Skandal: Der Papst trampelt ins nächste Fettnäpfchen
Was sich Benedikt XVI. heute morgen geleistet hat, ist nur noch peinlich. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz hat sich bereits beim deutschen Volk für den Papst entschuldigt.
(kreuz.net) Heute morgen besuchte Benedikt XVI. nach seinem päpstlichen Frühstück die vatikanischen
Gärten.
Bei seiner Rückkehr in den Apostolischen Palast – es schien gerade die Sonne – vertraute er einer anwesenden Journalistin an: „Es ist heute schönes Wetter“.
Diese Aussage hat schon nach wenigen Stunden weltweit einen enormen Aufschrei ausgelöst und zu Polemiken geführt, die immer mehr zu einem Sturm anschwellen.
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel unterbrach die heutige Regierungssitzung, um sich an die Medien zu wenden:
„Zum Zeitpunkt, als der Papst diese Worte aussprach, goß es in Berlin in Strömen!“ erklärte sie:
„Diese päpstliche Unwahrheit kommt einer Holocaust-Leugnung nahe und zeigt, daß der Papst in einem Zustand des totalen Autismus lebt. Das ruiniert – sofern das noch nötig gewesen wäre – das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit!“
Der Großrabbiner von Jerusalem meldete sich fast zeitgleich zu Wort: „Wie kann man im Anbetracht der Schoah noch sagen, daß das Wetter schön ist?“
Der Lehrstuhlinhaber für Astronomie an der Pariser Universität schloß sich an:
„Der Papst hat ohne Unterscheidungen und ohne objektive und undiskutable Beweise behauptet, daß »es heute schön ist«. Damit bezeugt er die bekannte kirchliche Verachtung für die Wissenschaft“ – so der Astronom:
„Gibt es etwas Subjektiveres und Relativeres als die Qualifizierung »schön«? Auf welchen unumstößlichen Experimenten basiert sie?
Den Meteorologen und Spezialisten sei es während des letzten Internationalen Kolloquiums in Caracas nicht gelungen, zu einer Übereinstimmung in dieser Frage zu gelangen – erklärte der Professor:
„Und Benedikt XVI. möchte hier, ex cathedra, eine Entscheidung treffen: Welche Arroganz!“
Wird man in Rom schon bald wieder Scheiterhaufen anzünden, um jene zu verbrennen, die diesem neuesten Dekret nicht ohne Vorbehalten zustimmen?“
Die Vereinigung der Opfer der globalen Erwärmung erklärten: „Wie kann man in dieser provokativen Erklärung nicht eine Beleidigung aller vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Opfer von Klimaschwankungen, Überschwemmungen, Tsunamis und Dürreperioden sehen?
Diese kritiklose Zustimmung zum »Wetter, das gerade herrscht« zeigt die Komplizenschaft der Kirche mit den für die Menschheit zerstörerischen Phänomenen.
Das muß all jene ermutigen, die an der Erwärmung unseres Planeten beitragen. Sie können sich in Zukunft auf die Rückendeckung des Vatikan berufen.“
Der Repräsentationsrat der ‘Vereine der Schwarzen’ legte nach: „Der Papst scheint zu vergessen, daß ein riesiger Teil des Planeten in der Dunkelheit ist, während die Sonne in Rom scheint.
Das ist ein offensichtliches Zeichen für seine Verachtung der schwarzen Hälfte der Menschheit!“
Der feministische Verein ‘Die Wölfinnen’ stellte soeben auf seiner Webseite fest: „Warum sagt der Papst »es« ist schönes Wetter und nicht »sie« ist schönes Wetter?
Benedikt XVI. hat sich ein weiteres Mal mit den legitimen Anliegen der Frauen angelegt und zeigt, daß er – noch im Jahr 2009 – ein Anhänger rückwärtsgewandter Ansichten ist. Wir sind darüber ganz traurig!“
Auch die internationale ‘Liga für Menschenrechte’ meldete sich: „Diese Art von Erklärungen muß alle Menschen zutiefst verletzen, welche die Ansichten des Papstes bezüglich der Wirklichkeit nicht teilen.
Wir denken vor allem an die Menschen im Krankenhaus und im Gefängnis, deren Horizont sich auf vier Mauern beschränkt – auch an die Opfer von Krankheiten, welche die atmosphärischen Gegebenheiten mit ihren Sinnen nicht wahrnehmen können.
Es zeigt sich hier ein Willen zur Diskriminierung zwischen dem „Schönen“, wie er von allen wahrgenommen werden sollte, und jenen Menschen, welche die Dinge eben anderes wahrnehmen.
Wir werden den Papst ohne zu zögern vor Gerichte verklagen.“
Die ersten hohen Kurienvertreter und Kardinäle haben bereits versucht, die Aussagen des Papstes zu relativieren. Sie wiesen auf dessen hohes Alter hin und auf die Tatsache, daß er vielleicht falsch verstanden worden sei.
