Zweites Vatikanum
„Hier wird der ganze Widerspruch des deutschen Episkopats sichtbar“
„Ohne ein solides Glaubenswissen ist an eine eifrige Glaubenspraxis überhaupt nicht zu denken.“ Pater Franz Schmidberger im Interview.
Pater Schmidberger bei einer Predigt in Gießen.
Pater Schmidberger bei einer Predigt in Gießen.
© fsspx.info
(kreuz.net, Stuttgart) Deutschland brauche eine flächendeckende Katechese mit einer intensiven Glaubens- unterweisung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Das forderte der deutsche Distriktsobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Pater Franz Schmidberger, im Interview mit dem Nachrichtenseite ‘kathnews.de’.

„Ohne ein solides Glaubenswissen ist an eine eifrige Glaubenspraxis überhaupt nicht zu denken.“

Es brauche gemäß dem Aufruf Unserer Lieben Frau von Fatima Umkehr, Gebet und Buße.

Angesprochen auf Kritik von Priestern der Piusbruderschaft am Papst erklärte Pater Schmidberger, daß sich die vorgebrachten Vorwürfe nicht auf den Heiligen Vater als Nachfolger Petri richten.

Es gehe um einige seiner Aussagen, die er als Theologe, als Präfekt der Glaubenskongregation oder auch in seinem päpstlichen Amt getätigt hat.

Beispielsweise habe er im Jahr 1986 in der ‘Tübinger Quartalszeitschrift’ geschrieben, daß der Protestantismus für Deutschland eher positiv gewesen sei.

Dieser Auffassung kann Pater Schmidberger „beim besten Willen“ nicht zustimmen.

Als zweites Beispiel kritisierte der Pater den Besuch des Papstes in Moscheen und Synagogen. Dadurch könnte das Ansehen der katholischen Religion herabgesetzt werden.

Wo die wahren Schismatiker sitzen

Im Interview bedauerte Pater Schmidberger ferner, daß Kleriker und Diplomtheologen den Glauben verwässern, verkürzen, aushöhlen oder gar ganz leugnen:

„Was soll man dazu sagen, wenn im Grundschulreligionsbuch »Wie wir Menschen leben«, herausgegeben von Herder mit kirchlichem Imprimatur, in Band 2 auf Seite 78 steht:

»Wenn die Christen ihr Mahl mit Jesus halten, gehen sie zum Altar. Der Priester reicht ihnen ein Stückchen Brot.«?“

Zur Frage, warum die deutschen Bischöfe zwar mit allen anderen Konfessionen und Religionen Dialog führen wollen, aber nicht mit der Piusbruderschaft, erklärt Pater Schmidberger: „Hier wird der ganze Widerspruch des deutschen Episkopats sichtbar.“

Die Bischöfe forderten von der Piusbruderschaft, das Zweite Vatikanum anzuerkennen. Selber würden sie sich aber nicht daran halten – so Pater Schmidberger nüchtern.

Das Konzil fordere die Beibehaltung des Latein in der Liturgie: „Welcher Bischof hält sich daran?“

Im Konzil sei auch keine Rede von Mahltischen und der Handkommunion.

Ferner verurteile die Pastoralkonstitution ‘Gaudium et Spes’ die künstliche Empfängnisverhütung: „Wie können dann die Bischöfe eine Königsteiner Erklärung abgeben, die dazu im Widerspruch steht und bis heute an ihr festhalten?“

Pater Schmidberger könnte diese Liste „beliebig fortsetzen“.

Auf die vatikanische Einladung zum Dialog wartet die Bruderschaft „mit einer gewissen Ungeduld“:

