Deutschland
Er lebt in einer ökumenischen Nebelwelt
Die Rosen von Erzbischof Robert Zollitsch wachsen nicht im katholischen, sondern im ökumenischen Garten. Von der Wirklichkeit läßt er sich dabei nicht beeindrucken.
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Robert Zollitsch
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Robert Zollitsch
© Pressebild Bistum Essen
(kreuz.net) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und kircheninterne Scharfmacher, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, „zieht positive Zwischenbilanz zur Ökumene“.

Das erklärte die deutsche Bischofskonferenz am 26. März in einer Stellungnahme.

In einer immer mehr verweltlichten Welt sei es wichtig, „sich als Christen gemeinsam zu Wort zu melden“ – säuselte Mons. Zollitsch gestern im Roncalli-Forum in Karlsruhe zum Auftakt einer Gesprächsreihe „Ökumene heute“.

Trotziger Ökumenismus

Bei soviel Eintracht mit den Protestanten durfte der Seitenhieb gegen die katholische Tradition nicht fehlen:

„Die Entscheidung der katholischen Kirche für die Ökumene ist unumkehrbar“ erklärte Mons. Zollitsch trotzig – gerade „angesichts der Ereignisse der letzten Wochen“.

Mit Blick auf die vor zehn Jahren in Augsburg unterzeichnete gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre kam er zur Erkenntnis:

„Wer nach Augsburg behauptet, die Unterschiede in der Rechtfertigungslehre hätten kirchentrennenden Charakter, vertritt damit seine Privatmeinung und kann sich dafür nicht auf die kirchliche Lehre berufen.“

In Wahrheit besitzt die Augsburger Erklärung keinen lehramtlichen Status und war schon bei ihrer Abfassung heftig umstritten.

Sie wurde besonders von dem später zum Kardinal ernannten Münchner Dogmatiker, Hw. Leo Scheffczyk († 2005), scharf kritisiert.

Er nannte das Dokument einen „Pyrrhussieg auf Kosten der Wahrheit“.

Dichtung und Wahrheit

Am Tag der ökumenischen Rede des Erzbischofs berichtete die evangelische Nachrichtenagentur ‘idea’ vom höchsten Repräsentanten der rheinischen evangelischen Kirche, Präses Nikolaus Schneider (61).

Dieser hatte in einem Interview mit dem evangelischen Magazin ‘chrismon plus Rheinland’ behauptet, Gott brauche kein Sühneopfer.

Der evangelische Bonner Dogmatiker Ulrich Eibach (66) kritisiert daraufhin, daß Schneider den Tod Jesu Christi „fast ganz auf die Dimension des Mitleidens und der Solidarität mit den leidenden und sterbenden Menschen“ einschränke.

Zwar betone der Präses auf der einen Seite, daß Jesus „meine Schuld mitgetragen hat“, andererseits sage er, daß Jesus „nicht im Sinne einer stellvertretenden Übernahme von Strafe gestorben“ sei.

Mit dieser Ablehnung des Stellvertretungsgedankens leugne er im Grunde die Heilsbedeutung des Todes Jesu.

Es ist unklar, wie Erzbischof Zollitsch solche im Protestantismus offenbar weitverbreitete Thesen mit der von ihm zitierten Augsburger Erklärung in Übereinstimmung bringt.
      
