Theologie
Ratloser Bischof
Seit dem Konzil redet die Kirche der Welt so sehr nach dem Mund, daß sie sich um das Recht gebracht hat, den Menschen den sprudelnden Wein des Evangeliums einzuschenken. Was bleibt, sind graue Abstraktionen.
Bischof Wanke von Erfurt
Bischof Wanke von Erfurt
© Pressefoto Bistum Erfurt
(kreuz.net) Er hat keine Ahnung, woher das Böse kommt: „Die Frage nach der Herkunft des Bösen angesichts eines guten Gottes bleibt für den Menschen ein dunkles Rätsel.“

Das erklärte Bischof Joachim Wanke von Erfurt am 21. März vor der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’. Das Gespräch führte Daniel Deckers.

Um sicherzustellen, daß er nicht mißverstanden wurde, doppelt er nach: „Vor dem harten Kern der Fragen ‘Was ist das Böse? Woher kommt es?’ bleiben wir ratlos.“

Schließlich ringt sich Mons. Wanke trotzdem und geschraubt durch, „eine auf Freiheit und Entscheidung ruhende Verneinung des Guten als Quellgrund des Bösen anzusehen.“

Und der Teufel?

Auf die Frage, ob es nur „das Böse“ oder auch „den Bösen“ gebe, bleibt er hoch im sicheren Gewölk der Abstraktion: Die Rede von der Personalität des Bösen, etwa als Satan oder Teufel, sei nicht mit menschlichem Person-Sein gleichzusetzen:

„Wo es nur noch reine Verneinung gibt, kann es an sich keine Personalität, keine Kommunikation geben.“

Die Erbsünde bezeichnet der Bischof als „Einschließung unter die Sünde“ und vergleicht sie mit obsoleten Konzepten einer – einmal auf Juden und heute auf Deutsche – angewendete – Kollektivschuld:

„Denken wir nur an politische und sonstige Mithaftung für Verhältnisse, die ich persönlich nicht verursacht habe, die ich aber mitzutragen habe.“

Politik statt Bibel

Ostern vergleicht er mit dem Regimewechsel der Jahre 1989/90 in der DDR: „Natürlich hinkt der Vergleich, weil er innerhalb menschlicher Geschichte bleibt.“

Diese Geschichte sei noch nicht endgültig in Gottes Welt eingemündet, „wie manche Ideologien, auch manche Terroristen uns glauben machen wollen“ – fügt er zeitgeistig hinzu.

Die häufige Erwähnung der Dämonen im Neuen Testament scheint der Bischof mit viel Wenn, Aber und Anführungszeichen zu akzeptieren: „Daß ein Mensch »besetzt« sein kann, ist für mich außerhalb jedes Zweifels.“

Sofort relativiert und eskaliert er: „Man muß jedoch aufpassen: Die Rede von Besessenheit streift schnell die Grenze zum Aberglauben. Wir wissen um die furchtbaren Folgen etwa des Hexenwahns.“

Undurchsichtige Beispiele

Im weiteren scheint er die Dämonen mit dem Begriff der „Strukturen des Bösen“ hinwegzuinterpretieren. Als diffuses Beispiel erwähnt er die „Rebellion gegen Gottes Schöpfungsordnung“. Diese sei „alles andere als ein Kavaliersdelikt.“

Was der Bischof genau meint, bleibt ihm Dunkeln.

Für ihn sei die Redeweise vom Teufel ein „bleibendes Festhalten am Geheimnis des Bösen, das letztlich unerklärbar ist“ – wiederholt er sich und lenkt schnell wieder ab:

„Aber noch einmal: Wer verloren in einer Eisspalte liegt, sinnt nicht über deren Ursprung nach.“

Er möchte wie Gott sein?

Dem Bischof begegnet das Böse „vor allem im eigenen Leben, in dem sich immer wieder die Täuschung breitmacht, selber Gott sein zu können.“

Wieder bleibt er in der Nacht der Abstraktion: „Es begegnet in Taten der Inhumanität, die menschliche Würde, die das Leben selber zerstören.“

Das Böse begegne in „Verhältnissen, in denen Freiheit unterbunden, die Wahrheit unterdrückt und jede Hoffnung auf Veränderung zum Guten geraubt“ werde.

Wo das Licht stärker werde, seien auch die Schatten tiefer – aber Mons. Wanke muntert sogleich auf: „Das Böse ist ein Epiphänomen. Es begleitet das Gute, das es gottlob nie verschlingen kann.“

Das Böse könne man durch die Demut überwinden, „von jedem ideologischen Experiment zu lassen, die Welt mit Gewalt gut zu machen“.

Die Anerkennung Gottes und das Vertrauen auf ihn als Quelle alles Guten sei eine Hilfe, „an der Welt, so wie sie ist, nicht zu verzweifeln, sondern im Gegenteil: immer wieder neu Biotope des Guten zu bauen.“
      
