Piusbruderschaft
Versöhnung „in absehbarer Zeit“
Der Kirche droht mit dem nachkonziliaren Niedergang in manchen Ländern zu verschwinden. Trotzdem kehrt sie nicht auf den Erfolgsweg der Mission zurück.
Pater Schmidberger feierte kürzlich eine Messe in Gießen im Bitum Mainz
Pater Schmidberger feierte kürzlich eine Messe in Gießen im Bitum Mainz
© fsspx.info
(kreuz.net) Die Piusbruderschaft rechnet fest damit, „in absehbarer Zeit“ in der Kirche einen ganz offiziellen Platz zu haben.

Das sagte der deutsche Distriktsobere, Pater Franz Schmidberger, im Gespräch mit der deutschen Tageszeitung ‘Welt’.

Pater Schmidberger ist dem Papst sehr dankbar, daß er der Bruderschaft mit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ und der Aufhebung der Exkommunikationen entgegengekommen ist.

Das zeige, daß er das Anliegen der Bruderschaft verstehe: „Bevor wir zu einer kirchenrechtlichen Lösung für unsere Gemeinschaft kommen, würden wir aber mit Rom gern über die theologischen Fragen sprechen, die zu der Auseinandersetzung geführt haben.“

Pater Schmidberger möchte nicht voreilig „irgendein Abkommen“ schließen, bei dem inhaltliche Fragen offen blieben: „Das würde in Zukunft nur für neuen Streit und Sprengstoff sorgen.“

Krise statt Konzilsfrühling

Das Zweite Vatikanum habe für die Kirche keinen „neuen Frühling“, sondern eine Krise gebracht. Der Pater bangt „um das Fortbestehen der Kirche in manchen Ländern“.

Die Bruderschaft lehne das Zweite Vatikanum „nicht als Ganzes ab“.

Doch einige Aussagen benötigten eine eindeutige Erklärung über das Selbstverständnis der Kirche und ihrer Beziehung zu den anderen Religionen.

Pater Schmidberger ist über die vielen Zweideutigkeiten und Kompromißformulierungen des Konzils unglücklich: „Ein Konzil sollte Klarheit schaffen und nicht Anlaß für Verwirrung sein.“

Doch die Kritik der Bruderschaft an einigen Texten des Konzils sieht Pater Schmidberger nicht als Hindernis für die Versöhnung mit dem Vatikan.

Das Zweite Vatikanum habe sich selber nicht dogmatisch, sondern „bewußt in einem niedrigeren Rang als reines Pastoralkonzil“ verstanden.

In nicht dogmatischen Dingen bestehe in der Kirche eine gewisse Meinungsfreiheit.

Interreligiöser Dialog und Ökumene

Zum Dokument ‘Nostra aetate’ über das Verhältnis der Kirche zu anderen Religionen sagt Pater Schmidberger, daß es – mit Vorbehalten – auch vom Gründer der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991), anerkannt worden sei.

„Wir möchten allerdings den Eindruck vermeiden, als seien mit dem Zweiten Vatikanum alle Unterschiede zwischen dem Christentum und den anderen Religionen bedeutungslos geworden.“

Grundsätzlich befürworte die Bruderschaft den Dialog mit anderen Religionen.

Aber der Begriff „Dialog“ sei in der nachkonziliaren Kirche ein Gegensatz zur Mission geworden. Dabei habe Christus seiner Kirche die Mission aufgetragen:

„Wir Christen aller Konfessionen glauben, daß Jesus von Nazareth der dem jüdischen Volk verheißene und aus ihm hervorgegangene Messias der ganzen Welt ist.“

Zur Ökumene sagte Pater Schmidberger, daß die Wahrheitsfrage nicht ausgeklammert werden dürfe:

„Ein Erfolg wäre hier wohl am ehesten mit den Orthodoxen zu erhoffen, die uns glaubensmäßig am nächsten stehen.“
      
