Piusbruderschaft
Zuerst denken – dann hassen
Der neokonservative Regensburger Bischof erlaubt es nur den Altliberalen, das Zweite Vatikanum zu leugnen. Über die Altgläubigen sollte er sich nächstes Mal unbedingt besser informieren.
Bischof Gerhard Ludwig Müller
Bischof Gerhard Ludwig Müller
© Dr. Meierhofer, GFDL
(kreuz.net, Regensburg) Am 9. März griff der neokonservative Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg erneut die Priesterbruderschaft St. Pius X. an.

Der traditionsfeindliche Neokonservative äußerte sich nach Angaben der Pressestelle des Bistums am 9. März bei einer Sitzung des Priesterrates.

Er versteht es als einen „Akt des Schismas“, wenn die Lefebvre-Bischöfe ohne ausdrückliche Beauftragung des Papstes und ohne Erlaubnis des Ortbischofs Priester weihen.

Mons. Müller will in dieser Angelegenheit eine Klärung aus Rom.

Das deutsche Priesterseminar der Piusbruderschaft befindet sich in Zaitzkofen – einem Teil der Marktgemeinde Schierling dreißig Kilometer südlich von Regensburg.

Die nächsten Weihen sind für Juni 2009 geplant.

Stark mit den Schwachen

Der Bischof behauptete, daß es der Papst nicht erlaube, daß „Geist und Buchstaben“ des Zweiten Vatikanischen Konzils geleugnet würden.

Mons. Müller erwähnte die altliberale „Petition Vaticanum II“, die das teilweise beabsichtigt habe.

Dagegen verschwieg der neokonservative Bischofe, daß drei altliberale Professoren der Regensburger Fakultät diese Petition ungestraft unterzeichnen durften.

Mons. Müller duldet in der katholischen Kirche keine Polarisierungen.

Er ist „froh und dankbar dafür, daß weder im Klerus, noch bei den pastoralen Mitarbeitern und Religionslehrern noch in den Pfarreien solche Entwicklungen zu beobachten sind“ – erklärte er offenbar allen Ernstes.

Die Kirche solle keine Energien mit „irgendwelchen ‘vorkonziliaren’ oder ‘nachkonziliaren’ Lagerbildungen verschwenden“.

Sie müsse unverkürzt und unverfälscht das Evangelium verkünden.

Als uninformiert zu betrachten

Zur Piusbruderschaft sagte Mons. Müller, daß jene, die das Zweite Vatikanum oder Teile daraus ablehnen, nicht in der vollen Gemeinschaft mit der Kirche stehen können.

Treue und Gehorsam zum Papst und zu den Bischöfen sei das unabdingbare Kriterium für die volle Zugehörigkeit zur katholischen Kirche:

„Solange in der Piusbruderschaft im Hochgebet nicht für den Papst und den Ortsbischof gebetet wird, ist diese Gemeinschaft als schismatisch zu betrachten.“

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. reagierte auf die peinliche Falschmeldung mit einer knappen Mitteilung:

„Seit Gründung der Piusbruderschaft mit ausdrücklicher kirchlicher Erlaubnis und Gutheißung im Jahre 1970 beten sämtliche Priester und Bischöfe der Bruderschaft namentlich in jeder Heiligen Messe für den Papst und den jeweiligen Ortsbischof.“

Jetzt wird in Regensburg gerätselt, ob Bischof Müller aufgrund seiner Aussagen auch plant, den Dialog mit den Protestanten und Orthodoxen abzubrechen.
      
