Kinderschlachtung
Journalistische Manipulationen
Eine christliche Qualitätszeitung produziert einen kirchenfeindlichen und verleumderischen Artikel und verherrlicht indirekt die Abtreibungsgewalt. Vorher hat sie mit mir telephoniert. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Artikel in der 'Furche'.
Artikel in der ‘Furche’.
(kreuz.net) Die Wiener Wochenzeitung ‘Die Furche’ hält sich für eine „von der christlichen Weltanschauung geprägte Qualitätszeitung“.

Mit heraushängender Zunge hoppelte sie glaubensvertrockneten Furchen entlang, während andere „bin schon da!“ rufen.

Neuerdings hat sie das Portal ‘kreuz.net’ entdeckt. Der Artikel dazu hat eine Vorgeschichte.

Am Montag, dem 16. März vormittags, läutete bei mir das Telefon. Ein freundlicher Mitarbeiter der ‘Furche’ namens Michael Weiß möchte mich zu meiner Mitarbeit bei ‘kreuz.net’ befragen.

„Warum schreiben Sie nicht anonym?“ fragt der Journalist.

„Weil ich für meine Meinung auch persönlich einstehe“ – antworte ich.

„Kennen Sie andere persönlich, die auf ‘kreuz.net’ anonym schreiben?“. „Ja!“

„Aber Sie werden mir die Namen nicht sagen?“ – „Nein“ – antworte ich, und so geht es weiter. Das Interview dauert etwa zwanzig Minuten.

Niedrige Erwartungen wecken positive Gefühle

Am gleichen Tag schreibe ich der ‘Furche’ einen Kurzartikel unter dem Titel „Warum ich auf ‘kreuz.net’ poste und Artikel schreibe“. Anliegen des Schreibens war, Mißverständnisse zu vermeiden.

Der Artikel erscheint schließlich am Donnerstag, dem 26. März, ohne daß er mir vorausgehend zur Kontrolle übermittelt worden wäre.

Mein erster Eindruck war positiv. Der Artikel war zwar klar tendenziell gegen das Portal ‘kreuz.net’ und mich gerichtet. Immerhin enthielt er eine Reihe einigermaßen richtig wiedergegebener Zitate aus dem Interview.

Ich reagierte deshalb positiv, weil meine Erwartungen nach den bisherigen medialen Erfahrungen extrem gering waren.

Bitterer Nachgeschmack

Bei einer näheren Betrachtung des Artikels stellte sich dessen Einseitigkeit aber immer schmerzlicher heraus.

Es beginnt schon mit dem ersten Satz: „Josef Preßlmayer bezeichnet sich als Gesundheitspsychologen“.

Die Wahrheit besteht darin, daß ich gemäß Paragraph 7 des Psychologengesetz ein Gesundheitspsychologe bin und als solcher in der Liste des Bundeskanzleramtes aufgeführt werde.

Will die ‘Furche’ meine erworbenen Berufsqualifikationen in Frage stellen? Oder persifliert die Qualitätszeitung generell, daß sich ein Arzt als Arzt oder ein Journalist als Journalist „bezeichnet“?

In meiner schriftlichen Stellungnahme habe ich auch klar gesagt, daß ich nach meiner langjährigen Berufstätigkeit als Schulpsychologe und mehrjähriger ehrenamtlicher Tätigkeit als Gehsteigberater von ‘Human Life International’ weiter mit dieser Organisation zusammenarbeite.

Somit mußte klar sein, daß ich mich nicht nur als Gesundheitspsychologe „bezeichne“, sondern hier auch meine berufliche Basis habe.

Dann bleibe ich noch einmal am ersten Satzes hängen: „bezeichnet sich selbst als Gesundheitspsychologen“ – ein grammatikalischer Querschläger: Ich bezeichne mich als „Gesundheitspsychologe“.

Seltsame Gewährsleute für eine Qualitätszeitung

Die ‘Furche’ beruft sich in dem Artikel auch auf die „Gesellschaft kritischer Psychologen und Psychologinnen“, die für eine christliche Qualitätszeitung nicht unbedingt die erste und beste Adresse ist.

Mit Bezug auf diese Gruppe schmettert die ‘Furche’ meine Feststellung nieder, daß unsere Gesellschaft durch die Abtreibung „schwer geschädigt“ ist.

„Hanebüchener Blödsinn“ zitiert die Qualitätszeitung mit sichtlichem Genuß die „kritischen Psychologen“, deren Reaktion sie als „schlicht“ bezeichnet – ohne die Mehrdeutigkeit dieses Adjektivs in Betracht zu ziehen.

Damit ist klar, daß die „Gesellschaft kritischer Psychologen und Psychologinnen“ auch die Abtreibungsgewalt rechtfertigt.

Daß der Kommentar der ‘Gesellschaft’ in Wirklichkeit schlicht im Sinne von einfältig ist und nicht, wie wohl beabsichtigt, als einfach, steht außer Diskussion.

Denn laut Jugendzeitschrift ‘Gynnie’ der Österreichischen Ärztekammer, gibt es jährlich 84.000 und „inoffiziell“ 200.000 Abtreibungen in Österreich.

Jugendzeitschrift ‘Gynnie’
Titelblatt von 'Gynnie'Auf Seite 15 geht es um die Schlachtung ungeborener Kinder.Dort heißt es, daß in Österreich jährlich 84.000 Frauen abtreiben.

In 34 Jahren Fristen-Endlösung sind somit in Österreich rund 2,8 Millionen Menschen durch Abtreibung getötet worden. Von diesem Gemetzel sind durchschnittlich 71% der vier Millionen Österreicherinnen betroffen.

Geht man von der „inoffiziellen“ Zahl von 200.000 Abtreibungen aus, so kommen bei 6,8 Millionen vernichteten Kindern auf jede Frau im Schnitt sogar 1,7 tote Kinder.

Warnung vor der Kinderabtreibung

Laut der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ hat die Kinderabtreibung Spätfolgen:

● „Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten zu rechnen. Auch sonstige Komplikationen im Schwangerschafts- und Geburtsverlauf können vermehrt vorkommen.

● Der Schwangerschaftsabbruch kann Depressionen, Schuldgefühle oder seelisch bedingte Sexualstörungen verursachen. Unter Umständen ist dann eine längerfristige Behandlung erforderlich“.

Damit hat sich die Aussage der kritischen Psychologen selber disqualifiziert.

Ein Psychologenverband, der sich als kritisch bezeichnet und deshalb eine „Diskussion und Weiterentwicklung kritisch-psychologischer und gesundheitspsychologischer Inhalte“ zum Ziel hat, muß zweifellos die von kommerziellen Kinderschlächtern und Apologeten der Fristen-Endlösung aufgestellte Behauptung hinterfragen, daß die Abtreibung keine seelischen Folgeschäden habe.

Erst recht sollte eine „von der christlichen Weltanschauung geprägte Qualitätszeitung“ ein solches Anliegen vertreten.

Die ‘Furche’ erklärt auch, daß ich meine Kritik an der Abtreibung „regelmäßig“ und – Zitat ‘Furche’ – „zusammen mit dem Rest seiner Weltanschauung“ im Internet kundtue.

Die christliche Qualitätszeitung versteht es offensichtlich, einen Psychologenverein, der die Abtreibungsgewalt verherrlicht, in ein gutes und einen christlichen Interviewpartner in ein schlechtes Licht zu rücken.

Unsaubere Berichterstattung

Es wird mir im weiteren die Behauptung unterschoben, „dass die Seite ein breites Meinungsspektrum von konservativen bis hin zu liberalen Katholiken oder gar Atheisten bietet.“

Oberlehrerhaft korrigiert die „Furche“ aber gleich den selbst konstruierten Gegensatz:
„Das trifft allerdings bestenfalls für die Diskussionsbeiträge der Besucher zu.“

Die ‘Furche’ unterstellt mir somit die Aussage, daß die „kreuz.net“-Redaktion – ähnlich wie die Bischöfe Österreichs und Deutschlands – ein breites Meinungsspektrum, also eine schwankende und überhaupt keine gefestigte Meinung vertreten würde.

Doch dann wäre es unverständlich, warum sich die Herren Prälaten mit ihren schwammigen Meinungen von ‘kreuz.net’ distanziert haben.