107 Lesermeinungen
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#108   Carl   19:15:04 | Donnerstag, 26. März 2009
Kleinschreibgeist, Teil 2
@ Lux : „während [Joshua] sich selbst zum Maßstab aller Dinge, auch der des Glaubens, aufwirft,“
Wieder nur eine unwahre Behauptung von Ihnen.
Teilnehmer Joshua schrieb – für jeden nachlesbar –, daß die Katholiken, Kleriker wie Laien, dem Maßstab des unveränderlichen katholischen Glaubens unterliegen, wie er bis zum verderblichen V2 galt.
Durch diesen Maßstab sind wir in Opposition zum Papst mit seinen ungezählten Irrtümern, oder besser gesagt: er ist in Opposition zur überlieferten Lehre der Kirche und zu den ihr Treuen.
Der modernistisch denkende Papst Benedikt XVI. führt das Zerstörungswerk seiner V2-Vorgänger fort: hier und da mit einem traditionell angehauchten Feigenblättchen verziert, das durchaus grün und verwendbar ist, das aber nicht über den verhängnisvollen Grundirrtum hinwegtäuschen kann, der in der Enthronung des menschgewordenen Gottes besteht. Dieser Grundirrtum hat ungezählte Folgen, von denen die Ökumene nur eine ist.
Deswegen stand bereits Erzbischof Lefebvre in Opposition zu den V2-Päpsten und ihrem – damaligen – Kardinal Ratzinger, der heute Papst ist und der sich nach Eigenaussage theologisch nicht änderte.
„Ihr sedisvakantistisches Denken“
Weil ich regelmäßig vom jetzigen Papst mit seinem Titel schreibe (und so denke), ist ersichtlich, daß Sie wieder etwas unwahres unterstellen.
Die V2- und Benedikt-„Versöhnungsfreudigen“ können ihre FSSP-II gründen. In FSSP-I gibt es seit 1988 schon alles, wonach sie sich heute sehnen.
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#107   lux in tenebris   18:08:42 | Donnerstag, 26. März 2009
Carl und freunde
ich sage zu ihren absonderlichen äußerungen nichts mehr. nicht, weil mir dazu nichts einfiele, vielmehr, weil ich eine weitere eskalation ablehne, denn ich habe im grunde kein gesteigertes interesse an einem privaten kreuzzug gegen bischof williamson. was ihr versuch einer diffamierung meiner person anbelangt, so kann ich darüber nur lächeln. möge der interessierte leser sich selbst ein urteil bilden…
leben sie wohl! :-S
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#106   Carl   15:32:59 | Donnerstag, 26. März 2009
Kleinschreibgeist, Teil 1
Lux, die Auflehnung gegen die Ordnung der Sprache trifft die Ordnung an sich, denn Chaos und Ordnung widerstreiten sich. Die Kleinschreibung war – und ist noch – aus diesem Grund eine Erfindung von Ideologen, die hauptsächlich vom Sozialismus vergiftet sind, dieser antichristlichen Antireligion.
Zerstöre Sprache führt zu zerstörtem Denken.
Daher wundert es wenig, daß Sie wirr schreiben – und entsprechende Gedanken vorausgehen. Polemik statt Inhalt, Unterstellungen statt Feststellungen, Unverschämheiten statt sachlicher Auseinandersetzung, Halb- und Unwahrheiten statt Wahrheiten, etc.
Sie belästigen die Leser Ihres Buchstabensalates mit Ihrer Unordnung: die „müssen“ mühsam Ihren Wortbei entziffern. Sie konfrontieren uns mit Unordnung und fehlender Nächstenliebe.
Bischof Williamson gehört zur kleinerwerdenden Gruppe in der Bruderschaft, die sehr klar denkt. Seine universelle Gelehrtheit begünstigt das. Sie fing schon vor seiner Berufung an, sich zu formen: durch Sprache, Literatur, Musik, etc.
Bei ihm harmonieren natürliche Weisheit des Alters und übernatürliche Weisheit Gottes (gespendet durch den Hl. Geist). Ähnliches ist uns vor allem von Erzbischof Lefebvre bekannt. Daher ähneln sich die beiden: inhaltlich und förmlich. Neben ihren guten Worten auch ihre Gesichtsausdrücke zu studieren ist hilfreich in dieser Notzeit.
Die neue Bruderschaft hingegen erzieht sich mehrheitl. ungelehrte Ja-Sager: blinde Obrigkeitshörige. Es ist traurig und dem Erzbischof Lefebvre unwürdig.
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#105   lux in tenebris   10:51:54 | Donnerstag, 26. März 2009
caro carl…
„Firstly, to learn the grammar of one’s native language is the very beginning of learning how to think.“
leider ist ihr gewährsmann selbst der lebende gegenbeweis für seine steilen thesen: man kann sich in grammatik gefallen, aber wenn sich das denken darin erschöpft, entstehen nur peinvolle interviews und kommentare zum gotterbarmen…
„Das geht gegen jeden traditionstreuen Katholiken, auch Erzbischof Lefebvre“
mitnichten, sie falschdenker! während ihr gesinnungsgenosse da unten sich selbst zum maßstab aller dinge, auch der des glaubens, aufwirft, bot der diener gottes, erzbischof lefebvre, den päpsten nur da die stirn, wo sie fehlbar gegen unfehlbare lehre sprachen, wie ihr zitat so schön beweist.
somit richten sie sich durch ihre worte wieder einmal selbst, lieber carl. ihre weisheit ist eine after-weisheit, ihre anwürfe gegen die fsspx sind unverschämt und antichristlich, ihr sedisvakantistisches denken zeitigt nichts als faule früchte! :-!
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#104   clarissa colonia   10:33:42 | Donnerstag, 26. März 2009
Ob der hier wohlfeile Vergleich
des nämlichen Herrn mit Richard Plantagenet jenem (oder diesem) zur Ehre gereicht – selbst, wenn jener ihn durch den Löwen der Plantagenets im Wappen mehr oder minder selbst provoziert … ?
In der Geschichte kenne ich mich eindeutig nicht wirklich aus, aber Richard I. was, soweit mir bekannt, kein Feiner! Rebellion gegen und Sturz des Vaters; arrogant, hochfahrend und beleidigend; der Lüge und dem Truge nicht abgeneigt, sofern vorteilversprechend; wollte er nicht sogar seine Schwester im Hl. Land gewinnbringend mit Saladins Bruder (?) verheiraten?
Sicher ist Richard Plantagenet das geeignete Vorbild für einen Kleriker …
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#103   Carl   09:35:16 | Donnerstag, 26. März 2009
@ Joshua der wahre ältere: Gut gesprochen!
Ihre Beiträge lese ich mit Freude. Danke für die Unterstützung.
Die Diskussion mit Forums-Privatmännern, z.B. Lux, sind nicht fruchtbar, weil diese noch nicht genug denken. Seine falsche Grammatik zeigt sein falsches Denken an.
Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson weist auf diesen wichtigen Zusammenhang hin. Wer sonst? Freilich versteht ihn in Zeiten des „Anti-Denk“ fast niemand. Inzwischen auch die Bruderschaft nicht mehr.
Im März 1997 www.sspxseminary.org/…arch/prversion.shtml schrieb er: „Firstly, to learn the grammar of one’s native language is the very beginning of learning how to think. Since the New World Order’s secret masters want nobody to think but themselves, wisely for their purposes they have eliminated the learning of grammar from all school systems they have taken care to control.“
Wegen Ihrer Treue zum unverwässerten katholischen Glauben wurde Ihnen vorgeworfen, Sie seien „sich alleiniger Maßstab in Fragen des Glaubens“… Das geht gegen jeden traditionstreuen Katholiken, auch Erzbischof Lefebvre. Weise antwortete er darauf:
„Ich bin der Ansicht, daß der Papst irrt. Das sagen seine Vorgänger, Papst Pius X., Papst Pius XI., nicht ich. Ich vergleiche nur die Texte und die Lehren, das ist alles, nicht ich richte den Papst, die Überlieferung richtet ihn. Ebenso war es zur Zeit des Honorius, der zwar wegen Begünstigung der Häresie nachträglich verurteilt wurde; man hat aber, obwohl er die Häresie begünstigt hat, nicht gesagt, er sei ein Häretiker, er sei nicht mehr Papst.“
(O-Ton in Nantes, 2.2.1983)
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#102   r.ruhrgebietler   20:24:53 | Mittwoch, 25. März 2009
Der Segen Jesu Christi
ruhe auf der FSSX und Hw. P. Schmidberger!!!
