Auf getretene Mitchristen einschlagen und vor den Machtpolitikern buckeln – Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg blamiert sich erneut.
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg
(kreuz.net, Berlin) Heute gab der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz,
Mons. Robert Zollitsch, der Berliner Tageszeitung ‘Tagesspiegel’ ein längeres Interview.
Zur Piusbruderschaft
erklärt Mons. Zollitsch, daß er auf eine baldige Klärung der „Angelegenheit“ hoffe: „Ich wünsche mir,
daß das noch dieses Jahr geschieht.“
Ein Ultimatum zu stellen, sei nicht die Art des Papstes. Benedikt
XVI. habe „den Vorgang“ an die Glaubenskongregation überwiesen.
Im Interview jammert der Erzbischof
auch, daß ihm die Piusbruderschaft „vorgeworfen“ habe, das Zweite Vatikanische Konzil zum Superkonzil
hochzustilisieren:
„Aber es ist nun einmal das neueste. Es ist das Konzil, das uns Antworten auf die
Fragen unserer heutigen Zeit gibt“ – bestätigt Mons. Zollitsch die Vermutung der Piusbruderschaft.
„Tradition
heißt nicht, die Asche weiterzutragen, sondern die Flamme lebendig zu halten“ – erklärte der Erzbischof
trotz der Tatsache, daß die deutschen Diözesen gerade in Schutt und Asche versinken.
Der Sündenbock
muß büßen
Bei einer kürzlichen Audienz bei Benedikt XVI. erfuhr Mons. Zollitsch, daß der Papst über
das Williamson-Pogrom erschüttert gewesen sei.
Der Heilige Vater habe nichts von den von den skrupellosen
Medien zur Untat aller Untaten hochgespielten Aussagen über die Gaskammern gewußt.
Es habe ihn keiner
informiert – beginnt der Erzbischof einen öffentlichen Angriff auf den kolumbianischen Kurienkardinal
Dario Castrillón Hoyos:
„Vor allem nicht Kardinal Hoyos, der seit zehn Jahren die Gespräche mit der
Piusbruderschaft führt. Kardinal Hoyos sagt, von Williamsons Gesinnung nichts gewußt zu haben.“
Selber
scheint der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz nicht zu wissen, daß der Präsident der Päpstlichen
Kommission ‘Ecclesia Dei’ in Wahrheit Castrillón heißt, während Hoyos der Name seiner Mutter ist.
Kardinal Castrillón hätte sich nicht im Internet informiert und sein Kollegium nicht einbezogen – hackt
der selbstgerechte Erzbischof weiter auf dem Kurienkardinal herum.
Die perfide journalistische Frage,
was der Kardinal die letzten zehn Jahre gemacht habe, akzeptiert Mons. Zollitsch und gibt den Angriff
gerne an den Vatikan weiter: „Ich wäre auf die Antwort auch gespannt.“
Der altliberale Präsident des
Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, habe nichts von der bevorstehenden Aufhebung der Exkommunikation
gewußt.
Als Konsequenz fordert Erzbischof Zollitsch – trotz der ständigen Indiskretionen im Vatikan –
eine Verbesserung der Kommunikation.
Samthandschuhe für Papst-Beschimpfer
Zur unsäglichen Papst-Beschimpfung
der deutschen Bundeskanzlerin gibt sich Mons. Zollitsch dagegen zahm wie ein Lamm: „Ich hätte den Weg
der Diplomatie gewählt.“
Er könne Frau Merkels angebliche Sorge bezüglich Bischof Williamson „verstehen“ –
gibt sich der Erzbischof großherzig und wiederholt: „Daß sie sich dazu äußern wollte, verstehe ich
gut.“
Aber sie hätte den diplomatischen Weg wählen sollen – wiederholt sich Mons. Zollitsch.
Wer zahlt,
befiehlt
Erzbischof Zollitsch forderte auch mehr Mitspracherecht in vatikanischen Belangen.
Zur Frage,
ob die deutsche Sicht in Rom überhaupt relevant sei, deckt der Erzbischof sein Druckmittel auf: „Deutschland
finanziert sehr viel in der Weltkirche.“
Das Geld werde in Rom sehr geschätzt. In Wahrheit griff Mons.
Zollitsch erst kürzlich das Staatskirchentum an, aus dem sich die kirchliche Finanzkraft speist. Dabei
merkte er nicht, daß er sich damit ins eigene Fleisch schnitt.
Kondom in der Ehe?
Im Interview äußerte
sich Mons. Zollitsch auch über die Afrikareise des Papstes. Der Erzbischof bedauert, daß es bei der
Berichterstattung nur um Kondome ging.
Benedikt XVI. habe nicht einfach gesagt, daß es keine Kondome
geben dürfe. Doch seine Differenzierung sei ignoriert worden: „Alle wollten nur hören: Kondome – nein.“
Mons. Zollitsch nannte als Beispiel Uganda: „Dort hatte in den vergangenen Jahren eine Kampagne der Regierung
unter der Mitarbeit der katholischen Kirche eheliche Treue propagiert, woraufhin die HIV-Infektionsrate
um zwei Drittel gesunken ist.“
Im Jahr 2004 hätten dann westliche Entwicklungshelfer eine Kondom-Kampagne
begonnen: „Was zur Folge hatte, daß die Verbreitung von Aids wieder zunahm.“
Der Grund dafür sei einfach:
„Je leichter Kondome erhältlich sind, um so höher ist die Infektionsrate, weil bei der Verwendung von
Kondomen mehr Risiken in der sexuellen Aktivität eingegangen werden.“
Das sage nicht nur die Kirche,
sondern der Harvard-Professor Edward Green aufgrund seiner 25jährigen Erfahrung in der Aids-Forschung
in Afrika.
Ferner gebe es keine Organisation, die weltweit so viel für Aids-Kranke leiste, wie die Katholische
Kirche: „Eine Realität, die leider allzu oft ausgeblendet wird.“
Abschließend gab sich der Erzbischof
noch einmal die Blöße.
Er behauptete, daß „die katholische Kirche nie gesagt hat, daß man kein Kondom
in der Ehe benutzen darf, wenn einer der beiden Ehepartner Aids hat.“
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128 Lesermeinungen
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Porträt Robert Zollitsch www.derwesten.de/…16864870/detail.html „Auf ihrer Homepage kreuz.net werfen
die erzkonservativen Anhänger Lefebvres dem Chef der Bischofskonferenz Ehrabschneidung vor, über einen
Server in den USA werden absurde Vergleiche mit Nazi-Größen ins Netz gestellt.“
#128 solagratia † 00:39:20 | Samstag, 4. April 2009
Antipacelli: Man kann katholische Theologen gar nicht diffamieren, weil es sie genausowenig gibt wie seiltanzende
Karpfen. Katholisch und Theologe geht einfach nicht zusammen.