„Von unserer Seite aus sitzt man jedenfalls in den Startlöchern.“
      
73 Lesermeinungen
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#79   Thomasius   17:56:44 | Mittwoch, 8. April 2009
@Gutenberder,@orlando
Das gilt, wie Sie wissen, für die Kirche gleichermaßen. Wieviel unchristliches wurde im Namen der christlichen Kirche verlangt und durchgesetzt.
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#78   Jörg Guttenberger, Köln   23:12:21 | Dienstag, 7. April 2009
Orlando: Unschuld
Ein netter Vergleich!
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#77   vonHerzmanovsky-Orlando   17:38:26 | Montag, 6. April 2009
@uttenberger
Die Aufklärung bezieht sich alleine auf die Vernunft. Daß die Ausschreitungen der franz. Revoltion auf Vernunft beruhen, wird sicher niemand ernsthaft behaupten. In einigen Kirchen Frankreichs wurde sogar die Göttin der Vernunft angebetet!
Das war so eine Hassliebe. Zum einen hat man sich ständig auf die Vernunft berufen, zum anderen hat man höchst unvernünftige Dinge getan. Da fällt mir der schöne Satz von Karl Kraus ein: „Die Freidenker verhalten sich zum freien Denken wie d’Zillertaler zur Natur.“ So ähnlich verhalten sich auch die Aufklärer zur Vernunft!
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#76   Thomasius   16:49:36 | Montag, 6. April 2009
@Guttenberger
Sie haben natürlich Recht wenn Sie sagen:Menschenrechte ohne Gottesrechte führen in die Irre.
Sie dürfen aber dabei nicht vergessen, was alles an Menschenunwürdigem als Gottesrecht der Menscheit verkauft wurde. War es Gottesrecht, nicht getaufte Menschen zu fangen und als Sklaven zu verkaufen? Weshalb wird ständig unterdrückt, dass das Wort „Sklaven“ von dem Wort „Slaven“ kommt, die im christlichen Mittelalter Europas das bedeutendste Handelsobjekt dieser Art waren? Weshalb wurde der transatlantische Sklavenhandel von den Reyes Katolicos inauguriert? (Die Protestanden jener Zeit waren bekanntlich auch nicht besser!) Dies alles zeigt, dass die Lehren der religiösen Gemeinaschaften auch an der Vernunft gemessen werden müssen. Übrigens: Ich finde Abtreibungen nicht gut, habe jedoch noch keinen Hinweis in der Bibel gefunden, dass das Tötungsverbot der Dekalogfassungen die Abtreibung mitumfasst. Die Auffassung der Kirche zum Menschenhandel spricht hier auch für ein eher mehrschichtiges Verhältnis der Kirche. Wenn man manchmal auch den Eindruck hat, dass vereinzelte Päpste meinten, man solle lieber taufen und auf den Verkaufserlös verzichten.
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#75   Jörg Guttenberger, Köln   16:29:21 | Montag, 6. April 2009
Thomasius: Aufklärung
Die Folge der franz. Revolution ist wohl eher in der Aufklärung zu suchen, als im Absolutismus, der durch genannte Revolutiuon beseitigt wurde.
Die Aufklärung bezieht sich alleine auf die Vernunft. Daß die Ausschreitungen der franz. Revoltion auf Vernunft beruhen, wird sicher niemand ernsthaft behaupten. In einigen Kirchen Frankreichs wurde sogar die Göttin der Vernunft angebetet!
So richtig der Durchbbruch der Vernunft natürlich war, so wird doch hier und immer wiedr deutlich, daß jede Einseitigkeit letztlich zur Hölle führt.
Das analytische Denken der Wissenschaft und das verknüpfende Denken der Meditation gehören eben zusammen, wie die beiden Themen eines symphonischen Satzes.
Genauso verhält es sich mit den Menschenrechten: sie alleine führen zur Entrechtung des Menschen, wie die Freigabe der Abtreibung und in einige Ländern der Vernichtung alter Menschen zeigt. Menschenrechte ohne Gottesrechte führen in die Irre. Fehlendes Verantwortungsbewußtsein vor Gott: Gute Nacht!
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#74   Thomasius   11:32:07 | Sonntag, 5. April 2009
@Guttenberger
Sie verwechseln die Bewegungen der Reformation im 16. Jahrhundert, die stattfanden, als die Reyes Catolicos von Spanien und der König Johann III von Portugal den transatlantischen Sklavenhandel eröffneten, und die Aufklärung, die philosophische Bewegung, die für die Menschenrechte eintrat und sich gegen den – insbesondere französischen – Absolutismus, der bekanntlich von der Kirche unterstützt wurde, richtete und zur französichen Revolution führte sowie in Nordamerika zur Unabhängigkeit von der britischen Krone. Deswegen erscheint es heutzutage immer etwas eigenartig, wenn die Kirche für Menschenrechte eintritt, denn diese wurden gegen sie erkämpft. Mit Protestantismus hatte diese Bewegung wenig zu tun, wenngleich Glaubens-/Religionsfreiheit auch ein Element der Menschenrechte darstellt.
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#73   Jörg Guttenberger, Köln   00:52:57 | Sonntag, 5. April 2009
ruhrgebietler, rums, defendor
R: Sie verwechesln Ideologie und Wirklichkeit: der Protestantismus ist die im 19. Jahrhundert entstandene ideologische Ausgabe des Protestantentums.
R, D: das Eine schließt das Andere nicht aus. Mission ist selbstverständlich auch in Dialogform möglich. Hierbei versucht man, zunächst eine gemeinsame Grundlage zu finden, auf der man aufbaut. Denn die anderen Religionen verkünden schließlich nicht lauter Unsinn. Eine gemeinsame Grundlage läßt sich z. B. weitgehend im Dekalog finden, aber nicht nur hier.
Auch der Papstbesuch in Moschee und Synagoge ist so zu sehen. Ein solcher Besuch ist grundsätzlich Mission auf höchser Ebene, genauso, wie die von JPII organisierten Gebetstreffen in Assisi.
Sicher besteht die Möglichkeit von Misverständnissen. die besteht aber bei jeder unserer Handlungen. Sollen wir etwa wegen von vorn herein nicht ausschließbarer Mißverständnisse auf Handel verzichten?
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#72   wolfgang11 †   12:17:23 | Samstag, 4. April 2009
Vielleicht
ist ein „Leblhuber“ eine besondere Bezeichnung für einen außergewöhnlichen Troll ?
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#71   Mannheimer †   23:45:50 | Freitag, 3. April 2009
ehrlich gesagt
wunderts mich, wieso das Troll-Spamming so lange gedauert hat…
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#70   Leblhuber   23:44:35 | Freitag, 3. April 2009
Die absolut unfähige Redaktion hat inzwischen schon so viele Trolle am Hals, dass kreuz.net
