Polen
In der Krise?
Die Kirche Polens steht vor dem Scheideweg: Sie wird sich entweder in der Welt als selbständige Kraft behaupten oder – nach dem Vorbild der Kirche im Westen – der Welt in den Abgrund nachrennen.
Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe.
Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe.
(kreuz.net) Die akatholischen polnischen Medien reden gegenwärtig von einer „galoppierenden Schwäche der Katholischen Kirche in Polen“.

Das berichtete der altkommunistische Journalist Julian Bartosz (75) am 23. März in der ehemaligen DDR-Tageszeitung ‘Neues Deutschland’.

In Wahrheit ist die Schwäche der Polnischen Kirche eine Schwäche der Bischöfe, die seit Jahren aus dem Heer rückgratloser kurialer Apparatschiks rekrutiert werden.

Nach Angaben von Bartosz nahmen die Medien die jüngste Wahl des Vorsitzenden der Polnischen Bischofskonferenz zum Anlaß, um die Krise heraufzubeschwören.

Vor der Wahl wurden in den Medien zwei Namen genannt: Erzbischof Sławoj Głódź (63) von Danzig und Stanislaw Kardinal Dziwisz (69) von Krakau.

Mons. Głódź ist ehemaliger Polnischer Militärbischof. Er unterstützt den katholischen Radiosender ‘Radio Maryja’, der von polnischen Kirchenfeinden von Herzen gehaßt wird.

Kardinal Dziwisz – ehemaliger Privatsekretär von Papst Johannes Paul II. – steht für eine Linie, die sich dem theologischen Alt-Liberalismus der 1960er Jahre hingezogen fühlt.

Gewählt wurde schließlich mit großer Mehrheit der bisherige Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Józef Michalik (68) von Przemysl in Südostpolen.

Nach Angaben von Bartosz war Mons. Michalik über seine Wahl eher enttäuscht: „Denn eigentlich wollte er sich in seine ruhige und fromme ostpolnische Diözese zurückziehen“.

Bartosz zitiert eine Analyse der linkslastigen ‘Gazeta Wyborcza’, wonach die polnischen Bischöfe mit der Wahl von Mons. Michalik den „Stillstand“ vorgezogen hätten.

Kirchliche Beobachter sehen in der Wahl, daß sich die Bischöfe entschlossen haben, weder eine katholische noch eine altliberale Linie zu fahren. Diese Taktik führt erfahrungsgemäß zu einem de facto Altliberalismus.

Die Alternative wäre, die geistliche Ausbildung der Kleriker und Laien zu forcieren, statt auf Statistiken und Zahlen zu schielen.

Bartosz erwähnt, daß die Anzahl der Eintritte in die Priesterseminarien seit zehn Jahren rückläufig ist. Im Jahr 2008 gab es im Vergleich zum Vorjahr 953 Neueintritte – zehn Prozent weniger als im Vorjahr.

Es gehen offenbar auch immer weniger Gläubige zur Beichte. Der Kirchenbesuch sei bereits unter fünfzig Prozent gefallen.

Doch das Hauptproblem sind auch in Polen die Bischöfe und Priester: materialistisch, weltzugewandt und den geistlichen Dingen abgeneigt.
      
