Die Rosen von Erzbischof Robert Zollitsch wachsen nicht im katholischen, sondern im ökumenischen Garten. Von der Wirklichkeit läßt er sich dabei nicht beeindrucken.
(kreuz.net) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und kircheninterne Scharfmacher, Erzbischof
Robert Zollitsch von Freiburg, „zieht positive Zwischenbilanz zur Ökumene“.
Das erklärte die deutsche
Bischofskonferenz am 26. März in einer Stellungnahme.
In einer immer mehr verweltlichten Welt sei es
wichtig, „sich als Christen gemeinsam zu Wort zu melden“ – säuselte Mons. Zollitsch gestern im Roncalli-Forum
in Karlsruhe zum Auftakt einer Gesprächsreihe „Ökumene heute“.
Trotziger Ökumenismus
Bei soviel Eintracht
mit den Protestanten durfte der Seitenhieb gegen die katholische Tradition nicht fehlen:
„Die Entscheidung
der katholischen Kirche für die Ökumene ist unumkehrbar“ erklärte Mons. Zollitsch trotzig – gerade
„angesichts der Ereignisse der letzten Wochen“.
Mit Blick auf die vor zehn Jahren in Augsburg unterzeichnete
gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre kam er zur Erkenntnis:
„Wer nach Augsburg behauptet, die
Unterschiede in der Rechtfertigungslehre hätten kirchentrennenden Charakter, vertritt damit seine Privatmeinung
und kann sich dafür nicht auf die kirchliche Lehre berufen.“
In Wahrheit besitzt die Augsburger Erklärung
keinen lehramtlichen Status und war schon bei ihrer Abfassung heftig umstritten.
Sie wurde besonders
von dem später zum Kardinal ernannten Münchner Dogmatiker, Hw. Leo Scheffczyk († 2005), scharf kritisiert.
Er nannte das Dokument einen „Pyrrhussieg auf Kosten der Wahrheit“.
Dichtung und Wahrheit
Am Tag der
ökumenischen Rede des Erzbischofs berichtete die evangelische Nachrichtenagentur ‘idea’ vom höchsten
Repräsentanten der rheinischen evangelischen Kirche, Präses Nikolaus Schneider (61).
Dieser hatte in
einem Interview mit dem evangelischen Magazin ‘chrismon plus Rheinland’ behauptet, Gott brauche kein Sühneopfer.
Der evangelische Bonner Dogmatiker Ulrich Eibach (66) kritisiert daraufhin, daß Schneider den Tod Jesu
Christi „fast ganz auf die Dimension des Mitleidens und der Solidarität mit den leidenden und sterbenden
Menschen“ einschränke.
Zwar betone der Präses auf der einen Seite, daß Jesus „meine Schuld mitgetragen
hat“, andererseits sage er, daß Jesus „nicht im Sinne einer stellvertretenden Übernahme von Strafe gestorben“
sei.
Mit dieser Ablehnung des Stellvertretungsgedankens leugne er im Grunde die Heilsbedeutung des Todes
Jesu.
Es ist unklar, wie Erzbischof Zollitsch solche im Protestantismus offenbar weitverbreitete Thesen
mit der von ihm zitierten Augsburger Erklärung in Übereinstimmung bringt.
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88 Lesermeinungen
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Aukspurk Das Problem an der Augsburger Erklärung (A.E.) ist nicht so sehr ihr Inhalt. Denn das Konsenspapier
benennt ja auch die Differenzen. Vielmehr ist die A.E. fast sofort nach Erscheinen vor allem von der hysterischen
Theologie (vormals luthérische) desavouiert worden. Denn da gibts ja nur noch eine Wahrheit: Alles egal,
nur: Wir sind nicht Papst! Und stolz darauf.
@ Elijahu: Bei allem Respekt, Sir… …sonst habe ich Sie gehasst / hasse ich Sie! ABER ES WIRD EIN TAG
KOMMEN; AN DEM ICH IHNEN MAL AUSNAHMSWEISE ZUSTIMMEN MUSS! …und jetzt ist der Tag da! :)3 Bravo Gott,
Feindesliebe ist großartig! Beten wir gemeinsam um eine Besserung, dass die röm.-kath. Kirche sich wieder
halten wird in dieser Gesellschaft!