#127 Antipacelli † 10:55:19 | Donnerstag, 2. April 2009
@Gotthard: Nachdem für Sie wie für Millionen anderer Irrender „katholisch“ gleibedeutend mit „frei-
maurerisch“ ist, wundert mich das ehrlich gesagt nicht! Nur leid tun könnt ihr Gottverdammten einem schon
ein bisschen!
@antipacelli Widerlegen Sie doch erst einmal die Bücher angesehener katholischer Theologen wie Johannes
Rothkranz oder Johannes Dörmann, angesehene katholische Theologen? Selten sooooo gelacht!
#125 Antipacelli † 10:23:21 | Mittwoch, 1. April 2009
@zölibat Mich erinnert das Foto eher an ein Honigkuchenpferd, aber das ist sicher Geschmacksache! Zur
Wellness-Sekte Schönstatt in der Wohlfühlkirche V2-Sekte passt es jedenfalls ganz gut! Widerlegen Sie
doch erst einmal die Bücher angesehener katholischer Theologen wie Johannes Rothkranz oder Johannes Dörmann,
die auch Typen wie dem jüdisch-apostatischen Globetrottel Karol Wojtyla über 100 Häresien nachgewiesen
haben, bevor Sie hier katholische Theologen diffamieren!
Der Hass der Frömmsten gegen ordentliche Bischöfe spricht für sich. „Watschengesicht“? Sagt doch alles
über Ihre Heiligkeit Herr Rempremmerding. Antipacelli ist ein Meister des Beschimpfens anderer und dünkt
sich selbst als Vollkommenheit.
#123 Antipacelli † 09:44:53 | Mittwoch, 1. April 2009
@Prof. R.: Zollitsch & Konsorten, z.B. der deutschsprachige Leiter der Schönstattbewegung Dr. Lothar
Penners, finden nichts dabei, im Anschluss an den Häretiker Hans Urs von Balthasar …ww.verlag-anton-schmid.de/files/kard_balt.htm
von einer „Liquidierung des Katholischen“ zu sprechen und diese auch fleißig zu betreiben!
Watschengesicht Wie lange werden wir von diesem Mietling mit dem unwiderstehlichen Watschengesicht noch
beglückt werden? Die Lehmann-Brothers sind IN JEDER HINSICHT bankrott – jagt sie zum Teufel!
#120 Antipacelli † 16:43:33 | Dienstag, 31. März 2009
„Weil du aber lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien!“ (Offb 3,16) .
Wer in der Frage nach der historischen, politischen und religionsphänomenologischen Wahrheit des „Holocaust“
sich wie die im Artikel genannten „Herren“ im Vatikan, aber auch wie der Hochwürdige Herr Zollitsch und
99,9% seiner „Amtsbrüder“ vollkommen desinteressiert und ungebildet zeigt, bringt weder die Voraussetzungen
zum vielgepriesenen „Dialog mit dem Judentum“ oder anderen Scheinreligionen, noch für eine Evangelisierung
der Welt mit, der sich die „apostolische“ Schönstattbewegung www.schoenstatt.de/ Zollitschs angeblich
verschrieben hat! o^/ Pfui Teufel!!!
#119 Mannheimer † 13:39:06 | Dienstag, 31. März 2009
Reformeifer2008: Weil Dass erklären Sie mir bitte, warum der Glaube dann zurückgegangen ist und die
Kirchen leer geworden sind ? Im Gegensatz zu den Protestanten (1,2%) gehen zwar noch 24% der Katholiken
zur Messe (sonntäglich), . Nun, einen Grund wirds wohl nicht geben, es sind deren viele. Einige mEn.
wichtige: 1) Gesellschaftlicher Zwang nicht mehr vorhanden. Wer nicht in die Kirche kommt wird nicht mehr
schief angeguckt. –> Es kommen nur noch die, die’s wirklich wollen. 2) Allgemein (wirkt sich auch negativ
aus auf traditionelle Vereine, wie z.B. den Posaunenchor) mehr Freizeitmöglichkeiten. 3) Teile des Glaubens
nicht nur unglaublich, sondern unglaubbar. Da kommts ganz stark auf den jeweiligen Priester vor Ort an.
4) Allgemeine Bildung. Jeder hinterfragt heute den Glauben – es ist nicht mehr Gesetz, was der Priester
oder der Papst sagt. jedoch wird der Glaube nicht mehr weitergetragen Ich bitte Sie, dies zu konkretisieren.
Welcher Glaube wird „nicht mehr weitergetragen“? Es ist nunmal so, dass ein Glaube, der dem allgemeinen
Wissen widerspricht, logischerweise nicht weitergetragen wird – was sagen Sie, wenn ein 16jähriger Bub
Sie fragt, was es denn mit der Erbsünde auf sich hat, wo der Mensch sich doch entwickelt habe? Jugendliche
sind nicht doof heutzutage. Die Evolutionstheorie ist eine große Herausforderung für die Theologie –
aussitzen wird hier nicht klappen. Leider geht der Platz schon wieder zu ende…
#116 lateiniheini 10:49:00 | Dienstag, 31. März 2009
@pangelingua Bei dem lateiniheini ist das ganze Jahr 1. April! Deswegen heißt er ja auch so. Lieber das
ganze 1.April, als das ganze Jahr Aschermittwoch!
lateiniheini haha, daran wirds wohl nicht gelegen haben, dass die Redaktion meinen Nick zu süß fand.
Ich glaube unser intellektueller Nazi Felsenpeter steckt mal wieder dahinter. Egal Jetzt hab ich mich
halt geklont
@dope-rope dope-rope: „Was erzählen Sie jemanden, der sich ohne Kondom angesteckt hat.“ Warum hat er
sich nicht sexuell enthalten und stattdessen Russisches Roulette gespielt?
