Alte Messe
Ein Klima der Verdächtigungen und der Ablehnung
Große Tagung in Deutschland: Die überwiegend in der Pfarrseelsorge tätigen Geistlichen waren dem Heiligen Vater dankbar, daß er die Ächtung des Alten Ritus beendet hat, der in seiner Substanz in die Antike zurückreicht.
(kreuz.net) Vom 27. bis 29. März 2009 fand in Herzogenrath im Bistum Aachen eine liturgische Tagung statt.

Die Veranstalter waren die Initiativkreise katholischer Laien und Priester in der Erzdiözese Köln und in der Erzdiözese Hamburg,das Netzwerk katholischer Priester,die Hamburger Vereinigung Orietur-Occidens sowie die Laienvereinigung ‘Uno Voce’ Deutschland.

Während der Tagung fand auch ein Priesterkonvent statt.

Die Teilnehmer des Konventes begrüßten einmütig das Motu Proprio von Papst Benedikt XVI. über die Wiederzulassung der Alten Messe.

Die überwiegend in der Pfarrseelsorge tätigen Geistlichen zeigten sich dem Heiligen Vater dankbar, daß er die Ächtung eines Ritus beendet hat, der in seiner Substanz in die Antike zurückreicht.

Auch die mit der Alten Messe verbundenen Gläubigen seien nun in gewisser Weise rehabilitiert worden. In der Vergangenheit wurden sie oft in ihren Gemeinden und auch von Priestern beargwöhnt.

Eine Korrektur von Fehlentwicklungen

Das ‘Netzwerk katholischer Priester’ äußerte sich in einer Aussendung erneut sehr positiv zum Motu Proprio.

Die Stellungnahme ist von Hw. Guido Rodheudt aus der Diözese Aachen, Hw. Hendrick Jolie aus der Diözese Mainz und Hw. Uwe Winkel aus der Diözese Fulda unterzeichnet.

„Für die Gemeindepfarrer unter uns ist die Wiederzulassung der Alten Messe eine Bereicherung des liturgischen Lebens der Pfarrgemeinden und auch der eigenen priesterlichen Spiritualität“ – erklärt das ‘Netzwerk’.

Der Alte Ritus stelle durch die Betonung der Ehrfurcht und Anbetung eine heilsame und notwendige Korrektur mancher Fehlentwicklungen im Bereich der Gemeindeliturgie dar – „eine Liturgie, die in der Vergangenheit an nicht wenigen Orten von Willkür, Eigenmächtigkeiten und Subjektivismus überschattet worden war.“

Reaktionäre Bischöfe

Das Motu Proprio sei kein Schritt zurück: „Es ist im Gegenteil ein mutiger »Schritt nach vorne« und eine angemessene Antwort auf die Krise der Liturgie und der Sakramentenpastoral in den Pfarreien, in welchen der Sinn für die Sakralität weitgehend abhanden gekommen ist.“

Darum solle auch die Spendung der übrigen Sakramente nach dem Alten Ritus – wie sie im Motu Proprio ermöglicht wird – erwogen werden:

„Wir bedauern, daß trotz des mutigen Vorangehens unseres Papstes viele Bischöfe dem Anliegen der Wiederzulassung der Alten Messe weiterhin distanziert bis ablehnend gegenüber stehen“ – erklärt das ‘Netzwerk’.

Gleichzeitig beklagt es den restriktiven Umgang mit Gläubigen, die gemäß den Bestimmungen des Motu Proprio eine Heilige Messe im überlieferten Ritus wünschen.

Das führe in den Pfarreien zu Irritationen und erschwere den Dienst des Priesters vor Ort.

Auf diese Weise werde auch eine unvoreingenommene Bilanz der Auswirkungen des Motu Proprio, wie sie der Papst nach einer Erprobungsphase von drei Jahren fordert, durch ein Klima der Verdächtigungen und der Ablehnung im Vorfeld unmöglich gemacht.

Bitte um Unverkrampftheit

Das Netzwerk stellt fest, daß die Diskussion über liturgische Fragen sogar unter Priestern und Theologen durch ideologische Vorentscheidungen erschwert wird:

„Inständig bitten wir um eine unverkrampfte Beschäftigung mit der Glaubens- und Gebetspraxis unserer Väter und Mütter im Glauben auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens.“

Gerade jüngere Priester und Seminaristen stünden dem Alten Ritus „interessiert und positiv“ gegenüber:

„Aber die Tatsache, daß zum Beispiel bisher noch kein Diözesanbischof die Alte Messe zelebriert hat, läßt gerade die Jüngeren unter uns zögern, ihre Sympathie für die Alte Messe öffentlich zu bekunden.“

Mittel zur Überwindung der Krise

Das ‘Netzwerk’ hält ein Studium des Alten Ritus während der Priesterausbildung für höchst wünschenswert und von der Sache her gefordert:

„Wir sind sicher, daß die Hochschätzung der überlieferten Liturgie ein wichtiger Beitrag zur Überwindung der Krise der Berufungen wäre.“

Denn der Alte Ritus stelle die Rolle des Priesters innerhalb der Heiligen Messe „in wohltuend klarer und deutlicher Form heraus“.