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#101   Bodo11 †   10:53:58 | Mittwoch, 25. März 2009
Endsieg
Die Freimaurer werden besiegt,so wahr uns Gott helfe.
o^/
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#100   Kunstmaler †   10:13:50 | Mittwoch, 25. März 2009
genau Schalom
das sollten Sie sich wirklich zu Herzen nehmen.
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#99   Schalom   10:12:06 | Mittwoch, 25. März 2009
Katholiken sollten das Evangelium verkünden
Ich gebe zu bedenken, Das „Katholiken“, die andere andauernd beschimpfen, heruntermachen und beleidigen, das Evangelium Jesu Christi nicht verkünden und ihren eigenen Glauben fahrlääsig beschädigen.
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#98   lux in tenebris   08:50:04 | Mittwoch, 25. März 2009
joshua, mein freund
„…muß man alles mit dem Maßstab des unverwässerten katholischen Glaubens prüfen (…) den Papst, die Bischöfe, die Priester, die FSSPX, alle andere Gemeinschaften, Begnadete, Erscheinungsorte etc.“
offenbar sind sie sich alleiniger maßstab in fragen des glaubens! das sei ihrem hochmut unbenommen, nur reklamieren sie und ihresgleichen nicht den diener gottes erzbischof lefebvre für ihren privaten heilsweg!
„Es gibt viel wichtigeres als Geld.“
natürlich! hoffentlich heißen ihre alternativen nicht machterhalt und einflußnahme, dann würden die spaltungsbemühungen nämlich durchaus sinn machen, ganz gleich ob als sedi-, nazi- oder dbk-agent ;-)
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#97   r.ruhrgebietler   07:10:24 | Mittwoch, 25. März 2009
pamino – sonderbare Auffassung
Latein lernen oder lieber lassen
Ich muss mein Auto auch nicht lernen (welche Shraube ist zu welchemZweck wo…) um es zu fahren.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
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#96   Stephanus   03:56:12 | Mittwoch, 25. März 2009
Niemand will Irgendwenn irgendwo brennen sehen
auch nicht die als „Judenhetzer“ verteufelten Mitmenschen vergangener Tage. Wenn es sich bei diesen um Katholiken gehandelt hat, dann hätten sie sich aufs schwerste versündigt!!!
Das mag wohl auch vorgekommen sein, wie schnell hat man mal was Dummes gesagt, aber im Allgemeinen war es so, daß die Sprache insgesamt kerniger war, von allen Seiten und da kann es nicht verwundern, daß man sich gegenseitig so manche „Breitseite“ verpaßt hat. Aber doch nicht von Haß getragen gegen eine bestimmte Person, sondern als Vertreter einer Gemeinschaft gegen ein ungutes System.
Was soll ich denn anderes sagen als, Ihr geht alle den Weg der ins Verderben führt und das Verderben heißt: ewige Verdammnis, oder Hölle oder wie auch immer, wenn ich davon überzeugt bin, daß Jesus Christus die Wahrheit gesprochen hat, als er sagte: ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, wer zum Vater will, dann durch mich. Oder an anderer Stelle: Wer den Vater sucht, oder kennenlernen will (wer wissen will wie der Dreifaltige Schöpfergott ausschaut) der schaue auf mich. Denn wer mich kennt, der kennt auch den Vater…
Da ist dann kein Platz mehr für wer weiß was für falsche „Heilswege“. Und weil sich diese breitgepflasterten Prachtstrassen allzu schnell als Pfade die in die Irre führen herausstellen, daß aber von vielen meiner Mitmenschen nicht erkannt wird, da wird man dann schon mal heftig, immerhin will man ja nur ihr Bestes, die Rettung ihrer unsterblichen Seelen!!!
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#95   pamino   03:35:03 | Mittwoch, 25. März 2009
Latein lernen oder lieber lassen
Dienstag, 24. März 2009 13:12, Pius XII:
Pie Duodecime, ich denke so ungefähr, wie Du, aber bitte:
Die FSSPX ist ein Ordensgemeinschaft innerhalb der Katholischen Kirche.
Sie ist zwar innerhalb der Katholischen Kirche, aber sie ist keine Ordensgemeinschaft (und sollte aus diesem Grund ihre Priester nicht mit „Pater“ betiteln). Ordensleute legen Gelübde ab, Weltpriester nicht – auch nicht, wenn sie sich zu einer Bruderschaft zusammenschließen.
Sie […] liest ihre Messen von jeher unum cum papa nostra.
‹Papa› mag wie ein Femininum aussehen, ist aber maskulin. Wer sowas nicht weiß, sollte lieber „mit unserem Papst“ sagen und schreiben. Denn wir Traditionalisten sind zwar für Latein, aber für richtiges; und wir sind gegen Leute, die sich angeberisch mit falschen lateinischen Federn schmücken, da ihr Benehmen den Status von Latein in der Kirche aushöhlt.
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#94   Joshua der wahre ältere …   23:32:44 | Dienstag, 24. März 2009
lux in tenebris
Was passt Ihnen nicht? Ich für meinen Teil brauche jedenfalls keine Glaubensprüfung fürchten, da ich kompromißlos für den unverkürzten heiligen römisch-katholischen Glauben bin. Wenn man das ewige Ziel, den Himmel (das Land des Friedens, wo es nur noch Wahrheit und Gerechtigkeit gibt) erreichen will muß man alles mit dem Maßstab des unverwässerten katholischen Glaubens (wie er vor dem verderblichen V2-Konzil war) prüfen, den Papst, die Bischöfe, die Priester, die FSSPX, alle andere Gemeinschaften, Begnadete, Erscheinungsorte etc. Es ist heute mehr Vorsicht geboten als je zuvor. Ich laufe auch der FSSPX nicht blind hinterher. Wenn man jemand blinde Gefolgschaft leistet, ohne zu prüfen, fällt man samt dem Führer in die Grube. Das grundlegende Problem ist, dass man sich im Glauben nicht weiterbildet, über seinen Glauben nicht bescheid oder zu wenig weiß. Hätten Sie sich mit dem guten alten Katechismus beschäftigt würden Sie vielleicht auch klarer sehen und nicht so viel träumen über Dinge die so nicht erfüllt werden können, wie Sie sich das vorstellen.
Joshua, du falscher jünger… wirst du von der dbk hier eingeschleust und bezahlt?
Warum soll ich ein falscher Jünger sein? Warum sollte ich von jemand eingeschleust und bezahlt werden? Das macht doch keinen Sinn. Es gibt viel wichtigeres als Geld. Die Ausbreitung des Reiches Christi auf Erden und die Sorge um das Heil der unsterblichen Seelen.
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#93   wassers   23:04:21 | Dienstag, 24. März 2009
Leiblhuber – Was schreiben Sie nur immer!
Wenn der Herrgott, das liest, was Sie als Bayer zum Besten geben, ob Sie dann noch die Pforten des Paradieses durchschreiten werden? Aber im Fegefeuer ist es ja vielleicht auch schön, sicherlich gut geheizt und wärmer als im kalten Bayern unter – wie heißt der Bursche nochmals aus München? – Marx oder Engels oder Lenin?
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#92   Leblhuber   22:47:23 | Dienstag, 24. März 2009
@Joshua der wahre ältere …: Dein „Gott will es!“ liegt auch schon lange auf dem Misthaufen der
Geschichte!
Wir bräuchten jetzt solche Männer wie einen Heiligen Johannes Kapistran. Das war ein mutiger Kämpfer für Gott und seine heilige Kirche, der seines gleichen sucht.
Johannes Capistranus war einer der ärgsten Vertreter der Inquisition und fanatischer Judenhetzer.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass du dich gerade auf ihn berufst.
Lies einmal nach über die Juden in Breslau.
Möchtst du Juden wieder brennen sehen?
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#91   lux in tenebris   22:22:47 | Dienstag, 24. März 2009
Joshua, du falscher jünger…
wirst du von der dbk hier eingeschleust und bezahlt? ;-)
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#90   Joshua der wahre ältere …   22:06:06 | Dienstag, 24. März 2009
Carl: Atemberaubend schnelles Segelstreichen der FSSPX
