Die Traditionalisten widerstehen der Macht des Papstes
Während die einen in Bitterkeit und Verzweiflung versanken, jubelten die anderen über den angeblichen Beginn einer neuen Epoche. Von John Casey.
Paul VI. feiert die Messe.
(kreuz.net) Nach dem Zweiten Vatikanum ging es darum, das Konzil von Trient ungeschehen zu machen.
Für
die Kenner der europäischen Religionsgeschichte der letzten 450 Jahre schien das eine ganz verrückte
und ehrgeizige Idee zu sein.
Was den nachkonziliaren Krieg gegen die katholische Kultur auszeichnet,
war die Art und Weise, wie das geschah – nämlich mit Hilfe der päpstlichen Macht.
Viele der Neuerungen
wurde nicht vom Zweiten Vatikanum vorgeschrieben – weder das Umdrehen der Altäre, noch die fast universelle
Verwendung der Muttersprachen, noch die Zurückdrängung der Transzendenz und des Opfercharakters, noch
die Abschaffung der knienden Mundkommunion.
Die Traditionalisten wiesen immer wieder darauf hin, daß
das Konzil ausdrücklich wollte, daß die lateinische Sprache erhalten bleibe.
(Papst Johannes XXIII
war ganz gegen die Verwendung der Muttersprachen in der Heiligen Messe).
Die Neuerungen wurden von Papst
Paul VI., Erzbischof Bugnini und einem kleinen Kreis von Liturgieexperten durchgesetzt.
Das paradoxe
Endergebnis bestand darin, daß die frömmsten Katholiken, die am treusten zum Papst und seinen Ansprüchen
standen, empört wurden.
Gleichzeitig waren sie aufgrund ihrer Loyalität und ihres Gehorsams eng mit
dem Papst verbunden.
Man kann sich ihre Seelenqualen gut vorstellen, als sie im Jahr 1971 mit der Abschaffung
der Alten Messe konfrontiert wurden.
(Die verbreitete englische katholische Zeitung ‘The Universe’ informierte
ihre Leser am 26. November 1971, daß der tridentinische Ritus ab dem kommenden Sonntag auf der ganzen
Welt verboten war.)
Nur in Frankreich gab es einen offenen Aufstand. Unter der geistlichen Leitung von
Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) besetzten ungefähr Tausend Traditionalisten die große Innenstadtkirche
Saint Nicolas du Chardonet in Paris.
Sie widerstanden allen Versuchen, sie wieder hinauszuwerfen und
hielten am Alten Ritus fest.
Die Lefebvristen verkündeten, daß Rom sich mit dem Zweiten Vatikanum von
der Tradition entfernt und sich insofern von der wahren Kirche abgespaltet hatte.
Die Bitterkeit – ja
Verzweifelung – der traditionellen Katholiken war tiefgreifend.
Zugleich bejubelten die Enthusiasten
des Zweiten Vatikanums den Anfang einer Epoche der religiösen Freiheit.
Die Abschaffung des Alten Ritus
war das Ergebnis eines vatikanischen Diktats.
Der Artikel erschien zum ersten Mal auf der englischsprachigen
Webseite ‘openDemocracy’.
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r.ruhrgebietlers V-II r.ruhrgebietler: „Nach dem Zweiten Vatikanum ging es darum, das Konzil von Trient
ungeschehen zu machen. Das war eizig und allein das Ziel des V-II!“ Ziel des „V-II“? Wo sind die Beweise
hierfür? (Z.B. Textstellen aus den Konstitutionen des 2. vat. Konzils?) Stimmt für Sie die Diskontinuitätsgleichung
„2. Vat. Konzil = Geist des Konzils“? r.r: „Satanisch und von langer Hand vorbereitet.“ Warum Satanisch?
Und von welcher langen Hand vorbereitet? r.r: „Dies kann auch der Berater des damaligen Kard. Frings nicht
leugnen!“ Der ist heute Papst. Ein Leugner? Bitte Beweise.
Na, werter agnus11, daß etwas „Arbeit an sich selbst“ nicht zwingend schädlich sein müßte, dafür
sind Sie ja dankenswerterweise das beste Beispiel, nicht?
