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Deutsche Bischöfe im Abseits + Deutsche ist Generaloberin +
Notizen eines Erzkonservativen + Israel darf alles + Mehr Mädchen als Jungen
Deutsche Bischöfe im Abseits

„Nur zu gern wird die partikulare lokale Sichtweise der Dinge auf die Weltkirche projiziert, bis hin zum Zweifel der deutschen Bischöfe an einer Einigung Roms mit der Piusbruderschaft, bevor überhaupt weitere Gespräche in Gang gekommen sind. Viele der Punkte, die in der jüngsten Erklärung der deutschen Bischöfe zur Sache genannt sind, bedürfen vornehmlich einer Klärung in Rom und nicht in Hamburg, Mainz oder Freiburg. Wäre es hier nicht viel eher im Sinne der Kirche, mitzuhelfen, ein endgültiges Schisma, den schwerstmöglichen Schaden am Leib der Kirche, zu verhindern?“

Aus einem Artikel von Hans Otto Seitschek für die deutsche Zeitung ‘Tagespost’.

Deutsche ist Generaloberin

Indien. Die deutsche Missionarin der Nächstenliebe Mary Prema Pierick (55) ist neue Generaloberen des von Mutter Teresa († 1997) gegründeten Ordens. Schwester Pierick stammt aus Reken in Nordrhein-Westfalen. Die neue Generaloberin trat mit 27 Jahren in den Orden ein. Sie wirkte in Rom, Neapel, Madrid und Kalkutta.

Notizen eines Erzkonservativen

Österreich. Seit Februar 2009 schreibt ein „Erzkonservativer“ auf der Seite ‘erzkonservativ.blogspot.com’ seine Kommentare. Die bisher 13 Beiträge behandeln vorwiegend Themen aus Österreich. ‘Erzkonservativ.blogspot.com’ rechnet gnadenlos mit Kirchenhassern ab. Ferner informiert der Blog über Themen wie die Alte Messe, die Keuschheit oder die Kinderschlachtung.

Israel darf alles

Deutschland. Ende Januar – während der jetzt offiziell zugegebenen israelischen Kriegsverbrechen im Gazastreifen – verfaßte der Herausgeber des Mantelteils mehrerer deutschen Bistumszeitungen, Dirk Voß, einen Artikel gegen den „Blutrausch“ der Israelis. Der Diözesanrat des Bistums Berlin diffamierte daraufhin den Text als „Antisemitismus“ und forderte das Erzbistum auf, den Vertrag mit der Bistumszeitung zu kündigen. Immerhin will das Erzbistum Berlin „aktuell und zeitnah“ nicht auf die Hetze des Diözesanrats reagieren. Das sagte der Berliner Bistumssprecher Stefan Förner am Dienstag in Berlin. Prinzipiell sei Kritik an Israel möglich – erklärte Förner. Es gebe aber Grenzen der Kritik.

Bischof Hofmann bei einer Minstrantenwallfahrt 2007
Bischof Hofmann bei einer Minstrantenwallfahrt 2007
© Pressestelle Bistum Würzburg
Mehr Mädchen als Jungen

Deutschland. Im Jahr 2008 haben 17.555 Kinder und Jugendliche in der Diözese Würzburg als Ministranten gedient. 52 Prozent davon sind Mädchen. Seit 2004 ist die Zahl der Ministranten um sieben Prozent gestiegen. Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg kommentierte auf der Webseite seines Bistums: „Die Ministrantenpastoral ist und bleibt eine der wichtigsten und effektivsten Säulen der kirchlichen Jugendarbeit. Mädchen und Jungen fühlen sich in der Ministrantenarbeit wertgeschätzt.“ Nur ein winziger Bruchteil der Ministranten praktiziert den Glauben regelmäßig.
      