Das ‘Netzwerk’ bittet die Bischöfe und die Priester, das Anliegen des Papstes mit offenem Herzen aufzunehmen:

„Wir begrüßen alle Initiativen, die eine vertiefte Beschäftigung mit dem liturgischen Erbe unserer Kirche ermöglichen.“

Das ‘Netzwerk’ zitiert den Heiligen Vaters: „Was früheren Generationen heilig war, bleibt auch uns heilig und groß“.
      
62 Lesermeinungen
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#62   Jörg Guttenberger, Köln   22:59:47 | Mittwoch, 1. April 2009
Ruhrgebietler: konservativ
Die Herleitung von „conservare“ ist zwar sprachlich richtig. Trotzdem hat sich die Bedeutung des Wortes – wie bei vielen andren Vokabeln auch, denken Sie z. B. an das mittelalterliche (Universalienstreit!) und das heutige Realismusverständnis! -geändert. Der heutige Konservative sieht die Entwicklung im Spannungsfeld von Tradition und Innovation. Der Reaktionäre lehnt die Innovation und der Progressive die Tradition ab.
An der nach VatII-Entwicklung gibt es natürlich einiges zu kritisieren, so die Ausfüllung der durch die Verwerfung des Katholizismus (idelogische Ausgabe der Katholizität)
entstandenen geistigen Lücke durch die 68er Ideologie.
Die negativen Entwicklungen waren jedoch vor VatII schon vorgezeichnet, denn der Kirchenbesuch ging damals schon zurück, und der die sexuelle Revolution auslösende Film „Das Schweigen“ und Andere sind in 1964/5 entstanden.
Die Beteiligung der Gemeinde an der Liturgie wirkt nicht von sich aus destruktiv, wie die die alte Tradition beibehaltenden Ostkirchen zeigen. Es fehlt bei uns einfach an der ungeschmählerten Weitergabe der Glaubenssubstanz.
Mit Ihrem Eintgreten für Ehrfurcht usw. haben Sie natürlich Recht.
Unser westliches Problem ist die Erstarrung der Tradition durch die Wunde der Reformation und des diese Wunden verarbeitet habenden Tridentinum.
Liturgie entwickelt sich selbstverständlich auch, wie der Osten zeigt. Bei uns war der nachkonziliare Sprung verhältnismäßig groß.
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#61   Gotthard   17:20:03 | Mittwoch, 1. April 2009
@r.ruhrgebietler
– Am Sterbetag meines Großvaters (jährt sich am 3. April) hatte der Ortsgeistliche es nicht für nötig befunden die Sterbesakramente zu spenden.
hatten die Angehörigen den Priester gebeten zu kommen und die Krankensalbung zu spenden?
Warum wurde die Krankensalbung nicht schon vorher gespendet?
Wurde dem Großvater regelmäßig die hl. Kommunion ins Haus gebracht?
Was verstehst Du unter den Sterbesakramenten?
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#60   hildegardfan   16:48:34 | Mittwoch, 1. April 2009
@ r.ruhrgebietler:
* da zogen die Männer die Kappe, wenn der Leichenwagen auf der Straße vorbeifuhr.
Heute trägt niemand mehr eine Kappe, aber trotz allem schauen die meisten sehr betroffen, wenn ein Leichenwagen vorbeifährt.
* da war der Priester auf der Straße als solche klar zu erkennen
Ich erkenne die Priester hier in der Stadt. Wie die meisten anderen auch.
* da war der Priester klar zu erkennen, daß er auf einem Versehgang war.
Hier auf dem Land ist der Priester froh, wenn er mal Seine Ruhe hat, und sei es nur für 5 Minuten.
* da war der Priester der Ansprechpartner, wenn die Eltern nicht in der Nähe waren
Ich bin in den 70er Jahren geboren, und für mich wie für viele anderen war der Priester und die Kirche ein wichtiger und integraler Bestandteil des Lebens.
Es ist beliebig, wenn man versucht, nur Schlechtes am V-II Konzil zu finden.
Es ist richtig, das jene, die nach dem V-II Konzil geboren wurden und in die Kirche gingen, ein anderes Glaubensverständniss haben. Das ist jedoch nicht Falsch oder Schlecht, auch wenn es viele einfach so sehen möchten.
Die Menchen Heute leben nicht mehr unter den Gesellschaftlichen Zwängen wie vor 40 – 50 Jahren, und das ist auch gut so.
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#59   r.ruhrgebietler   09:16:00 | Mittwoch, 1. April 2009
@lateinheini – aber wie das stimmt!
ich kann mich an Zeiten erinnern,
* da zogen die Männer die Kappe, wenn der Leichenwagen auf der Straße vorbeifuhr.
* da war der Priester auf der Straße als solche klar zu erkennen
* da war der Priester klar zu erkennen, daß er auf einem Versehgang war.
* da war der Priester der Ansprechpartner, wenn die Eltern nicht in der Nähe waren