#110 pangelingua 10:39:13 | Dienstag, 31. März 2009
@Guiseppe Ein blindes Huhn findet auch schon mal ein Korn So kommt es mir vor, wenn Zollitsch wirklich
einmal etwas Richtiges sagt. Da dieser Mann aber – so habe ich zumindest den Eindruck – meistens erst
redet und danach erst sein Gehirn einschaltet, halte ich diese von Ihnen angeführte durchaus richtige
Passage für reinen Zufall.
kreuz.net zu einseitig gegen Zollitsch Die – nicht in der Art und Weise, aber in der Sache – meist zu
recht kritisierten Äußerungen Erzbischof Zollitschs werden von kreuz.net abschätzig bis persönlich
abwertend kommentiert. Zum Thema „Kondome“ sagt der Erzbischof aber auch Richtiges. Z.B.: „Man muss schon
fragen, ob nicht nur ein Alibi geschaffen wird, wenn man Kondome propagiert. Nehmen Sie das Beispiel Uganda:
Dort hatte in den vergangenen Jahren eine Kampagne der Regierung unter der Mitarbeit der katholischen
Kirche eheliche Treue propagiert, woraufhin die HIV-Infektionsrate um zwei Drittel gesunken ist. Im Jahr
2004 traten dann westliche Entwicklungshelfer auf, die eine Kondom-Kampagne starteten, was zur Folge hatte,
dass die Verbreitung von Aids wieder zunahm. Der Grund dafür ist einfach: Je leichter Kondome erhältlich
sind, umso höher ist die Infektionsrate, weil bei der Verwendung von Kondomen mehr Risiken in der sexuellen
Aktivität eingegangen werden.“ Dabei weist Zollitsch dankenswerterweise auch auf Aussagen des Harvard-Profesors
Green hin, der eine 25-jähjrige Afrika-Erfahrung hat. Warum werden diese klaren Äußerungen des Erzbischofs
von kreuz.net nur erwähnt, aber nicht (positiv) gewertet? Ist sich kreuz.net zu schade, auch mal was
Positives zu Zollitsch zu schreiben?
#103 pangelingua 10:30:27 | Dienstag, 31. März 2009
@lateiniheini Für seine eigene Dummheit kann kein Mensch verantwortlich gemacht werden. Es hat aber schon
etwas Masochistisches an sich, wenn man wie Sie diese Dummheit auch noch öffentlich zur Schau stellt.
#102 lateiniheini 10:25:43 | Dienstag, 31. März 2009
@pangelingua @dani dem ist wirklich ins Hirn gesch… worden und danach wurde auch noch vergessen abzuziehen.
Upps, da bin ich jetzt aber froh! Ich hatte schon gedacht, Ihr beide würdet so stinken…
#101 pangelingua 10:22:07 | Dienstag, 31. März 2009
@Dani California Danke für Ihren ausgezeichneten Kommentar! Dem ist nichts hinzuzufügen. Es ist in der
Tat entsetzlich, welche Schwachköpfe inzwischen Staat und Kirche regieren. Zu lateiniheini kann ich nur
wiederholen: Er ist wirklich ein Heini, sonst hätte er sich seine dämliche „Antwort“ gespart. Wer nicht
einmal weiß, was das Wort Ekstase bedeutet und bewusst (oder ahnungslos?) daraus eine Orgie macht, dem
ist wirklich ins Hirn gesch… worden und danach wurde auch noch vergessen abzuziehen.
@lateiniheini Was soll denn… …so schlimm am Interview von Herrn Zollitsch sein! Die perfide journalistische
Frage, was der Kardinal die letzten zehn Jahre gemacht habe, akzeptiert Mons. Zollitsch und gibt den Angriff
gerne an den Vatikan weiter: „Ich wäre auf die Antwort auch gespannt.“ Diese Frage an sich ist schon
die Krönung und die Antwort ist eine Frechheit, da fehlen mir die Worte. Primitives Pingpong-Spiel auf
die Tour, na, das jubel’ ich Euch jetzt mal eben in Rom aufs Fell. Auch eine Form von Selbstdarstellung
eher peinlicher Natur. Er könne Frau Merkels angebliche Sorge bezüglich Bischof Williamson „verstehen“ –
gibt sich der Erzbischof großherzig und wiederholt: „Daß sie sich dazu äußern wollte, verstehe ich
gut.“ Das denke ich mir, dass Bischof Zollitsch das gut versteht, wenn er sonst schon nichts versteht …
Himmel HILF!! Nein, Herr Zollitsch hebt sich in seinem Interview wohltuend von anderen Schwadronieren
(z.B. Schmidtberger) ab! M.E. hebt er sich in keinster Weise von dem ganzen kriecherischen Geblubber,
das man seit Wochen zu hören bekommt, ab. Im Gegenteil, RAN an den schönen Zeitgeist. Je schmieriger
desto besser. Allen schön nach dem Mund schnäbeln und sich täglich neu peinlich inszenieren. Zollitsch
steht Müller in absolut nichts nach. Man sollte sich zukünftig ernsthaft mal Gedanken darüber machen,
wem man empfiehlt, zu schweigen.
#98 dope-rope † 10:12:59 | Dienstag, 31. März 2009
lol hakenkreuz.net hat meinen nick geändert von dope-pope zu dope-rope aber einen fehler haben sie gemacht,
werd mich mal wieder umbennenen. Schwachköpfe
#97 lateiniheini 10:07:05 | Dienstag, 31. März 2009
@pangelingua Es gab einmal Ekstase in der Kirche. Ist ja doll! Solche Schweinereien auch während der
Messe…na,da muss ja ganz schön was abgegangen sein… Oder waren Sie etwa vor R.ruhrgebietlers Schlafzimmer
gespannt…
#96 pangelingua 10:01:49 | Dienstag, 31. März 2009
Zollitsch – der Name bürgt für Qualität! Was soll denn so schlimm am Interview von Herrn Zollitsch
sein? Das ganze Interview ist schlimm, weil von Zollitsch keine klare Aussage kommt, er wirft nur Nebelkerzen.
Ihn mit P. Schmidberger zu vergleichen, ist für Zollitsch eine Schmeichelei und für Schmidberger eine
Beleidigung. Zollitsch ist ganz einfach ein Schwadronierer, bei dem man den Eindruck hat, dass er erst
redet und dann denkt. Damit ist er ein typischer Vertreter der neu-katholischen (besser gesagt neoprotestantischen)
Kirche, die ein Christumtum light und sonst nichts im Gepäck hat. Es war einmal anders, wenn auch lange
her: Es gab einmal Ekstase in der Kirche. Die ist in die Diskotheken gewichen. Es gab einmal Andacht in
der Kirche. Die entwich in die Feinschmeckerlokale. Es gab einmal Begeisterung in der Kirche. Die ist
auf die Sportplätze abgewandert. Dort hebt man Siegestrophäen in die Höhe wie früher die Monstranzen,
dort küßt man Pokale wie der Priester früher den Altar.Es gab einmal Feierlichkeit in der Kirche: Soutane,
Stola, Manipel, Rochette, Birett. Jetzt schaut man, ob der Reiterdress, weiße Hose, Frack und Zylinder,
nicht feierlicher wirkt. (Michael Zielonka).
