Heute vor 25 Jahren starb ein berühmter deutscher Theologe, der vor und nach dem Pastoralkonzil viel Unheil angerichtet hat. Auch im Nationalsozialismus erkannte der zeitgeistige Denker die Zeichen der Zeit nicht wirklich.
(kreuz.net) Am 30. März 1984 verstarb in Innsbruck der Jesuitenpater Karl Rahner. Er war achtzig Jahre
alt und wurde in der Krypta der Jesuitenkirche beigesetzt.
In seinen Schriften unterwarf er die katholische
Theologie des zwanzigsten Jahrhunderts unkritisch den großen, kirchenfremden philosophischen Ideologien,
die vor allem im 19. Jahrhundert aktuell waren.
Seine Bezugsperson war insbesondere der Königsberger
Philosoph Immanuel Kant († 1804).
Pater Rahner war Schüler des abgefallenen Katholiken und dem Nationalsozialismus
verfallenen deutschen Philosophen Martin Heidegger († 1976).
Bestimmend für Pater Rahners Denken wurde
die Teilnahme an Heideggers Seminaren in den Jahren 1934 bis 1936.
Der Philosoph war bereits am 1. Mai
1933 in die ‘Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei’ eingetreten und blieb bis Kriegsende Mitglied.
Für Professoren gab es keinen Zwang zur Parteimitgliedschaft.
Im Jahr 1936 ging Pater Rahner nach Innsbruck,
um dort zu promovieren und zu habilitieren.
Im Jahr 1939 schlossen die kirchenfeindlichen Nationalsozialisten
alle Innsbrucker Einrichtungen der Jesuiten und belegten den Orden mit einem Gauverbot in Tirol.
Pater
Rahner ging daher nach Wien und trat dort 1939 seine erste Dozentenstelle an, wo er bis 1944 unter dem
Schutz des dortigen Kardinals tätig war.
In den Jahren 1944 und 1945 lebte er in Niederbayern, wo er
mehrere ländliche Pfarreien leitete und als Seelsorger tätig war.
Von 1945 bis 1949 lehrte und predigte
er in München, wo er als Dozent für Dogmatik auch Vorlesungen an der Jesuiten-Hochschule in Pullach
abhielt. Später lehrte er in Innsbruck, München und Münster.
Seit 1961 untersuchte er für den Wiener
Kardinal Franz König die Vorlagen für das angekündigte Zweite Vatikanische Pastoralkonzil.
Ende der
1950er Jahren wurde Pater Rahner wegen seiner umstrittenen Theorien von Seiten der Leitung seines Ordens
unter Zensur gestellt.
Trotzdem ernannte ihn Papst Johannes XXIII. zum Theologen des Zweiten Vatikanischen
Konzils, an dessen Vorbereitung er wesentlichen Anteil hatte.
In der Folge des nachkonziliären Niederganges
kam für Pater Rahner die Zeit großer öffentlicher Ehrungen. Er erhielt insgesamt 15 Ehrendoktorate.
Seine Vortragsreisen führten ihn in nahezu alle europäischen Länder. Auch in den kirchenfeindlichen
kommunistischen Ostblockländern war er für Vorträge willkommen.
Im Jahr 1969 wurde er zum Mitglied
der neugegründeten päpstlichen ‘Internationalen Theologenkommission’ berufen. Er verließ sie aber wieder,
weil seine altliberalen Vorstellungen damals dort nicht durchsetzbar waren.
Der kirchenfeindliche Theologe
Hw. Hans Küng bezeichnete Pater Karl Rahner pubertär als „Protagonist der Freiheit in der Theologie“.
Der denkerische Ansatz von Pater Rahner steht für eine „anthropologische Wende“ in der katholischen
Theologie, die nach den im Subjekt vorausgesetzten Bedingungen der Möglichkeit des Verstehens der christlichen
Offenbarung fragt.
Diese Denkrichtung zog eine fatale Verweltlichung, Gottferne und Politisierung der
theologischen Theologie nach sich. Diese hat sich heute völlig an den kirchlichen und gesellschaftlichen
Rand manövriert und vegetiert als bedeutungsloses After-Phänomen zeitgenössischer Strömungen weiter.