49 Lesermeinungen
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#49   wickerl   13:37:00 | Dienstag, 31. März 2009
@pamino
Das ist heutzutage in Bischofskirchen nicht so selten, dass der Tabernakel auf einen Seitenaltar verbannt wird, und ein Bischofsthron den Blick auf den ehemaligen Hochaltar verstellt, denn was die prersönliche Eitelkeit betrifft sind diese Herrschaften alle sehr konservativ
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#48   clarissa colonia   09:51:33 | Dienstag, 31. März 2009
Werter Vineta,
zwar beinhalten die cann. 184-196 allgemeine Bestimmungen über den Verlust einen kanonischen Amtes. Dabei stellt aber can. 192 fest, daß dies nur auf rechtlicher Grundlage geschehen könne, während die cann. 1740 ff. nur die Amtsenthebung von Pfarrern vorsehen. Da Absetzung eine Einschränkung der freien Rechtsausübung darstellt, unterliegen ihre Regelungen nach can. 18 strikter Interpretation und dem Analogieverbot; ein konkretes Verfahren für die Amtsenthebung von Bischöfen ist daher nicht vorgesehen; es obliegt damit wohl dem Ermessen des Hl. Stuhls, im Einzelfall Vorsorge zu treffen. Amtsenthebung nach can. 194 tritt ipso iure ein bei Verlust des klerikalen Standes, öffentlichem Abfall vom katholischen Glauben (wohl Fall Milingo) und der Zivileheschließung von Klerikern.
Die Kandidaten für das Bischofsamt müssen die Bedingungen des can. 378 erfüllen und als Diözesanbischöfe den Amtspflichten der cann. 383 ff. erfüllen – nachzulesen dort.
Ihnen noch einen schönen Tag, cc.
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#47   Vineta   04:23:49 | Dienstag, 31. März 2009
@Clarissa Colonia: Was Ihr LEIDER angeht, das man wie werten darf
Es gibt Katholiken, die Kritik an Bischöfen für ein Sakrileg halten und zusammenzucken, wenn andere davor nicht zurückschrecken – aber nur mehr wenige, denn die meisten haben zumindest ein bißchen Ahnung von Kirchengeschichte und wissen, daß die Weihe Bischöfe ( auch die römischen) nicht zu Personen emporhebt, von denen man nicht – wie von allen übrigen Menschen – Schlimmes und Schlimmstes erwarten dürfte.Tja, es ist eben so, daß im Fortgang der Kirchengeschichte auf Bischofsstühlen alles erdenklich Skandalöse möglich ist und wir keine Zusage von Christus haben, dem könne nicht jederzeit so sein. Seine Zusage bezieht sich nur darauf, daß die Kirche bis zum Ende aller Tage existieren wird, womit aber nicht als ausgeschlossen gelten darf, daß am letzten Tag nur drei oder vier Schäflein unter einem Birnbaum versammelt sein könnten.
Drei Fragen an Sie:
1) Gibt es wirklich keinerlei Möglichkeiten der Amtsenthebung von Bischöfen. Passierte das auch einem Milingo nicht?
2) Was würde der Formulierung kirchenrechtlicher Vorschriften entgegenstehen in bezug auf eine Amtsenthebung für den Fall, daß…
3) Es gibt einen ( von mir leider verlegten ) Text, in dem alle Merkmale derjenigen Priester aufgelistet sind, die für eine Berufung zum Bischof Bedingung sind. Könnten Sie den nicht mal ( oder öfters mal) hier posten?
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#46   pamino   03:32:17 | Dienstag, 31. März 2009
insons sum; cælebs πανοῦργος δ’omnia fecit
Montag, 30. März 2009 19:10, clarissa colonia: Nonne, care pamine usu proprio nuper purpurate,
mehercle usu haud proprio, o verecunda et cara, sed ab isto cælibe alias pace alias bonavia etc. appropriato; nam neque ab hoc neque a me ipso purpuratus, sed solum rubricatus sum et quidem a me ipso, tamen ut vidisti sine cruce, ut presbyterum decet.
dominica Vta quadragesimae sive illa ante dominicam in palmis „dominica Ima passionis“ nuncupanda esset?
minime, nam a ventre matris meæ homo ritus classici sum, nuper extraordinarii dicti. at scito successionem quadragesimalem classicam: Feria IV Cinerum, Domm. I, II, III, IV Quadragesimæ, Dom. Passionis, Dom. in Palmis, Feriæ II, III, IV Majoris Hebdomadæ, Feria V in Cœna Domini, Feria VI in Parasceve, Sabbatum Sanctum.
