Seit dem Konzil redet die Kirche der Welt so sehr nach dem Mund, daß sie sich um das Recht gebracht hat, den Menschen den sprudelnden Wein des Evangeliums einzuschenken. Was bleibt, sind graue Abstraktionen.
(kreuz.net) Er hat keine Ahnung, woher das Böse kommt: „Die Frage nach der Herkunft des Bösen angesichts
eines guten Gottes bleibt für den Menschen ein dunkles Rätsel.“
Das erklärte Bischof Joachim Wanke
von Erfurt am 21. März vor der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’. Das Gespräch führte Daniel Deckers.
Um sicherzustellen, daß er nicht mißverstanden wurde, doppelt er nach: „Vor dem harten Kern der Fragen
‘Was ist das Böse? Woher kommt es?’ bleiben wir ratlos.“
Schließlich ringt sich Mons. Wanke trotzdem
und geschraubt durch, „eine auf Freiheit und Entscheidung ruhende Verneinung des Guten als Quellgrund
des Bösen anzusehen.“
Und der Teufel?
Auf die Frage, ob es nur „das Böse“ oder auch „den Bösen“ gebe,
bleibt er hoch im sicheren Gewölk der Abstraktion: Die Rede von der Personalität des Bösen, etwa als
Satan oder Teufel, sei nicht mit menschlichem Person-Sein gleichzusetzen:
„Wo es nur noch reine Verneinung
gibt, kann es an sich keine Personalität, keine Kommunikation geben.“
Die Erbsünde bezeichnet der Bischof
als „Einschließung unter die Sünde“ und vergleicht sie mit obsoleten Konzepten einer – einmal auf Juden
und heute auf Deutsche – angewendete – Kollektivschuld:
„Denken wir nur an politische und sonstige Mithaftung
für Verhältnisse, die ich persönlich nicht verursacht habe, die ich aber mitzutragen habe.“
Politik
statt Bibel
Ostern vergleicht er mit dem Regimewechsel der Jahre 1989/90 in der DDR: „Natürlich hinkt
der Vergleich, weil er innerhalb menschlicher Geschichte bleibt.“
Diese Geschichte sei noch nicht endgültig
in Gottes Welt eingemündet, „wie manche Ideologien, auch manche Terroristen uns glauben machen wollen“ –
fügt er zeitgeistig hinzu.
Die häufige Erwähnung der Dämonen im Neuen Testament scheint der Bischof
mit viel Wenn, Aber und Anführungszeichen zu akzeptieren: „Daß ein Mensch »besetzt« sein kann, ist
für mich außerhalb jedes Zweifels.“
Sofort relativiert und eskaliert er: „Man muß jedoch aufpassen:
Die Rede von Besessenheit streift schnell die Grenze zum Aberglauben. Wir wissen um die furchtbaren Folgen
etwa des Hexenwahns.“
Undurchsichtige Beispiele
Im weiteren scheint er die Dämonen mit dem Begriff
der „Strukturen des Bösen“ hinwegzuinterpretieren. Als diffuses Beispiel erwähnt er die „Rebellion gegen
Gottes Schöpfungsordnung“. Diese sei „alles andere als ein Kavaliersdelikt.“
Was der Bischof genau meint,
bleibt ihm Dunkeln.
Für ihn sei die Redeweise vom Teufel ein „bleibendes Festhalten am Geheimnis des
Bösen, das letztlich unerklärbar ist“ – wiederholt er sich und lenkt schnell wieder ab:
„Aber noch
einmal: Wer verloren in einer Eisspalte liegt, sinnt nicht über deren Ursprung nach.“
Er möchte wie
Gott sein?
Dem Bischof begegnet das Böse „vor allem im eigenen Leben, in dem sich immer wieder die Täuschung
breitmacht, selber Gott sein zu können.“
Wieder bleibt er in der Nacht der Abstraktion: „Es begegnet
in Taten der Inhumanität, die menschliche Würde, die das Leben selber zerstören.“
Das Böse begegne
in „Verhältnissen, in denen Freiheit unterbunden, die Wahrheit unterdrückt und jede Hoffnung auf Veränderung
zum Guten geraubt“ werde.
Wo das Licht stärker werde, seien auch die Schatten tiefer – aber Mons. Wanke
muntert sogleich auf: „Das Böse ist ein Epiphänomen. Es begleitet das Gute, das es gottlob nie verschlingen
kann.“
Das Böse könne man durch die Demut überwinden, „von jedem ideologischen Experiment zu lassen,
die Welt mit Gewalt gut zu machen“.
Die Anerkennung Gottes und das Vertrauen auf ihn als Quelle alles
Guten sei eine Hilfe, „an der Welt, so wie sie ist, nicht zu verzweifeln, sondern im Gegenteil: immer
wieder neu Biotope des Guten zu bauen.“
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214 Lesermeinungen
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#226 Marcelus 00:01:57 | Donnerstag, 16. April 2009
Marranenjäger: Das Verbrennen von Häretikern auf dem Scheiterhaufen ist die eigentliche Häresie. Ein
Verbrechen gegen den Glauben kann kein todeswürdiges Verbrechen sein – weil das Ganze der Religionsfreiheit
widerspricht: und diese ist unfehlbare Lehre der Kirche! Leute wie sie gehören in strenge Klausur mit
Hausverbot oder auf den Scheiterhaufen.
Die Vorstellung, dass Erbsünde beim Zeugungsakt weiter gegeben wird ist schlicht eine naiv biologistische
Vorstellung. Das sind die Antworten auf Fragen, die vor 100derten von Jahren gestellt wurden. Wo bleiben
die Antworten auf Fragen von heute? Wo bleibt das Bemühen auch nur die Fragen der Menschen von heute
aufzugreifen? Bischof Wanke tut das!
Kirschaumasser Warum lehrt Humanae Vitae, dass bei der Weitergabe der „menschlichen Natur“ Gott und Mensch
zusammenwirken. Wenn das beim Zeugungsakt geschehen würde, dann würde Gott bei der Weitergabe der Erbsünde
mitwirken.
@Eva B Dann sind aber alle bisherigen Äußerungen der Kirche dazu falsch. Die dogmatisierte Lehre ist:
Ursünde wird durch weitergabe der menschl. Natur vererbt, also mittelbar durchaus durch die Zeugung eines
Menschen.
Was ich klar stellen wollte ist, dass die Erbsünde nicht durch den Zeugungsakt vererbt werden ann, da
dieser sozusagen der partnerschaftliche (zwischen Gott und einem Menschenüpaar) Schöpfungsakt eines
neuen Menschen mit Leib und Seele ist. Dieser Akt ist heilig (vgl. das Hauptargument von „Humanae vitae“),
deshalb kann dabei unmöglich die Erbsünde vererbt werden. Es wird also mehr darum gehen, dass der Mensch
in eine von der Sünde als Abfall von Gott geprägten Welt hineingeworfen ist.
#219 catholic 21:12:46 | Donnerstag, 2. April 2009
Die „Erbsünde“ ist die Fähigkeit eines jeden Menschen, die er mit zur Welt bringt, von Gott abgesondert
zu sein. Christus erlöst ihn davon. Theologische Sichtweisen gibt es genügend. Der biblische Mythos
der Sünde des Adam ist der Wahrheitskern der Erbsündenlehre. Für den modernen Menschen ist die verschlüsselte
Sprache der Mythen nicht einfach zu verstehen. Der Mythos ist von der Literaturgattung der Märchen streng
zu unterscheiden. Dafür aber wir die Alttestamentler.
