Ein wirklich gläubiger Katholik muß weder das neueste Buch über Erzbischof Robert Zollitsch noch den darin Gewürdigten näher kennen. Eine Rezension von Karl-Heinz Friedgen.
Buchcover „Robert Zollitsch: Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Ein Porträt“, erschienen bei Herder
(kreuz.net) Mons. Robert Zollitsch (70) – seit 2003 Erzbischof von Freiburg und seit Februar 2008 Vorsitzender
der Deutschen Bischofskonferenz – ist ein typischer Vertreter der altliberalen Schule, die unter Berufung
auf das Zweite Vatikanische Konzil die Katholische Kirche neu glauben erfinden zu müssen.
Dabei kommt
ein schwammiges, beliebiges, auf alle Lebenslagen passendes Christentum heraus, dem man die Überschrift
„Allen wohl und niemand wehe“ – einzige Ausnahme: die Traditionalisten – geben könnte.
Kraftvolle katholische
Worte und klare Aussagen zu den brennenden Themen unserer Zeit, basierend auf der Tradition einer zweitausend
Jahre alten Kirche, wird man bei ihm vergeblich suchen.
Ein besonders trauriges Kapitel ist jüngst Mons.
Zollitschs Verhalten in der sogenannten „Williamson-Affäre“, in der er zunächst dem Papst in erbärmlicher
Weise in den Rücken fiel, um sich dann als einen seiner Verteidiger aufzuspielen.
Über die altgläubige
Pius-Bruderschaft fiel ihm der Satz ein: „Ja, der Papst ist Papst, wir erkennen ihn an, aber wir folgen
ihm nicht“.
Daß er und die Mehrzahl der deutschen Bischöfe dem Papst seit Jahrzehnten den Gehorsam
aufgekündigt haben, darüber spricht er kein Wort. Das läßt sich aber an ihrer Haltung zur Enzyklika
‘Humanae vitae’ von Paul VI. und an ihrer Hinhaltetaktik in der Frage der Schwangerschafts-Beratungsstellen
klar erkennen.
Außerdem haben Erzbischof Zollitsch und seine Mitbrüder die Aufforderung von Benedikt
XVI. aus dem Jahr 2006, die bewußte Falschübersetzung der Wandlungsworte „pro multis“ – statt korrekt
„für viele“ heißt es im Deutschen „für alle“ – binnen zwei Jahren richtigzustellen, bisher einfach
ignoriert.
Mons. Zollitsch ist dafür bekannt, in seinem Bistum die Feier der Alten Messe, die Papst
Benedikt XVI. 2007 wieder allgemein freigegeben hat, nach Kräften zu hintertreiben.
Solche Beispiele
ließen sich beliebig fortsetzen und zeichnen Mons. Zollitsch als klassisches Beispiel für jemanden aus,
der im Glashaus sitzt, aber trotzdem mit Steinen wirft.
So hat der Autor Gerhard Kiefer in seinem Buch
über Erzbischof Zollitsch versucht, das Bild eines Mannes zu zeichnen, der nicht katholische Wahrheiten
verkündet, sondern immer wieder der Versuchung erliegt, auf der Welle der öffentlichen Meinung zu schwimmen.
In dieser Beziehung übertrifft er seinen unsäglichen Vorgänger und Heidegger-Schüler Karl Kardinal
Lehmann aus Mainz noch um einiges.
Mons. Zollitsch bezeichnet sich selbst als „konservativ im guten Sinne“,
bleibt aber jede Erklärung schuldig, was man darunter zu verstehen hat.
Äußerungen des Erzbischofs
wie „Die Verbindung zwischen Priestertum und Ehelosigkeit ist theologisch nicht notwendig“ oder „Für
Homosexuelle kann der Staat gesetzliche Regelungen wie etwa die Lebenspartnerschaft treffen“ weisen in
eine ganz andere Richtung.
Vom jahrzehntelangen Niedergang des katholischen Glaubens in Deutschland und
ihren Ursachen, von massenhaften Kirchenaustritten, dramatischem Schwund der Gottesdienstbesucher, der
Profanierung zahlreicher Kirchen, dem praktischen Verschwinden des Bußsakramentes und der Eucharistischen
Anbetung im Bewußtsein der Gläubigen, vom beängstigenden Priestermangel etc. ist in diesem Buch – wenn
überhaupt – nur am Rande die Rede.
Erst recht wird nicht davon gesprochen, wie dem Übel abzuhelfen
wäre.
Für meine Begriffe hat Kiefer nicht nur seine Talente am falschen Objekt erprobt. Sein Portrait
ist von einer fast peinigenden Schönfärberei und zeichnet Mons. Zollitsch recht einseitig als eine Lichtgestalt,
womit er vielleicht dem Erzbischof, aber nicht der Sache einen guten Dienst erweist.
Deutschland braucht
endlich wieder Bischöfe, die sich nicht nur katholisch nennen, sondern diesen Glauben unverfälscht in
Wort und Tat bezeugen.
Bei dem Text handelt es sich um eine am 20. März auf der Webseite ‘amazon.de’
veröffentlichte Rezension des Buches „Robert Zollitsch: Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.
Ein Porträt“ von Gerhard Kiefer
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85 Lesermeinungen
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#100 Antipacelli † 20:25:09 | Freitag, 23. Oktober 2009
@Jotef: Ich befürworte weder Folter noch Selbstfolter! Leider habe ich erst heute ihr Posting gelesen.
Wer im wahrhaft katholischen Glauben gründet, wird niemals solche Dinge befürworten, ganz einfach weil
sie gegen die Menschenwürde verstoßen, wie sie in den Evangelien gekündet wird! (Jesus fordert dazu
auf, dass wir nicht nur unsere Nächsten, sondern auch unsere Feinde lieben sollen.) Ganz im Gegensatz
zum unverbesserlichen Halachajudentum, welches nichts anderes als purer Rassismus und Menschen-verachtung
ist! o^/
@antipac – Ihre Haltung gegen Wolffsohn begründeten Sie seinerzeit damit, dass er „Folter befürwortet“.
