Priester fordern von der Deutschen Bischofskonferenz bessere Ausbildung
„Für eine authentische Zelebration der katholischen Liturgie im ordentlichen wie im außerordentlichen Ritus ist eine innere wie auch äußere Kenntnis der traditionellen römischen Liturgie unentbehrlich.“
(kreuz.net) Dies erklärten die bis heute aus allen Teilen Deutschlands in Herzogenrath anläßlich der
12. Liturgischen Tagung versammelten Priester.
Die Liturgie sei Gottesgabe und somit Vorgabe für das
gottesdienstliches Handeln. Dabei müsse für die Römische Kirche auch die traditionelle römische Liturgie
immer Handlungsnorm sein und bleiben.
Die Referenten der liturgischen Tagung plädierten dafür, die
Weisungen des Motu proprio ‘Summorum pontificum’ vom 7. Juli 2007 ernst zu nehmen und sie zu einem integralen
und selbstverständlichen Teil der Priesterausbildung zu machen.
Dies beinhalte die spirituelle Vertiefung
der liturgischen Grundhaltung, aufbauend auf der Tradition des römischen Ritus. Hierbei müßten besonders
die Lateinkenntnisse verbessert werden so wie es die kirchenrechtlichen Vorgaben schon lange vorsehen.
Versäumnisse existieren auch in der gesanglichen Ausbildung. Auch hier mahnen die in Herzogenrath tagenden
Priester eine grundlegende Verbesserung an. Eine weitere zentrale Forderung ist die praktische Ausbildung
in der Feier der traditionellen Liturgie.
Ziel der Liturgischen Tagung ist es, der Deutschen Bischofskonferenz
Vorschläge für eine Reform in der aktuellen liturgischen Ausbildung der künftigen Priester zu unterbreiten.
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Reformeifer Warum bis morgen warten, jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde. Nur wohin mit diesen Kritikastern,
der eschatologische und soteriologische Weg ist für diese Herrn ganz klar, einen von ihnen hat es schon
nach Bad Heilbrunn geführt, aber das ist nicht genug.
Tradition könnte ja alles vereinfahen. Mit dem V-II, scheint mir, wurde es aber richtig kompliziert.
Es war ja alles da – nur es wurde offensichtlich von jetzt-auf-gleich nicht mehr angewendet… FSSPX sei
Dank, daß dort alles noch vorhanden ist und angewendet wird (obwohl der Gesang dort auch nicht immer
höhrbar und erträglich ist!)
Wer steht doch aller an der Seite des Grossen Heiligen? Die sich gegenseitig die Augen auskratzen. Reiten
Sie mit einem weißen Pferd zum Obersten Priester und lösen Sie alle Probleme. heidenschamane
Nein, Herr Sefirot, so nonchalant geht es doch nicht: den Papst und den Ortsbischof nennen, was ändert
das die schismatische Richtung, auf der sie sich bewegen. Daran ändert auch die mögliche Unterstellung
von Bischof Müller nichts. Die Piusbrüder sind Sektierer, die ihr eigenes Süppchen kochen wollen…
sollen sie! Das Recht sei ihnen zugestanden. Deshalb braucht die Exkommunikation nicht aufgehoben zu werden…!
Der Regensburger Bischof hat betont, dass, solange die Pius-Brüder während der Messe nicht für den
Papst und den Papst beten, diese sich schismatisch verhalten. Der Hinweis darauf, das dieses bereits seit
neununddreißig Jahren so und nicht anders befolgt wird, scheint nicht Versöhnung sondern Zuschriften
wie die Ihre zu provozieren. Es scheint allmählich auf ein Schisma hinaufzulaufen. Das ist augenscheinlich.
