Liturgie
Viele hatten Tränen in den Augen
Es gab viele Gründe, der Neuen Messe, die in den 60er Jahren eingeführt wurde, zu widerstehen. Von John Casey.
Alte Messe in London, Karwoche 2008
Alte Messe in London, Karwoche 2008
© www.traditionalcatholic.org.uk
(kreuz.net) Auch die Anglikaner führten neue Gottesdienst- formen ein, die oft peinlich und banal wirken.

Aber die Vorstellung ist völlig absurd, daß sie plötzlich den Wunsch gehabt hätten oder auch nur dazu imstande gewesen wären, das traditionelle „Book of Common Prayer“ in allen Kirchen der anglikanischen Gemeinschaft zu verbieten.

Ich kann mich erinnern, in den 70er Jahren aus Neugier eine Alte Messe besucht zu haben. Sie wurde „illegal“ von Erzbischof Lefebvre im Great Western Hotel in Paddington – im Zentrum von London – gefeiert.

Die Atmosphäre war unglaublich. Man fühlte sich wie in einer riesigen Katakombe, in der eine Geheimzeremonie ablief.

Die Anwesenden kamen aus ganz England. Viele hatten Tränen in den Augen als sie an dem Ritus teilnahmen, der ihnen ganz plötzlich verboten wurde.

Alte Messe am Montag der Karwoche 2008

Die nachkonziliaren Veränderungen waren von einem Ausbruch der Bilderstürmerei begleitet.

In der Studentenseelsorge in Cambridge wurde die ganze Ausstattung der Kapelle samt des wunderschönen Baldachins dank der Initiative eines Priesters vernichtet.

Der Pfarrer der katholischen Hauptkirche in Cambridge schlug vor, die Kirchenbänke durch kinoähnliche Sessel zu ersetzen, die bunten Glasfenster zu entfernen und den eleganten Baldachin zu demontieren.

In meiner Pfarreikirche zerschmetterten die Franziskaner den gesamten byzantinischen Chorraum. Solche Szenen wiederholten sich in ganz England.

Es gab auch einen liturgischen Vandalismus – besonders in den Vereinigten Staaten.

Priester mit Masken oder roten Nasen zelebrierten Clown-Gottesdienste. Daneben gab es Halloween-Gottesdienste, Tanzmessen oder andere New-Age-Dummheiten.

In England brach die Zahl der praktizierenden Katholiken ein. Viele Kirchen mußten geschlossen werden. Die englischen Katholiken hatten gute Gründe, sich nach der Alten Messe zu sehnen.

In der langen Zeit, als die katholische Kirche in England verboten war, wurden einige hundert Priester hingerichtet, weil sie ihre Anhänglichkeit an die Alte Messe offen bekannten.

An ihren Hinrichtungsorten küßten sie das Schafott, so wie die Priester während der Feier der Alten Messe den Altar küssen – viel öfters als bei der Neuen Messe.

Der Artikel erschien zum ersten Mal auf der englischsprachigen Webseite ‘openDemocracy’.

Nächstes Mal: Im Namen der Kultur
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Man begann mit der Heiligen Messe 2. Der Kampf der Kulturen 3. Vorsicht, ein Engel 4. Der abrupte Umbruch 5. Die Traditionalisten widerstehen der Macht des Papstes
6. Viele hatten Tränen in den Augen
7. Im Namen der Kultur 8. Da reagierte er mit unverhüllter Wut 9. Nicht die letzten Tränen
      