In Wahrheit habe ich in meinem schriftlichen Text an die ‘Furche’ erklärt, daß die Forumsteilnehmer nur in geringem Ausmaß glaubenstreue Katholiken sind:

„Es sind hier alle Schattierungen von zynischen Atheisten, bekennenden Homosexuellen, Feministinnen unterschiedlichen Grades, modernistische, mit der »Fristenlösung« sympathisierende Katholiken, dann freilich auch konservative, papsttreue Katholiken bis zu Pro- und Antisemiten wie auch rechtsextremen Revisionisten vertreten.“

Die Weiterleitung meiner schriftlichen Aussagen an Weiß wurde mir übrigens vom stellvertretenden Chefredakteuer der ‘Furche’, Rudolf Mitlöhner, bestätigt.

Verschwiegene Fakten

Verschwiegen hat Weiß – obwohl ich ihn ausdrücklich nannte – meinen Artikel „Das muß der Papst wissen“.

Darin ist eine Dokumentation innerkirchlicher Apologeten der Fristenlösung erhalten.

Der Artikel beginnt mit dem Wiener Kardinal Christoph Schönborn und endet beim Sumpf der Produzenten der Linzer ‘Skandal-CD’, die mit sämtlichen Abtreibungskliniken Österreichs verlinkt.

In den Ausführungen kommt auch die von Kardinal Schönborn ideell und finanziell unterstützte ‘Aktion Leben Österreich’ zur Sprache, die Beratungsscheine für Kinderabtreibungen ausstellt.

Statt die Wahrheit zu verkündigen, ist sich die christliche Qualitätszeitung nicht zu schade, erneut das Gerücht zu verbreiten, der designierte Linzer Weihbischof Gerhard Wagner habe einer schwangeren Mutter Geld für eine Abtreibung gezahlt, obwohl Mons. Wagner diese Infamie bereits am 12. März als „erstunken und erlogen“ zurückwies.

Dagegen ist wahr, daß die katholische Caritas schwangeren Mütter Scheine zugesteckt hat, damit sie die Tötung ihrer Kinder bezahlen können.

Das habe ich meinem Artikel „Die gespaltene Zunge der kirchlichen Abtreibungsschlange“ am 20. März dargelegt.

Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“.
      