Gute Nacht, Herr oder Frau Sefirot.
es reicht die Wahrheit zu sagen ohne auf Gegner der Wahrheit diskursiv einzugehen. Die einen werden Christus
nachfolgen mit und sich bekehren, die anderen werden den Weg ihres Meisters gehen und die Früchte ernten.
wer vor Beginn des anstehenden Kampfes von dem Medien und den Mitlinge gehasst wird ist mit groser Sicherheit
auf der Seite Jesu Christi. Die Piusbruderschft ist eine gute zusätzliche Gemeinschaft um den Satan aus
der Kirche zu fegen. Wer heute öffentlich gelobt wird ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Judas. Wie
Christus verachtet wurde wird auch heute sein Petrus Benedikt verachtet – dh alle seine Untergeben die
nicht verachtet werden sind sicherlich VERRÄTER. Dh automatisch dass sich die Lefebvrianer auf dem richtigen
weg befinden.
pangelingua: Na und… wenn die Piusleute den Papst und den Ortsbischof nennen, was ändert das die schismatische
Richtung, auf der sie sich bewegen. Daran ändert auch die mögliche Unterstellung von Bischof Müller
nichts. Die Piusbrüder sind Sektierer, die ihr eigenes Süppchen kochen wollen… sollen sie! Das Recht
sei ihnen zugestanden. Deshalb braucht die Exkommunikation nicht aufgehoben zu werden…!
gelobtseijesus*** Sei von Deinem Gott gesegnet durch die Lebendigkeit des Wassers, seiner Fähigkeit zum
Fließen zu bringen, was erstarrt ist, und zum Leben zu bringen, was zu verdorren droht. Mögen Die Menschen
am lebendigen Wasser Ruhe und Klarheit finden. schamanin wasserschöpferin
Werter Elijahu, Sie schrieben (23:37): „Denn Gott kann der Kirche nicht wieder auf die Beine helfen solange
die Verräterbischöfe noch von euren Gebeten weiter in ihren Untaten unterstützt werden.“ (Hervorhebung
cc.) Schön, mein Lieber, daß wenigstens Sie wissen, was der allmächtige kann – und was nicht. (Halten
Sie Ihre magische Auffassung von der Wirkung fürbittenden Gebets nicht wenigstens in verschlossenem Kämmerlein
für Blödsinn?)
@elijahu Ich fordere hiermit jeden gläubigen Christen der die Nase voll hat von diesem Affentheater dazu
auf, in der Messe von nun an demonstrativ zu schweigen wenn für diesen Papst oder die abgefallenen Bischofsverräter
gebetet wird. man, bist Du ein Typ! Keine Ahnung- aber den Mund sehr weit aufreißen. Der Bischöfe wird
seit altersher im Hochgebet namentlich gedacht… als Zeichen der Einheit! Dazu schweigen die Gläubigen
in der Messe doch … oder ist Dir das gemeinsame Beten des Hochgebetes in der Messe bekannt?
Keine Fürbitten für die vom Glauben abgefallenen Verräterbischöfe! sogar zu der Aussage, dass die
Pius-Brüder in ihren Messen nicht den Namen des Papstes und des jeweiligen Ortsbischofs erwähnen würden
Was einmal eine gute Idee wäre, nicht mehr für diese Verräter und Kirchenzerstörer auch noch FÜRBITTE
zu leisten in der Messe! Um so schneller wären diese gottlosen Gestalten weg vom Fenster wenn nicht abertausende
von Christen ständig für solch abgefallenen Hirten auch noch beten würden. Und wie lächerlich ist
es überhaupt, die Macht über die Liturgiegestaltung dazu zu missbrauchen, das Kirchenvolk dazu zu bringen
für einen selber Fürbitten abzuhalten, IN JEDER EINZELNEN MESSE! Ich fordere hiermit jeden gläubigen
Christen der die Nase voll hat von diesem Affentheater dazu auf, in der Messe von nun an demonstrativ
zu schweigen wenn für diesen Papst oder die abgefallenen Bischofsverräter gebetet wird. Betet lieber
dass die Herde Hirten bekommt die sie wieder auf den rechten Weg zurückführen! Betet darum dass die
Kirche Bischöfe bekommt die den Willen Gottes im Auge haben und nicht den Willen der Freimaurermedien
und anderer Satanisten! Aber für diese ungläubigen und gottlosen VERRÄTER, für die stellt eure Gebete
ein. Denn Gott kann der Kirche nicht wieder auf die Beine helfen solange die Verräterbischöfe noch von
euren Gebeten weiter in ihren Untaten unterstützt werden.