20 Lesermeinungen
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#20   W.Kotula   11:35:47 | Freitag, 15. Mai 2009
Polen, wer interessiert sich für, Krise d. Kirche in
Zunächst ‘mal, Polen nur temporär, hin u. her geschoben etc.: vielen Dank, vergelt’s Gott, sehr christlich. Hamma scho g’habt, zusätzlich auch Nachbarländer verschoben.
Wer interessiert sich für. Na ja, das Land mit seit Jahren schnellsten Wachstumsraten in Europa, v. d. Finanz-Krise am wenigsten betroffen, boomend an allen Ecken u. Enden, zugleich nach wie vor sehr katholisch… –-- vielleicht doch nicht so langweilig, oder?
Die Katholische Kirche Polens in der Krise … na ja, in meiner Pfarrkirche jeden Tag ein paar Messen gelesen, Sonn- und Feiertags so 5 bis 6, Beichtstühle oft belagert… Vielleicht tatsächlich ‘ne Krise im Vergleich zu früher, im Vergleich zu Deutschland aber –-- wohl nicht so dramatisch.
Entschuldigt mein schlechtes Deitsch, bitte. Deutsche Sprache –-- swere Spraak, wie man weiß.
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#19   Jotef   08:36:45 | Dienstag, 31. März 2009
@Prof. R. – das nennt man wohl Arbeitsteilung: Sie kümmern sich um das,
„was die von Christus auf dem Felsen Petri gegründete Kirche immer und überall geglaubt und gelehrt hat.“
Und den ‘bescheidenen Rest’ überlassen Sie anderen.
Zum ‘Rest’ gehört die Rückbesinnung darauf, dass Christus ganz was anderes ‘geglaubt und gelehrt’ hat als die RKK. Zum Beispiel die Sabbat-Heiligung (statt des ‘Herrentages’ usw.).
Und darum auch steht über dieser Seite „In der Krise“.
Mir ‘lief eben ein Vers von Eugen Roth über den Weg’:
„Ein Mensch sagt – und ist stolz darauf –
er geht in seinen Pflichten auf.
Bald aber, nicht mehr ganz so munter,
geht er in seinen Pflichten unter.“
In ‘meiner Übersetzung’ trifft das auch kirchliches Selbstverständnis. Nicht nur die RKK – oder Ihre Haltung innerhalb der RKK.
Ich persönlich halte mich lieber an den Text aus Joh. 17 (und andere Zusagen), besuche weiterhin unterschiedliche Kirchenveranstaltungen (nicht nur inter-konfessionelle, sondern auch inter-religiöse), unterstütze sie finanziell und gedenke der Einsetzungsworte zum ‘Heiligen Abendmahl’ bei jeder Gelegenheit (also auch schon beim Frühstück).
Darum kann ich mich auch ganz ehrlich freuen über Ihre Arbeitsteilung – ganz und gar ohne mich dabei als Sektierer zu fühlen.
Lassen Sie es sich weiterhin wohl-gehen !
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#18   Prof Rempremmerding   16:07:44 | Montag, 30. März 2009
shalom
Nein, wir haben in der Tat keine wichtigeren Probleme als den ehrfurchtsvollen Umgang mit dem Allerheiligsten! Das wußten auch die Feinde der Kirche ganz genau, als sie ihr Hauptaugenmerk auf die Zerstörung all dieser angeblichen „Nebensächlichkeiten“ fokussierten. Wo die Ehrfurcht vor Gott abhanden gekommen ist, schwindet auch die Ehrfurcht vor dem Menschen. Die Folgen sind die von Ihnen genannten: Hunger, Not, Kinderausbeutung, Krieg, etc. Im übrigen ist es für mich nicht interessant, was irgendwelche Juden taten oder tun, mich interessiert einzig und allein, was die von Christus auf dem Felsen Petri gegründete Kirche immer und überall geglaubt und gelehrt hat. Um den Rest mögen sich Judaisierer und andere Sektierer kümmern!
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#17   Schalom   11:24:36 | Montag, 30. März 2009
Heiliger Rempremmerding, wenn ich Ihre Erkenntnisse lese,
dann möchte man meinen, Sie fangen mit Ihrem Hinterteil Fliegen.
Haben Sie keine anderen Probleme, als Hand- Stand- Zungen- Purzelbaum- Kommunion?
Hunger, Not, Kinderausbeutung, Krieg usw.
Und zur Erinnerung: der junge Jude Jeschua hat lateinisch zelebriert.
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#16   Jotef   11:07:38 | Montag, 30. März 2009
Ob RKK-Kirchen“-Krise“ oder „-Nabelschau“ –- auch wenn ‘kreuz.net’ das nicht genau auseinanderhält
, der Heilige Geist weiß Bescheid !
Ich weiß noch mehr:
Es wird langsam aber sicher
für alle immer deutlicher:
Lebenssinn ist Schöpfungszweck,
auch wenn er kommt nicht recht vom Fleck.
Leben –- als Biologie –-
ist „angewandte Energie“.
Es küsst sich hier die Ewigkeit
mit dem, wozu wir sagen ZEIT.