komplett zugemüllt ist.
Und das hat kreuz.net auch verdient.
Braune Scheiße ist als Werkzeug für Fundamentalkatholen unbrauchbar. Wer die aus kurzsichtiger Taktik zulässt, hat seine eigene Liquidierung eingeleitet.
Und erst die „Artikel“! Jeder Gymnasiast kann deren sprachliche, stilistische und inhaltliche Mängel erkennen.
Nur die gute Galatea, Antipacelli und ein paar aufrechte rechtskatholische Recken, wie Marcellus, stehen noch stramm zur kreuz.net-Sache.
Kreuz.net ist eine Trollwiese!!!
Eigentlich schade. Wenn man selber kein Troll ist, macht es keinen Spaß mehr, in einem zum Quatsch-Forum verkommenen kreuz.net eine Gegenstimme zu sein.
Ich wette, dass die Finanziers dieses kreuz.net – Fiaskos bereits fieberhaft an alternativen Strategien arbeiten.
Aber es ist zu spät. Man hat den Bogen überspannt.
Nicht nur auf kreuz.net, auch bei der FSSPX.
Übrig bleibt ein lächerlicher Klüngel von Dummköpfen, die sich für katholisch ausgeben und doch etwas ganz anderes im Sinn haben!
Die von den Förderern eingesetzten Mittel werden verschwendet, die Ziele nicht erreicht. Statt desssen wird der finanzielle Einsatz durch Trolle ausgehebelt.
Mal sehen, was passiert.
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#69   r.ruhrgebietler   23:28:04 | Freitag, 3. April 2009
ach gotthard
sie sind nun wirklich weit entfernt jemals katholisch zu werden – geschweigendenn zu werden.
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#68   gunther maria michel   20:21:55 | Freitag, 3. April 2009
@Gotthard,
noch nie in romanischen Ländern gewesen? Fonctions liturgiques, funzioni liturgiche – Oberbegriff für Gottesdienste.
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#67   Gotthard   20:06:06 | Freitag, 3. April 2009
liturgische Funktionen?
auf der Webseite des Pius-Vereins heißt es:
Hier die Uhrzeiten für die liturgischen Funktionen während der Karwoche und am Osterfest im Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen.
Wer kann mir bitte erklären, was sich hinter der Bezeichnung „liturgische Funkionen“ verbirgt?
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#66   Erlöse Mich †   15:39:57 | Freitag, 3. April 2009
Oooh Herr
Gib uns die Kraft auch in diesen Zeiten zu erkennen, wer Freund und Feind, wer authentisch und Fake ist.
Lassen wir unsere Gedanken kreisen entlang des Rosenkranzes.
Ich rufe jeden Katholiken zum Gebet des Rosenkranzes auf, auf dass wir die Wahrheit finden.
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#65   Antipacelli †   15:34:36 | Freitag, 3. April 2009
Hier scheint wohl dreimal derselbe zu schreiben!!!
:-D :-[ :-!
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#61   Antipacelli †   15:19:08 | Freitag, 3. April 2009
@Nougat-farbene(r)/Birne: Handelt es sich bei euch möglicherweise um ein und dieselbe Person?
:-| :-| :-|
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#59   Antipacelli †   15:08:56 | Freitag, 3. April 2009
@Nuss-Nougat-Creme-Fresser: Ist er jetzt grün oder braun???
:-| :-| :-|
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#57   Antipacelli †   15:06:00 | Freitag, 3. April 2009
@faulesObst: Wen meinst du denn mit „wir“?
:-| :-| :-|
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#55   catholic   15:00:55 | Freitag, 3. April 2009
Großartig, jetzt ist fast die ganze verstaubte Pharisäersekte versammelt
Das wird ein Gesang.
Ich geh lieber in den Frühling Gottes.
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#54   Antipacelli †   14:59:29 | Freitag, 3. April 2009
@Samuari: Dann ist Ihnen ja nur zu wünschen, dass Ihnen angesichts des dortigen Freimaurertempels
die Augen :-O aufgehen und Sie zum wahren katholischen Glauben (zurück)finden! o^/
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#53   Samurai   14:54:10 | Freitag, 3. April 2009
@ Anti
Tja, dann habe ich Pech gehabt, ich werde nämlich im Herbst nach Fatima reisen- besser:pilgern.
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#52   Antipacelli †   14:48:01 | Freitag, 3. April 2009
Warum der Hinweis auf das umstrittene Fatima?
Bereits der heilige Johannes der Täufer und unser Heiland Jesus Christus haben zu „Umkehr und Buße“ aufgerufen! :-S
Fatima ist in meinen Augen ein einziges großes Ablenkungsmanöver, „Opium fürs Volk“ (Karl Marx), das nur von den zentralen politischen und religiösen Fragen der Moderne (Stichworte: von Juden und Freimauerern geplante, finanzierte und losgetretene Revolutionen und Kriege; Unterwanderung der Kirche durch diese Kreise) ablenken soll! o^/
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#51   Vineta   10:52:07 | Freitag, 3. April 2009
Pater Schmidberger dicht auf den Fersen
1) D braucht eine intensive Glaubensunterweisung für Kinder, Jugendliche, Erwachsene
Bitte mehr Bescheidenheit! Die Kräfte für eine angemessene Unterweisung der Kinder dürften schon kaum ausreichen!
2) Verwässerter Glaube schon in Grundschullehrbüchern. Es bedarf der Umkehr und des Gebetes!
Wie wär’s, wenn die Piusbrüder dafür nicht nur beten, sondern entsprechende Lehrbücher erstelllen würden, dabei alle kritischen Einwände von Christen auf einer eigenen Website berücksichtigend.
3)Ratzinger sei nicht zuzustimmen darin, daß der Protestantismus für D eher positiv gewesen wäre.
Als ob es derzeit nichts Wichtigeres gäbe, als darüber zu streiten, ob der Protestantismus auf D mehr positive Auswirkungen ( die es gibt) oder mehr negative ( die es auch gibt) gehabt hat.
4) Besuche des Papstes in Moscheen und Synagogen setzen das Ansehen der kath. Religion herab.
Nicht nur das, es sind Unterwerfungsgesten, die dazu ermuntern, die Christen in einer immer demütigenderen Weise über den Tisch zu ziehen.
5) An der Verweigerung des Dialogs der DBK mit den Piusbrüdern wird der ganze Widerspruch sichtbar.
Sichtbar wird der immerer lächerliche Hochmut der auf Abwegen ertappten deutschen Bischöfe.
6) Der Episkopat gibt sich unangreifbar, indem er die Piusbrüder als Konzilsleugner diffamiert.
Der hat’s nötig, setzt er sich doch selber in etlichen Punkten über Konzilsaussagen hinweg und interpretiert alle schwammigen Passagen in katastrophaler Weise zum Schaden von Kirche und Staat.
