Vierzig Jahre nach dem Konzil ist die Kirche so weit, daß die Beichte tabuisiert ist und sogar diözesane Webseiten nur noch mit viel Wenn und Aber über sie sprechen dürfen.
(kreuz.net, München) In der vorösterlichen Fastenzeit würden „Bußgottesdienste und die sakramentale
Beichte dazu einladen, über die eigenen Schwächen und Fehler nachzudenken und Versöhnung mit sich und
seinen Mitmenschen zu suchen.“
Das erklärte die Webseite des Erzbistums München am 24. März vorsichtig.
Die Webseite informiert, daß Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising heute um 18.00 Uhr in
der Münchner Jesuitenkirche einen Bußgottesdienst mit Gelegenheit zur sakramentalen Beichte feiern wird.
Im Rahmen des Gottesdienstes stehen zwölf weitere Geistliche „auch“ für die persönliche Beichte zur
Verfügung.
Der Bußgottesdienst habe besonders im Advent und in der Fastenzeit seinen „festen Platz“
im Leben der Pfarrgemeinde – behauptet die Webseite.
In Wahrheit wurden die Bußgottesdienste nach dem
Konzil in Deutschland als Beichtersatz eingeführt. Sie hatten zunächst einen riesigen Erfolg und führten
gleichzeitig zu einem fast gänzlichen Verschwinden der Beichte. Heute werden auch die Bußgottesdienste
von immer weniger Gläubigen besucht.
Ohne zu unterscheiden bezeichnet die erzdiözesane Webseite diese
Bußgottesdienste „neben der sakramentalen Beichte und verschiedenen Elementen in der Eucharistiefeier
wie dem Schuldbekenntnis und der Vergebungsbitte“ als „liturgische Formen der Sündenvergebung“.
Der
Bußgottesdienst mache deutlich, daß Umkehr und Hinwendung zu Gott nicht nur für jeden persönlich,
sondern auch für die Gemeinschaft notwendig sei.
Daß dieser Aspekt im Schuldbekenntnis – Confiteor –
jeder Heiligen Messe deutlich und genügend zum Ausdruck kommt, wird verschwiegen.
Die Beichte will den
Menschen – so die Webseite – helfen, „ihre Schuld zu bewältigen und ihre Gemeinschaft mit Gott und den
Mitmenschen zu erneuern und zu vertiefen.“
Dabei bekenne der Beichtende dem Priester zunächst seine
Sünden: „Daran schließt sich ein Gespräch an, in dem es unter anderem um Möglichkeiten der Umkehr
und Versöhnung geht.“
Nach einem Reuegebet des Beichtenden spricht ihn der Priester im Auftrag der Kirche
und in der Vollmacht Christi von seinen Sünden los und sagt ihm die Vergebung zu.
Die von Jesuiten geführte
Kirche St. Michael ist eine der größten Beichtkirchen in der bayerischen Landeshauptstadt.
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Die Wahrheit über Beichtstühle, Ohrenbeichte, Inquisition etc. interessiert das hier schreibende fundamentalistische
Gesindel doch nicht. Die Herrschaften glauben, sie könnten es hier verkaufen, daß das, was sie gerne
hätten, von Jesus Christus persönlich eingeführt worden sei. Wie sagt der Bischof zum Fürst: „Halt
Du sie arm, ich halte sei dumm“ Ich empfehle www.okaze.de/akh/uni/bibel.html über das von der Kirche
verhängte Verbot, die Bibel zu lesen. Warum wohl ?
Brauner Marcelus, wenn Sie mich als Häretiker beschimpfen, bin ich auf dem guten Weg. Die Aussage des
Juden Jeschua über die Sündenvergebung kenne und akzeptiere ich. Auch eine gute Beichte ( von denen
ich viele praktiziert habe), auch wenn die Ohrenbeichte bei Jesus und seinen Jüngern nicht praktiziert
wurde, sondern erst im 3./4. Jahrhundert bei orientalischen Mönchen jeden Abend praktiziert worden ist.
Als Pflicht wurde Sie unter Androhung des Auspeitschens erst im 13. Jahrhundert eingeführt. Den Beichtstuhl
gibt es seit 200 Jahren. Das sauge ich mir nicht aus den Fingern, sondern nur aus dem Studium der Kirchengeschichte (
bin leider vom Fach). Nun wünsche ich Ihnen von Herzen eine gute Osterbeichte und die Freude der Osternacht.
Den Teufel und die Verdammnis tun wir mal in Ihren Fundus zurück. Das zieht bei mir nicht, weil ich zu
Christus gehöre und nicht zu Ihnen. Haben wir schon Kirschen gepflückt. Anstandregeln beachten. Wir
sind nicht per „Du“. Also :)3 :(3
Und nicht vergessen mögen Sie bitte alle… die Sünde der Selbstbefleckung! Wir werden nicht müde,
immerwieder darauf hinzuweisen. Wird heute gern mal „übergangen“, aber gehört vor den barmherzigen Richter,
jawoll. Hl. Aloisus, bitte für uns! Jawoll!
@Lieblingsuli…die HELIGE BEICHTE… Nach einer aufrichtigen heiligen Beichte – v.a. der schweren Sünden! –
ist der Seele die ewige Sündenstrafe vergeben…die ewige Verdammnis ! Die Lossprechung von den Sünden
in einer heiligen Beichte tilgt aber nicht die zeitlichen Sündenstrafen der begangen schweren Sünden !
Diese allerdings kann ein Gläubiger durch Buss- und Sühnwerke ( Gebet, Almosen, Nächstenliebe) nach
und nach erlangen, zumal sich die zeitlichen Sündenstrafen nach den begangenen Sünden richten. Ferner
bietet die heilige Mutter Kirche als zusätzlichen unermesslichen Gnadenerweis unseres HERRN UND GOTTES
JESUS CHRISTUS die Gelegenheit, auch sämtliche zeitliche Sündenstrafen erlassen zu bekommen ! Dies durch
die ausgesprochenen VÖLLIGEN ABLASSE der zeitlichen Sündenstrafen ! Dazu gehören z.b. auch der Segen
des Heiligen Vaters URBI ET ORBI an Weihnachten und Ostern, der für alle gläubigen röm. Katholiken
UNTER DEN GEWÖHNLICHEN BEDINGUNGEN …d.h. – Empfang des Sakramentes der heiigen Beichte – Empfang des
Sakramentes der heiligen Eucharistie – Gebet für die Anliegen des Heiligen Vaters / der heiligen Mutter
Kirche eine VÖLLIGEN ABLASS(!) der zeitlichen Sündenstrafen gewährt ! Daneben gibt es noch andere Möglichkeiten
der Erlangungen völliger Ablasse oder der Teilablässe, die auch den Armen Seelen im Fegefeuer zuträglich
gemacht werden können. so z.b. auch am kommenden BARMHERZIGKEITSSONNTAG…am 19.4.09 ! www.vatican.va/…post_penit/documents www.gloriapolo.net/
Schalom: Du bist ein schwerer Häretiker Christus erklärte den Aposteln: „Wem ihr die Sünden vergebt,
dem sind sie vergeben, wem ihr die Sünden nicht vergebt, dem sind sie auch nicht vergeben …“ Du bist
als Antikatholik und Mitarbeiter des Teufels auf dem direkten Weg in die ewige Verdammnis … laut dem
hl. P. Pio fallen die Seelen in die Hölle wie Schneeflocken im Winter … der ungläubige Leser „Schalom“
möchte unbedingt eine der Schneeflocken sein … und sich Gesellschaft ansammeln …
DIE HEILIGE BEICHTE STAMMT AUS DEM 13. JAHRHUNDERT N. CHR. als Pflicht und wurde dem katholischen Volk
unter Androhung des Auspeitschens und der Angstmacherei mit der Hölle aufgezwungen. Der Beichtstuhl kam
erst vor 200 Jahren auf. Jesus Christus hat die Vergebung der Sünden durch seinen Kreuzestod bewirkt.