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75 Lesermeinungen
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Welch traurige dummen Gestalten wettern hier gegen Karl Rahner! Gut, dass man diese geistig minderbemittelten
Schwachköpfe, die hier ihren Dünnsinn verbreiten, nicht ernst nehmen muss. Sie sind nicht mal in der
Lage, einen Satz aus der Feder des guten Rahner zu Ende zu lesen, geschweige denn, zu verstehen.
CREDO 1965 Ich glaube an Kardinal Bea, den selbstherrlichen und aller Intrigen mächtigen Vorsitzenden
des durch ihn geschaffenen und von Johannes XXIII. approbierten Einheitszirkus, und an KARL RAHNER, seinen
Ordensbruder, unseren hegelianischen Quacksalber, geboren zu Freiburg im Lande Baden unter der Herrschaft
Heideggers und daselbst groß geworden unter dessen Obhut, untergetaucht während des Dritten Reiches
um heimlich zu kämpfen gegen Scholastiker und andere Dunkelmänner,ins Rampenlicht gerückt am Konzil
dank des Wohlwollens Paul VI., dem Vorsitzenden des ökumenischen Weltepiskopates mit dem er zusammengekommen
ist, der Intelligenz ein Ende zu setzen in der Theologie. Ich glaube an sein anonymes Christentum, an
das Weiterleben seines Geistes in der politischen Theologie seines Jüngers Metz. Ich glaube an die Profanierung
des Priesteramtes und die Banalisierung des Kultes. Ich glaube an den unbedingten Einsatz für die Menschheit,
und an eine ökumenisch vertretbare anthropozentrische Zukunft des Unglaubens in alle Ewigkeit. AMEN.
#70 HarroMeyer † 12:47:54 | Mittwoch, 1. April 2009
Zeichen der Zeit? Wer erkennt sie denn heute? Diese geistige, religiöse und politische Krise, die durch
Hitler erstmalig in ungeheuerem Umfang aufgedeckt wurde, entfaltet sich heute unerkannt immer mehr. Die
„neuen Bewegungen“ in aller Welt, das unmoralische Desaster finanz-und wirtschaftspolitischer Prozesse
sind Vorzeichen jener Brände, die nicht gelöscht werden, bevor sie diese geistig und materiell bankrotte
Welt verzehrt haben . (Heer)
Ja, ja der Rahner, ein Kotzbrocken Sehr guter Artikel. So nach und nach werde ich meine Rahner-Bücher
über Ebay verschachern. Ich habe sogar noch eine Tonbandaufnahme von diesem kleinen Giftzwerg, der zu
blöd zum Autofahren war! Rahner verlangte von seiner Sekretärin, dass sie ihn für einen echten Espresso
von Insbruck nach Italien in ein Cafe fährt. Dabei wollte er, der selbst zu blöd zum Autofahren war,
dass sie auf der Autobahn rast. Schöner Pater!
Lieber Ruhrgebietler, haben Sie ein Guckloch in die Hölle? Sie wissen sicher auch gute Erfahrungen mit
der Kirche. Ich auch. Aber die dreckigen sind halt viel interessanter. Mir hat Professor Rahner nichts
Böses getan. Nun zu Ihnen. Hat Sie kein Seelsorger besucht? Irgendwas stinkt Ihnen doch. Ich habe den
Eindruck, Sie haben in Leben hart gearbeitet. Ich habe mir das Geld für mein Studium der Theo-und Rel.päd.
zum Großteil selbst erarbeitet: Bau, Kellner, nachts Zeitungen zustellen, Verlagskorektor. Johannes Paul
II. verlangte von Vatikan-Theo-Studenten ein Werkspraktikum. Ich kannte zwei Theologen aus Afrika im Sägewerk.
Es ist nicht gut, wenn Priesteramtskanditaten gehätschelt werden. Bete und arbeite sagt Benedikt. Guten
Tag noch :(3
Was erhebt sich denn für ein untaugliches lindes Frlühlingslüftchen gegen den Theologen Karl Rahner.