vielleicht entstammen Sie aus einem Landstrich, wo sie solche schlechten Erfahrungen machen mussten! Gotthard z.B. hat ebenfalls nur schlechte Erfahrungen gemacht! Ab dem Zeitabschnitt des V-II’s hat sich das alles geändert – schleichend!
– Am Sterbetag meines Großvaters (jährt sich am 3. April) hatte der Ortsgeistliche es nicht für nötig befunden die Sterbesakramente zu spenden.
– Ich warte heute seit über 15 Monaten darauf, daß der zuständige Ortsgeistliche seine Visitation bei mir macht. Ich werde vergeblich warten…
…aber so hat jede Seele andere Erfahrungen gemacht. In den letzten 18 Jahren habe ich nur schlechte Erfahrungen mit der Kirchensteuerkirche des V-II’s gemacht. Bis auf die Annuolierung der sog. Ehe durch die hlg. rkK. Aber das ist ein Verwaltungsakt der mit Seelsorge nicht im entferntesten etwas zu tun hat.
… und immer daran denken: es 1. April!
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#58   lateiniheini   08:15:08 | Mittwoch, 1. April 2009
@bienemaja
früher hatten die Menschen
mehr Ehrfurcht vor Gott
Das stimmt so nicht! Fragen Sie doch mal die Älteren unter uns! Die Einzigene, vor denen sie ANGST hatten, waren die Priester! Weil Geistliche früher als Herrgötter auf Erden verkauft wurden, vor denen man zu kuschen hatte, die man nicht kritisieren durfte, die die Kinder oft genug für Lappalien gezüchtigt haben und in Angst versetzt haben. Das hatte mit Ehrfurcht vor Gott rein gar nichts zu tun, wenn die Rache der Priester für Erziehungsdefizite der Eltern herzuhalten hatte. Und die meisten Alten, die ich kenne, können da die eine oder andere Geschichte erzählen!
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#57   Biene Maja   07:46:26 | Mittwoch, 1. April 2009
r. ruhrgebietler
ich geb Ihnen Recht was Sie geschrieben haben so
denke ich auch wenn wir das was vor dem Konzil war
verwerfen da geht vieles verloren es war vorher nicht alles
schlecht es gab viel gutes früher hatten die Menschen
mehr Ehrfurcht vor Gott Guten Morgen die Biene Maja
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#56   r.ruhrgebietler   07:33:52 | Mittwoch, 1. April 2009
Jörg Guttenberger, Köln – Gejammer
konservare – bewahren?
Anhänger d. alten Liturgie – Der Kern d. Gruppe hinterläßt einen eher reaktionären Eindruck weil er die vom Konzil veranlaßten Neuerungen ablehnt.
Aber sicher doch! Konservativ => bewahren! Den unverkürzten Glauben und die von z.B. Papst PIUS V. auf ewig gültigeund NICHT ZU VERÄNDERNDE LITURGIE promulgierte. Sie wird auch trid. Liturgie genannt. Warum also nicht den Päpsten folgen? Gehorsam gg. das Lehramt! Das gilt besonders f.d. Päpste n. PIUS V!
Es gibt aber durchaus Konservative, also Leute, die die Entwicklung im Spannungsfeld von Tradition und Innovation sehen, sich aber von manchen Auswüchsen, die es leider gibt, abgestoßen fühlen u. desw. die alte Liturgie wünschen.
Wie anders als in allergrösster Ehrfurcht kann ein Mensch diesen unermessl. Liebestat GOTTES würdigen…
durch
Anbetung,
Lobpreis,
Bitt- und Danksagung,
Sühnopfer
ehrfürchtigen Emfpang ( Knie- und Mundkommunion !) des Leibes CHRISTI
Darin ist nichts spalterisches! Es wird bewahrt!
Um e. erneute dauerhafte Kirchenspaltung zu verhindern, ist die Gesprächsbereitschaft Roms wärmstens zu begrüßen und der Widerstand der Deutschen Bischofskonferrenz verantwortungslos.
grundsätzlich geht d. nachkonz. Liturgiereform in die FALSCHE Richtung, denn d. Beteiligung d. Gemeinde an der Liturgie mag zwar „altkirchl.“ begründbar sein, sollte sich aber auf
Anbetung,
Lobpreis,
Bitt- und Danksagung,
Sühnopfer
ehrfürchtigen Emfpang ( Knie- und Mundkommunion !) des Leibes CHRISTI
beschränken!
Deo Gratias…
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#55   Jörg Guttenberger, Köln   23:56:11 | Dienstag, 31. März 2009
Gotthard: Hochamt
heute Vormittag war ich zuletzt in einer hl. Messe!
Unter „Hochamt“ versteht man ursprünglich eine missa canntata. Die gibt es heute jedoch kaum noch, es wird immer noch irgendwie dazwischen gequasselt. Gebete die gesungen werden sollen, werden nur rezitiert.
Interessant scheint Ihre Erfahrung: ist es in Ihrem Erfahrunsbereich etwa anders?
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#54   Gotthard   23:51:53 | Dienstag, 31. März 2009
@guttenberger
Es gibt keine ernst zu nehmenden Hochämter mehr. Weiter: Beatmessen und weitere Liturgien auf Unterhaltungsniveau. Weitere Mißbräuche sind unter „Kreuznet“ ausreichend beschrieben.
Wann warst Du denn das letzte Mal in einer Messe?
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#53   catholic   23:19:06 | Dienstag, 31. März 2009
Frater Herz, was hat denn der H.H. Pater M. mit den Knaben so gemacht?
Sie sind ein erfahrener Mann.