Schalom Soweit ich über „die Königliche Kunst“ informiert bin, glaube ich, es bleibt dem Ermessen des
Einzelnen überlassen, ob er sich für oder gegen die Freimauerei entscheidet. Wer sich in die Freimaurerei
begibt, tut das meist aus reiner Neugier,er möchte „erleuchtet“ werden,die Geheimnisse der Maurer ergründen
und ganz nebenbei auch noch durch eigene Anstrengung ein besserer Mensch werden. Alles edle Ziele möchte
man meinen.Nur verkennt es allerdings,daß der Mensch von sich aus alleine nie die Kraft hat, ein BESSERER
MENSCH zu werden,was immer das auch heißen mag.Was ist ein besserer Mensch nun,was zeichnet ihn genau
aus ?Heisst „besser“ etwa,noch besser in der bestehenden Gesellschaft zu funktionieren,oder heißt es
ein Übermensch zu werden,der keinen Gott mehr braucht,da er als selbst Erleuchteter die richtigen Entscheidungen
treffen kann und das umso mehr,um je höher er in den freimaurerischen Rängen aufsteigen DARF ? Es ist
eine ungeheure Anmaßung zu glauben,man brauche nur „an sich selbst zu arbeiten“(den rauhen Stein behauen“)dann
würde das schon klappen mit der „Verbesserung“.Und wenn es doch nicht so klappen sollte mit dieser,dann
hat der Maurer wohl noch nicht schwer genung dafür gearbeitet,dann muß er noch viel mehr Tempelarbeit
leisten,um das wieder aufzuholen.
#41 lateiniheini 08:07:53 | Donnerstag, 26. März 2009
@orthokathole und brachte sich mit Frau und jüngerer Stieftochter schließlich selbst um! Wahrscheinlich
aus Verzweiflung nach dem Besuch einer Messe bei der Pius-Bruderschaft…
#40 orthokathole 08:02:50 | Donnerstag, 26. März 2009
@lateiniheini Werter lateiniheini, welch abscheulichen Text geben Sie denn da wieder? Der Verfasser ist
ein Protestant – allein das sollte schon zu Hautausschlag führen. Und dann war er noch mit einer Jüdin
verheiratet und brachte sich mit Frau und jüngerer Stieftochter schließlich selbst um! Bei Ihnen muss
man wohl mal den Bücherschrank säubern.
#39 lateiniheini 07:47:30 | Donnerstag, 26. März 2009
@ruhrgebietler ichtischen Worte Was soll das denn sein? Habe dieses Wort nie gehört und im Internet bekomme
ich nur irgendwelche Wörter mit „Tisch“! Ist das ein Pius-Fachbegriff?
#38 caritatem 07:41:56 | Donnerstag, 26. März 2009
Auf das der Herr die Kirchenspaltungen beenden möge… Deus,qui errata corrigis,et dispersa congregas,
et congregata conservas: quaesumus,super populum christianum tuae unionis gratiam clementer infunde;ut
,divisione rejecta,vero pastori Ecclesiae tuae se uniens ,tibi digne valeat famulari.
lateiniheini – Danke obgleich nicht gottgefällig. Wie wäre es den Rosenkranz zubeten und Gott zu bitten,
daß ER SEINEN SEGEN auf unser Tagwerk legt? Das ist allemale gottgefälliger als ihre ichtischen Worte.
#36 lateiniheini 07:17:06 | Donnerstag, 26. März 2009
Guten Morgen! Das Wetter ist zwar insgesamt wieder schlecht, aber – wie immer- positiv denkend und optimistisch
in den Tag! 1. Er weckt mich alle Morgen, er weckt mir selbst das Ohr. Gott hält sich nicht verborgen,
führt mir den Tag empor, daß ich mit seinem Worte begrüß das neue Licht. Schon an der Dämmrung Pforte
ist er mir nah und spricht. 2. Er spricht wie an dem Tage, da er die Welt erschuf. Da schweigen Angst
und Klage; nichts gilt mehr als sein Ruf. Das Wort der ewgen Treue, die Gott uns Menschen schwört, erfahre
ich aufs neue so, wie ein Jünger hört. 3. Er ist mir täglich nahe und spricht mich selbst gerecht.
Was ich von ihm empfahe, gibt sonst kein Herr dem Knecht. Wie wohl hat’s hier der Sklave, der Herr hält
sich bereit, daß er ihn aus dem Schlafe zu seinem Dienst geleit. 4. Er will mich früh umhüllen mit
seinem Wort und Licht, verheißen und erfüllen, damit mir nichts gebricht; will vollen Lohn mir zahlen,
fragt nicht, ob ich versag. Sein Wort will helle strahlen, wie dunkel auch der Tag.
Die ketzerischen Änderungen des 2. Vatik. Konzils II beweisen, dass Papstamt und Konzil nicht die wahre
Lehre verbürgen. Mir ist rätselhaft, warum selbst diese Katholiken trotzdem an dieser falschen Lehre
festhalten.
