Holocaust
Gleich an Ort und Stelle abgeschlachtet
Die Holocaust- Geschäftemacher haben den Holocaust zu einem inhaltsleeren Kampfbegriff pervertiert. Warum fürchtet man sich vor Beispielen? Von Leo G. Schüchter.
Nordhausen: Im Luftschutzkeller erstickte Kinder
Nordhausen: Im Luftschutzkeller erstickte Kinder
(kreuz.net) Bei einer Gedenkfeier am 4. April 2005 sagte die Oberbürgermeisterin der Stadt Nordhausen am Harz:

„Heute vor sechzig Jahren, morgens um 9.00 Uhr, regnete tausendfach der Tod auf die Menschen unserer Stadt – als Brand- und Sprengbomben oder in Phosphorkisten.

Sie regneten auf Frauen, Männer und Kinder herab, auf die Flüchtlinge, die in die Stadt gekommen waren, um Schutz zu suchen, auf die Häftlinge des Konzentrationslagers Dora, die von der SS in die Boelke-Kaserne gepfercht waren.

Der Sturm der Verwüstung fegte die einst so prächtige Altstadt hinweg, verwandelte die Petrikirche in eine lodernde Fackel und machte die tausendjährige Stadt zu einem einzigen grausigen Inferno.“


Warum mußten so kurz vor Kriegsende noch einmal 8.000 Zivilisten sterben?

Britischer Terrorismus

Sogar der britische Premierminister und Kriegsverbrecher Winston Churchill († 1965) hatte eine Woche vorher in einem Memorandum die sinnlosen Angriffe seiner eigenen Luftstreitkräfte als Terrorismus bezeichnet:

„Ich halte es für notwendig, daß wir uns stärker auf militärische Ziele konzentrieren wie etwa Treibstoffwerke und Nachschublinien hinter der Front, statt auf bloße Akte des Terrors und der mutwilligen Zerstörung, wie eindrucksvoll diese auch sein mögen. Die Zerstörung Dresdens wirft ernste Zweifel an der alliierten Bombenkriegsführung auf.“

In dieser Aussage steckt die Einsicht, daß die Städtebombardierungen weniger eine militärische Zieloperation war, sondern Terrorakte und mutwillige Zerstörungshandlungen – also Kriegsverbrechen.

Nach Protesten seiner Militärs zog Churchill das Memorandum wieder zurück. Aber die Anklage blieb im Raum stehen.

Bei seiner Radio-Siegesansprache am 13. Mai erwähnte Churchill den Beitrag der Bomberflotte zum Sieg mit keinem Wort. Sein kriegsverbrecherischer Luftwaffenmarschall Arthur Harris († 1984) durfte seinen Abschlußbericht nicht veröffentlichen.

Offensichtlich sollten die Massaker der Alliierten aus dem öffentlichen Blick genommen werden.

Schwarz-weiße Siegermoral

Denn bei den anstehenden Beratungen über die Besiegten sollten allein die Untaten der nationalsozialistischen Führung Deutschlands in den Fokus gerückt werden.

Bei den Überlegungen im Sommer 1945 zu dem Statut des ‘Internationalen Militärgerichtshofs’ beugten und bogen die Siegermächte das Recht so hin, daß ihre eigenen Kriegsverbrechen nicht zur Sprache gebracht werden konnten.

Die bestehenden Völkerrechtsregeln, die Haager Kriegskonvention von 1907 sowie spätere völkerrechtsrelevante Verträge hätten als Anklage gegen die nationalsozialistischen Kriegsverbrecher ausgereicht.

Aber einige Formulierungen in den Texten behagten den Siegern nicht.

In der damals gültigen Haager Landkriegsordnung hieß es im 2. Abschnitt, Artikel 22:

„Die Kriegführenden haben kein unbeschränktes Recht in der Wahl des Mittel zur Schädigung des Feindes.“

„Bei Belagerung und Beschießung sollen alle erforderlichen Vorkehrungen getroffen werden, um die dem Gottesdienst, der Kunst, der Wissenschaft und der Wohltätigkeit gewidmeten Gebäude, die geschichtlichen Denkmäler, die Hospitäler und Sammelplätze für Kranke und Verwundete soviel wie möglich zu schonen.“

Sie hatten es nicht zuletzt auf Kirchen abgesehen

Doch die britische Kriegsführung hatte sich nicht im Ansatz um Kirchen, Kultur- und Krankenhäuser geschert und gerade in den letzten Kriegsmonaten gezielt bedeutende Kulturstädte zerstört.

Um solche Rechtsformulierungen zu umgehen, stellte der Internationale Gerichtshof neue, rückwirkend Gesetze auf, die er mit Grundsätzen der natürlichen Gerechtigkeit begründete.

Aber auch diese neuen Rechtsregeln beinhalteten Anklagen gegen ihre eigenen Verfasser.

Im Artikel 6 wurde die „Deportation von Angehörigen der Zivilbevölkerung zu Sklavenarbeit“ sowie „Mord und Misshandlung“ von Zivilisten kriegsgesetzlich verurteilt.

Das traf auch auf die britische Kriegsführung zu.

Der Unterschied zwischen Nazis und Alliierten

Ein Unterschied bestand darin, daß die nationalsozialistische Führung Zivilisten erst deportierte und danach viele davon tötete, während Churchill die deutschen Zivilisten gleich an Ort und Stelle durch seine Bomber hinrichten ließ.

Auch „die mutwillige Zerstörung von Städten, Märkten oder Dörfer oder jede durch militärische Notwendigkeit nicht gerechtfertigte Verwüstung“ wurde im Nürnberger Prozeß-Statut geächtet.

Den Terminus „mutwillig“ hatte auch Churchill in seinem Memorandum für die „Terrorangriffe“ seiner eigenen Luftstreitkräfte gebraucht.

„Militärisch notwendig“ waren die britischen Flächenbombardements während der drei letzten Kriegsjahre offensichtlich genauso wenig wie der Bombenangriff auf Tokio.

Absolut sinnlos im militärischen Sinne waren die alliierten Flächenbombardements gegen die Kulturstädte in den letzten Kriegsmonaten und somit eindeutig „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ als „unmenschliche Handlungen an der Zivilbevölkerung“.

Satanische Siegerjustiz

Aber der Siegerclub verhinderte in Nürnberg jede Anklage gegen die alliierten Kriegsverbrechen.

Die Siegerjustiz verbot ausdrücklich den Verteidigern der deutschen Angeklagten den Rückverweis auf alliierte Kriegsverbrechen:

Das Rechtsargument „tu quoque“ – „du auch“, gleiches Maß für gleichen Tatbestand – wurde im Prozeßrecht explizit untersagt.

Das vernichtende Urteil über die verbrecherischen Bombardements der deutschen Städte mit bis zu 600.000 Ziviltoten hatte schon ein anderer englischer Premierminister ausgesprochen.

Schon am 21. Juni 1938 hatte Neville Chamberlain († 1940) vor dem Britischen Unterhaus erklärt:

„Erstens verstößt es gegen das Völkerrecht, Zivilpersonen als solche zu bombardieren und die Zivilbevölkerung vorsätzlich anzugreifen.“

„Zweitens müssen Ziele, die aus der Luft beschossen werden, legitime militärische Ziele sein und identifiziert werden können.“

„Drittens muß der Angriff auf diese Ziele mit angemessener Sorgfalt ausgeführt werden, damit nicht aus Unachtsamkeit Zivilpersonen in der näheren Umgebung bombardiert werden.“

Die Nürnberger Siegerjustiz über die nationalsozialistischen Kriegsverbrecher hatte nicht weniger Blut an den Händen als die Kriegsverlierer.

