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Papst nach Albanien? + Feind der Alten Messe befördert + Sie wohnt in Madrid + Endlich alles ans Licht holen + Am Geld fehlt es nicht
Papst nach Albanien?

Albanien. Papst Benedikt XVI. hat angeblich eine Einladung nach Albanien angenommen. Das berichtete die albanische Tageszeitung ‘Albanian Daily News’ am Freitag. Das Blatt beruft sich auf den albanischen Vizeaußenminister Anton Gurakuqi, der den Papst am Mittwoch im Rahmen der Generalaudienz traf.

Feind der Alten Messe befördert

Vatikan. Papst Benedikt XVI. ernannte den Salesianerpater Manilo Sodi zum Präsidenten der ‘Päpstlichen Akademie der Theologie’. Pater Sodi ist Professor für Liturgik und Homiletik an der römischen Salesianeruniversität. Er hat sich in den letzten Monaten vor allem als scharfer Kritiker des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ profiliert. Die ‘Päpstlichen Akademie der Theologie’ organisiert Kongresse, publiziert eine Zeitschrift sowie eine Buchreihe und ist im weiteren ohne sonderliche Bedeutung.

Sie wohnt in Madrid

Spanien. Die kürzlich aufgetauchte Tochter des Gründers der Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi scheint in der spanischen Hauptstadt Madrid zu leben. Das berichtete die spanische Tageszeitung ‘El Pais’ am 5. April.

Endlich alles ans Licht holen

Mexiko. Die mexikanische Bischofskonferenz begrüßt die Apostolische Visitation der Legionäre Christi. Diese sei „ein Segen für die Kirche“ und bezeuge die Wertschätzung der Kirche für die Legionäre – heißt es in einer blumigen Stellungnahme. Grund für die Visitation sind die Skandale um den Ordensgründers, Pater Marcial Maciel. Die Bischöfe fordern, bei den Untersuchungen „bis in die letzte Konsequenz“ zu gehen.

Am Geld fehlt es nicht

„Joachim Kardinal Meisner beispielsweise wird so mit einem Gehalt entlohnt, das ungefähr dem eines Staatssekretärs entspricht. Das sind rund 10.200 Euro pro Monat – ohne Familienzuschlag.“

Aus einem Artikel der Tageszeitung ‘Rheinische Post’ vom 13. Februar 2009.
      