Klären Sie mich diskret auf.
Diskretion ist selbstverständlich. :)3 ^-^
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#52   Jörg Guttenberger, Köln   23:13:44 | Dienstag, 31. März 2009
Zölibat: Auswüchse
Ich denke hier vor allem an die „Liturgiegestgaltung“, die mit einer Feier nichts zu tun hat: Thema der Messe: wir feiern kein Thema, sondern ein Ereignis, nämlich unsere Erlösung; Liturgie ist keine Seminarveranstaltung. Hinzu kommen die „Familienmessen“, die mit einer würdigen Feier ebenfalls nichts zu tun haben, so wird z. B. die Lesung durch ein Kinderspiel ersetzt. Es gibt keine ernst zu nehmenden Hochämter mehr. Weiter: Beatmessen und weitere Liturgien auf Unterhaltungsniveau. Weitere Mißbräuche sind unter „Kreuznet“ ausreichend beschrieben.
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#51   vonHerzmanovsky-Orlando   23:03:26 | Dienstag, 31. März 2009
@zölibat
Ich bin unbeleckt.
Da haste manchem hier was voraus! Und auch wieder nicht!
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#50   caritatem   22:57:14 | Dienstag, 31. März 2009
@ Frau Galatea
Ich suche nicht nach Argumenten,
ich biete Fakten !!!
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#49   catholic   22:56:01 | Dienstag, 31. März 2009
Liturgischer Jörg, bitte klären sie mich auf.
Was sind denn „manche Auswüchse“ in der Liturgie?
Tantrische Tempeltänze zwischen Epistel und Evangelium? –
Ich bin unbeleckt.
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#48   Jörg Guttenberger, Köln   22:46:24 | Dienstag, 31. März 2009
Alte Liturgie
Inwieweit die Anhänger der alten Liturgie (nicht des alten Ritus!) konervativ sind, läßt sich so verallgmeinernd nicht sagen. Der Kern der Gruppe hinterläßt einen eher reaktionären Eindruck weil er die vom Konzil veranlaßten Neuerungen ablehnt. Es gibt aber durchaus Konservative, also Leute, die die Entwicklung im Spannungsfeld von Tradition und Innovation sehen, sich aber von manchen Auswüchsen, die es leider gibt, abgestoßen fühlen und deswegen die alte Liturgie wünschen.
Kirchenspaltiungen sind bisher so gut wie immer durch Reaktionäre verursacht worden. Manches hat sich allerdings als Mißverständnis erwiesen, so die Gründe für die Kirchenspaltungen nach dem 3. und 4. Konzil, allerdings erst im 20. Jahrhundert, also nach gut 1500(!)Jahren.
Um eine erneute dauerhafte Kirchenspaltung zu verhindern, ist die Gesprächsbereitschaft Roms wärmstens zu begrüßen und der Widerstand der Deutschen Bischofskonferrenz verantwortungslos.
Zumindest grundsätzlich geht die nachkonziliare Liturgiereform in die richtige Richtung, denn die Beteiligung der Gemeinde an der Liturgie entspricht altkirchlicher Tradition. Die presbyterale Zentrierung wurde vom Tridentinum veranlaßt, es ging darum, die Entwicklung nach den Wirren durch die Reformation in Griff zu bekommen. Heute drohen dem gesamten Christentum gemeinsam Gefahren durch Relativismus und Genderrevolution.
Die Lage ist heute anders, so daß die genannte Presbyterozentrierung heute eher das Gegenteil bewirkt.
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#47   Samurai   22:11:20 | Dienstag, 31. März 2009
Miraculix, Sie verwechseln gerade etwas!
Und zwar Patriotismus mit Nationalismus.
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#46   Miraculix   18:41:02 | Dienstag, 31. März 2009
Hier gehts zum patriotischen Forum Süddeutschland:
pafosued.tk/
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#45   DJM †   15:37:55 | Dienstag, 31. März 2009
Sonnenflecken
Das ‘Netzwerk’ zitiert den Heiligen Vaters: „Was früheren Generationen heilig war, bleibt auch uns heilig und groß“.
und das in Zeiten des weltweiten „Klimawandels“. Das hat alles mit den vermehrt auftretenden Sonnenflecken science.orf.at/science/news/155146 zu tun. Aber wenn’s den Heiligen Vater nicht weiter stört, soll es mir auch recht sein. :-]
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#44   Mrs.Cologne   15:09:44 | Dienstag, 31. März 2009
@schalom, zölibat, schamane40, gutpfad
Neidisch? Auf so einen Irren wie Sie?! Wie käme ich denn dazu?!
Das einzige was ich Ihnen missgönne ist Ihre perverse Neigung zu Kindern (siehe gestriges Bekenntnis).
Es ist eine Katastrophe, dass Menschen wie Sie frei herum laufen dürfen.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#43   Schalom   14:52:33 | Dienstag, 31. März 2009
Liebe Mrs Cologne*Dank für Ihre Empfehlung und Anhänglichkeit
Sie haben keinen Grund zum Neid,
keinen Grund, andere herunterzumachen,
keinerlei Missgunst.
Ich bin überzeugt, Sie sind eine ganz liebe Frau
und so erlaube ich mir, Ihre guten Seiten zu grüßen
und verabschiede mich sehr gern.
Sieben Röslein für Sie nebst ein Brise Weihrauch
:(3 :(3 :(3 :(3 o^/ :(3 :(3 :(3