#216 Mannheimer † 14:13:19 | Donnerstag, 2. April 2009
gunter maria michel: Fortsetzung 2 A+E doch diesmal ist es eine reale Bedrohung. Und zwar eine Bedrohung
durch das Wissen, welches die Menschheit erwirbt. Früher waren solche „Drohungen“ immer mit „Glaubensdingen“
belegt: „Die RKK wird untergehen, ein neuer Prophet wird kommen blablabla!“ Heute hingegen ist es eine
schleichende Vernichtung durch die Abwendung von Gläubigen, die die Kirche bedroht. In den ersten 1800
Jahren der Existenz der Kirche gab es keinen wissenschaftlichen Fortschritt in einem glaubensbedrohenden
Ausmaß – selbstverständlich gab es grandiose wissenschaftliche Neuerungen, aber die waren eher praktischer
Natur (also Dreifelderwirtschaft oder die Mechanik oder so). Das, was wir seit rund 200 Jahren (und in
den letzten 50 Jahren extrem beschleunigt) erleben, gab es vorher noch nie – eine Explosion des Wissens
um die Welt. Das Wissen der Menschheit verdoppelt sich heute alle 7 Jahre, hab ich mal gelesen. Das ist
unglaublich. Und für viele Gläubigen ist das ein Problem. Das Wissen des 13. Jhds unterschied sich nicht
so sehr von dem des 14. Jhds. Der Glaube änderte sich – aber eben sehr langsam, angepasst an die Welt.
Heute ändert sich das Wissen innerhalb einer Generation so grundlegend, dass der Glaube Schwirigkeiten
hat, sich glaubhaft anzupassen, denn innrhalb eines Lebens vergrößert sich das Wissen der Menschheit
sosehr, wie früher in 20 Generationen. Dem müssen wir Rechnung tragen und können nicht am Glauben so
festhalten, wie ein Mensch des 18. Jhds dies konnte.
#215 catholic 13:51:08 | Donnerstag, 2. April 2009
Kunstmaler, waren die von Jesus berufenen verheirateten Männer nun nach Ihrer Sicht „Schlampenapostel,
die Apostelfrauen Schlampen und deren Kinder Bastarde?“ Sind die verheirateten Bischöfe der frühen Kirche
und die mit mit Rom uniert katholischen verheirateten Priester alle „Schlampenpriester?“ Kunstmaler, Sie
sind kein Priester. Wenn Sie dem wirklichen Jesus und seinen Aposteln begegnen würden, Sie bekämen gewaltige
Probleme. Das waren nämlich vitale Männer und keine Figuren aus Ihrem Kopf. Aus Liebe zur Kirche brauchen
wir ledige und verheiratete Priester und Priesterinnen, denn es geht um mehr, als um einen peinlichen
Fetisch von 1139.
#214 Mannheimer † 12:28:05 | Donnerstag, 2. April 2009
gunter maria michel: Fortsetzung A+E Wenn man das alles als Metaphern deutet, dann kann man das glauben…
Nur ist es ja nicht das, was Sie wünschen, nicht wahr? In Metaphern gedeutet bedeutet die „Erste Sünde“
ja nur, dass der „Urmensch“ die Erkenntnis zwischen Gut / Böse aufgrund seiner geistigen Entwicklung
gewonnen hat, sich also selbst erkannt hat, erkannt hat, wie sich seine Handlungen auf seine Umgebung
auswirken usw. Und daraus lässt sich auch durch wildes rumschwurbeln keine Schuld ableiten, denn hinter
dieser Entwicklung steht ja Gott. Ergo: Keine Erbsünde. Ich weiss schon, was das für den katholischen
Glauben bedeutet – die nicht-Existenz der Erbsünde stellt eine ungeheure Bedrohung dar. Nur kann man
halt meiner Meinung nach nicht den Kopf in den Sand stecken und die Erkenntnisse der säkulären Welt
einfach ignorieren. Wir brauchen eine „Glaubensanpassung“ sozusagen. So gesehen ist dieser Bischof und
andere wohl wirklich nicht katholisch, denn der Glaube wurde offiziell noch nicht angepasst. So gesehen
sind die allermeisten Menschen, die sich mit den wiss. Erkenntnissen befasst haben, keine Katholiken mehr.
Ist aber nicht schlimm, einem Glauben nicht anzugehören, der offensichtlich Blödsinn ist. Der offizielle
Glaube der Kirche muss sich mittelfristig anpassen oder sie wird untergehen. Und dies ist diesmal keine
leere Drohung eines „Kirchenfeindes“ – viele Leute haben damit schon „leer gedroht“, doch diesmal ist
es eine reale Bedrohung. ff
Es gibt den Glauben wider die Vernunft: fides quaerens intellectum. Das ist eigentlich das Prinzip des
Glaubens, durch den vorgefertigte und dogmatisierte Gesetzmäßigkeiten gesprengt werden sollen, womit
dem Wirken G*ttes der größere Raum zugestanden wird, nicht dem irdischen Dogmenrosengarten…
#212 Mannheimer † 11:50:27 | Donnerstag, 2. April 2009
gunter maria michel: A+E … denn es gibt Leute, die bei Verstand sind und trotzdem das glauben, … Nö,
die gibts nicht. Klar gibts leute, die das glauben, aber die sind dann eben entweder nicht bei Verstand
oder haben sich eben noch überhaupt nicht mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen beschäftigt. 2. Können
Sie begründen, warum es unsere Stammeltern – ein erstes Menschenpaar, das in der Bibel Adam und Eva genannt
wird, von welchem alle Menschen abstammem –, nicht wirklich gegeben hat? Was ich immer wieder sehe, ist
dass xtrem-Gläubige versuchen, die tatsächliche Menschheitsentwicklung mit der Bibel in Einklang zu
bringen, so wie Sie hier grad. Einige Wissenschaftler sind der begründeten Meinung, dass es eine Art
„Eva“ gegeben hat (sie war Negerin de.wikipedia.org/…/Mitochondriale_Eva… huh!), die als erstes gedacht
hat: Ich denke, also bin ich (gar kein Affe). Nur hat diese „Eva“ eben nichts mit der Eva gemein, wie
sie in der Bibel beschrieben wird. Man kann sich das natürlich so zurechtbiegen, dass man sagt, dass
der „Sündenfall“ eben die Entwicklung des Ich-Bewusstseins beschreibe, aus der heraus der angehende Mensch
dann in der Lage war, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden (was Tiere nicht können) usw usf. (dieser
Meinung bin z.B. ich) Nur lässt sich daraus eben keine „Erbsünde“ ableiten. Auch gabs den Tod schon
vorher und das Paradies, wie in der Bibel beschrieben, gabs auch nicht. Wenn man das alles als Metaphern
deutet, dann kann man das glauben… kein Platz mehr.
Danke für den Hinweis …aber verwandt waren die Degenhardts schon. Oder sind sie nur Vettern, um dem
Ansehen des Erzbischofs nicht zu schaden, im Grunde aber doch Brüder, nicht nur im Geiste…?
