Der neokonservative Regensburger Bischof erlaubt es nur den Altliberalen, das Zweite Vatikanum zu leugnen. Über die Altgläubigen sollte er sich nächstes Mal unbedingt besser informieren.
(kreuz.net, Regensburg) Am 9. März griff der neokonservative Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
erneut die Priesterbruderschaft St. Pius X. an.
Der traditionsfeindliche Neokonservative äußerte sich
nach Angaben der Pressestelle des Bistums am 9. März bei einer Sitzung des Priesterrates.
Er versteht
es als einen „Akt des Schismas“, wenn die Lefebvre-Bischöfe ohne ausdrückliche Beauftragung des Papstes
und ohne Erlaubnis des Ortbischofs Priester weihen.
Mons. Müller will in dieser Angelegenheit eine Klärung
aus Rom.
Das deutsche Priesterseminar der Piusbruderschaft befindet sich in Zaitzkofen – einem Teil der
Marktgemeinde Schierling dreißig Kilometer südlich von Regensburg.
Die nächsten Weihen sind für Juni
2009 geplant.
Stark mit den Schwachen
Der Bischof behauptete, daß es der Papst nicht erlaube, daß
„Geist und Buchstaben“ des Zweiten Vatikanischen Konzils geleugnet würden.
Mons. Müller erwähnte die
altliberale „Petition Vaticanum II“, die das teilweise beabsichtigt habe.
Dagegen verschwieg der neokonservative
Bischofe, daß drei altliberale Professoren der Regensburger Fakultät diese Petition ungestraft unterzeichnen
durften.
Mons. Müller duldet in der katholischen Kirche keine Polarisierungen.
Er ist „froh und dankbar
dafür, daß weder im Klerus, noch bei den pastoralen Mitarbeitern und Religionslehrern noch in den Pfarreien
solche Entwicklungen zu beobachten sind“ – erklärte er offenbar allen Ernstes.
Die Kirche solle keine
Energien mit „irgendwelchen ‘vorkonziliaren’ oder ‘nachkonziliaren’ Lagerbildungen verschwenden“.
Sie
müsse unverkürzt und unverfälscht das Evangelium verkünden.
Als uninformiert zu betrachten
Zur Piusbruderschaft
sagte Mons. Müller, daß jene, die das Zweite Vatikanum oder Teile daraus ablehnen, nicht in der vollen
Gemeinschaft mit der Kirche stehen können.
Treue und Gehorsam zum Papst und zu den Bischöfen sei das
unabdingbare Kriterium für die volle Zugehörigkeit zur katholischen Kirche:
„Solange in der Piusbruderschaft
im Hochgebet nicht für den Papst und den Ortsbischof gebetet wird, ist diese Gemeinschaft als schismatisch
zu betrachten.“
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. reagierte auf die peinliche Falschmeldung mit einer
knappen Mitteilung:
„Seit Gründung der Piusbruderschaft mit ausdrücklicher kirchlicher Erlaubnis und
Gutheißung im Jahre 1970 beten sämtliche Priester und Bischöfe der Bruderschaft namentlich in jeder
Heiligen Messe für den Papst und den jeweiligen Ortsbischof.“
Jetzt wird in Regensburg gerätselt, ob
Bischof Müller aufgrund seiner Aussagen auch plant, den Dialog mit den Protestanten und Orthodoxen abzubrechen.
