Piusbruderschaft
Eine Frau, die von ihrem Geliebten verlassen wurde?
Die Bischöfe der Pius-Bruderschaft möchten die Einheit mit Rom fast um jeden Preis. Von Claudio Suter.
Erzbischof Marcel Lefebvre, Gründer der Piusbruderschaft
Erzbischof Marcel Lefebvre, Gründer der Piusbruderschaft
(kreuz.net) Der Lefebvre-Bischof Richard Williamson hätte mehr Fairneß verdient. Ihn als Antisemiten hinzustellen, entspricht einfach nicht den Tatsachen.

Doch um den Papst nicht in Verlegenheit zu bringen, sahen sich die Oberen der Piusbruderschaft zum Einschreiten gegen ihn genötigt.

Ein ähnliches Schicksal wurde Pater Florian Abrahamowicz zuteil. Ein Ausschlußverfahren gegen zwei weitere südamerikanische Priester der Piusbruderschaft, Hw. Juan Carlos Ceriani und Hw. Basilio Meramo, ist eingeleitet.

Es wird ihnen vorgeworfen, öffentlich Kritik am Dekret Roms geübt und dadurch die Glaubwürdigkeit des Generaloberen in Frage gestellt zu haben.

Die Lefebvre-Bischöfe glauben, daß aus dem Dekret der Bischofskongregation auf ein Wohlwollen Roms gegenüber dem von den Oberen der Piusbruderschaft geforderten „Experiment der Tradition“ geschlossen werden könne.

Bei genauem Hinsehen stellt man aber fest, daß es sich lediglich um eine Begnadigung handelt.

Nichts deutet darauf hin, daß man der Piusbruderschaft das Recht einräumen wird, Thesen zu vertreten, die sich mit der Konzils-Ideologie nicht vertragen.

Unmißverständlich erklärt Benedikt XVI., daß er „in ganz besonderer Weise der Einheit verpflichtet“ sei und er in dieser Absicht „die Exkommunikation der vier Traditionalisten-Bischöfe zurückgenommen“ habe.

Als „Gegenleistung“ verlangt er von der Bruderschaft die Anerkennung des kirchlichen Lehramts, der päpstlichen Autorität und des Zweiten Vatikanums.

Damit wird auch gesagt, daß die Verbindlichkeit der Konzilsaussagen nicht Gegenstand von Verhandlungen sein kann.

Darum ist es angebracht, die Antwort des ehemaligen Präfekten der Glaubenskongregation und heutigen Papstes an Erzbischof Marcel Lefebvre zu studieren.

Auf Einwände des Erzbischofs gegen das Konzil antwortete der damalige Kardinal Ratzinger laut dem Buch „Damit die Kirche fortbestehe“ von Mons. Lefebvre:

1. „Sie können nicht die Unvereinbarkeit von Konzilstexten, die lehramtliche Texte sind, behaupten.“

2. „Dasselbe gilt hinsichtlich der neuartigen und besonders schwerwiegenden Anklage, die Sie gegen den neuen Kodex des Kirchenrechts vorbringen, den Papst Johannes Paul II. in der Fülle seiner Autorität veröffentlicht hat.“

3. „Kritik an der Liturgiereform ist nur unter der Bedingung gestattet, daß sie nicht den Gehorsam hindert oder diesen gar zerstört und daß sie nicht die Rechtmäßigkeit der Liturgie der Kirche in Zweifel zieht.“

Offensichtlich entspringt die politische Korrektheit der Oberen der Piusbruderschaft ihrem Wunsch nach Einbindung in die Konzilskirche.

Dieses Verlangen scheint bei ihnen so stark zu sein, daß es eine klare Sicht der Dinge vernebelt.

Man kann dieses Verhalten mit dem einer Frau vergleichen, die von ihrem Liebhaber endgültig verlassen wurde, aber immer noch glaubt, daß er eines Tages zu ihr zurückkehren wird, wobei er allerdings an der Seite einer Konkubine eine neue Existenz aufgebaut hat.
      