33 Lesermeinungen
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#34   Guttenberger   22:12:30 | Freitag, 27. März 2009
Frollein Rottenmaier
Orlando meldet sich nicht mehr. Herzlichen Dank für Ihre erfolgreiche Schützenhilfe! J.G.
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#33   Jörg Guttenberger, Köln   23:19:14 | Donnerstag, 26. März 2009
Orlando: Ihre Stellungnahme
aber für die Ihrige!!!!!!!!!!!!!!!!
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#32   Frollein Rottenmaier †   23:05:55 | Donnerstag, 26. März 2009
Lieber Herr vonHerzmanovsky-Orlando,
gerne wiederhole ich für Sie nochmals meinen Beitrag von heute Vormittag 10.08 Uhr:
„Wissen Sie, Herr Bodo11, mit dem Pöbel-Dasein ist es wie mit dem Körpergeruch! Die davon Befallenen merken es selber gar nicht. Daher ist es ein Akt der Nächstenliebe diese dezent darauf hinzuweisen. Das mache ich hier im Forum bei gewissen Gestalten regelmäßig.“
Vielleicht spielt Ihnen Ihre Nase einen Streich und der „Duft“ liegt näher bei Ihnen, als Sie denken bzw. als Sie es wahrhaben wollen…
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#31   vonHerzmanovsky-Orlando   23:02:09 | Donnerstag, 26. März 2009
@Jörsche
Also dieselbe braune Masse, die Sie in Ihrem Beitrag von sich geben!
Für deine Scheiße zeichne ich wirklich nicht verantwortlich, nur weil ich die Nase rümpfe!
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#30   Jörg Guttenberger, Köln   22:55:27 | Donnerstag, 26. März 2009
Orlando
Also dieselbe braune Masse, die Sie in Ihrem Beitrag von sich geben! :-[
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#29   vonHerzmanovsky-Orlando   22:51:04 | Donnerstag, 26. März 2009
@jörg guttenberger
allerbilligste Polemik sind Ihre Ausführungen, kein einziges sachliches Argument
Was glaubste denn Jörsche, dass de uff deinen Blödsinn rausbekommst? Diamanten? Da haste dir aber jeteuscht! Uff Scheiße bekommste nur solche raus. Da wirste dir wohl mal dammit abfinden müssen!
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#28   Frollein Rottenmaier †   22:41:16 | Donnerstag, 26. März 2009
Sehr geehrter Herr Guttenberger,
pöbeln Sie lieber gegen andere Religionen und Galateas Schulterklopfer sind Ihnen gewiss…
Das scheint hier aktuell das Thema des Monats zu sein!
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#27   Jörg Guttenberger, Köln   22:32:02 | Donnerstag, 26. März 2009
Galatea: allerbilligste Polemik
sind Ihre Ausführungen, kein einziges sachliches Argument! :-!
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#26   Galatea   22:03:19 | Donnerstag, 26. März 2009
Sehr geehrter Jörg Guttenberger, Köln:
Alle verantwortungsbewußten Katholiken – und zum Teil sogar darüger hinaus – haben den Aufhub der Exkommunikation der vier Bischöfe mit großer Erleichterung zur Kenntnis genommen.
Und wovon träumen Sie nächtens? Nicht einmal Sie haben das.
Dito:
Die Befürchtung einer Rückgängigmachung von Konzilsbeschlüssen ist laut mehreren Äußerungen von BXVI an den Haaren herbeigezogen
Das glaubt ja nicht einmal mehr Rotkäppchen, Herr Guttenberger.
Vor allem Ihr Einleitungssatz ist recht entlarvend. Aber bitte. Es geht um Wahrheit.
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#25   Jörg Guttenberger, Köln   21:54:48 | Donnerstag, 26. März 2009
Pius-Bischöfe
Alle verantwortungsbewußten Katholiken – und zum Teil sogar darüger hinaus – haben den Aufhub der Exkommunikation der vier Bischöfe mit großer Erleichterung zur Kenntnis genommen. Die Befürchtung einer Rückgängigmachung von Konzilsbeschlüssen ist laut mehreren Äußerungen von BXVI an den Haaren herbeigezogen.