Deutschland auf dem Weg zur China-Kirche Wie kann es mit ungläubigen „Christen“ Gemeinschaft geben? Garnicht.
Man vermittelt lediglich Menschen, die auf dem breiten Weg der Verdammnis gehen, den falschen Eindruck
sie stünden in Gemeinschaft mit der Heiligen Kirche; und bestärkt sie damit noch in ihren schwer sündhaften
Irrlehren und dem meist dazugehörigen schwer sündhaften Lebenswandel (siehe „Scheidungsbischöfin“ Kässmann).
Eine solche Ökumene ist nur eine weitere Farce in der Diktatur des Relativismus, in der keine Wahrheiten,
keine Werte mehr gelten sollen, wo alles zu einem Wischiwaschibrei verschwimmt zu einem Zwecke: einen
faulen Weltfrieden will man erreichen, indem man den Stein des Anstosses, die katholische Lehre, aus den
Kirchen verbannt. Jeder echte Katholik wird sich diesen Versuchen, die katholische Lehre ideologisch zu
übertünchen in den Weg stellen müssen.
Als Zollitsch Lehmanns Nachfolger … als Vorsitzender der DBK wurde, da dachte ich so bei mir: Lächle
und sei froh, es könnte schlimmer kommen. Und ich lächelte und war froh: und es kam schlimmer! Für
Interessenten: bei www.amazon.de gibt’s eine tolle Buchbesprechung eines Lesers über den Titel: „Robert
Zollitsch. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Ein Porträt von Gerhard Kiefer“. Sehr zu
empfehlen, ich jedenfalls find’s gut!
@ Mannheimer Der Verlag (www.verlag-anton-s.dechmid) allein ist schon Satire genug, was das Programm betrifft,
der wird nur noch von dem Kopp-verlag (www.kopp-verlag.de) und dem Ama-deus-Verlag „übertroffen“.
Zollitsch & Lehmanns Erbe Manchmal gleicht ein Ei dem anderen, im vorliegenden Fall liegt dieses in besonderem
Maße vor, da beide verfault sind: mit Verlaub stinken! Das gilt für die von Häresie verpesteten Ansichten
im Titel genannter Herren und ihrer „Anhängerschaft“.
#81 Mannheimer † 18:08:25 | Freitag, 27. März 2009
Sollte Anti-Pa tatsächlich ein Buch rausbringen wird es leicht als seines zu identifizieren sein – niemand
anders verwendet den Begriff „Halachajuden“…
Ich hab es! Der Titel lautet wahrscheinlich „Halacha-Juden und ihr Einfluss auf die deutsche Politik durch
Ritualmorde und Installation der Holocaust-Religion“…
@ Antipacelli Tja, worüber könnte Ihr Buch handeln? – Weltherrschaftssucht der „Halachajuden“ oder
– „ „ Zionisten oder – die Unterwanderung der wahren Kirche“ durch ungeweihte „Freimaurer“ -Bischöfe
oder – die „Holocaust-Religion“ oder eines der anderen „brisanten“ Themen, die so in diesem „katholischen“
Verlag unter’s Volk gebracht werden. :)3 Nebenbei: Ich besorge mir vieleicht mal das Buch über die
„satanischen Blutlinien“ von Robin de Ruiter – man hat ja sonst nicht so viel zu lachen.
antipacelli Mehr will ich jetzt auch garnicht verraten, sonst wird das Buch noch beschlagnahmt, bevor
es den ersten Leser (m/w) erreicht hat und das wäre sicher nicht im Sinne des Autors/Verlags! Das macht
uns aber neugierig! Schreiben Sie unter Pseudonym? Tip: Nehmen Sie einen Doktortitel dazu, das wirkt glaubhafter
für das Klientel das Sie erreichen möchten Muahahahaha
Die Antworten der beiden Vorposter zusammen- genommen führt auf die richtige Spur Mehr will ich jetzt
auch garnicht verraten, sonst wird das Buch noch beschlagnahmt, bevor es den ersten Leser (m/w) erreicht
hat und das wäre sicher nicht im Sinne des Autors/Verlags!
mannheimer Entweder das oder ein neues Meisterwerk, das den Holocaust widerlegen soll. Noch mehr rechtsextreme
Quellen, noch mehr Verweise auf eigene Quellen unter Pseudonym… Man darf wirklich gespannt sein. Jetzt
werd ich aber heim, es ist Wochenende!!! Juchuuh Und ein leckeres Ganja werd ich mir auch holen… Miam
miam miam
#72 Franz Kappes 17:40:42 | Freitag, 27. März 2009
Situation in Deutschland Dies ist wohl der Situation in Deutschland geschuldet. Das Land der „Reformation“
hat eine Neuevangelisierung dringend nötig. Wünschen wir ihm dabei ein glückliches Händchen.