82 Lesermeinungen
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#95   Mi.cha.el   20:38:27 | Sonntag, 26. April 2009
In meinem vorigen Statement ist ein „ohne“ hineingerutscht
:-O
Richtig muss es heißen:
denn die Kirche ist nur Kirche Jesu Christi mit der Tradition – hier „Experimentieren“ schon ein Zugeständnis an die Willkür des Menschen!
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#94   Przybislav Iamesseblo   11:48:13 | Mittwoch, 22. April 2009
eine unglückliche Formulierung
Experiment Tradition ist eine unglückliche Formulierung des Erzbischofs der damit hoffte, den Frevler Woytila dazu bewegen zu können, die katholische Messe freizugeben und seine Suspendierung rückgängig zu machen. Er sollte sich schwer täuschen
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#93   Mi.cha.el   23:31:10 | Sonntag, 19. April 2009
Die Forderung „nach einem ‘Experiment der Tradition’ ist letztlich nicht katholisch,
denn ohne die Kirche ist nur Kirche Jesu Christi mit der Tradition – hier „Experimentieren“ schon ein Zugeständnis an die Willkür des Menschen!
Geht es nur um das „Experiment der Tradition“, so ist der Widerstand der Priesterbruderschaft Pius X. nicht zu rechtfertigen. Hierfür bedarf es schon schwererwiegender Gründe!
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#92   Franz Kappes   10:12:49 | Montag, 6. April 2009
@Josefus
Christlich? Ich dache, dies wäre eine katholische Seite. Basta. o^/
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#91   Przybislav Iamesseblo   10:11:18 | Montag, 6. April 2009
christlich?
Seit dem Pontifikat des Frevlers Roncalli wurde derart viele Präjudizien geschaffen, dass auch mit bestem Willen eine Rückkehr Roms ohne zuvor einen Prozess gegen die Frevler Roncalli, Montini und Woytila anzustrengen ausgeschlossen bleibt. Ein solcher Prozess ist deswegen erforderlich, weil sie mit ihrem Ökumenismus und weiteren Freveltaten die Glaubwürdigkeit des Lehramtes erschüttert haben.
Ein Gauthier le Guignol tut zwar so als ob er zur lehrenden Kirche gehöre doch ist sein Platz nicht in einer katholischen sondern in einer ökumenischen Kirche. Den guten Glauben spreche ich weder Bischof Fellay noch Pater Schmidberger ab, doch hat ihr Vorgehen der Piusbruderschaft mehr geschadet als genützt und dafür sprechen die vielen erfolgreichen Abwerbungen Kardinal Hoyos: Campos, Institut St.Philippe Neri, Institut vom guten Hirten, Redemptoristen. Rom hat nur eines im Kopf: sie will die Piusbruderschaft kaltstellen.
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#90   Josefus   09:49:13 | Montag, 6. April 2009
Verlassene Frau handelt ausgesprochen christlich
Zitat: „Man kann dieses Verhalten mit dem einer Frau vergleichen, die von ihrem Liebhaber endgültig verlassen wurde, aber immer noch glaubt, daß er eines Tages zu ihr zurückkehren wird, wobei er allerdings an der Seite einer Konkubine eine neue Existenz aufgebaut hat.“
Spricht daraus nicht auch die Tugend der Treue und auch der Hoffnung, die 2. göttliche Tugend. Hoffen wider alle Hoffnung. Eigentlich handelt die Frau doch im christlichen Sinne vorbildlich. Sie gibt ihrem Mann so auch die Gelegenheit „aus der Todsünde“ zurückzukehren und vergeben zu bekommen. Welch eine Liebe! Die Berliner Mauer ist auch ganz plötzlich zusammengefallen, obwohl realistisch gesehen, keiner daran mehr glauben wollte, weil Ostdeutsche sich mit Hilfe+Druck der Sowjets eine neue Existenz aufgebaut hatten, das System sich verfestigt hatte, die DDR von der Staatengemeinschaft anerkannt wurde und wohl fast keiner mit einem so schnellem Zusammenbruch und plötzlichen Ende des unnatürlichen Zustands rechnete.
Der Papst ist sicher im Zwiespalt. Aber er ist die ersten richtigen, mutigen Schritte gegangen, womit so auch die Bruderschaft so schnell eher nicht rechnete. Deswegen ist es richtig, dass die Bruderschaft in Liebe diese Schritte würdigt. Ich kann nicht erkennen, dass Bischof Fellay eine Position verlassen hat, vielmehr übt er sich in der Tugend der HOffnung,die Kirchenführung durch einsichtige Argumente überzeugen zu können.Dies geht aber viel besser in Liebe,wenn man den ehrlichen Willen erkennt…
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#89   riffelfix †   22:52:41 | Sonntag, 5. April 2009
vernunft
es lebe die menschliche vernunft und die geduld und ausdauer eure kranken gedankengänge ohne exzesse zu überstehen.
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#88   wolfgang11 †   21:00:05 | Sonntag, 5. April 2009
Hoffentlich nicht zurück
bis in Kolloseum oder hinauf nach Golgatha.
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#87   Przybislav Iamesseblo   20:51:03 | Sonntag, 5. April 2009
eine offene Frage an die Oberen der FSSPX
weshalb wollt ihr um jeden Preis die Einbindung in die Konzilssekte und wollt einfach nicht wahr haben, dass es eine Unmöglichkeit ist und die Kirche, wie in den Anfängen des Christentum zurück in die Katakomben muss um dort neue Kraft zu schöpfen
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#86   wolfgang11 †   17:13:33 | Samstag, 4. April 2009
Nur wenn ihr Jesus Christus
kann euch erlösen.
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#85   Erlöse Mich †   14:33:17 | Samstag, 4. April 2009
Erlöse ihn jetzt
Es sind 3 Punkte nötig zur Entwicklung eines Wahns:
1) eine bestimmte Art von Charakterstruktur
sehr sensitive Charakterstruktur, jemand, der nicht aus sich rausgehen kann. Patienten können nicht offen auf andere Leute zugehen, auch nicht auf den Therapeuten. Es sind triebstarke Leute, die andererseits eine Triebhemmung haben. (Als triebstarkes Kind brauchten sie eine starke Erziehung und haben eine starke Hemmungskraft gegen ihre eigenen Triebe aufgebaut.) Die Patienten sind oft Jahre lang unauffällig. Sie haben eine sehr hohe Messlatte, sehr hohe Ideale.
Da sie nie etwas darüber sagen, merkt es keiner und kann keiner rechtzeitig helfen.
Die Neurotiker bisher äußern sich irgendwie: sie kriegen Konversions-Krankheiten, kämmen Teppichfransen (Zwangstaten), die Wahnpatienten äußern sich NICHT.
Sie sehen sich als moralische Vorbilder und dann passiert doch etwas (z.B. Onanie!) und dann kommen sie nicht mehr damit klar.
2) ein auslösendes Erlebnis
Amtsarzt:
ethische Niederlage (z.B. fremd gehen), Gewissenskonflikte
Beispiel: Ein frommes Mädchen hebt sich auf für den Märchenprinzen und eines Tages merkt sie „Scheiße, ich bin schon 35!“ Daraufhin nimmt sie den Nächstbesten, heiratet den und nach einem halben Jahr kommt sie drauf „was mach ich hier eigentlich?!“ – das kann der Wahnauslöser (Erlebnis) sein.
3) das Milieu
Kleinstadt, kleinbürgerliches Milieu. Leute tratschen sowieso gern, das führt leicht zu einem Beziehungswahn.
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#84   wassers   14:31:56 | Samstag, 4. April 2009
@erlöse mich – Wen um Gottes willen noch?
