(kreuz.net) Stellt euch vor, wir befinden uns an der Küste des Meeres oder besser noch auf einer einsamen
Klippe und sehen kein Land außer dem Boden unter unseren Füßen.
Auf dem weiten Meer erkennen wir eine
unzählbare Menge von Schiffen, die sich für eine Seeschlacht geordnet haben. Sie verfügen über eiserne
Schiffsschnäbel und sind mit Kanonen, Gewehren, sonstige Waffen jeglicher Art, mit Brandsätzen und auch
mit Büchern ausgerüstet.
Sie nähern sich einem Schiff, das viel größer ist als das ihrige und versuchen,
dieses mit ihren spitzigen Schnäbeln zu beschädigen, es anzuzünden und ihm jeden nur möglichen Schaden
zuzufügen.
Der Heilige Don Bosco
Das große Schiff wird von vielen kleinen Booten begleitet, die von ihm Befehle empfangen
und das majestätische Schiff gegen die feindliche Flotte verteidigen. Sie haben starken Gegenwind und
das aufgewühlte Meer scheint die Angreifer zu begünstigen.
Mitten im weiten Meer stehen im geringen
Abstand voneinander zwei mächtige Säulen.
Die eine wird von einer Statue der Immaculata gekrönt, zu
deren Füßen auf der Tafel die Inschrift steht „Auxilium christianorum“ – Hilfe der Christen.
Auf der
zweiten, viel höheren und mächtigeren Säule, sehen wir auf einem Schild die Worte „Salus credentium“ –
Heil der Gläubigen.
Der Papst als Kommandant des Schiffes erkennt die Wut der Feinde und damit die Gefahr,
in der sich seine Getreuen befinden.
Er ruft deshalb die Steuermänner der Begleitboote zur Beratung
auf sein Schiff. Da der Sturm immer heftiger wird, müssen sie auf ihre Boote zurückkehren.
Nach Beruhigung
der See ruft der Papst die Kommandeure ein zweites Mal zu sich.
Plötzlich bricht der Sturm von neuem
los.
Der Papst steht am Steuer und versucht mit aller Kraft sein Schiff zwischen die beiden Säulen zu
lenken, an denen viele Anker und große Haken angebracht sind.
Die feindlichen Schiffe beginnen nun mit
dem Angriff und wollen das päpstliche Schiff versenken. Die einen kämpfen mit Büchern, Schriften und
Brandsätzen, mit denen sie angefüllt sind, und die sie an Bord des päpstlichen Schiffes zu werfen versuchen –
andere mit Kanonen, Gewehren und Schiffsschnäbeln.
Trotz des leidenschaftlichen Kampfes der feindlichen
Schiffe und des Einsatzes aller Waffen scheitert der Angriff.
Vergebens machen sie neue Versuche. Das
päpstliche Schiff durchpflügt frei und sicher das Meer.
Manchmal kommt es wohl vor, daß es von fürchterlichen
Stößen erschüttert und an seinen Planken schwer angeschlagen wird. Aber kaum getroffen, schließt ein
sanfter Wind, der von den beiden Säulen ausgeht, sofort jedes Leck.
Auf den Schiffen der Angreifer platzen
jetzt die Kanonenrohre. Die Schiffsschnäbel zerbrechen. Viele Schiffe bersten auseinander und versinken
im Meer.
Plötzlich jedoch wird der Papst von einer feindlichen Kugel getroffen. Seine Helfer stützen
ihn und richten ihn wieder auf, wenig später trifft ihn erneut ein feindliches Geschoß, und er sinkt
tot zu Boden.
Bei der feindlichen Flotte erhebt sich ein Freuden- und Siegengeschrei.
Die auf dem päpstlichen
Schiff versammelten Kommandeure aber wählen in solcher Eile einen neuen Papst, daß die Nachricht vom
Tod des Steuermanns zugleich mit der Nachricht von der Wahl des Nachfolgers bei den Feinden ankommt.
Jetzt verlieren diese plötzlich allen Mut. Das päpstliche Schiff aber überwindet alle Hindernisse und
fährt sicher zwischen die beiden Säulen, wo es vor Anker geht.
Die Feinde flüchten, rammen sich gegenseitig
und gehen zugrunde.
Viele andere Schiffe, die sich aus Furcht vor der Schlacht zurückgezogen hatten,
befinden sich in weiter Ferne und warten in klug beobachtender Stellung, bis die Trümmer aller untergehenden
Schiffe in den Wellen des Meeres verschwinden.
Dann fassen sie Mut und nehmen auch Kurs auf jene zwei
Säulen und machen dort fest. Auf dem Meer tritt jetzt eine große Ruhe ein.
Soweit seine Ausführung.
Don Bosco fragt nun Don Michele Rua, seinen späteren Nachfolger als Generaloberer der Salesianer:
Was
hälst Du davon?
Don Rua antwortete: Mir scheint, das Schiff des Papstes ist die Kirche, deren Oberhaupt
er ist.
Die anderen Schiffe sind die Menschen, das Meer ist die Welt. Jene, die das große Schiff verteidigen,
sind die treuen Anhänger des Papstes, die anderen seine Feinde, die mit allen Mitteln die Kirche zu vernichten
suchen.
Die beiden Säulen bedeuten, wir mir scheint, die Verehrung Mariens und der heiligen Eucharistie.
Don Bosco sagte: „Du hast gut geantwortet. Nur ein Ausdruck muß richtiggestellt werden. Die feindlichen
Schiffe bedeuten die Verfolgungen. Äußerst schwere Zeiten stehen der Kirche bevor.“
Was bis jetzt geschah,
ist fast nichts im Vergleich zu dem, was kommen wird.
Die Feinde der Kirche werden durch die Schiffe
symbolisiert, die das Hauptschiff versenken wollten.
Nur zwei Mittel bleiben, um sich in dieser stürmischen
Zeit zu retten: die Andacht zur allerseligen Jungfrau Maria und der häufige Empfang der heiligen Kommunion.
