Kultur
Die Traditionalisten widerstehen der Macht des Papstes
Während die einen in Bitterkeit und Verzweiflung versanken, jubelten die anderen über den angeblichen Beginn einer neuen Epoche. Von John Casey.
Paul VI. feiert die Messe.
Paul VI. feiert die Messe.
(kreuz.net) Nach dem Zweiten Vatikanum ging es darum, das Konzil von Trient ungeschehen zu machen.

Für die Kenner der europäischen Religionsgeschichte der letzten 450 Jahre schien das eine ganz verrückte und ehrgeizige Idee zu sein.

Was den nachkonziliaren Krieg gegen die katholische Kultur auszeichnet, war die Art und Weise, wie das geschah – nämlich mit Hilfe der päpstlichen Macht.

Viele der Neuerungen wurde nicht vom Zweiten Vatikanum vorgeschrieben – weder das Umdrehen der Altäre, noch die fast universelle Verwendung der Muttersprachen, noch die Zurückdrängung der Transzendenz und des Opfercharakters, noch die Abschaffung der knienden Mundkommunion.

Die Traditionalisten wiesen immer wieder darauf hin, daß das Konzil ausdrücklich wollte, daß die lateinische Sprache erhalten bleibe.

(Papst Johannes XXIII war ganz gegen die Verwendung der Muttersprachen in der Heiligen Messe).

Die Neuerungen wurden von Papst Paul VI., Erzbischof Bugnini und einem kleinen Kreis von Liturgieexperten durchgesetzt.

Das paradoxe Endergebnis bestand darin, daß die frömmsten Katholiken, die am treusten zum Papst und seinen Ansprüchen standen, empört wurden.

Gleichzeitig waren sie aufgrund ihrer Loyalität und ihres Gehorsams eng mit dem Papst verbunden.

Man kann sich ihre Seelenqualen gut vorstellen, als sie im Jahr 1971 mit der Abschaffung der Alten Messe konfrontiert wurden.

(Die verbreitete englische katholische Zeitung ‘The Universe’ informierte ihre Leser am 26. November 1971, daß der tridentinische Ritus ab dem kommenden Sonntag auf der ganzen Welt verboten war.)

Nur in Frankreich gab es einen offenen Aufstand. Unter der geistlichen Leitung von Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) besetzten ungefähr Tausend Traditionalisten die große Innenstadtkirche Saint Nicolas du Chardonet in Paris.

Sie widerstanden allen Versuchen, sie wieder hinauszuwerfen und hielten am Alten Ritus fest.

Die Lefebvristen verkündeten, daß Rom sich mit dem Zweiten Vatikanum von der Tradition entfernt und sich insofern von der wahren Kirche abgespaltet hatte.

Die Bitterkeit – ja Verzweifelung – der traditionellen Katholiken war tiefgreifend.

Zugleich bejubelten die Enthusiasten des Zweiten Vatikanums den Anfang einer Epoche der religiösen Freiheit.

Die Abschaffung des Alten Ritus war das Ergebnis eines vatikanischen Diktats.

Der Artikel erschien zum ersten Mal auf der englischsprachigen Webseite ‘openDemocracy’.

Nächstes Mal: Viele hatten Tränen in den Augen
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Man begann mit der Heiligen Messe 2. Der Kampf der Kulturen 3. Vorsicht, ein Engel 4. Der abrupte Umbruch
5. Die Traditionalisten widerstehen der Macht des Papstes
6. Viele hatten Tränen in den Augen 7. Im Namen der Kultur 8. Da reagierte er mit unverhüllter Wut 9. Nicht die letzten Tränen
      