#34 Stephanus 01:02:04 | Donnerstag, 26. März 2009
fragender, eine Frage: auch sie sollten sich erklären , wenn sie hier ihre Phrasen streuen. Wer sind
die Kirchenfeinde und was ist nicht katholisch??? +++ Und bedenken sie bitte, bevor sie hier antworten,
daß jeder Mensch einer bestimmten Ordnung unterliegt, auch ein Papst. Deshalb ist es auch so schwierig
in England den „Rechtsverkehr“ einzuführen. (nur mal als hinkendes Beispiel)
antikatholisches Outing Die Traditionalisten widerstehen der Macht des Papstes tje- also meiner bescheidenen
Meinung nach ist das aber nicht sehr katholisch… welch überraschend ehrliches Outing der Kirchenfeinde!
o^/
wassers, wassers, was machen’s nur für Sachen? da waren wohl auch der fünfte Pius wie der ebensovielte
Sixtus „fehlgeleitete[r] Anhänger aller konziliaren Zerstörer“, denn die folgten ja den Zerstörern
von Trient …
@orthokathole – Hohe Anspruch Wer sich orthodox – katholisch – wäre die korrekte Langform – nennt, von
dem sollte man eigentlich erwarten, dass er tatsächlich rechtgläubig katholisch ist. Liest man jedoch
Ihre geistigen Ergüsse, wird es einem zum Speien übel, denn Sie sind ja ein eindeutig fehlgeleiteter
Anhänger aller konziliaren Zerstörer und gehören den protestantischen Häretikern zugeordnet: Das ist
ist geistliches Zuhause, aber nicht die katholische oder die orthodoxe Kirche!
#29 orthokathole 21:35:52 | Mittwoch, 25. März 2009
Abgespalten «Die Lefebvristen verkündeten, daß Rom sich mit dem Zweiten Vatikanum von der Tradition
entfernt und sich insofern von der wahren Kirche abgespaltet hatte.» So etwas Ähnliches habe ich auch
schon mal bei Luther, Zwingli und Calvin gelesen. Sind die PX-Sektierer jetzt eins mit den Reformatoren
des 16. Jahrhunderts? Sie wollten, dass sich die Kirche «re-formiere», sie ihr also ihre ursprüngliche
Gestalt und Theologie wieder aufnehme und Abschied nehme vom verweltlichten und höchst ungeistlichen
Leben vieler Kleriker und Ordensleute.
Lieber Bodo, ich kann Ihre Aussagen akzeptieren. Soweit ich über „die Königliche Kunst“ informiert bin,
glaube ich, es bleibt dem Ermessen des Einzelnen überlassen, ob er sich für oder gegen die Freimauerei
entscheidet. Für mich ist das Evangelium wichtig. Ich hatte einen Schulrektor mit dem ich als kirchlicher
Schubeauftragter zusammenarbeiten mußte. Er war der Kirche wohl gesonnen, zeigte sich human, kollegial
und hilfsbereit. Kirchliche Interessen unterstützte er sehr. Es gab bei ihm nie abfällige oder beleidigende
Worte gegen Andersdenkende. Wie gesagt, mir ist die Verkündigung des Evangeliums wichtig.
Schalom Was möchten Sie gegen das gefährliche Freimaurertum unternehmen? – Ich nehme gern informativ
an Ihrem Wissen teil. Für mich ist Jesus Christus das Maß aller Dinge. Auch für mich ist Christus der
Weg,die Wahrheit und das Leben,ich bin nicht mehr auf der Suche nach dem Licht der Erleuchtung,das einzige
Licht in der Finsternis,das der Menschheit leuchtet,ist Christus. Wenn ich etwas gegen die Freimaurerideologie
unternehmen will,mus ich erst ihre Lehren studieren,wissen Wie und Was sie denken,wie sie die Welt und
die Menschheit,den Menschen sehen und (Gretchenfrage)wie sie zu Religion an sich stehen.