#210 Gotthard 11:20:11 | Donnerstag, 2. April 2009
Degenhardt (frei nacherzählt nach dem Lied „Wenn der alte Herr Senator erzählt“ von Franz-Josef Degenhardt,
dem Bruder des früheren Paderborner Erzbischofs) die beiden waren Vettern!
Auch Bischöfe können nur einen G*tt verkünden, der ganz anders ist, als sie ihn in ihrer Sprache darstellen
können. Es ist auch nicht der G*tt, der sich einfach in Brot verwandeln und in den goldenen Käfig (=Tabernakel)
einsperren lässt. Die Bischöfe haben es schwer, so einen G*tt zu verkünden. Altrituelle glauben, es
einfacher zu haben. Aber die alte Liturgie ist auch nicht mit dem G*tt identisch, der verkündet werden
soll. Sie erweist sich letztendlich auch nur als des Kaisers neue Kleider.
Ecce saerdos…singt man bei dem nicht! Das sind die Bischöfe, die in ihren Formulierungen alles nur
sehr vage formulieren und am Ende weiss keiner, welcher Gott er denn nun verkündet hat. Wieso missionieren
sie nicht im ehem. kommunistisch geprägten Landstrich?
Manchmal glaubt man hier in die Märchenstunde beim „alten Herrn Senator“ geraten zu sein. Ihm, dem Herrn
Senator, dem heute das ganze Wackelsteiner Ländchen gehört. Und wie hat er das geschafft: Nun er hat
gespart. Und aus lauter Sparsamkeit hat er immer die Milch im Nachbardorf gekauft, weil die Milch dort
einen halben Pfennig billiger war, als in Wackelstein. Und den halben Pfennig durfte der heutige Herr
Senator sparen. Also jeden zweiten Tag einen ganzen Pfennig. Und das Kapital wuchs und wuchs ins unermessliche…
Und so kam es eines Tages, dass dem heutigen Herrn Senator das ganze Wackelsteiner Ländchen gehört…
(frei nacherzählt nach dem Lied „Wenn der alte Herr Senator erzählt“ von Franz-Josef Degenhardt, dem
Bruder des früheren Paderborner Erzbischofs)
#206 Kunstmaler † 10:34:49 | Donnerstag, 2. April 2009
da kann man ja nur hoffen, defendor dass auch jene Schlampenpriester mitlesen, die ne Zölibatesse haben
und ne Familie mit Bastarden gegründet haben – aber leider, sind diesen Priestern Ihre Einträge vollkommen
wurscht – die lachen sich noch eins und lachen uns aus – so ist das. Hoffentlich sind Sie Priester, dann
haben wir wenigstens einen unter den wenigen, der so lebt, wie es die RKK vorschreibt.
#205 defendor 10:30:06 | Donnerstag, 2. April 2009
Eine Bitte an die – sicherlich hie und da mitlesenden – Priester… Lassen Sie sich nicht von einer wild
gewordenen Meute von Feinden der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche beirren ! Bedenken Sie stets,
welch eine Würde Sie von der Heiligsten Dreifaltigkeit…GOTT geschenkt erhalten haben ! Sie gehören
zu jenen wenigen Auserwählten, die das Schönste im Leben eines Menschen tun dürfen… den Leib und
das Blut Christi den Gläubigen darreichen und ihnen die Sünden vergeben ! SIE haben diese Ihre Würde
nicht von Menschen erhalten sondern von der HERRLICHKEIT UND MAJESTÄT GOTTES…durch, in und mit Seinem
Mensch gewordenen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS ! SIE haben sich alleine IHM geweiht und dürfen sich
auf keinen Fall den Versuchen der innerkirchlichen Zersetzung beugen ! SIE alleine sind es, die die von
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS für unser Seelenheil erworbenen GNADEN durch die Gnadenfülle der
heiligen Sakramente sichtbar wirksam werden lassen dürfen ! SIE alleine sind es, die das zelebrieren
dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt… DIE HELIGE MESSE mit dem allerheilgsten Altarssakrament !
Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe gefeiert wird solange kann die Welt bestehen… würde
keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt aufhören zu bestehen… DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI
trägt die Welt ! Und SIE dürfen diese den Menschen tagtäglich durch die heiligen Sakramente sichtbar
wirksam spenden ! Beten wir für heiligmässige Priester, deren – zölibatäres – Herz ungeteilt dem HERRN
gehört ! www.gloriapolo.net
@Defendor, Kunstmaler Jaja, die Welt ist ja soo schlecht. Früher war halt noch alles besser. Jaja, schlimm
schlimm. Wie alt seid ihr zwei? Ihr hört euch an wie mein Urgroßvater.
#202 Kunstmaler † 10:25:17 | Donnerstag, 2. April 2009
ja, ja, defendor ich bin mit Ihren Einträge immer einverstanden, doch leider denken anscheinend nur sehr
wenige Priester so wie Sie und das ist aber die Katastrophe für die RKK Priester. Die RKK lebt nämlich
nicht von einer Minderheit, sondern von einer Mehrheit und diese Mehrheit besteht aus abfallenden Priestern,
die sich auf Kosten von steuerzahlenden Katholiken ein Gaudihurenleben machen. So sieht es aus – und jeder
weiß es und niemand tut etwas dagegen. Was für ein Verein, was für eine Sauerei.
#201 defendor 10:21:38 | Donnerstag, 2. April 2009
Solange eine debil gewordene Vergnügungs- und Genussgesellschaft es „nicht tolerieren“ kann, dass sich
HEILIGMÄSSIGE PRIESTER der heiligen Mutter Kirche dem Gesellschaftswahn des nahezu (fast-)kollektivem
Irre Werdens durch eine Lossagung von GOTTES GEBOTEN entgegen stellen und dies gar noch damit „wagen“
zu festigen, dass sie unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS a l l e i n e ihre Herzen schenken – also
sie es „wagen“ nicht den synkretischen Zersetzungs-Krakelern „Folge zu leisten“ und gefälligst Liebschaften
jeglicher Couleur „vor zu weisen“ – … …solange wird das Gerede z.b, um den „Zölibat“ nicht abreissen,
zumal dies bloss eine Nebensache für die wahren Beweggründe der freimaurerischen Zersetzungs-Strategie
bedeutet…denn selbstredend krakelen die Unterminierer der heiligen Mutter Kirche im gleichen Atemzuge
auch stets von „Frauenordination“ ( dies wurde ein für allemal von Papst Johannes Paul II. ausgeschlossen
!) und legen gar Hand an, an das ALLERHEILIGSTE, das heilige Sakrament der Eucharistie in der heiligen
Messe und wollen es zu einem „Volks-JEKAMI ( Jeder Kann Mitmachen) „ profanieren ! KURZ: Das durchtriebene
Krakelen um den Zölibat ist schlicht Augenwischerei, um die wahren – völlig kirchenfeindlchen – Beweggründe
zu verbergen, deren Ziel die völlige Unterminierung der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche ist !