Carl ich schliesse mich ihrer Meinung voll und ganz an. Was Bischof Fellay, Pater Schmidberger, Pater Pfluger und andere von der FSSPX von sich geben ist eine einzige Katastrophe. Das ist nur noch schmammiges und verräterisches Gefasel. Man bekommt den Eindruck, dass diese Herren gar nicht mehr für unseren heiligen katholischen Glauben kämpfen wollen. Ich glaube sogar, dass das mit der Aufhebung der Exkommunikation eine ausgemachte Sache zwischen Fellay, Ratzinger und anderer Personen war. Die Gläubigen mußte man natürlich mit dem Rosenkranzgebet für dumm verkaufen. Wir sind von der Freimaurerei vielleicht mehr unterwandert als wir uns das vorstellen können? Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder sind sie voller Ängstlichkeit gegenüber unsere Feinde oder sie wollen nicht mehr. Eines ist jedenfalls sicher, so wird unser Glaube nicht gerettet. Pater Gaudron konnte bei Kerner im ZDF auch in keinster Weise überzeugen. Müssen wir das Heft jetzt selbst in die Hand nehmen? Es sieht fast so aus. Wir bräuchten jetzt solche Männer wie einen Heiligen Johannes Kapistran. Das war ein mutiger Kämpfer für Gott und seine heilige Kirche, der seines gleichen sucht. Wenn wir in Treue zu Gott und seiner Glaubens- und Sittenlehre stehen, brauchen wir nichts und niemand zu fürchten, weil dann Gott der Allmächtige mit uns ist. Wir dürfen also ganz kompromißlos, selbstbewußt und siegessicher für unseren Glauben hinstehen gegen jeden Feind inner- und außerhalb unserer Kirche. Gott will es! Ganz sicher…
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#89   wassers   21:34:27 | Dienstag, 24. März 2009
Wer sind Piusler?
Kenne ich nicht, sondern nur Katholiken! Der Unterschied zu Konziliaren liegt darin, dass die einen auf über 2.000 Jahre lebendiger Tradition zurück blicken, während die anderen gerade einmal 50 Jahre Nichttradition und Auflösung des Katholischen ihr eigen nennen können. Da sind mir doch häretische Protestanten lieber, die haben wenigstens 500 Jahre benötigt, um den Zustand der Konziliaren herbeizuführen.
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#88   Beatus Theophilus_89   20:18:18 | Dienstag, 24. März 2009
Nah, das hoff ich doch!
@ Schmidberger:
Jetzt aber plötzlich!
Es wird jetzt endlich Zeit, dass wir auch auf die Traditionalisten zugehen. Nix mehr mit Altliberalen Speichelleckereien mehr. Punktum! Der Zugang zu den Piuslern ist jetzt gefragt.
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#87   Carl   20:09:23 | Dienstag, 24. März 2009
Der Papst und die Bruderschaftsführung wollen die Einheit außerhalb des überlieferten Glaubens
@ Samurai:
Jeder, der in der Einheit der Kirche ist, die durch die Einheit des Glaubens durch die Zeit hindurch ausgemacht wird, jeder, der also in der Einheit des überlieferten Glaubens ist, der ist in der römisch-katholischen Kirche.
Die Piusbruderschaft war also nie von der Kirche getrennt.
Die Bruderschaft wird aber durch ihr Aufgeben der Opposition zu einem Papst, der nicht den katholischen Glauben hat, zwangsweise diese Einheit des Glaubens verlieren.
Wir, die katholisch bleiben wollen, werden von Prälaten verfolgt, die mit der Autorität in der Kirche bekleidet sind, sich aber vom Glauben der Kirche entfernt haben oder sich noch entfernen. Weil sie sich vom Glauben entfernen, möchten sie uns mitziehen. Wir sind ihnen ungehorsam, weil wir nicht den Glauben verlieren wollen. Die Unterwerfung unter sie ist nur in der Einheit des Glaubens möglich und in der wahren Überlieferung. Deshalb verfolgen sie uns.
Unser Herr Jesus Christus hat es vorhergesagt: Es wird schlechte Hirten geben. Diesen schlechten Hirten dürfen wir nicht folgen. Wir müssen den guten Hirten folgen. Wir müssen aushalten im Glauben der Kirche, bis Gott den Papst bekehrt. Erst wenn der Papst bekehrt ist, wird der Kirchennotstand ein Ende haben. Deswegen ist das Gerede von „Versöhnung“ mit dem Papst törricht. Sobald er bekehrt ist, ist er versöhnt mit dem überlieferten Glauben der Kirche und jeder Katholik wieder mit dem Papst.
Für diese Bekehrung beten wir.
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#86   Mrs.Cologne   19:21:13 | Dienstag, 24. März 2009
@Samurai
Haben Sie einen Quellenangabe für dieses „Zitat“. Der Zusammenhang würde mich schon interessieren. Ob es sich dabei um eine wahrheitsgemäße Wiedergabe handelt natürlich auch.
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#85   Samurai   19:15:59 | Dienstag, 24. März 2009
Hallo caritatem!
Wie sagte Pater Schmidberger einmal in Bezug auf die Kirche („Rom“)?
„Rom schliesst sich unserer :)3 Überzeugung an, sonst kann es keinen Dialog zwischen der Piusbruderschaft und dem Vatikan geben!“
Genial, was die Piusbrüder unter Dialog verstehen. :-D
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#84   caritatem   18:49:23 | Dienstag, 24. März 2009
Nein,ich glaube nicht…
das die FSSPX sich beugen wird.Sie müßte alles aufgeben und die Tradition dazu.Zudem würden sie ihren Gründer verraten.
Sie wird eine Gruppe bleiben,außerhalb unserer rechtmäßigen Glaubensgemeinschaft der reinen heiligen Mutter Kirche.
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#83   Mannheimer †   18:37:59 | Dienstag, 24. März 2009
Samurai: Falsche Formulierung.
Nach Carl und Co müsste es stattdessen so lauten:
Die Pius-Bruderschaft trennt sich endgültig von der VII-Sekte und bildet die katholische Kirche.
:-D
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#82   Samurai   18:34:49 | Dienstag, 24. März 2009
@ carl
Nun, dann gäbe es noch eine – aus Ihrer Sicht,carl – wohl angemessenere Variante:
Die Piusbruderschaft trennt sich endgültig von der katholischen Kirche und bildet eine Sekte.
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#81   lux in tenebris   18:24:19 | Dienstag, 24. März 2009
Pater Schmidberger & Pius XII. auf gutem wege!
über diesen gelungenen artikel und die stellungnahmen hier unten habe ich mich sehr gefreut. gut, dass es in der fsspx führung menschen gibt, die offenbar noch sehr genau wissen, worum es s.e. erzbischof lefebvre bei der gründung der bruderschaft wirklich ging: die wahrheit der katholischen kirche notfalls gegen die eigene, von fremden geistern und falschen lehren okkupierte kirche zu bewahren für den tag x, wo es endlich wieder möglich sein wird, innerhalb der kirche, in der einheit mit dem papst, als mitarbeiter an der wahrheit kraftvoll zu wirken, auf das die kirche jesu christi gesunde. das große werk wird gelingen, trotz der widerstände der feinde und falschen freunde! DEUS LO VULT :)3
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#80   Mrs.Cologne   17:40:58 | Dienstag, 24. März 2009
VII-Harfe?
Pater Schmidberger? :-O Der doch nicht!
Nur mal nicht das Vertrauen verlieren. ;-)
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#79   alvofiu   17:26:32 | Dienstag, 24. März 2009
Meine Güte
ich glaube, ich lese nicht richtig! Wenn Erzbischof Lefebvre es aus der Jenseits mitkriegt wird mit Recht einen Heiligen Zorn bekommen! Ich denke unsere freimaurerische Feind(freunde) sollten wieder hier einen ganzen Stückt zerstörerischer Arbeit geleistet haben!
P.Schmiedberger spielt hier offensichtlich schon auf der V2 Harfe! Redet auf jeden Fall schon wie einst Papst Wojtila noch in den konservatieveren Zeitepochen seiner
Pontifikat. :'(
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#78   Lycos   16:05:42 | Dienstag, 24. März 2009
@ JohnPaul
das sie für jedes unnütze Wort einmal Rechenschaft ablegen müssen wissen sie?
Wenn diese Worter noch in Richtung Lästerung gehen wird das Rechenschaft ablegen schwieriger.
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#77   johnPaul   15:55:24 | Dienstag, 24. März 2009
Ich werde jetzt
den warmherzigen Rosenkranz für unsere Schwestern , Lycosina und Phillppine beten.