64 Lesermeinungen
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#66   Josef Preßlmayer   08:11:56 | Mittwoch, 15. April 2009
Nun flunkert der „preußische Oberlehrer“ aber doch über die „Perlen“, dass sich die Balken biegen!
Diese Kurve haben Sie nicht gekratzt!
„ja, DAS ist Qualität, v.a. wenn’s von einem promovierten Akademiker kommt.
Nunja, solche „Perlen“ findet man wohl nur hier auf kreuz.net.“
Wenn es nach der üblichen Grammatik geht, bezieht sich „solche Perlen“ hier auf das letzte Substantiv und das ist „promovierten Akademiker“. Von einem „Absatz“ ist weit und breit keine Rede!
Sie verspielen auch noch die von mir an Ihnen geschätzte Ehrlichkeit!
Mit Ihrer Erklärung:
„Das „h“ in gebä(h)rlich kommt wohl daher, weil ich all diese Wörter, die mit „Gebären“ zu tun haben, mit Sex assoziiere. Und als Katholik ist Sex = bäääääähhhhhhh“
haben Sie selbst die Verdrängungs-Thematik angesprochen, ich habe von „allfälliger Betroffenheit“ gesprochen, denn warum sollten Sie einen Lebensschützer, der die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder anprangert, wegen einer ihm häßlich erscheinenden Formulierung seines Berufes derart angreifen!
Von „Leichen“ habe ich nicht gesprochen, das haben Sie gesagt. Die „Betroffenheit“ durch Abtreibung kann vielfältig sein. Sie könnten z. B. auch ein PASS -Betroffener sein, ein Post-Abortion-Surviver, der Geschwister durch Abtreibung verloren hat und dies rechtfertigt.
Da sie aber sichtlich nicht mehr ehrlich sind (siehe „Perlen“) werde ich Ihnen da wohl nicht helfen können.
Keinen Beweis gibt es weiterhin zu Ihrer Behauptung:
„Aber wenn Sie ehrenrührige Verhöhnungn in ihrem Artikel gegenüber anderen Blättern und Journalisten veröffentlichen“ (4. 4. 12.42)
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#65   litterae sunt divitiae   11:03:03 | Freitag, 10. April 2009
@Preßlmayer
verhöhnen und ihm die „Akademische Qualität“ absprechen
Ich habe vielleicht höchstens Ihrem Artikel seine Qualität abgesprochen. Mit „Perle“ meinte ich nicht Sie, sondern den Artikel bzw. Absatz.
WO habe ich also IHNEN Ihre Kompetenzen abgesprochen, WO habe ich behauptet, Sie wären kein Doktor / kein Psychologe?
Wie man sieht, kann man für Verhöhnungen keine stichhaltigen Beweise bringen – es ist subjektiv. Was ich in Ihrem Artikel als solche empfinde,empfinden Sie nicht so. Was Sie als „akademische Qualität absprechen“ empfinden, sehe ich anders.
Und da Sie mir ja auch die ehrenrührige Unterstellung unterjubeln, ich hätte Kinderleichen im Keller, brauchen Sie sich jetzt auch nicht mehr zu blähen. Wir sind mindestens quitt. Aber Sie überschätzen sich als Psychologe wohl wirklich, wenn Sie diese Unterstellung auf einem „h“ in „gebärfähig“ fußen. Das ist schlicht albern, unprofessionell und unseriös.
ja Sie verhöhnen noch diejenigen, die sich für deren Lebensrecht einsetzen!
Ausgangspunkt war der, dass Sie einen sprachlichen Fehler in Ihrem Artikel fälschlicherweise angeprangert haben, was Sie ja abgewimmelt haben, indem Sie sagten, Sie hätten ihn als Stilfehler kritisieren wollen, was aber so oder so als Haarspalterei in den Artikel passt wie hingesch… Das griff ich auf. Wie Sie mir davon ausgehend jetzt noch eine Verhöhnungskampagne gegen Lebensschützer allgemein unterjubeln wollen, ist mir schleierhaft.
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#64   Josef Preßlmayer   15:21:36 | Donnerstag, 9. April 2009
Der „preußische Oberlehrer“, der gebären mit „h“ schreibt und des Prozentrechnens unkundig ist,
gibt weiter Fersengeld!
Alles hat seine Ursache!
Wenn Sie jemanden, der sich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einsetzt, verhöhnen und ihm die „Akademische Qualität“ absprechen, muss das eine Ursache haben!
Sie selbst haben Ihren groben Rechtschreibfehler damit erklärt, dass er eine Thematik berührt, die Sie unangenehm empfinden und daher meiden.
Ich nehme Ihnen das zwar nicht ab, aber Sie beschreiben eine Verdrängungsproblematik!
Ich habe auch nicht behauptet, dass Sie von Abtreibung betroffen sind, aber Sie verhalten sich wie jemand, der ein solches Erleben auf diese Weise verdrängt.
Ihre Beicht-Humoreske ist eine neuerliche Flucht. Nicht Ihre Beleidigungen sind schwere Sünden, sondern Ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder, ja Sie verhöhnen noch diejenigen, die sich für deren Lebensrecht einsetzen!
Sie haben sich scheinbar für die Abtreibungszahlen interessiert, deshalb habe ich Sie auf die Seiten in meinem Buch hingewiesen, wo Sie dazu weitere Informationen finden, wie kaum anderswo.
Ebenso habe ich Ihnen für den Fall Ihrer Betroffenheit durch Abtreibung die einschlägigen Stellen genannt. Ich habe betont dass es ein Angebot ist. Ich will Ihnen nichts aufdrängen. Oft ist auch die Verdrängung so stark, dass die Betroffenheit unbewusst bleibt.
Bis jetzt vermisse ich aber Ihre Beweise zu Ihrer Behauptung, dass ich „ehrenrührige Verhöhnungn … gegenüber anderen Blättern und Journalisten“ veröffentliche!
Beweise fehlen!
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#63   litterae sunt divitiae   09:36:00 | Donnerstag, 9. April 2009
@Preßlmayer
Was wollen Sie mir sagen? Unterstellen Sie, ich sei von diesem Post-Abortion-Syndrom betroffen?
Unterstellen Sie ruhig. Ich habe mir dahingehend nichts zu Schulden kommen lassen.
Gerne gehe ich aber beichten, dass ich den Herrn Preßlmayer kritisiert und verärgert habe. Bei einer so wichtigen Person wie Ihnen, die wieder einmal die Gelegenheit nicht ausgelassen hat, für sich selbst, bzw. das eigene Buch, Werbung zu machen, und die in Ihrer Selbstgefälligkeit anderen Leuten durch die Hintertür gleich Mitwirkung am Kindsmord unterstellt, nur weil man den hohen Herrn Preßlmayer im kreuz.net – Leserforum ein wenig verärgert hat (nach dem Motto: wer es wagt, MICH zu kritisieren, muss ein schlechter Mensch sein), ist das bestimmt eine Todsünde.
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#62   Josef Preßlmayer   07:38:01 | Donnerstag, 9. April 2009
„Und als Katholik ist Sex = bäääääähhhhhhh“: Gut gebrüllt, Oberlehrer! Nur nimmt Ihnen das niemand
ab!
Aber es ist doch köstlich, wie humorvoll der „preußische Oberlehrer“ die Kurve kratzt!
Selbst-Persiflage ist auch eine Art der Verdrängungs-Arbeit, aber die Richtung stimmt, wenn auch das Gegenteil Ihres vorgegebenen Ekels der Fall sein dürfte!
Bei Ihnen dürfte der Zusammenhang zur Betroffenheit durch Abtreibung aber nicht so vordergründig heiter sein!
Beim „„h“ in gebä(h)rlich“? dürfte Ihnen auch wieder ein Gedanke abgerissen sein, wie bei Ihrem Rechenfehler. 10% ausrechnen sollte für einen „Oberlehrer“ ja doch möglich sein.
Lustigerweise habe ich ebenfalls die Assoziation mit bäääääähhhhhhh gehabt, allerdings in Zusammenhang mit Schafen, die nicht zu den intelligentesten Geschöpfen gerechnet werden.
Wenn die Österreichische Ärztekammer die Abtreibungs-Zahlen schätzt, sollten Sie das als wichtigen Hinweis sehen!
Weitere Schätzungen finden sie auf S. 94, 95 meines Buches „Lebensdämmerung“ auf der Website www.lebensschutzmuseum.at sollte der Link hier www.lebensschutzmuseum.at/ nicht funktionieren.
Das ist aber nur ein Hinweis, ebenso wie die Anregung, sich über das Post-Abortion-Syndrom (PAS, S. 119, 148, 162, 404) zu informieren, das im Prinzip auch bei betroffenen Männern wirksam ist.
Sie können aber auch bis zum letzten Atemzug über Ihre allfällige Betroffenheit witzeln! Ihr Unterbewußtsein läßt sich aber nicht betrügen!
Falls Sie wirklich Katholik sind, ist Ihnen bis zum letzten Atemzug die Gnade des Buß-Sakramentes geschenkt! Je eher Sie diese nützen, umso befreiender für Sie!
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#61   litterae sunt divitiae   16:49:52 | Dienstag, 7. April 2009
@Preßlmayer
Das „h“ in gebä(h)rlich kommt wohl daher, weil ich all diese Wörter, die mit „Gebären“ zu tun haben, mit Sex assoziiere. Und als Katholik ist Sex = bäääääähhhhhhh
Ja, 200.000 von 3 Mio. sind 6,6% – ein Rechenfehler. Dennoch: in den offiziellen Statistiken der BRD belaufen sich die Abtreibungszahlen auf etwa 120.000 pro Jahr, was deutlich weniger wäre als in Österreich bei aber rund 10mal so vielen Einwohnern. Österreich hat ja angeblich keine amtl. Statistiken über Abtreibungen, weshalb im Internet für Österreich Zahlen zu finden sind zwischen 40.000 und 200.000.
