Eine Frau, die von ihrem Geliebten verlassen wurde?
Die Bischöfe der Pius-Bruderschaft möchten die Einheit mit Rom fast um jeden Preis. Von Claudio Suter.
Erzbischof Marcel Lefebvre, Gründer der Piusbruderschaft
(kreuz.net) Der Lefebvre-Bischof Richard Williamson hätte mehr Fairneß verdient. Ihn als Antisemiten
hinzustellen, entspricht einfach nicht den Tatsachen.
Doch um den Papst nicht in Verlegenheit zu bringen,
sahen sich die Oberen der Piusbruderschaft zum Einschreiten gegen ihn genötigt.
Ein ähnliches Schicksal
wurde Pater Florian Abrahamowicz zuteil. Ein Ausschlußverfahren gegen zwei weitere südamerikanische
Priester der Piusbruderschaft, Hw. Juan Carlos Ceriani und Hw. Basilio Meramo, ist eingeleitet.
Es wird
ihnen vorgeworfen, öffentlich Kritik am Dekret Roms geübt und dadurch die Glaubwürdigkeit des Generaloberen
in Frage gestellt zu haben.
Die Lefebvre-Bischöfe glauben, daß aus dem Dekret der Bischofskongregation
auf ein Wohlwollen Roms gegenüber dem von den Oberen der Piusbruderschaft geforderten „Experiment der
Tradition“ geschlossen werden könne.
Bei genauem Hinsehen stellt man aber fest, daß es sich lediglich
um eine Begnadigung handelt.
Nichts deutet darauf hin, daß man der Piusbruderschaft das Recht einräumen
wird, Thesen zu vertreten, die sich mit der Konzils-Ideologie nicht vertragen.
Unmißverständlich erklärt
Benedikt XVI., daß er „in ganz besonderer Weise der Einheit verpflichtet“ sei und er in dieser Absicht
„die Exkommunikation der vier Traditionalisten-Bischöfe zurückgenommen“ habe.
Als „Gegenleistung“ verlangt
er von der Bruderschaft die Anerkennung des kirchlichen Lehramts, der päpstlichen Autorität und des
Zweiten Vatikanums.
Damit wird auch gesagt, daß die Verbindlichkeit der Konzilsaussagen nicht Gegenstand
von Verhandlungen sein kann.
Darum ist es angebracht, die Antwort des ehemaligen Präfekten der Glaubenskongregation
und heutigen Papstes an Erzbischof Marcel Lefebvre zu studieren.
Auf Einwände des Erzbischofs gegen
das Konzil antwortete der damalige Kardinal Ratzinger laut dem Buch „Damit die Kirche fortbestehe“ von
Mons. Lefebvre:
1. „Sie können nicht die Unvereinbarkeit von Konzilstexten, die lehramtliche Texte sind,
behaupten.“
2. „Dasselbe gilt hinsichtlich der neuartigen und besonders schwerwiegenden Anklage, die
Sie gegen den neuen Kodex des Kirchenrechts vorbringen, den Papst Johannes Paul II. in der Fülle seiner
Autorität veröffentlicht hat.“
3. „Kritik an der Liturgiereform ist nur unter der Bedingung gestattet,
daß sie nicht den Gehorsam hindert oder diesen gar zerstört und daß sie nicht die Rechtmäßigkeit
der Liturgie der Kirche in Zweifel zieht.“
Offensichtlich entspringt die politische Korrektheit der Oberen
der Piusbruderschaft ihrem Wunsch nach Einbindung in die Konzilskirche.
Dieses Verlangen scheint bei
ihnen so stark zu sein, daß es eine klare Sicht der Dinge vernebelt.
Man kann dieses Verhalten mit dem
einer Frau vergleichen, die von ihrem Liebhaber endgültig verlassen wurde, aber immer noch glaubt, daß
er eines Tages zu ihr zurückkehren wird, wobei er allerdings an der Seite einer Konkubine eine neue Existenz
aufgebaut hat.
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In meinem vorigen Statement ist ein „ohne“ hineingerutscht Richtig muss es heißen: denn die Kirche ist
nur Kirche Jesu Christi mit der Tradition – hier „Experimentieren“ schon ein Zugeständnis an die Willkür
des Menschen!
eine unglückliche Formulierung Experiment Tradition ist eine unglückliche Formulierung des Erzbischofs
der damit hoffte, den Frevler Woytila dazu bewegen zu können, die katholische Messe freizugeben und seine
Suspendierung rückgängig zu machen. Er sollte sich schwer täuschen
Die Forderung „nach einem ‘Experiment der Tradition’ ist letztlich nicht katholisch, denn ohne die Kirche
ist nur Kirche Jesu Christi mit der Tradition – hier „Experimentieren“ schon ein Zugeständnis an die
Willkür des Menschen! Geht es nur um das „Experiment der Tradition“, so ist der Widerstand der Priesterbruderschaft
Pius X. nicht zu rechtfertigen. Hierfür bedarf es schon schwererwiegender Gründe!
christlich? Seit dem Pontifikat des Frevlers Roncalli wurde derart viele Präjudizien geschaffen, dass
auch mit bestem Willen eine Rückkehr Roms ohne zuvor einen Prozess gegen die Frevler Roncalli, Montini
und Woytila anzustrengen ausgeschlossen bleibt. Ein solcher Prozess ist deswegen erforderlich, weil sie
mit ihrem Ökumenismus und weiteren Freveltaten die Glaubwürdigkeit des Lehramtes erschüttert haben.
Ein Gauthier le Guignol tut zwar so als ob er zur lehrenden Kirche gehöre doch ist sein Platz nicht in
einer katholischen sondern in einer ökumenischen Kirche. Den guten Glauben spreche ich weder Bischof
Fellay noch Pater Schmidberger ab, doch hat ihr Vorgehen der Piusbruderschaft mehr geschadet als genützt
und dafür sprechen die vielen erfolgreichen Abwerbungen Kardinal Hoyos: Campos, Institut St.Philippe
Neri, Institut vom guten Hirten, Redemptoristen. Rom hat nur eines im Kopf: sie will die Piusbruderschaft
kaltstellen.