Der HEILIGE GEIST wird dies zu verhindern wissen… www.gloriapolo.net
#200 Kunstmaler † 10:06:43 | Donnerstag, 2. April 2009
defendor – es gibt bald keine Leib Christi in der RKK mehr, wenn manche RKK Prieser heute mit dem Volk
auf „Du und Du“ stehen. Der RKK hat einen gewissen Abstand vom Kirchenvolk zu halten, weil dieser Gott
dienen soll und dem Volk die Heilsbotschaft Christi näher bringen soll. Der RKK Priester darf sich nicht
dazu herablassen, sich mit der Kirchengemeinde zu sehr einzulassen. Der RKK hat sich auf Gott einzulassen
und nicht auf das sündige Volk – kein Priester kann für seine Schäfchen Sorge tragen, wenn dieser dem
Schäfchen die Füße leckt. Der Priester ist eine „Respektsperson“ und kein Saufkumpan oder Kinderfreizeitonkel.
Ein Priester soll sich nicht beim Volk beliebt machen und nach deren Pfeife tanzen, nur damit es nicht
beleidigt ist – der Priester hat sich wie ein „Hochwürden“ zu benehmen und nicht wie ein herumhurender
Gossennarr, nur damit das Volk den Priester nun als „Seinesgleichen“ erachtet und das dumme Volk so dem
Priester „eifrig Applaus spendet“, weil der Priester so in der selben Sündengosse sitzt, wie das Volk
selber. Das ist das wirkliche Problem in der RKK – manche vom Glauben abgefallene Priester, die gerne
mit dem Volk „zusammen sündigen“ und so Christus verraten. Die RKK ist nicht mehr der Leib Christi –
durch „auf Freunderlwirtschaft und Zölibatessenhurerei ausgerichtete Priester“ hat sich diese bereits
selbst das Grab geschaufelt.
#199 defendor 09:55:06 | Donnerstag, 2. April 2009
Die Sünde gegen den Heiligen Geist… Niemand ist gezwungen an die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS
zu glauben…, an IHN, der unmissverständlich und ohne jegliches Wenn und aber offenbart hat: Joh 10,30
Ich und der Vater sind eins. Der freie Wille des Menschen lässt also die Ablehnung dieser geoffenbarten
alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS zu… freilich wird niemandem, der gegen den Heiligen Geist sündigt…d.h.
wider die Erkenntnis der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS…denkt, redet und handelt… vergeben werden
Mt 12,31 Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung
gegen den Geist wird nicht vergeben. Die bewusste und gewollte Ablehnung der einmal – durch die Gnaden
des Heiligen Geistes – erkannten alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der
heiligen Mutter Kirche… ist die Sünde gegen den Heiligen Geist ! Niemand sollte derart verblendet sein,
um sich einzureden durch verstockte, unbussfertige Sturheit daran jemals etwas ändern zu können. Die
BARMHERZIGKEIT JESU CHRISTI, des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes GOTTES, das Mensch gewordene Wort
GOTTES…GOTT selbst… steht jedem Menschen bis zur Sterbesekunde offen… danach ist es zu spät…auf
ewig ! Möge die mächtige Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria – der Mittlerin
der Gnaden – für alle Irrenden den Weg zum Herzen ihres göttlichen Sohnes weisen… www.gloriapolo.net
@Michel Deine Argument läuft darauf hinaus, dass es eben so ist weil es eben so ist und in der Bibel
steht. Glaubst du eigentlich alles was in der Bibel steht?
Es geht nicht um die Frage, ob wir von einem Urelternpaar abstammen, sondern welcher Art die Texte von
Gen1 und Gen2 sind. Historische Tatsachenberichte????? Das anzunehmen bedeutet den Verstand den uns unser
Schöpfer gegeben hat auszuschalten. Das können Sie lieber Michel gern machen, damit werden Sie aber
niemand für Christus gewinnen.
@Mannheimer, Sie schreiben: Keiner, der noch einigermaßen bei Verstand ist, glaubt, dass es Adam und
Eva als Personen gab und dass durch sie der Tod in die Welt kam. 1. Dieser Ihr Satz ist falsch, denn es
gibt Leute, die bei Verstand sind und trotzdem das glauben, was Sie offenbar negieren. 2. Können Sie
begründen, warum es unsere Stammeltern – ein erstes Menschenpaar, das in der Bibel Adam und Eva genannt
wird, von welchem alle Menschen abstammem –, nicht wirklich gegeben hat?
#193 schamane40 00:19:39 | Donnerstag, 2. April 2009
Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde Die andere Wirklichkeit der Schamanen Mein Bär erwachte vom
Winterschlaf und sprach: Reinige deine Gedärme und dein Blut mit Bärlauch. Hör den Vögeln zu.
Das war viel Arbeit, Zölibat, so ein Feigenblatt zu waschen ohne Weißer Riese oder Ariel , ohne Waschmaschine,
Trockner und Bügelautomat. Und nach dem Sündenfall war das ja überhaupt gar nicht mehr möglich, weil
das die heilige Mutter so im Nachhinein bestimmt hat, um die Menschen vor Schaden zu bewahren. Da durfte
der Adam noch nicht einmal das Feigenblatt wechseln. Weil es dann bestimmt zu üblen, unzüchtigen Handgreiflichkeiten
gekommen wäre… Die waren doch total enthemmt, wegen der Schlange. Gut dass es wenigstens Feigenbäume
gab, wenn so ein Blatt mal abgewaschen war und begonnen hat porös zu werden… so eine Sündenschande!
Was haben Adam und Eva eigentlich schon in einer schlimmen sündigen Welt gelebt… man mus heute noch
Mitleid mit ihnen haben, denn sie sündigten in einem ford…
Wenn die Eva Wäsche hatt, wusch sie des Adams Feigenblatt Und später schenkte er ihr hell ein selbst
erlegtes Katzenfell. Es ging auch nackt, dies erste Paar, weil noch kein Priester damals war.
#189 Mannheimer † 23:43:55 | Mittwoch, 1. April 2009
Deutscher Eber / gunter maria michel: Bischöfe sind nicht immer Idioten. Da ein deutscher Eber auch gewissermaßen
ein deutsches Mannsbild ist, sei Ihnen dieses Werk ans Herz gelegt: Wie man eyn teutsches Mannsbild bey
Kräfften hält. www.amazon.de/…mnisse/dp/3899962648 Sehr spannend zu lesen und noch spannender auf
der Zunge. Gunter maria michel: Er glaubt nicht mehr an das erste Menschenpaar, u dass durch sie die
Sünde u der Tod gekommen ist. Wunderbar, dass in D und überhaupt die Bischöfe keine Idioten sind, die
mit dem Fuß aufstampen und schreien: „Mir doch egal, was die Wissenschaft rausfindet, HIER (*die Bibel
schwenkend) stehts so und so… ! Kommen Sie mir nicht mit Fakten, ich habe mir mein Urteil bereits gebildet!!“
Keiner, der noch einigermaßen bei Verstand ist, glaubt, dass es Adam und Eva als Personen gab und dass
durch sie der Tod in die Welt kam. Das ist nichts weiter als ein Mythos, der den Menschen erklären sollte,
woher der Tod kommt, als sie die Welt noch nicht so weit verstanden wie wir heute. Der Tod ist Begleiter
des Lebens seit Anfang an – hauptsächlich durch ihn entwickelte sich das Leben zu dem, was wir heute
sehen. Und zudem ist das auch theologisch sehr sehr seltsam… wieso müssen Katzen sterben, weil der
Mensch „scheisse gebaut“ hat? Erbsünde auch für Katzen? Das ist doch völlig schwachsinnig – und dieser
Bischof hier ist das nicht.
gunther maria michel* war Adam der Peking Mensch, der Neandertaler oder aus Afrika? War er getauft und
katholisch? Das alles interessiert mich als jungen Menschen.
