Gelegentlich spielte er mit seinem Gehstock den Dirigenten
Papst Johannes Paul II. hat Großartiges geleistet. Doch von seiner Heiligsprechung möge uns Gott bewahren. Von Wilhelm Dresbach, Augsburg.
Der aufgebahrte Leichnam von Johannes Paul II.
(kreuz.net) Papst Johannes Paul II. († 2005) hat wesentlich dazu beigetragen, daß der Kommunismus in
Osteuropa zusammenbrach.
Zugleich hat er sich auch unermüdlich für die Kirche eingesetzt. Gewiß war
es nie seine Absicht, die Kirche zu verleugnen.
Andererseits vertrat der verstorbene Papst theologische
und anthropologische Ansichten, die zum Teil fatale Konsequenzen für die Kirche hatten.
Ein Grund dafür
waren vielleicht seine Scheler-Studien. Mit 32 Jahren habilitierte er sich „Über die Möglichkeit, auf
dem System von Max Scheler eine Ethik aufzubauen“.
Der Konvertit und Philosoph Max Scheler beeinflußte
das Denken von Johannes Paul II. stark.
Das führte dazu, daß bei dem späteren Papst weniger Christus
und die Kirche als der Mensch und die Politik im Zentrum standen.
Bei der Begegnungen des verstorbenen
Papstes mit Menschen – vor allem aus anderen Konfessionen und Religionen – spielte das Credo oder der
katholische Glaube eine untergeordnete Rolle.
Auch die Verbundenheit des verstorbenen Papstes mit der
Schauspielerei hatte Auswirkungen.
Ihm war es ein Anliegen, sich mit seiner Rolle in Szene zu bringen
und dem Publikum Zustimmung zu entlocken.
Johannes Paul II. war bei seinen Auftritten oft mehr um Äußerlichkeiten
als um den Wahrheitsgehalt seiner theologischen Aussagen bemüht.
Seine Audienzen waren eher lustige
Volksfestveranstaltungen, in der mitunter bedenklich profane Lieder gesungen wurden, um den Papst zu feiern.
Gelegentlich spielte er mit seinem Gehstock den Dirigenten.
In seinen Kurzansprachen gab es sehr wenige
handfeste Inhalte.
Diese Haltung hatte auch die Leitung der Kirche beeinträchtigt. In den 27 Jahren
seines Pontifikates hat er sich kaum um die kirchliche Disziplin bemüht, sodaß diese Zeit für die Kirche
eine Epoche eines nie dagewesenen Niederganges war.
Der verstorbene Papst war auch nicht wirklich an
theologischen Themen interessiert.
Den Beweis dafür hat er selber geliefert. Als Papst widmete er sich
bis zuletzt eher seinen Hobbys: Sport, Schriftstellerei oder profane Dichtung.
Während seines Pontifikates
hat sich bei vielen Gläubigen das Bewußtsein „katholisch zu sein“ stark verwässert. Die Kirche verlor
massiv an katholischem Profil – die Jugendlichen verabschiedeten sich immer mehr von ihr.
Kardinal Walter
Kasper hatte es in einem Interview nach dem Tod von Johannes Paul II auf den Punkt gebracht: „Er hat die
Jugend begeistert, aber die Jugend tat nicht das, was er wollte.“
Johannes Paul II. mangelndes Interesse
an Fragen des Glaubens hat auch dazu geführt, daß jene, die sich um die katholische Glaubenslehre kümmerten,
als „Fundamentalist“ abgestempelt wurden.
Seine Abhängigkeit von der Meinung seiner Zuhörer, führte
auch zu zahlreichen theologischen Unkorrektheiten.
So schrieb er am 21. Februar 1981 in der „Botschaft
an die Völker Asiens“:
„So sind jede Person und jedes Volk im Heiligen Geist durch das Kreuz und die
Auferstehung Christi Kinder Gottes geworden, Teilhaber an der göttlichen Natur und Erben des ewigen Lebens.“
In seiner Enzyklika ‘Redemptor hominis’ behauptet er, daß jeder Mensch die heiligmachende Gnade besitze,
und zwar nicht erst durch die Taufe, sondern „vom ersten Moment an, da er unter dem Herzen der Mutter
empfangen wird.“
Am 17. November 1980 forderte er in Mainz die Muslime auf: „Lebt euren Glauben auch
in der Fremde!“
Das Zweite Vatikanum pries er – der kirchlichen Wirklichkeit zum Trotz – als ein zweites
Pfingsten.
Trotz all dieser schweren Mängel können wir seine Verdienste für die Kirche nicht verschweigen.
Auf seinen Reisen vorausgabte er sich oft bis zur äußersten Grenze seiner Kräfte.
Er holte den jungen
Kardinal Joseph Ratzinger an die Glaubenskongregation.
Dennoch würde eine Heiligsprechung bei den treuen
Gläubigen, besonders bei jenen, auf denen die Kirche sich wirklich verlassen kann, Schmerz und Ärgernis
hervorbringen.
Email-Adressen der Empfänger
129 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Der Kern Gelinde ausgedrückt hat mich dieser Artikel entsetzt. Ein kleiner Hinweis am Rande: Nicht der
Mensch ist für die Religion da, sondern die Religion für den Menschen. Jesus waren die Menschen immer
wichtiger als die Gesetze der Pharisäer und Philister. Als man die Ehebrecherin kreuzigen wollte, nahm
er sie in Schutz. Ich finde, Papst Johannes Paul II hat nach diesem PRinzip gehandelt. Zu dem Vorwurf,
er wäre zu profan gewesen: Islamische Fundamentalisten werfen dasselbe jenen Muslimen und Muslima vor,
die sich in eine fremde Kultur integrieren. Sie wären zu säkkularisiert. (Apropos: wieso dürfen Muslime
in einem fremden Land nicht ihren Glauben ausüben? Will man den Augsburger Religionsfrieden wieder geltend
machen?) Das ist nun mal Fundamentalismus, wenn man sich blindlings an Gesetzen festhält und ein Wisch
Papier mehr wert ist als ein Mensch, der fühlt und empfindet. Es ist Fundamentalismus, wenn man das,
was man für die Wahrheit hält, als die Wahrheit durchboxen will und alle anderen Meinungen nichts gelten.
Noch etwas bezüglich der Politik: Der Papst ist, wie hoffentlich die meisten wissen, nicht nur das Oberhaupt
der römisch-katholischen Kirche, sondern auch Staatschef des kleinsten Staates der Welt, dem Vatikan.
Es wäre vermessen von ebenjenem zu verlangen, sich nicht in die Politik einzumischen. Außerdem hat er
sich auf den Kern des Christentums konzentriert, nämlich auf Christus. Viel zu viele scheinen das zu
vergessen.
DJM, Wolfgang 11 DJM: Natürlich können Sie an die grundsätzliche Unfehlbarkeit des Papstesglauben.
Nur dürfen Sie sich damit nicht auf die Lehre der Kirche berufen, nach der der Papst nur bei Verkündung
von Lehrsätzen der Glaubens- und Sittenlehre ex Cahtedra unfehlbar ist. Wolfgang 11: Welche irdische
Macht hat der Papst denn?
@ solagratia,meine Güte Müssen Sie sich in der Wortwahl vergreifen ? Ruhig bleiben und nicht gleich
mit versauten Ausdrücke argumentieren,wenn diese ihnen jetzt fehlen sollten. Zumal hat Martin Luther
selbst rumgehurt und da er seine Triebe nicht in den Griff bekam,machte er es sich ganz einfach und gründete
eine neue Religion,wo das huren erlaubt ist.So einfach war das mit dem katholischen Augustiner-Mönch
!!!