@sefirot Das war keine Kritik aus der Senftube, sondern Realsatire. Dieser Zollitsch ist der größte
Dummschwätzer unter den deutschen Bischöfen, und das will wirklich etwas heißen. Sein Regensburger
Kollege Müller verstieg sich am 26.03. sogar zu der Aussage, dass die Pius-Brüder in ihren Messen nicht
den Namen des Papstes und des jeweiligen Ortsbischofs erwähnen würden. Das Gegenteil ist der Fall! Was
soll man denn von solchen Bischöfen (das sind schließlich hochbezahlte Prälaten) halten, die so ahnungslos
durch die Welt trampeln? Oder war Müllers Statement eine bewusste Falschinformation? Dann sei die Anmerkung
erlaubt, dass das 8. Gebot Gottes „Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten“ auch
für Bischöfe gilt. Das geht auch an Zollitschs Adresse, der in den letzten Wochen mehrere Falschaussagen
und Verdrehungen verlautbaren ließ. In der vorkonziliaren Kirche hätten es solche Leute höchstens bis
zum Hilfskaplan geschafft. So, jetzt ist die Senftube leer, aber Zahnpasta habe ich noch.
76. Bischof von Münster „Der Bischof in dieser Zeit muss die Stimme in der Gesellschaft erheben und wie
Paulus den Mut haben, das rechte Wort zur rechten Zeit zu sagen.“ So sprach der ruhmreiche Vorsitzende
der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch, heute bei der Amtseinführung von Bischof Genn
in Münster. Aus dem Munde ausgerechnet dieses Mannes klingt das wirklich unfreiwillig komisch. Wer selber
nur Small Talk von sich gibt, sollte mit solchen guten Ratschlägen vorsichtiger umgehen.
@lux in tenebris unierte leben im selben kulturkreis wie die orthodoxen, von ihnen wird nicht die gleiche
spirituelle tiefe gefordert wie von den priestern der lateinischen kirche. sorry, Du hast sie doch wohl
nicht mehr alle. In der katholischen Kirche gibt es nicht Priester unterschiedlicher Anforderungsprofile…
Welche Art Priester backst Du Dir denn zusammen?
gotthard unierte leben im selben kulturkreis wie die orthodoxen, von ihnen wird nicht die gleiche spirituelle
tiefe gefordert wie von den priestern der lateinischen kirche. und auch dort gibt es massenhaft probleme
unten genannter art. nicht gerade mutmachende vorbilder für zölibatsgegener… was die verfügbarkeitsforderung
der wirtschaft anbelangt: diese gierigen hassadeure beuten die menschen derart aus, dass marxistische
kapitalismuskritik durch sie eine späte rechtfertigung erfährt, sie sind zu einem guten teil mitschuldig
am katastrophalen zustand unserer gesellschaft, am auseinanderbrechen der familie, an dem traurigen singledasein
und an verkrippten kleinkindern, kurz: an der kultur des todes!
@lux in tenebris verheiratete orthodoxe priester sind auch nur gemeindeleiter verheiratete unierte Priester
sind ganz katholische Priester! Worin soll ein Gegensatz bestehen zwischen Gemeindeleiter und Seelenführer?
Ein Priester ist nicht mehr in die Nachfolge Jesu berufen als jeder andere Christ. Verfügbarkeit: frage
bitte mal Führungskräfte in der Industrie nach „Verfügbarket“…
Lux*** Das ist eine schöne Utopie. Da finden Sie eher Starzen bei Mönchen und Schamanen und mystischen
Laien. Das Herzensgebet empfehle ich sehr. Beste Erfahrungen :(3
nein schalom, verheiratete orthodoxe priester sind auch nur gemeindeleiter, für den spirituellen tiefgang
haben sie starzen. bei den katholiken sollte jeder priester ein starze sein!
lux in tenebris, verheiratete orthodoxe Priester arbeiten seit 2000 Jahren für Ihre Gemeinden ausgezeichnet.
