Seit jeher mehr oder minder christlich + Büßen statt leugnen + Eine andere Kirche + Ausgerechnet die Schweizer pochen auf das Kirchenrecht + Heimat für den Riesenchristus
Seit jeher mehr oder minder christlich
Vatikan. Papst Benedikt XVI. zog bei der gestrigen Generalaudienz
eine positive Bilanz seiner Reise nach Kamerun und Angola: „Symbolisch galt mein Besuch allen Völkern
des Kontinents.“ Das Christentum habe seine Wurzeln von Anfang an in den afrikanischen Boden eingesenkt.
Der Glaube an Gott gebe Afrika und der ganzen Welt sichere Hoffnung – so der Papst.
Büßen statt leugnen
Kanada. Kürzlich deckte die kanadische Nachrichtenseite ‘LifeSiteNews’ auf, daß die kanadische Bischofskonferenz
Organisationen finanziell unterstützt, die sich für die Kinderschlachtung einsetzen. Ein Vertreter der
Bischofskonferenz dementierte die Meldung. Doch ‘LifeSiteNews’ brachte weitere Beweise, daß die Bischöfe
fünf Abtreibungsgruppen in Mexiko, zwei in Brasilien, drei in Afrika und zwei in Haiti förderte. Seit
Bekanntwerden des Skandals sind die Zahlungen offenbar gestoppt worden.
Eine andere Kirche
Frankreich.
Der emeritierte Kurienkardinal Roger Etchegaray (86) sieht die Kirche in einer rauen Zeit. Das sagte er
der französischen Tageszeitung ‘La Croix’. Doch die Kirche sei schon vor dem Zweiten Vatikanum in der
Krise gewesen. Das Konzil habe diese Krise „glücklicherweise gedämpft“. „Wenn ich an die Zeit meiner
Jugend denke, habe ich den Eindruck, in einer ganz anderen Welt alt zu werden“ erklärte der Kardinal
weiter und sieht eine Distanz zwischen „der Kirche meiner Hoffnung und der Kirche meiner Erfahrung.“
Ausgerechnet die Schweizer pochen auf das Kirchenrecht
Schweiz. Der Vatikan sorge in bezug auf die Priesterbruderschaft
St. Pius X. bis heute nicht für kirchenrechtliche Klarheit. Das bedauerte Urban Fink in der von den deutschsprachigen
Diözesen publizierten ‘Schweizerischen Kirchenzeitung’. Fink schimpft über „notorisch unanständige
Traditionalisten“: „Welcher Staat leistet sich den ‘Luxus’, mit Straftätern über die Abschaffung von
Teilen der Verfassung zu verhandeln?“
Heimat für den Riesenchristus
Deutschland. Der 55 Meter große
Riesenchristus aus Beton hat eine Heimat gefunden. Das behauptete die Regionalzeitung ‘Passauer Neue Presse’.
Nach Angaben der Zeitung soll die Statue in der Ortschaft Tittling – zwanzig Kilometer nördlich von Passau –
errichtet werden. Zuvor war das Projekt – auch auf Druck der beiden Kirchen – lange Zeit nirgends willkommen
gewesen. Das Projekt muß noch vom Gemeinderat beschlossen werden. Doch das sei nur noch eine Formsache –
erfuhr die ‘Passauer Neue Presse’.
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17 Lesermeinungen
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@ Kunstmaler Priester der RKK sind (!) Sünder, wie alle anderen Menschen auch. Sie schreiben vom Abstand
zwischen Priester und Gemeinde. Nun, klar, ein unangepasstes „Kumpelsein“ ist nicht unbedingt sinnvoll,
weil der Priester eben für die ganze Gemeinde da ist. Aber mir ist aus eigener Erfahrung ein Priester,
der offen für die Sorgen der Menschen ist, auf dem Pfarrfest mal ein Bierchen mittrinkt und im Sommerlager
der Gemeinde auch mal ‘ne Runde mit den Jugendlichen kickt lieber als ein konservativer Priester, der
mit seiner arroganten Art die Jugend aus der Gemeinde vergrault und den die alte Frau in der Gemeinde
nur dann interessiert, wenn sie – er hat ihr in einem sehr deutlichen Brief die Summe genannt – für die
neue Orgel spenden soll. Ich habe beides erlebt.
@Kunstmaler Ach, sind die Priester nun auch alle unbefleckt empfangen? Oder werden ihnen bei der Weihe
die Sünden weggezaubert? ist doch immer wieder interessant, zu lesen, was für absurd-abergläubischen
Vorstellungen viele Christen anhängen.
#14 Hl. Thekla 12:44:53 | Donnerstag, 2. April 2009
Kunstmaler Ich glaube, Sie vergreifen sich dezidiert im Ton! Zu anderen haben Sie sich durch Ihre menschenverachtende
Sprache für ein „christlich“ wohl selbst disqualifiziert.