Umkehr zu ihm genügt. Von der mittelalterlichen Ohrenbeichte hat er nichts gesagt. Es ist klar, wer hier
die historsche Wahrheit sagt, wird von den Kreuznattern mit „Kirchenfeind“ angezischt. Jesus Christus
ist für mich der Massstab meines Lebens. Er ist mein Meister. Amen
@defendor Vielen Dank. Dennoch sollte bei den Ausführungen nicht das Fegefeuer vergessen werden. Die
Hl. Beichte ersetzt nicht die zeitlichen Sündenstrafen, wenn ich mich nicht irre.
DIE HEILIGE BEICHTE… ist ein unfassbares Gnaden-Geschenk unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ! SEINE
unermessliche BARMHERZIGKEIT hat IHN dazu gedrängt, der durch Sein hochheiliges Leiden und Sterben und
durch Seine glorreiche Auferstehung erlösten Menschheit gar bereits in der Zeit die unermessliche Gnade
der Lossprechung von den Sünden zu ermöglichen. Eine aufrichtige heilige Beichte mit dem Willen zur
Umkehr versetzt die Seele in den Zustand der REINHEIT, der alleine dazu berechtigt Anteil zu haben am
Göttlichen Leben ! Die übleste Masche Satans ist es, die heilige Beichte als „überholt“ und „nicht
mehr zeitgeistgemäss“ oder gar „unnötig“ ein zu reden, wohlweisslich, dass nach einer aufrichtigen heiligen
Beichte die von den Sünden losgesprochene Seele zum Schrecken der Hölle wird…denn sie strahlt im LICHTE
GOTTES ! Für höllische Bestien eine Qual, denn diese Seelen sind ihnen aus den Klauen entrissen ! Wer
die falsche Zurückhaltung überwindet und sich zu einer regelmässigen heiligen Beichte entschliesst (
kirchlich empfohlen einmal monatlich ), dessen Leben wird neu ! Auch sämtliche bislang als „Unüberwindbar“
gedachte – zügellose – sündhafte Leidenschaften erfahren durch die Gnadenströme des Heiligen Geistes
nach einer heiligen Beichte – v.a. durch ein ausdauerndes und eifriges Gebetsleben – eine völlige Eindämmung !
Die HEILIGE BEICHTE ist das HEILIMITTEL, das die Welt niemals geben kann, denn hier heilt der göttliche
H E I L A N D JESUS CHRISTUS ! www.gloriapolo.net/
Beichtväter? Ich habe fähige und unfähige gehabt. Beichte, Aussprache, Lebensorientierung, das Sakramnet
der Versöhnung kann vielen Menschen helfen. Gute Beichtväter und Beichtmütter sind ein Segen. Aber
es gibt noch viele andere Wege im Vertrauen zu Gott und seiner Barmherzigkeit. Das haben schon Steinzeitmenschen
erfahren.
@ mens sana in corpore sano Bei den engen Mitarbeitern und Freunden des Priesters würde eine Beichte
das Verhältnis untereinander sehr beeinträchtigen, daher ist es besser und vernünftiger bei einem Priester
zu beichten der einen im Beichtstuhl nicht sofort erkennt. Anders sieht es natürlich aus wenn man einen
festen Beichtvater als Seelenführer hat.
@Lycos: Beichtgeheimnis Das Misstrauen scheint mir aber selbst innerkirchlich zu herrschen und dort auch
gestärkt zu werden. Ohne jemandem was zu unterstellen: Warum fimdet man in fast allen Pfarrnachriichten
immer wieder den folgenden Satz: Beichtgelegenheit von … bis: Es kommt ein fremder Beichtvater. Gäbe
es da keine Probleme, müsste sich wohl niemand herbemühen.
Lieber Lykos, St. Josef zimmerte erste Beichtstühle und Jesus und die zölibatären Apostel hörten an
den Ufern des Jordan die Beichten der katholischen Juden. Maria Magdalena beichtete mit Freude bei ihrem
Meister Jesum zweimal die Woche. Die Buße war damals schon milde: Drei Ave Maria. :(3 :(3 :(3
@ mens sana in corpore sano Sie sollten natürlich die alte Buspraxis bevorzugen und öffentlich beichten
und zur Strafe von Teilen des Gottesdienstes ausgeschlossen werden. Priester als Spitzel zu denunzieren
ist abgrundtief schlecht, besonders wenn man weiß das so mancher Priester wegen einhalten des Beichtgeheimnisses
getötet wurde.
#87 Mannheimer † 14:10:27 | Sonntag, 29. März 2009
Matt3: nein, hätten Sie nicht. „Watschn“ also Schläge, tun niemandem gut. Oder soll ich mal vorbeikommen
und Sie schlagen, weil mir Ihre Äußerungen auf den Keks gehen?
#85 Mannheimer † 13:55:22 | Sonntag, 29. März 2009
Beichte und Buße Ich seh das so: Wenn ich etwas schlimmes/schlechtes getan habe und dies einsehe und
wirklich bereue, dann vergibt Jesus mir. Ganz gleich, ob ich das jetzt einem Priester erzähle oder nicht.
Und Buße tun muss ich auch nicht. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass ich wegen meiner Sünde 100 Ave
Maria und 27 Vater Unser beten müsste oder etwas in der Art. Sollte meine Sünde jemand geschadet haben,
so bin ich selbstverständlich verpflichtet, es wieder gut zu machen, so das möglich ist, oder wenigstens
um Verzeihung zu bitten – aber wenn ich’s ehrlich bereue, dann ist das ja auch mein Wunsch. Ist hier auch
analog zu den Eltern zu sehen. Wenn ich als Kind was angestellt hatte und das dann ehrlich zugegeben habe
und es mir wirklich leid tat und ich mich entschuldigt habe, dann wars gut. Und ich musste mir die Vergebung
meiner Eltern nicht durch irgendwelche sinnfreien Bußen „erkaufen“, wie z.B. 100 mal den Hof fegen und
27 mal ne Wasserkiste die Kellertreppe hoch und runter schleppen.
@Lycos Das ist völlig falsch. Die Ohrenbeichte wurde erst 1215 eingeführt als Machtinstrument der Kirche
über die Gläubigen. Beichten war nur beim eigenen Ortspfarrer erlaubt. (Da ein anderer vermutlich die
Informationen nicht hätte verwerten können) Über die Beichte wurde Buch geführt. Wer nicht einmal
jährlich beichtete, wurde ausgepeitscht. Und dahin wollen bestimmte Leute wieder kommen.
Wem Ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben. Steht da was von Ohrenbeichte, dieser Inquisitonsform
des Mittelalters, die selbst nicht vor der Schlafzimmertür halt macht ?