Bisher blieben diese Versuche allerdings ohne Erfolg.
Der französische Originaltext erschien am 25. März im ‘Forum Catholique’.
© Titelbild: Flickr-Benützer ‘sam_herd’, CC
Bei seiner Rückkehr in den Apostolischen Palast – es schien gerade die Sonne – vertraute er einer anwesenden Journalistin an: „Es ist heute schönes Wetter“.
Diese Aussage hat schon nach wenigen Stunden weltweit einen enormen Aufschrei ausgelöst und zu Polemiken geführt, die immer mehr zu einem Sturm anschwellen.
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel unterbrach die heutige Regierungssitzung, um sich an die Medien zu wenden:
„Zum Zeitpunkt, als der Papst diese Worte aussprach, goß es in Berlin in Strömen!“ erklärte sie:
„Diese päpstliche Unwahrheit kommt einer Holocaust-Leugnung nahe und zeigt, daß der Papst in einem Zustand des totalen Autismus lebt. Das ruiniert – sofern das noch nötig gewesen wäre – das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit!“
Der Großrabbiner von Jerusalem meldete sich fast zeitgleich zu Wort: „Wie kann man im Anbetracht der Schoah noch sagen, daß das Wetter schön ist?“
Der Lehrstuhlinhaber für Astronomie an der Pariser Universität schloß sich an:
„Der Papst hat ohne Unterscheidungen und ohne objektive und undiskutable Beweise behauptet, daß »es heute schön ist«. Damit bezeugt er die bekannte kirchliche Verachtung für die Wissenschaft“ – so der Astronom:
„Gibt es etwas Subjektiveres und Relativeres als die Qualifizierung »schön«? Auf welchen unumstößlichen Experimenten basiert sie?
Den Meteorologen und Spezialisten sei es während des letzten Internationalen Kolloquiums in Caracas nicht gelungen, zu einer Übereinstimmung in dieser Frage zu gelangen – erklärte der Professor:
„Und Benedikt XVI. möchte hier, ex cathedra, eine Entscheidung treffen: Welche Arroganz!“
Wird man in Rom schon bald wieder Scheiterhaufen anzünden, um jene zu verbrennen, die diesem neuesten Dekret nicht ohne Vorbehalten zustimmen?“
Die Vereinigung der Opfer der globalen Erwärmung erklärten: „Wie kann man in dieser provokativen Erklärung nicht eine Beleidigung aller vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Opfer von Klimaschwankungen, Überschwemmungen, Tsunamis und Dürreperioden sehen?
Diese kritiklose Zustimmung zum »Wetter, das gerade herrscht« zeigt die Komplizenschaft der Kirche mit den für die Menschheit zerstörerischen Phänomenen.
Das muß all jene ermutigen, die an der Erwärmung unseres Planeten beitragen. Sie können sich in Zukunft auf die Rückendeckung des Vatikan berufen.“
Der Repräsentationsrat der ‘Vereine der Schwarzen’ legte nach: „Der Papst scheint zu vergessen, daß ein riesiger Teil des Planeten in der Dunkelheit ist, während die Sonne in Rom scheint.
Das ist ein offensichtliches Zeichen für seine Verachtung der schwarzen Hälfte der Menschheit!“
Der feministische Verein ‘Die Wölfinnen’ stellte soeben auf seiner Webseite fest: „Warum sagt der Papst »es« ist schönes Wetter und nicht »sie« ist schönes Wetter?
Benedikt XVI. hat sich ein weiteres Mal mit den legitimen Anliegen der Frauen angelegt und zeigt, daß er – noch im Jahr 2009 – ein Anhänger rückwärtsgewandter Ansichten ist. Wir sind darüber ganz traurig!“
Auch die internationale ‘Liga für Menschenrechte’ meldete sich: „Diese Art von Erklärungen muß alle Menschen zutiefst verletzen, welche die Ansichten des Papstes bezüglich der Wirklichkeit nicht teilen.
Wir denken vor allem an die Menschen im Krankenhaus und im Gefängnis, deren Horizont sich auf vier Mauern beschränkt – auch an die Opfer von Krankheiten, welche die atmosphärischen Gegebenheiten mit ihren Sinnen nicht wahrnehmen können.
Es zeigt sich hier ein Willen zur Diskriminierung zwischen dem „Schönen“, wie er von allen wahrgenommen werden sollte, und jenen Menschen, welche die Dinge eben anderes wahrnehmen.
Wir werden den Papst ohne zu zögern vor Gerichte verklagen.“
Die ersten hohen Kurienvertreter und Kardinäle haben bereits versucht, die Aussagen des Papstes zu relativieren. Sie wiesen auf dessen hohes Alter hin und auf die Tatsache, daß er vielleicht falsch verstanden worden sei.
