Sakramente
Heute geht der Münchner Erzbischof Beichte hören
Vierzig Jahre nach dem Konzil ist die Kirche so weit, daß die Beichte tabuisiert ist und sogar diözesane Webseiten nur noch mit viel Wenn und Aber über sie sprechen dürfen.
Im Beichtstuhl kann sich der Sünder mit Gott versöhnen.
Im Beichtstuhl kann sich der Sünder mit Gott versöhnen.
© Rainer Ebert, CC
(kreuz.net, München) In der vorösterlichen Fastenzeit würden „Bußgottesdienste und die sakramentale Beichte dazu einladen, über die eigenen Schwächen und Fehler nachzudenken und Versöhnung mit sich und seinen Mitmenschen zu suchen.“

Das erklärte die Webseite des Erzbistums München am 24. März vorsichtig.

Die Webseite informiert, daß Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising heute um 18.00 Uhr in der Münchner Jesuitenkirche einen Bußgottesdienst mit Gelegenheit zur sakramentalen Beichte feiern wird.

Im Rahmen des Gottesdienstes stehen zwölf weitere Geistliche „auch“ für die persönliche Beichte zur Verfügung.

Der Bußgottesdienst habe besonders im Advent und in der Fastenzeit seinen „festen Platz“ im Leben der Pfarrgemeinde – behauptet die Webseite.

In Wahrheit wurden die Bußgottesdienste nach dem Konzil in Deutschland als Beichtersatz eingeführt. Sie hatten zunächst einen riesigen Erfolg und führten gleichzeitig zu einem fast gänzlichen Verschwinden der Beichte. Heute werden auch die Bußgottesdienste von immer weniger Gläubigen besucht.

Ohne zu unterscheiden bezeichnet die erzdiözesane Webseite diese Bußgottesdienste „neben der sakramentalen Beichte und verschiedenen Elementen in der Eucharistiefeier wie dem Schuldbekenntnis und der Vergebungsbitte“ als „liturgische Formen der Sündenvergebung“.

Der Bußgottesdienst mache deutlich, daß Umkehr und Hinwendung zu Gott nicht nur für jeden persönlich, sondern auch für die Gemeinschaft notwendig sei.

Daß dieser Aspekt im Schuldbekenntnis – Confiteor – jeder Heiligen Messe deutlich und genügend zum Ausdruck kommt, wird verschwiegen.

Die Beichte will den Menschen – so die Webseite – helfen, „ihre Schuld zu bewältigen und ihre Gemeinschaft mit Gott und den Mitmenschen zu erneuern und zu vertiefen.“

Dabei bekenne der Beichtende dem Priester zunächst seine Sünden: „Daran schließt sich ein Gespräch an, in dem es unter anderem um Möglichkeiten der Umkehr und Versöhnung geht.“

Nach einem Reuegebet des Beichtenden spricht ihn der Priester im Auftrag der Kirche und in der Vollmacht Christi von seinen Sünden los und sagt ihm die Vergebung zu.

Die von Jesuiten geführte Kirche St. Michael ist eine der größten Beichtkirchen in der bayerischen Landeshauptstadt.
      