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#45   clarissa colonia   01:33:39 | Dienstag, 31. März 2009
Tja, werter Vineta,
leider sieht das Kirchenrecht kein Verfahren für die Amtsenthebung von Bischöfen vor; lediglich Pfarrer können von einem solchen betroffen sein …
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#44   Vineta   00:49:13 | Dienstag, 31. März 2009
G.L. Müller, die Sphinx auf dem Bischofsstuhl
Kein Bischof läßt sich schwerer irgendwo einordnen als der von Regensburg. Mit seinem Kurs kann niemand was anfangen. Wenn sein Name fällt, schütteln alle den Kopf: Linke, Rechte, Liberale, Konservative, Vorkonziliare, Nachkonziliare usw.
PS: Auf kreuz.net sind täglich irgendwelche Frömmler unterwegs, die von Kritik arg zerzausten Kirchenmännern zu Hilfe eilen und Gebetsaufrufe für sie posten: Oremus …
Davon peinlich berührt, frägt man sich dabei immer, wie ehrlich ein solches reflexhaftes Verhalten wohl gemeint ist und ob nicht eine Amtsenthebung von zu Recht schwer Kritisierten hilfreicher und sinnvoller wäre, zumal in nichtkirchlichen Berufen niemand einem Amtsträger mit Gebeten zu Hilfe eilt und es Usus ist, ihn schnell zu feuern, wenn er …Na ja, bei den Banken war das in letzter Zeit nicht der Fall, leider, so daß jeder das, was als Folge davon auf uns noch zukommt, lieber ausblendet, um nicht vor Wut …
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#43   Reformeifer2008   22:45:50 | Montag, 30. März 2009
@Gotthard
Wieso antworten Sie nicht dezidiert?
Man bemerkt bei Ihnen folgendes: Sie schreiben hier um Stimmung gegen sich selbst zu machen.
Werde bei Ihnen den Verdacht nicht los, dass es sich um einen Jugendseelsorger aus einem niederbayerischen Kloster handelt, der auch jeden Mist macht um cool zu sein und hinter seinem Rücken lachen ihn die Jugendlichen aus, da er sich so anbiedert.
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#42   pangelingua   22:44:00 | Montag, 30. März 2009
@golfi
Beten wir für diesen Bischof!
Wer so dumm wie der daherredet, indem er unterstellt, dass in der Pius-Bruderschaft nicht für Papst und Ortsbischof im Kanon gebetet wird, obwohl jeder Laie, der sich halbwegs mit der Materie beschäftigt das weiß, dem ist einfach nicht zu helfen.
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#41   noch ein Landorganist   22:29:03 | Montag, 30. März 2009
@ Samurai
Sie brauchen mir keine Nachrichten zu schicken, ich habe Ihnen schon 8 Minuten vor ihrem letzten Schrieb hier geantwortet.
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#40   golfi   21:38:02 | Montag, 30. März 2009
Im menschenverachtendem Verhalten
spiegelt sich niemals der Hl.- Geist wieder. Beten wir für diesen Bischof.
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#39   Schalom   21:07:59 | Montag, 30. März 2009
Liebe Pangelingua, Ist in Ihrem Antlitz eine Spur des Heiligen Geistes zu sehen?
Sicher ein Strahlen. :(3
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#38   Gotthard   20:57:39 | Montag, 30. März 2009
@pangelingua
Wenn ich in das Gesicht von Bischof Müller schaue, so habe ich den Eindruck, dass darin vom Wirken des Heiligen Geistes keine Spur zu entdecken ist.
ich benötige dazu noch nicht einmal ein Bild – manche Postings reichen zu dieser Feststellung schon aus.
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#37   Mrs.Cologne   20:52:37 | Montag, 30. März 2009
@Anette
Geben Sie mal oben/rechts in der Suchleiste „Meisner“ ein und schauen Sie sich das dritte Bild an.
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#36   Luteranerin †   20:44:39 | Montag, 30. März 2009
pangelingua
Wie muß das Gesicht von Bischof Müller denn aussehen, um den Heiligen Geist darin zu finden? Das ist keine Witzfrage sondern ernst gemeint.
