Halbherzige Bischofsernennungen sind auch unter Papst Benedikt XVI. die Regel. So kommt die bitter notwendige Reform der altliberalen Sklerotiker-Kirche nicht zustande.
Der neue Erzbischof von Westminster, Mons. Vincent Nichols
(kreuz.net) Der neue Erzbischof von Westminster, Mons. Vincent Nichols (63), ist ein starker Charakter,
„der einst als Liberaler galt“.
Das erklärte der bekannte englische Journalist Damian Thompson am 2.
April auf seinem Blog ‘Holy Smoke’.
Die Erzdiözese Westminster umfaßt das Gebiet der britischen Hauptstadt
London.
Mons. Nichols war bisher Erzbischof von Birmingham. Jetzt wird er Cormac Kardinal Murphy-O’Connor
nachfolgen.
In den letzten Jahren hat er nach Angaben von Thompson durch seine pastoralen Fähigkeiten
Freunde unter den Katholiken verschiedenster Richtungen gewinnen können.
Positiver Ehrgeiz
Thompson
ist von der Ernennung für Westminster erfreut – „weil alle Zeichen darauf hindeuteten, daß die Wahl
auf einen weniger geeigneten Kandidaten fallen würde.“
Er gibt zu, daß Mons. Nichols ehrgeizig ist –
„aber seit einiger Zeit wirkte sich sein Ehrgeiz zugunsten der Katholischen Kirche aus.“
So erinnert
der Journalist daran, daß Mons. Nichols sich erst kürzlich dagegen gewehrt hat, katholische Schulen
von staatlicher Seite zu zwingen, eine bestimmte Quote nicht-katholischer Schüler zu akzeptieren.
Er
hat auch den ‘Britischen Rundfunk’ für seine antikatholische Berichterstattung kritisiert.
Kein Wunschkandidat
der Altgläubigen
Freilich war Mons. Nichols nach Thompson kein Kandidat oder gar der Wunschkandidat
der Altgläubigen. Diese hätten – so wie Thompson selber – darauf gehofft, daß der Papst einen „dynamischen
konservativen Außenseiter“ für das Amt bestimmen würde:
„Der Erzbischof von Birmingham ist gewiß
dynamisch, aber es wäre lächerlich, ihn als einen Konservativen oder Außenseiter zu beschreiben“ –
kommentiert Thompson.
Der Journalist erklärt immerhin, daß Mons. Nichols über die Jahre „konservativer“
und „unabhängiger“ geworden sei:
„Es gibt einige Altliberale in seinem Umfeld. Aber wer die jüngsten
Aufnahmen des Erzbischofs gesehen hat, wie er die Reliquien des Heiligen Chad fröhlich in einer Prozession
um die Kathedrale von Birmingham herumführt, bekleidet wie ein richtiger Bischof, merkte, daß das kein
Mann ist, der sich fürchtet, die katholische Kultur zu feiern.“
Vielleicht kein Gegner der Alten Messe
In Sachen Alte Messe gibt es über Mons. Nichols wenig zu sagen: „Er hat die Messe in der außerordentlichen
Form, soviel ich weiß, nicht zelebriert und hat sie auch nicht sonderlich gefördert“ – erklärt Thompson.
Doch der Journalist sieht einen Lichtstreifen am Horizont: „Andererseits glaube ich, daß wir vertrauen
können, daß er die altgläubigen Liturgien in der Kathedrale von Westminster nicht einengen wird, wie
das der gegenwärtige Kardinal getan hat.“
Nicht der Wunschkandidat des Kardinals
Thompson berichtet
auch eine „heikle Information“: Sehr viele hätten ihm gesagt, daß Mons. Nichols nicht der Wunschkandidat
von Kardinal Murphy-O’Connor war.
Mons. Nichols sei in den letzten Jahren in gewisser Weise ein Außenseiter
geworden – „wenn auch in einem guten Sinn.“
Die Vergangenheit des Neuernannten ist freilich alles andere
als makellos.