Verlassene Frau handelt ausgesprochen christlich Zitat: „Man kann dieses Verhalten mit dem einer Frau
vergleichen, die von ihrem Liebhaber endgültig verlassen wurde, aber immer noch glaubt, daß er eines
Tages zu ihr zurückkehren wird, wobei er allerdings an der Seite einer Konkubine eine neue Existenz aufgebaut
hat.“ Spricht daraus nicht auch die Tugend der Treue und auch der Hoffnung, die 2. göttliche Tugend.
Hoffen wider alle Hoffnung. Eigentlich handelt die Frau doch im christlichen Sinne vorbildlich. Sie gibt
ihrem Mann so auch die Gelegenheit „aus der Todsünde“ zurückzukehren und vergeben zu bekommen. Welch
eine Liebe! Die Berliner Mauer ist auch ganz plötzlich zusammengefallen, obwohl realistisch gesehen,
keiner daran mehr glauben wollte, weil Ostdeutsche sich mit Hilfe+Druck der Sowjets eine neue Existenz
aufgebaut hatten, das System sich verfestigt hatte, die DDR von der Staatengemeinschaft anerkannt wurde
und wohl fast keiner mit einem so schnellem Zusammenbruch und plötzlichen Ende des unnatürlichen Zustands
rechnete. Der Papst ist sicher im Zwiespalt. Aber er ist die ersten richtigen, mutigen Schritte gegangen,
womit so auch die Bruderschaft so schnell eher nicht rechnete. Deswegen ist es richtig, dass die Bruderschaft
in Liebe diese Schritte würdigt. Ich kann nicht erkennen, dass Bischof Fellay eine Position verlassen
hat, vielmehr übt er sich in der Tugend der HOffnung,die Kirchenführung durch einsichtige Argumente
überzeugen zu können.Dies geht aber viel besser in Liebe,wenn man den ehrlichen Willen erkennt…
eine offene Frage an die Oberen der FSSPX weshalb wollt ihr um jeden Preis die Einbindung in die Konzilssekte
und wollt einfach nicht wahr haben, dass es eine Unmöglichkeit ist und die Kirche, wie in den Anfängen
des Christentum zurück in die Katakomben muss um dort neue Kraft zu schöpfen
Erlöse ihn jetzt Es sind 3 Punkte nötig zur Entwicklung eines Wahns: 1) eine bestimmte Art von Charakterstruktur
sehr sensitive Charakterstruktur, jemand, der nicht aus sich rausgehen kann. Patienten können nicht offen
auf andere Leute zugehen, auch nicht auf den Therapeuten. Es sind triebstarke Leute, die andererseits
eine Triebhemmung haben. (Als triebstarkes Kind brauchten sie eine starke Erziehung und haben eine starke
Hemmungskraft gegen ihre eigenen Triebe aufgebaut.) Die Patienten sind oft Jahre lang unauffällig. Sie
haben eine sehr hohe Messlatte, sehr hohe Ideale. Da sie nie etwas darüber sagen, merkt es keiner und
kann keiner rechtzeitig helfen. Die Neurotiker bisher äußern sich irgendwie: sie kriegen Konversions-Krankheiten,
kämmen Teppichfransen (Zwangstaten), die Wahnpatienten äußern sich NICHT. Sie sehen sich als moralische
Vorbilder und dann passiert doch etwas (z.B. Onanie!) und dann kommen sie nicht mehr damit klar. 2) ein
auslösendes Erlebnis Amtsarzt: ethische Niederlage (z.B. fremd gehen), Gewissenskonflikte Beispiel: Ein
frommes Mädchen hebt sich auf für den Märchenprinzen und eines Tages merkt sie „Scheiße, ich bin schon
35!“ Daraufhin nimmt sie den Nächstbesten, heiratet den und nach einem halben Jahr kommt sie drauf „was
mach ich hier eigentlich?!“ – das kann der Wahnauslöser (Erlebnis) sein. 3) das Milieu Kleinstadt, kleinbürgerliches
Milieu. Leute tratschen sowieso gern, das führt leicht zu einem Beziehungswahn.
@erlöse mich – Wen um Gottes willen noch? Gerade sehe ich, Sie halten es für nötig, neben mir auch
andere erlöst zu sehen. Sie haben Recht: Erlöst von den Irrlehren der konziliaren Sekte/Gemeinschaft,
aber haben Sie schon einmal über Ihren eigenen Seelenzustand respektive Ihre Psyche nachgedacht? Sie
sollten Ihre Symptome ernst nehmen!
erlöse wassers Erlöse Wassers von seinen sündigen Gedanken, lass ihn treffen das Weib seines Verlangens
und gib ihm die Kraft ein ehrbarer Mensch zu werden Bewaffne ihn mit Liebe und Spaten und gib ihm die
Ausdauer die Wahrheit auszugraben! Für ein freies Deutschland
Wahrheit – dann Schluss! Sollte der Kommentar im Kern wahr sein, dann bleibt nur der eine Schluss, eigentlich
das zu vollziehen, was die Konzilssekte wollte, die Priesterbruderschaft St. Pius X konziliarisieren.
Das hätte aber zur Konsequenz, dass das letzte Bollwerk des Katholizismus zerbrochen ist und die Frage
für gläubige Katholiken muss lauten, kann dieser Weg in eine konziliar-ökumenisch-verwässerte-antikatholische
Kirche mitgegangen werden. Meine Antwort: Nein, das wäre nicht möglich!
@ braunebirne Och nö, diesen verkannten „Künstler“ aus Braunau muss man nicht auferstehen lassen. Übrigens:
Warum haben die ihn damals an der Kunstakademie Wien abgelehnt. Hätten die ihn angenommen, hätte Wien
zwar einen drittklassigen Postkartenmaler mehr gehabt, aber der Welt wäre viel Unheil erspart geblieben.