214 Lesermeinungen
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#226   Marcelus   00:01:57 | Donnerstag, 16. April 2009
Marranenjäger: Das Verbrennen von Häretikern auf dem Scheiterhaufen ist die eigentliche Häresie.
Ein Verbrechen gegen den Glauben kann kein todeswürdiges Verbrechen sein – weil das Ganze der Religionsfreiheit widerspricht: und diese ist unfehlbare Lehre der Kirche!
Leute wie sie gehören in strenge Klausur mit Hausverbot oder auf den Scheiterhaufen.
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#225   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   10:07:09 | Dienstag, 7. April 2009
Die Vorstellung, dass Erbsünde beim Zeugungsakt
weiter gegeben wird ist schlicht eine naiv biologistische Vorstellung. Das sind die Antworten auf Fragen, die vor 100derten von Jahren gestellt wurden. Wo bleiben die Antworten auf Fragen von heute? Wo bleibt das Bemühen auch nur die Fragen der Menschen von heute aufzugreifen? Bischof Wanke tut das!
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#224   Lieblingsuli   09:28:13 | Montag, 6. April 2009
Diese Tradition ist viel älter
Nach Wikipedia geht diese Tradition schon auf das Konzil von Trient zurück. Was ist schlimm daran?
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#223   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   15:20:40 | Samstag, 4. April 2009
Kirschaumasser
Warum lehrt Humanae Vitae, dass bei der Weitergabe der „menschlichen Natur“ Gott und Mensch zusammenwirken. Wenn das beim Zeugungsakt geschehen würde, dann würde Gott bei der Weitergabe der Erbsünde mitwirken.
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#222   Erlöse Mich †   12:35:07 | Samstag, 4. April 2009
erlöse ihn
Erlöse Kirschbaumwasener
Hallelujah
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#221   Kirschbaumwasener   12:31:32 | Samstag, 4. April 2009
@Eva B
Dann sind aber alle bisherigen Äußerungen der Kirche dazu falsch. Die dogmatisierte Lehre ist: Ursünde wird durch weitergabe der menschl. Natur vererbt, also mittelbar durchaus durch die Zeugung eines Menschen.
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#220   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   12:07:03 | Samstag, 4. April 2009
Was ich klar stellen wollte ist, dass die Erbsünde nicht durch
den Zeugungsakt vererbt werden ann, da dieser sozusagen der partnerschaftliche (zwischen Gott und einem Menschenüpaar) Schöpfungsakt eines neuen Menschen mit Leib und Seele ist. Dieser Akt ist heilig (vgl. das Hauptargument von „Humanae vitae“), deshalb kann dabei unmöglich die Erbsünde vererbt werden. Es wird also mehr darum gehen, dass der Mensch in eine von der Sünde als Abfall von Gott geprägten Welt hineingeworfen ist.
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#219   catholic   21:12:46 | Donnerstag, 2. April 2009
Die „Erbsünde“ ist die Fähigkeit eines jeden Menschen, die er mit zur Welt bringt,
von Gott abgesondert zu sein. Christus erlöst ihn davon.
Theologische Sichtweisen gibt es genügend.
Der biblische Mythos der Sünde des Adam ist der Wahrheitskern der Erbsündenlehre.
Für den modernen Menschen ist die verschlüsselte Sprache der Mythen nicht einfach zu verstehen.
Der Mythos ist von der Literaturgattung der Märchen streng zu unterscheiden.
Dafür aber wir die Alttestamentler.
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#218   Lycos   20:22:46 | Donnerstag, 2. April 2009
Die Erbsünde
bekommt jeder Mensch mit der in diese Welt geboren wird.
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#217   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:21:40 | Donnerstag, 2. April 2009
Ich warte immer noch auf die Erklärung, wie den nun
die Erbsünde vererbt wird und durch wen?
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#216   Mannheimer †   14:13:19 | Donnerstag, 2. April 2009
gunter maria michel: Fortsetzung 2 A+E
doch diesmal ist es eine reale Bedrohung. Und zwar eine Bedrohung durch das Wissen, welches die Menschheit erwirbt. Früher waren solche „Drohungen“ immer mit „Glaubensdingen“ belegt: „Die RKK wird untergehen, ein neuer Prophet wird kommen blablabla!“
Heute hingegen ist es eine schleichende Vernichtung durch die Abwendung von Gläubigen, die die Kirche bedroht.
In den ersten 1800 Jahren der Existenz der Kirche gab es keinen wissenschaftlichen Fortschritt in einem glaubensbedrohenden Ausmaß – selbstverständlich gab es grandiose wissenschaftliche Neuerungen, aber die waren eher praktischer Natur (also Dreifelderwirtschaft oder die Mechanik oder so). Das, was wir seit rund 200 Jahren (und in den letzten 50 Jahren extrem beschleunigt) erleben, gab es vorher noch nie – eine Explosion des Wissens um die Welt. Das Wissen der Menschheit verdoppelt sich heute alle 7 Jahre, hab ich mal gelesen. Das ist unglaublich.
Und für viele Gläubigen ist das ein Problem. Das Wissen des 13. Jhds unterschied sich nicht so sehr von dem des 14. Jhds. Der Glaube änderte sich – aber eben sehr langsam, angepasst an die Welt. Heute ändert sich das Wissen innerhalb einer Generation so grundlegend, dass der Glaube Schwirigkeiten hat, sich glaubhaft anzupassen, denn innrhalb eines Lebens vergrößert sich das Wissen der Menschheit sosehr, wie früher in 20 Generationen. Dem müssen wir Rechnung tragen und können nicht am Glauben so festhalten, wie ein Mensch des 18. Jhds dies konnte.
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#215   catholic   13:51:08 | Donnerstag, 2. April 2009
Kunstmaler, waren die von Jesus berufenen verheirateten Männer
nun nach Ihrer Sicht „Schlampenapostel, die Apostelfrauen Schlampen und deren Kinder Bastarde?“
Sind die verheirateten Bischöfe der frühen Kirche und die mit mit Rom uniert katholischen verheirateten Priester alle „Schlampenpriester?“
Kunstmaler, Sie sind kein Priester. Wenn Sie dem wirklichen Jesus und seinen Aposteln begegnen würden, Sie bekämen gewaltige Probleme. Das waren nämlich vitale Männer und keine Figuren aus Ihrem Kopf.
Aus Liebe zur Kirche brauchen wir ledige und verheiratete Priester und Priesterinnen, denn es geht um mehr, als um einen peinlichen Fetisch von 1139.
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#214   Mannheimer †   12:28:05 | Donnerstag, 2. April 2009
gunter maria michel: Fortsetzung A+E
Wenn man das alles als Metaphern deutet, dann kann man das glauben… Nur ist es ja nicht das, was Sie wünschen, nicht wahr? In Metaphern gedeutet bedeutet die „Erste Sünde“ ja nur, dass der „Urmensch“ die Erkenntnis zwischen Gut / Böse aufgrund seiner geistigen Entwicklung gewonnen hat, sich also selbst erkannt hat, erkannt hat, wie sich seine Handlungen auf seine Umgebung auswirken usw. Und daraus lässt sich auch durch wildes rumschwurbeln keine Schuld ableiten, denn hinter dieser Entwicklung steht ja Gott. Ergo: Keine Erbsünde.
Ich weiss schon, was das für den katholischen Glauben bedeutet – die nicht-Existenz der Erbsünde stellt eine ungeheure Bedrohung dar. Nur kann man halt meiner Meinung nach nicht den Kopf in den Sand stecken und die Erkenntnisse der säkulären Welt einfach ignorieren. Wir brauchen eine „Glaubensanpassung“ sozusagen. So gesehen ist dieser Bischof und andere wohl wirklich nicht katholisch, denn der Glaube wurde offiziell noch nicht angepasst. So gesehen sind die allermeisten Menschen, die sich mit den wiss. Erkenntnissen befasst haben, keine Katholiken mehr. Ist aber nicht schlimm, einem Glauben nicht anzugehören, der offensichtlich Blödsinn ist. Der offizielle Glaube der Kirche muss sich mittelfristig anpassen oder sie wird untergehen.
Und dies ist diesmal keine leere Drohung eines „Kirchenfeindes“ – viele Leute haben damit schon „leer gedroht“, doch diesmal ist es eine reale Bedrohung. ff
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#213   Sefirot   12:12:25 | Donnerstag, 2. April 2009
Es gibt den Glauben
wider die Vernunft: fides quaerens intellectum. Das ist eigentlich das Prinzip des Glaubens, durch den vorgefertigte und dogmatisierte Gesetzmäßigkeiten gesprengt werden sollen, womit dem Wirken G*ttes der größere Raum zugestanden wird, nicht dem irdischen Dogmenrosengarten…
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#212   Mannheimer †   11:50:27 | Donnerstag, 2. April 2009
gunter maria michel: A+E
… denn es gibt Leute, die bei Verstand sind und trotzdem das glauben, …
Nö, die gibts nicht. Klar gibts leute, die das glauben, aber die sind dann eben entweder nicht bei Verstand oder haben sich eben noch überhaupt nicht mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen beschäftigt.
