Der Kirche droht mit dem nachkonziliaren Niedergang in manchen Ländern zu verschwinden. Trotzdem kehrt sie nicht auf den Erfolgsweg der Mission zurück.
(kreuz.net) Die Piusbruderschaft rechnet fest damit, „in absehbarer Zeit“ in der Kirche einen ganz offiziellen
Platz zu haben.
Das sagte der deutsche Distriktsobere, Pater Franz Schmidberger, im Gespräch mit der
deutschen Tageszeitung ‘Welt’.
Pater Schmidberger ist dem Papst sehr dankbar, daß er der Bruderschaft
mit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ und der Aufhebung der Exkommunikationen entgegengekommen ist.
Das zeige, daß er das Anliegen der Bruderschaft verstehe: „Bevor wir zu einer kirchenrechtlichen Lösung
für unsere Gemeinschaft kommen, würden wir aber mit Rom gern über die theologischen Fragen sprechen,
die zu der Auseinandersetzung geführt haben.“
Pater Schmidberger möchte nicht voreilig „irgendein Abkommen“
schließen, bei dem inhaltliche Fragen offen blieben: „Das würde in Zukunft nur für neuen Streit und
Sprengstoff sorgen.“
Krise statt Konzilsfrühling
Das Zweite Vatikanum habe für die Kirche keinen „neuen
Frühling“, sondern eine Krise gebracht. Der Pater bangt „um das Fortbestehen der Kirche in manchen Ländern“.
Die Bruderschaft lehne das Zweite Vatikanum „nicht als Ganzes ab“.
Doch einige Aussagen benötigten
eine eindeutige Erklärung über das Selbstverständnis der Kirche und ihrer Beziehung zu den anderen
Religionen.
Pater Schmidberger ist über die vielen Zweideutigkeiten und Kompromißformulierungen des
Konzils unglücklich: „Ein Konzil sollte Klarheit schaffen und nicht Anlaß für Verwirrung sein.“
Doch
die Kritik der Bruderschaft an einigen Texten des Konzils sieht Pater Schmidberger nicht als Hindernis
für die Versöhnung mit dem Vatikan.
Das Zweite Vatikanum habe sich selber nicht dogmatisch, sondern
„bewußt in einem niedrigeren Rang als reines Pastoralkonzil“ verstanden.
In nicht dogmatischen Dingen
bestehe in der Kirche eine gewisse Meinungsfreiheit.
Interreligiöser Dialog und Ökumene
Zum Dokument
‘Nostra aetate’ über das Verhältnis der Kirche zu anderen Religionen sagt Pater Schmidberger, daß es –
mit Vorbehalten – auch vom Gründer der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991), anerkannt
worden sei.
„Wir möchten allerdings den Eindruck vermeiden, als seien mit dem Zweiten Vatikanum alle
Unterschiede zwischen dem Christentum und den anderen Religionen bedeutungslos geworden.“
Grundsätzlich
befürworte die Bruderschaft den Dialog mit anderen Religionen.
Aber der Begriff „Dialog“ sei in der
nachkonziliaren Kirche ein Gegensatz zur Mission geworden. Dabei habe Christus seiner Kirche die Mission
aufgetragen:
„Wir Christen aller Konfessionen glauben, daß Jesus von Nazareth der dem jüdischen Volk
verheißene und aus ihm hervorgegangene Messias der ganzen Welt ist.“
Zur Ökumene sagte Pater Schmidberger,
daß die Wahrheitsfrage nicht ausgeklammert werden dürfe:
„Ein Erfolg wäre hier wohl am ehesten mit
den Orthodoxen zu erhoffen, die uns glaubensmäßig am nächsten stehen.“
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Kleinschreibgeist, Teil 2 @ Lux : „während [Joshua] sich selbst zum Maßstab aller Dinge, auch der des
Glaubens, aufwirft,“ Wieder nur eine unwahre Behauptung von Ihnen. Teilnehmer Joshua schrieb – für jeden
nachlesbar –, daß die Katholiken, Kleriker wie Laien, dem Maßstab des unveränderlichen katholischen
Glaubens unterliegen, wie er bis zum verderblichen V2 galt. Durch diesen Maßstab sind wir in Opposition
zum Papst mit seinen ungezählten Irrtümern, oder besser gesagt: er ist in Opposition zur überlieferten
Lehre der Kirche und zu den ihr Treuen. Der modernistisch denkende Papst Benedikt XVI. führt das Zerstörungswerk
seiner V2-Vorgänger fort: hier und da mit einem traditionell angehauchten Feigenblättchen verziert,
das durchaus grün und verwendbar ist, das aber nicht über den verhängnisvollen Grundirrtum hinwegtäuschen
kann, der in der Enthronung des menschgewordenen Gottes besteht. Dieser Grundirrtum hat ungezählte Folgen,
von denen die Ökumene nur eine ist. Deswegen stand bereits Erzbischof Lefebvre in Opposition zu den V2-Päpsten
und ihrem – damaligen – Kardinal Ratzinger, der heute Papst ist und der sich nach Eigenaussage theologisch
nicht änderte. „Ihr sedisvakantistisches Denken“ Weil ich regelmäßig vom jetzigen Papst mit seinem
Titel schreibe (und so denke), ist ersichtlich, daß Sie wieder etwas unwahres unterstellen. Die V2- und
Benedikt-„Versöhnungsfreudigen“ können ihre FSSP-II gründen. In FSSP-I gibt es seit 1988 schon alles,
wonach sie sich heute sehnen.
Carl und freunde ich sage zu ihren absonderlichen äußerungen nichts mehr. nicht, weil mir dazu nichts
einfiele, vielmehr, weil ich eine weitere eskalation ablehne, denn ich habe im grunde kein gesteigertes
interesse an einem privaten kreuzzug gegen bischof williamson. was ihr versuch einer diffamierung meiner
person anbelangt, so kann ich darüber nur lächeln. möge der interessierte leser sich selbst ein urteil
bilden… leben sie wohl!
Kleinschreibgeist, Teil 1 Lux, die Auflehnung gegen die Ordnung der Sprache trifft die Ordnung an sich,
denn Chaos und Ordnung widerstreiten sich. Die Kleinschreibung war – und ist noch – aus diesem Grund eine
Erfindung von Ideologen, die hauptsächlich vom Sozialismus vergiftet sind, dieser antichristlichen Antireligion.