Nun habe ich den Vortrag gehört und einen sehr guten Eindruck mit nach Hause. Sein Thema „Verstehen –
Entfeinden – Einander zur Klarheit verhelfen“ – Ziele und Möglichkeiten einer Nachbarschaft von Juden
und Christen. …ließ keinen Raum für die Folter-Frage, wohl aber die Summe Ihrer Ausführungen: Ich
vermute, Sie praktizieren und befürworten eine Art Selbst-Folter? Weil nach Karfreitag (bald) Ostern
kommt, wünsche ich Ihnen ein besonders nettes Auferstehungserlebnis. :(3
Die Zollitsch-Biografie enthält häretische Aussagen! Auf den Seiten 172-173 jammert Gerhard Kiefer im
Anschluss an den chassidischen Betrüger Martin Buber www.kreuz.net/bookentry.4277.html: „Es stimme, so
reagiert der Potsdamer Rabbiner Walter Homolka betroffen, ‘bedenklich, wenn die katholische Kirche nicht
mehr davon ausgeht, dass Juden und Christen dasselbe Gottesbild haben. Damit schneidet sie ihre Wurzeln
ab.’ (…) So gilt bei allem guten Willen, den auch Robert Zollitsch stets betont, Martin Buber www.kreuz.net/bookentry.4277.htmls
Wort weiter, dass der Glaube Jesu Juden und Christen eint, dass aber der Glaube an Jesus Juden und Christen
trennt.“ Damit schließt sich Kiefer der Rede-, Denk- und Glaubensweise von Walter Kasper und vielen anderen
modernistischen V2-Theologen an, die uns glauben machen wollen, das Gottesbild Jesu habe mehr Ähnlichkeit
mit dem jüdischen (seiner Zeit oder dem heutigen?) als mit dem christlich-katholischen!
@antipacelli – hinter dem Angebot der Konrad-Adenauer-Stiftung steckt ein Zugang für … Politische Bildung
www.kas.de/…_id-33545/index.html Hier ein Auszug zur Biographie „Ihres Freundes“: Prof. Dr. Michael
Wolffsohn, geb. 1947 in Tel Aviv, ist ein deutscher Historiker und Politikwissenschaftler. Er entstammt
aus einer 1939 nach Palästina geflohenen jüdischen Kaufmannsfamilie, die Mitte der fünfziger Jahre
nach Deutschland zurückkehr-te. 1966 Studium der Politikwissenschaft an der FU Berlin, promovierte zehn
Jahre später. Nebenbei leistete er seinen Militärdienst in Israel. Seit 1981 lehrt Wolfsohn als Professor
für Neuere Geschichte an der Universität der Bundeswehr München. Seine Forschungsschwerpunkte liegen
im Bereich der Internationalen Beziehungen, für israelische, deutsch-jüdische Geschichte sowie Westeuropäische
Zeitgeschichte. Prof. Wolffsohn veröffentlichte zudem zahlreiche Publikationen, darunter „Ewige Schuld?“
und „Wem gehört das Heilige Land?“.
Volles Verständnis? Da liegen aber wohl noch ein par christliche Defizite vor. Oder liegen gar eine Verweigerung
zum Grundgesetz und dem deutschen Rechtssystem vor?
#94 Mannheimer † 19:49:00 | Samstag, 4. April 2009
Jotef: Gute Fragestellung – schwierig. Wie damals bei dem entführten Kind Jakob von Reemtsma – man konnte
den Polizisten verstehen, aber gutheißen konnte man es trotzdem nicht. Das ist so ähnlich wie in dem
Fall, dass sich jemand an meiner Tochter vergreifen würde – den würd ich wenn ich ihn in die Finger
kriegen würde, töten. Gutheißen kann ich aber im Grunde solcherlei Selbstjustiz nicht, auch nicht bei
mir selber. Aber ich würds wahrscheinlich trotzdem tun.
@antipacelli – ich werde Ihre Anregung nutzen und aufmerksam den Wolffsohn-Ausführungen folgen. Um ehrlich
zu sein: In Sachen Folter bin ich mir nicht sicher, ob ich ‘im Falle des Falles’ in der Lage sein kann,
keine Folter anzuwenden, wenn ich z.B. einen Geiselnehmer ‘in der Hand’ habe, der einen ‘Zeitzünder für
eine Katastrophe geschaltet hat’. „Theoretisch“ möchte ich ja gerne ‘alles Weitere’ Gott überlassen,
aber „praktisch“ drängt mich meine momentane Auffassung zum Begriff ‘Verantwortung’ dazu, nichts unversucht
zu lassen, die Katastrophe zu verhindern. Das schließt Folter ein. Was mich aber auch interessiert: Haben
Sie wahrgenommen, dass der von Ihnen so ins Abseits gestellte Woffsohn ‘einen bedeutsamen Posten’ an der
Bundeswehr-UNI bekleidet ? Wenn was dran ist an Ihrer Aussage, bietet sich Ihnen mit der Veranstaltung
in HH eine hervorragende Gelegenheit, dem Manne die Stirn zu bieten. Noch eine Frage: Ist Ihnen bewusst,
dass die RKK-Erfindung des Pflicht-Zölibats für viele der Betroffenen eine echte Seelenfolter darstellt?
Mit anderen Worten: Wenn Sie (offenbar) gegen die Befürwortung von Folter sind, sind Sie deswegen auch
gegen das Pflicht-Zölibat ? Oder gegen die RKK ? Oder „nur“ gegen die Modernisten in der RKK ? Wo Sie
schon aus dem Namen ‘Wolffsohn’ was Negatives ableiteten: Wie sieht das denn aus mit ‘antipacelli’ ? Sind
Sie etwa ‘gegen alles’ ?
@Jotef: Der Zionist Prof. Wolffsohn (der Name spricht schon gegen ihn!) befürwortet die Folter!!! Seine
Bücher, Vorträge und sonstigen Auftritte in der Öffentlichkeit sollten daher von jedem, dem die Menschenrecht
etwas wert sind, boykottiert werden. Wolffsohn darf so wenig Unterstützung erfahren wie seine „Brüder“,
die Zeugen Jehovas, Mitglieder des B’nai b’rith, Chassiden oder Freimaurer! o^/
Es gibt noch mehr Möglichkeiten Eine ist das wenn man die Erlösungstat Jesu erkannt hat, wenn man die
Nähe Gottes durch die mögliche Schuldvergebung Jesu Christi spürt, wenn man Jesu als Herrn und Freund
liebgewonnen hat, möchte man zu den Juden gehen und ihnen die Augen für den wahren Messias öffnen,
welche leider noch verschlossen sind.
