Vatikan. Papst Benedikt XVI. veröffentlichte gestern die Botschaft zum 46.
Weltgebetstag für Berufungen zum Priestertum und Ordensleben. Die Kirche begeht den Weltgebetstag am
3. Mai. In der Botschaft erinnert der Heilige Vater auch an „einen besorgniserregenden Priestermangel“
sowie an „Schwierigkeiten und Hindernisse“, die den Weg der Kirche begleiten. Dennoch könne die Kirche
gewiß sein, daß Gott sie auf den Pfaden der Geschichte sicher führt. Benedikt XVI. bittet um unablässiges
und vertrauensvolles Gebet für Berufungen.
Anschlag auf die Wahrheit
Senegal. Die Medienkritik am Papst
ist ein „Anschlag auf die Wahrheit“. Das schrieb der Erzbischof von Dakar in Senegal, Théodore Adrien
Kardinal Sarr (72), in einer Stellungnahme als Präsident der Westafrikanischen Bischofskonferenz. Bereits
Mitte März bedauerte der Kardinal vor französischen Medien, daß der Westen versuche, den Afrikanern
seine Sicht aufzuzwingen. Die Werte Treue und Enthaltsamkeit seien in der afrikanischen Kultur durchaus
vorhanden. Sie könnten einen entscheidenden Beitrag zur AIDS-Prävention leisten.
Lieber Abstand halten
Vatikan. Die Kirche möchte sich mehr der sogenannten modernen Kunst annähern. Das sagte der Präsident
des Päpstlichen Rates für die Kultur, Erzbischof Gianfranco Ravasi, laut ‘Radio Vaitkan’ am Montag abend
in einem Vortrag. Mons. Ravasi will bei der Kunstbiennale von Venedig 2011 mit einem eigenen Pavillon
vertreten sein. Die Verbindung zwischen der Kirche und moderner Kunst sei heute vielfach gestört – bedauerte
der Erzbischof.
Er intrigiert und jammert
Österreich. Der pensionierte Wiener Pastoraltheologe und
Pressesprecher der österreichischen Kirchenfeinde, Hw. Paul M. Zulehner, sieht ein „Versagen der Bischöfe“,
„kirchenpolitische Inkompetenz“ bei Papst Benedikt XVI. und „schlechte Mitarbeiter“ des Heiligen Vaters.
Darüber sprach Hw. Zulehner am Montag abend bei einer Podiumsdiskussion in Linz. Hw. Zulehner glaubt,
daß der Papst zuhören würde, wenn zwanzig Bischöfe von ihm die Priesterehe fordern würden. In der
Diözese Linz sieht Hw. Zulehner einen besonders starken rechten Flügel. Den „verstärkten Zulauf“ zu
konservativen Kreisen beurteilt der Pensionist als gefährlich.
Kinder um jeden Preis
„Zehnmal habe
ich mir Embryonen einsetzen lassen. Zehnmal unzählige Kontrolluntersuchungen, Entnahme der Eizellen,
Wiedereinsetzen der Embryonen, und schließlich die endlose Wartezeit: Zwei Wochen dauert es, bis klar
ist, ob ein Embryo angewachsen ist – oder nicht. Leider hatten wir sehr oft Pech. Fehlgeburten hatte ich
auch zwischendrin. Aber das war alles nicht das Belastendste. Fehlgeburten haben ja Frauen, die auf natürlichem
Wege schwanger werden, auch. Fast am schlimmsten war für mich die ständige Sorge, ob wir irgendwann
aufhören müssen, weil wir das finanziell nicht mehr wuppen können.“
Aus einem Bericht der liberalen
Regionalzeitung ‘Frankfurter Rundschau’ vom 16. Februar über die künstliche Befruchtung.
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60 Lesermeinungen
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Denen, leider, die Ausdrucksmöglichkeiten… …ihrer Muttersprache abhanden gekommen sind: lieber dr.
hitler ihr problemlösungskapazität können sie unbegrenzt bei den autoren dieseer net-seite ausüben,
soviel können sie gar nicht arbeiten um diese typen zu kurieren. die etwa den karl ranner verdammen,
von kebsen im zusammenhang mit den frauen sprechen, die simple methode der kondome verurteilwen, selbst
aber nicht in der lage sind ein wirksames medikament zu erfinden, oder den paul zulehner verurteilen,
oder den adolf holl, der übrigens ein super mitmensch mit haltung und intelligenz ist, oder die 9 jährige
mädchen exkommunizieren usw. – bei der fülle dieser koffer werden auch sie verzweifeln, wen es sich
lohnen würde zu verzweifeln, es lohnt sich aber ohnehin nicht. – jeder sprachliche Humor, jede sprachliche
Spitzfindigkeit, jede menschliche Großzügigkeit, die ein riffelfix nur erwartet, aber nie selber dem
Gegenüber zuerkennt – dass sind die riffelfix’schen Sprachbesonderheiten, von denen man noch sprechen
muss. Das beliebteste Wort des Jahres 2009: Exkommunikation.
