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Programm der Pilgerreise + Gescheiterte Verteufelungsaktion + Homos sind nicht chancenlos + Doch ein Bruch + Rassistische Berichterstattung
Benedikt XVI. auf dem Flug nach Afrika
Benedikt XVI. auf dem Flug nach Afrika
Programm der Pilgerreise

Vatikan. Gestern gab der Vatikan die Reiseroute des Papstes ins Heilige Land bekannt. Benedikt XVI. wird vom 8. bis 15. Mai in Jordanien und Israel sein. Die ersten drei Tage verbringt der Papst in Jordanien. Dort besucht er eine Moschee und trifft sich mit Muselmanen. Am 11. Mai fliegt er nach Jerusalem. Zwei Tage später pilgert der Heilige Vater in den von den Israelis eingemauerten Geburtsort Christi, nach Bethlehem. Am nächsten Tag feiert er in Nazareth – im Norden Israels – eine Messe. Am letzten Tag trifft er Vertreter anderer christlicher Konfessionen und besucht schließlich die Grabeskirche in Jerusalem.

Gescheiterte Verteufelungsaktion

Deutschland. Die Landesregierung Düsseldorf hat das Mädchengymnasium der Piusbruderschaft in Schöneberg bei Bonn verteidigt. Das berichtete die Schweizer Nachrichtenagentur ‘Kipa-Apic’. Gegen das Gymnasium liegen „keine gerichtsverwertbaren Tatsachen“ vor. Das erklärte die verantwortliche Abteilungsleiterin Christiane Storsberg. Es gebe keine Gründe, der Schule die öffentliche Förderung zu entziehen.

Homos sind nicht chancenlos

Großbritannien. Ein beachtlicher Teil britischer Psychotherapeuten hilft Homo-Unzüchtigen, wieder normal zu werden. Das Journal ‘BMC Psychiatry’ berichtet über eine Studie über 1.328 britischen Psychotherapeuten. 17 Prozent davon, 222 Therapeuten, gaben an, bereits einmal einem Homo-Patienten geholfen haben, seine perversen Neigungen zu reduzieren oder ganz loszuwerden. 159 Therapeuten sind der Meinung, daß es für die Normalisierung von Perversen einen eigenen Dienst geben sollte.

Doch ein Bruch

Deutschland. Erzbischof Hans-Josef Becker von Paderborn bewertet die Hetze gegen die Piusbruderschaft als „sehr kontrovers und in vielerlei Hinsicht schmerzlich“. Das berichtete die Webseite des Kölner ‘Domradio’. Mit dem Zweiten Vatikanum stehe und falle die „ökumenische Öffnung“ der Kirche. Das „Erbe“ des Pastoralkonzils verpflichte – so der Erzbischof. Das Konzil stelle in vielerlei Hinsicht einen Neuanfang dar. Doch es stehe angeblich in der 2.000jährigen Tradition der Kirche. Der Piusbruderschaft müsse klar sein, daß die Lehrautorität der Kirche nicht 1962 eingefroren werden könne.

Rassistische Berichterstattung

„Da gab es gestern diesen Ehrenmord mit so vielen Toten und Verletzten. Da es sich bei dem Täter und den Opfern allerdings nicht um Muslime handelt, heißt es nicht Ehrenmord, sondern »Eifersuchtsdrama«.“

Yavuz Özoguz auf der Webseite ‘Muslim-Markt’ vom 19. März 2009.
      
42 Lesermeinungen
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#42   Franz Kappes   10:45:19 | Freitag, 25. September 2009
Falscher Ökumenismus
Mit dem Zweiten Vatikanum stehe und falle die „ökumenische Öffnung“ der Kirche.
Bitte diese Äußerung belegen.
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#41   Vineta   03:18:12 | Samstag, 28. März 2009
Über die britischen Psychotherapeuten berichtet auch der SPIEGEL – aber wie?
1) Nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft muß man davon ausgehen, daß 2-4% der Menschen ausschließlich homosexuell empfinden, und zwar derart stark aufs gleiche Geschlecht fixiert sind, daß sie als untherapierbar gelten können.
