Kinderabtreibung
Die Kirchenlehre muß unter den Scheffel
Kürzlich machte ein Kurienerzbischof klare Aussagen zur Kinderschlachtung. Einen Tag später kam der Rückzieher: Er sei nicht davon ausgegangen, daß seine Aussagen von den Dächern verkündigt würden.
Erzbischof Raymond Burke
Erzbischof Raymond Burke
© Geerlingguy, CC
(kreuz.net, Vatikan) Wer sich öffentlich im Stand der Todsünde befindet, darf die Heilige Kommunion nicht empfangen.

Das sagte der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, am 2. März in einem gefilmten Interview mit dem Journalisten Randall Terry. Terry zeigte das zwölfminütige Interview am 25. März bei einer Pressekonferenz.

Bei der Gelegenheit forderte er die Absetzung von Erzbischof Donald Wuerl (68) von Washington und Erzbischof Paul Loverde (68) von Arlington.

Die beiden Erzbischöfe bestehen darauf, Abtreibungspolitikern die Heilige Kommunion zu spenden.

Terry kämpft seit Jahren für das Lebensrecht ungeborener Menschen. Er konvertierte im Jahr 2005 zum Katholizismus.

Der Kommunionspender muß verweigern

In dem Interview erklärte Mons. Burke, daß der Kanon 915 des Kirchenrechtes völlig klar sei. Dessen Wortlaut unterliege nicht seinem Urteil oder anderer Interpretationen – so der Erzbischof.

Der Kanon bestimmt, daß Leute, „die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren“, nicht zur Heiligen Kommunion zugelassen werden dürfen.

Der Kanon wolle den Sünder und das Allerheiligste vor einem Sakrileg schützen – erklärt Mons. Burke.

Terry fragte den Erzbischof in dem Interview auch nach Oberhirten, die zur Kommunionspendung an Abtreibungspolitikern keine Stellung nehmen.

Erzbischof Burke verwies auch hier auf den genannten Kanon 915: Katholiken, die in „irgendeiner Form“ an der Schlachtung ungeborener Kinder beteiligt seien, könnten selbstverständlich die Heilige Kommunion nicht empfangen.

Der Erzbischof empfahl Gläubigen, die bemerken, daß ein hartnäckiger Todsünder die Heilige Kommunion empfängt, sich an ihre Hirten – Pfarrer oder Bischof – zu wenden.

Er ermutigte die Gläubigen sogar, die Hirten zu drängen, diesen „Skandal“ zu beenden. Es liege am Priester oder Bischof, dem öffentlichen Sünder die Kommunion zu verweigern.

Mons. Burke hat die Erfahrung gemacht, daß man mit Abtreibungspolitikern reden kann:

„Wenn ich ihnen gesagt habe, daß sie nicht zur Kommunion gehen dürfen, haben sie das meiner Erfahrung nach nicht mehr gemacht.“

Doch wo die Bischöfe den Kanon nicht angewendet hätten, sei es bei der Kommunionspendung sogar zu Chaos gekommen.

Schnell nachgegeben

Nach der Veröffentlichung des Interviews polemisierten US-Kommentatoren gegen den Erzbischof.

Er habe die „bischöfliche Etikette“ verletzt: „Man kritisiert die anderen Bischöfe nicht in der Öffentlichkeit, und man sagt anderen Bischöfen nicht, wie sie ihre Diözese zu führen haben“ – erklärte der Pater Thomas Reese von der Jesuitenuniversität Georgetown laut der Tageszeitung ‘Washington Post’.

Doch in dem Interview hat Erzbischof Burke keinen Mitbruder angegriffen. Er spricht dort allgemein über die notwendige Abweisung von Abtreibungspolitiker vom Kommunionempfang.

Trotzdem entschuldigte sich Mons. Burke am Donnerstag in einer kurzen Stellungnahme.