45 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#45   Guiseppe   12:59:25 | Donnerstag, 26. März 2009
r.ruhrgebietlers V-II
r.ruhrgebietler: „Nach dem Zweiten Vatikanum ging es darum, das Konzil von Trient ungeschehen zu machen.
Das war eizig und allein das Ziel des V-II!“
Ziel des „V-II“?
Wo sind die Beweise hierfür? (Z.B. Textstellen aus den Konstitutionen des 2. vat. Konzils?)
Stimmt für Sie die Diskontinuitätsgleichung „2. Vat. Konzil = Geist des Konzils“?
r.r: „Satanisch und von langer Hand vorbereitet.“
Warum Satanisch? Und von welcher langen Hand vorbereitet?
r.r: „Dies kann auch der Berater des damaligen Kard. Frings nicht leugnen!“
Der ist heute Papst. Ein Leugner? Bitte Beweise.
Redaktion benachrichtigen
#44   Bodo11 †   09:26:21 | Donnerstag, 26. März 2009
clarissa colonia
Ach,sie arbeiten wohl auch Tag und Nacht ?
Ist bei ihnen wohl auch bitter nötig.
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#43   clarissa colonia   09:18:38 | Donnerstag, 26. März 2009
Na, werter agnus11,
daß etwas „Arbeit an sich selbst“ nicht zwingend schädlich sein müßte, dafür sind Sie ja dankenswerterweise das beste Beispiel, nicht?
Redaktion benachrichtigen
#42   Bodo11 †   08:24:48 | Donnerstag, 26. März 2009
Schalom
Soweit ich über „die Königliche Kunst“ informiert bin, glaube ich, es bleibt dem Ermessen des Einzelnen überlassen, ob er sich für oder gegen die Freimauerei entscheidet.
Wer sich in die Freimaurerei begibt, tut das meist aus reiner Neugier,er möchte „erleuchtet“ werden,die Geheimnisse der Maurer ergründen und ganz nebenbei auch noch durch eigene Anstrengung ein besserer Mensch werden.
Alles edle Ziele möchte man meinen.Nur verkennt es allerdings,daß der Mensch von sich aus alleine nie die Kraft hat, ein BESSERER MENSCH zu werden,was immer das auch heißen mag.Was ist ein besserer Mensch nun,was zeichnet ihn genau aus ?Heisst „besser“ etwa,noch besser in der bestehenden Gesellschaft zu funktionieren,oder heißt es ein Übermensch zu werden,der keinen Gott mehr braucht,da er als selbst Erleuchteter die richtigen Entscheidungen treffen kann und das umso mehr,um je höher er in den freimaurerischen Rängen aufsteigen DARF ?
Es ist eine ungeheure Anmaßung zu glauben,man brauche nur „an sich selbst zu arbeiten“(den rauhen Stein behauen“)dann würde das schon klappen mit der „Verbesserung“.Und wenn es doch nicht so klappen sollte mit dieser,dann hat der Maurer wohl noch nicht schwer genung dafür gearbeitet,dann muß er noch viel mehr Tempelarbeit leisten,um das wieder aufzuholen.
Redaktion benachrichtigen
#41   lateiniheini   08:07:53 | Donnerstag, 26. März 2009
@orthokathole
und brachte sich mit Frau und jüngerer Stieftochter schließlich selbst um!
Wahrscheinlich aus Verzweiflung nach dem Besuch einer Messe bei der Pius-Bruderschaft…
Redaktion benachrichtigen
#40   orthokathole   08:02:50 | Donnerstag, 26. März 2009
@lateiniheini
Werter lateiniheini, welch abscheulichen Text geben Sie denn da wieder? Der Verfasser ist ein Protestant – allein das sollte schon zu Hautausschlag führen. Und dann war er noch mit einer Jüdin verheiratet und brachte sich mit Frau und jüngerer Stieftochter schließlich selbst um! Bei Ihnen muss man wohl mal den Bücherschrank säubern. O:)
Redaktion benachrichtigen
#39   lateiniheini   07:47:30 | Donnerstag, 26. März 2009
@ruhrgebietler
ichtischen Worte
Was soll das denn sein? Habe dieses Wort nie gehört und