So wie @Amanda… es trefflich geschildert hat, so ist es auch für einen jeden röm. Katholiken dringliche
Pflicht, die geschenkten Gnaden des Heiligen Geistes – den wahren Glauben der röm. katholischen Kirche,
der heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre- nicht „versanden“ zu lassen ! Wer sich einredet ( oder
einreden lässt ) er hätte nichts zu beichten, der begeht schon einen Pakt mit der Lüge und läuft Gefahr
sündhaftes Leben „zeitgeistgemäss tolerieren“ zu wollen. Freilich bleiben die Gebote Gottes unveränderlich
und richten sich nach keinem Zeitgeist ! Wer regelmässig aufrichtig beichtet ( die heilige Mutter Kirche
empfiehlt einmal monatlich) , der übt die sorgsamste Gewissensforschung und ruft gleichsam immer und
immer wieder neue Gnaden des Heiligen Geistes herab, um in den heilsbringenden Tugenden zu wachsen ! Eine
ehrliche heilige Beichte befreit von der Sklaverei der Sünde, sie stärkt im Glauben, der Hoffnung und
der Liebe und fördert – aus Liebe und Dankbarkeit gegenüber unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS –
das stete Streben nach Heiligkeit, ohne die es keinen Anteil am Göttlichen Dreienen Leben geben kann !
Ohne Demut und Reue über die begangenen Sünden vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI findet niemand zur Glückseligkeit !
Die aufrichtige heilige Beichte ist für röm. Katholiken das Fundament zum gnadenreichen Aufstieg zur
Heiligkeit… alleine das Verlangen zu beichten ist schon eine Gnade Gottes und der geradlinige Wegweiser
zur Heiligkeit ! www.gloriapolo.net/
Also, hiermit bekenne ich – ich beichte regelmäßig, freiwillig und mit Freude. Nicht aus Zwang, nicht
aus bloßem Pflichtgefühl, sondern aus Liebe und aus dem Wunsch heraus, mein Leben – gerade auch mit
seinen Schattenseiten – Christus hinzuhalten in der Gewissheit, dass Er mich heilen kann.
#78 Franz Kappes 09:42:17 | Freitag, 27. März 2009
Wie bitte? In Wahrheit wurden die Bußgottesdienste nach dem Konzil in Deutschland als Beichtersatz eingeführt.
Bitte mal Quelle für diese Behauptung nachliefern. Ihr scheint die deutschen Ortsbischöfe nicht sehr
zu mögen.
Reformeifer2008: Ihre Ausführung finde ich aber seltsam, wenn Sie schreiben: „Jeder Priester beichtet
und auch jeder Bischof hat seinen Beichtvater. Der Papst beichtet auch.“ Priester und Bischof ist verständlich,
ABER! ABER, dass der Papst auch Beichten muß, wo er doch als heilig gilt, das finde ich doch seltsam.
Natürlich hat es Päpste gegeben, deren Biographie mit den größten Verbrechern der Weltgeschichte
mithalten konnte, aber der jetzige Papst? „Es sind alles Menschen, die noch ein Gewissen haben und obendrein
einen Glauben, der ihnen auch sagt, dass der Mensch sich nur dann lösen kann und für Gott bereit ist,
wenn er die Vergebung empfangen hat.“ Aber die Vergebung kann nur derjenige gewähren, an dem der Mensch
gesündigt hat, alles andere ist Augenwischerei! Heißt es doch so treffend in der Bitte im „Vater unser“:
Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben. Also ich muß in Vorleistung treten,
erst dann kann mir meine Schuld von Gott vergeben werden! MfG SdW
Glauben Jeder Priester beichtet und auch jeder Bischof hat seinen Beichtvater. Der Papst beichtet auch.
Es sind alles Menschen, die noch ein Gewissen haben und obendrein einen Glauben, der ihnen auch sagt,
dass der Mensch sich nur dann lösen kann und für Gott bereit ist, wenn er die Vergebung empfangen hat.
#75 schamane40 23:37:06 | Donnerstag, 26. März 2009
Spät und tief Ihr mahnet uns: Ihr lästert ! Wir wissen es wohl, es ist keiner von uns ohne Schuld. Es
komme die Schuld über uns aller warnenden Zeichen. Es komme das gurgelnde Meer, der geharnischte Windstoß
der Umkehr, der mitternächtige Tag, es komme, was niemals war! Es komme ein Mensch aus dem Grabe. Die
Vierzig Schamanen singen zur Mitternacht.
@galatea – Clarisssschen geht es nicht gut! Nehmen Sie ihr das Statement nicht übel, sie ist heute ausgesprochen
schlecht drauf, muss wieder Probleme mit ihrem Belehrungsbedürfnis haben. An anderer Stelle habe ich
ihr empfohlen, in solchen Situationen für die Konzilsbischöfe weltweit zu beten. Hoffentlich ist sie
artig und nicht weiter bösartig.
Deum tamen meum te confiteor [Der Bußgottesdienst mache deutlich, daß Umkehr und Hinwendung zu Gott
nicht nur für jeden persönlich, sondern auch für die Gemeinschaft notwendig sei.] Daß dieser Aspekt
im Schuldbekenntnis – Confiteor – jeder Heiligen Messe deutlich und genügend zum Ausdruck kommt, wird
verschwiegen. Mit recht, denn die Behauptung ist unwahr. Das Confiteor steht durchweg in der 1. Person
singular: confiteor – peccavi – mea culpa – precor – pro me. Und wie könnte es anders sein? Man kann
nicht die Sünden anderer gestehen.
Werte Clarissa, ich habe nur geschrieben, wie ich es – gemäß meiner Erinnerung – von anderen gelesen
hatte, die sich aber auch auf das Kirchenrecht bezogen. Habe auch selbst einen ziemlich neuen CIC, schau
da aber kaum rein. Als ich aber hinsichtlich Bischofsweihe im Notstand nachschlug, war augenfällig, dass
zumindest gemäß diesem CIC EB Lefebvre nicht exkommuniziert war, denn der Notstandsparagraph gilt auch,
falls sich der Weihende nur subjektiv im Notstand sieht, selbst wenn der Notstand objektiv nicht gegeben
war. Als Bischöfe haben doch die vier Pius-Bischöfe Vollmacht zur Absolution, hat doch schließlich
jeder Bischof die volle Weihegewalt. Dann muss doch auch so ein Bischof die Absolutions-Gewalt an andere
weitergeben können, ob jetzt rechtlich oder widerrechtlich, genauso wie er auch Priester weihen kann,
rechtlich oder widerrechtlich. Ansonsten hätten doch auch die orthodoxen Priester keine Absolutionsvollmacht.
Werte Galatea, zu meiner Schulzeit hielt man es für unverzichtbar, erst Kenntnisse zu erwerben und sich
dann eine Meinung zu bilden (Folge). Hernach galt es – seit etwa Anfang der 70’er – als pädagogisch besonders
wertvoll, Kenntniserwerb durch Meinungsbildung zu favorisieren (Koinzidenz). Schließlich (und mittlerweile)
sah und sieht man offenbar Kenntnis als der Meinungsbildung hinderlich an (Gegensatz). Ihre Schulzeit
fiel wohl in die III. Stufe.
Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia, bezüglich Ihrer letzten Zuschrift wüsste ich nicht, wann oder in
welcher Weise irgendein Vorschreiber Ihr Posting rechtfertigen würde. Bitte, lesen Sie selber nach. Freundlichste
Grüße.
Werter Burgorus, Ihre Rechtfertigungsversuche in Ehren, aber in den die Fragen der Beichtfakultas betreffenden
Regelungen bestehen keine substantiellen Unterschiede zwischen dem Kirchenrecht von 1983 und jenem aus
dem Jahre 1917, an das sich die fragliche Bruderschaft angeblich hält. Die erwähnten Unterschiede beider
Kirchenrechte beschränken sich – bei grundsätzlicher Beibehaltung der Beichtfakultas als Gültigkeitserfordernis –
darauf, daß in jenem von 1983 der Zugang zum Bußsakrament tatsächlich erleichtert und (zugunsten des
Beichtvaters) von Formalia entlastet worden ist. Einziger Ausnahmetatbestand, den aber beide Kirchenrechte –
das Alte wie das Neue – kennen ist die Todesgefahr für den Pönitenten. Nur dann, wenn dieser sich in
aktueller und realer Todesgefahr befindet, ist das von einem Priester ohne Beichtfakultas gespendete Sakrament
gültig [can. 882 CIC 1917]. Damit beichten Sie bei den Priestern der Bruderschaft nicht gültig, sofern
diese nicht über eine Beichtfakultas des zuständigen Ortsordinarius verfügen – und, nota bene! – das
war im alten Kirchenrecht noch strenger und enger geregelt als es das im neuen ist! Schließlich überziehen
Sie die Frage des übergesetzlichen Notstands, auf den sich auch Lefebvre berufen zu können meinte, bei
weitem!
Die Beichte einem so leicht wie möglich machen. Soviel ich hier auf kreuz.net bereits mitgekriegt habe –
und da schreiben viele kirchenrechtlich bewanderte –, kann ich mich nicht des Eindrucks erwehren, dass
das Kirchenrecht hinsichtlich der Beichte so aufgebaut ist, dass die Beichte jedem so zugänglich wie
möglich gemacht werden soll. Clarissas Paragraphen beschreiben die Regel. Da gibt es dann eben noch die
vielen Notfall-Paragraphen, wie beim Todesfall, den auch Gotthard erwähnt hat. Dann aber will die Kirche
auch Leuten die Möglichkeit zur Beichte geben, die gegen gewisse Priester Vorbehalte hegen, etwa weil
sie in ihm einen Modernisten sehen, den sie nicht als Seelenführer akzeptieren können. Dann müssen
sie die Möglichkeit haben, bei einem Nichtmodernisten beichten zu können, etwa einem Priester der Piusbruderschaft,
bei dem sie sich geborgener fühlen, egal ob die Gründe objektiv gerechtfertigt sind oder nicht. Leute,
die zur Piusbruderschaft gehen, haben solche Gründe. Insofern besteht kein Zweifel, dass deren Beichte
gültig ist. Die Beichte ist ein zu delikates Sakrament, da kann man nicht mittels Paragraphenreiterei
mit den Gefühlen und dem Gewissen der Deliquenten spielen. Und das ist in Ausnahmeparagraphen kirchensrechtlich
sauber gelöst, gemäß meinen Informationen hier auf kreuz.net.
(Forts.) Wurde einem Priester von seinem zuständigen hierarchischen Oberen rechtmäßig die Beichtfakultas
erteilt, gilt sie quasi weltweit, solange der örtlich und sachlich zuständige Obere sie diesem Priester
nicht unter Angabe der Gründe für sein Gebiet rechtmäßig entzieht [can. 967 § 1]. Im Gegensatz dazu
kann ein – obzwar gültig geweihter – Priester das Bußsakrament ohne diese Fakultas nicht gültig spenden
[can. 966 § 1]. Dieses Gültigkeitserfordernis entfaltet nur dann keine Rechtswirkung, wenn sich ein
konkreter Pönitent, der diesen Priester um die Spendung des Bußsakraments angeht, in einer einer aktuellen
und realen Todesgefahr befindet. Dann spendet auch dieser Priester ohne Beichtfakultas das Sakrament gültig;
aber nur dem/den Pönitenten, die sich in solcher Todesgefahr befinden [can. 975, 976].
Wahrheit! Wenigstens wird nun während und nach dem Bußgottesdienst das Sakrament der Versöhnung angeboten.
Das ist doch schon mal was. Somit werden die Menschen konfrontiert mit der Tatsache, dass es einen Unterschied
zur sakramentalen Beichte gibt. In vielen Pfarreien wurde und wird das bewusst verfälscht!
Es gibt eine allgemeine… Beichtbefugnis durch den Bischof. Es gibt aber auch für jeden Priester die –
durch die Not des Beichtkindes – gerechtfertigte Beichte in besonderen Fällen bei Priestern, die die
allgemeine Beichtbefugnis nicht erteilt bekommen haben, und zwar in jedem Falle. Herr Bugorus, es ist
aber in der Tat so, dass die Erlaubnis zur Beichte jedem Priester durch den Bischof erteilt wird, soweit
ich weiß. Insofern haben Sie recht. Was aber nicht die allergeringste Rolle spielt – wer geht schon a.
beichten b. fragt sich dabei, ob der Priester über die, sagen wir einmal, absolute oder relative Beichtbefugnis
verfügt. – sündigen ist doch Privatsache: ein Menschenrecht, Gott sei Dank.
An anderer Stelle (weiter unten) schrieb Gotthard dies: Zur Versöhnung mit Gott bedarf es nicht des Beichtstuhles!
Weiter oben dann das: aus diesem Grunde hat kein Pius-Priester Beicht-Fakultas … Ist das von irgendeinem
Interesse. Dann erzähle ich dem Priester einfach meine Sünden (also nicht ich, weil ich nicht beichten
gehe) und gehe davon aus, dass der liebe Gott das auch mitbekommt und wir beide (Gott und ich) anschließend
versöhnt sind. :)3
Ein gültig geweihter Priester spendet das Bußsakrament nur dann gültig, wenn ihm die dafür erforderliche
facultas [can. 966 § 1] nach Prüfung [can. 970] von seinem zuständigen höheren Oberen verliehen worden
oder mit einem Kirchenamt (Ortsordinarius, Bußkanoniker, Pfarrer Pfarrverweser) verbunden ist [can. 968
§ 1].
@Clarissa Soweit ich Ihren „Buchstabensalat“ verstehen konnte, soll das wohl heißen, dass ja, so wie
es auch Burgorus vermutet. Aber bei all der Bürokratie sehe ich fürs Seelenheil schwarz. hehe, ich kann
mir das richtig vorstellen. Dann steht man nach seinem Ableben vor Christus und der sagt dann: „Tja, der
Priester, bei dem Sie zuletzt gebeichtet haben, hatte keine Beichtvollmacht im Sinne des Ordinariates.
Passierschein A36 in den Himmel wird somit nicht bewilligt.“ Naja, kleiner Scherz am Rande.