Eine mehr als fragwürdige Seligsprechung … 2 von 2 Nein, ein Heiliger tut solches auf keinen Fall,
das ist undenkbar, wer solches glaubt muss total hirnvernagelt oder böse sein. Statt die Gläubigen im
wahren Glauben zu stärken gab er Ärgernisse sondergleichen. Er wurde durch seine Aussagen zum Mittäter
an den Sünden ungezählter Seelen, weil er diese im Irrtum noch bestärkt hat, statt den reinen katholischen
Wein einzuschenken. Wann hat er sich je für seine häretischen Aussagen und Taten entschuldigt? Mir ist
nichts bekannt. Denken wir einmal weiter. Wenn er in diesen antikatholischen Ansichten verharrt hat, die
ja objektiv schwere Sünden (Todsünden) sind, so zelebrierte er die ganze Zeit die hl. Messe unwürdig,
durch den Kommunionempfang reihte er jedes Mal ein Sakrileg an das andere. Seine Schuld wurde somit größer
und größer. Jeder gläubige Katholik kann da nur den Kopf schütteln einen solchen Menschen zum Seligen
und später zum Heiligen zu erheben. Denken wir auch noch an die schweren Verfehlungen die er sich gegen
die Muttergottes geleistet hat. Ein echter Heiliger hätte sicher mehr Mut gehabt und die Weihe an das
Unbefleckte Herz Mariens, so wie sie es gewünscht hat, gemacht. Eine weitere Unverschämtheit gegen die
Himmelskönigin hat er sich mit der Fälschung des 3. Geheimnisses von Fatima geleistet. Das wahre Geheimnis
hätte die Machenschaften des ruchlosen Konzils aufgedeckt. An dieser Seligsprechung können nur die Feinde
der Kirche interessiert sein um gleichzeitig den V2-Kurs mit zu erheben.
Eine mehr als fragwürdige Seligsprechung … 1 von 2 Ich weiß nicht wann, wie und wo ich sterben werde,
aber eines weiß ich ganz sicher, wenn ich in einer einzigen unbereuten Todsünde sterben werde, so bin
ich auf ewig verloren! Das ist eine unumstößliche Glaubenswahrheit der katholischen Kirche und jeder
Mensch der das nicht glaubt gehört nicht mehr zur Gemeinschaft der Heiligen, da er sich selbst außerhalb
der Kirche stellt. Das gilt auch für den verstorbenen Karol Józef Wojtyła, Papst Johannes Paul II († 2005).
In Fragen der Sexualmoral vertrat der verstorbene Papst eine klare katholische Lehre. Er war auch ganz
eindeutig gegen die Abtreibung. Dass er verschiedene positive Eigenschaften hatte möchte ich auch nicht
bestreiten, aber für einen Heiligen halte ich ihn keinesfalls, denn in Fragen des Glaubens war er eine
einzige Katastrophe. Das Positive das er tat und vertrat war nichts Außergewöhnliches, aber das Negative
war eines Papstes nicht würdig. Wir wurden Zeugen seiner vielen Aussagen und Taten gegen das 1. Gebot
Gottes: „Du sollst keinen anderen Gott neben mir haben.“ Ein echter Heiliger befindet sich im Zustand
der Heiligmachenden Gnade und führt ein Leben im Einklang mit Gott. Sein ganzes Leben ist von Gottes-
und Nächstenliebe durchdrungen. Jesus sagt ja selbst: „Wer meine Gebote hat und sie hält der ist es
der mich liebt“. Was tat Johannes Paul II? Denken wir nur an das Gräuel an heiliger Stätte (Assisi)
oder den Korankuss. Die Liste seiner Verfehlungen gegen den katholischen Glauben ist sehr lang.
DJM: Der Religionsforscher Jörg Guttenberger gibt ausnahmsweise einmal die katholische Lehre wieder…
Und zu deiner Meinung: Der Papst besitzt natürlich die von Christus verliehenen Himmelsschlüssel und
die Universaljurisdiktion über die irdische Gesamtkirche. Aber das macht dessen Nicht-ex-cathedra-Entscheidungen
und Disziplinarentscheidungen leider noch lange nicht unfehlbar. Wer das behauptet, hat von der 2000jährigen
Papstgeschichte mit all den Schwerverbrechern und Verrätern auf dem Throne Petri nicht den blassesten
Schimmer. Borg dir ein Buch über die Papstgeschichte aus! Stellvertretend für die vielen Verbrecher
auf Petri Thron seien nur Paul IV. und Alexander VI. genannt!
@Jörg Guttenberger Was am Papst ist fehlbar? Seine Handlungen, oder sein Denken? Seine Vorsicht oder
seine Nachsicht? Kann ein päpstliches Bewußtsein falsch liegen? Er ist kein Mensch, der an weltlichen
Errungenschaften mehr leidet. Durch sein Amt wurde der Pontifex geheiligt, da die gesamte Kirche während
jeder heiligen Messe, bei den Worten der Wandlung für ihn betet. Wird dieses Gebet in der Nähe des Opfertodes
Christi nicht erhört, welches dann? Und sind die Fürbitten während der Heiligen Messe nicht ferner
dem Opfer Christi? Der Papst als Hohepriester der Kirche. An ihm kommt niemand vorbei. Er besitzt die
Schlüssel zum Himmelreich.
Caritatem: die päpstliche Unfehlbarkeit bezieht sich ausschließlich auf ex-cathedra-Verkündigung von
dogmen über Glaubens- und Sittenlehre. Ansonsen ist der Papst fehlbar.
Die Sohn Jesus Christus ist unsere Mitte Zuerst ist Jesus König und Herr, alles andere führt ganz schnell
dazu sich selbst auf den Thron in uns zu setzen der eigentlich nur Christus gebürt.
Die Heilige Woche beginnt Guter Gott, wir bitten Dich für unseren Bruder Papst Benedikt, für unsere
Brüder Bischöfe, Priester, Diakone und Ministranten, für alle Laien, Frauen und Männer im Dienst Jesu
Christi zum Heil der Menschen. Die Sohn Jesus Christus ist unsere Mitte.
nein, das passt schon @inabikiari Der Zusammenbruch der Banco Ambrosiano erfolgte erst 1982 , da war Papst
Johannes Paul schon Papst, und es war damals permanent die Rede davon, dass Papst Johannes Paul II. zur
Solidarnoc – Finanzierung die Tätigkeit der beiden Banken in Anspruch genommen habe, und Erzbischof Marcinkus
sich diesbezüglich unschätzbare Verdienste erworben habe. Sie scheinen das mit einem anderen Mailänder
Bankenkrach zu verwechseln , der in den siebziger Jahren stattfand, dessen Name mir aber nicht mehr einfällt.
Ich erinnere mich noch gut an beide Fälle, im ersten beging die Sekretärin des Chefs 1978 oder 1979
Selbstmord indem sie aus dem Hochhaus der Bank sprang.
@r.ruhrgebietler Eine Heiligsprechung ist ein Akt, den der Papst in Ausübung seines unfehlbaren Lehramtes
vornimmt (so das „Ökumenische Heiligenlexikon“)
#117 wolfgang11 † 12:14:39 | Samstag, 4. April 2009
Seligsprechungen und sonstige Versprechungen der Kirche sind für die geistige Seite nicht von Bedeutung.
Deshalb ist es eigentlich wurst, ob jemand selig/heilig/exkommuniziert oder sonst was wird. Die Geist
regiert alles – nicht die Kirche !
Ein Vergelt’s Gott für diesen klaren und wichtigen Artikel über den Kirchenkrisenpapst Wojtyla , der
hoffentlich nicht seliggesprochen wird. Leider sind Selig- und Heiligsprechungen von Personen, die nicht
zur allgemeinen Offenbarung gehören, nicht unfehlbar – denn sonst würde kein Papst sich mit dem Gedanken
spielen, einen so schlechten Papst wie Johannes Paul Wojtyla seligsprechen zu wollen.