Karl Rahnerhat den Mut besessen, die verfilzten Zöpfen der katholischen Theologie abzuschneiden. Die
lassen sich G*tt sei Dank nicht mehr dran pappen. Karl Rahnerhat ganz Großartiges geleistet und er konnte
sowohl Predigen, dass man davon im positiven Sinn erschüttert sein konnte und vor allem konnte er begnadet
die Messe zelebrieren… Dazu brauchte er keinen antiquierten Ritus… Sein Theologisches Wörterbuch,
das er mit Dr. Herbert Vorgrimler bei Herder, Freiburg, herausgegeben hat, besitzt immer noch den hohen
Rang des aktuellen, zu zitierenden Standardwerks, an dem sich kein Theologe vorbeimogeln kann. Das müssten
die kruden Winkeltheologen erst mal besser machen als das Autoren-Team…
Rahner Theologenschreck Ich kenne persoenlich Rahnerschueler, die, wenn nicht homosexuell veranlagt –
welche ja selbst damals schon keine Seltenheit waren – an seiner Theologie sehr arg verrueckt geworden
sind.
Gesellschaft für rahner noch ist sie unter den lebenden. Was sie aber nicht hinter weiter gg. überieferte
kath. Werte zu hetzen: uta ranke-heinemann. Die lehmann-brothers sind – ich vergaß das hier auch zu erwähnen –
schon alle erlöst und im Himmel. (rein karnealistisch gesehen würde das tatsächlich stimmen… ) Daran
ändern auch Fornpöbel und lateinheinis nichts.
#62 timpressum † 09:28:40 | Dienstag, 31. März 2009
Vergessen? Lustig, daß jemand „vergessenes“ einen so langen Artikel wert ist. Mal sehen, ob kreuz.net
den österreichischen Anstreicher am 20. April auch „vergisst“
#61 lateiniheini 09:27:29 | Dienstag, 31. März 2009
Mein lieber R.ruhrgebietler… jetzt kann Satan dich auf ewig in der Hölle quälen …ich wußte ja noch
nichts von Ihren Sado-Maso-Anwandlungen…! Aber mal im Ernst…Ihnen muss es ja später im Himmel so
ganz alleine absolut langweilig werden…weil, wenn Sie dort anfangen, spätestens zwei Tage Tage später
werden die anderen in die Hölle flüchten und um Asyl betteln…
ähm… Rahner lesen Sorry, habe ihn auch nicht gelesen. Trotzdem erschliesst sich durch bspw. die Wiki
rasch ein recht umfassendes Bild von Karl Rahner. „Karl Rahner war einer der einflussreichsten Theologen
des 20. Jahrhunderts.“ Stichwort: Transzendentaltheologie de.wikipedia.org/…nszendentaltheologie und
„Transzendentale Erfahrung de.wikipedia.org/…zendentale_Erfahrung“ … „subjekthafte, unthematische
und in jedwedem geistigen Erkenntnisakt Mitgegebene, notwendige und unaufgebbare Mitbewusstsein des erkennenden
Subjekts und seine Entschränktheit auf die unbegrenzte Weite aller möglichen Wirklichkeit“ Was auch
immer das Wort „Subjekt“ in diesem Zusammenhang zu suchen hat. oder Was wir transzendentale Erkenntnis
oder Erfahrung Gottes nennen, ist […] in sofern eine aposteriorische Erkenntnis als die transzendentale
Erfahrung des Menschen von seiner freien Subjekthaftigkeit sich immer nur in der Begegnung mit der Welt
und vor allem der Mitwelt ereignet. […] Dennoch ist die Erkenntnis Gottes eine transzendentale, weil
die ursprüngliche Verwiesenheit des Menschen auf das absolute Geheimnis ein dauerndes Existential des
Menschen als eines geistigen Subjektes ist.“ – Karl Rahner: Grundkurs des Glaubens, 1976, S. 61 Also mit
der Subjekthaftigkeit hat er zweifelsohne unrecht. Ab diesem Wort im Kontext kürzt sich der Denkvorgang
ab, ja er wird zum ABER.
Verkehrte Fragestellung Rahners? 1) Glaube und Taufe sind objektiv wie subjektiv absolut heilsnotwendig.