Egal, wie sehr man sie bejammert :
ZEIT, mathematisch ausgeklammert,
enthüllt des LEBENs schönen Schein,
nämlich Inbegriff vom SEIN.
@Lycos – ich hoffe, Sie können damit leben, dass ‘Inbegriff vom SEIN’ nur geht inklusive ‘innere Haltung’.
‘Vor- oder nach-konziliär’ spielt keine Rolle (mehr).
:(3
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#15   Prof Rempremmerding   09:11:20 | Montag, 30. März 2009
SANTO SUBITO
Das ist die Hinterlassenschaft des heiligsten aller Päpste! Sein Engagement für die Einführung der Hand- und Standkommunion in seiner bis dahin noch halbwegs katholischen Heimat ermunterte Kard. Glemp zu diesem freventlichen Schritt, der mittlerweile die damals angekündigten faulen Früchte in reichlichem Maße zeitigt! Danke, W :-! jtyla!
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#14   Lycos   06:58:33 | Montag, 30. März 2009
Guten Morgen Jotef
Nein ich bin kein Prälat, aber der begriff nachkonziliar kann genau wie der Begriff vorkonziliar nicht nur eine Zeitbestimmung sondern auch eine innere Haltung sein.
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#13   Jotef   06:00:24 | Montag, 30. März 2009
hallo Lycos – was heißt schon „nachkonziliär“ und „spärliche HG-Früchte erkennen“
Sind Sie etwa „einer der Prälaten“ vom hl. Antonius von Padua?
Vielleicht läßt sich Honig saugen aus ‘seinen’ Zitzen der Wollust?
Man muss nicht Esel sein, um zuverstehen, dass „nachkonziliär“ eine ZEIT-Bestimmung beinhaltet.
Egal, ob man nun Befürworter oder Gegner vom Konzil ist: ALLE sind wir nach-konziliär…und haben in der Regel keine Ahnung, was ZEIT ist. Darum sind wir für wichtige ZEIT-Fragen sowieso auf Gedeih und Verderb auf den HG angewiesen.
Der inspirierte vor über 150 Jahren Johann Gottfried Herder zu dieser Einsicht:
Wir messen unsre trägen Schritte
nach Raum und Zeit;
und sind (und glaubens nicht) in Mitte
der Ewigkeit.
:(3
Hat doch was, oder ? Auch für Prälaten ??
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#12   franziskus   10:20:43 | Sonntag, 29. März 2009
Zitzen der Wollust
Wie meinte so treffend der hl. Antonius von Padua zum Palmsonntag:
Die Prälaten der Kirche hängen wie Eselsfohlen an den Zitzen der Wollust.
Sie sind wie Streitrösser, die sich weigern in den Kampf zu ziehen.
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#11   Lycos   08:37:53 | Sonntag, 29. März 2009
Nunja, die Früchte,
das woran man den hl. Geist erkennen sollte, sind nunmal nachkonzliliar sehr spärlich.
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#10   Jotef   08:13:43 | Sonntag, 29. März 2009
„Früchte des Konzils“ … sind weniger „Früchte des Konzils“. Vielmehr ist „das Konzil“ selbst
eine „Frucht“, nämlich des ‘HeiligenGeistes’.
ICH MACHE ALLES NEU ! – darf durchaus so verstanden werden, dass damit auch der erz-konservative Totalitarismus ur-vatikanischer Betonköpfigkeit „renoviert“ wird.
:(3 o^/
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#9   orthokathole   21:47:21 | Samstag, 28. März 2009
materialistisch, weltzugewandt und den geistlichen Dingen abgeneigt
«Das Hauptproblem sind … die Bischöfe und Priester: materialistisch, weltzugewandt und den geistlichen Dingen abgeneigt.»
Das klingt wie ein Zitat Luthers über die römische Kirche im 15. und beginnenden 16. Jahrhundert. †net: Teilt Ihr Luthers Analysen? Oder seid ihr gar Lutheraner geworden?
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#8   Major Kong   21:06:51 | Samstag, 28. März 2009
Äpfel und Birnen
Entweder hat der Autor von Polen keine Ahnung oder er macht sich der mehr oder weniger der Fehlinformation schuldig.
Radio Maryja ist gewiss nicht der Speerspitze eines konservativen oder traditionellen Katholizismus. Ideologisch laufen die in Richtung action francaise, mit deutlich flacherem intellektuellem Niveau als diese. Wer sich schon einmal eine Veranstaltung dieses Ladens angeschaut hat, merkt, daß es da nicht um traditionelles geht. Pater Rydzyk bringt es fertig während der Predigt live mit irgendeinem polnischen Bischof zu telefonieren und seine Veranstaltung aufzupeppen. Was den im Beitrag genannten Danziger Bischof angeht, so hat der bei seiner Amtseinführung eine Mitra mit dem polnischen Adler vorn drauf getragen. Sah fürchterlich aus. Kardinal Dziwisz hingegen trägt häufiger eine traditionelle barocke Kasel. In seiner Kathedrale wird an jedem Werktag die überlieferte Messe gelesen (an Sonn- und Feiertagen andernorts in der Krakauer Altstadt). In der Diözese Danzig gibt es nur eine Kapelle der FSSPX.
