Klerus
Priester fordern von der Deutschen Bischofskonferenz bessere Ausbildung
„Für eine authentische Zelebration der katholischen Liturgie im ordentlichen wie im außerordentlichen Ritus ist eine innere wie auch äußere Kenntnis der traditionellen römischen Liturgie unentbehrlich.“
Das Motu proprio 'Summorum pontificum' gilt auch für Bischöfe
Das Motu proprio ‘Summorum pontificum’ gilt auch für Bischöfe
© Wikipedia-Benützer ‘Ausir’, CC
(kreuz.net) Dies erklärten die bis heute aus allen Teilen Deutschlands in Herzogenrath anläßlich der 12. Liturgischen Tagung versammelten Priester.

Die Liturgie sei Gottesgabe und somit Vorgabe für das gottesdienstliches Handeln. Dabei müsse für die Römische Kirche auch die traditionelle römische Liturgie immer Handlungsnorm sein und bleiben.

Die Referenten der liturgischen Tagung plädierten dafür, die Weisungen des Motu proprio ‘Summorum pontificum’ vom 7. Juli 2007 ernst zu nehmen und sie zu einem integralen und selbstverständlichen Teil der Priesterausbildung zu machen.

Dies beinhalte die spirituelle Vertiefung der liturgischen Grundhaltung, aufbauend auf der Tradition des römischen Ritus. Hierbei müßten besonders die Lateinkenntnisse verbessert werden so wie es die kirchenrechtlichen Vorgaben schon lange vorsehen.

Versäumnisse existieren auch in der gesanglichen Ausbildung. Auch hier mahnen die in Herzogenrath tagenden Priester eine grundlegende Verbesserung an. Eine weitere zentrale Forderung ist die praktische Ausbildung in der Feier der traditionellen Liturgie.

Ziel der Liturgischen Tagung ist es, der Deutschen Bischofskonferenz Vorschläge für eine Reform in der aktuellen liturgischen Ausbildung der künftigen Priester zu unterbreiten.
      
80 Lesermeinungen
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#80   hieronymus333   08:53:23 | Samstag, 4. April 2009
Reformeifer
Warum bis morgen warten, jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde. Nur wohin mit diesen Kritikastern, der eschatologische und soteriologische Weg ist für diese Herrn ganz klar, einen von ihnen hat es schon nach Bad Heilbrunn geführt, aber das ist nicht genug.
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#79   Reformeifer2008   17:48:19 | Montag, 30. März 2009
Regenten
Da müssten erst einmal die karrieregeilen Regenten ausgewechselt werden.
Ob Priller, Baur und Consorten am besten wärs schon morgen !
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#78   r.ruhrgebietler   07:09:47 | Montag, 30. März 2009
Tradition
könnte ja alles vereinfahen. Mit dem V-II, scheint mir, wurde es aber richtig kompliziert.
Es war ja alles da – nur es wurde offensichtlich von jetzt-auf-gleich nicht mehr angewendet…
FSSPX sei Dank, daß dort alles noch vorhanden ist und angewendet wird (obwohl der Gesang dort auch nicht immer höhrbar und erträglich ist!)
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#77   gutpfad   01:29:06 | Montag, 30. März 2009
Noch Schneeflocken
bald Kirschblüten
Unter den Betern sind viele Arten von Leuten
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#76   derLeser   00:29:02 | Montag, 30. März 2009
shamane40
ich werde für sie eten damit sie sich aus den Fängen des Teufels befreien können. Bitten sie um reue für ihren okkulten Götzendienst
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#75   schamane40   00:27:29 | Montag, 30. März 2009
Wer steht doch aller an der Seite des Grossen Heiligen?
Die sich gegenseitig die Augen auskratzen.
Reiten Sie mit einem weißen Pferd
zum Obersten Priester
und lösen Sie alle Probleme.
heidenschamane
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#74   derLeser   00:26:12 | Montag, 30. März 2009
was will Sie
die blinde Person mit dem eitlen Worten ?
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#73   Galatea   00:24:02 | Montag, 30. März 2009
Nein, Herr Sefirot,
so nonchalant geht es doch nicht:
den Papst und den Ortsbischof nennen, was ändert
das die schismatische Richtung, auf der sie sich bewegen.
Daran ändert auch die mögliche Unterstellung von Bischof Müller nichts. Die Piusbrüder sind Sektierer, die ihr eigenes Süppchen kochen wollen… sollen sie!
Das Recht sei ihnen zugestanden. Deshalb braucht die
Exkommunikation nicht aufgehoben zu werden…!
Der Regensburger Bischof hat betont, dass, solange die Pius-Brüder während der Messe nicht für den Papst und den Papst beten, diese sich schismatisch verhalten.
Der Hinweis darauf, das dieses bereits seit neununddreißig Jahren so und nicht anders befolgt wird, scheint nicht Versöhnung sondern Zuschriften wie die Ihre zu provozieren.
Es scheint allmählich auf ein Schisma hinaufzulaufen. Das ist augenscheinlich.
Gute Nacht, Herr oder Frau Sefirot.
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#72   clarissa colonia   00:21:59 | Montag, 30. März 2009
Na, werter Leser,
dann darf man für Sie ja wohl nur wenig Hoffnung haben … !