2. Können Sie begründen, warum es unsere Stammeltern – ein erstes Menschenpaar, das in der Bibel Adam und Eva genannt wird, von welchem alle Menschen abstammem –, nicht wirklich gegeben hat?
Was ich immer wieder sehe, ist dass xtrem-Gläubige versuchen, die tatsächliche Menschheitsentwicklung mit der Bibel in Einklang zu bringen, so wie Sie hier grad. Einige Wissenschaftler sind der begründeten Meinung, dass es eine Art „Eva“ gegeben hat (sie war Negerin de.wikipedia.org/…/Mitochondriale_Eva… huh!), die als erstes gedacht hat: Ich denke, also bin ich (gar kein Affe).
Nur hat diese „Eva“ eben nichts mit der Eva gemein, wie sie in der Bibel beschrieben wird. Man kann sich das natürlich so zurechtbiegen, dass man sagt, dass der „Sündenfall“ eben die Entwicklung des Ich-Bewusstseins beschreibe, aus der heraus der angehende Mensch dann in der Lage war, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden (was Tiere nicht können) usw usf. (dieser Meinung bin z.B. ich)
Nur lässt sich daraus eben keine „Erbsünde“ ableiten. Auch gabs den Tod schon vorher und das Paradies, wie in der Bibel beschrieben, gabs auch nicht. Wenn man das alles als Metaphern deutet, dann kann man das glauben… kein Platz mehr.
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#211   Sefirot   11:22:40 | Donnerstag, 2. April 2009
Danke für den Hinweis
…aber verwandt waren die Degenhardts schon. Oder sind sie nur Vettern, um dem Ansehen des Erzbischofs
nicht zu schaden, im Grunde aber doch Brüder, nicht nur im Geiste…?
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#210   Gotthard   11:20:11 | Donnerstag, 2. April 2009
Degenhardt
(frei nacherzählt nach dem Lied „Wenn der alte Herr Senator erzählt“ von Franz-Josef Degenhardt, dem Bruder des früheren Paderborner Erzbischofs)
die beiden waren Vettern!
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#209   Sefirot   11:15:12 | Donnerstag, 2. April 2009
Auch Bischöfe
können nur einen G*tt verkünden, der ganz anders ist, als sie ihn in ihrer Sprache darstellen können.
Es ist auch nicht der G*tt, der sich einfach in Brot verwandeln und in den goldenen Käfig (=Tabernakel) einsperren lässt.
Die Bischöfe haben es schwer, so einen G*tt zu verkünden.
Altrituelle glauben, es einfacher zu haben. Aber die alte Liturgie ist auch nicht mit dem G*tt identisch, der verkündet werden soll.
Sie erweist sich letztendlich auch nur als des Kaisers neue Kleider. ^-^
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#208   Reformeifer2008   10:39:47 | Donnerstag, 2. April 2009
Ecce saerdos…singt man bei dem nicht!
Das sind die Bischöfe, die in ihren Formulierungen alles nur sehr vage formulieren und am Ende weiss keiner, welcher Gott er denn nun verkündet hat.
Wieso missionieren sie nicht im ehem. kommunistisch geprägten Landstrich?
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#207   Sefirot   10:36:52 | Donnerstag, 2. April 2009
Manchmal glaubt man hier in die Märchenstunde
beim „alten Herrn Senator“ geraten zu sein. Ihm, dem Herrn Senator, dem heute das ganze Wackelsteiner
Ländchen gehört. Und wie hat er das geschafft:
Nun er hat gespart. Und aus lauter Sparsamkeit hat
er immer die Milch im Nachbardorf gekauft, weil die
Milch dort einen halben Pfennig billiger war, als in
Wackelstein.
Und den halben Pfennig durfte der heutige Herr Senator
sparen. Also jeden zweiten Tag einen ganzen Pfennig.
Und das Kapital wuchs und wuchs ins unermessliche…
Und so kam es eines Tages, dass dem heutigen Herrn
Senator das ganze Wackelsteiner Ländchen gehört…
(frei nacherzählt nach dem Lied „Wenn der alte Herr Senator erzählt“ von Franz-Josef Degenhardt, dem Bruder des früheren Paderborner Erzbischofs) :-D
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#206   Kunstmaler †   10:34:49 | Donnerstag, 2. April 2009
da kann man ja nur hoffen, defendor
dass auch jene Schlampenpriester mitlesen, die ne Zölibatesse haben und ne Familie mit Bastarden gegründet haben – aber leider, sind diesen Priestern Ihre Einträge vollkommen wurscht – die lachen sich noch eins und lachen uns aus – so ist das.
Hoffentlich sind Sie Priester, dann haben wir wenigstens einen unter den wenigen, der so lebt, wie es die RKK vorschreibt.
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#205   defendor   10:30:06 | Donnerstag, 2. April 2009
Eine Bitte an die – sicherlich hie und da mitlesenden – Priester…
Lassen Sie sich nicht von einer wild gewordenen Meute von Feinden der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche beirren !
Bedenken Sie stets, welch eine Würde Sie von der
Heiligsten Dreifaltigkeit…GOTT geschenkt erhalten haben !
Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten, die das Schönste im Leben eines Menschen tun dürfen…
den Leib und das Blut Christi den Gläubigen darreichen und ihnen die Sünden vergeben !
SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern von der HERRLICHKEIT UND MAJESTÄT GOTTES…durch, in und mit Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS !
SIE haben sich alleine IHM geweiht und dürfen sich auf keinen Fall den Versuchen der innerkirchlichen Zersetzung beugen !
SIE alleine sind es, die die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS für unser Seelenheil erworbenen GNADEN durch die Gnadenfülle der heiligen Sakramente sichtbar wirksam werden lassen dürfen !
SIE alleine sind es, die das zelebrieren dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt…
DIE HELIGE MESSE mit dem allerheilgsten Altarssakrament !
Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe gefeiert wird solange kann die Welt bestehen…
würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt aufhören zu bestehen…
DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI trägt die Welt !
Und SIE dürfen diese den Menschen tagtäglich durch die heiligen Sakramente sichtbar wirksam spenden !
Beten wir für heiligmässige Priester, deren – zölibatäres – Herz ungeteilt dem HERRN gehört !
www.gloriapolo.net
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#204   Kunstmaler †   10:29:06 | Donnerstag, 2. April 2009
stimme der Unvernunft
und wegen Leuten wie Ihnen ist die Welt nämlich so verdorben – oder leben Sie nach dem Geist Christi?
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#203   stimme der vernunft †   10:27:47 | Donnerstag, 2. April 2009
@Defendor, Kunstmaler
Jaja, die Welt ist ja soo schlecht.
Früher war halt noch alles besser.
Jaja, schlimm schlimm.
Wie alt seid ihr zwei? Ihr hört euch an wie mein Urgroßvater.
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#202   Kunstmaler †   10:25:17 | Donnerstag, 2. April 2009
ja, ja, defendor
ich bin mit Ihren Einträge immer einverstanden, doch leider denken anscheinend nur sehr wenige Priester so wie Sie und das ist aber die Katastrophe für die RKK Priester.
Die RKK lebt nämlich nicht von einer Minderheit, sondern von einer Mehrheit und diese Mehrheit besteht aus abfallenden Priestern, die sich auf Kosten von steuerzahlenden Katholiken ein Gaudihurenleben machen.
So sieht es aus – und jeder weiß es und niemand tut etwas dagegen.
Was für ein Verein, was für eine Sauerei.
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#201   defendor   10:21:38 | Donnerstag, 2. April 2009
Solange eine debil gewordene
Vergnügungs- und Genussgesellschaft es „nicht tolerieren“ kann, dass sich
HEILIGMÄSSIGE PRIESTER der heiligen Mutter Kirche
dem Gesellschaftswahn des nahezu (fast-)kollektivem Irre Werdens durch eine Lossagung von
GOTTES GEBOTEN entgegen stellen und dies gar noch damit „wagen“ zu festigen, dass sie
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
a l l e i n e
ihre Herzen schenken – also sie es „wagen“ nicht den synkretischen Zersetzungs-Krakelern „Folge zu leisten“ und gefälligst Liebschaften jeglicher Couleur „vor zu weisen“ – …
…solange wird das Gerede z.b, um den „Zölibat“ nicht abreissen, zumal dies bloss eine Nebensache für die wahren Beweggründe der freimaurerischen Zersetzungs-Strategie bedeutet…denn selbstredend krakelen die Unterminierer der heiligen Mutter Kirche im gleichen Atemzuge auch stets von „Frauenordination“ ( dies wurde ein für allemal von Papst Johannes Paul II. ausgeschlossen !) und legen gar Hand an, an das ALLERHEILIGSTE, das heilige Sakrament der Eucharistie in der heiligen Messe und wollen es zu einem „Volks-JEKAMI ( Jeder Kann Mitmachen) „ profanieren !
KURZ:
Das durchtriebene Krakelen um den Zölibat ist schlicht Augenwischerei, um die wahren – völlig kirchenfeindlchen – Beweggründe zu verbergen, deren Ziel die völlige Unterminierung der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche ist !