52 Lesermeinungen
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#55   caritatem   06:36:14 | Donnerstag, 2. April 2009
4.Jahrestag des Todes Johannes Paul II
Wir danken Dir,daß Du der Kirche,Papst Johannes Paul II
geschenkt hast und dafür,dass Du in Ihm die Zärtlichkeit
Deiner väterlichen Liebe,die Herrlichkeit des Kreuzes Christi und den Glanz des Geistes der Liebe hast erstrahlen lassen.
Er hat sich ganz und gar Deiner unbegrenzten Barmherzigkeit sowie der mütterlichen Fürbitte Mariens anvertraut und gab uns so ein lebendiges Bild von Jesus dem guten Hirten.
Er hat uns die Heiligkeit als hohen Maßstab für ein christliches Leben im Alltag aufgezeigt,welches auf diese Weise ein Weg zur ewigen Gemeinschaft mit Dir werden kann.
Gewähre uns,wenn es Deinem Willen entspricht,durch seine Fürbitte die Gnade,die wir in der Hoffnung erflehen,dass er bald unter Deinen Heiligen gezählt wird.
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#54   Schalom   19:49:03 | Mittwoch, 1. April 2009
Deutscher Eber, Sie sollten um zerstörte Gipsfiguren und neobyzantische Altäre klagen,
Neue Messen verfluchen und die Lateinischen von 1570 besuchen.
Sie sollten den Kirchenfeinden und denen, die Kirche hassen Teufel, Hölle und Verdammnis verpassen.
Statt wie ein Schweinskerl hier zu schaben, sollten Sie sich an der Keuschheit laben.
Kehren Sie um, noch ist Zeit,
denn der Teufel hält für das Schwein seine Pfanne bereit.
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#53   Hellboy †   19:39:04 | Mittwoch, 1. April 2009
deutsche Brunftsau
Ich hätte da auch noch Wäsche, die sie falten könnten! Vorher aber bitte eben kurz drüberbügeln… Danke!
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#52   MartinBieger   19:37:25 | Mittwoch, 1. April 2009
@Eber
Ich sie anbaggern.Ich habe überhaupt keinen Bagger.
Aber wenn sie kommen wollen zum Falten:Nur zu
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#51   Der deutsche Eber   19:35:23 | Mittwoch, 1. April 2009
Herr Bieger,
nun baggern Sie mich mal nicht an! Sonst komm ich mit meinen ProKöln Freunden vorbei und falte Sie zusammen! >:)
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#50   Hellboy †   19:30:39 | Mittwoch, 1. April 2009
deutsche Brunftsau
Machen sie das – bringt nix, was meinen sie wieviele Beschwerden ich schon an die Redaktion geschickt habe. Und? Nix passiert. Kann man sich bei der Redaktion eigentlich auch über die Redaktion beschweren??? o.O
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#49   MartinBieger   19:28:06 | Mittwoch, 1. April 2009
@Der Deutsche Eber
Schau mir in die Augen kleiner ;-)
Das werde ich nicht machen.
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#48   Der deutsche Eber   19:26:10 | Mittwoch, 1. April 2009
@Bieger
Geh mir aus den Augen, Satansjünger! >:)
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#47   MartinBieger   19:23:53 | Mittwoch, 1. April 2009
Also das ist der Lacher
Eine Seite von der sich die RKK schon maehrfach distanziert hat wird von einigen als Katholisch bezeichnet. Und auch noch als Christlich.
Witz komm raus o.O
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#46   Der deutsche Eber   19:21:57 | Mittwoch, 1. April 2009
@Hellboy
Ich werde mich schriftlich bei der Redaktion beschweren, daß sowas wie Sie hier überhaupt zugelassen wird. User mit solchen Nicknamen sollten keinen Zugang zu dieser christlichen Seite bekommen. Das ist nicht katholisch. Sie wollen doch nur provozieren.
An die Mitkatholiken und die Redaktion: Schmeißt die Provokateure hier endlich raus. Lasst uns eine häresiefreie, katholische Seite werden. :)3 o^/
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#45   Hellboy †   19:17:12 | Mittwoch, 1. April 2009
deutscher Eber