Tun wir unser Bestes, um diese beiden Mittel zu gebrauchen – aber auch zu erreichen, daß sie überall
und von allen angewandt werden.
Don Bosco wurde heute vor 75 Jahren, am 1. April 1934, heilig gesprochen
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147 Lesermeinungen
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@Samurai = Hoheslied Ja, Sie haben recht, das Hohelied ist auch das. Vieleicht können wir uns darauf
einigen, daß es- beides ist? Fakt ist doch, daß es – die Gottesbeziehung mal aussenvor gelassen – doch
keine innigere, absolutere Form der Beziehung und Nähe zwischen zwei Menschen gibt als die Liebe. Nein,
diese „Einigung“ wäre eine nicht erlaubte allegorische Verfremdung, hier die Liebe Gottes. Das Hohelied
kann zB nach Pinchas Lapide in vier verschiedenen Blickpunkten verstanden werden. Es ist auch historisch
naheliegender, dass eine solche Mehrschichtigkeit der bedeutungsebenen vom Redaktor der Liedersammlung
von Anfang an intendiert war. Denn nur um die Berechtigung von Eros und Sexus zu verteidigen, musste dieses
Buch nicht in den Kanon aufgenommen werden. Die Schöpfungsberichte sagen klar, dass die geschlechtliche
Gemeinschaft von Mann und Frau der Absicht des Schöpfers entspricht und als Teil der Schöpfung sehr
gut ist.
@ rums Ja, Sie haben recht, das Hohelied ist auch das. Vieleicht können wir uns darauf einigen, daß
es- beides ist? Fakt ist doch, daß es – die Gottesbeziehung mal aussenvor gelassen – doch keine innigere,
absolutere Form der Beziehung und Nähe zwischen zwei Menschen gibt als die Liebe.
@defendor – auf Erden schützt uns doch sonst niemand! EHRE DER ALLERSELIGSTEN JUNGFRAU UND GOTTESMUTTER
MARIA ! Und Ehre wem Ehre gebührt! Das sollte bei den Menschen sein (dazu gehören auch Kleriker!) und
das MUSS gg. Dem sein, Dem alle Ehre gebührt. Mit Ihr zusammen möchte den hlg. Josef nicht vergessen
und den hlg. Michael. Aber da werden wohl schon die meisten nichts mehr von wissen wollen. Hier auf Erden
können noch etwas für unser oder ander Seelenheil bewirken. Im Jenseits wären wir ausschließlich auf
das Gebet der Seelen auf der Erde angewiesen. Ich kennen kaum jemanden, der für die armen Seelen im Fegfeuer
hlg. Messen zelebrieren läßt ioder den Fegfeuerseelen das Almosen eines Gebets oder die Tautropfen des
Weihwassers zukommen läßt… Aber vielleicht muss das ja auch so sein. Lieber Gott laß mich bloß lange
genug leben, damit ich den ganzen verzapften Mist auf Erden noch zu meinen Lebzeiten sühnen darf. Und
was dann noch fehlt, das schenke mir, wenn Du es möchtest, hinzu. Den Seelen guten Willens ein gutes
Wochenende unter dem Segen Jesu Christi!
@Samurai Das Hohelied Was ist das biblische „Hohelied“? Es ist – sinnlich, – erotisch, – ein Loblied auf
die Liebe Und was haben manche Theologen daraus gemacht? – eine Karikatur seinerselbst, – ein Gleichnis
(wenn auch ein holpriges) Nein, es ist nicht erotisch, das ist Unsinn, Oberflächen Niveau! Im Hohenlied
des Alten Testaments wird das Liebeswerben zweier Menschen zum Inbild der Liebe Gottes zum Menschen und
seiner Sehnsucht, ihm ganz nahe zu sein. Es zeigt uns, wie die Liebe des Menschen, umfangen von der göttlichen
Liebe, allmählich wächst und reift bis zur beseligenden Einswerdung der Braut mit ihrem Bräutigam,
der Seele mit ihrem Gott. Einfach wunderbar. Gott zum Gruß
matt: Du hast die Mentalität des Antichrist, allerdings nicht das Format, das er haben wird. Eine satanische
Mentalität, die neidisch ist auf Christus, den eingeborenen und vielgeliebten Sohn des Vaters.
Ihnen @R.RUHRGEBIETLER und @RUMS vielen Dank… …für Ihren Einsatz für die EHRE DER ALLERSELIGSTEN
JUNGFRAU UND GOTTESMUTTER MARIA ! Es ist vermehrt zu beobachten, dass sich Feinde der heiligen Mutter
Kirche daran machen, diejenige Frau zu verhöhnen, zu verunglimpfen oder gar aufs Schändlichste zu beleidigen…
die uns durch ihr „fiat“ gleichsam „neu geboren werden liess“… die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter
MARIA, die „neue Eva“,das makellose Geschöpf…ohne Erbsünde empfangen… hat es GOTT ermöglicht durch
ihren Gehorsam – durch Ihr Denken, Reden und Handeln nach dem WILLENGOTTES „alles neu zu machen“…sprich
die zur Verdammnis verurteilte Menschheit durch Sein hochheiliges Leiden, Sterben und Seine glorreiche
Auferstehung durch, mit und in Seinem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN JESUS CHRISTUS… von Sünde
und Tod zu erlösen ! JESUS CHRISTUS… empfangen vom HEILIGEN GEISTES geboren aus der Jungfrau MARIA !