82 Lesermeinungen
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#82   No Comment   09:25:53 | Montag, 6. April 2009
Die wirksamste Christenverfolgung
Wenn ein atheistischer Staat den Bischöfen 20.000 EUR monatlich gezahlt hätte und den Priestern 10.000 EUR, dann wäre das Christentum ausgerottet gewesen.
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#81   Samurai   22:51:52 | Sonntag, 5. April 2009
Danke für das Kompliment!
Wenn ich Eli…us Hetze bzgl .der Münsteraner Kleriker lese, kann ich es nicht nachvollziehen.
Ja, auch hier ist nicht alles richtig gelaufen, auch hier gab und gibt es „Klüngel“, aber die Priester hier sind genauso wenig korrupt und verfressen wie die Domkleriker.
Und was Bischof Lettmann betrifft:
Ich weiß von einem hohen pensionierten Mitarbeiter der Caritas, daß dieser – als es um liquide 30.000 DM ging – Bischof Lettmann vorschlug, dieses Geld der Caritas zur Verfügung zu geben, der Bischof sagte, daß Geld würde für schlechtere Zeiten in die Rücklage kommen.
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#80   vonHerzmanovsky-Orlando   22:45:04 | Sonntag, 5. April 2009
@samurai
Endlich einer, der die münsteraner Bibliothek gut findet! Danke!
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#79   Samurai   22:43:32 | Sonntag, 5. April 2009
Kritiker sagen auch, die Kellerräume hätten mehr genutzt werden können!
Falsch, denn dort befindet sich die Klima-Anlage, die die Räume mit den Exponaten auf einer für die Bücher optimalen Temperatur hält- etwas, von dem viele Museen träumen.
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#78   vonHerzmanovsky-Orlando   22:37:07 | Sonntag, 5. April 2009
@Elijahu
Und wer mal öfter am Domplatz unterwegs ist, der achte mal auf die Weisskragen die mir prallgefüllten Einkaufstüten und glänzenden Augen aus Richtung Innenstadt kommen.
Die Geistlichkeit trägt ihre Einkaufstüten selbst nach hause? Da habe ich ja fast Respekt vor. Faulhaber und Bertram haben sicher nie eine Einkaufstüte getragen. Vielleicht hätten sie aber, für den persönlichen Bedarf, auch nicht so schwer getragen. Aber bei Letterman würde mich es wundern wenn er die Bibliothek auch nur ein einziges Mal selbst benutzt hätte. Dazu war der gar nicht in der Lage! Reiner Altruismus also! Er tat es für die Menschen, nicht für sich selbst!
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#77   Mannheimer †   22:36:59 | Sonntag, 5. April 2009
Elijahu: Eigentlich müssten sie voll sein
die Seminare, wenns da so hoch her geht. Bissl mehr Knete könnt ich auch brauchen… vielleicht sollte ich… ach Mist, geht nicht mehr… :-D
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#76   Hellboy †   22:34:22 | Sonntag, 5. April 2009
vonherman…
Sie können aber schon lesen, oder???
Und ein Maul habe ich nicht, sondern einen Mund.
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#75   Elijahu †   22:30:11 | Sonntag, 5. April 2009
Die konsumlüsternen, raffgeilen Pfaffen von Münster
Was da in Münster an Kirchengeld verprasst wird geht auf keine Kuhhaut mehr. Auf Reisen suchen sich unsere Kleriker dort kategorisch NUR die teuersten Etablissments zum Übernachten aus – sind ja Spesen, zahlt der Kirchensteuerzahler. Und wer mal öfter am Domplatz unterwegs ist, der achte mal auf die Weisskragen die mir prallgefüllten Einkaufstüten und glänzenden Augen aus Richtung Innenstadt kommen.
Der Konsum- und Raffwahn hat die Domplatzmafia in Münster voll im Griff. Kein Wunder dass die Kirchen und Priesterseminare leer sind bei solchen „Nachfolgern Christi“.
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#74   vonHerzmanovsky-Orlando   22:27:18 | Sonntag, 5. April 2009
@höllenjunge
Mensch du stinkst ja nach Zwiebeln und nach Fisch aus deinem Maul. Vielleicht nicht der schlechteste intellektuelle Gestank. Aber etwas mehr gehört schon dazu!
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#73   Hellboy †   22:24:34 | Sonntag, 5. April 2009
vonHerzman…
Nee keinen Zwiebelfisch gefressen, ich bin der deutschen Sprache auch so fähig – zum größten Teil :-D Dazu brauche ich nicht die Kolumne dieses Mannes – auch wenn sie sehr unterhaltsam ist.
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#72   vonHerzmanovsky-Orlando   22:22:14 | Sonntag, 5. April 2009
@hellboy
Mensch du hast ja einen Duden. Kluges Bürschchen. Zwiebelfisch gefressen oder was?
@Elijahu
Wen wollen sie hier eigentlich verarschen? Sie sind so einer von der Sorte, wes Brot ich fress, des Lied ich sing, und das noch aus Überzeugung! Ohne Sinn und Verstand.
Mensch, Junge, schalt mal nen Gang zurück! Diesbezüglich habe ich keine Überzeugung, aber ich schalte meinen Verstand nicht aus. Das ist vielleicht der Unterschied zwischen uns.