Ich halte sie für einen Faker, denn wenn sie wirklich etwas gegen Popmusik hätten, würden sie doch die Biedermann gar nicht kennen. Britney Spears hätte ich ihnen evtl. noch abgenommen. Und Quenn als satanische Musik zu bezeichnen ist einfach zu lächerlich – ne Spur drüber.
Ich weiß zwar nicht, was sie damit bezwecken die Leute hier zu verarschen, aber am 1. April ist ja bekanntlich alles erlaubt ;-)
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#44   Der deutsche Eber   19:10:48 | Mittwoch, 1. April 2009
@matt
Verschonen Sie die Leser mit Ihrem Müll. Dies ist ein Forum für aufrechte Katholiken und nicht für seichte Anhänger der Popkultur. Wenn Sie für solch satanische Musik schwärmen, dann entschwinden Sie doch ins Jeanette Biedermann Fanforum.
Popmusik verführt unsere Jugend! Unsere Jugend sind die Opus Dei- und FSSPX-ler von morgen. In die gilt es zu investieren.
Nur der deutsche Eber wetzt sich an der deutschen Buche!
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#43   matt3   18:55:59 | Mittwoch, 1. April 2009
manchmal hat es die moderne Musik auch gewagt klassische Motive zu transzendieren…
z.B. die Bedeutung des tragischen Komödianten in Pagliacci, der aus Kummer über die Untreue seiner Frau gegen sein inneres Empfinden auftreten muss um die Leute zu unterhalten.
Das hat Queen z.B. in dem Song „The show must go on“ zur überspannenden Gesellschaftskritik ausgeweitet in der Art, dass wir unsere Masken tragen und das Spiel mitspielen, obgleich es uns innerlich nicht befriedigt.
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#42   HBR   18:50:26 | Mittwoch, 1. April 2009
Na ja
es ist mal wieder so ein typisch altnostalgischer Artikel für ewig Gestrige. Sozusagen für die musealen Gestalten in der Kirche.
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#41   hildegardfan   16:32:24 | Mittwoch, 1. April 2009
Es ist Unsinn…
zu Glauben, das nur die Lateinische Messe die einzig wahre sei.
Jeder soll so feiern können wie Er/Sie es möchte.
Leider fehlt es geraden Jenen, die die Alte Messe lieber feiern, an genug Toleranz, Menschen zu akzeptieren, die die Neue Messe gerne feiern.
Man kann nicht auf der einen Seite die Toleranz für sich und die eigenen Ziele einfordern, und andererseits allen anderen nicht diese Form von Toleranz entgegenbringen.
Und das ist das eigentliche Problem, nicht die Art der Messfeier.
Diese wird nur als Grad der Gläubigkeit vorgeführt, um die Eigene Position zu untermauern oder zu stärken.
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#40   Reformeifer2008   15:44:14 | Mittwoch, 1. April 2009
Es begann sehr früh…
In manchen Bistümern und vor allem in den Kleinstädten hatte die Interpretation der liturgischen Reform eine enorme Kraft gewonnen.
In kleinen bayerischen Dörfern sind diese Dinge erst vor 15 Jahren eingedrungen und sind dort nun fester Bestandteil der Kirche. Doch von dort gehen gerade die Initiativen für die ALTE MESSE aus und von dort wird auch die Reform ausgehen, dass die Kirche wieder zu einer Einheit findet.
Interessant dokumentiert, wie bereits 1973 das ZDF eine Gemeinschafts- und Menschenmesse übertragen hat:
1973 Revolution im ZDFwww.youtube.com/watch?v=tHFnFUaNuuc&…
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#39   Schalom   14:36:30 | Mittwoch, 1. April 2009
Aus Liebe zur Kirche*** Tabernakel gibt es erst seit dem Mittelalter
und standen nicht auf dem Altar, sondern als Sakramentshäuschen seitlich.
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#38   stimme der vernunft †   14:25:10 | Mittwoch, 1. April 2009
@Ruhrpotti
Das ist ja schon gemeingefährlich was Sie hier leugnen!
:-D Danke, der war gut.
Übrigens, du kannst sogar einen Pius-Priester fragen wenn du möchtest. Er wird dir bestätigen dass „die Realpräsenz“ nichts ist, was man irgendwo einschliessen kann, auch nicht in einem Tabernakel.