Gerade sehe ich, Sie halten es für nötig, neben mir auch andere erlöst zu sehen. Sie haben Recht: Erlöst von den Irrlehren der konziliaren Sekte/Gemeinschaft, aber haben Sie schon einmal über Ihren eigenen Seelenzustand respektive Ihre Psyche nachgedacht? Sie sollten Ihre Symptome ernst nehmen!
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#83   Erlöse Mich †   14:23:23 | Samstag, 4. April 2009
erlöse wassers
Erlöse Wassers von seinen sündigen Gedanken,
lass ihn treffen das Weib seines Verlangens und gib ihm die Kraft ein ehrbarer Mensch zu werden
Bewaffne ihn mit Liebe und Spaten und gib ihm die Ausdauer die Wahrheit auszugraben!
Für ein freies Deutschland
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#82   wassers   14:20:44 | Samstag, 4. April 2009
Wahrheit – dann Schluss!
Sollte der Kommentar im Kern wahr sein, dann bleibt nur der eine Schluss, eigentlich das zu vollziehen, was die Konzilssekte wollte, die Priesterbruderschaft St. Pius X konziliarisieren. Das hätte aber zur Konsequenz, dass das letzte Bollwerk des Katholizismus zerbrochen ist und die Frage für gläubige Katholiken muss lauten, kann dieser Weg in eine konziliar-ökumenisch-verwässerte-antikatholische Kirche mitgegangen werden. Meine Antwort: Nein, das wäre nicht möglich!
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#81   Samurai   13:37:09 | Samstag, 4. April 2009
braunebirne
Es gibt kein deutsches Reich!
Das muss doitsches Reeich heißen, so hätte es auch der GröFaz ausgesprochen. ;-)
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#79   Samurai   13:30:58 | Samstag, 4. April 2009
@ braunebirne
Och nö, diesen verkannten „Künstler“ aus Braunau muss man nicht auferstehen lassen.
Übrigens:
Warum haben die ihn damals an der Kunstakademie Wien abgelehnt.
Hätten die ihn angenommen, hätte Wien zwar einen drittklassigen Postkartenmaler mehr gehabt, aber der Welt wäre viel Unheil erspart geblieben.
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#77   Arkanum/kreuts.net †   13:09:13 | Samstag, 4. April 2009
im Park?
Ich dachte, der hat sich drunten in Neuschwabenland einfrieren lassen, wartend auf die günstige Gelegenheit?
:-D
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#76   DJM †   13:09:05 | Samstag, 4. April 2009
Jer. 31,10.11-12.13
„Hört, ihr Völker, das Wort des Herrn, verkündet es auf den fernsten Inseln und sagt: Er, der Israel zerstreut hat, wird es auch sammeln und hüten wie ein Hirt seine Herde. Denn der Herr wird Jakob erlösen und ihn befreien aus der Hand des Stärkeren. Sie kommen und jubeln auf Zions Höhe, sie strahlen vor Freude über die Gaben des Herrn, über Korn, Wein und Öl, über Lämmer und Rinder. Sie werden wie ein bewässerter Garten sein und nie mehr verschmachten. Dann freut sich das Mädchen beim Reigentanz, jung und alt sind fröhlich. Ich verwandle ihre Trauer in Jubel, tröste und erfreue sie nach ihrem Kummer.“
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#73   Heggi   12:45:20 | Samstag, 4. April 2009
wolfgang11
Das II. Vaticanum liegt über 40 Jahre hinter uns. Die Liturgiekonstitution „Sacrosanctum Concilium“ ist soweit überholt als das Motu proprio „Summorum pontificum“ neue Wege beschreitet. Immer was der gegenwärtige Papst in der Kirche entscheidet, ist Ausdruck der Zeit. Ich schaue mit diesem Papst nach vorn.
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#72   wolfgang11 †   12:04:30 | Samstag, 4. April 2009
Überholte Traditionen
bringen nichts. Das Vaticanum II hat dies erkannt und neue Startpunkte gesetzt, welche die Kirche am Leben halten. Mit den alten Zöpfen wäre sie schon längst hinüber.
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#71   Carl   09:49:13 | Samstag, 4. April 2009
Johannes Paul II., nicht Paul VI.
Kleine Korrektur zu meinem gestern geschriebenen Absatz unten:
… Den Satz: „Man muß das Konzil im Licht der Tradition sehen“ erfand Papst Paul VI. am 5.11.1978 …
Der 5. November 1978 stimmt, doch es war nicht mehr Papst Paul VI., sondern Johannes Paul II. zu Beginn seines Pontifikates, welches am 16. Oktober 1978 begann.
Es macht aber keinen Unterschied in der Sache. Wichtig bleibt nur die Klarstellung des Erzbischofs zu diesem Satz, die er u.a. am 7. Mai 1982 in Montréal formulierte:
… der Past selbst [hat] gesagt: „Man muß das Konzil im Licht der Tradition sehen“.
Wenn man das Konzil im Licht der Tradition sieht, stört das nicht im mindesten. Ich will diesen Satz gerne unterschreiben, weil dann natürlich alles, was der Tradition widerspricht, zu verwerfen ist.
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#70   Heggi   09:16:25 | Samstag, 4. April 2009
zölibat
Lassen Sie mich noch mehr von Ihren krausen Gedanken und Hoffnungen kennenlernen!
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#69   derLeser   07:57:45 | Samstag, 4. April 2009
reform der reform (p-hönisch)
www.gloria.tv/?media=24331
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#68   wolfgang11 †   06:20:07 | Samstag, 4. April 2009
traurig
daß immer die anderen die fehler machen
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#67   pamino   00:54:17 | Samstag, 4. April 2009
eben von Pius ins frz. Internet gestellt
Abbé Alain Delagneau †: Auszug aus dem Bulletin du Prieuré Notre-Dame du Pointet d’avril-mai-juin 2009:
Das heute Wesentliche ist, daß sich Rom doktrinale Diskussionen mit uns auferlegt, was es bisher immer abgelehnt hatte.
Es ist klar, daß für uns das Ziel dieser Diskussionen ist, die römischen Autoritäten über die aktuellen Fehler aufzuklären und sie an den immerwährenden Glauben zurückzubringen.
Unser Ziel wird nicht erreicht werden, bevor Rom, den vorangegangenen großen Päpsten folgend, die modernen Fehler nicht verurteilt hat.
Zum Thema der doktrinalen Diskussionen sagt uns Bischof Fellay: „Uns schweben vor sowohl Arbeitsgruppen mit der Aufgabe, die Hauptthemen zu vertiefen, als auch eine Theologenkommission der Bruderschaft mit der direkteren Aufgabe, die von den Arbeitsgruppen erarbeiteten Schlüsse in Rom vorzulegen. Die Bischöfe nehmen von Rechts wegen an diesen Arbeiten teil.“ FIDELITER, März 2009, S. 29.
– Wesentlich ist auch das Wissen, daß wir nichts dem modernistischen Fehler preisgegeben und nichts unterschrieben haben. Es ist wahr, daß Rom sich nicht geändert hat und uns dazu bringen will, seinen Fehlern beizustimmen, all denen folgend, die sich ihm seit 1988 angeschlossen haben. Das kommt für uns nicht in Frage!
Wir können in der Doktrin nichts zugestehen. […]
Wesentlich auch noch ist es, zu verstehen, daß wir die Redefreiheit […] für nichts in der Welt verlieren wollen, solange ein einziger Fehler im Geist des Papstes und der römischen Kurie bleibt.
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#66   Kirschbaumwasener   00:41:10 | Samstag, 4. April 2009
Niieeee mehr
zwiete Liga, nie mehtr mehr…ich war grad noch vorne an der Kneiepe. Da saßen so Jugendlcihe auf nem Kühler von einem SAutpo. Ich sage zu denen kommt da runter, spinnt ihtr total…die alchen nur. Und jetzut kommts Leute. reißt der vorne den Sternb weg,also das war ein daimler. Und schmeißt dsa Teil püber die Hecke, platsch. Da war ein Teich oderw as in der Art. Tja, das ist passiert…was sagt iht dazu???