Danken wir Hw. P. Schmidberger! Immer wieder klare Formulierungen. Kurze knappe Sätze, auf das wesentliche
fukossiert. Dummschwätzer wie zollitsch und die lehmann-brothers haben (hoffentlich!) bald lange genug
nur des Geldes wg. ihren „Job“ gemacht. Dies lässt die irdische Verhaftung dier Klientel unangnehm zutage
treten! Das Erlösungswerk Gottes, der seinen Sohn Jesus Christus in die Welt sandte tritt dabei völlig
in den Hintergrund. Weg mit der Kirchensteuer! Jeder soll sofort den Antrag auf Befreiung von der Kirchensteuer
stellen! Es lebe die arbeitende Bevölkerung die sich nicht mehr von den lehmann-brothers und dem zollitsch-rudel
veralbern lassen will!
#94 lateiniheini 08:46:20 | Dienstag, 31. März 2009
Was soll denn… …so schlimm am Interview von Herrn Zollitsch sein! Da kann ich absolut nichts hasserfülltes,
hetzerisches, demagogisches kreuz.net-artiges finden! Es stellt sich jedoch die Frage, ob sich Herr Zollitsch
aufgrund seiner äußerst bösartigen und unschicklichen Angriffe (Sie hätte den diplomatischen Weg
wählen sollen!) bei Frau Merkel entschuldigen muss… … Nein, Herr Zollitsch hebt sich in seinem
Interview wohltuend von anderen Schwadronieren (z.B. Schmidtberger) ab! :)3 :)3
Vor Machtpolitikern buckeln Kreuz.net versteht es ausgezeichnet, lausiges Verhalten mächtiger Personen
zutreffend zu charakterisieren. Auch in diesem sehr gelungenen Artikel wieder. Erzbischof Robert Zollitsch
und Kanzlerin Angela Merkel passen wunderbar zusammen. Wenn aber das Volk einmal merkt, wie es von dieser
Sippschaft betrogen und hinters Licht geführt wird, dann werden andere Zeiten anbrechen. Noch können
sie jubeln, weil die Medien ihre Macht stützen.
@möchtegern-kathole Bei einem Pearl-Index von 2-12 ist „es“ dann mit und ohne dieses Hilfsmittel Selbstmord.
dieser berüchtigte Pearl-Index scheint nur in eindeutigen Kreisen eine Bedeutung zu haben.
@Mannheimer: Dass erklären Sie mir bitte, warum der Glaube dann zurückgegangen ist und die Kirchen leer
geworden sind ? Im Gegensatz zu den Protestanten (1,2%) gehen zwar noch 24% der Katholiken zur Messe (sonntäglich),
jedoch wird der Glaube nicht mehr weitergetragen.
Anleitung zum Selbstmord „die katholische Kirche nie gesagt hat, daß man kein Kondom in der Ehe benutzen
darf, wenn einer der beiden Ehepartner Aids hat.“ Bei einem Pearl-Index von 2-12 ist „es“ dann mit und
ohne dieses Hilfsmittel Selbstmord.
#88 Mannheimer † 02:45:58 | Dienstag, 31. März 2009
clarissa colonia: Ja / der Leser cc:Sind Sie notorischer Optimist? eindeutig: Ja. derLeser: Das einzige,
was hier Fakt ist, ist, dass Sie daran glauben. Tjo.
Laie im Altarraum: @Mrs.Cologne/rums/Samurai: Streng genommen darf kein Laie während einer liturgischen
Handlung im Chor sein (χορός ‘Gesang-und-Tanz’, dann der Platz im antiken Theater, wo dies stattfand,
dann der Platz in einer Kirche, wo die sakralen liturgischen Gesänge und Gebärden stattfinden). Jeder,
der die Tonsur erhalten hat, ist Kleriker und hat das Recht, sich während der Liturgie im Chor aufzuhalten.
Früher wurden alle chorischen Dienste, z. B. Singen, von Klerikern allein aufgeführt, und für gewisse
Dienste (z. B. Vorlesen und Ministrieren) mußte man die einschlägige niedere Weihe empfangen haben.
Mit der Zeit wurde es männlichen Laien erlaubt, als Klerikervertreter einige dieser Dienste zu übernehmen,
vor allem Singen und Ministrieren. Pius XII hat die Erlaubnis sogar auf das Amt des Subdiakons ausgedehnt.
Aber weiblichen Personen war es mit Ausnahme der sponsæ in der missa votiva pro sponso et sponsa bis
zum novo ordine missæ streng verboten, den Chor während einer liturgischen Handlung zu betreten. Desgleichen
mußte man mindestens Diakon sein, um die hl. Spezies berühren zu dürfen. @Gotthard: Die Messe (Offertorium,
Wandlung, Kommunion des Priesters) und ihr Besuch ist und war immer das A und Ω! Früher war der Wortgottesdienst
(Messe bis ausschließlich zum Offertorium) der einzige Teil der Messe, dem die Katechumenen beiwohnen
durften, und in den östlichen Riten ruft der Diakon bis heute an dieser Stelle laut: „Katechumenen raus!“.
Mannheimer Wenn die Kuh im Stall krank wird, würde man den Exorzisten rufen und nicht den Arzt und wenn
eine Grippe-Epedemie wütete würden Geißler-Züge durchs Land ziehen und vom Ende der Welt schwafelnd
sich die Haut blutig peitschen. All diese Glauben sind untergegangen. www.kath.net/detail.php?id=1879
lieber Mannheimer: Fakt ist dass heute auch okkult verursachte Dinge in medizinisch psychiatrische Kathegorien
gezwungen werden da diie psychiatrie die definitionshoheit über Abnormitäten beansprucht. Umgekehrt
war es früher sicher der fall dass vermeintlich okkultes eine ganz rationalen medizinische Ursache hatte.
fakt ist dass die Existenz von amateriellen Wesen (Dämonen, Engeln) real ist
#83 Mannheimer † 00:30:57 | Dienstag, 31. März 2009
Phillip: Haha. Ich fragte keineswegs, warum „Menschen Kriege führen“. Ich frage Sie, was denn bitte der
„authentische Glaube“ sei. Sie wollen den Glauben irgendeines irgendeinen, völlig willkürlich gewählten
Zeitalters als DEN authentischen Glauben zementieren, an dem wir festzuhalten hätten. Und das ist natürlich
Unfug. Der Glaube hat sich immer mit der übrigen philosophischen und technisch-wissenschaftlichen Entwicklung
der Welt mit-entwickelt. Ansonsten täten bei Streitigkeiten immer noch Katholiken in der Kirche stehen
und ein Autodafe veranstalten, anstatt zu Gerichten zu gehen. Wenn die Kuh im Stall krank wird, würde
man den Exorzisten rufen und nicht den Arzt und wenn eine Grippe-Epedemie wütete würden Geißler-Züge
durchs Land ziehen und vom Ende der Welt schwafelnd sich die Haut blutig peitschen. All diese Glauben
sind untergegangen. Schade, was?