Zerstöre Sprache führt zu zerstörtem Denken. Daher wundert es wenig, daß Sie wirr schreiben – und
entsprechende Gedanken vorausgehen. Polemik statt Inhalt, Unterstellungen statt Feststellungen, Unverschämheiten
statt sachlicher Auseinandersetzung, Halb- und Unwahrheiten statt Wahrheiten, etc. Sie belästigen die
Leser Ihres Buchstabensalates mit Ihrer Unordnung: die „müssen“ mühsam Ihren Wortbei entziffern. Sie
konfrontieren uns mit Unordnung und fehlender Nächstenliebe. Bischof Williamson gehört zur kleinerwerdenden
Gruppe in der Bruderschaft, die sehr klar denkt. Seine universelle Gelehrtheit begünstigt das. Sie fing
schon vor seiner Berufung an, sich zu formen: durch Sprache, Literatur, Musik, etc. Bei ihm harmonieren
natürliche Weisheit des Alters und übernatürliche Weisheit Gottes (gespendet durch den Hl. Geist).
Ähnliches ist uns vor allem von Erzbischof Lefebvre bekannt. Daher ähneln sich die beiden: inhaltlich
und förmlich. Neben ihren guten Worten auch ihre Gesichtsausdrücke zu studieren ist hilfreich in dieser
Notzeit. Die neue Bruderschaft hingegen erzieht sich mehrheitl. ungelehrte Ja-Sager: blinde Obrigkeitshörige.
Es ist traurig und dem Erzbischof Lefebvre unwürdig.
caro carl… „Firstly, to learn the grammar of one’s native language is the very beginning of learning
how to think.“ leider ist ihr gewährsmann selbst der lebende gegenbeweis für seine steilen thesen: man
kann sich in grammatik gefallen, aber wenn sich das denken darin erschöpft, entstehen nur peinvolle interviews
und kommentare zum gotterbarmen… „Das geht gegen jeden traditionstreuen Katholiken, auch Erzbischof
Lefebvre“ mitnichten, sie falschdenker! während ihr gesinnungsgenosse da unten sich selbst zum maßstab
aller dinge, auch der des glaubens, aufwirft, bot der diener gottes, erzbischof lefebvre, den päpsten
nur da die stirn, wo sie fehlbar gegen unfehlbare lehre sprachen, wie ihr zitat so schön beweist. somit
richten sie sich durch ihre worte wieder einmal selbst, lieber carl. ihre weisheit ist eine after-weisheit,
ihre anwürfe gegen die fsspx sind unverschämt und antichristlich, ihr sedisvakantistisches denken zeitigt
nichts als faule früchte!
Ob der hier wohlfeile Vergleich des nämlichen Herrn mit Richard Plantagenet jenem (oder diesem) zur Ehre
gereicht – selbst, wenn jener ihn durch den Löwen der Plantagenets im Wappen mehr oder minder selbst
provoziert … ? In der Geschichte kenne ich mich eindeutig nicht wirklich aus, aber Richard I. was, soweit
mir bekannt, kein Feiner! Rebellion gegen und Sturz des Vaters; arrogant, hochfahrend und beleidigend;
der Lüge und dem Truge nicht abgeneigt, sofern vorteilversprechend; wollte er nicht sogar seine Schwester
im Hl. Land gewinnbringend mit Saladins Bruder (?) verheiraten? Sicher ist Richard Plantagenet das geeignete
Vorbild für einen Kleriker …
@ Joshua der wahre ältere: Gut gesprochen! Ihre Beiträge lese ich mit Freude. Danke für die Unterstützung.
Die Diskussion mit Forums-Privatmännern, z.B. Lux, sind nicht fruchtbar, weil diese noch nicht genug
denken. Seine falsche Grammatik zeigt sein falsches Denken an. Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson
weist auf diesen wichtigen Zusammenhang hin. Wer sonst? Freilich versteht ihn in Zeiten des „Anti-Denk“
fast niemand. Inzwischen auch die Bruderschaft nicht mehr. Im März 1997 www.sspxseminary.org/…arch/prversion.shtml
schrieb er: „Firstly, to learn the grammar of one’s native language is the very beginning of learning
how to think. Since the New World Order’s secret masters want nobody to think but themselves, wisely for
their purposes they have eliminated the learning of grammar from all school systems they have taken care
to control.“ Wegen Ihrer Treue zum unverwässerten katholischen Glauben wurde Ihnen vorgeworfen, Sie seien
„sich alleiniger Maßstab in Fragen des Glaubens“… Das geht gegen jeden traditionstreuen Katholiken,
auch Erzbischof Lefebvre. Weise antwortete er darauf: „Ich bin der Ansicht, daß der Papst irrt. Das sagen
seine Vorgänger, Papst Pius X., Papst Pius XI., nicht ich. Ich vergleiche nur die Texte und die Lehren,
das ist alles, nicht ich richte den Papst, die Überlieferung richtet ihn. Ebenso war es zur Zeit des
Honorius, der zwar wegen Begünstigung der Häresie nachträglich verurteilt wurde; man hat aber, obwohl
er die Häresie begünstigt hat, nicht gesagt, er sei ein Häretiker, er sei nicht mehr Papst.“ (O-Ton
in Nantes, 2.2.1983)
Katholiken sollten das Evangelium verkünden Ich gebe zu bedenken, Das „Katholiken“, die andere andauernd
beschimpfen, heruntermachen und beleidigen, das Evangelium Jesu Christi nicht verkünden und ihren eigenen
Glauben fahrlääsig beschädigen.
joshua, mein freund „…muß man alles mit dem Maßstab des unverwässerten katholischen Glaubens prüfen
(…) den Papst, die Bischöfe, die Priester, die FSSPX, alle andere Gemeinschaften, Begnadete, Erscheinungsorte
etc.“ offenbar sind sie sich alleiniger maßstab in fragen des glaubens! das sei ihrem hochmut unbenommen,
nur reklamieren sie und ihresgleichen nicht den diener gottes erzbischof lefebvre für ihren privaten
heilsweg! „Es gibt viel wichtigeres als Geld.“ natürlich! hoffentlich heißen ihre alternativen nicht
machterhalt und einflußnahme, dann würden die spaltungsbemühungen nämlich durchaus sinn machen, ganz
gleich ob als sedi-, nazi- oder dbk-agent
pamino – sonderbare Auffassung Latein lernen oder lieber lassen Ich muss mein Auto auch nicht lernen (welche
Shraube ist zu welchemZweck wo…) um es zu fahren. Kommt Ihnen das bekannt vor?