#71 Mannheimer † 17:39:16 | Freitag, 27. März 2009
Werbung bei Kreuz.net erhöht die Anzahl der Leser um sicherleich 100%! Vorher ein Leser (er selbst) und
hier noch einer… Um was wirds schon gehen? Kommen’s, ich rate mal: Juden. Und? Richtig?
antipacelli Worüber ich schreibe, sollen Sie ja erraten! Nein, raten werde ich nicht, das ist mir zu
blöd. Aber so hochbrisant kann ja Ihr Buch dann nicht sein, wenn Sie selbst das Thema verschweigen. Nun
gut, dann schreiben Sie mal schön, und nicht vergessen zu publizieren sonst liest es doch keiner!
@dope-pope: Worüber ich schreibe, sollen Sie ja erraten! So viel sei aber schon mal verraten: Ein hochinteressanter,
hochbrisanter Gegenstand, der auch in einigen, in letzter Zeit hier in kreuz.net erschienenen Artikeln
schon eine Rolle gespielt hat!
antipacelli Demnächst wird auch ein Buch von mir bei Anton Schmid herauskommen. Worüber schreiben Sie
denn? Das ist ja interessant, da ich hier mit einem vielleicht bald berühmten Autor kommuniziere
@dope-pope: Da wir in allen wesentlichen Punkten übereinstimmen, sehe ich Ihre Frage als eine rein rhetorische
an. Lesen Sie die Publikationen von Johannes Rothkranz beim Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/
und meine Beiträge auf kreuz.net www.kreuz.net/! Demnächst wird auch ein Buch von mir bei Anton Schmid
herauskommen. Sie können sich ja schon mal Gedanken über den möglichen Titel machen…!
@Sefirot: So lange wie Herr Johannes Rothkranz und ich praktisch die einzigen Katholiken sind, Ersteres
tun und sich die große Masse der Scheinkatholiken uninteressiert zeigt, schon!
Zollitsch & Ko. scheinen blind für die unfehlbaren Lehrtradition zu sein, Schmidberger & Ko. blind für
die Anliegen des Konzils. Was sie eint, ist die Blindheit für das Gefährliche und Perfide am Halachajudentum
und die – von jüdischen Mythen überkleisterte – zeitgeschichtliche Wahrheit. So kommt einem das ganze
vor wie ein Streit von kleinen Buben im Sandkasten, die nicht wissen, dass der Sand, in dem sie spielen
hochgradig kontaminiert (vergiftet) ist. Es ist nur noch zum Heulen / Kotzen!!!
Antipacelli wenn eine heidnische Katze in einen katholischen Haushalt kommt, wird sie per se katholisch
und wird die Fastenzeit, das Kriterium für katholischsein, einhalten. Vielleicht geht die Katze eines
Tages auch mal beichten…? Wer weiß!
#58 Mannheimer † 15:14:43 | Freitag, 27. März 2009
Unschuld: nein, hat er nicht. Jeder – insbesondere in unseren Breiten – hat die Möglichkeit, Christ zu
werden. Drehen wir den Spiess mal um. Hätten Sie die Möglichkeit, Muslim zu werden? Klar – äußerlich,
natürlich. Neuen, muslimischen Namen angenommen und zack! Muslim. Aber praktisch haben Sie wahrscheinlich
nicht die Möglichkeit dazu, ebensowenig wie ich. Es ist niemand da, der mir das Gewehr auf die Brust
setzt und es verbietet, aber innerlich hätte ich nicht die Möglichkeit, weil ich den Muslimischen Glauben
für Blödsinn halte. Anggenommen, der muslimische Glaube sei der wahre – dann hätten Sie und ich einfach
Pech, weil wir „seine Wahrheit“ nicht erkennen und somit nicht die innere Möglichkeit haben, ihr beizutreten.