@litterae sunt divitiae: Ich bin kein Kirchenrechtler, aber bin mir trotzdem sicher, dass er in jeder
Diözese gültig die Beichte hören kann. Selbst wenn ein Bischof seinem Priester diese Macht entzieht,
kann er im Notfall (Todesgefahr oder so) gültig die Lossprechnung geben. Und wenn jeman aus Gewissens-
oder irgendwelchen subjektiven Gründen bei einem rechtmäßig bevollmächtigten Priester nicht beichten
will, sondern eben bei diesem nicht mehr bevollmächtigten, dann kann er auch gültig lossprechen. So
etwa habe ich das hier auf kreuz.net schon gelesen. Und das gilt sogar, wenn die Gründe objektiv gar
nicht gegeben sind.
@Gotthard Danke, das wusste ich gar nicht. Das heißt dann also, dass ein Priester in einer anderen Diözese,
in der er nur zufällig ist, auch nicht gültig Beichte hören darf, solange er nicht die explizite Erlaubnis
des dortigen Ortsbischofs hat?
Werter Buchstabensalat, „Wer die Befugnis, ständig Beichten entgegenzunehmen, besitzt, sei es kraft Amtes,
sei es aufgrund der Verleihung durch den Ordinarius des Ortes, an dem er inkardiniert ist oder an dem
er seinen Wohnsitz hat, kann diese Befugnis überall ausüben, soweit nicht der Ortsordinarius in einem
Einzelfall dies verwehrt hat, unbeschadet der Vorschriften des can. 974, §§ 2 und 3. [Entzug der Beichtfakultas]“
(can. 967 § 2) „Allein der Ortsordinarius ist zuständig, jeglichen Priestern die Befugnis zur Entgegennahme
der Beichten jedweder Gläubigen zu verleihen“ (can. 969 § 1 Satz 1) Beantwortet das Ihre Frage?
@litterae sunt divitiae Die Priesterweihe befähigt den Priester zur gültigen Spende aller Sakramente
(mit Ausnahme der Weihe) und zwar überall auf der Welt. Gültig ist die Absolution eines echten Priesters
also immer. du irrst leider gewaltig! Mit der Priesterweihe wird die Beichtvollmacht nicht übertragen.
Dies ist ein besonderer Akt des Bischofs an den geweihten Priester. Mit der Priesterweihe wird auch nicht
die Vollmacht zur Eheassistenz übertragen. Sie wird erst mit der Bestellung zum Pfarrer (oder Kaplan)
in einer bestimmten Gemeinde übertragen. aus diesem Grunde hat kein Pius-Priester Beicht-Fakultas oder
die Erlaubnis zur Eheassistenz! (oder gibt es bei den Pius-Leuten nur Ansuchen in Todesgefahr?)
Ah, Burgorus Sie sind doch, soweit ich das mitgekriegt habe, auch sehr bewandert in solchen Dingen. Vielleicht
können ja auch Sie mir meine Frage beantworten, ob ein Diözesanpriester auf dem Terrain einer anderen
Diözese auch gültig Beichte hören kann und gültig die Absolution spenden kann. Das würde mich wirklich
interessieren.
@Clarissa: nicht ohne uns Bayern. Max Emanuel hat das Abendland gerettet! Die türkische Geschichtsschreibung
schreibt den Grund ihrer Niederlage bei Wien 1683 dem blauen Kurfürsten Max Emanuel zu! Eine Sendung
im Bayerischen Rundfunk hat diese türkische Sicht gebracht. Wenn der blaue Kurfürst nicht so vorgeprescht
wäre, wäre uns der Sieg nicht zu nehmen gewesen wäre, so ungefähr hieß es. Bayern wurden damals die
österreichischen Erblande zugesichert, falls Habsburg in männlicher Linie ausstürbe, was auch geschah.
Doch Karl VI. hielt sich nicht daran, es kam zur „pragmatischen Sanktion“, wo Maria Theresia wie ein Mann
behandelt wurde. Da Bayern den darauffolgenden österreichischen Erbfolgekrieg verlor, erwähnt die Geschichte
auch Bayerns Verdienste im Türkenkrieg nicht mehr. Aber die Türken haben uns nicht vergessen.
@Clarissa Colonia Was heißt das dann jetzt eigentlich für die Praxis? Angenommen, ein Diözesanpriester
z.B. der Diözese München – Freising unternimmt eine Reise z.B. in seinem Urlaub. Wenn er jetzt auf seiner
Reise jemandem begegnet, der dringend einen Priester sucht, um zu beichten. Kann besagter Priester dann
auch außerhalb seiner Diözese M. – F., genauergesagt auf Terrain, für das irgendein anderer Bischof
zuständig ist, die Beichte hören und die Absolution gültig spenden?
Vor Jahren… … war ich wie heute ein gläubiger Mensch, betete aber mehr und fühlte mich stärker
getröstet und geführt vom guten Geist Gottes. Ich ging durch die Straßen unserer Stadt ohne besondere
Asicht, fühlte mich aber mit einem mal zur Kirche hingezogen. Als ich diese betrat stellte ich fest dass
besonderer Beichttag war. Ich hilet eine gute Beichte ab und dankte Gott, dass er mich zur Beichte geführt
hatte. Wir müssen viel konkreter mit dem Himmel rechnen und müssen Gott für das große Gnadengeschenk
der Beichte immer wieder danken.
#47 sobieski † 19:55:40 | Donnerstag, 26. März 2009
… Eine Frau hat eine Affaire wärend ihr Mann auf der Arbeit ist. Während sie grade mit ihrem Liebhaber
im Bett ist, kommt ihr 13-jähriger Sohn rein, sieht die beiden und versteckt sich im Wandschrank, um
zuzugucken. Dann kommt der Mann nach Hause und die Frau steckt ihren Liebhaber auch in den Wandschrank
ohne zu merken, dass ihr Sohn da schon drin ist. Sohn: „Dunkel hier drinnen.“ Mann: „Ja.“ Sohn: „Ich habe
einen Baseball.“ Mann: „Schön.“ Sohn: „Willst du ihn kaufen?“ Mann: „Nein, danke.“ Sohn: „Mein Vater
steht da draußen…“ Mann: „Okay, schon gut, wie viel?“ Sohn: „250 Euro“ Mann: „Okay.“ Nach drei Wochen
passiert das gleiche nochmal, wieder sind der Sohn und der Liebhaber zusammen im Schrank. Sohn: „Dunkel
hier drinnen.“ Mann: „Ja.“ Sohn: „Ich habe einen Baseballhandschuh.“ Der Mann erinnert sich an das Spiel
vom letzten Mal und fragt genervt: „Wie viel diesmal?“ Sohn: „750 Euro“ Mann: „Na schön.“ Ein paar Tage
später sagt der Vater zum Sohn: „Komm, wir spielen Baseball, hol deinen Ball und deinen Handschuh.“ Junge:
„Ich kann nicht, ich hab das Zeug verkauft.“ Vater: „Für wie viel ?“ Junge: „1000 Euro.“ Vater: „Das
ist doch unerhört, deine Freunde so abzuzocken, das ist ja viel mehr als die Sachen wert sind. Du kommst
jetzt mit zur Kirche und beichtest deine Sünden.“ Beide gehen zur Kirche und der Vater setzt den Jungen
in den Beichtstuhl. Junge: „Dunkel hier drinnen.“ Pfarrer: „Fang nicht wieder mit dem Scheiß an.“
Werte Buchstabeninflation, zum Nachlesen: „Can. 966 – § 1. Ad validam peccatorum absolutionem requiritur
ut minister, praeterquam potestate ordinis, facultate gaudeat eandem in fideles, quibus absolutionem impertitur,
exercendi. § 2. Hac facultate donari potest sacerdos, sive ipso iure sive concessione ab auctoritate
competenti facta ad normam can. 969.“ (§ 1. Zur gültigen Absolution von Sünden ist erforderlich, daß
der Spender außer der Weihegewalt die Befugnis besitzt, sie gegenüber den Gläubigen, denen er die Absolution
erteilt, auszuüben. § 2. Diese Befugnis kann ein Priester von Rechts wegen oder durch Verleihung von
der zuständigen Autorität nach Maßgabe des can. 969 erhalten.)