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#71   derLeser   00:20:39 | Montag, 30. März 2009
es reicht die Wahrheit
zu sagen ohne auf Gegner der Wahrheit diskursiv einzugehen. Die einen werden Christus nachfolgen mit und sich bekehren, die anderen werden den Weg ihres Meisters gehen und die Früchte ernten.
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#70   clarissa colonia   00:16:59 | Montag, 30. März 2009
Herrscht in Kärnten, werter Leser,
derzeit Föhn, oder was hat Ihre Gedanken ansonsten derart durcheinandergebracht?
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#69   derLeser   00:13:24 | Montag, 30. März 2009
wer vor Beginn
des anstehenden Kampfes von dem Medien und den Mitlinge gehasst wird ist mit groser Sicherheit auf der Seite Jesu Christi.
Die Piusbruderschft ist eine gute zusätzliche Gemeinschaft um den Satan aus der Kirche zu fegen.
Wer heute öffentlich gelobt wird ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Judas.
Wie Christus verachtet wurde wird auch heute sein Petrus Benedikt verachtet – dh alle seine Untergeben die nicht verachtet werden sind sicherlich VERRÄTER.
Dh automatisch dass sich die Lefebvrianer auf dem richtigen weg befinden.
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#68   Sefirot   00:05:35 | Montag, 30. März 2009
pangelingua: Na und… wenn die Piusleute
den Papst und den Ortsbischof nennen, was ändert
das die schismatische Richtung, auf der sie sich bewegen.
Daran ändert auch die mögliche Unterstellung von Bischof Müller nichts. Die Piusbrüder sind Sektierer, die ihr eigenes Süppchen kochen wollen… sollen sie!
Das Recht sei ihnen zugestanden. Deshalb braucht die
Exkommunikation nicht aufgehoben zu werden…!
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#67   schamane40   23:58:43 | Sonntag, 29. März 2009
gelobtseijesus*** Sei von Deinem Gott gesegnet
durch die Lebendigkeit des Wassers,
seiner Fähigkeit zum Fließen zu bringen,
was erstarrt ist,
und zum Leben zu bringen, was zu verdorren droht.
Mögen Die Menschen am lebendigen Wasser Ruhe und Klarheit finden.
schamanin wasserschöpferin
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#66   clarissa colonia   23:54:39 | Sonntag, 29. März 2009
Werter Elijahu,
Sie schrieben (23:37):
„Denn Gott kann der Kirche nicht wieder auf die Beine helfen solange die Verräterbischöfe noch von euren Gebeten weiter in ihren Untaten unterstützt werden.“ (Hervorhebung cc.)
Schön, mein Lieber, daß wenigstens Sie wissen, was der allmächtige kann – und was nicht. (Halten Sie Ihre magische Auffassung von der Wirkung fürbittenden Gebets nicht wenigstens in verschlossenem Kämmerlein für Blödsinn?)
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#65   Gotthard   23:46:47 | Sonntag, 29. März 2009
@elijahu
Ich fordere hiermit jeden gläubigen Christen der die Nase voll hat von diesem Affentheater dazu auf, in der Messe von nun an demonstrativ zu schweigen wenn für diesen Papst oder die abgefallenen Bischofsverräter gebetet wird.
man, bist Du ein Typ! Keine Ahnung- aber den Mund sehr weit aufreißen.
Der Bischöfe wird seit altersher im Hochgebet namentlich gedacht… als Zeichen der Einheit! Dazu schweigen die Gläubigen in der Messe doch … oder ist Dir das gemeinsame Beten des Hochgebetes in der Messe bekannt?
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#64   Elijahu †   23:37:08 | Sonntag, 29. März 2009
Keine Fürbitten für die vom Glauben abgefallenen Verräterbischöfe!
sogar zu der Aussage, dass die Pius-Brüder in ihren Messen nicht den Namen des Papstes und des jeweiligen Ortsbischofs erwähnen würden
Was einmal eine gute Idee wäre, nicht mehr für diese Verräter und Kirchenzerstörer auch noch FÜRBITTE zu leisten in der Messe! Um so schneller wären diese gottlosen Gestalten weg vom Fenster wenn nicht abertausende von Christen ständig für solch abgefallenen Hirten auch noch beten würden. Und wie lächerlich ist es überhaupt, die Macht über die Liturgiegestaltung dazu zu missbrauchen, das Kirchenvolk dazu zu bringen für einen selber Fürbitten abzuhalten, IN JEDER EINZELNEN MESSE!
Ich fordere hiermit jeden gläubigen Christen der die Nase voll hat von diesem Affentheater dazu auf, in der Messe von nun an demonstrativ zu schweigen wenn für diesen Papst oder die abgefallenen Bischofsverräter gebetet wird.
Betet lieber dass die Herde Hirten bekommt die sie wieder auf den rechten Weg zurückführen! Betet darum dass die Kirche Bischöfe bekommt die den Willen Gottes im Auge haben und nicht den Willen der Freimaurermedien und anderer Satanisten! Aber für diese ungläubigen und gottlosen VERRÄTER, für die stellt eure Gebete ein.
Denn Gott kann der Kirche nicht wieder auf die Beine helfen solange die Verräterbischöfe noch von euren Gebeten weiter in ihren Untaten unterstützt werden.