Wer diese DOGMATISCHE GLAUBENSWAHRHEIT versucht in den Schmutz zu ziehen, der soll sich davor hüten,
nicht zuweit zu gehen, denn auch wenn die UNENDLICHE BARMHERZIGKEIT CHRISTI allen bis zur Sterbesekunde
offen steht, sollen die Verspotter der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria bedenken, dass sie
durch ihre schäbigen Verhöhnungen gleichsam ihre MÄCHTIGSTE FÜRSPRECHERIN am Throne ihres göttlichen
Sohnes JESUS CHRISTUS verunglimpfen… Wer MARIA beleidigt, beleidigt auch unseren HERRN UND GOTT JESUS
CHRISTUS ! Die HERZEN JESU und MARIENS sind eins im LEIDEN und in der LIEBE www.gloriapolo.net/
@matt3 du redest einen Haufen wirres Zeug, aber hast meine Frage nicht beantwortet. Ein Mann bin ich auch
und ich sehne mich nach einer weiblicheren Kirche, eine, die nicht durch die schrullige Eigenbrödelei
eines Mannsbildes beschränkt ist, der aus Angst vor den wahren, den fetten Bräuten ins Tabernakel Zuflucht
nimmt. Weisst du was so ein Mann ist? Ein Versager in der Liebe! Eine Frau, die wirklich schön ist, die
was zu bieten hat, die will so einen garnicht. Die will einen Mann, der sie zu lieben versteht und das
ist demnach auch ein würdiger Bräutigam. Meine Antwort ist für jeden nachlesbar. Wenn deine animalischen
Triebe dein Vorstellungsvermögen beeinträchtigen, so liegt das nicht an meiner Ausführung!
#149 catholic 23:57:55 | Donnerstag, 2. April 2009
Lieber Herz, wenn Du es wissen willst, ich bete jetzt das Nachtgebet und singe das salve regina, mater
misericordiae, vita dulcedo et spes nostra, salve … Träum schön, fahr mit dem jungen Juden Jeschua
und seinen Freunden auf den See Genesareth hinaus … guten Fischfang !
@zölibat Was passierte, wenn der den Unfrommen hier begegnete, etwa dir, das ist schon klar. Dass auch
mancher fromme nur heuchelt, das ist beleibe kein Argument für die „ehrlich“ Gott missachtenden.
@rums Was ist das biblische „Hohelied“? Es ist – sinnlich, – erotisch, – ein Loblied auf die Liebe Und
was haben manche Theologen daraus gemacht? – eine Karikatur seinerselbst, – ein Gleichnis (wenn auch ein
holpriges)
@DJM… Ich sprach vom wahren Bräutigam, der bereit ist sich in die Liebe zu den Menschen ganz zu versenken.
Bei deinem Jesus ist alles schöne Theorie, von Anfang an. Theoretisch ist er der Supermann, aber praktisch
ist seine Liebe dann identisch mit dem was der Katholizismus war und ist. Und weil ich fühle, dass die
Braut mehr fordert, als das, ist Dein Katholizismus im Verhältnis zur wahren Braut, wie ich sie sehe,
gerade einmal soetwas, wie die böse Königin, oder meinetwegen der böse Imperator, der voll Eifersucht
auf das blickt, was er sich nicht getraut zu sein. Die Bilder ähneln sich. Das ist der Katholizismus:
eine narzistisch-düsteres Gebilde, eine Unterdrückung der Braut und ihrer Sehnsucht nach der vollen
Liebe.
@matt Eine Frau, die wirklich schön ist, die was zu bieten hat, die will so einen garnicht. Ich bin mir
sicher, Du hattest bisher noch keine einzige Frau. Sonst würdest Du so etwas nicht behaupten können,
matt. Frauen sind schön bis etwa 30, von mir aus bis 40 aber dann fängt ein Mann vielleicht erst an.
Ach Matt, sieh es doch ein, wir Männer haben einfach die besseren Karten. Wir sterben laut Statistik
auf früher.
@rums du redest einen Haufen wirres Zeug, aber hast meine Frage nicht beantwortet. Ein Mann bin ich auch
und ich sehne mich nach einer weiblicheren Kirche, eine, die nicht durch die schrullige Eigenbrödelei
eines Mannsbildes beschränkt ist, der aus Angst vor den wahren, den fetten Bräuten ins Tabernakel Zuflucht
nimmt. Weisst du was so ein Mann ist? Ein Versager in der Liebe! Eine Frau, die wirklich schön ist, die
was zu bieten hat, die will so einen garnicht. Die will einen Mann, der sie zu lieben versteht und das
ist demnach auch ein würdiger Bräutigam.
@matt3: jetzt erklär mir doch mal in Deiner Logik folgendes: Wenn die Kirche die Braut ist, wieso darf
sie denn dann nicht auch weiblicher sein, sondern nur durch Mannsbilder vertreten werden? Es geht nicht
um die Kirche es geht um den Bräutigam, und der ist nun mal ein Mann. Christus ist der ewige Hohepriester.
Schau dir einmal die vielen Metaphern an, zB Christus ist das Lamm, der Löwe, der Weg usw. kurzum, oder
anders gesagt alle „Ich bin…„Aussagen sprechen doch eine deutliche Sprache. Eine Empfehlung darf ich
noch anbieten: Das Hohe Lied. Gehört übrigens zum Weltkulturerbe. Gott zum Gruß
@rums jetzt erklär mir doch mal in Deiner Logik folgendes: Wenn die Kirche die Braut ist, wieso darf
sie denn dann nicht auch weiblicher sein, sondern nur durch Mannsbilder vertreten werden?
Samurai: Oder kurzgefasst: Weik Jesus mit der Kirche verheiratet war, konnte er ja keine Frau ehelichen,
denn dann hätte er ja Polygamie getrieben- oder was möchten Sie mir sagen? Dass das Synonym, hier die
Polygamie, dann noch als „getrieben“ beschrieben einfach Unsinn ist. Tut mir leid! Vielleicht bringt ein
kurz Ausflug in die Mystik eine Erhellung. Es ist sinnlos über eine „wenn…, dann“ Spekulation sich
ins uferlose zu versteigen. Jesus Christus war nicht verheiratet – auch nicht mit Maria Magdalena wie
sooft behauptet. Nein, die Historie berichtet nichts davon, oder hat Jesus einmal von seiner Ehefrau gesprochen?