Ich würde behaupten, bei 99% der Menschen determiniert der elterliche Glaube den Glaube des Kindes. An
Christus, an Mohammed oder an nichts. Einige wenige fallen von ihrem jeweiligen Glaube ab, und ganz wenige
wechseln den Glauben. Mission hat im Grunde schon immer nur da „richtig“ funktioniert, wo sie mit dem
Schwert betrieben wurde, bzw durch weltliche Zwangsmaßnahmen (was nicht immer bedeuten musste „konvertiere
oder stirb!“, es reichen oft auch Strafsteuern für „ungläubige“ oder andere Benachteiligungen). Sie
und ich, wir sind von Gott an unseren Platz gestellt worden (Mitteleuropa) – und alleine dadurch haben
wir eine höhere Chance, Christen zu sein. M.E.n. kann es nicht sein, dass die eine Seele bevorzugt und
die andere benachteiligt wird von Gott. Ergo…
gerüttelt Maß an Mitverantwortung Man muss leider sagen, dass die deutschen Bischöfe ein gerüttelt
Maß an Mitverantwortung für die Zerstörung von Glaube, Liturgie und Kirche in unserem Lande tragen.
lateiniheini Hallo, das setzt allerdings ein bestimmtes Kirchenverständnis voraus, nämlich, dass auch
außerhalb der RKK Kirche sein kann (meine Betrachtung). In einer Enzyklika, die von dem damaligen Kardinal
Ratzinger veröffentlicht wurde, wird dieser Schluß nicht vollzogen. Es ist von kirchenähnlichen Gemeinschaften
die Rede. In den erwähnten Texten ist allerdings stets von Kirche die Rede. Das könnte im engeren Sinne
auch bedeuten, dass außerhalb der RKK kein Heil sein (nicht meine Betrachtung). Gruß Unschuld
also wisst ihr diese Diskussion ist ja ziemlich albern. Jemand, der sich entscheidet, kein Katholik zu
werden, dem ist es schnurzpiepegal ob ihm die katholische Kirche dafür mit Verdammnis droht oder nicht.
Die Zeugen Jehovas und die Mormonen behaupten auch, dass jeder verdammt wird, der sich ihnen nicht anschliesst,
ebenso die Muslime und die Juden auch. Juckt das einen von euch? Natürlich nicht. Und genauso juckt es
die Nicht-Katholiken kein bisschen, ob ihnen die katholische kirche hier mit Verdammnis droht oder nicht.
Diese Diskussion ist also vollkommener Blödsinn.
#51 lateiniheini 15:02:53 | Freitag, 27. März 2009
@unschuld der den christlichen Glauben verläßt, kein Heil erlangen kann. Das ist ja schonmal ein wichtiger
Schritt!Damit wäre bestätigt, dass man auch als Christ außerhalb der RKK Heil erlangen kann! Vielen
Dank! :(3 :(3 :(3
Rosen Die Rosen von Erzbischof Robert Zollitsch wachsen nicht im katholischen, sondern im ökumenischen
Garten. Blühende Rosen, ein schönes Bild. Wenn sie aber im ökumenischen Garten wachsen, dann auch im
katholischen Garten, logisch, oder? Ein Lob an den Gärtner Zollitsch. Und die paar theologischen Nacktschnecken,
Sorte +net, hält ein guter Garten aus. Denn der Besitzer des Gartens behält den Überblick. :(3 :(3
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Mannheimer Hunderttausende Missionare sind in allen Ländern unterwegs und predigen das Christentum. Jeder –
insbesondere in unseren Breiten – hat die Möglichkeit, Christ zu werden. Die Dokumente des 2. Vatikanischen
Konzils, der katholische Erwachsenenkatechismus sowie der KKK besagen, dass insbesondere der, der den
christlichen Glauben verläßt, kein Heil erlangen kann. Gruß Unschuld
#48 Mannheimer † 14:51:14 | Freitag, 27. März 2009
Ausserhalb der RKK wenn es z.B. schreibt, ein Mensch, der nie die Möglichkeit hatte, sich für Christus,
die Kirche und die Taufe zu entscheiden Was heisst schon „die Möglichkeit“…? Hat ein Muslim die Möglichkeit,
sich für die Taufe und das Christentum zu entscheiden? Im Prinzip hätte er die wohl – aber praktisch?