101 Lesermeinungen
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#101   mens sana in corpore sano   22:01:28 | Montag, 30. März 2009
Die Wahrheit über Beichtstühle,
Ohrenbeichte, Inquisition etc. interessiert das hier schreibende fundamentalistische Gesindel doch nicht.
Die Herrschaften glauben, sie könnten es hier verkaufen, daß das, was sie gerne hätten, von Jesus Christus persönlich eingeführt worden sei.
Wie sagt der Bischof zum Fürst: „Halt Du sie arm, ich halte sei dumm“
Ich empfehle www.okaze.de/akh/uni/bibel.html über das von der Kirche verhängte Verbot, die Bibel zu lesen. Warum wohl ?
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#100   Schalom   10:49:55 | Montag, 30. März 2009
Brauner Marcelus, wenn Sie mich als Häretiker beschimpfen, bin ich auf dem guten Weg.
Die Aussage des Juden Jeschua über die Sündenvergebung kenne und akzeptiere ich.
Auch eine gute Beichte ( von denen ich viele praktiziert habe), auch wenn die Ohrenbeichte bei Jesus und seinen Jüngern nicht praktiziert wurde, sondern erst im 3./4. Jahrhundert bei orientalischen Mönchen jeden Abend praktiziert worden ist. Als Pflicht wurde Sie unter Androhung des Auspeitschens erst im 13. Jahrhundert eingeführt. Den Beichtstuhl gibt es seit 200 Jahren.
Das sauge ich mir nicht aus den Fingern, sondern nur aus dem Studium der Kirchengeschichte ( bin leider vom Fach).
Nun wünsche ich Ihnen von Herzen eine gute Osterbeichte und die Freude der Osternacht.
Den Teufel und die Verdammnis tun wir mal in Ihren Fundus zurück. Das zieht bei mir nicht, weil ich zu Christus gehöre und nicht zu Ihnen.
Haben wir schon Kirschen gepflückt. Anstandregeln beachten. Wir sind nicht per „Du“. Also :)3 :(3
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#99   aufrechterkatholik   10:39:14 | Montag, 30. März 2009
Und nicht vergessen mögen Sie bitte alle…
die Sünde der Selbstbefleckung! Wir werden nicht müde, immerwieder darauf hinzuweisen. Wird heute gern mal „übergangen“, aber gehört vor den barmherzigen Richter, jawoll. Hl. Aloisus, bitte für uns! Jawoll!
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#98   defendor   10:21:59 | Montag, 30. März 2009
@Lieblingsuli…die HELIGE BEICHTE…
Nach einer aufrichtigen heiligen Beichte – v.a. der schweren Sünden! – ist der Seele die ewige Sündenstrafe vergeben…die ewige Verdammnis !
Die Lossprechung von den Sünden in einer heiligen Beichte tilgt aber nicht die zeitlichen Sündenstrafen der begangen schweren Sünden !
Diese allerdings kann ein Gläubiger durch Buss- und Sühnwerke ( Gebet, Almosen, Nächstenliebe) nach und nach erlangen, zumal sich die zeitlichen Sündenstrafen nach den begangenen Sünden richten.
Ferner bietet die heilige Mutter Kirche als zusätzlichen unermesslichen Gnadenerweis unseres HERRN UND GOTTES JESUS CHRISTUS die Gelegenheit, auch sämtliche zeitliche Sündenstrafen erlassen zu bekommen !
Dies durch die ausgesprochenen VÖLLIGEN ABLASSE der zeitlichen Sündenstrafen !
Dazu gehören z.b. auch der Segen des Heiligen Vaters URBI ET ORBI an Weihnachten und Ostern, der für alle gläubigen röm. Katholiken
UNTER DEN GEWÖHNLICHEN BEDINGUNGEN …d.h.
– Empfang des Sakramentes der heiigen Beichte
– Empfang des Sakramentes der heiligen Eucharistie
– Gebet für die Anliegen des Heiligen Vaters / der heiligen Mutter Kirche
eine VÖLLIGEN ABLASS(!) der zeitlichen Sündenstrafen gewährt !
Daneben gibt es noch andere Möglichkeiten der Erlangungen völliger Ablasse oder der Teilablässe, die auch den Armen Seelen im Fegefeuer zuträglich gemacht werden können.
so z.b. auch am kommenden BARMHERZIGKEITSSONNTAG…am 19.4.09 !
www.vatican.va/…post_penit/documents
www.gloriapolo.net/
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#97   Marcelus   10:12:35 | Montag, 30. März 2009
Schalom: Du bist ein schwerer Häretiker
Christus erklärte den Aposteln: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, wem ihr die Sünden nicht vergebt, dem sind sie auch nicht vergeben …“
Du bist als Antikatholik und Mitarbeiter des Teufels auf dem direkten Weg in die ewige Verdammnis …
laut dem hl. P. Pio fallen die Seelen in die Hölle wie Schneeflocken im Winter … der ungläubige Leser „Schalom“ möchte unbedingt eine der Schneeflocken sein … und sich Gesellschaft ansammeln …
:-O :-O :-O :-O >:) :-O :-O :-O :-O
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#96   Lieblingsuli   10:07:19 | Montag, 30. März 2009
@Schalom
Du kannst Jesus Christus nicht ohne apostolische Nachfolge haben. Sei dankbar für die Beichte und sprich mit Deinem Pfarrer.
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#95   Schalom   10:05:41 | Montag, 30. März 2009
DIE HEILIGE BEICHTE STAMMT AUS DEM 13. JAHRHUNDERT N. CHR.
als Pflicht und wurde dem katholischen Volk unter Androhung des Auspeitschens und der Angstmacherei mit der Hölle aufgezwungen.
Der Beichtstuhl kam erst vor 200 Jahren auf.
Jesus Christus hat die Vergebung der Sünden durch seinen Kreuzestod bewirkt. Umkehr zu ihm genügt.
Von der mittelalterlichen Ohrenbeichte hat er nichts gesagt.
Es ist klar, wer hier die historsche Wahrheit sagt, wird von den Kreuznattern mit „Kirchenfeind“ angezischt.
Jesus Christus ist für mich der Massstab meines Lebens. Er ist mein Meister. Amen
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#94   Lieblingsuli   09:56:09 | Montag, 30. März 2009
@defendor
Vielen Dank. Dennoch sollte bei den Ausführungen nicht das Fegefeuer vergessen werden. Die Hl. Beichte ersetzt nicht die zeitlichen Sündenstrafen, wenn ich mich nicht irre.
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#93   defendor   09:53:20 | Montag, 30. März 2009
DIE HEILIGE BEICHTE…
ist ein unfassbares Gnaden-Geschenk unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS !
SEINE unermessliche BARMHERZIGKEIT hat IHN dazu gedrängt, der durch Sein hochheiliges Leiden und Sterben und durch Seine glorreiche Auferstehung erlösten Menschheit gar bereits in der Zeit die unermessliche Gnade der Lossprechung von den Sünden zu ermöglichen.
Eine aufrichtige heilige Beichte mit dem Willen zur Umkehr versetzt die Seele in den Zustand der REINHEIT, der alleine dazu berechtigt Anteil zu haben am Göttlichen Leben !
Die übleste Masche Satans ist es, die heilige Beichte als „überholt“ und „nicht mehr zeitgeistgemäss“ oder gar „unnötig“ ein zu reden, wohlweisslich, dass nach einer aufrichtigen heiligen Beichte die von den Sünden losgesprochene Seele zum Schrecken der Hölle wird…denn sie strahlt im LICHTE GOTTES !
Für höllische Bestien eine Qual, denn diese Seelen sind ihnen aus den Klauen entrissen !
Wer die falsche Zurückhaltung überwindet und sich zu einer regelmässigen heiligen Beichte entschliesst ( kirchlich empfohlen einmal monatlich ), dessen Leben wird neu !
Auch sämtliche bislang als „Unüberwindbar“ gedachte – zügellose – sündhafte Leidenschaften erfahren durch die Gnadenströme des Heiligen Geistes nach einer heiligen Beichte – v.a. durch ein ausdauerndes und eifriges Gebetsleben – eine völlige Eindämmung !
Die HEILIGE BEICHTE ist das HEILIMITTEL, das die Welt niemals geben kann, denn hier heilt der göttliche
H E I L A N D JESUS CHRISTUS !
www.gloriapolo.net/
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#92   catholic   19:11:49 | Sonntag, 29. März 2009
Beichtväter? Ich habe fähige und unfähige gehabt.
Beichte, Aussprache, Lebensorientierung, das Sakramnet der Versöhnung kann vielen Menschen helfen. Gute Beichtväter und Beichtmütter sind ein Segen.
Aber es gibt noch viele andere Wege im Vertrauen zu Gott und seiner Barmherzigkeit. Das haben schon Steinzeitmenschen erfahren.
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#91   Lycos   19:02:10 | Sonntag, 29. März 2009
@ mens sana in corpore sano
Bei den engen Mitarbeitern und Freunden des Priesters würde eine Beichte das Verhältnis untereinander sehr beeinträchtigen, daher ist es besser und vernünftiger bei einem Priester zu beichten der einen im Beichtstuhl nicht sofort erkennt.
Anders sieht es natürlich aus wenn man einen festen Beichtvater als Seelenführer hat.
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#90   mens sana in corpore sano   18:54:43 | Sonntag, 29. März 2009
@Lycos: Beichtgeheimnis