#63 riffelfix † 22:45:38 | Mittwoch, 1. April 2009
itler lieber dr. hitler ihr problemlösungskapazität können sie unbegrenzt bei den autoren dieseer net-seite
ausüben, soviel können sie gar nicht arbeiten um diese typen zu kurieren. die etwa den karl ranner verdammen,
von kebsen im zusammenhang mit den frauen sprechen, die simple methode der kondome verurteilwen, selbst
aber nicht in der lage sind ein wirksames medikament zu erfinden, oder den paul zulehner verurteilen,
oder den adolf holl, der übrigens ein super mitmensch mit haltung und intelligenz ist, oder die 9 jährige
mädchen exkommunizieren usw. – bei der fülle dieser koffer werden auch sie verzweifeln, wen es sich
lohnen würde zu verzweifeln, es lohnt sich aber ohnehin nicht.
DJM das ist so das weis ich von einen verstorbenen Priester der den Priestern die Beichte abgenommen hat
das ist leider kein Gerücht leider ich war auch schockiert darüber es gibt wenig heiligmäßige Priester
die Frauen sollen sich fernhalten von einen Priester das ist meine Meinung.
argumentum ad hominem Mittwoch, 1. April 2009 14:03, Kunstmaler: das wahre Problem von RKK Priestern ist
heute, dass sich viele heute selber die Würde nehmen. […] Ein Fehler ist es, dass viele RKK Priester
heute mit jeder Dorfdirne „per Du“ sind und daraus entsteht dann die Priesterhurerei. […] Wie „ehrlich“
muss die Buße nach der Beichte sein, wenn man den Priester mit „Du“ anspricht und diesen wie einen Saufkumpanen
behandelt. Warum diese hysterische Angst davor, daß man zu einem Mitmenschen so sprechen soll, als wenn
man zu einem Mitmenschen spräche, und nicht so, als ob man zum Mitmenschen über mehrere andere Mitmenschen
spräche? Die letzte römische Dorfdirne mußte dem Kaiser (oder dem Vorsteher der römischen Dirnenverwaltung)
„tu“ sagen; eine andere Möglichkeit gab es nicht. Man kann schließlich eine andere Person auch dann
respektieren, wenn man die grammatische Form benutzt, die für die Anrede einer anderen Person gedacht
ist. Es ist unmenschlich, sich sprachlich so zu benehmen, als ob diese Person nicht existierte.
Defendor, schweifen Sie nicht ab, rezitieren Sie Ihren Katechismus. Heißt es nun „am Fall des Priesters“
oder „am Phallus des Priesters.“ Immer sind diese Schlampen schuld, denen nichts mehr heilig ist.
Rätseli Mittwoch, 1. April 2009 09:05, r.ruhrgebietler: […] ehem. Weisser Sonntag – der Sonntag an
dem alle Erstkommunionen innert der hlg. rkK stattfinden! r.ruhrgebietler, weswegen hat man Dich aus der
Schweiz hinausgeworfen?
Hat sich jeamnd schon die Mühe gemacht… und beim Nick „Dr. Hans Itler“… das „Dr.“ weggelassen und
beim Vornamen die Buchstaben „ans“…und dann den übrig gebliebenen Rest zusammengesetzt… Genau ! Damit
ist alles über diese Durchtriebenheit gesagt ! www.gloriapolo.net/
#56 Kunstmaler † 16:10:32 | Mittwoch, 1. April 2009
Regina1961 Wieso bedauern Sie eigentlich das vermeintliche Wegbleiben der Kunstmalerin? Ach Reginchen –
wie herzallerliebtst – ich bin Ihnen abgegangen – na, so was auch.
Eine Frau… die bewusst und willentlich die „Partnerschaft“ eines – alleine GOTT geweihten – röm. kath.
Priesters sucht, leistet der Sünde Vorschub und macht sich mitschuldig am Fall des Priesters ! Wenn die
Würde des Priesteramtes – „zeitgeistgemäss“ (!?) – nicht mehr als solches gesehen wird sondern lediglich
als „Job“ wie jeder andere ( leider verhalten sich auch einige Priester dementsprechend !), dann ist die
Gefahr der Profanierung des Priesteramtes gegeben ! Also genau dies, was die Feinde der heiligen Mutter
Kirche schon lange beabsichtigen…sie zu einer „Jekami“-Volkskirche ( „Jeder Kann Mitmachen“ ) zu degradieren
mit lediglich noch „priesterlichen Mitarbeitern“ unter dem Laien-Diktat ( wie heute bereits teils traurige
Tatsache ) Dass so die Würde des Priesters sich gleichsam im Sumpf des modernistischen Moders aufzulösen
beginnt, ist nicht überraschend. Wenn dann noch Frauen „Hirtinnen“ spielen wollen und sich auch ungeniert
um die „Liebes-Gunst“ eines – alleine GOTT geweihten – Priesters bemühen, dann ist in der Tat die Zeit
gekommen, dass der HEILIGE VATER diesem Treiben ein Ende setzt und wieder die Würde des heiligen Priesteramtes
zur vollen Geltung bringt ! denn… –--- 1 Kor 7,32 Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete
sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen. 1 Kor 7,33 Der Verheiratete sorgt sich
um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34 SO IST ER GETEILT –--- www.gloriapolo.net/
#53 hildegardfan 15:57:20 | Mittwoch, 1. April 2009
@ defendor: Die heilige Mutter Kirche hat in ihrer lebendigen heiligen Tradition diese Einsicht aufgegriffen
und ist zur Erkenntnis gekommen, dass der Zölibat der von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gewollte
Weg SEINER direkten Nachfolge ist ! Damit haben Sie sehr schön beschrieben, das die Kirche entschieden
hat, wie sie etwas auslegen MÖCHTE! „Zur Erkenntnis gekommen“, sprich, ist der Meinung, das… Nein,
werter defendor, das Zölibat ist von Jesus niemals als verpflichtend angesehen worden, im Gegenteil,
es gab verheiratete Apostel und Petrus selber war auch verheiratet. Versuchen Sie mal, selbstständig
zu denken, anstatt sklavisch fragwürdige Dogmen zu wiederholen, deren Sinn Sie scheinbar ohnehin nicht
erfassen können oder wollen.