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@pamino Das ist heutzutage in Bischofskirchen nicht so selten, dass der Tabernakel auf einen Seitenaltar
verbannt wird, und ein Bischofsthron den Blick auf den ehemaligen Hochaltar verstellt, denn was die prersönliche
Eitelkeit betrifft sind diese Herrschaften alle sehr konservativ
Werter Vineta, zwar beinhalten die cann. 184-196 allgemeine Bestimmungen über den Verlust einen kanonischen
Amtes. Dabei stellt aber can. 192 fest, daß dies nur auf rechtlicher Grundlage geschehen könne, während
die cann. 1740 ff. nur die Amtsenthebung von Pfarrern vorsehen. Da Absetzung eine Einschränkung der freien
Rechtsausübung darstellt, unterliegen ihre Regelungen nach can. 18 strikter Interpretation und dem Analogieverbot;
ein konkretes Verfahren für die Amtsenthebung von Bischöfen ist daher nicht vorgesehen; es obliegt damit
wohl dem Ermessen des Hl. Stuhls, im Einzelfall Vorsorge zu treffen. Amtsenthebung nach can. 194 tritt
ipso iure ein bei Verlust des klerikalen Standes, öffentlichem Abfall vom katholischen Glauben (wohl
Fall Milingo) und der Zivileheschließung von Klerikern. Die Kandidaten für das Bischofsamt müssen die
Bedingungen des can. 378 erfüllen und als Diözesanbischöfe den Amtspflichten der cann. 383 ff. erfüllen –
nachzulesen dort. Ihnen noch einen schönen Tag, cc.
@Clarissa Colonia: Was Ihr LEIDER angeht, das man wie werten darf Es gibt Katholiken, die Kritik an Bischöfen
für ein Sakrileg halten und zusammenzucken, wenn andere davor nicht zurückschrecken – aber nur mehr
wenige, denn die meisten haben zumindest ein bißchen Ahnung von Kirchengeschichte und wissen, daß die
Weihe Bischöfe ( auch die römischen) nicht zu Personen emporhebt, von denen man nicht – wie von allen
übrigen Menschen – Schlimmes und Schlimmstes erwarten dürfte.Tja, es ist eben so, daß im Fortgang der
Kirchengeschichte auf Bischofsstühlen alles erdenklich Skandalöse möglich ist und wir keine Zusage
von Christus haben, dem könne nicht jederzeit so sein. Seine Zusage bezieht sich nur darauf, daß die
Kirche bis zum Ende aller Tage existieren wird, womit aber nicht als ausgeschlossen gelten darf, daß
am letzten Tag nur drei oder vier Schäflein unter einem Birnbaum versammelt sein könnten. Drei Fragen
an Sie: 1) Gibt es wirklich keinerlei Möglichkeiten der Amtsenthebung von Bischöfen. Passierte das auch
einem Milingo nicht? 2) Was würde der Formulierung kirchenrechtlicher Vorschriften entgegenstehen in
bezug auf eine Amtsenthebung für den Fall, daß… 3) Es gibt einen ( von mir leider verlegten ) Text,
in dem alle Merkmale derjenigen Priester aufgelistet sind, die für eine Berufung zum Bischof Bedingung
sind. Könnten Sie den nicht mal ( oder öfters mal) hier posten?
insons sum; cælebs πανοῦργος δ’omnia fecit Montag, 30. März 2009 19:10, clarissa colonia:
Nonne, care pamine usu proprio nuper purpurate, mehercle usu haud proprio, o verecunda et cara, sed ab
isto cælibe alias pace alias bonavia etc. appropriato; nam neque ab hoc neque a me ipso purpuratus, sed
solum rubricatus sum et quidem a me ipso, tamen ut vidisti sine cruce, ut presbyterum decet. dominica
Vta quadragesimae sive illa ante dominicam in palmis „dominica Ima passionis“ nuncupanda esset? minime,
nam a ventre matris meæ homo ritus classici sum, nuper extraordinarii dicti. at scito successionem quadragesimalem
classicam: Feria IV Cinerum, Domm. I, II, III, IV Quadragesimæ, Dom. Passionis, Dom. in Palmis, Feriæ
II, III, IV Majoris Hebdomadæ, Feria V in Cœna Domini, Feria VI in Parasceve, Sabbatum Sanctum.