Bisher blieben diese Versuche allerdings ohne Erfolg.
Der französische Originaltext erschien am 25. März im ‘Forum Catholique’.
© Titelbild: Flickr-Benützer ‘sam_herd’, CC
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Montag, 30. März 2009 14:59
Jotef: Hallo lycos – ich habe keine andere meinung zum papst als sie. Ich habe mehrere seiner Reden im PC
und einige davon weitergereicht – mit positiver Verstärkung.
Aber wie sie gemerkt haben, habe ich es noch mehr
a) mit Energie,
b) mit Zeit und
c) mit Jesus (nicht so sehr mit der RKK).
Ihre Auffassung von mir als „Vorzeige-Christ“ geht mächtig vorbei.
Wenn noch nicht einmal sie sich die Mühe machen, ihre Lesefähigkeit unter Beweis zu stellen und die Gebote nachzulesen und zu zählen…
Armes Christentum !
Anstatt selber zu zählen, verstecken sich ‘die christen’ hinter der Überlieferung.
Mach doch mal endlich Gebrauch vom gekühlten Kühlturm-Sachverstand!
Aber wie sie gemerkt haben, habe ich es noch mehr
a) mit Energie,
b) mit Zeit und
c) mit Jesus (nicht so sehr mit der RKK).
Ihre Auffassung von mir als „Vorzeige-Christ“ geht mächtig vorbei.
Wenn noch nicht einmal sie sich die Mühe machen, ihre Lesefähigkeit unter Beweis zu stellen und die Gebote nachzulesen und zu zählen…
Armes Christentum !
Anstatt selber zu zählen, verstecken sich ‘die christen’ hinter der Überlieferung.
Mach doch mal endlich Gebrauch vom gekühlten Kühlturm-Sachverstand!
Montag, 30. März 2009 09:27
Lieblingsuli: Was soll das?
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz hat sich bereits beim deutschen Volk für den Papst entschuldigt.
Ich bin verwirrt.
Ich bin verwirrt.
Montag, 30. März 2009 07:13
Lycos: @ Jotef
Nun ja wie sie beschreiben haben sie sich bestimmt sehr toll gefühlt als sie die 10 Gebote ohne Zählfehler
abspulen konnten und den Schülern wurde bestimmt sofort klar das sie nicht nur einen sondern bestimmt
sogar den Vorzeigechrist vor sich haben.
Zum Zählfehler kann ich nur sagen das ich mich an die zählweise der römischen Kirche halte weil ich an den sich in der Kirchengeschichte entwickelten Vorsitz des Bischofs von Rom glaube.
Außerdem sollte es jedem Christen klar sein das seit der Menschwerdung Gottes das Bildergebot eine andere Bedeutung haben muss.
Und natürlich kann man aus den angeblichen Fettnapftritten des Papstes Energie ziehen, nämlich Glaubensenergien, denn dieser Mann Gottes äußert sich nicht nur nicht unüberlegt, sondern bringt wieder christliche Werte an die Oberfläche die schon völlig verdeckt waren.
Zum Zählfehler kann ich nur sagen das ich mich an die zählweise der römischen Kirche halte weil ich an den sich in der Kirchengeschichte entwickelten Vorsitz des Bischofs von Rom glaube.
Außerdem sollte es jedem Christen klar sein das seit der Menschwerdung Gottes das Bildergebot eine andere Bedeutung haben muss.
Und natürlich kann man aus den angeblichen Fettnapftritten des Papstes Energie ziehen, nämlich Glaubensenergien, denn dieser Mann Gottes äußert sich nicht nur nicht unüberlegt, sondern bringt wieder christliche Werte an die Oberfläche die schon völlig verdeckt waren.
Montag, 30. März 2009 05:26
Jotef: Hallo Lycos – also keine Zahlen…
Zahlen braucht man zwar zum ‘Zählen’, aber nicht zum ‘Erzählen’.
Zu Ihrer Erzählung „wüste Fröstelei an normalen Schulen (obwohl es dort kaum Glauben gibt)“ habe ich was beizufügen, nämlich dass ich bei einem Einkaufsbummel in Hamburgs Innenstadt von einer ‘Gruppe normaler Schüler’ im Zuge einer ‘normalen Bürger-Befragung’ meinerseits ‘Auskunft geben’ sollte darüber, was ich „von Gott und vom Glauben so wisse“.
Die Schüler und Schülerinnen „waren platt“, als ich ihnen (auswendig) die „so genannten“ 10 Gebote aus dem AT „abspulte“ – mit meiner „besserwisserischen Zugabe“, dass die RKK den Zählfehler der Juden nicht korrigiert habe…und auch der Luther nicht.
Da Sie es „mit Zahlen nicht so haben“, werden Sie wohl auch ‘die jüdische Zählung’ als „richtige Tradition“ nicht in Frage stellen (wollen).