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#42   defendor   14:51:07 | Dienstag, 31. März 2009
Die HELIGSTE DREIFALTIGKEIT…GOTT…
gab zur Antwort auf die Frage Mose, wie er IHN nennen sollte…
„ICH BIN DER ICH BIN“ !
Unser HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS, der Mensch gewordene eingeborene SOHN GOTTES, das Mensch gewordene WORT GOTTES…der gesprochene GOTT…
antwortete auf die Fragen der Juden, ob ER grösser wäre als Abraham…
Joh 8,58
JESUS ERWIDERTE IHNEN:
AMEN, AMEN ICH SAGE EUCH, NOCH EHE ABRAHAM WURDE, BIN ICH
ER, das Mensch gewordene WORT GOTTES…GOTT selbst in Seiner zweiten Person der Heiligsten Dreifaltigkeit hat sich bis zum Auessersten für unser Seelnheil verdemütigt und uns gar nach Seinem unermesslichen Leiden, Sterben und nach Seiner glorreichen Auferstehung nicht als „Waisen“ zurück gelassen…
ER selbst wird uns durch die VERGEGENWÄRTIGUNG SEINES KREUZESOPFERS in der heiligen Messe in der heiligen Eucharistie in der konsekrierten heiligen Hostie mit Leib und Blut, mit Seiner Seele und mit Seiner Gottheit zur Seelenspeise !
Ein unfassbars Mysterium der LIEBE und BARMHERZIGKEIT GOTTES !
Wie anders als in allergrösster Ehrfurcht kann ein Mensch diesen unermessliche Liebestat GOTTES würdigen…
durch
Anbetung,
Lobpreis,
Bitt- und Danksagung,
Sühnopfer
ehrfürchtigen Emfpang ( Knie- und Mundkommunion !) des Leibes CHRISTI
in einer HEILIGEN MESSE, die einzig und alleine auf IHN hin zelebriert wird und alleine durch IHN, mit IHM und in IHM in der Einheit mit dem HEILIGEN GEIST dem allmächtigen VATER alle Herrlichkeit und Ehre erweist !
www.gloriapolo.net/
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#41   MartinBieger   14:50:35 | Dienstag, 31. März 2009
@lateinheini
Kann ich dir nicht sagen von wo der Postet.Aus dem Himmel ;-)
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#40   wassers   14:42:46 | Dienstag, 31. März 2009
@clarisssschen ist wieder am Belehren!
Mein Gott, der Tag ist gerettet. Clarissa kommt wieder ihrer Aufgabe nach, die Dummheit der integralen Katholiken an das Licht des Tages aus konziliarer Sicht zu bringen. Wahrlich, welch konziliares Licht uns doch leuchtet!
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#39   derLeser   14:42:18 | Dienstag, 31. März 2009
die vom Herrn
gelenkte Bewegung zur Wiederherstellung der Katholizität wächst undgedeiht. Mehr und mehr ahnen und spüren dass im deutschsprachigem Gebiet hinter der Flagge des Katholizismus jenes Monster verborgen wird welches seit Anbeginn der Welt gegenspieler Christi war.
Des Monsters Strategie ist momentan die Gruppen des Herrn als sektiererische unrechtmässige bewegungen darzustellen und sich selbst als rechtmässig zu präsentieren um die eigene Blasphemie wirkunsvoll und infektiös an den Mann zu bringen.
Treten auf, dringt in ihre Gremien, lasset euch nie beiseite schieben , seit frech und laut und
reisst ihnen die Maske vom Gesicht !!!!!!!
siegen tun wir sowieso (früher oder später)
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#38   Schalom   14:41:02 | Dienstag, 31. März 2009
Gell Martin und lateiniheini, da schaugst.
Eigentlich war heut nur ein Waldlauf drinn, satt Schitour.
Ich bin also nicht mit K…Z verheiratet.
Ich poste vom Füße des baierischen Kailash im Rupertiwinkel, Berchtesgaden.
Zeit ist eh relativ, ob 1570 oder 2009.
Varietas delectat
Wir hatten mal mit dem Jugendkaplan die Eucharistie supertradicool gefeiert wie Jesus und seine Freund/innen. Wir lagen zu Tisch am Boden.
Vorhänge zu ! Wegen der frommen Witwen und Heiligen Wächter. o.O :-O
Das hätte ein Katolisses Dunnaweda gem.
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#37   Mrs.Cologne   14:34:55 | Dienstag, 31. März 2009
@schalom, zölibat, schamane40, gutpfad
„Helfen, wir zusammen, den guten Geist hier zu fördern.“
Na dann machen Sie mal den ersten Schritt und loggen sich hier aus, Sie Zündler.
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#36   clarissa colonia   14:30:53 | Dienstag, 31. März 2009
Sollten nicht gerade
die Propagandisten und Agitateure der „alten“ Messe wissen, daß man vox wohl für ein Femininum halten müßte?
Aber, das ist wahrscheinlich wie mit dem Sport im Fernsehen: Da kann bei den Fernsehern ja auch meist das Vermögen mit dem Engagement nicht ganz schritthalten …
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#35   lateiniheini   14:25:53 | Dienstag, 31. März 2009
@martin
Hey,das mit 1570 wollt ich auch gerade erwähnen…sag mal, von wo aus postet Schalom eigentlich… ;-) ^-^
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#34   Schalom   14:25:51 | Dienstag, 31. März 2009
Lieber Herr Greywolf, ich bin Ihnen sehr dankbar.