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#35   pangelingua   20:27:11 | Montag, 30. März 2009
Bischof Müller
Wenn ich in das Gesicht von Bischof Müller schaue, so habe ich den Eindruck, dass darin vom Wirken des Heiligen Geistes keine Spur zu entdecken ist. Sorry.
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#34   Schalom   19:21:02 | Montag, 30. März 2009
Lieber noch ein Landorganist. Leider stellt dieser ehrliche Herr Filmaufnahmen in dieses Institut,
die mit meiner Person nichts zu tun haben. Es mag bei ihm altersbedingt sein, mich mit anderen Leuten zu verwechseln.
Im übrigen ist der Herr noch ein Landorgler ein Ehrenwerter Mann und ein Einfacher Katholik.
Er verdient eine Papstaudienz und den Apostolischen Segen mit Vollkommenem Ablass, eine Prise o^/ und drei Röslein :(3 :(3 :(3
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#33   Samurai   19:19:30 | Montag, 30. März 2009
landorganist,…
kennen Sie
– den Dom zu Münster?
– die Lambertikirche in Münster?
– die Herz-Jesu-Kirche in Münster?
All diese Kirchen haben einen Altar, auch, wenn Sie es vieleicht nicht glauben, und der Altar wird auch schon mal sinnbildlich als Tisch des Mahles (Abendmahl) oder als Tisch des Brotes (Brot gewandelt= Leib Christi) bezeichnet.
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#32   Sukigasakasa †   19:15:12 | Montag, 30. März 2009
hassen ohne denken
Zuerst denken dann hassen
Für Kreuz.net muss es heißen
Immer hassen ohne zu denken
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#31   noch ein Landorganist   19:11:35 | Montag, 30. März 2009
Es ist lächerlich einfach,
so dass ich mich frage, warum ich überhaupt das schreib, was auch ein Samurai, sofern er nicht Sehbehindert ist, erkennen muss.
1. Quatsch ist der „an die Seite gerückte Altar“
Obwohl diese Ihre Formulierung lässt schon wieder neue Gedanken sprießen:
– gibt es in den modernokatholischen Kirchen noch einen Altar? Ich lese fast nur vom „Tisch des Brotes“. Wurden die Altäre von den Liturgieverbrechern also „zur Seite gerückt“ oder wurden diese nicht eher völlig abgeschafft?
2. Wenn sich hinter dem Altar/Mahltisch und sogar räumlich über diesen erhöht der Priestersitz befindet, dann ist also das kleine Ding davor der Mittelpunkt und nicht der Priester, der über dem Altar/Mahltisch sitzt und steht, der damit eindeutig visueller Mittelpunkt und Blickfang ist.
Die hinter dem Altar (oder Mahltisch?) aufgestellten Sitze für Priester und Ministranten sind der Gipfel der Perversion. Warum nicht direkt den Tisch weglassen? Oder gleich den Stuhl an den Tisch stellen, dann kann doch der Priester die ganze Zeit am Tisch sitzen! Wie praktisch!
Bekannte Anschauungsobjekte: z.B. die Dome in Würzburg, München, Salzburg, Rottenburg, …
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#30   clarissa colonia   19:10:13 | Montag, 30. März 2009
Nonne, care pamine usu proprio nuper purpurate,
dominica Vta quadragesimae sive illa ante dominicam in palmis „dominica Ima passionis“ nuncupanda esset?
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#29   Samurai   18:55:57 | Montag, 30. März 2009
@ noch ein landorganist
Wenn Sie auf meinen „Quatsch“ antworten möchten- gerne, dann erfahre ich nämlich, was an meinem Beitrag Quatsch ist.
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#28   noch ein Landorganist   18:50:20 | Montag, 30. März 2009
Samurai und Gotthard
Soll ich ernsthaft auf diesen Quatsch antworten?
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#27   Reformeifer2008   17:55:48 | Montag, 30. März 2009
@Gotthard:
Sie sagen nichts Neues: Altar ist Symbol für Christus. Der Priester küsst seinen Bräutigam und inzensiert ihn.
Doch: Für viele Priester ist Liturgie nur noch ein Machen und Gestalten. Die Liturgie ist aber bereits vorhanden.
Wir sind die Empfangenden.
Darum ist jeder Liturgiekreis ein Zeichen des Abfalls der katholischen Kirche.