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#76   Lycos   15:51:18 | Dienstag, 24. März 2009
@ JohnPaul
dann erkennen sie den neuen römisch katholischen Katechismus also nicht an?
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#75   Phillip   15:51:06 | Dienstag, 24. März 2009
@Kunstmaler
Dann wünsch ich Ihnen viel Spaß und noch einen schönen Tag!
Muss auch mal wieder etwas fleißig werden…
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#74   johnPaul   15:48:46 | Dienstag, 24. März 2009
@ Lieber Phillip
C.Colonia war nicht gemeint.Es war die andere Schlange.Sie müssen den Sachverhalt verstanden haben,warum ich damals so geschrieben habe.
@ Lycos
Ich sehe meine HS nicht als Sünde,sondern als Geschenk!
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#73   Phillip   15:44:43 | Dienstag, 24. März 2009
@JohnPaul
Ihre Homoverwirrtheit haben Sie sich vielleicht nicht ausgesucht, aber Ihre verbalen Entgleisungen, Ihre Beleidigungen, Ihre Obszönitäten, Ihre Kränkungen anderer Leser (vor allem C.Colonia) usw. müssen Sie schon verantworten!
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#72   Lycos   15:44:12 | Dienstag, 24. März 2009
@ JohnPaul
Wo sündige ich in Gedanken und Worten?
Nicht das ich das abstreiten möchte, ich bitte in diesem Punkt nur um eine Bewußtmachung.
Wenn sie ihre ausgelebten Homosexuellen Neigungen als Sünde erkannt haben, müssen sie sie vor einer Kommunion auch beichten.
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#71   Kunstmaler †   15:44:06 | Dienstag, 24. März 2009
Phillip
So …meine Farbe ist trocken – jetzt kommt die zweite Schicht drüber – muss weitermalen.
Einen schönen Tag noch an Sie und nicht ärgern :(3
johnPaul: Sie unterliegen hier einem gewaltigen Irrtum, wenn Sie glauben, dass Sie hier der Gerechte sind.
Christus hatte natürlich nichts gegen den Sünder, aber Er hatte was gegen den Sünder und deshalb sprach er auch zu Magdalena: und nun sündige nicht mehr.
Christus hat uns nicht dazu aufgefordert weiterzusündigen.
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#70   johnPaul   15:40:55 | Dienstag, 24. März 2009
Lieber Lycos
Es bleibt Ihnen überlassen . Ich glaube an Christus. Ich habe meine HS nicht ausgesucht.Vielleicht sündige ich,aber Ihr sündigt in Gedanken und Worten ! :(3
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#69   Phillip   15:39:17 | Dienstag, 24. März 2009
@JohnPaul
Sie tun mir wirklich leid…Ich frage mich immer, wie es mit Menschen so weit kommen kann! Haben Sie denn überhaupt keine Würde mehr?
Sie sind das beste Beispiel dafür, was Homoperversion mit einem Menschen machen kann…
Ich bitte Sie, suchen Sie Hilfe im Gebet!
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#68   Lycos   15:37:39 | Dienstag, 24. März 2009
@ JohnPaul
dann ist die Entschuldigung nicht angenommen, sie flegeln hier nur rum um zum einen ihre sündhafte Neigung zu rechtfertigen und zum anderen christlichen Postern hier auch schlimme Worte zu entlocken.
Sie sind ein Feind des Kreuzes und damit auch ein Feind Christi, aber der Islam wird schon als Geißel Gottes über uns kommen und wenigstens in diesem Punkt ein wenig aufräumen.
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#67   Carl   15:35:30 | Dienstag, 24. März 2009
Atemberaubend schnelles Segelstreichen der FSSPX – bald darf Bischof Müller Zaitzkofen schließen
Die Armen der FSSPX springen jubelnd auf die absaufende Titanic auf.
Phänomenale Verblendung.
Nicht nur P. Schmidberger spricht inzwischen wie ein V2-Konziliarer: verschwommen, widersprüchlich, etc. Nur so findet man Unterschlupf in der V2-Truppe unter dem häresiebegünstigenden Papst Benedikt XVI.
Das ist die völlige Abkehr von Erzbischof Lefebvre, der sowieso nur noch zitiert wird, um ihn zum V2-Verteidiger zu vergewaltigen. Das geht, weil die meisten Laien den Erzbischof sowieso nicht kennen, sondern den Flötenspielern hinterhertrotteln.
P. Schmidberger, der sich schon 1988 gegen die Bischofsweihen gestellt hatte, die Erzbischof Lefebvre die „Operation Überleben der Kirche“ und die „Alternative“, d.h. das Nicht-Weihen der Bischöfe, die „Operation Selbstmord“ nannte, kommt jetzt zum Zug: die FSSPX als neue Petrusbruderschaft oder Campos II ins „warme“ V2-Nest zu „konziliar-isieren“.
Wer dem Papst fundiert Häresien vorwirft, wie u.a. Bischof Tissier de Mallerais, Bischof Williamson, und andere es machen, der ist kein „Papsthasser“, wie ein Wadenbeißer vorher geiferte, sondern macht das aus Liebe zur heiligen Mutter Kirche. Diese hatte schon frühere häresiebegünstigende Päpste wie Papst Honorius nachträglich exkommunizieren lassen – wegen „nur“ eines häretischen Textes übrigens –, da dürfen wir ähnliche nachträgliche Verfahren für die V2-Päpste einschließlich des jetzigen Papstes erhoffen, wo diese doch nicht nur einen, sondern unzählige häretische Texte veröffentlichten…
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#65   Lycos   15:30:01 | Dienstag, 24. März 2009
@ JohnPaul
Soll das Lieber Lycos ein Entschuldigung sein?
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#64   Kunstmaler †   15:29:47 | Dienstag, 24. März 2009
johnPaul
Ist Ihnen noch nicht aufgefallen,daß Christus viele HS in seine Kirche beruft ?
Unsinn – Christus beruft keine HS.
HS ist keine Auszeichnung vor Gott – bilden Sie sich das bloß nicht ein, Sie herumlaufendes Sündenbabel.
Phillip ist kein Heuchler.
Sie sind hier der Heuchler – denn Sie haben keine Ahnung, was Sünde überhaupt ist. Sie kommen sich noch toll vor in Ihrer Verwirrtheit.
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#63   DJM †   15:29:05 | Dienstag, 24. März 2009
@caritatem
Hau ab! Christus sagt: Was du tun willst, tue rasch. :-S
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#62   Samurai   15:28:00 | Dienstag, 24. März 2009
@ caritatem
Diesmal bin ich es, der Dich bittet, zu bleiben, denn die wirklich christlichen User sind hier eh schon in der Minderheit.
Caritatem, bitte bleibe hier!!!
Nicht nur ich würde Dich vermissen, ehrlich!
Du darfst nicht gehen und den Rechtsradikalen :-! das Feld überlassen.
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#61   johnPaul   15:27:42 | Dienstag, 24. März 2009
@ Lycos und kunstmaler
Lieber Lycos,bekehren müssen wir uns alle,da stimme ich Ihnen zu . :(3
Kunstmaler
Ist Ihnen noch nicht aufgefallen,daß Christus viele HS in seine Kirche beruft ?
Und gegen Heuchler ,wie Phillip muß man vorgehen !!!
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#60   Lycos   15:23:50 | Dienstag, 24. März 2009
Und die Homoverwirrtheit
tritt klar zu Tage wo sich JohnPaul als nett erklärt!
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#59   Kunstmaler †   15:22:41 | Dienstag, 24. März 2009
ja gibt es unter den Usern bei bei kreuz.net
nur mehr HS Leute ???????????
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#58   johnPaul   15:21:11 | Dienstag, 24. März 2009
@ Ja,lieber Phillip
Ich bin schwul und nett !!!
Aber lassen Sie die O:) sein ! Wer hat mir denn Angebote gemacht,wegen meiner Beiträge ? Schon vergessen ?
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#57   Phillip   15:16:51 | Dienstag, 24. März 2009
@JohnPaul
Ich habe gerade den Fehler gemacht, in den gesammelten Werken Ihrer Beiträge zu lesen…Schon tragisch, was Sie so von sich geben!
Da Sie ja nach eigenen Angaben homoverwirrt sind, erklärt sich zumindest Ihr Zustand…
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#56   Lycos   15:16:06 | Dienstag, 24. März 2009
Jaja JohnPaul
wir wissen jetzt alle das sie noch einen schlichtweg riesengroßen Bekehrungsmangel haben.