Die verantwortlichen britischen Kriegsführer, Premierminister Winston Churchill und sein Luftmarschall Arthur Harris – ganz zu schweigen von Josef Stalin – waren selber skrupel- und gewissenlose Kriegsverbrecher.
      
72 Lesermeinungen
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#75   Jubärens   13:30:58 | Dienstag, 7. April 2009
Kein Nullsummenspiel
An Honeybatcher: Es ist typisch für diesen Diskussionsstrang, dass eine Konzentration auf alliierte Kriegsverbrechen (die von den Siegermächten bis heute verleugnet werden) reflexartig mit dem Vorwurf der Relativierung von Nazi-Verbrechen pariert wird. Sie, Honeybatcher, ziehen aus meinen Anklagen gegen die alliierten Kriegsverbrechen rein spekulative Folgerung ohne jede Basis: eine braune Verdrängungsstrategie, das Nichtverkraften der militärischen Niederlage der Nazis, ein nationales Insuffienzgefühlund schließlich ein Nullsummenspiel bzgl. der Verbrechen beider Seiten.
Zur Klarstellung: Ich halte die Verbrechen den Nazis vor und im Krieg für exorbitant, insbesondere die Ermordung von Millionen Zivilisten an Polen, Juden, Russen, Serben, von Behinderten, Kommunisten und mehr als drei Millionen russischen Kriegsgefangenen.
Eben weil ich diese Verbrechen der Nazis ernstnehme und ihre Verurteilung begrüße, insistiere ich auf die Feststellung und Verurteilung alliierter Kriegsverbrechen.
Außerdem bleibt es dabei, dass Grundrechte und Grundgesetz, Föderalismus und die ganze freiheitlich-demokratische Grundordnung aus der inzwischen 200jährigen deutschen Geschichtstradition von Demokratie, Einigkeit und Recht und Freiheit gewachsen ist. Zur Sache brauchten wir die Westalliierten in keiner Weise.
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#74   Honeybatcher   23:59:25 | Montag, 6. April 2009
@ Jubärens:In der Tat bin ich froh darüber, dass den Deutschen nach der Niederlage so richtig der
Marsch geblasen wurde – wenn auch nicht immer sehr geschickt. Hätten insbesondere die Amerikaner zumindest bis 1950 nicht auf der Verfolgung von NS-Verbrechern bestanden, Deutschland wäre noch immer ein braunes Paradies. Ich bedaure es daher sehr, dass Sie nahtlos an braune Verdrängungsstrategien, die schon ab Kriegsende vorhanden waren, anknüpfen. Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass Sie die militärische Niederlage von 1945 nicht verkraftet haben und nun aus einem nationalen Insuffizienzgefühl heraus auf Gedeih und Verderb einen „Amoklauf gegen die Wirklichkeit“ (M. Broszat) vollführen, der leider zu gar nichts führt, außer dass er Sie immer weiter zunächst mit der Vergangenheit und dann schließlich mit der Gegenwart in Konflikt bringt. Ihnen entgehen durch die vollständige Ausblendung der besonderen Qualität der deutschen Kriegführung die wichtigen Unterscheidungskriterien, die in keinster Weise auf alliierte Umerziehung zurückzuführen sind. Auch ohne so einen Eingriff „von außen“ werden Sie keinen seriösen Historiker, Politiker oder Bundesbürger/in finden, der/die den NS positiv bewerten wird. Sie können noch so lange die alliierten Bombenangriffe beschwören, sie werden – und ich wiederhole mich – kein Nullsummenspiel dabei herausbekommen. Das Schuld- bzw. Verantwortungsbewusstsein der Deutschen resultiert nicht aus alliierter Umerziehung, sondern aus Einsicht in die Sache selbst, die sich ohne den Preis moralischer Glaubwürdigkeit nun mal nicht uminterpretieren lässt.
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#72   Wahr-Sager   12:09:44 | Montag, 6. April 2009
Die Hüllen fallen tatsächlich
Aber anders, als sich Anti-Christen wie gelobtseijesus denken, die sich als Christen tarnen und wähnen, um im Verborgenen ihr teuflisches Treiben unbeirrt fortsetzen zu können.
Gibt sich nicht auch der Satan als Lichtgestalt aus?
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#71   karl-rüdiger   10:59:35 | Montag, 6. April 2009
Wer spricht hier?
Ein Unterschied bestand darin, daß die nationalsozialistische Führung Zivilisten erst deportierte und danach viele davon tötete, während Churchill die deutschen Zivilisten gleich an Ort und Stelle durch seine Bomber hinrichten ließ.
Man sollte sich diesen Satz auf der Zunge zergehen lassen. Das klingt für mich wie die Verteidigung von Göring vor dem Kriegsverbrecher-Tribunal in Nürnberg.
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#70   Alois Bischof   10:28:26 | Montag, 6. April 2009
Neutralität und Objektivität
Eine Holocaust-Ideologie gab es nicht in den völlig neutralen (antikommunistischen) katholischen Staaten Portugal und Irland (letztere schon damals eine vorbildlichere Demokratie als die heutige Bundesrepublik und die Zwei-Parteien-Diktatur der USA und England). Ich lese gerne die damaligen (1950er) Historiker aus Irland und Portugal, sowie auch finnische Quellen der 1940er. Damals gab es noch keine Gedankenkontrolle, keine weltweite (oder westlicheweltweite) Gedankenpolizei zur „Holocaustleugnung“, und dort gab es auch keine NATO-Abhängigkeit.
Da zeigt sich das Bild natürlich eines menschenverachtendes NS-Systems, aber auch eines unwissenden deutschen Volkes (genauso wie es heute in dieser Wirtschaftskrise bzw. -Implosion verblödet wird), das Bild zahlreicher osteuropäischer Völker die gemeinsam mit Deutschland gegen den Bolschewismus antrat, ein Mussolini der 1939 noch als „Judenfreund“ (seine Geliebte Margherita Sarfatti war jüdisch wie etliche seiner Minister) galt, es gab dort die Ehrenarier NS-Deutschlands, die Madagaskar-Pläne, aber auch eine Sozialwirtschaft und nationaler Sozialismus werden gezeigt. Die Kriegsverbrechen hat es – allerdings nicht wie in den anti-Nazi-Greuelstories – gegeben. Auf allen Seiten.
Die liberal-freimaurerischen Kräfte der Anglo-Amerikaner waren genauso menschenfeindlich wie die Kommunisten. Die Nationalsozialisten waren Behinderten gegenüber grausam – leider.
Objektivität ist gefordert. Deutsche waren nicht alleine Schuld!
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#69   Jubärens   09:56:10 | Montag, 6. April 2009
Krieg und Sieg über die Köpfe
Ein Sieg ist erst vollständig, wenn die Besiegten die Meinung der Sieger in die Köpfe und Schulbücher übernommen haben. Honeybatcher, Sie sind ein gutes Beispiel für die „von den Alliierten erfolgreich Umerzogenen“, worauf Sie anscheinend noch stolz sind.
In einer englischen Zeitung hieß es schon 1942: „Der Verlust ihrer Kulturdenkmäler ist nichts im Vergleich zu dem Beitrag zu unserem gemeinsamen Erbe, den die Bekehrung der Deutschen zu gesittetem Verhalten und rechtschaffenen Weltbürgern bedeuten wird.“