Das gut-biblische DAS HEIL KOMMT VON DEN JUDEN (Joh. 4,22) – kann auf mindestens zwei (2) Versionen gelesen
werden: a) Jeder, der am Heil teilhaben will, sollte sich aktiv um guten Kontakt zu Juden bemühen. b)
Jeder, der am Heil teilhaben will – sollte den Kontakt zu Juden scheuen ‘wie der Teufel das Weihwasser’,
denn „wenn das Heil von den Juden je kam, dann ist es ja nicht mehr bei ihnen“. Meine Entscheidung: Version
a) ist richtig – Version b) ist falsch. Darum gehe ich am 6.4. zum Vortrag „Verstehen – Entfeinden – Einander
zur Klarheit verhelfen. Ziele und Möglichkeiten einer Nachbarschaft von Juden und Christen“ Im Rahmen
der Woche der Brüderlichkeit 2009: „1949-2009. Soviel Aufbruch war noch nie“ findet an der Universität
in Hamburg in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Juden und Christen im Dialog“
eine Ringvorlesung statt. Mo 6. Apr. 2009, 18.00 Uhr Ort Universität Hamburg, Hörsaal J mit Professor
Dr. Michael Wolffsohn, Prof. für Neuere Geschichte, Universität der Bundeswehr, München Noch mehr Einzelheiten
hier www.kas.de/…_id-33545/index.html für neugierige Heils-Gläubige ‘beiderlei Geschlechts’ (aber
wer hat das schon !) . :(3
Wieso kann ein katholischer Bischof nicht einfach gegen die Juden, Moslems und alle anderen religionen
sein. Und umgekehrt genauso. Dieses faule Dialog-Getue ist so zum Kotzen, es ekelt mich an. Es EKELT mich
an, hört auf damit.
@Kirschbaumwasen: Zollitsch ist viel zu gutgläubig und gutmütig so wie wir Deutsche eben sind. Die kriminell-perfiden
Halachajuden nützen das natürlich schamlos aus – ohne dass er und Seines-gleichen drauf kommen. Tragisch!
Zollitsch ist ein verlogener Heuchler! Was will der Mann? Ehrlich gemeinte Frage! Solche Leute gehören
ins Hartz IV! Der Typ wird doch vom Staat finanziert…
Zum Lachen oder zum Heulen? Zollitsch will „gute Nachbarschaft“ mit den größten Kirchenfeinden!!! Einige –
fast schon – für sich selbst sprechende Sätze aus dem Buch von Gerhard Kiefer: „Auch das Miteinander
mit den jüdischen Gemeinden wird die Amtszeit des Erzbischofs prägen. Gegen den Trend eines vereinzelt
wieder aufflackernden Antisemitismus’ nennt Zollitsch unisono mit Papst Johannes Paul II. die Juden ‘unsere
älteren Brüder’. Der Freiburger Erzbischof ist auch Mitglied des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem.
Er verschafft sich bei seinen Besuchen in Israel, zuletzt auch im Kreis seiner bischöflichen Mitbrüder,
von der Lage dort ein Bild und versucht, die Politik Israels besser zu verstehen. Und deshalb verurteilt
er vor Ort die israelische Regierung nicht halb so heftig wie andere deutsche Bischöfe, die damit sogar
für außen-politische Verwicklungen sorgen. Mit dem Bau der neuen Synagoge in der Freiburger Innenstadt
vor 20 Jahren ‘sind wir Nachbarn geworden’, freut sich der Erzbischof über sein Miteinander mit der Israelitischen
Gemeinde Freiburg, als diese im November 2007 ihr Synagogen-Jubiläum feiert. Und verweist ihr gegenüber
eigens darauf, dass der Tora-Schrein der Synagoge ebenso exakt geostet sei wie das Münster. Für beide
Religionen gilt gleichsam: ‘Ex oriente lux – das Licht kommt aus dem Osten’. Bei der Eröffnung der ‘Woche
der Brüderlichkeit’ 2007 in der Mannheimer Jesuitenkirche formuliert Zollitsch, die Wahrheit als Basis
des brüderlichen Miteinanders brauche Wissen, Mut und Liebe.“ (S. 171-172)
Zollitsch entbehrlich ? Wer maßt sich dieses Urteil an?? Offenbar die kreuz.net-Redaktion??? So steht
es ‘da oben’: (kreuz.net) Mons. Robert Zollitsch (70) – seit 2003 Erzbischof von Freiburg und seit Februar
2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz – ist ein typischer Vertreter der altliberalen Schule,
die unter Berufung auf das Zweite Vatikanische Konzil die Katholische Kirche neu glauben erfinden zu müssen.-
Zitat Ende … Nein, es ist überhaupt nicht kreuz.net, sondern – wie am Ende geoffenbart … Bei dem
Text handelt es sich um eine am 20. März auf der Webseite ‘amazon.de’ veröffentlichte Rezension des
Buches „Robert Zollitsch: Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Ein Porträt“ von Gerhard Kiefer
Letztendlich ist für mich Wurst [inkl.Senf !], ob ‘Amazon’ oder ein kreuz.netler behauptet, dass „Mons.
R.Zollitsch“ entbehrlich ist. Das geht nämlich unter im Streit der Konservatisten, wonach ‘unterm Strich’
die ganze konservative RKK total entbehrlich ist. Da kann man nich meckern, oder ? …w.petition-vaticanum2.org/ ICH MACHE ALLES NEU … trifft die Konservativen ins Herz
@Dr Hans Itler – jo, das ist so! Sie scheinen ein sehr erfülltes christliches Leben zu führen. Leider
kann ich dem nichts hinzufügen. Bin fester Bestandteil des Bodenpersonals Jesu Christi auf Erden.