Jer. 31,10.11-12.13 „Hört, ihr Völker, das Wort des Herrn, verkündet es auf den fernsten Inseln und
sagt: Er, der Israel zerstreut hat, wird es auch sammeln und hüten wie ein Hirt seine Herde. Denn der
Herr wird Jakob erlösen und ihn befreien aus der Hand des Stärkeren. Sie kommen und jubeln auf Zions
Höhe, sie strahlen vor Freude über die Gaben des Herrn, über Korn, Wein und Öl, über Lämmer und
Rinder. Sie werden wie ein bewässerter Garten sein und nie mehr verschmachten. Dann freut sich das Mädchen
beim Reigentanz, jung und alt sind fröhlich. Ich verwandle ihre Trauer in Jubel, tröste und erfreue
sie nach ihrem Kummer.“
wolfgang11 Das II. Vaticanum liegt über 40 Jahre hinter uns. Die Liturgiekonstitution „Sacrosanctum Concilium“
ist soweit überholt als das Motu proprio „Summorum pontificum“ neue Wege beschreitet. Immer was der gegenwärtige
Papst in der Kirche entscheidet, ist Ausdruck der Zeit. Ich schaue mit diesem Papst nach vorn.
#72 wolfgang11 † 12:04:30 | Samstag, 4. April 2009
Überholte Traditionen bringen nichts. Das Vaticanum II hat dies erkannt und neue Startpunkte gesetzt,
welche die Kirche am Leben halten. Mit den alten Zöpfen wäre sie schon längst hinüber.
Johannes Paul II., nicht Paul VI. Kleine Korrektur zu meinem gestern geschriebenen Absatz unten: … Den
Satz: „Man muß das Konzil im Licht der Tradition sehen“ erfand Papst Paul VI. am 5.11.1978 … Der 5.
November 1978 stimmt, doch es war nicht mehr Papst Paul VI., sondern Johannes Paul II. zu Beginn seines
Pontifikates, welches am 16. Oktober 1978 begann. Es macht aber keinen Unterschied in der Sache. Wichtig
bleibt nur die Klarstellung des Erzbischofs zu diesem Satz, die er u.a. am 7. Mai 1982 in Montréal formulierte:
… der Past selbst [hat] gesagt: „Man muß das Konzil im Licht der Tradition sehen“. Wenn man das Konzil
im Licht der Tradition sieht, stört das nicht im mindesten. Ich will diesen Satz gerne unterschreiben,
weil dann natürlich alles, was der Tradition widerspricht, zu verwerfen ist.
eben von Pius ins frz. Internet gestellt Abbé Alain Delagneau †: Auszug aus dem Bulletin du Prieuré
Notre-Dame du Pointet d’avril-mai-juin 2009: Das heute Wesentliche ist, daß sich Rom doktrinale Diskussionen
mit uns auferlegt, was es bisher immer abgelehnt hatte. Es ist klar, daß für uns das Ziel dieser Diskussionen
ist, die römischen Autoritäten über die aktuellen Fehler aufzuklären und sie an den immerwährenden
Glauben zurückzubringen. Unser Ziel wird nicht erreicht werden, bevor Rom, den vorangegangenen großen
Päpsten folgend, die modernen Fehler nicht verurteilt hat. Zum Thema der doktrinalen Diskussionen sagt
uns Bischof Fellay: „Uns schweben vor sowohl Arbeitsgruppen mit der Aufgabe, die Hauptthemen zu vertiefen,
als auch eine Theologenkommission der Bruderschaft mit der direkteren Aufgabe, die von den Arbeitsgruppen
erarbeiteten Schlüsse in Rom vorzulegen. Die Bischöfe nehmen von Rechts wegen an diesen Arbeiten teil.“
FIDELITER, März 2009, S. 29. – Wesentlich ist auch das Wissen, daß wir nichts dem modernistischen Fehler
preisgegeben und nichts unterschrieben haben. Es ist wahr, daß Rom sich nicht geändert hat und uns dazu
bringen will, seinen Fehlern beizustimmen, all denen folgend, die sich ihm seit 1988 angeschlossen haben.
Das kommt für uns nicht in Frage! Wir können in der Doktrin nichts zugestehen. […] Wesentlich auch
noch ist es, zu verstehen, daß wir die Redefreiheit […] für nichts in der Welt verlieren wollen, solange
ein einziger Fehler im Geist des Papstes und der römischen Kurie bleibt.
Niieeee mehr zwiete Liga, nie mehtr mehr…ich war grad noch vorne an der Kneiepe. Da saßen so Jugendlcihe
auf nem Kühler von einem SAutpo. Ich sage zu denen kommt da runter, spinnt ihtr total…die alchen nur.
Und jetzut kommts Leute. reißt der vorne den Sternb weg,also das war ein daimler. Und schmeißt dsa Teil
püber die Hecke, platsch. Da war ein Teich oderw as in der Art. Tja, das ist passiert…was sagt iht
dazu???
Heggi, wer den Zölibat leben will, braucht dazu kein Gesetz. Zu den priesterlichen Scheinzölibaten bedarf
es nur einen Blick in die Geschichte und Gegenwart. Die Glasperlenspiele Ihrer Art sind mir bekannt. Die
Realität 120 000 Priester wegen Heirat rausgeschmissen. Die zwei Messlatten Roms werden Sie kennen. Fall
in Wien: r.K. Pfarrer mit Frau muss gehen, unierter Pfarrer mit Frau bekommt die Pfarre. Schilda im Kirchenrecht.
Der Fetisch lebenslänglich Zwangszölibat ist der Altmännerwirtschaft Roms wichtiger als die Evangelisation.
Bekannt: 1139 wurde das Zöilbat mit Peitsche und Folter den verheirateten Priester eingebleut. Priesterfrauen
und Priesterkinder wurden diskriminierte Leibeigene der Kirche. Aus Liebe zur Kirche wird es ledige und
verheiratete Priester und Priesterinnen geben. Und beachten Sie, das Ihnen unter Ihrer Bettdecke ihr Zölibat
nicht entkommt.
pamino vergelt’s Gott jetzt kann ich ruhig schlafen gehen :) wünsch gesegnete Karwoche und viele Bekehrungs
und Erkenntnisgnaden zu Ostern Sursum Corda!