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#50   defendor   10:11:16 | Freitag, 3. April 2009
@rums…
Vielen Dank auch Ihnen…
( und ein Hallo an @r.ruhrgebietler… :-) )
und ein ebensolch schönes Wochenende und einen gesegneten Sonntag !
GLORIA IN EXCELSIS DEO !
www.gloriapolo.net/
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#49   r.ruhrgebietler   10:03:50 | Freitag, 3. April 2009
@rums – hilfe, noch eine Seele die katholisch ist?
der die trid. Liturgie besucht? Dann sind Sie, der defendor, meine Wenigkeit hier auf +.net total falsch!
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#48   Przybislav Iamesseblo   10:01:27 | Freitag, 3. April 2009
Durch Verlagerung der Schwerpunkte den Glauben entstellt
Das Konzil hat neue Schwerpunkte gesetzt und damit eine völlige Entstellung des Glaubens bewirkt. Die Kirche ist nicht mehr nach innen der mystische Leib Christi und nach aussen eine rangmässig angeordnete und vollkommene Gemeinschaft, sondern zunächst eine auf dem Austausch von Gaben beruhende Gemeinschaft die als Communio bezeichnet wurde. Zum ganzen Verständnis ist es empfehlenswert das Hirtenschreiben des Frevlers Montini aus dem Jahre 1958 eingehend zu studieren. Dort spricht er unentwegt von der Wichtigkeit des Communio-Gedankens für die Liturgie. Leider war Pius XII damals bereits todkrank um diesen Frevler richtig zu massregeln, sonst wäre uns möglicherweise ein verheerendes Pontifikat erspart geblieben
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#47   rums   09:42:20 | Freitag, 3. April 2009
@defendor Ihnen, herzlichen Dank.
Ja, es gibt sie noch die Heilige Messe versus Deum. Komme gerade aus der selbigen hier in München im Alten Peter mit Kommunionbank einfach wunderschön.
Gloria in excelsis Deo.
Erzbischof Malcolm Ranjith ist ein Genie.
Ihnen ein gesegnetes Wochenende verbunden mit geschwisterlichem Gruß.
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#46   Lieblingsuli   09:32:24 | Freitag, 3. April 2009
Der gute Hirt
Da wünscht man sich doch manchmal den Mainzer Erzbischof an die Spitze zurück – gleichwohl, es ist wie es ist.
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#45   defendor   09:25:49 | Freitag, 3. April 2009
Es stellt sich in der Tat die Frage, wer nun eigentlich das Vatikanum II. nicht anerkennt…
…sieht man den durch Ungehorsam nach dem Vaticanum II. verursachten Glaubens-Scherbenhaufen der modernistischen Gruppierungen an !
Erzbischof Malcolm Ranjith, Sekretär der vatikanischen Gottesdienstkongregation fordert im Vorwort zu einem neuen Buch über liturgische Anliegen von Kardinal Fernando Antonellis…
EINE REFORM DER LITURGIEREFORM !
Dies aufgrund der unfassbaren liturgischen Missständenach dem Vaticanum II.
er nennt im Besonderen einige Praktiken, die niemals im Einklang mit dem Vaticanum II. stünden wie z.b.:
– die Messe versus populum
– die Handkommunion (!)
– das völlige Verschwinden des Lateins und des gregoriansichen Chorals
– die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der heiligen Eucharistie
Weiter nennt er eklatante Versäumnisse:
Verdrängung von fundamentalen Glaubensgrundlagen wie
– Opfer und Erlösung,
– Mission,
– Verkündigung und Bekehrung,
– Anbetung und
– die Kirche als Notwendigkeit für die Rettung…
stattdessen…„Dialog“, Inkulturation, Ökumene, Eucharistie als Mahl, Evangelisierung als Bezeugung…etc…
Der HEILIGE GEIST setzt nun aber weitere – unmissverständliche – Zeichen !
ER wird das Begonnene auch vollenden !
www.gloriapolo.net/
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#44   rums   07:17:13 | Freitag, 3. April 2009
r.ruhrgebietler
nachvollziehenIst ein Hochachtung vor dem Irrglauben!! Die Kirche Jesu Christi betet zwar für die im Glauben irrenden, aber sie darf sie darüberhinaus nicht fördern, z.B. durch den Besuch derer Kultstädten!
Das sehe ich anders.
Der Sendungsauftrag gebietet ja gerade dort hinzugehen und ein Zeichen zu setzen ich vertrete ja unseren Herrn Jesus Christus.
Erst wenn sie – die anderen – mich hinauskomplimentieren dann entferne ich den Staub von den Schuhen.
Oder anders gesagt, ich bin überzeugt das die Früchte wenn auch differenziert betrachtet, reifen werden und es am Ende nur noch eine Herde geben wird.
Bei deiner doch recht hartherzigen Beurteilung dürftest du hier mit den Atheisten und sonstige Weltanschauungen auch nicht diskutieren.
Nein, du legst ja auch Zeugnis für unseren Herrn Jesus Christus ab, dafür ein Dankeschön.
Jetzt gehe ich in die Heilige Messe, heute ist HERZ-Jesu-Freitag.
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#43   r.ruhrgebietler   07:01:49 | Freitag, 3. April 2009
Jörg Guttenberger, Köln:
Die im genannten Lehrbuch vertretene Aufassung ist geradezu häretisch.
dem kann nur begepflichtet werden!
Mit der Königsteiner Erklärung gerät die DBK in Erklärungsnöte.
Dazu kann jede Seele eine Meinung haben – besonders wissend, wenn sie eine ist, die den Glauben an Jesus Christus hat: die Tötung menschl. Lebens ist durch nichts gerechtfertigt. Menschl. Leben entsteht mit der Zeugung.
Der Protestantismus ist eine im 19. Jahrhundert entstandene Ideologie, das Gegenstück zum Katholizismus.
Die Nummer mit dem 19. Jhd. scheint nach meinem Verständnis nicht zu stimmen. Es war m. luther, der ganz offen und unmisserständlich 1517 a) als Schismatiker und b) in dessen Folge Protestant ist. Nach meiner derzeitigen Geschichtskenntnis waren die politischen Umstände zu luthers Zeiten nicht die besten. Die Kleriker verlottert, wie heute die meisten V-II-Kleriker – korrupt und faul.
Die Handkommunion: Dominus non sum dignus ut intres sub teum… ist für mich der Grund zur MUNDKOMMUNION. Einzig und allein. Selbst die Engel im Himmel dürfen den Leib Jesu nicht berühren.
Kritik am Papstbesuch in Synagogen und Moscheen kann man nachvollziehen
Ist ein Hochachtung vor dem Irrglauben!! Die Kirche Jesu Christi betet zwar für die im Glauben irrenden, aber sie darf sie darüberhinaus nicht fördern, z.B. durch den Besuch derer Kultstädten!
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#42   catholic   00:51:32 | Freitag, 3. April 2009
Elijahu, schauen Sie, dass Sie ins Bett kommen.
Die Karthäuser wollenjetzt in Ruhe beten.