Der HEILIGE GEIST wird dies zu verhindern wissen…
www.gloriapolo.net
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#200   Kunstmaler †   10:06:43 | Donnerstag, 2. April 2009
defendor – es gibt bald keine Leib Christi in der RKK mehr,
wenn manche RKK Prieser heute mit dem Volk auf „Du und Du“ stehen. Der RKK hat einen gewissen Abstand vom Kirchenvolk zu halten, weil dieser Gott dienen soll und dem Volk die Heilsbotschaft Christi näher bringen soll. Der RKK Priester darf sich nicht dazu herablassen, sich mit der Kirchengemeinde zu sehr einzulassen.
Der RKK hat sich auf Gott einzulassen und nicht auf das sündige Volk – kein Priester kann für seine Schäfchen Sorge tragen, wenn dieser dem Schäfchen die Füße leckt. Der Priester ist eine „Respektsperson“ und kein Saufkumpan oder Kinderfreizeitonkel.
Ein Priester soll sich nicht beim Volk beliebt machen und nach deren Pfeife tanzen, nur damit es nicht beleidigt ist – der Priester hat sich wie ein „Hochwürden“ zu benehmen und nicht wie ein herumhurender Gossennarr, nur damit das Volk den Priester nun als „Seinesgleichen“ erachtet und das dumme Volk so dem Priester „eifrig Applaus spendet“, weil der Priester so in der selben Sündengosse sitzt, wie das Volk selber.
Das ist das wirkliche Problem in der RKK – manche vom Glauben abgefallene Priester, die gerne mit dem Volk „zusammen sündigen“ und so Christus verraten.
Die RKK ist nicht mehr der Leib Christi – durch „auf Freunderlwirtschaft und Zölibatessenhurerei ausgerichtete Priester“ hat sich diese bereits selbst das Grab geschaufelt.
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#199   defendor   09:55:06 | Donnerstag, 2. April 2009
Die Sünde gegen den Heiligen Geist…
Niemand ist gezwungen an die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu glauben…,
an IHN, der unmissverständlich und ohne jegliches Wenn und aber offenbart hat:
Joh 10,30
Ich und der Vater sind eins.
Der freie Wille des Menschen lässt also die Ablehnung dieser geoffenbarten alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS zu…
freilich wird niemandem, der gegen den Heiligen Geist sündigt…d.h. wider die Erkenntnis der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS…denkt, redet und handelt…
vergeben werden
Mt 12,31
Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben.
Die bewusste und gewollte Ablehnung der einmal – durch die Gnaden des Heiligen Geistes – erkannten alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche…
ist die Sünde gegen den Heiligen Geist !
Niemand sollte derart verblendet sein, um sich einzureden durch verstockte, unbussfertige Sturheit daran jemals etwas ändern zu können.
Die BARMHERZIGKEIT JESU CHRISTI, des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes GOTTES, das Mensch gewordene Wort GOTTES…GOTT selbst…
steht jedem Menschen bis zur Sterbesekunde offen…
danach ist es zu spät…auf ewig !
Möge die mächtige Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria – der Mittlerin der Gnaden – für alle Irrenden den Weg zum Herzen ihres göttlichen Sohnes weisen…
www.gloriapolo.net
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#198   stimme der vernunft †   09:00:30 | Donnerstag, 2. April 2009
@Marannenjäger
Da muss ich dir uneingeschränkt zustimmen. Das haben mir nämlich auch Rotkäppchen und Schneewittchen versichert, dass es so war.
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#196   stimme der vernunft †   08:49:18 | Donnerstag, 2. April 2009
@Michel
Deine Argument läuft darauf hinaus, dass es eben so ist weil es eben so ist und in der Bibel steht.
Glaubst du eigentlich alles was in der Bibel steht?
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#195   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   07:33:22 | Donnerstag, 2. April 2009
Es geht nicht um die Frage, ob wir von einem Urelternpaar
abstammen, sondern welcher Art die Texte von Gen1 und Gen2 sind. Historische Tatsachenberichte????? Das anzunehmen bedeutet den Verstand den uns unser Schöpfer gegeben hat auszuschalten. Das können Sie lieber Michel gern machen, damit werden Sie aber niemand für Christus gewinnen.
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#194   gunther maria michel   01:45:20 | Donnerstag, 2. April 2009
@Mannheimer,
Sie schreiben:
Keiner, der noch einigermaßen bei Verstand ist, glaubt, dass es Adam und Eva als Personen gab und dass durch sie der Tod in die Welt kam.
1. Dieser Ihr Satz ist falsch, denn es gibt Leute, die bei Verstand sind und trotzdem das glauben, was Sie offenbar negieren.
2. Können Sie begründen, warum es unsere Stammeltern – ein erstes Menschenpaar, das in der Bibel Adam und Eva genannt wird, von welchem alle Menschen abstammem –, nicht wirklich gegeben hat?
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#193   schamane40   00:19:39 | Donnerstag, 2. April 2009
Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde
Die andere Wirklichkeit der Schamanen
Mein Bär erwachte vom Winterschlaf und sprach:
Reinige deine Gedärme und dein Blut mit Bärlauch.
Hör den Vögeln zu.
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#192   Sefirot   00:05:27 | Donnerstag, 2. April 2009
Das war viel Arbeit, Zölibat,
so ein Feigenblatt zu waschen ohne Weißer Riese oder Ariel , ohne Waschmaschine, Trockner und Bügelautomat.
Und nach dem Sündenfall war das ja überhaupt gar nicht mehr möglich, weil das die heilige Mutter so im Nachhinein bestimmt hat, um die Menschen vor Schaden zu bewahren.
Da durfte der Adam noch nicht einmal das Feigenblatt wechseln. Weil es dann bestimmt zu üblen, unzüchtigen Handgreiflichkeiten gekommen wäre… Die waren doch total enthemmt, wegen der Schlange.
Gut dass es wenigstens Feigenbäume gab, wenn so ein Blatt mal abgewaschen war und begonnen hat porös zu werden… so eine Sündenschande!
Was haben Adam und Eva eigentlich schon in einer schlimmen sündigen Welt gelebt… man mus heute noch Mitleid mit ihnen haben, denn sie sündigten in einem ford… :'( :'( :'(
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#191   catholic   23:51:27 | Mittwoch, 1. April 2009
Wenn die Eva Wäsche hatt, wusch sie des Adams Feigenblatt
Und später schenkte er ihr hell
ein selbst erlegtes Katzenfell.
Es ging auch nackt, dies erste Paar,
weil noch kein Priester damals war.
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#189   Mannheimer †   23:43:55 | Mittwoch, 1. April 2009
Deutscher Eber / gunter maria michel: Bischöfe sind nicht immer Idioten.
Da ein deutscher Eber auch gewissermaßen ein deutsches Mannsbild ist, sei Ihnen dieses Werk ans Herz gelegt: Wie man eyn teutsches Mannsbild bey Kräfften hält. www.amazon.de/…mnisse/dp/3899962648 Sehr spannend zu lesen und noch spannender auf der Zunge. :-)
Gunter maria michel: Er glaubt nicht mehr an das erste Menschenpaar, u dass durch sie die Sünde u der Tod gekommen ist.
Wunderbar, dass in D und überhaupt die Bischöfe keine Idioten sind, die mit dem Fuß aufstampen und schreien: „Mir doch egal, was die Wissenschaft rausfindet, HIER (*die Bibel schwenkend) stehts so und so… ! Kommen Sie mir nicht mit Fakten, ich habe mir mein Urteil bereits gebildet!!“
Keiner, der noch einigermaßen bei Verstand ist, glaubt, dass es Adam und Eva als Personen gab und dass durch sie der Tod in die Welt kam. Das ist nichts weiter als ein Mythos, der den Menschen erklären sollte, woher der Tod kommt, als sie die Welt noch nicht so weit verstanden wie wir heute.
Der Tod ist Begleiter des Lebens seit Anfang an – hauptsächlich durch ihn entwickelte sich das Leben zu dem, was wir heute sehen.
Und zudem ist das auch theologisch sehr sehr seltsam… wieso müssen Katzen sterben, weil der Mensch „scheisse gebaut“ hat? Erbsünde auch für Katzen?
Das ist doch völlig schwachsinnig – und dieser Bischof hier ist das nicht.
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#188   Großwildjäger   23:38:56 | Mittwoch, 1. April 2009
Wenn es
nach dieser Seite geht, war Adam katholisch UND Mitglied bei den Piuslern…
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#187   catholic   23:36:22 | Mittwoch, 1. April 2009
gunther maria michel* war Adam der Peking Mensch, der Neandertaler oder aus Afrika?
War er getauft und katholisch?
Das alles interessiert mich als jungen Menschen.
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#186   DJM †   23:30:31 | Mittwoch, 1. April 2009
W-Busch
Das Gute – dieser Satz steht fest – ist stets das Böse, was man läßt.
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#185   Franziskus777   23:28:42 | Mittwoch, 1. April 2009