Orlando: konservativ hat sich seit dem 19. Jahrhundert weit von seiner Wortwrzel „conservare“ entfernt.
Der Konservative sieht heute die Entwicklung im Spannungsfeld von Innovaton und Tradition, orientiert
sich also an Pauli Wort. „Prüfet alles, das Gute behaltet!“ So kann vielleicht konservativ im schlechten
Sinne in Umkehrung des Paulus-Wortes verstehen: „Prüfet alles, das Schnlechte behaltet“. So weit hatte
ich allerdings nicht gedacht. Deswegen herzlichen Dank für Ihr Ausführungen!
@Guttenberger Kann man auch im schlechten Sinne konservativ sein ? Ja! Weil nicht alles was konserviert,
bewahrt, wird wirklich gut ist. Konservativ im guten Sinne ist der, der das Gute bewahrt und das Schlechte
zum Guten ändern will. Konservativ im schlechten Sinne ist der, der das Schlechte bewahren und das Gute
zum Schlechten ändern will, Herr Lafontaine zum Beispiel. Konservativ ist nicht so sehr ein Werturteil,
sondern eher eine Methode. Ob die nun zum Guten oder zum Schechten, für oder gegen die Menschen, angewandt
wird, das ist eine andere Frage.
@hildegardfan mni tnx – ich werf mir gleich mal ein paar Takte Van Halen „Why can’t this be love“ O:O
rein oder „Jump“ O:O . So’n Ipod kann ordentlich Druck machen mit ‘nem gescheihten Kopfhörer und ab in
de Sunn . Energie tanken für die kommende Lauerstellung auf +.net
#59 hildegardfan 13:38:14 | Donnerstag, 2. April 2009
@ greywolf58: Ich sage mal: Yes, we can. Ich habe übrigens mal im „Ruhrpott“ gewohnt, bzw. ich bin dort
geboren und aufgewachsen. Jetzt lebe ich in herrlichster Umgebung. Nun ja, im Ruhrgebiet ist es auch schön,
aber die Bevölkerungsdichte ist wesentlich höher als hier wo ich jetzt wohne. Natürlich kann man hier
nicht immer einer Meinung sein, und ich denke, das das auch gar nicht Sinn und Zweck ist. Man sollte nur
nachher noch normal miteinander reden können. Ich würde mich übrigens mit herrlichen Bildern von der
Umgebung revanchieren. @ Dr: Jacke verbrennen ist mutig… ich habe nämlich die berechtigte Befürchtung,
das es in 6 Monaten wieder kalt wird!!! *bibber*
#58 greywolf58 13:31:40 | Donnerstag, 2. April 2009
@Hildegardfan Respekt zum return!! Ich respektiere Ihre Grundeinstellung und wenn Sie mit Ihrem Partner
so zufrieden sind dann ist es ja gut. Meine Überzeugung weicht in vielen Positionen von Ihrem Weltbild
ab, da meine Erfahrungen im Glauben und in der generellen Lebenseinstellung aufgrund spezieller persönlicher
Erfahrungen gewachsen sind und ich nicht immer ein „gläubiger“ Christ im Sinne der „RKK“ war.Da wir uns
schon ein bischen kennen aufgrund der kleinen Schlagabtausche, freut mich Ihre Reaktion zu einem Schlaumeier
aus dem Ruhrgebiet.Kommt der nicht auch aus Ihrer Ecke*lach* Ich würde Ihnen gerne von meiner Ransch
ein paar Bilder mailen um als Bayer die Rheinländerin ein wenig zu trietzen!!Yes or no we can??
#56 hildegardfan 13:28:01 | Donnerstag, 2. April 2009
@ vorige: Werte Herren, man soll ja nicht am Stöffchen sparen… Hindert nur ein bißchen beim laufen…
Das mit dem Biergarten ist jetzt aber schon seelische Grausamkeit. Siebengebirge ist auch schööööön…
Endlich SONNE UND WÄRME!!! Ich wette, ich bin nicht die einzige, die den Winter lang und kalt fand…
#54 lateiniheini 13:21:23 | Donnerstag, 2. April 2009
@hildegardfan Habe gerade im plüschigen Bademantel auf dem Balkon gestanden, der so groß ist wie eine
Terassse… 20 qm² Was, dein Bademantel ist so groß wie eine Terrasse… :&) :(3 Ich darf am WE mit
den Kindern ins Siebengebirge(Drachenfels,Löwenburg),freu mich auch schon!!!
#52 hildegardfan 13:15:19 | Donnerstag, 2. April 2009
@ Dr: Was heißt hier unchristlich?!? Habe gerade im plüschigen Bademantel auf dem Balkon gestanden,
der so groß ist wie eine Terassse… 20 qm²!!! Top Wetter… Faulenzen rockt… Die Vögel zwitschern…
Herrlich!!!! Nachher muss ich los, ein paar hübsche Blümchen holen, und am WE ist Gartenarbeit angesagt.
Ich freu mich…
#50 caritatem 13:06:50 | Donnerstag, 2. April 2009
@ lateiniheini Ich grüße dich ebenso freundlich.Wünsche dir ganz viel Spaß mit deinen Kid’s.Macht
euch so richtig einen Gaudi… War auch schon im Garten und habe gepflanzt.Sieht geil aus.Fahre gleich
mit ein paar Freunden an einen See. Bis später mein Schneckchen :(3 :(3 :(3
#49 lateiniheini 13:02:09 | Donnerstag, 2. April 2009
@caritatem Hallo mein Düsseldorfer Freund :(3 ich war eben draußen…einfach super…muss aber gleich
wieder weiterarbeiten! Werde heute nachmittag aber wieder mit meinen Kids in den Garten gehen (Fussball
spielen, schaukeln,etc.- was man halt so macht…)! Die Leute (sieht man mal von einigen der üblichen
Kreaturen hier ab) sind einfach viel besser drauf! Ich wünsch dir noch einen schönen Frühlingstag!