2) Der SPIEGEL berichtet ausführlicher als kreuz.net hier über an Homos herumtherapierenden britischen Psychotherapeuten.
Überlesen sollte man dabei nicht jene Stelle, wo es heißt, daß sie auch an Bisexuellen herumtherapieren, d.h. an jenen etwa 50% der Menschen, die irgendwann in ihrem Leben einmal oder schon mehrmals sich auch homosexuell betätigt haben.
Der Spiegel aber hat für alle Therapieversuche nur Hähme übrig. Als ob Heilungen bei Bisexuellen auch aussichtslos wären. Sehr bezeichnend für die chaotischen Intentionen dieses Nachrichtenmagazins!
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#40   Stephanus   20:43:48 | Freitag, 27. März 2009
Wider die Logik
ist es, wenn man vorgegebene Themen zerredet um z.B. auf unendlich primitive Art und Weise seinem/seinen Vorrednern eins auszuwischen.
Das verbraucht nur Speicherplatz auf irgendwelchen Rechensystemen und bringt die Menschheit keinen Millimeter weiter.
Darum frage ich mich hinsichtlich des Dauerbrenners „Homosexualität“, warum eine angeblich christliche, vielleicht sogar katholische Redaktion wie bei kreuz-net immer und immer wieder diese Themen auf so eine platte Art und Weise bringt. Man sieht doch seit Langem, wie das Primaten aller Couleur auf die Palme bringt.
Das ist Sünde, wertes kreuz-net-Team.
Es reicht, wenn das Thema einmal logisch aufgebaut, abgehandelt wird. Es ist dann für alle Zeiten im weiten Raum des Internet verfügbar und beliebig oft lesbar.
Psychologen sagen ja sogar, daß wenn der Mund in dieser Art und Weise überläuft, von Dem wovon das Herz voll ist, der hat selber mehr als nur ein Problem damit!
Das macht hellhörig! Sollte sich hinter dem Deckmantel zur Schau getragener Alltagsfrömmigkeit, gar ein wüster Haufen a la Sodom und Gomorra versteckt halten???
Zusammen mit meinem Namenspatron kann ich dann nur ausrufen:
Herr !!! Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!!!
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#39   MartinBieger   13:01:17 | Freitag, 27. März 2009
@Caminante
Homosexualität ist nicht nur eine Option sondern sondern ein Teil der Menschlichen Natur.
Einige sind schwul und andere nicht.
@Frollein Rottenmeier
Ich würde es eher als deren Privatreligion bezeichnen.
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#38   Mannheimer †   12:38:21 | Freitag, 27. März 2009
caminate: Hm… (Gender-Untersuchung)
Also von wem die Studie war, das weiss ich gar nicht mehr. Ich glaub es war in einer GEO-Zeitschrift zum Thema Kindheit, aber genau sagen kann ich nichtmal das.
Aber Unterschiede sind schon eindeutig vorhanden – und bei vielen davon glaube ich kaum, dass es an der Erziehung liegt. Ein persönliches Beispiel: Wenn ich mit meiner Frau irgendwohin fahre, wo wir schonmal waren, dann erinnert sie den Weg an so Kleinigkeiten, die mir gar nicht aufgefallen waren, etwa einem Blumenkübel oder einem Garten mit einem außergewöhnlichen Strauch, während ich den selben Weg durch Hochhäuser, Flüsse, Brücken und dergl. finde. Und bei meiner Mutter war das ebenso, was dazu führt, dass beide Frauen mir in der Stadt einen Weg wiederzufinden, deutlich überlegen macht, während ich beide haushoch schlage, wenns darum geht, in eine andere Stadt (also überland) zu finden.
