Seit Jahrzehnten schaut der Vatikan auf die andere Seite, wenn Bischöfe den Glauben verraten. Doch wenn ein Bischof das Richtige tut, muß er damit rechnen, vom Vatikan einen Rückenschuß zu bekommen.
Hw. Tom Euteneuer
(kreuz.net) Es ist kein Geheimnis, daß die Lebensrechtler von vielen Mitgliedern des Klerus im Stich
gelassen werden. Das erklärte der Präsident der Lebensbewegung ‘Human Life International’, Hw. Tom Euteneuer,
in einer jüngsten Stellungnahme.
Bis jetzt habe man sich darauf verlassen können, daß die Römische
Kurie klare Stellungnahmen zum Lebensrecht abgab.
Doch das habe sich mit einem Artikel des Präsidenten
der Päpstlichen Akademie für das Leben, Erzbischof Rino Fisichella, geändert – beklagt Hw. Euteneuer.
Mitte März schrieb Mons. Fisichella im ‘Osservatore Romano’ über die Ermordung zweier ungeborener Zwillinge,
deren Mutter eine neunjährige Brasilianerin war.
Der Kurienerzbischof kritisierte öffentlich seinen
Mitbruder, Erzbischof Jose Cardoso Sobrinho von Olinda und Recife, wegen des Hinweises, daß alle an der
Schlachtung beteiligten automatisch exkommuniziert sind.
Hw. Euteneuer hofft, daß der Vatikan die Angriffe
des Kurienerzbischofs zurücknehmen wird:
„Leider war Erzbischof Fisichella nicht der einzige Bischof,
der die Entscheidung des brasilianischen Erzbischofs, das Kirchenrecht anzuwenden, öffentlich kritisierte.“
Die Welt höre darauf, was der Vatikan sage. Darum sei es um so wichtiger, keine Fehler zu machen, wenn
man im Namen der Kirche spreche – verlangt Hw. Euteneuer.
Erzbischof Sobrinho und seine Mitarbeiter hätten
sich im Fall der durch Abtreibung geschändeten Mutter völlig korrekt verhalten. Hw. Euteneuer hofft,
daß andere Bischöfe diesem Beispiel folgen.
Der Pfarrer habe das mit Zwillingen schwangere Mädchens
täglich im 200 Kilometer entfernten Krankenhaus besucht. Er hatte der Mutter und ihren Zwillingen die
umfassende Unterstützung der Kirche garantiert.
Hw. Euteneuer bedauert, daß der deplazierte vatikanische
Tadel für Lateinamerika politisch und kulturell zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt gekommen ist.
Denn
gegenwärtig versuchen Kinderfeinde, in Südamerika gerade die Kinderschlachtung einzuführen.
Das letzte
was Lebensschützer gebrauchen können, sei eine Kirche, die in der Frage der Kinderschlachtung schwach
ist – mahnt Hw. Euteneuer:
„Die große Ironie dabei ist, daß wir von den kirchlichen Amtsträgern wenig
oder keine Unterstützung bekommen, um Bischöfe zu korrigieren, welche die Pflicht vernachlässigen,
den Glauben und die Gläubigen zu schützen.“
Doch in dem vorliegenden Fall habe ein Bischof genau das
Richtige getan und auf die Folgen der schändlichen Kinderabtreibung hingewiesen.
Hw. Euteneuers bitteres
Fazit: „Doch der Erzbischof wurde von einem vatikanischen Amtsträger zurechtgewiesen.“
Email-Adressen der Empfänger
84 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@j.guttenberger Was ist unhaltbar? Bitte erläutern und nicht bloß dumm daherlabern. Auch wenn Rom ein
Einsehen hatte, die brasilianische Kirche hatte es nicht. Ausserdem kann man bestenfalls von einer leichten
Anpassung an heutige Zeiten sprechen, Rom ist so reaktionär wie eh und je.
Wolfgang 11, Kirchengegner Wolfgang 11: Sie haben in keiner Weise versucht, die Lehrauffasung der Kirche
zu widerlegen, sondern sind ausschließlich mit eigenen unhaltbaren Behauptungen gekommen. Kirchengegener:
Was Sie vonn Steinzeitdogmen schreiben ist blühender Unsinn. Rom hat, wie Sie wissen sollten, bereits
zugunsten der 9-jährigen Mutter Stellung genommen. Damit gehen Ihre Ausführungen ins Leere!
@Lieblingsuli… Gewiss ist das „nicht neu“… freilich wird es selbst von vielen den sich „röm. Katholiken“
nicht so gehandhabt ! „Nicht neu“…ja…aber leider für viele Verblendete „nicht zeitgeistgemäss“ !