Weiter zum Interview: Meinem Glauben gemäß würden die „so genannten“ Christen das eines Tages wohl ähnlich teuer zu bezahlen haben wie „die Juden“, die – wie man schon m AT nachlesen kann – ständig von einer Heimsuchung in die andere schlitterten.
Weiter zum Schön-Wetter-Papst-Fettnapf – und zu Dr. Schlämmer:
Ihr Außerdem können Pflanzen Strom liefern außer vielleicht nachkonziliar. läßt sich anstandslos erweitern, dass man „im Prinzip“ auch aus Fettnapf, Papst und Dr. S. „Strom gewinnen“ kann.
Mit den Worten vom Dr. ist das (aber) empörungsmäßig absolut unzeitgemäß und zeugt von einer empörungswürdig ewiggestrigen, unmodernen Ansicht, weil vom Heizwert her indiskutabel.
Zu Ihrer Erzählung „wüste Fröstelei an normalen Schulen (obwohl es dort kaum Glauben gibt)“ habe ich was beizufügen, nämlich dass ich bei einem Einkaufsbummel in Hamburgs Innenstadt von einer ‘Gruppe normaler Schüler’ im Zuge einer ‘normalen Bürger-Befragung’ meinerseits ‘Auskunft geben’ sollte darüber, was ich „von Gott und vom Glauben so wisse“.
Die Schüler und Schülerinnen „waren platt“, als ich ihnen (auswendig) die „so genannten“ 10 Gebote aus dem AT „abspulte“ – mit meiner „besserwisserischen Zugabe“, dass die RKK den Zählfehler der Juden nicht korrigiert habe…und auch der Luther nicht.
Da Sie es „mit Zahlen nicht so haben“, werden Sie wohl auch ‘die jüdische Zählung’ als „richtige Tradition“ nicht in Frage stellen (wollen).
Weiter zum Interview: Meinem Glauben gemäß würden die „so genannten“ Christen das eines Tages wohl ähnlich teuer zu bezahlen haben wie „die Juden“, die – wie man schon m AT nachlesen kann – ständig von einer Heimsuchung in die andere schlitterten.
Weiter zum Schön-Wetter-Papst-Fettnapf – und zu Dr. Schlämmer:
Ihr Außerdem können Pflanzen Strom liefern außer vielleicht nachkonziliar. läßt sich anstandslos erweitern, dass man „im Prinzip“ auch aus Fettnapf, Papst und Dr. S. „Strom gewinnen“ kann.
Mit den Worten vom Dr. ist das (aber) empörungsmäßig absolut unzeitgemäß und zeugt von einer empörungswürdig ewiggestrigen, unmodernen Ansicht, weil vom Heizwert her indiskutabel.
Sonntag, 29. März 2009 23:37
Dr. Schlämmer: Empörend!
Ich bin auch empört. Wenn ein Katholik sich anmaßen sollte, irgendetwas an diesem Papst „gut“ zu finden,
so sei ihm versichert: das ist empörungsmäßig absolut unzeitgemäß und zeugt von einer empörungswürdig
ewiggestrigen, unmodernen Ansicht.
Jawoll!
Jawoll!
Sonntag, 29. März 2009 14:35
Fragender: toller Büttenartikel…
.
… kreuz.net macht wiedermal wunderbar den Narren!
… aber so was in der Fastenzeit??????
… kreuz.net macht wiedermal wunderbar den Narren!
… aber so was in der Fastenzeit??????
Sonntag, 29. März 2009 09:00
Lycos: Gehen sie mal in eine normalen Schule
und fragen sie in der Pause mal die Kinder was sie von Gott und vom Glauben so wissen.
Es wird bei ihnen eine wüste Fröstelei erzeugen obwohl es dort kaum Glauben gibt der durch Entweichen Kühlung erzeugen könnte.
Bei euch nacghkonziliaren Schönrednern helfen übrigens auch keine wärmepumpen, weil etwas wo man noch ein bischen Wärme ziehen könnte gibt es da ja nicht und Reibungswärme ist auch nicht möglich, weil so glitschig wie ihr seit diese kaum entstehen kann.
Außerdem können Pflanzen Strom liefern außer vielleicht nachkonziliar.
Es wird bei ihnen eine wüste Fröstelei erzeugen obwohl es dort kaum Glauben gibt der durch Entweichen Kühlung erzeugen könnte.
Bei euch nacghkonziliaren Schönrednern helfen übrigens auch keine wärmepumpen, weil etwas wo man noch ein bischen Wärme ziehen könnte gibt es da ja nicht und Reibungswärme ist auch nicht möglich, weil so glitschig wie ihr seit diese kaum entstehen kann.
Außerdem können Pflanzen Strom liefern außer vielleicht nachkonziliar.
Sonntag, 29. März 2009 08:50
Jotef: Hallo Lycos – das klingt nach Kühlturm-Insider-Wissen. Prima.