Ich glaube, die Problematik, die einige Menschen eben leider benachteiligt, ist halt wirklich, dass es eben Ausnahmen gibt. Es gibt eben Frauen, die biologisch in diesem Sinne eher Männer sind bzw „Männergehirne“ haben, und andersrum natürlich auch. Nun ist hierbei halt die Frage, wie wir diese Erkenntnisse in unserem Leben umsetzen. Das kann und darf meines Erachtens nicht in einer radikalen Abkehr der Geschlechtsidentität bestehen, denn damit benachteiligt man dann die Mehrheit, die sich in ihren Rollen wohl fühlen, nicht nur erziehungsmäßig, sondern eben biologisch.
(P.S. Freud hatte einen an der Waffel! ;-) )
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#37   Frollein Rottenmaier †   12:25:56 | Freitag, 27. März 2009
@Martin Bieger: Gutes Stichwort!
Religionsperversion!
Langsam kann man das, was auf dieser Seite hier abgeht, tatsächlich so bezeichnen. Religion als Selbstzweck, Religion als Krücke, zur Selbstdarstellung oder um die eigenen Komplexe zu kompensieren. :-!
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#36   Jena-boy †   12:22:33 | Freitag, 27. März 2009
@lateiniheini:
Stimmt ja. Hab mich nur etwas dämlich ausgedrückt.
Ich meine die Personen die zu Schwulen, Lesben und/oder Bisexuellen Personen keinen Kontakt haben. Diese Personen können keine Ahnung über das Thema haben, labern aber dennoch sch*piep*.
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#35   Caminante   12:10:51 | Freitag, 27. März 2009
@Mannheimer
Ich glaube, es war eine Studie von Erik Erikson, die sie da gelesen haben. Er hat auch andere interessante Untersuchungen durchgeführt, und z.B. Buben und Mädchen aus unterschiedlichen Schichten, familiären Verhältnissen etc. dazu aufgefordert, bestimmte Landschafts- und Wohngegenden zu zeichnen.
Es gab dann zwar Variablen (Burg statt Raumschiff, Kirche statt Kino usw.), aber die Tendenz bestand darin, dass Buben, auch wenn sie aufgrund familiärer Verhältnisse nicht sehr oft herausgehen konnten, eher Gegenden gezeichnet haben, die irgendwo „draußen“ lagen und Mädchen, auch wenn sie z.B. berufstätige und alleinerziehende Mütter hatten, eher etwas „innerhalb“ gezeichnet haben. Also Bube = Haus, Mädchen = Wohnzimmer.
Da seine gesamte Theorie allerdings auf Freud basierte, hat er das darauf zurückgeführt, dass Mädchen aufgrund ihrer Geschlechtsorgane eher den Trend hätten, nach „innen“ zu gehen und vor etwas, das von „draußen“ kommt, erstmal skeptisch zu sein – wohingegen Jungen das äh … von draußen … kommen :-D naja, anders gesehen haben. :-D
Aber das nur mal am Rande. ;-)
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#34   r.ruhrgebietler   12:04:35 | Freitag, 27. März 2009
leere Worte von Becker
Der Piusbruderschaft müsse klar sein, daß die Lehrautorität der Kirche nicht 1962 eingefroren werden könne.
DAS ist FSSPX ganz und gar klar! Deswegen bewahrt sie die überlieferte Tradition – insb. die trid. Liturgie! Um sie vor dem Sittenverfall der Welt nach den V-II in Jahre 1962 bis heute und auf ewig zu retten. Das ist auch dem Hlg. Vater bewußt.
Becker hatte jedenfalls auch seinePresse
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#33   Caminante   12:03:41 | Freitag, 27. März 2009
@Martin Bieger
„Wirklich jedem ausser den Kreuznattern hier ist klar das HS keine Krankheit ist,also auch nicht zu behandeln ist.“
Ich würde das anders sagen: Wirklich allen, außer einer seit ganzganz kurzer Zeit in einem ganzganz kleinen Teil der Welt bestehenden Clique aus hedonistisch-individualistisch-säkularistischen Menschen, die gerade dabei sind, auszusterben, und sich islamisieren zu lassen, war und ist schon immer klar, dass Homosexualität nicht einfach eine gleichberechtige Option zur Heterosexualität ist.