Daran kranken diese debil gewordenen Vergnügungs- und Genussgesellschaften; sie stellen die Entscheidung
der bestialische Ermordung von ungeborenen beseelten Kindern den meist selbstsüchtigen Fleisches-Menschen
„frei“ ! Also…zunächst de „Spass“…der selbst immer nur durch noch „mehr Spass“ übertrumpft werden
kann…denn die – seelische – Leere nach einem vergänlchen „Spass“ ruft förmlich nach „noch mehr vergänglichem
Spass“… die Entfesselung der zügellosen Leidenschaften jeglicher Couleurs ! Wenn dann ein Ereignis
eintritt, dass diesen „Spass-Wahn“ zu „stören wagt“ ( z.b. ein ungeborenes beseeltes Kind !), dann wird
für den „Spass“ entschieden und gegen das Leben ! Leider bieten gerade auch sich selbst „röm Katholiken“
oft auch ein schäbiges Bild, indem sie ach so viel „Verständnis“ für die Nöte von „Spass-Menschen“
aufbringen, nicht aber für das GOTTGEBENE LEBENSRECHT des ungeborenen beseelten Kindes ! Nur wenige Bischöfe
z.b. erfüllen ihre Pflicht und prangern – ob gelegen oder ungelegen – die mörderische Abtreibung als
SCHWERE SÜNDE an ! Debile – selbstherrliche – „Spass-Gesellschaften“ werfen ihre ungeborenen beseelten
Kindern weg… Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag diese irre gewordene Welt zu heilen ! www.gloriapolo.net/
@Lieblingsuli Jeder gläubige röm. Katholik muss ohne Wenn und Aber – ob gelegen oder ungeglegen – die
bestialische Lüge beim Namen nennen, die als „Krankheitsdiagnose“ teuflisch verdreht daherkommen will…
die mörderische Abtreibung ! Kein gläubiger röm. Katholik darf auch nur ansatzweise irgendein „Verständnis“
für dieses schwere Verbrechen an der HEILIGKEIT DES LEBENS aufbringen ! Aber bitte unterscheiden: Die
SÜNDE verabscheuen…d.h. die mörderische Abtreibung als Ausgeburt der Hölle…Satans… den SÜNDER /
die SÜNDERIN aber stets zur UMKEHR bewegen ( für röm. Kath. in einer demütigen reuebereiten hl. Beichte
!) Keine noch so sündhaft beladene Seele ist von der UNENDLICHEN BARMHERZIGKEIT des KOSTBARSTEN BLUTES
CHRISTI ausgenommen. Jede Seele kann sich in diesem KOSTBARSTEN BLUTE CHRISTI vom – oft seelentötenden
Schmutz der Sünde – reinwaschen…wenn sie denn will ! Unser HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS ist nicht für
die Gerechten gekommen sondern für die Sünder ! Jeder gläubige röm. Katholik muss vehemnt die Stimme
erheben, wenn die HEILIGKEIT DES LEBENS mit Füssen getreten wird oder gar wie bei der mörderischen Abtreibung
systematisch gemordet wird ! Also auch keine feigen „Kompromisslösungen“ ( beliebt bei Politikern !)
oder „zeitgeistgemäss tolerante“ Gleichgültigkeit ! Die GERECHTIGKEIT DES VATERS wird scharf sein wie
ein Schwert… für all jene, die nicht durch die PFORTE DER BARMHERZIGKEIT CHRISTI, des Mensch gewordenen
eingeborenen SOHNES gehen wollen ! www.gloriapolo.net/
Ein der Ermordung preisgegebenes ungeborenes Kind… ist ein beseeltes menschliches Wesen vom Augenblick
der Empfängnis… und wird durch unfassbar bestialische Methoden ERMORDET ! Immer wird es entweder zerstückelt…auseinandergerissen…abgesaugt…„abgeblutet“…etc…etc…
Einem ungeborenen – im Augenblick der Empfängnis beseelten – ungeborenen Kind, das sich im Mutterleib
in Schutz wähnt…wird nun dieser zur Todesfalle ! Kein Entrinnen mehr möglich, wenn die mörderischen
Handlanger ( Abtreibungs-„Aerzte“) beginnen Hand an die HEILIGKEIT DES LEBENS eines ungeborenen Kindes
zu legen ! Die mittlerweile sich eingeschlichene „Verharmlosungs-Taktik“ dieser bestialischen Morde ist
gelenkt und gewollt ! Sie soll – durch Worte wie „Schwangerschafts-abbruch“ – suggerieren, dass es sich
lediglich um einen „diagnostizierten, notwendigen Eingriff“ handeln soll, wohlweisslich, dass eine debil
gewordene Vergnügungs- und Genussgesellschaft „ungewollte Kinder“ schnell zur „Notlage“ erklärt und
sie somit schnell zu einer „leidigen Sache“ degradiert, die „zeitgeistgemäss entsorgt“ werden kann !
In grossen Teilen – aufgrund der Selbstvergötterung und der Lossagung von GOTT ! – völlig verblödete
Gesellschaften werfen ihre ungeborenen Kinder weg ! Wird GOTT auch auch sie „wegwerfen“ müssen ? Alleine
die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag diese irre geworden Welt zu heilen ! Noch steht jedem SÜNDER Seine
Barmherzigkeit in der Zeit offen…danach ist es zu spät…auf ewig ! www.gloriapolo.net/
Leser „Mannheimer“ im Krebs-Delirium! Ein ungeborenes Kindes ist kein Tumor und Schwangerschaft ist keine
Krankheit! Deshalb sind Ihre Rechtfertigungsgründe für diesen strategischen und feigen Doppelmord gegenstandslos.
Die Art, wie die Tötungsengel des Satans hier gegen die Kirche geifern, zeigt ja nur wie wichtig diese
Zwillinge waren, um durch ihre vorzeitige Tötung die Kultur des Todes voranzutreiben. Dieser Fall sollte
eingehend dokumentiert werden, um genau festzustellen, ob zum Teitpunkt der Baby-Tötungen Lebensgefahr
bestand oder nicht. Offensichtlich bestand sie nicht, denn wenn ein Kind spielt, schwebt es offenkundig
nicht in Lebensgefahr! Pater Eutenauer sei zutiefst gedankt für seine Verurteilung dieses Mordkomplotts!
Letztlich werden werden die Götzendiener der Abtreibungsgöttin „Irodiada“ >> hier www.lebensschutzmuseum.at/
<< dort landen wo sie hingehören, wenn sie sich nicht bekehren! Jesus wird am jüngsten Tag zu denen
sagen, die ihn in ihren geringsten Nächsten nicht erkannt haben: „Fort mit euch in das ewige Feuer, das
dem Satan und seinen Engeln bereitet ist!“
Jede Frau sollte innerhalb bestimmter Fristen bei Vorliegen einer Indikation selbst entscheiden können,
was sie macht. Militante Abtreibungsgegner in die Klapse!!!!
Heuchlerei Die Katholische Kirche als Lebensschützer zu Betiteln ist ganz schwere Heuchlerei. Seit ihrer
Gründung hat die Kath. Kirche mehr Verbrechen begangen als jede andere Religion und alles, wohlgemerkt,
im Namen Gottes. Allerdings dann Abtreibung in diesem Maße zu kritisieren und zu verbieten, obwohl das
Leben dieses Mädchens zerstört worden wäre, wenn sie das Kind geboren hätte ist unverantwortlich und
Heuchlerisch. Und wie Kirchengegner unter mit treffend bemerkt hat steht wohl die exkommunizierung des
Vergewaltigers außer Frage, da ihm wohl verziehen wird.