Haben Sie evtl. auch noch Zahlen parat?
Mich interessiert z.B. das Mengen-Verhältnis jener ‘Abwärme’-Energie der von Ihnen beschriebenen ‘Kühlung’ im Vergleich zu jener, die durch den Schornstein entweicht.
Dabei ist dieses Interesse wirklich nur theoretischer Natur. Denn ‘eigentlich’ geht das unter in den Daten, die „ständig in den Zeitungen stehen“.
Danach kennen wir: Wird die Abwärme nicht zum Heizen verwendet, liegt der Wirkungsgrad eines heutigen Wärme-Kraftwerkes typischerweise zwischen 30% und 45%.
Das heißt für Zeitungsleser: Obwohl immer 100 % „verfeuert wird“ (egal, ob Kohle, Braunkohle, Gas, Öl oder Kernbrennstoff), ist der „nicht-genutzte“ Anteil zwischen 55% und 70% (egal, ob Kühlturm oder Schornstein).
Dass auch der nicht-genutzte Anteil ‘ein aktiver Beitrag’ in Sachen Umwelt darstellt, weiß der Leser natürlich.
„Im Prinzip“ weiß der Leser auch, dass das päpstliche Schönwetterkraftwerk namens Pflanze ebenfalls ‘ein aktiver Beitrag’ in Sachen Umwelt ist.
Was er meist nicht weiß, ist, was er dazu sagen soll.
Vielleicht, dass Pflanzen keinen Strom liefern ?
Mit Rücksicht darauf, dass alle fossilen Brennstoffe „schon mal Pflanze“ waren, ist das so ganz richtig nicht…
Mich interessiert z.B. das Mengen-Verhältnis jener ‘Abwärme’-Energie der von Ihnen beschriebenen ‘Kühlung’ im Vergleich zu jener, die durch den Schornstein entweicht.
Dabei ist dieses Interesse wirklich nur theoretischer Natur. Denn ‘eigentlich’ geht das unter in den Daten, die „ständig in den Zeitungen stehen“.
Danach kennen wir: Wird die Abwärme nicht zum Heizen verwendet, liegt der Wirkungsgrad eines heutigen Wärme-Kraftwerkes typischerweise zwischen 30% und 45%.
Das heißt für Zeitungsleser: Obwohl immer 100 % „verfeuert wird“ (egal, ob Kohle, Braunkohle, Gas, Öl oder Kernbrennstoff), ist der „nicht-genutzte“ Anteil zwischen 55% und 70% (egal, ob Kühlturm oder Schornstein).
Dass auch der nicht-genutzte Anteil ‘ein aktiver Beitrag’ in Sachen Umwelt darstellt, weiß der Leser natürlich.
„Im Prinzip“ weiß der Leser auch, dass das päpstliche Schönwetterkraftwerk namens Pflanze ebenfalls ‘ein aktiver Beitrag’ in Sachen Umwelt ist.
Was er meist nicht weiß, ist, was er dazu sagen soll.
Vielleicht, dass Pflanzen keinen Strom liefern ?
Mit Rücksicht darauf, dass alle fossilen Brennstoffe „schon mal Pflanze“ waren, ist das so ganz richtig nicht…
Samstag, 28. März 2009 09:32
Lycos: Verdunstungsenergie
Verdampft eine Flüssigkeit in die Gasphase eines anderen Stoffes infolge der Unterschreitung ihres Sättigungsdampfdruckes
in dieser Gasphase, so spricht man von Verdunstung statt Verdampfung, z. B. bei Wasser im Gasgemisch der
Luft. Eine Verdunstung findet auch statt, wenn keine Verdunstungswärme von außen zugeführt wird, da
sie von der mit dem Verdunsten der Moleküle verbundenen Entropieerhöhung angetrieben wird. Die Verdampfungswärme
wird dann der Flüssigkeit entzogen, weshalb man den Vorgang selbst auch Verdunstungskühlung nennt.
Die Flüssigkeitskühlung durch Verdunstung ist z. B. die Funktionsgrundlage eines Kühlturms. Bei einem weitverbreiteten Typ wird (erwärmtes) Kühlwasser von oben in den Kühlturm eingespeist. Tennisballgroße Keramikfüllkörper im Kühlturm erzeugen eine große Oberfläche, über die das Wasser nach unten in ein Auffangbecken „rieselt“. Vor Erreichen des Auffangbeckens blasen große Ventilatoren von unten Umgebungsluft in den Kühlturm. Dabei werden erhebliche Wassermengen verdampft und das Kühlwasser abgekühlt. Die Hauptmenge der notwendigen Verdampfungswärme stammt aus dem zulaufenden erwärmten Kühlwasser, nur eine geringe Teilmenge wird extern über elektr. Energie der Lüftermotoren und Außenluft zugeführt.