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#37   Schalom   14:17:54 | Mittwoch, 1. April 2009
Aus Liebe zur Kirche, plädiere ich für die würdige Feier der 1570ger Messe
und kann ihr mit meinen Lateinkenntnissen in Andacht beiwohnen. Meistens feiere ich die Eucharistie in meiner Muttersprache mit, durch die ich mein Herz Gott besser hingeben kann und nicht nur in passiver Andacht verweile.
Jeder mag dort bewohnen oder mitfeiern, wo es seiner Seele gut tut. Mittelpunkt ist Jesus Christus in seiner Gemeinde.
Aus Liebe zur Kirche :(3
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#36   Lumpie †   14:09:31 | Mittwoch, 1. April 2009
@ brauneBirne
Tanzen ist für Weicheier und Feministinnen
Ein Mann marschiert zu der Musik
Auf und nieder immer wieder
Rechts zwo drei vier
rechts zwo drei vier
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
… ich kann micht mehr… aufhören… haaaaaa
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#35   matt3   13:40:17 | Mittwoch, 1. April 2009
@Job…
Ich gehe davon aus, dass sich die Schönheit von klassischer Musik und Gesang an einzelnen Motiven auch der Allgemeinheit erschließt. Etwas wahrhaft Schönes sollte für jederman kennbar und bewegend sein.
Vielleicht muss man das Liebliche und Sensible etwas hervorheben, es zuspitzen um es für die Wahrnehmung und den Geschmack der Masse eindringlich zu machen ohne aber dabei ins Kitschige abzugleiten.
Ich denke es ist keine Anbiederung wenn man den klassischen Gesang in Hinblick auf die Populärkultur mit neuer Musik belebt. Man will ja bei den Leuten auch ankommen. Für den Geschmack der Massen muss man auf Ausschweifungen und langatmige Inszenierungen verzichten. Die sind im Zeitalter von Videomusik nicht mehr recht gefragt.
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#34   lateiniheini   13:38:27 | Mittwoch, 1. April 2009
@R.ruhrgebietler
gemeingefährlich
Mein lieber Ruhrgebietler,
Sie scheinen mir ja ein rundum glücklicher Mensch zu sein, wenn Sie das als gemeingefährlich bezeichnen.Naja, gemeingefährlich sind für mich viele andere Dinge-aber Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, dass Ihnen in Ihrem Leben nichts gemeingefährlicheres mehr passiert, als mit einer abweichenden Glaubensauffassung konfrontiert zu werden…
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#33   r.ruhrgebietler   13:32:17 | Mittwoch, 1. April 2009
stimme aus dem sumpf
Tabernakel (…) in dem die Realpräsenz Gottes sich befindet
Du hast ne sehr eigenwillige Vorstellung von Realpräsenz.
Du solltest dir mal erklären lassen, was das ist. Kleiner Hinweis: Es ist nichts was man in einen Tabernakel stecken kann.
Das ist ja schon gemeingefährlich was Sie hier leugnen!
U n g l a u b l i c h! sie tuin mir leid
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#31   lateiniheini   13:05:46 | Mittwoch, 1. April 2009
@lumpie @john-boy
Ich würde die Alte Messe ja wirklich nicht als Dreck bezeichnen! Es ist ein Ritus und wer ihn mag, soll ihn so feiern! Da habe ich nichts gegen. Das Problem liegt nur darin, dass die meisten Anhänger dieses Alten Ritus nicht die Toleranz besitzen, auch andere Liturgieformen zu dulden.Die Piusse lehnen ja ein Miteinander verschiedener Messformen kategorisch ab! Für sie ist ja alles andere Teufelswerk usw.!
In meinen Augen sollten sie auf jeden Fall die Möglichkeit haben, nach ihrem Ritus die Messe zu feiern, aber bitteschön auch anderen ihre Freiheiten lassen!
Diese Leute fordern Meinungs- und Religionsfreiheit, die ihnen hier angeblich vorenthalten wird, sind aber selbst nicht bereit auch nur einen Jota nachzugeben.
Trotzdem, wir sollten tolerant bleiben – dass zeichnet uns hier schließlich aus und macht uns stark! :-] :)3 ^-^
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#30   Job   13:03:15 | Mittwoch, 1. April 2009
@matt3