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#71   caritatem   22:19:53 | Sonntag, 5. April 2009
ELIJAHU HAT IN DIESER SACHE VÖLLIG RECHT
Selbst die gesamte bischöfliche Kurie in Münster ist verfilzt und scheffelte unter Lettmann,was das Zeug hält.
Ob man es hören will,oder nicht.
Es ist aber die Wahrheit.
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#70   Hellboy †   22:16:02 | Sonntag, 5. April 2009
Ekeljahu
Es heißt in KEINER Weise, keiner kann man nichts steigern :-D
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#69   vonHerzmanovsky-Orlando   22:14:32 | Sonntag, 5. April 2009
@Eijahu,
50 Millionen für eine gottverdammte Bibliothek deren Bau in KEINSTER Weise notwendig war.
Schaum von dem Mund, Kirchenfeind. Es mag ja vieles schief laufen, dies war wohl was, was mal richtig gelaufen ist; auch wenn sich die Kirchenfeinde an allem aufgeilen, was der Kirche schaden mag.
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#68   Elijahu †   22:11:22 | Sonntag, 5. April 2009
Klerikaler Sumpf der Korruption und Misswirtschaft
Und- schon mal in (!) der Diözesanbibliothek gewesen?
Wenn ja: Was spricht denn konkret dagegen?
– das Gebäude?
– der Medienbestand?
– die Nutzungsmöglichkeiten?
Wen wollen sie hier eigentlich verarschen? Sie sind so einer von der Sorte, wes Brot ich fress, des Lied ich sing, und das noch aus Überzeugung! Ohne Sinn und Verstand.
50 Millionen für eine gottverdammte Bibliothek deren Bau in KEINSTER Weise notwendig war. Und was da im Grossen geschieht, geschieht dort jeden auch im Kleinen. Da kann ich aus meiner Zeit in Münster Geschichten erzählen! Es stellen sich einem die Haare auf wenn man nur dran denkt.
Die Geschichte mit der Angestellten im Generalvikariat die für sich persönlich MILLIONEN abzweigte und dafür niemals belangt wurde ist auch so ein Klassiker. Münster ist wirklich ein Paradebeispiel für klerikale Misswirtschaft, Gott gnade dem Ex-Bischof und seinen talentlosen Lakaien am Letzen Tag.
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#67   vonHerzmanovsky-Orlando   22:10:35 | Sonntag, 5. April 2009
@caritatem
Die Bauvolumina mal aussen vor, die Pinakothek der Moderne in München kostete ca. 250 Mio. Ich weiß nun wirklich nicht, ob das alles der persönlichen Prunksucht des Herrn Stoiber geschuldet war. Viel Geld ist es allemal. Für euch ganz normal. Nur der angebliche Prunkbau in Münster zählt. Die üblichen Kirchenfeinde halt.
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#66   caritatem   22:10:15 | Sonntag, 5. April 2009
Samurai
Es ist leider wahr ! Sinn und Zweck sehe ich auch nicht,da viele Räume leer stehen.Da hätte das alte Seminar gereicht.
Die neue Bibliothek dient ja nicht nur als solche,sondern kirchliche Abteilungen sind ebenfalls untergebracht.Zudem neben dem Borromäum ein ganzes Haus jetzt leer steht.
Nein,lieber Samurai,da hat die Kirche von Münster Geld verprasst.
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#65   Samurai   22:04:04 | Sonntag, 5. April 2009
Gut caritatem,…
die Kosten sind eine Frage, die man debattieren kann und darf, aber Eli…u schrieb, die Diözesanbibliothek wäre – Zitat: „ohne Sinn und Zweck“- Zitatende.
Und das zeugt entweder von Boshaftiogkeit oder von mangelndem Wissen.
Und ein „Privatprojekt“ des Bischofs war sie allemal nicht.
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#64   caritatem   22:03:41 | Sonntag, 5. April 2009
Was ich auch empfehlen kann…
Ist um 15.00 Uhr die Vesper im Dom !!!
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#63   Heggi   21:59:18 | Sonntag, 5. April 2009
Gotthard…
Sie schreiben sich ja noch immer die Finger wund!
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#62   caritatem   21:58:55 | Sonntag, 5. April 2009
@ Samurai
Einfach alles.Sie hätten wirklich das alte Seminar umbauen können .
Überleg doch mal:50.Mio Euro !!!!!!!
Aber es wird ja überall geprotzt.
Da lobe ich mir den alten Pfarrer,der oft in St.Lamberti
abend’s in der Woche die hl.Messe liest.
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#61   Elijahu †   21:53:46 | Sonntag, 5. April 2009
Talentlose Verwalter des Kirchenvermögens vorm ewigen Richter
Wir werden alle gerichtet werden, da mach dir mal nichts vor. Wem viel anvertraut wurde (-> Bischöfe), von dem wird auch viel zurückverlangt werden. Da sieht es für die deutschen Bischöfe sehr, sehr finster aus.
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#60   Samurai   21:51:04 | Sonntag, 5. April 2009
@ caritatem
Und- schon mal in (!) der Diözesanbibliothek gewesen?
Wenn ja: Was spricht denn konkret dagegen?
– das Gebäude?
– der Medienbestand?
– die Nutzungsmöglichkeiten?
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#59   wolfgang11 †   20:35:41 | Sonntag, 5. April 2009
Richtet nicht
auf daß ihr nicht gerichtet werdet.