Außerdem würden 6,6% immer noch bedeuten, dass eine österreichische Frau im Durchschnitt zwei Abtreibungen im Leben hätte – wir gehen davon aus, dass eine Frau 30 Jahre lang gebärfähig ist. Wenn dann demzufolge jede Frau alle 15 Jahre eine Abtreibung hat, hat sie 2 in ihrem Leben. Oder sehen Sie das anders?
Die 200000 erscheinen mir nicht der Realität zu entstammen. Hätte Österreich überhaupt die Kapazitäten, in Krankenhäusern 200.000 Abtreibungen im Jahr durchzuführen? Wir reden schließlich von einem KLEINEN Land.
Ich würde mit solchen Zahlen vorsichtiger sein. Wenn Sie mit SOLCHEN Zahlen um sich werfen, belächeln Sie Ihre Psychologen – Kollegen von diesem „kritischen Psychologenverein“, oder wie der nochmal hieß, womöglich nicht ganz ohne Grund.
Ihr Link geht übrigens nicht. Aber eigentlich interessieren mich Ihre Rückschlüsse aus dem „h“ auch nicht. Oder sind Sie auch Psychoanalytiker?
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#60   Josef Preßlmayer   10:09:41 | Dienstag, 7. April 2009
„Die anderen Fehler sind Fehler. 1:0 für Sie.“ bekennt der rüde, aber im Kern ehrliche „preußische
Oberlehrer“!
Wie kommt es aber, dass ein sichtlich gebildeter und auch ehrgeiziger „Buchstaben-Schützer“ sich so eine Blöße gibt und in der Folge einer Verhöhnungs-Kampagne, in welcher er dem Lebensschützer-Autor „akademische Qualität“ abspricht, weil er eine Manuskript-Änderung übersehen hat, selbst einen schweren Rechtschreibfehler produziert, indem er in einen veritablen Rechtschreib-Fettnapf tritt und „im gebährfähigen Alter“ gebären mit h schreibt?
Wenn man nicht annimmt, dass Leser „litterae sunt divitiae“ nur ein Hochstapler ist, der sich als Sprachpolizist aufspielt, ohne eine entsprechende basale Kenntnis zu besitzen, so könnte das Versagen in diesem speziellen Konnotationsbereich die Ursache haben, dass der „preussische Oberlehrer“ hier, im mit Gebären assoziierten Bereich, einer mentalen Funktionsstörung unterliegt, die ich in meinem Buch „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschztmuseum.at/ ausführlich beschrieben habe:
Sonst mental gut Begabte versagen im Bereich der Abtreibungsargumentation durch Betroffenheit und regredieren auf primitive Denkformen.
Nun aber zur Flucht des Buchstaben-Schützers vor meiner Aufforderung:
„Es geht darum, ob der von mir kritisierte Sachverhalt zutrifft oder nicht. Wenn nicht, weisen Sie es nach!“
Sie haben mir ja „ehrenrührige Verhöhnungn“ gegenüber anderen Blättern und Journalisten vorgeworfen.
Hier fehlt bis jetzt jeder Nachweis!
Zu Ihrer Berechnung:
200.000 von 3 Millionen sind 6,66 %. Da haben Sie wo einen Fehler gemacht.
Trotzdem herzlichen Gruß!
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#59   litterae sunt divitiae   12:29:24 | Montag, 6. April 2009
@Preßlmayer
im Duden 2006 steht: „kein, etwas, allerlei, nichts and(e)res oder And(e)res“, wobei die Variante „anderes“ gelb unterlegt ist, was bedeutet, dass die Dudenredaktion (natürlich unverbindlich) diese Variante empfiehlt. Grundsätzlich sind aber beide nach aktueller Rechtschreibung richtig. Ihr Angriff war also voreilig. Die anderen Fehler sind Fehler. 1:0 für Sie.
Also, wenn man von 3 Mio. Frauen in Österreich ausgeht, die im gebärfähigen Alter sind, müssten 15% von ihnen pro Jahr eine Abtreibung haben, also jede 6. Frau, um auf die 200.000 zu kommen. D.h. dass nach einem Zeitraum von sieben Jahren (da 100:15 = 6,7, gerundet 7) rund ein Sechstel der Frauen konsequent jedes Jahr eine Abtreibung hatte, oder dass ALLE Frauen in diesen sieben Jahren insgesamt eine Abtreibung hatten. Also würde JEDE österreichische Frau alle sieben Jahre einmal abtreiben, zumindest im Durchschnitt gesehen.
Das halte ich für völlig übertrieben, diese Schätzung. Vielleicht können Sie ja aber tatsächlich noch etwas Erhellendes dazu schreiben, sobald Sie aufgehört haben, wieder einmal Fehler, die gar keine sind, fälschlicherweise zu berichtigen.
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#58   Josef Preßlmayer   10:59:03 | Montag, 6. April 2009
„Mal was anderes“: der „preußische Oberlehrer“ gibt Fersengeld und patzt als „Buchstaben-Schützer“!
Armer „preußischer Oberlehrer“! Sie meucheln Ihre Götzen, die Ihnen so kostbar sind!
Was muss mein, in Ihren Augen mit mangelnder „akademischer Qualität“ behafteter, simpler Geist erkennen?
Ihre „Buchstaben-Reichtümer“ werden gleich zu Beginn beraubt, indem Sie mit einem Rechtschreibfehler beginnen, denn „Mal was anderes“ muss laut geltenden Rechtschreibregeln „Mal was Anderes“ geschrieben werden: „etwas“ ist der unbestimmte Artikel eines Hauptwortes.
Während dieser Fehler noch nachzusehen ist, weil er nicht gegen die alten Rechtschreibregeln verstößt, ist der Fehler „im gebährfähigen Alter“ wirklich erschütternd, denn das ist ein Fehler, der Unkenntnis beweist.
Mit einem Endungsfehler: „Verhöhnungn“ kommt dann noch ein Unachtsamkeitsfehler aus Ihrem letzten Posting dazu!
Haben Sie nun wirklich noch die Kompetenz andere zynisch als „Grammatikkoryphäe!“ zu verhöhnen, wenn diese eine Textänderung übersehen, Sie selbst aber schwere Rechtschreibfehler produzieren?
Jetzt tun Sie mir wirklich leid! Im Kern sind Sie ein ehrlicher Mensch und das ist viel wertvoller als ein Rechtschreib-Regelwerk zu beherrschen!
Werfen Sie Ihren „Litterae sunt divitiae“-Götzen ins Feuer, knien Sie nieder vor dem Schöpfer aller Materie und allen Lebens und danken Sie für die Gaben, die er Ihnen geschenkt hat!
Die Schätzungen der Österreichischen Ärztekammer können Sie gerne nach Belieben umrechnen und interpretieren. Wenn Sie Ihren Rechengang detailliert darlegen, antworte ich Ihnen gerne!
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#57   litterae sunt divitiae   12:09:09 | Sonntag, 5. April 2009
@Preßlmayer
Mal was anderes:
In Ihrem Artikel schreiben Sie, dass laut inoffizieller Statistiken jedes Jahr 200000 Abtreibungen in Österreich stattfinden.
Also in Österreich leben doch nur etwa 4 Mio. Frauen und man kann schätzen, dass davon etwa 3 Mio. im gebährfähigen Alter sind. Bei der von Ihnen erwähnten Abtreibungsquote, müssten 15 % der österreichischen Frauen eine Abtreibung haben – und das jedes Jahr! Oder aber, wenn’s nicht immer dieselben 15% sind, wäre nach 7 Jahren jede österreichische Frau im in Frage kommenden Alter in eine Abtreibung verwickelt gewesen.
Können Sie folgen? Ich halte das für etwas unrealistisch, zumal in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2007 laut offizieller Statistik rund 117000 Abtreibungen stattfanden. Und Dtl. hat zehnmal soviele Einwohner.
Was sagen Sie dazu?
PS: Und fangen Sie jetzt bloß nicht an, mich gleich als Abtreibungsbefürworter zu attackieren, nur weil ich Ihre Zahlen nicht gleich schlucke.
MfG
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#56   Josef Preßlmayer   08:23:32 | Sonntag, 5. April 2009
Was ist der Sinn des Daseins eines „preußischen Oberlehrers“?
Sie haben letztlich bestätigt, dass meine Berufsbezeichnung in der von mir vertretenen Form tatsächlich „schöner klingt“, als die von mir abgelehnte grammatikalische Form.
Damit haben Sie objektiviert, was ich, wenn auch in höherem Grad, empfunden habe und mir damit einen Dienst erwiesen.
Diese Ehrlichkeit macht Sie mir, trotz der vorausgehenden Angriffe, doch auch sympathisch.
Wie war das doch mit Ihren Tiefschlägen? Sehen wir uns die noch einmal an!
„ja, DAS ist Qualität, v.a. wenn’s von einem promovierten Akademiker kommt.
Nunja, solche „Perlen“ findet man wohl nur hier auf kreuz.net.“
Sie haben da meine akademische Qualität verhöhnt und mich dann noch zynisch als eine der „Perlen“ von „kreuz.net“ verunglimpft, nur weil ich, infolge einer Änderung gegenüber meinem Manuskript, eine Endung übersehen habe.
Nicht viel anders wäre es, wenn ich Ihre „Qualität“ als Philologe in Zweifel ziehen würde, weil Sie hier ein Anführungszeichen vor kreuz.net vergessen haben.
Ich bin Lebensschützer, Museumsgründer, Autor dreier Bücher über Phänomen des Baby-Holocaust – mein Buch „Lebensdämmerung“ können Sie auf der, am Ende des Artikels angegebenen Website herunterladen- und meine Aufgabe ist, diese Selbstvernichtung auch unter ihrem psychologischen Aspekt zu dokumentieren.
Es geht darum, ob der von mir kritisierte Sachverhalt zutrifft oder nicht. Wenn nicht, weisen sie es nach!
Ich wünsche ich Ihnen, dass sich Ihre toten Buchstaben mit „logos“, dem Sinn unseres Daseins erfüllen!