Terry habe ihn um ein Interview gebeten, um die Lebensrechtler zu stärken. Doch der Journalist habe das Gespräch für einen anderen Zweck benützt. Mons. Burke findet das „verwerflich“.

In einer Aussendung von Terry sei der Eindruck vermittelt worden, als würde er – Erzbischof Burke – bei der Pressekonferenz vom 25. März, wo das Videointerview gezeigt wurde, persönlich anwesend sein.

Mons. Burke erklärte, nicht darüber informiert worden zu sein, daß das Videoband für eine Kampagne gegen andere Bischöfe benützt würde:

„Wenn ich gewußt hätte, was der wahre Grund für das Interview war, hätte ich es nicht gegeben.“

Es tue ihm sehr leid, daß der falsche Gebrauch des Interviews, besonders bei seinen Mitbrüdern im Bischofsamt, Irritationen und Verletzungen hervorgerufen habe – so Mons. Burke.
      
32 Lesermeinungen
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#32   Joshua der wahre ältere …   21:09:07 | Samstag, 28. März 2009
lateiniheini und Schalom ihr seid durch eure eigenen Lehren in Gefahr für ewig verloren zu gehen …
In der Heiligen Schrift können wir zum würdigen Kommunionempfang bei 1 Korinther 11, 23-29 folgendes lesen:
… Der Herr Jesus nahm in der Nacht, da Er verraten wurde, das Brot, sagte Dank, brach es und sprach: „Nehmet hin und esset: das ist Mein Leib für euch. Tut dies zu Meinem Gedächtnis.“ Desgleichen nahm Er, nachdem sie gegessen, auch den Kelch und sprach: „Dieser Kelch ist der Neue Bund in Meinem Blute. Tut dies, sooft ihr ihn trinket zu Meinem Gedächtnis.“ Denn sooft ihr dieses Brot esset und den Kelch trinket, verkündet ihr dabei den Tod des Herrn, bis er wiederkommt. Wer daher unwürdig dieses Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig am Leibe und Blute des Herrn. Es prüfe sich der Mensch, und so esse er dann von dem Brote und trinke aus dem Kelche. Denn wer nur isst und trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht, da er den Leib des Herrn (von anderer Speise) nicht unterscheidet…
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#31   erzbengel michael †   17:16:08 | Samstag, 28. März 2009
Die beiden Erzbischöfe bestehen darauf, Abtreibungspolitikern die Heilige Kommunion zu spenden.
Politiker sollten nicht in fremden Bereichen pfuschen: Abtreibungen sollte man ausgebildeten Ärzten überlassen …
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#30   Mannheimer †   01:48:07 | Samstag, 28. März 2009
Stimme dem Bischof im Prinzip zu, dass
einschränkungslos Abtreibungs-Befürwortende Menschen (ob jetzt Politiker oder „Normalos“ spielt eig. keine Rolle) nicht an der Kommunion teilnehmen dürften. Allerdings müsste man (also der Kommunionsspender) jeweils eine genaue Prüfung des einzelnen Falles machen, bevor man die Kommunion verweigert. Und dies halte ich für undurchführbar.
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#29   Schalom   00:59:12 | Samstag, 28. März 2009
Abtreiben und Kinderschlachten, beides pervers.
„Kinderschlachten“ klingt nach Verbalkanibalismus der
von Galgennetz.
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#28   Simplicius   00:48:45 | Samstag, 28. März 2009
Kollegen unter sich
Es ist nicht leicht zu sehen, was Erzbischof Burke wirklich gesagt hat, da seine Stellungnahmen nur referiert werden. Nach dem vorliegenden Text hat er seine Auslegung des kanonischen Rechts nicht zurückgenommen, sondern bedauert, auch nur den Anschein einer Kritik an den Amtsbrüdern erweckt zu haben. Die kollegialen Rücksichten gehen über alles. Das ist Ärzten oder weltlichen Professoren nicht anders. Ob das gut ist?