88 Lesermeinungen
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#88   No Comment   13:06:51 | Samstag, 28. März 2009
Aukspurk
Das Problem an der Augsburger Erklärung (A.E.) ist nicht so sehr ihr Inhalt. Denn das Konsenspapier benennt ja auch die Differenzen.
Vielmehr ist die A.E. fast sofort nach Erscheinen vor allem von der hysterischen Theologie (vormals luthérische) desavouiert worden. Denn da gibts ja nur noch eine Wahrheit: Alles egal, nur: Wir sind nicht Papst! Und stolz darauf.
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#87   Beatus Theophilus_89   11:00:10 | Samstag, 28. März 2009
@ Elijahu: Bei allem Respekt, Sir…
…sonst habe ich Sie gehasst / hasse ich Sie!
ABER ES WIRD EIN TAG KOMMEN; AN DEM ICH IHNEN MAL AUSNAHMSWEISE ZUSTIMMEN MUSS!
…und jetzt ist der Tag da!
:)3 Bravo Gott, Feindesliebe ist großartig!
Beten wir gemeinsam um eine Besserung, dass die röm.-kath. Kirche sich wieder halten wird in dieser Gesellschaft!
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#86   pangelingua   20:19:25 | Freitag, 27. März 2009
Damit es kein Missverständnis gibt:
Nicht das Buch find ich gut, sondern die Besprechung. Da habe ich mich wohl nicht ganz klar ausgedrückt.
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#85   Elijahu †   19:50:24 | Freitag, 27. März 2009
Deutschland auf dem Weg zur China-Kirche
Wie kann es mit ungläubigen „Christen“ Gemeinschaft geben? Garnicht. Man vermittelt lediglich Menschen, die auf dem breiten Weg der Verdammnis gehen, den falschen Eindruck sie stünden in Gemeinschaft mit der Heiligen Kirche; und bestärkt sie damit noch in ihren schwer sündhaften Irrlehren und dem meist dazugehörigen schwer sündhaften Lebenswandel (siehe „Scheidungsbischöfin“ Kässmann).
Eine solche Ökumene ist nur eine weitere Farce in der Diktatur des Relativismus, in der keine Wahrheiten, keine Werte mehr gelten sollen, wo alles zu einem Wischiwaschibrei verschwimmt zu einem Zwecke: einen faulen Weltfrieden will man erreichen, indem man den Stein des Anstosses, die katholische Lehre, aus den Kirchen verbannt. Jeder echte Katholik wird sich diesen Versuchen, die katholische Lehre ideologisch zu übertünchen in den Weg stellen müssen.
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#84   pangelingua   19:36:52 | Freitag, 27. März 2009
Als Zollitsch Lehmanns Nachfolger …
als Vorsitzender der DBK wurde, da dachte ich so bei mir: Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen. Und ich lächelte und war froh: und es kam schlimmer!
Für Interessenten: bei www.amazon.de gibt’s eine tolle Buchbesprechung eines Lesers über den Titel: „Robert Zollitsch. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Ein Porträt von Gerhard Kiefer“. Sehr zu empfehlen, ich jedenfalls find’s gut!
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#83   Samurai   18:28:13 | Freitag, 27. März 2009
@ Mannheimer
Der Verlag (www.verlag-anton-s.dechmid) allein ist schon Satire genug, was das Programm betrifft, der wird nur noch von dem Kopp-verlag (www.kopp-verlag.de) und dem Ama-deus-Verlag „übertroffen“.
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#82   wassers   18:15:41 | Freitag, 27. März 2009
Zollitsch & Lehmanns Erbe
Manchmal gleicht ein Ei dem anderen, im vorliegenden Fall liegt dieses in besonderem Maße vor, da beide verfault sind: mit Verlaub stinken! Das gilt für die von Häresie verpesteten Ansichten im Titel genannter Herren und ihrer „Anhängerschaft“.
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#81   Mannheimer †   18:08:25 | Freitag, 27. März 2009
Sollte Anti-Pa tatsächlich ein Buch rausbringen
wird es leicht als seines zu identifizieren sein – niemand anders verwendet den Begriff „Halachajuden“…
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#80   Großwildjäger   18:03:10 | Freitag, 27. März 2009
Ich hab es!
Der Titel lautet wahrscheinlich „Halacha-Juden und ihr Einfluss auf die deutsche Politik durch Ritualmorde und Installation der Holocaust-Religion“… :-D :-#
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#79   Mannheimer †   18:01:12 | Freitag, 27. März 2009
Ja, ein Doktor-Titel macht sich immer gut!
Oder auch ein Adelstitel. „Graf von Bla zu Blub“ oder „Freiherr von Laber und Geifer“ oder sowas.
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#78   Antipacelli †   18:00:32 | Freitag, 27. März 2009
@Samurai: Sie meinen bestimmt den neu erschienenen zweiten Band?
:-) :-) :-)
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#77   Samurai   17:59:02 | Freitag, 27. März 2009
@ Antipacelli
Tja, worüber könnte Ihr Buch handeln?
– Weltherrschaftssucht der „Halachajuden“ :-D oder
– „ „ Zionisten oder
– die Unterwanderung der wahren Kirche“ durch ungeweihte „Freimaurer“ :-D -Bischöfe oder
– die „Holocaust-Religion“ oder