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#55   johnPaul   15:12:40 | Dienstag, 24. März 2009
Nein Dummkopf Phillipchen
im Altenheim :-D
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#54   Lycos   15:12:07 | Dienstag, 24. März 2009
Jaja JohnPaul
wir wissen jetzt alle das sie noch einen erheblichen Bekehrungsmangel haben.
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#53   Phillip   15:10:40 | Dienstag, 24. März 2009
@JohnPaul
Haben Sie den Vergleich heute auf dem Schulhof gehört? Dümmer gehts nimmer…
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#52   johnPaul   15:07:28 | Dienstag, 24. März 2009
@ Lycos und wassers
Sie sind beide wie ein Penis !
Sie haben ein Loch im Kopf!
Und Sie haben Krampfadern und können nicht 8.Std.steh’n !!!! :-[ :-[ :-[ :-[
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#51   Lycos   15:01:18 | Dienstag, 24. März 2009
@ johnpaul
sie sollten erstmal drei Ave Maria beten, um Glaube, Hoffnung und Liebe!
Denn diese drei christlichen Grundtugenden haben sie viel zuwenig.
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#50   johnPaul   14:59:34 | Dienstag, 24. März 2009
@ wassers
Bischof W.habe ich bisher nicht beleidigt ! Oder leiden Sie unter Verfolgungswahn !
Sie sind hier fehl am Platz,mein lieber Wicht !
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#49   wassers   14:52:36 | Dienstag, 24. März 2009
@caritatem – Löschen Sie Ihren Account selbst!
Als Konzilschrist reinsten Wassers sind Sie mit Ihren Verleumdungen gegen S. E. Bischof Williamson hier ohnehin fehl am Platze. Sie werden doch bei Ihrer eigenen Gemeinschaft genügend Wirkungsmöglichkeiten für Ihre Ansichten haben.
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#48   Antipacelli †   14:39:11 | Dienstag, 24. März 2009
@Domenico T.: Sie denken bestimmt an den „Dialog in der Hölle“ von Maurice Joly aus dem Jahr 1864,
die Vorlage für die „Protokolle der Weisen von Zion“? ^-^
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#47   Domenico Tuttisanti   14:33:58 | Dienstag, 24. März 2009
Samurai
Sie glauben offenbar auch, der „Dialog“ sei auf dem II. Vatikanum erfunden worden!?
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#46   Mannheimer †   14:33:36 | Dienstag, 24. März 2009
Samurai: Nun, wer A sagt
muss nicht B sagen, er kann auch einsehen, dass A falsch war.
Jeder kann sich ändern. :-)
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#45   Samurai   14:31:29 | Dienstag, 24. März 2009
Pater Schmidberger is für einen Dialog der Religionen!
Nun, entweder hat er wider Erwarten seine Grundeinstellung geändert oder – er hat reichlich Kreide gefressen.
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#44   Antipacelli †   14:12:42 | Dienstag, 24. März 2009
@„P12“: Noch mehr Witze auf Lager? Der von einem Strafverfahren wegen Holo-Leugnung
bedrohte Williamson will den katholischen Verlag Anton Schmid auf Unterlassung verklagen? :-D
Wir lassen uns von Typen wie Ihnen garantiert nicht einschüchtern! :-@
Die Broschüre wird erscheinen – möglicherweise ist sie schon im Druck – und massenhaft unters katholische Volk gebracht! o^/
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#43   Sefirot   14:09:45 | Dienstag, 24. März 2009
Das wäre gar nicht
mal so schlecht, wenn der Schmid Strafe zahlen und ordentlich Schadensersatz leisten müsste.
Während derr Zeit könnte er die Geister der Winkeltheologen und verführter Marienkinder nicht weiter zur Lebensunfähigkeit benebeln…
Muss ja nicht gerade an Bischof Williamson sein, der von vorn bis hinten bedient wird… :-D
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#42   Arkanum/kreuts.net †   14:08:14 | Dienstag, 24. März 2009
wenigstens eine Broschüre mit Unterhaltungs-, wenn auch ohne heraldischen Wert …
am meisten amüsierte mich die rechts oben behauptete „Identität“ zwischen Kreuz und Lilie.
Fantasie muß man haben! :-D
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#41   Pius XII   14:02:36 | Dienstag, 24. März 2009
Überlegen Sie sich das mit der Broschüre noch mal!
Bischof Williamson kann mit einer einzigen eidesstattlichen Erklärung, kein Freimaurer zu sein, einen Unterlassungsanspruch erwirken. Zudem würde der Schmid-Verlag ihm Schadensersatz für die Rufschädigung zahlen müssen.
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#40   Sefirot   13:59:50 | Dienstag, 24. März 2009
Lieber caritatem: Das kannst Du doch nicht
machen, alle Schleusen abzudichten.
Sollen wir denn alle in de unwirtlichen Forumsatmosphäre frieren, verhungern, verdursten, am Ende gar umkommen während Du allein drinnen am Fenster stehst,
gern zu uns möchtest, aber den Schlüssel zu uns vergessen hast oder nur nicht umdrehen möchtest.
Du fehlst bei den aufrechten Forumsmitgliedern. Überlege die Sache doch nochmal.
Du bist doch viel zu schade, um nicht hier dabei zu sein…! Du warst doch so ein angenehmer Gesprächspartner
:(3 :'( :(3 :'( :(3 :'( :(3
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#39   Antipacelli †   13:58:41 | Dienstag, 24. März 2009
@„Pius XII.“ – Auch Franz Schmidberger war einst Sedisvakantist!
Den wahren Grund für die zunehmende Ächtung des Sedisvakan-tismus in der Piusbruderschaft haben Sie – trotz Ihres Gegackeres – leider immer noch nicht genannt:
Die freimaurerische Unterwanderung, wie sie sich jüngst am Negativ-Beispiel des „Bischofs“ Richard Williamson zeigte. Lesen Sie die demnäch im Verlag Anton Schmid erscheinende Broschüre von Johannes Rothkranz zu diesem Thema …ww.verlag-anton-schmid.de/…/msgr_williamson.jpg! o^/
Am besten gleich bestellen …ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm! :-S
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#38   caritatem   13:57:31 | Dienstag, 24. März 2009
Liebe Redaktion von + net
Wieso löschen Sie meinen Beitrag von heute Vormittag ?
Weil ich von meiner Meinungsfreiheit über den möchtegern Piussektenbischof Williamson gebrauch machte ,oder was ?
Glauben Sie , daß mir Ihre Beiträge alle gefallen ?
Sie können mich hier bitte ganz löschen,ist eh verlogen.
Ich bleibe dabei.
Williamson ist ein Nazi und ein Volksverhetzer !!!
BITTE LÖSCHEN SIE MEINEN ACCOUNT !!!
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#37   Schalom   13:49:33 | Dienstag, 24. März 2009
für caritatem und johnPaul * Hymnus-Ostkirche 5. Strophe
Sei gegrüßt, Herr Jesus, du gibst unseren Herzen Klarheit und Licht.
Sei gegrüßt, Du führst uns heraus aus der Nacht.
Sei gegrüßt, du bist die Kraft auf dem Weg.
Sei gegrüßt, du gehst selber an unserer Seite.
Sei gegrüßt, Herr Jesus, erbarme Dich. :(3 :(3 :(3
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#36   johnPaul   13:39:02 | Dienstag, 24. März 2009
@ Caritatem
Es ist wirklich Schade,das du dicht gemacht hast !
Wie kann ich dich erreichen,wenn ich dir etwas sagen möchte,was nicht jeder hier mitbekommen soll ?Wir haben uns geschrieben ,du bist echt ein feiner Mensch und ein „Freund „dazu !Ich danke dir auch für die Hilfe,du weißt schon…Vielleicht überlegst du es dir ja noch.
Ich mag dich :(3
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#35   Pius XII   13:38:08 | Dienstag, 24. März 2009
Naja, Eifelplatz
P. Lingen ist ein „Kind“ von Erzbischof Haas. Ich hoffe, Sie wollen den jetzt nicht zum Sedisvakantisten-Sympathisanten machen.
Es ist nun einmal so, dass jeder, der beginnt, Unbehagen an der „Kirche des Konzils“, also an dem Unsinn, der sich tagtäglich in den Pfarreien abspielt, zu empfinden, auf die FSSPX stößt. Manche schießen dann eben übers Ziel hinaus, sie verlieren jedes Maß, sie verstehen die Position der FSSPX nicht und sehnen sich nach schlichten Primitivantworten. Mag sein, dass die Pastoral in der FSSPX dieses Problem zu wenig im Auge hat. Aber der FSSPX nun diese Sedis vorzuhalten, die ja meist nichts besseres zu tun haben als übel über die Bruderschaft herzuziehen (Lesen Sie mal auf P. Lingens Homepage!) – das ist höchst ungerecht!