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#27   Schalom   00:39:16 | Samstag, 28. März 2009
SAMURAI- DANK FÜR IHRE ERGÄNZUNG
Jeder Heilige hat seine zwei Seiten.
Wir auch.
gut nacht :(3
PS. Sonntag 15 Uhr Bayerisches Fernsehen beachten
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#26   Samurai   00:01:59 | Samstag, 28. März 2009
@ Shalom
Worauf ich hinauswollte:
Nichts gegen Clemens August von Galen, er wehrte sich gegen die Euthanasie, aber (!) gleichzeitig sprach er bis kurz vor Kriegsende von der Regierung unter Hitler als der „von Gott gewollten Regierung“.
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#25   Schalom   23:54:58 | Freitag, 27. März 2009
Mutige Wassers, ich begrüsse Sie, weil Sie den Bischöfen als ein Vorbild des Mutigen Laien
leuchten.
Weiter so mutig!
Solche klaren Wasser braucht die trübe Kirche. :(3
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#24   Samurai   23:42:51 | Freitag, 27. März 2009
@ wassers
Mit verlaub, Sie heben den Kardinal zu hoch,ja, er hat sich damals gegen die Ermordung Behinderter gewehrt, allerdings wissend, daß er die Katholiken des Bistums hinter sich hatte.
Andererseits ist seine Haltung zum Russlandfeldzug auch nicht ohne gewesen.
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#23   vonHerzmanovsky-Orlando   23:30:16 | Freitag, 27. März 2009
@lateini,
Zufrieden?????
Ganz und gar nicht, armer Sohn!
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#22   Schalom   23:21:49 | Freitag, 27. März 2009
lateiniheini
Hinweis zum Kennenlernen:
Sonntag, 29. März, 15 Uhr Bayerische Fernsehen,
Film „Hüttenwirte…“
Viel Spaß dabei !
Nebenbemerkung: Hat doch tatsächlich ein Gnom von kn.
den BR vor einem Hauptdarsteller gewarnt.
Regie und Darsteller haben ein Bier darauf getrunken.
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#21   wassers   23:05:30 | Freitag, 27. März 2009
Konziliare feige Bischöfe
Was hätte ein wahrhaft katholischer Bischof wie Kardinal Graf von Galen den heutigen Mietlingen geantwortet. Wohl dasselbe, dass er den mordenden Nazis entgegenhielt, als diese ihre frevelhaften Taten mit der Ermordung von Behinderten begannen, der sogenannten Aktion „Gnadentod“. Was machen die heutigen Mietlinge zum „Gnadentod“ von Menschen, die sich weder heute noch damals wehren können? Sie schweigen, beschöningen, machen Rückzieher, um Gottes Willen die Medien sind ja allgegenwärtig. Ein Kardinal Graf Galen hätte diese Mitbrüder im Episkopat als das bezeichnet, was sie sind, Verräter am Glauben!
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#20   lateiniheini   22:14:24 | Freitag, 27. März 2009
Lieber Schalom
Jesus Christus hat Vorrang und er weist keinen Menschen, der Ihm vertraut, ab.
…das weiß ich doch…!Es ist ja auch nicht so, das, wenn die RKK eucharistische Gastfreundschaft pflegen würde, jeden Sonntag Hunderte von Protestanten über die Hostien herfallen würden (Verzeihung, das war sicher etwas extrem ausgedrückt, aber du kennst mich ja mittlerweile ganz gut… :-] )
Nein… und umgekhert ist es dasselbe…klar, meine Frau (röm.-kath.) hat auch am Abendmahl teilgenommen (auch nicht ständig… wir haben mit dreiKindern auch gar nicht die Zeit, jeden Sonntag in die Kirche zu gehen).Entscheidend ist doch, ob ich die Nähe zu Jesus Christus spüre… und die spüre ich genauso bei der Kommunion in der RKK wie auch beimn Hl. Abendmahl in der evang.Kirche! :-]
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#19   Biene Maja   22:11:42 | Freitag, 27. März 2009
