Heilige
Äußerst schwere Zeiten stehen der Kirche bevor
Nur zwei Mittel bleiben, um sich in diesem stürmischen Zeiten zu retten. Von Hw. Giovanni Bosco († 1888).
Der Papst im Traum von Don Bosco zwischen den Säulen der Muttergottes und des Allerheiligsten.
Der Papst im Traum von Don Bosco zwischen den Säulen der Muttergottes und des Allerheiligsten.
© Mediatrix-Verlag, Public Domain
(kreuz.net) Stellt euch vor, wir befinden uns an der Küste des Meeres oder besser noch auf einer einsamen Klippe und sehen kein Land außer dem Boden unter unseren Füßen.

Auf dem weiten Meer erkennen wir eine unzählbare Menge von Schiffen, die sich für eine Seeschlacht geordnet haben. Sie verfügen über eiserne Schiffsschnäbel und sind mit Kanonen, Gewehren, sonstige Waffen jeglicher Art, mit Brandsätzen und auch mit Büchern ausgerüstet.

Sie nähern sich einem Schiff, das viel größer ist als das ihrige und versuchen, dieses mit ihren spitzigen Schnäbeln zu beschädigen, es anzuzünden und ihm jeden nur möglichen Schaden zuzufügen.

Der Heilige Don Bosco
Der Heilige Don Bosco
Das große Schiff wird von vielen kleinen Booten begleitet, die von ihm Befehle empfangen und das majestätische Schiff gegen die feindliche Flotte verteidigen. Sie haben starken Gegenwind und das aufgewühlte Meer scheint die Angreifer zu begünstigen.

Mitten im weiten Meer stehen im geringen Abstand voneinander zwei mächtige Säulen.

Die eine wird von einer Statue der Immaculata gekrönt, zu deren Füßen auf der Tafel die Inschrift steht „Auxilium christianorum“ – Hilfe der Christen.

Auf der zweiten, viel höheren und mächtigeren Säule, sehen wir auf einem Schild die Worte „Salus credentium“ – Heil der Gläubigen.

Der Papst als Kommandant des Schiffes erkennt die Wut der Feinde und damit die Gefahr, in der sich seine Getreuen befinden.

Er ruft deshalb die Steuermänner der Begleitboote zur Beratung auf sein Schiff. Da der Sturm immer heftiger wird, müssen sie auf ihre Boote zurückkehren.

Nach Beruhigung der See ruft der Papst die Kommandeure ein zweites Mal zu sich.

Plötzlich bricht der Sturm von neuem los.

Der Papst steht am Steuer und versucht mit aller Kraft sein Schiff zwischen die beiden Säulen zu lenken, an denen viele Anker und große Haken angebracht sind.

Die feindlichen Schiffe beginnen nun mit dem Angriff und wollen das päpstliche Schiff versenken. Die einen kämpfen mit Büchern, Schriften und Brandsätzen, mit denen sie angefüllt sind, und die sie an Bord des päpstlichen Schiffes zu werfen versuchen – andere mit Kanonen, Gewehren und Schiffsschnäbeln.

Trotz des leidenschaftlichen Kampfes der feindlichen Schiffe und des Einsatzes aller Waffen scheitert der Angriff.

Vergebens machen sie neue Versuche. Das päpstliche Schiff durchpflügt frei und sicher das Meer.

Manchmal kommt es wohl vor, daß es von fürchterlichen Stößen erschüttert und an seinen Planken schwer angeschlagen wird. Aber kaum getroffen, schließt ein sanfter Wind, der von den beiden Säulen ausgeht, sofort jedes Leck.

Auf den Schiffen der Angreifer platzen jetzt die Kanonenrohre. Die Schiffsschnäbel zerbrechen. Viele Schiffe bersten auseinander und versinken im Meer.

Plötzlich jedoch wird der Papst von einer feindlichen Kugel getroffen. Seine Helfer stützen ihn und richten ihn wieder auf, wenig später trifft ihn erneut ein feindliches Geschoß, und er sinkt tot zu Boden.

Bei der feindlichen Flotte erhebt sich ein Freuden- und Siegengeschrei.

Die auf dem päpstlichen Schiff versammelten Kommandeure aber wählen in solcher Eile einen neuen Papst, daß die Nachricht vom Tod des Steuermanns zugleich mit der Nachricht von der Wahl des Nachfolgers bei den Feinden ankommt.

Jetzt verlieren diese plötzlich allen Mut. Das päpstliche Schiff aber überwindet alle Hindernisse und fährt sicher zwischen die beiden Säulen, wo es vor Anker geht.

Die Feinde flüchten, rammen sich gegenseitig und gehen zugrunde.

Viele andere Schiffe, die sich aus Furcht vor der Schlacht zurückgezogen hatten, befinden sich in weiter Ferne und warten in klug beobachtender Stellung, bis die Trümmer aller untergehenden Schiffe in den Wellen des Meeres verschwinden.

Dann fassen sie Mut und nehmen auch Kurs auf jene zwei Säulen und machen dort fest. Auf dem Meer tritt jetzt eine große Ruhe ein.

Soweit seine Ausführung. Don Bosco fragt nun Don Michele Rua, seinen späteren Nachfolger als Generaloberer der Salesianer:

Was hälst Du davon?

Don Rua antwortete: Mir scheint, das Schiff des Papstes ist die Kirche, deren Oberhaupt er ist.

Die anderen Schiffe sind die Menschen, das Meer ist die Welt. Jene, die das große Schiff verteidigen, sind die treuen Anhänger des Papstes, die anderen seine Feinde, die mit allen Mitteln die Kirche zu vernichten suchen.

Die beiden Säulen bedeuten, wir mir scheint, die Verehrung Mariens und der heiligen Eucharistie.

Don Bosco sagte: „Du hast gut geantwortet. Nur ein Ausdruck muß richtiggestellt werden. Die feindlichen Schiffe bedeuten die Verfolgungen. Äußerst schwere Zeiten stehen der Kirche bevor.“

Was bis jetzt geschah, ist fast nichts im Vergleich zu dem, was kommen wird.

Die Feinde der Kirche werden durch die Schiffe symbolisiert, die das Hauptschiff versenken wollten.

Nur zwei Mittel bleiben, um sich in dieser stürmischen Zeit zu retten: die Andacht zur allerseligen Jungfrau Maria und der häufige Empfang der heiligen Kommunion.

Tun wir unser Bestes, um diese beiden Mittel zu gebrauchen – aber auch zu erreichen, daß sie überall und von allen angewandt werden.