eines der anderen „brisanten“ ;-) ;-) Themen, die so in diesem „katholischen“ :-D :-D Verlag unter’s Volk gebracht werden. :)3
Nebenbei:
Ich besorge mir vieleicht mal das Buch über die „satanischen Blutlinien“ von Robin de Ruiter :-! – man hat ja sonst nicht so viel zu lachen.
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#76   Antipacelli †   17:57:50 | Freitag, 27. März 2009
@dope-pope: Das mit dem Pseudonym bin ich noch am Überlegen
Am liebsten würde ich ja einen Lesernamen aus kreuz.net nehmen…! :-]
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#75   dope-rope †   17:54:07 | Freitag, 27. März 2009
antipacelli
Mehr will ich jetzt auch garnicht verraten, sonst wird das Buch noch beschlagnahmt, bevor es den ersten Leser (m/w) erreicht hat und das wäre sicher nicht im Sinne des Autors/Verlags!
Das macht uns aber neugierig! Schreiben Sie unter Pseudonym? Tip: Nehmen Sie einen Doktortitel dazu, das wirkt glaubhafter für das Klientel das Sie erreichen möchten
Muahahahaha
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#74   Antipacelli †   17:46:24 | Freitag, 27. März 2009
Die Antworten der beiden Vorposter zusammen- genommen führt auf die richtige Spur
Mehr will ich jetzt auch garnicht verraten, sonst wird das Buch noch beschlagnahmt, bevor es den ersten Leser (m/w) erreicht hat und das wäre sicher nicht im Sinne des Autors/Verlags! ^-^ :-P
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#73   dope-rope †   17:46:00 | Freitag, 27. März 2009
mannheimer
Entweder das oder ein neues Meisterwerk, das den Holocaust widerlegen soll.
Noch mehr rechtsextreme Quellen, noch mehr Verweise auf eigene Quellen unter Pseudonym…
Man darf wirklich gespannt sein.
Jetzt werd ich aber heim, es ist Wochenende!!! Juchuuh
Und ein leckeres Ganja werd ich mir auch holen…
Miam miam miam
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#72   Franz Kappes   17:40:42 | Freitag, 27. März 2009
Situation in Deutschland
Dies ist wohl der Situation in Deutschland geschuldet. Das Land der „Reformation“ hat eine Neuevangelisierung dringend nötig. Wünschen wir ihm dabei ein glückliches Händchen.
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#71   Mannheimer †   17:39:16 | Freitag, 27. März 2009
Werbung bei Kreuz.net
erhöht die Anzahl der Leser um sicherleich 100%!
Vorher ein Leser (er selbst) und hier noch einer…
Um was wirds schon gehen?
Kommen’s, ich rate mal:
Juden.
Und? Richtig?
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#70   dope-rope †   17:36:46 | Freitag, 27. März 2009
antipacelli
Worüber ich schreibe, sollen Sie ja erraten!
Nein, raten werde ich nicht, das ist mir zu blöd.
Aber so hochbrisant kann ja Ihr Buch dann nicht sein, wenn Sie selbst das Thema verschweigen.
Nun gut, dann schreiben Sie mal schön, und nicht vergessen zu publizieren sonst liest es doch keiner!
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#69   Antipacelli †   17:11:30 | Freitag, 27. März 2009
@dope-pope: Worüber ich schreibe, sollen Sie ja erraten!
So viel sei aber schon mal verraten: Ein hochinteressanter, hochbrisanter Gegenstand, der auch in einigen, in letzter Zeit hier in kreuz.net erschienenen Artikeln schon eine Rolle gespielt hat! ^-^
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#68   dope-rope †   17:03:59 | Freitag, 27. März 2009
antipacelli
Demnächst wird auch ein Buch von mir bei Anton Schmid herauskommen.
Worüber schreiben Sie denn? Das ist ja interessant, da ich hier mit einem vielleicht bald berühmten Autor kommuniziere
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#67   Antipacelli †   16:59:28 | Freitag, 27. März 2009
@dope-pope: Da wir in allen wesentlichen Punkten übereinstimmen, sehe ich Ihre Frage als eine rein
rhetorische an.
Lesen Sie die Publikationen von Johannes Rothkranz beim Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ und meine Beiträge auf kreuz.net www.kreuz.net/!
Demnächst wird auch ein Buch von mir bei Anton Schmid herauskommen. ;-)
Sie können sich ja schon mal Gedanken über den möglichen Titel machen…! :-)
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#66   dope-rope †   16:52:29 | Freitag, 27. März 2009
antipacelli
Gut gekontert! Respekt.
Zurück zu meiner Frage, wer von Ihnen ist jetzt das Sprachrohr Gottes?
Johannes Rothkranz oder Sie?
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#65   Antipacelli †   16:49:00 | Freitag, 27. März 2009
@dope-pope: Besser gar kein Papst als ein gedopter falscher!
:-P :-P :-P
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#64   dope-rope †   16:46:57 | Freitag, 27. März 2009
antipacelli
So lange wie Herr Johannes Rothkranz und ich praktisch die einzigen Katholiken sind
Ok, aber von euch beiden ist jetzt der Papst???
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#63   Antipacelli †   16:43:02 | Freitag, 27. März 2009