In diesem Sinne haben die Alliierten versucht, unser kulturelles Erbe in den deutschen Kulturstädten zu vernichten. Nachdem das kulturelle Rückgrat der Deutschen gebrochen schien, taten sie so, als wenn sie nach Deutschland erstmals die Demokratie und Rechtsstaat importieren müssten.
Honeybatcher: „Ich werde in meinem Abendgebet dem Allmächtigen dafür danken, dass Deutschland von den Alliierten in eine vorbildlich funktionierende Demokratie umgebaut wurde, mit einem Grundgesetz, auf das wir stolz sein können.“
Tatsächlich sind die Grundrechte des Grundgesetzes von 1949 aus der Paulskirchenverfassung von 1849 entnommen worden. Auch die Weimarer Verfassung war damals ein Republik-Konzept mit sehr demokratischem und freiheitlichem Ansatz – fortschrittlicher als die meisten der damaligen westlichen Verfassungen – z. B. im Frauenwahlrecht.
Unsere freiheitlich-demokratische und föderale Verfassung haben wir aus eigener Tradition und Geschichte wiederaufgebaut und weiterentwi…
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#68   solagratia †   01:24:29 | Montag, 6. April 2009
Hey Schalom,
um 23:44h glaubtest Du ja immer noch, das Du denken kannst. Ist aber immer noch ein Irrtum, sorry. Du begibst Dich in den falschen Kampf, Ihr Katholonormalos seid mir im Moment wurscht. Mir gehts um die hardcore qaidaliken und frag nicht, was das ist, soooo doof bist du jetzt auch wieder nicht. Was mein Geschlecht und meine Unfehlbarkeit angeht, scheinst Du meine Posts ignorieren zu wollen. sei’s drum. Ist mir egal. Fröhliches Kopfeinwickeln wünsche ich noch!
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#66   Schalom   01:01:06 | Montag, 6. April 2009
Kirsch- Elijahu + Hass frisst Seele auf
Du leidest an einer starken Depression.
Bist Du mit Dir allein?
Ein freier Geist braucht keinen Hass.
Blind vor Hass droht Dir der Selbstmord.
Pass auf Dich auf. :(3
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#65   gelobtseijesus   00:59:49 | Montag, 6. April 2009
Die Hüllen fallen
Nicht nur Verbalamok wird hier geduldet (oder forciert), jetzt kommen auch noch die Holocaustleugner zu Wort. (Heiliger Williamson, bitte für uns.) Der rechte Hirte und der Wahrsager, wahrscheinlich ein und dieselbe Person, outen sich auf +net. Ein Tellerchen von der braunen Suppe und ab ins katholische Bettchen. Die Pius – Prüderie deckt euch zu. ^-^
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#64   Der rechte Hirte   00:37:07 | Montag, 6. April 2009
@Wahr-Sager
Gute Nacht Wahr-Sager :-)
Bitte, lass Dich hier wieder öfter sehen :-)
Deutschland braucht Wahr-Sager :-)
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#63   Wahr-Sager   00:31:01 | Montag, 6. April 2009
@Der rechte Hirte
Lassen wir den Armen doch ihre Nazis und ihren Holocaust, wo ihr Leben doch offenbar nur damit ausgefüllt wird. ^-^
Der HC bietet sich inkl. Nazis ja seit jeher als Verfilmungsgrundlage an. Derartiges bringt immer Kohle in die Kassen.
Gute Nacht.
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#62   Der rechte Hirte   00:25:54 | Montag, 6. April 2009
@Wahr-Sager
Schön wieder was von Dir zu lesen :-)
Leider sind einzelne Poster hier so borniert, daß sie den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen :-! Obwohl sie wissen, daß der sogenannte Holocaust, erstunken und gelogen ist, würden diese Linksfaschos sowas nie zugeben :-!
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#61   Kirschbaumwasener   00:18:54 | Montag, 6. April 2009
HASS ist
nichts schlechtes.
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#60   Schalom   00:17:51 | Montag, 6. April 2009
Kirschbaumrasender + HASS ERZEUGT BRUTALITÄT+++
Werter Kirschbaumwasener. Deine Sprache ist nicht die eines wissenschaftlichen Fortschritts, sondern eher der Jargon eines Henkersknechts.
Denken Sie über das nützliche Haustier Schwein und Ihren Anstand nach.
Herzlich wünscht Ihnen ein unerschossener Gläubiger
Freude am Leben und an einer naturbezogenen verantwortlichen Forschung.
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#59   Wahr-Sager   00:12:03 | Montag, 6. April 2009
„In deutschen Vernichtungslagern wurden 6 Millionen vollkommen wehrloser Juden ermordet“
Das ist die typische stereotype Antwort von HC-Verfechtern, die sich mit der Nazi-Keule vornehm zurückhalten, wenn eine derartige Äußerung von Juden getroffen sind – die es tatsächlich gibt! Kurioserweise können die üblichen Verdächtigen auch gar nicht definieren, was einen Nazi denn nun ausmacht, so dass man sich in der Regel mit heißer Luft begnügen muss.
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#57   Honeybatcher   23:55:04 | Sonntag, 5. April 2009
@ ach ja, Jubärens…
Bevor ich den Schlaf der Gutmenschen bzw. von den Alliierten erfolgreich „Umerzogenen“ schlafen werde, werde ich in meinem Abendgebet dem Allmächtigen dafür danken, dass Deutschland, das sich aus eigener Kraft der braunen Nazidiktatur nicht entledigen konnte oder wollte, von den Alliierten in eine vorbildlich funktionierende Demokratie umgebaut wurde, mit einem Grundgesetz, auf das wir stolz sein können und einer Perspektive, die uns Deutschen einen kritischen Blick auf die eigene Vergangenheit ermöglicht. Ich werde den Allmächtigen bitten, dass nie wieder von deutschem Boden aus solche Greueltaten wie vor 70 Jahren ausgehen werden und dass in diesem Land nie wieder Menschen an die Macht kommen, die die Ehre Deutschlands mit braunem und revanchistischen Gedankengut besudeln – weder als Glatzen auf der Straße noch als Nadelstreifenanzugträger in verrauchten Hinterzimmerstammtischen. Und ich wünsche mir, dass all diejenigen, die schon morgen früh wieder auf deutschen Schulhöfen CDs mit Nazimusik und Hasstexten gegen Juden, Türken, Behinderte und Obdachlose verteilen und all diejenigen, die heute Abend am Schreibtisch Pamphlete verfassen, die den Holocaust relativieren oder leugnen und die neue Pläne zur Rückeroberung der deutschen Ostgebiete planen, eines Tages zur Einsicht kommen mögen.
CHRISTUS VINCIT, CHRISTUS REGNAT, CHRISTUS IMPERAT o^/
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#56   Schalom   23:44:36 | Sonntag, 5. April 2009
Liebe Nurgnade *** Was sind Quaidliken, Luderaner,
Evantholen, Kathogelen, Orthoochsen, Evangelikahle?
Was sind irregeleitete Schäfchen? Haben Sie eine Schafszucht? Sind Sie eine evangelikaleSchäferin, eine gute Hirtin? grüßen Sie Ihren Schafstall.