Die absolut unfähige Redaktion hat inzwischen schon so viele Trolle am Hals, dass kreuz.net komplett
zugemüllt ist. Und das hat kreuz.net auch verdient. Braune Scheiße ist als Werkzeug für Fundamentalkatholen
unbrauchbar. Wer die aus kurzsichtiger Taktik zulässt, hat seine eigene Liquidierung eingeleitet. Und
erst die „Artikel“! Jeder Gymnasiast kann deren sprachliche, stilistische und inhaltliche Mängel erkennen.
Nur die gute Galatea, Antipacelli und ein paar aufrechte rechtskatholische Recken, wie Marcellus, stehen
noch stramm zur kreuz.net-Sache. Kreuz.net ist eine Trollwiese!!! Eigentlich schade. Wenn man selber kein
Troll ist, macht es keinen Spaß mehr, in einem zum Quatsch-Forum verkommenen kreuz.net eine Gegenstimme
zu sein. Ich wette, dass die Finanziers dieses kreuz.net – Fiaskos bereits fieberhaft an alternativen
Strategien arbeiten. Aber es ist zu spät. Man hat den Bogen überspannt. Nicht nur auf kreuz.net, auch
bei der FSSPX. Übrig bleibt ein lächerlicher Klüngel von Dummköpfen, die sich für katholisch ausgeben
und doch etwas ganz anderes im Sinn haben! Die von den Förderern eingesetzten Mittel werden verschwendet,
die Ziele nicht erreicht. Statt desssen wird der finanzielle Einsatz durch Trolle ausgehebelt. Mal sehen,
was passiert.
@FXaver Vielen Dank für die Worte über den verstorbenen Papst Johannes Paul II. Sicher, er war nicht
unbedingt ein großer Theologe, aber – was viele damals übersahen – im bessten Sinne ein Mystiker. Ich
war in theologischen Dingen, besonders, was die Sexualmoral betrifft, nicht immer seiner Meinung, aber
ich habe ihn immer für seine Geradlinigkeit geachtet.
Diese Kleingeister sehen nicht das Göttliche! Zwei Großmächte standen sich gegenüber, hochgerüstet
mit den tödlcihsten Waffen, die die Menschheit je gesehen hatte. Eine der Großmächte war am miliärisch
und wirtschaftlich am Ende, sie brach zusammen. Die logische Konsequenz aus aller historischer Erfahrung
wäre ein Krieg gewesen, der angesichts der Atomwaffen das Ende der Menschheit bedeutet hätte. Da sandte
Gott einen Papst, der vielleicht intellektuell nicht unbedingt eine alles überstrahlende Leuchte war
(so wenig wie Petrus). Dieser Mann hatte das notwendige Geschick im entscheidenen Moment das Richtige
zu tun und zu sagen. Wäre die polnische Revolution blutig verlaufen hätten die Kommunisten wohl die
Welt mit in den eigenen Untergang gerissen. Wäre sie zu zahm gewesen, hätten sie die Macht nicht abgeben,
bis sich dann eine blutige Revolution die Bahn gebrochen hätte. Johannes Paul II war ein Geschenk Gottes
und hat mehr als jeder andere Mensche die Welt vor einem Atomkrieg bewahrt. Übrigens: Als der Katholik
J.F.Kennedy in letzer Minute in der Kuba-Krise den 3. Weltkrieg abgewendet hatte, zog er sich in seine
Privatkapelle zurück um still zu beten. Man kann Gottes Wirken in der Geschichte schon sehen, wenn man
nur will!
Ein Vergelt’s Gott für diesen klaren und wichtigen Artikel über den Kirchenkrisenpapst Wojtyla, der
hoffentlich nicht seliggesprochen wird. Leider sind Selig- und Heiligsprechungen von Personen, die nicht
zur allgemeinen Offenbarung gehören, nicht unfehlbar – denn sonst würde kein Papst sich mit dem Gedanken
spielen, einen so schlechten Papst wie Johannes Paul Wojtyla seligsprechen zu wollen.
Fröhlicher Land- und Leierkastenmann … Au weia! Sie haben wohl den ersten April verpasst. Um den Gehalt
Ihres ungemein sachlichen Einwurfs einordnen zu können, habe ich mir kurz ein paar Ihrer gesammelten
Werke angesehen. Was das angeht, nirgendwo auch nur eine Spur von Sachlichkeit, nichts. Höchstens bornierte
Behauptungen, vernünftige Argumente oder gar historische Hintergründe fehlen. Und was Kirche angeht:
für blinden Glauben ein Musterbeispiel, nach dem man lange suchen muss. Im Übrigen erinnern Sie an eine
alte, alle durchhechelnde Frau in Bayern, die, gefragt weshalb sie bei ihrer ortsbekannten Boshaftigkeit
so eifrig die Messe besuche, antwortete: „Weil’s halt so Brauch ist!“ Hoffentlich überzeugen Sie wenigstens
mit einigen Toccaten auf Ihrem ländlichen Leierkasten (Drehgriff und Übertragungselemente leichtgängig
halten und Hand nicht verkrampfen, sonst Carpal Tunnel Syndrom) mehr als in Ihren schriftlichen Ergüssen.
Auch nicht gleich Bachs 565 versuchen. Tipp dazu: das Schwarze auf dem Blatt sind die Noten. Alles klar?
Ansonsten unterlassen Sie es bitte, Ihr Unwissen, auch noch mit gehässigen Bemerkungen paarend, durch
das Forum zu tragen.
Professor Rempremmerding: Gelli wurde in London nach Freimaurerart hingerichtet, weil Wojtyla ihn preisgab.
Sie sprechen ein vergessen geglaubtes Thema an: Papa Luciani! :)3 Ist einem der Streiter für JP II noch
nie der Gedanke gekommen, weshalb Wojtyla zum Namen seines über Nacht plötzlich „chronisch herzkrank“
gewordenen Vorgängers gegriffen haben könnte? Per aspera ad astra … nahm man flugs den Doppelnamen
an, wertete den Vorgänger nonchalant auf, knüpfte so an dessen Beliebtheit an, und symbolisierte, wie
nebenbei, dass beim Tod des Dioskurenpartners alles mit „rechten Dingen“ zugegangen sei. Nur so konnte
es gelingen, die Umstände über Papa Lucianis Tod in Vergessenheit zu drängen. Jedem Schachspieler eingängig,
anderen vielleicht eher nicht. Wie man nach der Vertuschung zu Lucianis Tod dann Christi Lehre, als sei
nichts geschehen, weiterhin diplomatischem Kalkül und Lucrifazius unterordnen konnte, ist belegbar. Eines
von vielen Beispielen, hier, über einen preisgegebenen Priester: www.cajamarca.de/…l/romero-deutsch.pdf
Aber nun zu Gelli: Licio Gelli? Dieser P2-Bruder wurde Recherchen nach nicht in London ermordet. Wohl
Calvi … nachdem er angedroht hatte, wenn er auspacke, könne der Papst den Petersdom verkaufen und stempeln
gehen. Gelli wird aber nachgesagt, in allerlei kriminellen Handlungen verstrickt zu sein. Kaum anzunehmen,
dass er und seine Hilfe heischenden Logenbrüder Lucianis Donnerwetter abgewartet hätten. Mittelchen
dies zu verhindern? – in Rom? – andere Frage!