Ich begleite die Alpenschamanen im Einvernehmem mit Pfarrer Herbert Schmatzberger. Es gab dort Vorurteile gegen Kirche. Das ist vorbei. Heute trommelt eine Gruppe im Winter jeden 3. Do. im Pfarrheim.
Meine Devise: Menschen annehmen.
Unfehlbar bin ich nicht.
Alles ist erlaubt, was keinem Menschen schadet und nicht gegen Gott gerichtet ist.
Helfen, wir zusammen, den guten Geist hier zu fördern.
Danke
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#33   MartinBieger   14:17:49 | Dienstag, 31. März 2009
@Schalom
1570 waren sie als Ministrant und Seminarist tätig.
Meinen Respekt.Wie haben sie es geschafft so alt zu werden :-O
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#32   Schalom   14:16:19 | Dienstag, 31. März 2009
1570 war die Alte Messe modern. Ich kenne sie als Ministrant und Seminarist
vor dem Konzil. Das sah in unserer Hauskapelle so aus:
Am Hauptaltar zelebrierte Pater Direktor Mader. Das ging
husch husch, 25 Minuten Gemurmel. Wir lasen in Schoot mit oder etwas anderes. Manche hinten Fußballheftchen.
Am Josefseitenaltar las Pater Lazarich die Messe etwa eine Stunde, brach vor der Wandlung in Schweiß aus.
Setzte öfter neu zur Konsekration an, litt sichtlich mit.
Am Marienseitenaltar las Pater Schacherl freudig, immer lächelnd die Messe in 45 Minuten ohne Genuschel in ordentlichen Latein.
Viele Seminaristen und auch ich waren froh, wie die Liturgiereform mit Konzelebration und vorallen auch unserer Laienbeteiligung kam.
Fazit: Ich kann beide alt :(3 und neu :(3 mitfeiern, wenn es würdig und recht ist. Das Herz muss dabei sein.
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#31   greywolf58   14:13:02 | Dienstag, 31. März 2009
@Schalom
Nun es freut mich, dass durchaus ein normaler Umgangston möglich ist. Das Bedauern ist akzeptiert und ich denke Sie stecken mich in die falsche Schublade. Es liegt mir fern Sie zu hassen und beneiden muss ich Sie nicht. Wir sind altermäßig nur 10 Jahre auseinander und kindermäßig gibt es ein Remis. In punkto Ausbildung kann ich auch locker mithalten da ich Ihre Vita kenne.Ich bin wie Sie sehr naturverbunden und habe mich mit allem befasst von Joga über Meditation, Feuerlauf die ganze Palette. Nach wie vor halte ich Schamanismus für Magie. Ob schwarz oder weiß beides ist dem Herrn ein Greuel. Ihr Co- Partner in dem Filmausschnitt hat es sehr gut rüber gebracht da er auch auf den schmalen Grat verwiesen hat. Sparen Sie sich bei mir jede Art von Häme, Ironie u.v.a. mehr ich kann das auch. Zum Schluss auch an Sie weder zynisch noch ironisch Gottes Segen :(3
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#30   Freinsberg   14:03:41 | Dienstag, 31. März 2009
ruhrgebietler
„ewig gültig“? Auch der Jesuitenorden ist für ewig aufgehoben worden.
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#29   r.ruhrgebietler   14:01:11 | Dienstag, 31. März 2009
@gotthard – tz tz tz
Der trid. Ritus stellt die Rolle des Priesters innerhalb der Heiligen Messe in wohltuend, klarer und deutlicher Form heraus!
SO ist der Satz korrekt!
Es ist also DER Ritus, die nie abglöst oder aufgehoben oder verboten wurde!
Es ist also DER Ritus, der als EWIG GÜLTIG VOM PAPST PIUX V. PROMULGIERT WURDE!
Der Rest Ihres Textbeitrages trägt nicht zur Klärung des Sachinhaltes bei – leider.
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#28   Freinsberg   13:51:22 | Dienstag, 31. März 2009
@Gotthard
Rolle des Priesters… d’accord! Man lese den alten Ritus servandus 1570: Privatmesse am Nebenaltar. Super!
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#27   Schalom   13:30:30 | Dienstag, 31. März 2009
Werter Herr Greywolf, das „Du“ ist mir entglitten. Es tur mir leid.
„Waldschrat und Wurzel Gnom“ dankt Ihnen für Ihre Grundnormen des Umgangs.
Zur Sendung dürfen Sie sich getrost äußern. Das weckt Publikum.
So darf ich Ihnen gute Erfahrungen in Gottes Schöpfung wünschen, dazu die nötige Kondition und das Engagement für die Natur unseres Planeten.
Leben Sie wohl :(3
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#26   r.ruhrgebietler   13:01:16 | Dienstag, 31. März 2009
Pfarrseelsorger
Die kann ich alle in die Tonne kloppen – seit 15 Monaten hat sich kein Vertreter irgendeiner „Glaubensrichtung“ eingefunden. Nicht einmal die, die durch Kirchensteuergelder finanziert werden!
Ich kann nur jedem empfehlen sich von der Kirchensteuerzahlung entbinden zu lassen!
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#25   greywolf58   12:52:38 | Dienstag, 31. März 2009
@Waldschrat u. Wurzel Gnom
Wenn Sie sich mit mir auseinandersetzen wollen dann lernen Sie erst die Grundnormen des Umgangs. Ich wüßte nicht dass wir per Du sind. Außerdem habe ich mich überhaupt noch nicht zur Sendung geäußert. Ich denke es ist besser für Sie wenn ich das nicht mache.