Die Flüssigkeitskühlung durch Verdunstung ist z. B. die Funktionsgrundlage eines Kühlturms. Bei einem weitverbreiteten Typ wird (erwärmtes) Kühlwasser von oben in den Kühlturm eingespeist. Tennisballgroße Keramikfüllkörper im Kühlturm erzeugen eine große Oberfläche, über die das Wasser nach unten in ein Auffangbecken „rieselt“. Vor Erreichen des Auffangbeckens blasen große Ventilatoren von unten Umgebungsluft in den Kühlturm. Dabei werden erhebliche Wassermengen verdampft und das Kühlwasser abgekühlt. Die Hauptmenge der notwendigen Verdampfungswärme stammt aus dem zulaufenden erwärmten Kühlwasser, nur eine geringe Teilmenge wird extern über elektr. Energie der Lüftermotoren und Außenluft zugeführt.
Samstag, 28. März 2009 08:59
Jotef: „Energie-Brötchen“ gab es am 26.3. um 22:13. „Schönes Wetter“ hat aber noch mehr an Energie drauf,
und das geht so:
Holz als nachwachsender Brennstoff ist nicht neu. Aber es gibt neue Argumente.
Alt ist, dass 1 Tonne Holz in seiner Trockenmasse (Tm) den Heizwert von rund 4 MWh hat.(1t Kohle rund 8 MWh, 1 t Diesel rund 10 MWh).
Neu ist, dass die Menge an Wasser, die von einem Baum „verbraucht“, (verdunstet) wird, um 1 t Holz (Tm) wachsen zu lassen, sehr unterschiedlich ist:
Für je 1 t Holz (Tm) verdunstet die
Eiche 345 t Wasser alias 234 MWh (Verdunstungs-Energie)
Buche 169 t 115 MWh
Die ‘alias-Zahlen in MWh’ kommen zustande, wenn man die Wasser-Tonnen multipliziert mit 0,6789. (Ich weise darauf hin, dass diese Ziffernfolge leicht auswendig zu lernen ist. Sie beginnt mit SEX.)
Es sind 0,6789 MWh Energie, die beim Verdunsten von 1 t Wasser der Umgebungsluft (bei 25 °C) entzogen werden. Volkstümlicher Name: Verdunstungskälte. Doppelt zu rechnen insofern, als dass dieselbe Menge als ‘Kondensationsenergie’ wieder frei wird, u.z. als Wärme dort, wo das verdunstete Wasser zu Tröpfchen kondensiert.
Den rund 4 MWh Heizenergie steht – dank päpstlichem Schönwetter-Skandal (?) – ein über 100facher Beitrag an meteorologischer Energie zur Seite.
Von diesem Schön-Wetter-Wunder lebt sowohl der Papst als auch alles andere, was da ‘kreucht und fleucht’.
Statt ihm einen Skandal anzuhängen, sollte man dem Papst dankbar sein für sein päpstliches Schönwetter-Auge.
Es revolutioniert die Wüstenbegrünung usw.
Holz als nachwachsender Brennstoff ist nicht neu. Aber es gibt neue Argumente.
Alt ist, dass 1 Tonne Holz in seiner Trockenmasse (Tm) den Heizwert von rund 4 MWh hat.(1t Kohle rund 8 MWh, 1 t Diesel rund 10 MWh).
Neu ist, dass die Menge an Wasser, die von einem Baum „verbraucht“, (verdunstet) wird, um 1 t Holz (Tm) wachsen zu lassen, sehr unterschiedlich ist:
Für je 1 t Holz (Tm) verdunstet die
Eiche 345 t Wasser alias 234 MWh (Verdunstungs-Energie)
Buche 169 t 115 MWh
Die ‘alias-Zahlen in MWh’ kommen zustande, wenn man die Wasser-Tonnen multipliziert mit 0,6789. (Ich weise darauf hin, dass diese Ziffernfolge leicht auswendig zu lernen ist. Sie beginnt mit SEX.)
Es sind 0,6789 MWh Energie, die beim Verdunsten von 1 t Wasser der Umgebungsluft (bei 25 °C) entzogen werden. Volkstümlicher Name: Verdunstungskälte. Doppelt zu rechnen insofern, als dass dieselbe Menge als ‘Kondensationsenergie’ wieder frei wird, u.z. als Wärme dort, wo das verdunstete Wasser zu Tröpfchen kondensiert.
Den rund 4 MWh Heizenergie steht – dank päpstlichem Schönwetter-Skandal (?) – ein über 100facher Beitrag an meteorologischer Energie zur Seite.
Von diesem Schön-Wetter-Wunder lebt sowohl der Papst als auch alles andere, was da ‘kreucht und fleucht’.
Statt ihm einen Skandal anzuhängen, sollte man dem Papst dankbar sein für sein päpstliches Schönwetter-Auge.
Es revolutioniert die Wüstenbegrünung usw.