Was die politische Bedeutung von Radio Maryja angeht, die wohl keine vier Millionen Hörer täglich erreichen, sondern eher weniger als eine Million, dürfte sich das mit der Wahl der Kaczyńscy Zwillinge erledigt haben. So entzaubert man sich auch.
Nichts desto trotz gibt es auch in Polen zwischen JPII-Jugendbewegten, nationalkatholischen Naturalisten und Neuheidentum eine stetig wachsende traditionelle Bewegung, die durch das MP einen starken Schub bekommen hat.
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#7   wassers   20:29:24 | Samstag, 28. März 2009
@Theo… – Lesen ist eine Kunst!
Leider haben Sie meine Ausführungen nicht gründlich gelesen, aber das bleibt Ihnen überlassen!
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#6   Beatus Theophilus_89   20:25:18 | Samstag, 28. März 2009
@ wASSERs! In ihren verworrenen Thesen…
…sehe ich wahre Worte sprießen! :-S
Das tiefkatholische Land Polen ist weit und breit die konservative Insel in einer säkularen vom Konzil vorangetriebenen Maschinerie und Landschaft die es gibt!
Wer das leugnet hat sich vorwerfen zu lassen, dass der Katholizismus für ihn keine Gültigkeit hat!
www.hdbg.de/…ekularisation_12.htm
Auf dieser Website / in diesem Kloster können Sie die Säkularisations bis ins 16. Jhd und noch weiter zurückverfolgen.
Damals wurden Kelche zu Goldteller der Fürsten und Grafen gemacht!
Hoffen wir, dass diese Welt sich zum Guten hinbewegt…
…sonst werden die Schätze der Kirche noch Privateigentum der Reichen und der unanständigen Wesenshüter die in unserer Gesellschaft herumhängen und uns somit den Stempel aufdrücken…
…Kirche ist tot!
DA MUSS ICH SAGEN: NEEIIINN!! DAS DARF NICHT WAHR SEIN!
So lange ich lebe werde ich darum kämpfen…
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#5   sct   20:21:57 | Samstag, 28. März 2009
Wer interessiert sich für Polen
Tja lieber Seher:
Abtreibung weitgehend verboten(abgesehen von einigen Chaoten im Internet mit großer Zustimmung der Bevölkerung)
Keine Homoehen oder dergleichen(siehe oben)
Gesunder Patriotismus(In Deutschland EU Vasalentum)
UVm.
Also,ich finde Polen sehr interessant!
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#4   wassers   20:15:33 | Samstag, 28. März 2009
Konziliare Früchte reifen
Polen war ein zu katholisches Land, als dass die Zerstörungsmechanismen des Konzils dort so zügig wirken konten wie z. B. in Frankreich oder Deutschland.
Es bleibt trotzdem nicht verwunderlich, dass die vergifteten Früchte des Konzils, d. h. der verwässerte und aufgeweichte katholische Glaube auch dort seine Früchte reifen läßt.
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#3   Krak des Chevaliers   19:30:58 | Samstag, 28. März 2009
Früchte des „Konzils“
Bartosz erwähnt, daß die Anzahl der Eintritte in die Priesterseminarien seit zehn Jahren rückläufig ist. Im Jahr 2008 gab es im Vergleich zum Vorjahr 953 Neueintritte – zehn Prozent weniger als im Vorjahr.
Es gehen offenbar auch immer weniger Gläubige zur Beichte. Der Kirchenbesuch sei bereits unter fünfzig Prozent gefallen.
Auch in Polen zeigen sich also – zeitversetzt – die vielbeschworenen „Früchte des Konzils“. o.O
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#2   derLeser   17:49:52 | Samstag, 28. März 2009
die Krebsherde am Katholizismus
sind im Mitteleuropa u Nordamerika.
Genau dort wird die Krise wuchtig einschlagen und dann ists aus mit der Dekadenz.
Freuen wir uns auf ein asiatisches Zeitalter
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#1   Der Seher   17:46:40 | Samstag, 28. März 2009
Wer interessiert sich für Polen?
Der Artikel ist deplaziert. Polen ist nur temporär dort wo es jetzt auf der Karte liegt. Irgendwann wird es wieder verschoben, immer zwischen Deutschland und Russland, hin und her, hin und her.
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