BXVI hat seine Lektion aus der Geschichte gelernt. Denn als 1970 das Moskauer Patriarchat die Exkommunikation der Altgläubigen aufgehoben hat, zeigte das keinerlei Wirkung: die Altgläubigen wollten einfach nicht zurück zu ihrer Mutterkirche, so sehr hatte sich das Bewußtsein von Eigenständigkeit gefestigt und verhärtet. Organisationen haben ein unvorstorstellbares Beharrungsvermögen. Aber nicht nur das: Wenn Rom Wittenberg gegenüber damals dasselbe einfühlsame Entgegenkommen gezeigt hätte, wie heute, wäre es vermutlich nicht zur Kirchenspaltung genommen. Aus dieser Erfahrung heraus kommt BXVI den Pisbrüdern heute genaso entgegen wir den anderen getrennten Christen. Daß die extrem schwerfälligen deutschen Bischöfe und Herr Meyer vom Zentralkommitee das nicht verstehen, ist m. E. nur mit Ignoranz zu erklären.
Bischof Williamson ging es mit seiner unmöglichen Äußerung ausschließlich um Verhinderung der Wiederannäherung, und die hiesigen öffentlichen Meinungslieferanten gehen ihm willfährig auf den Leim. Das Ausland wird kritische Fragen zur Zuverlässigkeit der Deutschen stellen.
Schockierend, wie leicht die deutsche Volkswut zum Kochen gebracht wird.
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#24   pangelingua   20:34:59 | Donnerstag, 26. März 2009
Ministrantenschelte?
Es war und ist nicht meine Absicht, generell über die heutigen Ministranten/innen zu urteilen. Ich kann nur meine Heimatpfarrei beurteilen und das, was ich aus der einen oder anderen Gemeinde von Freunden/Bekannten erfahre. Fakt ist, dass in meiner Heimatpfarre ca. 25 Messdiener/innen im Einsatz sind. Davon sind – wenn sie keinen Dienst haben – höchstens drei regelmäßig in den Sonntagsmessen zu finden. Das ist ganz einfach die traurige Wahrheit.
Die Gründe dafür sind gar nicht bei den Ministranten zu suchen, sondern in Kirche, Schule und Elternhaus. Jeder, der sich für Innerkirchliches interessiert, weiß über die Zustände Bescheid. Da hat es doch keinen Sinn, Schönfärberei à la Zollitsch zu betreiben.
Ich war von 50 Jahren Messdiener und weiß, wie von Seiten des Pfarrers bzw. Kaplans gerade bei uns Ministranten darauf geachtet wurde, dass wir Vorbild für die anderen sein sollte, gerade in Bezug auf Meßbesuch, Teilnahme an Andachten, Prozessionen usw.
Zum Sakramentenempfang gab es die „Generalkommunion“, die alle vier Wochen stattfand und die damals nicht nur Verpflichtung, sondern Ehrensache war.
Kein Mensch behauptet, dass „früher“ alles besser war, aber der dramatische Niedergang des katholischen Lebens in Deutschland ist nur für den zu übersehen, der blind und taub ist. Sehen Sie sich unsere heutigen Erstkommunikanten an: Meist sieht man sie nach dem Weißen Sonntag in der Kirche nie wieder. So ist die Wirklichkeit.
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#23   Ministrant   12:49:14 | Donnerstag, 26. März 2009
@Landorgler
Heute gibt es an der Kirche 12 Ministranten. Eine Kirche und über 30 Hofkapellen in denen täglich gebetet wird. Unser Ort heißt nicht umsonst „Kapelleländli“ oder „Vaterunserloch“
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#22   noch ein Landorganist   12:47:04 | Donnerstag, 26. März 2009
…wir waren…
Und wann „waren wir 8 Ministranten“?
Man muss nur 15 bis 20 Jahre zurückgehen, da sah es noch anders aus.
Außerdem sollte man erkennen, dass eine Kirche mit 8 Ministranten nicht den Schnitt hebt, wenn alleine die Diözese Würzburg über 17.000 Minis hat.