… die Mülldeponie Gottes! Konnte man von dem Ort in Lourdes auch behaupten, an dem die hl. Bernadette
de.wikipedia.org/…Bernadette_Soubirous die Quelle ausgrub. Und die Moral von der Geschicht’… vertraue
der Moral nur nicht… aber im Ernst, die Heilige bekam von Maria, der Mutter Jesu den Auftrag an einer
Müllhalde zu graben und fand hernach die heilige Quelle, durch die seither viele Pilger geheilt worden
sind.
Laut eines Fernsehpriesters ist die Beichte… …die Mülldeponie Gottes! Der Heilige Pater Pio sagte
zur Beichte: „Ich gebe niemanden ein Bonbon der ein Abführmittel braucht! -Wortwitz?/Schwachsinn?/Nachdenken!-
Die Beichte ist somit unsere spirituelle Reinigung. Das was das Zweite Vaticanuum kaputt gemacht hat,
das Mythologische und schöne Wunderbare, ist somit die Beichte als Bereinigung der Seele, das Ausschütten
vor dem Mitarbeitern Gottes und das Weglassen der Hemmungen. D. h. Vergebung, Nachlass, Verzeihung und
Fürbitte. Dass man nicht an seinem „Bösen“ ergraut…!
Unflätige Bußgottesdienste In Wahrheit wurden die Bußgottesdienste nach dem Konzil in Deutschland als
Beichtersatz eingeführt. Sie hatten zunächst einen riesigen Erfolg und führten gleichzeitig zu einem
fast gänzlichen Verschwinden der Beichte. Heute werden auch die Bußgottesdienste von immer weniger Gläubigen
besucht. Besser kann man es kaum zusammenfassen!!! Als Jugendlicher war ich einmal in einem Bußgottesdienst,
bei dem der zur Theatralik neigende Pfarrer, einen riesigen Steingut-Wasserkrug oder eine überdimensionale
Blumenvase vor versammelter Dorfgemeinde von vorne in den Mittelgang der Kirche warf. Laut krachend zerschlug
der Krug in tausend Teile! Das ganze sollte zum Nachdenken anregen… Ich fand das einfach nur noch peinlich.
Während der „Gewissenserforschung“ gab es dann Meditationsmusik vom Kassettenrekorder. Der Höhepunkt
war dann die kollektive sakramentale Universalabsolution. Die Kirche voll bis auf den letzten Platz. Anschließend
war gleich Eucharistiefeier mit drei oder vier übervollen Ziborien, da alle geschlossen zur Kommunion
gingen. Für diesen Mann waren Bußgottesdienste Weihnachten, Ostern und Geburtstag in einem. Wenn man
so zurücküberlegt: Man war das peinlich alles!
@clarissa colonia Nein, das stimmt so nicht. Die Priesterweihe befähigt den Priester zur gültigen Spende
aller Sakramente (mit Ausnahme der Weihe) und zwar überall auf der Welt. Gültig ist die Absolution eines
echten Priesters also immer. Höchstens nicht erlaubt im Sinne des Ortsbischofs. Doch ist ein Unterschied
zwischen „ungültig“ und „nicht erlaubt“.
Tanta perturbatio! Das persönliche und vollständige Bekenntnis aller schweren Sünden, deren sich ein
Gläubiger bewußt ist und deren Absolution sind der einzige ordentliche Weg der Rekonziliation mit Gott
und der Kirche. Davon entschuldigt nur physische oder moralische Unmöglichkeit. Ungültig (!) ist jede
Absolution – durch einen Priester, der keine spezielle Beichtvollmacht des örtlich zuständigen Diözesanbischofs
besitzt. – eines Mittäters bei einer Sünde gegen das VI° decalogi. Verpflichtet sind die Gläubigen
ab dem Erreichen des Unterscheidungsalters (14 Jahre) nur zur einmaligen jährlichen Beichte ihrer schweren
Sünden, die läßlicher bleibt aber empfohlen.
@rums und @phillip…sowie alle Bekenner der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche… @rums und @philllip…
Aus ihnen – und allen Bekennern der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – spricht der GEIST DER WAHRHEIT…
der HEILGE GEIST, der in der Einheit mit dem VATER im Herzen unseres ERLÖSERS JESUS CHRISTUS, des Mensch
gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES wohnt ! Und wer IHN liebt…bei dem nimmt die heiligste Dreifaltigkeit
Wohnung !!!! Möge unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS sie weiterhin in SEINEM LICHTE führen und ihnen
durch die heiligen Sakramente Seinen Friedne schenken…einen Frieden, den die Welt niemals geben kann.
GELOBT SEI JESUS CHRISTUS ! www.gloriapolo.net/
@matt Jeder wie er kann und wie es ihm gesagt wird. Nicht alle Katholiken sind „Wortgläubige“. Es gibt
da ja sowas wie den Geist zur Unterscheidung der Geister und dafür braucht man auch kein Studium. Doch
wie heisst es so schön bei Paulus im Hohelied der Liebe: „Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles,
hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf.“ Das Wort „Edelkathole“ hat kein Katholik verdient. Alle
sind wir Sünder, ob Katholik oder Protestant, wie Du.
@matt 3…@rums…@phillip… Ihre Seele ist in Aufruhr ! Führen Sie sie zur Quelle des Friedens… zum
KOSTBARSTEN BLUTE CHRISTI… Eine ehrliche, demütige heilige Beichte – mit dem unabdingbaren Willen zur
UMKEHR ! – verändert das Leben radikal und führt zur Freiheit im GEISTE DER WAHRHEIT ! –--- @rums und
@philllip… Aus ihnen spricht der GEIST DER WAHRHEIT… der HEILGE GEIST, der in der Einheit mit dem
VATER im Herzen unseres ERLÖSERS JESUS CHRISTUS, des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES wohnt !
Und wer IHN liebt…bei dem nimmt die heiligste Dreifaltigkeit Wohnung !!!! Möge unser HERR und GOTT
JESUS CHRISTUS sie weiterhin in SEINEM LICHTE führen und ihnen durch die heiligen Sakramente Seinen Friedne
schenken…einen Frieden, den die Welt niemals geben kann. www.gloriapolo.net/
@Defendor Du hast das ganz richtig zitiert: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben;“ Es heisst
aber nicht etwa „Nur wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben;“ Mit anderen Worten, die Beichte
ist schön und gut, aber es ist Unsinn, zu behaupten, sie sei der einzige Weg zur Sündenvergebung. Und
wenn eine Generalabsolution im Bußgottesdienst erfolgt, ist das wie mit den Weihen der Piusbrüder: vielleicht
unerlaubt aber nichts desto weniger gültig, denn „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben“,
von der Form steht da nichts.
