(kreuz.net, Essen) Am kommenden Sonntag wird Bischof Felix Genn seine bisherige Diözese Essen verlassen
und als Bischof von Münster eingeführt werden.
Das berichtete Bernd Kassner in der ‘Westdeutschen Allgemeinen
Zeitung’ vom 20. März.
Kassner weiß mit Bezug auf Kirchenkreise, daß Mons. Genn als Bischof seiner
seit November 2007 vakanten Heimatdiözese Trier gewählt worden war.
Doch als die Trierer eine Delegation
nach Essen schickten, lehnte er „schweren Herzens“ ab.
Seine Begründung: „Das sähe dann so aus, als
sei jemand aus Trier gekommen, habe hier im Ruhrbistum alles auf den Kopf gestellt und sei dann wieder
nach Trier geflüchtet.“
Nach dieser Ablehung sei Mons. Genn auf Wunsch von Rom auf die Münsteraner
Liste gesetzt worden.
Dieses Angebot habe er nicht ablehnen dürfen, obwohl er lieber erst die Umstrukturierung
im Ruhrbistum abgeschlossen hätte.
Kassner glaubt auch den Grund für den Karrieresprung von Bischof
Genn zu wissen. Der Prälat ist nämlich Leiter des neokonservativen priesterlichen Zweiges der Johannesgemeinschaft.
Mit
Hinweis auf „Kirchen-Insider“ sieht die ‘Westdeutsche Allgemeine Zeitung’ eine Karriere von Mons. Genn
über das Bistum Münster hinaus, nämlich als als Erzbischof und Kardinal von Köln.
In Essen richtet
man sich dagegen auf die bevorstehende Sedisvakanz ein. Diözesanadministrator wird zunächst der dienstälteste
Weihbischof, Mons. Franz Vorrath.
Dann wird Dompropst Otmar Vieth innerhalb einer Woche das Domkapitel
zusammenrufen, das einen Diözesanadministrator wählt, der das Bistum bis zum Amtsantritt des neuen Diözesanbischofs
leiten wird.
Die ‘Westdeutsche Allgemeine Zeitung’ geht davon aus, daß die Wahl ebenfalls auf Mons.
Vorrath fallen wird.
Zum zukünftigen, vierten Diözesanbischof von Essen bietet die ‘Westdeutsche Allgemeine
Zeitung’ einige Gerüchte.
Als Kandidat gelte der Münsteraner Weihbischof Franz-Josef Overbeck (43).
Er stammt aus der Stadt Marl im nördlichen Ruhrgebiet.
Derzeit ist er Diözesan-Administrator in Münster.
Auch Essens Generalvikar Hans-Werner Thönnes und dem aus Dortmund stammende Paderborner Weihbischof
Matthias König schreibt die ‘Westdeutsche Allgemeine Zeitung’ Chancen zu.
Die Zeitung legt auch einen
Zeitplan für die Ernennung vor: „Nach der Faustregel »keine zwei Hochfeste ohne Bischof« könnte die
Inthronisierung des neuen Bischofs von Essen noch kurz vor Weihnachten stattfinden.“
Da im Bistum dazu
gern hohe Marienfeiertage genommen würden, biete sich der 8. Dezember – Fest der Unbefleckten Empfängnis –
dafür geradezu an.
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32 Lesermeinungen
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räthselhaftes Benehmen Donnerstag, 26. März 2009 11:16, lateiniheini: Rheinisch-katholisch…nämlich
als als Erzbischof und Kardinal von Köln. Demm rheinischen Kattolicken is ett suwieso ejal, wer unger
imm Ääzbischof iss… Was thut der Erzbischof da unter dem rheinischen Schafe?
Weihbischof Franz Vorrath kann das Bistum dann schon mal auf die Kovertierung zum Islam vorbereiten…
Arme deutsch katholische Kirche!…Dr. Genn hat abgelehnt nach Trier zu gehen…das ist wahr…denn dort
kennt man Genn – er ist dort nicht geschätzt und schon gar nicht willkommen! Herr Weihbischof Franz Vorrath
hat einen sehr guten Draht zum Islam…vielleicht ist er selbst schon konvertiert. (?)…wer weiss das
alles schon…denn sein Gehalt, das seitens des Reichskonkordats festgelegt ist, kommt ja weiterhin auf
sein Konto. Und das ist nicht gerade wenig! Damit könnte er mindestens zwei Familienernäher mitfinanzieren,
die man angeblich auf Grund der so „knappen Finanzlage“ im Bistum Essen rausgeworfen hat aus ihren Dienststellen.