Als Generalsekretär der Britischen Bischofskonferenz trug er nach Thompson dazu bei, „im
Hauptsitz der Bischöfe eine furchtbare, politisch-korrekte, sich selber verewigende Bürokratie zu schaffen,
die in unseren Tagen mehr an einer Sozialpolitik- und Umweltschutz-Rhetorik interessiert ist als an der
katholischen Lehre.“
Doch in jüngster Zeit habe Mons. Nichols diesen „sklerotischen Strukturen“ gegenüber
seine Ungeduld zum Ausdruck gebracht.
Der Niedergang muß endlich gestoppt werden
„Es ist Zeit für
eine Änderung in der Kirche in England und Wales“ – faßt Thompson zusammen.
Seine Hoffnung gibt er
auch nach der Ernennung von Mons. Nichols nicht auf: „Eine Anzahl bedeutender Bischofssitze wird bald
freiwerten, und ich vermute, daß einer von diesen einem echten »Benediktiner« – einem Enthusiasten
für die liturgischen Reformen von Benedikt XVI. – zufallen wird“.
Erzbischof Nichols sei das nicht:
„Aber er ist dem Heiligen Vater gegenüber bedeutend loyaler als einige seiner Mitbischöfe.“
Mehr Niedergang
als notwendig
Thompson erinnert daran, daß der Erzbischof die Wahl von Kardinal Joseph Ratzinger zum
Papst begrüßt hat:
„Einige seiner Mitbischöfe, die alles getan haben, um seine Ernennung nach Westminster
zu verhindern, werden jetzt ohne Zweifel sagen, daß er dafür belohnt wurde.“
Für Thompson ist die
Kirche in England und Wales wegen der Bischofskonferenz, der es an Phantasie und Talent fehle, in einem
deutlich schärferen Niedergang „als notwendig“.
Dagegen sei Mons. Nichols ein einfühlsamer Hirte und
ein bißchen ein grober Klotz – „was nicht unbedingt schlecht ist.“
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70 Lesermeinungen
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#74 wolfgang11 † 15:37:15 | Sonntag, 5. April 2009
Jeder Mensch gehört zum Verantwortungsbereich von Jesus Christus. Jeder Mensch, der mit seinen natürlichen,
ethischen oder moralischen Handlungen den Vorgaben von Jesus Christus entspricht (ohne jemals vom sog.
Christentum etwas gehört zu haben) wird seinen Weg zu Christus gehen. Zur Seele von Adolf Hitler: Sie
wird sich sehr lange in sehr dunklen Sphären aufzuhalten haben. Alles was er und seine Clique den Menschen
angetan haben müssen er und seine Genossen wieder in Ordnung bringen. Das geistige Reich hat viel, viel
„Zeit“.
@ Eli…u Wer ist errettet? Wer getauft ist? Das wäre fatal, denn danach wären alle (!) Menschen, die
Jesus nicht kennenlernen konnten, die nie etwas über seinen Kreuzestod und seine Auferstehung erfahren
konnten, verdammt, was dann auch auf sämtliche Propheten des Alten Testamentes zutreffen würde. Wissen
Sie exakt, wer errettet ist und wer nicht? Ich nicht. Was Hitler betrifft, dürfte er wenn eher im „Fegefeuer“
denn im Himmel sein, da es nach seinem Tod einige Sündenstrafen „abzuarbeiten“ gab- allein schon auf
Grund der Jahre 33-45! Aber wenn Hitler seine Sünden bereute und umkehrte- dann hat ihm Gott vergeben,
und wenn Hitler auch erst in den letzten Momenten seines Lebens umkehrte- und das Gegenteil können Sie
mir nicht beweisen, da weder Sie noch ich wissen, wie er gedacht und gehandelt hat (ich meine Hitler).
#71 Mannheimer † 14:10:12 | Sonntag, 5. April 2009
Lycos: Das wahre Gottesbild und das geht nunmal besser wenn man das möglichst wahre Gottesbild hat. Aha,
na, Sie wissen schon, dass das alles, was ich unten schrieb und das was Sie hier grad schreiben („besser“)
absolute Häresien sind, was den offiziellen katholischen Glauben angeht, was? Da ist das richtige zu
glauben (natürlich der „katholische Gott“) und sogar die Mitgliedschaft in seiner Bodenorganisation und
mitmachen des Initiationsritus derselben, heilsnotwendig. Mann ist das alles schwachsinnig.