Niemand will Irgendwenn irgendwo brennen sehen auch nicht die als „Judenhetzer“ verteufelten Mitmenschen
vergangener Tage. Wenn es sich bei diesen um Katholiken gehandelt hat, dann hätten sie sich aufs schwerste
versündigt!!! Das mag wohl auch vorgekommen sein, wie schnell hat man mal was Dummes gesagt, aber im
Allgemeinen war es so, daß die Sprache insgesamt kerniger war, von allen Seiten und da kann es nicht
verwundern, daß man sich gegenseitig so manche „Breitseite“ verpaßt hat. Aber doch nicht von Haß getragen
gegen eine bestimmte Person, sondern als Vertreter einer Gemeinschaft gegen ein ungutes System. Was soll
ich denn anderes sagen als, Ihr geht alle den Weg der ins Verderben führt und das Verderben heißt: ewige
Verdammnis, oder Hölle oder wie auch immer, wenn ich davon überzeugt bin, daß Jesus Christus die Wahrheit
gesprochen hat, als er sagte: ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, wer zum Vater will, dann durch
mich. Oder an anderer Stelle: Wer den Vater sucht, oder kennenlernen will (wer wissen will wie der Dreifaltige
Schöpfergott ausschaut) der schaue auf mich. Denn wer mich kennt, der kennt auch den Vater… Da ist
dann kein Platz mehr für wer weiß was für falsche „Heilswege“. Und weil sich diese breitgepflasterten
Prachtstrassen allzu schnell als Pfade die in die Irre führen herausstellen, daß aber von vielen meiner
Mitmenschen nicht erkannt wird, da wird man dann schon mal heftig, immerhin will man ja nur ihr Bestes,
die Rettung ihrer unsterblichen Seelen!!!
Latein lernen oder lieber lassen Dienstag, 24. März 2009 13:12, Pius XII: Pie Duodecime, ich denke so
ungefähr, wie Du, aber bitte: Die FSSPX ist ein Ordensgemeinschaft innerhalb der Katholischen Kirche.
Sie ist zwar innerhalb der Katholischen Kirche, aber sie ist keine Ordensgemeinschaft (und sollte aus
diesem Grund ihre Priester nicht mit „Pater“ betiteln). Ordensleute legen Gelübde ab, Weltpriester nicht –
auch nicht, wenn sie sich zu einer Bruderschaft zusammenschließen. Sie […] liest ihre Messen von jeher
unum cum papa nostra. ‹Papa› mag wie ein Femininum aussehen, ist aber maskulin. Wer sowas nicht weiß,
sollte lieber „mit unserem Papst“ sagen und schreiben. Denn wir Traditionalisten sind zwar für Latein,
aber für richtiges; und wir sind gegen Leute, die sich angeberisch mit falschen lateinischen Federn schmücken,
da ihr Benehmen den Status von Latein in der Kirche aushöhlt.
lux in tenebris Was passt Ihnen nicht? Ich für meinen Teil brauche jedenfalls keine Glaubensprüfung
fürchten, da ich kompromißlos für den unverkürzten heiligen römisch-katholischen Glauben bin. Wenn
man das ewige Ziel, den Himmel (das Land des Friedens, wo es nur noch Wahrheit und Gerechtigkeit gibt)
erreichen will muß man alles mit dem Maßstab des unverwässerten katholischen Glaubens (wie er vor dem
verderblichen V2-Konzil war) prüfen, den Papst, die Bischöfe, die Priester, die FSSPX, alle andere Gemeinschaften,
Begnadete, Erscheinungsorte etc. Es ist heute mehr Vorsicht geboten als je zuvor. Ich laufe auch der FSSPX
nicht blind hinterher. Wenn man jemand blinde Gefolgschaft leistet, ohne zu prüfen, fällt man samt dem
Führer in die Grube. Das grundlegende Problem ist, dass man sich im Glauben nicht weiterbildet, über
seinen Glauben nicht bescheid oder zu wenig weiß. Hätten Sie sich mit dem guten alten Katechismus beschäftigt
würden Sie vielleicht auch klarer sehen und nicht so viel träumen über Dinge die so nicht erfüllt
werden können, wie Sie sich das vorstellen. Joshua, du falscher jünger… wirst du von der dbk hier
eingeschleust und bezahlt? Warum soll ich ein falscher Jünger sein? Warum sollte ich von jemand eingeschleust
und bezahlt werden? Das macht doch keinen Sinn. Es gibt viel wichtigeres als Geld. Die Ausbreitung des
Reiches Christi auf Erden und die Sorge um das Heil der unsterblichen Seelen.
Leiblhuber – Was schreiben Sie nur immer! Wenn der Herrgott, das liest, was Sie als Bayer zum Besten geben,
ob Sie dann noch die Pforten des Paradieses durchschreiten werden? Aber im Fegefeuer ist es ja vielleicht
auch schön, sicherlich gut geheizt und wärmer als im kalten Bayern unter – wie heißt der Bursche nochmals
aus München? – Marx oder Engels oder Lenin?
@Joshua der wahre ältere …: Dein „Gott will es!“ liegt auch schon lange auf dem Misthaufen der Geschichte!
Wir bräuchten jetzt solche Männer wie einen Heiligen Johannes Kapistran. Das war ein mutiger Kämpfer
für Gott und seine heilige Kirche, der seines gleichen sucht. Johannes Capistranus war einer der ärgsten
Vertreter der Inquisition und fanatischer Judenhetzer. Es ist daher nicht verwunderlich, dass du dich
gerade auf ihn berufst. Lies einmal nach über die Juden in Breslau. Möchtst du Juden wieder brennen
sehen?
Carl: Atemberaubend schnelles Segelstreichen der FSSPX Carl ich schliesse mich ihrer Meinung voll und
ganz an. Was Bischof Fellay, Pater Schmidberger, Pater Pfluger und andere von der FSSPX von sich geben
ist eine einzige Katastrophe. Das ist nur noch schmammiges und verräterisches Gefasel. Man bekommt den
Eindruck, dass diese Herren gar nicht mehr für unseren heiligen katholischen Glauben kämpfen wollen.
Ich glaube sogar, dass das mit der Aufhebung der Exkommunikation eine ausgemachte Sache zwischen Fellay,
Ratzinger und anderer Personen war. Die Gläubigen mußte man natürlich mit dem Rosenkranzgebet für
dumm verkaufen. Wir sind von der Freimaurerei vielleicht mehr unterwandert als wir uns das vorstellen
können? Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder sind sie voller Ängstlichkeit gegenüber unsere Feinde
oder sie wollen nicht mehr. Eines ist jedenfalls sicher, so wird unser Glaube nicht gerettet. Pater Gaudron
konnte bei Kerner im ZDF auch in keinster Weise überzeugen. Müssen wir das Heft jetzt selbst in die
Hand nehmen? Es sieht fast so aus. Wir bräuchten jetzt solche Männer wie einen Heiligen Johannes Kapistran.