…mieser billiger Perlwein …wa? Seit dem Konzil redet die Kirche der Welt so sehr nach dem Mund, daß
sie sich um das Recht gebracht hat, den Menschen den sprudelnden Wein des Evangeliums einzuschenken. Was
bleibt, sind graue Abstraktionen. Seit wann schenkt die Rkk denn den sprudelnden Wein des Evangeliums
ein. Die paar mal im Jahr „unter beiderlei Gestalten“. Dabei kann man ja verdursten. Die Prälaten laben
das Volk mit trockenen Oblaten und predigen lieber vom Wein, den sie lieber am Abend mit ihren Sekretären
genießen, wenn die mal nicht in der Stadt zu Gange sind… Da muss man sich nicht über die grauen Abstraktionen
wundern, wenn dem Volk die Wirkung des „sprudelnden Weins des Evangeliums“ (wohl ein mieser, billiger
Perlwein) vorenthalten wird.
gunther maria michel: Gott hat den ersten Menschen ein Gebot gegeben, um ihren Gehorsam zu prüfen. Adam
u Eva waren ungehorsam, sie haben das Gebot Gottes übertreten. Durch die Sünde haben sie die heiligmachende
Gnade u die besonderen Gaben verloren. Die Sünde Adams u ihre schlimmen Folgen haben alle Menschen geerbt.
Diese Folgen sind: Die Menschen kommen ohne die heiligmachende Gnade zur Welt; ihr Verstand ist verdunkelt
u ihr Wille geschwächt; sie sind zum Bösen geneigt; sie müssen viel leiden u zuletzt sterben. Gott
hat sich erbarmt u den unglücklichen Menschen den Erlöser versprochen u nach vielen Jahren geschickt.
Dieser Erlöser ist Jesus Christus. Ihrem Firmpaten können Sie diese Erklärung geben, aber mal im Ernst:
Sollen wir als Antwort auf die Frage der Menschen nach der Ursache des Bösen eine Katechismuswahrheit
zitieren und das wars? Reicht das aus um mit der säkularen Welt in Dialog zu treten? Theologische Wahrheiten
biologisch verstehen? Wollen Sie mit Menschen über Gott ins Gespräch kommen? Wie läuft denn das z.B.
mit der Vererbung der „Erbsünde“? Dass wüßt ich dann doch ganz gern?
#182 Kunstmaler † 22:42:13 | Mittwoch, 1. April 2009
Marrane Ach wie herzallerliebst Sie doch als Priester sind. Das ist ja richtig rührend. Na, ja…Sie
sind ja schon alt…da brauchen wir ja nur mehr zu warten, damit Sie Ihr Gift net mehr verspritzen können
…ist ja nur mehr eine Frage der Zeit. Ihre Klausur wird die Hölle sein, wenn Sie sich nicht vorher
bekehren und Christus als den Sohn Gottes anerkennen. o^/
Marranenjäger Sie passen zu uns! Man darf nicht zu rührselig sein. Alberner Humanismus ist der erste
Schritt ins Verderben. Kann ich Sie nicht doch für die NPD gewinnen?
#179 Kunstmaler † 22:31:20 | Mittwoch, 1. April 2009
ach Marrane Feige sind Sie, da Sie mich in die Enge treiben wollen – aber das schafft so ein Teufelspack
wie Sie nicht mit mir. Büßen Sie und treiben Sie sích selbst noch vorher den Teufel aus, bevor Sie
sterben, damit Sie nicht in seine Fänge geraten und er Sie in die Hölle wirft. AMEN o^/
#177 Kunstmaler † 22:28:50 | Mittwoch, 1. April 2009
Marranenjäger Sie werden bald vor Ihrem Schöpfer stehen und Sie werden Ihrem Schöpfer Antwort geben
müssen. Ihnen gegenüber muss ich GAR NICHTS. Und jetzt lernen Sie mal Christus zu verstehen und zwar
mit dem Herzen und nicht nur mit einem bornierten eingebildeten Ich-bin-Priester! Bereuen Sie und tun
Sie Buße – noch haben Sie Zeit dazu o^/
Schalom Gott lässt Versuchungen und Prüfungen zu. Wenn der Mensch besteht gereicht dies der grösseren
Ehre Gottes. Der Geist der Böses will doch Gutes schafft…
Bibelkundiger Marranenjäger, schnell, da Buch Ijob Satan, einer der Söhne Gottes. Nicht der mittelalterliche
Schwanzundhörnerteufel. Satan, der Prüfer des Menschen in Gottes Auftrag. Ich erzähle keine Häresie,
sondern Hiob 1, 6 ff Guten Erfolg beim Lesen.
#172 Kunstmaler † 22:21:35 | Mittwoch, 1. April 2009
was Marrane sind Sie doch für ein alter Narr. Da sind Sie schon so lange auf dieser Welt und ich muss
Ihnen anscheinend sagen, wie es hier läuft. Tja, dann waren Sie leider jahrelang umsonst Priester, aber
des sind ja net nur Sie. Da kenne ich ja viele Priester, die den Satz Christi immer noch net in ihren
Schädl reinbekommen, wenn Christus spricht: MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT ! Sind Sie tatsächlich
so blööööd, dass Sie diesen Satz in Ihren hohen Alter immer noch net begreifen. Jesus spricht: Manche
werden hören und doch nicht hören, manche werden sehen und doch nicht sehen. Ja, Marrane – ich finde
es echt schlimm, dass ein Mann wie Sie gar nichts über Christus weiß, gar nichts. Christus spricht auch:
Ich werde euch das Neue Himmelsbrot geben und ich verwerfe das Brot Mose – damit wollte Er uns mitteilen,
dass das A.T. eben falsch war und dass nur Er die Wahrheit brachte und das Leben – das GEISTIGE LEBEN.
Wer tot sein will, wird leben, wer leben will, wird tot sein, prophezeihte Christus uns und Sie armer,
alter Mann haben nichts begriffen. Ein Leben umsonst als Priester – das ist wirklich tragisch. Sie werden
leider dumm sterben. Aber das ist Ihr Problem und nicht meines. o^/
#170 Kunstmaler † 22:10:18 | Mittwoch, 1. April 2009
na, ja Marrane anscheinend sind Sie es – sonst würden Sie jemanden wie mich, der hier ständig von Christus
spricht, nicht ausschimpfen wollen. Genau Sie sind einer jener Hohenpriestertypen, die Jesus Christus
hingerichtet hätten – genau Sie sind der eifernde Typ, der es nicht erträgen hätte können, dass wahrlich
der fleischgewordene Gott vor ihm steht. Tun Sie Buße, alter Mann o^/
@Kunstmaler und lernen Sie Christus als den höchsten Geist Dein ehrfurchtsloses Gewäsch kannste dir
ohne weiteres sparen. Bekehre dich Kunstmaler ehe es zu spät ist.