Mannheimer: Gerechtigkeit ist mehr als Religion Es kommt darauf an wie wir uns ändern und verhalten um
uns Gott zu nähern und das geht nunmal besser wenn man das möglichst wahre Gottesbild hat.
#68 Mannheimer † 13:57:02 | Sonntag, 5. April 2009
Lycos: ungerecht. Es ist auch eine Gnade katholisch, oder christlich erzogen worden zu sein, „Eine Gnade“ –
aha. Also Ungerechtigkeit von Anfang an? Was haben Sie oder ich getan, um diese Gnade zu verdienen? Sind
wir „Edelseelen“ von Anfang an? Ich glaub das nicht. Ich glaube, es spielt keine Rolle, welcher Religion
man anhängt oder ob man keiner Religion anhängt, dafür, wie die Chancen auf den Himmel sind. Und auch
nicht, ob jemand „lau“ ist oder nicht. Es kommt nicht drauf an, ob man in Maria die „Allerunbefleckteste
heiligste Gottesmutter“ sieht oder dies als Götzenverehrung ablehnt, es kommt nicht drauf an, ob man
glaubt, dass die Hostie gewandelt wird oder dass das nur ein Symbol ist, … Es kommt einzig und alleine
darauf an, wie man lebt, wie man seine Mitmenschen behandelt.
Beginn der Heiligen Woche +++ Palmsonntag +++ Wir kennen Dein Gebot, dem Bruder beizustehen, und können
oft nur uns, und unsre Nöte sehen. O Herr, nimm unsre Schuld, die Dinge, die uns binden, und hilf, dass
wir durch Dich den Weg zum andern finden.
Inabikari hat leider recht … Bischof Williamson ist tatsächlich nicht ganz bei Trost … als einfacher
Priester wäre Williamson wohl inzwischen schon längst aus der PBSPX ausgeschlossen worden, wie zuletzt
aus nicht näher angegebenen Gründen der völlig harmlose Hw. Abrahamowicz, inzwischen Ex-PBSPX-Mitglied.
@ruhgebietler Wieso sollte der Papst einen Mann zum Erzbischof ernennen, der ihn immer wieder als Häretiker
und Geisteskranken bezeichnet? Wieso sollte sich Williamson von einem Mann zum Erzbischof ernennen lassen,
den er immer wieder als Häretiker und Geisteskranken bezeichnet?
Marcelsus sie sind ein irriger Spinner! Verfluchen und verdammen sie nur, sie anmaßender Troll, aber
denken sie einmal darüber nach, ob das… Vergessen sie’s! Unsinnig mit einem wie ihnen sinnvoll diskutieren
zu wollen.
schamane40 der Nichtchrist: Du befindest dich direkt auf dem Weg in die Hölle, wie alle anderen die die
katholische Kirche ablehnen. Die Ernennung von Häretikern und Häresieduldern in höchste Kirchenämter
durch Papst Benedikt XVI. wird der PBSPX im übrigen keine andere Wahl lassen, als sich weiterhin auch
dem Papsttum Benedikts zu widersetzen, das weiterhin, obwohl diesem die Universaljurisdiktion über die
Universale Kirche rechtmäßig verliehen ist, katholischen Gläubigen reißende Wölfe und Antichristen
als Kirchenobere aufoktroyiert. Und einem solchen Papst darf man gegenüber dem letzten weltweiten katholischen
Refugium nach katholischer Lehre in keiner Weise die Universaljurisdiktion anwenden lassen, und man muß
sich die Kirchenoberen auch weiterhin selbst auswählen – es sei denn, dem Papst kann nur übrigbleiben,
ausdrücklich zu legitimieren, daß die PBSPX diesen Weg wählt: Das wäre das Klügste, daß ein der
PBSPX wohlgesinnter Papst wie Benedikt XVI. tun könnte.