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#55   litterae sunt divitiae   12:42:03 | Samstag, 4. April 2009
@Preßlmayer
Ich habe nur Ihre ehrenrührigen Verhöhnungen aufgezeigt
OOOHH, mir kommen gleich die Tränen. Aber wenn Sie ehrenrührige Verhöhnungn in ihrem Artikel gegenüber anderen Blättern und Journalisten veröffentlichen, dann ist das ja nur:
die Einseitigkeit einer Interview-Wiedergabe darstellen dürfen!
wichtige Dokumentationen, wie z. B. mein Artikel „Das muß der Papst wissen“ blieben hingegen unerwähnt.
Wesentliche Teile meines Interviews wurden verschwiegen
Ja, eben. Und genau darum geht es in Ihrem Artikel: SIE, SIE und SIE und IHRE ehrenamtl. Arbeit, IHRE Kompetenz, IHR Interview, IHRE Dokumentation etc.
Wieso habe ich also zum Thema nichts zu sagen, wenn SIE Ihr eigentliches Thema sind? Der Titel heißt ja schon „journalistische Manipulationen“. Der bezieht sich wohl auf Ihren eigenen „Schnodder“. Und mich über den ein bisschen lustig zu machen, habe ich mich doch tatsächlich erdreistet. Sowas! Dabei sollte ich nach 2 Jahren regelmäßigen kreuz.net Lesens doch wissen, dass hier nur niveauvoller Umgang miteinander herrscht und Artikel prinzipiell über jedwede Kritik erhaben sein sollten. Denn kreuz.net – das ist eben DIE christl. Qualitätszeitung.
Aber wenn Sie so dünnhäutig sind und sich in Ihrer Ehre gekränkt fühlen, dann schreiben Sie einfach noch einen Artikel dieser Art, um Ihr angekratztes Ego wieder ein wenig aufzubauen.
Allerdings hielte ich es für fairer, wenn Sie dann nicht die Abtreibung als Alibi holen, hinter dem Sie sich dann bei evtl. Kritik verstecken.
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#54   Josef Preßlmayer   08:17:17 | Samstag, 4. April 2009
Buchstaben-Schützer „literae sunt divitiae“, der gnädig den von mir verliehenen Titel „preußischer
Oberlehrer“ angenommen hat, anerkennt nun gütigst, dass das Nominativobjekt im Satz: „Er bezeichnet sich als Hirte“ „schöner klingt“ als das Akkusativobjekt „Hirten“!
Was heißt aber, dass eine Formulierung „schöner“ ist? Sind da die Buchstaben schöner? Nein, es ist die Grammatik die im einen Fall schöner und im anderen Fall folgerichtig hässlicher ist.
Eben diese grammatikalische Häßlichkeit in Zusammenhang mit der Infragestellung meines Berufes hat mich zu dieser Kritik veranlasst.
„Da will man Sie nur ein bisschen ärgern.“
Ich habe nur Ihre ehrenrührigen Verhöhnungen aufgezeigt, während Sie zur „Sache“ wie der letzte Leser mit Recht feststellt, nichts zu sagen haben, sondern mit der Schnodder-Formel:
„Tja, den Knopf müssen Sie sich schon selbst an die Backe nähen“.
aus dem Feld flüchten.
„der ja ohnehin nur davon handelt, einen anderen Artikel niederzumachen“
Ich werde doch wohl noch die Einseitigkeit einer Interview-Wiedergabe darstellen dürfen!
Wesentliche Teile meines Interviews wurden verschwiegen, wie die von mir kritisierte Ausgabe von „Beratungsscheinen“ durch die von Kardinal Schönborn ideell und finanziell unterstützte „Aktion Leben“.
Auch wurden Informationen einseitig seligiert, wichtige Dokumentationen, wie z. B. mein Artikel „Das muß der Papst wissen“ blieben hingegen unerwähnt.
15 Jahre Pro-Life-Arbeit, darunter als Gehsteigberater vor Kliniken und eigene Betroffenheit ist Ihnen nicht kompetent genug ? Na dann fragen Sie doch Abtreiber Fiala u C. !
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#53   litterae sunt divitiae   12:35:20 | Freitag, 3. April 2009
@Preßlmayer
Ui, ui ui, da haben Sie es mir jetzt ganz schön gegeben. Köstlich, wie Sie sich aufregen. Da will man Sie nur ein bisschen ärgern und Sie springen direkt drauf an. Drüber stehen können Sie also genauso wenig.
Was ist jetzt die verständlichere, lesbarere und flüssigere Version? „Er bezeichnet sich als Hirte“ oder „Er bezeichnet sich als Hirten“?
Da Sie ja unbedingt eine Antwort wollen: beides halte ich gleichermaßen für verständlich und für lesbar. Selbst würde ich aber wahrscheinlich in dem Falle auch „Hirte“ schreiben. Klingt schöner.
Tja, den Knopf müssen Sie sich schon selbst an die Backe nähen“.
Und? Habe ich damit nicht Recht? SIE haben im Artikel, der ja ohnehin nur davon handelt, einen anderen Artikel niederzumachen, mit solchen Haarspaltereien überhaupt angefangen und SIE geilen sich immer noch daran auf. Ihr Artikel ist doch nur Selbstdarstellung, in dem Sie mit Ihren beruflichen Kompetenzen angeben und sich als „besseren“ Journalisten hinstellen. Und dann tun Sie noch so gutmenschlich und werfen mir vor, mich rühre das Schicksal der abgetriebenen Kinder nicht an, wo doch in Ihrem Artikel erst mal klargestellt werden muss, was für Kompetenzen Sie haben und wie sehr Sie im Recht sind usw., was IHR PERSÖNLICHES Anliegen zu sein scheint, bevor es ans eigentliche „Thema“ geht.
Wenn ich mich über ein ernstes Thema wie Abtreibung wirklich informieren will, lese ich gewiss kein kreuz.net. Ihr Artikel ist Bsp. genug dafür, warum.
Mit preußischen Grüßen vom „Oberlehrer…
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#52   gunther maria michel   11:18:53 | Freitag, 3. April 2009
Der Akkusativ „Hirten“ ist hier völlig korrekt,
andernfalls würde sich Hirte auf das Satzsubjekt beziehen und bliebe noch immer unklar, als was sich das Satzsubjekt bezeichnet.
Aber selbst wenn hier in Kommentaren grammatische Fehler gemacht werden, ist es kleingeistig, sich daran aufzuhängen. Wir sind hier nicht in einem Proseminar.
Josef Preßlmayer hat in der Sache recht, darauf kommt es an.
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#51   Josef Preßlmayer   11:10:28 | Freitag, 3. April 2009
Noch gar nichts ist gut „litterae sunt divitiae“!
Auf meinen Einwurf: „Es müsste heißen: „er bezeichnet sich als Hirte“! Das müsste Ihnen doch auch einleuchten! haben Sie nicht geantwortet!
Was ist jetzt die verständlichere, lesbarere und flüssigere Version? „Er bezeichnet sich als Hirte“ oder „Er bezeichnet sich als Hirten“?
Meine Kritik muss auch in Zusammenhang damit gesehen werden, dass der Satz: „Josef Preßlmayer bezeichnet sich als Gesundheitspsychologen.“ nahelegt, dass ich mir diesen Titel selbst zugelegt habe.
Nun aber zu Ihnen!
In Ihrer überschießenden Rüge haben Sie mir unter Verhöhnung meiner akademischen „Qualität“, unterstellt, einen „Grammatikfehler“ kritisiert zu haben. Das habe ich aber nicht getan! Nun kratzen Sie schon die Kurve indem Sie sich selbst sanft korrigieren und von „Grammatikfehler bzw. Stilfehler“ sprechen.
Jetzt antworten Sie auf die von mir ausgesprochene Erwartung: „Von Ihnen erhoffe ich, dass Sie die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder mehr anrührt!“ mit einem seltsamen Gleichnis: „Tja, den Knopf müssen Sie sich schon selbst an die Backe nähen“.
Da stelle ich mir dann doch einen Oberlehrer mit Monokel und Zwirbelschnurrbart schnodrigg- preussischen
Zuschnitts vor, zu dem ja auch Ihr Pseudonym als Sprachpolizist gut passt.
Immerhin räumen Sie ein, dass es sich um ein „äußerst wichtiges Thema“ handelt. Eine Hervorhebung, die ich Ihnen aber erst spät, nach Abhandlung Ihrer sprachpolizeilichen Ermittlungen, die Ihr zentrales persönliches Anliegen zu sein scheinen, entlocken konnte!
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#50   litterae sunt divitiae   22:35:26 | Donnerstag, 2. April 2009
@Orlando
Mensch, Junge, solche Fehler gibt man einfach zu!
Ich weiß nicht, worauf Sie sich beziehen? Wenn Sie mir den Fehler nennen, auf den Sie anspielen, kann ich ihn evtl. auch zugeben.
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#49   vonHerzmanovsky-Orlando   22:29:46 | Donnerstag, 2. April 2009
@litterae sund divitiae
dass Sie dieses äußerst wichtige Thema ja selbst nicht davon abgehalten hat, Grammatikfehler bzw. Stilfehler anderer Leute „oberlehrerhaft“ zu kritisieren und damit so einer Diskussion überhaupt Nährboden geboten haben.
Mensch, Junge, solche Fehler gibt man einfach zu!
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#48   litterae sunt divitiae   22:26:28 | Donnerstag, 2. April 2009
Ist ja gut, Preßlmayer
„Dann bleibe ich noch einmal am ersten Satzes hängen:“ hieß in meinem Manuskript: „Dann bleibe ich am Ende des ersten Satzes hängen:“ Diese Änderung, die nicht meine Person und meine berufliche Identität betrifft, habe ich übersehen.