Die Andere Wirklichkeit* Gefühle Schamanen gehen von fünf Grundgefühlen aus, die in verschiednenen
Kombinationen der Fülle anderer Gefühle zugrunde liegen. Ganz ähnlich, wie aus einigen wenigen Grundfarben
eine fast unendliche Palette von Farben hergestellt werden kann. Diese Grundgefühle sind: Angst, Wut,
Trauer, Glück, Mitgefühl. Dies Gefühle hängen mit den Grundbedürfnissen des Menschen zusammen: Angst
schützt, Wut verteidigt, Trauer läßt los, Glück gibt Auftrieb und Mitgefühl verbindet. Wir kommen
nicht darum herum, unsere eigenen Gefühle zu ergründen. schamane mystischer weg
Gespräch (auch einseitiges) Montag, 30. März 2009 20:13, Schalom: […] die Kirche hat mich in der Homilie
(Predigtkunst) ausgebildet […] Schalom, bleib bei Deinem Leisten und mache es den peinlichen Pfau-Priestern
nicht nach, die mit den paar halbverstandenen griechischen Wörtern herumwerfen, die sie im Seminar gelernt
haben. ‘Ομιλία wird durch den sehr fähigen Übersetzer St. Hieronymus mit sermo wiedergegeben;
ganz richtigerweise, weil, von ‘Kunst’ ganz weit entfernt, die beiden Wörter ‘Gespräch’ heißen (manchmal:
‘Sprechweise’). Des Heiligen Übersetzung ins Lat. bleibt im französischen/englischen Wort sermon ‘Predigt’
bis heute im Gebrauch. Das entsprechende Verb ὁμιλεῖν, oft auf μιλεῖν gekürzt, ist im
heutigen Gr. das normale Wort für ‘sprechen’.
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg ist doch auch schon lange exkommuniziert Genau wie sein Vorgänger
Karl Lehmann jahrzehntelang die römisch-katholische Kirche bekämpft hat, so arbeitet auch „unser“ Robert
im Auftrag Satan’s !…übrigens ein nicht sehr gebildeter Mensch dieser sogenannte „Erzbischof“! Betet
auch für diese armeselige Kreatur !
@Mannheimer Ach Mannheimer, ich habe jetzt wirklich keine Lust mehr, Ihnen das auch noch zu erklären…
Ihre Ahnungslosigkeit ist erschütternd. Ich schreibe von der Wahrheit des Herrn und Sie kommen mir mit
„warum führen Menschen dann Kriege“…
Jaja, Phillip, unabänderlich… Schon klar: DEUS LO VULT! Will Gott Kriege? Oder wollte er die nur damals?
War DAS der authentische Glaube, den wir hätten bewahren sollen? Oder war DER der einzig wahre, authentische
Glaube, dass es Satansbuhlen gibt, die mit Besen in den Wald fliegen um sich dort mit Teufeln zu paaren?
Aber klar, der Glaube ist toootal unveränderlich…
Möglichkeiten Wenn jeder eine Blume pflanzte, jeder Mensch auf dieser Welt, und anstatt zu schießen,
tanzte und mit Lächeln zahlte, statt mit Geld- wenn jeder einen andern wärmte, keiner mehr den andern
schlüge, keiner sich verstrickte in der Lüge, wenn die Alten wie die Kinder würden, sie sich teilten
in den Bürden, wärs noch lang kein Paradies- bloß die Menschenzeit hätt angefangen, die in Streit
und Krieg uns beinah ist vergangen.
@Mannheimer Also den Glauben mit Barockposaunen zu vergleichen, darauf muss man erst mal kommen! Eher
würde ich Grinsrübe Zollitsch mit einer Blockflöte vergleichen, weil er so schöne Töne, wenn sie
nur aus modernistischen Ecken kommen, nachpfeifen kann.
Cäsar, Caiaphas und Gott Montag, 30. März 2009 20:08, pangelingua: […] Sie würden sich doch bestimmt
nicht von einem Schreiner Ihre Wohnung tapezieren lassen oder von einem Mathematikprofessor einen Anzug
schneidern! Eben. Aber die wesentliche Berufstätigkeit eines Priesters besteht darin, die Messe zu lesen
und Beichte zu hören. Predigen kann ein Laie, der so viel oder so wenig darüber gelernt hat, wie der
Priester, genauso gut oder so schlecht, wie dieser. Deine Analogien sind falsch.
@Mannheimer Ihnen geht es doch gar nicht um Glauben! Sie haben es ja selbst geschrieben: Sie freuen sich
auf das Essen in der Kneipe, Klönen und Gemeindefeste. Ansonsten ist Ihnen das Allermeiste wurscht. Die
Wahrheit des Herrn ist aber gerade nicht beliebig! Sie ist endültig und unabänderlich!
Reformeifer: Ich find das gut. Mit diesen Kuschelgemeinden wird weder Glauben lebendig noch authentisch
weitergegeben! Was heisst schon „authentisch“? Als Beispiel aus meinem Lebensumfeld: Eine alte Posaune
ist sehr schön, beispielsweise eine Barockposaune. „Authentisch“ gehalten allerdings ist sie scheisse.
Der Zug kratzt und hakt udn ist ziemlich bald hin, die Plätze stimmen nicht und wenn man sie nicht regelmäßig
poliert läuft sie an und sieht bald unansehnlich aus. Ich habe eine Barockposaune. Sieht toll aus, läuft
gut, und die Plätze stimmen (naja, zumindest fast). Und warum? Weil sie eine Kombination zwischen Altem
und neuem ist. Sie hat hartverchromte Innenzüge, ist aus einer modernen Messinglegierung hergestellt,
die Durchmesser der Rohre stimmen und sie ist lackiert. Der Glaube ist damit zu vergleichen. Die Grundannahmen
bleiben gleich, der Ausdruck, die „Technik“ wandelt sichEr wandelte sich schon immer mit dem allgemeinen
Fortschritt der Philosophie. Ein Gläubiger des ersten Jahrhunderts hätte sich über die Kirche im 5.
jahrhundert gewundert, ein solcher über die im 10. jahrhundert, einer aus dem 10. hätte seine Kirche
im 15. jahrhundert nicht wiedererkannt und diser erkennt die heutige nicht wieder. So ist das nunmal.
Und da sich die Welt in den letzten 100 Jahren weit schneller verändert hat als in den 500 Jahren zuvor,
ist es nur folgerichtig, dass sich die Kirche dem Wandel anpasst. Das muss sie tun, um nicht unterzugehen.