Ihr kotzt mich an Eine vergewaltigte Neunjährige, deren Leben bei einer Fortführung der Schwangerschaft
in Gefahr gewesen wäre, soll nicht gerettet werden dürfen und mit dem Leben für steinzeitliche Dogmen
bezahlen ?? Dieses Kind wurde nicht durch die Abtreibung, sondern durch einen Sexualverbrecher ( von denen
es auch in der Katholischen Kirche 1000de gibt !) und durch die faktische Aberkennung seiner Würde und
seines Rechtes auf Leben geschändet und entwürdigt. Der dafür verantwortliche Bischof ist ein Verbrecher-fahr
zur Hölle, Du Lump! Dieser Fall zeigt, das die Kath. Kirche am Ende ist. Eure Ethik und Moral ( nicht
vorhanden )taugen nicht. Ihr habt keine Antworten. Tut uns den Gefallen und geht unter. Niemand braucht
Euch . PS: wo blieb die Exkommunizierung des Verbrechers ? Für solche Schweine gibt es bei Euch Vergebung,
aber nicht für ihre Opfer und die, die ihnen helfen. Schande über Euch !!
#72 Mannheimer † 15:13:14 | Sonntag, 5. April 2009
Josef Preßlmayer: Lebensgefahr die Zweite Ich fragte: Wann besteht Lebensgefahr? und Sie wiederholen
den Blödsinn aus dem Artikel „Wohl nicht wenn das Kind spielt, Leser „Mannheimer“!“ Auch ein krebskrankes
Kind spielt zwischen zwei Bestrahlungen – bedeutet das also, dass es nicht in Lebensgefahr schwebt? Wohl
nicht, oder? Wenn das die Methode des dollen Bischof da war, die Lebensgefahr festzustellen, dann wundert
mich nix mehr: „Ach, sie spielt, also isse nicht in Gefahr.“ Aus dem Artikel: Erzbischof von Olinda e
Recife […] Bischof von Pesqueira, Francesco Biasin ein. Beide hätten Ärzte, Psychologen und Juristen
konsultiert. Und, was haben beide für Krankheiten und psychische Störungen? Mehr können nämlich Ärzte
und Psychologen nicht feststellen, als die Defekte einer Person, die sie kennen. Sehen Sie, JP, ich habe
wirklich Respekt vor Frauen, die Kinder auch unter schwierigen Umständen austragen. Frauen, die sich
selber dazu entschliessen, ihre Gesundheit oder gar ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um das Kind zu retten.
Jedoch hat niemand das Recht, diese Entscheidung für einen anderen zu treffen, jemandem ein Martyrium
aufzuerlegen. Möchte eine Mutter nicht ihr Leben aufs Spiel setzen, um das Kind zu retten, dann muss
diese Entscheidung akzeptiert werden. Wenn Sie ein brennendes Haus sehen, aus dem Sie Hilferufe hören,
dann sind Sie auch nicht verpflichtet, Ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um diesen Menschen retten. Wenn
Sie es tun: Respekt. Wenn nicht, verurteilt Sie keiner.
Beginn der Heiligen Woche+++ Erinnern an das Kreuz Sag ja zur mir, wenn alles nein sagt, weil ich so viles
falsch gemacht. Wenn Menschen nicht verzeihen können, nimm du mich an trotz aller Schuld. Tu meinen Mund
auf, dich zu loben, und gib mir einen neuen Geist.
@wolfgang 11 Na bravo, so kann man jeden Unsinn rechtfertigen. Wer dem nicht beipflichtet, der hat es
halt nicht verstanden. Ich habe aber – leider – verstanden was du meinst, es bleibt Unsinn.
#60 wolfgang11 † 12:55:18 | Sonntag, 5. April 2009
Lieber Jörg die Seele greift auf den bereits fertigen Körper zurück, der bei Durchtrennung der Nabelschnur
als autarke Einheit zur Beseeleung zur Verfügung steht. Grundsätzlich können sich Seelen gleicher Natur
nicht durchdringen. Erst wenn die Körper getrennt sind (Mutter/Kind) ist eine Beseelung möglich. Vergleiche
es auf materieller Ebene mit zwei oder mehreren Autos, die sich bei einem Unfall durchdringen wollen.
Meist gibt es nur Schrott.
defendor, Gotthard, Manheimer, Wolfgang 11 defendor: volle Zustimmung. Mannheimer, Gotthard: Ihre Ausführungen
sind sachlich richtig, aber unvollständig! Beratung eindeutig im Interesse des Lebens des Kindes ist
das schon ein Gesetzesverstoß, der aber vom Gesetzgeber stillschweigend geduldet wird, denn die Beratung
hat lt. Gesetz ergebnisoffen zu sein. Die Tötungslizenz durch kirchliche oder sich widrrechtlich kirchlich
nennende Körperschaften erweckt nicht nur bei den betroffenen Müttern den Eindruck durch die (vermeintliche)
Kirchlichkeit der ausstellenden Instanz sei die Sache in Orndnung. Das führt zu einer falschen Rechtssicherheit,
also ob die Tötungslizenz durch eine nicht kirchliche Instanz weniger in Ordnung wäre. Auch für die
Kirche ist menschliches Leben unverfügbar. In der Gesamtbevölkerung entsteht der Eindruck, das Leben
werde von der Kirche ebenfalls nicht mehr so nachdrücklich geschützt, wie vor dem Beratungsgesetz. Damit
steht der Wert menschlichen Lebens grundsätzlich infrage. Die Kirche als letztes Bollwerk gegen die Verfügbarkeit
menschlichen Lebens entfällt jedenfalls. Vorbehaltloser Einsatz für die Schwächsten ist aber gerade
die Aufgabe der Kirche schlechthin. Welches Leben ist aber wehrloser, als das ungeborene? Damit kommt
die Kirche durch Ausstellung von Tötungslizenzen einer ihrer vordringlichsten Aufgaben nicht nach. Wolofgang
11: Die Beseelung der Leibesfrucht beginnt nachweislich bei der Veschmelzung von Same und Eizelle, denn
die Seele ist lebensbewirkendes Prinzip!
