände (Kommuniongefahr) und durch Weihwasser übertragen werden.
Als erste tritt ein Geschwür auf. Hautausschläge. Knötchen. Geschwüre an Zunge, Rachen, Mandeln.
Fieber, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Gelbsucht, Haarausfall, Die Gumma durchbohrt Muskeln, Knochen, Nase. Fünf bis fünfzehn Jahre Qualen, dann Gehirnerweichung, Rückenmarkleiden, grauenvoller Tod.
Durch das Zölibat und Kondome besteht ein gewisser Schutz. Darum Abstinence !
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#27   vonHerzmanovsky-Orlando   21:03:39 | Montag, 23. März 2009
@zölibat
Aus Erbarmen über die Syphillischen Glaubensbrüder kam der Himmel mit keuschen Bruderschaften jenen
Verseuchten zu Hilfe, die getröstet durch Reue, Beichte und letzter Ölung von ihren brennenden Schwären erlöst worden sind.
Dass der Mensch ein Mensch ist, das wissen wir alle, diesbezüglich kannst du dir deine komplizierten Erklärungen sparen. Aber dass nicht alles gut ist, was Menschen so tun, das solltest du mal kapieren.
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#26   Mannheimer †   21:02:15 | Montag, 23. März 2009
vonHerzmanovsky-Orlando: mir nicht
Aber dass das eine beliebte Wanderlegende ist, das ist doch allgemein bekannt.
Also mir ist das nicht „allgemein bekannt“. Hatte das noch nie gehört vorher und nachher auch nicht.
Aber selbst wenn solche Storys „allgemein bekannt“ sind – was sagt das aus?
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#25   Arkanum/kreuts.net †   20:57:12 | Montag, 23. März 2009
doch, doch, Burgorus …
die Bilder sind drin, unter der Rubrik „Ohne Worte“ unten.
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#24   vonHerzmanovsky-Orlando   20:56:40 | Montag, 23. März 2009
@Mannheimer
Aus der Tatsache, dass Sie jetzt auf die Schnelle nichts im Netz dazu finden, erschliesst sich meines erachtens nach nicht, dass die Story nicht stimmt.
Auch wenn ich hundert Fundstellen gefunden hätte, ob die Story wahr ist oder nicht, hängt nicht davon ab. Aber dass das eine beliebte Wanderlegende ist, das ist doch allgemein bekannt.
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#23   Homosex ist schwer gestört   20:53:47 | Montag, 23. März 2009
Zölibatschwuchtel
Ihre Argumentation ist schwach. Warum tummeln Sie sich nicht auf einer Homoseite?
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#22   Romulus   20:49:42 | Montag, 23. März 2009
Einfach noch ein bißchen warten…
Die ‘Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien’ und die ‘Freiwillige Selbstkontrolle’ sind zwei selbstständig arbeitende Dienststellen, die offensichtlich nicht koordiniert miteinander arbeiten.
Einfach zuviel Staatsbürokratie, wie in der DDR eben… Die Wirtschaftskrise wird diese Stellen ohnehin bald überflüssig machen.
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#21   catholic   20:49:33 | Montag, 23. März 2009
Es war einmal, als die Zeiten noch gut katholisch waren,
da breitete sich durch spanische Seefahrer, mit Heidengold aus Südamerika heimgesegelt, im christlichen Abendlande die LUSTSEUCHE aus. Dank der unbekannten sündhaften Kondome trugen katholische Söldner und fromme Pilgrime die Syphillis in die päpstlichen und bischöfliche Bordelle und Klosterschenken und keine europäische Stadt musste ihrer entbehren.
Aus Erbarmen über die Syphillischen Glaubensbrüder kam der Himmel mit keuschen Bruderschaften jenen
Verseuchten zu Hilfe, die getröstet durch Reue, Beichte und letzter Ölung von ihren brennenden Schwären erlöst worden sind.
Mit Enthaltsamkeit wären diese üblen Dinge in den klerikalen Puffen auch nicht geschehen. R I P
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#20   Mannheimer †   20:47:49 | Montag, 23. März 2009
vonHerzmanovsky-Orlando: Allwissenheit des Internet
Aus der Tatsache, dass Sie jetzt auf die Schnelle nichts im Netz dazu finden, erschliesst sich meines erachtens nach nicht, dass die Story nicht stimmt.
Das Internet ist nicht allwissend – nur weil etwas nicht drinsteht heisst das nicht, dass es es das nicht gibt. Und aus der tatsache, dass Sie nichts finden, schon gar nicht.
Das Internet ist nicht allwissend.