Warum tragen Sie kein gelbes Kopftuch? Wo turnen Sie herum? Haben Sie was gegen Rasseln?
Sind Sie unfehlbar? Sind Sie Ihre eigene Päpstin?
Bitte knien Sie nieder. bereuen Sie Ihre Sünden (wenn Sie welche haben) und übergeben Sie Ihr Leben sofort Jesus. Alles andere ist überflüssig.
Preis dem Herrn. Ihr katholischer (ganzheitlicher) Staubwischer, Schalom
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#55   gelobtseijesus   23:40:04 | Sonntag, 5. April 2009
Die braune Suppe
kocht wieder am pseudokatholischen Herd der +netten Küche. Der Haubenkoch Schüchter relativiert wieder einmal den Holocaust zugunsten der Holocaustleugner. Von Schuld zu reden ist wohl nicht richtig. Schuld am Holocaust sind nicht die Deutschen und auch nicht deren Nachgeborenen. Aber sie tragen die Verantwortung, die bis tief in kommende Generationen nicht zu leugnen und nicht zu vergessen ist. Für einen Krieg, der in diesem Land begonnen wurde und der in der Folge unsägliches Leid bei allen Völkern gebracht hat. Der Holocaust ist das eine, der Krieg und die Folgen sind das andere. Und dieses zu vermischen, das ist das Ziel dieses Artikels, um die Verantwortung für den Holocaust zu verschleiern.
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#54   solagratia †   23:21:02 | Sonntag, 5. April 2009
Redaktion:
Es ist ja nun hinlänglich bekannt, dass Euer Meinungsspektrum eher zweifelhafter Natur ist. Aber könnt Ihr nicht mal drüber nachdenken, was eigentlich Eure Kernkompetenz ist? Es kann doch nicht sein, dass Ihr mit gleicher Verve Qaidaliken und Naziknieficker sein wollt. Noch dazu, wo von den Nazikniefickern viele gegen Euer Qaidalikentum stänkern.
Schliesslich kann ich mich nicht um irregeleitete Schäfchen des HErrn und Naziarschlöcher kümmern.
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#53   Honeybatcher   23:15:34 | Sonntag, 5. April 2009
@ Jubärens
Dass die alliierten Bombenangriffe auf deutsche Städte vor allem in der Endphase des Krieges Kriegsverbrechen waren, bestreite ich ja keineswegs. Nur werden Sie noch so oft die alliierten Luftangriffe beschwören können, Sie werden es nie hinbekommen, daraus für beide Kriegsparteien eine Nullrechnung zu machen. 1. Nazi-Deutschland und nur Nazideutschland trägt die alleinige Kriegsschuld, 2. Nazideutschland hat mit dem Einfall deutscher Truppen in Polen systematisch – und dann vor allem mit dem Überfall auf die Sowjetunion – einen gnadenlosen Rassekrieg geführt mit u.a. 6 Millionen toten Polen und 20 Millionen toten Russen (die Opfer der anderen überfallenen Länder nicht mitgerechnet), 3. Deutschland ist nur von der weiteren Vernichtung englischer und anderer Städte abgehalten worden, weil die Luftwaffe aufgrund hoher Verluste dazu keine Möglichkeit mehr hatte, 4. In deutschen Vernichtungslagern wurden 6 Millionen vollkommen wehrloser Juden ermordet, 5. Nazideutschland hat zehntausende eigener Landsleute in KZs hingemordet… Soll ich fortfahren? Wenn Sie allen Ernstes versuchen, den Alliierten einen derartigen Vernichtungswillen zu unterstellen, dann kann ich Sie – tut mir leid – nicht mehr für voll nehmen – warum haben die Alliierten dann die Deutschen nicht mit Stumpf und Stiel ausgerottet, sie hätten doch 44/45 alle Macht dazu gehabt? Jetzt frage ich Sie mal direkt: Hätte Deutschland in Ihren Augen den Krieg gewinnen sollen? Wäre das besser für uns alle gewesen?
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#52   Schalom   23:09:47 | Sonntag, 5. April 2009
Heilige Woche +++ Weg der Versöhnung ++++
So spricht Jesus hier und heute:
„Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe;
damit ich den Gefangenen die Befreiung verkünde und den Blinden das Augenlicht ; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze.<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
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#51   Simon Boccanegra   23:00:51 | Sonntag, 5. April 2009
Quod licet Iovi non licet bovi
Siegerjustiz und das Messen mit zweierlei Maß sind leider auch heute noch weit verbreitet. Aber unser von den Medien des Systems verdummtes Volk läßt den Mächtigen jeden Betrug durchgehen.
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#50   wolfgang11 †   21:05:29 | Sonntag, 5. April 2009
Gemeint und gemacht
sind zwei paar Stiefel
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#49   Alois Bischof   21:00:24 | Sonntag, 5. April 2009
Vergeltungswaffen und totaler Krieg
Als Dr. Paul Joseph Goebbels im Februar 1943 den „totalen Krieg“ ausrief, so war dies nur eine Wiederholung der Aussagen Winston Churchills am 20. August 1940, als er die totale Mobilmachung „zum Arbeitseinsatz“ aller „Dörfer – die Festungen sein mögen“ – und aller britischen Zivilisten. Während Zwangsarbeit für Frauen und ausländische Häftlinge in England eingeführt wurde, so war in NS-Deutschland der „totale Krieg“ vor allem hinsichtlich der Formation weiterer Freiwilligenverbände und vor allem erster Vorläuferorganisationen des spätern Volkssturms. Der „totale Krieg“ löste den „Blitzkrieg“ bis Stalingrad als Strategie ab.
Wie der „totale Krieg“ aussah Mitte Juli 1944 zeigt die „Panorama“-Wochenschau in Farbe der dt. UFA-Gesellschaft.
www.youtube.com/watch?v=BamHWdYwTfs
5min02sek fangen die Szenen aus Berlin im fünften Kriegssommer an.
Der totale Krieg beinhaltete den Einsatz aller Buben ab 16 Jahren im Wehrdienst, aller Kinder ab 12 Jahren im Landdienst des BdM und der HJ, und das war’s so ungefähr.
Mit dem „totalen Krieg“ war nicht ein „biologischer Ausrottungskrieg“ bzw. ein Völkermordkrieg gemeint, wie es heute behauptet wird.
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#48   wolfgang11 †   20:57:39 | Sonntag, 5. April 2009
Und widerstehen wir
der Versuchung, Leiden und Tote gegeneinander aufzurechnen.
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#47   Schalom   20:47:46 | Sonntag, 5. April 2009
Heilige Woche +++ Weg der Versöhnung ++++
+ Bitten wir Gott um Vergebung für das Leid, das sich die Völker im Laufe ihrer Geschichte angetan haben.
+ Denken wir daran, was heute und hier an Hass, Groll, Bitterkeit und Verletzung von Mensch zu Mensch geschieht. Klopfen wir an unsere Brust.
+ Lasset uns beten um Verzeihung für alle Sünden, die wir Menschen in unserer Ohnmacht gegeneinander begehen.
Kyrie eleison
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#46   Jubärens   20:40:34 | Sonntag, 5. April 2009
Zynische Argumentation