Wann besteht Lebensgefahr für die Mutter? Wohl nicht wenn das Kind spielt, Leser „Mannheimer“! „Bei entsprechender
medizinischer Betreuung und einem Kaiserschnitt bestehe keine Lebensgefahr für Mutter und Kind.“ Menschen
wie Sie, denen das Leben ungeborener Kinder offensichtlich wenig bedeutet, bringen eben das Kind möglichst
früh um und die Sache ist erledigt. Wer in einem ungeborenen Kind den geringsten Nächsten sieht, in
dem ihm Jesus begegnet, wird versuchen beide oder in diesem Fall alle drei zu retten! Eine Eileiter-Schwangerschaft
kann man mit dieser Schwangerschaft nicht vergleichen, das sollten Sie doch wissen! Hier besteht jederzeit
die Möglichkeit eines Kaiserschnittes! Auch wenn das Becken zu eng ist oder bei Kleinwüchsigen bringt
man das Kind ja auch nicht gleich um, sondern beobachtet und vergleicht die Kopfgöße mit dem Beckenquerschnitt.
Ist der Kopf zu groß, wird das Kind mit Kaiserschnitt geholt. Wenn ein Mädchen ein Kind empfangen kann,
sorgt die Schöpfung in der Regel auch dafür, dass die Mutter es auch zur Welt bringen kann. Die Fruchtbarkeit
ist ja abgestimmt mit der Körperentwicklung. Auch wächst die junge Mutter in den 9 Monaten Schwangerschaft
noch deutlich, so dass die Geburt im 11. Lebensjahr erfolgt wäre, nimmt man an, dass das Mädchen nicht
am Anfang des 10 Jahres schwanger wurde. Unter ärztlicher Beobachtung hätten die Zwillinge wohl auf
ein Gewicht von 1.000 Gramm oder mehr wachsen können, bis man sie herausgeholt hätte. Die Abtreibungslobby
sah hier eine Chance, zu punkten!
#56 Mannheimer † 14:29:11 | Samstag, 4. April 2009
Josef Preßlmayer: Lebensgefahr Aus dem von Reformeifer2008 verlinkten Artikel: Auch habe das Kind nicht
in Lebensgefahr geschwebt, sondern habe sich nach Auskunft der Mutter in guter Verfassung befunden und
gespielt. Geil. Übrigens, man schweb auch bei Lungen-Krebs nicht in Lebensgefahr – zumindest ziemlich
lange nicht. Erst, wenn der Tumor wächst… Eine erwachsene Frau schwebt mit einer Eileiterschwangerschaft
auch nicht in Lebensgefahr – erst wenn der Fötus wächst… Bei einem Sprung aus einem Flugzeug in 10.000m
Höhe schwebe ich auch 9999m lang nicht in Lebensgefahr – erst dann wirds akut lebensgefährlich… Definieren
Sie doch mal „Lebensgefahr“? Muss die Kindermutter erst am verbluten sein, weil die Zwillinge in Ihrem
Bauch die Aorta aufgerissen haben, bevor man (also Sie und dieser „Bischof“) „Lebensgefahr“ anerkennt
oder was? Muss man also warten, bis die Lebensgefahr akut wird, es sich nur noch um Stunden handelt (oder
muss man warten, bis es nur noch Minuten dauert, muss man auf ein Wunder warten?), bis die kleine Mutter
stirbt, wenn man nichts tut, bevor man etwas tut?
#55 wolfgang11 † 12:11:08 | Samstag, 4. April 2009
Leibesfrüchte die unter Gewalteinwirkung entstehen, d.h. der ganze Vorgang wurde von negativer Seite
gesteuert, sind nach dem Ermessen/Entscheidung der betroffenen Person (Mutter) zu behandeln. Entweder
Abtreibung oder Annahme der schwierigen Situation. Die Kirche kann zwar eine Exkommunikation aussprechen,
diese ist aber für die geistige Seite unrelevant. Diese Aussage trifft für die meisten Entscheidungen
zu, welche von der Kirche getroffen werden.
Pater Eutenauer ist zu danken, dass er sich auf die Seite des Erzbichofs von Recife stellt! HLI-Präsident
Eutenauer, der sich nicht zu schade war, bei einem Besuch in Wien vor der Fleischmarkt-Klinik mit einem
Bild Zeugnis für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder abzulegen, hat eine, für die Pro-Life-Bewegung
sehr wichtige Stellungnahme abgegeben und Erzbischof Sobrinho von Recife, den Rücken gestärkt, in den
zuvor Erzbischof Fisichella sein verräterisches Messer gerammt hat! Fisichella, Präsident der Päpstlichen
Akademie hatte sich in einer Unterwerfungsgeste auf die Seite der Abtreibungsbefürworter gestellt, die
den Fall instrumentieren: „Carmen, wir sind auf Deiner Seite. Wir teilen Dein Leiden und würden gern
alles tun, um Dir Deine Würde wiederzugeben und alle Liebe, die Du brauchst. Andere verdienen die Exkommunikation
und unsere Vergebung – nicht die, die Dir erlaubt haben, zu leben, und die Dir helfen, Hoffnung und Vertrauen
wiederzufinden.“ So, als wäre Erzbischof Sobrinho lieblos vorgegangen! Der Punkt ist, wie in dem ausgezeichneten
Artikel von Regina Einig (Danke „Reformeifer2008“ für den Link) hervorgehoben wurde: „Vor allem fehlten
medizinische Beweise über die angebliche Lebensgefahr der Neunjährigen. Schwangerschaften von Mädchen,
die das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, seien in Brasilien nicht unbekannt. Bei entsprechender
medizinischer Betreuung und einem Kaiserschnitt bestehe keine Lebensgefahr für Mutter und Kind.“ Wurde
die Abtreibung ohne Lebensgefahr für die Mutter vorgenommen, sind alle Beteiligten klar exkommuniziert!