Das war ein mutiger Kämpfer für Gott und seine heilige Kirche, der seines gleichen sucht. Wenn wir in
Treue zu Gott und seiner Glaubens- und Sittenlehre stehen, brauchen wir nichts und niemand zu fürchten,
weil dann Gott der Allmächtige mit uns ist. Wir dürfen also ganz kompromißlos, selbstbewußt und siegessicher
für unseren Glauben hinstehen gegen jeden Feind inner- und außerhalb unserer Kirche. Gott will es! Ganz
sicher…
Wer sind Piusler? Kenne ich nicht, sondern nur Katholiken! Der Unterschied zu Konziliaren liegt darin,
dass die einen auf über 2.000 Jahre lebendiger Tradition zurück blicken, während die anderen gerade
einmal 50 Jahre Nichttradition und Auflösung des Katholischen ihr eigen nennen können. Da sind mir doch
häretische Protestanten lieber, die haben wenigstens 500 Jahre benötigt, um den Zustand der Konziliaren
herbeizuführen.
Nah, das hoff ich doch! @ Schmidberger: Jetzt aber plötzlich! Es wird jetzt endlich Zeit, dass wir auch
auf die Traditionalisten zugehen. Nix mehr mit Altliberalen Speichelleckereien mehr. Punktum! Der Zugang
zu den Piuslern ist jetzt gefragt.
Der Papst und die Bruderschaftsführung wollen die Einheit außerhalb des überlieferten Glaubens @ Samurai:
Jeder, der in der Einheit der Kirche ist, die durch die Einheit des Glaubens durch die Zeit hindurch ausgemacht
wird, jeder, der also in der Einheit des überlieferten Glaubens ist, der ist in der römisch-katholischen
Kirche. Die Piusbruderschaft war also nie von der Kirche getrennt. Die Bruderschaft wird aber durch ihr
Aufgeben der Opposition zu einem Papst, der nicht den katholischen Glauben hat, zwangsweise diese Einheit
des Glaubens verlieren. Wir, die katholisch bleiben wollen, werden von Prälaten verfolgt, die mit der
Autorität in der Kirche bekleidet sind, sich aber vom Glauben der Kirche entfernt haben oder sich noch
entfernen. Weil sie sich vom Glauben entfernen, möchten sie uns mitziehen. Wir sind ihnen ungehorsam,
weil wir nicht den Glauben verlieren wollen. Die Unterwerfung unter sie ist nur in der Einheit des Glaubens
möglich und in der wahren Überlieferung. Deshalb verfolgen sie uns. Unser Herr Jesus Christus hat es
vorhergesagt: Es wird schlechte Hirten geben. Diesen schlechten Hirten dürfen wir nicht folgen. Wir müssen
den guten Hirten folgen. Wir müssen aushalten im Glauben der Kirche, bis Gott den Papst bekehrt. Erst
wenn der Papst bekehrt ist, wird der Kirchennotstand ein Ende haben. Deswegen ist das Gerede von „Versöhnung“
mit dem Papst törricht. Sobald er bekehrt ist, ist er versöhnt mit dem überlieferten Glauben der Kirche
und jeder Katholik wieder mit dem Papst. Für diese Bekehrung beten wir.
#86 Mrs.Cologne 19:21:13 | Dienstag, 24. März 2009
@Samurai Haben Sie einen Quellenangabe für dieses „Zitat“. Der Zusammenhang würde mich schon interessieren.
Ob es sich dabei um eine wahrheitsgemäße Wiedergabe handelt natürlich auch.
Hallo caritatem! Wie sagte Pater Schmidberger einmal in Bezug auf die Kirche („Rom“)? „Rom schliesst sich
unserer :)3 Überzeugung an, sonst kann es keinen Dialog zwischen der Piusbruderschaft und dem Vatikan
geben!“ Genial, was die Piusbrüder unter Dialog verstehen.
Nein,ich glaube nicht… das die FSSPX sich beugen wird.Sie müßte alles aufgeben und die Tradition dazu.Zudem
würden sie ihren Gründer verraten. Sie wird eine Gruppe bleiben,außerhalb unserer rechtmäßigen Glaubensgemeinschaft
der reinen heiligen Mutter Kirche.
#83 Mannheimer † 18:37:59 | Dienstag, 24. März 2009
Samurai: Falsche Formulierung. Nach Carl und Co müsste es stattdessen so lauten: Die Pius-Bruderschaft
trennt sich endgültig von der VII-Sekte und bildet die katholische Kirche.
@ carl Nun, dann gäbe es noch eine – aus Ihrer Sicht,carl – wohl angemessenere Variante: Die Piusbruderschaft
trennt sich endgültig von der katholischen Kirche und bildet eine Sekte.
Pater Schmidberger & Pius XII. auf gutem wege! über diesen gelungenen artikel und die stellungnahmen
hier unten habe ich mich sehr gefreut. gut, dass es in der fsspx führung menschen gibt, die offenbar
noch sehr genau wissen, worum es s.e. erzbischof lefebvre bei der gründung der bruderschaft wirklich
ging: die wahrheit der katholischen kirche notfalls gegen die eigene, von fremden geistern und falschen
lehren okkupierte kirche zu bewahren für den tag x, wo es endlich wieder möglich sein wird, innerhalb
der kirche, in der einheit mit dem papst, als mitarbeiter an der wahrheit kraftvoll zu wirken, auf das
die kirche jesu christi gesunde. das große werk wird gelingen, trotz der widerstände der feinde und
falschen freunde! DEUS LO VULT :)3
Meine Güte ich glaube, ich lese nicht richtig! Wenn Erzbischof Lefebvre es aus der Jenseits mitkriegt
wird mit Recht einen Heiligen Zorn bekommen! Ich denke unsere freimaurerische Feind(freunde) sollten wieder
hier einen ganzen Stückt zerstörerischer Arbeit geleistet haben! P.Schmiedberger spielt hier offensichtlich
schon auf der V2 Harfe! Redet auf jeden Fall schon wie einst Papst Wojtila noch in den konservatieveren
Zeitepochen seiner Pontifikat.
@ JohnPaul das sie für jedes unnütze Wort einmal Rechenschaft ablegen müssen wissen sie? Wenn diese
Worter noch in Richtung Lästerung gehen wird das Rechenschaft ablegen schwieriger.
@ Lieber Phillip C.Colonia war nicht gemeint.Es war die andere Schlange.Sie müssen den Sachverhalt verstanden
haben,warum ich damals so geschrieben habe. @ Lycos Ich sehe meine HS nicht als Sünde,sondern als Geschenk!