zölibat Na, da haben Sie sich wohl selbst etwas in einer bestimmten Mischung zusammengebraut, damit es
stimmt. Lesen Sie mal nach, was Paulus sonst noch über die Ehe gesagt hat. Jedenfalls kann man Paulus
ebenfalls mit der üblichen Verkürzung zum Feind der Ehe und allem Sexuellen abstempeln. In heutiger
Zeit den Zölibat gegen die Ehe auszuspielen scheint mir besonders unüberlegt, jedenfalls unter dem blickwinkel
der Scheidungsquote von 50 Prozent. Und was heißt schon „Pflichtzölibat“. So wie es keine Pflichtehe
gibt, gibt es auch keinen Pflichzölibat. Niemand wird weder zum einen nuch zum anderen gezwungen. Ein
Unterschied besteht aber doch: auf die Ehe bereiten sich die Leute jedenfalls keine 5-6 Jahre vor, wie
das beim Zölibat im Rahmen der Priesterausbildung üblich ist. Aber zugegeben: es gibt tatsächlich Menschen,
die in einer Art Pflichtzölibat leben mußen oder heute leben müssen. Das sind aber keine Priester.
eben von Pius ins frz. Internet gestellt Abbé Alain Delagneau †: Auszug aus dem Bulletin du Prieuré
Notre-Dame du Pointet d’avril-mai-juin 2009: Das heute Wesentliche ist, daß sich Rom doktrinale Diskussionen
mit uns auferlegt, was es bisher immer abgelehnt hatte. Es ist klar, daß für uns das Ziel dieser Diskussionen
ist, die römischen Autoritäten über die aktuellen Fehler aufzuklären und sie an den immerwährenden
Glauben zurückzubringen. Unser Ziel wird nicht erreicht werden, bevor Rom, den vorangegangenen großen
Päpsten folgend, die modernen Fehler nicht verurteilt hat. Zum Thema der doktrinalen Diskussionen sagt
uns Bischof Fellay: „Uns schweben vor sowohl Arbeitsgruppen mit der Aufgabe, die Hauptthemen zu vertiefen,
als auch eine Theologenkommission der Bruderschaft mit der direkteren Aufgabe, die von den Arbeitsgruppen
erarbeiteten Schlüsse in Rom vorzulegen. Die Bischöfe nehmen von Rechts wegen an diesen Arbeiten teil.“
FIDELITER, März 2009, S. 29. – Wesentlich ist auch das Wissen, daß wir nichts dem modernistischen Fehler
preisgegeben und nichts unterschrieben haben. Es ist wahr, daß Rom sich nicht geändert hat und uns dazu
bringen will, seinen Fehlern beizustimmen, all denen folgend, die sich ihm seit 1988 angeschlossen haben.
Das kommt für uns nicht in Frage! Wir können in der Doktrin nichts zugestehen. […] Wesentlich auch
noch ist es, zu verstehen, daß wir die Redefreiheit […] für nichts in der Welt verlieren wollen, solange
ein einziger Fehler im Geist des Papstes und der römischen Kurie bleibt.
Heggi, Soramonas Mit der Einführung des Pflichtzölibats für alle Weltpriester im Jahr 1139 wollte der
Papst alle Priester zu Mönchen machen und verbot ihnen einfach (mit Androhunge der Folter) die Ehe. Das
wird von Paulus scharf verurteilt. „ Der Geist sagt ausdrücklich: In späteren Zeiten werden manche vom
Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und den Lehren von Dämonen zuwenden, getäuscht
von heuchlerischen Lügnern, deren Gewissen gebrandtmarkt ist. Sie verbieten die Heirat.“
Soramonas „Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen,
von würdiger Haltung…“ Im Mittelalter war die Priesterehe noch erlaubt. Wo Sie das entnommen haben,
daß im Mittelalter die Priesterehe in der lateinischen Kirche noch erlaubt war, scheint mir Ihr Geheimnis
zu sein. Der kirchengeschichtliche Befund ist anders. Was Paulus an Timotheus schreibt, beinhaltet zuerst
die Feststellung, daß ein zweimal Verheirateter nicht Vorsteher werden konnte. Dies weist zum einen auf
die Ehe als „lebenslängliches“ Sakrament hin, daß eine Zweitehe, die nach einer Trennung eingegangen
wurde, ein absoluter Hinderungsgrund für das Amt des Bischofs(Vorstehers) war. Zum anderen rekrutierten
sich nach den damaligen Verhältnissen durchaus die Vorsteher aus den Reihen Verheirateter, da die Zahl
der Unverheirateten in der Antike sehr klein war. Es scheint aber Hinweise zu geben, daß von den Vorstehern
in ihrem Amt bereits Enthaltsamkeit gefordert wurde. Für Paulus wäre das keine ungewöhnlich geforderte
Vorbedingung für das Amt des Vorstehers gewesen. Außerdem bezieht sich das „nur einmal verheiratet“
auch auf Witwer, wenn sie für das Vorsteheramt in Frage kamen. Auch Sie durften voher nicht zweimal verheiratet
gewesen sein, d. h. sofern die erste Frau beim Eingehen der zweiten Ehe durch den Mann noch lebte. Unabhängig
davon ist der Zölibat keine sakramentale, sondern eine disziplinäre Einscheidung, was aber nicht gegen
den Zölibat spricht.
Die absolut unfähige Redaktion hat inzwischen schon so viele Trolle am Hals, dass kreuz.net komplett
zugemüllt ist. Und das hat kreuz.net auch verdient. Braune Scheiße ist als Werkzeug für Fundamentalkatholen
unbrauchbar. Wer die aus kurzsichtiger Taktik zulässt, hat seine eigene Liquidierung eingeleitet. Und
erst die „Artikel“! Jeder Gymnasiast kann deren sprachliche, stilistische und inhaltliche Mängel erkennen.
Nur die gute Galatea, Antipacelli und ein paar aufrechte rechtskatholische Recken, wie Marcellus, stehen
noch stramm zur kreuz.net-Sache. Kreuz.net ist eine Trollwiese!!! Eigentlich schade. Wenn man selber kein
Troll ist, macht es keinen Spaß mehr, in einem zum Quatsch-Forum verkommenen kreuz.net eine Gegenstimme
zu sein. Ich wette, dass die Finanziers dieses kreuz.net – Fiaskos bereits fieberhaft an alternativen
Strategien arbeiten. Aber es ist zu spät. Man hat den Bogen überspannt. Nicht nur auf kreuz.net, auch
bei der FSSPX. Übrig bleibt ein lächerlicher Klüngel von Dummköpfen, die sich für katholisch ausgeben
und doch etwas ganz anderes im Sinn haben! Die von den Förderern eingesetzten Mittel werden verschwendet,
die Ziele nicht erreicht. Statt desssen wird der finanzielle Einsatz durch Trolle audgehebelt. Mal sehen,
was passiert.