:)3 O:O
#48 hildegardfan 13:01:46 | Donnerstag, 2. April 2009
@ greywolf58: Erstmal Hallöchen… So, nun zu Ihrem Posting: Nein, NOCH nicht 35, keine Kinder, sehr
richtig, NICHT protestantisch, sondern Katholisch, wilde Ehe… *lach* Wenn Sie wüßten, wie wenig wild
sowas sein kein… *seufz*… gut verdienend… nund ja, wir tun was wir können. Ich würde Niemals einem
Menschen MEIN Lebensmodell als das allein Heilsbringende anbieten. Warum ich so lebe, wie ich lebe, ist
meine persönliche Entscheidung. Und diese Entscheidungsfreiheit steht prinzipiell allen Menschen zu.
Ob das jetzt alle für Erstrebenswert halten oder nicht, ist dabei sekundär. Fakt ist aber, das wir niemanden
damit schaden, und das ist dabei ein wichtiger Punkt. Ich gehe davon aus, das Gott die Menschen erschaffen
hat, auch die Homosexuellen. Es sind in erster Linie Menschen. Ohne Ansehen der Sexuellen Orientierung
behandel ich alle Menschen gleich, und möchte ebenso behandelt werden. Diesen Menschen die Menschenrechte
aufgrund Ihrer Sexuellen Präferenzen abzusprechen halte ich schlicht für unchristlich. @ r.ruhrgebietler:
Sie wissen doch, hier schenkt man sich nichts.
#45 lateiniheini 12:55:41 | Donnerstag, 2. April 2009
@Tochter Sion (äh. mrs. cologne) Was erwarten Sie denn sonst, wenn Sie auf die Toilette gehen? Soso,
Sie vergleichen also kreuz.net mit einem Abtritt… … Naja, womöglich haben Sie ja Recht…
#44 caritatem 12:54:59 | Donnerstag, 2. April 2009
Geht doch mal an die frische warme Frühlingsluft und genießt die Sonnenstrahlen, statt Stunde um Stunde
am PC bei + net zu lauern. Ihr verpasst schon nicht’s !!! @ Doriano Mein guter Freund :(3
#41 Antipacelli † 12:51:56 | Donnerstag, 2. April 2009
@hildegardfan: Ihre Kritik stimmt in vielen Teilen, den wahren Grund dafür sollten Sie aber nicht verschweigen,
welcher ist: Die Piusbruderschaft ist nicht katholisch, sondern ebenso jüdisch-freimaurerisch wie die
V2-Sekte! o^/
@caritatem – so isset! herzlich willkommen! Gott-sei-Dank hat die Sonne jedenfalls ihre Wärme gegen den
Dreck gestellt. :(3 Lassen es Sie sich der Sonne gut gehen! So lange diese noch ungestraft on +.net scheinen
darf.
greywolf58 – sie sind aber nicht schlecht d’rauf! Frau ca. 35 Jahre alt; kinderlos; in wilder Ehe; beide
gut verdienend; protestantisch; hält HS für nicht für widernatürlich sondern normal;u.v.a.mehr sie
sind sicherlich nicht im christlichen glauben unterwiesen worden, oder? Und das 8chte) Gebot ist Ihnen
sicherlich völlig fremd! Schwingen Sie sich nicht zu Richter über andere auf oder stellen Fragen rein
provokanter Art! Sie spekulieren hier wild herum – gräulich! Wie ein Wolf von 1958…
#37 hildegardfan 12:47:17 | Donnerstag, 2. April 2009
@ r.ruhrgebietler: Ich hab zwar noch keine FSSPX’ler bei McDreck getroffen aber auch das soll geben…
Ich gehe nicht davon aus, das Sie jeden dort persönlich kennen. Ja, die absolute verneinung des Fernsehers.
Hat auch schon Williamson gepredigt, der Fernseher ist von übel, und gehört aus dem Wohnzimmer verbannt.
Nun ja, ich würde Phönix und arte aber schwer vermissen. Manchmal kommen mir die von der Piusbruderschaft
so vor, wie die Thaliban. Alles ist böse. Kein Radio, kein Fernsehen, kein Inet… HALT!! – Internet?!?
Da war doch was… Genau, man verdammt dieses Medium für die „breite Masse“, quasi die Schäfchen die
es zu führen gilt. Aber selber nutzt man dieses Medium. Fällt unter die Rubrik: Wasser predigen und
Wein saufen. Die von der Piusbruderschaft fordern Toleranz für SICH, bringen aber ANDEREN diese Toleranz
NICHT entgegen. Pater Schmidtberger tritt offen für eine Art „Gottesstaat“ ein. Behauptet aber, er wäre
Demokratisch. Sowas hat keinen Platz in der Kirche, und das ist auch gut so.
Auch den Verblendeten wie Ihnen, Antipacelli, wird der Herr vergeben. Das bedeutet aber nicht, dass sie
sich der Verblendung mit Haut und Haaren hinschmeißen müssen…
#34 lateiniheini 12:44:34 | Donnerstag, 2. April 2009
Lieber R.Ruhrgebietler… Ich hab zwar noch keine FSSPX’ler bei McDreck getroffen das bedeutet doch 1.
Sie verkehren regelmäßig bei McDonalds, sonst könnten Sie diese Aussage nicht treffen 2. Sagen Sie
mir doch bitte mal, woran ich einen FSSPX’ler bei MCDonalds erkenne? Am Pius-Burger vielleicht…
#33 greywolf58 12:43:46 | Donnerstag, 2. April 2009
@Hildegardfan Na Sie schlägr ja wieder voll zu in den letzten Tagen!!Ich zitiere:In der Kirche ist kein
Platz für Menschen, die anderen die Menschenwürde aberkennen wollen, und das ist auch gut so. Das könnte
ich ja grundsätzlich unterschreiben „aber“ sieht sieht Ihr Weltbild nicht so aus:Frau ca. 35 Jahre alt;
kinderlos; in wilder Ehe; beide gut verdienend; protestantisch; hält HS für nicht für widernatürlich
sondern normal;u.v.a.mehr Ich denke es reicht fürs erste und nun die Frage an Sie ist das ein Weltbild
das für „Viele“ erstrebenswert ist??