Mir ist frelich nichts bekannt.
#137 lateiniheini 21:22:22 | Donnerstag, 2. April 2009
@philipp Cousine PonsSie scheinen ja aus Ihrem privaten Umfeld einen gewissen Umgangston gewöhnt zu sein.
Und das ist Ihre Cousine… OhJott, watt en fammillich!
@Cousine Pons Sie scheinen ja aus Ihrem privaten Umfeld einen gewissen Umgangston gewöhnt zu sein. Vielleicht
schaffen Sie es aber trotzdem, sich hier ein bißchen zusammenzureißen!
Oder kurzgefasst: Weik Jesus mit der Kirche verheiratet war, konnte er ja keine Frau ehelichen, denn dann
hätte er ja Polygamie getrieben- oder was möchten Sie mir sagen?
Samurai Nun, Ist es wesentlich, ob Jesus z.B. verheiratet war oder nicht – in Bezug auf die Tatsache,
daß er für unsere Sünden am Kreuz starb und den Tod überwand? Ein klares Ja. Dieser Glaube vermag
für die gesamte Glaubenswirklichkeit wie ein Lichtquell wirken, von dem her die entferntesten Teile und
Bereiche aufgehellt werden. Christus ist der Bräutigam die Hl. Kirche ist die Braut. Er ist der ewige
Hohepriester, daher kann es auch keine Frauenordination geben usw. Nachzulesen in „Ordinatio Sacerdotalis“
Ich relativiere die Glaubenswahrheiten aber nicht, oder denken Sie das? Nun, Ist es wesentlich, ob Jesus
z.B. verheiratet war oder nicht – in Bezug auf die Tatsache, daß er für unsere Sünden am Kreuz starb
und den Tod überwand?
Samurai Gut, dann können Sie die entsprechenden Textstellen auch selber nachschlagen. Aber grundsätzlich
ist es für die Grundaussagen des christlichen Glaubens genauso nebensächlich, ob Jesus Geschwister hatte
wie die Frage, ob Jesus verheiratet war. Das ist grundsätzlich falsch! Eine Relativierung der Glaubenswahrheiten
ist nicht hinnehmbar. Der heilsrealistische Auferstehungsglaube kann zwar unter einer Hinsicht dem Menschen
manche Schwierigkeiten aufbürden, die jedoch nicht identisch sind mit direktem Glaubenszweifel. In anderer
Hinsicht erweist sich aber dieser wirklichkeitsbezogene Glaube als Erklärungsgröße,als theologischer
Topos und Beweisgrund für viele andere Glaubenswahrheiten, ja für den katholischen Glauben insgesamt.
Die nicht beabsichtigte „Namensänderung“ bitte ich zu entschuldigen.
#130 Ursula Pons 19:40:12 | Donnerstag, 2. April 2009
@ rums @ samurai Lukas 6,3: Brüder Jesu: Jakobus, Joses, Judas, Simon, mindestens 2 Schwestern (weil
Schwester im Plural) – Warum also sollte es sich NICHT um leibliche Kinder der Maria handeln, wenn die
Bibel ausdrücklich Brüder und Schwestern angibt. Welchen Sinn ergäben Cousinen und Cousins? rums, ich
glaube eher, du hast dich jetzt blamiert. und samurai: Maria hat den Menschen Jesus geboren, ein Gott,
der gezeugt und geboren wird, ist ein Widerspruch in sich. Wie auch immer: Maria stehen KEINERLEI göttliche
Ehren zu, sie war eine einfache Frau und ist nun auch mit Sicherheit keine Himmelskönigin, auch wenn
manche Katholen das so wollen. Ach schaut mal bei Jeremia 44 nach, was da zur Himmelskönigin steht. Wenn
Gott also bereits im AT eine Himmelskönigin abgelehnt hat und sein Volk massivst für die Verehrung einer
solchen abgestraft hat, wieso sollte er im Neuen Bund auf einmal eine Himmelskönigin zulassen?
@ rums Gut, dann können Sie die entsprechenden Textstellen auch selber nachschlagen. Aber grundsätzlich
ist es für die Grundaussagen des christlichen Glaubens genauso nebensächlich, ob Jesus Geschwister hatte
wie die Frage, ob Jesus verheiratet war. Ach noch etwas: Mein Nickname schreibt sich Samurai und nicht
Samurei, offenbar ein Tipfehler- kein Problem, kann mir auch passieren. Den Namen habe ich übrigens ganz
bewusst gewählt.
brauneBirne: Keine Sorge! Wenn die Lerche @Ursula Pons sich lächerlich machen wollte, es ist ihr gelungen.
@Samurei Danke für ihre Bemühungen, aber dass Neue Testament liegt mir vor.
@ rums Im Neuen Testament, die Stelle liefer ich gerne nach, als von den Brüdern Jesu die Rede ist. Ob
es sich dabei um leibliche Brüder oder Angehörige wie Cousins handelt, geht nicht deutlich aus dem Text
hervor.
@Ursula Pons Aber sie gleich zur Gottesmutter zu machen (welche Blasphemie!!) und sie dann obendrein noch
zur Jungfrau, obwohl sie nach Jesus mindestens noch 5 Kinder lt. Bibel geboren hat, ja, das sollten Sie
mir mal erklären, Sie Märchenerzähler! Eine interessante Neuigkeit: Jesus hatte noch 5 (i.W. fünf)
Geschwister. Wo kann man da sich über nachprüfbare Angaben denn erkundigen. Bitte um Quell-Angaben.
Vielen Dank für Ihre Mühewaltung.
Hallo Ursula In einer Hinsicht war/ist Maria die Mutter Gottes: Jesus ist eines Wesens mit Gott- also
selber göttlichen Wesens, Gott eben- Stichwort:Trinität. Maria hat Jesus (den Gott/Gottmensch!) geboren,
ist also die Mutter (des) Gott(menschen)es. Die deutsche Sprache ist nicht sehr deutlich, die Orthodoxie
spricht korrekter von der Gottesgebärerin.