#13 Kunstmaler † 11:45:10 | Donnerstag, 2. April 2009
Hl.Thekla Sobald der Priester sich auf die sündhafte Ebene des Volkes herabgibt, wird er selbst „dreckig“
dabei. Sind auch Sie eine davon, die Priester dreckig machen?
#12 Hl. Thekla 11:00:29 | Donnerstag, 2. April 2009
Kunstmaler Ein sehr interessantes Menschen- und Priesterbild, welches Sie hier vertreten! Ich glaube nur,
dass es stark durch eigenes Erleben eingefärbt scheint. Sie scheinen sehr schlechte Erfahrungen gemacht
zu haben!
@Frau Kunstmaler Der RKK hat einen gewissen Abstand vom Kirchenvolk zu halten, weil dieser Gott dienen
soll und dem Volk die Heilsbotschaft Christi näher bringen soll. Du solltest dieses Jahr Gründonnerstag
mal besonders aufmerksam das Evangelium anhören!
Der Männerverein ist rührig und lädt alle Jahre nach Tuntenhausen ein. Warum soll eine Wallfahrt nach
Tuntenhausen nicht lustig sein, damit Männer einmal unter sich sein können. Das ist doch auch ein Menschenrecht…
Die Wallfahrt ist immer ein Erlebnis in der allerersten Reihe, eecht! Wer nicht mitgeht nach Tuntenhausen
ist selbst schuld und ein perfides Weichei… Nach Tuntenhausen wallen nur echte g’standene Mannsbilder
#6 Kunstmaler † 09:45:09 | Donnerstag, 2. April 2009
Die RKK und manch unwürdiger Priester Der emeritierte Kurienkardinal Roger Etchegaray (86) sieht die
Kirche in einer rauen Zeit. Das ist doch klar, wenn manche RKK Prieser heute mit dem Volk auf „Du und
Du“ stehen. Der RKK hat einen gewissen Abstand vom Kirchenvolk zu halten, weil dieser Gott dienen soll
und dem Volk die Heilsbotschaft Christi näher bringen soll. Der RKK Priester darf sich nicht dazu herablassen,
sich mit der Kirchengemeinde zu sehr einzulassen. Der RKK hat sich auf Gott einzulassen und nicht auf
das sündige Volk – kein Priester kann für seine Schäfchen Sorge tragen, wenn dieser dem Schäfchen
die Füße leckt. Der Priester ist eine „Respektsperson“ und kein Saufkumpan oder Kinderfreizeitonkel.
Ein Priester soll sich nicht beim Volk beliebt machen und nach deren Pfeife tanzen, nur damit es nicht
beleidigt ist – der Priester hat sich wie ein „Hochwürden“ zu benehmen und nicht wie ein herumhurender
Gossennarr, nur damit das Volk den Priester nun als „Seinesgleichen“ erachtet und das dumme Volk so dem
Priester „eifrig Applaus spendet“, weil der Priester so in der selben Sündengosse sitzt, wie das Volk
selber. Das ist das wirkliche Problem in der RKK – manche vom Glauben abgefallene Priester, die gerne
mit dem Volk „zusammen sündigen“ und so Christus verraten. Die RKK ist nicht mehr der Leib Christi –
durch „auf Freunderlwirtschaft und Zölibatessenhurerei ausgerichtete Priester“ hat sich diese bereits
selbst das Grab geschaufelt.
April April Liebe Redaktion, die Meldung zum Riesenchristus in Tittling, Lkr Passau stand gestern, 01.04.
in der PNP. Also am 01.04… Und die Bürger von Tittling wurden für den „heutgen Mittwoch“ (Zitat www.pnp.de/…en/forum/artikel.php?cid=29-2351705…),
das war der 01.04., 14.00 Uhr auf den „geplanten“ Standort eingeladen und bekamen dann wahrscheinlich –
so sie kamen – zu hören: „April April…“ Viele kamen wohl nicht, denn es ist ja ein sehr offensichtlicheer
Aprilscherz (!!!) – aber Ihr habts geglaubt… Was lernt man daraus? 1. Man sieht, wie gründlich
und fundiert ihr recherchiert :)3 2. Ihr glaubt wirklich jeden Scheiß und bietet 3. jedem Mist und Schwindel
eine Heimat bei Euch (ist übrigens nichts Neues!) Aber macht Euch nichts draus, Gott liebt euch (trotzdem)!
PS: Klartext – Das „Ding“ wird nicht in Tittling stehen!
@stimme der „vernunft“? Da Du Dich so über diesen Ortsnamen ammüsierst, mußt du warscheinlich noch
nicht in der Pubertät stecken. Solltest Du nicht um diese Zeit in der Schule sein?