Leser Honeybatcher schreibt: „Die militärische Niederlage war schon nach der Niederlage vor Moskau ‘42 abzusehen und spätestens ab Herbst ‘44 unabwendbar… Aber nein, es musste ja von J. Goebbels noch der totale Krieg ausgerufen werden … ja, und den musste dann die Zivilbevölkerung ausbaden.“
Wenn die Perspektive der Niederlage für die deutsche Kriegsführung ab Ende 42 feststand – und darin stimme ich Ihnen zu –, dann ist es umso unverständlicher, dass die Briten noch in den letzten Kriegsmonaten und -wochen eine deutsche Stadt nach der anderen in Schutt und Asche legten und dabei ca. 150.000 Zivilisten töteten. Das war militärisch völlig sinnlos, also ein barbarisches Kriegsverbrechen.
Nun zu sagen: der Goebbels war an allem schuld, weil der 1943 den totalen Krieg verkündet hat, ist ein bisschen schlicht. Denn einerseits hatten die Alliierten schon im Januar 1943 jede Möglichkeit eines Waffenstillstands und Verhandlungsfriedens von Seiten Deutschlands kategorisch ausgeschlossen, andererseits ermächtigte die Verkündigung des totalen Kriegs – was die Alliierten ebenfalls praktizierten – nicht zu beliebigen Kriegsverbrechen.
Die argumentative Verbindung: Weil Goebbels den totalen Krieg ausrief, deshalb „musste die Zivilbevölkerung den ausbaden“ – d. h. die Zivilisten „mussten“ ersticken, verbrennen, verkohlen – halte ich für ziemlich zynisch.
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#45   wolfgang11 †   20:32:35 | Sonntag, 5. April 2009
Die Bevölkerung
wollte den totalen Krieg
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#44   Honeybatcher   20:11:13 | Sonntag, 5. April 2009
Jubärens
Was regen Sie sich so auf? Niemand bezweifelt, dass die alliierten Bombenangriffe auf deutsche Städte gegen das geltende Völkerrecht waren. Haben Sie aber schon einmal darüber nachgedacht, dass Hitler mit den sinnlosen Flächenbombardements (Rotterdam, Coventry, London, Bath usw.) begonnen hat? „… wir werden ihre Städte ausradieren!!!“ (O-Ton A. Hitler, Sie erinnern sich doch bestimmt). Und dass uns die schlimmsten Angriffe (Dresden, Würzburg, Pforzheim, Hildesheim usw.) erspart geblieben wären, wenn unsere glorreiche Militärführung den selbst begonnenen und längst verlorenen Krieg beendet und kapituliert hätte? Die militärische Niederlage war schon nach der Niederlage vor Moskau ‘42 abzusehen und spätestens ab Herbst ‘44 unabwendbar… Aber nein, es musste ja von J. Goebbels noch der totale Krieg ausgerufen werden … ja, und den musste dann die Zivilbevölkerung ausbaden.
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#43   Jubärens   19:59:14 | Sonntag, 5. April 2009
Kriegsverbrechen und Nichtkriegsverbrechen
Leser Mannheimer empfindet die geplante Ausrottung der Juden als moralisch schlimmer als die geplante Vernichtung der deutschen Städtebevölkerung, weil letzteres als ein Kriegsverbrechen innerhalb einer an sich schon verbrecherischen Rahmenhandlung (Krieg) begangen wurde, der millionenfache Judenmord aber eine kriegsunabhängige Mordtat war.
Diese ehrenwerte Ansicht ist aber höchst problematisch, da sie mit der Relation „schlimmer als“ den Holocaust mit anderen Menschheitsverbrechen in eine relationale Beziehung setzt und damit die geforderte Einzigartigkeit in Frage stellt.
Der Leser-Vergleich (pamino) mit den Äpfel und Birnen ist für diese Zustände auch nicht zutreffend, denn sie sind zwar beide Obst – was in diesem Fall Massenmorde und Menschheitsverbrechen bedeuten würde –, jedoch darf der Holocaust nach herrschender Meinung nicht mit anderen Menschheitsverbrechen und Genociden verglichen werden. Deshalb greift man ja bei dem Judenmord auf zivilreligiöse Begriffe zurück, wie das im Wort „Holocaustum“ = Ganzbrandopfer schon angelegt ist.
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#42   Honeybatcher   19:46:17 | Sonntag, 5. April 2009
@ Schüchter
Das Rechtsargument „tu quoque“ – „du auch“, gleiches Maß für gleichen Tatbestand – wurde im Prozeßrecht explizit untersagt.
Na, Herr Schüchter? Wieder mal fleißig am Aufrechnen? Netter Versuch… :-S
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#41   Wahr-Sager   18:49:46 | Sonntag, 5. April 2009
Das ist ja widerwärtig
wie hier wieder mal die heilige Kuh Holocaust für die Verbrechen der Alliierten instrumentalisiert wird, selbst wenn die „offenkundige Tatsache“ der industriellen Massenvernichtung keineswegs so offenkundig ist, wie sie ständig propagiert wird.
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#40   solagratia †   18:40:48 | Sonntag, 5. April 2009
Fassen wir also zusammen:
Weil die Kriegsgegner viel zu viele Bomben auf Deutschland geworfen haben und Hitler mit der Judenvernichtung nicht rechtzeitig fertig geworden ist (das führt hier tatsächlich eine geistige Amöbe als verteidigendes Argument an!!!) un d Kinder den Begriff totaler Krieg noch nicht verstehen können, ergibt sich zwanglos, dass Hitler ein ganz lieber Schnuckiputzi war. Da das Thema den einzig wahren Piussen offenbar wichtig ist, sonst würden sie’s nicht dauernd wiedekäuen, ergibt sich daraus, dass nur Hitler und seine aufrichtigen Anhänger die einzig wahren Katholiken sind. „So muß ich abseits durch den Wald als räudig Schäflein traben“, bin darüber aber ganz glücklich!
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#39   Mannheimer †   18:07:11 | Sonntag, 5. April 2009
vonHerzmanovsky-Orlando: HBR hat völlig Recht
Kriegsverbrechen sind auch keine „Kavaliersdelikte“, das sicher nicht. Aber es ist schon ein Unterschied, ob man innerhalb einer an sich schon verbrecherischen Handlung (Krieg), die zum Ziel hat, Menschen zu töten (nämlich den Feind) sozusagen „über die Stränge schlägt“ und noch verbecherischere Methoden anwendet – oder ob man einfach mal so die Ausrottung einer Minderheit betreibt.
Ich empfinde letzteres als moralisch schlimmer zu bewerten.
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#38   vonHerzmanovsky-Orlando   17:56:18 | Sonntag, 5. April 2009
@ hbr
Die Luftangriffe waren eine Kriegshandlung und hatten das Ziel die Moral der Bevölkerung zu brechen. Es war ein Kriegsverbrechen.
Der Holocaust hingegen war kein Kriegsverbrechen.
Was soll uns das sagen? Dass Kriegsverbrechen Kavaliersdelikte sind? Sonderbare Argumentation!
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#37   HBR   17:43:05 | Sonntag, 5. April 2009
Die Luftangriffe
Der Vergleich der alliierten Luftangriffe mit dem Holocaust ist ein Vergleich Äpfel mt Birnen. Die Luftangriffe waren eine Kriegshandlung und hatten das Ziel die Moral der Bevölkerung zu brechen. Es war ein Kriegsverbrechen.