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#32   Mannheimer †   12:00:26 | Freitag, 27. März 2009
Caminate: Interessantes Thema.
Menschen, die sich als Mann und Frau geschaffen fühlen und Menschen, deren Ideal der geschlechtslose Genderhermaphrodit ist.
Ein interessantes Thema, inwieweit die Biologie für die Geschlechtsidentität eine Rolle spielt und wie sich die Erziehung darauf auswirkt.
Ich habe da mal was zu gelesen, dass es offenbar biologische „Vorlieben“ gibt. Dazu hat man Babys, bei denen die Erziehung wohl noch kaum eine Rolle spielt, Bilder gezeigt von Gesichtern und Gegenständen. Weibliche Babys haben weit länger auf die Gesichter geschaut und männliche länger auf die Gegenstände. Alles im Durschschnitt, wohlgemerkt, es gab auch Ausnahmen. Ob der Schluss, der daraus abgeleitet werden könnte, stimmig ist, ist umstritten, nämlich dass Männer eher technisch interessiert und Frauen eher sozial interessiert sind und dass dies biologisch begründet ist.
Ich habe lange Zeit mit Kindern gearbeitet und meine, es ist biologisch determiniert, wofür wir uns mehr interessieren.
Die Problematik dabei ist nur eben, dass dies alles nur im Schnitt gültig ist – es gibt eben auch Mädchen, deren Interesse eher im technischen Bereich liegt und Buben, die das nicht so interessiert und die man dann durch die allgemein gültige Regel benachteiligt und in eine Rolle presst, sie ihrem Wesen nicht entspricht.
Ich denke, Menschen die der radikalen Gender-Ideologie anhängen sind eben solche, die sich ungerecht/falsch behandelt fühlen. Und da kann man auch nicht einfach sagen; Ihr habt unrecht, ihr seid „böse“ oder s…
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#31   MartinBieger   11:57:05 | Freitag, 27. März 2009
@Vieira
Religionsperversion ist aber auch ein Dachschaden der behandelbar ist.
Das wird auch andauernd geleugnet.
Krankhafter Hass auf Minderheiten ebenso.
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#30   Vieira   11:54:47 | Freitag, 27. März 2009
Homoperversion
ist ein Dachschaden, der heilbar ist.
Das wurde von Lesern hier immer wieder geleugnet.
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#29   MartinBieger   11:54:17 | Freitag, 27. März 2009
Wirklich jedem
ausser den Kreuznattern hier ist klar das HS keine Krankheit ist,also auch nicht zu behandeln ist.
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#28   lateiniheini   11:51:13 | Freitag, 27. März 2009
@jena-boy
Naja, wenn man nicht weiß bzw. sich nicht vorstellen kann, wie es ist, wenn man schwul ist, kann halt nur soein scheiß rauskommen!
Alleine die Tatsache, dass sich hier soviele Leute darüber Gedanken machen, wie „das“ wohl so ist, zeugt doch von absoluter geistiger Armut! Ich bin nicht schwul, aber kenne den/die einige Homosexuelle! So richtig Gedanken darüber mach ich mir nicht, wieso auch? Der eine ist schwul, der andere hetero! Der eine ist katholisch, der andere evangelisch! Der eine ist Hesse, der andere Niedersachse! Der eine ist Bayern-Fan, der andere für Schalke!
Nur – beim Feiern sind wir uns alle einig!!!!!
Egal ob Rosenmontag, Christopher-Street-Day oder Fronleichnam – Hauptsache „Dr Zooch kütt“
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#27   MartinBieger   11:48:06 | Freitag, 27. März 2009
@Jena-Boy
Man muss sich fragen wer hier nicht richtig in der Birne ist.
Würde mich nicht wundern wenn diese Seelenklemptner Mitglied bei den Piusbrüdern sind.
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#26   Jena-boy †   11:45:34 | Freitag, 27. März 2009
@MartinBieger:
Naja das ist wie der „Arzt“, der meinte Krebs durch Vitamine heilen zu können!