#166 Kunstmaler † 22:05:26 | Mittwoch, 1. April 2009
tja, Marrane Sie haben nicht mehr viel Zeit – beeilen Sie sich und lernen Sie Christus als den höchsten
Geist anzunehmen, sonst schauts finster aus. Und auf andere Leute nicht eifersüchtig sein, weil auch
diese Christis Worte verstehen. Tun Sie Buße, alter Mann – noch haben Sie Zeit o^/
#164 Kunstmaler † 22:01:05 | Mittwoch, 1. April 2009
Marranenjäger Da Sie um Jahrzehnte älter sind als ich, wird wohl eher Sie das Letzte Gericht vorher
treffen. Der Häretiker sind Sie, da Sie es ablehnen zu glauben, dass Christus der höchste Geist war,
der je diese Erde betreten hat. Ach ja – und net eifersüchtig auf mich werden, weil ich mehr weiß als
Sie, Priesterlein.
#162 Kunstmaler † 21:55:56 | Mittwoch, 1. April 2009
Marranenjäger Christus ist der höchste Geist gewesen, der je diese Erde betreten hatte und die Hohenpriester
haben diesen Geist aus Eifersucht von sich gewiesen. P.S:Mit mir brauchens net streiten, Priesterburscherl.
#160 Kunstmaler † 21:50:50 | Mittwoch, 1. April 2009
Marranenjäger Jesus Christus hatte den Geist Gottes in sich. Und die Hohenpriester haben diesen Geist
nicht ertragen können. Sie wollten mehr sein, als der Sohn Gottes – sie konnten seine Wahrheit nicht
ertragen.
Feuer aus meinem??? Meinem was? Hintern? Mund? (Drache passt ja ganz gut zu ihnen, oder doch nur schlechter
Atem?) Heiliger Bunsenbrenner? Ach Eli, wenn ich schon von ihnen verbrannt werde, dann sagen mir doch
bitte wenigstens womit?
#157 Kunstmaler † 21:47:55 | Mittwoch, 1. April 2009
jetzt aber im Ernst, Schalom Christus wurde hingerichtet von Menschenhand und diese Menschen liebten Ihn
nicht, sondern hassten Seine göttliche Schwingung, weil diese Narren das Licht Gottes nicht ertragen
haben, welches Jesus ausgestrahlt hatten. Diese dummen Hohenpriester haben die göttliche Wahrheit an
Jesus nicht anerkennen können, weil sie EIFERSÜCHTIG waren auf den jungen Gottessohn. Die Hohenpriester
glaubten mehr zu sein, als er – das waren verwöhnte Bälger, die den Atem Gottes nicht ertragen haben
und so haben sie den Sohn Gottes hingerichtet. Haben diese Hohenpriester Jesus vielleicht aus Liebe hingerichtet?
Danke auf so viel Liebe kann man glaube ich verzichten.
Hey Hellboy Die Heiligen Flammen werden dich schon gebührend daran erinnern immer schön den Willen Gottes
zu tun. Dämonenbehaftetes Gesindel wie dich verbrenn ich mit Feuer aus meinem wie eine lästige Kakerlake,
du Menschenmüll.
Unser Liebevoller Bruder Elijahu, der Reinste der Reinen, der Frömmste der Frommen, der Heiligste der
Heiligen es krüsst Dich die Hure Zehnter, das höllischen Schamanenpack, die Zuchtlosen der Zuchtlosen,
das Höllenhomopack, das Priesterseminar, das Dich ausspuckte wie einen faulen Fisch, es grüßt Dich
Alexander der Sexte, der Bipapst, dessen bescheidene Wiedermissgeburt Du bist, es grüssen Dich die Affen
des verrotteten Weinbergs und die zukünftigen Satansbraten und er Geschwänzte, Dein Arbeitgeber und
Aldi Dein Ernährer. Mögest Du toben, rasen, zerschmettern mit dem Schwert deiner Zunge und deiner geräucherten
Haschlunge. O hängt ihn auf, den Kranz mit Lorebeeren, Elijahu, der Gegenpapst der Wahren Edelkatholken.
Anbetung, Dank und Ehre …
@Elijahu, Sie sollten Moslem werden, da könnten Sie sich so richtig austoben. „So sehr hat Gott die
Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben. Denn Got hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet,
sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.“ Joh 3, 16f Was in der Lesung des Evangeliumsabschnittes
in der Heiligen Messe jedoch verschwiegen wird, ist der darauffolgende Satz Jesu: „Wer an ihn glaubt,
wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes
Gottes nicht geglaubt hat.“ Joh 3, 18.
Eli, kleiner Tip Ihr Vorstellung vom Erlöser und vom Kreuz war nicht einmal im Mittelalter aktuell –
oder anders formuliert: sie ist schlicht blödsinnig und falsch. Aber machen sie sich nichts draus. Man
kann ja noch dazu lernen. Im Internet oder nehmen sie mal ein paar Nachhilfestunden in Theologie. Sollten
sie allerdings weiter an der „Aus Hass gestorben“ – Theorie festhalten, sind sie ein Heide. Ist aber auch
nicht schlimm, immer noch besser als ein fundamentaler Katholik zu sein, gell?
Bekehrt euch ihr gottloses Heidenpack Halten Sie den Gott, der für den Sünder am Kreuz aus liebe gestorben
ist, diesen Sünder liebend, glücklich lebet während die geliebte Person für zeitlich begrenzte Todsünden
ewig unbeschreibliche Qualen leidet? Er ist nicht „aus Liebe“ zu den Sündern gestorben, sondern von den
Sündern „aus Haß“ auf Gott umgebracht worden. Der Sohn Gottes kam in den Weinberg und die Affen im Weinberg
brachten ihn um. Was wird der Besitzer des Weinbergs nun machen? ER WIRD SIE IN STÜCKE HAUEN UND DEN
WEINBERG ANDEREN GEBEN. Nix mit Liebe zu den Sündern. RACHE GOTTES an den Sündern. Wer sich gottverdammtnochmal
nicht bekehrt, kommt ins Ewige Feuer.
@Eva B…: Ist Ihnen schon aufgefallen, wie die heutige katholische Kirche sogar Jesus Christus zensiert?
Indem sie in den Evangeliumperikopen entscheidende Sätze weglässt u so die Predigt Jesu beschneidet?
Die Kirche verkündet dann zwar Wahrheit, aber nicht die volle, sondern nur eine verkürzte, einseitige
Wahrheit. Wer nur von der Liebe Gottes redet u nicht auch von seiner Gerechtigkeit, zum Beispiel, verkündet
nicht den vollen katholischen Glauben. Wer in der Verkündigung systematisch bestimmte Themen meidet u
Wahrheiten verschweigt (wie das existentiell wichtige Thema der vier Letzten Dinge), der verkündet nicht
mehr den katholischen Glauben und hat ihn wahrscheinlich auch nicht mehr.