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#21   Ministrant   12:42:59 | Donnerstag, 26. März 2009
In meiner Heimatpfarre…
waren wir 8 Ministranten und ALLE waren bei jedem Gottesdienst in unserer Kirche da…und 8 Ministranten waren wir nur, weil die Pfarrei nicht viel mehr Jugendliche hatte, mit 60 Einwohnern…wir haben die beste Quote beim Gottesdienstbesuch 96 % sind jeden Sonntag da.
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#20   caritatem   12:41:38 | Donnerstag, 26. März 2009
Tradition…
braucht gute Freunde…
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#19   noch ein Landorganist   12:40:09 | Donnerstag, 26. März 2009
Oh wie dolle er praktiziert…
er ist halt der geborene Praktikant und Ministrant, der einmal im Monat dran ist und sonst nicht mal den Pfarrer auf der Straße erkennt!
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#18   Ministrant   12:36:50 | Donnerstag, 26. März 2009
@noch ein Landorgler
Hast du irgendwie an deinem Rasierwasser geschnüffelt????
Während seines Dienstes praktiziert ein Ministrant ja seinen Glauben nicht, nein ist klar…ebenso praktiziert ein Priester, der seinen Dienst ausübt seinen Glauben nicht.
Pass mal lieber auf sonst holen dich die Untoten noch, bei dem Müll den du von dir gibst…
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#17   noch ein Landorganist   12:33:34 | Donnerstag, 26. März 2009
Hein Blöd und Käptn Schalombär
„Nur ein winziger Bruchteil der Ministranten praktiziert den Glauben regelmässig.“
Exakt so ist es.
Und pangelingua hat diesen Satz für die trotteligen Nixchecker nochmal umformuliert:
„Das heißt für jeden halbwegs mit Gehirn ausgestatteten Menschen, dass er/sie außerhalb ihres „Dienstes“ weder zur Kirche gehen noch zu den Sakramenten.“
Die traurige Wahrheit.
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#16   Ministrant   12:32:03 | Donnerstag, 26. März 2009
@Hakenkreuznet
Im Abschreiben ward ihr braunen Schmierfinke noch nie gut…wie schon berichtigt beziehen sich die 17.555 Ministrantinnen und Ministranten auf die Diözese Würzburg und nicht auf Deutschland. In ganz Deutschland gibt es ca. 300.000 Ministrantinnen und Ministranten…diesen zu unterstellen den Glauben nicht zu praktizieren ist typisch für Hakenkreuznet andere Menschen schlecht zu machen in Stürmermanier… :-S
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#14   Alkuin   11:24:12 | Donnerstag, 26. März 2009
Zahlendreher?
„Deutschland. Im Jahr 2008 haben 17.555 Kinder und Jugendliche in Deutschland als Ministranten gedient.“
„Deutschlandweit gibt es derzeit rund 440.000 Ministrantinnen und Ministranten.“
www.erzbistum-freiburg.de/index.php?id=3&tt_news=1…
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#13   hieronymus333   11:22:07 | Donnerstag, 26. März 2009
Voß und Co.
Da Herr Voß Bistumssprecher der Diözese Augsburg ist und Berater von Bischof Mixa, ist es nicht verwunderlich, daß er übers Ziel hinausschießt. Doch wirft das erneut ein schlechtes Bild auf den Hl. Vater, denn Voß (nach eigenen Angaben: monatlich einmal in Rom) hätte den schlechtinformierten Papst eigentlich über seine Erkenntnisse nicht im Ungewissen lassen sollen.
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#12   lateiniheini   11:04:41 | Donnerstag, 26. März 2009
@schalom
da fegte eine alte Piusdame in unserer Sakristei herum