Der Holocaust hingegen war kein Kriegsverbrechen. Er war auch keine Kriegshandlung. Er war vielmehr ein geplanter und systematisch durchgeführter Massenmord mit nur einem Ziel: Ein ganzes Volk mit Stumpf und Stiel auszurotten. Und das macht den Holocaust zu einem singulären Ereignis.
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#36   Jubärens   17:18:27 | Sonntag, 5. April 2009
mitgefangen – mitgehangen
Für offizielle Nazi-Propaganda war das Publikum von Hitlers und Goebbels Reden immer „das Volk“ – so auch hier bei Dr. Schlämmers „kleiner Ergänzung“:
„Und das Volk schrie: „Jaaaaaaaaaaa.“ – Und so kam es dann eben auch.
In diesem Sinne könnte man sagen: jeder bekam, was er wollte.
Auch die 8000 verbrannten Zivilisten aus Nordhausen – darunter zahlreiche KZ-Insassen – bekamen also, was sie wollten.
Von den 600000 deutschen Bombenopfer waren ca. 70.000 Kinder – auch sie hatten Ja geschrieen und bekamen deshalb den Totalen Krieg ab.
„Wer Wind sät, erntet Sturm“ – das können auch schon Kinder verstehen!?
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#35   mens sana in corpore sano   17:08:27 | Sonntag, 5. April 2009
Braune Sosse
Was hat der Artikel eigentlich mit „katholischen Nachrichten“ zu tun ?
Diese Seite entlarvt sich doch permanent als ein Forum, in dem jeder seine braune Sosse unter dem Deckmantel „katholischer Nachrichten“ verteilen kann. Und eben nicht nur von Leserseite sondern ganz gezielt durch die Redaktion und Ihre Beiträge. Die Seite sollte umbenannt werden, damit jedem klar ist, wer hier schreibt.
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#34   MichalK   16:52:28 | Sonntag, 5. April 2009
Danke
Es ist gut, dass Sie von diesen und solchen weiteren Verbrechen schreiben. Es sollten auch international anerkannt werden, wie auch die Nazi-Verbrechen bekannt sind.
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#33   HarroMeyer †   16:26:27 | Sonntag, 5. April 2009
@Martin: im Krieg gilt nur, wer gewonnen hat
so einfach ist das :-D
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#32   wolfgang11 †   16:01:00 | Sonntag, 5. April 2009
Krieg gründet
auf dem angesammelten Aggressionspotential. Die heutigen „Ersatzkriege“ werden überwiegend im Internet geführt, manchmal auch in Schulen.
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#31   vonHerzmanovsky-Orlando   15:57:00 | Sonntag, 5. April 2009
@pamino
Keine Frage! Man muss aber die Fragen nach der Ursache oder Verursachung des Krieges von dem Verhalten im Kriege unterscheiden. Das hat miteinandern nichts zu tun. Im Übrigen halte ich die Kriegsursachenforschung des zweiten Weltkriegs für stark verkürzt. Krieg beginnt in der Regel im „Frieden“. Wirklicher Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg. Im Grunde war es ein europäischer Bürgerkrieg, der mit der Pillnitzer Deklaration und der französichen Kriegserklärung vom 20. April 1792 begann. Ob dieser Krieg 1945 sein Ende fand bleibt abzuwarten.
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#30   pamino   15:30:10 | Sonntag, 5. April 2009
Äpfel und Birnen sind doch beide Obst
Sonntag, 5. April 2009 12:51, vonHerzmanovsky-Orlando @Martin Bieger: Daß man hier nirgends lesen kann, wer diesen Krieg mit all seinen Folgen vom Zaun gebrochen hat.
Du schon wieder mit deinem verwirrten Rechtsverständnis. Das Kriegsvölkerrecht gilt für alle Konfliktparteien, da wird nicht unterschieden, wer im Recht ist und wer nicht im Recht ist, wer den Krieg begonnen hat oder nicht. Aus gutem Grund. Weil sich grundsätzlich alle Parteien im Recht fühlen, wäre das das Ende des Kriegsvölkerrechts.
Ihr habt beide recht. Moralisch maßgeblich ist natürlich, was tatsächlich getan wird (vH-O). Aber, da in einem Krieg immer von beiden Seiten schreiendes Unrecht getan wird, ist die Frage, wer den Krieg begonnen hat (MB) und insbesondere, wer aus rein teuflischer Zerstörungslust mit dem rein zerstörerischen Benehmen begonnen hat, nicht ohne Belang. Hauptsache, man relativiere nicht.
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#29   biomilch   15:21:30 | Sonntag, 5. April 2009
@HBR: Eben
„Daher kann man eigentlich nur sagen, dass der Krieg selbst ein Verbrechen darstellt.“
Und die Haager Landkriegsordnung als Teil des Krieges auch.
Und Scharping und Fischer gehören daher auch an den Galgen. Sie haben nämlich einen Angriffskrieg vom Zaune gebrochen.
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#28   Mannheimer †   15:20:13 | Sonntag, 5. April 2009
vonHerzmanovsky-Orlando: Wahrscheinlich
Beseelt wird der Mesch im Augenblick der Verschmelzung von Eizelle und Samenzelle, wie es die katholische Kirche lehrt.
Wahrscheinlich ist es nicht so, sondern ganz anders. Wahrscheinlich anders, als wir uns vorstellen können. Wie genau es ist – wissen wir nicht.
Ich weiss aber, dass das, was die Kirche lehrt, in diesem Fall einfach falsch ist.
Oder es ist richtig und die Lehre vom „nicht in den Himmel kommen“ der Embryoseelen ist falsch.
Eins davon muss jedenfalls falsch sein, denn es gehen viele viele befruchtete Eizellen einfach so ab, „sterben“, ohne dass da irgendwer was für könnte – ausser Gott vielleicht.
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#27   HBR   15:07:46 | Sonntag, 5. April 2009
@Jubärens…
Das heißt im Umkehrschluss: Nachdem Hitler den Krieg vom Zaun gebrochen hatte, waren alle Kriegsverbrechen der Alliierten, insbesondere die Bombenterrorangriffe auf die 600000 deutschen Zivilisten, logische Folge des Krieges und damit gerechtfertigt?
Der zweite Weltkrieg, ja jeder Krieg ist ein Kampf auf Leben und Tod. Das einzige was zählt, ist der Sieg, die Vernichtung der Kampfkraft des Gegners. Und daher wird man im Krieg zu jedem Mittel greifen, das zielführend scheint.
Daher kann man eigentlich nur sagen, dass der Krieg selbst ein Verbrechen darstellt.
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#26   wolfgang11 †   14:46:55 | Sonntag, 5. April 2009
Wer Wind sät
wird Sturm ernten.
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#25   Jubärens   14:43:31 | Sonntag, 5. April 2009
Die Logik der Kriegsverbrecher nach HBR:
Zweifellos waren die Luftangriffe auf Zivilisten Kriegsverbrechen. Aber auch sie hätten verhindert werden können, wenn Hitler nicht den Krieg mit dem Einmarsch in Polen vom Zaun gebrochen hätte
Das heißt im Umkehrschluss: Nachdem Hitler den Krieg vom Zaun gebrochen hatte, waren alle Kriegsverbrechen der Alliierten, insbesondere die Bombenterrorangriffe auf die 600000 deutschen Zivilisten, logische Folge des Krieges und damit gerechtfertigt?