@JohnPaul Ihre Homoverwirrtheit haben Sie sich vielleicht nicht ausgesucht, aber Ihre verbalen Entgleisungen,
Ihre Beleidigungen, Ihre Obszönitäten, Ihre Kränkungen anderer Leser (vor allem C.Colonia) usw. müssen
Sie schon verantworten!
@ JohnPaul Wo sündige ich in Gedanken und Worten? Nicht das ich das abstreiten möchte, ich bitte in
diesem Punkt nur um eine Bewußtmachung. Wenn sie ihre ausgelebten Homosexuellen Neigungen als Sünde
erkannt haben, müssen sie sie vor einer Kommunion auch beichten.
#71 Kunstmaler † 15:44:06 | Dienstag, 24. März 2009
Phillip So …meine Farbe ist trocken – jetzt kommt die zweite Schicht drüber – muss weitermalen. Einen
schönen Tag noch an Sie und nicht ärgern :(3 johnPaul: Sie unterliegen hier einem gewaltigen Irrtum,
wenn Sie glauben, dass Sie hier der Gerechte sind. Christus hatte natürlich nichts gegen den Sünder,
aber Er hatte was gegen den Sünder und deshalb sprach er auch zu Magdalena: und nun sündige nicht mehr.
Christus hat uns nicht dazu aufgefordert weiterzusündigen.
Lieber Lycos Es bleibt Ihnen überlassen . Ich glaube an Christus. Ich habe meine HS nicht ausgesucht.Vielleicht
sündige ich,aber Ihr sündigt in Gedanken und Worten ! :(3
@JohnPaul Sie tun mir wirklich leid…Ich frage mich immer, wie es mit Menschen so weit kommen kann! Haben
Sie denn überhaupt keine Würde mehr? Sie sind das beste Beispiel dafür, was Homoperversion mit einem
Menschen machen kann… Ich bitte Sie, suchen Sie Hilfe im Gebet!
@ JohnPaul dann ist die Entschuldigung nicht angenommen, sie flegeln hier nur rum um zum einen ihre sündhafte
Neigung zu rechtfertigen und zum anderen christlichen Postern hier auch schlimme Worte zu entlocken. Sie
sind ein Feind des Kreuzes und damit auch ein Feind Christi, aber der Islam wird schon als Geißel Gottes
über uns kommen und wenigstens in diesem Punkt ein wenig aufräumen.
Atemberaubend schnelles Segelstreichen der FSSPX – bald darf Bischof Müller Zaitzkofen schließen Die
Armen der FSSPX springen jubelnd auf die absaufende Titanic auf. Phänomenale Verblendung. Nicht nur P.
Schmidberger spricht inzwischen wie ein V2-Konziliarer: verschwommen, widersprüchlich, etc. Nur so findet
man Unterschlupf in der V2-Truppe unter dem häresiebegünstigenden Papst Benedikt XVI. Das ist die völlige
Abkehr von Erzbischof Lefebvre, der sowieso nur noch zitiert wird, um ihn zum V2-Verteidiger zu vergewaltigen.
Das geht, weil die meisten Laien den Erzbischof sowieso nicht kennen, sondern den Flötenspielern hinterhertrotteln.
P. Schmidberger, der sich schon 1988 gegen die Bischofsweihen gestellt hatte, die Erzbischof Lefebvre
die „Operation Überleben der Kirche“ und die „Alternative“, d.h. das Nicht-Weihen der Bischöfe, die
„Operation Selbstmord“ nannte, kommt jetzt zum Zug: die FSSPX als neue Petrusbruderschaft oder Campos
II ins „warme“ V2-Nest zu „konziliar-isieren“. Wer dem Papst fundiert Häresien vorwirft, wie u.a. Bischof
Tissier de Mallerais, Bischof Williamson, und andere es machen, der ist kein „Papsthasser“, wie ein Wadenbeißer
vorher geiferte, sondern macht das aus Liebe zur heiligen Mutter Kirche. Diese hatte schon frühere häresiebegünstigende
Päpste wie Papst Honorius nachträglich exkommunizieren lassen – wegen „nur“ eines häretischen Textes
übrigens –, da dürfen wir ähnliche nachträgliche Verfahren für die V2-Päpste einschließlich des
jetzigen Papstes erhoffen, wo diese doch nicht nur einen, sondern unzählige häretische Texte veröffentlichten…
#64 Kunstmaler † 15:29:47 | Dienstag, 24. März 2009
johnPaul Ist Ihnen noch nicht aufgefallen,daß Christus viele HS in seine Kirche beruft ? Unsinn – Christus
beruft keine HS. HS ist keine Auszeichnung vor Gott – bilden Sie sich das bloß nicht ein, Sie herumlaufendes
Sündenbabel. Phillip ist kein Heuchler. Sie sind hier der Heuchler – denn Sie haben keine Ahnung, was
Sünde überhaupt ist. Sie kommen sich noch toll vor in Ihrer Verwirrtheit.
@ caritatem Diesmal bin ich es, der Dich bittet, zu bleiben, denn die wirklich christlichen User sind
hier eh schon in der Minderheit. Caritatem, bitte bleibe hier!!! Nicht nur ich würde Dich vermissen,
ehrlich! Du darfst nicht gehen und den Rechtsradikalen das Feld überlassen.
@ Lycos und kunstmaler Lieber Lycos,bekehren müssen wir uns alle,da stimme ich Ihnen zu . :(3 Kunstmaler
Ist Ihnen noch nicht aufgefallen,daß Christus viele HS in seine Kirche beruft ? Und gegen Heuchler ,wie
Phillip muß man vorgehen !!!
@JohnPaul Ich habe gerade den Fehler gemacht, in den gesammelten Werken Ihrer Beiträge zu lesen…Schon
tragisch, was Sie so von sich geben! Da Sie ja nach eigenen Angaben homoverwirrt sind, erklärt sich zumindest
Ihr Zustand…
@caritatem – Löschen Sie Ihren Account selbst! Als Konzilschrist reinsten Wassers sind Sie mit Ihren
Verleumdungen gegen S. E. Bischof Williamson hier ohnehin fehl am Platze. Sie werden doch bei Ihrer eigenen
Gemeinschaft genügend Wirkungsmöglichkeiten für Ihre Ansichten haben.
#48 Antipacelli † 14:39:11 | Dienstag, 24. März 2009
@Domenico T.: Sie denken bestimmt an den „Dialog in der Hölle“ von Maurice Joly aus dem Jahr 1864, die
Vorlage für die „Protokolle der Weisen von Zion“?