Liturgie ist ganz auf Gott zentriertes Tun, doch dann hat sie auch eine heilende Wirkung, meint Pater Karl Waller, der Rektor der Hochschule Heiligenkreuz
www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_con…
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#26   Samurai   17:28:32 | Montag, 30. März 2009
@ noch ein landorganist
Komisch, aber in den Kirchen, die ich regelmäßig aufsuche, nämlich zur Messe oder auch so zum beten, steht der Altar in der Mitte und dahinter – am „Ende“ des Chirraumes oder eben neben dem Altat der Bischofssitz.
Kirchen, in denen der Bischofsitz in der Mitte steht- und damit der Altar an die Seite gerückt, kenne ich keine einzige.
Aber vieleicht können Sie ja passende Bilder ins Forum stellen.
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#25   Gotthard   17:00:21 | Montag, 30. März 2009
@noch ein Landorganist
Die Liturgieverbrecher haben den Altar aus dem Mittelpunkt genommen und stellen den Stuhl des „Gottesdienstleiters“ in den Mittelpunkt.
Ich wei’ß zwar nicht, welche Kirche dir gerade vor Augen steht –-- aber hier in meiner Pfarrkirche steht der Altar – als Symbol für Christus – eindeutig im Mittelpunkt. Deshalb wird er auch mit Kuss und Weihrauch verehrt.
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#24   pamino   16:47:41 | Montag, 30. März 2009
erratum heu
at nos humani erravimus intempestativeque litteras misimus, antequam nomine et auctoritatis quod prave scripseramus in nomine et auctoritate correxissemus.
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#23   dope-rope †   16:41:17 | Montag, 30. März 2009
Nachfolge Christi?
Mögliche Kandidaten: Elijahu, Reformeifer, defendor ?
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#22   pamino   16:40:39 | Montag, 30. März 2009
Cælibatario de ecclesia bene merenti salutem in Dño sempiternam
Montag, 30. März 2009 13:48, zölibat: Ich wünsche mir schon lange einen Bischof Wickerl, einen Erzbischof Pangelingua, einen Kardinal Pamino, einen Weihbischof Reformeifer und den Papst Defendor. Solche Bischöfe braucht das Land.
Nos nomine et auctoritatis S. Patris tibi gratias agimus ordinemque et dignitatem ostiarii ecclesiæ ejus cathedralis præbemus. Nonne ades?
Dabamus Coloniæ feria II post Dom. Passionis MMIX
Paminus Card. Presb. m. p.
pro reliquis defensoribus S. Patris
+Pangelingua archieps ord.
+Wickerl eps ord.
+Reformatore studiosissimo eps in partibus infidelium
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#21   defendor   16:31:26 | Montag, 30. März 2009
Die NACHFOLGE CHRISTI…
erlaubt keinerlei Schlupflöcher für die Lüge, seien diese auch noch so gut „getarnt“ !
Wer sich in der direkten Nachfolge der heiligen Apostel unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS geweiht hat, der dar nicht einmal andeutungsweise mit der Lüge „liebäugeln“, auch dann nicht – nein, dann erst recht nicht – wenn ihm diese Anbiederung den Applaus der angeblichen „toleranten katholischen oder weltlichen Mehrheit“ einbringen sollte !
Diese Sorte von Schulterklopfern sehen wir heute zur Genüge in vorderster Front jener, denen das Vaticanum II. lediglich als „Mittel zum Zweck“ für ihre „Basis-Kirche“ freimaurerischer Gesinnung dient…zu einer „Kirche“ also, die losgelöst vom Fundament PETRI ein wackeliges Gerüst darstellt, das beim baldigen
STÜRMISCHEN WEHEN DES HEILIGEN GEISTES in sich zusammen fallen wird !
„Wir sind Kirche“ Krakeler sind es denn auch, die dafür „gesorgt“ haben, dass die heilige Liturgie vielfach zu einem „(Laien-)Theater der Eitelkeiten“ verkommen ist und derart entstellt wird, dass von aussen gesehen niemand auf die Idee käme, dass es sich dabei um „röm. kath.“ Liturgie handeln sollte.
Wer über Jahrzehnte die heilige Messe zu einer belanglosen, unverbindlichen JEKAMI- ( Jeder Kann Mitmachen ) Veranstaltung herunter dekliniert hat, dem steht es nicht zu, sich um die „Zukunft der Kirche“ zu sorgen, denn alleine mit ihnen…