@Sefirot: So lange wie Herr Johannes Rothkranz und ich praktisch die einzigen Katholiken sind,
Ersteres tun und sich die große Masse der Scheinkatholiken uninteressiert zeigt, schon! :-!
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#62   Sefirot   16:36:08 | Freitag, 27. März 2009
Antipacelli
da hilft nur: Kenntnisse über das Hlachajudentum erwerben, mitmachen und anwenden. Ist doch besser
als Kotzen…Na sowas aber auch!
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#61   Antipacelli †   16:30:45 | Freitag, 27. März 2009
Zollitsch & Ko. scheinen blind für die unfehlbaren Lehrtradition zu sein,
Schmidberger & Ko. blind für die Anliegen des Konzils.
Was sie eint, ist die Blindheit für das Gefährliche und Perfide am Halachajudentum und die – von jüdischen Mythen überkleisterte – zeitgeschichtliche Wahrheit.
So kommt einem das ganze vor wie ein Streit von kleinen Buben im Sandkasten, die nicht wissen, dass der Sand, in dem sie spielen hochgradig kontaminiert (vergiftet) ist.
Es ist nur noch zum Heulen :'( / Kotzen!!! :-!
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#60   Sefirot   15:43:49 | Freitag, 27. März 2009
Antipacelli
wenn eine heidnische Katze in einen katholischen Haushalt kommt, wird sie per se katholisch und wird
die Fastenzeit, das Kriterium für katholischsein, einhalten. Vielleicht geht die Katze eines Tages
auch mal beichten…? Wer weiß!
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#59   DJM †   15:14:58 | Freitag, 27. März 2009
@gelobtseijesus
;-) Nein danke, ich hab gerade einen Rosenkrieg hinter mir.
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#58   Mannheimer †   15:14:43 | Freitag, 27. März 2009
Unschuld: nein, hat er nicht.
Jeder – insbesondere in unseren Breiten – hat die Möglichkeit, Christ zu werden.
Drehen wir den Spiess mal um. Hätten Sie die Möglichkeit, Muslim zu werden? Klar – äußerlich, natürlich. Neuen, muslimischen Namen angenommen und zack! Muslim. Aber praktisch haben Sie wahrscheinlich nicht die Möglichkeit dazu, ebensowenig wie ich. Es ist niemand da, der mir das Gewehr auf die Brust setzt und es verbietet, aber innerlich hätte ich nicht die Möglichkeit, weil ich den Muslimischen Glauben für Blödsinn halte. Anggenommen, der muslimische Glaube sei der wahre – dann hätten Sie und ich einfach Pech, weil wir „seine Wahrheit“ nicht erkennen und somit nicht die innere Möglichkeit haben, ihr beizutreten.
Ich würde behaupten, bei 99% der Menschen determiniert der elterliche Glaube den Glaube des Kindes. An Christus, an Mohammed oder an nichts. Einige wenige fallen von ihrem jeweiligen Glaube ab, und ganz wenige wechseln den Glauben. Mission hat im Grunde schon immer nur da „richtig“ funktioniert, wo sie mit dem Schwert betrieben wurde, bzw durch weltliche Zwangsmaßnahmen (was nicht immer bedeuten musste „konvertiere oder stirb!“, es reichen oft auch Strafsteuern für „ungläubige“ oder andere Benachteiligungen).
Sie und ich, wir sind von Gott an unseren Platz gestellt worden (Mitteleuropa) – und alleine dadurch haben wir eine höhere Chance, Christen zu sein. M.E.n. kann es nicht sein, dass die eine Seele bevorzugt und die andere benachteiligt wird von Gott. Ergo…
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#57   gelobtseijesus   15:12:29 | Freitag, 27. März 2009
@DJM: Rosen
Richtig. Versuchen Sie’s, es täte uns allen gut. :(3 :(3 :(3
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#56   DJM †   15:10:50 | Freitag, 27. März 2009
Rosen
Über Rosen kann man dichten. :(3
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#55   Krak des Chevaliers   15:08:26 | Freitag, 27. März 2009
gerüttelt Maß an Mitverantwortung
Man muss leider sagen, dass die deutschen Bischöfe ein gerüttelt Maß an Mitverantwortung für die Zerstörung von Glaube, Liturgie und Kirche in unserem Lande tragen. o.O
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#54   Unschuld   15:07:20 | Freitag, 27. März 2009
lateiniheini
Hallo,
das setzt allerdings ein bestimmtes Kirchenverständnis voraus, nämlich, dass auch außerhalb der RKK Kirche sein kann (meine Betrachtung). In einer Enzyklika, die von dem damaligen Kardinal Ratzinger veröffentlicht wurde, wird dieser Schluß nicht vollzogen. Es ist von kirchenähnlichen Gemeinschaften die Rede.
In den erwähnten Texten ist allerdings stets von Kirche die Rede. Das könnte im engeren Sinne auch bedeuten, dass außerhalb der RKK kein Heil sein (nicht meine Betrachtung).
Gruß
Unschuld
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#53   stimme der vernunft †   15:04:30 | Freitag, 27. März 2009
also wisst ihr
diese Diskussion ist ja ziemlich albern.
Jemand, der sich entscheidet, kein Katholik zu werden, dem ist es schnurzpiepegal ob ihm die katholische Kirche dafür mit Verdammnis droht oder nicht.