Das war mir schon klar, dass es sich hierbei wohl nicht um einen Fehler aus Unkenntnis gehandelt hat. Solche Patzer können ja passieren. War aber lustig aufzugreifen in dem Zusammenhang.
Von Ihnen erhoffe ich, dass Sie die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder mehr anrührt!
Tja, den Knopf müssen Sie sich schon selbst an die Backe nähen, dass Sie dieses äußerst wichtige Thema ja selbst nicht davon abgehalten hat, Grammatikfehler bzw. Stilfehler anderer Leute „oberlehrerhaft“ zu kritisieren und damit so einer Diskussion überhaupt Nährboden geboten haben.
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#47   Josef Preßlmayer   21:33:12 | Donnerstag, 2. April 2009
„Er bezeichnet sich als Hirten“ – Da jault doch die Hör-Rinde auf!
„Er kann sich aber durchaus als Zeugen bezeichnen“. führt Oberlehrer „l.s.d“ an.
Nur, das ist etwas anderes als z. B.: „er bezeichnet sich als Hirten“. Das verspreizt sich in meinem Ohr! Es müsste heißen: „er bezeichnet sich als Hirte“! Sonst ist das kein flüssiger journalistischer Stil. Das müsste Ihnen doch auch einleuchten! Ähnlich ist das bei: „Er bezeichnet sich als Psychologen“
Es ist ja nicht Sinn eines Artikels, dass man an einer Stelle hängen bleibt und sich in eine Formulierung verbeißt. Für mich ist das tatsächlich ein „grammatikalischer Querschläger“.
Das muss ja deswegen nicht falsch sein. Das habe ich auch nicht behauptet, wie Sie unterstellen. Ich kritisierte keinen „Grammatikfehler“, ich habe mich erdreistet, eine verquere Wortbildung aufzugreifen, aber nicht von einem „Fehler“ gesprochen.
Die Sichtweise als Akkusativobjekt mag grammatikalisch richtig sein, ich kann sie sogar nachvollziehen, aber das ist fremd, geschraubt, antiquiert und holprig!
Es gibt Formulierungen, an denen man hängen bleibt, weil sich ihr grammatikalischer Sinn nicht erschließt und es gibt banale Fehler, die man übersieht.
Der Satz: „Dann bleibe ich noch einmal am ersten Satzes hängen:“ hieß in meinem Manuskript: „Dann bleibe ich am Ende des ersten Satzes hängen:“ Diese Änderung, die nicht meine Person und meine berufliche Identität betrifft, habe ich übersehen. Ich gelobe aber Besserung!
Von Ihnen erhoffe ich, dass Sie die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder mehr anrührt!
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#46   litterae sunt divitiae   14:06:03 | Donnerstag, 2. April 2009
@Preßlmayer
er ist als Zeuge geladen.“ Nicht als Zeugen!
Das ist ein ganz anderer Fall. Er kann sich aber durchaus als Zeugen bezeichnen, wenn man das Attribut hinter „als“ als Attribut zum Akkusativobjekt sieht (welches hier ja durch das Reflexivpronomen „sich“ dargestellt wird). Man kann es aber auch als Attribut zum Subjekt („er“) sehen, dann steht es wie das Subjekt im Nominativ. Also: beides ist richtig.
„am ersten Satzes“ – das ist falsch.
Sie Grammatikkoryphäe!
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#45   Sefirot   11:28:18 | Donnerstag, 2. April 2009
Es wäre ganz toll,
wenn man die Abtreibungstatistiken auch in den Schulen verwenden würde, um den Schülern Rechnen beizubringen.
Es muss ja nicht immer hohe Mathematik sein.
Da hätten die Schüler doch unerschöpfliche Anschauungsmöglichkeiten, um wenigstens die Grundrechenarten kennen zu lernen…Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und Dividieren.
Schon deshalb ist es gut, dass es Abtreibungsstatistiken gibt… :-#
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#44   Josef Preßlmayer   11:20:49 | Donnerstag, 2. April 2009
„Rechnet man die inoffiziellen Abtreibungen dazu, schätzen Experten, liegt die Zahl sogar bei
200.000 Frauen pro Jahr.“
„Na, da werden Sie doch aber verlässliche Quellen haben“, fragt Leserin „hildegardfan“
Dieses Zitat können Sie dem 3. Bild der Fotomeile des Artikels, entnehmen.
Sie werden doch wohl auch wissen, dass in der „Volks-Tötungs-Republik“ Österreich die Abtreibungszahlen nicht, wie etwa jeder Zwetschgenbaum, offiziell erhoben, sondern in einer Parallele zum NS-Holocaust verheimlicht wird, sodass hier nur Schätzungen vorliegen.
„Natürlich, ehrenamtliche Tätigkeiten sind ein Garant für berufliche Qualifikationen. Absolut.“
bemäkelt „hildegardfan“. Wie viele „Fristenlösungs-Fans“ dürfte sie an mentalen Fehl-Fokussierungen leiden, denn derselbe Satz enthält die Information: „langjährigen Berufstätigkeit als Schulpsychologe“
„Genau, wir führen am besten die „Pflicht zur frühen Schwangerschaft“ ein. Schwanger werden nur zwischen dem 18 – 25 Lebensjahr.“
Hier hat sie wieder verdrängt, dass diese Zitat mit
„Laut der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ hat die Kinderabtreibung Spätfolgen:“
beginnt und „spätere“ sich auf die vorhergehende Abtreibung auch mit 16 Jahren bezieht.
Zu den „Akkusativ-Fans“: Ich habe, wohl schon in der Volksschule, gelernt, dass man fragt, „wer oder was“, im speziellen Fall „als was für einer“ und nicht als „was für einen“.
Im „Großen Serges- Wörterbuch“ steht unter „als; 3. in der Eigenschaft, Funktion als etwas: er ist als Zeuge geladen.“ Nicht als Zeugen!
Ich bezeichne mich deshalb als Zeuge, Psychologe, und ev. Philologe!
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#43   Sefirot   11:07:36 | Donnerstag, 2. April 2009
Man sollte sich immer vor den Leuten hüten,
die den Begriff „christlich“
wie brünftige Hirsche röhren.
Die Personen haben es meistens
am bittersten nötig… zu röhren!
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#42   Franz Kappes   09:25:27 | Donnerstag, 2. April 2009
Christliche Qualitätszeitung?
Mit diesem Begriff bitte in Zukunft sparsamer umgehen, wenn selbst „Christ in der Gegenwart“ von namhaften Theologen kritisiert wird, dann ist es mit der Qualität bei „christlichen Zeitungen“ wohl nicht besonders gut bestellt.
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#41   franziskus   09:22:42 | Donnerstag, 2. April 2009
Kleineres Übel in einer familienfeindlichen Welt
Als St.Franziskus von einigen „geistlichen“ Söhnen, die seine Ideale verwassert hatten, enttäuscht war, hat er noch in voller Manneskraft der Versuchung widerstanden, doch noch (mit Jacoba von Settesoli??) eine eigene Familie zu gründen.
Er formte nach seltenem Schneefall sieben Manderl und sagte: „So, da hast Du jetzt deine Frau und vier Kinder mit zwei Hausangestellten, was kannst du ihnen bieten?“
Man hat leicht das Gefühl, dass Abtreibungsgegner bei uns nur das Germanentum retten wollen.
Die Menschheit wird durch Abtreibungen nicht aussterben.
Wie schwer lässt sich doch in der wohlstandsgeschädigten Welt das franziskanische Ideal einer glücklichen 4-Kinderfamilie verwirklichen?
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#40   möchtegern-kathole   23:19:57 | Mittwoch, 1. April 2009
Also Grammatik hin oder her …
… der Doktor tritt mutig für seine Sache ein (mutiger als wir anderen alle, mutiger wohl auch als seine Kritiker). Das ist selten, Hochachtung!
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#39   Biene Maja   20:50:41 | Mittwoch, 1. April 2009
Dr. Preßlmayer
danke für Ihre Ausdauer in Sachen Lebensschutz das
bewundere ich an Ihnen Gott segne Sie :(3 o^/ :)3
Guten Abend die Biene Maja betet für Sie Amen.
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#38   litterae sunt divitiae   20:21:06 | Mittwoch, 1. April 2009
Bravo, Dr. Preßlmayer!
Dann bleibe ich noch einmal am ersten Satzes hängen: „bezeichnet sich selbst als Gesundheitspsychologen“ – ein grammatikalischer Querschläger:
Ich schätze, DER Querschläger trifft mitten ins Schwarze. Anderer Leute Grammatikfehler, die in Wahrheit noch nicht mal welche sind, zu kritisieren, während man am eigenen Satz offenbar nicht lange genug hängen bleibt, um einen echten Grammatikfehler zu vermeiden – ja, DAS ist Qualität, v.a. wenn’s von einem promovierten Akademiker kommt.
Nunja, solche „Perlen“ findet man wohl nur hier auf kreuz.net.
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#37   pamino   20:10:51 | Mittwoch, 1. April 2009
Dr. Preßlmayer von Direktschläger getroffen
Dann bleibe ich noch einmal am ersten Satzes hängen: „bezeichnet sich selbst als Gesundheitspsychologen“ – ein grammatikalischer Querschläger: Ich bezeichne mich als „Gesundheitspsychologe“.
Ich bezeichne mich als Altphilologen, weil ‹mich› im Akkusativ steht und mein Stand in Apposition mit ‹mich› steht. Ich könnte auch sagen: „Als Altphilologe bezeichne ich mich als Altphilologen, aber als Gesundheitspsychologe könnte ich mich wohl unbestraft als Gesundheitspsychologe bezeichnen; o tempora, o mores!“