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#63   pangelingua   23:28:26 | Sonntag, 29. März 2009
@sefirot
Das war keine Kritik aus der Senftube, sondern Realsatire. Dieser Zollitsch ist der größte Dummschwätzer unter den deutschen Bischöfen, und das will wirklich etwas heißen. Sein Regensburger Kollege Müller verstieg sich am 26.03. sogar zu der Aussage, dass die Pius-Brüder in ihren Messen nicht den Namen des Papstes und des jeweiligen Ortsbischofs erwähnen würden. Das Gegenteil ist der Fall!
Was soll man denn von solchen Bischöfen (das sind schließlich hochbezahlte Prälaten) halten, die so ahnungslos durch die Welt trampeln? Oder war Müllers Statement eine bewusste Falschinformation? Dann sei die Anmerkung erlaubt, dass das 8. Gebot Gottes „Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten“ auch für Bischöfe gilt. Das geht auch an Zollitschs Adresse, der in den letzten Wochen mehrere Falschaussagen und Verdrehungen verlautbaren ließ. In der vorkonziliaren Kirche hätten es solche Leute höchstens bis zum Hilfskaplan geschafft.
So, jetzt ist die Senftube leer, aber Zahnpasta habe ich noch.
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#62   clarissa colonia   23:19:27 | Sonntag, 29. März 2009
Cara lux,
ist das mal nicht wieder einmal etwas zu viel Meinung bei zu wenig Ahnung?
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#61   Schalom   23:18:01 | Sonntag, 29. März 2009
Ideale: Lade arme Menschen an Deinen Tisch,
wasche einer hilflosen Greisin die Füße, tröste ein weinendes Kind …
meide fromme Krämpfe
lux in tenebris
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#60   Sefirot   23:16:30 | Sonntag, 29. März 2009
Die Kritik aus Ihrem Munde, pangelingua
hätten Sie sich sparen sollen. Was hätte man aus Ihrer Senftube auch anderes erwarten können…
:-D :-D :-D
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#59   pangelingua   23:01:09 | Sonntag, 29. März 2009
76. Bischof von Münster
„Der Bischof in dieser Zeit muss die Stimme in der Gesellschaft erheben und wie Paulus den Mut haben, das rechte Wort zur rechten Zeit zu sagen.“
So sprach der ruhmreiche Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch, heute bei der Amtseinführung von Bischof Genn in Münster. Aus dem Munde ausgerechnet dieses Mannes klingt das wirklich unfreiwillig komisch. Wer selber nur Small Talk von sich gibt, sollte mit solchen guten Ratschlägen vorsichtiger umgehen.
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#58   Gotthard   22:27:52 | Sonntag, 29. März 2009
@lux in tenebris
unierte leben im selben kulturkreis wie die orthodoxen, von ihnen wird nicht die gleiche spirituelle tiefe gefordert wie von den priestern der lateinischen kirche.
sorry, Du hast sie doch wohl nicht mehr alle.
In der katholischen Kirche gibt es nicht Priester unterschiedlicher Anforderungsprofile…
Welche Art Priester backst Du Dir denn zusammen?
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#57   lux in tenebris   21:25:50 | Sonntag, 29. März 2009
gotthard
unierte leben im selben kulturkreis wie die orthodoxen, von ihnen wird nicht die gleiche spirituelle tiefe gefordert wie von den priestern der lateinischen kirche. und auch dort gibt es massenhaft probleme unten genannter art. nicht gerade mutmachende vorbilder für zölibatsgegener…
was die verfügbarkeitsforderung der wirtschaft anbelangt: diese gierigen hassadeure beuten die menschen derart aus, dass marxistische kapitalismuskritik durch sie eine späte rechtfertigung erfährt, sie sind zu einem guten teil mitschuldig am katastrophalen zustand unserer gesellschaft, am auseinanderbrechen der familie, an dem traurigen singledasein und an verkrippten kleinkindern, kurz: an der kultur des todes!
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#56   DerRabe   21:08:55 | Sonntag, 29. März 2009
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#55   Gotthard   21:07:47 | Sonntag, 29. März 2009
@lux in tenebris
verheiratete orthodoxe priester sind auch nur gemeindeleiter
verheiratete unierte Priester sind ganz katholische Priester!
Worin soll ein Gegensatz bestehen zwischen Gemeindeleiter und Seelenführer?
Ein Priester ist nicht mehr in die Nachfolge Jesu berufen als jeder andere Christ.
Verfügbarkeit: frage bitte mal Führungskräfte in der Industrie nach „Verfügbarket“…
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#54   DerRabe   21:00:59 | Sonntag, 29. März 2009
Das verkommene…
… Antigottprogramm dieses Zeitgeistes ist ein Virus der sich sogar mehr und mehr durch die Gehirne der Christen frisst.
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#53   lux in tenebris   20:58:35 | Sonntag, 29. März 2009
schalom***
nennen sie es doch lieber ideale, die gehören nun mal sehr hochgehangen, sonst geht’s nurmehr bergab!
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#52   Schalom   20:51:58 | Sonntag, 29. März 2009
Lux*** Das ist eine schöne Utopie. Da finden Sie eher Starzen bei Mönchen und
Schamanen und mystischen Laien.