Was ich ihm (Pavarotti) auch im Gegensatz zu manchen Kritikern gar nicht verübeln möchte. Möglicherweise sind durch diese Cross-Over-Geschichten ja viele Menschen zum ersten Mal mit klassischer Musik in Kontakt gekommen.
Pavarotti war es ja wohl auch, der „Nessun Dorma“ aus der Oper „Turandot“ von Giacomo Puccini (von dem übrigens auch eine reizvolle Messvertonung überliefert ist) zu einer der bekanntesten Opernarien gemacht hat.
Dennoch werden sie mir erlauben, dass ich einen der größten Sänger des 20. Jahrhunderts lieber so in Erinnerung behalte:
www.youtube.com/watch?v=wLH1twzR7QI
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#28   Lumpie †   12:55:33 | Mittwoch, 1. April 2009
@ john-boy
Alter Dreckmuss endgültig weg. Keine Chance den reaktionären Eiferern!
Im Prinzip hast Du ja recht.
Aber was soll’s?
Wen interessiert es, ob irgendwelche senilen, geistesschwachen Popen irgendwo die Messe nach altem Ritus feiern?
Die Menschen interssierts schon lange nicht mehr…
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#27   stimme der vernunft †   12:50:36 | Mittwoch, 1. April 2009
@Ruhrpotti
Tabernakel (…) in dem die Realpräsenz Gottes sich befindet
Du hast ne sehr eigenwillige Vorstellung von Realpräsenz.
Du solltest dir mal erklären lassen, was das ist. Kleiner Hinweis: Es ist nichts was man in einen Tabernakel stecken kann.
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#26   gunther maria michel   12:46:36 | Mittwoch, 1. April 2009
Das de-facto-Verbot der überkommenen Liturgie
war ein unerhörter u ganz unzulässiger Traditionsbruch in der katholischen Kirche. Gleichzeitig brach ein Bildersturm los mit einer Zerstörungswut, die von niemand weniger als vom Heiligen Geist inspiriert war. Ich weiß von vielen konkreten Beispielen, aus dem Munde von Priestern, Küstern und Gläubigen in Deutschland und den Niederlanden. Gerade gestern hat es mir ein Pfarrer im nördlichen Münsterland wieder berichtet. Zugleich verrieten Tausende und Abertausende von Priestern und Ordensleuten ihre Berufung und verließen Hunderttausende und Millionen die Kirche, nahmen nicht mehr an den Gottesdiensten teil. Mag sein, dass das 2. Vatikanum von Gott kam – ich muss es ja annehmen als Katholik. Aber was draus gemacht wurde, kam größtenteils nicht von Gott, da bin ich mittlerweile ganz sicher – das war und ist noch immer schlicht Häresie und Apostasie im großen Maßstab, auch in der Hierarchie. Der Hauptgrund, warum die deutschen Bischöfe nichts mit der Piusbruderschaft zu tun haben will, ist, dass sie die Konfrontation mit der wahren Glaubens- und Sittenlehre der Kirche scheuen. Dabei werden sie nämlich schlecht abschneiden. Allmählich frage ich mich, wie es sein kann, dass die Nachfolger des hl. Petrus dem Glaubensabfall zusehen, ohne wirksam dagegen einzuschreiten.
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#25   matt3   12:33:24 | Mittwoch, 1. April 2009
was natürlich nicht meinen soll, dass ich die Populärmusik pauschal schlechtreden will…
Es gibt auch sehr schöne moderne Stücke.
Ein Star-Tenor wie Pavarotti ist gerne zusammen mit Vertretern der modernen Musik aufgetreten.
Besonders bewegend fand ich da z.B. das Duett mit Brian May.
www.youtube.com/watch?v=C7FGPIRJx6I
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#24   Strohsack, heiliger   12:23:25 | Mittwoch, 1. April 2009
Insofern bleibt es unverständlich,
dass es hier immer noch Menschen gibt, die behaupten, die neue Messe sei weniger wert oder gar ungültig. Das ist natürlich völlig Banane. Das Problem der alten Messe ist, dass man sie in 15 Minuten herunter rattern kann. In vielen Kirchen der Pius- und Petrusbrüder kann man das bis zum heutigen Tag erleben. Da schauen die Leute auf die Uhr und regen sich auf, wenn es mal länger als 20 Minuten dauert.
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#23   Job   12:15:43 | Mittwoch, 1. April 2009