Naja gut, der Pfarrer hat richtig reagiert, aber die alte Dame konnte wahrscheinlich nichts dafür. Ich denke mal, dass war so Ende der 60er Jahre…die Menschen waren von kleinauf so erzogen worden – in ihrer Welt! Das war für diese Dame wahrscheinlich wirklich Zauberei und Hexerei!
Das war ähnlich, als Anfang der 70er Jahre meine damalige ev. Kirchengemeinde die erste Pfarrerin bekam! Da sind auch einige Leute auf die Barrikaden gegangen. Nur mit dem Unterschied, dass genau diese Leute die Pfarrerin nach ca. einem halben Jahr „absolut spitze“ fanden!
Schlimm ist es, wenn sich heute.
Menschen so gebärden. Ich denke oft „Wie unzufrieden müssen diese Menschen eigentlich mit sich selbst und der Welt sein?“ – Wenn ich ständig nur mein eigenes Tun und Lassen als das einzig Richtige propagiere und sonst nichts gelten lasse, da kann doch wohl einiges nicht in Ordnung sein? Ich – der ich ein absolut positiv denkender Mensch bin- mag diese Leute einfach nur bedauern! :-] :-) :-] :-)
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#11   Schalom   10:46:25 | Donnerstag, 26. März 2009
lateinheini*** ich weiß noch wie bei uns die ersten Ministrantinnen kamen,.
da fegte eine alte Piusdame in unserer Sakristei herum und schrie hysterisch: „Rauss, rauss, ihr Hexen, ihr beleidigt den Glauben.“
Unser Pfarrer sagte drauf: „ Ja, die Hexe mag jetzt gehen.“
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#10   lateiniheini   10:37:44 | Donnerstag, 26. März 2009
@schalom @gotthard
@schalom
mehrere Krankenpfleger (auch mein Sohn),
Kompliment!Meine Frau (Altenpflegerin) bedauert oft, dass viel zu wenige Leute diese Art von Berufen ergreifen, die christlich motiviert sind! Daher ist es umso wichtiger, dass kirchliche Jugendarbeit (egal ob rk oder ev) unterstützt und gefördert wird. Christlich zu leben bedeutet mehr als lateinische Messen, Ohrenbeichte und sexuelle Enthaltsamkeit! Aber das wissen wir beide ja wohl am besten… :(3 :)3
@gotthard
Ministranten leben ihren Glauben!!!!
Aber ja doch! Sonst würden sie es doch auch nicht tun! Aber wahrscheinlich stört hier einige, dass es sich in der Mehrzahl um selbstständige und selbstbewusste junge Menschen handelt, die auch ihren Glauben kritisch hinterfragen und ihren Weg zu Gott auch jenseits von Ohrenbeichte, Latein, Homoklischees und Kondomverbot!
Und genau diese Leute brauchen wir!!! :)3 :(3
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#9   Gotthard   10:20:59 | Donnerstag, 26. März 2009
Falschmeldung
Im Jahr 2008 haben 17.555 Kinder und Jugendliche in Deutschland als Ministranten gedient.
Ich lache mich über diese Minimal-Zahl kaputt. Wer einen solchen Schwachsinn schreibt, kann nicht ernst genommen werden.
Unsere Kirche in Deutschland ist viel viel lebendiger …!!!!
und: Ministranten leben ihren Glauben!!!!
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#8   Bodo11 †   10:18:08 | Donnerstag, 26. März 2009
aufbauen und mitgestalten in der DDR 2
Baauuauf,bauuauf,bauauf bauuauf aubauuuuuu West
:-D :-D :-D
Nach FDJ Merkel ist jetzt der Westen dran mit dem Aufbau…was für eine Drohung der sozialistisch-feministischen Abrißbirne von der CDU.
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#7   Schalom   10:11:10 | Donnerstag, 26. März 2009
Werter Zungenpreis, Die größte Jugendorganisation in Europa
sind die Ministrantinnen und Ministranten der Katholischen Kirche. In unserem Dekanat Berchtesgadener Land haben wir Pfarreien mit 20 bis 60 engagierte junge Leute. Meine zwei Söhne und zwei Töchter waren bis 18 im Altardienst. Auf Grund kirchlicher Jugendarbeit kommen viele soziale und pastorale Berufe aus den Ministranten. Allein aus meiner Gruppe zwei Sozialarbeiteriinen der Caritas, mehrere Krankenpfleger (auch mein Sohn), zwei Diakone und Gottedienstleiterinnen …