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#41   Elijahu †   00:47:39 | Freitag, 3. April 2009
Na werter matt 1,2,3…
…gehts wieder los mit den Anti-Jesus Blasphemien? Na dann! Anders kennen wirs ja nicht von unserm Forenkasper.
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#40   matt3   00:43:19 | Freitag, 3. April 2009
was sich gegenwärtig in der Welt zu manifestieren beginnt ist eine neue Ordnung…
und ich treibe sie entschieden voran mit meinem Willen, der in den Menschen wirkt, der sie dahin führt die Dinge gemeinsam in Angriff zu nehmen, Strukturen zu überdenken und ihre Einstellung zu ändern. Sie repräsentieren mich in vielerlei Hinsicht. Ich gebe ihnen Impulse aus meinem Inneren und Gott hilft mir. Deshalb stehe ich zu diesen Menschen, weil ich mich in ihnen erkannt habe und immer weiter erkenne, weil sie sind wie meine Werkzeuge, wie Hände und Füße, die mir helfen diese Welt weiter in einen göttlichen Leib umzuformen.
Und siehe da, ich tue das ganz ohne Deinen Jesus um Erlaubnis gefragt zu haben. Schon die längste Zeit muss ich mich fragen, wann ich es endlich mit ihm zutun bekomme, wann er sich mir entgegenstellt und mich in die Schranken weist.
Ich werde Dir sagen, er wagt es nicht. Denn je mehr ich das tue, was ich tue, umso mehr wird er durch mein Tun beschämt, weil ihm dadurch doch bewußt werden muss, weil er es endlich einsehen müsste, was er verabsäumt hat zu tun.
Ich tue das Werk eines Messias. Dann möchte ich auch wie einer behandelt werden. Dann möchte ich auch den Lohn meiner Arbeit für mich selbst einfahren.
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#39   Przybislav Iamesseblo   00:33:57 | Freitag, 3. April 2009
Recht hat er
die Kritik von Pater Schmidberger ist unbestritten. Weshalb er nichtsdestoweniger eine Rückkehr in die Konzilssekte wünscht bleibt mir jedoch ein Rätsel
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#38   Jörg Guttenberger, Köln   00:03:34 | Freitag, 3. April 2009
Schmidberger
Schmidberger sagt nichts, was unserer Kirchlichen Lehrauffassung widerspricht. In einer Sache hat er sogar Recht: den Kommunizierenden wird kein Stück Brot, sondern der Leib des Herrn gereicht. Die im genannten Lehrbuch vertretene Aufassung ist geradezu häretisch.
Mit der Königsteiner Erklärung gerät die DBK in Erklärungsnöte. Als familienstandsbedingter Unbetroffener will ich hierzu jedoch keine weitere Stellung nehmen.
Der Protestantismus ist eine im 19. Jahrhundert entstandene Ideologie, das Gegenstück zum Katholizismus. Hier besteht – sofern die Erklärung tatsächlich so lautet – Interpretationsbedarf durch den Papst.
Die Handkommunion wird auch innerkirchlich kritisiert. Mit dieser Kritik kann die Kirche leben. Ich bin für die Handkommunion.
Die Kritik am Papstbesuch in Synagogen und Moscheen kann man nachvollziehen, zeigt jedoch einen engen geistlichen Horizont im Sinne des Katholizismus und ist daher leicht widerlegbar. Solche Kritik wird auch innerkichlich geäußert, die Kirche kann also damit leben. Im Übrigen gibt es keine katholische Religion, es sei denn im Sinne von christlich (Ignatius von Antiochien). Ansonsten gibt es nur eine christliche Religion mit mehren Konfessonen, eine davon ist die r.-k.
Die Kritik am mangelnden Glaubenswissen in Deutschland ist ebenfalls berechtigt.
Mit der Kritik am mangelnden Gebrauch des Lateinischen kann die Kirche ebenfalls leben, sie wird auch innerkirchlich geäußert.
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#37   Samurai   22:48:45 | Donnerstag, 2. April 2009
@Elijahu
So wie sie über den hl. Petrus – übrigens mein Namenspatron – reden, zeigen Sie, daß Sie eines nicht begriffen haben: Petrus bereute seine Verleugnung.
Und was sagte der HERR zu ihm an einem wichtigen Punkt:
„Tu es Petrus…“
Lesen Sie es doch einfach im NT oder an der Innenkuppel des Petersdomes nach!
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#36   catholic   22:43:39 | Donnerstag, 2. April 2009
Elijahu, wann und wo haben Sie Dialog mit den Piusbrüdern gepflegt?
Sie werden doch nicht nur hier reden, sondern konkret und dialogbereit die Piusbrüder besuchen.
Sie können dort auch eintreten, wenn Sie die Bedingungen erfüllen.
Als Piuspater Elijahu könnten Sie täglich lateinisch zelebrieren.
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#35   Elijahu †   22:35:23 | Donnerstag, 2. April 2009
Feiglinge und Verräter im Vatikan
Dialog mit den Muslimen, den Hindus, Ökumene mit allen anderen „christlichen“ Konfessionen – bloss nicht mit der Piusbruderschaft! Die wird in allen Bistümern gehasst und verfolgt. Die wahre Nachfolge Christi liegt bei den Piusbrüdern. So wie die Propheten vor ihnen, so werden heute die Piusbrüder von der Staatskirche, den Medien und vom gottlosen Staat selber verfolgt.
Der Papst indes ist ein würdiger Nachfolger des Christusverräters Petrus. So wie Petrus in der Stunde der Erprobung floh, so ist auch der Papst weich geworden als der Gegenwind von den Medien kam wegen den Piusbrüdern. Ratzinger ist ein Feigling vor dem Herrn wie Petrus einer war, ein echter Papst halt.
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#34   vonHerzmanovsky-Orlando   21:40:41 | Donnerstag, 2. April 2009
@article
Beispielsweise habe er im Jahr 1986 in der ‘Tübinger Quartalszeitschrift’ geschrieben, daß der Protestantismus für Deutschland eher positiv gewesen sei.
Es hält halt jeder den Stall hoch aus dem er kommt.
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#33   noch ein Landorganist   21:01:01 | Donnerstag, 2. April 2009
Ja ja, immer das selbe
Und wieder haben die Geistnostalgiker den Vorwürfen zu ihrem Fehlverhalten nichts entgegenzusetzen. :-)
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#32   HBR   20:55:41 | Donnerstag, 2. April 2009
Ja ja, immer das selbe
Und wieder beschweren sich die Altnostalgiker der Lefebvrianer-Sekte über die Landessprache und die heilige Handkommunion.
:-S
Einmal Sekte, immer Sekte
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#31   Schalom   20:28:14 | Donnerstag, 2. April 2009
Lieber Professor Rempremmeding, Ihre Ansichten in Ehren,
aber es könnte sein, das Ihr 1570 Katholizismus und die Missa Tridentina vom wirklichen Jesus und seinem jüdischen Abendmahl sehr weit voneinander entfernt sind?