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#24   Freinsberg   12:36:57 | Dienstag, 31. März 2009
Pfarrseelsorger
Ich bin dem Hl. Vater für das Motu proprio nicht dankbar . aber ich arbeite auch nicht in der Seelsorge.
^-^
Redaktion benachrichtigen
#23   Schalom   12:33:51 | Dienstag, 31. März 2009
Brüderlein Greywolf, wie freut es uns, dass Du so gescheit und groß bist.
Der von Dir genannte Film hatte bei der Premiere im Kino volles Haus, bestes Echo und läuft weltweit 8-10 Jahre.
Neider gibts immer.
Heruntermachen,
Beschimpfen,
Hassen
Ich lade Sie auf den Untersberg zu Fuß ein und grüße Ihre guten Seiten. :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#22   greywolf58   12:26:54 | Dienstag, 31. März 2009
@noch ein Landorganist
Ave n.e. Landorganist! Die von Ihnen genannten Personen sind alles andere als dumm und klein!! Hätten Sie z.B. die Sendung im BR „Hüttenwirte und Alpenschamanen „ gesehen wüßten Sie im Verbund mit täglichen Äußerungen wie einer davon tickt.
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#21   Schalom   12:25:46 | Dienstag, 31. März 2009
Brüderchen Landorganist, ich war heut schon zwei Stunden im Wald joggen
Jetzt hab ich Pause und grüsse auch Sie herzlich.
Was ich nicht kapiere:
Hier erzählt einer etwas aus seinem glücklichen Leben.
Reaktion angeblicher Katholiken:
Runtermachen.
Beschimpfen.
Hassen.
Gott sei Dank, gibt es hier auch tolerante Menschen.
Ich achte Ihre Person und grüße Ihre guten Seiten :(3
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#20   noch ein Landorganist   12:23:06 | Dienstag, 31. März 2009
dumm.
das is mir doch schnurz, was er macht, sein Name hier ist „Ministrant“, den hat er selbst gewählt. Oder hat der alte Geist das schon wieder verdrängt. Aber es zeigt sich eben, der Umgang mit Kleingeistern wie Ihnen führt zu nix.
Zu den aufgelisteten Namen fällt mir trotz meines großen Wortschatzes kein passenderes Adjektiv ein als schlicht und einfach „dumm“
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#19   Kirschbaumwasener   12:22:55 | Dienstag, 31. März 2009
@lateinheini,
jetzt weiß ich wer du bist glaub ich :-D
Ich bin sogar jünger als der Mini, aber nicht viel!
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#18   lateiniheini   12:21:52 | Dienstag, 31. März 2009
@neLo
Und mit 43 bin ich auch jung…sagt meine Frau jedenfalls :-] :-D
Im Gegensatz zu dir haben wir uns aber zumindest unsere geistige Frische erhalten! Im übrigen -Lieber Hohn und Spott, als Hass und Hetze!
Und noch ein Gedicht!
Noch ein Landorganist sich echauffiert,
weil er noch nicht den Frühling spürt!
Geh einfach mal raus,
aus dem Haus,
es ist kein Scherz,
lass mal was Sonne in dein Herz!
Lass dich in Gottes Natur entführen,
dann wirst auch du bald den Frühling spüren! ;-)
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#17   Ministrant   12:20:11 | Dienstag, 31. März 2009
@Landorgler
Ministrant oder was du drunter verstehst bin ich schon lange nicht mehr…ich habe meinen Abschluss in Theologie gemacht und bin ordiniert…
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#16   Eifelplatz †   12:18:45 | Dienstag, 31. März 2009
Warum heißt
Sulpicius jetzt eigentlich auf einmal
noch ein landorganist?
:-D :-D
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#15   noch ein Landorganist   12:18:25 | Dienstag, 31. März 2009
warum nicht
oh wie alt im Geiste kann ein 28jähriger Ministrant sein
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#14   Ministrant   12:16:33 | Dienstag, 31. März 2009
@Landorgler
Du findest 28 Jahre ist alt?
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#13   noch ein Landorganist   12:15:53 | Dienstag, 31. März 2009
wie dumm und klein muss man doch sein,
den Tag mit Spott und Hohn zu verbringen, anstatt was produktives zu tun.
lateinheini
ministrant
schalom
kirschbaumwasser
timpressum
Ihr seid einfach alle viel zu alt. Wer wie ihr den ganzen Tag im Ohrensessel feixt ist eh zu vernachlässigen.
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#12   lateiniheini   12:13:16 | Dienstag, 31. März 2009
@ministrant
Hat sich der Präsident der USA schon dazu geäußert?
Nein, das nicht! Aber Hugo Chavez, Fidel Castro, Kim Jong Il und Ahmadinedschad waren als Vertreter der Völkergemeinschaft dort…!
Und hier noch ein nettes Gedicht anläßlich der Tagung…
Herr Schmidberger und seine Ferkel,
hetzten gern gegen Zollitsch und Merkel!
Und Williamson ruft laut „Attention“,
zur Hölle solln sie, diese Gutmenschen!
Den wer als Frau ‘ne Hose trägt,
zuhaus nie seine Kinder schlägt,
der ist vom Satan wohl geprägt!
Von Liebe halten wir nicht viel,
nur Pius bringt uns an das Ziel!