Tja, werter Vineta, leider sieht das Kirchenrecht kein Verfahren für die Amtsenthebung von Bischöfen
vor; lediglich Pfarrer können von einem solchen betroffen sein …
G.L. Müller, die Sphinx auf dem Bischofsstuhl Kein Bischof läßt sich schwerer irgendwo einordnen als
der von Regensburg. Mit seinem Kurs kann niemand was anfangen. Wenn sein Name fällt, schütteln alle
den Kopf: Linke, Rechte, Liberale, Konservative, Vorkonziliare, Nachkonziliare usw. PS: Auf kreuz.net
sind täglich irgendwelche Frömmler unterwegs, die von Kritik arg zerzausten Kirchenmännern zu Hilfe
eilen und Gebetsaufrufe für sie posten: Oremus … Davon peinlich berührt, frägt man sich dabei immer,
wie ehrlich ein solches reflexhaftes Verhalten wohl gemeint ist und ob nicht eine Amtsenthebung von zu
Recht schwer Kritisierten hilfreicher und sinnvoller wäre, zumal in nichtkirchlichen Berufen niemand
einem Amtsträger mit Gebeten zu Hilfe eilt und es Usus ist, ihn schnell zu feuern, wenn er …Na ja,
bei den Banken war das in letzter Zeit nicht der Fall, leider, so daß jeder das, was als Folge davon
auf uns noch zukommt, lieber ausblendet, um nicht vor Wut …
@Gotthard Wieso antworten Sie nicht dezidiert? Man bemerkt bei Ihnen folgendes: Sie schreiben hier um
Stimmung gegen sich selbst zu machen. Werde bei Ihnen den Verdacht nicht los, dass es sich um einen Jugendseelsorger
aus einem niederbayerischen Kloster handelt, der auch jeden Mist macht um cool zu sein und hinter seinem
Rücken lachen ihn die Jugendlichen aus, da er sich so anbiedert.
@golfi Beten wir für diesen Bischof! Wer so dumm wie der daherredet, indem er unterstellt, dass in der
Pius-Bruderschaft nicht für Papst und Ortsbischof im Kanon gebetet wird, obwohl jeder Laie, der sich
halbwegs mit der Materie beschäftigt das weiß, dem ist einfach nicht zu helfen.
@pangelingua Wenn ich in das Gesicht von Bischof Müller schaue, so habe ich den Eindruck, dass darin
vom Wirken des Heiligen Geistes keine Spur zu entdecken ist. ich benötige dazu noch nicht einmal ein
Bild – manche Postings reichen zu dieser Feststellung schon aus.
pangelingua Wie muß das Gesicht von Bischof Müller denn aussehen, um den Heiligen Geist darin zu finden?
Das ist keine Witzfrage sondern ernst gemeint.
Bischof Müller Wenn ich in das Gesicht von Bischof Müller schaue, so habe ich den Eindruck, dass darin
vom Wirken des Heiligen Geistes keine Spur zu entdecken ist. Sorry.
Lieber noch ein Landorganist. Leider stellt dieser ehrliche Herr Filmaufnahmen in dieses Institut, die
mit meiner Person nichts zu tun haben. Es mag bei ihm altersbedingt sein, mich mit anderen Leuten zu verwechseln.
Im übrigen ist der Herr noch ein Landorgler ein Ehrenwerter Mann und ein Einfacher Katholik. Er verdient
eine Papstaudienz und den Apostolischen Segen mit Vollkommenem Ablass, eine Prise o^/ und drei Röslein
:(3 :(3 :(3
landorganist,… kennen Sie – den Dom zu Münster? – die Lambertikirche in Münster? – die Herz-Jesu-Kirche
in Münster? All diese Kirchen haben einen Altar, auch, wenn Sie es vieleicht nicht glauben, und der Altar
wird auch schon mal sinnbildlich als Tisch des Mahles (Abendmahl) oder als Tisch des Brotes (Brot gewandelt=
Leib Christi) bezeichnet.