#105 St. Anton † 12:10:46 | Freitag, 3. April 2009
Vorwürfe an Johannes-Paul II? Über den Altpapst steht: Das führte dazu, daß bei dem späteren Papst
weniger Christus und die Kirche als der Mensch und die Politik im Zentrum standen. Ich verstehe die Anklage
in diesem Satz nicht. Bei Jesus, dem Vater und dem heiligen Geist steht der Mensch auch im Mittelpunkt –
und nicht verstaubte theologische Streitereien. Eine Zuwendung zum Menschen kann so falsch also nicht
sein und es gehört sich für einen Mann des Glaubens – und erst recht gehört sich das für Gottes Stellvertreter
auf Erden – den Menschen vor die theologische Wissenschaft zu stellen. Es geht um Gott und Menschen im
Glauben – die Theologie ist nur die theoretische Basis. Die Theologie liebt niemanden, die Theologie verzeicht
auch niemandem. Die Theologie ist nicht der heilige Gral der Kirche – es ist positiver, lebensbejahender,
lebensfreudiger Glauber, der der Kirche heutzutage fehlt. So gesehen sind die Vorwürfe gegen den Altpapst
einseitig und verzerrt.
trisa kath, soll „kath“ in Ihrem Pseudonym andeuten, dass Sie katholisch sind? Dem würde widersprechen,
dass Sie den katholischen Glauben nicht kennen, oder, falls Sie ihn doch kennen, ihn verleugnen. Der Mensch
wird im Stand der Erbsünde geboren. In diesem Stand kann er nicht zur übernatürlichen Gottesanschauung
gelangen. Er muss wiedergeboren werden durch das Bad der Taufe. Nicht die natürliche Geburt, sondern
das Sakrament der Taufe verleiht ihm die heiligmachende Gnade, ohne die niemand selig werden kann. Papst
Johannes Paul II. hat in seiner Antrittsenzyklika eine Häresie verkündet.
#101 trisa kath † 11:28:04 | Freitag, 3. April 2009
Behauptung In seiner Enzyklika ‘Redemptor hominis’ behauptet er, daß jeder Mensch die heiligmachende
Gnade besitze, und zwar nicht erst durch die Taufe, sondern „vom ersten Moment an, da er unter dem Herzen
der Mutter empfangen wird. Dies ist keine Behauptung. Es ist eine Tatsache. Die Redaktion strotzt vor
Borniertheit.
@Günther-Georg – tz tz tz Zusammenwachsen der Kofessionen, und dem Verrat an Jesus Christus? Nein, daß
alleine schließt schon ein „santo sofort“ absolut aus! sein Festhalten an den Grundlinien der erneuerten
Liturgie, ein weiterer schwerer Verrat an der Nachfolge Jesu Christi! Und das, obwohl Papst Pius V. ganz
klar die trid. Liturgie als die Einzige und Unabänderliche einsetzte. Alleine diese beiden Punkte schließen
aus, daß JP-II jemals seelig bzw. überhaupt heilig gesprochen werden kann.
Gelegentlich spielte er… Es ist doch seltsam: als überzeugter Anhänger der „Konzilssekte“ she ich
Johannes Paul II. in einem anderen Licht: als Zerstörer der Befreiungstheologie, als einen der Bischof
Romero im Stich gelassen hat, als einen, der den unseligen Josef Ratzinger zu Amt und Würden gebracht
hat, als einen, der schon in seinem frühen Gründonnerstagsbrief den Opfercharakter der Abendmahlsfeier
überbetont hat etc.etc. Merkwürdigerweise treffen wir uns in der Sicht der positiven Seite : sein unbedingtes
Zugehen auf den Menschen, seinen unerschütterlichen Glauben an das Zusammenwachsen der Kofessionen, sein
Festhalten an den Grundlinien der erneuerten Liturgie, sein beispielhaftes Umgehen mit Krankheit und Alter
etc. Fazit: ein Mann, der neuerdings von progressiver und fundamentalistischer Seite gleichermaßen gescholten
wird, kann so übel nicht gewesen sein. Noch eine Anmerkung zu der von Ihnen gescholtenen Aussage: In
seiner Enzyklika ‘Redemptor hominis’ behauptet er, daß jeder Mensch die heiligmachende Gnade besitze,
und zwar nicht erst durch die Taufe, sondern „vom ersten Moment an, da er unter dem Herzen der Mutter
empfangen wird.“ Sehr schön und sehr wahr!
An die Redaktion Ob Papst Johannes Paul II heiliggesprochen wird oder nicht ist mir ziemlich egal. Aber
für mich war dieser Papst ein sehr fähiger Mann der die Zeichen der Zeit erkannt hatte und die verstaubten
Ansichten, was Ökumene betrifft usw. aufgewirbelt hat. Er hat erkannt, dass man nicht nur an alten Traditionen
festhalten kann. Warum soll man ihn aber nicht heilig sprechen. Ihr habt doch diesen komischen Vogel Williamson
defacto in den Heiligenstand erhoben, obwohl er noch nicht das Zeitliche gesegnet hatte. Ein Märthyrer,
zu dem ihr ihn verbal gemacht habt ist doch automatisch ein Heiliger. Und noch etwas: Wenn ihr doch so
sehr auf Traditionen bedacht seid, warum benutzt ihr denn dann ein so teuflisches modernes Kommunikationsmittel
wie das Internet um euren Mist zu verbreiten. Fahrt doch mit einem Ochsenkarren durch die Lande und lasst
durch einen Herold euren geistigen Dünnpfiff verkünden.
@ Lycos und andere hier… Was maßen Sie sich eigentlich an ? Was bist du,daß du zu urteilen vermagst
über andere ? Du bist ein Wurm und kein Mensch ! Was ist der Mensch das Du an ihn denkst ! Wie klein
wir doch sind.Nehmen Sie sich nicht so wichtig !
Gab es etwa 2005 einen Papstwechsel? Auch wenn Joseph Ratzinger, der langjährige treue Diener und Wunschnachfolger
seines Dienstherrn, von seinem Naturell her mehr Zugang zur lateinischen Kultur hat als der sich für
die amerikanische Popkultur begeistert zeigende Wojtyla, hat man im großen und ganzen nicht den Eindruck,
als habe sich seit 2005 im Vatikan was Relevantes geändert: Nach wie vor steht das postkonziliare Papsttum
für… 1) zum schönen Schein triumphierende Kirche spielen durch wenig sensibles Erheben umstrittener
Figuren zur Ehre der Altäre, während gleichzeitig alles den Bach runtergeht 2) sich von den Juden viel
Schuld für das erlittene Leid im Dritten Reich unterjubeln zu lassen, sich von ihnen unterwürfig belehren
zu lassen, daß nicht die Kirche, sondern das auserwählte Volk das Licht der Welt ist, eines Christus
nicht bedarf und daß das Tätervolk den milliardenteuren Holokult von Generation zu Generation als zu
erbringende Sühneleistung finanzieren müsse. 3) die totale Fehleinschätzung des Islam als dem gefährlichsten
Feind des Christentums, das Plädieren für ein Recht integrationsunwilliger Muslime auf ungehemmte millionenfache
Zuwanderung und bedingungslose ( auch handaufhaltende und staatsfeindliche) Teilhabe an unserer Kultur,
für das Auftreten der Kirche als Fürsprecherin der Islamisierung angesichts des von ihr seit 30 Jahren
ausgeblendeten herannahenden demographischen Kollapses durch staatl. Förderung der familienfeindlichen
Pornowelt samt Homohedonismus und Abtreibung.
Presse in der Weltgeschichte Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der
Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine
ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, dass sie nicht im Druck erscheint.
Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich
angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der
so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der Straße und müsste sich nach
einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen
würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten,
die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon
zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für
eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen
der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen.
Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle
Prostituierte.
@Guttenberger Bitte erst informieren, und dann schreiben, und nicht umgekehrt. Beherzige deine klugen
Ratschläge doch erst einmal selber bevor du anderen damit kommst.