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#24   vonHerzmanovsky-Orlando   14:40:29 | Sonntag, 5. April 2009
@wolfgang11
Und dann nur noch Rumgealber von deiner Seite. So eine unsinnige Theorie ist ja auch nicht zu verteidigen. Beseelt wird der Mesch im Augenblick der Verschmelzung von Eizelle und Samenzelle, wie es die katholische Kirche lehrt.
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#23   wolfgang11 †   14:36:06 | Sonntag, 5. April 2009
Es ist alles
eine Frage des Geschmacks
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#22   Mannheimer †   14:30:19 | Sonntag, 5. April 2009
Bauarbeiter: Dumm oder nur besoffen?
Ich könnt grad nen Schreikrampf kriegen – bin hier grad am Aufbauen eines selbst entworfenen und gebauten Computertisches – und die verdammten Winkel der Wände sind nicht rechtwinklig, sondern irgendwie anders. Ist denn das sooo schwer, rechte Winkel zu bauen??
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
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#21   Schalom   14:25:27 | Sonntag, 5. April 2009
Bruder Lykos, wenn Du schon fragst.
Gegen den Hunger, Ausbeutung und Unterdrückung konnte ich wenig tun. Trotzdem viel Arbeit.
1. Krankendienst mit Franziskanern
2. Mitarbeit bei Missio, Bewußtseinsbildende Vorträge, Predigten und Aktionen für die „Dritte Welt“.
3. Straßenpredigten in Großstädten für Brunnen in der Sahelzone. Geld beschaffen für Leprastation in Dera Dun, Indien.
4. Arbeitskreise Mission, Entwicklung, Frieden
5. Brot, Bananen, Mittagessen für Bttelkinder in Äthiopien.
6. Infostände, Waren aus der Dritten Welt in Pfarreien.
7. Erdnussaktionen für Trinkwasser
9. Organisation von Straßentheater auf öffentliichen Plätzen und bei Jugendwallfahret gegen Gewalt und Krieg.
10. Bewußtseinsbildung in Schulen und Gemeinden.
Um das tun zu können, habe ich den bürgerlichen Beruf verlassen.
Kraftquelle: Gebet, Evangelium, Stille, Anbetung.
Das ist wenig, angesichts des Elends
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#20   Mannheimer †   14:04:16 | Sonntag, 5. April 2009
Shalom: Kriegsfilmunterhaltung
Aufgrund der Machart der meisten Kriegsfilme wird dort eher das Verlangen der meisten Menschen nach Helden gestillt als der Krieg auf Film gebannt.
Ein „guter“, d.h. brutaler, jdenfalls am Anfang die Realität des Krieges zeigender Film ist „Der Soldat james Ryan“ und, ein älterer, sowohl, was den Erstellungszeitpunkt als auch was den „Erzählzeitpunkt“ angeht „Flesch and Blood“.
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#19   Lycos   13:51:44 | Sonntag, 5. April 2009
@ Schalom
eine Frage, was tun sie persönlich denn gegen Hunger, Ausbeutung und Unterdrückung?
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#18   Schalom   13:48:20 | Sonntag, 5. April 2009
Danke Martin Bieger + ich habe den Eindruclk, dass manche hier das Hobby haben,
sich mit den Verbrechen der Vergangenheit zu unterhalten,-
und keinen Finger rühren, sich hier und heute gegen Unterdrückung, Ausbeutung und Hunger zu engagieren.
Die gemütliche Kriegsfilm-Unterhaltung lässt grüßen.
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#17   MartinBieger   13:38:14 | Sonntag, 5. April 2009
@Biomilch
Sag mal hast du sie noch alle,den Holocaust als einen humanen Akt hinzustellen
Mord ist Mord.
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#16   biomilch   13:36:17 | Sonntag, 5. April 2009
@Tobit: Klaro – humaner
Die Nazis haben die Leute erst deportiert, und dann erschossen? Klingt ja nach echten Humanisten.
Klar. Die SS konnte den Massenmord technisch ausgeklügelt optimiert nach allen Regeln der Ingenieurskunst durchführen.
HCN sorgt für einen vollkommen schmerzfreien Tod.
Dieselmotorabgase sind nicht einmal giftig.
Dagegen möchte ich nicht verbrennen, an Rauch ersticken, eingeklemmt austrocknen, von Trümmern erschlagen werden etc.
Also: Dai Nazis waren trotz der Lüge deutlich humaner als die Demokraten.
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#15   Schalom   13:32:45 | Sonntag, 5. April 2009
Hört Seine Stimme, ändert Euer Leben.
Suchet das Gute und lasst ab vom Bösen;
Als Söhne Gottes wirket Seinen Frieden.
Tut Gutes allen, helft den Unterdrückten
und stiftet Frieden: liebet Eueren Nächsten.
Dies ist ein fasten in den Augen Gottes.
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#14   Dr. Schlämmer   13:32:16 | Sonntag, 5. April 2009
Kleine Ergänzung
„Wollt ihr den totalen Krieg, wollt ihr ihn totaler und radikaler …?“
Und das Volk schrie: „Jaaaaaaaaaaa.“
Und so kam es dann eben auch.
In diesem Sinne könnte man sagen: jeder bekam, was er wollte.
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#13   Alois Bischof   13:27:34 | Sonntag, 5. April 2009
Sukigasaka
Im Gegensatz zur planmäßigen Ausbombung und Massentötung deutscher Zivilisten durch den Bomberkrieg (durch die Alliierten), und zur planmäßigen Massenvergewaltigung deutscher, ungarischer, finnischer, slowakischer Frauen von Rotarmisten der „Befreier“ (Sowjetunion), gab es zur angeblich systematischen Massentötung europäischer Juden keinen schriftlichen bzw. mündlich zuverlässigen Befehl der nationalsozialistischen Staatsführung. Weder Wannsee-Protokoll noch bestimmte aus dem Kontext gerissene „Führerreden“ belegen eine schriftliche Anordnung.
Es gibt nur zwei „Posener Reden“ Heinrich Himmlers, in denen von der Massentötung von Kindern und Frauen „jüdischer Partisane“ die Rede ist. Auch sagte Himmler im Oktober 1943 damals, daß die „Judenfrage“ bis Ende 1943 gelöst sei. Aber Ende 1943 waren nicht einmal alle jüdische Europäer verschleppt bzw. ghettoisiert, geschweige denn biologisch ums Leben gebracht.
Das Verbrechertum in der nationalsozialistischen Staatsführung ist aber klar belegt. Man sollte doch nur denken an die heute völlig unter den Teppich gekehrten Euthanasiebefehl (T4-Programm, „Aktion Gnadentod“), dem fast 90.000 geistig und körperlich Behinderte zum Opfer fielen. Vom Kriegsverbrecher Adolf Hitler selber unterzeichnet.
Dennoch ist Stalin ein grösserer Verbrecher, und ging das NS-Kriegsverbrechertum erst relativ späte (ab 1943) los. Da planten Benesch (CSR) und Bierut (Polen, in Moskau) schon die Ausrottung der Ostdeutschen!
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#12   Sukigasakasa †   13:21:16 | Sonntag, 5. April 2009
Für die Redaktion