Don Bosco wurde heute vor 75 Jahren, am 1. April 1934, heilig gesprochen
      
147 Lesermeinungen
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#157   rums   18:51:11 | Montag, 6. April 2009
@Samurai = Hoheslied
Ja, Sie haben recht, das Hohelied ist auch das.
Vieleicht können wir uns darauf einigen, daß es- beides ist?
Fakt ist doch, daß es – die Gottesbeziehung mal aussenvor gelassen – doch keine innigere, absolutere Form der Beziehung und Nähe zwischen zwei Menschen gibt als die Liebe.
Nein, diese „Einigung“ wäre eine nicht erlaubte allegorische Verfremdung, hier die Liebe Gottes.
Das Hohelied kann zB nach Pinchas Lapide in vier verschiedenen Blickpunkten verstanden werden.
Es ist auch historisch naheliegender, dass eine solche Mehrschichtigkeit der bedeutungsebenen vom Redaktor der Liedersammlung von Anfang an intendiert war.
Denn nur um die Berechtigung von Eros und Sexus zu verteidigen, musste dieses Buch nicht in den Kanon aufgenommen werden. Die Schöpfungsberichte sagen klar, dass die geschlechtliche Gemeinschaft von Mann und Frau der Absicht des Schöpfers entspricht und als Teil der Schöpfung sehr gut ist.
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#156   Samurai   14:25:49 | Freitag, 3. April 2009
@ rums
Ja, Sie haben recht, das Hohelied ist auch das.
Vieleicht können wir uns darauf einigen, daß es- beides ist?
Fakt ist doch, daß es – die Gottesbeziehung mal aussenvor gelassen – doch keine innigere, absolutere Form der Beziehung und Nähe zwischen zwei Menschen gibt als die Liebe.
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#155   r.ruhrgebietler   13:24:12 | Freitag, 3. April 2009
@defendor – auf Erden schützt uns doch sonst niemand!
EHRE DER ALLERSELIGSTEN JUNGFRAU UND GOTTESMUTTER MARIA ! Und Ehre wem Ehre gebührt! Das sollte bei den Menschen sein (dazu gehören auch Kleriker!) und das MUSS gg. Dem sein, Dem alle Ehre gebührt. Mit Ihr zusammen möchte den hlg. Josef nicht vergessen und den hlg. Michael. Aber da werden wohl schon die meisten nichts mehr von wissen wollen.
Hier auf Erden können noch etwas für unser oder ander Seelenheil bewirken. Im Jenseits wären wir ausschließlich auf das Gebet der Seelen auf der Erde angewiesen. Ich kennen kaum jemanden, der für die armen Seelen im Fegfeuer hlg. Messen zelebrieren läßt ioder den Fegfeuerseelen das Almosen eines Gebets oder die Tautropfen des Weihwassers zukommen läßt… Aber vielleicht muss das ja auch so sein.
Lieber Gott laß mich bloß lange genug leben, damit ich den ganzen verzapften Mist auf Erden noch zu meinen Lebzeiten sühnen darf. Und was dann noch fehlt, das schenke mir, wenn Du es möchtest, hinzu.
Den Seelen guten Willens ein gutes Wochenende unter dem Segen Jesu Christi!
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#154   rums   10:18:15 | Freitag, 3. April 2009
@Samurai Das Hohelied
Was ist das biblische „Hohelied“?
Es ist
– sinnlich,
– erotisch,
– ein Loblied auf die Liebe
Und was haben manche Theologen daraus gemacht?
– eine Karikatur seinerselbst,
– ein Gleichnis (wenn auch ein holpriges)
Nein, es ist nicht erotisch, das ist Unsinn, Oberflächen Niveau!
Im Hohenlied des Alten Testaments wird das Liebeswerben zweier Menschen zum Inbild der Liebe Gottes zum Menschen und seiner Sehnsucht, ihm ganz nahe zu sein.
Es zeigt uns, wie die Liebe des Menschen, umfangen von der göttlichen Liebe, allmählich wächst und reift bis zur beseligenden Einswerdung der Braut mit ihrem Bräutigam, der Seele mit ihrem Gott.
Einfach wunderbar.
Gott zum Gruß
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#153   gunther maria michel   09:59:37 | Freitag, 3. April 2009
matt:
Du hast die Mentalität des Antichrist, allerdings nicht das Format, das er haben wird.
Eine satanische Mentalität, die neidisch ist auf Christus, den eingeborenen und vielgeliebten Sohn des Vaters.
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#152   defendor   09:10:29 | Freitag, 3. April 2009
Ihnen @R.RUHRGEBIETLER und @RUMS vielen Dank…
…für Ihren Einsatz für die
EHRE DER ALLERSELIGSTEN JUNGFRAU UND GOTTESMUTTER MARIA !
Es ist vermehrt zu beobachten, dass sich Feinde der heiligen Mutter Kirche daran machen, diejenige Frau zu verhöhnen, zu verunglimpfen oder gar aufs Schändlichste zu beleidigen…
die uns durch ihr „fiat“ gleichsam „neu geboren werden liess“…
die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter MARIA, die „neue Eva“,das makellose Geschöpf…ohne Erbsünde empfangen…
hat es GOTT ermöglicht durch ihren Gehorsam – durch Ihr Denken, Reden und Handeln nach dem WILLENGOTTES
„alles neu zu machen“…sprich die zur Verdammnis verurteilte Menschheit durch Sein hochheiliges Leiden, Sterben und Seine glorreiche Auferstehung
durch, mit und in Seinem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN JESUS CHRISTUS…
von Sünde und Tod zu erlösen !
JESUS CHRISTUS…
empfangen vom HEILIGEN GEISTES geboren aus der Jungfrau MARIA !
Wer diese DOGMATISCHE GLAUBENSWAHRHEIT versucht in den Schmutz zu ziehen, der soll sich davor hüten, nicht zuweit zu gehen, denn auch wenn die UNENDLICHE BARMHERZIGKEIT CHRISTI allen bis zur Sterbesekunde offen steht, sollen die Verspotter der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria bedenken, dass sie durch ihre schäbigen Verhöhnungen gleichsam ihre
MÄCHTIGSTE FÜRSPRECHERIN am Throne ihres göttlichen Sohnes JESUS CHRISTUS verunglimpfen…
Wer MARIA beleidigt, beleidigt auch unseren HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS !
Die HERZEN JESU und MARIENS sind eins im LEIDEN und in der LIEBE
www.gloriapolo.net/
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#151   rums   06:37:42 | Freitag, 3. April 2009
@matt3
du redest einen Haufen wirres Zeug, aber hast meine Frage nicht beantwortet.
Ein Mann bin ich auch und ich sehne mich nach einer weiblicheren Kirche, eine, die nicht durch die schrullige Eigenbrödelei eines Mannsbildes beschränkt ist, der aus Angst vor den wahren, den fetten Bräuten ins Tabernakel Zuflucht nimmt. Weisst du was so ein Mann ist? Ein Versager in der Liebe! Eine Frau, die wirklich schön ist, die was zu bieten hat, die will so einen garnicht. Die will einen Mann, der sie zu lieben versteht und das ist demnach auch ein würdiger Bräutigam.
Meine Antwort ist für jeden nachlesbar.
Wenn deine animalischen Triebe dein Vorstellungsvermögen beeinträchtigen, so liegt das nicht an meiner Ausführung!
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#150   caritatem   05:29:26 | Freitag, 3. April 2009
Trotzdem…
Allen Menschen guten Willens,
einen schönen gesegneten Tag ! :(3
@ Hr.Guttenberger
Danke für den schönen,klugen Beitrag über JP II.