Mrs cologne, wir danken Ihnen für Ihre Wahrheiten, Ihr profundes Wissen und Ihren guten Ton. Wir schätzen
Ihre Beiträge ihren Inhalten entsprechend. Buona sera Frühling in Italia. josef c.
Wer nicht erkennen will… dass unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS unmissverständlich dazu aufgerufen
hat… das Herz in Seiner direkten Nachfolge ungeteilt zu lassen… d.h. IHM alleine das Herz zu schenken…
–--- Mt 19,12 Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen
dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen
kann, der erfassees. –--- der wird noch lange gegen das Zölibat rumkrakelen ! Die heilige Mutter Kirche
hat in ihrer lebendigen heiligen Tradition diese Einsicht aufgegriffen und ist zur Erkenntnis gekommen,
dass der Zölibat der von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gewollte Weg SEINER direkten Nachfolge
ist ! Sämtliches Lamentieren und Text-Jonglieren erübrigt sich ! Niemand wird zum heiligen Priesteramt
„gezwungen“ ! Vielmehr ist es der seelen-verderbende Zeitgeist, der jungen Männer einreden will, der
Zölibat sei „eine unüberwindliche Hürde“ ! Um dies zu untermauern, setzen die Unterminierer der heiligen
Mutter Kirche auch alles daran, auf Priester gleichsam „Agenten / Agentinnen der Lüge“ an zu setzen,
um sie auch diesbezüglich „weich zu spülen“ ! Eine verlogene Gesellschaft will auch die Priester der
heiligen Mutter Kirche nicht in ihrer Heiligmässigkeit belassen ! www.gloriapolo.net/
#50 hildegardfan 15:33:58 | Mittwoch, 1. April 2009
@ vorige: Es ist ein Fakt, das es das verpflichtende Zölibat erst seit 1139 gibt. Auch war Petrus verheiratet.
Laut Kunstmaler war diese Frau dann eine Schlampe und Petrus wahrscheinlich, nach der Kunstmalerischen
Defintion, ein Hurenbock. Hätte Jesus das verpflichtende Zölibat als Grundvorraussetzung gesehen, hätte
er andere als Apostel berufen müssen. Also, wer liegt nun falsch? Die Kirche mit Ihrem Gesetz von 1139,
oder gar Jesus, der einfach keine Ahnung hat, wie die Römisch-Katholische Kirche richtig zu funktionieren
hat?!?
#49 Mrs.Cologne 15:26:47 | Mittwoch, 1. April 2009
@schalom, zölibat, schamane40, gutpfad Solang Kritik auf Wissen aufbaut und somit konstuktiv ist, habe
ich damit auch gar kein Problem. In Ihrem Fall trifft das nun wirklich nicht zu. Sie verbreiten hier Lügen
und theologische Unwahrheiten, welche Ihnen manch einer hier auch schon nachgewiesen hat. Also tun Sie
mal nicht so, als ob ich mir das aus den Fingern saugen würde. Was Ihre 4 Nic’s angeht kann ich nur sagen,
dass Sie echt einen an der Klatsche haben, wenn Sie zum einen glauben, mit so einem Unsinn auch nur ein
Fünkchen positives zu bewirken und zum anderen, dass es sich dabei tatsächlich um vier verschiedene
Personen handelt. Was meine Anschuldigen gegen Sie betrifft, können Sie die Belege dafür beim lesen
Ihrer eigenen Nachrichten finden.
Wenn sich röm. Katholiken… nicht klar und unmissverständlich … GEGEN -jegliche künstliche Verhütung
-jegliche angebliche „Beratung“ mit anschliessender „Lizenz zum Töten, dem sog. „Beratungsschein“ -jegliche
Involvierung von Abtreibungs“ärzten“ in angebliche „Beratungsgespräche“ -jegliche Verharmlosung vorehelichem
Geschlechtsverkehres als „Erfahrungswerte“ -jegliches falsches Verständnis für gleichgeschlechtliche
„Partnerschaften“ -jegliches Denken, Reden und Handeln im Umfeld der mörderischen Abtreibung… ausspricht…
der stellt sich selbst ausserhalb die Gemeinschaft der heiligen Mutter Kirche, deren REINE LEHRE gerade
die oben skizzierte Zurückweisung jeglichen Paktierens mit der Lüge von jedem gläubigen röm. Katholik
verbindlichverlangt ! Den Einheitsbrei des synkretischen Lügen-Eintopfes als „zeitgeistgemässe Glaubens-Modernisierung“
servieren zu wollen, ist Verrat an der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes,
der heiligen Mutter Kirche ! www.gloriapolo.net…
Aus Liebe zur Kirche respektiere ich den Papst, die Bischöfe und Sie grundsätzlich. Das heißt aber
nicht, dass ich zu allem Ja und Amen sage. Ich nenne gute wie ungute Dinge mit Namen. Es gibt ein Team
hier, das aus mehr als den vier von Ihnen genannten Personen besteht. Es ist aufeinander abgestimmtes
Teamwork. Ich betrachte Sie nicht als Mrs. Cologne, Elijahu, Galtea und sonst wer? – Ich finde es nicht
gut von Ihnen, Gerüchte zu streuen, wie „Kinderschänder“, „Häretiker“; das ist Verleumdung. Bitte,
weisen Sie mir auch nur eine einzige Häresie nach. Ich beanspruche für mich keine Unfehlbarkeit, ich
bin auch nicht zimperlich und vertrage Kritik mit Anstand. Ich betrachte Sie als gläubige Frau, auch
wenn meine Ansichten nicht immer die Ihren sind. So, jetzt wartet auf mich Gartenarbeit. Vergelts Gott
für alles! :(3 Ade !