Naja, wenn man nicht weiß bzw. sich nicht vorstellen kann, wie es ist, wenn man schwul ist, kann halt nur soein scheiß rauskommen!
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#25   MartinBieger   11:44:54 | Freitag, 27. März 2009
Moin lateinheini
Dann haben einige unserer Erzkatholen aber eher einen Seelenklemtner nötig ^-^ .
Ich könnte einige diese angeblichen Psyschotherapeuthen mal mit in meinen Stammdarkroom nehmen ;-)
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#24   lateiniheini   11:41:38 | Freitag, 27. März 2009
Hallo Martin…
222 von 1328 Psyschotherapeuten behaupten also das sie Schwule geheilt haben.
…nun freu dich doch mal, es besteht also noch Hoffnung… :-] ^-^ ;-) :&) :)3 :(3
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#23   MartinBieger   11:39:42 | Freitag, 27. März 2009
Ist ja toll
222 von 1328 Psyschotherapeuten behaupten also das sie Schwule geheilt haben.
Auf diese Nachricht hat die Welt wirklich gewartet :-!
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#22   Caminante   11:23:36 | Freitag, 27. März 2009
Werte Clarissa
Wie unter Katholiken, gibt es auch unter den Feministinnen Streiterein darüber, worin der „wahre Feminismus“ nun bestehe, und wovon er auszugehen habe.
Der „anders-aber-gleich“-Fraktion wich ungefähr seit den 50er Jahren diejenige Fraktion, die später den Begriff des „Gender“ propagierte. Das biologische Geschlecht wird als „sex“ beschrieben, das soziale Geschlecht als „gender“.
Man sagte: Der Mensch hat ein biologisches Geschlecht und ein soziales Geschlecht – also wenn kleine Mädchen etwa sofort in Puppenhäuschen, Schminkstuben und kurze Röckchen gesteckt werden, dann wirkt sich das auf späteres Rollenverhalten aus.
Die Gender-Feministinnen gingen dann allerdings noch zwei Schritte weiter, weil sie erstens meinten, dass es NUR ein konstruiertes Geschlecht gebe und zweitens: dass Gleichheit angestrebt wird. Nicht nur Gleichberechtigung. Die kann man dafür voerst sogar opfern. Jungen werden zur Zeit in der Schule auch diskriminiert.
www.spiegel.de/…,1518,524828,00.html
www.spiegel.de/…,1518,574193,00.html
www.spiegel.de/…,1518,612997,00.html
Um das Ideal dieser Gleichheit zu erreichen, versucht man in manchen Kindergärten, Jungen in Prinzessinenkostümchen zu stecken und fordert die Mädchen auf, die Buben raufend zu verdrängen. Ein Grüner sagte mal „das Ziel ist nicht ein anderer Junge, sondern gar kein Junge“.
Das Ziel und der Ausgangspunkt ist „der geschlechtslose Genderhermaphrodit“.
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#21   Bodo11 †   11:22:44 | Freitag, 27. März 2009
RJH Sektierer
Lassen sie doch diesen-im Weltmaßstab gesehen- Sekten den Glauben,sie wären eine Kirche.
Die verschwinden über kurz oder lang.
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#20   noch ein Landorganist   11:16:26 | Freitag, 27. März 2009
So ein Schwachsinn
[kursiv][klein]Rassistische Berichterstattung
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#19   lateiniheini   11:09:54 | Freitag, 27. März 2009
@RJH…
Es verbietet sich daher von „Kirchen“ zu sprechen und der sog. evangelischen Gemeinschaft den Charakter einer Kirche zuzusprechen.
Für Sie vielleicht…! :-D
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#18   RJH   11:07:26 | Freitag, 27. März 2009
Es gibt nur eine Kirche!