Schamanenwünsche für die Woche Der Heide werde ein guter Heide Der Hindu werde ein besserer Hindu Der
Buddhist werde ein erleuchteter Buddhist Der Jude werde ein besserer Jude Der Christ werde ein guter Christ
Der Moslem werde ein heiliger Moslem Der Katholik werde tolerant Und wir Schamanen pirschen weiter Alle
Lebewesen sind eine große Familie des Gottes des Lebens Mitakuye Oyassin Ahou PS. matt 3: huldigen sollst
Du dem Schöpfer und lernen von der Mutter Natur. schamane deppi
@ Mannheimer Den Heiden gibt Gott die Möglichkeit ihn und seine Gesetze in der Natur zu erkennen, womit
ich jetzt nicht den Schamanen hier aufwerten möchte. Es ist auch eine Gnade katholisch, oder christlich
erzogen worden zu sein, aber das heißt nicht das ein Muslim oder ein Buddhist einen lauen Katholiken
nicht überholen kann. Paulus spricht übrigens davon das er in den dritten Himmel erhoben wurde, da könnte
man ja von darauf schließen das es verschiedene Stufen der Gottesnähe geben wird.
#56 Mannheimer † 00:42:38 | Sonntag, 5. April 2009
Lycos: Tja… Sehen Sie, das Problem was ich bei dem ganzen „Zwang“ zu glauben, zu beichten und so weiter,
um in den Himmel kommen zu können, habe, ist, dass es nunmal schon immer Menschen gab, die nicht glaubten.
Viele konnten das auch gar nicht, beispielsweise die Ureinwohner in Amerika, Afrika, Australien, zu anderen
ist aus irgendwelchen Gründen die Schrift nicht vorgedrungen, also z.B. in Asien. Zudem ist es so, dass
wir Menschen zu geschätzten 99% das glauben, was unsere Eltern glauben – jedenfalls im Prinzip. Christliche
Eltern bedeutet christliches Kind, islamische Eltern bedeutet islamisches Kind. Abweichungen davon sind
sehr selten. Mission durch Überzeugung funktioniert nicht und hat auch noch nie funktioniert – wenn irgendwo
erfolgreich missioniert wird/wurde, dann mit weltlichem Druck/Zwang, denn für alle großen Religionen
(bei den kleinen wahrscheinlich auch) ist die jeweils andere Religion „vom Teufel“ und daher abzulehnen –
da kann kaum einer raus. Letztendlich würde es bedeuten, an der Notwendigkeit des glaubens an Jesus oder
noch spezieller, die Notwendigkeit der Mitgliedschaft in der RKK, festzuhalten, dass Gott ein böser Gott
ist, der erst Seelen erschafft, diese dann in irgendeinem abgelegenen Bergkaff in Hinterkurdistan zur
Welt kommen lässt, wo die Bauern Muslime sind und nicht von zu Hause wegkommen und diese Seele dann dafür
verdammen, dass sie nicht an Jesus geglaubt hat – was ein Schwachsinn, sorry.
Stimmen aus der Nacht der Zehntausende Jahre Schon lange vor Euch, vor Zehntausend Jahren, haben wir gelebt,
gejagt, dem Herrn der Tiere und der Mutter Erde gedankt. Als wir starben kehrten wir in Frieden zurück
zum Häuptling der Sterne und zur Mutter Erde. Heute leben wir froh und sterben froh ohne Euere zivilsierten
Ängste und Sündenreligion. Die Schwester Wasser ist klar. schamane klettertleicht
@ Mannheimer Natürlich, wie, wann und warum Gott die Sünden vergibt müssen wir schon demütig ihm überlassen,
nur die hl. Schrift spricht davon das man einander die Sünden bekennen soll und das wen die Apostel die
Sünden vergeben, die Sünden auch vergeben sind. Auch bei nur geringer Treue zur hl, Schrift sollte das
aber für den Vorrang der Beichte im katholischem Sinne sprechen.