Aus Liebe zur Kirche sollen wir uns an Jesus und seinem Evangelium orentieren. Kirche ist kein Historienverein, sondern lebende Gemeinde des lebendigen Kyrios Jesus Christus in der jeweiligen Zeit.
Das erfordert Toleranz zur Vielfalt in der Katholizität (Ganzheit) der Einheit. Die Alte Messe hat in der Kirche Platz, aber nicht die ganze Kirche in der Alten Messe.
Der Geist weht, wo er will, aus Liebe zur Kirche. :(3
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#30   derLeser   20:21:09 | Donnerstag, 2. April 2009
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#29   noch ein Landorganist   20:13:40 | Donnerstag, 2. April 2009
auf die Nase gefallen
Wie stehen die Fans (z.B. Gotthard, prötcontra, … die albernen Pappkirchenfeinde lass ich gleich unbeachtet) der antikatholischen DBK-Reichs- und Nationalbischöfe zu der Nichtanerkennung der V2-Beschlüsse durch Episkopatwürste aus Freiburg, Rottenburg, Hamburg, …?
(siehe das eingebettete Video)
Die wirklich interessanten Themen sind für euch Stolpersteine, deshalb macht ihr darum nen großen Bogen. Wie arm … o.O
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#28   proetcontra   19:50:35 | Donnerstag, 2. April 2009
Geduld, du möchtegern
„Wie’s jetzt ist, ist’s ein Saustall.“
Keine Angst, die Pius-Sekte wird ohnedies bald endgültig exkommuniziert werden. Die entgegengestreckte Hand des Papstes haben sie auf verwerfliche Art und Weise ausgenutzt, seine christliche Demut und Verzeihungsbereitschaft mit Füßen getreten.
Im Juni wird es sich endgültig entscheiden…
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#27   möchtegern-kathole   18:44:06 | Donnerstag, 2. April 2009
@Landorganist
Wo ist mehr oder weniger egal, meinet wegen auch in Königstein, Köln, Moskau, York, New York, Tokio, Fatima …
Aber es ist ein Skandal, dass eine kath. Gruppe Kritik äußert, massive Kritik, und die Kirche nicht den Ausgleich findet, nur Ausgrenzung: „alles schismatisch – am besten auf den Scheiterhaufen“. Jeder Bischof, der die jüngste Geschichte der kath. Kirche sieht, müsste doch zu einem Bonifatius wachsen, und klar Schiff machen. Jedes Argument benennen, und im Lichte der letzten 2000 Jahre klar benennen: was ist kath., was nicht.
Wie’s jetzt ist, ist’s ein Saustall.
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#26   noch ein Landorganist   18:34:59 | Donnerstag, 2. April 2009
kein neues „Vatikanum“
Ich empfehle einen anderen Ort. „Vatikanum“ ist zu belastet und ideologisch überfrachtet und verfälscht.
Wie wäre es mit Ecône? ;-)
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#25   möchtegern-kathole   18:21:01 | Donnerstag, 2. April 2009
Eine Reformation …
… der Kirche ist jetzt nötig: was vom Konzil war gut, was schlecht? Welcher vernünftige Mensch kann sich so einer Debatte widersetzen? Die Bischöfe haben auch keine einheitliche Meinung, der Papst wieder eine andere, die Piusbrüder haben auch gute Argumente.
Es ist an der Zeit, die innerkirchliche Streiterei endlich bleiben zu lassen und eine vatikanische Synode zu veranstalten, die den Stall ausmistet und reinen Tisch macht.
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#24   noch ein Landorganist   17:59:22 | Donnerstag, 2. April 2009
oh Professor
ich hoffte wir wären klug genug, um auf diese dummen und billigen Provokation à la pascal&sefirot garnicht erst einzugehen!
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#23   Prof Rempremmerding   17:57:14 | Donnerstag, 2. April 2009
Pascal 123 – Sefirot
Hier diskutieren Katholiken, keine Protestanten und Talmudisten! Was ich geschrieben habe, ist kein „Käse“, sondern katholische Lehre, wenn Sie nicht daran glauben, dann ist das Ihre Sache, aber lassen Sie uns mit Ihren Häresien aus dem 16. Jahrhundert bzw. der Talmudhetze in Frieden. Jüdische Talmudhetzer haben die Christen aufgrund ihres Glaubens an die WESENSVERWANDLUNG, die beim hl. Opfer geschieht, schon zu NEROS Zeiten als Kannibalen und Mörder verunglimpft, nehmen Sie bitte zur Kenntnis, daß wir Katholiken uns Ihre Frechheiten nicht länger gefallen lassen!
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#22   Sefirot   17:42:07 | Donnerstag, 2. April 2009
Prof. Rempremmerding
nämlich Brot und Wein in Leib und Blut Christi zu verwandeln und somit das erlösende Opfer Christi auf unseren Altären zu erneuern?
Was ist denn schon bei
Ihnen neu, Professor: der
alte Käse in den alten
Schachteln. Mit den Kannibalen
lässt sich ganz aalen… :-D :-D :-D
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#21   stimme der vernunft †   17:35:41 | Donnerstag, 2. April 2009
@Gotthard
ABER: wir folgen dem Papst.
Ja klar, die Piusbrüder folgen brav dem Papst. Was können sie schliesslich dafür, dass er sich verstockt und hartnäckig weigert, ihnen auf ihrem Irrweg vorauszugehen? Würde er das tun, würden sie ihm folgen.
Es ist also ganz klar der Papst schuld, und die Piusbrüder können nix dafür.
Ist das gleiche wie bei einem Geiselnehmer. Wenn der die Geisel umbringen muss, weil seine Forderungen nicht erfüllt werden, ist schliesslich auch der schuld, der die Forderungen nicht erfüllt hat.
Das ist doch alles ganz logisch, frag Pater Schmidberger oder Don Corrleone (den Paten), die können dir das erklären.
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#20   gunther maria michel   17:25:45 | Donnerstag, 2. April 2009
@Alois Bischof,
kleine Korrektur: „conciliaris“ muss es heißen, wenn schon Latein.
Aber zum Thema:
Welches sind Ihrer Meinung nach die Häresien, die Joseph Ratzinger als Kardinal vertreten hat?
Vertritt er Ihrer Meinung nach noch immer Häresien? Wenn ja, welche?
Sind dies formale oder (nur) materiale Häresien?
Wenn der Papst Häretiker wäre, wäre dann die Position der Piusbruderschaft nicht falsch?
Wäre es dann nicht logisch und konsequent, Sedisvakantist zu sein?
Wenn der Papst kein Häretiker ist, liegt die Bruderschaft dann nicht auch falsch, weil sie dann dem Papst Gehorsam schuldet, und zwar nicht nur selektiv, wie sie es derzeit praktiziert? (Insofern hat Gotthard durchaus recht.)
Also ist es eine vordringliche, entscheidende Frage, ob das kirchliche Lehramt noch den vollen, unverkürzten, unverfälschten katholischen Glauben lehrt oder nicht.