matt3
Aber gerade, wenn Sie auf Musik zu sprechen kommen, möchte ich doch darauf hinweisen, dass letztlich die gesamte abendländische Musik (und also auch die Oper) in der Sakralmusik und letztlich im gregorianischen Choral wurzelt. Natürlich ist es später auch umgekehrt zu Beeinflussungen geistlicher Musik durch die Formensprache der Oper gekommen.
Deshalb finde ich es besonders wertvoll, wenn man diesen gregorianischen Choral nicht nur in Bibliotheken und Museen betrachten kann, sondern auch als lebendigen Teil der Liturgie erfahren kann. Dazu taugt für mich im übrigen auch eine würdig gefeierte Novus-Ordo-Messe.
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#22   matt3   12:08:39 | Mittwoch, 1. April 2009
was bewegt euch?…
die schönen Formen des Lebens nehmt ihr doch garnicht wahr oder schätzt sie gering. Aber darin ist der Geist Gottes und somit auch die wahre Religiosität und nicht in hohlen Gesten.
Was bewegt Euch: die Blickrichtung des Priesters, seine Fixierung auf den Tabernakel-Fetisch.
Ihr seids Spinner!
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#21   Mannheimer †   12:06:47 | Mittwoch, 1. April 2009
ruhrgebietler: Geändert…?
Ebenso ist die von Papst Pius V. promuligerte Ltirugie auf ewig gültig – kann und darf (lt. Pius V.!) nicht geändert werden!
Na, das wurde sie ja auch gar nicht – sie existiert ja noch. Si wurde lediglich ersetzt.
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#20   clarissa colonia   12:06:26 | Mittwoch, 1. April 2009
Nun, wenn es Pius V.
gesagt hat, daß sie nicht geändert werden darf (wo eigentlich?), dann schmort wahrscheinlich auch Pius XII. in der Hölle, weil ers trotzdem getan hat, oder?
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#19   r.ruhrgebietler   12:02:38 | Mittwoch, 1. April 2009
die Frömmigkeit
erlaubt und gebietet es, Dem, dem alle Ehre, Anbetung und Ehrfurcht gebührt, in tiefer Demutshaltung zu begegnen. Der Priester steht als Mittler zwischen Gott und den Menschen – und ist ebenfalls Mensch. Und darin begründet liegt es, daß auch der Priester mit bliockrichtung Tabernakel zelebriert in dem die Realpräsenz Gottes sich befindet. Alles andere ist ist nicht förderlich für des Menschen Seelenheil.
Ebenso ist die von Papst Pius V. promuligerte Ltirugie auf ewig gültig – kann und darf (lt. Pius V.!) nicht geändert werden! Welch’ ein Segen für die Seele, daß sie wenigstens in diesem Punkt ein ganz verläßliches Fundament in Jesus Chistus hat.
Für meinen Teil ist alles andere Häresie.
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#18   matt3   11:50:16 | Mittwoch, 1. April 2009
Die schöne Kultur sehe ich auch in der Vergangenheit eher ausserhalb der kath. Spiritualität…
z.B. die ganzen schönen Opern. Dagegen ist freilich manches, was einem heute so von der Pop-Kultur geboten wird eher oberflächlich und degeneriert. Ihm fehlt diese andächtige Tiefe und Romantik.
Wenn ich eine manche Arie von einem namhaften Tenor höre, dann können mir die Tränen kommen. Das braucht sich die Gnade und Heiligkeit nicht theoretisch zuschreiben. Das ist einfach was Schönes und darin erhaben.
Für mich ist die wahre Kirche, die es versteht das Leben mit ungeheuchelter Leidenschaft zu inszenieren. Ja, Kirche ist für mich kreativ und darstellend. Da braucht es dann kein aufgesetztes religiöses Getue mehr, weil die Menschen allein von diesen Darstellungen ergriffen sind.
Das Problem ist: die Leute wurden dahin gezwungen zu glauben, nur das ist Kirche, was einen Kirchtum und ein Kreuz oben hat und das, was man da drin macht.
Aber für mich ist das bloß eine Veranstaltung für Liebhaber dieses Kults, wie immer man ihn inszenieren mag. Ich sehne mich nach einer überzeugenderen und umfassenderen Darbietung des Lebens als den leidenden Mann am Kreuz.