Prof. Rempremmerding ist sicher ein weiser alter Priester, der sich unfehlbar auskennt. Es ist doch schön,
dass es wieder die Alte 1570 Messe für unsere alten Leutchen gibt. Da sind Sie unter sich und gut aufgehoben
und müssen sich nicht über diese modernistischen Eucharistiefeiern der Konzilsekte ärgern. Kirchenhasser
nennen Leute, wie unseren guten Professor Pfarrer Rempremmerding, bösartig „verstaubte Pharisäerkaste.“
Nun, die Gerechten müssen viel leiden.
Vielleicht, fsspxwatch, sollte man die Dinge ihren Gang gehen lassen und die Betroffenen (unkommentiert)
ihre Arbeit tun. Watchblogs gibt es genug. Meinungen auch. Wahrheit nur eine, und die wird sich ohnehin
durchsetzen.
Orandum est… …wie üblich: Demnächst: Pius-Brüder peitschen Frau in Berlin öffentlich aus. Brutale
Strafe in der Deutschen Hauptstadt Radikal-Katholische Pius-Brüder haben unter den Augen mehrerer Ministranten
eine Frau auspeitschen lassen. Die 17-Jährige soll sich für die Handkommunion ausgesprochen haben. Sie
verbreiten Unsinn. In Straßburg werfen z.Z. Kriegsgegner Steine gegen den Krieg. Wenden Sie sich an diese,
wenn Sie Blut sehen wollen, Herr Orandum est. Wie ich diese Art der Argumentation allmählich zu schätzen
weiß…
die Oberen der Piusbrüderschaft Offensichtlich entspringt die politische Korrektheit der Oberen der Piusbruderschaft
ihrem Wunsch nach Einbindung in die Konzilskirche. Dieses Verlangen scheint bei ihnen so stark zu sein,
daß es eine klare Sicht der Dinge vernebelt. [m. Hh.] Wer sind „die Oberen“ der Piusbruderschaft? Bischof
Fellay ist der Generalobere. Wir wissen ungefähr, was der will. Unter ihm sind u. A. die Distriktoberen
der hw. H. Schmidberger (für den deutschsprachigen Distrikt) und der hw. Mr l’abbé de Cacqueray-Valménier
(für den französischen Distrikt). Vom hw. Schmidberger wissen wir – vor allem durch seinen vorauseilenden
Gehorsam in der Bischof-Williamson-Affäre – daß er ein treuer Untergebener Bischof Fellays ist. Der
abbé de Cacqueray ist genauso ein Untergebener Bischof Fellays, aber seine Treue zu seinem Vorgesetzten
ist, wie aus seinem Artikel zur Strategie der Pius-Bruderschaft hervorgeht, diffenzierter, als die des
hw. Schmidberger. (Ich bereite augenblicklich eine Übersetzung dieses Artikels vor, die ich in der Leserzeitung
veröffentlichen werde.) Die Bischöfe Williamson, Tissier de Mallerais und de Galarreta sind zwar dem
Generaloberen untergeordnet, aber sie sind Bischöfe und langjährige Mitglieder der Bruderschaft, was
ihnen eine nicht zu unterschätzende auctoritatem verleiht. Außerdem gibt es in der Bruderschaft keine
Gelübde und daher kein Gelübde des Gehorsams. Unter den Hochzeiten, auf denen Bischof Fellay tanzt,
ist die seiner eigenen Bruderschaft, wie er selber ganz gut weiß.
#39 Mannheimer † 20:56:20 | Freitag, 3. April 2009
mens sana: Manche stehen drauf. Wie dieses Bild cartoonbank.com/…ssets/1/123517_m.gif andeutet… Könnte
auch deutlichere finden, aber immerhin ist diese Seite hier katholisch…
Aus „Spiegel Online“ Taliban peitschen Frau in Pakistan öffentlich aus Brutale Strafe im nordpakistanischen
Swat-Tal: Radikal-islamische Taliban haben unter den Augen mehrerer Zuschauer eine Frau auspeitschen lassen.
Die 17-Jährige soll eine Affäre mit ihrem Schwiegervater gehabt haben. Demnächst: Pius-Brüder peitschen
Frau in Berlin öffentlich aus. Brutale Strafe in der Deutschen Hauptstadt Radikal-Katholische Pius-Brüder
haben unter den Augen mehrerer Ministranten eine Frau auspeitschen lassen. Die 17-Jährige soll sich für
die Handkommunion ausgesprochen haben.
marcelus geordnete kritik! sehr wohl, sehr richtig…forum internum, bitteschön! öffentliche grabenkämpfe
nützen nur dem feind. auf dolchstöße kann man verzichten. ich höre schon wie bei zollitsch, lehmann
und knobloch dei sektkorken knallen, wegen diesen spinnern hier!
lux in tenebris: Ein kläglicher Versuch, Kritik oder Diskussion über Vorgehensweisen zu unterbinden
Geordnete Kritik ist immer möglich … solange grundsätzliche Spielregeln eingehalten werden … selbst
wenn man der Obrigkeit zu Gehorsam verpflichtet wäre …
es ist einfach nur traurig… zu lesen, wie hier von einigen wenigen vermeintlich traditionsverbundenen
katholiken der versuch unternommen wird, die fsspx und ihren generaloberen zu diskeditieren. besonders
verwerflich ist bei dieser rattenfängerei, den unglücklich agierenden bischof williamson und den diener
gottes, msgr. lefebvre, vor den karren der dunklen absichten zu spannen, um unfrieden in die bruderschaft
hineinzutragen. das ist ein ganz durchsichtiges störfeuer der feinde der bruderschaft. schade, dass offenbar
auch die kreuz.net redaktion diesem bösen spiel erliegt und jenen tendezösen beitrag veröffentlicht.
traurig, dass des von mir geschätzten professors scharfsichtigkeit hier so offenkundig versagt, und er
bedenkenl s den maulwürfen das wort redet…
Der große Gottesdiener Lefebvre hat im Jahre 1988 D.E.Z. einen grundsätzlichen Weg gewiesen! Einem Papst,
der Irrlehrer zu Bischöfen und Kardinälen ernennt, kann und darf man nicht auch noch die Vollmacht verleihen,
die PBSPX-Oberen zu ernennen, oder hoffen, daß dieser für die PBSPX katholische Obere aussucht. Ein
Papst, der Irrlehrer in den höchsten Kirchenämtern beläßt, und diese sogar in noch höhere Ämter
befördert, übt die Universaljurisdiktion nicht rechtmäßig aus, sondern mißbraucht seine Vollmachten.