Es verbietet sich daher von „Kirchen“ zu sprechen und der sog. evangelischen Gemeinschaft den Charakter einer Kirche zuzusprechen.
vgl. Dominus Jesus: www.vatican.edu/…ominus-iesus_ge.html:
Deshalb muss in Verbindung mit der Einzigkeit und der Universalität der Heilsmittlerschaft Jesu Christi die Einzigkeit der von ihm gestifteten Kirche als Wahrheit des katholischen Glaubens fest geglaubt werden. Wie es nur einen einzigen Christus gibt, so gibt es nur einen einzigen Leib Christi, eine einzige Braut Christi: »die eine alleinige katholische und apostolische Kirche«
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#17   clarissa colonia   10:58:19 | Freitag, 27. März 2009
Werter Wanderer,
das verstehe ich aber immer noch nicht …
Menschsein ist doch (von Formen des Hermaphroditismus wohl abgesehen) immer nur weiblich oder männlich möglich; allenfalls könnte man sich ein „drittes Geschlecht“ erklären, wie dies Aristophanes im Symposion mit den „Kugelmenschen“ tut, die nach der Trennung auf der Suche sind nach ihrer verlorenen Hälfte …
Aber Geschlechtslosigkeit als Ziel bei sogar genetisch eindeutig festgelegter Geschlechtlichkeit zu propagieren … Das verstehe, wer will.
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#16   Bodo11 †   10:51:24 | Freitag, 27. März 2009
Merkel charakterlos
debatte.welt.de/…w_politik_berlin.jpg
Frau Merkel machts mit Jedem und steht deshalb für Alles und damit für Nichts,so wie die ganze orientierungslose „Mitte“der CDU/SPD/FDP Geschädigten
Wer aber nach allen Seiten offen ist,der kann nicht ganz dicht sein,absolute Machtgeilheit ist charakterlos.
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#15   Caminante   10:42:48 | Freitag, 27. März 2009
@clarissa
Nein, natürlich nicht!
Ich meinte ja die zwei Gegensätze: entweder, sich als „Mann und Frau geschaffen fühlen“ oder (Gegensatz) vom geschlechtslosen Genderhermaphroditen ausgehen, der der Mensch eigentlich sei und zu dem er nun wieder gemacht werden müsse, nachdem die pöhsen pöhsen Religionen da künstlich-kulturell Unterschiede konstruiert hätten.
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#14   lateiniheini   10:42:45 | Freitag, 27. März 2009
@großwildjäger u. stimme
So,ich bin noch in mich gegangen-ich sehs ja ein, aber es stimmt leider immer noch nicht…
„Dass die einzig wahre und von Jesus Christus gegründete hocheilige römische Kircheund die falschen, vom Satan getriebenen, von Angela Merkel und Robert Zollitsch geschmierten,häretischen und durch und durch böse und schlechten jüdisch freimaurerischen, sodomitischen(dass ist ganz wichtig!!!) und nach der Weltherrschaft strebenden Gemeinschaften gemeinsam ein Zeichen setzen“
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#13   clarissa colonia   10:35:52 | Freitag, 27. März 2009
Wie meinen?
„Gott schuf den Menschen. Als Mann und Frau schuf er sie“
So steht das zumindest bei mir in der Genesis – ist das jetzt auch schon Genderideologie?
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#12   Caminante   10:29:13 | Freitag, 27. März 2009
+++++
Naja, zumindest was „gesellschaftspolitische Fragen“ anbelangt, da ist eine Zusammenarbeit, ein Zusammenhalten sicherlich angebracht und erforderlich. Gerade im alten Europa besteht ja der gravierendste Konflikt erstmal zwischen Gläubigen und Gottlosen – zwischen Menschen, die an eine objektive Wahrheit glauben und Menschen, die an Mehrheiten glauben. Menschen, die sich als Mann und Frau geschaffen fühlen und Menschen, deren Ideal der geschlechtslose Genderhermaphrodit ist. Etc. pp.
Nur: die EKD steht bei zuvielen dieser Wertefragen nicht auf Seiten der Kirche und der anderen Religionsgemeinschaften, sondern auf Seiten der GrünInnen, der Modernisten, der Liberalen
(die ihrerseits auf internationaler Ebene mit totalitären Sozialingenieuren ostasiatischer Prägung koalieren, wie bei der Weltbevölkerungskoferenz in Kairo z.B., wo sie sich einer Koalition aus Christen und Muslimen gegenübersahen.)