Lieber Bodo, ich habe Ihre Mitteilung zur Kenntnis genommen. Was möchten Sie gegen das gefährliche Freimaurertum
unternehmen? – Ich nehme gern informativ an Ihrem Wissen teil. Für mich ist Jesus Christus das Maß aller
Dinge.
an de italienische Jupp DER RHEIN FLIEßT IN DEN TIBER – Buch besorgen, lesen, verstehen. Selber losziehen
und recherchieren. Ich bin’s leid den ganzen Heckenschützen,Atheisten, Freimauerern, Tunten, Glaubens-
und Kirchenfeinden Munition zu liefern. IOTA UNUM – auch lesenwert. Viel Erfolg
Das ist das Entscheidende Die Neuerunggen wurden von Papst Paul VI., Erzbischof Bugnini und einem kleinen
Kreis von Liturgieexpertendurchgesetzt. Es war der Wille des Papstes, dass die höchst überfälligen
Neuerungen wie die Muttersprache in die Messe eingeführt worden sind. Wenn deshalb nun einige Altnostalgiker
zu Sektierern werden, ist das zwar traurig, aber für die Kirche als ganzes eigentlich irrelevant
Lieber Samurai, es dürfte sich doch noch herumsprechen, das das Rotkäppchen und die sieben Geisslein
eine Gefahr für die Kirche darstellen. Gegen das, was in Köpfen herumspukt, ob Freimaurer, Schamanen,
Geheimorden und Moster, gibts nix in der Apotheke und auch nicht beim Psychiater. In solchen Köpfen sind
Wanzen, durch einen Ferntrick eingepflanzt von CIA. Da ist jede Hilfe zu spät.
Samurai So pauschal kann man das nicht sagen,aber im Vatikan gibt es sie sicher,auch ganz nah am Papst.
Beschäftigen sie sich nicht mit den deutschen blauen Johannislogen-Brüdern,die sind relativ harmlos.
Beschäftigen sie sich mit der französisch-angelsächsischen roten Hochgradfreimaurerei,die hat weltweit
das Sagen.
Vielleicht sollten die Freimaurerwatscher die Konsultation eines Ophthalmologen in Erwägung ziehen; möglicherweise
gibt es für diese Art Fehlsichtigkeit schon längst eine kassenanerkannte Heilbehandlung …
Na, besonders scharfsichtig können die Freimaurerwatscher nicht sein, wenn sie noch nicht einmal Violett
und Rot unterscheiden können … Aber, vielleicht ist das auch dem Schwarz-Weiß-Film geschuldet, dem
man dort verhaftet zu sein scheint, weil Farbfernsehen ja massonistischer Trug ist …
Nun gut, werter Kalkant, nehmen wir doch mal einen hypothetischen Fall und sehen dann, was dabei herauskommt:
Angenommen, Sie, Numerius Negidius, wären als Organist befugt, über einen Orgelneubau zu entscheiden.
Nach Ausschreibung und langwierigen Verhandlungen entscheiden Sie sich für den Plan des Orgenbauers Aulus
Agerius, der sich nach Vertragsschluß umgehend dem Auf- und Einbau dieses Instruments widmet. Die Orgel
steht, wird gestimmt, hinsichtlich Planung und Ausführung abgenommen und ihrer Bestimmung übergeben.
Nun weigern Sie sich aber, Ihrer vertraglichen Verpflichtung nachzukommen. Würden Sie, Numerius Negidius,
nicht von Aulus Agerius zurecht des Vertragsbruchs beschuldigt werden?
Erzbischof Marcel Lefebvres Aufstand Erzbischof Marcel Lefebvres Aufstand Gott sei Lob und Dank dafür!
Aber ein Text, in dem jeder Satz ein neuer Absatz ist… nicht gut
Gaudet Mater Ecclesia (Rdnr. 2): „Die Abfolge der einzelnen Konzilien, wie sie im Verlaufe der Geschichte
gefeiert wurden – die zwanzig Ökumenischen Konzilien wie zahllose Provinzial- und Regionalkonzilien von
einiger Bedeutung – bezeugt klar die Vitalität der katholischen Kirche. Sie sind markante Momente in
ihrer Geschichte. Der gegenwärtige, unbedeutende Nachfolger des heiligen Petrus, der jetzt zu euch spricht,
wollte mit seiner Entscheidung, eine solche feierliche Versammlung einzuberufen, die Kontinuität des
kirchlichen Lehramtes von neuem bekräftigen; indem dieses nämlich die Fehlentwicklungen, die Herausforderungen
und die Chancen des modernen Zeitalters berücksichtigt, zeigt es sich allen Menschen unserer Zeit auf
außergewöhnliche Weise.“
#10 Botschafter 17:48:41 | Mittwoch, 25. März 2009
Martin V …Der war nicht mal Priester, als er zum Papst ernannt wurde…! Wie sieht seine Bilanz aus?? –
mindestens ++ Heute sind „viele geschockt“, wenn der Hl. Vater einen Entscheid seines Vorgängers zurück
nimmt. – Ja und?? …Da kann noch mehr kommen…warum nicht?
r.ruhrgebietlers V-II r.ruhrgebietler: „Nach dem Zweiten Vatikanum ging es darum, das Konzil von Trient
ungeschehen zu machen. Das war eizig und allein das Ziel des V-II!“ Ziele des „V-II“? Wo sind die Beweise
hierfür? (Z.B. Textstellen aus den Konstitutionen des 2. vat. Konzils?) Stimmt für Sie die Diskontinuitätsgleichung
„2. Vat. Konzil = Geist des Konzils“? r.r: „Satanisch und von langer Hand vorbereitet.“ Warum Satanisch?