Pater Schmidberger is für einen Dialog der Religionen! Nun, entweder hat er wider Erwarten seine Grundeinstellung
geändert oder – er hat reichlich Kreide gefressen.
#44 Antipacelli † 14:12:42 | Dienstag, 24. März 2009
@„P12“: Noch mehr Witze auf Lager? Der von einem Strafverfahren wegen Holo-Leugnung bedrohte Williamson
will den katholischen Verlag Anton Schmid auf Unterlassung verklagen? Wir lassen uns von Typen wie Ihnen
garantiert nicht einschüchtern! Die Broschüre wird erscheinen – möglicherweise ist sie schon im Druck –
und massenhaft unters katholische Volk gebracht! o^/
Das wäre gar nicht mal so schlecht, wenn der Schmid Strafe zahlen und ordentlich Schadensersatz leisten
müsste. Während derr Zeit könnte er die Geister der Winkeltheologen und verführter Marienkinder nicht
weiter zur Lebensunfähigkeit benebeln… Muss ja nicht gerade an Bischof Williamson sein, der von vorn
bis hinten bedient wird…
wenigstens eine Broschüre mit Unterhaltungs-, wenn auch ohne heraldischen Wert … am meisten amüsierte
mich die rechts oben behauptete „Identität“ zwischen Kreuz und Lilie. Fantasie muß man haben!
Überlegen Sie sich das mit der Broschüre noch mal! Bischof Williamson kann mit einer einzigen eidesstattlichen
Erklärung, kein Freimaurer zu sein, einen Unterlassungsanspruch erwirken. Zudem würde der Schmid-Verlag
ihm Schadensersatz für die Rufschädigung zahlen müssen.
Lieber caritatem: Das kannst Du doch nicht machen, alle Schleusen abzudichten. Sollen wir denn alle in
de unwirtlichen Forumsatmosphäre frieren, verhungern, verdursten, am Ende gar umkommen während Du allein
drinnen am Fenster stehst, gern zu uns möchtest, aber den Schlüssel zu uns vergessen hast oder nur nicht
umdrehen möchtest. Du fehlst bei den aufrechten Forumsmitgliedern. Überlege die Sache doch nochmal.
Du bist doch viel zu schade, um nicht hier dabei zu sein…! Du warst doch so ein angenehmer Gesprächspartner
:(3 :(3 :(3 :(3
#39 Antipacelli † 13:58:41 | Dienstag, 24. März 2009
@„Pius XII.“ – Auch Franz Schmidberger war einst Sedisvakantist! Den wahren Grund für die zunehmende
Ächtung des Sedisvakan-tismus in der Piusbruderschaft haben Sie – trotz Ihres Gegackeres – leider immer
noch nicht genannt: Die freimaurerische Unterwanderung, wie sie sich jüngst am Negativ-Beispiel des „Bischofs“
Richard Williamson zeigte. Lesen Sie die demnäch im Verlag Anton Schmid erscheinende Broschüre von Johannes
Rothkranz zu diesem Thema …ww.verlag-anton-schmid.de/…/msgr_williamson.jpg! o^/ Am besten gleich bestellen
…ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm!
Liebe Redaktion von + net Wieso löschen Sie meinen Beitrag von heute Vormittag ? Weil ich von meiner
Meinungsfreiheit über den möchtegern Piussektenbischof Williamson gebrauch machte ,oder was ? Glauben
Sie , daß mir Ihre Beiträge alle gefallen ? Sie können mich hier bitte ganz löschen,ist eh verlogen.
Ich bleibe dabei. Williamson ist ein Nazi und ein Volksverhetzer !!! BITTE LÖSCHEN SIE MEINEN ACCOUNT
!!!
für caritatem und johnPaul * Hymnus-Ostkirche 5. Strophe Sei gegrüßt, Herr Jesus, du gibst unseren
Herzen Klarheit und Licht. Sei gegrüßt, Du führst uns heraus aus der Nacht. Sei gegrüßt, du bist
die Kraft auf dem Weg. Sei gegrüßt, du gehst selber an unserer Seite. Sei gegrüßt, Herr Jesus, erbarme
Dich. :(3 :(3 :(3
@ Caritatem Es ist wirklich Schade,das du dicht gemacht hast ! Wie kann ich dich erreichen,wenn ich dir
etwas sagen möchte,was nicht jeder hier mitbekommen soll ?Wir haben uns geschrieben ,du bist echt ein
feiner Mensch und ein „Freund „dazu !Ich danke dir auch für die Hilfe,du weißt schon…Vielleicht überlegst
du es dir ja noch. Ich mag dich :(3
Naja, Eifelplatz P. Lingen ist ein „Kind“ von Erzbischof Haas. Ich hoffe, Sie wollen den jetzt nicht zum
Sedisvakantisten-Sympathisanten machen. Es ist nun einmal so, dass jeder, der beginnt, Unbehagen an der
„Kirche des Konzils“, also an dem Unsinn, der sich tagtäglich in den Pfarreien abspielt, zu empfinden,
auf die FSSPX stößt. Manche schießen dann eben übers Ziel hinaus, sie verlieren jedes Maß, sie verstehen
die Position der FSSPX nicht und sehnen sich nach schlichten Primitivantworten. Mag sein, dass die Pastoral
in der FSSPX dieses Problem zu wenig im Auge hat. Aber der FSSPX nun diese Sedis vorzuhalten, die ja meist
nichts besseres zu tun haben als übel über die Bruderschaft herzuziehen (Lesen Sie mal auf P. Lingens
Homepage!) – das ist höchst ungerecht! Welches FSSPX-Mitglied ist Koautor des Buches über die angebliche
Ungültigkeit der NO-Bischofsweihe? (wobei diese Studie ohnehin keiner lesen, geschweige denn ernst nehmen
wird, der kein Sedisvakantist ist)
Da haben Sie ausnahmsweise mal Recht! ut eam in caritate perficias una cum Papa nostro N. et Episcopo
nostro N. et universo clero Das kommt davon, wenn man zu schnell scheibt ohne Endkorrektur. In der Sache
bleibt es aber dabei: EB Lefebvre zum Sedisvakantisten zu machen ist hoffnungslos. Sie werden sich andere
Kronzeugen suchen müssen. P. Schmidberger bleibt in diesem WELT-Interview der Linie des EB und der FSSPX
treu. Das ist ja ein positiver Nebeneffekt dieser Aufregung: die Seiten müssen sich eindeutig erklären.