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#149   catholic   23:57:55 | Donnerstag, 2. April 2009
Lieber Herz, wenn Du es wissen willst, ich bete jetzt das Nachtgebet
und singe das salve regina, mater misericordiae, vita dulcedo et spes nostra, salve …
Träum schön, fahr mit dem jungen Juden Jeschua und seinen Freunden auf den See Genesareth hinaus …
guten Fischfang !
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#148   vonHerzmanovsky-Orlando   23:39:03 | Donnerstag, 2. April 2009
@zölibat
Was passierte, wenn der den Unfrommen hier begegnete, etwa dir, das ist schon klar. Dass auch mancher fromme nur heuchelt, das ist beleibe kein Argument für die „ehrlich“ Gott missachtenden.
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#147   catholic   23:21:34 | Donnerstag, 2. April 2009
Wenn der wirkliche junge Jesus(30) und seine vitalen Fischer vom See
hier so manchen Frommen begegnen würden, dann ja dann …
Malt es Euch selber aus.
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#146   vonHerzmanovsky-Orlando   23:07:42 | Donnerstag, 2. April 2009
Schaut euch mal
die Gecken www.sueddeutsche.de/…/300/463905/zoom_0_0/ an!
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#145   DJM †   22:41:47 | Donnerstag, 2. April 2009
@matt
1. Ok.
2. Nicht ok.
Habe ich Glaube, leuchtet mein ganzes Wesen und jeder erkennt, dass der Bräutigam in mir ist.
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#144   Samurai   22:35:47 | Donnerstag, 2. April 2009
@rums
Was ist das biblische „Hohelied“?
Es ist
– sinnlich,
– erotisch,
– ein Loblied auf die Liebe
Und was haben manche Theologen daraus gemacht?
– eine Karikatur seinerselbst,
– ein Gleichnis (wenn auch ein holpriges)
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#143   matt3   22:29:34 | Donnerstag, 2. April 2009
@DJM…
Ich sprach vom wahren Bräutigam, der bereit ist sich in die Liebe zu den Menschen ganz zu versenken.
Bei deinem Jesus ist alles schöne Theorie, von Anfang an. Theoretisch ist er der Supermann, aber praktisch ist seine Liebe dann identisch mit dem was der Katholizismus war und ist. Und weil ich fühle, dass die Braut mehr fordert, als das, ist Dein Katholizismus im Verhältnis zur wahren Braut, wie ich sie sehe, gerade einmal soetwas, wie die böse Königin, oder meinetwegen der böse Imperator, der voll Eifersucht auf das blickt, was er sich nicht getraut zu sein. Die Bilder ähneln sich. Das ist der Katholizismus: eine narzistisch-düsteres Gebilde, eine Unterdrückung der Braut und ihrer Sehnsucht nach der vollen Liebe.
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#142   DJM †   22:08:36 | Donnerstag, 2. April 2009
@matt
Eine Frau, die wirklich schön ist, die was zu bieten hat, die will so einen garnicht.
Ich bin mir sicher, Du hattest bisher noch keine einzige Frau. :-D Sonst würdest Du so etwas nicht behaupten können, matt. Frauen sind schön bis etwa 30, von mir aus bis 40 aber dann fängt ein Mann vielleicht erst an. Ach Matt, sieh es doch ein, wir Männer haben einfach die besseren Karten. Wir sterben laut Statistik auf früher.
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#141   matt3   21:53:44 | Donnerstag, 2. April 2009
@rums
du redest einen Haufen wirres Zeug, aber hast meine Frage nicht beantwortet.
Ein Mann bin ich auch und ich sehne mich nach einer weiblicheren Kirche, eine, die nicht durch die schrullige Eigenbrödelei eines Mannsbildes beschränkt ist, der aus Angst vor den wahren, den fetten Bräuten ins Tabernakel Zuflucht nimmt. Weisst du was so ein Mann ist? Ein Versager in der Liebe! Eine Frau, die wirklich schön ist, die was zu bieten hat, die will so einen garnicht. Die will einen Mann, der sie zu lieben versteht und das ist demnach auch ein würdiger Bräutigam.
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#140   rums   21:41:01 | Donnerstag, 2. April 2009
@matt3:
jetzt erklär mir doch mal in Deiner Logik folgendes: Wenn die Kirche die Braut ist, wieso darf sie denn dann nicht auch weiblicher sein, sondern nur durch Mannsbilder vertreten werden?
Es geht nicht um die Kirche es geht um den Bräutigam, und der ist nun mal ein Mann.
Christus ist der ewige Hohepriester. Schau dir einmal die vielen Metaphern an, zB Christus ist das Lamm, der Löwe, der Weg usw. kurzum, oder anders gesagt alle „Ich bin…„Aussagen sprechen doch eine deutliche Sprache.
Eine Empfehlung darf ich noch anbieten: Das Hohe Lied.
Gehört übrigens zum Weltkulturerbe.
Gott zum Gruß
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#139   matt3   21:25:42 | Donnerstag, 2. April 2009
@rums
jetzt erklär mir doch mal in Deiner Logik folgendes: Wenn die Kirche die Braut ist, wieso darf sie denn dann nicht auch weiblicher sein, sondern nur durch Mannsbilder vertreten werden?
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#138   rums   21:22:44 | Donnerstag, 2. April 2009
Samurai: Oder kurzgefasst:
Weik Jesus mit der Kirche verheiratet war, konnte er ja keine Frau ehelichen, denn dann hätte er ja Polygamie getrieben- oder was möchten Sie mir sagen?
Dass das Synonym, hier die Polygamie, dann noch als „getrieben“ beschrieben einfach Unsinn ist.
Tut mir leid!
Vielleicht bringt ein kurz Ausflug in die Mystik eine Erhellung.
Es ist sinnlos über eine „wenn…, dann“ Spekulation sich ins uferlose zu versteigen.
Jesus Christus war nicht verheiratet – auch nicht mit Maria Magdalena wie sooft behauptet.
Nein, die Historie berichtet nichts davon, oder hat Jesus einmal von seiner Ehefrau gesprochen? Mir ist frelich nichts bekannt.
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#137   lateiniheini   21:22:22 | Donnerstag, 2. April 2009
@philipp
Cousine PonsSie scheinen ja aus Ihrem privaten Umfeld einen gewissen Umgangston gewöhnt zu sein.
Und das ist Ihre Cousine… OhJott, watt en fammillich!
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#136   Phillip   21:19:53 | Donnerstag, 2. April 2009
@Cousine Pons
Sie scheinen ja aus Ihrem privaten Umfeld einen gewissen Umgangston gewöhnt zu sein. Vielleicht schaffen Sie es aber trotzdem, sich hier ein bißchen zusammenzureißen!
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#134   Samurai   21:10:45 | Donnerstag, 2. April 2009
Oder kurzgefasst:
Weik Jesus mit der Kirche verheiratet war, konnte er ja keine Frau ehelichen, denn dann hätte er ja Polygamie getrieben- oder was möchten Sie mir sagen?
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#133   rums   20:34:30 | Donnerstag, 2. April 2009
Samurai
Nun, Ist es wesentlich, ob Jesus z.B. verheiratet war oder nicht – in Bezug auf die Tatsache, daß er für unsere Sünden am Kreuz starb und den Tod überwand?