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#64   catholic   00:34:33 | Samstag, 4. April 2009
Heggi, wer den Zölibat leben will, braucht dazu kein Gesetz.
Zu den priesterlichen Scheinzölibaten bedarf es nur einen Blick in die Geschichte und Gegenwart.
Die Glasperlenspiele Ihrer Art sind mir bekannt.
Die Realität 120 000 Priester wegen Heirat rausgeschmissen.
Die zwei Messlatten Roms werden Sie kennen. Fall in Wien: r.K. Pfarrer mit Frau muss gehen, unierter Pfarrer mit Frau bekommt die Pfarre. Schilda im Kirchenrecht.
Der Fetisch lebenslänglich Zwangszölibat ist der Altmännerwirtschaft Roms wichtiger als die Evangelisation.
Bekannt: 1139 wurde das Zöilbat mit Peitsche und Folter den verheirateten Priester eingebleut. Priesterfrauen und Priesterkinder wurden diskriminierte Leibeigene der Kirche.
Aus Liebe zur Kirche wird es ledige und verheiratete Priester und Priesterinnen geben.
Und beachten Sie, das Ihnen unter Ihrer Bettdecke ihr Zölibat nicht entkommt.
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#63   Heggi   00:22:45 | Samstag, 4. April 2009
pamino
Wäre es nicht besser, einige Dinge nicht so breit zu treten?
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#62   JakobP1987   00:20:01 | Samstag, 4. April 2009
pamino
vergelt’s Gott
jetzt kann ich ruhig schlafen gehen :)
wünsch gesegnete Karwoche und viele Bekehrungs und Erkenntnisgnaden zu Ostern
Sursum Corda!
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#61   Heggi   00:17:27 | Samstag, 4. April 2009
zölibat
Na, da haben Sie sich wohl selbst etwas in einer bestimmten Mischung zusammengebraut, damit es stimmt. Lesen Sie mal nach, was Paulus sonst noch über die Ehe gesagt hat. Jedenfalls kann man Paulus ebenfalls mit der üblichen Verkürzung zum Feind der Ehe und allem Sexuellen abstempeln.
In heutiger Zeit den Zölibat gegen die Ehe auszuspielen scheint mir besonders unüberlegt, jedenfalls unter dem blickwinkel der Scheidungsquote von 50 Prozent.
Und was heißt schon „Pflichtzölibat“. So wie es keine Pflichtehe gibt, gibt es auch keinen Pflichzölibat. Niemand wird weder zum einen nuch zum anderen gezwungen. Ein Unterschied besteht aber doch: auf die Ehe bereiten sich die Leute jedenfalls keine 5-6 Jahre vor, wie das beim Zölibat im Rahmen der Priesterausbildung üblich ist. Aber zugegeben: es gibt tatsächlich Menschen, die in einer Art Pflichtzölibat leben mußen oder heute leben müssen. Das sind aber keine Priester.
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#60   pamino   00:15:16 | Samstag, 4. April 2009
eben von Pius ins frz. Internet gestellt
Abbé Alain Delagneau †: Auszug aus dem Bulletin du Prieuré Notre-Dame du Pointet d’avril-mai-juin 2009:
Das heute Wesentliche ist, daß sich Rom doktrinale Diskussionen mit uns auferlegt, was es bisher immer abgelehnt hatte.
Es ist klar, daß für uns das Ziel dieser Diskussionen ist, die römischen Autoritäten über die aktuellen Fehler aufzuklären und sie an den immerwährenden Glauben zurückzubringen.
Unser Ziel wird nicht erreicht werden, bevor Rom, den vorangegangenen großen Päpsten folgend, die modernen Fehler nicht verurteilt hat.
Zum Thema der doktrinalen Diskussionen sagt uns Bischof Fellay: „Uns schweben vor sowohl Arbeitsgruppen mit der Aufgabe, die Hauptthemen zu vertiefen, als auch eine Theologenkommission der Bruderschaft mit der direkteren Aufgabe, die von den Arbeitsgruppen erarbeiteten Schlüsse in Rom vorzulegen. Die Bischöfe nehmen von Rechts wegen an diesen Arbeiten teil.“ FIDELITER, März 2009, S. 29.
– Wesentlich ist auch das Wissen, daß wir nichts dem modernistischen Fehler preisgegeben und nichts unterschrieben haben. Es ist wahr, daß Rom sich nicht geändert hat und uns dazu bringen will, seinen Fehlern beizustimmen, all denen folgend, die sich ihm seit 1988 angeschlossen haben. Das kommt für uns nicht in Frage!
Wir können in der Doktrin nichts zugestehen. […]
Wesentlich auch noch ist es, zu verstehen, daß wir die Redefreiheit […] für nichts in der Welt verlieren wollen, solange ein einziger Fehler im Geist des Papstes und der römischen Kurie bleibt.
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#58   catholic   00:02:33 | Samstag, 4. April 2009
Heggi, Soramonas
Mit der Einführung des Pflichtzölibats für alle Weltpriester im Jahr 1139 wollte der Papst alle Priester zu Mönchen machen und verbot ihnen einfach (mit Androhunge der Folter) die Ehe.
Das wird von Paulus scharf verurteilt.
„ Der Geist sagt ausdrücklich: In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und den Lehren von Dämonen zuwenden, getäuscht von heuchlerischen Lügnern, deren Gewissen gebrandtmarkt ist. Sie verbieten die Heirat.“
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#56   wolfgang11 †   23:57:50 | Freitag, 3. April 2009
es geht halt wie
immer alles drunter und drüber – und keiner hat ein Ahnung, vom dem was er schreibt. Hauptsache mann hat seine Aggressionen los.
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#54   Heggi   23:49:16 | Freitag, 3. April 2009
Soramonas
„Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung…“
Im Mittelalter war die Priesterehe noch erlaubt.
Wo Sie das entnommen haben, daß im Mittelalter die Priesterehe in der lateinischen Kirche noch erlaubt war, scheint mir Ihr Geheimnis zu sein. Der kirchengeschichtliche Befund ist anders.
Was Paulus an Timotheus schreibt, beinhaltet zuerst die Feststellung, daß ein zweimal Verheirateter nicht Vorsteher werden konnte. Dies weist zum einen auf die Ehe als „lebenslängliches“ Sakrament hin, daß eine Zweitehe, die nach einer Trennung eingegangen wurde, ein absoluter Hinderungsgrund für das Amt des Bischofs(Vorstehers) war. Zum anderen rekrutierten sich nach den damaligen Verhältnissen durchaus die Vorsteher aus den Reihen Verheirateter, da die Zahl der Unverheirateten in der Antike sehr klein war. Es scheint aber Hinweise zu geben, daß von den Vorstehern in ihrem Amt bereits Enthaltsamkeit gefordert wurde. Für Paulus wäre das keine ungewöhnlich geforderte Vorbedingung für das Amt des Vorstehers gewesen. Außerdem bezieht sich das „nur einmal verheiratet“ auch auf Witwer, wenn sie für das Vorsteheramt in Frage kamen. Auch Sie durften voher nicht zweimal verheiratet gewesen sein, d. h. sofern die erste Frau beim Eingehen der zweiten Ehe durch den Mann noch lebte. Unabhängig davon ist der Zölibat keine sakramentale, sondern eine disziplinäre Einscheidung, was aber nicht gegen den Zölibat spricht.
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#53   schamane40   23:46:01 | Freitag, 3. April 2009
Sklaven,
wir suchen das Weite
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#51   DJM †   23:34:24 | Freitag, 3. April 2009
matt…
Spatendecker sind sie. Lasst die Toten ihre Toten begraben… Freude! Bald ist Ostern!!!!