Inzwischen habe ich da meine schweren Zweifel, wenn ich z.B. an einige Sätze Johannes Pauls II. in Redemptor Hominis denke.
Schon die neusten Irrlehren des ZdK gehört?
kath.net/detail.php?id=22556
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#19   Thomasius   17:11:17 | Donnerstag, 2. April 2009
Recht hat er
Ohne ein solides Glaubenswissen ist an eine eifrige Glaubenspraxis überhaupt nicht zu denken.
Das Problem besteht nur. Wenn interessiert die Grundlage des Christentums die Bibel. Wen interessiert die Lehre Jesu Christi. Da müsste man ansetzen. Insoweit hat er Recht. Aber: Meint er das auch?
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#18   Pascal123   17:10:44 | Donnerstag, 2. April 2009
@Prof
Oh je so ein Käse.
Glauben Sie wirklich das Brot und Wein Leib und Blut Christi sind??
Sowas blödes.
Das Kreuzesopfer Jesu ist einmal und ewiglich gültig gebracht worden. Das würde ja heissen das Jesu jedesmal auf neue geopfert würde. Welcher Religion entspringt den sowas, der christlichen bestimmt.
Damit wäre ja das Kreuzesleid unseres Herren völlig sinnlos gewesen wenn wir es ständig erneuern müssten.
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#17   Gotthard   17:08:29 | Donnerstag, 2. April 2009
Gewissenserforschung
Schmidberger sollte doch einmal eine intensive Gewissenserforschung vornehmen.
Da werden in Econe Subdiakonatsweihen vorgenommen – obwohl der Oberguru Fellay keinerlei Amt in der Kirche ausübt und der Pius-Verein keine kirchliche Gemeinschaft ist.
Da werden junge Leute bei vollem Bewußtsein zu vaganten Klerikern gemacht.
ABER: wir folgen dem Papst.
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#16   Prof Rempremmerding   16:41:23 | Donnerstag, 2. April 2009
Mahl mit Jesus
Was soll man dazu sagen? In dem „Religionsbuch“ der Konzilskirche mit Imprimatur von Herrn Z :-! llitsch steht ja die reine Wahrheit, denn bei den Novus Bogus E-feiern gibt’s in der Regel ja wirklich nurmehr ein Stückchen Brot in die Hand, oder glaubt hier im Ernst jemand, die modernistischen „Vorsteher“ dieser Quatschveranstaltungen mit Hopsassa und Trallala hätten bei ihrem schändlichen Tun noch die Intention, zu tun, was die Kirche tut, nämlich Brot und Wein in Leib und Blut Christi zu verwandeln und somit das erlösende Opfer Christi auf unseren Altären zu erneuern? Man muß den Modernisten für ihre nunmehrige Ehrlichkeit danken, nachdem sie uns zuvor stets dahingehend belogen haben, es hätte sich eigentlich nichts verändert in ihrer neuen Religion!
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#15   stimme der vernunft †   16:25:21 | Donnerstag, 2. April 2009
@Bischofsloisl
Gott erhalte uns Pater Schmidberger!
Jo, den dürft ihr gern behalten.
Den will ausserhalb eurer Sekte eh keiner.
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#14   Alois Bischof   16:10:41 | Donnerstag, 2. April 2009
Gott erhalte uns Pater Schmidberger!
Er hat Recht.
Jedoch, Hochwürden, bleibt diese eine Frage: Wenn Joseph Ratzinger „als Theologe und Kardinal“ Häresien vertreten hat, wieso kann er denn rechtmäßig zum gültigen Papst der Hl. Römischen Kirche gewählt werden?
Gibt es da im Codex Iuris Canonici 1917, Kanon 188, Par. 4, keine Probleme? Verweise „Cum ex apostolatus officio“ (1559)?
Wieso kann man mit dem „Neo-Vatikan“ einer „Nova Ecclesia Montiniana“ Kompromiße eingehen?
Sowohl ‘Summorum pontificum’ (2007) und die ‘Aufhebung’ der ohnehin schon ungültigen Exkommunikationen 1988 im vergangenen Jänner sind doch Pyrrhussiege. Zwar stehen ‘wir’ (römisch-katholische Christen, bzw. ‘Traditionalisten’) jetzt in der Debatte, aber möchte man dialogieren und öffentlich diskutieren?
Erzbischof Lefebvre habe, so Ratzinger 1.2009. in der „Aufhebung“, sich die Exkommunikation zugezogen und es sei „Frucht des II. Vatikanums“, daß man diese Pseudo-Exkommunikation was den Weihbischöfen betrifft die noch am Leben sind aufgehoben hat (von der Seite Benedikt XVI., also des Neo-Vatikans).
Das darf so nicht stehen bleiben. Keine Kompromiße bevor nicht Neurom (Nova Roma Conciliara, Montiniana, Roncalliana) die Ungültigkeit des Bannfluchs und die Defekte des ‘Novus Ordo Missae’ (der angeblich „ordentlichen“ Form des „römischen Ritus“, wobei doch nur die überlieferte römische Liturgie tatsächlich römisch ist – und nicht Bugnini’sch) anerkennt und diskutieren möchte!
Hl. Pius X., bitte für uns!
Pius XII. , bitte für uns!
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#13   noch ein Landorganist   15:51:54 | Donnerstag, 2. April 2009
gibt’s Probleme?
P. Schmidberger sagt die volle Wahrheit und kein Wichtel hier kann diese Wahrheiten widerlegen. So einfach isses. Kommentare posten also unnötig, … das heißt, … Nein, Ihr Kleingeister der „Vernunft“, des Schamanentums, und sonstwas bräucht das ja, ohne Inhalt zu schwatzen und zu stänkern. :-D
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#12   Samurai   15:08:43 | Donnerstag, 2. April 2009
Gut gesagt, zölibat
Fakt ist, daß ich – um mal meine Sicht zu erläutern – nichts gegen die Tridentinische Messe habe- es ist gut möglich, daß ich sie demnächst selber einmal besuche, um die Liturgie kennenzulernen, und die website www.alte-messe.de ist auch gut geeignet, um Grundlagen der nachkonziliaren Liturgie besser kennenzulernen.
Wo ich aber zuviel bekomme ist, wenn manche Zeitgenossen behaupten, bis zum II. vatikanum hätte es die wahre Kirche gegeben- danach aber nur noch den Verfall.
Oder das Priesterbild:
Der Priester ist zuerst Seelsorger, hat also die verdammte Christenpflicht, sich um die Sorgen des – Zitat eines „christlichen“ Users – „dreckigen Volkes“ zu kümmern.
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#11   catholic   15:02:19 | Donnerstag, 2. April 2009
Lieber Samurai, wenn unsere Geheimräte/innen Gottes hier
dem echten Jesus, seinen Aposteln und Ihren Frauen und Kindern im Kaf Arnaum begegnen würden, es gäbe
himmelschreiende Probleme. Da würden die Jesusse aus dem Gips einer gewissen Theologie zusammenbröseln.
Aus Liebe zur Kirche hier weitermachen. Wir machen keine lateinische Leichenkosmetik, sondern es geht um die Zukunft der Evangelisation in einer gesunden vitalen Kirche.