Was möchte man von diesen DDR-Gewächsen denn erwarten?
Das Böse war für sie doch tagtäglich Normalität.
*gr*
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#184   Sefirot   23:19:38 | Mittwoch, 1. April 2009
…mieser billiger Perlwein …wa?
Seit dem Konzil redet die Kirche der Welt so sehr nach dem Mund, daß sie sich um das Recht gebracht hat, den Menschen den sprudelnden Wein des Evangeliums einzuschenken. Was bleibt, sind graue Abstraktionen.
Seit wann schenkt die Rkk denn den sprudelnden Wein des Evangeliums ein. Die paar mal im Jahr „unter beiderlei Gestalten“. Dabei kann man ja verdursten. Die Prälaten laben das Volk mit trockenen Oblaten und predigen lieber vom Wein, den sie lieber am Abend mit ihren Sekretären genießen, wenn die mal nicht in der Stadt zu Gange sind…
Da muss man sich nicht über die grauen Abstraktionen wundern, wenn dem Volk die Wirkung des „sprudelnden Weins des Evangeliums“ (wohl ein mieser, billiger Perlwein) vorenthalten wird.
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#183   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   22:59:42 | Mittwoch, 1. April 2009
gunther maria michel:
Gott hat den ersten Menschen ein Gebot gegeben, um ihren Gehorsam zu prüfen. Adam u Eva waren ungehorsam, sie haben das Gebot Gottes übertreten. Durch die Sünde haben sie die heiligmachende Gnade u die besonderen Gaben verloren. Die Sünde Adams u ihre schlimmen Folgen haben alle Menschen geerbt. Diese Folgen sind: Die Menschen kommen ohne die heiligmachende Gnade zur Welt; ihr Verstand ist verdunkelt u ihr Wille geschwächt; sie sind zum Bösen geneigt; sie müssen viel leiden u zuletzt sterben. Gott hat sich erbarmt u den unglücklichen Menschen den Erlöser versprochen u nach vielen Jahren geschickt. Dieser Erlöser ist Jesus Christus.
Ihrem Firmpaten können Sie diese Erklärung geben, aber mal im Ernst: Sollen wir als Antwort auf die Frage der Menschen nach der Ursache des Bösen eine Katechismuswahrheit zitieren und das wars? Reicht das aus um mit der säkularen Welt in Dialog zu treten? Theologische Wahrheiten biologisch verstehen? Wollen Sie mit Menschen über Gott ins Gespräch kommen?
Wie läuft denn das z.B. mit der Vererbung der „Erbsünde“? Dass wüßt ich dann doch ganz gern?
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#182   Kunstmaler †   22:42:13 | Mittwoch, 1. April 2009
Marrane
Ach wie herzallerliebst Sie doch als Priester sind.
Das ist ja richtig rührend.
Na, ja…Sie sind ja schon alt…da brauchen wir ja nur mehr zu warten, damit Sie Ihr Gift net mehr verspritzen können …ist ja nur mehr eine Frage der Zeit.
Ihre Klausur wird die Hölle sein, wenn Sie sich nicht vorher bekehren und Christus als den Sohn Gottes anerkennen. o^/
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#181   Der deutsche Eber   22:38:13 | Mittwoch, 1. April 2009
Marranenjäger
Sie passen zu uns! Man darf nicht zu rührselig sein. Alberner Humanismus ist der erste Schritt ins Verderben. Kann ich Sie nicht doch für die NPD gewinnen?
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#179   Kunstmaler †   22:31:20 | Mittwoch, 1. April 2009
ach Marrane
Feige sind Sie, da Sie mich in die Enge treiben wollen – aber das schafft so ein Teufelspack wie Sie nicht mit mir.
Büßen Sie und treiben Sie sích selbst noch vorher den Teufel aus, bevor Sie sterben, damit Sie nicht in seine Fänge geraten und er Sie in die Hölle wirft.
AMEN o^/
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#177   Kunstmaler †   22:28:50 | Mittwoch, 1. April 2009
Marranenjäger
Sie werden bald vor Ihrem Schöpfer stehen und Sie werden Ihrem Schöpfer Antwort geben müssen.
Ihnen gegenüber muss ich GAR NICHTS.
Und jetzt lernen Sie mal Christus zu verstehen und zwar mit dem Herzen und nicht nur mit einem bornierten eingebildeten Ich-bin-Priester!
Bereuen Sie und tun Sie Buße – noch haben Sie Zeit dazu o^/
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#176   derLeser   22:28:04 | Mittwoch, 1. April 2009
Schalom
Gott lässt Versuchungen und Prüfungen zu.
Wenn der Mensch besteht gereicht dies der grösseren Ehre Gottes.
Der Geist der Böses will doch Gutes schafft…
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#175   Elijahu †   22:25:30 | Mittwoch, 1. April 2009
David „die Hure“ Zehnter alias Zölibat, Satanistenschwein und Schwarzmagier
Mit dem Teufel kennt er sich aus der alte Sack.
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#173   catholic   22:24:09 | Mittwoch, 1. April 2009
Bibelkundiger Marranenjäger, schnell, da Buch Ijob
Satan, einer der Söhne Gottes.
Nicht der mittelalterliche Schwanzundhörnerteufel.
Satan, der Prüfer des Menschen in Gottes Auftrag.
Ich erzähle keine Häresie, sondern Hiob 1, 6 ff
Guten Erfolg beim Lesen.
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#172   Kunstmaler †   22:21:35 | Mittwoch, 1. April 2009
was Marrane
sind Sie doch für ein alter Narr.
Da sind Sie schon so lange auf dieser Welt und ich muss Ihnen anscheinend sagen, wie es hier läuft.
Tja, dann waren Sie leider jahrelang umsonst Priester, aber des sind ja net nur Sie. Da kenne ich ja viele Priester, die den Satz Christi immer noch net in ihren Schädl reinbekommen, wenn Christus spricht:
MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT !
Sind Sie tatsächlich so blööööd, dass Sie diesen Satz in Ihren hohen Alter immer noch net begreifen.
Jesus spricht: Manche werden hören und doch nicht hören, manche werden sehen und doch nicht sehen.
Ja, Marrane – ich finde es echt schlimm, dass ein Mann wie Sie gar nichts über Christus weiß, gar nichts.
Christus spricht auch: Ich werde euch das Neue Himmelsbrot geben und ich verwerfe das Brot Mose – damit wollte Er uns mitteilen, dass das A.T. eben falsch war und dass nur Er die Wahrheit brachte und das Leben – das GEISTIGE LEBEN.
Wer tot sein will, wird leben, wer leben will, wird tot sein, prophezeihte Christus uns und Sie armer, alter Mann haben nichts begriffen. Ein Leben umsonst als Priester – das ist wirklich tragisch.
Sie werden leider dumm sterben.
Aber das ist Ihr Problem und nicht meines. o^/
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#170   Kunstmaler †   22:10:18 | Mittwoch, 1. April 2009
na, ja Marrane
anscheinend sind Sie es – sonst würden Sie jemanden wie mich, der hier ständig von Christus spricht, nicht ausschimpfen wollen.
Genau Sie sind einer jener Hohenpriestertypen, die Jesus Christus hingerichtet hätten – genau Sie sind der eifernde Typ, der es nicht erträgen hätte können, dass wahrlich der fleischgewordene Gott vor ihm steht.
Tun Sie Buße, alter Mann o^/
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#169   derLeser   22:10:04 | Mittwoch, 1. April 2009
Kunstmaler
Christus ist inkarnierter Gott
gezeugt von Gott nicht von einem Menschen
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#168   vonHerzmanovsky-Orlando   22:07:55 | Mittwoch, 1. April 2009
@Kunstmaler
und lernen Sie Christus als den höchsten Geist
Dein ehrfurchtsloses Gewäsch kannste dir ohne weiteres sparen. Bekehre dich Kunstmaler ehe es zu spät ist.
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#166   Kunstmaler †   22:05:26 | Mittwoch, 1. April 2009
tja, Marrane
Sie haben nicht mehr viel Zeit – beeilen Sie sich und lernen Sie Christus als den höchsten Geist anzunehmen, sonst schauts finster aus.
Und auf andere Leute nicht eifersüchtig sein, weil auch diese Christis Worte verstehen.
Tun Sie Buße, alter Mann – noch haben Sie Zeit o^/
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#164   Kunstmaler †   22:01:05 | Mittwoch, 1. April 2009
Marranenjäger
Da Sie um Jahrzehnte älter sind als ich, wird wohl eher Sie das Letzte Gericht vorher treffen.