Es ist lächerlich einfach, so dass ich mich frage, warum ich überhaupt das schreib, was auch ein Samurai,
sofern er nicht Sehbehindert ist, erkennen muss. 1. Quatsch ist der „an die Seite gerückte Altar“ Obwohl
diese Ihre Formulierung lässt schon wieder neue Gedanken sprießen: – gibt es in den modernokatholischen
Kirchen noch einen Altar? Ich lese fast nur vom „Tisch des Brotes“. Wurden die Altäre von den Liturgieverbrechern
also „zur Seite gerückt“ oder wurden diese nicht eher völlig abgeschafft? 2. Wenn sich hinter dem Altar/Mahltisch
und sogar räumlich über diesen erhöht der Priestersitz befindet, dann ist also das kleine Ding davor
der Mittelpunkt und nicht der Priester, der über dem Altar/Mahltisch sitzt und steht, der damit eindeutig
visueller Mittelpunkt und Blickfang ist. Die hinter dem Altar (oder Mahltisch?) aufgestellten Sitze für
Priester und Ministranten sind der Gipfel der Perversion. Warum nicht direkt den Tisch weglassen? Oder
gleich den Stuhl an den Tisch stellen, dann kann doch der Priester die ganze Zeit am Tisch sitzen! Wie
praktisch! Bekannte Anschauungsobjekte: z.B. die Dome in Würzburg, München, Salzburg, Rottenburg, …
Nonne, care pamine usu proprio nuper purpurate, dominica Vta quadragesimae sive illa ante dominicam in
palmis „dominica Ima passionis“ nuncupanda esset?
@Gotthard: Sie sagen nichts Neues: Altar ist Symbol für Christus. Der Priester küsst seinen Bräutigam
und inzensiert ihn. Doch: Für viele Priester ist Liturgie nur noch ein Machen und Gestalten. Die Liturgie
ist aber bereits vorhanden. Wir sind die Empfangenden. Darum ist jeder Liturgiekreis ein Zeichen des Abfalls
der katholischen Kirche. Liturgie ist ganz auf Gott zentriertes Tun, doch dann hat sie auch eine heilende
Wirkung, meint Pater Karl Waller, der Rektor der Hochschule Heiligenkreuz www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_con…
@ noch ein landorganist Komisch, aber in den Kirchen, die ich regelmäßig aufsuche, nämlich zur Messe
oder auch so zum beten, steht der Altar in der Mitte und dahinter – am „Ende“ des Chirraumes oder eben
neben dem Altat der Bischofssitz. Kirchen, in denen der Bischofsitz in der Mitte steht- und damit der
Altar an die Seite gerückt, kenne ich keine einzige. Aber vieleicht können Sie ja passende Bilder ins
Forum stellen.
@noch ein Landorganist Die Liturgieverbrecher haben den Altar aus dem Mittelpunkt genommen und stellen
den Stuhl des „Gottesdienstleiters“ in den Mittelpunkt. Ich wei’ß zwar nicht, welche Kirche dir gerade
vor Augen steht –-- aber hier in meiner Pfarrkirche steht der Altar – als Symbol für Christus – eindeutig
im Mittelpunkt. Deshalb wird er auch mit Kuss und Weihrauch verehrt.
erratum heu at nos humani erravimus intempestativeque litteras misimus, antequam nomine et auctoritatis
quod prave scripseramus in nomine et auctoritate correxissemus.
Cælibatario de ecclesia bene merenti salutem in Dño sempiternam Montag, 30. März 2009 13:48, zölibat:
Ich wünsche mir schon lange einen Bischof Wickerl, einen Erzbischof Pangelingua, einen Kardinal Pamino,
einen Weihbischof Reformeifer und den Papst Defendor. Solche Bischöfe braucht das Land. Nos nomine et
auctoritatis S. Patris tibi gratias agimus ordinemque et dignitatem ostiarii ecclesiæ ejus cathedralis
præbemus. Nonne ades? Dabamus Coloniæ feria II post Dom. Passionis MMIX Paminus Card. Presb. m. p. pro
reliquis defensoribus S. Patris +Pangelingua archieps ord. +Wickerl eps ord. +Reformatore studiosissimo
eps in partibus infidelium
Die NACHFOLGE CHRISTI… erlaubt keinerlei Schlupflöcher für die Lüge, seien diese auch noch so gut
„getarnt“ ! Wer sich in der direkten Nachfolge der heiligen Apostel unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
geweiht hat, der dar nicht einmal andeutungsweise mit der Lüge „liebäugeln“, auch dann nicht – nein,
dann erst recht nicht – wenn ihm diese Anbiederung den Applaus der angeblichen „toleranten katholischen
oder weltlichen Mehrheit“ einbringen sollte ! Diese Sorte von Schulterklopfern sehen wir heute zur Genüge
in vorderster Front jener, denen das Vaticanum II. lediglich als „Mittel zum Zweck“ für ihre „Basis-Kirche“
freimaurerischer Gesinnung dient…zu einer „Kirche“ also, die losgelöst vom Fundament PETRI ein wackeliges
Gerüst darstellt, das beim baldigen STÜRMISCHEN WEHEN DES HEILIGEN GEISTES in sich zusammen fallen wird !