Das Misstrauen scheint mir aber selbst innerkirchlich zu herrschen und dort auch gestärkt zu werden. Ohne jemandem was zu unterstellen: Warum fimdet man in fast allen Pfarrnachriichten immer wieder den folgenden Satz: Beichtgelegenheit von … bis: Es kommt ein fremder Beichtvater.
Gäbe es da keine Probleme, müsste sich wohl niemand herbemühen.
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#89   catholic   18:41:08 | Sonntag, 29. März 2009
Lieber Lykos, St. Josef zimmerte erste Beichtstühle
und Jesus und die zölibatären Apostel hörten an den Ufern des Jordan die Beichten der katholischen Juden.
Maria Magdalena beichtete mit Freude bei ihrem Meister Jesum zweimal die Woche.
Die Buße war damals schon milde: Drei Ave Maria. :(3 :(3 :(3
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#88   Lycos   18:05:36 | Sonntag, 29. März 2009
@ mens sana in corpore sano
Sie sollten natürlich die alte Buspraxis bevorzugen und öffentlich beichten und zur Strafe von Teilen des Gottesdienstes ausgeschlossen werden.
Priester als Spitzel zu denunzieren ist abgrundtief schlecht, besonders wenn man weiß das so mancher Priester wegen einhalten des Beichtgeheimnisses getötet wurde.
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#87   Mannheimer †   14:10:27 | Sonntag, 29. März 2009
Matt3: nein, hätten Sie nicht.
„Watschn“ also Schläge, tun niemandem gut. Oder soll ich mal vorbeikommen und Sie schlagen, weil mir Ihre Äußerungen auf den Keks gehen?
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#86   matt3   14:05:25 | Sonntag, 29. März 2009
@Mannheimer
ein paar Watschn hättn dir aber gutgetan! :-D
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#85   Mannheimer †   13:55:22 | Sonntag, 29. März 2009
Beichte und Buße
Ich seh das so: Wenn ich etwas schlimmes/schlechtes getan habe und dies einsehe und wirklich bereue, dann vergibt Jesus mir. Ganz gleich, ob ich das jetzt einem Priester erzähle oder nicht. Und Buße tun muss ich auch nicht. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass ich wegen meiner Sünde 100 Ave Maria und 27 Vater Unser beten müsste oder etwas in der Art. Sollte meine Sünde jemand geschadet haben, so bin ich selbstverständlich verpflichtet, es wieder gut zu machen, so das möglich ist, oder wenigstens um Verzeihung zu bitten – aber wenn ich’s ehrlich bereue, dann ist das ja auch mein Wunsch.
Ist hier auch analog zu den Eltern zu sehen. Wenn ich als Kind was angestellt hatte und das dann ehrlich zugegeben habe und es mir wirklich leid tat und ich mich entschuldigt habe, dann wars gut. Und ich musste mir die Vergebung meiner Eltern nicht durch irgendwelche sinnfreien Bußen „erkaufen“, wie z.B. 100 mal den Hof fegen und 27 mal ne Wasserkiste die Kellertreppe hoch und runter schleppen.
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#84   Schalom   13:45:55 | Sonntag, 29. März 2009
Lykos u.a. Schamanen in Sicht
Sie sind auch hier aktiv.
Was sind das für Typen.
Bauerisches Fernsehen, heute 15 Uhr
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#83   mens sana in corpore sano   13:41:43 | Sonntag, 29. März 2009
@Lycos
Das ist völlig falsch. Die Ohrenbeichte wurde erst 1215 eingeführt als Machtinstrument der Kirche über die Gläubigen. Beichten war nur beim eigenen Ortspfarrer erlaubt. (Da ein anderer vermutlich die Informationen nicht hätte verwerten können) Über die Beichte wurde Buch geführt. Wer nicht einmal jährlich beichtete, wurde ausgepeitscht.
Und dahin wollen bestimmte Leute wieder kommen.
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#82   Lycos   08:35:56 | Sonntag, 29. März 2009
Die Ohrenbeichte
war eine Liberalisierung der frühkirchlichen Bußpraxis, welche sehr hart war.
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#81   mens sana in corpore sano   08:34:13 | Sonntag, 29. März 2009
Wem Ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben.
Steht da was von Ohrenbeichte, dieser Inquisitonsform des Mittelalters, die selbst nicht vor der Schlafzimmertür halt macht ?
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#80   defendor   13:50:13 | Samstag, 28. März 2009
So wie @Amanda…
es trefflich geschildert hat, so ist es auch für einen jeden röm. Katholiken dringliche Pflicht, die geschenkten Gnaden des Heiligen Geistes – den wahren Glauben der röm. katholischen Kirche, der heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre- nicht „versanden“ zu lassen !
Wer sich einredet ( oder einreden lässt ) er hätte nichts zu beichten, der begeht schon einen Pakt mit der Lüge und läuft Gefahr sündhaftes Leben „zeitgeistgemäss tolerieren“ zu wollen.
Freilich bleiben die Gebote Gottes unveränderlich und richten sich nach keinem Zeitgeist !
Wer regelmässig aufrichtig beichtet ( die heilige Mutter Kirche empfiehlt einmal monatlich) , der übt die sorgsamste Gewissensforschung und ruft gleichsam immer und immer wieder neue Gnaden des Heiligen Geistes herab, um in den heilsbringenden Tugenden zu wachsen !
Eine ehrliche heilige Beichte
befreit von der Sklaverei der Sünde,
sie stärkt im Glauben, der Hoffnung und der Liebe
und fördert – aus Liebe und Dankbarkeit gegenüber unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS – das stete Streben nach Heiligkeit, ohne die es keinen Anteil am Göttlichen Dreienen Leben geben kann !
Ohne Demut und Reue über die begangenen Sünden vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI findet niemand zur Glückseligkeit !
Die aufrichtige heilige Beichte ist für röm. Katholiken das Fundament zum gnadenreichen Aufstieg zur Heiligkeit…
alleine das Verlangen zu beichten ist schon eine Gnade Gottes und der geradlinige Wegweiser zur Heiligkeit !
www.gloriapolo.net/
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#79   Amanda   15:05:22 | Freitag, 27. März 2009
Also, hiermit bekenne ich –
ich beichte regelmäßig, freiwillig und mit Freude. Nicht aus Zwang, nicht aus bloßem Pflichtgefühl, sondern aus Liebe und aus dem Wunsch heraus, mein Leben – gerade auch mit seinen Schattenseiten – Christus hinzuhalten in der Gewissheit, dass Er mich heilen kann.
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#78   Franz Kappes   09:42:17 | Freitag, 27. März 2009
Wie bitte?
In Wahrheit wurden die Bußgottesdienste nach dem Konzil in Deutschland als Beichtersatz eingeführt.
Bitte mal Quelle für diese Behauptung nachliefern. Ihr scheint die deutschen Ortsbischöfe nicht sehr zu mögen.
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#77   Sohn der Witwe †   09:26:05 | Freitag, 27. März 2009
Reformeifer2008: Ihre Ausführung finde ich aber seltsam, wenn Sie schreiben:
„Jeder Priester beichtet und auch jeder Bischof hat seinen Beichtvater.
Der Papst beichtet auch.“
Priester und Bischof ist verständlich, ABER!
ABER, dass der Papst auch Beichten muß, wo er doch als heilig gilt, das finde ich doch seltsam.
Natürlich hat es Päpste >:) gegeben, deren Biographie mit den größten Verbrechern der Weltgeschichte mithalten konnte, aber der jetzige Papst?
„Es sind alles Menschen, die noch ein Gewissen haben und obendrein einen Glauben, der ihnen auch sagt, dass der Mensch sich nur dann lösen kann und für Gott bereit ist, wenn er die Vergebung empfangen hat.“
Aber die Vergebung kann nur derjenige gewähren, an dem der Mensch gesündigt hat, alles andere ist Augenwischerei!
Heißt es doch so treffend in der Bitte im „Vater unser“: Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.
Also ich muß in Vorleistung treten, erst dann kann mir meine Schuld von Gott vergeben werden!
MfG SdW
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#76   Reformeifer2008   08:32:27 | Freitag, 27. März 2009
Glauben
Jeder Priester beichtet und auch jeder Bischof hat seinen Beichtvater.
Der Papst beichtet auch.
Es sind alles Menschen, die noch ein Gewissen haben und obendrein einen Glauben, der ihnen auch sagt, dass der Mensch sich nur dann lösen kann und für Gott bereit ist, wenn er die Vergebung empfangen hat.
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#75   schamane40   23:37:06 | Donnerstag, 26. März 2009
Spät und tief
Ihr mahnet uns: Ihr lästert !
Wir wissen es wohl, es ist keiner von uns ohne Schuld.
Es komme die Schuld über uns aller warnenden Zeichen.
Es komme das gurgelnde Meer,
der geharnischte Windstoß der Umkehr,