im Internet bekomme ich nur irgendwelche Wörter mit „Tisch“!
Ist das ein Pius-Fachbegriff?
Redaktion benachrichtigen
#38   caritatem   07:41:56 | Donnerstag, 26. März 2009
Auf das der Herr die Kirchenspaltungen beenden möge…
Deus,qui errata corrigis,et dispersa congregas,
et congregata conservas:
quaesumus,super populum christianum tuae unionis gratiam clementer infunde;ut ,divisione rejecta,vero pastori Ecclesiae tuae se uniens ,tibi digne valeat famulari.
Redaktion benachrichtigen
#37   r.ruhrgebietler   07:40:45 | Donnerstag, 26. März 2009
lateiniheini – Danke
obgleich nicht gottgefällig.
Wie wäre es den Rosenkranz zubeten und Gott zu bitten, daß ER SEINEN SEGEN auf unser Tagwerk legt? Das ist allemale gottgefälliger als ihre ichtischen Worte.
Redaktion benachrichtigen
#36   lateiniheini   07:17:06 | Donnerstag, 26. März 2009
Guten Morgen!
Das Wetter ist zwar insgesamt wieder schlecht, aber – wie immer- positiv denkend und optimistisch in den Tag!
1. Er weckt mich alle Morgen, er weckt mir selbst das Ohr. Gott hält sich nicht verborgen, führt mir den Tag empor, daß ich mit seinem Worte begrüß das neue Licht. Schon an der Dämmrung Pforte ist er mir nah und spricht.
2. Er spricht wie an dem Tage, da er die Welt erschuf. Da schweigen Angst und Klage; nichts gilt mehr als sein Ruf. Das Wort der ewgen Treue, die Gott uns Menschen schwört, erfahre ich aufs neue so, wie ein Jünger hört.
3. Er ist mir täglich nahe und spricht mich selbst gerecht. Was ich von ihm empfahe, gibt sonst kein Herr dem Knecht. Wie wohl hat’s hier der Sklave, der Herr hält sich bereit, daß er ihn aus dem Schlafe zu seinem Dienst geleit.
4. Er will mich früh umhüllen mit seinem Wort und Licht, verheißen und erfüllen, damit mir nichts gebricht; will vollen Lohn mir zahlen, fragt nicht, ob ich versag. Sein Wort will helle strahlen, wie dunkel auch der Tag.
Redaktion benachrichtigen
#35   Wahrheitsfreund Martin   01:21:38 | Donnerstag, 26. März 2009
Die ketzerischen Änderungen des 2. Vatik. Konzils II beweisen, dass Papstamt und Konzil
nicht die wahre Lehre verbürgen. Mir ist rätselhaft, warum selbst diese Katholiken trotzdem an dieser falschen Lehre festhalten.
Redaktion benachrichtigen
#34   Stephanus   01:02:04 | Donnerstag, 26. März 2009
fragender, eine Frage:
auch sie sollten sich erklären , wenn sie hier ihre Phrasen streuen.
Wer sind die Kirchenfeinde
und was ist nicht katholisch???
+++
Und bedenken sie bitte, bevor sie hier antworten, daß jeder Mensch einer bestimmten Ordnung unterliegt, auch ein Papst.
Deshalb ist es auch so schwierig in England den „Rechtsverkehr“ einzuführen.
(nur mal als hinkendes Beispiel)
Redaktion benachrichtigen
#33   Fragender   23:33:05 | Mittwoch, 25. März 2009
antikatholisches Outing
Die Traditionalisten widerstehen der Macht des Papstes
tje- also meiner bescheidenen Meinung nach ist das aber nicht sehr katholisch… welch überraschend ehrliches Outing der Kirchenfeinde!
o^/
Redaktion benachrichtigen
#32   gutpfad   22:13:44 | Mittwoch, 25. März 2009
Lieber Bruder Wassers
Weinende werden lachen.
Hungernde werden satt.
Gewaltlose erben das Land.
Redaktion benachrichtigen
#31   clarissa colonia   22:04:37 | Mittwoch, 25. März 2009
wassers, wassers, was machen’s nur für Sachen?
da waren wohl auch der fünfte Pius wie der ebensovielte Sixtus „fehlgeleitete[r] Anhänger aller konziliaren Zerstörer“, denn die folgten ja den Zerstörern von Trient …
Redaktion benachrichtigen