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#11   Großwildjäger   10:23:21 | Freitag, 27. März 2009
@ stimme der vernunft:
Auch das ist noch nicht korrekt!
Richtig wäre:
„Dass die einzige Kirche und die falschen, vom Satan getriebenen, häretischen und durch und durch böse und schlechten jüdisch freimaurerischen und nach der Weltherrschaft strebenden Gemeinschaften gemeinsam ein Zeichen setzen“
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#10   Franz Kappes   10:20:47 | Freitag, 27. März 2009
Zeichensprache
Wer sucht denn ein Zeichen, wenn er sich in Gemeinschaft mit Jesus Christus wähnt? Krampfhafte Suche nach Ökumene halte ich nicht für zielführend.
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#9   stimme der vernunft †   10:19:15 | Freitag, 27. März 2009
@Lateinihei
dass die Kirchen gemeinsam ein Zeichen setzen
Was ist denn daran so außergewöhnlich????
Katholibanisch korrekt müsste es heissen: „Dass die einzige Kirche und die falschen, vom Satan getriebenen, häretischen und durch und durch böse und schlechten Gemeinschaften gemeinsam ein Zeichen setzen“
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#8   lateiniheini   10:12:28 | Freitag, 27. März 2009
@RJH…
dass die Kirchen gemeinsam ein Zeichen setzen
Was ist denn daran so außergewöhnlich????
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#7   RJH   10:10:51 | Freitag, 27. März 2009
Breaking News: Mehrere Kirchen lt. EB Zollitsch
DBK Mitteilung dbk.de/…uell/meldungen/01868/
Zitat: Als besondere Chance sieht der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz den Ökumenischen Kirchentag 2010 in München. Mit seiner Konzentration auf gesellschaftspolitische Fragen biete er die Möglichkeit, „dass die Kirchen gemeinsam ein Zeichen setzen und sich Gehör verschaffen. Es ist zu hoffen, dass uns ein überzeugendes Wort der Orientierung in die Gesellschaft hinein gelingt.“
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#6   Franz Kappes   09:54:41 | Freitag, 27. März 2009
@Krak
Das haben wir längst geklärt. Einen schönen guten Morgen.
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#5   Krak des Chevaliers   09:54:01 | Freitag, 27. März 2009
was will uns der EB sagen?
Der Piusbruderschaft müsse klar sein, daß die Lehrautorität der Kirche nicht 1962 eingefroren werden könne.
Hmmm… was will uns der Erzbischof mit diesem tiefsinnigen Satz wohl sagen? :-S
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#4   Caminante   09:48:11 | Freitag, 27. März 2009
+++++
Ja okay, das mag sein – ich meinte das „alt“ jetzt auch eher in Anführungszeichen. ;-)
Wobei ich mir auch manchmal denke, dass die Piusbrüder im Grunde noch näher am II. Vatikanum sind als diejenigen, die sich permanent auf dessen „Geist“ berufen, um Protestantisierung, Modernisierung, Anbiederung an den Zeitgeist usf. zu rechtfertigen.
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#3   Franz Kappes   09:43:13 | Freitag, 27. März 2009
@Caminante
Bei den neusten Strömungen innerhalb der Kirche ist mir so mancher Altliberaler lieber als die smarten Jungliberalen. Hier droht Gefahr.
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#2   Caminante   09:41:50 | Freitag, 27. März 2009
@Kappes
Das glaube ich auch.
Größere Zweifel habe ich aber, ob diversen Altliberalen klar ist, dass die Lehrautorität der Kirche nicht erst 1962 begonnen hat…
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#1   Franz Kappes   09:33:54 | Freitag, 27. März 2009
Nichts neues aus PB
Der Piusbruderschaft müsse klar sein, daß die Lehrautorität der Kirche nicht 1962 eingefroren werden könne.
Ich glaube, das ist der FSSPX klar.
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