Nein. Auch ein Atheist hat diese Möglichkeit theoretisch sicher, aber praktisch? Nein.
@mannheimer: Heilsmöglichkeiten außerhalb der RKK? Was ist Ausserhalb der RKK? Der mystische Leib Christi
ist der Sohn des Menschen. Er ist das Leben und das Leben ist das Licht der Menschen. Innerhalb und Ausserhalb
der RKK.
@Mannheimer: Das Zweite Vatikanum hat darüber einiges geschrieben, was richtig ist, wenn es z.B. schreibt,
ein Mensch, der nie die Möglichkeit hatte, sich für Christus, die Kirche und die Taufe zu entscheiden,
kann bei einem rechtschaffenen Leben auch die ewige Seligkeit erlangen. Wo es daneben lag und liegt, wenn
es – eine nicht vorhandene Wahlfreiheit unter den Religionen postuliert, – das Judentum so sehr aufwertet,
dass es als Ersatz für das Christentum gelten kann.
Ökumene ja! Liebe Mitchristen, also ich finde die Ökumene wichtig. Sie sollte sich allerdings nur diejenigen
Denominationen beschränken, die voll im christlichen Glauben stehen. Ich denke da vor allem an die evangelikalen
Christen. Diese gibt es auch noch – von Landeskirche zu Landeskirche im unterschiedlichen Maße – bei
der evangelischen Amtskirche. Ansonsten in den Freikirchen. Den genannten Präses würde ich nicht unbedingt
dazuzählen. Gruß ‘Unschuld
#44 Mannheimer † 14:37:28 | Freitag, 27. März 2009
Antipacelli: Doof oder was? Sie sagen: Wer Heilswege außerhalb der einen, heiligen, katholischen und
apostolischen Kirche bejaht, kann sich nicht katholisch nennen! Ich sage: Es muss solche geben. Sie sagen:Gott
ist allmächtig. Was soll letzteres anderes bedeuten, als dass es eben doch Heilsmöglichkeiten außerhalb
der RKK gibt?
@Mannheimer: Schon wieder ein Denkfehler! Sie sollten mal eine Einführung ins logische Denken besuchen!
Gott kann auch barmherzig sein, wenn nur ein Bruchteil der Menschheit den wahren, allein (sicher!) seligmachenden
Glauben hat! o^/
#39 Mannheimer † 14:23:10 | Freitag, 27. März 2009
Antipacelli: Dafür ist er dann kein Volldepp. Wer Heilswege außerhalb der einen, heiligen, katholischen
und apostolischen Kirche bejaht, kann sich nicht katholisch nennen! Es muss solche geben. Alles andere
verwirft einen barmherzigen, liebenden Gott.
@Sefirot: Das, was Sie katholisch nennen, ist nicht katholisch, sondern freimaurerisch! Wer Heilswege
außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche bejaht, kann sich nicht katholisch
nennen!
Antipacelli wenn Sie es unbedingt sein wollen, dann sind sie nur im vorkonziliaren Sinn katholisch. Zollitsch
ist katholisch um umfassenden katholisch-ökumenischen Sinn… Das spürt man in allen seinen Äußerungen…
Darin weht der Atem der Weltkirche… Es ist gut, dass die Bischöfe ihn zum Vorsitzenden der Bischofskonferenz
gewählt haben, auch wenn der deutsche Papst etwas ins Abseits geraten ist. Dafür ist die theologische
Gedankenschmiede nach wie vor in Deutschland…
Sefirot: seit wann schliessen ökumenisch und katholisch einander nicht aus in seiner Enzyklika Mortalium
animos hat Papst XI mit unmissverständlicher Deutlichkeit dargelegt, weswegen der Ökumenismus im Sinne
der V 2 Sekte keinen Platz in der Kirche hat. An dieser Enzyklika ist die Richtigkeit der Aussagen des
ökumenischen Scharfmachers Zollitsch zu messen.