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#49   Erlöse Mich †   23:34:13 | Freitag, 3. April 2009
Erlöse Matt3
Auchg du bist herzlich eigeladen zum Finale
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#48   matt3   23:31:29 | Freitag, 3. April 2009
ich bin nur zur Unterhaltung hier…
ich finds hier zeitweise ganz lustig. Heute ist es allerdings eher langweilig mit den ganzen Flachwichsern hier
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#46   Leblhuber   23:28:06 | Freitag, 3. April 2009
Die absolut unfähige Redaktion hat inzwischen schon so viele Trolle am Hals, dass kreuz.net
komplett zugemüllt ist.
Und das hat kreuz.net auch verdient.
Braune Scheiße ist als Werkzeug für Fundamentalkatholen unbrauchbar. Wer die aus kurzsichtiger Taktik zulässt, hat seine eigene Liquidierung eingeleitet.
Und erst die „Artikel“! Jeder Gymnasiast kann deren sprachliche, stilistische und inhaltliche Mängel erkennen.
Nur die gute Galatea, Antipacelli und ein paar aufrechte rechtskatholische Recken, wie Marcellus, stehen noch stramm zur kreuz.net-Sache.
Kreuz.net ist eine Trollwiese!!!
Eigentlich schade. Wenn man selber kein Troll ist, macht es keinen Spaß mehr, in einem zum Quatsch-Forum verkommenen kreuz.net eine Gegenstimme zu sein.
Ich wette, dass die Finanziers dieses kreuz.net – Fiaskos bereits fieberhaft an alternativen Strategien arbeiten.
Aber es ist zu spät. Man hat den Bogen überspannt.
Nicht nur auf kreuz.net, auch bei der FSSPX.
Übrig bleibt ein lächerlicher Klüngel von Dummköpfen, die sich für katholisch ausgeben und doch etwas ganz anderes im Sinn haben!
Die von den Förderern eingesetzten Mittel werden verschwendet, die Ziele nicht erreicht. Statt desssen wird der finanzielle Einsatz durch Trolle audgehebelt.
Mal sehen, was passiert.
>:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:)
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#45   catholic   22:29:05 | Freitag, 3. April 2009
Prof. Rempremmerding ist sicher ein weiser alter Priester,
der sich unfehlbar auskennt.
Es ist doch schön, dass es wieder die Alte 1570 Messe für unsere alten Leutchen gibt. Da sind Sie unter sich und gut aufgehoben und müssen sich nicht über diese modernistischen Eucharistiefeiern der Konzilsekte ärgern.
Kirchenhasser nennen Leute, wie unseren guten Professor Pfarrer Rempremmerding, bösartig „verstaubte Pharisäerkaste.“
Nun, die Gerechten müssen viel leiden.
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#44   Galatea   21:37:47 | Freitag, 3. April 2009
Vielleicht, fsspxwatch,
sollte man die Dinge ihren Gang gehen lassen und die Betroffenen (unkommentiert) ihre Arbeit tun.
Watchblogs gibt es genug. Meinungen auch. Wahrheit nur eine, und die wird sich ohnehin durchsetzen.
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#42   Galatea   21:27:36 | Freitag, 3. April 2009
Orandum est…
…wie üblich:
Demnächst:
Pius-Brüder peitschen Frau in Berlin öffentlich aus. Brutale Strafe in der Deutschen Hauptstadt Radikal-Katholische Pius-Brüder haben unter den Augen mehrerer Ministranten eine Frau auspeitschen lassen. Die 17-Jährige soll sich für die Handkommunion ausgesprochen haben.
Sie verbreiten Unsinn.
In Straßburg werfen z.Z. Kriegsgegner Steine gegen den Krieg. Wenden Sie sich an diese, wenn Sie Blut sehen wollen, Herr Orandum est.
Wie ich diese Art der Argumentation allmählich zu schätzen weiß…
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#41   fsspxwatch   21:14:41 | Freitag, 3. April 2009
Weiterlesen…
Weitergehende Informationen: FSSPX WATCH fsspxwatch.blogspot.com/
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#40   pamino   21:03:43 | Freitag, 3. April 2009
die Oberen der Piusbrüderschaft
Offensichtlich entspringt die politische Korrektheit der Oberen der Piusbruderschaft ihrem Wunsch nach Einbindung in die Konzilskirche.
Dieses Verlangen scheint bei ihnen so stark zu sein, daß es eine klare Sicht der Dinge vernebelt. [m. Hh.]
Wer sind „die Oberen“ der Piusbruderschaft?
Bischof Fellay ist der Generalobere. Wir wissen ungefähr, was der will. Unter ihm sind u. A. die Distriktoberen der hw. H. Schmidberger (für den deutschsprachigen Distrikt) und der hw. Mr l’abbé de Cacqueray-Valménier (für den französischen Distrikt).
Vom hw. Schmidberger wissen wir – vor allem durch seinen vorauseilenden Gehorsam in der Bischof-Williamson-Affäre – daß er ein treuer Untergebener Bischof Fellays ist.
Der abbé de Cacqueray ist genauso ein Untergebener Bischof Fellays, aber seine Treue zu seinem Vorgesetzten ist, wie aus seinem Artikel zur Strategie der Pius-Bruderschaft hervorgeht, diffenzierter, als die des hw. Schmidberger. (Ich bereite augenblicklich eine Übersetzung dieses Artikels vor, die ich in der Leserzeitung veröffentlichen werde.)
Die Bischöfe Williamson, Tissier de Mallerais und de Galarreta sind zwar dem Generaloberen untergeordnet, aber sie sind Bischöfe und langjährige Mitglieder der Bruderschaft, was ihnen eine nicht zu unterschätzende auctoritatem verleiht. Außerdem gibt es in der Bruderschaft keine Gelübde und daher kein Gelübde des Gehorsams.
Unter den Hochzeiten, auf denen Bischof Fellay tanzt, ist die seiner eigenen Bruderschaft, wie er selber ganz gut weiß.
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#39   Mannheimer †   20:56:20 | Freitag, 3. April 2009
mens sana: Manche stehen drauf.
Wie dieses Bild cartoonbank.com/…ssets/1/123517_m.gif andeutet…
Könnte auch deutlichere finden, aber immerhin ist diese Seite hier katholisch…
:-D
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#38   Bodo11 †   20:46:43 | Freitag, 3. April 2009
mens sana in corpore sano
„mens sana in corpore sano“
Wenn dein Name wahr ist :
Du musst ein ziemlicher Krüppel sein.
:-D :-D :-D
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#37   mens sana in corpore sano   20:41:42 | Freitag, 3. April 2009
Aus „Spiegel Online“
Taliban peitschen Frau in Pakistan öffentlich aus
Brutale Strafe im nordpakistanischen Swat-Tal: Radikal-islamische Taliban haben unter den Augen mehrerer Zuschauer eine Frau auspeitschen lassen. Die 17-Jährige soll eine Affäre mit ihrem Schwiegervater gehabt haben.
Demnächst:
Pius-Brüder peitschen Frau in Berlin öffentlich aus. Brutale Strafe in der Deutschen Hauptstadt Radikal-Katholische Pius-Brüder haben unter den Augen mehrerer Ministranten eine Frau auspeitschen lassen. Die 17-Jährige soll sich für die Handkommunion ausgesprochen haben.
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#36   lux in tenebris   20:23:10 | Freitag, 3. April 2009
marcelus
geordnete kritik! sehr wohl, sehr richtig…forum internum, bitteschön! öffentliche grabenkämpfe nützen nur dem feind. auf dolchstöße kann man verzichten. ich höre schon wie bei zollitsch, lehmann und knobloch dei sektkorken knallen, wegen diesen spinnern hier! o.O
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#35   Marcelus   20:06:19 | Freitag, 3. April 2009