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#10   Samurai   14:44:57 | Donnerstag, 2. April 2009
@ zölibat
Wenn ich Beiträge von einigen traditionalistisch denkenden Usern lese, dann befällt mich der Verdacht, die wünschen sich Priester zurück, die eindeutig einen möglichstgroßen Abstand zu den „dreckigen“, „unwürdigen“ Menschen ihrer Gemeinde halten.
Gott sei es gedankt, daß sich großartige Priester und Kleriker wie
– Adolph Kolping,
– Don Bosco
– Phillipo Neri und
– Dom Helder Camara
nicht so verhalten haben!
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#9   stimme der vernunft †   14:42:04 | Donnerstag, 2. April 2009
@Ruhrpotti
Ausgezeichnet! Deo Gratias! Hw. P. Schmidberger bestätigt meine schlimmsten Befürchtungen
Man kann sich schon über seltsame Dinge freuen, allerdings wundert es mich speziell bei dir nun auch wieder nicht.
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#8   catholic   14:35:20 | Donnerstag, 2. April 2009
Mrs. cologne, in der Mittagspause ein Gruß.
Ich freue mich, wenn ich an Köln denke, an den vorbildlichen Priester und Gesellenvater Adolf Kolping.
Als junger Geselle(18) hat ich Heimat in der Kolpingsfamile Eichstätt.
Auch an den mutigen Bischof Kardinal Frings denke ich. Kennen Sie den Ausdruck „fringsen?“-
Köln, als eine der reichsten Diözesen der Welt, hat immer großzügig armen Diözesen und vielen Entwicklungsprojekten kräftig geholfen. :)3
Und es freut mich, wenn Sie zu Ihrem Erzbischof Meisner halten, ein couragierter Mann, auch wenn ich nicht immer seiner oder Ihrer Meinung bin.
Aus Liebe zur Kirche bin ich zuversichtlich.
Ich glaube, wir brauchen für die Zukunft gute ledige und verheiratete Priester, wie es schon bei den Aposteln war.
Was sagen Sie dazu?
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#7   Sash73   14:34:49 | Donnerstag, 2. April 2009
@ Gotthard
Schmidberger ist doch ein absoluter Ober-Heuchler. Wieso nimmt der sich heraus, so über den Papst und unsere Bischöfe herzuziehen?
Es ist immer einfach, über die Person herzufallen, aber das Thema um das es geht in keiner Weise anzugehen. Nur leider zeugt dies nicht gerade von Intelligenz.
Also: Erklären Sie doch mal, was an den Äußerungen P. Schmidbergers falsch ist. Wenn Sie es können.
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#6   Przybislav Iamesseblo   14:29:48 | Donnerstag, 2. April 2009
voll damit einverstanden.
mit den Ausführungen Pater Schmidbergers stimme ich voll überein. Allerdings behauptet Benedikt XVI das V 2 Räuberkonzil stehe nicht im Widerspruch zur Tradition und die Dinge, die Pater Schmidberger bei Benedikt XVI beanstandet, erfolgen gerade im Namen des Konzils. Gemäss Widerspruchsprinzip kann nur einer von beiden die Wahrheit sagen. Wer also sagt die Unwahrheit?
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#5   r.ruhrgebietler   14:09:52 | Donnerstag, 2. April 2009
Ausgezeichnet! Deo Gratias!
Hw. P. Schmidberger bestätigt meine schlimmsten Befürchtungen zur Lage des allg. Seelenzustandes in Deutschland!
Auch spricht er gefühlvoll an was den dt. Bischöfen oppertun ist: wer folgt von den V-II-Klerikern noch dem Hlg. Vater? Zeitgleich aber fordern(!) die dt. Bischöfe Gehorsam von ihren Untertanen. Ein Widerspruch in sich!
Hw.P. Schmidberger stellt fest, was alle wissen.
Deo gratias!
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#4   lateiniheini   13:42:02 | Donnerstag, 2. April 2009
Wo sind Mixa und Meisner???
.Beispielsweise habe er im Jahr 1986 in der ‘Tübinger Quartalszeitschrift’ geschrieben, daß der Protestantismus für Deutschland eher positiv gewesen sei.
Dieser Auffassung kann Pater Schmidberger „beim besten Willen“ nicht zustimmen.
Als zweites Beispiel kritisierte der Pater den Besuch des Papstes in Moscheen und Synagogen. Dadurch könnte das Ansehen der katholischen Religion herabgesetzt werden.
Es ist unglaublich! Schmidberger kritisiert den Papst!!!Er muss sich in aller Form entschuldigen! Ich hoffe, dass Herr Meisner morgen in der Bildzeitung ein entsprechendes Interview gibt! Wo kämen wir denn auch hin, wenn jeder hergelaufene Piuspriester jetzt schon öffentlich den Papst kritisieren darf!
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#3   Mrs.Cologne   13:41:31 | Donnerstag, 2. April 2009
@AchGottchenard
Hörens auf zu Heulen und lesens mal ein gescheites Buch zum Thema. Damits auch mitreden können!
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#2   Gotthard   13:35:50 | Donnerstag, 2. April 2009
dieser Ober-Heuchler
Schmidberger ist doch ein absoluter Ober-Heuchler. Wieso nimmt der sich heraus, so über den Papst und unsere Bischöfe herzuziehen?
Aber gibt der sich nicht endlich die Mühe, seinen Laden gemäß den Richtlinien der Kirche zu organisieren? Der Papst hat es ihm und den anderen noch einmal ins Stammbuch geschrieben:
Dass die Bruderschaft Pius’X. keine kanonische Stellung in der Kirche hat, beruht nicht eigentlich auf disziplinären, sondern auf doktrinellen Gründen. Solange die Bruderschaft keine kanonische Stellung in der Kirche hat, solange üben auch ihre Amtsträger keine rechtmäßigen Ämter in der Kirche aus…
Um es noch einmal zu sagen: Solange die doktrinellen Fragen nicht geklärt sind, hat die Bruderschaft keinen kanonischen Status in der Kirche und solange üben ihre Amtsträger, auch wenn sie von der Kirchenstrafe frei sind, keine Ämter rechtmäßig in der Kirche aus.
Nachdrücklicher kann ein Papst nun nicht sagen,
* dass dieser Verein keine kirchliche Anerkennung genießt!
* dass die „Amtsträger“ keinerlei sakramentale Handlungen vollziehen dürfen!
Vorne wird dem Papst nett und lieb zugelächelt – und hinten wird alles getan, was er verboten hat!
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#1   stimme der vernunft †   13:31:32 | Donnerstag, 2. April 2009
Falsch
Ohne ein solides Glaubenswissen ist an eine eifrige Glaubenspraxis überhaupt nicht zu denken
Das kann man so nicht stehen lassen.
Gerade die besonders eifrigen Tradis hier haben ja zum Teil ganz abenteuerlich abergläubische Ansichten und also offensichtlich nur wenig Glaubenswissen.
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