#46 Regina 1961 15:01:01 | Mittwoch, 1. April 2009
@mrs cologne Wieso bedauern Sie eigentlich das vermeintliche Wegbleiben der Kunstmalerin? In deren Postings
klafft doch keine Lücke, im Gegenteil, die postet doch wie eine Irre hier im Forum. Nur weil sie vielleicht
mal ein paar Tage weg war? Könnte gut auf deren Meinung verzichten. Auf die Ihrige übrigens auch. Regina
#45 lateiniheini 14:56:42 | Mittwoch, 1. April 2009
@mrs.cologne Gegenseitiger Respekt? Die Fähigkeit,jemandem Respekt entgegenzubringen, hängt nicht von
der Anzahl seiner Nicks hier ab. Es soll wohl hier Leute geben, die mit vier Nicks glaubwürdiger sind,
als andere mit einem… O:O Im übrigen, woher weiß ich eigentlich, wieviele Nicks Sie noch haben…erzählen
können Sie viel…das wissen wir ja…
#44 Regina 1961 14:53:31 | Mittwoch, 1. April 2009
Kunstmalers Theologie… Es gibt Leute, die fassen es, andere fassen es nicht. So z. B. die Kunstmalerin.
In Ihren Schädel will es einfach nicht reinpassen, daß es Priester geben könnte, die nicht den Zölibat
leben, und trotzdem gute Priester sind. Der Zölibat ist biblisch nicht zu halten. Auch theologisch ist
er sehr umstritten. Aber Kunstmalerin weiß das ja besser als alle Leute in Rom und sonstwo auf der Welt.
Verharren Sie nur weiter in Ihrer zölibatären Extase. Sie werden noch sehen, wohin das führt. Regina
#43 Mrs.Cologne 14:48:53 | Mittwoch, 1. April 2009
@schalom, zölibat, schamane40, gutpfad Gegenseitiger Respekt? Soll das ein Scherz sein? Mit mind. 4 Nic’s
hier eingeloggt zu sein und nichts anderse zu tun als sich über kirchentreue Bischöfe, den Heiligen
Vater und die kirchliche Tradition lustig zu machen, nennen Sie respektvoll?! Sie haben doch echt einen
an der Waffel. Aussagen zu Ihrer Person entnehme ich ausschliesslich Ihren Postings.
Mrs Cologne, bitte bedenken Sie, dass Ihre Aussagen über meine Person nicht der Wahrheit entsprechen.
Wer aber schon das Evangelium oder Tatsachen für „Schamanenblödsinn“ hält und den guten Ton mit Beschimpfungen
quittiert, dem nützt auch sein Attribut „katholisch“ nichts mehr. Ein Dialog im gegenseitigen Respekt
Ja, aber nicht auf der Ebene des pöpelnden Hinterhofes. Alles Gute für Sie :(3 Aus Liebe zur Kirche,
Schalom,
#41 Mrs.Cologne 14:24:09 | Mittwoch, 1. April 2009
Deus caritas est! Wenn ein Frau mit einem Priester zusammen lebt, dann bestimmt nicht aus Liebe. Jemand
der einen Priester liebt, liebt ihn seines Amtes wegen und kann sich somit gar nicht in ihn verlieben.
Von daher ist es durchaus legitim eine solche Person als Schlampe zu bezeichnen.
#39 Kunstmaler † 14:16:11 | Mittwoch, 1. April 2009
Mrs.Cologne Danke Ihnen :(3 Ja, ab und zu schau ich mal wieder vorbei. Bei manchen Schamanenblödsinn
muss ich dann reintippen -hilft nix braune Birne: blasen Sie sich doch selbst den Marsch – links zwo,…
#37 Kunstmaler † 14:07:14 | Mittwoch, 1. April 2009
lieber zölibat Mir steht als kirchensteuerzahlender Katholik sehr viel zu und vor allem stehen mir RKK
Priester zu, die sich an ihre Gebote bei der Priesterweihe halten.
#36 Mrs.Cologne 14:06:26 | Mittwoch, 1. April 2009
@Kunstmaler Lassen Sie sich von zölibat (auch schalom, schamane40, gutpfad) nicht provozieren. Er ist
ein Häretiker der sich hier nur durch Lügen versucht zu profilieren. Ein selbstsüchtiger Egomane eben.