@Guttenberger Da Budda in r.-k. Heiligenkalender steht (Barlaam und Joasaph) oder zumindest bis zum Konzil
gestanden hat, warum soll ein Papst eine solche Statue nicht küssen? Du bist mir doch ein komischer Vogel.
Was du dir immer für einen Blödsinn zusammenreimst.
Johannes Paul II Die auch hier angesprochenen Verdächtigungen sind allesamt zum Teil unbewiesene Behauptungen
und zum anderen Teil Auswüchse des Katholizismus (also der ideologischen Ausgabe der Katholizität).
Natürlich hat jedes Kind ab Empfängnis die heilig machende Gnade in sich, denn es ist von Gott aus Liebe
ins Dasein berufen und Liebe ist heiligmachende Gnade in höchster Vollendung. Durch die Taufe wird das
Kind in die Kirche aufgenommen und hat so Teil an deren Heilswirken durch die Sakramente. Damit ist die
Taufe trotzdem notwendig („Gehet hin… und taufet…“). Die beanstandeten Gesten von JPII zeigen einen
weit über das Durchschnittliche hinausgehenden Horizont, Folge seines mehrstündigen täglichen Verharrens
in Stille und Gebet von Jugend an und auch als Papst. Leider ist es den Anhängern des Katholizismus nicht
klar zu machen, daß in den Schriften anderer Religionen auch Wahrheiten stehen, so daß der Kuß eines
solchen Buches durch JPII in Ordnung ist. Diese Bücher enthalten nur nicht die Fülle der Wahrheit, die
uns Jesus Christus geoffenbart hat. Da Budda in r.-k. Heiligenkalender steht (Barlaam und Joasaph) oder
zumindest bis zum Konzil gestanden hat, warum soll ein Papst eine solche Statue nicht küssen? Durch seine
Initiative in Assisi, die Mission auf höchster Ebene darstellt, war der Papst auf dem Weg zum Führer
der Weltreligionen, frelich ein Prozeß, der noch Generationen dauern wird, aber ein prophetischer Anfang
ist gemacht.
Liebe Ursula Pons*Francesco hat die Fehler in der Kirche erkannt. Er hat sie nicht beschimpft und verlassen,
sondern in ihr durch sein Leben des Evangeliums reformiert. Statt die Finsternis zu verfluchen, ist es
besser einLicht anzuzünden. Barmherzigkeit. Jesus ist nicht für die Gerechten gekommen, sondern für
die Sünder. Barmherzigkeit Eine Frage: Gibt es in Ihrem Leben kein Misthäuflein. In meinem schon. Kyrie
eleison. Bitte vertrauen wir unser Leben Jesus an. Franziskus, mein Vorbild von Kindheit an.
#88 Bernd-Jupp 21:44:59 | Donnerstag, 2. April 2009
Für was denn Heilig sprechen?? Hat nicht der große Völkerapostel Paulus, dessen Gedenkjahr wir heuer
feiern gesagt: Ihr alle (und damit hat er alle gemeint, die Christus nachfolgen), seid Kinder Gottes und
zur Heiligkeit berufen. Und in der Art und Sichtweise ist JoPaII ein ganz großer Heiliger! Übrigens
finde ich es eien Beleidigung dem Hochverehrten Kardinal Kasper zu unterstellen, er hätte sich mit dieser
Aussage gegen den Papst und seine Intention gestellt. So kann man Worte und Inhalte verdrehen. Kard. Kasper
hat JoPaII sehr geschätzt und er hat nur kundgetan, dass bei aller Liebe, die dieser Papst der Jugend
entgegengebracht hat, die Jugend es ihm nicht gleich getan hat. Und noch eines: Johannes Paul II. mangelndes
Interesse an Fragen des Glaubens hat auch dazu geführt, daß jene, die sich um die katholische Glaubenslehre
kümmerten, als „Fundamentalist“ abgestempelt wurden. Als was sollte man Ewiggestrige denn sonst bezeichnen???
#87 Mannheimer † 21:38:15 | Donnerstag, 2. April 2009
Papst Joh. Paul II: Ein großer Mann! Er war ein großer Mann, der viel geleistet hat, das Ansehen der
Kirche gemehrt hat und selbst ein heiligmäßiges Leben geführt hat. Ob er nun heiliggesprochen wird
oder nicht – wir werden es sehen. Für eine Heiligsprechung reicht ein tugendhaftes Leben nicht aus, es
müssen alle Faktoren stimmen. Und wenn dies der Fall sein sollte, dann wird die Kirche ihn auch heilig
sprechen. Wenn nicht, dann nicht. Ich fänds gut, wenn auch nur aus „politischen“ Gründen… ich würd
gern sehen wie die Katholiban in Dreieck springen und sich die Haare ausreissen… das Toben und Geifern
wäre sicher sehenswert.
Ich halte es nicht für geboten nicht weil ich sagen will das JPII nicht im Himmel ist, sondern weil die
Vorbildfunktion mit dem Koranküssen und den Buddastaturen auf demn Altären nicht gegeben ist.
DJM: @Dresbach (…) Ja, ich halte es für angemessen, Johannes Paul II. zu heiligen Ja, ich halte es
auch für geboten. Der Beitrag ist eine Beleidung gegenüber Millionen Gläubiger.
@Dresbach Allein die Überschrift zeigt an, wessen Geistes Kind der Beitrag ist. Das Ziel aller Menschen
ist die Heiligkeit. Dafür leiden die vielen Seelen im Fegfeuer, dass sie heilig werden. Ja, ich halte
es für angemessen, Johannes Paul II. zu heiligen.
#81 lateiniheini 20:58:11 | Donnerstag, 2. April 2009
@der Leser nur ein normaler verführter spinner halt wie so viele Nee,nee, mein Freund…beleidigen lasse
ich mich nicht! Ich gehöre nicht der kreuz.net-Redaktion an…nein,nein,nein!!!
Schwere Mängel „So sind jede Person und jedes Volk im Heiligen Geist durch das Kreuz und die Auferstehung
Christi Kinder Gottes geworden, Teilhaber an der göttlichen Natur und Erben des ewigen Lebens.“ In seiner
Enzyklika ‘Redemptor hominis’ behauptet er, daß jeder Mensch die heiligmachende Gnade besitze, und zwar
nicht erst durch die Taufe, sondern „vom ersten Moment an, da er unter dem Herzen der Mutter empfangen
wird.“ Am 17. November 1980 forderte er in Mainz die Muslime auf: „Lebt euren Glauben auch in der Fremde!“
Das Zweite Vatikanum pries er – der kirchlichen Wirklichkeit zum Trotz – als ein zweites Pfingsten. [klein]Trotz
all dieser schweren Mängel können wir seine Verdienste für die Kirche nicht verschweigen.[klein] Schwere
Mängel: Erbe des ewigen Lebens, heiligmachende Gnade vom ersten Moment an, Muslime, die ihren Glauben
in der Fremde leben, das zweite Vaticanum. Schwere Mängel? Aufgrund der schweren Mängel des Autors lässt
sich wiederum eines nicht verschweigen: +net ist nicht katholisch und der Autor nicht ganz dicht.
@Agent prov. mit dem nicht zutreffendem Namen Schalom Der Hindu geht in der Regel am Nächsten vorbei.
Deswegen die von fanatischen Hindus verübten Haßausbrüche mit Todesopfern vor kurzem gegen Christen.