Und das war bei Johannes Paul II. ganz eindeutig der Fall – und die grundsätzliche Ernennungspolitik
unter Benedikt XVI. ist keine andere. Benedikt XVI. schätzt die PBSPX aus gutem Grund, weil sich diese
dem Kirchenzerstörungskurs Johannes Pauls II. widersetzte. Die weltweiten Mißstände, insbesonders auch
hier in den USA, legen klar Zeugnis gegen Johannes Paul Wojtyla ab – der deswegen auch kein Kandidat für
eine Heiligsprechung sein dürfte. Solange Benedikt XVI. den Weg Johannes Paul Wojytals in der Ernennungspolitik
weiterverfolgt, und diesen sogar seligsprechen will, muß sich die PBSPX auch dem Summus Pontifex Benedikt
XVI. widersetzen.
mariokin Hier geht es nicht um Starrheit, sondern Klugheit. Gebe Gott, daß Sie recht behalten mögen,
Ihr Wort in Gottes Ohr. Ich frage mich nur, warum Msgr. dann im 88er Jahr seine Unterschrift zurückzog.
Was hat sich seither WIRKLICH geändert? Bei aller Verehrung für den Hl. Vater, er mußte sich dem Diktat
des Judentums unterwerfen, in dem er den Holocaust von einer geschichtlichen zu einer RELIGIÖSEN Wahrheit
umdefinierte. Er konnte in Linz nichteinmal mehr einen halbwegs katholischen Weihbischof durchsetzen.
Und da glauben Sie wirklich, ROM bekehren zu können? Der Hl. Vater mag Ihr liturgisches Anliegen verstehen,
die der Tradition zugrundeliegende theologische Problematik wird er grundlegend anders beurteilen. Es
geht nicht um einen Ritenstreit, sondern um einen Glaubenskampf. Und der läßt sich nicht mit Beschwichtigungen
und Bauernopfern gewinnen!
Wurde uns diese Situation nicht von Unserer Lieben Frau in LaSalette im 19. D.E.Z.-Jahrhundert vor- hergesagt?
„Rom wird den Glauben verlieren …“ Und die Botschaft von LaSalette ist sogar kirchlich anerkannt! Gott
schütze Bischof Williamson und bekehre die Verirrten im modernistischen Rom – inklusive und vor allem
dem Papst –, in Menzingen, in Stuttgart, etc Ein schwer zu begreifendes Wort „Rom wird den Glauben verlieren“,
denn die Kirche wird niemals untergehen, aber das heißt nicht, daß Rom nicht vom rechten Weg des Glaubens
abirren kann, auch nicht der Papst, wie die Kirchengeschichte beweist, soferne der Papst keine unfehlbaren
Glaubensdefinitionen verkündet!
Auf den Punkt gebracht… … hat es „Prof Rempremmerding“, für dessen klugen, erfreulichen Beitrag ich
sehr danke. Alles Wichtige beachtet und in gebotener Kürze angeschnitten: ein echter „Rempremmerding“.
:) Gott schütze Bischof Williamson und bekehre die Verirrten im modernistischen Rom – inklusive und vor
allem dem Papst –, in Menzingen, in Stuttgart, etc.
@wolfgang11 Die Kirche braucht keine Brüder mit Vergangenheit (Piusbrüder) sonder „Brüder“ mit Zukunft
Nicht die Kirche braucht dies und das. Wir brauchen die Kirche, wie wir sie immer gebraucht haben. Ein
Mensch ohne Kirche ist kein Mensch. www.zenit.org/article-16168?l=german
wolfgang11: Wenn jemand Zukunft hat, dann ist das die Römisch-Katholische Kirche … und deshalb an erster
Stelle die PBSPX … die Modernismussekte ist bereits in den Todeszuckungen …
@Prof. ich habe noch nie eine solche Starrheit und Ängstlichkeit in unserer Bruderschaft gutgeheißen
und darum kann ich Ihre Meinung nicht teilen, denn sie zeigt, dass Sie den Erzbischof nicht verstanden
haben und Gott nicht vertrauen, der in diesem Werk ohne Zweifel wirkt. Wenn es jetzt keine Einigung gibt,
gibt es sie auch später nicht mehr. Denn keiner in Rom versteht das Anliegen der Pribru mehr und ist
bereit auf sie einzugehen, wie der jetzige Papst. Sich in Ecke der Notsituation einzurichten und zu warten,
bis sich in der Kirche alle bekehrt haben und nur schwarz zu sehen, das war nicht der Weg des Erzbischofs.
Er wollte dass die Pribru Sauerteig in der Kirche wird. Bischof Fellay gilt unser aller Gebet, Respekt
und Hochachtung für die kommende Zeit. Er war sich und dem Erzbischof immer treu. Er wird das Richtige
tun.
Beängstigend… …ist der Totalausverkauf der Priesterbruderschaft St. Pius X. Um dem antichristlichen
Judentum und dem von ihm restlos beherrschten modernistischen Rom zu gefallen, wird einer der vier von
Msgr. Lefebvre konsekrierten Bischöfe geopfert, so daß heuer in Zaitzkofen keine Missa chrismatis mehr
stattfinden kann und hinkünftig wohl auch andere wichtige Pontifikalfunktionen unterbleiben müssen.