Der Häretiker sind Sie, da Sie es ablehnen zu glauben, dass Christus der höchste Geist war, der je diese Erde betreten hat.
Ach ja – und net eifersüchtig auf mich werden, weil ich mehr weiß als Sie, Priesterlein.
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#162   Kunstmaler †   21:55:56 | Mittwoch, 1. April 2009
Marranenjäger
Christus ist der höchste Geist gewesen, der je diese Erde betreten hatte und die Hohenpriester haben diesen Geist aus Eifersucht von sich gewiesen.
P.S:Mit mir brauchens net streiten, Priesterburscherl.
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#160   Kunstmaler †   21:50:50 | Mittwoch, 1. April 2009
Marranenjäger
Jesus Christus hatte den Geist Gottes in sich.
Und die Hohenpriester haben diesen Geist nicht ertragen können. Sie wollten mehr sein, als der Sohn Gottes – sie konnten seine Wahrheit nicht ertragen.
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#158   Hellboy †   21:48:53 | Mittwoch, 1. April 2009
Feuer aus meinem???
Meinem was?
Hintern?
Mund?
(Drache passt ja ganz gut zu ihnen,
oder doch nur schlechter Atem?)
Heiliger Bunsenbrenner?
Ach Eli, wenn ich schon von ihnen verbrannt werde, dann sagen mir doch bitte wenigstens womit?
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#157   Kunstmaler †   21:47:55 | Mittwoch, 1. April 2009
jetzt aber im Ernst, Schalom
Christus wurde hingerichtet von Menschenhand und diese Menschen liebten Ihn nicht, sondern hassten Seine göttliche Schwingung, weil diese Narren das Licht Gottes nicht ertragen haben, welches Jesus ausgestrahlt hatten.
Diese dummen Hohenpriester haben die göttliche Wahrheit an Jesus nicht anerkennen können, weil sie EIFERSÜCHTIG waren auf den jungen Gottessohn.
Die Hohenpriester glaubten mehr zu sein, als er – das waren verwöhnte Bälger, die den Atem Gottes nicht ertragen haben und so haben sie den Sohn Gottes hingerichtet.
Haben diese Hohenpriester Jesus vielleicht aus Liebe hingerichtet?
Danke auf so viel Liebe kann man glaube ich verzichten.
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#156   MartinBieger   21:46:58 | Mittwoch, 1. April 2009
Jetzt wirds lustig
Elijahuhuhu als Heizer :-D :-]
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#155   Elijahu †   21:45:59 | Mittwoch, 1. April 2009
Hey Hellboy
Die Heiligen Flammen werden dich schon gebührend daran erinnern immer schön den Willen Gottes zu tun. Dämonenbehaftetes Gesindel wie dich verbrenn ich mit Feuer aus meinem wie eine lästige Kakerlake, du Menschenmüll.
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#154   Schalom   21:44:04 | Mittwoch, 1. April 2009
Unser Liebevoller Bruder Elijahu, der Reinste der Reinen, der Frömmste
der Frommen, der Heiligste der Heiligen
es krüsst Dich die Hure Zehnter, das höllischen Schamanenpack, die Zuchtlosen der Zuchtlosen,
das Höllenhomopack, das Priesterseminar, das Dich ausspuckte wie einen faulen Fisch, es grüßt Dich Alexander der Sexte, der Bipapst, dessen bescheidene Wiedermissgeburt Du bist, es grüssen Dich die Affen des verrotteten Weinbergs und die zukünftigen Satansbraten und er Geschwänzte, Dein Arbeitgeber und Aldi Dein Ernährer.
Mögest Du toben, rasen, zerschmettern mit dem Schwert deiner Zunge und deiner geräucherten Haschlunge.
O hängt ihn auf, den Kranz mit Lorebeeren,
Elijahu, der Gegenpapst der Wahren Edelkatholken.
Anbetung, Dank und Ehre …
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#153   Kunstmaler †   21:43:01 | Mittwoch, 1. April 2009
genau so ist es
Der Sohn Gottes kam in den Weinberg und die Affen im Weinberg brachten ihn um.
:)3 :)3 :)3
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#152   MartinBieger   21:40:54 | Mittwoch, 1. April 2009
@Kunstmaler
Ich habe mit Eli auch kein Mitleid also kann er sich die Mühe bei mir auch sparen.
Ich finde ihn einfach nur lächerlich.
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#151   gunther maria michel   21:40:51 | Mittwoch, 1. April 2009
@Elijahu,
Sie sollten Moslem werden, da könnten Sie sich so richtig austoben. :-O
„So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Got hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.“ Joh 3, 16f
Was in der Lesung des Evangeliumsabschnittes in der Heiligen Messe jedoch verschwiegen wird, ist der darauffolgende Satz Jesu: „Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.“ Joh 3, 18.
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#150   Hellboy †   21:35:37 | Mittwoch, 1. April 2009
Eli, kleiner Tip
Ihr Vorstellung vom Erlöser und vom Kreuz war nicht einmal im Mittelalter aktuell – oder anders formuliert: sie ist schlicht blödsinnig und falsch. Aber machen sie sich nichts draus. Man kann ja noch dazu lernen. Im Internet oder nehmen sie mal ein paar Nachhilfestunden in Theologie.
Sollten sie allerdings weiter an der „Aus Hass gestorben“ – Theorie festhalten, sind sie ein Heide. Ist aber auch nicht schlimm, immer noch besser als ein fundamentaler Katholik zu sein, gell? ;-)
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#149   Kunstmaler †   21:34:11 | Mittwoch, 1. April 2009
gelle, Martin
nö, der Eli wird Sie eines Tages dorthin bringen, aber nur, wenn Sie auf Mitleid hoffen können, sonst… >:)
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#148   MartinBieger   21:32:10 | Mittwoch, 1. April 2009
@Elijahuhuhuhu
Und wer sich Gottverdammtnochmal weiter so aufführt wie du landet irgentwann in der Klapse.
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#147   Elijahu †   21:28:45 | Mittwoch, 1. April 2009
Bekehrt euch ihr gottloses Heidenpack
Halten Sie den Gott, der für den Sünder am Kreuz aus liebe gestorben ist, diesen Sünder liebend, glücklich lebet während die geliebte Person für zeitlich begrenzte Todsünden ewig unbeschreibliche Qualen leidet?
Er ist nicht „aus Liebe“ zu den Sündern gestorben, sondern von den Sündern „aus Haß“ auf Gott umgebracht worden. Der Sohn Gottes kam in den Weinberg und die Affen im Weinberg brachten ihn um. Was wird der Besitzer des Weinbergs nun machen? ER WIRD SIE IN STÜCKE HAUEN UND DEN WEINBERG ANDEREN GEBEN.
Nix mit Liebe zu den Sündern. RACHE GOTTES an den Sündern. Wer sich gottverdammtnochmal nicht bekehrt, kommt ins Ewige Feuer.
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#146   gunther maria michel   21:23:17 | Mittwoch, 1. April 2009
@Eva B…:
Ist Ihnen schon aufgefallen, wie die heutige katholische Kirche sogar Jesus Christus zensiert? Indem sie in den Evangeliumperikopen entscheidende Sätze weglässt u so die Predigt Jesu beschneidet?
Die Kirche verkündet dann zwar Wahrheit, aber nicht die volle, sondern nur eine verkürzte, einseitige Wahrheit.
Wer nur von der Liebe Gottes redet u nicht auch von seiner Gerechtigkeit, zum Beispiel, verkündet nicht den vollen katholischen Glauben.
Wer in der Verkündigung systematisch bestimmte Themen meidet u Wahrheiten verschweigt (wie das existentiell wichtige Thema der vier Letzten Dinge), der verkündet nicht mehr den katholischen Glauben und hat ihn wahrscheinlich auch nicht mehr.
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#145   Mindszenty   21:19:05 | Mittwoch, 1. April 2009
@Eva.B Wenn Jesus sagt:
„Das Himmelreich ist in euch.“ Dann ist es die Hölle auch.
Alles andere ist nicht das Wort des Herrn.
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#144   Kunstmaler †   21:18:32 | Mittwoch, 1. April 2009
Klofrau
Christus ist am Kreuz gestorben, um uns den Weg zur Wahrheit zu zeigen, dass er durch seine Auferstehung der Sohn Gottes ist.
Der liebende Gott verlässt seine Kinder nicht.
Die Kinder verlassen Gott durch ihre Sünde.