lux in tenebris: Ein kläglicher Versuch, Kritik oder Diskussion über Vorgehensweisen zu unterbinden
Geordnete Kritik ist immer möglich … solange grundsätzliche Spielregeln eingehalten werden … selbst wenn man der Obrigkeit zu Gehorsam verpflichtet wäre …
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#34   lux in tenebris   20:03:00 | Freitag, 3. April 2009
es ist einfach nur traurig…
zu lesen, wie hier von einigen wenigen vermeintlich traditionsverbundenen katholiken der versuch unternommen wird, die fsspx und ihren generaloberen zu diskeditieren. besonders verwerflich ist bei dieser rattenfängerei, den unglücklich agierenden bischof williamson und den diener gottes, msgr. lefebvre, vor den karren der dunklen absichten zu spannen, um unfrieden in die bruderschaft hineinzutragen. das ist ein ganz durchsichtiges störfeuer der feinde der bruderschaft. schade, dass offenbar auch die kreuz.net redaktion diesem bösen spiel erliegt und jenen tendezösen beitrag veröffentlicht. traurig, dass des von mir geschätzten professors scharfsichtigkeit hier so offenkundig versagt, und er bedenkenl :-! s den maulwürfen das wort redet…
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#33   Marcelus   19:55:28 | Freitag, 3. April 2009
Der große Gottesdiener Lefebvre hat im Jahre 1988 D.E.Z. einen grundsätzlichen Weg gewiesen!
Einem Papst, der Irrlehrer zu Bischöfen und Kardinälen ernennt, kann und darf man nicht auch noch die Vollmacht verleihen, die PBSPX-Oberen zu ernennen, oder hoffen, daß dieser für die PBSPX katholische Obere aussucht.
Ein Papst, der Irrlehrer in den höchsten Kirchenämtern beläßt, und diese sogar in noch höhere Ämter befördert, übt die Universaljurisdiktion nicht rechtmäßig aus, sondern mißbraucht seine Vollmachten.
Und das war bei Johannes Paul II. ganz eindeutig der Fall – und die grundsätzliche Ernennungspolitik unter Benedikt XVI. ist keine andere.
Benedikt XVI. schätzt die PBSPX aus gutem Grund, weil sich diese dem Kirchenzerstörungskurs Johannes Pauls II. widersetzte.
Die weltweiten Mißstände, insbesonders auch hier in den USA, legen klar Zeugnis gegen Johannes Paul Wojtyla ab – der deswegen auch kein Kandidat für eine Heiligsprechung sein dürfte.
Solange Benedikt XVI. den Weg Johannes Paul Wojytals in der Ernennungspolitik weiterverfolgt, und diesen sogar seligsprechen will, muß sich die PBSPX auch dem Summus Pontifex Benedikt XVI. widersetzen.
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#32   Prof Rempremmerding   19:46:14 | Freitag, 3. April 2009
mariokin
Hier geht es nicht um Starrheit, sondern Klugheit. Gebe Gott, daß Sie recht behalten mögen, Ihr Wort in Gottes Ohr. Ich frage mich nur, warum Msgr. dann im 88er Jahr seine Unterschrift zurückzog. Was hat sich seither WIRKLICH geändert? Bei aller Verehrung für den Hl. Vater, er mußte sich dem Diktat des Judentums unterwerfen, in dem er den Holocaust von einer geschichtlichen zu einer RELIGIÖSEN Wahrheit umdefinierte. Er konnte in Linz nichteinmal mehr einen halbwegs katholischen Weihbischof durchsetzen. Und da glauben Sie wirklich, ROM bekehren zu können? Der Hl. Vater mag Ihr liturgisches Anliegen verstehen, die der Tradition zugrundeliegende theologische Problematik wird er grundlegend anders beurteilen. Es geht nicht um einen Ritenstreit, sondern um einen Glaubenskampf. Und der läßt sich nicht mit Beschwichtigungen und Bauernopfern gewinnen!
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#31   wolfgang11 †   19:45:54 | Freitag, 3. April 2009
Und wenn sie
nicht gestorben sind, dann leben sie in Ewigkeit. Amen.
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#30   Marcelus   19:45:25 | Freitag, 3. April 2009
Wurde uns diese Situation nicht von Unserer Lieben Frau in LaSalette im 19. D.E.Z.-Jahrhundert vor-
hergesagt?
„Rom wird den Glauben verlieren …“
Und die Botschaft von LaSalette ist sogar kirchlich anerkannt!
Gott schütze Bischof Williamson und bekehre die Verirrten im modernistischen Rom – inklusive und vor allem dem Papst –, in Menzingen, in Stuttgart, etc
Ein schwer zu begreifendes Wort „Rom wird den Glauben verlieren“, denn die Kirche wird niemals untergehen, aber das heißt nicht, daß Rom nicht vom rechten Weg des Glaubens abirren kann, auch nicht der Papst, wie die Kirchengeschichte beweist, soferne der Papst keine unfehlbaren Glaubensdefinitionen verkündet!
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#29   Carl   19:41:58 | Freitag, 3. April 2009
Auf den Punkt gebracht…
… hat es „Prof Rempremmerding“, für dessen klugen, erfreulichen Beitrag ich sehr danke.
Alles Wichtige beachtet und in gebotener Kürze angeschnitten: ein echter „Rempremmerding“. :)
Gott schütze Bischof Williamson und bekehre die Verirrten im modernistischen Rom – inklusive und vor allem dem Papst –, in Menzingen, in Stuttgart, etc.
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#28   wolfgang11 †   19:36:36 | Freitag, 3. April 2009
Meinung
ist meinung, darum ist meinung meinung
wie jedermanns meinung
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#27   Marcelus   19:35:11 | Freitag, 3. April 2009
wolfgang11: Du bist kein Katholik …
damit sind deine Gedanken über Religion so relevant wie jene jedes anderen Nichtkatholiken …
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#26   DJM †   19:34:51 | Freitag, 3. April 2009
@wolfgang11
Die Kirche braucht keine Brüder mit Vergangenheit (Piusbrüder)
sonder „Brüder“ mit Zukunft
Nicht die Kirche braucht dies und das. Wir brauchen die Kirche, wie wir sie immer gebraucht haben. Ein Mensch ohne Kirche ist kein Mensch. www.zenit.org/article-16168?l=german
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#24   wolfgang11 †   19:32:03 | Freitag, 3. April 2009
Die Piusbruderschaft
war zu keiner Zeit vonnöten
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#23   Marcelus   19:30:46 | Freitag, 3. April 2009
wolfgang11: Wenn jemand Zukunft hat, dann ist das die Römisch-Katholische Kirche …
und deshalb an erster Stelle die PBSPX … die Modernismussekte ist bereits in den Todeszuckungen …
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#22   wolfgang11 †   19:28:02 | Freitag, 3. April 2009
Die Kirche
braucht keine Brüder mit Vergangenheit (Piusbrüder)
sonder „Brüder“ mit Zukunft
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#21   mariokin   19:21:18 | Freitag, 3. April 2009
@Prof.
ich habe noch nie eine solche Starrheit und Ängstlichkeit in unserer Bruderschaft gutgeheißen und darum kann ich Ihre Meinung nicht teilen, denn sie zeigt, dass Sie den Erzbischof nicht verstanden haben und Gott nicht vertrauen, der in diesem Werk ohne Zweifel wirkt. Wenn es jetzt keine Einigung gibt, gibt es sie auch später nicht mehr. Denn keiner in Rom versteht das Anliegen der Pribru mehr und ist bereit auf sie einzugehen, wie der jetzige Papst. Sich in Ecke der Notsituation einzurichten und zu warten, bis sich in der Kirche alle bekehrt haben und nur schwarz zu sehen, das war nicht der Weg des Erzbischofs. Er wollte dass die Pribru Sauerteig in der Kirche wird.