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#36   Bodo11 †   19:35:05 | Mittwoch, 1. April 2009
Der deutsche Eber:
Was für ein deutsches Schwein sind sie denn ?
:-D :-D :-D
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#35   Schalom   19:34:21 | Mittwoch, 1. April 2009
Aus Liebe zur Kirche nimmt der Herr Doctor ledige schwangerne Mütter in sein Haus auf.
Er ist nur so bescheiden und posaunt es hier nicht laut aus.
Vergelts Gott, Herr Dr. Josef Preßlmayer :(3
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#34   Der deutsche Eber   19:31:50 | Mittwoch, 1. April 2009
Bodo mit dem Bagger
Und wer baggert da so spät noch ein Baggerloch?
Das ist Bodo mit dem Bagger und er baggert noch!
Und wer baggert da so spät noch ein Baggerloch?
Das ist Bodo mit dem Bager und er baggert noch!
Pssst, Bodo, ein kleiner Rat von einem wohlmeinenden Kollegen: Schmeißen Sie die zionistische Bagage, die Feimauererdrecksbande, die Emanzendrecksweiber und das das schwule Pack ins Baggerlöcher und pflanzen Sie darüber DEUTSCHE Buchen und DEUTSCHE Eichen.
Dann kommen auch wieder die deutschen Eber zu Besuch und ehren die Stätte!
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#33   MartinBieger   19:30:24 | Mittwoch, 1. April 2009
@Bodo11
Nein völlig falsch.Das sind Begriffe die auf einige Poster hier voll zutreffen.
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#32   Bodo11 †   19:26:08 | Mittwoch, 1. April 2009
Die Verbrecher an der Sprache
Journalistische Manipulation ist v.a
SPRACHMANIPULATION!
Fundamentalist,Erzkonservativ,erzkatholisch,…und andere diffamierende Sprachschöpfungsschweinerreien.
Und vergessen wir nie:Die Verbrecher an der Sprache sind auch gleichzeitig die Verbrecher an der Wahrheit.
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#31   Mannheimer †   19:08:28 | Mittwoch, 1. April 2009
Past -Abortion-Syndrom
mag es wohl geben – es gibt aber auch das „PES“ – das Past-Eisessen-Syndrom (bei Menschen, die zu dick sind oder sich so fühlen), oder das „PRS“ – das Past-Rasen-Syndrom bei Verkehrssündern, die danach Scham empfinden. Oder das „PzwgS“ – das Past-zu-wenig-gebetet-Syndrom“ oder sonstwas.
Das behauptete PAS gibts also wahrscheinlich schon – bei Menschen, die Abtreibung für falsch halten, es aber tzrotzdem tun. Normalerweise nennt man das schlicht „Schlechtes Gewissen“.
Ich finds bloss albern, das als medizinisches Argument anführen zu wollen.
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#30   Der deutsche Eber   19:06:35 | Mittwoch, 1. April 2009
@Bodo11
Endlich mal jemand, der Durchblick hat hier!
Deutsche Grüße,
Ihr deutscher Eber
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#29   Bodo11 †   18:54:23 | Mittwoch, 1. April 2009
CODEWÖRTER für linkes,kommunistisch angehauchtes Gesindel.
daß die „Gesellschaft kritischer Psychologen und Psychologinnen“
„Kritiker,Beobachter,informierte Kreise“…alles CODEWÖRTER für linkes,kommunistisch angehauchtes Gesindel.
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#28   hildegardfan   18:47:10 | Mittwoch, 1. April 2009
@ B.Theophilus89:
Da kann man ja nur darüber lachen, dass sich diese Schundscheisse sich katholisch nennt!
Oh ja, das gleiche denken viele über kreuz.net… und haben damit sogar Recht.
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#27   Beatus Theophilus_89   18:43:26 | Mittwoch, 1. April 2009
Diese Zeitung kann man vergessen!
Da kann man ja nur darüber lachen, dass sich diese Schundscheisse sich katholisch nennt! :-D
Aber, wer katholische Nachrichtenseiten diffamiert hat sich die Frage gefallen zu lassen: „Alles klaro noch in der Hos“ oder „Host no a Schepperle auf’m Kepperle!?“
Entschuldigt liebe LeserInnen, dass ich diesen Schwachsinn schreibe, mir ist halt danach so…
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#26   Regina 1961   18:03:10 | Mittwoch, 1. April 2009
@lateiniheini
PN ist gut, aber wenn dieser Dienst in Deinem Account nicht geöffnet ist…
Kunstmalerin hat sich vor einigen Monaten selbst als Frau bezeichnet. Und Dämlichkeit sieht bei Männern anders aus… :-D :-D :-D
Regina
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#25   defendor   17:23:30 | Mittwoch, 1. April 2009
Auch wenn es die Anbeter der Lüge anders „interpretieren“ wollen…
ABTREIBUNG ist und bleibt…
– unabhängig jeglicher „Fallstudien“ –
bestialischer MORD an ungeborenen, beseelten Kindern !
Sie fällt unter SCHWERE SÜNDE !
Eines freilich sollte niemals vergessen werden;
dass jedem Menschen, der sich an diesem schrecklichsten aller Verbrechen – direkt oder indirekt – bewusst und willentlich schwer versündigt hat
die UNENDLICHE BARMHERZIGKEIT CHRISTI stets offen steht…
gerade auch Frauen, die oft zu dieser abscheulichen Tat gleichsam genötigt wurden, dürfen niemals an der
UNDENDLICHEN BARMHERZIGKEIT CHRISTI, des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes Gottes, Gott selbst …zweifeln !
ER alleine vermag ihren vom teuflischen Schmutz geschundenen Seelen wieder die REINE HEILIGE SCHÖNHEIT schenken…durch eine ehrliche, demütige, bussbereite Reue, verbunden mit dem Willen zur UMKEHR
– für röm. Katholiken zu bekennen in einer heiligen Beichte – !
Wenn also von der SCHWEREN SÜNDE der mörderischen Abtreibung die Rede ist, muss stets auch darauf hingewiesen werden, dass es keine Sünde geben kann, die nicht von der UNENDLICHEN BARMHERZIGKEIT CHRISTI getilgt werden kann…
mit Ausnahme derjenigen, die diese Barmherzigkeit bewusst zurückweist…
die bewusst-gewollte Zurückweisung der Gnaden des Heiligen Geistes…die Sünde gegen den Heiligen Geist !
Diese – unverzeihbare – Sünde kommt einer Selbstverurteilung des Menschen gleich…denn im Angesichte der Gerechtigkeit des Vaters…
wird sie zur ewigen Verdammnis !
KYRIE ELEISON !
www.gloriapolo.net/
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#24   Kunstmaler †   17:21:12 | Mittwoch, 1. April 2009
S.g. Dr.Preßlmayer
Danke, dass Sie sich für das Leben einsetzen o^/
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#23   defendor   15:29:55 | Mittwoch, 1. April 2009
Keine Kompromisse mit der dämonischen Lüge !
Vor der
DER GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI
sämtliche von Menschen selbstherrlich und druchtrieben genehmigten „Ausnahmen“ für die Ermordung von ungeborenen Kindern zu Schall und Rauch werden !
Was bilden sich diese Staubkörner-Menschen eigentlich ein, dass sie es wagen, sich der
HEILIGEN ALLMACHT GOTTES
entgegen zu stellen und SEINE GEBOTE gleichsam den debil gewordenen Vergnügungs- und Genussgesellschaften „anpassen“ zu wollen ?????
Welch bohrender, seelenverderbender Wurm des hochmütigen Wahnsinns hat dieses in weiten Teilen verdorbendste Menschengeschlecht aller Zeiten wohl befallen, dass das „Nichts“ Mensch sich zum „Richter“ über Leben und Tod von ungeborenen, beseelten Kindern aufspielen will ?
WEN interessieren menschliche Todes-Gesetze ????
Wohl nur jene, die ihrem eigenen sündhaften Treiben damit eine trügerische „Legitimation“ verleihen wollen !
Dass mit dem Einzug von Frauen in die Politik sich auch die mörderische Abtreibung ausgeweitet hat, spricht für sich !
Gerade – v.a. giftgrüne oder scharlachrote – Frauen zeigen sich als verbissene Verfechterinnen der Ermordung von ungeborenen Kindern !
Welch düsterer Hintergrund mag da wohl hinter solchen nach aussen „bieder-verkrampft-lächelnden“ Gesichtern verborgen sein ?
ABTREIBUNG ist NIEMALS „tolerierbar“…egal welche (teuflisch-vorgebrachten) Ausnahmen vorgegaukelt werden !
GOTTES Urteil wird sich nicht an die menschlichen „Gesetze“ halten !!!!
www.gloriapolo.net/
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#22   hildegardfan   15:24:35 | Mittwoch, 1. April 2009
Sososo…
und mehrjähriger ehrenamtlicher Tätigkeit als Gehsteigberater von ‘Human Life International’ weiter mit dieser Organisation zusammenarbeite.
Somit mußte klar sein, daß ich mich nicht nur als Gesundheitspsychologe „bezeichne“, sondern hier auch meine berufliche Basis habe.
Natürlich, ehrenamtliche Tätigkeiten sind ein Garant für berufliche Qualifikationen. Absolut.
● „Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten zu rechnen. Auch sonstige Komplikationen im Schwangerschafts- und Geburtsverlauf können vermehrt vorkommen.