@Rationalist: Was katholisch ist, bestimmen weder die Vernunft, noch nicht ihre Stimme, noch Juden oder
Freimaurer im Vatikan, sondern einzig und allein die katholische und apostolische Glaubensüberlieferung!
o^/
kurz gefasst die deutschen/österreichische/schweizerischen Reichs- und Nationalbischöfe – wollen eine
Loslösung der deutschsprachigen Nationalkirchen von der römischen Autorität – sabotieren deshalb den
Papst wo es geht – suchen die Freundschaft antikirchlicher Politiker, Parteien und Organisationen anstelle
katholischer Gläubiger – setzen perverse „political correctness“ über den Auftrag Jesu Christi und die
Lehren der Kirche – wollen die Unterordnung der Kirche unter die Staatsdoktrin statt die Unabhängigkeit
der Kirchen – hängen dem veralteten Multikulturalismus an – sind versessen darauf, in den Medien positiv
da zu stehen – … – … – … – … – … Sollten Sie alles wissen, wenn sie tatsächlich hier schon
länger lesen!
@Sefirot: Wenn Zollitsch katholisch ist, ist es meine Katze auch! Wer wie Zollitsch den Glauben an einen
perfiden Mythos zum Selektionskriterium für die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche macht, kann niemals
katholisch sein!
Monsignore Zollitsch in vollem Sinn ökumenisch-katholisch ist genau zur richtigen Zeit in die richtige
Position gekommen. Seine ökumenische Haltung verdient Respekt. Sie ist glaubwürdig, selbstkritisch,
vor allem aber nicht im engen konfessionellen Sinn, sondern im vollen ökumenischen Sinn katholisch…
noch ein LO Nein, das täuscht. Mein Account ist nur neu. PW vergessen und Emailaccount gelöscht weil
ich kein Fax mit meiner Adresse geschickt hatte. Was meinten Sie mit Reichsbischöfen? Ich weiss was das
ist, verstehe aber den Zusammenhang nicht,
Deutsche Reichsbischöfe, im Bett mit Merkel & Co. d.p., sie sind einfach nur zu neu hier, um meine Wortwahl
richtig auffassen zu könne. also: wenn sie hier schreiben wollen (länger als die meisten Keifer, die
nach einer Woche spätestens wieder versunken und vergessen sind) wachsen sie mit den Aufgaben!
noch ein LO Reichsbischöfe?? Aus welcher Ecke Sie kommen, machen Sie ja deutlich!! Wir schreiben das
Jahr 2009, stellen Sie ihre Uhr um und Willkommen in der Wirklichkeit
Wichtig ist nur, dass den Wildschweinen, die den Konzilsboden aufwühlen, endlich der Geldhahn zugedreht
wird, damit das alles möglichst schnell ein Ende hat. Jeder, der den deutschen Reichs- und Nationalbischöfen
die Kirchensteuer verweigert, ist ein Schritt auf dem richtigen Weg.
UNUMKEHRBAR Schon wieder ist etwas unumkehbar im Wunschdenken unser Alt68’er Betonköpfe, was sich seit
langem von selbst überlebt hat, weil von der Konzilskirche und den EKD-Sekten kaum noch etwas übriggeblieben
ist. Das einzige, was wirklich unumkehrbar zu sein scheint, und hinter das es kein Zurück mehr geben
wird, ist die UNBELEHRBARKEIT der bankrotten LEHMANN-BROTHERS!
@zweiter landorgler Zum Glück treten die Leute scharenweise aus der Konzilskirche aus. Ja, und wenn irgendwann
mal 99,9% ausgetreten sind, dann ist eure Sekte endlich halb so groß wie die katholische Kirche. Bei
den Zuwachsraten, die die Kirche ausserhalb Europas hat, dürfte das ungefähr am St. Nimmerleinstag gegen
5 vor 12 eintreten.
ecclsempref findet Zollitsch gut, recht so „Nicht nur deshallb verdient Zollitsch größte Zustimmung
und Unterstützung.“ „Unterstützen“ SIE ihn ruhig eifrig. Zum Glück treten die Leute scharenweise aus
der Konzilskirche aus. Zollitsch und seiner Vorgänger Wirken bringt die richtigen Früchte!
Gotthard: das muss zuerst bewiesen werden die Behauptung von Augsburg verletzt vor allem Mortalium animos.