Doch hat jeder Mensch (wir sind ja alle Sünder) eine Chance zur Beichte durch die RKK und diese befreit den Sünder durch Absolution des Priesters + aufrichtige Reue von der Sünde. Durch die Einsicht gelangt der einstige Sünder wieder in die Gnade Gottes. o^/
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#143   gunther maria michel   21:17:43 | Mittwoch, 1. April 2009
Warum hat Bischof Wanke das nicht der FAZ gesagt?
Ich fürchte, weil er es nicht mehr glaubt. Er glaubt nicht mehr an das erste Menschenpaar, u dass durch sie die Sünde u der Tod gekommen ist. Die Ausdrücke heiligmachende Gnade u besondere (praeternaturale Integritäts-) gaben sind für ihn zu scholastisch u mit ihnen kann er nichts mehr anfangen. Er hält sie für unvereinbar mit dem modernen Weltbild. Er sagt, die Erbsünde habe nichts mit der Zeugung zu tun, jedoch ist es katholisches Dogma: Die Erbsünde wird durch natürliche Zeugung fortgepflanzt.
Wenn Herr Bischof Wanke das nicht glaubt, dann hat er den katholischen Glauben verloren, dann ist er kein Katholik mehr und entsprechend auch kein Bischof mehr, denn ein Nichtkatholik kann kein katholischer Bischof sein.
Die deutschen Bischöfe scheuen die Konfrontation mit den katholischen Dogmen, in die sie unausweichlich geraten, wenn sie mit den Piusbrüdern in Dialog treten. Deshalb führen sie mit allen und jedem Dialog, aber den mit den Piusbrüdern lehnen sie ab, ja sie sehen für sie „keinen Platz in der katholischen Kirche“.
Wenn es nicht so ist, bitte ich Sie um Argumente. Gern werde ich mich von Ihnen widerlegen lassen, gern habe ich unrecht, denn wenn ich recht habe, ist die Situation der katholischen Kirche ungeheuerlich.
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#142   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   21:14:19 | Mittwoch, 1. April 2009
Sie bleiben mir die Antwort schuldig:
Halten Sie den Gott, der für den Sünder am Kreuz aus liebe gestorben ist, diesen Sünder liebend, glücklich lebet während die geliebte Person für zeitlich begrenzte Todsünden ewig unbeschreibliche Qualen leidet?
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#141   Mindszenty   21:12:20 | Mittwoch, 1. April 2009
Kindern und Jugendlichen die Frage von Hölle … näher gebracht werden soll.
Unser alter Pfarrer (*1917) erklärte uns Kindern die Sache so:
Im Himmel und auch in der Hölle sieht es so aus wie in Bayern: Lange Bänke und lange Tische an denen sich Menschen gegenüber sitzen. Vor sich haben sie die leckersten Speisen und Getränke. Die Bestecke, die sie besitzen sind aber viel zu lang und somit eigentlich unbrauchbar. Die Getränke stehen in hohen Kannen auf dem Tisch. Es ist völlig unmöglich daraus zu trinken.
Der Unterschied zwischen Himmel und Hölle bestehe nun darin, dass die Menschen im Himmel ihrem Gegenüber zu essen und zu trinken geben. In der Hölle macht das keiner.
Vielleicht kennen Sie das ja auch. Ich finde es sehr anschaulich, nicht nur für Kinder.
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#140   Mrs.Cologne   21:11:25 | Mittwoch, 1. April 2009
@Kunstmaler
Das dachte ich zunächst auch. Aber der deutsche Eber ist eine SIE. ;-)
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#139   Kunstmaler †   20:58:55 | Mittwoch, 1. April 2009
Klofrau
Sie haben es einfach nicht verstanden.
Der Mensch muss selber nach dem Himmelreich streben und auch danach „handeln“ und „leben“.
Wenn der Mensch sündigt z.B. die Ehe bricht und seine Kinder verlässt, dann hat er sein eigenes Leben und das Leben seiner Kinder zerstört, indem das Schicksal in eine falsche Richtung gelenkt wurde.
Und somit waltet nicht mehr Gott über das Schicksal dieses Menschen, sondern jene Sünde durch sein Verhalten, das er sich selbst auferlegt hat.
In diesem Sinne hat er seinen Lebenssinn verfehlt und mehrere Menschen in seiner Umgebung geschadet und dafür „Sünde“ auf sich geladen.
Diese Sünde macht blind vor dem Herrn und diese Blindhbeit führt den Sünder im Tod dann weg von Gott, der die Liebe ist.
So ein Sünder liebt nur sich selbst, weil er egoistisch gehandelt hat und das liegt im Charakter des Sünders.
Und dieser schlechte egoistische Charakter, dem das Leid anderer Menschen völlig egal war, kann aufgrund seiner verlbendeten Seele Gott nicht schauen und verharrt somit im Tod in der Gottesferne.
Um zu Gott zu gelangen, muss man auch seinen Geist in sich tragen – der Geist der Sünde führt den Menschen nicht zu Gott, sondern von ihm weg.
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#138   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:50:50 | Mittwoch, 1. April 2009
Im Übrigen ist unser Papst bezüglich der Frage ob jemand in der Hölle ist,
sich nicht so sicher wie viele hier!
Kard. Ratzinger in einem Interview zu Schriften von Hans Urs von Baltasar
„Wir können und dürfen nicht behaupten, dass alle gerettet werden. Aber wir dürfen Hoffnung für alle haben, und zwar eine aktive Hoffnung, indem wir uns betend, liebend und leidend mit dem Herrn verbinden, der für alle sterben wollte und für alle gestorben ist…
Wir dürfen also sicher nicht sagen, die Hölle sei leer. Aber wir müssen mit Christus um das Heil aller ringen. Im Übrigen zeigt uns die Bibel die Hölle als Realität. Es ist wichtig, dass wir sie nicht als eine leere Hypothese ansehen, sondern als eine Realität, die uns in unserem Leben angeht.“
Hölle als Möglichkeit endgültigen Scheiterns aber gleichzeitig „Hoffnung für Alle“. Was ist wichtiger? Angst vor der Hölle oder Vertrauen in die Liebe Gottes?
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#137   Kunstmaler †   20:47:17 | Mittwoch, 1. April 2009
Klofrau
warum so hysterisch ?
Mrs.Cologne: ich glaube es ist der Mehraccountler zölibat.
Irrtum nicht ausgeschlossen :-$
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#136   gunther maria michel   20:45:22 | Mittwoch, 1. April 2009
@Eva B…:
Ad Erbsünde:
Gott hat den ersten Menschen ein Gebot gegeben, um ihren Gehorsam zu prüfen. Adam u Eva waren ungehorsam, sie haben das Gebot Gottes übertreten. Durch die Sünde haben sie die heiligmachende Gnade u die besonderen Gaben verloren. Die Sünde Adams u ihre schlimmen Folgen haben alle Menschen geerbt. Diese Folgen sind: Die Menschen kommen ohne die heiligmachende Gnade zur Welt; ihr Verstand ist verdunkelt u ihr Wille geschwächt; sie sind zum Bösen geneigt; sie müssen viel leiden u zuletzt sterben. Gott hat sich erbarmt u den unglücklichen Menschen den Erlöser versprochen u nach vielen Jahren geschickt. Dieser Erlöser ist Jesus Christus. (Siehe „kleiner Katechismus“ von P. Martin Rammm FSSP)
Warum hat Bischof Wanke das nicht den Lesern der FAZ gesagt? Wäre das zu schlicht und einfach für sie?
ad 2: Ich spreche oft mit meinem Firmpatenkind über den Glauben.
@Schalom.
Ich habe nicht geschrieben, dass die hl. Maria Magdalena eine Hure war u werde mich hüten, so etwas zu behaupten.
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#135   Schalom   20:45:01 | Mittwoch, 1. April 2009
FrauundHerr Kunstmaler*** auch ich habe diese Sichtweise:
Nicht Gott straft, sondern der Mensch straft sich selbst.
Genau das lehrt der Buddha schon vor Christus.
Erlauben Sie bitte noch eine Klarstellung: Ich bin kein Buddhist, auch wenn ich als Christ den historischen Buddha nicht als Götzen betrachte und den Edlen Achtteiligen Pfad für gut halte.
Aus Liebe zur Kirche einen guten Dialog :(3
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#134   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:44:44 | Mittwoch, 1. April 2009
@Kunstmaler