Darüberhinaus scheint er eine perverse Neigung zu Kindern zu haben. Es ist nur zu hoffen, dass dies in
der Diözese München/Freising bereits bekannt ist.
Liebe/r Kunstmaler, es steht Ihnen nicht zu, Frauen, die mit Priestern (wegen 1139 Zölibatszwangsgesetz)
in Liebe vereint sind, als „Schlampen“ zu bezeichnen. Nach Ihrer Auffassung müssten dann auch die „Apostel
auf ihren Reisen „Schlampen“ dabei gehabt haben. Ich kenne einen katholischen Pfarrer und seine Ehefrau
im Amt. Ihre zwei Söhne haben Theologie in Florenz studiert und sind verheiratete Priester geworden.
Das geht mit Rom im Orient, nur bei uns (noch) nicht. Heiratsverbot für Priester ist „Dämonenlehre,“
siehe 1. Tim 4, 1-3 Ihnen alles Liebe. Schön, dass Sie wieder da sind.
#34 Kunstmaler † 14:03:08 | Mittwoch, 1. April 2009
das wahre Problem von RKK Priestern ist heute, dass sich viele heute selber die Würde nehmen. Einen RKK
Priester nennt man „Hochwürden“ – diese Betitelung hat ihre Berechtigung darin, dass der Priester vom
Kirchenvolk Respekt erwarten kann und soll. Ein Fehler ist es, dass viele RKK Priester heute mit jeder
Dorfdirne „per Du“ sind und daraus entsteht dann die Priesterhurerei. Dass dann die Dorfdirnen, welche
sich im priesterlichen Bett wälzen Ansprüche stellen und noch großartig mit Ihren Hintern profilieren
gehen, ist gang und gäbe geworden. Welch Gossenkirche ! Der RKK Priester hat dem Kirchenvolk nicht die
Füße zu lecken, sondern er soll eine Respektsperson sein, dem man seine Sünden anvertrauen kann bei
der Beichte. Wie „ehrlich“ muss die Buße nach der Beichte sein, wenn man den Priester mit „Du“ anspricht
und diesen wie einen Saufkumpanen behandelt. Die RKK marschiert mit diesen „unwürdigen Gossenpriestern“
ihren Untergang entgegen und schuld daran ist vor allem das Kirchenvolk, welches den RKK Priester in deren
Sumpf der Lüge hinabziehen will. Viele RKK Priester sind heute nur mehr „verkleidet“, aber würdiger
Träger ihres Amtes sind diese nicht mehr.
#33 lateiniheini 14:02:07 | Mittwoch, 1. April 2009
@mrs.cologne Ich liebe die Kirche. Klar, und ich liebe die Stadtverwaltung, den Deutschen Bundestag, das
Bundesverfassungsgericht, die CDU…jaja, Hauptsächlich die Kirche lieben , bloß nicht Jesus Christus,
seinen Ehepartner oder seine Kinder…
#31 Mrs.Cologne 13:56:41 | Mittwoch, 1. April 2009
@Kunstmaler Sie sind wieder da. Das freud mich! :)3 Was die Gegner des Zölibats angeht, kann ich nur
sagen, dass man deren Stimme dringlichst überhören sollte. Denn diesen Personen geht es nicht um die
Kirche. Es geht ihnen nur um sich selbst. Nicht um den Fortbestand der Kirche! Von solchen Leuten werden
Sie auch nie hören: Ich liebe die Kirche. Weil sie es nicht tun! Deren Argumente sind auch immer wieder
die selben. Ich kenne da jemanden…, ein Bekannter von mir… usw… Alles letztendlich nur Beweise für
ihr säkular subjektives und somit falsches Verständnis von Kirche.
#30 lateiniheini 13:51:47 | Mittwoch, 1. April 2009
@kunstmaler Sie meinen eine „Schlampe“ ! Erzählen Sie doch bitte mehr von sich zu Hause… Da machte
es sich die Schlampe aber sehr einfach. Sind Sie vielleicht Pius-Priester (Ihrem Vokabular nach zu beurteilen)
Sie Schamanenmagier, samt Schlampenpack. Schön zu wissen, dass meine Kinder anständig erzogen werden…
#29 Kunstmaler † 13:46:11 | Mittwoch, 1. April 2009
zölibat Ich habe in vier katholischen Pfarrhöfen gelebt und jeder der Pfarrer, deren Arbeit in Ordnung
war, hatte seine „gläubige Frau“. (Die wilde Priesterehe.) Sie meinen eine „Schlampe“ ! „Wenn die Kirche
so komische Gestze hat, müssen wir sie halt umgehen“, sagte zu mir „eine gläubige Priesterfrau. Da machte
es sich die Schlampe aber sehr einfach. Die Kirche wird das Problem lösen und es wird freie zölibatäre
und verheiratete Priester und auch Priesterinnen geben. Ja – das würde Ihnen so passen – Sie Schamanenmagier,
samt Schlampenpack.