Ein klares Ja.
Dieser Glaube vermag für die gesamte Glaubenswirklichkeit wie ein Lichtquell wirken, von dem her die entferntesten Teile und Bereiche aufgehellt werden.
Christus ist der Bräutigam die Hl. Kirche ist die Braut. Er ist der ewige Hohepriester, daher kann es auch keine Frauenordination geben usw.
Nachzulesen in „Ordinatio Sacerdotalis“
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#132   Samurai   20:07:16 | Donnerstag, 2. April 2009
Ich relativiere die Glaubenswahrheiten aber nicht, oder denken Sie das?
Nun, Ist es wesentlich, ob Jesus z.B. verheiratet war oder nicht – in Bezug auf die Tatsache, daß er für unsere Sünden am Kreuz starb und den Tod überwand?
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#131   rums   20:01:55 | Donnerstag, 2. April 2009
Samurai
Gut, dann können Sie die entsprechenden Textstellen auch selber nachschlagen.
Aber grundsätzlich ist es für die Grundaussagen des christlichen Glaubens genauso nebensächlich, ob Jesus Geschwister hatte wie die Frage, ob Jesus verheiratet war.
Das ist grundsätzlich falsch!
Eine Relativierung der Glaubenswahrheiten ist nicht hinnehmbar.
Der heilsrealistische Auferstehungsglaube kann zwar unter einer Hinsicht dem Menschen manche Schwierigkeiten aufbürden, die jedoch nicht identisch sind mit direktem Glaubenszweifel.
In anderer Hinsicht erweist sich aber dieser wirklichkeitsbezogene Glaube als Erklärungsgröße,als theologischer Topos und Beweisgrund für viele andere Glaubenswahrheiten, ja für den katholischen Glauben insgesamt.
Die nicht beabsichtigte „Namensänderung“ bitte ich zu entschuldigen.
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#130   Ursula Pons   19:40:12 | Donnerstag, 2. April 2009
@ rums @ samurai
Lukas 6,3: Brüder Jesu: Jakobus, Joses, Judas, Simon, mindestens 2 Schwestern (weil Schwester im Plural) – Warum also sollte es sich NICHT um leibliche Kinder der Maria handeln, wenn die Bibel ausdrücklich Brüder und Schwestern angibt. Welchen Sinn ergäben Cousinen und Cousins?
rums, ich glaube eher, du hast dich jetzt blamiert.
und samurai: Maria hat den Menschen Jesus geboren, ein Gott, der gezeugt und geboren wird, ist ein Widerspruch in sich.
Wie auch immer: Maria stehen KEINERLEI göttliche Ehren zu, sie war eine einfache Frau und ist nun auch mit Sicherheit keine Himmelskönigin, auch wenn manche Katholen das so wollen. Ach schaut mal bei Jeremia 44 nach, was da zur Himmelskönigin steht. Wenn Gott also bereits im AT eine Himmelskönigin abgelehnt hat und sein Volk massivst für die Verehrung einer solchen abgestraft hat, wieso sollte er im Neuen Bund auf einmal eine Himmelskönigin zulassen?
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#129   Samurai   18:39:09 | Donnerstag, 2. April 2009
@ rums
Gut, dann können Sie die entsprechenden Textstellen auch selber nachschlagen.
Aber grundsätzlich ist es für die Grundaussagen des christlichen Glaubens genauso nebensächlich, ob Jesus Geschwister hatte wie die Frage, ob Jesus verheiratet war.
Ach noch etwas:
Mein Nickname schreibt sich Samurai und nicht Samurei, offenbar ein Tipfehler- kein Problem, kann mir auch passieren.
Den Namen habe ich übrigens ganz bewusst gewählt.
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#128   Lycos   17:47:11 | Donnerstag, 2. April 2009
@ Samurai
war den Der Jakobus auch ein leiblicher Bruder unseres Herrn?
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#127   rums   16:38:15 | Donnerstag, 2. April 2009
brauneBirne:
Keine Sorge!
Wenn die Lerche @Ursula Pons sich lächerlich machen wollte, es ist ihr gelungen.
@Samurei
Danke für ihre Bemühungen, aber dass Neue Testament liegt mir vor.
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#126   Samurai   15:54:52 | Donnerstag, 2. April 2009
„Ich hab gedacht, wir ziehen das jetzt durch?“
Was denn bitte?
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#124   Samurai   15:37:15 | Donnerstag, 2. April 2009
@ rums
Im Neuen Testament, die Stelle liefer ich gerne nach, als von den Brüdern Jesu die Rede ist.
Ob es sich dabei um leibliche Brüder oder Angehörige wie Cousins handelt, geht nicht deutlich aus dem Text hervor.
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#123   rums   15:20:14 | Donnerstag, 2. April 2009
@Ursula Pons
Aber sie gleich zur Gottesmutter zu machen (welche Blasphemie!!) und sie dann obendrein noch zur Jungfrau, obwohl sie nach Jesus mindestens noch 5 Kinder lt. Bibel geboren hat, ja, das sollten Sie mir mal erklären, Sie Märchenerzähler!
Eine interessante Neuigkeit: Jesus hatte noch 5 (i.W. fünf) Geschwister.
Wo kann man da sich über nachprüfbare Angaben denn erkundigen. Bitte um Quell-Angaben.
Vielen Dank für Ihre Mühewaltung.
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#122   Samurai   14:57:57 | Donnerstag, 2. April 2009
Hallo Ursula
In einer Hinsicht war/ist Maria die Mutter Gottes:
Jesus ist eines Wesens mit Gott- also selber göttlichen Wesens, Gott eben- Stichwort:Trinität.
Maria hat Jesus (den Gott/Gottmensch!) geboren, ist also die Mutter (des) Gott(menschen)es.
Die deutsche Sprache ist nicht sehr deutlich, die Orthodoxie spricht korrekter von der Gottesgebärerin.
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#121   catholic   14:51:12 | Donnerstag, 2. April 2009
Liebe Ursula Pons, wenn hier manche der frömmsten dem wirklichen Jesus, seiner Mutter
und ihrem Mann Josef begegnen würden, dann gäbe es große Probleme. Denn die drei biblischen vitalen Menschen waren keine Figuren aus dem Gips der Theologie.
Aus Liebe zur Kirche das ungeschminkte Evangelium.
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#119   Lycos   14:15:43 | Donnerstag, 2. April 2009
Die Schiffe die zur Hilfe eilen
sind bestimmt nicht nur welche aus der Tradition, konservative Protestanten, anständige Heiden und vielleicht sogar liberalgläubige Muslime werden auch dem Papst zu Hilfe kommen.
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#118   Jowaho13   12:50:33 | Donnerstag, 2. April 2009
Für Gott ist nichts unmöglich
Ich habe auch meine Schwierigkeiten mit dem Phenomen
Gloria Polo, nur diese Ausage ist dummes zeug:
Dieses Gloria Polo Zeug ist unsäglich und faktisch gar nicht möglich. Aber daran stört sich hier ja nicht Jeder.
Bei Gott ist nichts unmöglich sprach der Verkündigungsengel Erzengel Gabriel zur Mutter Gottes.
Man leugnet die allmacht Gottes.
Was ist leichter zu glauben die Jungfrauengeburt der Gottesmutter, oder das bei der Hl. Wandlung auf dem Altar, Christus der Auferstandene gegenwärtig ist, mit Leib und Blut mit Gottheit und Menschheit.