Sie haben ein Beispiel gezeigt, daß auch der Paria, ein Mitmensch sein kann. Das war den im Kastensystem
gefangenen Hindus zu viel. Der Buddhist gibt mir auch keine Schale Reis, von seinem Buddhismus abgeleitet,
höchstens, wenn er dem vom Heiligen Dreifaltigen Gott in jedes Menschenherz geschriebenen Gebot der Nächstenliebe
folgt. Also wenn er sich GEGEN SEINEN BUDDHISMUS, FÜR DIE CHRISTLICHE NÄCHSTENLIEBE entscheidet. Buddhismus
schaut in das Nirvana, kennt keine Schuld, Sünde, Sühne, Vergebung. Wir waren drei christliche Mädchen
in Indonesien, fanatische Muslims haben uns geköpft. Bekehrung vom Islam zum Christentum hat Tod zur
Folge. Was die Juden mit den Chrsiten machen, dafür reichen die 1000 Zeichen nicht. Zinsversklavung,
keine Blutspende an Christen bei Unfällen in Israel, Völkermord an Palästinensern, etc. Es kann gute
Moslems, Juden, Hindus, Moslems geben. Bei allen diesen ist aber gemeinsam, daß sie trotz ihren Religionen
und nicht aus ihren Religionen abgeleitet gut sind. Alle, die in falschen Religionen geboren sind, sind
zum einzigen Weg, der einzigen Wahrheit, dem einzigen Leben, Jesus Christus eingeladen.
Eines Morgens wachte Antipacelli auf und ohne dass er es gemerkt hätte hatten ihm des Nachts die Freimaurer
mit Hilfe der Halachajuden vom Mossad einen Chip ins Hirn implatiert, der dämonische Kräfte entfalten
sollte.
@der Leser Sie haben den Beitrag von lateiniheini ja gelesen. So wirkt die Masche des Verführers auf
die einfachen Gemüter! Schalom ist wahrscheinlich derjenige hier, der am wenigstens provoziert, der behält
meistens die Ruhe, bleibt sachlich (ich Er sieht das sicher wirklich so…
#70 lateiniheini 20:46:32 | Donnerstag, 2. April 2009
@dleser sie sind ein ausgewiesener Feind des katholischen Glaubens …der zwei Professoren für röm.-kath.
Moraltheologie zu seinen besten Bekannten zählt, 80% röm.-kath. Freunde, Bekannte,Kollegen und Familienangehörige
hat…die sich vor Lachen biegen würden, wenn die das hier lesen… zwar weniger intelligent als Shalom
das mag sein, dafür aber immer noch viel, viel intelligenter als Sie… :(3 sie verfälschen die schrift
Muss ich gar nicht! Dafür ist kreuz.net zuständig! wer das tut sei verflucht sagt paulus Ob die Redaktion
das wohl weiß…? trollen sie sicvh Wohin soll ich denn gehen? Mit so einem Katholikenfeind wie mir will
doch niemand was zu tun haben
@ lateinheini Die römisch katholische Kirche ist das Christentum, alle anderen haben sich mehr oder weniger
von der Wahrheit entfernt. Also ist die katholische Religion die eine wahre Religion. Ich gebe auch nicht
so viel auf meine Meinung, sondern mehr auf das Lehramt der Kirche. Böse ist übrigens jeder und keiner
hat aus sich selbst ein Anrecht auf Heil, nur durch das Kreuzesopfer des Lammes ohne Fehler haben wir
wieder einen Zugang zu Gott und wenn wir unsere Schuld bekennen, wird sie uns vergeben.
@lateiniheini: @Leser @lycos shalom der provokateur Schalom und ein Provokateur… Wer das schreibt, leidet
wohl wahrhaft unter einem riesigen Realitätsverlust!Am Ende vielleicht noch ein verkappter Terrorist
Die Pest suhlt sich zur Cholera! Der Schalom-Affe ist der Kehrwert vom zölibat-heini. Ein perfider Zyniker!
lheini… sie sind ein ausgewiesener Feind des katholischen Glaubens, zwar weniger intelligent als Shalom
aber trotzdem… sie verfälschen die schrift – wer das tut sei verflucht sagt paulus trollen sie sicvh
Lieber derLeser*** drei Sterne für Ihre Lügen über mich. Weisen Sie mir eine einzige Häresie nach?
Sind Sie römisch katholischer Priester? Diakon? Katechet? Haben Sie die Missio ( Sendungsauftrag des
Bischofs)? Was tun Sie konkret in und für die Kirche? Ich achte Ihre Person. Aber Ihre Haltung mir gegenüber
ist leider schäbig. Jesus liebt Sie. :(3 :)3 Schalom Lieber Philipp. :(3 Ich möchte Sie zur Nachfolge
Jesu verführen. Gehen Sie beim barmherzigen Samariter ins Praktikum. Mein „Schafspelz“ nicht wichtig.
#65 lateiniheini 20:36:44 | Donnerstag, 2. April 2009
@Leser @lycos shalom der provokateur Schalom und ein Provokateur… Wer das schreibt, leidet wohl wahrhaft
unter einem riesigen Realitätsverlust!Am Ende vielleicht noch ein verkappter Terrorist… Schalom
ist wahrscheinlich derjenige hier, der am wenigstens provoziert, der behält meistens die Ruhe, bleibt
sachlich (ich versuch das ja auch, nur mir gelingt das ja nicht immer… ).Kurzum, das was Schalom von
sich gibt, hat meist Hand und Fuß und ist nicht so ein hasserfülltes Rundumgekotze, wie es andere hier
praktizieren! In den anderen religionen kann man auch Gott finden, nur eheblich schwieriger als in der
römisch katholischen Kirche. Die römisch-katholische Kirche ist keine Religion, sondern eine Konfession
innerhalb des Christentums! Entweder vergleichen wir die römisch-katholische Konfession mit anderen christlicehn
Konfessionen oder wir vergleichen das Christentum mit anderen Religionen! Ganz so einfach ist das nicht
Doch! Es ist ganz einfach, den Weg zu Gott zu finden! Liebe ist so einfach, man muss manchmal nur seinen
„inneren Schweinehund“ überwinden… Jeder Mensch kommt irgendwann an einem Punkt wo er sich zwischen
Gut und Böse entscheiden muss. Wenn du damit meinst, dass alles was du für richtig und wahr hälst gut
ist und alles andere böse, dann bin ich böse!!!
Shalom verwendet den alten Trick des Teufels er argumentiert mit Nächstenliebe und „Offenheit“ um Platz
für Irrlehren zu bekommen. Bekämpfung der Häresie bezeichnet er als mangelnde Nächstenliebe. Wie sein
Meister der Satan weiß er genau dass man das Liebesgebot in pervertierter Form immer gegen die Waheheit
verwenden kann
Vorsicht vor Verführer Schalom!! Ihre Gehässigkeiten gegen die Kirche, die sicher ihre Fehler hat, zeugen
von schlechtem Benehmen. Wenn. dann kritisieren Sie bitte sachlich. Offensichtlich sind Sie vollkommen,
ohne Sünde und Ihr eigener Papst. Denken Sie über Ihren Anstand nach. Hier versucht sich der Verführer
Schalom wieder den Anstrich von Treue zur Katholischen Kirche zu geben! Wer den Verfasser dieser Zeilen
kennt, weiß daß er selber es schon oft an Sachlichkeit hat mangeln lassen, wenn es gilt die Kirche des
Herrn in den Dreck zu ziehen! Der Wolf hat sich wieder den Schafspelz umgelegt! Man darf gespannt sein
wie lange…
@ Schalom Ganz so einfach ist das nicht, denn Wer nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt
Gott und er in Gott. [fett]1Joh 4,15[fett] In den anderen religionen kann man auch Gott finden, nur eheblich
schwieriger als in der römisch katholischen Kirche. Jeder Mensch kommt irgendwann an einem Punkt wo er
sich zwischen Gut und Böse entscheiden muss.