@Samurai Menschen als Vollidioten zu bezeichnen, finde ich nicht gerade christlich Da gebe ich Ihnen sogar
uneingeschränkt recht. Nur leider sollten sich solche Menschen dann bitte auch nicht wie Vollidioten
benehmen, indem sie über Dinge reden, von denen sie offensichtlich keine blasse Ahnung haben.
ich habe gehört, ein Komödiant könnt einen Pfarrer lehren Montag, 30. März 2009 19:06, Schalom: […]
Ein ausgebildeter Laie kann genauso gut predigen wie ein Priester. Ja, eben, aber das hat mit der Messe
nichts zu tun. Schon die Sonntagspredigt gehört sowieso wieder aus dem physischen Rahmen der Messe herausgeschmissen,
und sogar die Alte-Messe-Leute einschließlich von Pius haben vergessen oder verdrängt, daß vor dem
Konzil unter der Woche gar nicht gepredigt wurde. Die Messe brauchen wir, nicht selbstgebasteltes Blabla.
@ samurai Wer hat denn den Schundwortschatz hier rein gebracht? Wohl nicht die, für die diese Seite gemacht
ist, um sich über allerlei aus Kirche und Gesellschaft zu informieren sondern die, die nur zum Stänkern
und herabsetzen des Katholischen herkommen! Na …
@panga Man kann über liturgische Fragen streiten oder auch nicht, aber Menschen – zu denen ich mich in
diesem fall auch zähle – nur, weil sie andere Ansichten vertreten, als Vollidioten zu bezeichnen, ist
nicht gerade christlich.
@Mannheimer Vor der Gründung der von einigen Priestern zurechtgemachten Konzilskirche gab es wohl kein
Gemeindeleben? Ich amüsiere mich über Ihre Einträge. Sie sind Opfer von Priestern die aus dem Konzil
gleich noch ein neues geschaffen haben. Warum? Die Interpretationen mancher Priester und Bischöfen haben
in den letzten 40 Jahren die Kirche gespalten. Klar, dass Sie Gemeindeleben anders definieren als es die
Römisch-Katholische Kirche tut. Ich frage mich nur, wann diese Pfarreien dann von den Alt-Katholiken
oder den Anglikanern übernommen werden? Für unsere Kirche wäre es gut, so würde eine Altlast abfallen.
Mit diesen Kuschelgemeinden wird weder Glauben lebendig noch authentisch weitergegeben!
pangelingua: Is mir schon klar dass Sie vom Gemeindeleben nicht viel halten – wenn Sie mit Ihren Mitmenschen
so umgehen wie hier (also beispielsweise mit dem Pastoralreferenten oder den laienhaften Ministranten)
dann haben Sie wohl gar keines. Naja…
Mannheimer, der wo ja tatsächlich nix garnet verstehn tun tut Wer hat ein Wort über den Ritus verloren?
Für Sie Affe ist wohl die Unterscheidung Hl. Messe – Wortgottesfeier eine Ritusfrage. Oh, verziehen Sie
sich in ihre Hütte zwischen Sandhofen und Rheinau.
@Mannheimer Ihre Auslassung zeugt von absoluter Ahnungslosigkeit. Dass Sie nichts gegen Laien am Altar
haben, ist da nur folgerichtig. Da es Ihnen schlicht wurscht ist – stellen Sie doch Lehmann an den Altar,
dann haben Sie die Wurscht im Großformat.
Sorry Schallalaloma Werdet Euer eigener Papst, ihr wisst und könnt doch eh alles besser. Das ist ja wohl
mal eindeutig die Sache und Spezialität Ihresgleichen: Los von Rom, abspalten, ausgrenzen! Wir römisch-katholischen
haben einen Papst in Rom. Und mit 78-88 möchten Sie wohl wissen, ob wir in Ihrer senilen Altersgruppe
liegen. Sorry, aber ich habe noch viel Zeit zu gestalten, denn wie ich schon oft gesagt habe, bin ich
erst in meinen Zwanzigern. Sie dagegen sind zum Glück bald von der Bildfläche verschwunden. Ihnen sag
ich schonmal „tschüssle“ und auf dem letzten Wege nicht zu warm anziehen, wo sie hinkommen ist die glodernde
lut, gludernde lot, … ähn nee, lodernde Glut.
n.e. Landorganist: Aha. Naja, also ich und die allermeisten in meiner Gemeinde haben nichts gegen Laien
am Altar, es ist uns schlicht wurscht. Ich will auch nicht 15min im Auto fahren um irgendeine Messe zu
besuchen – ich will die nette alte Dame sehen, die zwei Häuser weiter wohnt, freue mich immer auf das
Essen in der Kneipe jeden ersten Sonntag im Monat, wo sich viele Gemeinde-Mitglieder zum schabulieren
und klönen treffen, ich mag die Gemeindefeste, die Gemeinschaft eben. Wenn Sie glauben, dass Jesus oder
Gott nur einer messe beiwohnen, die in einem bestimmten ritus gehalten wird, dann tun Sie mir wirklich
leid.
@wassers Es ist zwar ehrenwert, aber diesen Vollidioten die Bedeutung des Konzils von Trient erklären
zu wollen, das ist wirklich Perlen vor die Säue geschmissen. Glauben Sie im Ernst, dass die je etwas
von den Kardinälen Ottaviani oder Bacci gehört haben, oder von Siri und Ruffini? Die denken doch, das
ist altitalienisches Konfekt!
Wenn es nach dem Katolismus von Wassers und Landorglern ginge, dann wäre die Kirche nur noch eine nicht
mehr erwähnenswerte Schrumpfsekte. Werte Herren, macht doch Eueren eigenen schönen frommen Laden auf,
statt nur mosern. Werdet Euer eigener Papst, ihr wisst und könnt doch eh alles besser. Auf gehts. Wie
alt seit Ihr eigentlich? 78 – 88 ?
schalom Die Raubtiere beissen sich die Zähne an dir aus. Es ist schön deine Beiträge zu lesen, auch
wenn ich manchmal zweifle, dass der Adressat die Message auch versteht. Aber irgendwann setzt auch da
das Unterbewußtsein ein und fängt zu arbeiten Vielleicht wirst du nie erfahren, wenn du gewirkt hast,
aber nur soviel: deine Beiträge lassen mich glauben, dass du dein Ziel nicht verfehlst. Gib nicht auf,
du bist nicht allein auch wenn es hier manchmal so scheint Ganz großen Respekt !!! aka d.ggnwrt
@noch ein Landorganist In Deutschland ist jedem eine Hl. Messe erreichbar, so dass diese theolügischen
Laienspielgruppen niemand braucht. Du hast eine interessante Art der Vorstellung eines katholischen Lebens.