#121 catholic 14:51:12 | Donnerstag, 2. April 2009
Liebe Ursula Pons, wenn hier manche der frömmsten dem wirklichen Jesus, seiner Mutter und ihrem Mann
Josef begegnen würden, dann gäbe es große Probleme. Denn die drei biblischen vitalen Menschen waren
keine Figuren aus dem Gips der Theologie. Aus Liebe zur Kirche das ungeschminkte Evangelium.
Die Schiffe die zur Hilfe eilen sind bestimmt nicht nur welche aus der Tradition, konservative Protestanten,
anständige Heiden und vielleicht sogar liberalgläubige Muslime werden auch dem Papst zu Hilfe kommen.
#118 Jowaho13 12:50:33 | Donnerstag, 2. April 2009
Für Gott ist nichts unmöglich Ich habe auch meine Schwierigkeiten mit dem Phenomen Gloria Polo, nur
diese Ausage ist dummes zeug: Dieses Gloria Polo Zeug ist unsäglich und faktisch gar nicht möglich.
Aber daran stört sich hier ja nicht Jeder. Bei Gott ist nichts unmöglich sprach der Verkündigungsengel
Erzengel Gabriel zur Mutter Gottes. Man leugnet die allmacht Gottes. Was ist leichter zu glauben die Jungfrauengeburt
der Gottesmutter, oder das bei der Hl. Wandlung auf dem Altar, Christus der Auferstandene gegenwärtig
ist, mit Leib und Blut mit Gottheit und Menschheit. Oder die Auferstehung. Vom göttlichen her, ist alles
Möglich das wollte ich noch mal klarstellen.
#117 hildegardfan 12:34:20 | Donnerstag, 2. April 2009
@ r.ruhrgebietler: Sie wollen doch nicht wirklich behaupten, das Sie diese Gloria Polo für voll nehmen,
oder?!? Demnächst kommt hier Jeder mit einer „Privatoffenbahrung“, und alle haben damit natürlich Recht.
Dieses Gloria Polo Zeug ist unsäglich und faktisch gar nicht möglich. Aber daran stört sich hier ja
nicht Jeder.
Ursula Pons – sind Sie total verblödet? Die Nummer mitr den „‘Sonderlehren“ ersteht jeder. Aber einer
ehrenwerten Frau Dr. Gloria Polo so die Ehr abzuschneiden, daß ist doch noch total blöd. Wo ist diese
Frau verbrecherisch? Wo ist diese Frau schamlos? Haben Sie eine Beziehungsstörung? Wahrscheinlich teilen
Sie uns dennächst mit, daß es nie eine Gottesmutter gegeben hat und Jesus Christus eine Erfindung ist.
Ihre lesbenhaften Umtriebe können Sie gerne hier kundtun – hier ist +.net, die Heimat der Homounzüchtigen!
Aber die liebende Gottesmutter und Jungsfrau Maria, die lassen Sie bei Ihren Beiträgen einfach fort.
Alles andere ist wirklich schamlos!
@defendor: Solange… Eine exzellente Darstellung des Sendungsauftrags. Gottes Segen. Nur wenn ich weiß
wer der „Fürst“ dieser Welt ist, erklärt sich der Wahnsinn der Welt von selbst. Es ist eine Kultur des
Todes, egal in welcher Ausfaltung. Aber…wir haben die Verheißung unseres Herrn und Gott Jesus Christus,
dass Er bei uns ist bis zu seiner glorreichen Wiederkunft. Kyrie eleison
#108 defendor 09:38:50 | Donnerstag, 2. April 2009
Solange… sich Menschen weiterhin unwidersprochen als „röm. katholisch“ nennen können, die die reine
Lehre der heiligen Mutter mit Füssen treten, solange bleibt die heilige Mutter Kirche in einer „Letargie“
der auf sie einprasselnden Zersetzungsversuche ! Es darf hier wieder einmal auf einige Aspekte hingewiesen
werden, die nicht der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche entsprechen und dennoch immer von Zersetzerkreisen
als solche vorgegaukelt, ja vorgelogen werden: Die heilige Mutter Kirche lehrt keinen Synkretismus ( keine
„Gleichschaltung aller „Religionen“ ) keine Anstiftung zum Abtreibungs-Mord an ungeborenen beseelten Kindern
keine Verleugnung der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS, des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES…
keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN WORTE keine Verprotestantisierung der heiligen Messe und der heiligen
Eucharistie und keine Leugnung der heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie als
auch im Tabernakel keine Legnung des Fegefeuers, der Existenz Satans und der Hölle keine Missachtung
der heiligen Beichte keine künstliche Verhütung Die heilige Mutter Kirche lehrt all das also nicht,
was von Zersetzer-Gruppierungen über Jahrzehnte im Ungehorsam vorgegaukelt wurde und so viele Seelen
von der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und von Seinem mystischen Leib, der heiligen Mutter Kirche
entfremdet worden sind ! Der HEILIGE GEIST hat ein Zeichen gesetzt… ER wird das Begonnene auch vollenden ! www.gloriapolo.net/
#107 Franz Kappes 09:09:13 | Donnerstag, 2. April 2009
Hat sich etwas geändert? Über 100 Jahre danach hat sich an dieser Situation nur wenig geändert, wie
mir scheint. Über den Glaubensschwund klagen aber andere kirchliche Gemeinschaften auch, dort scheint
die Mitarbeit aber noch mehr eingebrochen zu sein. Die Tradition ist die Reaktion, die es richten muss.
@DJM Glaube Hoffnung Liebe (…) In Glaube, Hoffnung und Liebe ist die Welt nur mehr Geschichte. Ich meine
durch diesen Dreischritt wird die Welt vollendet.