hätte die heilige Mutter Kirche keine Zukunft mehr !
Der HEILIGE GEIST setzt daher Zeichen !
KYRIE ELEISON !
www.gloriapolo.net/
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#20   Samurai   16:11:32 | Montag, 30. März 2009
@ zölibat
Wenn die Herren eines Tages die Kirche leiten sollten – würde ich austreten.
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#19   noch ein Landorganist   16:05:57 | Montag, 30. März 2009
pamino: Bischofsthron an Tabernakels Statt
gleiches gilt in tausende Stadt- und Landkirchen auch für den Priestersitz.
Die Liturgieverbrecher haben den Altar aus dem Mittelpunkt genommen und stellen den Stuhl des „Gottesdienstleiters“ in den Mittelpunkt.
Angeblich soll der GDL nicht unnötig hervorgehoben werden, und dann wird er so positioniert, dass alles auf diesen Menschen glotzt, ob er nun sitzt oder steht.
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#18   catholic   13:48:04 | Montag, 30. März 2009
Ich wünsche mir schon lange einen Bischof Wickerl,
einen Erzbischof Pangelingua, einen Kardinal Pamino,
einen Weihbischof Reformeifer und den Papst Defendor.
Solche Bischöfe braucht das Land.
o^/ :(3 o^/ :(3 o^/ :(3 o^/ :(3 o^/
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#17   Dani California   13:36:34 | Montag, 30. März 2009
@pangelingua
Scheinbar will er sich um jeden Preis, selbst den der Lüge, bei unseren linken Massenmedien und dem ganzen Betroffenheitsgesindel einschleimen.
Und sich damit auszeichnen, als derjenige zu gelten, welcher am brutalsten vorgeht.
Das erinnert mich irgendwie an diese Filmszene mit Tom Hanks auf der einsamen Insel „ICH habe Feuer gemacht“… :-S
„Solange in der Piusbruderschaft im Hochgebet nicht für den Papst und den Ortsbischof gebetet wird, ist diese Gemeinschaft als schismatisch zu betrachten.“
Dies hatte ich zuerst für einen Scherz gehalten aber leider Fehlanzeige. Eine wirklich peinliche Nummer, Herr Bischof. Mit Dreck um sich zu schmeißen und zu hoffen, dass schon irgendetwas kleben bleibt, zeugt nicht gerade von gutem Charakter.
Inzwischen sollten wir es jedoch leider gewohnt sein. Eines ist sicher, das war garantiert nicht die letzte Vorstellung dieser Art.
Mons. Müller will in dieser Angelegenheit eine Klärung aus Rom.
Was er will und was er bekommt sind zwei Paar Stiefel. :-#
Solche „Bischöfe“ braucht das Land!
Zollitsch, Müller, Lehmann, Algermissen, alles Murx!
Unbedingt. Uns will einfach nichts erspart bleiben. :-!
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#16   wickerl   13:20:02 | Montag, 30. März 2009
nein wirklich nicht
als (neo-)konservativ fiel mir Bischof Müller noch nie auf.
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#15   pangelingua   12:39:58 | Montag, 30. März 2009
@rodolfo panetta
Bischof Müller ist peinlich falsch informiert
Ist er es wirklich? Oder war das eine der zahlreichen Lügen, die die deutschen Bischöfe mit Zollitsch an der Spitze in den letzten Wochen verbreitet haben? Ich denke doch, dass auch für Bischöfe das achte Gebot Gottes gilt, oder ist dieses nur für das Fußvolk bestimmt?
Bischof Müller hat sich ja schon mehrfach durch Peinlichkeiten hervorgetan, ich erinnere an seinen unsäglichen Presseauftritt in der Angelegenheit des pädophilen Priesters seiner Diözese oder an seine mehr als unpassenden Ausfälle gegen die Pius-Bruderschaft Ende Januar. Scheinbar will er sich um jeden Preis, selbst den der Lüge, bei unseren linken Massenmedien und dem ganzen Betroffenheitsgesindel einschleimen.
Solche „Bischöfe“ braucht das Land!
Zollitsch, Müller, Lehmann, Algermissen, alles Murx!
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#14   Rodolfo Panetta   12:28:18 | Montag, 30. März 2009
Bischof Müller ist peinlich falsch informiert.
Er weiß nicht, daß die Piusbruderschaft schon immer für den Papst und den Ortsbischof betete.