Die absolut unfähige Redaktion hat inzwischen schon so viele Trolle am Hals, dass kreuz.net komplett
zugemüllt ist. Und das hat kreuz.net auch verdient. Braune Scheiße ist als Werkzeug für Fundamentalkatholen
unbrauchbar. Wer die aus kurzsichtiger Taktik zulässt, hat seine eigene Liquidierung eingeleitet. Und
erst die „Artikel“! Jeder Gymnasiast kann deren sprachliche, stilistische und inhaltliche Mängel erkennen.
Nur die gute Galatea, Antipacelli und ein paar aufrechte rechtskatholische Recken, wie Marcellus, stehen
noch stramm zur kreuz.net-Sache. Kreuz.net ist eine Trollwiese!!! Eigentlich schade. Wenn man selber kein
Troll ist, macht es keinen Spaß mehr, in einem zum Quatsch-Forum verkommenen kreuz.net eine Gegenstimme
zu sein. Ich wette, dass die Finanziers dieses kreuz.net – Fiaskos bereits fieberhaft an alternativen
Strategien arbeiten. Aber es ist zu spät. Man hat den Bogen überspannt. Nicht nur auf kreuz.net, auch
bei der FSSPX. Übrig bleibt ein lächerlicher Klüngel von Dummköpfen, die sich für katholisch ausgeben
und doch etwas ganz anderes im Sinn haben! Die von den Förderern eingesetzten Mittel werden verschwendet,
die Ziele nicht erreicht. Statt desssen wird der finanzielle Einsatz durch Trolle ausgehebelt. Mal sehen,
was passiert.
DIE HEILIGKEIT DES LEBENS… DIE HEILIGKEIT DES LEBENS… untersteht niemals einer menschliche „Selektion“
!!!! Ungeborene – vom Augenblick der Empfängnis beseelte – Kinder dürfen niemals aufgrund des Alters
der Mutter gleichsam „vorselektioniert“ werden !!!! NIEMALS ist die durchtriebene Anstiftung zum Mord
des eigenen Fleisch und Blutes – des ungeborenen Kindes – für ein den Jahren nach selbst noch im Kindesalter
stehenden Mutter zu „ihrem Wohle“ !!!!! Welch ein unfassbar zynische Argumentation ! Auch wenn emanzipatorische
Zersetzer-Kreise mittlerweile bemüht sind, der Frau das GOTTGEWOLLTE Mutter-Sein „absprechen“ zu wollen,
bleibt es bei den GOTT GEWOLLTEN GESETZMÄSSIGKEIT und GEBOTEN… dass eine Frau die unermesslich grosse
WÜRDE DER WEITERGABE DES LEBENS zu teil geworden ist ! Wer sich im Tierreich umschaut und mitansieht
wie instinktiv-liebevoll die Tier-Mütter ihre Jungen hegen und pflegen, der kann nur mit Entsetzen wahrnehmen,
dass der – beseelte, vernunftbebegabte – Mensch es – mutwillig – zu Stande bringt, seine eigenen Nachkommen –
die ungeborenen beseelten Kinder, Ebenbilder GOTTES – jährlich 50 000 000-fach zu ermorden ! Ein Tier
bleibt in der ORDNUNG GOTTES und verherrlicht IHN damit… der Mensch stellt sich mit seinem verbrecherischen
Morden der eigenen ungeborenen Kinder gar noch unter die Stufe dieser Tiere ! Daher sollte jeder Mensch
sich davor hüten, auch nur ein Jota an „Verständnis“ für die mörderische Abtreibung auf zu bringen ! www.gloriapolo.net/
Tötungslizenz???? Und dieses ist: es wird eine Tötungslizenz ausgestellt Wenn man dem eigenen ideologischen
Wortschatz glaubt, dann kommt ein solcher Mist dabei heraus. Die Kirchen in Deutschland haben die „Zwangsberatung“
vor einer möglichen Abtreibung in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht – und damit ins Gesetz. Wo in
der Welt gibt es noch eine solche Zwangsberatung? Lautes Aufschreiben und alles Entrüstungsgetue bringt
nichts – eine Beratung KANN Leben retten!
@ Für alle die hier andere Christen verunglimpfen oder meinen Edelkatholisch zu sein : DIE MEISTEN MENSCHEN
MÖCHTEN GANZ GERNE GOTT DIENEN, ABER NUR ALS BERATER IN EIGENER SACHE .
#47 Mannheimer † 01:46:13 | Freitag, 3. April 2009
Jörg Guttenberg: Wer geht zu so einer Beratung? Stellen Sie sich doch mal die Frage, welche Frau zu einer
Beratung geht. Doch wohl diejenige, die eine Abtreibung vornehmen lassen möchte. Gäbe es nicht die gesetzliche
Regelung, dass eine Beratung stattzufinden hat, dann würden die meisten Frauen einfach so abtreiben lassen
und keine Beratungsstelle aufsuchen. Die meisten abtreibungswilligen Frauen gehen also nur zur Beratung,
weil sie den Beratungsschein brauchen. Die gehen nicht zu einer Beratungsstelle, die einen solchen Schein
nicht ausstellt. Und jetzt treffen halt Realität und Theorie aufeinander: Die Kirche möchte keine Scheine
ausstellen. Tut sie es nicht, dann kommen Frauen, deren kinder man durch eine Beratung hätte retten können,
nicht mehr zur kirchlichen Beratungsstelle, sondern gehen eben in eine andere Beratungsstelle, die eben
jene gewünschten Scheine ausstellt. Würde die Kirche solche Scheine ausstellen, dann würden mit diesen
Scheinen auch Kinder getötet, aber man könnte versuchen, auf die Mütter einzuwirken, die da kommen.
Durch die Weigerung, Beratungsscheine auszustellen, verzichtet die Kirche auf die Einflussnahme und nimmt
so mehr Abtreibungen in kauf. Jetzt kann die Kirche ihre Hände in „theoretischer Unschuld“ waschen, aber
die in der Realität gibt es dadurch mehr Abtreibungen. Toll. Super gemacht.