Bis zum Jahre 1139 ging das in der katholischen Kirche auch gut. Dann kam die päpstliche Peitsche. –
Zölibat ja, aber nicht so 1 Tim 4, 1-3
gotthard fragt:warum sollte eine solche Teamarbeit auf die katholische Kirche nicht übertragbar sei…
ganz einfach, lieber gotthard, weil der katholische priester nun einmal kein ordinierter gemeindeleiter
sondern ein von gott aus der welt in seine nachfolge herausgerufener ist, der ganz, mit leib und seele,dem
herrn gehört und durch die weihe ein unauslöschliches prägemal erhält. ihm obliegt es, sich ganz in
die nachfolge christi hineinzubegeben.genommen aus welt, bestellt für die welt, aber eben nicht mehr
von der welt. sein auftrag ist es, beständig und lebenslang in der liebe zu christus zu wachsen, ein
intensives gebetsleben zu pflegen und nach persönlicher heiligung zu streben, denn dazu ist er berufen:
zum mittler zwischen gott und den menschen. frau, familie, kinder kommen da zu kurz, ziehen ab von der
ganzhingabe, die ganz wesentlich katholisches priestertum prägen sollte. auch die jünger verließen
ihre frauen und familien, indem sie jesus nachfolgten. jesus will an erster stelle stehen. jesus ist ein
eifersüchtiger gott! jesus und ich, wo mein meister, da auch ich, so sollte die teamarbeit eines berufenen
und geweihten priesters aussehen. nicht übertragbar auch, weil im zuge der zölibatsaufhebung alles ins
wanken geriete: wie soll kirche denn umgehen mit kandidaten auf brautschau, mit vorehelich verkehrenden,
mit geschiedenen, mit wiederverheirateten, mit in homosexueller oder a-katholischen partnerschaften leben
wollenden geistlichen? was wird aus den kindern bei häufiger versetzung des kaplans oder pfarrers, wie
regeln sich die dienstzeiten etc.pp.
Lieber Eifelplatz*** Vordringlich ist die Zölibatsausbildung zukünftiger Priester 1 Wie kommen wir mit
der Fleischeslust klar? 2 Vegetarische Ernährung dämpft unsere Sinnlichkeit. 3 Wenn unsere Augen begehrenswerte
Frauen erblicken, dann schlagen wir sie nieder.
#47 Eifelplatz † 20:07:07 | Sonntag, 29. März 2009
Da werden jetzt die Deutschen Bischöfe die gesamte Priesterausbildung umstrukturieren müssen, wenn bis
zu 8 Priester in der Metropole Herzogenrath dies fordern … Von Hamburg bis München geht in den Ordinariaten
das Zittern um – eine Revolution in der Preiserausbildung bahnt sich unausweichlich an!!!
Hai Mrs Cologne, Sie haben die falschen Zähne im Mund alias Galatea Wie Wars beim Kaffeeklatsch bei Meisners?
Joachim liebt gebackene Nonnenfürzchen. :(3
Lieber Gotthard, Zukunft der Kirche: Verheiratete und ledige Priester und Priesterinnen im Team mit Diakonnen
/innen und aktiven Glaubensgeschwistern. Keine Energieverschwendung mehr mit Pflichtzölibat, Liturgiestreitereien
und Reliquien. Wesentlich: Gott, Jesus Christus, sein Evangelium und aktives Gemeindeleben im Dienst an
den Menschen. Nur das hat Zukunft.
Teamarbeit dass eine solche teamarbeit nicht immer die regel ist, aber selbst wenn sie es wäre, sie wäre
nicht auf die katholische kirche übertragbar. warum sollte eine solche Teamarbeit auf die katholische
Kirche nicht übertragbar sein?