Freitag, 27. März 2009 18:13
Herbert: Guter Artikel
Man kann der Medienhetze der letzten Wochen auch mit Humor entgegnen.
Freitag, 27. März 2009 15:06
Amanda: Köstlich,
diese Parodie…
Freitag, 27. März 2009 07:55
DJM: @Sefirot
Behalten Sie meine Fehler ruhig bei sich.
Freitag, 27. März 2009 01:17
Sefirot: DJM: bitte
nach Möglichkeit Pendant, bitte nicht Pondant…
Freitag, 27. März 2009 00:56
DJM: Hehehe
Freitag, 27. März 2009 00:52
schamane40: DJM Aschenglorie
Kunstbrei
Der Tanzbär in deinem Kopf
Schön wie er brummt
Der Tanzbär in deinem Kopf
Schön wie er brummt
Freitag, 27. März 2009 00:49
DJM: PHORKYAS
Alt ist das Wort, doch bleibet hoch und wahr der Sinn,
Daß Scham und Schönheit nie zusammen, Hand in Hand,
Den Weg verfolgen über der Erde grünen Pfad.
Tief eingewurzelt wohnt in beiden alter Haß,
Daß, wo sie immer irgend auch des Weges sich
Begegnen, jede der Gernerin den Rücken kehrt.
Dann eilet jede wieder heftiger, weiter fort,
Die Scham betrübt, die Schönheit aber frech gesinnt,
Bis sie zuletzt des Orkus hohle Nacht umfängt,
Wenn nicht das Alter sie vorher gebändigt hat.
Euch find’ ich nun, ihr Frechen, aus der Fremde her
Mit übermut ergossen, gleich der Kraniche
Laut-heiser klingendem Zug, der über unser Haupt,
In langer Wolke, krächzend sein Getön herab
Schickt, das den stillen Wandrer über sich hinauf
Zu blicken lockt; doch ziehn sie ihren Weg dahin,
Er geht den seinen; also wird’s mit uns geschehn.
Wer seid denn ihr, daß ihr des Königes Hochpalast
Mänadisch wild, Betrunknen gleich, umtoben dürft?
Wer seid ihr denn, daß ihr des Hauses Schaffnerin
Entgegenheulet, wie dem Mond der Hunde Schar?
Wähnt ihr, verborgen sei mir, welch Geschlecht ihr seid,
Du kriegerzeugte, schlachterzogne junge Brut?
Mannlustige du, so wie verführt verführende,
Entnervend beide, Kriegers auch und Bürgers Kraft!
Zu Hauf euch sehend, scheint mir ein Zikadenschwarm
Herabzustürzen, deckend grüne Feldersaat.
Verzehrerinnen fremden Fleißes! Naschende
Vernichterinnen aufgekeimten Wohlstands ihr!
Erobert’, marktverkauft’, vertauschte Ware du!
Daß Scham und Schönheit nie zusammen, Hand in Hand,
Den Weg verfolgen über der Erde grünen Pfad.
Tief eingewurzelt wohnt in beiden alter Haß,
Daß, wo sie immer irgend auch des Weges sich
Begegnen, jede der Gernerin den Rücken kehrt.
Dann eilet jede wieder heftiger, weiter fort,
Die Scham betrübt, die Schönheit aber frech gesinnt,
Bis sie zuletzt des Orkus hohle Nacht umfängt,
Wenn nicht das Alter sie vorher gebändigt hat.
Euch find’ ich nun, ihr Frechen, aus der Fremde her
Mit übermut ergossen, gleich der Kraniche
Laut-heiser klingendem Zug, der über unser Haupt,
In langer Wolke, krächzend sein Getön herab
Schickt, das den stillen Wandrer über sich hinauf
Zu blicken lockt; doch ziehn sie ihren Weg dahin,
Er geht den seinen; also wird’s mit uns geschehn.
Wer seid denn ihr, daß ihr des Königes Hochpalast
Mänadisch wild, Betrunknen gleich, umtoben dürft?
Wer seid ihr denn, daß ihr des Hauses Schaffnerin
Entgegenheulet, wie dem Mond der Hunde Schar?
Wähnt ihr, verborgen sei mir, welch Geschlecht ihr seid,
Du kriegerzeugte, schlachterzogne junge Brut?
Mannlustige du, so wie verführt verführende,
Entnervend beide, Kriegers auch und Bürgers Kraft!
Zu Hauf euch sehend, scheint mir ein Zikadenschwarm
Herabzustürzen, deckend grüne Feldersaat.
Verzehrerinnen fremden Fleißes! Naschende
Vernichterinnen aufgekeimten Wohlstands ihr!
Erobert’, marktverkauft’, vertauschte Ware du!
Freitag, 27. März 2009 00:44
clarissa colonia: Werter DJM,
Agamemnon?