Die Zeugen Jehovas und die Mormonen behaupten auch, dass jeder verdammt wird, der sich ihnen nicht anschliesst, ebenso die Muslime und die Juden auch.
Juckt das einen von euch? Natürlich nicht.
Und genauso juckt es die Nicht-Katholiken kein bisschen, ob ihnen die katholische kirche hier mit Verdammnis droht oder nicht.
Diese Diskussion ist also vollkommener Blödsinn.
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#52   derLeser   15:04:03 | Freitag, 27. März 2009
der weltoffene Robert
ist ein Nikolaus nach dem Geschmack der Welt.
nur weiter so…
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#51   lateiniheini   15:02:53 | Freitag, 27. März 2009
@unschuld
der den christlichen Glauben verläßt, kein Heil erlangen kann.
Das ist ja schonmal ein wichtiger Schritt!Damit wäre bestätigt, dass man auch als Christ außerhalb der RKK Heil erlangen kann! Vielen Dank! :(3 :(3 :(3
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#50   gelobtseijesus   15:02:33 | Freitag, 27. März 2009
Rosen
Die Rosen von Erzbischof Robert Zollitsch wachsen nicht im katholischen, sondern im ökumenischen Garten.
Blühende Rosen, ein schönes Bild. Wenn sie aber im ökumenischen Garten wachsen, dann auch im katholischen Garten, logisch, oder? Ein Lob an den Gärtner Zollitsch. Und die paar theologischen Nacktschnecken, Sorte +net, hält ein guter Garten aus. Denn der Besitzer des Gartens behält den Überblick. :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#49   Unschuld   14:59:57 | Freitag, 27. März 2009
Mannheimer
Hunderttausende Missionare sind in allen Ländern unterwegs und predigen das Christentum. Jeder – insbesondere in unseren Breiten – hat die Möglichkeit, Christ zu werden.
Die Dokumente des 2. Vatikanischen Konzils, der katholische Erwachsenenkatechismus sowie der KKK besagen, dass insbesondere der, der den christlichen Glauben verläßt, kein Heil erlangen kann.
Gruß
Unschuld
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#48   Mannheimer †   14:51:14 | Freitag, 27. März 2009
Ausserhalb der RKK
wenn es z.B. schreibt, ein Mensch, der nie die Möglichkeit hatte, sich für Christus, die Kirche und die Taufe zu entscheiden
Was heisst schon „die Möglichkeit“…?
Hat ein Muslim die Möglichkeit, sich für die Taufe und das Christentum zu entscheiden? Im Prinzip hätte er die wohl – aber praktisch? Nein.
Auch ein Atheist hat diese Möglichkeit theoretisch sicher, aber praktisch? Nein.
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#47   DJM †   14:45:51 | Freitag, 27. März 2009
@mannheimer: Heilsmöglichkeiten außerhalb der RKK?
Was ist Ausserhalb der RKK? Der mystische Leib Christi ist der Sohn des Menschen. Er ist das Leben und das Leben ist das Licht der Menschen. Innerhalb und Ausserhalb der RKK.
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#46   Antipacelli †   14:41:57 | Freitag, 27. März 2009
@Mannheimer: Das Zweite Vatikanum hat darüber einiges geschrieben, was richtig ist,
wenn es z.B. schreibt, ein Mensch, der nie die Möglichkeit hatte, sich für Christus, die Kirche und die Taufe zu entscheiden, kann bei einem rechtschaffenen Leben auch die ewige Seligkeit erlangen.
Wo es daneben lag und liegt, wenn es
– eine nicht vorhandene Wahlfreiheit unter den Religionen postuliert,
– das Judentum so sehr aufwertet, dass es als Ersatz für das Christentum gelten kann.
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#45   Unschuld   14:37:46 | Freitag, 27. März 2009
Ökumene ja!
Liebe Mitchristen,
also ich finde die Ökumene wichtig. Sie sollte sich allerdings nur diejenigen Denominationen beschränken, die voll im christlichen Glauben stehen. Ich denke da vor allem an die evangelikalen Christen. Diese gibt es auch noch – von Landeskirche zu Landeskirche im unterschiedlichen Maße – bei der evangelischen Amtskirche. Ansonsten in den Freikirchen.
Den genannten Präses würde ich nicht unbedingt dazuzählen.
Gruß
‘Unschuld
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#44   Mannheimer †   14:37:28 | Freitag, 27. März 2009
Antipacelli: Doof oder was?
Sie sagen: Wer Heilswege außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche bejaht, kann sich nicht katholisch nennen!
Ich sage: Es muss solche geben.
Sie sagen:Gott ist allmächtig.
Was soll letzteres anderes bedeuten, als dass es eben doch Heilsmöglichkeiten außerhalb der RKK gibt?
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#43   DJM †   14:32:22 | Freitag, 27. März 2009
@matt
Herzlichen Glückwunsch! Du bist auf dem Weg.
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#42   Antipacelli †   14:30:52 | Freitag, 27. März 2009
@Mannheimer: Gott ist allmächtig.
Was sind Sie dagegen? :-(
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#41   Mannheimer †   14:27:41 | Freitag, 27. März 2009
Antipacelli: Nö.
Kann er nicht.
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#40   Antipacelli †   14:26:48 | Freitag, 27. März 2009