Holocaust und kein Ende. Da hat der bekloppte Williamson etwas losgetreten. Und die Redaktion ist so bescheuert und vergleicht Äpfel mit Birnen. Was hat der Bombenkrieg denn mit der systematischen Vernichtung von Juden und Minderheiten zu tun. Ich warte nur noch auf den Bericht auf Hetz.net in dem ihr die Heiligsprechung von Hitler, Himmler und allen anderen Nazischergen verlangt.
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#11   Alois Bischof   13:17:58 | Sonntag, 5. April 2009
Präventivkrieg und Kriegsverursacher?
Wjatscheslaw Daschitschew und z.B. Grigori Bordiugow und Wladimir Neweschin (»Gotowil li Stalin Nastupatelnuju Wojny Gitlera?« AIRO, XXX, Moskau 1995) beweisen eindeutig, trotz israelischer Leugnung und politisch korrekter Geschichtsideologie nach der Hitler einseitigen einen Angriffskrieg plante, daß die Deutschen der Sowjetunion nur um Monate zuvorgekommen sind 1941.
Im Fall Weiß (Angriff auf Polen) ist die Sache auch so, daß Hitler a) keinen Krieg mit England wollte, sondern ein Opportunitätspakt, b) Frieden mit Polen wollte (er hat Marschall Pilsudski bewundert) mit dem Ziel einer gemeinsamen antikommunistischen Allianz (trotz Polenfeindlichkeit des NS-Pöbels), c) zwei Wochen vor August 1939 polnische Geheimoffiziere von der Sowjetunion eingeladen worden waren (weil die Sowjets ein anti-Nazibündnis mit Polen, England und Frankreich gründen wollten), also Polen als nicht mehr zuverlässig antikommunistisch galt polskaweb.eu/…allierte-897564.html, d) in Polen die polnische chauvinistische Regierung des Liberalnationalisten Jozef Beck gewaltsame Übergriffe gegen die deutsche Minderheiten in Lodsch (Lodz), in der ehem. Provinz Posen und im polnischen Teil Westpreußens, bzw. in Bromberg, im Kulmer Land und Pomerelien (der Kaschubei) duldete bzw. aktiv förderte.
Nur weil Israel aus einfachen Gründen (der nationalsozialistischen Judenverfolgung und der Massenmorde) und die USA, Großbritannien und (das freie gaullistische) Frankreich Interesse an alliierter Geschichtsforschung haben, so ist diese noch nicht wahr… www.junge-freiheit.de/…+M5037c8e3d11.0.html
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#10   Wahr-Sager   13:16:12 | Sonntag, 5. April 2009
Solange
jeglicher öffentlichen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus bzw. der heiligen Kuh pauschal mit der Nazi-Keule und „Relativierung von NS-Verbrechen“ begegnet wird, solange ist eine Thematisierung dieses Geschichtsteils vonnöten, weil zuviel im Argen liegt und nur allzugern zugunsten politischer Interessen eine Instrumentalisierung erfolgt, mit der auch Jugendliche von linker Seite beeinflusst werden sollen.
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#9   Schalom   13:05:12 | Sonntag, 5. April 2009
Beginn der Heiligen Woche+++ Erinnern an das Kreuz
+++ Damals
Kyrie eleison
+++ Heute
Krieg, Bomben, Angst, Tod +++ Heute +
Christe eleison
Der Krieg ein Geschäft +++ Heute +
Kriegswaffenhandel +++
Kindersoldaten +++
Terror +++ wir haben uns daran gewöhnt
Bitteres Leid +++ Kreuz +++
Frauen, Mütter, Kinder +++
Jeschua. dein Kreuz T
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#8   MartinBieger   12:57:45 | Sonntag, 5. April 2009
Gilt im Krieg
nicht auch das Verursacherprinzip?
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#7   HarroMeyer †   12:56:16 | Sonntag, 5. April 2009
Da hat der Hitler schon recht gehabt:
Was in diesem Kriege übrigbleibt, ist ein jammervoller Haufen. Da hat doch 1945 keiner über die Terrorangriffe auf Hamburg oder Dresden gejammert. Es war doch der totale Krieg (von uns ausgerufen!). Und meine Mutter sinnierte: Ob die uns alle weiterleben lassen wollen? Heute glaube ich: Alle wohl nicht ^-^
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#6   MartinBieger   12:52:01 | Sonntag, 5. April 2009
An den Motiven
Ist dieser Leo G. Schüchter doch nicht interessiert.Hauptsache er hat hier eine Plattform wo er seine Geschichtsverdrehung betreiben kann.
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#5   vonHerzmanovsky-Orlando   12:51:22 | Sonntag, 5. April 2009
@Martin Bieger
Das man hier nirgens lesen kann wer diesen Krieg mit all seinen Folgen vom Zaun gebrochen hat.
Du schon wieder mit deinem verwirrten Rechtsverständnis. Das Kriegsvölkerrecht gilt für alle Konfliktparteien, da wird nicht unterschieden, wer im Recht ist und wer nicht im Recht ist, wer den Krieg begonnen hat oder nicht. Aus gutem Grund. Weil sich grundsätzlich alle Parteien im Recht fühlen, wäre das das Ende des Kriegsvölkerrechts.
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#4   Tobit   12:49:26 | Sonntag, 5. April 2009
Was bitte…
sollen solche Artikel bringen? Die Nazis haben die Leute erst deportiert, und dann erschossen? Klingt ja nach echten Humanisten.
Und was soll uns die Erkenntnis bringen, dass andere genauso (oder ähnlich) schlimm waren wie die Nazis? Etwa das die eigentlich doch ganz ok waren?
Dieser Relativismus bringt doch moralisch gar nichts, und das Stalin ähnlich schlimm war wie Hitler (wenn man sie denn vergleichen will) weiß heute auch jeder. Und was die zugegenermaßen unrechte Bombardierung von Dresden mit dem Holocaust zu tun hatte, wird in dem Artikel auch nicht gesagt. Und selbst wenn man den Vergleich macht:
Englischer Bombenterror = Kriegsverbrechen, 600.000 Tote
Holocaust = systematische Ermordung mit dem Ziel der Auslöschung von ganzen Volksgruppierungen, 10 Millionen Tote (6 Mill. Juden + 4 Mill. aus anderen systematisch ausgegrenzten Gruppen)
Fällt da nicht ein Unterschied ins Auge? Muss man bei einer Handlung nicht auch die Motive betrachten, um sie moralisch beurteilen zu können?
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#3   wolfgang11 †   12:46:00 | Sonntag, 5. April 2009
Das stimmt nur bedingt
weil grundsätzlich alles den Juden in die Schuhe geschoben wird, selbst wenn man sie umbringt.
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#2   MartinBieger   12:34:06 | Sonntag, 5. April 2009
Seltsam
Das man hier nirgens lesen kann wer diesen Krieg mit all seinen Folgen vom Zaun gebrochen hat.
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#1   HBR   12:17:52 | Sonntag, 5. April 2009
Gähn.
Und schon wieder die Relativierung des einen Verbrechens mittels eines anderen. Diese Taktik macht den Holocaust auch nicht besser.
Zweifellos waren die Luftangriffe auf Zivilisten Kriegsverbrechen. Aber auch sie hätten verhindert werden können, wenn Hitler nicht den Krieg mit dem Einmarsch in Polen vom Zaun gebrochen hätte
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