#30   wassers   21:50:06 | Mittwoch, 25. März 2009
@orthokathole – Hohe Anspruch
Wer sich orthodox – katholisch – wäre die korrekte Langform – nennt, von dem sollte man eigentlich erwarten, dass er tatsächlich rechtgläubig katholisch ist. Liest man jedoch Ihre geistigen Ergüsse, wird es einem zum Speien übel, denn Sie sind ja ein eindeutig fehlgeleiteter Anhänger aller konziliaren Zerstörer und gehören den protestantischen Häretikern zugeordnet: Das ist ist geistliches Zuhause, aber nicht die katholische oder die orthodoxe Kirche!
Redaktion benachrichtigen
#29   orthokathole   21:35:52 | Mittwoch, 25. März 2009
Abgespalten
«Die Lefebvristen verkündeten, daß Rom sich mit dem Zweiten Vatikanum von der Tradition entfernt und sich insofern von der wahren Kirche abgespaltet hatte.»
So etwas Ähnliches habe ich auch schon mal bei Luther, Zwingli und Calvin gelesen. Sind die PX-Sektierer jetzt eins mit den Reformatoren des 16. Jahrhunderts? Sie wollten, dass sich die Kirche «re-formiere», sie ihr also ihre ursprüngliche Gestalt und Theologie wieder aufnehme und Abschied nehme vom verweltlichten und höchst ungeistlichen Leben vieler Kleriker und Ordensleute.
Redaktion benachrichtigen
#28   Schalom   20:57:49 | Mittwoch, 25. März 2009
Lieber Bodo, ich kann Ihre Aussagen akzeptieren.
Soweit ich über „die Königliche Kunst“ informiert bin, glaube ich, es bleibt dem Ermessen des Einzelnen überlassen, ob er sich für oder gegen die Freimauerei entscheidet.
Für mich ist das Evangelium wichtig.
Ich hatte einen Schulrektor mit dem ich als kirchlicher Schubeauftragter zusammenarbeiten mußte. Er war der Kirche wohl gesonnen, zeigte sich human, kollegial und hilfsbereit. Kirchliche Interessen unterstützte er sehr.
Es gab bei ihm nie abfällige oder beleidigende Worte gegen Andersdenkende.
Wie gesagt, mir ist die Verkündigung des Evangeliums wichtig.
Redaktion benachrichtigen
#27   Bodo11 †   20:26:41 | Mittwoch, 25. März 2009
Schalom
Was möchten Sie gegen das gefährliche Freimaurertum unternehmen? –
Ich nehme gern informativ an Ihrem Wissen teil.
Für mich ist Jesus Christus das Maß aller Dinge.
Auch für mich ist Christus der Weg,die Wahrheit und das Leben,ich bin nicht mehr auf der Suche nach dem Licht der Erleuchtung,das einzige Licht in der Finsternis,das der Menschheit leuchtet,ist Christus.
Wenn ich etwas gegen die Freimaurerideologie unternehmen will,mus ich erst ihre Lehren studieren,wissen Wie und Was sie denken,wie sie die Welt und die Menschheit,den Menschen sehen und (Gretchenfrage)wie sie zu Religion an sich stehen.
Redaktion benachrichtigen
#26   Schalom   20:19:01 | Mittwoch, 25. März 2009
Lieber Bodo, ich habe Ihre Mitteilung zur Kenntnis genommen.
Was möchten Sie gegen das gefährliche Freimaurertum unternehmen? –
Ich nehme gern informativ an Ihrem Wissen teil.
Für mich ist Jesus Christus das Maß aller Dinge.
Redaktion benachrichtigen
#25   r.ruhrgebietler   20:18:10 | Mittwoch, 25. März 2009
an de italienische Jupp
DER RHEIN FLIEßT IN DEN TIBER – Buch besorgen, lesen, verstehen. Selber losziehen und recherchieren. Ich bin’s leid den ganzen Heckenschützen,Atheisten, Freimauerern, Tunten, Glaubens- und Kirchenfeinden Munition zu liefern. IOTA UNUM – auch lesenwert.
Viel Erfolg
Redaktion benachrichtigen
#24   Bodo11 †   20:07:10 | Mittwoch, 25. März 2009
Schalom
Entweder sind sie selten dämlich oder einfach nur unwissend.
Zu ihrem Vorteil nehme ich jetzt erst mal Zweites an.