Oder die Auferstehung.
Vom göttlichen her, ist alles Möglich das wollte ich noch mal klarstellen.
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#117   hildegardfan   12:34:20 | Donnerstag, 2. April 2009
@ r.ruhrgebietler:
Sie wollen doch nicht wirklich behaupten, das Sie diese Gloria Polo für voll nehmen, oder?!?
Demnächst kommt hier Jeder mit einer „Privatoffenbahrung“, und alle haben damit natürlich Recht.
Dieses Gloria Polo Zeug ist unsäglich und faktisch gar nicht möglich. Aber daran stört sich hier ja nicht Jeder.
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#116   rums   12:32:42 | Donnerstag, 2. April 2009
@Sefirot
der Stiebel ist krumm,
der Absatz hängt daneben…
Dass du Lach- und Luftnummer nichts verstanden hast, ist Faktum. :)3
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#115   r.ruhrgebietler   12:26:48 | Donnerstag, 2. April 2009
Ursula Pons – sind Sie total verblödet?
Die Nummer mitr den „‘Sonderlehren“ ersteht jeder.
Aber einer ehrenwerten Frau Dr. Gloria Polo so die Ehr abzuschneiden, daß ist doch noch total blöd.
Wo ist diese Frau verbrecherisch?
Wo ist diese Frau schamlos?
Haben Sie eine Beziehungsstörung? Wahrscheinlich teilen Sie uns dennächst mit, daß es nie eine Gottesmutter gegeben hat und Jesus Christus eine Erfindung ist.
Ihre lesbenhaften Umtriebe können Sie gerne hier kundtun – hier ist +.net, die Heimat der Homounzüchtigen!
Aber die liebende Gottesmutter und Jungsfrau Maria, die lassen Sie bei Ihren Beiträgen einfach fort. Alles andere ist wirklich schamlos!
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#114   Sefirot   12:14:55 | Donnerstag, 2. April 2009
rums di bums
der Stiebel ist krumm,
der Absatz hängt daneben… :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#113   rums   12:12:54 | Donnerstag, 2. April 2009
@Ursula Pons
Erklärst oder erzählst du was?
Die Beifallpfeifen haben sich schon bemerkbar gemacht!
Igitt, ein widerliches Gesockse!
Redaktion benachrichtigen
#112   hildegardfan   12:08:07 | Donnerstag, 2. April 2009
Kaum hier schon sowas…
@ Ursula Pons:
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Absolut richtig. :)3
Redaktion benachrichtigen
#111   Sefirot   11:30:09 | Donnerstag, 2. April 2009
Ursula Pons
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
mehr ist zu ihrem Beitrag nicht zu sagen…! :)3
Redaktion benachrichtigen
#109   rums   09:59:17 | Donnerstag, 2. April 2009
@defendor: Solange…
Eine exzellente Darstellung des Sendungsauftrags. Gottes Segen.
Nur wenn ich weiß wer der „Fürst“ dieser Welt ist, erklärt sich der Wahnsinn der Welt von selbst.
Es ist eine Kultur des Todes, egal in welcher Ausfaltung.
Aber…wir haben die Verheißung unseres Herrn und Gott Jesus Christus, dass Er bei uns ist bis zu seiner glorreichen Wiederkunft.
Kyrie eleison
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#108   defendor   09:38:50 | Donnerstag, 2. April 2009
Solange…
sich Menschen weiterhin unwidersprochen als „röm. katholisch“ nennen können, die die reine Lehre der heiligen Mutter mit Füssen treten, solange bleibt die heilige Mutter Kirche in einer „Letargie“ der auf sie einprasselnden Zersetzungsversuche !
Es darf hier wieder einmal auf einige Aspekte hingewiesen werden, die nicht der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche entsprechen und dennoch immer von Zersetzerkreisen als solche vorgegaukelt, ja vorgelogen werden:
Die heilige Mutter Kirche lehrt
keinen Synkretismus ( keine „Gleichschaltung aller „Religionen“ )
keine Anstiftung zum Abtreibungs-Mord an ungeborenen beseelten Kindern
keine Verleugnung der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS, des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES…
keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN WORTE
keine Verprotestantisierung der heiligen Messe und der heiligen Eucharistie und
keine Leugnung der heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie als auch im Tabernakel
keine Legnung des Fegefeuers, der Existenz Satans und der Hölle
keine Missachtung der heiligen Beichte
keine künstliche Verhütung
Die heilige Mutter Kirche lehrt all das also nicht, was von Zersetzer-Gruppierungen über Jahrzehnte im Ungehorsam vorgegaukelt wurde und so viele Seelen von der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und von Seinem mystischen Leib, der heiligen Mutter Kirche entfremdet worden sind !
Der HEILIGE GEIST hat ein Zeichen gesetzt…
ER wird das Begonnene auch vollenden !
www.gloriapolo.net/
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#107   Franz Kappes   09:09:13 | Donnerstag, 2. April 2009
Hat sich etwas geändert?
Über 100 Jahre danach hat sich an dieser Situation nur wenig geändert, wie mir scheint. Über den Glaubensschwund klagen aber andere kirchliche Gemeinschaften auch, dort scheint die Mitarbeit aber noch mehr eingebrochen zu sein.
Die Tradition ist die Reaktion, die es richten muss.
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#106   stimme der vernunft †   08:51:16 | Donnerstag, 2. April 2009
@Ruhrpotti
:-D so hättest du es wohl gerne, was? Nur dass der Papst nicht blöd genug ist, um sich von der Piussekte kapern zu lassen!
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#105   rums   08:30:09 | Donnerstag, 2. April 2009
@DJM Glaube Hoffnung Liebe
(…)
In Glaube, Hoffnung und Liebe ist die Welt nur mehr Geschichte.
Ich meine durch diesen Dreischritt wird die Welt vollendet.
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#104   Ursula Pons   08:11:49 | Donnerstag, 2. April 2009
@r.ruhrgebietler
Hey Mensch, Du schriebst Deinen Text am 2.4.!
Der 1. April ist vorbei!
Was soll denn noch dieser Aprilscherz von Dir?
tztztztztzzzzzzzzzzzzz :-!
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#103   DJM †   07:08:11 | Donnerstag, 2. April 2009
@schamane40
Mein Gott ist ja kein Wilder. In der Natur findet man nur das Natürliche. :-O In der Widernatur aber das Göttliche. :-# Im Leben finden wir den Tod. Im Dank finden wir Fürsprecher. In der Sehnsucht erfahren wir den Geist. Im Willen die Prüfung und im Stillen die Vorahnung. In Glaube, Hoffnung und Liebe ist die Welt nur mehr Geschichte.
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#102   r.ruhrgebietler   06:49:01 | Donnerstag, 2. April 2009
ja, da hat er doch Recht, der Don Bosco!
Das Schiff: die FSSPX (mit dem Hlg. Vater am Steuer) – Die feindlichen Schiffe: alle nicht in der Tradition und in der überlieferten hlg. trid. Messe treu gebliebenen Glaubensrichtungen! Solche, die den Päpsten ungehorsam sind. Besonders diejenigen, die den Weisungen Papst Pius V. nicht folgen wollen.