Antwort
alle die an einer Abtreibung beteiligt sind zu exkommunizieren, das ist meine Meinung ,denn Abtreibung ist Mord. Schaut Euch die Bilder genau an, dann könnt
Ihr urteilen. Die Kirche soll eine klare Aussage machen.
Abtreibung ist nicht zu tolerieren. Die Bischöfe sind sehr
wankelmütig, sie wollen nicht sich mit jemanden zu verscherzen. Das ist das Geld das reichlich fliesen soll.
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#18   Schalom   22:06:42 | Freitag, 27. März 2009
Lieber Lateiniheini* ich kenne genug evangelische Christen,
die nehmen bei uns an der Heiligen Kommunion teil.
Jesus Christus hat Vorrang und er weist keinen Menschen, der Ihm vertraut, ab.
Ich war in der jungen Erwachsenenseelsorge in der Großstadt: Hätte ich die Menschen am Altar nach Konfessionen sortieren sollen? Hätte ich junge aktive evangelische Frauen und Männer zurückweisen sollen?
Was hätte Christus getan? Menschen, die ihm glauben, zu seienm Tisch kommen, zurückweisen? Die Liebe und das Vertrauen zu ihm stehen über vergänglichen Menschengeboten.
Die Kirchen erkennen gegenseitig ihre Taufen als gütig an, und viele Gläubige auch die Heilige Eucharistie. In 20 oder 200 Jahren ist die Trennung auf dem Papier vorbei. In der Praxis jetzt schon.
Der Buchtstabe tötet, der Geist macht lebendig.
Wir sind im Glauben an Christus mündige Christen.
Er allein ist unser gemeinsamer Herr.
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#17   St. Anton †   21:54:30 | Freitag, 27. März 2009
Die Kirchenlehre – in Wort und Bild
Also, eins ist klar: oberste Moralische Instanz www.spiegel.de/…,1020,1476311,00.jpg werden!
:-)
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#16   DerRabe   21:53:09 | Freitag, 27. März 2009
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#15   lateiniheini   21:51:20 | Freitag, 27. März 2009
@von herzmanowsky
bekehre dich und empfange die Kommunion.
Tu ich auch-ohne Bekehrung! Ich empfange die heilige Kommunion und das Heilige Abendmahl…ohne Gewissensbisse! Weil Jesus Christus mich einlädt und nicht irgendein Pastor,Priester oder Bischof…mein Sohn hat dem röm.-kath. Priester auf den Kopf zugesagt, das er zu ihm nicht mehr käme, da er „meine Papa nicht mag“! Wir haben uns bei Bier und Wein unterhalten…und haben unseren rheinischen Kompromiss gefunden! Zufrieden?????
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#14   DerRabe   21:51:18 | Freitag, 27. März 2009
Vernichten und Entsorgen?
www.mutev.de/…rung/Feiger_Mord.jpg
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#13   vonHerzmanovsky-Orlando   21:46:59 | Freitag, 27. März 2009
@lateiner
Was ist los mit dir, dein 6-jähriger Sohn hat mehr Verstand als du; bekehre dich und empfange die Kommunion.
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#12   lateiniheini   21:26:29 | Freitag, 27. März 2009
Och,nicht schlimm…
…mein kleiner 6-jähriger Sohn weigert sich seit einem Jahr eine römisch-katholische Messe zu besuchen, weil sein Papa(ich) nicht zur Kommunion darf (da Tödsünde Protestant). Der hat einen tierischen Aufstand in der Messe gemacht, als ich sitzenblieb und er mit der Oma nach vorne sollte! Der hat am anderen Tag einen derartigen Wind und Aufstand im Kindergarten veranstaltet, usw. ich könnte bis morgen früh erzählen…
Macht ihr mal mit eurer Kommunionspraxis so weiter, mal sehen…was passiert…
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#11   riffelfix †   20:53:30 | Freitag, 27. März 2009
elihahu