Bischof Fellay gilt unser aller Gebet, Respekt und Hochachtung für die kommende Zeit. Er war sich und dem Erzbischof immer treu. Er wird das Richtige tun.
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#20   wolfgang11 †   19:10:02 | Freitag, 3. April 2009
Es ist Zeit
die Auswüchse der Piusbruderschaft zurückzuschneiden
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#19   Prof Rempremmerding   19:07:40 | Freitag, 3. April 2009
Beängstigend…
…ist der Totalausverkauf der Priesterbruderschaft St. Pius X. Um dem antichristlichen Judentum und dem von ihm restlos beherrschten modernistischen Rom zu gefallen, wird einer der vier von Msgr. Lefebvre konsekrierten Bischöfe geopfert, so daß heuer in Zaitzkofen keine Missa chrismatis mehr stattfinden kann und hinkünftig wohl auch andere wichtige Pontifikalfunktionen unterbleiben müssen. Tadellose Priester werden davongejagt wie unbotmäßige Ministranten, weil sie es wagen gegen den Wahnsinn der Aktion SELBSTMORD den Mund aufzumachen. Hier wiederholt sich im Kleinen derselbe Terror, der in den 60er Jahren in der Konzilskirche im Großen wütete. Wohin wird das alles führen? Wir brauchen keine zweite, gleichgeschaltete Petrusbruderschaft, die (noch) die alte Liturgie feiert, aber weitgehend bereits den neuen Glauben der Konzilskirche angenommen hat. Entweder sind die Verantwortlichen der FSSPX naiv oder Verräter, in jedem Fall ist das Werk Erzbischof Lefebvres in höchster Gefahr als letzter Zufluchtsort für uns Katholiken verloren zu gehen. Die geistlich bankrotten Lehmann-Brothers erhalten einen neuen Konkurspartner, doch dafür haben wir nicht jahrzehntelang gekämpft und geopfert!
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#18   wolfgang11 †   19:05:32 | Freitag, 3. April 2009
Ich freue mich
dass alle so denken und handeln
-und den Nächsten lieben und sich Selbst auch
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#17   Gotthard   18:52:46 | Freitag, 3. April 2009
@defendor
als einzigen Weg, unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
u n g e t e i l t
dienen zu können
also mit GANZEM HERZEN !
diese Verse haben aber zunächst nichts mit den Priestern zu tun.
Sie gelten in ihrer Allgemeingültigkeit für alle.
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#16   wolfgang11 †   18:52:19 | Freitag, 3. April 2009
Die ungliebte Piusbruderschaft
will sich halt ranschmeißen
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#15   defendor   17:46:46 | Freitag, 3. April 2009
@soramonas…
was bezwecken Sie eigentlich mit Ihrer verbissenen zusammengebastelten Theorie ?
Wohin es führen kann, wenn Menschen meinen
G E T E I L T
( d.h. nicht zölibatär )
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS dienen zu wollen, sehen wir an den – ca. 800 !!!! – protestantischen Vereinigungen…
CHAOS pur…und dies – nota bene – ohne Zölibat und mit sogenannten „Pfarrerinnen“…
Unverständlch wie verbissen manche Menschen an der Unterminierung der heiligen Mutter Kirche arbeiten…
genügen Ihnen die erschreckenden Zustände der sich von der heliigen Mutter Kirche losgesagten Vereinigungen denn nicht als Mahnung !
Wer mit den folgenden unmissverständlichen Lehr-Worten
( BITTE besonders das GROSS-FETT Hervorgehobene beachten !
des heiligen Paulus Mühe bekundet, der will es nicht anders !
–---
1 Kor 7,32
Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen.
Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.
1 Kor 7,33
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
SO IST ER GETEILT
www.gloriapolo.net/
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#14   matt3   17:39:52 | Freitag, 3. April 2009
Dieses Gleichnis wirft nun allerdings neue Fragen auf…
Man sollte die Ursache für den Verfall der Kirche einmal aus diesem Blickwinkel betrachten: aufgrund mangelnder Zuneigung des Liebhabers. Wenn er keinen Gefallen findet an seiner Frau, dann geht sie sprichwörtlich ein. Denn in gewissem Sinn ist sie doch eine zarte Pflanze die er mit seiner Zuneigung nährt. Und wenn er diese entzieht, dann verdorrt sie.
Ich gestehe es zu: auch der Liebhaber kann sich irren (wenn man das nun endlich einmal einsehen wollte). Auch er kann seine Liebe verleugnen, fremdgehen.
Bloß wäre der Liebhaber in deinem Fall doch der liebe Jesus und Jesus hielte es also mit der Konzilskirche wie mit einer Konkubine und hätte die Tradition verlassen.
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#13   Samurai   17:35:42 | Freitag, 3. April 2009
Wichtig!
Man darf nicht den Fehler begehen, die frühchristliche Gemeinde/Kirche mit der unsrigen gleichzusetzen,denn die heutigen Ämter gab es so noch nicht!
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#12   Soramonas   17:33:53 | Freitag, 3. April 2009
Tatsache ist…
…das Paulus die zölibatäre Ehelosigkeit zwar im NT nahelegte und empfohl…aber sie nicht zwingend vorschrieb.
Deswegen blieben bis ins späte Mittelalter Priesterehen erlaubt.
Und sind es bei den orthodoxen traditionell bis heute.
Der erste Brief an Timotheus, Kapitel 3
.
Der Bischof
1 Tim 3,1 Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe.
1 Tim 3,2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
1 Tim 3,3 er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig.
1 Tim 3,4 Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.
1 Tim 3,5 Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?
1 Tim 3,11 Ebenso sollen die Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch, sondern nüchtern und in allem zuverlässig.
1 Tim 3,12 Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein und ihren Kindern und ihrer Familie gut vorstehen.
1 Tim 3,13 Denn wer seinen Dienst gut versieht, erlangt einen hohen Rang und große Zuversicht im Glauben an Christus Jesus.
Die Frauen waren auch als Diakonin zugelassen.
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#11   Samurai   17:30:10 | Freitag, 3. April 2009
@ defendor
1.Es war die Meinung des Paulus, noch dazu in einer Zeit, als die Christen das nahe Ende der Welt erwarteten.
2. Es galt nicht für katholische Priester, die gab es damals noch nicht und
3. Hätten sich alle Christen an diese Worte des Paulus gehalten, gäbe es keine Christen mehr.
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#10   JakobP1987   17:27:57 | Freitag, 3. April 2009
saramoas
hab ich zwar heut schonmal geschrieben aber das macht ja nicht viel oder?
Die berüchtigte Norm des hl. Paulus an Timotheus (3,2 und 3, 12) sowie an Titus (1, 6) wird ist eigentlich der Beweis für die Enthaltsamkeit des Klerikers: Weihekandidaten dürfen nur einmal verheiratet (wörtl. „Mann einer Frau“ – μιας γυναικος ανδρα) gewesen sein. Sowohl von Papst Siricius wie auch von Papst Innozenz I. wird ausdrücklich und immer wieder betont, dass das nicht heißt, der Kandidat könne weiter in der Begierde leben, Kinder zu zeugen. Im Gegenteil: diese Norm wurde vom hl. Paulus w e g e n der z u k ü n f t i g e n E n t h a l t s a m k e i t aufgestellt.