@Mannheimer: Schon wieder ein Denkfehler! Sie sollten mal eine Einführung ins logische Denken
besuchen!
Gott kann auch barmherzig sein, wenn nur ein Bruchteil der Menschheit den wahren, allein (sicher!) seligmachenden Glauben hat! o^/
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#39   Mannheimer †   14:23:10 | Freitag, 27. März 2009
Antipacelli: Dafür ist er dann kein Volldepp.
Wer Heilswege außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche bejaht, kann sich nicht katholisch nennen!
Es muss solche geben. Alles andere verwirft einen barmherzigen, liebenden Gott.
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#38   r.ruhrgebietler   14:20:50 | Freitag, 27. März 2009
tz tz tz … sachen soll es geben
Zollitsch ist katholisch um umfassenden katholisch-ökumenischen Sinn… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#37   Antipacelli †   14:19:00 | Freitag, 27. März 2009
@Sefirot: Das, was Sie katholisch nennen, ist nicht katholisch, sondern freimaurerisch!
Wer Heilswege außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche bejaht, kann sich nicht katholisch nennen! :-@
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#36   Sefirot   14:12:59 | Freitag, 27. März 2009
Antipacelli
wenn Sie es unbedingt sein wollen, dann sind sie
nur im vorkonziliaren Sinn katholisch.
Zollitsch ist katholisch um umfassenden katholisch-ökumenischen Sinn…
Das spürt man in allen seinen Äußerungen… Darin weht der Atem der Weltkirche…
Es ist gut, dass die Bischöfe ihn zum Vorsitzenden der Bischofskonferenz gewählt haben, auch wenn der deutsche Papst etwas ins Abseits geraten ist.
Dafür ist die theologische Gedankenschmiede nach wie vor in Deutschland…
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#35   Przybislav Iamesseblo   14:10:25 | Freitag, 27. März 2009
Sefirot: seit wann schliessen ökumenisch und katholisch einander nicht aus
in seiner Enzyklika Mortalium animos hat Papst XI mit unmissverständlicher Deutlichkeit dargelegt, weswegen der Ökumenismus im Sinne der V 2 Sekte keinen Platz in der Kirche hat. An dieser Enzyklika ist die Richtigkeit der Aussagen des ökumenischen Scharfmachers Zollitsch zu messen.
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#34   Antipacelli †   14:06:46 | Freitag, 27. März 2009
@Rationalist: Was katholisch ist, bestimmen weder die Vernunft, noch nicht ihre Stimme,
noch Juden oder Freimaurer im Vatikan, sondern einzig und allein die katholische und apostolische Glaubensüberlieferung! o^/
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#33   MartinBieger   14:02:58 | Freitag, 27. März 2009
Wenn ihr Kreuznattern auch Katholisch seid
dann fliesst bei mir die Mosel bergauf.
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#32   stimme der vernunft †   14:02:38 | Freitag, 27. März 2009
@Antipacelli
was du unter katholisch verstehst, möchte nicht mal deine Katze sein… :-D
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#31   noch ein Landorganist   14:01:22 | Freitag, 27. März 2009
kurz gefasst
die deutschen/österreichische/schweizerischen Reichs- und Nationalbischöfe
– wollen eine Loslösung der deutschsprachigen Nationalkirchen von der römischen Autorität
– sabotieren deshalb den Papst wo es geht
– suchen die Freundschaft antikirchlicher Politiker, Parteien und Organisationen anstelle katholischer Gläubiger
– setzen perverse „political correctness“ über den Auftrag Jesu Christi und die Lehren der Kirche
– wollen die Unterordnung der Kirche unter die Staatsdoktrin statt die Unabhängigkeit der Kirchen
– hängen dem veralteten Multikulturalismus an
– sind versessen darauf, in den Medien positiv da zu stehen
– …
– …
– …
– …
– …
Sollten Sie alles wissen, wenn sie tatsächlich hier schon länger lesen!
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#30   Antipacelli †   14:00:27 | Freitag, 27. März 2009
@Sefirot: Wenn Zollitsch katholisch ist, ist es meine Katze auch!
Wer wie Zollitsch den Glauben an einen perfiden Mythos zum Selektionskriterium für die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche macht, kann niemals katholisch sein! :-@
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#29   Sefirot   13:55:55 | Freitag, 27. März 2009
Monsignore Zollitsch in vollem Sinn ökumenisch-katholisch
ist genau zur richtigen Zeit in die richtige Position gekommen. Seine ökumenische Haltung verdient Respekt. Sie ist glaubwürdig, selbstkritisch, vor allem
aber nicht im engen konfessionellen Sinn, sondern im vollen ökumenischen Sinn katholisch…
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#28   dope-rope †   13:47:29 | Freitag, 27. März 2009
noch ein LO
Nein, das täuscht. Mein Account ist nur neu. PW vergessen und Emailaccount gelöscht weil ich kein Fax mit meiner Adresse geschickt hatte.