„Wir sind Kirche“ Krakeler sind es denn auch, die dafür „gesorgt“ haben, dass die heilige Liturgie vielfach
zu einem „(Laien-)Theater der Eitelkeiten“ verkommen ist und derart entstellt wird, dass von aussen gesehen
niemand auf die Idee käme, dass es sich dabei um „röm. kath.“ Liturgie handeln sollte. Wer über Jahrzehnte
die heilige Messe zu einer belanglosen, unverbindlichen JEKAMI- ( Jeder Kann Mitmachen ) Veranstaltung
herunter dekliniert hat, dem steht es nicht zu, sich um die „Zukunft der Kirche“ zu sorgen, denn alleine
mit ihnen… hätte die heilige Mutter Kirche keine Zukunft mehr ! Der HEILIGE GEIST setzt daher Zeichen !
KYRIE ELEISON ! www.gloriapolo.net/
pamino: Bischofsthron an Tabernakels Statt gleiches gilt in tausende Stadt- und Landkirchen auch für
den Priestersitz. Die Liturgieverbrecher haben den Altar aus dem Mittelpunkt genommen und stellen den
Stuhl des „Gottesdienstleiters“ in den Mittelpunkt. Angeblich soll der GDL nicht unnötig hervorgehoben
werden, und dann wird er so positioniert, dass alles auf diesen Menschen glotzt, ob er nun sitzt oder
steht.
Ich wünsche mir schon lange einen Bischof Wickerl, einen Erzbischof Pangelingua, einen Kardinal Pamino,
einen Weihbischof Reformeifer und den Papst Defendor. Solche Bischöfe braucht das Land. o^/ :(3 o^/ :(3
o^/ :(3 o^/ :(3 o^/
@pangelingua Scheinbar will er sich um jeden Preis, selbst den der Lüge, bei unseren linken Massenmedien
und dem ganzen Betroffenheitsgesindel einschleimen. Und sich damit auszeichnen, als derjenige zu gelten,
welcher am brutalsten vorgeht. Das erinnert mich irgendwie an diese Filmszene mit Tom Hanks auf der einsamen
Insel „ICH habe Feuer gemacht“… „Solange in der Piusbruderschaft im Hochgebet nicht für den Papst
und den Ortsbischof gebetet wird, ist diese Gemeinschaft als schismatisch zu betrachten.“ Dies hatte ich
zuerst für einen Scherz gehalten aber leider Fehlanzeige. Eine wirklich peinliche Nummer, Herr Bischof.
Mit Dreck um sich zu schmeißen und zu hoffen, dass schon irgendetwas kleben bleibt, zeugt nicht gerade
von gutem Charakter. Inzwischen sollten wir es jedoch leider gewohnt sein. Eines ist sicher, das war garantiert
nicht die letzte Vorstellung dieser Art. Mons. Müller will in dieser Angelegenheit eine Klärung aus
Rom. Was er will und was er bekommt sind zwei Paar Stiefel. Solche „Bischöfe“ braucht das Land! Zollitsch,
Müller, Lehmann, Algermissen, alles Murx! Unbedingt. Uns will einfach nichts erspart bleiben.