#32 Antipacelli † 12:41:23 | Donnerstag, 2. April 2009
@hildegardfan: Hoffentlich können Sie als Blinde(r) wenigstens das hier lesen! In der Kirche ist kein
Platz für Menschen, die anderen die Menschenwürde aberkennen wollen 1. Die jüdisch-freimaurerische
V2-Sekte ist keine Kirche, schon gar nicht die „römisch-katholische“ Kirche Jesu Christi! 2. Auch wenn
Ihre Aussage für die V2-Sekte zutreffen sollte, wäre kritisch anzumerken, dass ihre Vertreter aber doch
ganz gern den freundschaftlichen Umgang mit Rassisten wie den Halachajuden pflegt. Fragt sich, ob dies
weniger verwerflich ist…!
die meisten Gemüter sind tatsächlich einfach! McDonald, KFC, ViVa, M-tv, rtl,… sind Konsumprodukte
dieser einfachen Menschen. Ist ja auch i.O. Ich hab zwar noch keine FSSPX’ler bei McDreck getroffen aber
auch das soll geben… In der Kirche Jesus Christi ist in der Tat kein Platz für Menschen, die anderen
die Menschenwürde aberkennen wollen, und das ist auch gut so. Daher kann die zollitsch-Kirche kein katholische
sein. Diese Dialogverweigerer, die sich als flachanbiedernd zum Mainstream darstellt verdient nicht den
Namen Kirche im Sinne Jesu Christi. Das zollitsch-Buch ist nicht einmal geeignet ein Osterfeuer entstehen
zu lassen! Schade nur um die Rohstoffe, die dafür vergeudet wurden.
#30 hildegardfan 12:20:10 | Donnerstag, 2. April 2009
Ach ja… Die Traditionalisten werden verfolgt, die V-II Kirche ist ja soooooooo böse. Für all jene,
die glauben, in der Kirche nicht mehr gut aufgehoben zu sein, gibt es ja ausreichend Alternativen. Die
Piusbruderschaft mit Ihrem simplen, auf einfache Gemüter zurechtgeschnittenes Weltbild. Sollen diese
Menschen doch dorthin gehen, Ihre Eigene, kleine Privatkirche aufmachen, und normale Gläubige in Ruhe
lassen. In der Kirche ist kein Platz für Menschen, die anderen die Menschenwürde aberkennen wollen,
und das ist auch gut so. Aber danke für diesen Artikel, das Buch wünsche ich mir zu Ostern…
@Elijahu – man glaubt es kaum! Danke für Ihren Artikelbeitrag Donnerstag, 2. April 2009 11:38 in diesem
Thread! Man glaubt es kaum, aber wir sind in vielen Stellen einer Meinung! tz tz tz… das ich das mal
feststellen würde!
Infame Lüge Ein RKK Priester soll dem Gläubigen die Beichte abnehmen – wie kann er es, wenn dieser selbst
voll Sünde ist? Ein Priestrer ist immer auch ein Mensch. Ergo ist er sündig. Wie voll von Sünden weiß
nur der liebe G*tt allein. Es ist schon mehr als irrig, wenn in dem oben angeführten Beitrag suggeriert
wird, ein Priester, der die Beichte abnimmt wäre ohne Sünde. Das ist eine infame Lüge. Auch sündige
Priester können Beichte abnehmen und gültig die Absolution erteilen, genau wie sündige Priester gültige
Messen feiern können… Ähnlich steht es auch im Katholischen Katechismus…!, werter Kunstmaler. Bitte
erst informieren und dann losdonnern…oder
@Gotthard Nicht einmal der Papst kann einem gültig geweihten Priester, der auch priesterlich lebt, die
Meßfeier verbieten, obwohl ihm sonst alle Macht zusteht und Ehre gebührt. Sind die Pius-Brüder gültig
geweiht? Alle vatikanischen Aussagen bestätigen das. Sie feiern die HEILIGE Messe in ihren eigenen Kirchen,
weil man ihnen den Zutritt zum Altar bei den anderen Kirchen verwehrt. Was freilich auch noch bemerkbar
ist; die Pius- und die Petrus-Brüder sind nicht so geistlos wie die meisten Modernisten.
#26 Kunstmaler † 11:49:42 | Donnerstag, 2. April 2009
Würdige Priester Hoffen wir, dass es noch einige würdige Priester gibt, die dem Volk nicht nach dem
Mund reden, sondern die Werte Christi noch vor Augen haben. Ein RKK Priester soll dem Gläubigen die Beichte
abnehmen – wie kann er es, wenn dieser selbst voll Sünde ist? An alle würdigen Priester, die noch Christi
dienen und sich an ihr Versprechen bei der Priesterweihe erinnern und dies auch einhalten wollen. :(3
o^/ :(3
Beschneidendes Roemkath: „Erzbischof Zollitsch war einer der ersten Bischöfe, die das Motu Proprio Summorum
Pontificum umzusetzen wusste und in seiner Bischofsstadt die regelmäßige Zelebration einer sog. Alten
Messe anordnete (Adelhauser Kirche)“. Da hat mir ein Bekannter aus der Freiburger Erzdiözese aber ganz
andere Sachen erzählt: Mit Hängen und Würgen wurde die Messe im Zweiwochenrhythmus genehmigt, nachdem
sich das Freiburger Ordinariat auch schon früher extrem restriktiv gezeigt hatte, tridentinische Messen
zu erlauben (obschon bereits JPII die Bischöfe aufgerufen hatte, Gläubigen in dieser Frage entgegen
zu kommen). Die Freiheiten, die das MP SP Priestern und Gläubigen in die Hand gibt, werden in Freiburg
(soweit ich davon gehört habe) bis heute beschnitten.
#23 Kunstmaler † 11:40:33 | Donnerstag, 2. April 2009
es geht einfach um die ganze RKK die mit manchen unwürdigen Geistlichen ihrem Untergang entgegengeht –
diese Schuld kann man nicht einem einzelnen Geistlichen geben – hier ist vor allem das Kirchenvolk Schuld,
welches sich immer öfters erlaubt hat, die RKK und ihre Lehren in Frage zu stellen. Die RKK ist mittlerweile
zum „Volkswerk“ herabgewürdigt worden. Es wäre ja schön, wenn das Volk nach den Idealen Christi streben
würde – dann hätte man ja nichts gegen die Einmischung des Volkes, aber es plappert ja nur mehr nach
der Satansgoschn und manche Geistlche tun feste mit, nur damit sie deren „Ruf vor den Medien“ nicht verlieren.