#28 lateiniheini 13:43:38 | Mittwoch, 1. April 2009
@zölibat Die Kirche wird das Problem lösen und es wird freie zölibatäre und verheiratete Priester
und auch Priesterinnen geben. Die Botschaft hör ich gern, allein mir fehlt der Glaube…
Rempremmerding, Der „UNSINN“ des Apostels Paulus Mit der Einführung des Pflichtzölibats (mit Peitsche
und Folter verheirateter Priester) für alle Weltpriester, wollte der Papst alle Priester zu Mönchen
machen und verbot ihnen einfach die Ehe. Vorher gab es verheiratete und ledige Priester.- Hinterher gab
es bis heute eine Menge Scheinzölibate und Päderastenpriester. Alles Unsinn? Der „Unsinn“ des Apostels
Paulus: „ der Geist sagt ausdrücklich: „In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden
sich betrügerischen Geistern und LEHREN VON DÄMONEN zuwenden, getäuscht von heuchlerischen Lügnern,
deren Gewissen gebrandmarkt ist. SIE VERBIETEN DIE HEIRAT. Nun denn, Herr Professor, wie ist das mit den
unierten katholischen Priestern und dem verheirateten 1. Papst Petrus? Hat da nicht schon der junge Jesus
einen „UNSINN“ gemacht? – Ich habe in vier katholischen Pfarrhöfen gelebt und jeder der Pfarrer, deren
Arbeit in Ordnung war, hatte seine „gläubige Frau“. (Die wilde Priesterehe.) „Wenn die Kirche so komische
Gestze hat, müssen wir sie halt umgehen“, sagte zu mir „eine gläubige Priesterfrau.“ Da werden wir nichts
ändern. Außer man kehrt in Mittelalter und zur päpstlichen Auspeitschung zurück. Die Kirche wird das
Problem lösen und es wird freie zölibatäre und verheiratete Priester und auch Priesterinnen geben.
#26 Kunstmaler † 13:31:39 | Mittwoch, 1. April 2009
Prof Rempremmerding – Zölibat Das Zölibat im Sinne der geschlechtlichen Enthaltsamkeit nach Empfang
der höheren Weihen ist Apostolische Überlieferung und geht auf den Heiland selbst zurück. :)3 Das versteht
heute leider niemand mehr – weil es niemand mehr verstehen „will“ ! Die schismatischen Ostkirchen haben
später die frühchristliche Disziplin gelockert… Weil diese schismatischen Querdenker sich eben nicht
nach Christis Weg halten, sondern ihren eigenen „weltlichen“ Weg gehen.
@Prof Rempremmerding: Paulus und mit ihm die ganze alte Kirche des Westens und des Ostens verbietet die
Weihe von wiederverheirateten Witwern, weil sie damit zum Ausdruck bringen, nicht enthaltsam leben zu
können. Ach wirklich ? Wieso verlangt eben dieser Paulus dann, daß Bischöfe etc verheiratet zu sein
haben, weil sie sonst nicht fähig sind, eine Gemeinde zu leiten ? (Ich nehme an, wir meinen die gleiche
Stelle, aber dort steht nichts von „wiederverheiratet“ oder gar „Witwern“)
Berufung Wer beruft eigentlich zum Priesteramt? Sind es die „sogenannten“ Katholiken, die den armen Männern
vorschreiben, wie sie sich wann wo und wie zu verhalten haben, oder ist es Gott, der beruft? Gottes Ruf
ist sicherlich vielfältiger, als das eindimensionale Geschwafel bzgl. irgendwelcher Reinheit etc.! Wer
sich daran festhält, dem sollte eigentlich auch eine Statuette als Glaubensmittelpunkt genügen!
„Der Zölibat der Kleriker, um des Himmelreiches willen erwählt und dem Priestertum angemessen, soll
überall wertgeschätzt werden, zumal er in der gesamten Krche lange Tradition besitzt; ebenso muß aber
auch der Stand der verheirateten Kleriker in Ehren gehalten werden, welcher den Gepflogenheiten der Urkirche
und der durch jahrhunderte geheiligten Praxis der orientalischen Kirchen entspricht.“
Macht verleiht der liebe Gott dass sie im Guten eingesetzt wird. Leider ist Bischof Ludwig ein ängstlicher
erpressbarer Mensch der sich auch in der Welt angesehen sein will. Deshalb war er auch zu kleinherzig
für große Schritte welche erforderlich wären den Satan in seiner Diözese zu bekämpfen
Zulehner Zulehner hat doch in einigen deutschen Bistümern bereits Hausverbot. Der unsägliche Passauer
Pastoralplan, der aus seiner Feder stammte, wurde GOTT SEI DANK eingestampft!
Zölibat Hören Sie bitte damit auf, den hanebüchenen Unsinn weiterzuverbreiten, der seit Jahrzehnten
in Kirche Intern, publik forum und anderen modernistischen Gazetten behauptet wird, ohne damit wahrer
zu werden, daß nämlich die Priester bis 1139 verheiratet gewesen wären. Das Zölibat im Sinne der geschlechtlichen
Enthaltsamkeit nach Empfang der höheren Weihen ist Apostolische Überlieferung und geht auf den Heiland
selbst zurück. Paulus und mit ihm die ganze alte Kirche des Westens und des Ostens verbietet die Weihe
von wiederverheirateten Witwern, weil sie damit zum Ausdruck bringen, nicht enthaltsam leben zu können.