@rodolfo panetta Bischof Müller ist peinlich falsch informiert Ist er es wirklich? Oder war das eine
der zahlreichen Lügen, die die deutschen Bischöfe mit Zollitsch an der Spitze in den letzten Wochen
verbreitet haben? Ich denke doch, dass auch für Bischöfe das achte Gebot Gottes gilt, oder ist dieses
nur für das Fußvolk bestimmt? Bischof Müller hat sich ja schon mehrfach durch Peinlichkeiten hervorgetan,
ich erinnere an seinen unsäglichen Presseauftritt in der Angelegenheit des pädophilen Priesters seiner
Diözese oder an seine mehr als unpassenden Ausfälle gegen die Pius-Bruderschaft Ende Januar. Scheinbar
will er sich um jeden Preis, selbst den der Lüge, bei unseren linken Massenmedien und dem ganzen Betroffenheitsgesindel
einschleimen. Solche „Bischöfe“ braucht das Land! Zollitsch, Müller, Lehmann, Algermissen, alles Murx!
Regensburg Im Priesterseminar sind doch auch nur Liberale aus der „Wir sind Kirche“ – Ecke anzutreffen
oder verbohrte neo-konservative Schleimer deren christliches Menschenbild auf ihren eigenen EGO sich reduzieren
lässt.
Bischofsthron an Tabernakels Statt Vor einigen Jahren nahm ich in Regensburg an einer großen Tagung neokonservativer
Katholiken Teil, unter welchen sich ein deutscher Kardinal und der hohe und höchste deutsche Adel befanden.
An drei Tagen nacheinander gab es große Messen im Dom. Die naheliegende Gelegenheit wurde verpaßt, wenigstens
eine dieser Messen als klassische missam solemnem mit allem Drum und Dran zu zelebrieren. Stattdessen
wurde jeweils zum Mittelpunkt des „Gottesdienstes“ die lange, blitzschnell druckreif gesprochene und –
wie in solchen Fällen gewöhnlich – unverständliche Predigt des Zelebranten, Ordinarii loci und damit
gemäß dem heute noch gültigen, vom Immerwährenden Reichstag in Regensburg beschlossenen Reichsgesetz
von 1803 mit der Aufhebung von Köln (Italien) und Trier (Burgund) alleingebliebenen geistlichen Kurfürsten
und Erzkanzlers des Heiligen Römischen Reiches, in diesem Fall für (und Primatis von) Deutschland, der
Müller heißt. Mitten in der öden, stalllosen, marmorealen Leere dessen, was früher der Chor war, stand
zurückgesetzt und versus populum – das Tabernakel? nein, der Bischofsthron. Weit vor diesem in Richtung
populi baute sich der Ordinarius mit Mitra und Stab mitten auf der höchsten Stufe auf und hielt zur Admiration
aller Anwesenden seine jeweils endlose, mit theologischem Jargon vollgestopfte Predigt. Es wird wohl irgendwo
im Dom zu Regensburg ein Tabernakel geben, aber ich konnte es nicht sehen.
Lassen Sie sich von denen nicht beeindrucken lieber Schalom. Die Beleidigung mancher Leute kann man durchaus
als Kompliment auffassen. Diese verstehen nichts und wollen auch nichts verstehen. Differenzieren statt
integrieren, ist deren Devise. Doch die Sonne scheint, auch wenn sich Wolken davor geschoben haben.
Für kreuz.net-Verhältnisse mal eine selten gute Headline! Zufallstreffer? Auch ein blindes Huhn findet
mal ein Korn??? Eigentlich egal! Ich hoffe nur, dass sich das kreuz.net-Redaktionsteam dies als Wahlspruch
auf die eigene Fahne schreiben möge… Bitte, bitte, bitte geht mal in Euch und meditiert über das Thema
„Zuerst denken – dann hassen“! Und bitte integriert das Zuerst-denken-dann-hassen-Prinzip in weitere „redaktionelle“
Beiträge dieser Homepage! Wenn es also das nächste Mal gegen andere Religionen/Weltanschauungen, gegen
die bösen Feministinnen, die bösen Homos und … (Feindbild Eurer Wahl einsetzen) geht, dann werdet
Euch des Zuerst-denken-dann-hassen-Prinzip bewusst! In diesem Sinne: Gute Besserung!!!