Don Bosco – Deine Schauung ist Tatsache geworden.
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#101   Sefirot   00:37:19 | Donnerstag, 2. April 2009
Schamane 40
…meinst Du wirklich, dass das so einfach ist, mit dem Stab austauschen. Ich denke mal, dass da gewaltige Umbauarbeiten vorzunehmen sind…, jetzt mal ganz unbefangen…ehrlich ;-)
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#100   schamane40   00:25:52 | Donnerstag, 2. April 2009
DJM*** möge Dir im Traum der Brennende Dornbusch erscheinen
und der Heilige Schamane Moische Dir seinen Stab leihen.
Damit Du etwas verstehst von der anderen Wirklichkeit.
Unser Reich ist nicht von dieser Zivilisation.
Erfahre Deinen Gott in der stillen Wildnis.
der feuerschamane
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#99   pneumat   00:20:27 | Donnerstag, 2. April 2009
Wer es möchte
kann hier www.vefire.ru/channel/SoyuzTV/ orthodoxen Fasten-Gottesdienst Live erleben
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#98   Mrs.Cologne   00:16:30 | Donnerstag, 2. April 2009
Nun…
Ich gehe davon aus das der deutsche Eber Frollein Rottenmeier ist. Bei Dr.Hitler gehe ich von einem wesentlich geistloseren User aus. Gegenwart vielleicht.
Wer weiss, wer weiss…
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#97   schamane40   00:11:32 | Donnerstag, 2. April 2009
Mrs cologne, Sie unterliegen leider Selbsttäuschungen
keiner von allen, die Sie genannt haben. Sie sollten schon lang im Bett sein.
Nun denn, etwas für Sie
zu dir, o klapperschlange, makellos weiß,
du vorsteherin der schlangenhütte, ich rufe dich.
du antwortest mir mit klappern, die ich um meine kürbisrassel band.
vier tage habe ich gefastet. hilf mir.
nichts soll Dir misslingen. mögest Du leben.
Möge Dich der Vater der nachtgeister segnen.
schamane der späten besucherin
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#95   hildegardfan   00:06:44 | Donnerstag, 2. April 2009
Meine Güte…
es war der 1. April… da waren solche Nicks ja überfällig…
Die eigentlichen Possenreißer hier meinen es ja leider Tagtäglich ernst…
Also, lächeln und guts Nächtle an alle… jetzt geht es ab in die Heia…
Lächelnde Grüße an alle… :-)
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#94   DJM †   00:06:02 | Donnerstag, 2. April 2009
@Schamane40
Bitte mit dem Herzen, mit Verstand, aber bitte plappere nicht so schamlos. o^/
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#92   schamane40   00:01:35 | Donnerstag, 2. April 2009
Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde
hier, o feuer, ist salbei für dich.
wärme mich in der kalten nacht.
vier tage fastete ich.
feuer, segne mich.
ich überbringe dir das flehen eine krnaken menschen.
er möchte leben.
o feuer, du im feuer, gib ihm wieder gesundheit.
schamane bittender
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#91   Mannheimer †   23:59:17 | Mittwoch, 1. April 2009
Ändlisch äährlische Leute!
BrauneBirne, die_Glatze, Dr. H. Itler…
Endlich ehrliche Nicks, passend zu dieser Seite.
Vielen Dank! :-D :(3
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#90   Mrs.Cologne   23:58:36 | Mittwoch, 1. April 2009
@schalom, zölibat, schamane40, gutpfad
Ha! Wer hat denn auf ihr herum gehackt? Das waren doch wohl Sie, Sie Nazi-Erbe.
Ich habe von Anfang an gewusst, dass sie ein Fake ist. Genauso wie Dr.Hitler!
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#89   hildegardfan   23:55:30 | Mittwoch, 1. April 2009
@ brauneBirne:
Nein, das überlasse ich Jenen, die meinen Sie müssen das machen.
Da spende ich lieber für mein Tibetisches Patenkind in Indien Extrageld.
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#87   hildegardfan   23:49:51 | Mittwoch, 1. April 2009
@ Eber:
Ich wusste bis vorhin nicht einmal, das es sowas gibt.
Alles ziemlich krude, aus meiner Sicht…
Morgen schau ich mal, was es mit denen so auf sich hat…
In meinen Augen sind die ein Witz.
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#86   Großwildjäger   23:48:47 | Mittwoch, 1. April 2009
Und ich wollte
die Wurst dann doch dem Williamson schicken… :'(
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#85   Der deutsche Eber   23:48:29 | Mittwoch, 1. April 2009
Fürstentum Germania
Was sagt Ihr denn jetzt zum Fürstentum Germania?
fuerstentum-germania.org/
Das Witzprojekt von ein paar grünen Jungs zwecks Provokation?
Harmlose Esofreaks?
Möchtegerne Nazis?
Nazis?
Ein Projekt von kreuz.net in Kooperation mit Nazis?
Würde mich interessieren, was dahinter steckt.
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#84   hildegardfan   23:46:49 | Mittwoch, 1. April 2009
Sowas gemeines…
Werter Eber, nur wegen IHNEN wollte ich überdenken, zur fraulichen Frau zu mutieren… :-D
Nun wird daraus nix… ^-^
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#83   catholic   23:44:55 | Mittwoch, 1. April 2009
Schade, dass der Eber nicht echt ist,
jetzt können wir nicht auf ihm rumhacken und ihn nicht verwursteln.
Komm, spiel wieder echt, wenigstens für die ganz Frommen. Die glauben aalles.
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#82   Hellboy †   23:44:07 | Mittwoch, 1. April 2009
he he Eber
^-^ ich will ja nicht sagen, ich habs ja gewusst, aber … :-P
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#81   Großwildjäger   23:37:24 | Mittwoch, 1. April 2009
Es gibt doch…
…einen selbsternannten „Reichsverweser“. Vielleicht kennt der das.
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#80   Der deutsche Eber   23:34:14 | Mittwoch, 1. April 2009
Nein der Eber war nicht echt
Spricht aber für sich, daß es einige geglaubt haben. Hätte zu gut zur Linie dieser Seite gepaßt.
Und nicht entschwinde ich nicht ins Fürstentum Germania sondern in die Tiefen des Hochtaunus.
Was haltet Ihr eigentich vom Fürstentum Germania? Echt oder ein Fake?
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#79   Großwildjäger   23:34:00 | Mittwoch, 1. April 2009
Wir sollten ihn…
…vielleicht umtaufen – in Eberwein, oder Schweinepi…e… ;-)
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#78   Sefirot   23:31:45 | Mittwoch, 1. April 2009
Aber nur die
greislichen Eber stinken…! Eine Sau stinkt bestimmt nicht…? :-S
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#77   catholic   23:27:49 | Mittwoch, 1. April 2009
Nein, der Germanenwutz ist echt.
stinkt doch
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#76   Googler   23:22:17 | Mittwoch, 1. April 2009
Heiliger Don Bosco…
…bitte für uns!