Nicht nur meckern und runtermachen, aufbauen und mitgestalten, werte Frau Preisesprache, das zählt !
Mit lieben Grüßen :(3 schalom
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#6   lux in tenebris   10:09:08 | Donnerstag, 26. März 2009
stimmchen, was willst du uns damit sagen?
„Das Buxtehuder Tageblatt schafft immerhin kauch knapp 10.000, und die Ostfriesenzeitung schafft 40.000“
das sind tageszeitungen, die man sich in buxtehude und erst recht in ostfriesland nach gelangweiltem durchblättern säuberlich geachtelt aufs trockenklo hängt. die tagespost ist da schon anspruchsvollere lektüre. kluge köpfe sind halt dünn gesät in den landen deutscher zunge :-$
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#5   Auchkatholisch   10:08:33 | Donnerstag, 26. März 2009
geht auch anders
video.google.com/videoplay?docid=48349598…
video.google.com/videoplay?docid=48349598…
Also ich streng mich hier echt an! aber ih kann in den Gesichtern der Ministranten keine
-Weltfremdheit
-Hass gegen andere Religionen
-Antisemitische Blicke
oder langweilige Überbelehrte
Kinderaugen erkennen!
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#4   lateiniheini   10:08:23 | Donnerstag, 26. März 2009
@pangelingua
dass er/sie außerhalb ihres „Dienstes“ weder zur Kirche gehen noch zu den Sakramenten.
Aber klar doch! Hätten die alle mit Glauben, Kirche und Religion nichts am Hut, würden sie auch alle freiwillig Ministrieren!Klar doch! Sicher!
Und klar, sie wissen, was der „eigentliche,katholische Glaube“ ist! Klar doch!Aber sicher! Damit sind Sie schlauer und intelligenter als jeder Durchschnittskatholik! Sicherlich!Klar!Alles korrekt!!!!
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#3   pangelingua   09:53:14 | Donnerstag, 26. März 2009
@lateiniheini
Sie führen Ihren Namen nicht umsonst, Sie sind wirklich ein Heini!
Der letzte Satz des Artikels besagt ganz schlicht und einfach, dass nur ein kleiner Bruchteil der Ministranten/innen ihren Glauben regelmäßig ausübt. Das heißt für jeden halbwegs mit Gehirn ausgestatteten Menschen, dass er/sie außerhalb ihres „Dienstes“ weder zur Kirche gehen noch zu den Sakramenten.
Im übrigen haben sie ja auch von eigentlichen katholischen Glauben wahrscheinlich kaum etwas mitbekommen, weil man sich im Religionsunterricht lieber über das Fischsterben in der Nordsee und den Klimawandel auslässt statt den Glauben weiterzugeben.
Aber das wollen Leute wie Sie ja gar nicht verstehen!
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#2   stimme der vernunft †   09:52:51 | Donnerstag, 26. März 2009
Deutsche Tageszeitung
Vielleicht sollte man noch erwähnen dass es die Tagespost auf 14.000 Exemplare Auflage schafft.
Zum Vergleich: Das Buxtehuder Tageblatt schafft immerhin kauch knapp 10.000, und die Ostfriesenzeitung schafft 40.000.
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#1   lateiniheini   09:44:32 | Donnerstag, 26. März 2009
Wie ist das gemeint?
Nur ein winziger Bruchteil der Ministranten praktiziert den Glauben regelmässig.
Wahrscheinlich mögen die kein Latein, haben auch evangelische Freunde, Spaß am Leben und mögen weltoffene, freundliche und tolerante Priester, die zuhören und nicht städig nur belehren!
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