der mitternächtige Tag,
es komme, was niemals war!
Es komme ein Mensch aus dem Grabe.
Die Vierzig Schamanen singen zur Mitternacht.
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#74   wassers   23:03:21 | Donnerstag, 26. März 2009
@galatea – Clarisssschen geht es nicht gut!
Nehmen Sie ihr das Statement nicht übel, sie ist heute ausgesprochen schlecht drauf, muss wieder Probleme mit ihrem Belehrungsbedürfnis haben. An anderer Stelle habe ich ihr empfohlen, in solchen Situationen für die Konzilsbischöfe weltweit zu beten. Hoffentlich ist sie artig und nicht weiter bösartig.
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#73   vonHerzmanovsky-Orlando   23:00:10 | Donnerstag, 26. März 2009
@Pamino
Man kann nicht die Sünden anderer gestehen.
JoPaII hat es gekonnt und er wurde darüber sogar zum Medienstar.
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#72   pamino   22:55:35 | Donnerstag, 26. März 2009
Deum tamen meum te confiteor
[Der Bußgottesdienst mache deutlich, daß Umkehr und Hinwendung zu Gott nicht nur für jeden persönlich, sondern auch für die Gemeinschaft notwendig sei.] Daß dieser Aspekt im Schuldbekenntnis – Confiteor – jeder Heiligen Messe deutlich und genügend zum Ausdruck kommt, wird verschwiegen.
Mit recht, denn die Behauptung ist unwahr. Das Confiteor steht durchweg in der 1. Person singular: confiteor – peccavi – mea culpa – precor – pro me. Und wie könnte es anders sein? Man kann nicht die Sünden anderer gestehen.
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#71   Burgorus   22:44:01 | Donnerstag, 26. März 2009
Werte Clarissa,
ich habe nur geschrieben, wie ich es – gemäß meiner Erinnerung – von anderen gelesen hatte, die sich aber auch auf das Kirchenrecht bezogen.
Habe auch selbst einen ziemlich neuen CIC, schau da aber kaum rein. Als ich aber hinsichtlich Bischofsweihe im Notstand nachschlug, war augenfällig, dass zumindest gemäß diesem CIC EB Lefebvre nicht exkommuniziert war, denn der Notstandsparagraph gilt auch, falls sich der Weihende nur subjektiv im Notstand sieht, selbst wenn der Notstand objektiv nicht gegeben war.
Als Bischöfe haben doch die vier Pius-Bischöfe Vollmacht zur Absolution, hat doch schließlich jeder Bischof die volle Weihegewalt. Dann muss doch auch so ein Bischof die Absolutions-Gewalt an andere weitergeben können, ob jetzt rechtlich oder widerrechtlich, genauso wie er auch Priester weihen kann, rechtlich oder widerrechtlich.
Ansonsten hätten doch auch die orthodoxen Priester keine Absolutionsvollmacht.
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#70   clarissa colonia   22:21:21 | Donnerstag, 26. März 2009
Werte Galatea,
zu meiner Schulzeit hielt man es für unverzichtbar, erst Kenntnisse zu erwerben und sich dann eine Meinung zu bilden (Folge).
Hernach galt es – seit etwa Anfang der 70’er – als pädagogisch besonders wertvoll, Kenntniserwerb durch Meinungsbildung zu favorisieren (Koinzidenz).
Schließlich (und mittlerweile) sah und sieht man offenbar Kenntnis als der Meinungsbildung hinderlich an (Gegensatz).
Ihre Schulzeit fiel wohl in die III. Stufe.
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#69   Galatea   21:54:16 | Donnerstag, 26. März 2009
Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia,
bezüglich Ihrer letzten Zuschrift wüsste ich nicht, wann oder in welcher Weise irgendein Vorschreiber Ihr Posting rechtfertigen würde.
Bitte, lesen Sie selber nach.
Freundlichste Grüße.
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#68   clarissa colonia   21:50:50 | Donnerstag, 26. März 2009
Werter Burgorus,
Ihre Rechtfertigungsversuche in Ehren, aber in den die Fragen der Beichtfakultas betreffenden Regelungen bestehen keine substantiellen Unterschiede zwischen dem Kirchenrecht von 1983 und jenem aus dem Jahre 1917, an das sich die fragliche Bruderschaft angeblich hält.
Die erwähnten Unterschiede beider Kirchenrechte beschränken sich – bei grundsätzlicher Beibehaltung der Beichtfakultas als Gültigkeitserfordernis – darauf, daß in jenem von 1983 der Zugang zum Bußsakrament tatsächlich erleichtert und (zugunsten des Beichtvaters) von Formalia entlastet worden ist.
Einziger Ausnahmetatbestand, den aber beide Kirchenrechte – das Alte wie das Neue – kennen ist die Todesgefahr für den Pönitenten. Nur dann, wenn dieser sich in aktueller und realer Todesgefahr befindet, ist das von einem Priester ohne Beichtfakultas gespendete Sakrament gültig [can. 882 CIC 1917].
Damit beichten Sie bei den Priestern der Bruderschaft nicht gültig, sofern diese nicht über eine Beichtfakultas des zuständigen Ortsordinarius verfügen – und, nota bene! – das war im alten Kirchenrecht noch strenger und enger geregelt als es das im neuen ist!
Schließlich überziehen Sie die Frage des übergesetzlichen Notstands, auf den sich auch Lefebvre berufen zu können meinte, bei weitem!
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#67   derLeser   21:46:48 | Donnerstag, 26. März 2009
wassers
Hoffentlich hat Marx aus München vorher bei Lenin gebeichtet – liegt in Moskau –
:-D
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#66   Burgorus   21:26:50 | Donnerstag, 26. März 2009
Die Beichte einem so leicht wie möglich machen.
Soviel ich hier auf kreuz.net bereits mitgekriegt habe – und da schreiben viele kirchenrechtlich bewanderte –, kann ich mich nicht des Eindrucks erwehren, dass das Kirchenrecht hinsichtlich der Beichte so aufgebaut ist, dass die Beichte jedem so zugänglich wie möglich gemacht werden soll. Clarissas Paragraphen beschreiben die Regel. Da gibt es dann eben noch die vielen Notfall-Paragraphen, wie beim Todesfall, den auch Gotthard erwähnt hat.
Dann aber will die Kirche auch Leuten die Möglichkeit zur Beichte geben, die gegen gewisse Priester Vorbehalte hegen, etwa weil sie in ihm einen Modernisten sehen, den sie nicht als Seelenführer akzeptieren können. Dann müssen sie die Möglichkeit haben, bei einem Nichtmodernisten beichten zu können, etwa einem Priester der Piusbruderschaft, bei dem sie sich geborgener fühlen, egal ob die Gründe objektiv gerechtfertigt sind oder nicht. Leute, die zur Piusbruderschaft gehen, haben solche Gründe. Insofern besteht kein Zweifel, dass deren Beichte gültig ist.
Die Beichte ist ein zu delikates Sakrament, da kann man nicht mittels Paragraphenreiterei mit den Gefühlen und dem Gewissen der Deliquenten spielen. Und das ist in Ausnahmeparagraphen kirchensrechtlich sauber gelöst, gemäß meinen Informationen hier auf kreuz.net.
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#65   wassers   21:25:48 | Donnerstag, 26. März 2009
Hoffentlich ist er „sauber“
Hoffentlich hat Marx aus München vorher bei Lenin gebeichtet – liegt in Moskau –?
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#64   clarissa colonia   21:23:56 | Donnerstag, 26. März 2009
(Forts.)
Wurde einem Priester von seinem zuständigen hierarchischen Oberen rechtmäßig die Beichtfakultas erteilt, gilt sie quasi weltweit, solange der örtlich und sachlich zuständige Obere sie diesem Priester nicht unter Angabe der Gründe für sein Gebiet rechtmäßig entzieht [can. 967 § 1].
Im Gegensatz dazu kann ein – obzwar gültig geweihter – Priester das Bußsakrament ohne diese Fakultas nicht gültig spenden [can. 966 § 1].
Dieses Gültigkeitserfordernis entfaltet nur dann keine Rechtswirkung, wenn sich ein konkreter Pönitent, der diesen Priester um die Spendung des Bußsakraments angeht, in einer einer aktuellen und realen Todesgefahr befindet. Dann spendet auch dieser Priester ohne Beichtfakultas das Sakrament gültig; aber nur dem/den Pönitenten, die sich in solcher Todesgefahr befinden [can. 975, 976].
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#63   Reformeifer2008   21:17:54 | Donnerstag, 26. März 2009
Wahrheit!
Wenigstens wird nun während und nach dem Bußgottesdienst das Sakrament der Versöhnung angeboten. Das ist doch schon mal was.
Somit werden die Menschen konfrontiert mit der Tatsache, dass es einen Unterschied zur sakramentalen Beichte gibt.
In vielen Pfarreien wurde und wird das bewusst verfälscht!
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#62   Galatea   21:15:27 | Donnerstag, 26. März 2009
Es gibt eine allgemeine…
Beichtbefugnis durch den Bischof.