#144 Kunstmaler † 21:18:32 | Mittwoch, 1. April 2009
Klofrau Christus ist am Kreuz gestorben, um uns den Weg zur Wahrheit zu zeigen, dass er durch seine Auferstehung
der Sohn Gottes ist. Der liebende Gott verlässt seine Kinder nicht. Die Kinder verlassen Gott durch ihre
Sünde. Doch hat jeder Mensch (wir sind ja alle Sünder) eine Chance zur Beichte durch die RKK und diese
befreit den Sünder durch Absolution des Priesters + aufrichtige Reue von der Sünde. Durch die Einsicht
gelangt der einstige Sünder wieder in die Gnade Gottes. o^/
Warum hat Bischof Wanke das nicht der FAZ gesagt? Ich fürchte, weil er es nicht mehr glaubt. Er glaubt
nicht mehr an das erste Menschenpaar, u dass durch sie die Sünde u der Tod gekommen ist. Die Ausdrücke
heiligmachende Gnade u besondere (praeternaturale Integritäts-) gaben sind für ihn zu scholastisch u
mit ihnen kann er nichts mehr anfangen. Er hält sie für unvereinbar mit dem modernen Weltbild. Er sagt,
die Erbsünde habe nichts mit der Zeugung zu tun, jedoch ist es katholisches Dogma: Die Erbsünde wird
durch natürliche Zeugung fortgepflanzt. Wenn Herr Bischof Wanke das nicht glaubt, dann hat er den katholischen
Glauben verloren, dann ist er kein Katholik mehr und entsprechend auch kein Bischof mehr, denn ein Nichtkatholik
kann kein katholischer Bischof sein. Die deutschen Bischöfe scheuen die Konfrontation mit den katholischen
Dogmen, in die sie unausweichlich geraten, wenn sie mit den Piusbrüdern in Dialog treten. Deshalb führen
sie mit allen und jedem Dialog, aber den mit den Piusbrüdern lehnen sie ab, ja sie sehen für sie „keinen
Platz in der katholischen Kirche“. Wenn es nicht so ist, bitte ich Sie um Argumente. Gern werde ich mich
von Ihnen widerlegen lassen, gern habe ich unrecht, denn wenn ich recht habe, ist die Situation der katholischen
Kirche ungeheuerlich.
Sie bleiben mir die Antwort schuldig: Halten Sie den Gott, der für den Sünder am Kreuz aus liebe gestorben
ist, diesen Sünder liebend, glücklich lebet während die geliebte Person für zeitlich begrenzte Todsünden
ewig unbeschreibliche Qualen leidet?
#141 Mindszenty 21:12:20 | Mittwoch, 1. April 2009
Kindern und Jugendlichen die Frage von Hölle … näher gebracht werden soll. Unser alter Pfarrer (*1917)
erklärte uns Kindern die Sache so: Im Himmel und auch in der Hölle sieht es so aus wie in Bayern: Lange
Bänke und lange Tische an denen sich Menschen gegenüber sitzen. Vor sich haben sie die leckersten Speisen
und Getränke. Die Bestecke, die sie besitzen sind aber viel zu lang und somit eigentlich unbrauchbar.
Die Getränke stehen in hohen Kannen auf dem Tisch. Es ist völlig unmöglich daraus zu trinken. Der Unterschied
zwischen Himmel und Hölle bestehe nun darin, dass die Menschen im Himmel ihrem Gegenüber zu essen und
zu trinken geben. In der Hölle macht das keiner. Vielleicht kennen Sie das ja auch. Ich finde es sehr
anschaulich, nicht nur für Kinder.
#139 Kunstmaler † 20:58:55 | Mittwoch, 1. April 2009
Klofrau Sie haben es einfach nicht verstanden. Der Mensch muss selber nach dem Himmelreich streben und
auch danach „handeln“ und „leben“. Wenn der Mensch sündigt z.B. die Ehe bricht und seine Kinder verlässt,
dann hat er sein eigenes Leben und das Leben seiner Kinder zerstört, indem das Schicksal in eine falsche
Richtung gelenkt wurde. Und somit waltet nicht mehr Gott über das Schicksal dieses Menschen, sondern
jene Sünde durch sein Verhalten, das er sich selbst auferlegt hat. In diesem Sinne hat er seinen Lebenssinn
verfehlt und mehrere Menschen in seiner Umgebung geschadet und dafür „Sünde“ auf sich geladen. Diese
Sünde macht blind vor dem Herrn und diese Blindhbeit führt den Sünder im Tod dann weg von Gott, der
die Liebe ist. So ein Sünder liebt nur sich selbst, weil er egoistisch gehandelt hat und das liegt im
Charakter des Sünders. Und dieser schlechte egoistische Charakter, dem das Leid anderer Menschen völlig
egal war, kann aufgrund seiner verlbendeten Seele Gott nicht schauen und verharrt somit im Tod in der
Gottesferne. Um zu Gott zu gelangen, muss man auch seinen Geist in sich tragen – der Geist der Sünde
führt den Menschen nicht zu Gott, sondern von ihm weg.
Im Übrigen ist unser Papst bezüglich der Frage ob jemand in der Hölle ist, sich nicht so sicher wie
viele hier! Kard. Ratzinger in einem Interview zu Schriften von Hans Urs von Baltasar „Wir können und
dürfen nicht behaupten, dass alle gerettet werden. Aber wir dürfen Hoffnung für alle haben, und zwar
eine aktive Hoffnung, indem wir uns betend, liebend und leidend mit dem Herrn verbinden, der für alle
sterben wollte und für alle gestorben ist… Wir dürfen also sicher nicht sagen, die Hölle sei leer.
Aber wir müssen mit Christus um das Heil aller ringen. Im Übrigen zeigt uns die Bibel die Hölle als
Realität. Es ist wichtig, dass wir sie nicht als eine leere Hypothese ansehen, sondern als eine Realität,
die uns in unserem Leben angeht.“ Hölle als Möglichkeit endgültigen Scheiterns aber gleichzeitig „Hoffnung
für Alle“. Was ist wichtiger? Angst vor der Hölle oder Vertrauen in die Liebe Gottes?
@Eva B…: Ad Erbsünde: Gott hat den ersten Menschen ein Gebot gegeben, um ihren Gehorsam zu prüfen.
Adam u Eva waren ungehorsam, sie haben das Gebot Gottes übertreten. Durch die Sünde haben sie die heiligmachende
Gnade u die besonderen Gaben verloren. Die Sünde Adams u ihre schlimmen Folgen haben alle Menschen geerbt.
Diese Folgen sind: Die Menschen kommen ohne die heiligmachende Gnade zur Welt; ihr Verstand ist verdunkelt
u ihr Wille geschwächt; sie sind zum Bösen geneigt; sie müssen viel leiden u zuletzt sterben. Gott
hat sich erbarmt u den unglücklichen Menschen den Erlöser versprochen u nach vielen Jahren geschickt.
Dieser Erlöser ist Jesus Christus. (Siehe „kleiner Katechismus“ von P. Martin Rammm FSSP) Warum hat Bischof
Wanke das nicht den Lesern der FAZ gesagt? Wäre das zu schlicht und einfach für sie? ad 2: Ich spreche
oft mit meinem Firmpatenkind über den Glauben. @Schalom. Ich habe nicht geschrieben, dass die hl. Maria
Magdalena eine Hure war u werde mich hüten, so etwas zu behaupten.