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#13   Reformeifer2008   12:09:03 | Montag, 30. März 2009
Regensburg
Im Priesterseminar sind doch auch nur Liberale aus der „Wir sind Kirche“ – Ecke anzutreffen oder verbohrte neo-konservative Schleimer deren christliches Menschenbild auf ihren eigenen EGO sich reduzieren lässt.
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#12   pamino   11:54:34 | Montag, 30. März 2009
Bischofsthron an Tabernakels Statt
Vor einigen Jahren nahm ich in Regensburg an einer großen Tagung neokonservativer Katholiken Teil, unter welchen sich ein deutscher Kardinal und der hohe und höchste deutsche Adel befanden. An drei Tagen nacheinander gab es große Messen im Dom. Die naheliegende Gelegenheit wurde verpaßt, wenigstens eine dieser Messen als klassische missam solemnem mit allem Drum und Dran zu zelebrieren. Stattdessen wurde jeweils zum Mittelpunkt des „Gottesdienstes“ die lange, blitzschnell druckreif gesprochene und – wie in solchen Fällen gewöhnlich – unverständliche Predigt des Zelebranten, Ordinarii loci und damit gemäß dem heute noch gültigen, vom Immerwährenden Reichstag in Regensburg beschlossenen Reichsgesetz von 1803 mit der Aufhebung von Köln (Italien) und Trier (Burgund) alleingebliebenen geistlichen Kurfürsten und Erzkanzlers des Heiligen Römischen Reiches, in diesem Fall für (und Primatis von) Deutschland, der Müller heißt. Mitten in der öden, stalllosen, marmorealen Leere dessen, was früher der Chor war, stand zurückgesetzt und versus populum – das Tabernakel? nein, der Bischofsthron. Weit vor diesem in Richtung populi baute sich der Ordinarius mit Mitra und Stab mitten auf der höchsten Stufe auf und hielt zur Admiration aller Anwesenden seine jeweils endlose, mit theologischem Jargon vollgestopfte Predigt.
Es wird wohl irgendwo im Dom zu Regensburg ein Tabernakel geben, aber ich konnte es nicht sehen.
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#11   clarissa colonia   11:25:13 | Montag, 30. März 2009
Kein Oberer eines Religiosenverbandes
bedarf der Erlaubnis eines Diözesanbischofs zur Ausstellung von Weiheentlaßschreiben …
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#10   Mindszenty   11:25:13 | Montag, 30. März 2009
Lassen Sie sich von denen nicht beeindrucken
lieber Schalom. Die Beleidigung mancher Leute kann man durchaus als Kompliment auffassen. Diese verstehen nichts und wollen auch nichts verstehen. Differenzieren statt integrieren, ist deren Devise.
Doch die Sonne scheint, auch wenn sich Wolken davor geschoben haben.
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#9   Frollein Rottenmaier †   11:19:49 | Montag, 30. März 2009
Für kreuz.net-Verhältnisse mal eine selten gute Headline!
Zufallstreffer? Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn???
Eigentlich egal! Ich hoffe nur, dass sich das kreuz.net-Redaktionsteam dies als Wahlspruch auf die eigene Fahne schreiben möge…
Bitte, bitte, bitte geht mal in Euch und meditiert über das Thema „Zuerst denken – dann hassen“!
Und bitte integriert das Zuerst-denken-dann-hassen-Prinzip in weitere „redaktionelle“ Beiträge dieser Homepage! Wenn es also das nächste Mal gegen andere Religionen/Weltanschauungen, gegen die bösen Feministinnen, die bösen Homos und … (Feindbild Eurer Wahl einsetzen) geht, dann werdet Euch des Zuerst-denken-dann-hassen-Prinzip bewusst!
In diesem Sinne: Gute Besserung!!!
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#8   Schalom   11:11:00 | Montag, 30. März 2009
Lieber Mindzenty, Die meisten in der Kirche Jesu Christi sind normale Christen
Wie haben Bischöfe, Priester und Laien, die in Ordnung sind, aber den Geheimräten Gottes nichts recht machen können. Und dann wird in Denkschubladen sortiert: „Altliberale, Neokonservative, Kirchenhasser, Konzilssekte usw.) Wer nicht passt, wird ordinär beschimpft und ( ich dreimal am Tag) dem Teufel und der ewigen Verdammnis anempfohlen.