Es gibt aber auch für jeden Priester die – durch die Not des Beichtkindes – gerechtfertigte Beichte in besonderen Fällen bei Priestern, die die allgemeine Beichtbefugnis nicht erteilt bekommen haben, und zwar in jedem Falle.
Herr Bugorus, es ist aber in der Tat so, dass die Erlaubnis zur Beichte jedem Priester durch den Bischof erteilt wird, soweit ich weiß. Insofern haben Sie recht.
Was aber nicht die allergeringste Rolle spielt – wer geht schon
a. beichten
b. fragt sich dabei, ob der Priester über die, sagen wir einmal, absolute oder relative Beichtbefugnis verfügt.
– sündigen ist doch Privatsache: ein Menschenrecht, Gott sei Dank.
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#61   monti   21:13:39 | Donnerstag, 26. März 2009
An anderer Stelle (weiter unten) schrieb Gotthard dies:
Zur Versöhnung mit Gott bedarf es nicht des Beichtstuhles!
Weiter oben dann das:
aus diesem Grunde hat kein Pius-Priester Beicht-Fakultas …
Ist das von irgendeinem Interesse. Dann erzähle ich dem Priester einfach meine Sünden (also nicht ich, weil ich nicht beichten gehe) und gehe davon aus, dass der liebe Gott das auch mitbekommt und wir beide (Gott und ich) anschließend versöhnt sind. :)3
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#60   clarissa colonia   21:12:43 | Donnerstag, 26. März 2009
Ein gültig geweihter Priester
spendet das Bußsakrament nur dann gültig, wenn ihm die dafür erforderliche facultas [can. 966 § 1] nach Prüfung [can. 970] von seinem zuständigen höheren Oberen verliehen worden oder mit einem Kirchenamt (Ortsordinarius, Bußkanoniker, Pfarrer Pfarrverweser) verbunden ist [can. 968 § 1].
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#59   litterae sunt divitiae   21:11:27 | Donnerstag, 26. März 2009
@Clarissa
Soweit ich Ihren „Buchstabensalat“ verstehen konnte, soll das wohl heißen, dass ja, so wie es auch Burgorus vermutet.
Aber bei all der Bürokratie sehe ich fürs Seelenheil schwarz. hehe, ich kann mir das richtig vorstellen. Dann steht man nach seinem Ableben vor Christus und der sagt dann: „Tja, der Priester, bei dem Sie zuletzt gebeichtet haben, hatte keine Beichtvollmacht im Sinne des Ordinariates. Passierschein A36 in den Himmel wird somit nicht bewilligt.“
Naja, kleiner Scherz am Rande.
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#58   Burgorus   21:03:42 | Donnerstag, 26. März 2009
@litterae sunt divitiae:
Ich bin kein Kirchenrechtler, aber bin mir trotzdem sicher, dass er in jeder Diözese gültig die Beichte hören kann.
Selbst wenn ein Bischof seinem Priester diese Macht entzieht, kann er im Notfall (Todesgefahr oder so) gültig die Lossprechnung geben.
Und wenn jeman aus Gewissens- oder irgendwelchen subjektiven Gründen bei einem rechtmäßig bevollmächtigten Priester nicht beichten will, sondern eben bei diesem nicht mehr bevollmächtigten, dann kann er auch gültig lossprechen. So etwa habe ich das hier auf kreuz.net schon gelesen. Und das gilt sogar, wenn die Gründe objektiv gar nicht gegeben sind.
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#57   litterae sunt divitiae   20:56:57 | Donnerstag, 26. März 2009
@Gotthard
Danke, das wusste ich gar nicht. Das heißt dann also, dass ein Priester in einer anderen Diözese, in der er nur zufällig ist, auch nicht gültig Beichte hören darf, solange er nicht die explizite Erlaubnis des dortigen Ortsbischofs hat?
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#56   clarissa colonia   20:56:21 | Donnerstag, 26. März 2009
Werter Buchstabensalat,
„Wer die Befugnis, ständig Beichten entgegenzunehmen, besitzt, sei es kraft Amtes, sei es aufgrund der Verleihung durch den Ordinarius des Ortes, an dem er inkardiniert ist oder an dem er seinen Wohnsitz hat, kann diese Befugnis überall ausüben, soweit nicht der Ortsordinarius in einem Einzelfall dies verwehrt hat, unbeschadet der Vorschriften des can. 974, §§ 2 und 3. [Entzug der Beichtfakultas]“ (can. 967 § 2)
„Allein der Ortsordinarius ist zuständig, jeglichen Priestern die Befugnis zur Entgegennahme der Beichten jedweder Gläubigen zu verleihen“ (can. 969 § 1 Satz 1)
Beantwortet das Ihre Frage?
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#55   Gotthard   20:54:37 | Donnerstag, 26. März 2009
@litterae sunt divitiae
Die Priesterweihe befähigt den Priester zur gültigen Spende aller Sakramente (mit Ausnahme der Weihe) und zwar überall auf der Welt. Gültig ist die Absolution eines echten Priesters also immer.
du irrst leider gewaltig! Mit der Priesterweihe wird die Beichtvollmacht nicht übertragen. Dies ist ein besonderer Akt des Bischofs an den geweihten Priester.
Mit der Priesterweihe wird auch nicht die Vollmacht zur Eheassistenz übertragen. Sie wird erst mit der Bestellung zum Pfarrer (oder Kaplan) in einer bestimmten Gemeinde übertragen.
aus diesem Grunde hat kein Pius-Priester Beicht-Fakultas oder die Erlaubnis zur Eheassistenz! (oder gibt es bei den Pius-Leuten nur Ansuchen in Todesgefahr?)
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#54   litterae sunt divitiae   20:53:01 | Donnerstag, 26. März 2009
Ah, Burgorus
Sie sind doch, soweit ich das mitgekriegt habe, auch sehr bewandert in solchen Dingen. Vielleicht können ja auch Sie mir meine Frage beantworten, ob ein Diözesanpriester auf dem Terrain einer anderen Diözese auch gültig Beichte hören kann und gültig die Absolution spenden kann. Das würde mich wirklich interessieren.
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#53   Burgorus   20:49:02 | Donnerstag, 26. März 2009
@Clarissa: nicht ohne uns Bayern. Max Emanuel hat das Abendland gerettet!
Die türkische Geschichtsschreibung schreibt den Grund ihrer Niederlage bei Wien 1683 dem blauen Kurfürsten Max Emanuel zu! Eine Sendung im Bayerischen Rundfunk hat diese türkische Sicht gebracht. Wenn der blaue Kurfürst nicht so vorgeprescht wäre, wäre uns der Sieg nicht zu nehmen gewesen wäre, so ungefähr hieß es.
Bayern wurden damals die österreichischen Erblande zugesichert, falls Habsburg in männlicher Linie ausstürbe, was auch geschah. Doch Karl VI. hielt sich nicht daran, es kam zur „pragmatischen Sanktion“, wo Maria Theresia wie ein Mann behandelt wurde.
Da Bayern den darauffolgenden österreichischen Erbfolgekrieg verlor, erwähnt die Geschichte auch Bayerns Verdienste im Türkenkrieg nicht mehr. Aber die Türken haben uns nicht vergessen.
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#52   litterae sunt divitiae   20:43:30 | Donnerstag, 26. März 2009
@Clarissa Colonia
Was heißt das dann jetzt eigentlich für die Praxis? Angenommen, ein Diözesanpriester z.B. der Diözese München – Freising unternimmt eine Reise z.B. in seinem Urlaub. Wenn er jetzt auf seiner Reise jemandem begegnet, der dringend einen Priester sucht, um zu beichten. Kann besagter Priester dann auch außerhalb seiner Diözese M. – F., genauergesagt auf Terrain, für das irgendein anderer Bischof zuständig ist, die Beichte hören und die Absolution gültig spenden?
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#51   clarissa colonia   20:15:18 | Donnerstag, 26. März 2009
Hat nicht schon einmal ein Sobieski
Europa gerettet? – Aber, das ist ja lange her, oder?
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#50   caritatem   20:02:54 | Donnerstag, 26. März 2009
Jo,trik weiter…
:-S :-S :-S
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#49   Mrs.Cologne   20:00:30 | Donnerstag, 26. März 2009
Witz komm raus, du bist umzingelt.
:-S
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#48   DerRabe   20:00:06 | Donnerstag, 26. März 2009
Vor Jahren…
… war ich wie heute ein gläubiger Mensch, betete aber mehr und fühlte mich stärker getröstet und geführt vom guten Geist Gottes. Ich ging durch die Straßen unserer Stadt ohne besondere Asicht, fühlte mich aber mit einem mal zur Kirche hingezogen. Als ich diese betrat stellte ich fest dass besonderer Beichttag war. Ich hilet eine gute Beichte ab und dankte Gott, dass er mich zur Beichte geführt hatte.
Wir müssen viel konkreter mit dem Himmel rechnen und müssen Gott für das große Gnadengeschenk der Beichte immer wieder danken.
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#47   sobieski †   19:55:40 | Donnerstag, 26. März 2009