Redaktion benachrichtigen
#23   HBR   20:06:41 | Mittwoch, 25. März 2009
Das ist das Entscheidende
Die Neuerunggen wurden von Papst Paul VI., Erzbischof Bugnini und einem kleinen Kreis von Liturgieexpertendurchgesetzt.
Es war der Wille des Papstes, dass die höchst überfälligen Neuerungen wie die Muttersprache in die Messe eingeführt worden sind. Wenn deshalb nun einige Altnostalgiker zu Sektierern werden, ist das zwar traurig, aber für die Kirche als ganzes eigentlich irrelevant
Redaktion benachrichtigen
#22   Schalom   19:30:09 | Mittwoch, 25. März 2009
Lieber Samurai, es dürfte sich doch noch herumsprechen,
das das Rotkäppchen und die sieben Geisslein eine Gefahr für die Kirche darstellen.
Gegen das, was in Köpfen herumspukt, ob Freimaurer, Schamanen, Geheimorden und Moster, gibts nix in der Apotheke und auch nicht beim Psychiater.
In solchen Köpfen sind Wanzen, durch einen Ferntrick eingepflanzt von CIA.
Da ist jede Hilfe zu spät.
Redaktion benachrichtigen
#21   Bodo11 †   19:00:54 | Mittwoch, 25. März 2009
Samurai
So pauschal kann man das nicht sagen,aber im Vatikan gibt es sie sicher,auch ganz nah am Papst.
Beschäftigen sie sich nicht mit den deutschen blauen Johannislogen-Brüdern,die sind relativ harmlos.
Beschäftigen sie sich mit der französisch-angelsächsischen roten Hochgradfreimaurerei,die hat weltweit das Sagen.
Redaktion benachrichtigen
#20   derLeser   18:54:06 | Mittwoch, 25. März 2009
lieber samurai
nicht „besteht“ sondern „unterwandert ist“
das sagen auch jesus und seine mutter in botschaften
Redaktion benachrichtigen
#19   clarissa colonia   18:50:06 | Mittwoch, 25. März 2009
Vielleicht sollten die Freimaurerwatscher
die Konsultation eines Ophthalmologen in Erwägung ziehen; möglicherweise gibt es für diese Art Fehlsichtigkeit schon längst eine kassenanerkannte Heilbehandlung …
Redaktion benachrichtigen
#18   Samurai   18:49:36 | Mittwoch, 25. März 2009
@ Bodo11
Sind Sie etwa- wie derLeser – auch der Meinung, das die „mittlere kirchliche Hierachie“ aus Freimaurern besteht?
Redaktion benachrichtigen
#17   Bodo11 †   18:45:43 | Mittwoch, 25. März 2009
Redaktion benachrichtigen
#16   Samurai   18:35:42 | Mittwoch, 25. März 2009
@derLeser
Können oder möchten Sie mir die Frage nicht beantworten?
Redaktion benachrichtigen
#15   clarissa colonia   18:28:55 | Mittwoch, 25. März 2009
Na, besonders scharfsichtig können die Freimaurerwatscher nicht sein,
wenn sie noch nicht einmal Violett und Rot unterscheiden können … Aber, vielleicht ist das auch dem Schwarz-Weiß-Film geschuldet, dem man dort verhaftet zu sein scheint, weil Farbfernsehen ja massonistischer Trug ist …
Redaktion benachrichtigen
#14   Bodo11 †   18:24:50 | Mittwoch, 25. März 2009
Cardinal Annibale Bugnini the Freemason
www.freemasonrywatch.org/…gnini_vaticanII.html
Redaktion benachrichtigen
#13   clarissa colonia   18:10:53 | Mittwoch, 25. März 2009
Nun gut, werter Kalkant,
nehmen wir doch mal einen hypothetischen Fall und sehen dann, was dabei herauskommt:
Angenommen,
Sie, Numerius Negidius, wären als Organist befugt, über einen Orgelneubau zu entscheiden. Nach Ausschreibung und langwierigen Verhandlungen entscheiden Sie sich für den Plan des Orgenbauers Aulus Agerius, der sich nach Vertragsschluß umgehend dem Auf- und Einbau dieses Instruments widmet.
Die Orgel steht, wird gestimmt, hinsichtlich Planung und Ausführung abgenommen und ihrer Bestimmung übergeben. Nun weigern Sie sich aber, Ihrer vertraglichen Verpflichtung nachzukommen. Würden Sie, Numerius Negidius, nicht von Aulus Agerius zurecht des Vertragsbruchs beschuldigt werden?