Als wenn der „Besuch“ der Messe das A & ausschließliche O wäre… daneben gibt es nur noch Freizeitvergnügen…
ein interessanter Einblick in das Piusvereins-Leben.
@Gotthard – Wie alle Konziliaren! Sie lesen nur halb, die Kardinäle Ottaviani und Bacci, stellten in
einer Untersucherung fest, dass das V I I – so nennt man es hier gern, ein auffälliges Abrücken vom
Konzil von Trient darstellt, an das das katholische Gewissen für immer gebunden ist, denn es stellt die
direkte Abgrenzung gegen die Irrlehren Luthers – Häretiker – und Zwingli und Calvin – Irrleher – fest.
Das ist maßgebend. Pastorale Versammlungen haben keine doktrinale Verbindlichkeit, insofern das Vaticanum
II in minderem Range als ein doktrinales Konzil ist und nicht als Superkonzil stilisiert werden kann.
Sie können für sich machen, was Sie wollen, nur den katholischen Glauben verlassen Sie mit Zollitsch,
Lehmann und Konsorten!
Mannheimer, der wo nix verstehen tun tut Der Zölibat ist heilig blabla, Priester müssen rein sein blub
blub… Und so hat man sich gedacht: dann nehmen wir doch Menschen in unsere Dienste, die im Grunde dasselbe
machen wie der Priester – wir nennen sie halt anders. Problem gelöst. Mannheimer, Katholiken verabscheuen
die Heuchelei, deswegen sind wir gegen Hintertüren, egal ob diese Türen das Schild Pastoralreferenten,
Viri probati oder sonst wie heißen. Eben dies ist die Heuchelei ist widerlich und schadet der Kirche.
Deswegen wollen die echten Katholiken auch keine Pseudopriesterlaien, die um den Altar tanzen und einen
gespielten Zehntelgottesdienst abhalten. Tanzt woanders, ihr Schamanen, Emanzenweiber und selbsternannten
Theolügner. In Deutschland ist jedem eine Hl. Messe erreichbar, so dass diese theolügischen Laienspielgruppen
niemand braucht. Früher erreichten die Menschen über Kilometer zu Fuß eine Hl. Messe. Die fett-faulen
Pseudokatholen können diese Wege mit dem Auto zurücklegen. Ich wette: jedem Deutschen ist es möglich
(mit dem Auto) in einem Umkreis von nicht mehr als 15 Minuten sonntags eine Hl. Messe zu erreichen.
Gotthard, wir haben doch nix dagegen, wenn Freund Wassers nix im Sommerschlußverkauf erwerben will. Wenn
er die Moden von 1570 lieber mag, bitteschön. Wir sind tolerant. Solch Leute sind zum 1570ger Bischof
begabt. :(3 o^/ :(3
@wassers es gab also doch nur ein Konzil: den angeblich katholischen Glauben, der doch für immer an das
Konzil von Trient in all seiner katholischen Klarheit gebunden ist, danke für diesen wichtigen Hinweis!
Zollitsch und konziliarer Ausverkauf Es ist pastorales Sommerschlußkonzil: Kaufen Sie, was Sie wollen,
alles gibt es zu ermäßigten Konditionen, sogar den angeblich katholischen Glauben, der doch für immer
an das Konzil von Trient in all seiner katholischen Klarheit gebunden ist, bekommen Sie bei dem Herrn
aus Freiburg zu ermäßigten Konditionen. Es fast so, als ob Sie bei einem Discounter einkaufen: Sonderangebot,
Sonderangebot – Aufweichung, Aufweichung – Resultat: Qualitätsmangel – hier Mangel an katholischer Glaubenssubstanz,
aber kaufen Sie oder glauben Sie, Verdummt werden Sie allzumal!!!
eheliche Pflichten Er behauptete, daß „die katholische Kirche nie gesagt hat, daß man kein Kondom in
der Ehe benutzen darf, wenn einer der beiden Ehepartner Aids hat.“ wie anders können die ehelichen Pflichten
bei einer HIV-Infizierung erfüllt werden?
Cool. Elijahu alias defendor, Mrs Cologne, Antipacelli, Landorgler, Zölibat und Oberschwuchtel Entzückend,
was Sie auf Ihrem Höhenflug zum Erzbischof wieder verkünden. Absolut richtig, wichtig, unfehlbar und
unglaublich katholisch. Wir sind so stolz auf Sie, wir winden Ihnen den Jungfernkranz aus rosaroter Seide
:(3 :(3
Empörend Er behauptete, daß „die katholische Kirche nie gesagt hat, daß man kein Kondom in der Ehe
benutzen darf, wenn einer der beiden Ehepartner Aids hat.“ Nein, natürlich hat hier der Ehepartner die
unbedingte sittliche Pflicht, seinen Gatten oder seine Ehefrau anzustecken. Gemeinsam sind wir stark!
Hier gibts jeder Menge… liturgeschichtliche Toilettentaucher und theologische Flachzangen…das ist
schon beachtlich…was sich auf dieser braunen Seite alles tümmelt…solchen Dreck kann nicht mal das
Bahnhofsklo an der Stazione Termini hier www.dokufoto.de/…vers2/ndsc_h_041.jpg in Rom aufweisen…
@rums Mrs.Cologne: Laien haben im Altarraum nichts zu suchen. der Altarraum ist auch als Auffangbecken
für die Cappa magna mancher Tradi-Exellenzen und Eminenzen gedacht – da bleibt für schäbige Laien auch
kein Platz.
Mrs. Cologne Ich habe in meinen kath. Jahren oft genug die HL.Messe mit Laien erlebt, weil meine damalige
Gemeinde keinen Pfarrer mehr hatte. Ich kann mich nicht erinnern, das über die Laien schlecht geredet
wurde, da diese Personen den Gottesdienst sehr gut gestaltet hatten.
Ja, ein Kumpel aus Studienzeiten hat auch Theologie studiert, wollte Priester werden eigentlich – und
hat sich dann verliebt in der Uni. Priester-Berufswunsch geplatzt, naja, jetzt isser Reli-Lehrer. Auch
gut.
@pangelingua Dass jeder Priester ein volles Theologiestudium abgeschlossen haben muss, um überhaupt Priester
zu werden, scheint Ihnen völlig entgangen zu sein. Wenn Du lesen könntest, wäre Dir nicht entgangen,
dass mir diese Tatsache wohl bekannt ist – und ich sie sogar in meinem Text erwähnt habe. Die Aufnahme
eines Theologiestudiums kann zu sehr unterschiedlichen Berufsfeldern und Berufen führen – eines davon
ist der priesterliche Dienst. EINER! Dir wird es hoffentlich bewußt sein, dass tagtäglich und all sonntäglich
zigtausende Männer und Frauen predigen – ohne Priester zu sein… und zwar in der römisch-katholischen
Kirche!