Was meinten Sie mit Reichsbischöfen? Ich weiss was das ist, verstehe aber den Zusammenhang nicht,
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#27   noch ein Landorganist   13:43:25 | Freitag, 27. März 2009
Deutsche Reichsbischöfe, im Bett mit Merkel & Co.
d.p., sie sind einfach nur zu neu hier, um meine Wortwahl richtig auffassen zu könne.
also: wenn sie hier schreiben wollen (länger als die meisten Keifer, die nach einer Woche spätestens wieder versunken und vergessen sind) wachsen sie mit den Aufgaben!
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#26   dope-rope †   13:39:22 | Freitag, 27. März 2009
noch ein LO
Reichsbischöfe??
Aus welcher Ecke Sie kommen, machen Sie ja deutlich!! Wir schreiben das Jahr 2009, stellen Sie ihre Uhr um und Willkommen in der Wirklichkeit
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#25   noch ein Landorganist   13:36:25 | Freitag, 27. März 2009
Wichtig ist nur,
dass den Wildschweinen, die den Konzilsboden aufwühlen, endlich der Geldhahn zugedreht wird, damit das alles möglichst schnell ein Ende hat. Jeder, der den deutschen Reichs- und Nationalbischöfen die Kirchensteuer verweigert, ist ein Schritt auf dem richtigen Weg.
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#24   Prof Rempremmerding   13:35:11 | Freitag, 27. März 2009
UNUMKEHRBAR
Schon wieder ist etwas unumkehbar im Wunschdenken unser Alt68’er Betonköpfe, was sich seit langem von selbst überlebt hat, weil von der Konzilskirche und den EKD-Sekten kaum noch etwas übriggeblieben ist. Das einzige, was wirklich unumkehrbar zu sein scheint, und hinter das es kein Zurück mehr geben wird, ist die UNBELEHRBARKEIT der bankrotten LEHMANN-BROTHERS! :-!
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#23   Bodo11 †   13:25:19 | Freitag, 27. März 2009
Friede,Freude,Eierkuchen
Zollitsch ist der Vertreter der“ piep,piep,piep-wir ham uns alle lieb“ Kirche.
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#22   stimme der vernunft †   13:25:13 | Freitag, 27. März 2009
@zweiter landorgler
Zum Glück treten die Leute scharenweise aus der Konzilskirche aus.
Ja, und wenn irgendwann mal 99,9% ausgetreten sind, dann ist eure Sekte endlich halb so groß wie die katholische Kirche.
Bei den Zuwachsraten, die die Kirche ausserhalb Europas hat, dürfte das ungefähr am St. Nimmerleinstag gegen 5 vor 12 eintreten.
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#21   lateiniheini   13:22:05 | Freitag, 27. März 2009
@NeLo
Robert Zollitsch :-] – ein angenehmer :)3 ,sympathischer O:O und intelligenter :(3 Christenmensch :-] :)3 :(3
eben so ganz anders,als du >:) :-! >:) :-!
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#20   stimme der vernunft †   13:15:17 | Freitag, 27. März 2009
*Gähn*
wen interessiert denn die kirchenfeidliche Privatmeinung des umstrittenen angeblichen Dogmatikers Scheffczyk?
:-]
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#19   noch ein Landorganist   13:13:20 | Freitag, 27. März 2009
ecclsempref findet Zollitsch gut, recht so
„Nicht nur deshallb verdient Zollitsch größte Zustimmung und Unterstützung.“
„Unterstützen“ SIE ihn ruhig eifrig. :-D Zum Glück treten die Leute scharenweise aus der Konzilskirche aus. Zollitsch und seiner Vorgänger Wirken bringt die richtigen Früchte!
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#18   Przybislav Iamesseblo   13:09:59 | Freitag, 27. März 2009
Gotthard: das muss zuerst bewiesen werden
die Behauptung von Augsburg verletzt vor allem Mortalium animos. Haben Sie dieses Dokument überhaupt einmal gelesen, oder plappern Sie einfach den Schwachsinn eines Mannes nach, der sich für einen Erzbischof ausgibt
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#17   noch ein Landorganist   13:09:29 | Freitag, 27. März 2009
Stammelnder Landorganist,
nur nicht neidisch werden, wenn Sie sich etwas bilden (z.B. über das Ökumeneverständnis der wahren Kirche), können sie vielleicht auch bald mitreden anstatt immer nur gewollt und nicht gekonnt zynische Einzelsätze rauszuschmeißen :-)
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#16   Gotthard   13:06:33 | Freitag, 27. März 2009
Augsburg
In Wahrheit besitzt die Augsburger Erklärung keinen lehramtlichen Status und war schon bei ihrer Abfassung heftig umstritten.
natürlich besitzt die Augsburger Erklärung lehramtlichen Status.
Was denn sonst?
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#15   matt3   13:02:18 | Freitag, 27. März 2009
was hat der Jesus mit meinen Sünden zu schaffen?
Das eigentlich Verhängnisvolle an diesem Offert, im Gegenzug steht man geistig entmündigt da. Man muss sich den Jesus als unentbehrlich für das eigene Heil denken, das läuft alles nur über den Jesus. Und zum Jesus muss man gekrochen kommen wie ein Bittsteller, weil so liebt er das, der Herr Jesus.