Die schismatischen Ostkirchen haben später die frühchristliche Disziplin gelockert, aber auch bei ihnen
darf ein geweihter Diakon oder Priester nicht mehr heiraten, es kann nur ein verheirateter Mann geweiht
werden, das ist alles.Wer nach empfangener Weihe heiraten möchte, wird dort genauso aus dem Klerus ausgeschlossen
wie bei den Lateinern. Bei den Bischöfen behielt man allerdings die ursprüngliche Disziplin bei und
nimmt sie ausschließlich aus den Reihen der Zölibatäre. Wenn 1139 sich das Laterankonzil zu erneuter
Einschärfung des Zölibatsgesetzes auch auf Grund des mit den Priesterkebsen einhergehenden Simonieproblems
genötigt sah, dann war das keine Neuerung, sondern eine echte Reform der opriesterlichen Lebensführung,
wie sie auch heute bitter notwendig ist.
Prof Rempremmerding – JA! Endlich hat einer mal LaSalette Die Priester, denen man das heilige Meßopfer
und damit ihren eigentlichen Daseinsgrund genommen hat, um sie zu protestantischen Gemeindeleitern und
Mahlvorstehern zu degradieren, WERDEN ZU KLOAKEN DER UNREINHEIT verkommen. Aber solche Offenbarungen werden
ja gepflegt, weil unbequem, IGNORIERT! Zur Zeit Jesu „musste erst einmal solide rekrutiert werden“ das
machte Jesus Christus selber. Diese Jünger lscheinen mir per Zeitpkt. der „Rekrutierung“ zölibatär
gelebt zu haben. Anderes konnte ich nicht entdecken. Besser Priestermangel und GUTE, HEILIGMÄ?IGE PRIESTER
als der Schund der sich jetzt zu Priestern dekoriert! Am zollitsch und Gefolge sehen wir das Unheil, daß
den Seelen beschieden ist! ES IST SO – nach Schauungen kann davon ausgegangen werden, daß die meisten
Seelen bei ihrem ableben aktuell wie Schneeflocken in die Hölle fallen. Jesus Christus: wer nicht für
mich ist, ist gegen mich. Der Kleriker HAT VOR SEINER WEIHE GANZ KLAR UND UNMISSVERSTÄNDLICH DEM ZÖLIBAT
ZUGESTIMMT! Er hat sich ausschließlich Gott geweiht! Oder wurde das bis zu seiner „Weihe“ seiner Kenntnisnahme
verborgen? Irgendwie sollen wir hier verscheissert werden!
Apostelehe bei Jesus Christus war selbstverständlich Wenn unsere Kirche nicht zur gesunden Tradition
der Priesterehe vor 1139 zurückkehrt, wird der Priestermagel noch mehr zunehmen. Sie hat ja bereits in
der unierten und ukrainisch katholischen Kirche bewährte verheiratete Priester, ebenso konvertierte Pfarrer
aus dem Protestantismus. Es kann nicht sein, dass über 120 000 Priester „abgefallen“ sein sollen, nur
weil sie geheiratet haben und rausgeworfen worden sind. Die Kirche hat ja auch verheiratete Diakone. Wer
zölibatär leben will, braucht dazu kein fragwürdiges Gesetz, das 1139 mit Peitsche und Folter durchgesetzt
worden ist. Jede Menge Scheinzölibate waren die Folge bis heute. Der Wert des zölibatären und des verheiraten
Priesters ist unbestritten und ist so und so würdige Hingabe an Gott. Paulus, selbst zölibatär, befürwortet
sogar die Bischofsehe, den freien Zölibat und nennt das Heiratsverbot, „Lehre von Dämonen.“ 1 Tim 4,
1-3. Das freie Zölibat ist theologisch sinnvoll aber nicht notwendig. Die Freiheit des Evangeliums ist
für beides offen.
#14 Franz Kappes 09:32:43 | Mittwoch, 1. April 2009
Der Herr wird wissen Kinder um jeden Preis Wäre in diesem Fall eine Adoption nicht eher eine Möglichkeit?
Es gibt so viele Kinder, die sich ein gutes Zuhause herbeisehnen.
La Salette Die Gottemutter hat es Melanie in La Salette vorausgesagt: Die Priester, denen man das heilige
Meßopfer und damit ihren eigentlichen Daseinsgrund genommen hat, um sie zu protestantischen Gemeindeleitern
und Mahlvorstehern zu degradieren, WERDEN ZU KLOAKEN DER UNREINHEIT verkommen. Das himmelschreiende Treiben
dieser Unzuchtspriester hat Dimensionen angenommen, die in der Kirchengeschichte beispiellos sind. Man
glaube ja nicht, daß verheiratete Priester, die in der Antike nach Empfang der heiligen Weihe immer ENTHALTSAM
leben mußten, eine Lösung des Problems wären. Jene, die heute den Zölibat brechen, würden dann genausogut
ihre Ehefrauen betrügen, ihre Ehen wären um nichts besser und heiliger als ihr geschändeter Priesterstand
es heute ist. Die fast völlige Auflösung jeglicher Moral bei den Christen ist auf das verheerende Beispiel
der Unzuchtpriester zurückzuführen. Dieser Skandal wird in der großen Reinigung, die uns bevorsteht,
beendet werden. Beten wir um den baldigen Triumph des Unbefleckten Herzens Mariae!