Tadellose Priester werden davongejagt wie unbotmäßige Ministranten, weil sie es wagen gegen den Wahnsinn
der Aktion SELBSTMORD den Mund aufzumachen. Hier wiederholt sich im Kleinen derselbe Terror, der in den
60er Jahren in der Konzilskirche im Großen wütete. Wohin wird das alles führen? Wir brauchen keine
zweite, gleichgeschaltete Petrusbruderschaft, die (noch) die alte Liturgie feiert, aber weitgehend bereits
den neuen Glauben der Konzilskirche angenommen hat. Entweder sind die Verantwortlichen der FSSPX naiv
oder Verräter, in jedem Fall ist das Werk Erzbischof Lefebvres in höchster Gefahr als letzter Zufluchtsort
für uns Katholiken verloren zu gehen. Die geistlich bankrotten Lehmann-Brothers erhalten einen neuen
Konkurspartner, doch dafür haben wir nicht jahrzehntelang gekämpft und geopfert!
@defendor als einzigen Weg, unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS u n g e t e i l t dienen zu können
also mit GANZEM HERZEN ! diese Verse haben aber zunächst nichts mit den Priestern zu tun. Sie gelten
in ihrer Allgemeingültigkeit für alle.
@soramonas… was bezwecken Sie eigentlich mit Ihrer verbissenen zusammengebastelten Theorie ? Wohin es
führen kann, wenn Menschen meinen G E T E I L T ( d.h. nicht zölibatär ) unserem HERRN und GOTT JESUS
CHRISTUS dienen zu wollen, sehen wir an den – ca. 800 !!!! – protestantischen Vereinigungen… CHAOS pur…und
dies – nota bene – ohne Zölibat und mit sogenannten „Pfarrerinnen“… Unverständlch wie verbissen manche
Menschen an der Unterminierung der heiligen Mutter Kirche arbeiten… genügen Ihnen die erschreckenden
Zustände der sich von der heliigen Mutter Kirche losgesagten Vereinigungen denn nicht als Mahnung ! Wer
mit den folgenden unmissverständlichen Lehr-Worten ( BITTE besonders das GROSS-FETT Hervorgehobene beachten !
des heiligen Paulus Mühe bekundet, der will es nicht anders ! –--- 1 Kor 7,32 Ich wünschte aber, ihr
wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.
1 Kor 7,33 Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34
SO IST ER GETEILT www.gloriapolo.net/
Dieses Gleichnis wirft nun allerdings neue Fragen auf… Man sollte die Ursache für den Verfall der Kirche
einmal aus diesem Blickwinkel betrachten: aufgrund mangelnder Zuneigung des Liebhabers. Wenn er keinen
Gefallen findet an seiner Frau, dann geht sie sprichwörtlich ein. Denn in gewissem Sinn ist sie doch
eine zarte Pflanze die er mit seiner Zuneigung nährt. Und wenn er diese entzieht, dann verdorrt sie.
Ich gestehe es zu: auch der Liebhaber kann sich irren (wenn man das nun endlich einmal einsehen wollte).
Auch er kann seine Liebe verleugnen, fremdgehen. Bloß wäre der Liebhaber in deinem Fall doch der liebe
Jesus und Jesus hielte es also mit der Konzilskirche wie mit einer Konkubine und hätte die Tradition
verlassen.
Wichtig! Man darf nicht den Fehler begehen, die frühchristliche Gemeinde/Kirche mit der unsrigen gleichzusetzen,denn
die heutigen Ämter gab es so noch nicht!
Tatsache ist… …das Paulus die zölibatäre Ehelosigkeit zwar im NT nahelegte und empfohl…aber sie
nicht zwingend vorschrieb. Deswegen blieben bis ins späte Mittelalter Priesterehen erlaubt. Und sind
es bei den orthodoxen traditionell bis heute. Der erste Brief an Timotheus, Kapitel 3 . Der Bischof 1
Tim 3,1 Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen
Aufgabe. 1 Tim 3,2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern,
besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; 1 Tim 3,3 er sei kein Trinker und kein
gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. 1 Tim
3,4 Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. 1 Tim
3,5 Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen? 1 Tim
3,11 Ebenso sollen die Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch, sondern nüchtern und in allem zuverlässig.
1 Tim 3,12 Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein und ihren Kindern und ihrer Familie gut vorstehen.
1 Tim 3,13 Denn wer seinen Dienst gut versieht, erlangt einen hohen Rang und große Zuversicht im Glauben
an Christus Jesus. Die Frauen waren auch als Diakonin zugelassen.
@ defendor 1.Es war die Meinung des Paulus, noch dazu in einer Zeit, als die Christen das nahe Ende der
Welt erwarteten. 2. Es galt nicht für katholische Priester, die gab es damals noch nicht und 3. Hätten
sich alle Christen an diese Worte des Paulus gehalten, gäbe es keine Christen mehr.
saramoas hab ich zwar heut schonmal geschrieben aber das macht ja nicht viel oder? Die berüchtigte Norm
des hl. Paulus an Timotheus (3,2 und 3, 12) sowie an Titus (1, 6) wird ist eigentlich der Beweis für
die Enthaltsamkeit des Klerikers: Weihekandidaten dürfen nur einmal verheiratet (wörtl. „Mann einer
Frau“ – μιας γυναικος ανδρα) gewesen sein. Sowohl von Papst Siricius wie auch von Papst
Innozenz I. wird ausdrücklich und immer wieder betont, dass das nicht heißt, der Kandidat könne weiter
in der Begierde leben, Kinder zu zeugen. Im Gegenteil: diese Norm wurde vom hl. Paulus w e g e n der z
u k ü n f t i g e n E n t h a l t s a m k e i t aufgestellt. Diese offizielle Auslegung der Schriftstelle
durch die Kirche besagt, dass , wer sich genötigt sah, noch einmal zu heiraten, damit bewies, dass er
nicht enthaltsam leben kann und deswegen nicht zum höheren Kleriker taugt, der ja enthaltsam leben muss.
Denn es ist ein Zeichen der Unenthaltsamkeit, wenn jemand von einer Frau zu einer anderen übergegangen
ist (Glossa Ordinaria, Dist. 26). So ist also diese Schriftstelle ein Beweis für die schon von den Aposteln
verlangte Enthaltsamkeit. Unter den Eigenschaften, die Paulus als für den Vorsteher notwendig bezeichnet,
heißt es u.a., dass er εγκςατης (lat. continens) sein muss. Dieser Terminus steht für die geschlechtliche
Enthaltsamkeit, wie sie sich aus der Parallelstelle der für das Gebet notwendigen Enthaltsamkeit der
Eheleute ergibt (1 Kor 7, 9).