Stellen Sie sich vor, sie lieben einen Menschen, der von ihrer Liebe nichts wissen will? Als liebender werden Sie den oder die Geliebte nicht zwingen, aber werden Sie glücklich sein können, während die geliebte Person unbeschreibliche Qualen erleidet und das ewig, ewig, ewig und Sie leben glücklich ewig weiter ???? Würden Sie den Gnadentod gewähren oder sagen sie, aus Liebe lass ihn ewig weiter leiden, nie aufhörend schrecklichste Qualen, die Sie ihrem schlimmsten Feind nicht mal eine Sekunde zumuten wollen, denn dass ist doch wohl die Hölle: „ungeschreibliche Qualen“!
Also bitte: himmlisches Hochzeitsmahl während viele Menschen die Gott über alles liebt, denn das tut doch wohl Gott, unbeschreibliche Qualen in Ewigkeit ertragen müssen. Erklären Sie mir wie Sie das Kindern angesichts der Geschichte vom barmherzigen Vater der ganz Liebe ist erklären wollen.
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#133   Kunstmaler †   20:43:53 | Mittwoch, 1. April 2009
lieber Eber
ist das jetzt die Kochanleitung „Titel: Was Männern so gut schmeckt“ für Ihre Zunkünftige?
Wer immer die Glückliche auch sein möge – sie hat dann wenigstens etwas wonach sie sich richten kann.
Muss ja schwer sein, einen Eber zu bekochen.
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#132   DJM †   20:43:15 | Mittwoch, 1. April 2009
@matt
Dein Böses nicht das Böse. :-D
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#131   MartinBieger   20:42:53 | Mittwoch, 1. April 2009
@Eber
Wenn dann soll es aber beiden Eherpartnern schmecken oder nicht.
Sie scheinen noch nicht aus den 50er angekommen zu sein.
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#130   Mrs.Cologne   20:41:50 | Mittwoch, 1. April 2009
Gewinne, Gewinne, Gewinne, Gewinneeeeeeeeeeee!
Was gibt es eigentlich für den jenigen, der am Ende der heutigen kreuz.net-Session errät wer der deutsche Eber ist?
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#129   Der deutsche Eber   20:40:00 | Mittwoch, 1. April 2009
@meine verehrte Frau Kunstmaler und Herrn Bieger
Verehrte, Sie haben mir soeben den Abend gerettet! Der erste Smilie vermochte es zwar, meine Freude zu trüben, da er so verhalten aussah, aber danach wurde es ja besser. Frau Kunstmaler, ich freue mich auf weiteren Austausch! :(3
Herr Bieger, was für eine Frage! Ein katholisches Kochbuch ist natürlich ein Kochbuch, das die Wünsche des Oberhauptes – des Mannes – in den Vordergrund stellt:
Titel: Was Männern so gut schmeckt
# Broschiert: 221 Seiten
# Verlag: List; Auflage: 31. – 55. Tsd. (1953)
# ASIN: B0000BFZN6
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#128   Kunstmaler †   20:36:32 | Mittwoch, 1. April 2009
Klofrau
Wer hält den Gott, der aus Liebe zu uns am Kreuz stirbt dazu für fähig Sündern die zeitlich begrenzte Sünden begangen haben mit ewigen also unberenzten Qualen der Hölle zu bestrafen
Gott straft nicht. Der Sünder, welcher von seiner Schuld nicht weg will, straft sich selber.
Gott hat nicht den Sünder verlassen.
Der Sünder hat Gott verlassen.
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#127   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:33:20 | Mittwoch, 1. April 2009
Wenn es eine ewige Hölle gibt, warum dann nicht schon jetzt die Scheiterhaufen entzünden???
Peter Eicher fragt, ob nicht dass Reden von der Hölle „psychologisch gesehen dazu führt, jetzt schon für die Bösen das Feuer zu entfachen? Wie soll Gott Liebe sein wenn er zeitliches Handeln mit ewigen Qualen zu bestrafen für fähig erachtet wird?“
Wer hält den Gott, der aus Liebe zu uns am Kreuz stirbt dazu für fähig Sündern die zeitlich begrenzte Sünden begangen haben mit ewigen also unberenzten Qualen der Hölle zu bestrafen?
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#126   MartinBieger   20:33:16 | Mittwoch, 1. April 2009
@Eber
Niemand macht sich lustig über sie.Keiner will ihrem Glück im Wege stehen,ich am allerwenigsten.
Aber eine Frage noch:
Was ist ein Katholisches Kochbuch.
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#125   Kunstmaler †   20:33:10 | Mittwoch, 1. April 2009
hier, Eber
ein Hauch von mir :-| :-) :-] :(3
Aber jetzt is Schluß mit der Flirterei, is ja eine christliche Seite :-D
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#124   caritatem   20:32:53 | Mittwoch, 1. April 2009
Frau Kunstmaler,Frau Kunstmaler…
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
:(3 :(3 HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH :(3 :(3
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#123   derLeser   20:30:05 | Mittwoch, 1. April 2009
@Klofrau
was soll daran schwer sein. Gott als Garant von Liebe aber auch Gerechtigkeit akzeptiert die Entscheidung des Menschen für oder gegen ihn.
Wer zb ein Egoist, ertc etc etc ist entscheidet sich bewusst gegen ihn.
Die letzte Gerechtigkeit ist umfassend…
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#122   Der deutsche Eber   20:29:33 | Mittwoch, 1. April 2009
Machen Sie sich nur lustig, Bieger!
Zum Glück gibt es noch Frauen, die ihre Würde nicht verloren haben so wie Kunstmaler! Ein reiner, funkelnder Stern, in den Weiten der Galaxien voller Schlampen. :)3
Ich möchte eine REINE Frau ehelichen, die mir katholische Söhne schenkt und das katholische Kochbuch so gerne liest, wie die Flittchen ihre Modemagazine.
Kunstmalerin, darf ich heute noch auf ein kurzes Zeichen Ihrer Zuneigung warten? Auch wenn es nur der Hauch eines Lächelns ist. :-)
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#121   Kunstmaler †   20:28:06 | Mittwoch, 1. April 2009
Lieber deutsche Eber,
heute ist 1. April und wir sind bei kreuz.net. – und das weckt Mißtrauen :-D
Wir sehen uns am Ende unserer Tage im Reich Christi :(3 wer immer Sie auch sind.
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#120   Kirschbaumwasener   20:27:49 | Mittwoch, 1. April 2009
Einfach malen
lassen. „Malt die Hölle, wo der Teufel ist und alles brennen und schreien!“ …oder auch nicht >:)
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#119   Schalom   20:26:42 | Mittwoch, 1. April 2009
Herr Bodo, Frau+Herr Kunstmaler, Herr Gunther Maria Michel,
ich bin erstaunt welche Spezialisten der Dämonen, Teufel und Erbsünde Sie sind.
Wer sagt denn, dass Maria von Magdala eine Hure war?
Das hat ihr ein Papst im Mittelalter in einer Predigt angedichtet. Solche Gerüchte werden solange weitererzählt, bis man sie unfehlbar für die Wahrheit hält.
Eines stimmt: Mit Hölle, Teufel und Angst wurden sehr viele Seelen krank gemacht. Die psychischen Verbrechen miserabler „Seelsorger“im Priesterrock.
Wer das natürlich sagt, wird von den Geheimräten Gottes zum „Besessenen Kirchenhasser“ teuflisch gesprochen. Ganz einfach.
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#118   MartinBieger   20:25:18 | Mittwoch, 1. April 2009
Wie Lustig
Anbaggern bei Kreuz.Net :-D
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#117   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:24:26 | Mittwoch, 1. April 2009
@derLeser
möge uns nicht dumm sterben lassen sondern uns erklären wie man altersgerecht heute Kindern und Jugendlichen die Frage von Hölle, Teufel und der Gefahr ewiger Verdammnis näher gebracht werden soll. Aber bitte realistisch, auf dem Hintergrund der Realität wie sie ist.
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#116   Kunstmaler †   20:21:44 | Mittwoch, 1. April 2009
Ach, Schalom
wie herzallerliebst Sie O:) wieder zu mir sind.
Wenn Sie mal das N.T. ohne Einfluß des Buddhagötzen lesen würden, dann würden auch Sie den wahren Geist Christi erfassen können – da jedoch Ihre werten
Karmageister Sie daran hindern, ist Ihnen diese Weisheit leider verschlossen geblieben.
Ich bete für Sie um Erleuchtung des „christlichen“ Heilpfades, der allein in Jesus Christus liegt. o^/
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Es wurden 12 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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