#52 Mannheimer † 00:24:46 | Sonntag, 5. April 2009
Lycos: Fein … Das sind alles so menschliche Dinge – Gott kann in die Herzen sehen. Wenn einer etwas,
was er gemacht hat, bereut, dann sieht Gott das – dazu ist kein äußerer Akt (Beichte) nötig, davon
bin ich überzeugt. Die Beichte ist was für die Menschen, die das brauchen. Vermenschlicht eben. Wenn
mir was leid tut, was ich einem anderen angetan habe, dann erleichterts auch mein Herz, wenn ich es ihm
sage (auch wenn ich es nicht mehr ändern oder wiedergutmachen kann). So ist das auch hier. Wenn ich meine
Verfehlung einem Priester sage, dann ist das eventuell gut für meine Psyche (je nachdem) – für die vergebung
ist das ganz egal, denn es kommt drauf an, ob ichs bereue oder nicht. Bereue ichs, dann reicht das völlig
aus, bereue ichs nicht, dann ist auch die Absolution durch den Priester fürn Arsch. An eine Notwendigkeit
der Beichte oder des Katholischseins zu glauben negiert einen guten, barmherzigen Gott.
Fand Hitler zu Jesus? Starb er als Christ und ist nun im Himmel? 2) Wer verdammt ist und wer nicht, entscheiden
Sie nicht- oder heißen Sie Jean Calvin? Wenn Hitler noch im letzten Moment des <Lebens seine Sünden
bereut und zu Jesus gefunden hat, dann besteht eine Chance, daß er wenn auch nicht im Himmel, so doch
im Fegefeuer ist. Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden. Hat sich Hitler taufen lassen?
Aus freien Stücken? Gläubig war er bis zum Lebensende nicht und wenn er wirklich Selbstmord begangen
hat, ist er wohl im Unglauben gestorben als im Glauben, was? Labern sie keine Scheisse, im Evangelium
steht drin wie man zu leben hat wenn man ins Reich Gottes will sie Pseudochrist. Ja natürlich, Hitler
der Behinderte in den Tod schickte und die Juden ausrrrrotten wollte fand in der letzten Stunde zu Jesus.
Komm ne, is klar.
Jetzt ist die Nacht. Der Esel dient. Enthüllender Großer Geist, deine Weisung suchen wir nun, dass wir
Vergangenes in die Zukunft tragen, dass wir unsere Welt bis ins kleinste verstehen und unser Leben zum
Guten sich wende. Offenbare uns die Geheimnisse, derer wir bedürfen. schamane durstlöscher
@ Mannheimer Der Unterschied ist das ein Katholik eigentlich nie richtig gut lebt und deshalb das Sakrament
der Beichte pflegen sollte. Eine Beichte, die hl. Eucharistie und die Sterbesakramente sind die beste
Reisebegleitung. Vorteile für den Protestanten sehe ich nur wenn er sich demütigt und Gott für seine
Verfehlungen um Verzeihung bittet und der Katholik nicht. Wie ein Mensch gelebt hat spiegelt sich natürlich
auch meist in der Sterbestunde wieder und die Bekehrung auf dem Sterbebett gibt es auch noch.
#46 Mannheimer † 00:08:41 | Sonntag, 5. April 2009
Lycos: Nö, glaub ich kaum. aber wer mit den katholischen Sakramenten stirbt hat wohl doch die besseren
Möglichkeiten. Ich glaub, das hat keinen Einfluss. Es kommt drauf an, wie der Mensch so war und es ist
ja keine Himmelslotterie, die nach dem Tod stattfindet. Angenommen 2 Menschen haben gleich gut gelebt,
der eine war Protestant und der andere Katholik, dann kommen beide in den Himmel, ganz egal ob die Sakramente
genossen wurden oder nicht. Und was soll dann hier „bessere Möglichkeiten“ bedeuten? Der ohne Sakramente
kommt dann bei ner 1-4 auf W6 (also Würfel) in den Himmel und der mit bei 1-5? Oder wie soll ich mir
die „besseren Möglichkeiten“ so vorstellen?
#44 Mannheimer † 00:02:35 | Sonntag, 5. April 2009
Lycos: Dass alle, denen von anderen abgesprochen wird, in den Himmel zu kommen, auch tatsächlich nicht
dorthin kommen, ist auch unwahrscheinlich. Glücklicherweise.