Ich brauche keine theatralischen Sündenvergeber… da sind mir Menschen 100x lieber, die im Stillen bereuen
und mit Gott ihren Frieden machen, als solche Heuchler, die demonstrativ zum Priester rennen, weil sie
zeigen wollen, wie brav sie sind. Das sind exakt die Pharisäer von damals. Das sind diese Edelkatholen,
die sich auf ihr äußerliches Gehabe viel einbilden. Was für ein unnützes Zwangsritual. Was für ein
entmündigtes Kirchenvolk. der „Hofnarr in Christo“ defendor ist ja das beste Beispiel.
AGNUS DEI…LAMM GOTTES… DU NIMMST HINWEG DIE SÜNDEN DER WELT ERBARME DICH UNSER DU NIMMST HINWEG DIE
SÜNDEN DER WELT ERBARME DICH UNSER DU NIMMST HINWEG DIE SÜNDEN DER WELT SCHENKE UNS DEINEN FRIEDEN Einer
der – leider – „wirksamsten“ Waffen des Vaters der Lüge, Satan, ist es, die Menschen von einer ehrlichen,
demütigen heiligen Beichte abzuhalten…durch fadenscheinige „Hinderungsgründe“…wie eben auch der
Einflüsterung, keiner Losprechung durch einen Menschen ( des Priesters ) zu bedürfen… wohlweisslich
entgegen der WORTE DER ALLEINIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS an Seine heiligen Apostel: – Joh 20,21 Jesus
sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Joh
20,22 Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!
Joh 20,23 Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist
sie verweigert. – Ein Mensch, der den Schmutz und des Dreck seiner Sünden durch deren Lossprechung in
einer hl. Beichte von der Seele gewaschen hat…über diesen hat Satan keine seelentötende „Macht“ mehr,
denn die losgesprochenen Sünden sind vor der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI getilgt und können so für
den Menschen nicht mehr zum Gerichte werden ! Das KOSTBARSTE BLUT CHRISTI versenkt die seelentötende
Sündenlast in der unauslotbaren Tiefe SEINER BARMHERZIGKEIT und führt den Menschen zur WAHREN FREIHEIT…
weg von der Sklaverei der Sünde ! GELOBT SEI JESUS CHRISTUS ! www.gloriapolo.n
Defendors Aussage, weniger süßlich: Jesus starb für unsere Sünden am Kreuz und Gott kann uns vergeben,
weil Jesus die Sünden auf sich nahm und nicht wir am Kreuz hängen müssen.
@stimme der vernunft Also ich finde die Ausführungen Defendors eher unverständlich und obendrein peinlich
süßlich. „Unverständlich“ kann es nicht sein, sonst wäre eine Bewertung nicht möglich! Defendor zeigt
die Ganzheit des Katholischen begründet aus der Verbindung von Göttlichem und Menschlichem und aus der
Zurückführung des Menschlichen in das Göttliche, eine Begründung, die auch aus der Heilsgeschichte
abgeleitet ist. Der Smiley ist konträr!
@stimme der Vernunft… Das KOSTBARSTE BLUT CHRISTI…! Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS, der Mensch
gewordene eingeborene SOHN GOTTES… ER das WORT, der gesprochene GOTT der wesensgleiche Abglanz des sprechenden
GOTTES, des VATERS… hat sich für unsere Erlösung von Sünde und Tod bis aufs Auesserste verdemütigt !
In einer aufrichtigen, demütigen heiligen Beichte… werden die Beichtenden vom Priester an CHRISTI statt…
von den gebeichteten Sünden losgesprochen und dieser Dreck und Schmutz der Sünde ( der in der unauslotbaren
Tiefe der Barmherzigkeit CHRISTI auf ewig versinkt…) fällt von der Seele und schenkt ihr die unermessliche
Gnade des HEILIGEN GEISTES für einen Neubeginn und für die Umkehr ( der Verachtung der Sünde und deren
Meidung !) in der wahren Freiheit des Geistes und schenkt ihr den Frieden CHRISTI ! So spricht der HERR:
Jes 1;18 „Wären eure Sünden so rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot
wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle.“ www.gloriapolo.net/
für Leute, die ihre Verfehlungen gerne ausplaudern, so als ob Gott nicht darüber Bescheid wüsste…
…für Leute, die gerne unterwürfig tun und Äußerlichkeiten lieben und vorallem auch für echte Verbrecher,
die sich in der Sicherheit wiegen, es immer weiter so treiben zu können, da sie stets einen Geistlichen
fänden, der ihnen Absolution erteilt. Der Beichtkult ist eine Erfindung des Katholizismus, der in seiner
Penetranz zeitweise verbrecherische Formen annahm. Ich ermutige jeden mit seinen Sünden selbst klarzukommen
und zwar möglichst im Stillen. Jeder Mensch muss sich mit seinen Verfehlungen auseinandersetzen und ein
berechtigtes Maß an Reue dafür aufbringen. Durch die Reue erfolgt auch eine innere Verwandlung, Distanzierung
und somit Erleichterung. Dafür bedarf es keines Wichtigtuers, der sich zwischen Gott und Mensch stellt
und als großartiger Sündenvergeber aufspielt.
@Stimme aus dem Sumpf Es verwundert nicht, daß jemand wie Sie, der die Heilige Jungfrau beleidigt, peinlich
berührt ist, wenn in einem Beitrag von Glaube, Hoffnung und Liebe die Rede ist. Defendor schreibt von
der Liebe des Herrn, Sie haben nur Ihren Hass dagegenzusetzen.
@rums Somit hat defendor eine wunderbare und evidente Ausfaltung der Liebe des Herrn aufgezeigt. Also
ich finde die Ausführungen Defendors eher unverständlich und obendrein peinlich süßlich.
@stimme der vernunft: Das war dann aber nicht sehr ökonomisch und völlig sinnlos. Das ist richtig –
und wiederrum nicht. Hier geht es um Liebe! Und die verschenkt sich nunmal, denn aus Liebe wird Liebe.
Somit hat defendor eine wunderbare und evidente Ausfaltung der Liebe des Herrn aufgezeigt.
#20 hermannluecke 16:20:30 | Donnerstag, 26. März 2009
Winterkrieg Der Winterkrieg (finn. Talvisota, schwed. Vinterkriget, russisch Советско-финская
война 1939-40 (Sowetsko-Finskaja Woina 1939-40; Sowjetisch-Finnischer Krieg 1939-40), auch Советско-финляндская
война 1939-40 (Sowetsko-Finljandskaja Woina 1939-40; Sowjetisch-Finnländischer Krieg 1939-40) oder
auch Зимняя война (Simnjaja Woina; Winterkrieg) war ein vom 30. November 1939 bis zum 13. März
1940 zwischen der Sowjetunion und Finnland ausgetragener Krieg. Im Herbst 1939 hatte die Sowjetunion Finnland
mit Gebietsforderungen in der Karelischen Landenge konfrontiert und diese mit unabdingbaren Sicherheitsinteressen
für die Stadt Leningrad begründet. Nachdem Finnland die Forderungen abgelehnt hatte, griff die Rote
Armee am 30. November 1939 das Nachbarland an. Ursprüngliches Kriegsziel der Sowjetunion war die Besetzung
des gesamten finnischen Staatsgebiets. Der Angriff wurde aber von den zahlen- wie materialmäßig erheblich
unterlegenen Finnen zunächst gestoppt. Erst nach umfassenden Umgruppierungen und Verstärkungen konnte
die Rote Armee im Februar 1940 eine entscheidende Offensive beginnen und die Stellungen der Finnen durchbrechen.