Redaktion benachrichtigen
#12   noch ein Landorganist   17:59:21 | Mittwoch, 25. März 2009
Erzbischof Marcel Lefebvres Aufstand
Erzbischof Marcel Lefebvres Aufstand
Gott sei Lob und Dank dafür!
Aber ein Text, in dem jeder Satz ein neuer Absatz ist… :-| nicht gut
Redaktion benachrichtigen
#11   clarissa colonia   17:53:23 | Mittwoch, 25. März 2009
Gaudet Mater Ecclesia (Rdnr. 2):
„Die Abfolge der einzelnen Konzilien, wie sie im Verlaufe der Geschichte gefeiert wurden – die zwanzig Ökumenischen Konzilien wie zahllose Provinzial- und Regionalkonzilien von einiger Bedeutung – bezeugt klar die Vitalität der katholischen Kirche. Sie sind markante Momente in ihrer Geschichte. Der gegenwärtige, unbedeutende Nachfolger des heiligen Petrus, der jetzt zu euch spricht, wollte mit seiner Entscheidung, eine solche feierliche Versammlung einzuberufen, die Kontinuität des kirchlichen Lehramtes von neuem bekräftigen; indem dieses nämlich die Fehlentwicklungen, die Herausforderungen und die Chancen des modernen Zeitalters berücksichtigt, zeigt es sich allen Menschen unserer Zeit auf außergewöhnliche Weise.“
Redaktion benachrichtigen
#10   Botschafter   17:48:41 | Mittwoch, 25. März 2009
Martin V
…Der war nicht mal Priester, als er zum Papst ernannt wurde…!
Wie sieht seine Bilanz aus?? – mindestens ++
Heute sind „viele geschockt“, wenn der Hl. Vater einen Entscheid seines Vorgängers zurück nimmt. – Ja und??
…Da kann noch mehr kommen…warum nicht?
Redaktion benachrichtigen
#9   Guiseppe   17:38:40 | Mittwoch, 25. März 2009
r.ruhrgebietlers V-II
r.ruhrgebietler: „Nach dem Zweiten Vatikanum ging es darum, das Konzil von Trient ungeschehen zu machen.
Das war eizig und allein das Ziel des V-II!“
Ziele des „V-II“?
Wo sind die Beweise hierfür? (Z.B. Textstellen aus den Konstitutionen des 2. vat. Konzils?)
Stimmt für Sie die Diskontinuitätsgleichung „2. Vat. Konzil = Geist des Konzils“?
r.r: „Satanisch und von langer Hand vorbereitet.“
Warum Satanisch? Und von welcher langen Hand vorbereitet?
r.r: „Dies kann auch der Berater des damaligen Kard. Frings nicht leugnen!“
Der ist heute Papst. Ein Leugner? Bitte Beweise.
Redaktion benachrichtigen
#8   Botschafter   17:37:35 | Mittwoch, 25. März 2009
sogar drei Päpste
Kirchenprobleme gab es schon früher…Schisma auch…
Auf dem Konzil zu Konstanz 1414-18 gab es drei Päpste.
Ein neuer wurde gewählt, der letzte deutsche Papst Martin V.
Da die Verprotestantisierung ein Fehler ist und nur auf die Angleichung des Irrtums um der Freundschaft der Menschen willen abziehlt, sehen alle, die die Wahrheit suchen ein, dass dieser Weg schlicht falsch ist. – Also ändern wir ihn und ziehen das Rad aus dem Morast und stellen es wieder auf den richtigen Weg.
Redaktion benachrichtigen
#7   Przybislav Iamesseblo   17:37:33 | Mittwoch, 25. März 2009
vom Frevler Roncalli vollzogen
der Bruch mit der katholischen Tradition vollzog der Frevler Roncalli mit seiner skandalösen Eröffnungsrede „Gaudet mater ecclesia“. In dieser Rede legte er unter dem Vorwand den Glauben besser hervorzuheben, die Grundlage der Konzilssekte fest. Sie lauten: es werden fortan keine Glaubenswahrheiten mehr definiert, die Kirche wird fortan keine Irrtümer mehr verteilen und schliesslich gibt es eine dreifache Einheit: a.) der Katholiken unter sich,