Relativismus = Unglaube, Zollitsch = Relativist Dünnbrettbohrer Zollitsch, Ungläubiger vor dem Herrn,
ist ein würdiger Nachfolger für Froschgesicht Vielfrass Lehmann. Die gleiche innerlichst verkommene
Grundhaltung, die gleiche Theologie des Unglaubens, das gleiche widerliche Anbiedern an die Freimaurerpresse,
wer solche Hirten hat braucht keine Wölfe mehr. Jeder Christ ist aufgerufen mit sofortiger Wirkung die
Fürbitten für Papst und Bischöfe in der Messe zu unterlassen. Wer für so ein gottloses und ungläubiges
Gesindel auch noch Fürbitten abhält, leistet Beihilfe bei der Zerstörung der Kirche.
Zja, shalom, die alte Heuchelei halt Der Zölibat ist heilig blabla, Priester müssen rein sein blub blub…
Und so hat man sich gedacht: dann nehmen wir doch Menschen in unsere Dienste, die im Grunde dasselbe machen
wie der Priester – wir nennen sie halt anders. Problem gelöst.
Der Mangel an zölibatären Priestern hat die Kirche veranlasst, den verheirateten Diakon wieder einzuführen,
Laien als Theologen, Religionspädagogen und Pastoralreferenten/innen auszubilden. Dazu gibt es Frauen
und Männer, die zu Wort-Gottes Dienstleitern ausgebildet sind. In der Erzdiözese München sind es an
die tausend. Ohne sie stünden an den Sonntagen die Kirchen fast 30-50% leer, es wäre kein Evangelium,
keine Predigt, keine Kommunionfeier. Nicht alle Leute fahren anderswohin zur Messe. Auch ich bin ein sparsamer
Autofahrer, aus Kosten- und Naturschutzgründen. Der Gottesdienst wird immer von einer Frau und einem
Mann in Alben gehalten und ist meist schön und würdig gestaltet. Frauen bereiten die Predigt sehr gewissenhafrt
vor und bringen Aspekte der Mütterlichkeit Gottes ein. Uns allen ist das Apostolat aufgetragen. :(3
Laien haben im Altarraum nichts zu suchen. Niemand hat nach ihnen verlangt. Ausser sie selber. Deshalb
würde sie auch niemand vermissen, wenn sie nicht mehr da wären. Ich habe jedenfalls noch nie gehört,
dass sich jemand nach einer Messe beschwert hätte, dass kein Laie unter den Concelebranten war oder das
jemand den Wunsch geäussert hätte, die Kommunion von einem Laien und nicht von einem Priester empfangen
zu wollen.
@pangelingua Du solltest echt mal lesen lernen oder deine vier Gehirnzellen anstrengen… 1. Hat Gotthard
nirgends geschrieben, dass ein Priester kein volles Theologiestudium absolviert hat… 2. Kann es trotzdem
Laien geben (Pastoralassistenten usw.) die nicht nur ein volles Theologiestudium abgeschlossen haben,
sondern auch eine Promotion oder Habilitation abgeschlossen haben… Aber ich glaube bei dir ist Hopfen
und Malz schon verloren…
@Gotthard Erstens: Haben wir beide mal zusammen auf der Schulbank gesessen? Lernen Sie bitte erst einmal
Umgangsformen. Zweitens: Dass jeder Priester ein volles Theologiestudium abgeschlossen haben muss, um
überhaupt Priester zu werden, scheint Ihnen völlig entgangen zu sein. Ich weiß auch, dass es Laien
gibt, die Theologie studiert haben. Warum sind sie aber nicht Priester geworden? Studiert man üblicherweise
acht Semester Medizin, um anschließend unter der Woche als Installateur zu arbeiten und sonntags zur
Abwechslung eine Blinddarmoperation auszuführen? Würden Sie sich solch einem Amateur ernsthaft anvertrauen? –
Doch das ist Ihre Sache, ich jedenfalls würde zu jemand gehen, der seinen Beruf auch hauptamtlich ausübt.
(Jetzt kommen Sie mir bestimmt wieder mit Ihren Pastoralreferenten und sonstigen Schmalspurheinis).
@pangelingua ja, ich tue nur so blöd! du aber scheinst nichts zu begreifen, sonst könntest du nicht
einen solchen Unfug schreiben wie diesen: Natürlich kann ein ausgebildeter Laie genau so gut reden wie
ein Priester, vielleicht sogar wesentlich besser formulieren, aber braucht er keine Ahnung von der Materie
zu haben, über die er spricht? Laie – Priester ist doch keine Frage der Ausbildung und des Wissens um
eine bestimmte Materie. Laie – Priester ist eine Frage der empfangenen Sakramente der Weihe. Die Ausbildung
des Laien kann besser sein als die des geweihten Priesters. Der Priester mag sein Diplom mit Ach und Krach
bestanden haben – und der ausgebildete Laie ein promovierter Theologe. Jetzt überdenke bitte noch einmal
deinen geschriebenen Unfug!
Zollitsch & Merkel beide vom gleichen Holz Merkel kennt das deutsche Staatsoberhaupt nicht. Erzbischof
Zollitsch kennt die Grundlagen, die Dogmatik und die Kirchenordnung des Katholischen Glaubens nicht. Dieser
erkennt, durch seine christliche – Schmalspurausbildung nur die Dogmatik und Lehrinhalte von der „Lehmann-protestantischen-Freikirche“
mit den Aussagen des von Lehmann nachträglich zum Kirchenlehrer benannten Martin Luther. Beten wir für
beide Verirrten, gemäß dem CIC ist diesen ein Bischöfen, keine Gehorsam zu leisten. Sie stehen schon
lange nicht mehr in Einheit mit dem Heiligen Vater!!! o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Mögen diese Herren wieder die
priesterliche Demut, den priesterlichen Gehorsam und Glauben verspühren und im Glauben, in der Hoffnung
und in der Liebe wachsen. o^/ Sie sollten bitte mit dem päpstlichen Mobbing und der Hetze gegen den Heiligen
Vater aufhören, dieses kleidet diese beiden Männer nicht Wir werden sie in unser Gebet einschließen.
@caritatem Wenn der Papst so denken würde wie Defendor, dann müsste man tatsächlich mit Siebenmeilenstiefeln
das Weite suchen! Es ist eine Sache, treu katholisch zu sein, eine andere Sache ist es, Glaubenswahrheiten
in einer Weise zu verbreiten, dass einem sämtliche Haare zu Berge stehen! Dieser Defendor sollte sich
schleunigst zu seiner geliebten Gloria Polo begeben und uns mit seinem unsäglichen Geseiche in Ruhe lassen.