@ Samurai stimmt auch wieder, aber die Wahrscheinlichkeit das Hitler sich noch bekehrt hat ist wohl sehr
gering und es spricht nichts dafür. Das alle in den Himmel kommen die meinen in den Himmel zu kommen
stimmt wahrscheinlich auch nicht.
Dope-pope* Ich achte Ihre Person und empfehle Ihnen, das 8.Gebot zu bedenken. Für mich ist Jesus Christus
und sein Evangelium maßgebend und dope-pope vielleicht ein Vorbild von seinen guten Seiten her. Laden
Sie nach der Heiligen Woche einen armen Menschen zum Osterfrühstück ein. Vergelts Gott :(3
Ach Eli…u 1) Wieso sind Sie so sicher, daß die Priester vom Glauben abgefallen sind? 2) Wer verdammt
ist und wer nicht, entscheiden Sie nicht- oder heißen Sie Jean Calvin? Wenn Hitler noch im letzten Moment
des <Lebens seine Sünden bereut und zu Jesus gefunden hat, dann besteht eine Chance, daß er wenn auch
nicht im Himmel, so doch im Fegefeuer ist.
Die ewige Verdammnis Wir als Menschen bleiben Gott in Sachen Liebe immer etwas schuldig, aber seit Ostern
brauche ich mir darüber keine Sorgen mehr machen – Gott sei Dank! Glaub man ja nicht dass Jesus irgendwem
nen Persilschein ausgestellt hätte, auch wenn vom Glauben abgefallene Pfaffen euch das weiss machen wollen.
Wer glaubt und sich taufen lässt wird gerettet werden, wer nicht glaubt wird verdammt!
@ Lycos Wir als Menschen bleiben Gott in Sachen Liebe immer etwas schuldig, aber seit Ostern brauche ich
mir darüber keine Sorgen mehr machen – Gott sei Dank!
@ Samurai stimmt, aber trotzdem bleiben wir in der Liebe immer etwas schuldig, den menschen und auch Gott.
Übrigens sind viele Engel der Strasse zu Hause Teufel.
ja, lycos aber beides widerspricht sich nicht, unser ehemaliger <Bundesvorsitzender der DPSG sagte einmal,
es genüge nicht, daß der Pfadfinder der Oma über die Strasse helfe, er müsse sich auch Gedanken machen,
warum sie nicht allein rübergeht.
@ Lycos Wir sollten unseren Glauben im Alltag leben, denn „die Ladentheke und der Schreibtisch sind unser
Altar“ und „die Strassen und Gassen sind unser Kloster“.
@Eli…u Naja, sollten Christen zu Gewalt aufrufen? Sollten Christen anderen Menschen den Tod oder auch
nur Unglück wünschen? Denken Sie an die Worte Jesu!
Bruder Elijahu, Dir und Deinem „Zehnter“ kann ich keine „Schädelspalteraxt“ wünschen, sondern einen
Krug Wein und einen Laib Brot. Danke Elijahu, für Deine Art der Artikulation, ich halts aus. :)3 :(3
Pseudochrist Zehnter immer mit derselben abgewrackten Masche Und wer zu David Zehnter alias „Schalom“
kommt, sollte die Heilige Schädelspalteraxt nicht vergessen.
Die Heilige Woche beginnt So spricht Jesus: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht
hungern, und wer an mich glaubt, wird nicht mehr durstig sein. :(3
@lateinheini Homepage der Pius-Bruderschaft Da lese ich auch gelegentlich. Wenn du das als unterste Schublade
bezeichnest musst du ziemlich verwirrt sein.
#24 lateiniheini 21:57:53 | Samstag, 4. April 2009
@hermann Mensch was du für einen Scheiß liest, da wundert mich nichts mehr. Tja,siehste mal, ich schau
auch ab und zu ins Neue Deutschland, in die BILD-Zeitung und auf die Homepage der Pius-Bruderschaft! Man
muss ja schließlich wissen, was in der untersten Schublade so alles versteckt liegt…
@lateinheini, weiß aber das die Lefevrianer mit der NPD einiges zu tun haben (lesen sie mal die Deutsche
Stimme oder Kommentare der Nationalzeitung)! Mensch was du für einen Scheiß liest, da wundert mich nichts
mehr.