liebe frau anette nicht das wir uns falsch verstehen: es gibt sehr gute und einsatzbereite pastoren und
es gibt tolle pastorengattinnen, genau so, wie sie sie hier beschreiben. die haben meine vollste sympathie
schade, dass eine solche teamarbeit nicht immer die regel ist, aber selbst wenn sie es wäre, sie wäre
nicht auf die katholische kirche übertragbar. deshalb halte ich es auch nur für konsequent, dass sie
konvertiert sind. davor habe ich die größte achtung! :)3 :(3
lux in tenebris tja, es war aber nun mal so, das unsere Pfarrersgattin von Fr. Schwarzer nix aber auch
gar nix hielt. Ich bin bestimmt nicht für ein vorkonziliares Frauenbild. Die gute Frau hatte allerdings
auch Erzieherin gelernt, kann phantastisch mit den Kids umgehen und was ich vergessen hatte zu erwähnen,
war folgendes: Sie und zwei andere Frauen aus der Gemeinde sangen Sonntags den Introitus. Die Pfarrersfrau
war aber ansonsten eher ein wenig zurückhaltend, sie war eben der meinung das ihr Mann der Gemeinde vorstand
und nicht sie. Aloso ist das nicht meineAnsicht.
Liebe Mitleidenschaft*** Seit wann haben Pfarrer eine Schafszucht? Liebe Schäfchen, Schafe, Hammel !
Das Bild vom Pfarrer als Guter Hirte und von alphabetisierten Frauen und Männern als Schafe, ist ein
Naja-Bild. Wer empfindet sich als Schafsnatur vor einem Priester? – Die mündige Christengemeinde sind
Schwestern und Brüder. Die Aufgaben sind verschieden, eine davon ist die des Pfarrers. Oder ist der Pfarrer
im Mittelpunktkult immer noch nicht vorbei? Hab ich nicht ein schönes Messgewand? Damit Ihr mir besser
folgen könnt, meine Schafe. Amähn
na hören sie mal, frau anette, was ist denn das für ein vorkonziliares frauenbild, was sie da für zukünftige
-gott möge es verhüten! – priestergattinnen entwerfen?! ist ja skandalös! kinder, küche, kirche und
ein bisschen jugendarbeit?! da hätten ja frau schwarzer und frau ranke-heinemann umsonst gelebt und
gestritten, wenn so die zölibatslose zukunft aussehen sollte. schalom, sie zölibatsneurotiker, nun
sagen sie doch auch mal was! muss man denn hier alles alleine machen??
B_Theophilus89 Ich war mal katholisch, bin aber vor 11 Jahren konvertiert(zu den evangelischen). Unser
damaliger Pfarrer hatte 4 Kinder und eine wirklich klasse Frau. Wenn man ihn brauchte zum Seelsorgegespräch,
dann bekam man von ihm NIE zu hören das er seinem Sohn jetzt Mathe erklären müsse, dafür war nämlich
die Mutter der Kinder zuständig. Sie hielt ihrem Mann immer den Rücken frei, damit er seine Aufgaben
verantwortlich wahrnehmen konnte. Sie engaierte sich zum Beispiel in ihrer Freizeit und als die Kinder
aus dem gröbsten raus waren viel in der Jugendarbeit. Zwei Gründe zum konvertieren waren für mich der
Papost und die Zölibatsfrage.
#32 Mannheimer † 15:30:20 | Sonntag, 29. März 2009
gelobtseijesus: Genau. Klar ist das toll, einen Priester zu haben, der immer Zeit hat – genauso toll wäre
das in der Tat bei Ärzten, und überhaupt fast allen Dienstleistern, so zum Beispiel beim Klempner, der
zu jeder Tages- und Nachtzeit Rohrzange bei Fuß steht oder dem Automechaniker, der auch mitten in der
Nacht da ist, um meinen Reifen zu wechseln. Supi wär das! Dumm nur, dass ich selber Dienstleister bin –
und ich mag meine Familie…
130 Teilnehmer? davon 20 Pensionisten, 25 aktive Priester aus ganz Deutschland und Österreich, der Rest
Una Voce-Laien. Diese schismatistische Ansammlung hat via kreuz.net ein großes Mundwerk und es gehört
ihr von den Bischöfen eine ordentliche Kopfnuss verpasst!