#104 Ursula Pons 08:11:49 | Donnerstag, 2. April 2009
@r.ruhrgebietler Hey Mensch, Du schriebst Deinen Text am 2.4.! Der 1. April ist vorbei! Was soll denn
noch dieser Aprilscherz von Dir? tztztztztzzzzzzzzzzzzz
@schamane40 Mein Gott ist ja kein Wilder. In der Natur findet man nur das Natürliche. In der Widernatur
aber das Göttliche. Im Leben finden wir den Tod. Im Dank finden wir Fürsprecher. In der Sehnsucht erfahren
wir den Geist. Im Willen die Prüfung und im Stillen die Vorahnung. In Glaube, Hoffnung und Liebe ist
die Welt nur mehr Geschichte.
ja, da hat er doch Recht, der Don Bosco! Das Schiff: die FSSPX (mit dem Hlg. Vater am Steuer) – Die feindlichen
Schiffe: alle nicht in der Tradition und in der überlieferten hlg. trid. Messe treu gebliebenen Glaubensrichtungen!
Solche, die den Päpsten ungehorsam sind. Besonders diejenigen, die den Weisungen Papst Pius V. nicht
folgen wollen. Don Bosco – Deine Schauung ist Tatsache geworden.
Schamane 40 …meinst Du wirklich, dass das so einfach ist, mit dem Stab austauschen. Ich denke mal, dass
da gewaltige Umbauarbeiten vorzunehmen sind…, jetzt mal ganz unbefangen…ehrlich
#100 schamane40 00:25:52 | Donnerstag, 2. April 2009
DJM*** möge Dir im Traum der Brennende Dornbusch erscheinen und der Heilige Schamane Moische Dir seinen
Stab leihen. Damit Du etwas verstehst von der anderen Wirklichkeit. Unser Reich ist nicht von dieser Zivilisation.
Erfahre Deinen Gott in der stillen Wildnis. der feuerschamane
#98 Mrs.Cologne 00:16:30 | Donnerstag, 2. April 2009
Nun… Ich gehe davon aus das der deutsche Eber Frollein Rottenmeier ist. Bei Dr.Hitler gehe ich von einem
wesentlich geistloseren User aus. Gegenwart vielleicht. Wer weiss, wer weiss…
#97 schamane40 00:11:32 | Donnerstag, 2. April 2009
Mrs cologne, Sie unterliegen leider Selbsttäuschungen keiner von allen, die Sie genannt haben. Sie sollten
schon lang im Bett sein. Nun denn, etwas für Sie zu dir, o klapperschlange, makellos weiß, du vorsteherin
der schlangenhütte, ich rufe dich. du antwortest mir mit klappern, die ich um meine kürbisrassel band.
vier tage habe ich gefastet. hilf mir. nichts soll Dir misslingen. mögest Du leben. Möge Dich der Vater
der nachtgeister segnen. schamane der späten besucherin
#95 hildegardfan 00:06:44 | Donnerstag, 2. April 2009
Meine Güte… es war der 1. April… da waren solche Nicks ja überfällig… Die eigentlichen Possenreißer
hier meinen es ja leider Tagtäglich ernst… Also, lächeln und guts Nächtle an alle… jetzt geht es
ab in die Heia… Lächelnde Grüße an alle…
#92 schamane40 00:01:35 | Donnerstag, 2. April 2009
Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde hier, o feuer, ist salbei für dich. wärme mich in der kalten
nacht. vier tage fastete ich. feuer, segne mich. ich überbringe dir das flehen eine krnaken menschen.
er möchte leben. o feuer, du im feuer, gib ihm wieder gesundheit. schamane bittender
#90 Mrs.Cologne 23:58:36 | Mittwoch, 1. April 2009
@schalom, zölibat, schamane40, gutpfad Ha! Wer hat denn auf ihr herum gehackt? Das waren doch wohl Sie,
Sie Nazi-Erbe. Ich habe von Anfang an gewusst, dass sie ein Fake ist. Genauso wie Dr.Hitler!
#89 hildegardfan 23:55:30 | Mittwoch, 1. April 2009
@ brauneBirne: Nein, das überlasse ich Jenen, die meinen Sie müssen das machen. Da spende ich lieber
für mein Tibetisches Patenkind in Indien Extrageld.
#87 hildegardfan 23:49:51 | Mittwoch, 1. April 2009
@ Eber: Ich wusste bis vorhin nicht einmal, das es sowas gibt. Alles ziemlich krude, aus meiner Sicht…
Morgen schau ich mal, was es mit denen so auf sich hat… In meinen Augen sind die ein Witz.
Fürstentum Germania Was sagt Ihr denn jetzt zum Fürstentum Germania? fuerstentum-germania.org/ Das Witzprojekt
von ein paar grünen Jungs zwecks Provokation? Harmlose Esofreaks? Möchtegerne Nazis? Nazis? Ein Projekt
von kreuz.net in Kooperation mit Nazis? Würde mich interessieren, was dahinter steckt.
Schade, dass der Eber nicht echt ist, jetzt können wir nicht auf ihm rumhacken und ihn nicht verwursteln.
Komm, spiel wieder echt, wenigstens für die ganz Frommen. Die glauben aalles.
Nein der Eber war nicht echt Spricht aber für sich, daß es einige geglaubt haben. Hätte zu gut zur
Linie dieser Seite gepaßt. Und nicht entschwinde ich nicht ins Fürstentum Germania sondern in die Tiefen
des Hochtaunus. Was haltet Ihr eigentich vom Fürstentum Germania? Echt oder ein Fake?
Heiliger Don Bosco… …bitte für uns! Ixh finde diese Geschichte immer wieder schön und freu mich,
sie zu lesen, vor allem, weil darin die wahrheit steckt. Egal wie viel krutz.net am Sichff der heiligen
Mutter Kirche rütteln mag, kreuz.net wird es nie schaffen, uns zum kentern zu bringen. Gelobt sei der
Herr!
Lieber Germanenwutz, wie haltet Ihr es mit dem Zölibat? Habet Ihr ein Ringelschwanzerl? Habet Ihr eine
Muttersau? Habet Ihr Frischlinge? Wieviele? Eberele? Säule? Hütet Euch vor dem Metzger. Sonst seid Ihr
bald Wörschte.