Ixh finde diese Geschichte immer wieder schön und freu mich, sie zu lesen, vor allem, weil darin die wahrheit steckt. Egal wie viel krutz.net am Sichff der heiligen Mutter Kirche rütteln mag, kreuz.net wird es nie schaffen, uns zum kentern zu bringen. Gelobt sei der Herr!
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#75   Sefirot   23:21:17 | Mittwoch, 1. April 2009
eine Päpstliche Personalprälatur
ist natürlich schon ein perfekter Rammbock…? :-D :-D
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#74   Großwildjäger   23:19:41 | Mittwoch, 1. April 2009
Das kann doch
nur ein Fake sein.
So blöd kann doch niemand sein…
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#73   Der deutsche Eber   23:17:58 | Mittwoch, 1. April 2009
Legt Euch nicht mit uns an
Opus Dei hält die schützende Hand über uns
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#72   catholic   23:14:15 | Mittwoch, 1. April 2009
Lieber Germanenwutz, wie haltet Ihr es mit dem Zölibat?
Habet Ihr ein Ringelschwanzerl?
Habet Ihr eine Muttersau?
Habet Ihr Frischlinge?
Wieviele? Eberele? Säule?
Hütet Euch vor dem Metzger.
Sonst seid Ihr bald Wörschte.
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#71   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   23:13:30 | Mittwoch, 1. April 2009
Was für ne christliche Essens???
Ist das der braune Dereck in dem Sie sich so gerne wälzen?
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#70   Der deutsche Eber   23:07:16 | Mittwoch, 1. April 2009
@Samurai
Ein antikatholisches Herz kann die christliche Essenz von kreuz.net nicht aufnehmen. Verabschieden Sie sich vom Zeitgeist und Sie werden hier hilfreiche Tips und Tricks für Ihren weiteren Lebensweg finden.
Wandle immer an der Seite Gottes,
wandle immer an der Seite von kreuz.net o^/
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#69   vonHerzmanovsky-Orlando   23:02:09 | Mittwoch, 1. April 2009
@riflefix
am besten ihr führt das gottes gnadentum und den kaiser wieder ein, die leibeigenschaft unds die folter
Watt heben wir denn nu?
Wir haben keinen Kaiser ab Teufels Gnadentum, die Leibeigenschaft ist durch die Lohnknechtschaft ersetzt, weil diese viel effizienter ist und die Folter braucht bei keinem HarzIV-Empfänger eingesetzt werden, weil sie nämlich gegenüber der jetzigen Behandlung als Wohltat verstanden würde. Also kluges Kind; ET IS ALLES BESTENS!!!!!!
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#68   Samurai   23:01:57 | Mittwoch, 1. April 2009
An das „germanische“ Schwein
Seit wann ist kreuz.net heilig? Scheinheilig- das käme hin!
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#67   catholic   23:01:44 | Mittwoch, 1. April 2009
Signum Salutis, ist das der „heilige Josef“, der eine hölzerne Trennwand durchs Ehebett gezogen hat…
Wenn er was will, ich bin gesprächsbereit.
Aber bitte ohne Sektenschwulst.
Was meinen Sie dazu?
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#66   hildegardfan   22:58:07 | Mittwoch, 1. April 2009
@ Samurai:
wenn ich hier so manchen Beitrag „frommer“ Katholiken lese, dann hoffe ich, das niemand, der den christlichen Glauben annehmen möchte, zuerst auf dieser Website landet.
Da muss ich Ihnen Recht geben. :'(
Wirklich übel, wie es hier teilweise zugeht. Da behaupten Leute noch, die Moslems wären so radikal. Von wegen…
@ Galatea:
wenden Sie sich doch bei Wissenslücken Ihrerseits an mich.
Wozu? Sie sind nicht annähernd in der Lage, Fakten als Fakten anzuerkennen, und meine Zeit ist mir für Leute á la“ Ich-weiß-es-besser-und- alle-anderen-sind-doof“ zu schade.
Bevor Sie Forderungen stellen, sollten Sie versuchen durch sachliche Argumentation zu irgendeinem Thema eine Form von Qualifikation zu zeigen.
Solange sie dazu nicht in der Lage sind, erübrigt es sich, Ihre Meinung zu einem Thema einzuholen.
Es ist übrigens eine billige Methode, zu einem Thema keine konkrete Antwort zu geben, zeigt jedoch in Ihrem Fall einfach nur die fachliche Inkompetenz und Argumentationslücken, verbunden mit dem absoluten Mangel an Argumenten.
Aber keine Angst, bei den Piusbrüdern macht das alles nichts aus.
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#65   vonHerzmanovsky-Orlando   22:57:13 | Mittwoch, 1. April 2009
@hildegardfan,
Auch eine moderate Spende bei dortigen Kollekten sei keine Sünde und erscheine vertretbar.
Ich gebe immer so um die 150 €. Das würde also passen! Zumindest im Vergleich zu den doch sehr viel höheren Summen, die ich wöchentlich für die Kirchensteuer aufbringe. Für das Geld, das ich aufbringe habe ich jedenfalls wieder hier wie dort eine wirklich Mitwirkungschance. Das bin ich genauso angeschissen wie bei der 2.Republik, die meine Steuern auch so bewertet, wie die irgend eines Arbeiters. Ich habe da auch nur eine Stimme und wenn ich sie nicht nutze wird sie mir am Wahlabend um 18:00 für einige Jahre wieder entzogen.
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#64   Der deutsche Eber   22:56:40 | Mittwoch, 1. April 2009
@Redaktion
Ich bin dafür, daß wolfgang11 eine Schreibsperre bekommt. Er erbricht antikathlische Haßparolen in diesen heiligen Ort. Keine Chance den Häretikern!!
Viele Grüße aus dem Fürstentum Germania o^/
Gelobt sei kreuz.net
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#63   riffelfix †   22:55:49 | Mittwoch, 1. April 2009
schmidberger
Auch der deutsche Distriktobere Franz Schmidberger lehnt die religiöse Neutralität des Staates ab und plädiert für eine „christliche Gesellschaftsordnung“, in der etwa die Todesstrafe gälte, „keine zivile Ehescheidung“ vorgesehen sei, eine „Unauflöslichkeit der Ehe“ als „einer ihrer Grundpfeiler“ bestehe, „den vorehelichen und außerehelichen Beziehungen“ der „Kampf“ angesagt werde und der
am besten ihr führt das gottes gnadentum und den kaiser wieder ein, die leibeigenschaft unds die folter – dann wird der komische schmidberger hoffentlich zufrieden sein – trottel gibt es, muss man schon staunen.
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#62   catholic   22:55:34 | Mittwoch, 1. April 2009
Hildegardfan, wenn die Siebengescheite nicht mehr weiter weiß,
huscht sie in ihr Himmelbett.
Ich lasse diese Dame außen vor. Sie spricht nicht mehr mit unsereiner.
Lassen Sie nicht nach im Kreuzspinnen jagen.
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#61   SignumSalutis †   22:55:21 | Mittwoch, 1. April 2009
Das Handy des hl. Josef klingelt nie …
oHA; Die „Anne-„Sekte am Werk!
Ich stehe im Himmel immer mit der Braut des Heiligen Geistes in Verbindung. Warum ruft ihr Mich so selten an?
Aha. Der hl. Josef hat wohl ein Bändchen laufen „Kein Schwein ruft mich an (tüdülüdülü), …“