(Prämisse 1) 2) Glaube ist gnadenhaftes Geschenk Gottes (Prämisse 2) Constat autem: Es gibt Menschen,
die ohne subjektive Schuld noch nichts von der Erlösungstat Christi gehört haben. – Was wird mit diesen?
Constat autem: Es gibt Menschen, denen die Erlösungstat Christi nicht in einer ihnen verständlichen
Sprache verkündet worden ist. – Was wird mit diesen? Constat autem: Es gibt Menschen, denen die Erlösungstat
Christi nicht so verkündet worde ist, daß sie sie als das erkennen konnten, was sie ist. – Was wird
mit diesen? Constat autem: Es gibt Menschen, denen die Erlösungstat Christi nich so verkündet worden
ist, daß sie sie als das annehmen können, was sie ist. – Was wird mit diesen? Ob Gott da wohl mit einem
„Habt-ihr-eben-Pech-gehabt“ Achselzucken auf Wolke 7 sitzt? Erheitert er sich gar – wie die Olympier –
am Schicksal der Menschen, die es wegen irdischer Hemmnisse nicht schaffen, die Heilstat seines Sohnes
zu kennen, zu erkennen oder anzunehmen? Das war, soweit mir erinnerlich, Rahners Ausgangsfragestellung
in „Hörer des Wortes“.
die kreuz.netschen Miesmachereien sind immer eine indirekte Empfehlung… aber nein, ich tue es nicht!
Ich werde Rahner trotz allem nicht lesen, auch wenn die Redaktion ihn so warm ans Herz legt.
Heidegger und die Jüdinnen Montag, 30. März 2009 23:11, Eva B. Kreuz.net Klofrau: War Martin Heidegger
nicht auch ein Kollege von Edith Stein? Ach so, die war ja Jüdin … Er hatte Hannah Arendt als Studentin
und Mätresse.
Mystik ist doch ein Hilfsausdruck, denn diese erhebt sich aus dem Mythos, der Mythologie. Jene kann auch
frei erfunden, aus kulturellem Erbe heraus entstanden sein. So wären bspw. sowohl Dionysos wie auch Christus
im Sinnbild eines Mythos jene, welche aus Wasser Wein gemacht haben. Zweifelsohne ist die Gestalt des
Christus historisch bewiesen, wenngleich die des Dionysos das nicht ist. Folglich kann man bei jemanden,
der eine Gotteserfahrung hat, nicht automatisch auf ein „mystisches“ Erleben rückblicken. Es wird immer
mehr sein, als die Mystik uns lehrt. Der Fromme ist deswegen fromm, eben weil, er der Erfahrung in Gott
vertraut; sich durch seinen Geist führen lässt. Dazu ist keine Mystik notwendig!
Über Karl Rahner können nur Kleingeister lästern, die das Denken zu scheuen von einer süßen Zuckerfee
in die Wiege gelegt bekamen… Sollen sie daran nuckeln, bis der denkfaule Süßstoff alle ist…
Karl Rahner Ein großes Wort von dem Theologen: „Der Christ von morgen wird ein Mystiker sein, einer,
der etwas erfahren hat, oder er wird nicht mehr sein.“
Im Gedenken an den Meister Seine Lehre weihte er seinem Gott. Sein Gott war nicht aus morschem Holz. Gott,
der ganz Andere. Nicht der Gott der Köpfe. Nicht der verfügbare Gott. Wir verneigen uns im Respekt.
schamane mystischer weg
Die Andere Wirklichkeit*** Der freie Tanz Tanzen als körperliche Bewegung, besonders in Verbindung mit
Musik und Trommelrhythmen, setzt Gefühle frei. Damit wird Harmonie zwischen der alltäglichen und der
spirituellen Welt hergestellt. Werden die Bewegungen ständig wiederholt, öffnet sich sehr leicht die
Tür zur geistlichen Welt. Beim schamanischen Tanzen mußt Du nicht auf bestimmte Schritte achten. Sei
locker und mache genau die Bewegungen, nach denen Dir im Moment zumute ist. Zu Beginn tanzt Du am besten
allein, dann bist Du am wenigsten eingeschränkt. Wenn Du willst, tanze vor Deinem Gott, dann wird Dein
Tanz zum Gebet und dein Gott kann Dich erfassen. Der Tanz ist eine gute Möglichkeit, sich vom Computer
zu entspannen. schamane mystischer wegweiser
Karl Rahner war ein großer Wegbereiter des Modernismus. Der Modernismus ist Religion ohne Glaube an Gott.