Und von welcher langen Hand vorbereitet? r.r: „Dies kann auch der Berater des damaligen Kard. Frings nicht
leugnen!“ Der ist heute Papst. Ein Leugner? Bitte Beweise.
sogar drei Päpste Kirchenprobleme gab es schon früher…Schisma auch… Auf dem Konzil zu Konstanz 1414-18
gab es drei Päpste. Ein neuer wurde gewählt, der letzte deutsche Papst Martin V. Da die Verprotestantisierung
ein Fehler ist und nur auf die Angleichung des Irrtums um der Freundschaft der Menschen willen abziehlt,
sehen alle, die die Wahrheit suchen ein, dass dieser Weg schlicht falsch ist. – Also ändern wir ihn und
ziehen das Rad aus dem Morast und stellen es wieder auf den richtigen Weg.
vom Frevler Roncalli vollzogen der Bruch mit der katholischen Tradition vollzog der Frevler Roncalli mit
seiner skandalösen Eröffnungsrede „Gaudet mater ecclesia“. In dieser Rede legte er unter dem Vorwand
den Glauben besser hervorzuheben, die Grundlage der Konzilssekte fest. Sie lauten: es werden fortan keine
Glaubenswahrheiten mehr definiert, die Kirche wird fortan keine Irrtümer mehr verteilen und schliesslich
gibt es eine dreifache Einheit: a.) der Katholiken unter sich, b.) der Katholiken mit den übrigen Christgläubigen,
c.) der Katholiken mit all jenen, die an den einen Gott glauben. Dementsprechend ist die Kirche für ihn
vorerst eine Gemeinschaft innerhalb welcher es Ämter gibt. Dies war ein eindeutiger Bruch mit dem bis
dahin geltenden Selbstverständnis von Kirche und darüber können auch die Aussagen Benedikts XVI nicht
hinwegtäuschen.
Gut, Leser, dann werden Sie bitte konkret! Nennen Sie mir die Namen der Personen im Domkapitel Münster,
die Freimaurer sind. Wenn Sie es nicht hier möchten ,schicken Sie mir die Namen als PN.
samurai die kichliche Freumaurerei ist in der mittleren hierarchischen Ebene in der Tat sehr stark vertreten.
Unten hat sie mit gewissen Ideologisierten Kampflaienräten ein Fussvolk. Hinzu kommt das diese in den
Medien gehypt werden. www.katholik.ch/…che_Freimaurerei.pdf
Das Zweite Vatikanisches Konzil ist nicht „sein“ Geist „Die Lefebvristen verkündeten, daß Rom sich mit
dem Zweiten Vatikanum von der Tradition entfernt und sich insofern von der wahren Kirche abgespaltet hatte.“
Wer das Zweite Vatikanisches Konzil mit dem „Geist des Konzils“ verwechselt, betreibt die Sache des Modernismus!
Der Papst nennt dies auch „Hermeneutik des Bruches“.
Die Sache mit Manfred Adler sollten Sie noch einmal überdenken Der Mann weiss wovon er berichtet! Viele
hier tun das nicht! Übrigens hätte J-XXIII die Verwendung der Landessprache verhindern können – er
tat es nicht. Er war ein Freunde der Verwendung der Landessprache. Der Autor dises Artikels berichtet
wider besseren Wissens!
…alle nach 1970 geweihten Priester sind keine… …und die „VII-Sekte“ wird von den Freinaurern in
Zusammenarbeit mit den Zionisten beherrscht. Oder so ähnlich- „Pater“ Lingen und Manfred Adler lassen
grüßen.
Nach dem Zweiten Vatikanum ging es darum, das Konzil von Trient ungeschehen zu machen. Das war eizig und
allein das Ziel des V-II! Satanisch und von langer Hand vorbereitet. Dies kann auch der Berater des damaligen
Kard. Frings nicht leugnen! Einer der auch groß die Strippen zog: „Bischof“ hengsbach aus Essen. Nach
dem Zweiten Vatikanum ging es darum, das Konzil von Trient ungeschehen zu machen. … Die Abschaffung
des Alten Ritus war das Ergebnis eines vatikanischen Diktats.