Das Herzensgebet empfehle ich sehr. Beste Erfahrungen :(3
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#51   lux in tenebris   20:44:53 | Sonntag, 29. März 2009
nein schalom,
verheiratete orthodoxe priester sind auch nur gemeindeleiter, für den spirituellen tiefgang haben sie starzen. bei den katholiken sollte jeder priester ein starze sein!
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#50   Schalom   20:34:26 | Sonntag, 29. März 2009
lux in tenebris, verheiratete orthodoxe Priester
arbeiten seit 2000 Jahren für Ihre Gemeinden ausgezeichnet. Bis zum Jahre 1139 ging das in der katholischen Kirche auch gut. Dann kam die päpstliche Peitsche. –
Zölibat ja, aber nicht so 1 Tim 4, 1-3
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#49   lux in tenebris   20:28:03 | Sonntag, 29. März 2009
gotthard fragt:warum sollte eine solche Teamarbeit auf die katholische Kirche nicht übertragbar sei…
ganz einfach, lieber gotthard, weil der katholische priester nun einmal kein ordinierter gemeindeleiter sondern ein von gott aus der welt in seine nachfolge herausgerufener ist, der ganz, mit leib und seele,dem herrn gehört und durch die weihe ein unauslöschliches prägemal erhält. ihm obliegt es, sich ganz in die nachfolge christi hineinzubegeben.genommen aus welt, bestellt für die welt, aber eben nicht mehr von der welt. sein auftrag ist es, beständig und lebenslang in der liebe zu christus zu wachsen, ein intensives gebetsleben zu pflegen und nach persönlicher heiligung zu streben, denn dazu ist er berufen: zum mittler zwischen gott und den menschen. frau, familie, kinder kommen da zu kurz, ziehen ab von der ganzhingabe, die ganz wesentlich katholisches priestertum prägen sollte. auch die jünger verließen ihre frauen und familien, indem sie jesus nachfolgten. jesus will an erster stelle stehen. jesus ist ein eifersüchtiger gott! jesus und ich, wo mein meister, da auch ich, so sollte die teamarbeit eines berufenen und geweihten priesters aussehen. nicht übertragbar auch, weil im zuge der zölibatsaufhebung alles ins wanken geriete: wie soll kirche denn umgehen mit kandidaten auf brautschau, mit vorehelich verkehrenden, mit geschiedenen, mit wiederverheirateten, mit in homosexueller oder a-katholischen partnerschaften leben wollenden geistlichen? was wird aus den kindern bei häufiger versetzung des kaplans oder pfarrers, wie regeln sich die dienstzeiten etc.pp.
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#48   catholic   20:16:07 | Sonntag, 29. März 2009
Lieber Eifelplatz*** Vordringlich ist die Zölibatsausbildung zukünftiger Priester
1 Wie kommen wir mit der Fleischeslust klar?
2 Vegetarische Ernährung dämpft unsere Sinnlichkeit.
3 Wenn unsere Augen begehrenswerte Frauen erblicken, dann schlagen wir sie nieder.
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#47   Eifelplatz †   20:07:07 | Sonntag, 29. März 2009
Da werden jetzt
die Deutschen Bischöfe die gesamte Priesterausbildung umstrukturieren müssen, wenn bis zu 8 Priester in der Metropole Herzogenrath dies fordern … Von Hamburg bis München geht in den Ordinariaten das Zittern um – eine Revolution in der Preiserausbildung bahnt sich unausweichlich an!!!
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#46   DerRabe   20:04:27 | Sonntag, 29. März 2009
Werden während der…
…Priesterausbildung KZ-Tiere gegessen?
www.mutev.de/…en_und_Entsorgen.jpg
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#45   Schalom   20:03:31 | Sonntag, 29. März 2009
matt3 Was haben denn saftige Henderl mit der Priesterausbildung zu tun?
Wir sollten doch am Ball bleiben. :)3
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#44   matt3   19:55:13 | Sonntag, 29. März 2009
Hey Rabe…
was hast denn gegen a saftiges Henderl? :-D
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#43   DerRabe   19:53:00 | Sonntag, 29. März 2009
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#42   Schalom   19:40:49 | Sonntag, 29. März 2009
Hai Mrs Cologne, Sie haben die falschen Zähne im Mund
alias Galatea
Wie Wars beim Kaffeeklatsch bei Meisners?
Joachim liebt gebackene Nonnenfürzchen. :(3
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#41   Mrs.Cologne   19:30:54 | Sonntag, 29. März 2009
Hey schablablablalom alias zölibat usw.
Kleiner Tip: Don’t call it Schnitzel! :-D
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#40   Schalom   19:17:06 | Sonntag, 29. März 2009
Ein malerisches Soutanenfoto.
Es erinnert so an Jesus und seine Apostel mit roten Bauchbinden.
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#39   catholic   18:54:08 | Sonntag, 29. März 2009
Lieber Gotthard, Zukunft der Kirche:
Verheiratete und ledige Priester und Priesterinnen im Team mit Diakonnen /innen und aktiven Glaubensgeschwistern.
Keine Energieverschwendung mehr mit Pflichtzölibat, Liturgiestreitereien und Reliquien.