Habt Ihr keine anderen Probleme? Da wünsche ich mir, dass doch viele Menschen von der Haltung des hl. Josef lernen, der in Bescheidenheit und ohne großen Popanz im Dienst von Gottes Heilswerk stand. Er gibt mit Sicherheit keine dumm-apokalyptischen Botschaften im Sinne irgendwelcher irregeleiteter Fanatiker aus. Glücklicherweise kann die Kirche auch hier die Spreu vom Weizen trennen.
Im Übrigen: der Geist von ketz.net ist meilenweit entfernt von dem Don Boscos, der mit Liebe, Humor (Ih, was ist das? Hat Lefevre das erlaubt?) und Freude Jugendliche und Kinder gewonnen hat. Die Salesianer sind auch heute noch ein Geschenk für die Kirche.
SignSal
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#60   Samurai   22:53:23 | Mittwoch, 1. April 2009
…nur hat sich dieses Anliegen noch nicht herumgesprochen…
…bis zur kreuz.net-Redaktion, leider!! :'( :'(
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#59   wolfgang11 †   22:50:14 | Mittwoch, 1. April 2009
verzeihen, nicht niedermachen
ist das hauptanliegen von christen
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#58   Samurai   22:47:58 | Mittwoch, 1. April 2009
Ach hildegardfan
wenn ich hier so manchen Beitrag „frommer“ Katholiken lese, dann hoffe ich, das niemand, der den christlichen Glauben annehmen möchte, zuerst auf dieser Website landet.
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#57   Galatea   22:47:56 | Mittwoch, 1. April 2009
Sehr geehrte Frau Hildegardfan,
wenden Sie sich doch bei Wissenslücken Ihrerseits an mich.
Gute Nacht!
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#56   hildegardfan   22:43:38 | Mittwoch, 1. April 2009
@ Galatea:
Lesen Sie doch einfach mal den Brief von Papst BVI. zur gänze durch.
Es mag ja sein, das es Ihnen wie auch Ihren „Traditionalisten“ nicht gefällt, aber dafür kann ich nichts. Das ist dann Ihr Problem.
Der Vatikan sieht die Messen der Piusbruderschaft als gültig an, rät aber vom ihrem Besuch ab. Auf eine schriftliche Anfrage antwortete Camille Perl 1995 als damaliger Sekretär der päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“, Besuche von Messen der Piusbruderschaft seien moralisch unerlaubt (morally illicit). 2002 und 2003 nannte er die Messen nur noch rechtlich unerlaubt (illicit i. e., contrary to the law). Es sei keine Sünde, daran teilzunehmen, um einfach eine Messe nach der Messordnung von 1962 zu feiern. Ein Katholik könne damit strenggenommen (in the strict sense) die Sonntagspflicht erfüllen. Auch eine moderate Spende bei dortigen Kollekten sei keine Sünde und erscheine vertretbar. Diese Messbesuche könnten allerdings weiterhin nicht empfohlen werden.
Wenden Sie sich doch mit Ihren Beschwerden direkt an den Papst.
Offensichtlich haben Sie ja den „Durchblick“ und der Papst nicht.
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#55   wolfgang11 †   22:41:40 | Mittwoch, 1. April 2009
katholisch oder nicht
katholisch kann nur das sein, das christlich ist
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#54   Ursula Pons   22:40:08 | Mittwoch, 1. April 2009
@ vonHerzmanovsky-Orlando / @ Elijahu
@ vonHerzmanovsky-Orlando
Irgendwie glaube ich, dass der Schwachsinn deine Großmutter ist. Da erübrigt sich dann jeder weitere Gedanke. Denken scheint offenbar ohnehin nicht deine Stärke zu sein.
Denken in Verbindung mit Freundlichkeit scheint nicht Deine Stärke zu sein. Pfui schäm Dich – ab in die Ecke mit Dir!
@Elijahu: Als aber Michael, der Erzengel, mit dem Teufel stritt und mit ihm rechtete um den Leichnam des Mose, wagte er nicht, über ihn ein Verdammungsurteil zu fällen, sondern sprach: ‘Der Herr strafe dich!’
Na, wo steht denn dieses? Na also, hab ich doch gleich gewusst, dass sie keine Ahnung davon haben!
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#53   catholic   22:38:32 | Mittwoch, 1. April 2009
Ursula Pons: Warum spricht der heilige Josef nicht selber?
Weil er nur aramäisch kann?
Er spricht eher im Sprchstil eines alten Paters oder einer likörisierten Nonne.
Aber glauben Sie es nur schön brav.
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#52   Galatea   22:38:03 | Mittwoch, 1. April 2009
Sehr geehrte Frau Hildegardfan,
bitte erklären Sie mir – falls möglich – die Tatsache, dass ein katholisches Sakrament zwar katholisch sei, aber außerhalb der katholischen Kirche.
Sie haben sich zwar recht schnell schlau gemacht. Sie denken aber nicht katholisch.
Allein dieses:
Der Vatikan erkennt die Piusbruderschaft nicht als Teil der römisch-katholischen Kirche an, sieht sie aber auch nicht als schismatisch an.
Also doch nicht schismatisch? Oder dann ganau, wenn es Ihnen passt? Manchmal ja, manchmal nein? Also nicht schismatisch, aber dafür unempfehlenswert, weil momentan nicht genehm?
Sakramente werden gültig gespendet, sind aber unerlaubt?
Frau Hildegardfan, da werden Sie sich noch ein wenig hineinlesen müssen in die Materie.
Schismatisch also nicht? Doch? Wann? Seit wann? Bis wann? Bei Hochzeiten? An ungeraden Tagen?
Ihre drei oder vier angelesenen Argumente sollten Sie vielleicht einmal selbst überdenken.
Bis demnächst! Ganz unschismatisch.
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#51   hildegardfan   22:35:21 | Mittwoch, 1. April 2009
Und noch was über Pater Schmidtberger:
Hier einige Aussagen jenes Mannes und jener Organisation, die ja von sich behaupten, Sie wären absolut Demokratisch und würden das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland voll akzeptieren.
Here we go:
Auch der deutsche Distriktobere Franz Schmidberger lehnt die religiöse Neutralität des Staates ab und plädiert für eine „christliche Gesellschaftsordnung“, in der etwa die Todesstrafe gälte, „keine zivile Ehescheidung“ vorgesehen sei, eine „Unauflöslichkeit der Ehe“ als „einer ihrer Grundpfeiler“ bestehe, „den vorehelichen und außerehelichen Beziehungen“ der „Kampf“ angesagt werde und der „Vertrieb von empfängnisverhütenden Mitteln“ verboten werde, ebenso wie Zinsspekulation, Großbanken, Abtreibung, „Gotteslästerung, Homosexualität und Pornographie“. Er fordert, dass die „Gewalt in Staat und Gesellschaft“ „nicht vom Volke“, nicht „von der Basis aus[geht], sondern von Gott… folglich bezeichnet das Volk in Wahlen allein diejenigen, die es regieren sollen, verleiht ihnen aber nicht die Autorität; ebenso wenig kann es Regierungen beliebig absetzen.“ Statt eines Parteiensystems empfiehlt er, dass an deren „Stelle jene christlichen Männer treten, die sich durch sittliche Reife und Lebenserfahrung, durch Gerechtigkeitssinn und Sorge um das Gemeinwohl auszeichnen“.
Soviel zum Thema Nächstenliebe und Demokratie.
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