Aber wo ist hier noch Christus? WO ?
#22 Elijahu † 11:38:12 | Donnerstag, 2. April 2009
Zollitsch, unbläubiger Schweinehirt über eine Herde von ungewaschenen Schweinen Ich stehe den Pius-Brüdern
persönlich nicht allzu nahe, aber was gottlose, vom Glauben abgefallene Berufskleriker wie Zollitsch,
Lehmann, und generell das deutschsprachige Episkopat mit der Piusbruderschaft umgehen, das schreit zum
Himmel. So kann nur jemand handeln der von Gott schon lange nichts mehr wissen will und dessen erklärtes
Ziel es ist, die wahre katholische Kirche zu verfolgen und durch eine Art „offizieller“ Staatskirche zu
ersetzen. Denn genau darum handelt es sich bei der Zollitsch-Kirche: um eine an die weltliche Macht angebiederte
Staatskirche die mit der von Christus gestifteten wahren christlichen Gemeinschaft nicht mehr viel gemeinsam
hat. Gemeinschaft mit dem Papst: Fehlanzeige. Stattdessen unentwegte Rebellion in deutschen Landen gegen
Papst und Lehramt und katholische Tradition. Da muss man dann logischerweise die bekämpfen, die ihr Knie
noch nicht vorm Teufel gebeugt haben, der Haß auf die Piusbrüder ist bei den deutschen Bischöfen Symptom
ihres eigenen Glaubensabfalls, sie ertragen diejenigen nicht die ihr Knie noch nicht vorm Teufel gebeugt
haben. Zollitsch ist eine von jenen Gestalten im Episkopat, die im Verborgenen systematisch die katholische
Lehre erodierten und unter anderem den jetzigen katastrophalen Priestermangel aus ideologischen Gründen
künstliche erzeugt haben. Dieser Mann ist eine Schande für die katholische Kirche und kein Christ sollte
diesen dreckigen Schweinehirten jemals in seine Fürbitten einschliessen.
#21 Antipacelli † 11:31:05 | Donnerstag, 2. April 2009
@Sefirot, Häretiker: Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen! Und der ist nun mal unter den
Scheinkirchen die V2-Sekte mit ihren Scheinpäpsten, Scheinbischöfen, Scheinpriestern, Scheindiakonen
und Scheinsakramenten! o^/
Bischof Zollitsch Dabei kommt ein schwammiges, beliebiges, auf alle Lebenslagen passendes Christentum
heraus, dem man die Überschrift „Allen wohl und niemand wehe“ – einzige Ausnahme: die Traditionalisten –
geben könnte. Die bösen, bösen Traditionalisten. Wie können die so unverschämt sein und nicht alles
stillschweigend hinnehmen, akzeptieren und fressen was wir in unserer modernen und mit lecker Zeitgeist
parfümierten Giftküche so schön zusammenköcheln? EMPÖREND! Also wirklich, da ist man doch EMPÖRT!?
Kraftvolle katholische Worte und klare Aussagen zu den brennenden Themen unserer Zeit, basierend auf
der Tradition einer zweitausend Jahre alten Kirche, wird man bei ihm vergeblich suchen. So ist es, doch
wenn ich so überlege, suche ich bei fast allen Bischöfen vergeblich nach klaren Aussagen. >Über die
altgläubige Pius-Bruderschaft fiel ihm der Satz ein: „Ja, der Papst ist Papst, wir erkennen ihn an, aber
wir folgen ihm nicht“. Mit solchen Bemerkungen lenkt er meiner Meinung nach von der eigenen Unfähigkeit
ab, schnell das Licht wieder auf die Piusbruderschaft richten, somit ist man selbst dezent aus der „Schusslinie“.
>In dieser Beziehung übertrifft er seinen unsäglichen Vorgänger und Heidegger-Schüler Karl Kardinal
Lehmann aus Mainz noch um einiges. Brüder im Geiste … o^/ Deutschland braucht endlich wieder Bischöfe,
die sich nicht nur katholisch nennen, sondern diesen Glauben unverfälscht in Wort und Tat bezeugen. Ja,
das wäre sicherlich alles Andere als eine schlechte Idee.
Entbehrlich: Friedgens „Rezension“ Dieser Artikel, hochtrabend in bester Kreuz.net-Manier als Rezension
angepriesen, ist nichts als wüste und verleumderische Beschimpfung eines angesehenen, fähigen Amtsträgers
der Kirche, dessen Glaubwürdigkeit doch nur von ein paar sektiererischen Pius -Schreiern angekratzt wird.
Ich bin jedenfalls stolz auf meinen Erzbischof. Meine anfängliche Skepsis ist zur Hochachtung geworden.
Klar doch Antipacelli für Sie kann das nur der Duodezfürsten-Winkeltheologen-und Traktätchenverlag
in Durach bei Kempten mit seinen ranzigen Weisheiten sein…
#17 Antipacelli † 11:09:03 | Donnerstag, 2. April 2009
@Sefirot: Der Herder-Verlag ist nicht katholisch, sondern jüdisch-freimaurerisch, ähnlich wie andere,
sich noch als „katholisch“ ausgebende Großverlage. Die einzigen wirklich katholischen Verlage im deutschsprachigen
Raum sind der Verlag Anton Schmid, Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/, und der Verax-Verlag, Müstair
(CH).
Doktrinelle Fragen Um es noch einmal zu sagen: Solange die doktrinellen Fragen nicht geklärt sind, hat
die Bruderschaft keinen kanonischen Status in der Kirche und solange üben ihre Amtsträger, auch wenn
sie von der Kirchenstrafe frei sind, keine Ämter rechtmäßig in der Kirche aus. Da bleibt nur der Wunsch:
Mögen die rein doktrinellen Fragen erst in der neuen Schöpfung geklärt werden, die hinter dem Punkt
Omega liegen soll.