Eine Frau hat eine Affaire wärend ihr Mann auf der Arbeit ist.
Während sie grade mit ihrem Liebhaber im Bett ist, kommt ihr 13-jähriger Sohn rein, sieht die beiden und versteckt sich im Wandschrank, um zuzugucken.
Dann kommt der Mann nach Hause und die Frau steckt ihren Liebhaber auch in den Wandschrank ohne zu merken, dass ihr Sohn da schon drin ist.
Sohn: „Dunkel hier drinnen.“
Mann: „Ja.“
Sohn: „Ich habe einen Baseball.“
Mann: „Schön.“
Sohn: „Willst du ihn kaufen?“
Mann: „Nein, danke.“
Sohn: „Mein Vater steht da draußen…“
Mann: „Okay, schon gut, wie viel?“
Sohn: „250 Euro“
Mann: „Okay.“
Nach drei Wochen passiert das gleiche nochmal, wieder sind der Sohn und der Liebhaber zusammen im Schrank.
Sohn: „Dunkel hier drinnen.“
Mann: „Ja.“
Sohn: „Ich habe einen Baseballhandschuh.“
Der Mann erinnert sich an das Spiel vom letzten Mal und fragt genervt: „Wie viel diesmal?“
Sohn: „750 Euro“
Mann: „Na schön.“
Ein paar Tage später sagt der Vater zum Sohn: „Komm, wir spielen Baseball, hol deinen Ball und deinen Handschuh.“
Junge: „Ich kann nicht, ich hab das Zeug verkauft.“
Vater: „Für wie viel ?“
Junge: „1000 Euro.“
Vater: „Das ist doch unerhört, deine Freunde so abzuzocken, das ist ja viel mehr als die Sachen wert sind. Du kommst jetzt mit zur Kirche und beichtest deine Sünden.“
Beide gehen zur Kirche und der Vater setzt den Jungen in den Beichtstuhl.
Junge: „Dunkel hier drinnen.“
Pfarrer: „Fang nicht wieder mit dem Scheiß an.“
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#46   clarissa colonia   19:50:24 | Donnerstag, 26. März 2009
Werte Buchstabeninflation,
zum Nachlesen:
„Can. 966 – § 1. Ad validam peccatorum absolutionem requiritur ut minister, praeterquam potestate ordinis, facultate gaudeat eandem in fideles, quibus absolutionem impertitur, exercendi.
§ 2. Hac facultate donari potest sacerdos, sive ipso iure sive concessione ab auctoritate competenti facta ad normam can. 969.“
(§ 1. Zur gültigen Absolution von Sünden ist erforderlich, daß der Spender außer der Weihegewalt die Befugnis besitzt, sie gegenüber den Gläubigen, denen er die Absolution erteilt, auszuüben.
§ 2. Diese Befugnis kann ein Priester von Rechts wegen oder durch Verleihung von der zuständigen Autorität nach Maßgabe des can. 969 erhalten.)
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#45   DJM †   19:32:11 | Donnerstag, 26. März 2009
… die Mülldeponie Gottes!
Konnte man von dem Ort in Lourdes auch behaupten, an dem die hl. Bernadette de.wikipedia.org/…Bernadette_Soubirous die Quelle ausgrub.
Und die Moral von der Geschicht’… vertraue der Moral nur nicht… aber im Ernst, die Heilige bekam von Maria, der Mutter Jesu den Auftrag an einer Müllhalde zu graben und fand hernach die heilige Quelle, durch die seither viele Pilger geheilt worden sind.
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#44   Beatus Theophilus_89   19:14:04 | Donnerstag, 26. März 2009
Laut eines Fernsehpriesters ist die Beichte…
…die Mülldeponie Gottes!
Der Heilige Pater Pio sagte zur Beichte: „Ich gebe niemanden ein Bonbon der ein Abführmittel braucht!
-Wortwitz?/Schwachsinn?/Nachdenken!- ;-)
Die Beichte ist somit unsere spirituelle Reinigung.
Das was das Zweite Vaticanuum kaputt gemacht hat, das Mythologische und schöne Wunderbare, ist somit die Beichte als Bereinigung der Seele, das Ausschütten vor dem Mitarbeitern Gottes und das Weglassen der Hemmungen. D. h. Vergebung, Nachlass, Verzeihung und Fürbitte. Dass man nicht an seinem „Bösen“ ergraut…!
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#43   derLeser   18:38:35 | Donnerstag, 26. März 2009
immer genau hinhören…
„…um Versöhnung mit sich und seinen Mitmenschen zu finden.“
keine Rede von der Versöhnung mit Gott.
(so siehts aus… :-! )
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#42   Romulus   18:37:43 | Donnerstag, 26. März 2009
Unflätige Bußgottesdienste
In Wahrheit wurden die Bußgottesdienste nach dem Konzil in Deutschland als Beichtersatz eingeführt. Sie hatten zunächst einen riesigen Erfolg und führten gleichzeitig zu einem fast gänzlichen Verschwinden der Beichte. Heute werden auch die Bußgottesdienste von immer weniger Gläubigen besucht.
Besser kann man es kaum zusammenfassen!!!
Als Jugendlicher war ich einmal in einem Bußgottesdienst, bei dem der zur Theatralik neigende Pfarrer, einen riesigen Steingut-Wasserkrug oder eine überdimensionale Blumenvase vor versammelter Dorfgemeinde von vorne in den Mittelgang der Kirche warf. Laut krachend zerschlug der Krug in tausend Teile! Das ganze sollte zum Nachdenken anregen… Ich fand das einfach nur noch peinlich. Während der „Gewissenserforschung“ gab es dann Meditationsmusik vom Kassettenrekorder.
Der Höhepunkt war dann die kollektive sakramentale Universalabsolution. Die Kirche voll bis auf den letzten Platz. Anschließend war gleich Eucharistiefeier mit drei oder vier übervollen Ziborien, da alle geschlossen zur Kommunion gingen. Für diesen Mann waren Bußgottesdienste Weihnachten, Ostern und Geburtstag in einem.
Wenn man so zurücküberlegt: Man war das peinlich alles!
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#41   litterae sunt divitiae   18:29:56 | Donnerstag, 26. März 2009
@clarissa colonia
Nein, das stimmt so nicht. Die Priesterweihe befähigt den Priester zur gültigen Spende aller Sakramente (mit Ausnahme der Weihe) und zwar überall auf der Welt. Gültig ist die Absolution eines echten Priesters also immer. Höchstens nicht erlaubt im Sinne des Ortsbischofs. Doch ist ein Unterschied zwischen „ungültig“ und „nicht erlaubt“.
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#40   clarissa colonia   17:32:57 | Donnerstag, 26. März 2009
Tanta perturbatio!
Das persönliche und vollständige Bekenntnis aller schweren Sünden, deren sich ein Gläubiger bewußt ist und deren Absolution sind der einzige ordentliche Weg der Rekonziliation mit Gott und der Kirche. Davon entschuldigt nur physische oder moralische Unmöglichkeit.
Ungültig (!) ist jede Absolution
– durch einen Priester, der keine spezielle Beichtvollmacht des örtlich zuständigen Diözesanbischofs besitzt.
– eines Mittäters bei einer Sünde gegen das VI° decalogi.
Verpflichtet sind die Gläubigen ab dem Erreichen des Unterscheidungsalters (14 Jahre) nur zur einmaligen jährlichen Beichte ihrer schweren Sünden, die läßlicher bleibt aber empfohlen.
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#39   DJM †   17:32:14 | Donnerstag, 26. März 2009
@Defendor
:'( Sie tun mir leid.
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#38   defendor   17:31:34 | Donnerstag, 26. März 2009
@rums und @phillip…sowie alle Bekenner der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche…
@rums und @philllip…
Aus ihnen – und allen Bekennern der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – spricht der GEIST DER WAHRHEIT…
der HEILGE GEIST, der in der Einheit mit dem VATER im Herzen unseres ERLÖSERS JESUS CHRISTUS, des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES wohnt !
Und wer IHN liebt…bei dem nimmt die heiligste Dreifaltigkeit Wohnung !!!!
Möge unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS sie weiterhin in SEINEM LICHTE führen und ihnen durch die heiligen Sakramente Seinen Friedne schenken…einen Frieden, den die Welt niemals geben kann.
GELOBT SEI JESUS CHRISTUS !
www.gloriapolo.net/
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#37   Airbag   17:26:22 | Donnerstag, 26. März 2009
Glauben
Was wir glauben eint oder trennt uns weniger als die Art, wie wir es glauben.
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#36   DJM †   17:26:08 | Donnerstag, 26. März 2009
@matt
Jeder wie er kann und wie es ihm gesagt wird. Nicht alle Katholiken sind „Wortgläubige“. Es gibt da ja sowas wie den Geist zur Unterscheidung der Geister und dafür braucht man auch kein Studium. Doch wie heisst es so schön bei Paulus im Hohelied der Liebe: „Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf.“
Das Wort „Edelkathole“ hat kein Katholik verdient. Alle sind wir Sünder, ob Katholik oder Protestant, wie Du.
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#35   defendor   17:24:28 | Donnerstag, 26. März 2009
@matt 3…@rums…@phillip…
Ihre Seele ist in Aufruhr !
Führen Sie sie zur Quelle des Friedens…
zum KOSTBARSTEN BLUTE CHRISTI…
Eine ehrliche, demütige heilige Beichte – mit dem unabdingbaren Willen zur UMKEHR ! – verändert das Leben radikal und führt zur Freiheit im GEISTE DER WAHRHEIT !
–---
@rums und @philllip…
Aus ihnen spricht der GEIST DER WAHRHEIT…
der HEILGE GEIST, der in der Einheit mit dem VATER im Herzen unseres ERLÖSERS JESUS CHRISTUS, des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES wohnt !
Und wer IHN liebt…bei dem nimmt die heiligste Dreifaltigkeit Wohnung !!!!
Möge unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS sie weiterhin in SEINEM LICHTE führen und ihnen durch die heiligen Sakramente Seinen Friedne schenken…einen Frieden, den die Welt niemals geben kann.
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#34   Airbag   17:23:44 | Donnerstag, 26. März 2009
Übel…
Jede Seele ist eine Wunde, aber die moderne Seele stinkt.
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#33   stimme der vernunft †   17:20:08 | Donnerstag, 26. März 2009
@Defendor
Du hast das ganz richtig zitiert:
„Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben;“
Es heisst aber nicht etwa „Nur wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben;“
Mit anderen Worten, die Beichte ist schön und gut, aber es ist Unsinn, zu behaupten, sie sei der einzige Weg zur Sündenvergebung.
Und wenn eine Generalabsolution im Bußgottesdienst erfolgt, ist das wie mit den Weihen der Piusbrüder: vielleicht unerlaubt aber nichts desto weniger gültig, denn „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben“, von der Form steht da nichts.
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#32   Airbag   17:18:33 | Donnerstag, 26. März 2009
Unsinn
In der Moderne hat zwar alles einen Nutzen, aber nichts einen Sinn.
Kathedralen haben keinen Nutzen, aber einen Sinn.
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#31   matt3   17:14:48 | Donnerstag, 26. März 2009
Ich brauche keine theatralischen Sündenvergeber…
da sind mir Menschen 100x lieber, die im Stillen bereuen und mit Gott ihren Frieden machen, als solche Heuchler, die demonstrativ zum Priester rennen, weil sie zeigen wollen, wie brav sie sind. Das sind exakt die Pharisäer von damals. Das sind diese Edelkatholen, die sich auf ihr äußerliches Gehabe viel einbilden. Was für ein unnützes Zwangsritual. Was für ein entmündigtes Kirchenvolk.
der „Hofnarr in Christo“ defendor ist ja das beste Beispiel.
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#30   defendor   16:59:02 | Donnerstag, 26. März 2009
AGNUS DEI…LAMM GOTTES…
DU NIMMST HINWEG DIE SÜNDEN DER WELT
ERBARME DICH UNSER
DU NIMMST HINWEG DIE SÜNDEN DER WELT
ERBARME DICH UNSER
DU NIMMST HINWEG DIE SÜNDEN DER WELT
SCHENKE UNS DEINEN FRIEDEN
Einer der – leider – „wirksamsten“ Waffen des Vaters der Lüge, Satan, ist es, die Menschen von einer ehrlichen, demütigen heiligen Beichte abzuhalten…durch fadenscheinige „Hinderungsgründe“…wie eben auch der Einflüsterung, keiner Losprechung durch einen Menschen ( des Priesters ) zu bedürfen…
wohlweisslich entgegen der
WORTE DER ALLEINIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS an Seine heiligen Apostel:

Joh 20,21
Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
Joh 20,22
Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!
Joh 20,23
Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.

Ein Mensch, der den Schmutz und des Dreck seiner Sünden durch deren Lossprechung in einer hl. Beichte von der Seele gewaschen hat…über diesen hat Satan keine seelentötende „Macht“ mehr, denn die losgesprochenen Sünden sind vor der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI getilgt und können so für den Menschen nicht mehr zum Gerichte werden !
Das KOSTBARSTE BLUT CHRISTI versenkt die seelentötende Sündenlast in der unauslotbaren Tiefe SEINER BARMHERZIGKEIT und führt den Menschen zur WAHREN FREIHEIT…
weg von der Sklaverei der Sünde !
GELOBT SEI JESUS CHRISTUS !
www.gloriapolo.n
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#29   Airbag   16:44:47 | Donnerstag, 26. März 2009
heutige Bildung
Die Volksbildung hat den Stumpfsinn nur vermehrt und machte die Dummheit erst gefährlich.
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#28   Samurai   16:43:03 | Donnerstag, 26. März 2009
Defendors Aussage, weniger süßlich:
Jesus starb für unsere Sünden am Kreuz und Gott kann uns vergeben, weil Jesus die Sünden auf sich nahm und nicht wir am Kreuz hängen müssen.
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#27   rums   16:40:38 | Donnerstag, 26. März 2009
@stimme der vernunft
Also ich finde die Ausführungen Defendors eher unverständlich und obendrein peinlich süßlich.
„Unverständlich“ kann es nicht sein, sonst wäre eine Bewertung nicht möglich!
Defendor zeigt die Ganzheit des Katholischen begründet aus der Verbindung von Göttlichem und Menschlichem und aus der Zurückführung des Menschlichen in das Göttliche, eine Begründung, die auch aus der Heilsgeschichte abgeleitet ist.
Der Smiley ist konträr!
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#26   defendor   16:35:53 | Donnerstag, 26. März 2009
@stimme der Vernunft…
Das
KOSTBARSTE BLUT CHRISTI…!
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS, der Mensch gewordene eingeborene SOHN GOTTES…
ER das WORT, der gesprochene GOTT
der wesensgleiche Abglanz des sprechenden GOTTES, des VATERS…
hat sich für unsere Erlösung von Sünde und Tod bis aufs Auesserste verdemütigt !
In einer aufrichtigen, demütigen heiligen Beichte…
werden die Beichtenden vom Priester an CHRISTI statt…
von den gebeichteten Sünden losgesprochen und dieser Dreck und Schmutz der Sünde ( der in der unauslotbaren Tiefe der Barmherzigkeit CHRISTI auf ewig versinkt…) fällt von der Seele und schenkt ihr die unermessliche Gnade des HEILIGEN GEISTES für einen Neubeginn und für die Umkehr ( der Verachtung der Sünde und deren Meidung !) in der wahren Freiheit des Geistes und schenkt ihr den Frieden CHRISTI !
So spricht der HERR:
Jes 1;18
„Wären eure Sünden so rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle.“
www.gloriapolo.net/
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#25   matt3   16:35:00 | Donnerstag, 26. März 2009
für Leute, die ihre Verfehlungen gerne ausplaudern, so als ob Gott nicht darüber Bescheid wüsste…
…für Leute, die gerne unterwürfig tun und Äußerlichkeiten lieben und vorallem auch für echte Verbrecher, die sich in der Sicherheit wiegen, es immer weiter so treiben zu können, da sie stets einen Geistlichen fänden, der ihnen Absolution erteilt.
Der Beichtkult ist eine Erfindung des Katholizismus, der in seiner Penetranz zeitweise verbrecherische Formen annahm.
Ich ermutige jeden mit seinen Sünden selbst klarzukommen und zwar möglichst im Stillen. Jeder Mensch muss sich mit seinen Verfehlungen auseinandersetzen und ein berechtigtes Maß an Reue dafür aufbringen. Durch die Reue erfolgt auch eine innere Verwandlung, Distanzierung und somit Erleichterung. Dafür bedarf es keines Wichtigtuers, der sich zwischen Gott und Mensch stellt und als großartiger Sündenvergeber aufspielt.
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#24   Phillip   16:34:50 | Donnerstag, 26. März 2009
@Stimme aus dem Sumpf
Es verwundert nicht, daß jemand wie Sie, der die Heilige Jungfrau beleidigt, peinlich berührt ist, wenn in einem Beitrag von Glaube, Hoffnung und Liebe die Rede ist.
Defendor schreibt von der Liebe des Herrn, Sie haben nur Ihren Hass dagegenzusetzen.
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#23   r.ruhrgebietler   16:33:41 | Donnerstag, 26. März 2009
Beichte?
ist das nicht so ein Fossil der FSSPX???
Und ist Erzbischof Reinhard Marx kein Kind des V-II?? Ohje… das gibt wieder Haue!
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#22   stimme der vernunft †   16:26:54 | Donnerstag, 26. März 2009
@rums
Somit hat defendor eine wunderbare und evidente Ausfaltung der Liebe des Herrn aufgezeigt.
Also ich finde die Ausführungen Defendors eher unverständlich und obendrein peinlich süßlich. :-!
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#21   rums   16:22:01 | Donnerstag, 26. März 2009
@stimme der vernunft:
Das war dann aber nicht sehr ökonomisch und völlig sinnlos.
Das ist richtig – und wiederrum nicht. Hier geht es um Liebe!
Und die verschenkt sich nunmal, denn aus Liebe wird Liebe.
Somit hat defendor eine wunderbare und evidente Ausfaltung der Liebe des Herrn aufgezeigt.
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#20   hermannluecke   16:20:30 | Donnerstag, 26. März 2009
Winterkrieg
Der Winterkrieg (finn. Talvisota, schwed. Vinterkriget, russisch Советско-финская война 1939-40 (Sowetsko-Finskaja Woina 1939-40; Sowjetisch-Finnischer Krieg 1939-40), auch Советско-финляндская война 1939-40 (Sowetsko-Finljandskaja Woina 1939-40; Sowjetisch-Finnländischer Krieg 1939-40) oder auch Зимняя война (Simnjaja Woina; Winterkrieg) war ein vom 30. November 1939 bis zum 13. März 1940 zwischen der Sowjetunion und Finnland ausgetragener Krieg. Im Herbst 1939 hatte die Sowjetunion Finnland mit Gebietsforderungen in der Karelischen Landenge konfrontiert und diese mit unabdingbaren Sicherheitsinteressen für die Stadt Leningrad begründet. Nachdem Finnland die Forderungen abgelehnt hatte, griff die Rote Armee am 30. November 1939 das Nachbarland an.
Ursprüngliches Kriegsziel der Sowjetunion war die Besetzung des gesamten finnischen Staatsgebiets. Der Angriff wurde aber von den zahlen- wie materialmäßig erheblich unterlegenen Finnen zunächst gestoppt. Erst nach umfassenden Umgruppierungen und Verstärkungen konnte die Rote Armee im Februar 1940 eine entscheidende Offensive beginnen und die Stellungen der Finnen durchbrechen. Am 13. März 1940 beendeten die Parteien den Krieg mit dem Friedensvertrag von Moskau. Finnland konnte seine Unabhängigkeit wahren, musste aber erhebliche territoriale Zugeständnisse machen, insbesondere große Teile Kareliens abtreten.
Rund 70.000 Finnen verloren in dem Konflikt ihr Leben oder wurden verletzt. Die Größenordnung der sowjetischen Verluste ist …
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#19   Sefirot   16:19:28 | Donnerstag, 26. März 2009
Auch beim Stichwort Beichte
rührt der rührige Defendor die gleiche Trommel wie bei der heiligen Lehre der heiligen Mutter Kirche, der heiligsten Eucharistie, beim kostbarsten Blut und bei der radikalsten Umkehr.
Defendor must alles im großen Mixer zu einer gleichbleibend ungenießbaren, braunsäuerlichen Masse mit einem morbiden Gerüchle… und ist felsenfest davon überzeugt, ein g*tgefälliges Werk zu tun…!