b.) der Katholiken mit den übrigen Christgläubigen,
c.) der Katholiken mit all jenen, die an den einen Gott glauben.
Dementsprechend ist die Kirche für ihn vorerst eine Gemeinschaft innerhalb welcher es Ämter gibt. Dies war ein eindeutiger Bruch mit dem bis dahin geltenden Selbstverständnis von Kirche und darüber können auch die Aussagen Benedikts XVI nicht hinwegtäuschen.
Redaktion benachrichtigen
#6   Samurai   17:29:41 | Mittwoch, 25. März 2009
Gut, Leser, dann werden Sie bitte konkret!
Nennen Sie mir die Namen der Personen im Domkapitel Münster, die Freimaurer sind.
Wenn Sie es nicht hier möchten ,schicken Sie mir die Namen als PN.
Redaktion benachrichtigen
#5   derLeser   17:26:25 | Mittwoch, 25. März 2009
samurai
die kichliche Freumaurerei ist in der mittleren hierarchischen Ebene in der Tat sehr stark vertreten. Unten hat sie mit gewissen Ideologisierten Kampflaienräten ein Fussvolk. Hinzu kommt das diese in den Medien gehypt werden.
www.katholik.ch/…che_Freimaurerei.pdf
Redaktion benachrichtigen
#4   Guiseppe   17:25:17 | Mittwoch, 25. März 2009
Das Zweite Vatikanisches Konzil ist nicht „sein“ Geist
„Die Lefebvristen verkündeten, daß Rom sich mit dem Zweiten Vatikanum von der Tradition entfernt und sich insofern von der wahren Kirche abgespaltet hatte.“
Wer das Zweite Vatikanisches Konzil mit dem „Geist des Konzils“ verwechselt, betreibt die Sache des Modernismus! Der Papst nennt dies auch „Hermeneutik des Bruches“.
Redaktion benachrichtigen
#3   r.ruhrgebietler   16:56:01 | Mittwoch, 25. März 2009
Die Sache mit Manfred Adler sollten Sie noch einmal überdenken
Der Mann weiss wovon er berichtet! Viele hier tun das nicht!
Übrigens hätte J-XXIII die Verwendung der Landessprache verhindern können – er tat es nicht. Er war ein Freunde der Verwendung der Landessprache. Der Autor dises Artikels berichtet wider besseren Wissens!
Redaktion benachrichtigen
#2   Samurai   16:53:12 | Mittwoch, 25. März 2009
…alle nach 1970 geweihten Priester sind keine…
…und die „VII-Sekte“ wird von den Freinaurern in Zusammenarbeit mit den Zionisten beherrscht. :-]
Oder so ähnlich- „Pater“ Lingen und Manfred Adler :-! lassen grüßen.
Redaktion benachrichtigen
#1   r.ruhrgebietler   16:49:45 | Mittwoch, 25. März 2009
Nach dem Zweiten Vatikanum ging es darum, das Konzil von Trient ungeschehen zu machen.
Das war eizig und allein das Ziel des V-II!
Satanisch und von langer Hand vorbereitet.
Dies kann auch der Berater des damaligen Kard. Frings nicht leugnen!
Einer der auch groß die Strippen zog: „Bischof“ hengsbach aus Essen.
Nach dem Zweiten Vatikanum ging es darum, das Konzil von Trient ungeschehen zu machen.

Die Abschaffung des Alten Ritus war das Ergebnis eines vatikanischen Diktats.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
KulturGrobe Klötze KulturSchneckenhaus oder Kirche? KulturDie Kirche stellt sich selber ins Abseits KulturDa machte sie eine Statue des Heiligen Joseph KulturEin Einsturz wäre kein großer Verlust Br. John Paul MaryWüste Beschimpfungen OktoberfestIch will ja auch eine Freud haben und mich nicht nur ärgern KulturDer Metzger bekommt eine Filiale KulturBigotte Weltfrömmigkeit KulturDas ist doch die alte Masche KulturKunstgeschmack eines Pfaffen KulturDer Frosch zu Bozen KulturKirchenführung einmal anderes KulturInhaltsleer und staubtrocken Dommuseum WienDer Wiener Kardinal lästert seinen Gott immer noch
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net