Irgendwann habe ich diese falsche Tour durchschaut und mir ist klar geworden: was biedere ich mich eigentlich an mit dieser Kirche? Bin ich nicht aus mir selbst herrlich? Habe ich nicht aus mir selbst die Gnade mich zu rechtfertigen? Stehe ich nicht in der Unmittelbarkeit zu Gott meinem Vater? Tu ich dies etwa für mich, oder nur, um dem Jesus eine Freude zu machen, damit er sich auch weiterhin für unentbehrlich für das Seelenheil eines jeden Menschen halten darf, auch für meines?
Ist es nicht an der Zeit diesen Herrn Jesus einmal ordentlich vor den Kopf zu stoßen, damit er einmal eine Vorstellung davon bekommt, dass der Hase auch anders läuft. Und seien wir ehrlich: er hat im Lauf der Zeit sein Fett abgekommen. Und wenns nach mir geht, dann wird er auch künftig gut bedient sein.
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#14   erzbengel michael †   12:50:30 | Freitag, 27. März 2009
Daß Erzbischof Dr. Robert Zollitsch
von gewissen Haßprediger-Katholiken nicht geliebt wird, ist nicht verwunderlich: ER IST CHRIST!
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#13   landorganist   12:47:57 | Freitag, 27. März 2009
Du liebe Güte,
Stammtischparolen sind gegen das was NocheinLO und Consorten hier absondern, ja ein Ausfluss geisteswissenschaftlichen Denkens.
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#12   ecclesia-semper-reformanda   12:45:34 | Freitag, 27. März 2009
Nur mal so:
Zollitsch – find’ ich gut!!! :)3 :(3
Wenigstens einer, der kapiert hat, worum es tatsächlich geht und wie es überhaupt noch weitergehen kann. Ordo62 lebt in einer Wunsch-Welt – aber nicht in der realen. Bei den Pius-Hanseln mögen Sie mit diesem Spruch Zustimmung ernten – aber die leben ja bekanntlich auch nicht mehr in „der“ Kirche, sondern in ihrem eigenen, kleinen, weltabgeschiedenen und weltfremden Raum.
Nicht nur deshallb verdient Zollitsch größte Zustimmung und Unterstützung. Der Mann ist gut!!! :-)
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#11   Antipacelli †   12:41:01 | Freitag, 27. März 2009
@Guiseppe: Hauptsächlich aber wohl im Garten der „Synagoge Satans“,
der Halachajuden, Zionisten und Freimaurer! Pfui daibi!!! :-!
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#10   Guiseppe   12:06:25 | Freitag, 27. März 2009
Zollitschs Rosen
„Die Rosen von Erzbischof Robert Zollitsch wachsen nicht im katholischen, sondern im ökumenischen Garten“
… und auch im islamischen Garten!
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#9   ordo62   11:56:55 | Freitag, 27. März 2009
@MartinBieger
natürlich, sonst hätte sein Sohn nicht eine Kirche sondern tausende Sekten gestiftet.
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#8   MartinBieger   11:55:23 | Freitag, 27. März 2009
@ordo
Sieht das Gott genauso.
Nur mal so dazwischengefragt.
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#7   ordo62   11:54:34 | Freitag, 27. März 2009
es gibt nur eine Ökomene
und das ist die KATHOLISCHE KIRCHE!!!
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#6   Reformeifer2008   11:42:04 | Freitag, 27. März 2009
Ökumene
Ökumene ist gut und wichtig. Doch mit Augenmaß!
Miteinander beten und die gesellschaftlichen Probleme gemeinsam meistern.
Doch was in Deutschland passiert ist ein Politikum.
Man merkt es doch. Überall dort, wo die Ökumene als Dogma erhoben wird, lässt das Gebetsleben nach, lässt der Glaube nach und die Beliebigkeit hält Einzug.
Kirche in Deutschland, quo vadis ?
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#5   noch ein Landorganist   11:39:27 | Freitag, 27. März 2009
nur dies
Die katholische Kirche ist in sich „Oikumene“
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#4   lateiniheini   11:36:13 | Freitag, 27. März 2009
@noch ein LO
Ökumene muss in andere Richtungen gehen.
Vielleicht spaltet sich ja ein noch radikalerer Teil der Pius- Sekte ab! Mit denen kann die Bruderschaft ja dann Ökumene spielen!
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#3   Bodo11 †   11:35:45 | Freitag, 27. März 2009
Da gehts lang…
Die Annäherung an die orthodoxe Kirche ist wichtig,nicht die Annäherung an die deutschen Sektierer,die sich Protestanten nennen.
Die sollen protestieren,bis sie schwarz werden.
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#2   dope-rope †   11:34:57 | Freitag, 27. März 2009
noch ein landorganist
Ökumene muss in andere Richtungen gehen.
in welche denn? Wissen Sie was Ökumene bedeutet?
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#1   noch ein Landorganist   11:30:24 | Freitag, 27. März 2009
Nicht nötig
Kein Mensch braucht Ökumene mit den deutsch-evangelischen. In 50 Jahren gibts die nicht mehr oder höchstens als kleinen Sozialverein mit 20 Mitgliedern.
Ökumene muss in andere Richtungen gehen.
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