Welches FSSPX-Mitglied ist Koautor des Buches über die angebliche Ungültigkeit der NO-Bischofsweihe? (wobei diese Studie ohnehin keiner lesen, geschweige denn ernst nehmen wird, der kein Sedisvakantist ist)
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#34   Doriano   13:31:42 | Dienstag, 24. März 2009
Lieber Bruder!
Immer herzlich willkommen :(3
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#33   Pius XII   13:29:53 | Dienstag, 24. März 2009
Da haben Sie ausnahmsweise mal Recht!
ut eam in caritate perficias una cum Papa nostro N. et Episcopo nostro N. et universo clero
Das kommt davon, wenn man zu schnell scheibt ohne Endkorrektur.
In der Sache bleibt es aber dabei: EB Lefebvre zum Sedisvakantisten zu machen ist hoffnungslos. Sie werden sich andere Kronzeugen suchen müssen. P. Schmidberger bleibt in diesem WELT-Interview der Linie des EB und der FSSPX treu.
Das ist ja ein positiver Nebeneffekt dieser Aufregung: die Seiten müssen sich eindeutig erklären. Und dadurch wird die Position der Bruderschaft wieder deutlich und frei von allen Rücksichtnahmen auf alle heimlichen Papst-Hasser.
@ruhrgebietler: Danke für das Drübernachdenken.
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#32   Eifelplatz †   13:28:28 | Dienstag, 24. März 2009
Hauptautor der genannten Studie
ist kein Franzose, sondern lebt nur in Frankreich, Thilo Stopka …
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#31   stimme der vernunft †   13:28:13 | Dienstag, 24. März 2009
@Antipacelli
Können Sie eigentlich kein Latein?
Die Lateinkenntnisse der meisten „Freunde der Tradition“ beschränken sich auf „et cum spiritu tuo“ und „deo gratias“.
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#30   caritatem   13:26:43 | Dienstag, 24. März 2009
Hi,mein Lieber Freund…
Danke :(3
ich habe mir vorgenommen meine Schleusen nicht mehr zu öffnen !
Wegen falschen Usern hier ^-^
Ich habe schon geschlossen… :)3
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#29   Schalom   13:24:15 | Dienstag, 24. März 2009
Jesus-Hymnus aus der Ostkirche 3. Strophe
Sei gegrüßt, Herr Jesus, Du bist unser aller Freund.
Sei gegrüßt, du gehst dem Verlorenen nach.
Sei gegrüßt, Du hörst unseren bittenden Ruf.
Sei gegrüßt, Du trittst bei Gott für uns ein.
Sei gegrüßt, Herr Jesus, erbarme Dich. :(3
Wem der Text gefällt, kann ihn abschreiben und lernen.
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#28   Antipacelli †   13:20:12 | Dienstag, 24. März 2009
@„Pius XII.“: Und Sie wollen ein Insider sein?
Ein Insider der katholischen Kirche sind Sie jedenfalls nicht, sonst wäre Ihnen bekannt, dass es im Messkanon
nicht unum cum papa nostra, sondern una cum papa nostr[fett]o[fett]
heißen muss, vorausgesetzt es lebt gerade ein Papst. Nach Ihrer Version wäre es eine Päpstin! :-D
Können Sie eigentlich kein Latein? :-(
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#27   Eifelplatz †   13:17:34 | Dienstag, 24. März 2009
Pius XII
dafür fühlen sich aber zahlreiche Sedisvakantisten in der Pisbruderschaft ganz wohl … denken wir nur an das neueste Buch, das ein Mitglied der Bruderschaft zusammen mit einem durchgedrehten Franzosen über die Ungültigkeit der NO-Weihen verfasst hat, das demnächst erscheint. Und auch ein Schoonbrodt ist ja aus der Piusbruderschaft hervorgegangen. Im Grund genommen sind fast alle durchgeknallten Sedis (wenn auch später z.T. weggegangene) Kinder der Bruderschaft
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#26   Pius XII   13:12:06 | Dienstag, 24. März 2009
Guérard des Lauriers wurde bereits 1977 entlassen!
Sie bleiben ungenau: Guérard des Lauriers wurde bereits 1977 entlassen. Der große Knatsch mit den Sedisvakantisten war 1977/1978. Abgesehen davon ist es irrelevant: ich hatte nur gesagt, dass EB Lefebvre immer scharf gegen den Sedisvakantismus vorgegangen ist. Da er erst 1976 „suspendiert“ wurde ist klar, dass diese Abgrenzungen erst ab diesem zeitpunkt überhaupt aufs Tapet kamen. 1977 dann der Bruch mit Guérard, 1979 mit Storck etc.
Die FSSPX ist ein Ordensgemeinschaft innerhalb der Katholischen Kirche. Sie anerkennt die jeweiligen regierenden Päpste, einschließlich des jetzt regierenden Papstes Benedikt XVI. und liest ihre Messen von jeher unum cum papa nostra. Sie sieht, dass sich die Kirche in einer Krisensituation befindet und dass an dieser auch Entscheidungen der Autorität, einschließlich der Päpst, mitschuldig sind. Aus diesem Grund beansprucht sie ein Notstandsrecht, um sich vor dieser Krise zu schützen. Dadurch kann sie den Glauben in sich so erhalten, wie er immer war. Sie erfüllt damit eine für die Gesamtkirche extrem wichtige Aufgabe, weil sie zum einen das Zeichen des Widerspruchs gegen die Veränderungen nach dem „Konzil“ ist -wodurch dieses nicht als allgemein anerkannt gelten kann – und zum anderen so sichergestellt ist, dass der Glaube nicht verloren geht, sondern wieder an alle, die ihn wünschen, weitergegeben werden kann. Die Mission der FSSPX erfolgt aber immer innerhalb der sichtbaren Kirche, die die katholische ist, mit dem Papst an der Spitze.
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#25   Eifelplatz †   13:11:51 | Dienstag, 24. März 2009
Na, Pius XII
hat als Rechstanwalt der Piusbruderschaft und CDU-Mitglied natürlich den vollen Durchblick …
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#24   r.ruhrgebietler   13:02:37 | Dienstag, 24. März 2009
Pius XII –
Das Dogma lautet: Die Katholische Kirche ist die Kirche Jesu Christi.
DOGMA – da ist jenes Wort, welches die „Spielregel“ festlegt. Obgleich hier total unpassend, ein anderes Wort, welches Spielregeln festlegt: holocaust…
Sie sagen: Die heutige Kirche ist nicht die Kirche Jesu Christi.
Logische Folgerung: Die heutige Kirche ist nicht die Katholische Kirche.
Eine stringende Argumentation die ich beleuchten möchte. JP-II machte mit den Räuchermännchen in Assissi einen auf „interreligiös“. Aus meiner Sicht ist das Verrat an Jesus Christus und Seiner Kirche!
Das ist, beim besten Willen, nicht die Linie der FSSPX, und Erzbischof Lefebvre ist immer – wie Sie wissen – streng gegen den Sedisvakantismus vorgegangen.
Recht so! Glauben heißt aber nicht Gehirn ausschalten.
Deshalb sollten Sie Ihre Meinung nochmal überdenken.
Mache ich gerade im Dialog mit Ihnen und Danke für das geistige Geleit!
Die traditionelle Lehre ist stark genug, auch diese Konzilsdokumente zu verdauen, wenn auch mit Magengrimmen und anschließendem dünnen Stuhlgang. Insofern geht es darum, das Konzil im Lichte der Tradition zu lesen
Sauber beschrieben. Diese Ansicht kann ich gelten lassen. Doch wie ist das Verhalten einiger „Kirchenfürsten“ wie das erhalten von JP-II damit in Einklang zu bringen?
Danke für Ihre Hilfe!
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#23   Antipacelli †   13:00:17 | Dienstag, 24. März 2009
@Insider „Pius XII.“: Dann erklären Sie uns doch bitte mal, was die FSSPX wirklich ist und wie sie
tickt!
Bin äußerst gespannt auf die Antwort!!! :-|
Die Ablehnung der Sedisvakanz und der damit verbundene Ausschluss von Priestern, die diese Position vertraten, aus der Bruderschaft setzte erst nach 1978 ein, dem Jahr als Wojtyla die Macht in der Konzilssekte übernahm. Die Bruderschaft existierte zu diesem Zeitpunkt bereits zehn Jahre! :-@
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#22   Pius XII   12:53:45 | Dienstag, 24. März 2009