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#19   vonHerzmanovsky-Orlando   20:41:23 | Montag, 23. März 2009
@Mannheimer
Die Geschichte mit Frauenalb und Herrenalb und den ermordeten Kindern findet man im Internet nirgends. Ist wohl der regionale Ableger einer Wanderlegende. Wenn so viele junge Mädels beeinander waren, da wird so was schon mal passiert sein! Der Karlsruher Sport Club hat wohl auch einige Leichen im Keller, da müsste mal einer dranrühren! Vielleicht sollte man im Wildparkstadion auch mal buddeln!
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#18   Navon   20:37:24 | Montag, 23. März 2009
@ ruhrgebietler:
Es gab schonmal eine Zeit, wo Jesus im Mittelpunkt stand – man nennt es nicht ohne Grund das finstere Mittelalter!
Glaubst Du ernsthaft, dass es uns in unserer säkularisierten Welt schlechter geht als damals im Heiligen römischen Reich? Denkst Du das auch nur eine Sekunde lang?
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#17   Burgorus   20:36:03 | Montag, 23. März 2009
@Arkanum. Kein Bilderüberblick auf babycaust.at
Das könnte eine Erklärung sein, aber ich finde hier auch nur ein einziges durch Abtreibung ermordetes Kind, nicht die vielen Bilder, wie ich sie früher schon gesehen habe. Gut, einen Film gibt’s auch noch, aber für den nehme ich mir jetzt keine Zeit, andere wohl auch nicht.
Ich meine ja nicht, dass man die deutsche Homepage schließen sollte, so mit dem Hinweis auf Von-Hagens-Leichen-Entstellungs-Bilder wird nämlich der ganze Unfug unseres Unrechtstaates deutlich. Aber eine Seite, wo man alle möglichen Kindermordarten auf einen Blick sieht, wäre schon sehr wertvoll, und auf den sollte kreuz.net verlinken.
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#16   r.ruhrgebietler   20:25:04 | Montag, 23. März 2009
wen wundert es
wo Jesus Christus nicht im Mittelpunkt steht, kann der Rest auch nicht stimmen!
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#15   Mannheimer †   20:22:55 | Montag, 23. März 2009
zölibat: abgetriebene Priesterkinder…
bzw Mönchskinder…
bei Karlsruhe in der Nähe gab es mal 2 Klöster, Herrenalb und Frauenalb, recht nah beieinander. Vor einigen Jahren habe ich mal gelesen, dass in der Nähe von Frauenalb (das liegt abseits von Ortschaften) ein „Friedhof“ (also natürlich kein offizieller) ausgegraben wurde, voll von Babyknochen…
Ja, der Zölibat…
:-D :-! :'(
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#14   catholic   20:18:22 | Montag, 23. März 2009
Sag mir wo die Kinder sind, von Priestern abgetrieben?
Die Antwort darauf, weiß ganz allein …
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#13   Arkanum/kreuts.net †   20:04:31 | Montag, 23. März 2009
vielleicht deshalb,
weil das ungekürzte Angebot nach wie vor auf der .at-Schwesterdomain gespiegelt ist?
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#12   Burgorus   20:00:11 | Montag, 23. März 2009
Warum nicht Babycaust.net?
Herr Annen, warum tun Sie die Babycaust-Seite nicht nach Kalifornien, wo kreuz.net steht?
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#11   the_аtheist   19:43:13 | Montag, 23. März 2009
Schön!
> Doch diese 23 Scheußlichkeiten ärgerten die ‘Freiwillige Selbstkontrolle Medien’ nicht. Nur die zwei kleinen Abtreibungsbilder störten.
Warum sollten die die auch stören?
1) Ich habe mich nur über die Föten beschwert, nicht über den Rest / Inhalt, etc.
2) Dieser Hagen macht das ganze im künstlerischem Rahmen; die Bilder auf babycaust sind allerdings nur zur Illustration.
Wer mir einen persönlichen Brief schreiben will:
dasistdochkeinverbrechen {äht} 2009.antispam.de.
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#10   möchtegern-kathole   19:41:48 | Montag, 23. März 2009
Die Nazi …
… haben auch verhindert, dass die Ergebnisse ihrer „Arbeit“ öffentlich werden, so gut und solange es ging.
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#9   matt3   19:34:15 | Montag, 23. März 2009
Die Darstellung der Abtreibungsgräuel muss gestattet sein…
hier stelle ich mich 100%ig hinter den Betreiber der Webseite. Das ist eine Sache für die es sich zu kämpfen lohnt.
Denn es handelt sich nicht um eine öffentliche Provokation oder Zwangsbeglückung, sondern um eine private Informationsseite im Internet, auf die man zugreifen kann, aber eben nicht muss. Der Zugriff erfolgt also willentlich und freiwillig und daher sind auch diese Darstellungen legitim.