Diese offizielle Auslegung der Schriftstelle durch die Kirche besagt, dass , wer sich genötigt sah, noch einmal zu heiraten, damit bewies, dass er nicht enthaltsam leben kann und deswegen nicht zum höheren Kleriker taugt, der ja enthaltsam leben muss. Denn es ist ein Zeichen der Unenthaltsamkeit, wenn jemand von einer Frau zu einer anderen übergegangen ist (Glossa Ordinaria, Dist. 26). So ist also diese Schriftstelle ein Beweis für die schon von den Aposteln verlangte Enthaltsamkeit. Unter den Eigenschaften, die Paulus als für den Vorsteher notwendig bezeichnet, heißt es u.a., dass er εγκςατης (lat. continens) sein muss. Dieser Terminus steht für die geschlechtliche Enthaltsamkeit, wie sie sich aus der Parallelstelle der für das Gebet notwendigen Enthaltsamkeit der Eheleute ergibt (1 Kor 7, 9).
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#9   Soramonas   17:26:13 | Freitag, 3. April 2009
Zitat
„Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.“
– 1. Timotheus 3,2-4 EU
Im Mittelalter war die Priesterehe päpstlich erlaubt.
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#8   defendor   17:24:09 | Freitag, 3. April 2009
Der helige Paulus sah die Ehelosigkeit…
als einzigen Weg, unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
u n g e t e i l t
dienen zu können
also mit GANZEM HERZEN !
Wer mit den folgenden unmissverständlichen Lehr-Worten
( BITTE besonders das GROSS-FETT Hervorgehobene beachten !
des heiligen Paulus Mühe bekundet, der will es nicht anders !
–---
1 Kor 7,32
Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen.
Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.
1 Kor 7,33
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
SO IST ER GETEILT
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#7   Soramonas   17:18:24 | Freitag, 3. April 2009
Paulus…
…empfahl die Ehelosigkeit.
Er EMPFAHL sie…machte sie aber ausdrücklich NICHT zur Pflicht.
Das Zwangs-Zölibat ist unbiblisch!
„Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.“
– 1. Timotheus 3,2-4 EU
Im Mittelalter war die Priesterehe noch erlaubt.
„Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen.“
– Matthäus 19,12 EU:
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#6   defendor   17:14:18 | Freitag, 3. April 2009
UNMISSVERTÄNDLICHE Stelle aus dem heiligen Evangelium…FÜR das Zölibat…
Wer mit den folgenden unmissverständlichen Lehr-Worten
( BITTE besonders das GROSS-FETT Hervorgehobene beachten !
des heiligen Paulus Mühe bekundet, der will es nicht anders !
–---
1 Kor 7,32
Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen.
Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.
1 Kor 7,33
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
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#5   Carl   17:13:30 | Freitag, 3. April 2009
Deo gratias für den Artikel – und Gott schütze Bischof Williamson
@ Jakob:
Den Satz: „Man muß das Konzil im Licht der Tradition sehen“ erfand Papst Paul VI. am 5.11.1978, als er mit Erzbischof Lefebvre stritt und sie eine „Einigungsformel“ suchten.
In der Folge kam der Erzbischof dem recht modernistischen Papst so weit entgegen wie nur möglich – und noch ein bißchen weiter –, was in die Unterschrift des Erzbischofs unter die fatale „Einigungsformel“ des Kardinal Ratzingers vom Frühjahr 1988 mündete. Der Erzbischof durchlebte im Gebet eine klärende Nacht, fuhr den „Karren der Tradition“ wieder aus dem Dreck und ging zur „Operation Überleben der Kirche“ über: zu den Bischofsweihen. Deren Gegner – bis auf u.a. P. Schmidberger – gründeten daraufhin die irrende Petrusbruderschaft.
Die Erwiderung des Erzbischofs auf den „Licht“-Satz des Papstes ist elementar. Leider wird heute von der offiziellen Fsspx nur noch die erste Satzhälfe genannt. Hier der ganze Satz:
„Man muß das Konzil im Licht der Tradition sehen“. Wenn man das Konzil im Licht der Tradition sieht, stört das nicht im mindesten. Ich will diesen Satz gerne unterschreiben, weil dann natürlich alles, was der Tradition widerspricht, zu verwerfen ist.
(Vortrag am 17.5.1982 in Montréal)
Außerdem sah der Erzbischof mit jedem weiteren Jahr das verhängnisvolle V2 und das „apostatische Rom“ klarer und dachte, sprach und handelte entsprechend radikaler. Auch das wird heute unaufrichtigerweise verschwiegen, wenn manche Fsspx-Obere nur einen Vor-1988-Erzbischof (kon)servieren.
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#4   fsspxwatch   17:12:18 | Freitag, 3. April 2009
Zum Thema bitte
hier ein passender Link: Blog FSSPX WATCH fsspxwatch.blogspot.com/
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#3   Soramonas   17:09:40 | Freitag, 3. April 2009
Bibelstellen gegen das Zwangszölibat
„Er soll nur eine Jungfrau heiraten. Eine Witwe, eine Verstoßene oder eine Entehrte, eine Dirne, darf er nicht heiraten; nur eine Jungfrau aus seinem Stamm darf er zur Frau nehmen; sonst würde er seine Nachkommenschaft unter seinen Stammesgenossen entweihen; denn ich, der Herr, bin es, der ihn heiligt.“
– Leviticus 21,13-15 EU
„Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber jeder seine Frau haben und jede soll ihren Mann haben.“
– 1. Korinther 7,2 EU
„Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.“
– 1. Timotheus 3,2-4 EU
Im Mittelalter war die Priesterehe noch erlaubt.
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#2   Mrs.Cologne   17:07:38 | Freitag, 3. April 2009
Es besser ist, wenn man ist verheiratet.
Dann „Liebhaber“ nix einfach so kann gehen zu Konkubine eine.
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#1   JakobP1987   16:16:03 | Freitag, 3. April 2009
Dieser Artikel ist einseitig
Als „Gegenleistung“ verlangt er von der Bruderschaft die Anerkennung des kirchlichen Lehramts, der päpstlichen Autorität und des Zweiten Vatikanums.
Damit wird auch gesagt, daß die Verbindlichkeit der Konzilsaussagen nicht Gegenstand von Verhandlungen sein kann.
Diese behauptung ist falsch.
Die Priesterbruderschaft leugnet
nicht, dass das II. Vatikanum das 21.
allgemeine Konzil der katholischen Kirche
war. Ihr Gründer, Erzbischof Marcel
Lefebvre, war selber Konzilsvater und
stimmte den meisten Dokumenten zu,
wenn auch bei vielen nur mit Vorbehalt.
Wenn man von der Priesterbruderschaft
fordert, das II. Vatikanum anzunehmen,
muss man zuerst klären, was das heißt.
Geht es nur darum, anzuerkennen, dass
das II. Vatikanum ein wirkliches Konzil
war, ist das kein entscheidendes Problem.
Vgl. Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft Pius X. Seite 36
Wenn ich mir noch eine Frage erlauben darf: Sollte man nicht zuerst einmal ein Wohlwollen unterstellen?
Die Situation ist prekär. Umsomehr heißt es Rosenkranz zu beten. Die Oberen werden ihre Erfahrungen machen in Rom bei den ersten Gesprächen und durch die Gnade kein Jota abrücken.
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