Ach, und was war mit Michel Guérard des Lauriers?
Weshalb hat denn EB Lefebvre dann Michel Louis-Bertrand Guérard des Lauriers aus Econe rausgeworfen und sich öffentlich mit ihm gestritten? Antipacelli (was für ein dummer Name!), es ist immer lächerlich, wenn Outsider wie Sie den FSSPX-Oberen erklären wollen, wie die FSSPX eigentlich tickt und was EB Lefebvre wirklich wollte.
Die Ablehnung der Sedisvakanz wird noch bei den Bischofsweihen 1988 deutlich, wo der Erzbischof sich ausdrücklich gegen den Vorwurf der Schaffung einer Parallelhierarchie wehrt und sich erneut von Palmar da Troya abgrenzt.
Insofern sind Sie es, der hier ein gespaltenes Verhältnis zur Wahrheit hat.
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#21   Gotthard   12:47:51 | Dienstag, 24. März 2009
@r.ruhrgebietler
ich frage Dich also noch einmal:
auf welchen Teil der Welt ist die Kirche Deiner Meinung nach denn nun eingeschränkt worden?
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#20   Antipacelli †   12:38:37 | Dienstag, 24. März 2009
@„Pius XII.“: Sie sind der gleiche Lügner wie Pacelli, für den Sie sich ausgeben!!!
Erzbischof Lefebvre ist immer streng gegen den Sedisvakantismus vorgegangen
Gerade Sie als FSSPX-Insider wissen ganz genau, dass dies nicht die Wahrheit ist. Der Erzbischof hegte insbesondere hinsichtlich des Pontifikats „Pauls VI.“ erhebliche Zweifel, ob dieses gültig und rechtmäßig ist. :-@
zu „Nostra aetate“: Ist es nicht seltsam, wie die Piusbruderschaft um dieses Dokument einen ähnlichen großen Bogen macht wie um die Frage der Gültigkeit der V2-„Sakramente“, ganz ähnlich wie der Teufel um das Weihwasser?! :-S
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#19   Pius XII   12:28:40 | Dienstag, 24. März 2009
Ruhrgebietler, sind Sie noch bei Sinnen?!
Das Dogma lautet: Die Katholische Kirche ist die Kirche Jesu Christi.
Sie sagen: Die heutige Kirche ist nicht die Kirche Jesu Christi.
Logische Folgerung: Die heutige Kirche ist nicht die Katholische Kirche.
Das ist, beim besten Willen, nicht die Linie der FSSPX, und Erzbischof Lefebvre ist immer – wie Sie wissen – streng gegen den Sedisvakantismus vorgegangen. Deshalb sollten Sie Ihre Meinung nochmal überdenken.
By the way: „Nostra Aetate“ ist in der Tat ein dicker Brocken. Aber für dieses Dokument gilt, wie für das ganze Konzil: es wird durch eine wissenschaftliche Durchdringung aus dem Blick der ganzen kath. Tradition verändert, nicht durch einen autoritativen Federstrich. So funktioniert Wissenschaft, und die Theologie ist eine, nunmal nicht. Die traditionelle Lehre ist stark genug, auch diese Konzilsdokumente zu verdauen, wenn auch mit Magengrimmen und anschließendem dünnen Stuhlgang. Insofern geht es darum, das Konzil im Lichte der Tradition zu lesen und zu deuten und dadurch unschädlich zu machen. Fallen Sie nicht auf diese dummen und primitiven Schlichtlösungen der Sedis herein, so einfach geht es nicht.
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#18   r.ruhrgebietler   12:21:22 | Dienstag, 24. März 2009
Gotthard – haben Sie keine Umgangsformen?
Sie sind eine traurige Gestalt.
Ich habe Ihnen kein DU angeboten und kann mih auch nicht erinnern, daß wir uns auch das DU geeinigt haben. Ich erwarte, daß Sie wenigstens ein Mindestmaß an Umgangsform wahren. Sonst werden Sie und andere zukünftig nicht mehr bedacht. Wenn Sie also eine Antwort wünschen dürfen Sie mich erneut adressieren.
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#17   Gotthard   12:14:18 | Dienstag, 24. März 2009
@r.ruhrgebietler
Unter diesem Gesichtpunkt ist die röm. kath. Kirche schon seit langem nicht mehr katholisch im Sinne Jesu Christi.
auf welchen Teil der Welt ist die Kirche Deiner Meinung nach denn nun eingeschränkt worden?
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#16   Mannheimer †   12:12:37 | Dienstag, 24. März 2009
Doriano: Noch doch!
Äh… nicht doch!
Mein Mund ist um einiges besser als meine Finger… der übt einfach schon länger. ;-)
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#15   Doriano   12:08:42 | Dienstag, 24. März 2009
@Mannheimer
Liest sich aber manchmal dann auch ganz lustig – solange man nicht auch so redet… :-D
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#14   Mannheimer †   12:03:11 | Dienstag, 24. März 2009
Doriano: Passiert mir öfter…
dass ich bei „noch“ das „o“ durch ein „i“ ersetze – was hin und wieder die Aussage ins genaue Gegenteil verkehren kann, wenn der unbedarfte Leser vermeint, bei dem dadurch entstandenen „nich“ fehle einfach das „t“ am Ende… daher wollt ich das schnell klarstellen… :-)
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#13   Doriano   11:58:28 | Dienstag, 24. März 2009
@Mannheimer
Ich hab’s schon verstanden ;-)
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#12   Mannheimer †   11:54:32 | Dienstag, 24. März 2009
Doriano: zu schnell geschrieben. / Lorenz
Doriano: hab zu schnell geschrieben und nicht Korrektur gelesen, sollte eigentlich heissen: Zwischen verfolgt werden und selber verfolgen gibts noch Zwischenstufen. ;-)
Lorenz: Was die Inquisition angeht: Klar kann man eine solche brauchen, etwa wenns um den gelehrten Glauben von Priestern geht – man kann als Organisation ja nun nicht jeden im eigenen Namen lehren lassen was er lustig ist. Nur ist halt die Frage, was machen mit dem, der was anderes glaubt… einfaches entlassen wäre ja auch ne Idee gewesen, oder? So wie das seit einiger zeit ja auch passiert.
Aber durch die politische, weltliche Macht, die die Kirche hatte, wurde aus einem geistlichen „Verbrechen“ ein weltliches (Majestätsbeleidigung) konstruiert und der jeweilige „Ketzer“ im äußersten Fall physisch vernichtet. Das meine ich mit Korrumpierung durch die Macht.
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#11   rums   11:52:03 | Dienstag, 24. März 2009
@Antipacelli: „Nostra aetate“ – das ist das Stichwort!
Es entspricht der Wahl einer solchen Perspektive, die das Eigentümliche des „Katholischen“ in den Blicknimmt, dass sie damit auch seine Andersartigkeit gegenüber Weltanschauungen, Religionen und anderen christlichen Konfessionen zur Geltung bringt.
Dieser Eindruck des Andersartigen soll hier nicht vermieden werden, sondern im Gegenteil erhalten, aber auch begründet werden; denn der Katholizismus zeigt heute eine gewisse Angst vor dem Anderssein, was in einer ohnehin uniformistischen und kollektivistischen Welt Zeichen für eine falsche Anpassung ist.
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#10   Doriano   11:49:54 | Dienstag, 24. März 2009
@Mannheimer
Es ist immer sehr einfach, die Vergangenheit vom Elfenbeinturm unseres komfortablen Zeitalters herunter zu betrachten.
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#9   Lorenz   11:43:56 | Dienstag, 24. März 2009
@Mannheimer
Ihre Verherrlichung des Urchristentums ist schon komisch.
Unter Verfolgungsbedingungen ist die Einheit leicht zu bewahren ohne Glaubensfrevel detektieren zu müssen. So gesehen haben die Urchristen leicht reden.
Überall wo die Verfolgung nachgelassen hat, gab es sofort Streit und Zersplitterung. Deshalb sind ja die Bekenntnisse entstanden, um die Einheit im Glauben zurückzuerhalten.
Wem die Einheit Schnuppe ist, der braucht keine Inquisition.
Wem die Wahrheit Schnuppe ist, der braucht sie erst recht nicht.
Wollten Sie das sagen?
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#8   Mannheimer †   11:41:58 | Dienstag, 24. März 2009
Doriano: Zwischen verfolgt werden
und selber verfolgen gibts nich „klitzekleine“ Zeischenstufen.
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