Wesentlich: Gott, Jesus Christus, sein Evangelium und aktives Gemeindeleben im Dienst an den Menschen.
Nur das hat Zukunft.
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#38   Gotthard   18:41:54 | Sonntag, 29. März 2009
Teamarbeit
dass eine solche teamarbeit nicht immer die regel ist, aber selbst wenn sie es wäre, sie wäre nicht auf die katholische kirche übertragbar.
warum sollte eine solche Teamarbeit auf die katholische Kirche nicht übertragbar sein?
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#37   lux in tenebris   18:38:53 | Sonntag, 29. März 2009
liebe frau anette
nicht das wir uns falsch verstehen: es gibt sehr gute und einsatzbereite pastoren und es gibt tolle pastorengattinnen, genau so, wie sie sie hier beschreiben. die haben meine vollste sympathie :-) schade, dass eine solche teamarbeit nicht immer die regel ist, aber selbst wenn sie es wäre, sie wäre nicht auf die katholische kirche übertragbar. deshalb halte ich es auch nur für konsequent, dass sie konvertiert sind. davor habe ich die größte achtung! :)3 :(3
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#36   Luteranerin †   18:22:45 | Sonntag, 29. März 2009
lux in tenebris
tja, es war aber nun mal so, das unsere Pfarrersgattin von Fr. Schwarzer nix aber auch gar nix hielt. Ich bin bestimmt nicht für ein vorkonziliares Frauenbild. Die gute Frau hatte allerdings auch Erzieherin gelernt, kann phantastisch mit den Kids umgehen und was ich vergessen hatte zu erwähnen, war folgendes: Sie und zwei andere Frauen aus der Gemeinde sangen Sonntags den Introitus. Die Pfarrersfrau war aber ansonsten eher ein wenig zurückhaltend, sie war eben der meinung das ihr Mann der Gemeinde vorstand und nicht sie. Aloso ist das nicht meineAnsicht.
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#35   catholic   17:18:58 | Sonntag, 29. März 2009
Liebe Mitleidenschaft*** Seit wann haben Pfarrer eine Schafszucht?
Liebe Schäfchen, Schafe, Hammel !
Das Bild vom Pfarrer als Guter Hirte und von alphabetisierten Frauen und Männern als Schafe, ist ein Naja-Bild. Wer empfindet sich als Schafsnatur vor einem Priester? –
Die mündige Christengemeinde sind Schwestern und Brüder. Die Aufgaben sind verschieden, eine davon ist die des Pfarrers. Oder ist der Pfarrer im Mittelpunktkult immer noch nicht vorbei? Hab ich nicht ein schönes Messgewand? Damit Ihr mir besser folgen könnt, meine Schafe.
Amähn
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#34   lux in tenebris   17:17:54 | Sonntag, 29. März 2009
na hören sie mal, frau anette,
was ist denn das für ein vorkonziliares frauenbild, was sie da für zukünftige -gott möge es verhüten! ;-) – priestergattinnen entwerfen?! ist ja skandalös! kinder, küche, kirche und ein bisschen jugendarbeit?! :-[ da hätten ja frau schwarzer und frau ranke-heinemann umsonst gelebt und gestritten, wenn so die zölibatslose zukunft aussehen sollte. :-@
schalom, sie zölibatsneurotiker, nun sagen sie doch auch mal was! muss man denn hier alles alleine machen?? :-!
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#33   Luteranerin †   16:08:12 | Sonntag, 29. März 2009
B_Theophilus89
Ich war mal katholisch, bin aber vor 11 Jahren konvertiert(zu den evangelischen). Unser damaliger Pfarrer hatte 4 Kinder und eine wirklich klasse Frau. Wenn man ihn brauchte zum Seelsorgegespräch, dann bekam man von ihm NIE zu hören das er seinem Sohn jetzt Mathe erklären müsse, dafür war nämlich die Mutter der Kinder zuständig. Sie hielt ihrem Mann immer den Rücken frei, damit er seine Aufgaben verantwortlich wahrnehmen konnte. Sie engaierte sich zum Beispiel in ihrer Freizeit und als die Kinder aus dem gröbsten raus waren viel in der Jugendarbeit.
Zwei Gründe zum konvertieren waren für mich der Papost und die Zölibatsfrage.
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#32   Mannheimer †   15:30:20 | Sonntag, 29. März 2009
gelobtseijesus: Genau.
Klar ist das toll, einen Priester zu haben, der immer Zeit hat – genauso toll wäre das in der Tat bei Ärzten, und überhaupt fast allen Dienstleistern, so zum Beispiel beim Klempner, der zu jeder Tages- und Nachtzeit Rohrzange bei Fuß steht oder dem Automechaniker, der auch mitten in der Nacht da ist, um meinen Reifen zu wechseln.
Supi wär das!
Dumm nur, dass ich selber Dienstleister bin – und ich mag meine Familie…
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#31   Schüttel   15:11:43 | Sonntag, 29. März 2009
130 Teilnehmer?
davon 20 Pensionisten, 25 aktive Priester aus ganz Deutschland und Österreich, der Rest Una Voce-Laien.
Diese schismatistische Ansammlung hat via kreuz.net ein großes Mundwerk und es gehört ihr von den Bischöfen eine ordentliche Kopfnuss verpasst!