anscheinend von jemandem aus dem Vatikan zurückgepfiffen worden. Weiss da jemand mehr? Wer sind im Vatikan die Wölfe im Schafspelz, die aus der Braut Christi eine Hure Babylons machen?
… elihahuhuhuhu du bist selber die hure babylons, du koffer, beam dich zurück nach babylon und hure weiter, hure babylons – dass ich nicht lache, hast wohl in den schriften gelesen davon, wie die huren der teufel ritt
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#10   r.ruhrgebietler   20:53:21 | Freitag, 27. März 2009
sieh an der Eli aus Humbug
ist auch hier und nimmt an der Party teil. Wie niedlich!
Na, Leute, auf geht’s! A C T I O N !
…ein paar geistige Tiefschläge, ein paar viertuelle Tritte in die Schritte oder oben um die (nein, nicht doch!) Mitte.
Also laßt Euch nicht lange bitten – zier Euch nicht so – fangt an zu zicken!
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#9   Elijahu †   20:44:31 | Freitag, 27. März 2009
Die Bischöfe der amerikanischen Hauptstadt und das liebe Weltgericht
Das sagte der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, am 2. März in einem gefilmten Interview mit dem Journalisten Randall Terry. Terry zeigte das zwölfminütige Interview am 25. März bei einer Pressekonferenz.
Bei der Gelegenheit forderte er die Absetzung von Erzbischof Donald Wuerl (68) von Washington und Erzbischof Paul Loverde (68) von Arlington.
Er ist ja wohl anscheinend von jemandem aus dem Vatikan zurückgepfiffen worden. Weiss da jemand mehr? Wer sind im Vatikan die Wölfe im Schafspelz, die aus der Braut Christi eine Hure Babylons machen?
Und dass die beiden „Bischöfe“ in Washington DC gerne Gemeinschaft mit Abtreibern, Homoperversen etc haben wollen, die können sie haben. In der Hölle werden die dann gemeinsam mit denen darüber nachdenken dürfen ob es nicht doch besser gewesen wäre, bei der Ausübung von Macht an die Konsequenzen in der Ewigkeit zu denken.
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#8   caritatem   20:22:10 | Freitag, 27. März 2009
@ Caminante
Alles geklärt :(3
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#7   Caminante   20:17:55 | Freitag, 27. März 2009
Hamburg?
Ne, wieso?
Erinnere ich Sie an einen ehemaligen User aus Hamburg?
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#6   caritatem   20:11:48 | Freitag, 27. März 2009
@ Caminante
Kommen Sie aus HH ?
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#5   Caminante   20:09:35 | Freitag, 27. März 2009
Ich betete für dich in St. Jakobi
War Burke nicht der, der Schweigen sammelt. Ach ne, war n’ anderer. :-#
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#4   DerRabe   19:43:09 | Freitag, 27. März 2009
Kranzniederlegungen für die Opfer der Demokratie
www.mutev.de/…nzniederlegungen.jpg
Die Demokratievertreter können sich getrost bei den Schwerverbrechern des Islamismus, Faschismus, Feudalismus und Kommunismus einreihen.
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#3   caritatem   19:37:44 | Freitag, 27. März 2009
DAS WAR KLAR…
Das ist wieder ein herrliches Thema für Eli !
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#2   DerRabe   19:37:27 | Freitag, 27. März 2009
Vernichten und Entsorgen?
www.mutev.de/…en_und_Entsorgen.jpg
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#1   r.ruhrgebietler   18:59:14 | Freitag, 27. März 2009
das dachte wohl Mons. Williamson
vor laufender Kamera. So was dummes aber auch!
Hier erkennen wir die Mietlinge von denen in der berichtet und vor denen in der Bibel schon gewarnt wurde / wird!
Traurig!
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