Es ist zwar nicht schön, wenn die Hündlein an den Dom brunzen, aber der Dom stürzt davon nicht ein.
Mögen die Katholibans unter sich bleiben.
Das kann den normalen Christen nur gut tun. :(3
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#7   Mindszenty   10:52:51 | Montag, 30. März 2009
Wie das Leben so spielt.
„… griff der neokonservative Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg erneut die Priesterbruderschaft St. Pius X. an.“
Er ist also „neokonservativ“ und greift die Piusbruderschaft an.
„Der Bischof behauptete, daß es der Papst nicht erlaube, daß „Geist und Buchstaben“ des Zweiten Vatikanischen Konzils geleugnet würden.
Mons. Müller erwähnte die altliberale „Petition Vaticanum II“, die das teilweise beabsichtigt habe.“
Und er ist gegen die „Altliberalen“, die das 2. Vatikanische Konzil leugnen.
Gestern waren es noch die „Altliberalen“ die die Bruderschaft angegriffen und das Konzil verteidigt haben.
Nichts ist beständiger, als Änderungen.
Wer sind dann aber die „Neoliberalen“ und wer die „Altkonservativen“ und gibt es auch noch „Christen“ in der Kirche?
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#6   Gotthard   10:49:26 | Montag, 30. März 2009
@mariokin
Ja, am vergangenen Sonntag wurde das diesjährige Fastenopfer eingesammelt
aus Deiner Aussage entnehme ich, dass mit diesem Fastenopfer aber nicht die bischöflich angeordnete Kollekte für MISEREOR gemeint sein kann.
Für den Bischof beten – und dann gegen seine Entscheidungen handeln. Eine schönes Gesocks!
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#5   zwobbel   10:45:07 | Montag, 30. März 2009
Oh nein, Exzellenz! Wenn Sie …
Oh nein, Exzellenz! Wenn Sie den Schwachsinn vom „Geist des Konzils“ heute immernoch nachplappern, machen Sie sich doch völlig – d.h. KOMPLETT – unglaubwürdig.
Dann wirken Sie regelrecht lächerlich!
Wissen Sie denn nicht, daß damit der Zeitgeist von vorgestern gemeint ist, nämlich jener der 1960er Jahre.
Damals meinten einige neunmal kluge Bischöfe ein Dokument extra für jene Dekade schreiben zu müssen:„Die Kirche in der Welt von heute“ – war eben damals.
Sind Sie tatsächlich so rückwärts gewandt?
Hallo, aufwachen. Wir leben im 21. Jahrhundert. Und da wollen die Katholiken wieder katholisch sein. Statt den Geist des Vat.II. wollen wir heute lieber den Heiligen Geist.
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#4   mariokin   10:17:58 | Montag, 30. März 2009
@Gotthard
Ja, am vergangenen Sonntag wurde das diesjährige Fastenopfer eingesammelt
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#3   r.ruhrgebietler   10:10:30 | Montag, 30. März 2009
Misereor???
Brot für die Welt und Torte für mich! muss ja nicht sein, oder!
Was ist denn UNSER HILFSWERK??? Sammeln die Freimaurer jetzt ganz ungeniert und unter dem offenkundigen Dekmantel von misereor?
Es ist erhebend im Hochgebet der FSSPX die besondere Führbitte für den Ortsbischof und den Hlg. Vater zu hören!
Müller ist (wie [fast] alle V-II Bischöfe) ein Stümper seines Genre. Müller treten Sie zurück und erstatten Sie dem Deutschen Steuerzahler die von Ihnen (zu Unrecht) erhaltenen Lohn- und Gehaltsbezüge sowie andere geldwerte Vorteile! Fangen Sie an zu arbeiten, mit Ihren Händen schaffen!! Oder halt doch BROT FÜR DIE WELT UND TORTE FÜR MICH!
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#2   Lieblingsuli   10:00:32 | Montag, 30. März 2009
@Gotthard
Sie können auch einfach eine Spende über die Misereor Homepage „absetzen“.
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#1   Gotthard   09:59:03 | Montag, 30. März 2009
MISEREOR
hat an diesem Wochenende in den Kapellen des Pius-Vereins auch die bischöflich angeordnete Kollekte für unser Hilfswerk MISEREOR stattgefunden?
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