@Samurai Ein antikatholisches Herz kann die christliche Essenz von kreuz.net nicht aufnehmen. Verabschieden
Sie sich vom Zeitgeist und Sie werden hier hilfreiche Tips und Tricks für Ihren weiteren Lebensweg finden.
Wandle immer an der Seite Gottes, wandle immer an der Seite von kreuz.net o^/
@riflefix am besten ihr führt das gottes gnadentum und den kaiser wieder ein, die leibeigenschaft unds
die folter Watt heben wir denn nu? Wir haben keinen Kaiser ab Teufels Gnadentum, die Leibeigenschaft ist
durch die Lohnknechtschaft ersetzt, weil diese viel effizienter ist und die Folter braucht bei keinem
HarzIV-Empfänger eingesetzt werden, weil sie nämlich gegenüber der jetzigen Behandlung als Wohltat
verstanden würde. Also kluges Kind; ET IS ALLES BESTENS!!!!!!
Signum Salutis, ist das der „heilige Josef“, der eine hölzerne Trennwand durchs Ehebett gezogen hat…
Wenn er was will, ich bin gesprächsbereit. Aber bitte ohne Sektenschwulst. Was meinen Sie dazu?
#66 hildegardfan 22:58:07 | Mittwoch, 1. April 2009
@ Samurai: wenn ich hier so manchen Beitrag „frommer“ Katholiken lese, dann hoffe ich, das niemand, der
den christlichen Glauben annehmen möchte, zuerst auf dieser Website landet. Da muss ich Ihnen Recht geben.
Wirklich übel, wie es hier teilweise zugeht. Da behaupten Leute noch, die Moslems wären so radikal.
Von wegen… @ Galatea: wenden Sie sich doch bei Wissenslücken Ihrerseits an mich. Wozu? Sie sind nicht
annähernd in der Lage, Fakten als Fakten anzuerkennen, und meine Zeit ist mir für Leute á la“ Ich-weiß-es-besser-und-
alle-anderen-sind-doof“ zu schade. Bevor Sie Forderungen stellen, sollten Sie versuchen durch sachliche
Argumentation zu irgendeinem Thema eine Form von Qualifikation zu zeigen. Solange sie dazu nicht in der
Lage sind, erübrigt es sich, Ihre Meinung zu einem Thema einzuholen. Es ist übrigens eine billige Methode,
zu einem Thema keine konkrete Antwort zu geben, zeigt jedoch in Ihrem Fall einfach nur die fachliche Inkompetenz
und Argumentationslücken, verbunden mit dem absoluten Mangel an Argumenten. Aber keine Angst, bei den
Piusbrüdern macht das alles nichts aus.
@hildegardfan, Auch eine moderate Spende bei dortigen Kollekten sei keine Sünde und erscheine vertretbar.
Ich gebe immer so um die 150 €. Das würde also passen! Zumindest im Vergleich zu den doch sehr viel
höheren Summen, die ich wöchentlich für die Kirchensteuer aufbringe. Für das Geld, das ich aufbringe
habe ich jedenfalls wieder hier wie dort eine wirklich Mitwirkungschance. Das bin ich genauso angeschissen
wie bei der 2.Republik, die meine Steuern auch so bewertet, wie die irgend eines Arbeiters. Ich habe da
auch nur eine Stimme und wenn ich sie nicht nutze wird sie mir am Wahlabend um 18:00 für einige Jahre
wieder entzogen.
@Redaktion Ich bin dafür, daß wolfgang11 eine Schreibsperre bekommt. Er erbricht antikathlische Haßparolen
in diesen heiligen Ort. Keine Chance den Häretikern!! Viele Grüße aus dem Fürstentum Germania o^/
Gelobt sei kreuz.net
#63 riffelfix † 22:55:49 | Mittwoch, 1. April 2009
schmidberger Auch der deutsche Distriktobere Franz Schmidberger lehnt die religiöse Neutralität des
Staates ab und plädiert für eine „christliche Gesellschaftsordnung“, in der etwa die Todesstrafe gälte,
„keine zivile Ehescheidung“ vorgesehen sei, eine „Unauflöslichkeit der Ehe“ als „einer ihrer Grundpfeiler“
bestehe, „den vorehelichen und außerehelichen Beziehungen“ der „Kampf“ angesagt werde und der am besten
ihr führt das gottes gnadentum und den kaiser wieder ein, die leibeigenschaft unds die folter – dann
wird der komische schmidberger hoffentlich zufrieden sein – trottel gibt es, muss man schon staunen.
Hildegardfan, wenn die Siebengescheite nicht mehr weiter weiß, huscht sie in ihr Himmelbett. Ich lasse
diese Dame außen vor. Sie spricht nicht mehr mit unsereiner. Lassen Sie nicht nach im Kreuzspinnen jagen.
Das Handy des hl. Josef klingelt nie … oHA; Die „Anne-„Sekte am Werk! Ich stehe im Himmel immer mit
der Braut des Heiligen Geistes in Verbindung. Warum ruft ihr Mich so selten an? Aha. Der hl. Josef hat
wohl ein Bändchen laufen „Kein Schwein ruft mich an (tüdülüdülü), …“ Habt Ihr keine anderen Probleme?
Da wünsche ich mir, dass doch viele Menschen von der Haltung des hl. Josef lernen, der in Bescheidenheit
und ohne großen Popanz im Dienst von Gottes Heilswerk stand. Er gibt mit Sicherheit keine dumm-apokalyptischen
Botschaften im Sinne irgendwelcher irregeleiteter Fanatiker aus. Glücklicherweise kann die Kirche auch
hier die Spreu vom Weizen trennen. Im Übrigen: der Geist von ketz.net ist meilenweit entfernt von dem
Don Boscos, der mit Liebe, Humor (Ih, was ist das? Hat Lefevre das erlaubt?) und Freude Jugendliche und
Kinder gewonnen hat. Die Salesianer sind auch heute noch ein Geschenk für die Kirche. SignSal
Ach hildegardfan wenn ich hier so manchen Beitrag „frommer“ Katholiken lese, dann hoffe ich, das niemand,
der den christlichen Glauben annehmen möchte, zuerst auf dieser Website landet.