Haben Sie dieses Dokument überhaupt einmal gelesen, oder plappern Sie einfach den Schwachsinn eines Mannes
nach, der sich für einen Erzbischof ausgibt
Stammelnder Landorganist, nur nicht neidisch werden, wenn Sie sich etwas bilden (z.B. über das Ökumeneverständnis
der wahren Kirche), können sie vielleicht auch bald mitreden anstatt immer nur gewollt und nicht gekonnt
zynische Einzelsätze rauszuschmeißen
Augsburg In Wahrheit besitzt die Augsburger Erklärung keinen lehramtlichen Status und war schon bei ihrer
Abfassung heftig umstritten. natürlich besitzt die Augsburger Erklärung lehramtlichen Status. Was denn
sonst?
was hat der Jesus mit meinen Sünden zu schaffen? Das eigentlich Verhängnisvolle an diesem Offert, im
Gegenzug steht man geistig entmündigt da. Man muss sich den Jesus als unentbehrlich für das eigene Heil
denken, das läuft alles nur über den Jesus. Und zum Jesus muss man gekrochen kommen wie ein Bittsteller,
weil so liebt er das, der Herr Jesus. Irgendwann habe ich diese falsche Tour durchschaut und mir ist klar
geworden: was biedere ich mich eigentlich an mit dieser Kirche? Bin ich nicht aus mir selbst herrlich?
Habe ich nicht aus mir selbst die Gnade mich zu rechtfertigen? Stehe ich nicht in der Unmittelbarkeit
zu Gott meinem Vater? Tu ich dies etwa für mich, oder nur, um dem Jesus eine Freude zu machen, damit
er sich auch weiterhin für unentbehrlich für das Seelenheil eines jeden Menschen halten darf, auch für
meines? Ist es nicht an der Zeit diesen Herrn Jesus einmal ordentlich vor den Kopf zu stoßen, damit er
einmal eine Vorstellung davon bekommt, dass der Hase auch anders läuft. Und seien wir ehrlich: er hat
im Lauf der Zeit sein Fett abgekommen. Und wenns nach mir geht, dann wird er auch künftig gut bedient
sein.
Nur mal so: Zollitsch – find’ ich gut!!! :)3 :(3 Wenigstens einer, der kapiert hat, worum es tatsächlich
geht und wie es überhaupt noch weitergehen kann. Ordo62 lebt in einer Wunsch-Welt – aber nicht in der
realen. Bei den Pius-Hanseln mögen Sie mit diesem Spruch Zustimmung ernten – aber die leben ja bekanntlich
auch nicht mehr in „der“ Kirche, sondern in ihrem eigenen, kleinen, weltabgeschiedenen und weltfremden
Raum. Nicht nur deshallb verdient Zollitsch größte Zustimmung und Unterstützung. Der Mann ist gut!!!
Zollitschs Rosen „Die Rosen von Erzbischof Robert Zollitsch wachsen nicht im katholischen, sondern im
ökumenischen Garten“ … und auch im islamischen Garten!
Ökumene Ökumene ist gut und wichtig. Doch mit Augenmaß! Miteinander beten und die gesellschaftlichen
Probleme gemeinsam meistern. Doch was in Deutschland passiert ist ein Politikum. Man merkt es doch. Überall
dort, wo die Ökumene als Dogma erhoben wird, lässt das Gebetsleben nach, lässt der Glaube nach und
die Beliebigkeit hält Einzug. Kirche in Deutschland, quo vadis ?
@noch ein LO Ökumene muss in andere Richtungen gehen. Vielleicht spaltet sich ja ein noch radikalerer
Teil der Pius- Sekte ab! Mit denen kann die Bruderschaft ja dann Ökumene spielen!
Da gehts lang… Die Annäherung an die orthodoxe Kirche ist wichtig,nicht die Annäherung an die deutschen
Sektierer,die sich Protestanten nennen. Die sollen protestieren,bis sie schwarz werden.
Nicht nötig Kein Mensch braucht Ökumene mit den deutsch-evangelischen. In 50 Jahren gibts die nicht
mehr oder höchstens als kleinen Sozialverein mit 20 Mitgliedern. Ökumene muss in andere Richtungen gehen.