#22 lateiniheini 21:54:05 | Samstag, 4. April 2009
@galatea was der FC Bayern mit der NPD und die „Lefevbrevianer“ mit Sport zu tun haben? Falsch! Heute
habe ich mich vielmehr gefragt, was der FC Bayern mit Sport zu tun hat (speziell mit Fussball), weiß
aber das die Lefevrianer mit der NPD einiges zu tun haben (lesen sie mal die Deutsche Stimme oder Kommentare
der Nationalzeitung)! Haben Sie morgen einen Mandala-Ausmalkurs für Erstkommunionkinder Also, emine drei
sind noch nicht so weit, das sie zur Erstkommunion gehen können… aber sagen sie mal, was haben sie
eigentlich gegen Erstkommunionkinder? WSK-Versammlung in Aschaffenburg? Aschaffenburg ist eine schöne
Stadt! Und ich garantiere Ihnen, wäre die Versammlung in Bonn, würde ich vielleicht sogar hingehen!
Bin aber heute nicht in der Stimmung, weil Bayern hat verloren Wolfsburg ist Tabellenführer
@lateinheini Du musst natürlich fragen, wer bestochen hat, wer hatte welche Wetten laufen und wer profitierte
davon. Der Rest sind Verschwörungstheorien. Da kannst du soviele davon produzieren wie du willst, da
kommt nie was vernünftiges raus.
Würden Sie mir bitte erklären, Herr lateiniheini, was der FC Bayern mit der NPD und die „Lefevbrevianer“
mit Sport zu tun haben? Was die Schulden einer Partei mit den Aussagen eines exkommunizierten Bischofs?
Und erklärenswert wäre auch, was Ihre Motivation ist. Haben Sie morgen einen Mandala-Ausmalkurs für
Erstkommunionkinder, dass Sie sich so in Stimmung bringen müssen heute abend, oder müssen Sie Kuchen
backen für die morgige WSK-Versammlung in Aschaffenburg?
#19 lateiniheini 21:43:03 | Samstag, 4. April 2009
@vonormanowskyherzdoman Dann Skandal!!! Bestechungsaffäre in der Pius- Liga!!! Der ehemalige Mittelstürmer
des 1.FC Lefevbre Argentina- Williamson- steht im Verdacht der Bestechlichkeit! Er soll angeblich diverse
Eigentore absichtlich verursacht haben! Dies veröffentlichte Radio Vatikan in seinen heutigen Nachrichten!
Der Mittelstürmer, so heißt es, soll absichtlich in einem Pius-Championsleague Spiel gegen Turbine Auschwitz
6 Millionen Mal ins eigene Netz getroffen haben und hat anschließend in einer Pressekonferenz nur gesagt
„Ich weiß von nichts!“ Aktuellen Meldungen zufolge soll es sich um den letzten verzweifelten Verusch
der deutschen NPD- Führung gehandelt haben, den finanziellen Ruin der Partei abzuwenden! Mit den Geldern
des 1. FC Lefbvre Argentina hätte sich die Partei nämlich retten können! So geht es jetzt den Bach
runter, trotz NPD-Schutzpraton Williamson!
#13 lateiniheini 21:23:17 | Samstag, 4. April 2009
@herzvonorlandonowsky Nur so ne Scheißfirma aus Bayern; beim Fußball, wenn wir das gleiche meinen! Bist
wohl auch so’n FCB-Hasser!!!! Umso besser, je mehr Hasser, desto mehr steh ich dazu!!!!Jetzt erst recht!!!!
Und Mittwoch 2-0 in Barcelona!!! :)3 :)3 :)3
#11 lateiniheini 21:16:12 | Samstag, 4. April 2009
Was habt ihr eigentlich für Probleme…? Pius-Brüder,Petrus-Brüder, Gedöns-Brüder, Sodomiten, Freimaurer…alles
Pillipalle… Bayern hat verloren!!!! Wolfsburg Tabellenführer