Warum nicht? Willst du einen Pfarrer haben, der sagt: „Nein ich kann ihnen nicht die Beichte abnehmen,
ich muss meinem Sohn Mathe erklären!“ Warum nicht? Ein guter Mathematiker und ein guter Vater könnte
auch ein guter Beichtpriester sein. Nur: Halt vorher einen Termin ausmachen, wenn’s geht. Wenn Sie zum
Arzt gehen oder in ein Krankenhaus, und Ihr leben ist nicht bedroht, müssen Sie sich auch anmelden, im
Wartezimmer warten, bis Sie an der Reihe sind, auch wenn der Herr Doktor seinem Sohn gerade am Telefon
das Einmaleins erklärt. So einfach ist das, warum so kompliziert denken? Ich könnte sonst ihrer Logik
entnehmen: Ein guter Beichtvater ist ein schlechter Mathematiker. Wäre auch nicht klug .
76. Bischof von Münster Kardinal Meisner Erz o^/ von Köln führt Felix Genn in sein neues Amt ein. www.kirchensite.de
überträgt live ab 15:00 Uhr. Mehr Infos auf www.domradio.de.
@zölibat,ist ja toll wenn diese Priester so viel Zeit für Freizeitvergnügen finden.Die Schafe gehen
derweil verloren,weil sich die Hirten nicht drum kümmern.Wie ein Krankenhausseelsorger mal sagte:er geht
nicht Klinkenputzen.
Lieber Theophilus*** meine zölibatäter Priesterfreunde widmen viel Zeit dem Radlfahren, Joggen, Skifahren,
Kegeln, Kartenspielen, Geselligkeit, Theater, Antiquitäten, Fernreisen, Freundin, Freunden … Beichtstühle
gibts erst seit 200 Jahren. Ohrenbeichte ab dem 12 Jahrhundert als allgemeine Pflicht ( damals mit Auspeitschandrohung!)
Dann verheiratete ortodoxe und uniert-kath. Priester, ehemalige Protestantenpfarrer … Jetzt um 15 Uhr
Bayerisches Fernsehen Hüttenwirte und Schamanen. Ein Pfarrer soll auch dabei sein.
@Theophilus Über 1000 Jahre lang gab es Priester, die auch verheiratet waren, die ihre Arbeit genauso
gut machten wie jemand der unverheiratet ist. Ich hoffe, dass sich hier bald etwas tut in der Kirche,
dass auch jenen die Verheiratet sind oder Heiraten wollen, der Weg ins Priesteramt nicht verschlossen
bleibt. Dadurch gäbe es mehr Priester und das Zölibat, als freiwillige Verpflichtung würde viel stärker
betont werden.
@ Gotthard: Danke dass sie meine… …verworrenen Thesen richtig gelesen haben. :&) :)3 Ich finde es
super, dass jemand meinen Gedankenschwall zu schätzen weiß!
@b.theophilus Auch die Feier der Messe ist hierbei wichtig. Oder hast du in einem Kloster einen verheirateten
Mann gesehen, der nebenher seine Familie zu unterhalten hat…? bitte sortiere Deine Gedanken vor dem
Schreiben!
Das ist dann nicht den kirchlichen Gegebenheiten entsprechend! @ zölibat! d. h. Die Ehelosigkeit ist
das, dass der Priester sich seinen Aufgaben widmen kann, oder hat Jesus jemals geheiratet? Willst du einen
Pfarrer haben, der sagt: „Nein ich kann ihnen nicht die Beichte abnehmen, ich muss meinem Sohn Mathe erklären!“
Wärst du dann in deiner inneren Angelegenheit nicht tief bestürzt? Ich glaube schon! Denn diese Angelegeneit
könnte im Todesfall oder bei Verfolgung nicht aufgeschoben werden. Auch die Feier der Messe ist hierbei
wichtig. Oder hast du in einem Kloster einen verheirateten Mann gesehen, der nebenher seine Familie zu
unterhalten hat…?