Alles Lügen! Jetzt sucht man „Ehrenämtler“ – diese sollen dann die hauptamtlichen Arbeitstellen weiterhin
aushöhlen in Verbindung mit 1-,Euro Jobbern. Leider finden sich immer noch genügend „dumme“ Schafe für
diese sinnlose Tätigkeit. Herr Weihbischof Vorrath wir das sinkende Schiff sicher in den Abgrund dirigieren…Richtung
Islam…wenn nicht er, dann der Nachfolger von Bischof Dr. Felix Genn! Alle haben eines gemeinsam – sie
arbeiten im Auftrage der alten Schlage – das ist nicht mehr zu übersehen! Orate Fratres – betet für
diese armseeligen Kreaturen!
Der lebende Beweis für die Richtigkeit der Evolutionstheorie ist unser aller Brüderlein David Ho. Er
hat nun das Niveau eines Schimpansen errreicht und kann das nachmachen, was andere vormachen. Bravo! Immer
fleißig lernen Davilein
ich schließ mcih der geschätzten Meinung von mathild an leider kann ich auch nichts positives zu diesem
Herren finden (was seinen „Job“ angeht!) Es wird jetzt einer kommen der als Vollender in die Geschichte
eingehen wird! R.I.P armes Bistum Essen
Wie wir ihn kennen. Detlef Kwietschke hat heute wieder Komplexe und muss sich belustigen. Nu, dat is schon
olle Kamellen, nischt anders aus dem untersten Schubfache zu erhoffen. Kriegt er Blimchen füa , der Detleff
:(3 :(3 :(3
Wer behauptet – Dr. Felix Genn wollte bleiben – der lügt ! Bischof Dr. Felix Genn hat sich selbst wegbeworben,
weil er Kardinal werden möchte. Dafür benötigt er ein grösseres Bistum. Kontakte – besonders zu seinem
speziellen Freund Herrn Kardinal Meissner, pflegt er seit Jahren. Warum, das weiss man spätestens jetzt!
Wenn er ein guter Bischof wäre, dann ließe er seine Schafe nicht einfach in der von ihm herbeigeführten
Misere einfach im Stich. Ich als Katholik schäme mich auch für diesen Bischof, denn von der Sorte haben
wir über 90% in Deutschland. In Münster wird er jetzt sein Unwesen weiter fort führen, denn Dr. Felix
Genn lebt in schwerer Sünde, da er das hl. Messopfer an vielen Orten verhindert. Kirchen hat er ohne
Profanierungserklärung einfach zusperren lassen. Fazit: Ohne Profanierungserklärung kann die Gemeinde
keinerlei rechtliche Schritte einleiten. Entmündigung nennt man das in der Rechtsprechung!!! R.I.P. Bistum
Essen – das hoffentlich bald ganz aufgelöst wird und besonders die ihm angehörigen „Verantwortlichen“
in der Bistumsleitung. Gott sei Ihnen allen gnädig!
Wer ihn nicht erkennt. Ach ja, das ist der, der oft so falsch spielt: Der mit der Glatze und den Plattfüßen,
unser lieber Landorgler, Elijahu, Mrs.Cologne, Clarissa und Joachim Meisner.
Karrierehilfe Die Johannesgemeinschaft, eine Idee der zweifelhaften Mystikerin Adrienne von Speyr, hat
m. W. Rekrutierungspraktiken, die denen obskurer Geheimgesellschaften nahekommen. Man kann der Priestergemeinschaft
nicht einfach beitreten wie ein Postulant einem Orden; die Johannesleute wählen aus und fragen dann,
ob man interessiert ist. Die Gemeinschaft präsentiert sich auch nicht öffentlich. Auf alle Fälle versucht
man auch hier die eigenen Leute in den Sattel zu heben. Kardinal Ouellet und Bischof Pascal Roland gehören
dazu – auch Dr. Georg Bätzing aus Trier, der sicher noch kirchliche Karriere machen wird.
#19 lateiniheini 13:34:07 | Donnerstag, 26. März 2009
@ecclesia sind ja erst jung! Woher wissen Sie das denn? Klar, wer als Kölner mit 20 Meissner-Fan ist,
hat kein Herz, und wer mit 40 immer noch Meissner-Fan ist,hat keinen Verstand (dieser Spruch kommt -um
Spekulationen vorzubeugen- aus Reihen eines PGR in unserer Region)!Wobei man muss sagen- mrs. cologne
scheint wahrscheinlich doch sehr jung zu sein- weil mit zunehmendem Alter werden die meisten von uns weiser
und erfahrener… :)3 :(3
Ok, Mrs. Cologne: Ihre Antwort zeigt es nur zu deutlich: Sie sind unbewaffnet. Macht nichts, Sie haben
ja noch Zeit, sind ja erst jung! Schreiben Sie ruhig noch etwas Böses, mehr fällt Ihnen ja eh nicht
ein. Tschö!