Rahners bemühen galt einer Theologie ohne Gott
Was ich ja sehr löblich finde, ist, dass der Artikel einen so nachdrücklich auf diesen Jahrestag hinweist,
und darauf, was für ein Glück es ist, dass er vergessen wurde. :)3 Und was das genau für Dinge sind,
die unbedingt immer wieder vergessen werden müssen.
Der Bruder des Genannten hat vor Mitbrüdern prämortal geäußert, er fürchte, stehe ihm denn eine an
die Ewigkeit grenzende Strafe bevor, bestünde sie wohl darin, die Werke seines Bruders ins Deutsche übersetzen
zu müssen …
Das tägliche Gebet der Muslime Gebetet wird vor dem Sonnenaufgang, am Mittag, nachmittags, bei Sonnenuntergang
und vor dem Schlafen. Dadurch wird der Mensch immer wieder daran erinnert, dass er sein Leben vor Gott
führen und verantworten muss. Die verschiedenen Körperhaltungen drücken Hingabe(Islam) aus. Sie stammen
aus der Gebetspraxis Mohammeds und werden überall in gleicher Weise vollzogen. Das Gebet ist stille Anbetung
Gottes.
@rittelfix Habe mir Ihre gesamten Beiträge angesehen. Außer zu bashen, Unwahrheiten zu verbreiten und
ihre Ansichten der roten Diktatur zum Besten zu geben können Sie wohl nichts ? Die Rechtschreibfehler
sind aber Zeichen Ihrer Schulbildung?
videor, ergo sum Montag, 30. März 2009 21:58, Galatea: Falls es in dem Artikel über K. Rahner um Homosexualität
ging, dann bitte ich mir dies mitzuteilen. Du hast recht, diese Kreaturen müssen ihre nichtsnützigen
Klon-Selbstchen dauernd zur Schau stellen.
Also ich erkenne Homos sofort. Am Blick. Und überhaupt an allem. 100 Prozent. Und Rahner schaut eindeutig,
als ob er gerade versucht, ein neues Handy zu bedienen. Ich, Eva.
Lehmann-Kirche „Pater Rahner war Schüler des abgefallenen Katholiken und dem Nationalsozialismus verfallenen
deutschen Philosophen Martin Heidegger († 1976).“ Heidegger ist doch der Lieblingsphilosoph von Kardinale
Lehmann, dem engen Freund Rahners.
Rahners Blick Ich finde, Rahner schaut eher aus wie jemand, der gerade Cola mit Milch getrunken hat. Nun
gut, ich habe nicht so viel Erfahrung mit Homos hier wie die anderen und erkenne sie nicht an den Augen
15. Todestag von Bischof Kuntner Im Stephansdom feierten heute viele Gläubige den 15. Todestag von Weihbischof
Florian Kuntner. Der „Florian Kuntner-Gedenkstein für eine offene Kirche“ …Infos de.wikipedia.org/wiki/Florian_Kuntner
rahner karl rahner ist einen hervorragenden weg gegangen, dem autor ist wohl entgangen, dass er ihm nicht
mal annähernd das wasser reichen kann. offenbar ist er selber dem after- phänomen anheimgefallen, der
after. es lebe das bekenntnis zu ehrlich veranlagten homos und lesben.