Wer ein starkes katholisches Glaubenprofil wie Papst Johannes Paul II. hat, der kann auch anderen Religionen
Respekt entgegen bringen. In allen Religionen zeigt sich die Liebe des Einen Lebendigen Gottes. Die Liebe
genügt: (Benedikt XVI.) Ich war durstig und ein Hindu gab mir zu trinken. Ich war hungrig und ein Buddhist
gab mir eine Schale Reis. Ich war verwundet und ein Jude brachte mich ins Krankenhaus. Ich war obdachlos
und ein Christ nahm mich auf. Ich war krank und verlassen und ein Muslim hat mich besucht. Gott wird uns
Katholiken nicht fragen, wieviele lateinische Messen habt ihr gelesen, sondern Er schaut unsere Herzen
und Hände an. Wie hast Du geliebt? Selig die Barmherzigen. Und dazu gehört unser Bruder Johannes Paul
II. :(3
#57 Hellboy † 20:07:37 | Donnerstag, 2. April 2009
Josef_G Danke für die Fotos. Erinnert noch mal sehr schön daran, wie er den Religionsfrieden nach vorne
gebracht hat – statt innerkirchlich zu spalten…
#56 lateiniheini 20:05:14 | Donnerstag, 2. April 2009
@caritatem Wie können Sie es wagen,einen großen Papst wie Johannes Paul II zu verunglimpfen. Ach ja,
du weißt doch, dass die hier alles verunglimpfen, was ihnen nicht in den Kram passt! Man muss dem Papst
gehorchen…aber nicht allen, sondern nur einigen! Und überhaupt, man zerreißt sich das Maul über einen
verstorbenen Papst, erwartet aber andererseits, dass die Bundeskanzlerin für sachliche und gerechtfertigte
Kritik am Papst möglichst nicht nur einmal, sondern mehrfach nach Canossa gehen soll! Typisch kreuz.net…
Hoffentlich wird er HEILIGGESPROCHEN !!! Nun…vor dem Hintergrund, dass sich einige hier darüber schwarzärgern
würden, möchte ich fast zustimmen! Wobei ich meiner Meinung da aber treu bleibe:Ich halte nichts von
Heiligsprechungen! Gott allein weiß und entscheidet das! JPII mag für viele als Vorbild gelten oder
auch nicht, dass sei jedem selbst überlassen! Sie können nur hetzen und Lügen verbreiten. Mir schien,
du hättest das schon vorher gewusst… Sie sind nicht Katholisch,sondern ANTIKATHOLISCH !!! Da ja „katholisch“
für „allgemein“ steht, würde ich es so sagen: „Nicht allgemein, sondern einfach nur gemein!“ Und überhaupt:
Lass dich doch von Leuten wie Lycos nicht provozieren! Du bist hier niemandem Rechenschaft schuldig. Gott
liebt dich und auch mich, so wie wir sind! Du-römisch-katholisch und schwul und Ich-evangelisch und hetero
(hähä, den meisten hier passte es umgekehrt wohl besser in ihre Klischee-Kiste… )!
Liebe Frau Ursula Pons*** Als katholischer Christ ist mein Meister Jesus, sein Evangelium zählt. Ihre
Gehässigkeiten gegen die Kirche, die sicher ihre Fehler hat, zeugen von schlechtem Benehmen. Wenn. dann
kritisieren Sie bitte sachlich. Offensichtlich sind Sie vollkommen, ohne Sünde und Ihr eigener Papst.
Denken Sie über Ihren Anstand nach. Möge sie Gott segnen, die Liebe zählt. Schalom kritikfähiger katholischer
Christ
@ möchtegern-kathole ich halte caritatem für einen der aufrichtig sucht, aber leider sich selbst noch
nicht verleugnen will. Leider macht die moderne Christenheit das einen auch schwer heutzutage.
#51 Ursula Pons 19:43:42 | Donnerstag, 2. April 2009
@Samurai Ach, Strohsack,…Sie halten hetz.net für katholisch? Ich nicht mehr! Ich halte kreuz.net für
überaus katholisch. Es ist das wahre Gesicht des Katholizismus !! So sieht die katholische Kirche,die
Hure Babylons, aus!!!
#49 caritatem 19:32:47 | Donnerstag, 2. April 2009
Hinter dieser These stehe ich nicht… Ich habe geschrieben,wenn zwei HS-Paare treu zueinander stehen
und Gott ehren und Gott für ihre Beziehung wichtig ist,ist das für mich OK ! Was ich verurteile ist
die Hurerei,das ist ein Unterschied ! Ich glaube fest daran , das Gott die beiden liebt,wie alle anderen
auch ! Davon lasse ich mich auch nicht abbringen !
@caritatem: Wenn ihr unbedingt wollt, dass noch mehr Leute zu den Pius’lern gehen oder Sedisvakantisten
werden, wäre das genau die richtige Handlungsweise
#44 caritatem 19:11:32 | Donnerstag, 2. April 2009
Liebe Redaktion von + net. Sie sollten sich schämen. Wie können Sie es wagen,einen großen Papst wie
Johannes Paul II zu verunglimpfen. Hoffentlich wird er HEILIGGESPROCHEN !!! Sie haben doch von nicht’s
Ahnung , Sie Hetzredakteure !!! Sie können nur hetzen und Lügen verbreiten. Sie sind nicht Katholisch,sondern
ANTIKATHOLISCH !!!
Konkubinat… …mancher Päpste hat der Kirche nicht in dem Maße geschadet wie die Verrätereien Wojtylas,
wenngleich sakrilegische Unzucht in jedem Falle zu mißbilligen ist. Allerdings wäre bei diesen unwürdigen
Päpsten kein Mensch auf die Idee gekommen, bei der Seelenmesse mit Santo Subito Plakaten aufzukreuzen –
das blieb der verblödeten JP2 Generation vorbehalten.
Wie kann man sich als Katholik… … überhaupt die Frechheit heraus nehmen, einen erst kürzlich vestorbenen
Papst derart zu kritisieren? Kritikwürdig sind jene, die sich Konkurbinen hielten und Kriege anzettelten.
Aber die werden ja von Leuten wie Herrn Dresbach verehrt, weil sie in der guten alten Zeit lebten, die
man neuerdings Tradition nennt.
#40 Inabikari 18:30:50 | Donnerstag, 2. April 2009
@wickerl Es ist wirklich kurios, wenn ich als Nichtchrist einen Papst gegen Verleumdungen von Katholiken
verteidigen muss… Einen „Banco Vaticano“, den Sie erwähnen, gibt es gar nicht. Die Bank, die Sie meinen,
heißt „Istituto per le Opere di Religione“, und der von Ihnen erwähnte Skandal ereignete sich lange
vor dem Pontifikat Johannes Pauls II. >>Ende der 1970er Jahre gab es einen Skandal um undurchsichtige
Geschäfte, in die das IOR und der Banco Ambrosiano sowie die Mafia verwickelt waren. Der Mord an Roberto
Calvi wurde dabei auch dem Vatikan angelastet. Eng mit diesem Skandal verknüpft ist der Name des damaligen
Leiters des IOR, Erzbischof Paul Casimir Marcinkus. Diesem wurden Verbindungen zur italienischen Mafia
nachgesagt. Der Zusammenbruch der Banco Ambrosiano und die Ermittlungen rund um diesen Bankrott, den Tod
Roberto Calvis und Johannes Pauls I. entwickelten sich zu einer wirklichen Bedrohung nicht nur für das
IOR, sondern für die Reputation des Vatikans schlechthin. In der Folge richtete Johannes Paul II. einen
Wächterrat von fünf Kardinälen ein, die so genannte Commissione Cardinalizia di vigilanza. Dieses Gremium
soll darüber wachen, dass das IOR sich nicht mehr in dunkle Geschäfte verwickeln lässt oder diese selber
initiiert.<< (Wikipedia) Der Bankenskandal hat also nichts mit JP II. zu tun!