#17 Mrs.Cologne 13:16:00 | Donnerstag, 26. März 2009
@ecclesia-semper-blablabla Wer sagt denn, dass Sie meine Beiträge lesen müssen? Eine Zwangsneurose,
was? P.S.: Vielen Dank für die vielen Komplimente. Aber besonders für den Bezug zu meinem Erzbischof!
Liebe Frau Cologne, puh, der hat aber gesessen, jetzt bin ich aber ganz schön traurig und getroffen von
Ihren Worten!! Ich möchte mal einfach nur wissen, was Sie in Ihrem ja noch recht jungen Leben erlebt
haben , dass Sie hier so gnadenlos auf alles einschiessen, andere plump und irgendwie auch wahnsinnig
hilflos beleidigen, die nicht ihrer – unausgegorenen – „Meinung“ anhängen. Ich habe selten jemanden erlebt,
der sich unchristlicher in einer Kommunikation gibt, als ich es bei Ihren Beiträgen tagtäglich lesen
muss. Sie glauben wahrscheinlich auch noch, Sie seien (deshalb) besondern katholisch? Inhaltlich dagegen
sind Ihre Beiträge gewöhnlich etwas dünn… Sie hauen halt lieber gleich drauf – deshalb mögen Sie
auch „Ihren“ Bischof so gerne…
#13 Mrs.Cologne 12:59:59 | Donnerstag, 26. März 2009
@ecclesia-semper-blablabla „Intellektuell duellieren“? Seit wann sind „Wir sind Kirche“ Pseudo-Katholiken
denn zu so etwas in der Lage? Aber gut. Hauptsache ist, dass Sie kein Interesse an mir haben. Das empfinde
ich von Leuten wie Ihnen als Kompliment.
#12 lateiniheini 12:54:13 | Donnerstag, 26. März 2009
@mrs.cologne @caritatem mrs. cologne den Namen seines Bischofs 1. Es ist nicht mein Bischof,da ich
nicht der röm.-kath. Kirche angehöre. 2. Meine (röm.-kath.) Ehefrau wird ihn auch nicht als ihren Bischof
bezeichnen, alldieweil er ihr überhaupt nicht gehört… caritatem Du sprichst unser Plattdeutsch ?
Ich bin ne Kölsche Jong, watt willste maache, ich bin ne kölsche Jong, unn dunn jähn laache! Ich bin
och suns nitt schlääch, nää ich bin brav, me Lievlingswöörtche is Kölle alaaf! :)3 :&) :(3
#11 caritatem 12:53:37 | Donnerstag, 26. März 2009
Sehr gerne… kann das Bistum Essen Franz-Josef Overbeck,den jetzigen Administrator von Münster bekommen,oder
den Weihbischof König aus Paderborn. Liebes Domkapitel,tut euch keinen Zwang an ! Gerne wäre ich am
Sonntag nach Münster gefahren zur Amtseinführung,aber ich muß nach Düsseldorf und da ist es bekanntlich
am schönsten !!!
Sehr geehrte Frau Cologne, lassen Sie es mich mal so formulieren: Gerne würde ich mich mit Ihnen intellektuell
duellieren – aber ich sehe: Sie sind unbewaffnet!!!
#7 Mrs.Cologne 12:44:47 | Donnerstag, 26. März 2009
@lateinheini Wer interessiert sich schon für die Meinung von jemandem, der nicht einmal den Namen seines
Bischofs richtig schreiben kann? Ich sage es Ihnen, NIEMAND!
#6 lateiniheini 12:41:37 | Donnerstag, 26. März 2009
@mrs. cologne@noch ein landorganist Dem normalen rheinischen Katholiken ist es eigentlich völlig wurscht,
wer gerade in Köln sitzt und zufällig Erzbischof ist…! Bei Meissner favorisieren zwar viele die biologische
Lösung, aber die Leute machen eh, was sie wollen- un datt iss juut su! Un wenn dä Jenn kumme sullt –
immer nur kumme losse- Ett iss,wie ett iss, ett kütt, wie ett kütt und ett hätt att immer noh joodjejange!
Gott steh und bei Mit Hinweis auf „Kirchen-Insider“ sieht die ‘Westdeutsche Allgemeine Zeitung’ eine Karriere
von Mons. Genn über das Bistum Münster hinaus, nämlich als als Erzbischof und Kardinal von Köln. HORROR
HORROR HORROR!
#1 lateiniheini 11:16:24 | Donnerstag, 26. März 2009
Rheinisch-katholisch… nämlich als als Erzbischof und Kardinal von Köln. Demm rheinischen Kattolicken
is ett suwieso ejal, wer unger imm Ääzbischof iss… Die rheinischen Katholiken haben Meissner relativ
unbeschadet überstanden – doo kann dä Jenn jään kumme…