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#11   Schalom   12:06:42 | Dienstag, 31. März 2009
Liturgischer Tanzschritt von1570 :Ein grosser Schritt nach vorn und drei Schritte zurück.
Die Mehrzahl von 400 000 Priester gerät in Verzückung.
Seht Ihr die Soutanen im Wind des Geistes wehn?
Wo in Stadt und Land?-
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#10   Ministrant   12:04:10 | Dienstag, 31. März 2009
@Guiseppe
Io non vorrei svalutare il concilio piu grandi del mondo, degli sacerdoti stravaganti. Mi dispiace…
Noto solo che il gruppo é molto piccolo… o^/
@lateinheini
Echt, dann werd ich nachher mal an die Stazione Termini gehen und mir eine Bildzeitung kaufen…hier in Rom hat uns das Weltereignis in Herzogenrath noch nicht erreicht. Hat sich der Präsident der USA schon dazu geäußert? Tagt der Bundestag auch schon zur Thematik? Mein Gott, die Vereinten Nationen werden eine Sondersitzung einberufen müssen… :-D
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#9   Kirschbaumwasener   12:03:12 | Dienstag, 31. März 2009
Ach Lateinheini,
da hab ich auch was davon mitbekommen, glaube ich. Aus der Presse. Da war aber zu lesen, die Akteure hätten „zu sehr auf Sparflamme agiert“, hätten zu wenig Einsatz und Leidenschaft gezeigt und ähnliches. Die Zuschauer sollen etwas unzufrieden gewesen sein mit dem Ergebnis. Es wäre doch unterm Strich etwas zu wenig gewesen… ^-^
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#8   lateiniheini   11:56:52 | Dienstag, 31. März 2009
@timpressum
Ich habe die Übertragung der Tagung im Münchner Olympiastadion verfolgt – Wahnsinn!
Ja,ich hab gehört, nachdem die Allianz-Arena binnen 10 Minuten voll war, hat man auch noch das OS freigegeben…
Ich hab mir das Ganze übrigends im Leipziger Zentralstadion angeschaut! Da sind sogar einige Zuschauer extra aus dem fernen Liechtenstein angereist… :-D :-D
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#7   timpressum †   11:54:13 | Dienstag, 31. März 2009
Substanz
Wer mal in Trier den sog. „Heiligen Rock gesehn“ hat, weiss, daß das zwei oder drei Wollknäuel uraltes Gestrüpp drin ist, das angeblich von Christi Gewand stammt. Der Rest ist fett drumrumgewebt.
Genauso ist das mit der „Alten Messe“…
Und – wenn die Substanz bis in die Antike zurückgeht, frage ich mich, warum entgegen dem Willen des Stifters, den Glübigen immer noch der Kelch vorenthalten wird…
PS: Ich habe die Übertragung der Tagung im Münchner Olympiastadion verfolgt – Wahnsinn! :-D
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#6   lateiniheini   11:45:03 | Dienstag, 31. März 2009
@ministrant
Ja mein Gott, lieber Ministrant…hast du denn nicht die ganzseitigen Zeitungsanzeigen und Berichte, Kommentare und Interpretationen zu dieser Größten Priestertagung aller Zeiten gelesen. Die Sondersendungen in Funk und Fernsehen, die Liveübertragungen über Großleinwände in allen deutschen Städten, die Millionen von Zuschauern, die diesem Ereigniss beigewohnt haben, diese Ekstase in den Straßen, Hupkonzerte…äh…oder war das am Ende doch wieder ein Fussballspiel… :-D ;-)
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#5   dope †   11:44:39 | Dienstag, 31. März 2009
guiseppe
Mir ist bis jetzt nicht aufgefallen, dass Ministrant
– den Holocaust leugnet
– gegen Juden hetzt
– gegen Altliberale hetzt
– Andersdenkende verunglimpft
– die NS Verbrechen herunterspielt
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#4   Guiseppe   11:37:45 | Dienstag, 31. März 2009
@„Ministrant“
Hauptsache abwerten, was?
Sind nicht Sie näher dran am Hakenkreuz als kreuz.net?
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#3   Lumpie †   11:29:39 | Dienstag, 31. März 2009
Dankbar?
Der alte Ritus zeigt eindeutug die Abkehr von den Gläubigen.
Sie verdeutlicht den Spearatismus einer kleinen, rechtsextrem-konservativen Gruppe von senilen Priestern, die ihr eigenes, verfaultes Süppchen kochen.
Interessiert keinen normalen Menschen…
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#2   Ministrant   11:28:56 | Dienstag, 31. März 2009
Ich weiß nicht, was die…
braune Redaktion von Hakenkreuznet unter „großer Tagung“ versteht…120 Teilnehmer, darunter viele Pensionäre und Laien…also ich würde dies nicht große Tagung nennen…
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#1   Gotthard   11:16:19 | Dienstag, 31. März 2009
Kalrtext
Denn der Alte Ritus stelle die Rolle des Priesters innerhalb der Heiligen Messe „in wohltuend klarer und deutlicher Form heraus“.
im Klartext heißt das: der außerordentlichen Ritus ist so wunderbar priesterzentriert – und DAS mögen wir sehr.
Da stört keine Gemeinde mehr bei der Zelebration – die ist ja mit Rosenkranz beschäftigt.
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