@ministrant Ja, ich glaube das geht in die richtige Richtung; allerdings schwanke ich gerade zwischen
einem pubertierenden Teenager und jemandem der schon länger unter seiner eigens definierten sexuellen
Störung leidet. -Auf ersteres deutet der gewählte Nick, kindisch und blöd. Aber auch die Art wie er
sich gibt, wenn man sich seine Beiträge anschaut sieht man nur Statements ähnlich seinem Namen. Ein
besonders intellektuelles Kind scheinen wir ja nicht vor uns zu haben. -Bei letzterer Version, möchte
ich die Verbittertheit die aus seinen Beiträgen hervorgeht ein wenig analysieren. Was treibt so einen
Hass? Wahrscheinlich, wie du bereits gesagt hast, liegt es an der eigenen Unzufriedenheit oder auch Verklemmtheit,
ein falsches Verständnis seiner eigenen Sexualität. Inwelcher Richtung diese sich bewegt, darüber könnte
man spekulieren. Die Frage aber ist, wie kann man ihm helfen, sich in seinem eigenen Körper wohlzufühlen
darum sage ich: wenn es etwas gibt wovor sich die Tradis noch mehr fürchten als die Sünde… dann ist
es die Selbsterkenntnis des Menschen. Die bissig-verzweifelte Art, wie hier völlig undifferenziert niedergemacht
und bagatellisiert wird, zeigt doch wiewenig man sich damit abfinden kann, dass der Mensch in sich die
Möglichkeit der Erkenntnis des Göttlichen hat, bzw. diese selbst ist. Und so macht es ja auch Sinn,
dass der Mensch wahrhaftig in Beziehung zu Gott steht und nach Seiner Vollkommenheit strebt. Für mich
ist die Tradi-Kirche ein schlechter Witz mit einem langen Bart. Das begann schon in den Anfängen des
Christentums und wurde dann immer schlimmer und verbohrter und verbissener. Man suggeriert ein niederes
Menschbild und damit auch ein falsches Gottesbild. Die Verursacher sind unterwürfige Heuchler, verbissene,
unmenschliche Sektierer. Das waren sie seit Anbeginn und über die Jahrhunderte. Diese Tradi-Kirche ist
eine einzige Geisel der Menschheit.
@dope – pope Das sind Leute die ihre eigene Homosexualität nicht akzeptieren können und/oder wollen,
um dies zu kaschieren bekämpfen sie Homosexualität…da ist dann Homosexualität die MEGA – Todsünde…aber
das Jesus sagte „Liebe deinen Nächsten…“ beachten sie nicht, da steht nämlich nicht „Liebe deinen
Nächsten…außer Schwule, Altliberale und und und…“
Homo Sex ist schwer gestört der Nick Name sagt es schon schon wieder schweinigeln bin froh das ich solche
Probleme nicht habe lebe zölibatär das ist der bessere Weg sage ich
@ministrant haha, bloß nicht wieder in den Knast zurück. Hört sich irgendwie so an als hätte er bereits
einmal die Seife fallengelassen… Woher der Hass, ich kanns mir nicht anders erklären. Vorschläge?
Danke, +net! Fast hätte ich auf seinen Todestag vergessen, aber Ihr habt mich jetzt erinnert, dem großen
Theologen und Menschenfreund Karl Rahner zu gedenken. Ich gehe kurz weg … zünde eine Kerze an und freue
mich mit der Katholischen Kirche, dass uns dieser Theologe geschenkt war. :(3 :(3 :(3 25 Jahre, ein kleines
Jubiläum, da werden sie wohl im Himmel heute viel zu feiern haben, obwohl, wie wir wissen: Tausend Jahre
wie ein Tag. Ich stimme ein in die vielen Dankgebete und freue mich heute an diesem Gedenken. Da nehme
ich euch auch gleich mit, ihr +netten, denn wie so oft wissen sie gar nicht, was sie schreiben. Deshalb
sollt ihr bei der himmlischen Feier nicht ausgeschlossen sein. o^/
Alles was ins K…Z-Geschäft nicht passt: kirchenfeindlich“ Selbstverständlich ist K…Z außerordentlich
katolischer als die verrottete katholische Kirche. Die Artikelschreiber sind unfehlbar und über jeden
Irrtum erhaben. Wer zu sehr gegen Judenfeindlichkeit, braune Zwerge und besonders begabte katolistische
Prediger Widerworte gibt, wird im Institutsinteresse exkommuniziert. Vorteil: Ich erfahre viel, was so
läuft.