FrauundHerr Kunstmaler*** auch ich habe diese Sichtweise: Nicht Gott straft, sondern der Mensch straft
sich selbst. Genau das lehrt der Buddha schon vor Christus. Erlauben Sie bitte noch eine Klarstellung:
Ich bin kein Buddhist, auch wenn ich als Christ den historischen Buddha nicht als Götzen betrachte und
den Edlen Achtteiligen Pfad für gut halte. Aus Liebe zur Kirche einen guten Dialog :(3
@Kunstmaler Stellen Sie sich vor, sie lieben einen Menschen, der von ihrer Liebe nichts wissen will? Als
liebender werden Sie den oder die Geliebte nicht zwingen, aber werden Sie glücklich sein können, während
die geliebte Person unbeschreibliche Qualen erleidet und das ewig, ewig, ewig und Sie leben glücklich
ewig weiter ???? Würden Sie den Gnadentod gewähren oder sagen sie, aus Liebe lass ihn ewig weiter leiden,
nie aufhörend schrecklichste Qualen, die Sie ihrem schlimmsten Feind nicht mal eine Sekunde zumuten wollen,
denn dass ist doch wohl die Hölle: „ungeschreibliche Qualen“! Also bitte: himmlisches Hochzeitsmahl während
viele Menschen die Gott über alles liebt, denn das tut doch wohl Gott, unbeschreibliche Qualen in Ewigkeit
ertragen müssen. Erklären Sie mir wie Sie das Kindern angesichts der Geschichte vom barmherzigen Vater
der ganz Liebe ist erklären wollen.
#133 Kunstmaler † 20:43:53 | Mittwoch, 1. April 2009
lieber Eber ist das jetzt die Kochanleitung „Titel: Was Männern so gut schmeckt“ für Ihre Zunkünftige?
Wer immer die Glückliche auch sein möge – sie hat dann wenigstens etwas wonach sie sich richten kann.
Muss ja schwer sein, einen Eber zu bekochen.
#130 Mrs.Cologne 20:41:50 | Mittwoch, 1. April 2009
Gewinne, Gewinne, Gewinne, Gewinneeeeeeeeeeee! Was gibt es eigentlich für den jenigen, der am Ende der
heutigen kreuz.net-Session errät wer der deutsche Eber ist?
@meine verehrte Frau Kunstmaler und Herrn Bieger Verehrte, Sie haben mir soeben den Abend gerettet! Der
erste Smilie vermochte es zwar, meine Freude zu trüben, da er so verhalten aussah, aber danach wurde
es ja besser. Frau Kunstmaler, ich freue mich auf weiteren Austausch! :(3 Herr Bieger, was für eine Frage!
Ein katholisches Kochbuch ist natürlich ein Kochbuch, das die Wünsche des Oberhauptes – des Mannes –
in den Vordergrund stellt: Titel: Was Männern so gut schmeckt # Broschiert: 221 Seiten # Verlag: List;
Auflage: 31. – 55. Tsd. (1953) # ASIN: B0000BFZN6
#128 Kunstmaler † 20:36:32 | Mittwoch, 1. April 2009
Klofrau Wer hält den Gott, der aus Liebe zu uns am Kreuz stirbt dazu für fähig Sündern die zeitlich
begrenzte Sünden begangen haben mit ewigen also unberenzten Qualen der Hölle zu bestrafen Gott straft
nicht. Der Sünder, welcher von seiner Schuld nicht weg will, straft sich selber. Gott hat nicht den Sünder
verlassen. Der Sünder hat Gott verlassen.
Wenn es eine ewige Hölle gibt, warum dann nicht schon jetzt die Scheiterhaufen entzünden??? Peter Eicher
fragt, ob nicht dass Reden von der Hölle „psychologisch gesehen dazu führt, jetzt schon für die Bösen
das Feuer zu entfachen? Wie soll Gott Liebe sein wenn er zeitliches Handeln mit ewigen Qualen zu bestrafen
für fähig erachtet wird?“ Wer hält den Gott, der aus Liebe zu uns am Kreuz stirbt dazu für fähig
Sündern die zeitlich begrenzte Sünden begangen haben mit ewigen also unberenzten Qualen der Hölle zu
bestrafen?
#126 MartinBieger 20:33:16 | Mittwoch, 1. April 2009
@Eber Niemand macht sich lustig über sie.Keiner will ihrem Glück im Wege stehen,ich am allerwenigsten.
Aber eine Frage noch: Was ist ein Katholisches Kochbuch.
@Klofrau was soll daran schwer sein. Gott als Garant von Liebe aber auch Gerechtigkeit akzeptiert die
Entscheidung des Menschen für oder gegen ihn. Wer zb ein Egoist, ertc etc etc ist entscheidet sich bewusst
gegen ihn. Die letzte Gerechtigkeit ist umfassend…
Machen Sie sich nur lustig, Bieger! Zum Glück gibt es noch Frauen, die ihre Würde nicht verloren haben
so wie Kunstmaler! Ein reiner, funkelnder Stern, in den Weiten der Galaxien voller Schlampen. :)3 Ich
möchte eine REINE Frau ehelichen, die mir katholische Söhne schenkt und das katholische Kochbuch so
gerne liest, wie die Flittchen ihre Modemagazine. Kunstmalerin, darf ich heute noch auf ein kurzes Zeichen
Ihrer Zuneigung warten? Auch wenn es nur der Hauch eines Lächelns ist.
#121 Kunstmaler † 20:28:06 | Mittwoch, 1. April 2009
Lieber deutsche Eber, heute ist 1. April und wir sind bei kreuz.net. – und das weckt Mißtrauen Wir sehen
uns am Ende unserer Tage im Reich Christi :(3 wer immer Sie auch sind.
Herr Bodo, Frau+Herr Kunstmaler, Herr Gunther Maria Michel, ich bin erstaunt welche Spezialisten der Dämonen,
Teufel und Erbsünde Sie sind. Wer sagt denn, dass Maria von Magdala eine Hure war? Das hat ihr ein Papst
im Mittelalter in einer Predigt angedichtet. Solche Gerüchte werden solange weitererzählt, bis man sie
unfehlbar für die Wahrheit hält. Eines stimmt: Mit Hölle, Teufel und Angst wurden sehr viele Seelen
krank gemacht. Die psychischen Verbrechen miserabler „Seelsorger“im Priesterrock. Wer das natürlich sagt,
wird von den Geheimräten Gottes zum „Besessenen Kirchenhasser“ teuflisch gesprochen. Ganz einfach.
@derLeser möge uns nicht dumm sterben lassen sondern uns erklären wie man altersgerecht heute Kindern
und Jugendlichen die Frage von Hölle, Teufel und der Gefahr ewiger Verdammnis näher gebracht werden
soll. Aber bitte realistisch, auf dem Hintergrund der Realität wie sie ist.
#116 Kunstmaler † 20:21:44 | Mittwoch, 1. April 2009
Ach, Schalom wie herzallerliebst Sie wieder zu mir sind. Wenn Sie mal das N.T. ohne Einfluß des Buddhagötzen
lesen würden, dann würden auch Sie den wahren Geist Christi erfassen können – da jedoch Ihre werten
Karmageister Sie daran hindern, ist Ihnen diese Weisheit leider verschlossen geblieben. Ich bete für
Sie um Erleuchtung des „christlichen“ Heilpfades, der allein in Jesus Christus liegt. o^/