Kardinal Meisner bei Papst Johannes Paul II. Heiligster Vater, bei uns in Deutschland unterstützen sogar
einige episkopale Confratres die Schwangerschaftsberatung, äh äh, katholischer Frauen, äh, und wissen
Eure Heiligkeit, mit dem vom gottlosen Staat verlangten Beratungbestätigungen, können dann die Sünderinnen
zu einem Kinderschlächter gehen und … Heiliger Vater, schreiten Sie ein … Papst: Das müssen Wir
sofort verbieten. Danke, für Ihre glaubwürdige Information.
@jörg Die Kirche darf das menschliche Leben kraft göttlichen Auftrags nicht zur Disposition stellen,
was durch die Abtreibungslizenz jedoch geschieht. es ist zum Kotzen, wie die aktive Anti-Abtreibungs-Beratung
verraten wird. Unsere Kirche hat die Beratung vor einer Abtreibung gefordert! – Jetzt wird diese Beratung
als Teilhabe an der Abtreibung denunziert… es ist unglaublich – und der Vatikan ist absolut uninformiert.
„donum vitae“ Es soll nicht abgestritten werden, daß die Beraterinnen dieses e.V. in Rchtung Leben beraten,
soweit gesetzlich möglich (die Beratung gemäß Gesetz hat ergebnisoffen zu sein!). Es bleibt aber dabei
daß der Schein ausschließlich eine Abtreibungslizenz ist, denn ansonsten wird er doch überhaupt nicht
gebraucht! Die Kirche darf das menschliche Leben kraft göttlichen Auftrags nicht zur Disposition stellen,
was durch die Abtreibungslizenz jedoch geschieht.
Herr Herz … wohlgemerkt, was tun Sie für einen ungeborenen Menschen? Waren Sie je in einer Beratungsstelle
der Frauen von donum vitae? Sind die Beraterinnen auf Abtreibung aus? Waren Sie je in einer Spielstube
des Sozialdienstes katholischer Frauen? Werter Herr, ich wohne in Dummshausen und habe von nix eine Ahnung.
Caritas und Diakonie und Donum Vitae geben auch Ihnen die Möglichkeit mittellose Mütter und ihre geborenen
Babies (Geschenke des Lebens) tatkräftig zu unterstützen, Herr von Herzmanovsky- Orlando Wohlgemerkt
es geht um einen Menschen.
@zölibat „Tötungslizenz“? Das ist Lüge. Die Beratung wird bestätigt. Es ist doch nicht die Frage,
was vielleicht wirklich ahnungslose Beraterinnen „glauben“ dass sie tun, oder was zölibat ihrem Tun unterstellt,
sondern was wirklich geschieht: Und dieses ist: es wird eine Tötungslizenz ausgestellt (für einen Menschen,
wohlgemerkt!)
„Tötungslizenz“? Das ist Lüge. Die Beratung wird bestätigt. Wäre donum vitae nicht, wäre noch mehr
Abtreibung geschehen. Katholische Frauen beraten für das Leben und nicht für die Tötung. Werte Herren,
wieviele Kinder haben Sie vor der Abtreibung gerettet? „Abtreibungslizenz“, das ist Ihr dummer-bösartiger
Verleumdungswortschatz. Sie reden und kennen die Beraterinnen nicht. Ich achte Ihre Person. Aber Ihre
Einstellung dient keiner schwangernen Frau und keinem ungeborenen Kind.
Presse in der Weltgeschichte Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der
Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine
ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, dass sie nicht im Druck erscheint.
Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich
angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der
so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der Straße und müsste sich nach
einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen
würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten,
die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon
zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für
eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen
der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen.
Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle
Prostituierte.
Gotthard, Zölibat, Galatea: „donum vitae“ „donum vitae“ und „pro familia“ sind nicht gleichsetzbar, weil –
zumiundest, so weit bekannt – sich die letztere Gruppe nicht für das Leben des Kindes einsetzt. Vermutlich
setzt sich „donum vitae“ tatsächlich bei seinen Beratungen für das Leben des Ungeborenen ein, stellt
aber trotzdem die von Rom völlig zu Recht beanstandete Abtreibungslizens, beschwichtigend als Beratungsschein
umschrieben, aus. Daß eine Beratung auch ohne Abtreibungslizenz möglich ist, zeigen die heutigen kirchlichen
Beratungsstellen, die nicht mit „Beratungsscheinen“ ködern. Wieso „Frauen und Mütter“? Seit wann gehen
auch Frauen zur Beratung, die keine Mütter (hier eines Ungeborenen) sind?
@zölibat Ich weiß nur, dass Mütter froh waren, bei donum vitae gewesen zu sein und deren Kleinkinder
in den Spielstuben des SKF (Sozialdienst Kath. Frauen) sich ihres Lebens freuen. Dazu habe ich guten Kontakt.
Donum vitae stellt doch die Tötungslizenzen aus. Zu den Müttern, deren Kindern mit dem Schein von donum
vitae ermordet wurden hast du freilich keinen Kontakt. Die Mütter, die ihren Kontakt mit donum vitae
verdammen sind nicht in den Spielstuben.
@Galatea Wenn Frauen überlegen, abzutreiben, gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Man berät sie und bietet
ihnen so auch Möglichkeiten an, die dazu führen, daß das Kind nicht abgetrieben wird, oder 2. Man sagt:Blos
keine Beratung und lässt sie mit ihren Sorgen alleine!
Galatea, was Sie kompetent schreiben, nehme ich zur Kenntnis. Beraten Sie auch? Ich weiß nur, dass Mütter
froh waren, bei donum vitae gewesen zu sein und deren Kleinkinder in den Spielstuben des SKF (Sozialdienst
Kath. Frauen) sich ihres Lebens freuen. Dazu habe ich guten Kontakt. Zu pro familia habe ich keinen Kontakt.
Was würden Sie vorschlagen, wie wir ohne donum vitae schwangernen Frauen gegen eine Abtreibung helfen
können? Realität.