Freitag, 27. März 2009 00:42
DJM: @clarissa colonia
Aischylos.
@zölibat
Unterbewußtsein
Es gibt kein Unterbewußtsein. Es gibt nur ein kollektives Bewußtsein, Schwarmintelligenz udgl.
Unternehmen nützen diese Synergie bspw. IBM im Neuronprocessing.
@zölibat
Unterbewußtsein
Es gibt kein Unterbewußtsein. Es gibt nur ein kollektives Bewußtsein, Schwarmintelligenz udgl.
Unternehmen nützen diese Synergie bspw. IBM im Neuronprocessing.
Freitag, 27. März 2009 00:40
schamane40: wo ist der bär?
nichts weißt du
in dir
in dir
Freitag, 27. März 2009 00:35
catholic: Soviel Sterne
der Grosse Bär
draußen bei den anderen Welten
Was sind den Namen
Last unserer Namen
In dir stellt sich der Bär auf
groß
wie dein Unterbewußtsein
schamane der narren
draußen bei den anderen Welten
Was sind den Namen
Last unserer Namen
In dir stellt sich der Bär auf
groß
wie dein Unterbewußtsein
schamane der narren
Freitag, 27. März 2009 00:26
DJM: @Schamane Dreiwetterhaft
Schau in die Nacht, die Sterne, sie leuchten wie die funkelnden Augen des Argus. Regen, Wind und Sonne einen sich zu einer Schau, Schamane, mit Argusaugen sollst Du sie sehen, die Regenbogenschlange, die steigt und fällt wie die Welt.
Freitag, 27. März 2009 00:24
derLeser: ja ich spür ihn schon den bär
muss dann gleich zu meiner Frau…
aber jetzt dämmerts mir:
wenn man einen bär rasiert sieht er aus wie eine sau
saubär ist ein bayrischer begriff
der shamane ist aus bayern
fragen über fragen…
aber jetzt dämmerts mir:
wenn man einen bär rasiert sieht er aus wie eine sau
saubär ist ein bayrischer begriff
der shamane ist aus bayern
fragen über fragen…
Freitag, 27. März 2009 00:21
schamane40: lector, du kommst uns nicht aus
er sitzt dir im kreuz
und im kopf
verkrallt
aus ist der spass
und im kopf
verkrallt
aus ist der spass
Freitag, 27. März 2009 00:20
clarissa colonia: Ohne mir sicher zu sein …
Aischylos?
Freitag, 27. März 2009 00:14
derLeser: shamane
hast deine hausbärin auch rasiert dass sie femininer und humaner wirkt.
ich eröffne ein spendenkonto. dann kannst sie/ihn/es behalten und es geht sich dann aus mit deiner genossenschaftsmiete
ich eröffne ein spendenkonto. dann kannst sie/ihn/es behalten und es geht sich dann aus mit deiner genossenschaftsmiete
Freitag, 27. März 2009 00:06
schamane40: herz, er kommt in deinen schlaf
kehrt bei dir ein, der den gruß getauscht mit dem dunkel
er taucht in dir auf
in deinem schlaf
durchklungen von schritten
du hörst ihn die fernen durchmessen
und wirst deine seele dorthin
schamane ungreifbar
er taucht in dir auf
in deinem schlaf
durchklungen von schritten
du hörst ihn die fernen durchmessen
und wirst deine seele dorthin
schamane ungreifbar
Freitag, 27. März 2009 00:05
pamino: ἑκὼν ἔδυ ἀνάγκας λέπαδνον
Donnerstag, 26. März 2009 23:48, Airbag: leider nicht nach Freiheit strebt der Verstand, sondern nach
Unterwerfung.Aber der Verstand versteht, daß es besser für ihn ist, sich willentlich der Not zu unterwerfen,
als von ihr bezwungen zu werden.
Donnerstag, 26. März 2009 23:48
Airbag: leider
Nicht nach Freiheit strebt der Verstand, sondern nach Unterwerfung.
Donnerstag, 26. März 2009 23:45
Schnabeltierkönig: Einfach geil,
weil wahr!
Donnerstag, 26. März 2009 23:19
clarissa colonia: Es war mir schon vergönnt, werter Luftsack,
Aphorismen zu lesen, die mehr Esprit verrieten ohne unter die Verräter gerechnet werden zu müssen …
Donnerstag, 26. März 2009 23:15
Airbag: Zukunft?
Wenn der Begriff der Pflicht den der Berufung vertreibt, bevölkert sich die Gesellschaft mit verstümmelten Seelen.
Donnerstag, 26. März 2009 23:11
pamino: Meuchelmörder des (deutschen) Ernstes!
Der französische Originaltext erschien am 25. März im ‘Forum Catholique’.Ein französisches oder englisches
Original war – leider – zu vermuten. Immerhin, besser unoriginal als gar nicht. Bravi, Ihr vaterlandslose
Gesellen.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.