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#30   gelobtseijesus   15:09:25 | Sonntag, 29. März 2009
Warum nicht?
Willst du einen Pfarrer haben, der sagt: „Nein ich kann ihnen nicht die Beichte abnehmen, ich muss meinem Sohn Mathe erklären!“
Warum nicht? Ein guter Mathematiker und ein guter Vater könnte auch ein guter Beichtpriester sein. Nur: Halt vorher einen Termin ausmachen, wenn’s geht. Wenn Sie zum Arzt gehen oder in ein Krankenhaus, und Ihr leben ist nicht bedroht, müssen Sie sich auch anmelden, im Wartezimmer warten, bis Sie an der Reihe sind, auch wenn der Herr Doktor seinem Sohn gerade am Telefon das Einmaleins erklärt. So einfach ist das, warum so kompliziert denken? Ich könnte sonst ihrer Logik entnehmen: Ein guter Beichtvater ist ein schlechter Mathematiker. Wäre auch nicht klug ;-) .
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#29   Mrs.Cologne   14:52:20 | Sonntag, 29. März 2009
76. Bischof von Münster
Kardinal Meisner Erz o^/ von Köln führt Felix Genn in sein neues Amt ein.
www.kirchensite.de überträgt live ab 15:00 Uhr.
Mehr Infos auf www.domradio.de.
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#28   Compassion   14:51:57 | Sonntag, 29. März 2009
@zölibat,ist ja toll wenn diese Priester
so viel Zeit für Freizeitvergnügen finden.Die Schafe gehen derweil verloren,weil sich die Hirten nicht drum kümmern.Wie ein Krankenhausseelsorger mal sagte:er geht nicht Klinkenputzen.
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#27   catholic   14:43:17 | Sonntag, 29. März 2009
Lieber Theophilus*** meine zölibatäter Priesterfreunde
widmen viel Zeit dem Radlfahren, Joggen, Skifahren, Kegeln, Kartenspielen, Geselligkeit, Theater, Antiquitäten, Fernreisen, Freundin, Freunden …
Beichtstühle gibts erst seit 200 Jahren.
Ohrenbeichte ab dem 12 Jahrhundert als allgemeine Pflicht ( damals mit Auspeitschandrohung!)
Dann verheiratete ortodoxe und uniert-kath. Priester, ehemalige Protestantenpfarrer …
Jetzt um 15 Uhr Bayerisches Fernsehen
Hüttenwirte und Schamanen. Ein Pfarrer soll auch dabei sein.
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#26   Ministrant   14:36:05 | Sonntag, 29. März 2009
@Theophilus
Über 1000 Jahre lang gab es Priester, die auch verheiratet waren, die ihre Arbeit genauso gut machten wie jemand der unverheiratet ist. Ich hoffe, dass sich hier bald etwas tut in der Kirche, dass auch jenen die Verheiratet sind oder Heiraten wollen, der Weg ins Priesteramt nicht verschlossen bleibt. Dadurch gäbe es mehr Priester und das Zölibat, als freiwillige Verpflichtung würde viel stärker betont werden.
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#25   Beatus Theophilus_89   14:30:48 | Sonntag, 29. März 2009
@ Gotthard: Danke dass sie meine…
…verworrenen Thesen richtig gelesen haben. :&) :)3
Ich finde es super, dass jemand meinen Gedankenschwall zu schätzen weiß!
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#24   Gotthard   14:26:41 | Sonntag, 29. März 2009
@b.theophilus
Auch die Feier der Messe ist hierbei wichtig. Oder hast du in einem Kloster einen verheirateten Mann gesehen, der nebenher seine Familie zu unterhalten hat…?
bitte sortiere Deine Gedanken vor dem Schreiben!
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#23   Beatus Theophilus_89   14:21:46 | Sonntag, 29. März 2009
Das ist dann nicht den kirchlichen Gegebenheiten entsprechend! @ zölibat!
d. h. Die Ehelosigkeit ist das, dass der Priester sich seinen Aufgaben widmen kann, oder hat Jesus jemals geheiratet?
Willst du einen Pfarrer haben, der sagt: „Nein ich kann ihnen nicht die Beichte abnehmen, ich muss meinem Sohn Mathe erklären!“
Wärst du dann in deiner inneren Angelegenheit nicht tief bestürzt?
Ich glaube schon! Denn diese Angelegeneit könnte im Todesfall oder bei Verfolgung nicht aufgeschoben werden.
Auch die Feier der Messe ist hierbei wichtig. Oder hast du in einem Kloster einen verheirateten Mann gesehen, der nebenher seine Familie zu unterhalten hat…?
Redaktion benachrichtigen
#22   catholic   14:19:35 | Sonntag, 29. März 2009
ruhrgebietler+ Alternative: 15 h Bayerisches Fernsehen
Hüttenwirte und Schamanen
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#21   r.ruhrgebietler   14:15:46 | Sonntag, 29. März 2009
Danke für den Hinweis!
Dann weiß ich, daß ich da bestimmt nicht gucken werde!
Die armen Seelen in Münster!