Hochachtung ich bin voll Hochachtung für „Donum Vitae“. Aus christlichem Glauben heraus und voll Verantwortung
versucht dieser Verein, sich für das Lebensrecht der Ungeborenen einzusetzten – im direkten und konkreten
Dialog mit den betroffenen Frauen und Müttern. Dieser Verein nimmt die konkrete Verantwortung der Kirche
wahr, die durch völlig uneinsichtige römische Kreise der offiziellen Kirche verboten wurde. Die Beraterinnen
dieses Vereins werden konkret – und ergehen sich nicht in irgendwelchen Aktiönchen … Ich bin Donum
Vitae für das Lebens- und Glaubenszeugnis dankbar – auch wenn es offiziell nicht anerkannt wird.
@gotthard Schon mal überlegt, dass es sich bei jeder Abtreibung um ein abscheuliches Verbrechen handelt.
Und dass sogar Rom moniert hatte, dass die Bischöfe an diesem Verbrechen mitgewirkt hatten. Du solltest
mal die Realität zur Kenntnis nehmen.
Was Sie schreiben, Herr Zölibat, hat doch mit der Realität nichts zu tun. Weder bei pro familia noch
bei Donum Vitae geht es um die Kinder. Mann, dass sollten Sie doch eigentlich wissen. Es geht nur darum,
die Frau so zu beraten, dass sie gut beraten ihre eigene Entscheidung trifft. Es geht derweil gewiss nicht
um neue und unerwünschte Menschenkinder. Höchstens noch darum, wie man die zugewiesenen Mittel für
diese bis zum Jahresende verteilt.
absolut witzig… Dass viele kirchliche „Würdenträger“ heute Komplizen der politischen Verbrechen sind
wird dabei selbstverständlich verschleiert, da die politischen Verbrechen von heute ja gerade von denen
verübt werden, denen die untreuen Bischöfe in den Arsch kriechen kannst Du Heini bitte mal Beweise für
Deine ungeheuren Anschuldigungen gegen unsere Bischöfe bringen? Mit welcher Brille läufst Du denn durch
diese Welt? Es ist nicht zum Aushalten, was Typen wie Du unseren Bischöfen anzuhängen versuchen – ohne
jedwede Beweise. Gossenmeinungen …
Bruder Jörg*** Die Beraterinnen von Donum Vitae haben mehr Kinder vor der Abtreibung bewahrt als Si…
Ich habe Sie als reifen Mann mit gesundem Urteilsvermögen betrachtet. Kennen Sie auch nur eine einzige
Beraterin von Donum Vitae, die eine Mutter zur Tötung ihres Kindes aufgefordert hätte?- In der Beratung
geht es immer um die Rettung des Kindes. Diese Beratung wird bescheinigt. Wenn die Mutter trotzdem anders
handelt, kann die beste Beraterin nichts ändern. Sie haben die Möglichkeit, mittellose Mütter und deren
Babies über die Caritas oder Diakonie zu unterstützen. Gescheit („donum mortis“)fromm verleumden und
christlich handeln sind zweierlei im Problemberg des Herrn.
Schon witzig, die Kirche wird auf unredlicher Art und Weise zu einem Komplizen der Nazis gemacht, Pius
XII wird dieses und jenes angehängt. Dass viele kirchliche „Würdenträger“ heute Komplizen der politischen
Verbrechen sind wird dabei selbstverständlich verschleiert, da die politischen Verbrechen von heute ja
gerade von denen verübt werden, denen die untreuen Bischöfe in den Arsch kriechen. Komische Zeiten.
Kabarettisten sind wohl deshalb so erfolglos, weil sie die Realsatire um Längen schlägt. Wie im 3.Reich.
Da waren Kabarettisten nicht deshalb erfolglos weil sie verboten waren, sie hätten auch die groteske
Realität kaum mehr toppen können.
#24 Mannheimer † 21:53:04 | Donnerstag, 2. April 2009
Ein Begräbnis erster Klasse mit Chor und Orgelbegleitung? Ja, supi, das wäre die Unterstützung, die
die Kirche zu einer hohen Wahrscheinlichkeit noch hätte bieten können.
Lebensschützer? Wenn dieser amerikanische Priester ein Lebensschützer sein will, hätte er sich anders
ausgedrückt! Dieses Extrem-Beispiel ist überhaupt nicht dazu geeignet, für oder gegen etwas ausgeschlachtet
zu werden. Zwischen dem Leben der Mutter und dem der Zwillinge lagen gerade mal rund 470 Wochen! Ich kann
den Kurienbischof nur unterstützen! Der brasilianische Erzbischof hat ein Exempel am falschen Beispiel
statuiert. Was hätte der große Bischof Dom Helder Camara wohl in dieser Situation gesagt? Mir tut dieses
Mädchen entsetzlich leid…
Abtreibung Ich bin selber gegen die Abtreibung und ein scharfer Gegner von „domum vitae“ das richtig „donum
mortis“ heißen müßte. Es geht immer um das Leben. Bei Konkurrenz vom Leben der Mutter und dem Leben
des Kindes hat das Leben der Mutter Vorrang, insbesondere hier, wo die Mutter selbst noch ein Kind ist,
deren Leben durch die Schwangerschaft ernsthaft bedroht ist. Damit ist die römische Entscheidung in Ordnung!
Übertreibungen, wie hier durch Hw. Euteneuer, sind immer vom Teufel und tragen entscheidend dazu bei,
eine gerechte Sache, wie hier den Lebensschutz, lächerlich und unglaubwürdig zu machen.
#21 Bernd-Jupp 21:37:52 | Donnerstag, 2. April 2009
Ein kranker Geist… …kann auch in Hochwürdens Leib wohnen. So kann nur einer daherreden, der von Tuten
und Blasen keine Ahnung hat und dem Ordensschwestern seit jeher das Butterbrot richteten und die Schuhe
wichsten… Carmen hatte es da ungleich schwerer; aber sie ist ja schon 9 Jahre alt und hätte ruhig die
Zwillinge austragen können. Mein Gott, hier scheint es mir mehr Merk- als Hochwürden zu geben…
proetcontra sie wissen genauso wie ich dass der klerus unterwandert ist jeder weiß das wer es leugnet
ist ein trottel oder mit von der partie sie haben aber wohl den liberalismus , dh die naturgemässe leugnung
von wahrheiten mit der muttermilch großgezogen und sind darum teilentschuldigt
#17 proetcontra 20:39:01 | Donnerstag, 2. April 2009
@Leser: Wissen ist Macht Kommt nur darauf an, wasman liest! Interessiert an einem Artikel, der „wissenschaftlich“
zu belegen meint, dass sogenannte „Reptoids“ im Erdinnern leben? Oder ist es von Interesse, „Beweise“
dafür zu lesen, dass die Erde und die Menschen nichts anderes sind als der Zoo einer extraterrestrischen
Lebensform, die auf diese Art und Weise „Untersuchungen“ durchführt? Vielleicht auch daran interessiert,
was Menschen schreiben, die eidesstattlich versichern, von Außerirdischen entführt und vergewaltigt
worden zu sein?