Das Leben ist mehr als das und deshalb ist meine Kirche auch mehr als das.
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#17   Job   11:48:27 | Mittwoch, 1. April 2009
Auf der einen Seite
die liturgischen Lächerlichkeiten, die in den von Reformeifer2008 verlinkten Clips zu sehen sind. Auf der anderen Seite tridentinische Messe in der Gesellschaft von Holocaustleugnern und Menschenfeinden.
Skylla und Charybdis waren vergleichsweise Kindergarten.
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#16   stimme der vernunft †   11:47:25 | Mittwoch, 1. April 2009
@Reformeifer2008
Schade dass es zu Zeiten der alten Messe noch kein Digitalvideo gab.
Es wäre auch mal interessant auf Youtube so ein Wettzelebrieren von einem Pfarrer mit seinen beiden Kaplänen an den Seitenaltären einer vorkonziliaren Kirche zu sehen.
Das war ja damals nichts ungewöhnliches, und dass in den 12 Minuten je Messe die liturgischen Texte nicht nach Willkür des Zelebranten geändert und gekürzt wurden, wird ja wohl niemand behaupten können (es hat nur halt keiner gehört)
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#15   Kirschbaumwasener   11:45:58 | Mittwoch, 1. April 2009
@Mannheimer
Nicht ganz willkürlich…Das wurde damals in der päpstlichen Bulle so formuliert, da hieß es „für alle Zeiten“ oder so ähnlich.
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#14   Mannheimer †   11:38:39 | Mittwoch, 1. April 2009
Strohsack, heiliger: Willkürlicher zeitpunkt der Geschichte
So siehts aus. Die Reaktionären bestimmen willkürlich einen ihnen genehmen Zeitpunkt der Geschichte und benennen die Form des Glaubensausdrucks als die einzig wahre, ewig gültige Blablabla.
Die Messe von 1570 ist die ewig gültige…
Haha, schon dieser Satz … :-D
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#13   Strohsack, heiliger   11:33:09 | Mittwoch, 1. April 2009
Mir ist nicht bekannt …
… dass Jesus beim letzten Abenmahl Mundkommunion betrieben und weiße Handschuhe getragen hat. Außerdem ist auf allen Bildern zu sehen, dass er seine Jünger angeblickt hat. Latein sprach er auch nicht. Deshalb frage ich mich, wie man sich um solche Äußerlichkeiten, um den Schein, so aufregen kann. Meint hier wirklich jemand, dass die ersten Katholiken den tridentinischen Ritus erfunden haben? Wenn schon Tradition, dann von Anfang an oder gar nicht.
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#12   RJH   11:16:53 | Mittwoch, 1. April 2009
sogar Pfr. Breitenbach plädiert jetzt für eine gemeinsame Ausrichtung!
Priester und Volk sollen eine gemeinsame Zelebrationsrichtung einnehmen:
siehe Bild www.stmichael.de/…maerz_2009_10_02.jpg
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#11   Reformeifer2008   10:55:25 | Mittwoch, 1. April 2009
Skandale nahmen zu
Folgende Links und Filme bringen den Mißstand der neuen Liturgie auf den Punkt.
Möchte aber anfügen, dass ich kein Verfechter der Alten Messe bin, jedoch sehe ich in der neuen Messe einen zu großen Freiraum für Spielchen.
www.youtube.com/watch?v=roPPBpk4vcA
www.youtube.com/watch?v=ZQPkYwIOCRM&…
www.youtube.com/watch?v=zeP_EdQc5so&…
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#9   Reformeifer2008   10:46:53 | Mittwoch, 1. April 2009
Genügend Infos
Wer die Heilige Messe verstehen will, der sollte sich doch auf Youtube informieren:
www.youtube.com/watch?v=TIbVdCLrwag&…
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#8   Dani California   10:38:03 | Mittwoch, 1. April 2009
@Roma locuta
Je länger ich mich mit Fragen der Liturie und den Anliegen der „Traditionalisten“ befasse, desto deutlicher wird, dass die Lügner und Wahrheitsverdreher ganz klar fast ausschließlich auf der „modernen“ Seite zu finden sind, und zwar leider bis in hohe Kreise der Kirchenleitung.