#56 hildegardfan 22:43:38 | Mittwoch, 1. April 2009
@ Galatea: Lesen Sie doch einfach mal den Brief von Papst BVI. zur gänze durch. Es mag ja sein, das es
Ihnen wie auch Ihren „Traditionalisten“ nicht gefällt, aber dafür kann ich nichts. Das ist dann Ihr
Problem. Der Vatikan sieht die Messen der Piusbruderschaft als gültig an, rät aber vom ihrem Besuch
ab. Auf eine schriftliche Anfrage antwortete Camille Perl 1995 als damaliger Sekretär der päpstlichen
Kommission „Ecclesia Dei“, Besuche von Messen der Piusbruderschaft seien moralisch unerlaubt (morally
illicit). 2002 und 2003 nannte er die Messen nur noch rechtlich unerlaubt (illicit i. e., contrary to
the law). Es sei keine Sünde, daran teilzunehmen, um einfach eine Messe nach der Messordnung von 1962
zu feiern. Ein Katholik könne damit strenggenommen (in the strict sense) die Sonntagspflicht erfüllen.
Auch eine moderate Spende bei dortigen Kollekten sei keine Sünde und erscheine vertretbar. Diese Messbesuche
könnten allerdings weiterhin nicht empfohlen werden. Wenden Sie sich doch mit Ihren Beschwerden direkt
an den Papst. Offensichtlich haben Sie ja den „Durchblick“ und der Papst nicht.
#54 Ursula Pons 22:40:08 | Mittwoch, 1. April 2009
@ vonHerzmanovsky-Orlando / @ Elijahu @ vonHerzmanovsky-Orlando Irgendwie glaube ich, dass der Schwachsinn
deine Großmutter ist. Da erübrigt sich dann jeder weitere Gedanke. Denken scheint offenbar ohnehin nicht
deine Stärke zu sein. Denken in Verbindung mit Freundlichkeit scheint nicht Deine Stärke zu sein. Pfui
schäm Dich – ab in die Ecke mit Dir! @Elijahu: Als aber Michael, der Erzengel, mit dem Teufel stritt
und mit ihm rechtete um den Leichnam des Mose, wagte er nicht, über ihn ein Verdammungsurteil zu fällen,
sondern sprach: ‘Der Herr strafe dich!’ Na, wo steht denn dieses? Na also, hab ich doch gleich gewusst,
dass sie keine Ahnung davon haben!
Ursula Pons: Warum spricht der heilige Josef nicht selber? Weil er nur aramäisch kann? Er spricht eher
im Sprchstil eines alten Paters oder einer likörisierten Nonne. Aber glauben Sie es nur schön brav.
Sehr geehrte Frau Hildegardfan, bitte erklären Sie mir – falls möglich – die Tatsache, dass ein katholisches
Sakrament zwar katholisch sei, aber außerhalb der katholischen Kirche. Sie haben sich zwar recht schnell
schlau gemacht. Sie denken aber nicht katholisch. Allein dieses: Der Vatikan erkennt die Piusbruderschaft
nicht als Teil der römisch-katholischen Kirche an, sieht sie aber auch nicht als schismatisch an. Also
doch nicht schismatisch? Oder dann ganau, wenn es Ihnen passt? Manchmal ja, manchmal nein? Also nicht
schismatisch, aber dafür unempfehlenswert, weil momentan nicht genehm? Sakramente werden gültig gespendet,
sind aber unerlaubt? Frau Hildegardfan, da werden Sie sich noch ein wenig hineinlesen müssen in die Materie.
Schismatisch also nicht? Doch? Wann? Seit wann? Bis wann? Bei Hochzeiten? An ungeraden Tagen? Ihre drei
oder vier angelesenen Argumente sollten Sie vielleicht einmal selbst überdenken. Bis demnächst! Ganz
unschismatisch.
#51 hildegardfan 22:35:21 | Mittwoch, 1. April 2009
Und noch was über Pater Schmidtberger: Hier einige Aussagen jenes Mannes und jener Organisation, die
ja von sich behaupten, Sie wären absolut Demokratisch und würden das Grundgesetz der Bundesrepublik
Deutschland voll akzeptieren. Here we go: Auch der deutsche Distriktobere Franz Schmidberger lehnt die
religiöse Neutralität des Staates ab und plädiert für eine „christliche Gesellschaftsordnung“, in
der etwa die Todesstrafe gälte, „keine zivile Ehescheidung“ vorgesehen sei, eine „Unauflöslichkeit der
Ehe“ als „einer ihrer Grundpfeiler“ bestehe, „den vorehelichen und außerehelichen Beziehungen“ der „Kampf“
angesagt werde und der „Vertrieb von empfängnisverhütenden Mitteln“ verboten werde, ebenso wie Zinsspekulation,
Großbanken, Abtreibung, „Gotteslästerung, Homosexualität und Pornographie“. Er fordert, dass die „Gewalt
in Staat und Gesellschaft“ „nicht vom Volke“, nicht „von der Basis aus[geht], sondern von Gott… folglich
bezeichnet das Volk in Wahlen allein diejenigen, die es regieren sollen, verleiht ihnen aber nicht die
Autorität; ebenso wenig kann es Regierungen beliebig absetzen.“ Statt eines Parteiensystems empfiehlt
er, dass an deren „Stelle jene christlichen Männer treten, die sich durch sittliche Reife und Lebenserfahrung,
durch Gerechtigkeitssinn und Sorge um das Gemeinwohl auszeichnen“. Soviel zum Thema Nächstenliebe und
Demokratie.