Am 13. März 1940 beendeten die Parteien den Krieg mit dem Friedensvertrag von Moskau. Finnland konnte
seine Unabhängigkeit wahren, musste aber erhebliche territoriale Zugeständnisse machen, insbesondere
große Teile Kareliens abtreten. Rund 70.000 Finnen verloren in dem Konflikt ihr Leben oder wurden verletzt.
Die Größenordnung der sowjetischen Verluste ist …
Auch beim Stichwort Beichte rührt der rührige Defendor die gleiche Trommel wie bei der heiligen Lehre
der heiligen Mutter Kirche, der heiligsten Eucharistie, beim kostbarsten Blut und bei der radikalsten
Umkehr. Defendor must alles im großen Mixer zu einer gleichbleibend ungenießbaren, braunsäuerlichen
Masse mit einem morbiden Gerüchle… und ist felsenfest davon überzeugt, ein g*tgefälliges Werk zu
tun…!
@Defendor ein Tropfen hätte genügt, um tausend Welten zu retten, der HERR aber hat sein ganzes Blut
vergossen ! Das war dann aber nicht sehr ökonomisch und völlig sinnlos.
Die HEILIGE BEICHTE… Was braucht es für eine heilige Beichte ? Einen freien Willen, der bewusst zur
radikalen Umkehr ( Abkehr von der Sünde !) bereit ist und weiss, dass diese Umkehr nur über das Kreuz
erfolgen kann ! Diese Umkehr, die gleichsam unter dem Kreuz beginnen muss…am Fusse des Kreuzes über
das das KOSTBARSTE BLUT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS fliesst…ein Tropfen hätte genügt,
um tausend Welten zu retten, der HERR aber hat sein ganzes Blut vergossen ! Das heilige Sakrament der
Busse, eine aufrichtige Beichte, wäscht die Seele im HOCHHEILIGSTEN, KOSTBARSTEN BLUT CHRISTI rein und
reisst so die im Sumpf der Lüge verhaftete Seele gleichsam aus ihrer gefährlichen Letargie…sprich
gibt dem Geist die Kraft, einen radikalen Lebenswandel zu beginnen oder in diesem fort zu fahren. Die
Gnaden des Heiilgen Geistes fliessen nach einer aufrichtigen heiligen Beichte freilich erst dann in Strömen,
wenn sie durch den Willen zur radikalen Umkehr gleichsam herabgerufen werden und die Seele für den Empfang
des heiligen Sakramentes der Eucharistie – dem Sich Verlieren in GOTT – mit Reinheit schmücken. Die heilige
Beichte, eingebettet in den festen Willen zur Umkehr – ist der Schlüssel zum für den für das Heil unabdingabren
Sieg des Geistes über das Fleisch ! Sie schenkt nicht nur die Gnade der Lossprechung der Sünden sondern
stärkt auch im Glauben, der Hoffnung und der Liebe. Sie festigt den Widerstand gegen den Bösen und verleiht
dem Gnadenleben wunderschönen Glanz ! www.gloriapolo.n…
@Samurai: Nein, für Katholiken reicht schon der Katechismus oder – zumindest in meinem Bistum – der Blick
ins Gotteslob. Ergänzend darf ich das „Buch“ des Gewissens anfügen, oder die Uruhe des Henzens, und
und …
Also: Theologischer dünnpfiff, wohin das Auge sieht: „per Gebet nützt Ihnen leider nichts da keine Lossprechung
erfolgt.Ergo sind Ihnen die Sünden nicht vergeben.“ Ach so! Der liebe Gott erhört Bitten um Vergebung
der Schuld grundsätzlich nur bei Lossprechung? Da kann man ja die Bitte um Vergebung im VaterUnser gleich
weglassen …! Hoffentlich richtet sich der liebe Gott (nicht!) nach Ihren Vorstellungen! „Kein Mensch
der Welt (und dazu zähle ich Priester)ist in der Lage mich von meinen Sünden loszusprechen! Das kann
nur Gott allein!“ Eben. Wie Samu richtig feststellt: nicht der Priester vergibt, der kann eine alte Flitzpiepe
sein und selbst viel auf dem Kerbholz haben. Gott aber steht zu seinem Versprechen, seiner Verheißung:
„Deine Sünden sinden Dir vergeben.“ Der Priester ist eigentlich nur sein Sprachrohr. SignSal
@Lorenz Am besten du beichtest alles und am besten täglich. Nur dann kannst du ganz sicher sein. Du weisst
ja: Mehr als zweimal abgeschüttelt ist Selbstbefleckung! Und weniger ist eine Sauerei. Beides ist eine
schwere Sünde.
@ Freinsberg Und ebenso wurde unterschlagen, daß die Beichtpflicht, so die Kirchenlehre (auch vor dem
II.Vatikanum), erfüllt war, wenn man mindestens einmal jährlich beichtete- oft geschah es in der Zeit
kurz vor Ostern.
#9 Freinsberg 15:20:33 | Donnerstag, 26. März 2009
Beichtpflicht gibt es nur für schwere Sünden. Das wird in der Debatte um Bußgottesdienste und Beichte
leider oft unterschlagen. Und kommunizieren darf jede/r, der/die frei von schweren Sünden ist. (Letzteres
steht schon im Dekret der Konzilskongregation „Sacra Tridentina Synodus“ vom 20. 12. 1905.)
lateiniheini***** Jetzt weiß ich endlich die Dreifaltigkeit: Elijahu, Antipax und Rührgebetler Schönen
Tag noch. Sonntag, 15 Uhr Bayerisches Fernsehen: Film myself.
#7 lateiniheini 15:10:39 | Donnerstag, 26. März 2009
@schalom wußtest Du noch nicht das liebe Heiland Beichte gesessen ist? Oh,Bruder,ich vergaß!Du hast
Recht!Und er wurde danach von antipacelli und elijahu verhaftet und der Gotteslästerung angeklagt! Ruhrgebietler
hat ihn dann anschließend als Jude und Freimaurer verurteilt…wir wissen, wie das Ganze ausgegangen
ist…
@ compassion Nein, denn nicht der Priester vergibt die Sünde, sondern Gott, weshalb der Priester auch
korrekt die Lossprechung von den Sünden – also die Vergebung – „im Namen des Vaters, des Sohnes und des
Heiligen Geistes“ spricht. Sonst hätten Christen, die z.B. zwei Jahre lang keinen Priester sähen, keine
Chance auf Vergebung der Sünden.
Bruder lateiniheini, wußtest Du noch nicht das liebe Heiland Beichte gesessen ist? Vor St.Josefs Beichtstuhl
aus Zedernholz. Die Juden standen Schlange.
#3 lateiniheini 14:44:47 | Donnerstag, 26. März 2009
@compassion Doch!Kein Mensch der Welt (und dazu zähle ich Priester)ist in der Lage mich von meinen Sünden
loszusprechen! Das kann nur Gott allein! Aber wie gesagt – Sie glauben so und ich eben so! Und beide sind
wir glücklich…oder Sie etwa nicht?