Zitat „Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen,
von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch,
sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater
sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.“ – 1. Timotheus 3,2-4 EU Im Mittelalter
war die Priesterehe päpstlich erlaubt.
Der helige Paulus sah die Ehelosigkeit… als einzigen Weg, unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS u n
g e t e i l t dienen zu können also mit GANZEM HERZEN ! Wer mit den folgenden unmissverständlichen Lehr-Worten
( BITTE besonders das GROSS-FETT Hervorgehobene beachten ! des heiligen Paulus Mühe bekundet, der will
es nicht anders ! –--- 1 Kor 7,32 Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete sorgt
sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen. 1 Kor 7,33 Der Verheiratete sorgt sich um die
Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34 SO IST ER GETEILT www.gloriapolo.net/
Paulus… …empfahl die Ehelosigkeit. Er EMPFAHL sie…machte sie aber ausdrücklich NICHT zur Pflicht.
Das Zwangs-Zölibat ist unbiblisch! „Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet,
nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und
kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig.
Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.“ – 1. Timotheus
3,2-4 EU Im Mittelalter war die Priesterehe noch erlaubt. „Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig,
manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches
willen.“ – Matthäus 19,12 EU:
UNMISSVERTÄNDLICHE Stelle aus dem heiligen Evangelium…FÜR das Zölibat… Wer mit den folgenden unmissverständlichen
Lehr-Worten ( BITTE besonders das GROSS-FETT Hervorgehobene beachten ! des heiligen Paulus Mühe bekundet,
der will es nicht anders ! –--- 1 Kor 7,32 Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete
sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen. 1 Kor 7,33 Der Verheiratete sorgt sich
um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34 SO IST ER GETEILT www.gloriapolo.net/
Deo gratias für den Artikel – und Gott schütze Bischof Williamson @ Jakob: Den Satz: „Man muß das Konzil
im Licht der Tradition sehen“ erfand Papst Paul VI. am 5.11.1978, als er mit Erzbischof Lefebvre stritt
und sie eine „Einigungsformel“ suchten. In der Folge kam der Erzbischof dem recht modernistischen Papst
so weit entgegen wie nur möglich – und noch ein bißchen weiter –, was in die Unterschrift des Erzbischofs
unter die fatale „Einigungsformel“ des Kardinal Ratzingers vom Frühjahr 1988 mündete. Der Erzbischof
durchlebte im Gebet eine klärende Nacht, fuhr den „Karren der Tradition“ wieder aus dem Dreck und ging
zur „Operation Überleben der Kirche“ über: zu den Bischofsweihen. Deren Gegner – bis auf u.a. P. Schmidberger –
gründeten daraufhin die irrende Petrusbruderschaft. Die Erwiderung des Erzbischofs auf den „Licht“-Satz
des Papstes ist elementar. Leider wird heute von der offiziellen Fsspx nur noch die erste Satzhälfe genannt.
Hier der ganze Satz: „Man muß das Konzil im Licht der Tradition sehen“. Wenn man das Konzil im Licht
der Tradition sieht, stört das nicht im mindesten. Ich will diesen Satz gerne unterschreiben, weil dann
natürlich alles, was der Tradition widerspricht, zu verwerfen ist. (Vortrag am 17.5.1982 in Montréal)
Außerdem sah der Erzbischof mit jedem weiteren Jahr das verhängnisvolle V2 und das „apostatische Rom“
klarer und dachte, sprach und handelte entsprechend radikaler. Auch das wird heute unaufrichtigerweise
verschwiegen, wenn manche Fsspx-Obere nur einen Vor-1988-Erzbischof (kon)servieren.
Bibelstellen gegen das Zwangszölibat „Er soll nur eine Jungfrau heiraten. Eine Witwe, eine Verstoßene
oder eine Entehrte, eine Dirne, darf er nicht heiraten; nur eine Jungfrau aus seinem Stamm darf er zur
Frau nehmen; sonst würde er seine Nachkommenschaft unter seinen Stammesgenossen entweihen; denn ich,
der Herr, bin es, der ihn heiligt.“ – Leviticus 21,13-15 EU „Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber jeder
seine Frau haben und jede soll ihren Mann haben.“ – 1. Korinther 7,2 EU „Deshalb soll der Bischof ein
Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich,
fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei
nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam
und allem Anstand erziehen.“ – 1. Timotheus 3,2-4 EU Im Mittelalter war die Priesterehe noch erlaubt.
Dieser Artikel ist einseitig Als „Gegenleistung“ verlangt er von der Bruderschaft die Anerkennung des
kirchlichen Lehramts, der päpstlichen Autorität und des Zweiten Vatikanums. Damit wird auch gesagt,
daß die Verbindlichkeit der Konzilsaussagen nicht Gegenstand von Verhandlungen sein kann. Diese behauptung
ist falsch. Die Priesterbruderschaft leugnet nicht, dass das II. Vatikanum das 21. allgemeine Konzil der
katholischen Kirche war. Ihr Gründer, Erzbischof Marcel Lefebvre, war selber Konzilsvater und stimmte
den meisten Dokumenten zu, wenn auch bei vielen nur mit Vorbehalt. Wenn man von der Priesterbruderschaft
fordert, das II. Vatikanum anzunehmen, muss man zuerst klären, was das heißt. Geht es nur darum, anzuerkennen,
dass das II. Vatikanum ein wirkliches Konzil war, ist das kein entscheidendes Problem. Vgl. Mitteilungsblatt
der Priesterbruderschaft Pius X. Seite 36 Wenn ich mir noch eine Frage erlauben darf: Sollte man nicht
zuerst einmal ein Wohlwollen unterstellen? Die Situation ist prekär. Umsomehr heißt es Rosenkranz zu
beten. Die Oberen werden ihre Erfahrungen machen in Rom bei den ersten Gesprächen und durch die Gnade
kein Jota abrücken.