Genau, wir führen am besten die „Pflicht zur frühen Schwangerschaft“ ein. Schwanger werden nur zwischen dem 18 – 25 Lebensjahr. Dafür dann aber jedes Jahr ein Kind. So soll es sein…
Geht man von der „inoffiziellen“ Zahl von 200.000 Abtreibungen aus, so kommen bei 6,8 Millionen vernichteten Kindern auf jede Frau im Schnitt sogar 1,7 tote Kinder.
Na, da werden Sie doch aber verlässliche Quellen haben, die diese Zahlen empirisch belegen können.
Der Artikel erscheint schließlich am Donnerstag, dem 26. März, ohne daß er mir vorausgehend zur Kontrolle übermittelt worden wäre.
Das ist natürlich unverständlich, das man Ihnen, ausgerechnet IHNEN nicht den Artikel zur Kontrolle geschickt hat. Wo kommen wir denn dahin, wenn alle einfach schreiben, was die möchten? Ja, was soll das für einen Welt sein, wo man SIE nicht um Erlaubnis fragt?!?
Nachher glauben die noch, die dürften das… ein grausames Schicksal, wirklich… :-O :-)
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#21   Lumpie †   15:10:40 | Mittwoch, 1. April 2009
@brauneBirne:
Derrr Deutsche lacht nicht, wenn nichtssss zu lachen gibt.
Haben Sie mich verrrstanden??
Rööötööööööch !!!!!!!!!!!!!!!!
Heil Odin !!!!!!!!!!!!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#20   lateiniheini   15:02:16 | Mittwoch, 1. April 2009
@regina
Kunstmaler(in)…
Woher weißt du, das Kunstmaler eine „in“ ist? Du wirst doch jetzt wohl nicht allen Ernstes behaupten, nur Frauen könnten einen solchen Blödsinn verzapfen… :-] :-]
(Du kannst mir ja mal ne Mail schicken…und zwar ohne zu protestieren… ^-^ :)3 :(3 )
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#19   Regina 1961   14:56:18 | Mittwoch, 1. April 2009
@Gotthard
…und bei dem gloriapologesummse am Ende folgt noch der schmerzensreiche Rosenkranz. :-D
Regina
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#18   Gotthard   14:55:19 | Mittwoch, 1. April 2009
@r.ruhrgebietler
danke für den Beitrag und das Bekenntnis!
welches Bekenntnis meinst Du im Preßlmayer’schen Artikel entdeckt zu haben?
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#16   Gotthard   14:51:41 | Mittwoch, 1. April 2009
hi defendor’!
EIN LOB und DANK AN SIE, DR. PRESSLMAYER…
machst Du eigentlich bei jedem fett und GROSSGESCHRIEBENEN Wort eine tiefe Verneigung?
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#15   Lumpie †   14:49:58 | Mittwoch, 1. April 2009
@defendor
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
…bitte aufhören… ich kann nicht mehr…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#14   defendor   14:44:54 | Mittwoch, 1. April 2009
EIN LOB und DANK AN SIE, DR. PRESSLMAYER…
…dass Sie unablässig – getragen von der Liebe zu unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS – die mörderische Abtreibungsmaschierie anprangern, für das die Bezeichnung „Verbrechen“ gar noch gelinde ausgedrückt ist !
Wenn sich dann noch eine Zeitung mit sog. „christlicher Weltanschaungs-Prägung“ letztendlich als Wasseträger der Lüge entpuppt, dann zeigt dies einmal mehr die Richtigkeit Ihrer vorgebrachten Argumente !
Jener Argumente, die erschreckend vor Augen führen, wie sehr im Zuge der synkretisch-modernistischen Zerstörungswelle gewisse „röm.Katholiken“ zu Fahnen im Winde der Lüge geworden sind und sich „brav“ zeitgeistgemäss auch stets nach dieser ausrichten…wehe sie auch den noch so übelsten Gestank der dämonischen Lüge daher…„brav“ und „tolerant“ wird die Fahne dennoch danach ausgerichtet !
Die Phalanx der Mörder von ungeborenen besselten Kindern hat leider auch Speerspitzen innerhalb der heiligen Mutter Kirche deren Spitzen gar um einiges gefährlicher sind…denn sie stossen in den Rücken der heiligen Mutter Kirche und sind Mittäter an den Aufweichungsversuchen der REINEN LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE !
Jeder röm. Katholik, der mit der – freimaurerisch angeführten – Mordmaschinerie der Abtreibung gegen ungeborene beseelte Kinder – direkt oder indirekt – paktiert, macht sich zum Gehilfen und Wasserträger der Hölle !
Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag diese Verblendeten vor dem ewigen Verderben zu bewahren…wenn sie denn wollen !
www.gloriapolo.net
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#13   r.ruhrgebietler   13:41:39 | Mittwoch, 1. April 2009
@Dr. Josef Preßlmayer.
danke für den Beitrag und das Bekenntnis!
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#12   Inabikari   13:39:44 | Mittwoch, 1. April 2009
Grammatikalische Beckmesserei
Mit seiner grammatikalischen Beckmesserei hat Herr Preßlmayer etwas danebengelangt. Es sind beide Formulierungen möglich: „er bezeichnet sich als Psychologe“ und „er bezeichnet sich als Psychologen“. Letzteres ist keineswegs ein „grammatikalischer Querschläger“, sondern eine völlig korrekt gebildete Form.
(Siehe: Brockhaus Deutsches Wörterbuch).
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#11   Sukigasakasa †   13:35:19 | Mittwoch, 1. April 2009
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen
Ob hier manipuliert wurde kann ich nicht beurteilen.
Aber Hetz.net sollte achtgeben was es sagt. Hier gibt es doch kaum einen Artikel an dem nicht rummanipuliert wurde nur um gegen alles und jeden zu hetzen.
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#10   lateiniheini   13:24:37 | Mittwoch, 1. April 2009
@unschuld
Man sollte es nicht versäumen, auch mal nachzuschauen, welchen Schwachsinn die anderen so schreiben. Ich schaue als gläubiger Christ und überzeugter Demokrat ja auch auf die Homepage der Pius-Sekte, Zeugen Jehovas, NPD, u.ä.!Das geht da von absurd bis widerlich! Aber wer nicht weiß, was in den extremen Ecken läuft ist auch anfälliger für allerhand Rattenfänger!
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#8   stimme der vernunft †   13:18:51 | Mittwoch, 1. April 2009
ist ja echt witzig!
Wenn hier auf hetz.net jemand über journalistische Manipulation jammert, ist das ähnlich albern, wie wenn sich der Papst darüber echauffieren würde, dass es Leute gibt, die Unfehlbarkeit beanspruchen.
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#7   dope-rope †   13:17:14 | Mittwoch, 1. April 2009
unschuld
Wie kommt es dass sich ein vorbildlicher Christ wie Sie sich auf solchen Naziseiten wie auf jungefreiheit.de herumtreibt?
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#6   Unschuld   13:14:17 | Mittwoch, 1. April 2009
April
Liebe Mitchristen,
hier etwas zum 1. April mit Bezug zum Verhältnis Deutschland-Vatikan.
www.jungefreiheit.de/…+M5f8983e2a21.0.html
Gruß
Unschuld
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#5   Lumpie †   13:02:30 | Mittwoch, 1. April 2009
@ lateinheini
Obwohl heute der 1. April ist…man hat in diesem Forum den Eindruck, die Redaktion hätte täglich den 1. April…
Scheint wirklich so.
Tatsache ist jedoch, dass die Radaktion aus einer geschlossen Anstalt schreibt und dies Teil der Therapie ist.
Die Patienten sind hauptsächlich Holocaustleugner und schwule Popen, die denken, deshalb in der Hölle schmoren zu müssen.
:-D :-D
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#4   lateiniheini   12:49:46 | Mittwoch, 1. April 2009
April,April…
Obwohl heute der 1. April ist…man hat in diesem Forum den Eindruck, die Redaktion hätte täglich den 1. April…
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#3   Kunstmaler †   12:47:39 | Mittwoch, 1. April 2009
Gotthard
Na wenigstens kämpft Dr. Preßlmayer für etwas Posetives – nämlich für das Leben von anderen Menschen – für unsere Mitmenschen. Ihm könnte es auch egal sein und er könnte auch nur Däumchen drehen. Aber es gibt halt noch Menschen, denen andere Menschen noch etwas bedeuten.
Und für was kämpfen Sie?
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#2   Waldemar Michael   12:45:58 | Mittwoch, 1. April 2009
Super Prima Toll
Lieber Preßlmayer,
na dieser qualitätsblättrige Journaille hast Du es jetzt aber mal gegeben, das werden die nie wieder vergessen, in ihren schlimmsten Albträumen wirst Du erscheinen. Haben sie es doch gewagt, Dich zu „bezeichnen“, welche linguistische Niedertracht.
Herzlichen Dank für die Rettung des Abenlandes
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#1   Gotthard   12:35:25 | Mittwoch, 1. April 2009
@Preßlmayer
Du Armer!
Mir kommen die Tränen …
hast Du keinen Frisör, dem Du Dein Leid mit dieser Zeitschrift erzählen kannst?
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