:-S :-S :-S
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#18   stimme der vernunft †   16:13:47 | Donnerstag, 26. März 2009
@Defendor
ein Tropfen hätte genügt, um tausend Welten zu retten, der HERR aber hat sein ganzes Blut vergossen !
Das war dann aber nicht sehr ökonomisch und völlig sinnlos.
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#17   defendor   16:09:55 | Donnerstag, 26. März 2009
Die HEILIGE BEICHTE…
Was braucht es für eine heilige Beichte ?
Einen freien Willen, der bewusst zur radikalen Umkehr ( Abkehr von der Sünde !) bereit ist und weiss, dass diese Umkehr nur über das Kreuz erfolgen kann !
Diese Umkehr, die gleichsam unter dem Kreuz beginnen muss…am Fusse des Kreuzes über das das KOSTBARSTE BLUT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS fliesst…ein Tropfen hätte genügt, um tausend Welten zu retten, der HERR aber hat sein ganzes Blut vergossen !
Das heilige Sakrament der Busse, eine aufrichtige Beichte, wäscht die Seele im
HOCHHEILIGSTEN, KOSTBARSTEN BLUT CHRISTI rein und reisst so die im Sumpf der Lüge verhaftete Seele gleichsam aus ihrer gefährlichen Letargie…sprich gibt dem Geist die Kraft, einen radikalen Lebenswandel zu beginnen oder in diesem fort zu fahren.
Die Gnaden des Heiilgen Geistes fliessen nach einer aufrichtigen heiligen Beichte freilich erst dann in Strömen, wenn sie durch den Willen zur radikalen Umkehr gleichsam herabgerufen werden und die Seele für den Empfang des heiligen Sakramentes der Eucharistie – dem Sich Verlieren in GOTT – mit Reinheit schmücken.
Die heilige Beichte, eingebettet in den festen Willen zur Umkehr – ist der Schlüssel zum für den für das Heil unabdingabren
Sieg des Geistes über das Fleisch !
Sie schenkt nicht nur die
Gnade der Lossprechung der Sünden sondern stärkt auch im Glauben, der Hoffnung und der Liebe.
Sie festigt den Widerstand gegen den Bösen und verleiht dem Gnadenleben wunderschönen Glanz !
www.gloriapolo.n…
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#16   Lorenz   16:05:53 | Donnerstag, 26. März 2009
Wie Stimme der Vernunft schon ganz richtig erkannt hat:
Uns graut allen vor einer persönlichen Beichte wegen eines einzigen Gebotes!
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#15   rums   16:05:48 | Donnerstag, 26. März 2009
@Samurai:
Nein, für Katholiken reicht schon der Katechismus oder – zumindest in meinem Bistum – der Blick ins Gotteslob.
Ergänzend darf ich das „Buch“ des Gewissens anfügen, oder die Uruhe des Henzens, und und …
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#14   SignumSalutis †   16:00:58 | Donnerstag, 26. März 2009
Also:
Theologischer dünnpfiff, wohin das Auge sieht:
„per Gebet nützt Ihnen leider nichts da keine Lossprechung erfolgt.Ergo sind Ihnen die Sünden nicht vergeben.“
:-[ Ach so! Der liebe Gott erhört Bitten um Vergebung der Schuld grundsätzlich nur bei Lossprechung? Da kann man ja die Bitte um Vergebung im VaterUnser gleich weglassen …! Hoffentlich richtet sich der liebe Gott (nicht!) nach Ihren Vorstellungen!
„Kein Mensch der Welt (und dazu zähle ich Priester)ist in der Lage mich von meinen Sünden loszusprechen! Das kann nur Gott allein!“ Eben. Wie Samu richtig feststellt: nicht der Priester vergibt, der kann eine alte Flitzpiepe sein und selbst viel auf dem Kerbholz haben. Gott aber steht zu seinem Versprechen, seiner Verheißung: „Deine Sünden sinden Dir vergeben.“ Der Priester ist eigentlich nur sein Sprachrohr.
SignSal
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#13   stimme der vernunft †   15:57:31 | Donnerstag, 26. März 2009
@Lorenz
Am besten du beichtest alles und am besten täglich.
Nur dann kannst du ganz sicher sein.
Du weisst ja: Mehr als zweimal abgeschüttelt ist Selbstbefleckung! Und weniger ist eine Sauerei.
Beides ist eine schwere Sünde.
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#12   Samurai   15:53:00 | Donnerstag, 26. März 2009
@ Lorenz
Nein, für Katholiken reicht schon der Katechismus oder – zumindest in meinem Bistum – der Blick ins Gotteslob.
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#11   Lorenz   15:48:22 | Donnerstag, 26. März 2009
Aber Freinsberg,
Wie kann ich Gewissheit erlangen, dass es keine schweren Sünden waren?
Reicht da ein Blick ins Führungszeugnis?
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#10   Samurai   15:22:52 | Donnerstag, 26. März 2009
@ Freinsberg
Und ebenso wurde unterschlagen, daß die Beichtpflicht, so die Kirchenlehre (auch vor dem II.Vatikanum), erfüllt war, wenn man mindestens einmal jährlich beichtete- oft geschah es in der Zeit kurz vor Ostern.
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#9   Freinsberg   15:20:33 | Donnerstag, 26. März 2009
Beichtpflicht
gibt es nur für schwere Sünden. Das wird in der Debatte um Bußgottesdienste und Beichte leider oft unterschlagen.
Und kommunizieren darf jede/r, der/die frei von schweren Sünden ist. (Letzteres steht schon im Dekret der
Konzilskongregation „Sacra Tridentina Synodus“ vom 20. 12. 1905.)
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#8   Schalom   15:19:44 | Donnerstag, 26. März 2009
lateiniheini***** Jetzt weiß ich endlich die Dreifaltigkeit: Elijahu, Antipax und Rührgebetler
Schönen Tag noch.
Sonntag, 15 Uhr Bayerisches Fernsehen: Film myself.
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#7   lateiniheini   15:10:39 | Donnerstag, 26. März 2009
@schalom
wußtest Du noch nicht das liebe Heiland Beichte gesessen ist?
Oh,Bruder,ich vergaß!Du hast Recht!Und er wurde danach von antipacelli und elijahu verhaftet und der Gotteslästerung angeklagt! Ruhrgebietler hat ihn dann anschließend als Jude und Freimaurer verurteilt…wir wissen, wie das Ganze ausgegangen ist…
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#6   Samurai   14:53:57 | Donnerstag, 26. März 2009
@ compassion
Nein, denn nicht der Priester vergibt die Sünde, sondern Gott, weshalb der Priester auch korrekt die Lossprechung von den Sünden – also die Vergebung – „im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“ spricht.
Sonst hätten Christen, die z.B. zwei Jahre lang keinen Priester sähen, keine Chance auf Vergebung der Sünden.
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#5   Schalom   14:52:55 | Donnerstag, 26. März 2009
Bruder lateiniheini, wußtest Du noch nicht das liebe Heiland Beichte gesessen ist?
Vor St.Josefs Beichtstuhl aus Zedernholz. Die Juden standen Schlange.
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#4   Gotthard   14:50:50 | Donnerstag, 26. März 2009
Beichstuhl
Im Beichtstuhl kann sich der Sünder mit Gott versöhnen.
Zur Versöhnung mit Gott bedarf es nicht des Beichtstuhles!
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#3   lateiniheini   14:44:47 | Donnerstag, 26. März 2009
@compassion
Doch!Kein Mensch der Welt (und dazu zähle ich Priester)ist in der Lage mich von meinen Sünden loszusprechen! Das kann nur Gott allein!
Aber wie gesagt – Sie glauben so und ich eben so! Und beide sind wir glücklich…oder Sie etwa nicht?
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#2   Compassion   14:40:36 | Donnerstag, 26. März 2009
@lateiniheini,Ihre Beichte
per Gebet nützt Ihnen leider nichts da keine Lossprechung erfolgt.Ergo sind Ihnen die Sünden nicht vergeben.
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