Lieber Theophilos*** Icn meiner Nachbarschaft lebt ein katholischer Priester mit seiner lieben Frau und
beider Tochter und zwei Söhnen. Diese Priesterfamilie ist in der Gemeinde aktiv engagiert: Chor, Bildung,
Kindergottesdienste, Pfarrgemeinderat. Unser guter Pfarrer 75 und die meisten der Gemeinde hätten nichts
dagegen, wenn unser Xaver alle priesterlichen Dienste wieder praktizieren dürfte, was aber wegen des
Gesetzes von 1139 verboten ist. Hätte dieser Priester nicht geheiratet, wären seine drei Kinder nicht
am Leben. Was sagen Sie zu dieser häufigen Situation?
76. Bischof von Münster Kardinal Meisner Erz o^/ von Köln führt Felix Genn in sein Amt ein. www.kirchensite.de
überträgt live ab 15:00 Uhr. Mehr Infos auf www.domradio.de.
@ Hl. Thekla! Solange es solche Priester… …noch gibt, müssen wir sie unterstützen! Das würden wir
uns sonst nie verzeihen. Vielleicht in 5 – 10 Jahren bin ich auch Pfarrer, dann ist diese Kampagne gut!
Auch für diese Leute, die wie vielleicht du… auch Priester werden wollen. [Gedankenstrich] – Besser
noch als herumzusitzen und zu sehen wie das Schiff sinkt, wenn doch das Flickmaterial nur ganz einfach
herzustellen ist. Das Flickmaterial ist hierbei nur die bessere Ausbildung der Theologen, die die geistigen
Wunden heilen sollen! Wohin sollten sonst die Kirchensteuerzahler zahlen, wenn dann in einen Priester,
der einem eine gescheite Aussegnung verpasst…
Lieber m.Kathole*** Über Texte kann man reden und Verbesserungen vorschlagen. Mir sind die deutschen
Übersetzungen lateinischer Texte der alten Liturgie bekannt. Wer Gespür für Sprache hat, weiß, dass
das Kirchenlatein oft auch schwülstig, umständlich und undeutsch übertragen worden ist. Beispiel 1:
„O du Lamm Gottes, das du hinwegnimmst die Sünde der Welt.“ klingt umständlich. Beispiel 2: „Lamm Gottes,
du nimmst hinweg die Sünde der Welt.“ klingt klar. Im übrigen dürften die Fachleute der Liturgie ein
gutes verständliche Deutsch kennen. Ich persönlich verstehe unter Katholzität auch eine schöne Vielfalt
eucharistischer Liturgien. So würdig die Missa Tridentina ist, sind auch die nicht lateinischen Kulturen
hinsichtlich der Evangelisation nicht von der Hand zu weisen. Christus ist die Mitte und nicht eine bestimmte
Sprache oder Form.
Überflüssig Mit der reformierten Form der römischen Liturgie wird eine würdige und vor allem zeitgemässe
Form der heiligen Messe angeboten. Daher halte ich es für überflüssig, dass man der alten Form mehr
Platz einräumt, als sie im Verhältnis ihrer Anhänger zum Rest verdient. Die Liturgie sei Gottesgabe
und somit Vorgabe für das gottesdienstliches Handeln. Dabei müsse für die Römische Kirche auch die
traditionelle römische Liturgie immer Handlungsnorm sein und bleiben. Gott hat niemals bestimmt, dass
es die tridentinische Form der Liturgie geben muss. Das haben Menschen bestimmt bzw. versuchen heute einige
wenige Altnostalgiker zu bestimmen. Die Referenten der liturgischen Tagung plädierten dafür, die Weisungen
des Motu proprio ‘Summorum pontificum’ vom 7. Juli 2007 ernst zu nehmen und sie zu einem integralen und
selbstverständlichen Teil der Priesterausbildung zu machen. Ist nicht einzusehen. Die tridentinische
Liturgieform ist lediglich eine außerordentliche Liturgieform, während der reformierte Usus die ordentliche
Form darstellt. Daher ist es nicht notwendig, dass alle Priester die alte Liturgie erlernen. So viele
Fans hat die Tridentina nicht.