Roma, dies geht mir absolut ebenso. Die letzte Zeit war für mich wirklich eine wertvolle Erfahrung und ich kann sagen, danke dafür, auch den sich grauenvollst an den Zeitgeist anschmiegenden Bischöfen, herzlichen Dank.
Mir wurden wirklich und auf deutlichste Art und Weise die Augen geöffnet. :-O
Dass man so was noch erleben darf …
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#7   Reformeifer2008   10:37:01 | Mittwoch, 1. April 2009
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#6   clarissa colonia   10:33:29 | Mittwoch, 1. April 2009
Nun ja, vielleicht haben Sie recht …
wahrscheinlich wird der allgemeine Bildugsstand der Gläubigen seinerzeit daran gehindert haben, die Veränderungen zu bemerken.
Nun gut, Pius V. durfte also die Liturgie der Kirche verändern.
Durften das dessen Nachfolger dann auch?
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#5   Morgenrot   10:31:16 | Mittwoch, 1. April 2009
@Clarissa colonia
Also, wenn Du mich fragen würdest:
Ich habe mich damals sehr gut gefühlt, als endlich verständliches Deutsch in der Messe gesprochen wurde, kein genuscheltes Latein mehr. So arm war ich zumindest gar nicht dran, als ich dann endlich Klartext verstehen durfte, denn die Lateinische Messe wurde uns Kindern ohne jede Erklärung im Erstkommunionunterricht übergestülpt. („Das ist, sagt die Hl. Mutter Kirche, so und wehe wenn ihr zweifelt“) Später wurde es dann noch fetziger, als die ersten Jugendmessen mit schöner lauter Musik aufkamen. War schon ne tolle Zeit damals. Und Heute? Allerdings war ich das letzte Mal in einer katholischen Messe anlässlich einer Beerdigung (muss so ca. 5 Jahre her sein), diese Art der Messe war dann für mich neu und total guuuut. :-)
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#4   athanasius1957   10:31:08 | Mittwoch, 1. April 2009
an clarissa und john-boy
all jene riten älter als 200 jahre wurden von pius V bestätigt. nur jene, welche unter dem einfluß der reformation und knapp davor entstanden waren, wurden aufgehoben.
interessanterweise waren einige eigen- und regionalriten bis 1850 (bonner eigenritus) bzw. bis ca. 1965 (glagolitischer ritus in dalmatien) im gebrauch.
die griechisch-katholischen riten aber auch der ambrosianische ritus waren von den verirrungen der lateiner nach 1965 nicht betroffen.
schon erzbischof lefebvre bat s.h. paul VI: erlauben sie das experiment der tradition!
genau jene intoleranz zeigen sie, aber es ist bekannt, dass dieses verhalten das markenzeichen der sieger ist!
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#3   Roma locuta   10:26:41 | Mittwoch, 1. April 2009
@clarissa
Was soll diese dümmliche Provokation? Sie wissen doch genau, dass die „tridentinische“ Messe zu ihrer Zeit keine „neue“ Messe war und dass damals alle Riten, die älter als 200 Jahre waren, ausdrücklich unangefochten blieben …
Je länger ich mich mit Fragen der Liturie und den Anliegen der „Traditionalisten“ befasse, desto deutlicher wird, dass die Lügner und Wahrheitsverdreher ganz klar fast ausschließlich auf der „modernen“ Seite zu finden sind, und zwar leider bis in hohe Kreise der Kirchenleitung. Das stelle ich fest als jemand, der ganz und gar im neuen Usus großgeworden ist und bis heute seiner Sonntagspflicht regelmäßig auch in der „normalen“ Novus-Ordo-Heimatpfarrei nachkommt, also keinesfalls als eingefleischter „Tradi“ …
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#2   clarissa colonia   10:18:00 | Mittwoch, 1. April 2009
Wie müssen sich wohl die armen Gläubigen gefühlt haben,
als ihnen Pius V. die gewohnte Messe verbot und den Gebrauch des neuen Meßbuchs ex decreto concilii tridentini vorschrieb?
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#1   John-Boy   10:13:46 | Mittwoch, 1. April 2009
Alter Dreck
muss endgültig weg. Keine Chance den reaktionären Eiferern.!!
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