Kinderschlachtung Soweit ich mich erinnere wurde das 9-jährige Mädchen an die drei Jahre lang sexuell
missbraucht. Man stelle sich das einmal vor, welches Martyrium dieses Mädchen über sich ergehen lassen
musste. Und dann fährt ein Priester täglich 200 Kilometer weit, um den Schwangerschaftsabbruch zu verhindern.
Er hatte der Mutter und ihren Zwillingen die umfassende Unterstützung der Kirche garantiert. Ein Begräbnis
erster Klasse mit Chor und Orgelbegleitung? Denn laut der Ärzte war das Leben des Kindes durch die Zwillingsschwangerschaft
massiv bedroht. Das letzte was Lebensschützer gebrauchen können, sei eine Kirche, die in der Frage der
Kinderschlachtung schwach ist – mahnt Hw. Euteneuer: Kinderschlachtung? (Was für ein Wort!) Hier geht
es zu allererst um sexuellen Kindesmissbrauch, Mr. Euteneuer, und um professionelle therapeutische Maßnahmen.
Aber leider sind unter den amerikanischen Priestern viele Täter des sexuellen Missbrauches zu finden.
o^/
@matt3 Bitterkeit in Brasilien nach Abtreibung an Neunjähriger: Die Katholische Kirche verteidigt sich
gegenüber dem Präsidenten der Päpstlichen Akademie für das Leben. Von Regina Einig / Die Tagespost. www.kath.net/detail.php?id=22526
Den Papst, den Vatikan und Bischöfe und Priester dürfen nur Gegner der Liturgiereform kritisieren. Kritik
am Papst den Bichöfen oder gar Mitgliedern der Priesterbruderschaft Pius X durch Anhänger des II. Vatikanischen
Konzils lassen hingegen erkennen, dass es sich um Feinde der Kirche handelt. Es ist doch schön wenn man
unfehlbar ist, dann hat man immer recht und die anderen immer unrecht, selbst wenn essich um den Papst
handelt.
An der Stellungnahme dieses Pfarrers finde ich nichts auszusetzen… auch ich fand das Verhalten des Bischofs
korrekt und ärgere mich über dessen Zurechtweisung. Was mir bis heute nicht klar ist, ob die 9jährige
mitexkommuniziert wurde. Das hielte ich für unangebracht.
prötcontra dürfen wir unwürdigen Schismatiker aus diesen Sätzen entnehmen, dass wir künftig auf die
Belästigung durch Sie verzichten müssen Welch Verlust
Köstlich Die hysterischen Kreischereien der Logenapologeten zeigen, daß kreuz.net wieder einmal der
Schuß mitten hinein ins Schwarze gelungen ist. Bravo, weiter so! :)3
@Prof Rem. Soso, die Loge ist also Schuld? Naja, zumindest sind es dieses Mal nicht die Halachajuden,Modernisten
oder Vertreter der V“-Sekte. Immerhin etwas Abwechslung im täglichen Einerlei von hetz.net
@HoneyBatscher Ein Schlächter handelt niemals aus Mordlust. Schlächter ist ein ehrenwerter Beruf: Gelernt,
um Tiere schmerzfrei zu töten, auszunehmen und grob zu zerteilen. Lehrzeit: 3 Jahre.
#4 proetcontra 18:46:09 | Donnerstag, 2. April 2009
Zumutung Es wird immer mehr zu einer Zumutung und zu einer Vergewaltigung des gesunden Menschenverstandes
wie auch für einen halbwegs gebildeten Menschen zu einer gewissen Peinlichkeit, dieses Dreck auf Hetz.net
zu lesen und darauf noch zu reagieren. Diese Hasszerfressenen, diese krankhaften Verschwörungstheoretiker
und bösgeistigen Pseudo-Religiösen, die hier unter dem Anspruch besonderer Katholizität posten, …Gott
möge ihnen verzeihen. Aber diesen Mist ernst nehmen und auch mit diesen antisemitischen und „Traditions“-beschwörenden
Sedisvakanten noch „Gedankenaustausch“ pflegen: Nein Danke!
#2 Honeybatcher 18:34:22 | Donnerstag, 2. April 2009
Schwachsinn Denn gegenwärtig versuchen Kinderfeinde in Südamerikas gerade die Kinderschlachtung einzuführen.
Spätestens an diesem Satz erkennt man, warum der Vatikan diesen „Lebenschützern“ seine Unterstützung
verwehrt. Weil diese chronische „Kinderfeinde“ am Werke sehen, die alle Kinder dieser Erde töten möchten,
eben weil sie Kinder sind. Wie krank ist denn diese Verschwörungstheorie? Als wenn Abtreibungen aus purer
Mordlust vorgenommen würden! Der Artikel ist total am Leben und an den Leiden der Menschen vorbeigeschrieben!
Am seinem Autor zeigt sich, dass er nicht die geringste Ahnung hat – es hat eindeutig Lebensgefahr für
die Neunjährige (!) bestanden, und in so einem krassen Fall, der auch noch auf den Missbrauch durch den
eigenen Vater zurückzuführen ist, ist es selbst aus konservativer moraltheologischer Sicht erlaubt,
eine Abtreibung vorzunehmen. Was ein Wunder, wenn diese „Lebensschützer“ auch von konservativen kirchlichen
Stellen nicht ernst genommen werden!