Und dadurch wird die Position der Bruderschaft wieder deutlich und frei von allen Rücksichtnahmen auf
alle heimlichen Papst-Hasser. @ruhrgebietler: Danke für das Drübernachdenken.
@Antipacelli Können Sie eigentlich kein Latein? Die Lateinkenntnisse der meisten „Freunde der Tradition“
beschränken sich auf „et cum spiritu tuo“ und „deo gratias“.
Hi,mein Lieber Freund… Danke :(3 ich habe mir vorgenommen meine Schleusen nicht mehr zu öffnen ! Wegen
falschen Usern hier Ich habe schon geschlossen… :)3
Jesus-Hymnus aus der Ostkirche 3. Strophe Sei gegrüßt, Herr Jesus, Du bist unser aller Freund. Sei gegrüßt,
du gehst dem Verlorenen nach. Sei gegrüßt, Du hörst unseren bittenden Ruf. Sei gegrüßt, Du trittst
bei Gott für uns ein. Sei gegrüßt, Herr Jesus, erbarme Dich. :(3 Wem der Text gefällt, kann ihn abschreiben
und lernen.
#28 Antipacelli † 13:20:12 | Dienstag, 24. März 2009
@„Pius XII.“: Und Sie wollen ein Insider sein? Ein Insider der katholischen Kirche sind Sie jedenfalls
nicht, sonst wäre Ihnen bekannt, dass es im Messkanon nicht unum cum papa nostra, sondern una cum papa
nostr[fett]o[fett] heißen muss, vorausgesetzt es lebt gerade ein Papst. Nach Ihrer Version wäre es eine
Päpstin! Können Sie eigentlich kein Latein?
#27 Eifelplatz † 13:17:34 | Dienstag, 24. März 2009
Pius XII dafür fühlen sich aber zahlreiche Sedisvakantisten in der Pisbruderschaft ganz wohl … denken
wir nur an das neueste Buch, das ein Mitglied der Bruderschaft zusammen mit einem durchgedrehten Franzosen
über die Ungültigkeit der NO-Weihen verfasst hat, das demnächst erscheint. Und auch ein Schoonbrodt
ist ja aus der Piusbruderschaft hervorgegangen. Im Grund genommen sind fast alle durchgeknallten Sedis
(wenn auch später z.T. weggegangene) Kinder der Bruderschaft
Guérard des Lauriers wurde bereits 1977 entlassen! Sie bleiben ungenau: Guérard des Lauriers wurde bereits
1977 entlassen. Der große Knatsch mit den Sedisvakantisten war 1977/1978. Abgesehen davon ist es irrelevant:
ich hatte nur gesagt, dass EB Lefebvre immer scharf gegen den Sedisvakantismus vorgegangen ist. Da er
erst 1976 „suspendiert“ wurde ist klar, dass diese Abgrenzungen erst ab diesem zeitpunkt überhaupt aufs
Tapet kamen. 1977 dann der Bruch mit Guérard, 1979 mit Storck etc. Die FSSPX ist ein Ordensgemeinschaft
innerhalb der Katholischen Kirche. Sie anerkennt die jeweiligen regierenden Päpste, einschließlich des
jetzt regierenden Papstes Benedikt XVI. und liest ihre Messen von jeher unum cum papa nostra. Sie sieht,
dass sich die Kirche in einer Krisensituation befindet und dass an dieser auch Entscheidungen der Autorität,
einschließlich der Päpst, mitschuldig sind. Aus diesem Grund beansprucht sie ein Notstandsrecht, um
sich vor dieser Krise zu schützen. Dadurch kann sie den Glauben in sich so erhalten, wie er immer war.
Sie erfüllt damit eine für die Gesamtkirche extrem wichtige Aufgabe, weil sie zum einen das Zeichen
des Widerspruchs gegen die Veränderungen nach dem „Konzil“ ist -wodurch dieses nicht als allgemein anerkannt
gelten kann – und zum anderen so sichergestellt ist, dass der Glaube nicht verloren geht, sondern wieder
an alle, die ihn wünschen, weitergegeben werden kann. Die Mission der FSSPX erfolgt aber immer innerhalb
der sichtbaren Kirche, die die katholische ist, mit dem Papst an der Spitze.
Pius XII – Das Dogma lautet: Die Katholische Kirche ist die Kirche Jesu Christi. DOGMA – da ist jenes
Wort, welches die „Spielregel“ festlegt. Obgleich hier total unpassend, ein anderes Wort, welches Spielregeln
festlegt: holocaust… Sie sagen: Die heutige Kirche ist nicht die Kirche Jesu Christi. Logische Folgerung:
Die heutige Kirche ist nicht die Katholische Kirche. Eine stringende Argumentation die ich beleuchten
möchte. JP-II machte mit den Räuchermännchen in Assissi einen auf „interreligiös“. Aus meiner Sicht
ist das Verrat an Jesus Christus und Seiner Kirche! Das ist, beim besten Willen, nicht die Linie der FSSPX,
und Erzbischof Lefebvre ist immer – wie Sie wissen – streng gegen den Sedisvakantismus vorgegangen. Recht
so! Glauben heißt aber nicht Gehirn ausschalten. Deshalb sollten Sie Ihre Meinung nochmal überdenken.
Mache ich gerade im Dialog mit Ihnen und Danke für das geistige Geleit! Die traditionelle Lehre ist stark
genug, auch diese Konzilsdokumente zu verdauen, wenn auch mit Magengrimmen und anschließendem dünnen
Stuhlgang. Insofern geht es darum, das Konzil im Lichte der Tradition zu lesen Sauber beschrieben. Diese
Ansicht kann ich gelten lassen. Doch wie ist das Verhalten einiger „Kirchenfürsten“ wie das erhalten
von JP-II damit in Einklang zu bringen? Danke für Ihre Hilfe!
#23 Antipacelli † 13:00:17 | Dienstag, 24. März 2009
@Insider „Pius XII.“: Dann erklären Sie uns doch bitte mal, was die FSSPX wirklich ist und wie sie tickt!
Bin äußerst gespannt auf die Antwort!!! Die Ablehnung der Sedisvakanz und der damit verbundene Ausschluss
von Priestern, die diese Position vertraten, aus der Bruderschaft setzte erst nach 1978 ein, dem Jahr
als Wojtyla die Macht in der Konzilssekte übernahm. Die Bruderschaft existierte zu diesem Zeitpunkt bereits
zehn Jahre!