Böswillige Unterstellungen… Karl-Heinz-Friedgen tätigt in seiner Rezension infame Unterstellungen,
entweder aus Unwissenheit oder aus Böswilligkeit. Erzbischof Zollitsch war einer der ersten Bischöfe,
die das Motu Proprio Summorum Pontificum umzusetzen wusste und in seiner Bischofsstadt die regelmäßige
Zelebration einer sog. Alten Messe anordnete (Adelhauser Kirche). In der Tat ist Mons. Robert Zollitsch
im guten Sinne konservativ, wovon sich hier manch einer eine Scheibe abschneiden könnte. Aber Hetzen
ist ja allemal einfacher als sich schlau machen… Auf kreuz.net ist’s manchmal echt zum oder doch eher
zum . Besser, man entschließt sich zum .
@Job – da kann man nur lachen! Schade um die Zeit die zollitsch erplempert hat statt die trid. Liturgie
zu zelebrieren oder Seelen zu bekehren zu Jesus Christus oder Beichte zu hören. Von Verzweifelung bei
mir ist keine Spur! Mitleid mit der armen Seele zollitsch – JA! ABER NICHT FALSCH VERSTEHEN! Der Priester
ist der erste Diener seiner Gemeinde. Es wird ihm niemals jemand die Füße küssen! Das sind typische
Verhaltensmuster eines -II-Klerikers und eines Priesters im Sinne Jesu Christi absolut unwürdig! Ein
echter Priester weist diese weltlichen Allüren wehement(!!) von sich! Würde das Furore machen, sollte
jeder sofort aus diesem Verein austreten!! Wer hat eigentlich diese Haltung gehabt? Dem Kleriker müsste
man als erstes mal die … langziehen!
#12 lateiniheini 10:44:55 | Donnerstag, 2. April 2009
Zum einen… und dem sündigen Volk auch noch die Füße zu lecken, Jaja, es wird wohl erwartet, das das
angeblich sündige Volk jedem Priester die Füße küsst und leckt (Oh, Hochwürden haben aber einen ganz
entzückenden Nagelpilz, Oh,Hochwürden, was sind Ihre Füßchen doch so würzig…) dann sage ich gerne
tschüß zu dieser Kirche. Und Tschüß…! und zum anderen… …Danke für den Buchtipp. Steht ab sofort
auf meiner Geburtstagswunschliste!!! :)3
altliberale Schule Zollitsch – treten sie einfach von allen Ämtern endlich zurück! Sie
sind eine Schande für den gelebten katholischen Glauben an Jesus Christus und ein Beleidigung für jeden
rechtgläubigen Katholiken!!
#8 Kunstmaler † 10:37:32 | Donnerstag, 2. April 2009
Job… Sie haben schon recht, aber wenn man sich eben für dieses Amt entscheidet, dann sollte man sich
auch wie ein „Hochwürden“ benehmen und nicht wie ein Niederwürden. Aber wer weiß vielleicht wird ja
bald der Titel „Niederwürden“ für den RKK Priester eingeführt, damit das Volk diesem feste applaudieren
kann.
Kunstmaler: In meinem Weltbild kommt diese Ansicht in der Tat so nicht vor. Scheint mir auch nicht besonders
hilfreich. Priester, auch zu Zeiten, wo diese mit dem sündigen Volk noch nicht gemein waren, entstammten
doch aber dennoch diesem. Tritt dann mit der Weihe die 180°-Wende ein?
gute Beschreibung Über die altgläubige Pius-Bruderschaft fiel ihm der Satz ein: „Ja, der Papst ist Papst,
wir erkennen ihn an, aber wir folgen ihm nicht“. Erzbischof Zollitsch hat mit dieser knappen Beschreibung
den Nagel auf den Kopf getroffen! Wer es noch nicht wissen sollte, muss dringend einen Blick in den neuesten
Rundbrief der deutschen Sektion des Pius-Vereins werfen, um diese Bewertung bestätigt zu bekommen. Dass
die Bruderschaft Pius’X. keine kanonische Stellung in der Kirche hat, beruht nicht eigentlich auf disziplinären,
sondern auf doktrinellen Gründen. Solange die Bruderschaft keine kanonische Stellung in der Kirche hat,
solange üben auch ihre Amtsträger keine rechtmäßigen Ämter in der Kirche aus… Um es noch einmal
zu sagen: Solange die doktrinellen Fragen nicht geklärt sind, hat die Bruderschaft keinen kanonischen
Status in der Kirche und solange üben ihre Amtsträger, auch wenn sie von der Kirchenstrafe frei sind,
keine Ämter rechtmäßig in der Kirche aus. Nachdrücklicher kann ein Papst nun nicht sagen, * dass dieser
Verein keine kirchliche Anerkennung genießt! * dass die „Amtsträger“ keinerlei sakramentale Handlungen
vollziehen dürfen! Vorne wird dem Papst nett und lieb zugelächelt – und hinten wird alles getan, was
er verboten hat!
Das war ja längst fällig, dass der Verlag Herder auf die üblen Beschimpfungen auf den Freiburger Erzbischof
sachgemäß reagiert. Wenn sich hier schon die Feinde zu hauf türmen, die an Karl Rahner, ebenfalls ein
Herder Autor und Herausgeber des Lexikon für Theologie und Kirche, gelassen haben. :(3 :(3 :(3 :(3 Dem
Verlag Herder sei Dank!!! :(3 :(3 :(3 :(3
#2 Kunstmaler † 10:17:50 | Donnerstag, 2. April 2009
es wäre wirklich mal von Vorteil für die RKK, wenn sämtliche Geistliche an einem Strang ziehen würden –
nämlich GOTT zu dienen und SEINE Gesetze einzuhalten und sich nicht nach dem Sündenbabelverhalten der
Menschen zu richten und dem sündigen Volk auch noch die Füße zu lecken, nur damit man ja net schlecht
spricht über die RKK und deren Vertreter. Wenn die RKK das in baldiger Zeit nicht schafft – dann sage
ich gerne tschüß zu dieser Kirche.