Sukigasakasa Ja das stimmt, diese Seite hat mit katholisch rein gar nichts am Hut. Es ist, wie du bereits
gesagt hast eine reine Nazi-Seite unter dem Deckmantel „katholische Nachrichten“ Die Bibel und Jesus werden
hier mißbraucht um sein schwulenfeindliches, antisemitisches und nationalsozialistes Gedankengut zu begründen
und zu verbreiten. Holocaust-Leugnung, sowie Verharmlosung der Nazi-Verbrechen sind an der Tagesordnung.
Mit „ihrseidnichtkatholisch“ seht ihr den ersten Nazi, der bemerkt: „Wir sind mal wieder enttarnt“ Gleich
kommen mehr und bezeichnen uns als Antifanten, Antideutsche oder Kirchenhasser. Immer das gleiche dämliche
Spiel. Aber eines ist trotz allem sehr amüsant: deren Blödheit und unsere Freude sie vorzuführen.
mal davon… …abgesehen, dass karl rahner ein großer theologe des 20. Jhdts. war… muss man seinen
grenzenlosen hass auch noch auf tote los lassen… widerlich …
Karl Rahna (Ist diese Seite eigentlich katholisch Das frage ich mich auch schon lange. Eine Hetzseite
wie diese kann nicht katholisch sein. Antisemitisch, Menschenverachtend, gespickt mit Nazi-Gedankengut
unmöglich katholisch. Katholisch ist nur ein Deckmantel um gutgläubigen Mitmenschen Brei um den Mund
zu schmieren.
Ist diese Seite eigentlich katholisch? Und will sie das überhaupt sein? „Anthropologische Wende“? Gaudium
et Spes, Nr. 12: Es ist fast einmütige Auffassung der Gläubigen und der Nichtgläubigen, daß alles
auf Erden auf den Menschen als seinen Mittel- und Höhepunkt hinzuordnen ist. Was ist aber der Mensch?
Viele verschiedene und auch gegensätzliche Auffassungen über sich selbst hat er vorgetragen und trägt
er vor, in denen er sich oft entweder selbst zum höchsten Maßstab macht oder bis zur Hoffnungslosigkeit
abwertet, und ist so unschlüssig und voll Angst. In eigener Erfahrung dieser Nöte kann die Kirche doch,
von der Offenbarung Gottes unterwiesen, für sie eine Antwort geben, um so die wahre Verfassung des Menschen
zu umreißen und seine Schwäche zu erklären, zugleich aber auch die richtige Anerkennung seiner Würde
und Berufung zu ermöglichen. Die Heilige Schrift lehrt nämlich, daß der Mensch „nach dem Bild Gottes“
geschaffen ist, fähig, seinen Schöpfer zu erkennen und zu lieben, von ihm zum Herrn über alle irdischen
Geschöpfe gesetzt, um sie in Verherrlichung Gottes zu beherrschen und zu nutzen. „Was ist der Mensch,
daß du seiner gedenkst? Oder des Menschen Kind, daß du dich seiner annimmst? Wenig geringer als Engel
hast du ihn gemacht, mit Ehre und Herrlichkeit ihn gekrönt und ihn über die Werke deiner Hände gesetzt.
Alles hast du ihm unter die Füße gelegt“ (Ps 8,5-7). Durch den Mund des kirchlichen Lehramtes spricht
Gott selbst zu uns. Glaubt fest und bekennt mit allen Katholiken P. Karl Rahna SJ(M)
nix verstehen Der denkerische Ansatz von Pater Rahner steht für eine „anthropologische Wende“ in der
katholischen Theologie, die nach den im Subjekt vorausgesetzten Bedingungen der Möglichkeit des Verstehens
der christlichen Offenbarung fragt. Ich habe nicht die geringste Idee, was dieser syntaktisch korrekte
Satz* heißen soll. Der Stil erinnert allerdings an Predigten von Bischof Müller (hier ist der Churfürst
von Regensburg gemeint). Was soll wenigstens als Antezedens von ‹die› verstanden werden, ‹Theologie›
oder ‹Wende›? *Vgl. Chomskys „Colourless green ideas sleep furiously“.