Ach, und was war mit Michel Guérard des Lauriers? Weshalb hat denn EB Lefebvre dann Michel Louis-Bertrand
Guérard des Lauriers aus Econe rausgeworfen und sich öffentlich mit ihm gestritten? Antipacelli (was
für ein dummer Name!), es ist immer lächerlich, wenn Outsider wie Sie den FSSPX-Oberen erklären wollen,
wie die FSSPX eigentlich tickt und was EB Lefebvre wirklich wollte. Die Ablehnung der Sedisvakanz wird
noch bei den Bischofsweihen 1988 deutlich, wo der Erzbischof sich ausdrücklich gegen den Vorwurf der
Schaffung einer Parallelhierarchie wehrt und sich erneut von Palmar da Troya abgrenzt. Insofern sind Sie
es, der hier ein gespaltenes Verhältnis zur Wahrheit hat.
#20 Antipacelli † 12:38:37 | Dienstag, 24. März 2009
@„Pius XII.“: Sie sind der gleiche Lügner wie Pacelli, für den Sie sich ausgeben!!! Erzbischof Lefebvre
ist immer streng gegen den Sedisvakantismus vorgegangen Gerade Sie als FSSPX-Insider wissen ganz genau,
dass dies nicht die Wahrheit ist. Der Erzbischof hegte insbesondere hinsichtlich des Pontifikats „Pauls
VI.“ erhebliche Zweifel, ob dieses gültig und rechtmäßig ist. zu „Nostra aetate“: Ist es nicht seltsam,
wie die Piusbruderschaft um dieses Dokument einen ähnlichen großen Bogen macht wie um die Frage der
Gültigkeit der V2-„Sakramente“, ganz ähnlich wie der Teufel um das Weihwasser?!
Ruhrgebietler, sind Sie noch bei Sinnen?! Das Dogma lautet: Die Katholische Kirche ist die Kirche Jesu
Christi. Sie sagen: Die heutige Kirche ist nicht die Kirche Jesu Christi. Logische Folgerung: Die heutige
Kirche ist nicht die Katholische Kirche. Das ist, beim besten Willen, nicht die Linie der FSSPX, und Erzbischof
Lefebvre ist immer – wie Sie wissen – streng gegen den Sedisvakantismus vorgegangen. Deshalb sollten Sie
Ihre Meinung nochmal überdenken. By the way: „Nostra Aetate“ ist in der Tat ein dicker Brocken. Aber
für dieses Dokument gilt, wie für das ganze Konzil: es wird durch eine wissenschaftliche Durchdringung
aus dem Blick der ganzen kath. Tradition verändert, nicht durch einen autoritativen Federstrich. So funktioniert
Wissenschaft, und die Theologie ist eine, nunmal nicht. Die traditionelle Lehre ist stark genug, auch
diese Konzilsdokumente zu verdauen, wenn auch mit Magengrimmen und anschließendem dünnen Stuhlgang.
Insofern geht es darum, das Konzil im Lichte der Tradition zu lesen und zu deuten und dadurch unschädlich
zu machen. Fallen Sie nicht auf diese dummen und primitiven Schlichtlösungen der Sedis herein, so einfach
geht es nicht.
Gotthard – haben Sie keine Umgangsformen? Sie sind eine traurige Gestalt. Ich habe Ihnen kein DU angeboten
und kann mih auch nicht erinnern, daß wir uns auch das DU geeinigt haben. Ich erwarte, daß Sie wenigstens
ein Mindestmaß an Umgangsform wahren. Sonst werden Sie und andere zukünftig nicht mehr bedacht. Wenn
Sie also eine Antwort wünschen dürfen Sie mich erneut adressieren.
@r.ruhrgebietler Unter diesem Gesichtpunkt ist die röm. kath. Kirche schon seit langem nicht mehr katholisch
im Sinne Jesu Christi. auf welchen Teil der Welt ist die Kirche Deiner Meinung nach denn nun eingeschränkt
worden?
#14 Mannheimer † 12:03:11 | Dienstag, 24. März 2009
Doriano: Passiert mir öfter… dass ich bei „noch“ das „o“ durch ein „i“ ersetze – was hin und wieder
die Aussage ins genaue Gegenteil verkehren kann, wenn der unbedarfte Leser vermeint, bei dem dadurch entstandenen
„nich“ fehle einfach das „t“ am Ende… daher wollt ich das schnell klarstellen…
#12 Mannheimer † 11:54:32 | Dienstag, 24. März 2009
Doriano: zu schnell geschrieben. / Lorenz Doriano: hab zu schnell geschrieben und nicht Korrektur gelesen,
sollte eigentlich heissen: Zwischen verfolgt werden und selber verfolgen gibts noch Zwischenstufen. Lorenz:
Was die Inquisition angeht: Klar kann man eine solche brauchen, etwa wenns um den gelehrten Glauben von
Priestern geht – man kann als Organisation ja nun nicht jeden im eigenen Namen lehren lassen was er lustig
ist. Nur ist halt die Frage, was machen mit dem, der was anderes glaubt… einfaches entlassen wäre ja
auch ne Idee gewesen, oder? So wie das seit einiger zeit ja auch passiert. Aber durch die politische,
weltliche Macht, die die Kirche hatte, wurde aus einem geistlichen „Verbrechen“ ein weltliches (Majestätsbeleidigung)
konstruiert und der jeweilige „Ketzer“ im äußersten Fall physisch vernichtet. Das meine ich mit Korrumpierung
durch die Macht.
@Antipacelli: „Nostra aetate“ – das ist das Stichwort! Es entspricht der Wahl einer solchen Perspektive,
die das Eigentümliche des „Katholischen“ in den Blicknimmt, dass sie damit auch seine Andersartigkeit
gegenüber Weltanschauungen, Religionen und anderen christlichen Konfessionen zur Geltung bringt. Dieser
Eindruck des Andersartigen soll hier nicht vermieden werden, sondern im Gegenteil erhalten, aber auch
begründet werden; denn der Katholizismus zeigt heute eine gewisse Angst vor dem Anderssein, was in einer
ohnehin uniformistischen und kollektivistischen Welt Zeichen für eine falsche Anpassung ist.
@Mannheimer Ihre Verherrlichung des Urchristentums ist schon komisch. Unter Verfolgungsbedingungen ist
die Einheit leicht zu bewahren ohne Glaubensfrevel detektieren zu müssen. So gesehen haben die Urchristen
leicht reden. Überall wo die Verfolgung nachgelassen hat, gab es sofort Streit und Zersplitterung. Deshalb
sind ja die Bekenntnisse entstanden, um die Einheit im Glauben zurückzuerhalten. Wem die Einheit Schnuppe
ist, der braucht keine Inquisition. Wem die Wahrheit Schnuppe ist, der braucht sie erst recht nicht. Wollten
Sie das sagen?