P Due Luciani mußte sterben, um für den Logenbruder Wojtyla Platz zu schaffen. Kein geringerer als der
unsägliche Kard. KÖNIG, der Totengräber des österr. Katholizismus, brüstete sich damit, Papstmacher
für den polnischen Koranküsser und Freimaurerfreund gewesen zu sein. Kein Geringerer als Kard. Stickler
bestätigte die Tätigkeit mehrer Logen im Vatikan, die unter Wojtyla ungeniert ihre Machenschaften treiben
konnten. Ganz nebenbei ließ Wojtyla seinen P2 Bruder Gelli just in dem Augenblick fallen, als er für
ihn nicht mehr nützlich war und ihm die Sache mit den Geldschiebereien zu heiß wurde. Gelli wurde in
London nach Freimaurerart hingerichtet, weil Wojtyla ihn preisgab. Sollte man dieses Scheusal wirklich
seligsprechen, dann wird die Wahrheit ans Licht kommen und die Kirche ihren letzten Kredit verlieren und
den Zorn der Massen auf sich lenken. Genau darum wird der Scheinprozess ja dermaßen unkanonisch durchgepeitscht!
Die Malachiasweissagung trifft den Nagel auf den Kopf: „De labore solis“ – und in der Tat war die Kirche
in diesen schrecklichen 26 Jahren bis zur Unkenntlichkeit verfinstert. Nach der großen Reinigung, die
die Gottesmutter in La Salette angekündigt hat, werden die Katholiken wieder klarer sehen!
#38 Antipacelli † 18:27:16 | Donnerstag, 2. April 2009
Näheres zum Scheinattentat ist in „Falsche und echte Papstweissagungen“ von Johannes Rothkranz zu finden.
Natürlich bei Anton Schmid / Pro fide catholica …ww.verlag-anton-schmid.de/files/papstwei.htm! o^/
Applaus Ich teile die Meinung des Autors bezüglich der Person von Papst Johannes Paul II. , er hat auch
Verhältnisse hinterlassen mit denen Papst Benedikt furchtbarst zu kämpfen hat, und überdies spricht
der Bankenskandal der Banco Vaticano sehr gegen die Heiligkeit von Papst Johannes Paul. Ich halte diese
Heiligsprechungsinflation überhaupt für sehr bedenklich. Das mit Kardinal Ratzinger dürfte vorher schon
die die Bahnen gelenkt worden sein, schon zu Lebzeiten von Paul VI. erzählte Papst Benedikt seinen Freunden
dass er mit dieser Funktion rechnet, das weiß ich von jemandem der den Papst sehr gut kennt.
#36 catharina 18:12:45 | Donnerstag, 2. April 2009
Unverständlich Das führte dazu, daß bei dem späteren Papst weniger Christus und die Kirche als der
Mensch und die Politik im Zentrum standen. Mir ist diese Behauptung unbegreiflich, da kaum einer der Vorgänger
Johannes Pauls II. so viel über Jesus Christus gesprochen und geschrieben haben dürfte wie er. Die offensichtlichen
Mängel seines Pontifikates berechtigen niemanden dazu, sich in pöbelhaft-ungeistiger Weise über ihn
zu äußern. Jedenfalls ist das nicht die Sprache von homines religiosi. Peinlich auch die Spekulationen
über etwaige jüdische Wurzeln des verstorbenen Papstes. Ist es nicht eine besondere Ehre, diesem Volk
anzugehören? Und wer als Jude katholisch wird, der lebt wahrhaft in der Treue zum Bund…
Inabikari bitte informieren Sie sich, bevor Sie vorschnell urteilen, sonst könnte man meinen, Sie leiden
an einer geistigen Störung, nämlich Unbildung bei gleichzeitigem Drang, überall seinen Kren dazugeben
zu müssen. Im übrigen feiere ich als Katholik nicht Pesach, sondern Ostern, das trotz Namensgleichheit
im Deutschen sowenig ein heidnisches Frühlingsfest ist wie Pascha ein jüdisches!
#33 Inabikari 18:02:48 | Donnerstag, 2. April 2009
@Prof. Rem… Ich als Nichtchrist dachte immer, daß die Christen insgesamt „unverhohlene Judaisierer“
sind, denn schließlich haben sie sich ja die gesamte jüdische Bibel als „Altes Testament“ angeeignet.
Die Bischöfe und Päpste laufen schon seit anno dunnemals mit Kippa auf dem Kopf herum, man singt „Hosianna“
und „Halleluja“, feiert das Passah-Fest etc. etc. Wenn ein Christ wie Sie so allergisch auf Jüdisches
reagiert, frage ich mich, welche seelische Störung da vorliegen mag…
mirabiliter condita et mirabilius reformata Seine Abhängigkeit von der Meinung seiner Zuhörer, führte
auch zu zahlreichen theologischen Unkorrektheiten. So schrieb er am 21. Februar 1981 in der „Botschaft
an die Völker Asiens“: „So sind jede Person und jedes Volk im Heiligen Geist durch das Kreuz und die
Auferstehung Christi Kinder Gottes geworden, Teilhaber an der göttlichen Natur und Erben des ewigen Lebens.“
Papst Johannes Paul II. war in gewissen Hinsichten Bischof Williamson ähnlich. Bei aller Extravaganz
vieler seiner Aussagen kann im Lichte des zentralen Meßordinariumsgebetes am Offertorium das, was er
wie oben zitiert sagt, nicht geleugnet werden. Hier das Gebet: Deus, qui humanæ substantiæ dignitatem
mirabiliter condidisti et mirabilius reformasti, da nobis per hujus aquæ et vini mysterium ejus divinitatis
esse consortes, qui humanitatis nostræ fieri dignatus est particeps, Jesus Christus, Filius tuus, Dominus
noster. [m. H.] Da die ‘wunderbarere Neuformung der Würde der menschlichen Substanz’ mit der Inkarnation
einherging, kann sich die damalige, mit der Schöpfung einhergehende ‘wunderbare Fundierung’ dieser Würde
nur auf vor- und nebenchristliche Menschen beziehen. Der verstorbene Papst scheint mir hier höchstens
einen kleinen Denkfehler begangen zu haben, was in dem eben etablierten Kontext darin bestünde, mirabiliter
und mirabilius unter mire zu subsumieren; Wunderbareres ist zwar wunderbarer, als Wunderbares, und Wunderbarstes,
als Wunderbareres, aber (vielleicht wollte er sagen) wunderbar sind sie alle…
inabikari Wojtylas Marranentum zeigt sich schon durch seine unverhohlene Praxis jüdischer Gebräuche
im Vatikan: Chanukka, siebenarmiger Leuchter mit Anklage der Kirche und seiner heiligen Vorgänger, Gebet
an der Klagemauer, Auslieferung eines getauften jüdischen Waisenkindes an jüdische Eltern, damit es
im Geiste des Talmud erzogen wird usf. Ob seine Mutter wirklich Jüdin war, mögen Genealogen klären,
Tatsache ist, daß der junge Wojtyla im Vorkriegspolen vornehmlich jüdischen Umgang pflegte, was zu dieser
Zeit beim sprichwörtlichen poln. Antisemitismus mehr als eingentümlich war. Letztlich ist es für einen
Katholiken unerheblich, ob Wojtyla Blutjude im Sinne der talmudischen Rassengesetze war, er war unverhohlener
Judaisierer und damit Apostat und das reicht mir um zu sagen: Sant Subit – Nein Danke!
Urteil dem Herrgott überlassen Johannes Paul ll ist für die einen der beste Papst aller Zeiten, für
andere ein Irrlehrer oder ein Verräter. für mich ist er weder noch. Ich denke er war der richtige Papst
zu seiner Zeit. Es war ihm aber auch ein Anliegen dass der Stab an einen würdigen Nachfolger geht. Ich
denke dass er in der Ewigkeit glücklich ist über seinen Nachfolger