Laut gegenwärtiger staatlicher Auffassung handelt es sich bei der Abtreibung ja um eine legale Handlung. Daher muss es auch ohne weiteres erlaubt sein das Ergebnis dieser Handlungen darzustellen ohne dafür belangt zu werden. Wenn das manche nun anstößig finden, dann sollen sie doch sich selbst, den Abtreibern und jenen, die sie begünstigen die Schuld geben und nicht denen, die es lediglich dokumentieren.
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#8   möchtegern-kathole   19:27:02 | Montag, 23. März 2009
Wassereimer und Eier …
… finde ich auch nicht gut. Besser ist sanfter Widerstand: die Bilder der getöteten Kinder von einer z.B. amerikanischen Seite aus ins Netz stellen.
Das war allen Tötern schon immmer ein Dorn im Auge (oder ein ganzer Balken?), wenn ihre Opfer der Öffentlichkeit publik gemacht wurden: eine stille Anklage, die das ganze Ausmaß der Zerstörung erkennen läßt.
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#7   Botschafter   19:08:46 | Montag, 23. März 2009
In der Türkei
In der Türkei, da intesessiert man sich für den Kunden:
mediaon.de
…nicht jammern, ändern…ist ja möglich.
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#6   Doriano   19:06:14 | Montag, 23. März 2009
@miraculix
Ich habe den Artikel gelesen:
Jeder von uns ist aufgefordert, auf den Glauben stolz zu sein und für ihn offen einzutreten. Jeder an seinem Platz. Es ist nicht nur unser Recht – es ist vordringlich unsere Pflicht.
Das ist wohl wahr – auch die Anwendung von Gewalt? Ich zähle das Werfen von Wasserbomben und Eiern mit dazu.
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#5   Mannheimer †   19:01:32 | Montag, 23. März 2009
Abartige Bilder?
Um zu beweisen, wie widersprüchlich die ‘Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien’ denkt, stellten wir 23 abartige Bilder des Leichenschänders Gunther von Hagens provokativ und bewußt auf unsere Homepage.
Danke fürs Erinnern – die Ausstellung „Körperwelten“ ist noch bis zum 26.4. in Heidelberg zu sehen. Hatte vor einiger Zeit ein Plakat gesehen, es aber dann vergessen. Danke +net fürs dran erinnern, werd nächstes oder übernächstes WE mal hingehen.
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#4   Botschafter   19:00:34 | Montag, 23. März 2009
DE- Verfolgung
Es gibt Provider im Ausland…
Es gibt internationale Domainendungen wie net, org, info usw.
Dann ist deutsches Recht nicht anwendbar. (gilt auch für .ch)
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#3   Navon   18:53:18 | Montag, 23. März 2009
Ob Günther…
… die Fotos auf seiner Seite auch wirklich lizensiert hat? Wäre doch fast schade, wenn Günther wegen Urheberrechtsverletzung verklagt werden würde. Aber nur fast!
Eine Quellenangabe hat Günther jedenfalls genauso wenig wie einen Copyright-Hinweis und bei der Bildunterschrift zu Hr. Hagen wird klar, wessen Geistes Kind Günther ist.
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#2   Samurai   18:49:14 | Montag, 23. März 2009
„…damit die nicht die Ohrfeigen bekommen,die sie verdienen.“
Schade, daß die „katholische Jugend“ offenbar keine anderen Mittel gegen die Kommunisten kennt als Gewalt, die Gott sei Dank von der Polizei verhindert wurde.
Persönlich denke ich:
Wenn die Linken die Flugblätter vor der Kirche verteilten ist es nicht unwesentlich, ob es auf kirchlichem oder städtischem Grund war.
Weiterhin habe ich nichts gegen Kommunisten und diese in einem demokratischen Rechtsstaat das Recht, ihre Meinung zu vertreten.
War die linke Veranstaltung angemeldet?
Ja, dann hatte alles seine Richtigkeit!
Nein, dann wäre es eh nicht erlaubt gewesen und die Polizei wäre dagegen angegangen.
Wie auch immer:
Gewalt ist dumm!
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#1   Miraculix   18:41:36 | Montag, 23. März 2009
Katholische Jugend im Kampf gegen Kommunisten:
Kommunisten bekamen am Sonntag in Paris eine gehörige Abreibung, unter Polizeischutz haben sie den Platz verlassen:
www.civitas-institut.de/content/view/502/1/
Die katholische Jugend, jedenfalls in Frankreich, hat den Kampf um die Straße aufgenommen!
Die Straße frei der katholischen Jugend!
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