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#20   catholic   14:14:50 | Sonntag, 29. März 2009
Lieber Theophilos*** Icn meiner Nachbarschaft lebt ein katholischer Priester
mit seiner lieben Frau und beider Tochter und zwei Söhnen. Diese Priesterfamilie ist in der Gemeinde aktiv engagiert: Chor, Bildung, Kindergottesdienste, Pfarrgemeinderat.
Unser guter Pfarrer 75 und die meisten der Gemeinde hätten nichts dagegen, wenn unser Xaver alle priesterlichen Dienste wieder praktizieren dürfte, was aber wegen des Gesetzes von 1139 verboten ist.
Hätte dieser Priester nicht geheiratet, wären seine drei Kinder nicht am Leben.
Was sagen Sie zu dieser häufigen Situation?
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#19   Mrs.Cologne   14:09:42 | Sonntag, 29. März 2009
76. Bischof von Münster
Kardinal Meisner Erz o^/ von Köln führt Felix Genn in sein Amt ein.
www.kirchensite.de überträgt live ab 15:00 Uhr.
Mehr Infos auf www.domradio.de.
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#18   Beatus Theophilus_89   14:00:56 | Sonntag, 29. März 2009
@ Hl. Thekla! Solange es solche Priester…
…noch gibt, müssen wir sie unterstützen!
Das würden wir uns sonst nie verzeihen. Vielleicht in 5 – 10 Jahren bin ich auch Pfarrer, dann ist diese Kampagne gut!
Auch für diese Leute, die wie vielleicht du… auch Priester werden wollen.
[Gedankenstrich] – Besser noch als herumzusitzen und zu sehen wie das Schiff sinkt, wenn doch das Flickmaterial nur ganz einfach herzustellen ist.
Das Flickmaterial ist hierbei nur die bessere Ausbildung der Theologen, die die geistigen Wunden heilen sollen!
Wohin sollten sonst die Kirchensteuerzahler zahlen, wenn dann in einen Priester, der einem eine gescheite Aussegnung verpasst… o.O
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#17   Schalom   13:47:52 | Sonntag, 29. März 2009
zölibat u. a. Schamanen in Sicht
Sie sind auch hier aktiv.
Was sind das für komische Leute?
Heute 15 h im Bayerischen Fernsehen.
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#16   catholic   13:38:32 | Sonntag, 29. März 2009
Lieber m.Kathole*** Über Texte kann man reden und Verbesserungen vorschlagen.
Mir sind die deutschen Übersetzungen lateinischer Texte der alten Liturgie bekannt. Wer Gespür für Sprache hat, weiß, dass das Kirchenlatein oft auch schwülstig, umständlich und undeutsch übertragen worden ist.
Beispiel 1: „O du Lamm Gottes, das du hinwegnimmst die Sünde der Welt.“ klingt umständlich.
Beispiel 2: „Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt.“ klingt klar.
Im übrigen dürften die Fachleute der Liturgie ein gutes verständliche Deutsch kennen.
Ich persönlich verstehe unter Katholzität auch eine schöne Vielfalt eucharistischer Liturgien.
So würdig die Missa Tridentina ist, sind auch die nicht lateinischen Kulturen hinsichtlich der Evangelisation nicht von der Hand zu weisen. Christus ist die Mitte und nicht eine bestimmte Sprache oder Form.
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#15   HBR   13:36:27 | Sonntag, 29. März 2009
Überflüssig
Mit der reformierten Form der römischen Liturgie wird eine würdige und vor allem zeitgemässe Form der heiligen Messe angeboten. Daher halte ich es für überflüssig, dass man der alten Form mehr Platz einräumt, als sie im Verhältnis ihrer Anhänger zum Rest verdient.
Die Liturgie sei Gottesgabe und somit Vorgabe für das gottesdienstliches Handeln. Dabei müsse für die Römische Kirche auch die traditionelle römische Liturgie immer Handlungsnorm sein und bleiben.
Gott hat niemals bestimmt, dass es die tridentinische Form der Liturgie geben muss. Das haben Menschen bestimmt bzw. versuchen heute einige wenige Altnostalgiker zu bestimmen.
Die Referenten der liturgischen Tagung plädierten dafür, die Weisungen des Motu proprio ‘Summorum pontificum’ vom 7. Juli 2007 ernst zu nehmen und sie zu einem integralen und selbstverständlichen Teil der Priesterausbildung zu machen.
Ist nicht einzusehen. Die tridentinische Liturgieform ist lediglich eine außerordentliche Liturgieform, während der reformierte Usus die ordentliche Form darstellt. Daher ist es nicht notwendig, dass alle Priester die alte Liturgie erlernen. So viele Fans hat die Tridentina nicht.
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#14   gallus cantans   13:19:14 | Sonntag, 29. März 2009
@Ministrant
Habe ich in der Tat: Ich war dabei und habe auf die Einträge auf der Anwesenheitsliste durchgezählt. :-)
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#13   möchtegern-kathole   13:16:20 | Sonntag, 29. März 2009
@zölibat
Genau das ist aber der Vorwurf: dass die Texter den Novus Ordo mit einem so schlechten Text ausgestattet haben, dass er per se schlecht ist – insbesondere das sogenannte 2. Hochgebet, das so häufig verwendet wird.