Wider künstliche Befruchtung… ich habe eine Abneigung gegen diese Kindeszeugung im Reagenzglas. Können
die Paare nicht akzeptieren, dass Gott ihnen aus bestimmten Gründen und über einen bestimmten Zeitraum
Kinder verwehrt? Wenn sie so gerne welche wollen, dann sollen sie doch adoptieren. Man betreibt zu sehr
diesen Wahn es muss ein „eigenes“ Kind sein. Dabei warten doch genug Waisen auf ein richtiges Zuhause.
@sumse-Bienchen nicht viele heiligmäßige Priester heutzutage Ehrfurcht Treue und Reinheit haben leider
ist das so leiderJa leider ist das so! Wer die Offenbarungen und Schauungen der letzten 100 Jahre (darunter
sicherlich auch viele durch den Vat. anerkannte!) der wird feststellen, daß dies Jesus Christus ein ganz
besonderer Dorn im Auge ist. Gott-sei-Dank ist bald wieder die Gnadenzeit für die Barmherzigkeitsnovene!
Diese Endet am Barmherzigkeitssonntag (ehem. Weisser Sonntag – der Sonntag an dem alle Erstkommunionen
innert der hlg. rkK stattfinden!). Leider zelebriert die FSSPX diesen so wertvollen sonntag nicht in angemessener
Weise!
Kinder um jeden Preis Das sind doch bestimmt Worte, die die KK-Leitung gerne hört, wollen sie doch, dass
um jeden Preis Kinder in die Welt gesetzt werden, „um den Himmel mit Heiligen zu bevölkern“. Wo aber
bitte schön bleibt die finanzielle Unterstützung von solchen Paaren, die auf die „künstliche“ Befruchtung
zurück greifen müssen? Und wo bitte schön bleibt die (finanzielle) Unterstützung von bereits geborenen
Kindern? Die KK hier am Ort hat als Erstes ihren Kindergarten aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen.
Toll, ne?
Pflichtzölibat ist eine Fiktion Zölibatsprobleme nicht auf Diözese Linz beschränkt! Durch die Art
und Weise der medialen Berichterstattung über Zölibatsverfehlungen wird der Eindruck vermittelt, als
handelte es sich dabei um ein besonders für die Diözese Linz typisches Problem. Dieser Eindruck entspricht
nicht den Tatsachen: In einer Umfrage unter 1500 Priestern in der der Erzdiözese Köln sagen 76% aller
Befragten, dass viele Geistliche ohnehin mit einer Frau zusammen leben. Nach begründeten Schätzungen
gibt es in Deutschland rund 4000 Frauen, die mit einem Priester liiert sind. (bei rund 16.000 Priestern).
Die Zahlen sind sicher auch auf alle österreichischen Diözesen übertragbar. Eine Untersuchung der Biographien
von 1500 nordamerikanischen Priestern ergab, dass höchstens die Hälfte der Priester mit dem Zölibat
leben kann. (10 % gefestigter bis vollendeter Zölibat, 40 % annähernde Befolgung) Kenner der Gegebenheiten
sagen, dass die Lage in Südamerika, Afrika und Asien noch dramatischer sei. Priester im Amt, die mit
einer Frau zusammen leben: Philippinen: 50 % Brasilien: 50% – 60% Mexiko:: 75% (Angabe eines Bischofs)
Peru: 80 % Bolivien: 95% Zaire: gegen 100% Zusammenfassend kann gesagt werden: In der Realität ist der
verpflichtende Zölibat der Priester weltweit eine Fiktion!
#7 lateiniheini 08:25:56 | Mittwoch, 1. April 2009
Keine Verbindung Einem Priester,der mit einer Frau zusammenlebt oder homosexuell ist ,würde ich nicht
unbedingt mangelnde Ehrfurcht vor Gott vorwerfen. Allenfalls – wenn er dazu steht-Ehrlichkeit! Ich hätte
wahrscheinlich mehr Vertrauen zu einem solchen Priester, als zu einem, der ständig versucht, sich in
mein Ehe- und Sexualleben einzumischen…
DJM das ist so wenn ich unsere Diözese betrachte und das ist Linz viele Priester leben mit einer Frau
zusammen offen oder versteckt das weis ich von einer zuverlässigen Quelle oder sie sind Homo alles schon
dagewesen leider
#4 lateiniheini 08:09:13 | Mittwoch, 1. April 2009
Doppelte Moral Jaja, die sogenannten Altliberalen jammern und intrigieren nur. Ihnen wird, wenn sie sich
zu Wort melden, was stets kirchenfeindliche Haltung vorgeworfen! Also, wehe, es wird Kritik an konservativen
Kreisen geübt! Wenn es aber umgekehrt ist, und die Piussippschaft ihre Stimme erhebt, dann ist das stets
fromm und Selbstverteidung, da diese Leute ja so ungnädig verfolgt und geknechtet werden! Das stinkt
so dermaßen zum Himmel…
Oremus für viele Priester für heiligmäßige Priester für viele heiligmäßige Priester welche nur
die ewig gültige trid. Liturgie zelebrieren! Anbetung, Lobpreis, Bitt- und Danksagung, Sühnopfer ehrfürchtigen
Emfpang ( Knie- und Mundkommunion !) des Leibes CHRISTI