@zölibat Genau das ist aber der Vorwurf: dass die Texter den Novus Ordo mit einem so schlechten Text
ausgestattet haben, dass er per se schlecht ist – insbesondere das sogenannte 2. Hochgebet, das so häufig
verwendet wird. Und Textkritik ist keine Frage der Toleranz. Ok, natürlich kann man auch einen miesen
Text tolerieren, aber das soll man nicht: der Novus Ordo gehört deshalb weg und ist – bereits seinem
Text nach – unwürdig.
Zungenpreis, Sie könnten sich Ihre Ungezogenheiten gegen unsere Bischöfe und Priester sparen. Sie feiern
die Heilige Eucharistie mit ihren Gemeinden würdig, lebendig und nach der Ordnung der römisch katholischen
Kirche. Von Karneval zu sprechen, zeugt von einem niederen Liturgieverständnis. Ich möchte auch nicht,
dass die lateinische Liturgie der Missa Tridentina von 1570 lächerlich gemacht wird. Mitte jeder Eucharistiefeier,
ob still und einfach zelebriert oder als Orchestermesse oder auf afrikanisch usw. ist unser Herr Jesus
Christus und sein Evangelium. Aber leider fehlt es an liturgischer Toleranz und Kompetenz bei einigen
noch sehr, sehr weit. Und so manche „Pangelingua“ misstönt dann eher als eine unverschämte Läster
zunge.
Gotthard Die Zahl von fast 130 Priestern, oft noch im jungen Alter und gut römisch-katholisch, ist sehr
bedeutend, und sicher keine Mini-Gruppe. Ihre ‘Kirche von Unten’ (aus der Unterwelt) hat nichtkatholische
oft abtrünnige Priester, oft ohne Pfarrei, und sind allesamt im hohen Alter und in den 1960er Ideologien
stecken geblieben. Also glück auf! Die hl. römische Kirche braucht Ihre Giftkritik nicht, Gotthard,
denn Sie sind ja auch ein frustrierter Priester der Altliberalen und Altmarxistischen Generation.
Zahlen Dies erklärten die bis heute aus allen Teilen Deutschlands in Herzogenrath anläßlich der 12.
Liturgischen Tagung versammelten Priester. gut, dass die Teilnehmerzahl nicht genannt worden ist. Dann
kann sich auch niemand über das Schwergewicht dieser Mini-Gruppe konkrete Vorstellungen machen. Haben
diese Herren eigentlich am Wochenende nichts anderes zu tun, als sich zu einer Konferenz zu treffen –
und ihre Gemeinden im Stich zu lassen?
Guter Theophilus, „unsere“ Priester??? Es handelt sich bei jenen nur um eine verschwindend geringe Zahl
der Priester Deutschlands. Ich bin sicher, sie werden höchstens ignoriert werden!
Jesusmariaundjosef! Endlich… …fordern unsere Priester eine fachgerechte Ausbildung! Wir sind in der
Krise und die Priester wehren sich gegen die vernachlässigung ihres Amtes! Gottgelobtseigetrommeltundgepfiffen!
Endlich haben wir das erreicht…
Priesterausbildung Die Forderung ist nicht genug zu loben, aber so lange ein Zollitsch der DBK vorsteht,
kann mit einer Umsetzung nicht gerechnet werden. Für ihn und seine Genossen (einige Ausnahmen gibt es
Gott sei Dank: Meisner, Mixa, Hanke) braucht der moderne Priester nur noch Psychologe zu sein, der die
Menschen nach dem Motto „wir kommen alle in den Himmel, weil wir so brav sind“ mit geistigen Fast Food
versorgt. Es ist leider so, dass die heutigen Priesterseminare in Deutschland auf dem Niveau von Karnevalsvereinen
geführt werden, z.T. noch darunter.
Was wird denn da so gelehrt? Da frage ich mich doch, was in unseren Seminaren so passiert. Passen die
Bistümer nicht mehr auf die angehenden Priester auf? Einen gesegneten Sonntag.
Vergessen? Dann fordern „die Priester“ von der Bischofskonferenz noch die verpflichtende psychotherpeutische
Ausbildung, denn schließlich und endlich ist der Priester der Zukunft nicht nur Zelebrant sondern auch
Seelsorger.