Und Textkritik ist keine Frage der Toleranz. Ok, natürlich kann man auch einen miesen Text tolerieren, aber das soll man nicht: der Novus Ordo gehört deshalb weg und ist – bereits seinem Text nach – unwürdig.
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#12   catholic   13:09:56 | Sonntag, 29. März 2009
Zungenpreis, Sie könnten sich Ihre Ungezogenheiten gegen unsere Bischöfe und Priester sparen.
Sie feiern die Heilige Eucharistie mit ihren Gemeinden würdig, lebendig und nach der Ordnung der römisch katholischen Kirche. Von Karneval zu sprechen, zeugt von einem niederen Liturgieverständnis. Ich möchte auch nicht, dass die lateinische Liturgie der Missa Tridentina von 1570 lächerlich gemacht wird. Mitte jeder Eucharistiefeier, ob still und einfach zelebriert oder als Orchestermesse oder auf afrikanisch usw. ist unser Herr Jesus Christus und sein Evangelium. Aber leider fehlt es an liturgischer Toleranz und Kompetenz bei einigen noch sehr, sehr weit. Und so manche „Pangelingua“ misstönt dann eher als eine unverschämte Läster :-[ zunge.
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#11   Ministrant   13:05:48 | Sonntag, 29. März 2009
@gallus cantans
Hast du auch eine Quelle für deine Behauptung??
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#10   Alois Bischof   13:05:29 | Sonntag, 29. März 2009
Gotthard
Die Zahl von fast 130 Priestern, oft noch im jungen Alter und gut römisch-katholisch, ist sehr bedeutend, und sicher keine Mini-Gruppe.
Ihre ‘Kirche von Unten’ (aus der Unterwelt) hat nichtkatholische oft abtrünnige Priester, oft ohne Pfarrei, und sind allesamt im hohen Alter und in den 1960er Ideologien stecken geblieben.
Also glück auf!
Die hl. römische Kirche braucht Ihre Giftkritik nicht, Gotthard, denn Sie sind ja auch ein frustrierter Priester der Altliberalen und Altmarxistischen Generation.
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#9   ihrseidnichtkatholisch   12:54:45 | Sonntag, 29. März 2009
wer war denn…
… veranstalter dieser tagung ?? >:)
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#8   gallus cantans   12:53:21 | Sonntag, 29. März 2009
@ Gotthard
Was die Teilnehmerzahl betrifft, so kann ich helfen: Es waren so um die 130. o^/
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#7   Gotthard   12:49:16 | Sonntag, 29. März 2009
Zahlen
Dies erklärten die bis heute aus allen Teilen Deutschlands in Herzogenrath anläßlich der 12. Liturgischen Tagung versammelten Priester.
gut, dass die Teilnehmerzahl nicht genannt worden ist. Dann kann sich auch niemand über das Schwergewicht dieser Mini-Gruppe konkrete Vorstellungen machen.
Haben diese Herren eigentlich am Wochenende nichts anderes zu tun, als sich zu einer Konferenz zu treffen – und ihre Gemeinden im Stich zu lassen?
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#6   Hl. Thekla   12:22:35 | Sonntag, 29. März 2009
Guter Theophilus,
„unsere“ Priester???
Es handelt sich bei jenen nur um eine verschwindend geringe Zahl der Priester Deutschlands. Ich bin sicher, sie werden höchstens ignoriert werden!
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#5   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   12:19:46 | Sonntag, 29. März 2009
Aus welchem Shop für Priesterkleidung
ist denn das Foto? Vom Paramentenaldi oder von was nobleren?
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#4   Beatus Theophilus_89   12:06:28 | Sonntag, 29. März 2009
Jesusmariaundjosef! Endlich…
…fordern unsere Priester eine fachgerechte Ausbildung!
Wir sind in der Krise und die Priester wehren sich gegen die vernachlässigung ihres Amtes!
Gottgelobtseigetrommeltundgepfiffen!
Endlich haben wir das erreicht…
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#3   pangelingua   11:56:13 | Sonntag, 29. März 2009
Priesterausbildung
Die Forderung ist nicht genug zu loben, aber so lange ein Zollitsch der DBK vorsteht, kann mit einer Umsetzung nicht gerechnet werden.
Für ihn und seine Genossen (einige Ausnahmen gibt es Gott sei Dank: Meisner, Mixa, Hanke) braucht der moderne Priester nur noch Psychologe zu sein, der die Menschen nach dem Motto „wir kommen alle in den Himmel, weil wir so brav sind“ mit geistigen Fast Food versorgt.
Es ist leider so, dass die heutigen Priesterseminare in Deutschland auf dem Niveau von Karnevalsvereinen geführt werden, z.T. noch darunter.
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#2   Franz Kappes   11:53:05 | Sonntag, 29. März 2009
Was wird denn da so gelehrt?
Da frage ich mich doch, was in unseren Seminaren so passiert. Passen die Bistümer nicht mehr auf die angehenden Priester auf? Einen gesegneten Sonntag.
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#1   gelobtseijesus   11:47:13 | Sonntag, 29. März 2009
Vergessen?
Dann fordern „die Priester“ von der Bischofskonferenz noch die verpflichtende psychotherpeutische Ausbildung, denn schließlich und endlich ist der Priester der Zukunft nicht nur Zelebrant sondern auch Seelsorger.
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