Lieber Mindzenty, Die meisten in der Kirche Jesu Christi sind normale Christen Wie haben Bischöfe, Priester
und Laien, die in Ordnung sind, aber den Geheimräten Gottes nichts recht machen können. Und dann wird
in Denkschubladen sortiert: „Altliberale, Neokonservative, Kirchenhasser, Konzilssekte usw.) Wer nicht
passt, wird ordinär beschimpft und ( ich dreimal am Tag) dem Teufel und der ewigen Verdammnis anempfohlen.
Es ist zwar nicht schön, wenn die Hündlein an den Dom brunzen, aber der Dom stürzt davon nicht ein.
Mögen die Katholibans unter sich bleiben. Das kann den normalen Christen nur gut tun. :(3
Wie das Leben so spielt. „… griff der neokonservative Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
erneut die Priesterbruderschaft St. Pius X. an.“ Er ist also „neokonservativ“ und greift die Piusbruderschaft
an. „Der Bischof behauptete, daß es der Papst nicht erlaube, daß „Geist und Buchstaben“ des Zweiten
Vatikanischen Konzils geleugnet würden. Mons. Müller erwähnte die altliberale „Petition Vaticanum II“,
die das teilweise beabsichtigt habe.“ Und er ist gegen die „Altliberalen“, die das 2. Vatikanische Konzil
leugnen. Gestern waren es noch die „Altliberalen“ die die Bruderschaft angegriffen und das Konzil verteidigt
haben. Nichts ist beständiger, als Änderungen. Wer sind dann aber die „Neoliberalen“ und wer die „Altkonservativen“
und gibt es auch noch „Christen“ in der Kirche?
@mariokin Ja, am vergangenen Sonntag wurde das diesjährige Fastenopfer eingesammelt aus Deiner Aussage
entnehme ich, dass mit diesem Fastenopfer aber nicht die bischöflich angeordnete Kollekte für MISEREOR
gemeint sein kann. Für den Bischof beten – und dann gegen seine Entscheidungen handeln. Eine schönes
Gesocks!
Oh nein, Exzellenz! Wenn Sie … Oh nein, Exzellenz! Wenn Sie den Schwachsinn vom „Geist des Konzils“
heute immernoch nachplappern, machen Sie sich doch völlig – d.h. KOMPLETT – unglaubwürdig. Dann wirken
Sie regelrecht lächerlich! Wissen Sie denn nicht, daß damit der Zeitgeist von vorgestern gemeint ist,
nämlich jener der 1960er Jahre. Damals meinten einige neunmal kluge Bischöfe ein Dokument extra für
jene Dekade schreiben zu müssen:„Die Kirche in der Welt von heute“ – war eben damals. Sind Sie tatsächlich
so rückwärts gewandt? Hallo, aufwachen. Wir leben im 21. Jahrhundert. Und da wollen die Katholiken wieder
katholisch sein. Statt den Geist des Vat.II. wollen wir heute lieber den Heiligen Geist.
Misereor??? Brot für die Welt und Torte für mich! muss ja nicht sein, oder! Was ist denn UNSER HILFSWERK???
Sammeln die Freimaurer jetzt ganz ungeniert und unter dem offenkundigen Dekmantel von misereor? Es ist
erhebend im Hochgebet der FSSPX die besondere Führbitte für den Ortsbischof und den Hlg. Vater zu hören!
Müller ist (wie [fast] alle V-II Bischöfe) ein Stümper seines Genre. Müller treten Sie zurück und
erstatten Sie dem Deutschen Steuerzahler die von Ihnen (zu Unrecht) erhaltenen Lohn- und Gehaltsbezüge
sowie andere geldwerte Vorteile! Fangen Sie an zu arbeiten, mit Ihren Händen schaffen!! Oder halt doch
BROT FÜR DIE WELT UND TORTE FÜR MICH!
MISEREOR hat an diesem Wochenende in den Kapellen des Pius-Vereins auch die bischöflich angeordnete Kollekte
für unser Hilfswerk MISEREOR stattgefunden?