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#58   caritatem   20:35:23 | Sonntag, 5. April 2009
@ gelobtseijesus
Ich bin nicht verwandt mit Elijahu.
Aber was er /sie geschrieben hat,über das verprassen des Geldes,stimmt.
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#57   gelobtseijesus   20:30:49 | Sonntag, 5. April 2009
Nur eine Ahnung
Könnte es sein, dass Elijahu mit caritatem verwandt ist?
:)3
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#56   caritatem   20:17:29 | Sonntag, 5. April 2009
Wieder mal recht…
:)3 :)3 :)3
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#55   Elijahu †   20:14:58 | Sonntag, 5. April 2009
Die schlechten Verwalter vorm ewigen Richter: Urteile der ewigen Verdammnis
Ein architektonisch anspruchsvoller Bau für den Bestand einer bedeutenden Bibliothek. Läuft doch eher unter Wohltaten der Kirche für die weltliche Gesellschaft.
Ja, komm. Diejenigen die dieses Geld im Schweisse ihres Angesichts für diese Judasbischöfe erwirtschaften müssen denken darüber wahrscheinlich anders und treten aus. Wer SO mit dem anvertrauten Vermögen wirtschaftet, wird sich vorm ewigen Richter wohl einiges darüber anhören dürfen.
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#54   caritatem   20:07:59 | Sonntag, 5. April 2009
Herzmanovovsky-Orlando
Danke :(3 :)3 :)3 :)3
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#53   vonHerzmanovsky-Orlando   19:47:42 | Sonntag, 5. April 2009
@vorposter
Der Ex-Bischof von Münster hat sich damit eine schöne Bibliothek gebaut, Kostenpunkt: 50 Millionen. Reines Privatprojekt von ihm ohne Sinn und ohne Zweck.
Ein architektonisch anspruchsvoller Bau für den Bestand einer bedeutenden Bibliothek. Läuft doch eher unter Wohltaten der Kirche für die weltliche Gesellschaft.
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#52   caritatem   19:21:43 | Sonntag, 5. April 2009
In Münster sind noch heute die Gläubigen erbost…
Diese häßliche Bibliothek im Wert von 50.Mio hat Empörung ausgelöst.Man hätte auch das alte Priesterseminar umbauen können.Das Bistum Münster schmeißt das Geld mit vollen Händen raus.
Im letzten Jahr hat das Bistum Münster einen Überschuß
erwirtschaftet in Milliarden Höhe !
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#51   vonHerzmanovsky-Orlando   19:12:48 | Sonntag, 5. April 2009
@Elijahu
Elijahu erklärt die Welt, dabei blamierte er sich mehrfach. Ist der Ruf erst einmal ruiniert, …
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#50   Elijahu †   19:09:47 | Sonntag, 5. April 2009
Geldgier und Megalomanie der deutschen Bischöfe führt zur Zerstörung der RKK in der BRD
Was wird denn mit dem lieben Geld gemacht das aus den Verkäufen in geschlossenen Gemeinden fliesst? Der Ex-Bischof von Münster hat sich damit eine schöne Bibliothek gebaut, Kostenpunkt: 50 Millionen. Reines Privatprojekt von ihm ohne Sinn und ohne Zweck.
Grössenwahn nennt man so etwas, wie im Mittelalter. Damit die Bischöfe und Kaiser den Priestern nicht so viel Gehalt zahlen mussten, hat man denen kurzerhand mal verboten zu heiraten.
Und heute: damit mehr Geld in die Kasse fliesst für persönliche Grössenwahnprojekte wird mit Absicht die Priesterausbildung demontiert und ein künstlicher Priestermangel erzeugt.
Das Geld aus den Gemeindeschliessungen wird dann schlicht verpulvert.
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#49   caritatem   18:56:24 | Sonntag, 5. April 2009
@ Mannheimer
Die Quelle kann ich hier nicht äußern,aber du kannst mir glauben ! ES STIMMT !!!
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#48   Mannheimer †   18:54:13 | Sonntag, 5. April 2009
Caritatem: Sichere Quelle?
Her damit.
ist nicht so einfach, dafür überhaupt Quellen zu finden. Ich hab mal gelesen, dass sie nach Tabelle „A“ besoldet würden.
Aber wie auch immer: Sie legen sich ihre Gehälter jedenfalls nicht selber fest, sondern bekommen eben, genauso wie Beamte, ein Gehalt.
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#47   caritatem   18:51:01 | Sonntag, 5. April 2009
Aus einer sicheren Quelle…
Ein leitender Bischof wird bezahlt wie ein Ministerpräsident,
ein Weihbischof wie ein Staatssekretär !
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#46   Mannheimer †   18:46:48 | Sonntag, 5. April 2009
Elijahu: Bischöfe sind keine Politiker (mehr).
Die können sich ihre Gehälter nicht erhöhen – das konntense früher mal, als Bischofssitze gleichzeitig weltliche Herrschaftsgebiete waren. Heute werdense nach Besoldungstabelle „A“ bezahlt – so wie Professoren z.B. auch. Und die können sich ihre Gehälter auch nicht selber erhöhen.
Schwätzen’s also keine Scheisse sondern denken’s an das 8. Gebot.
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#45   caritatem   18:45:11 | Sonntag, 5. April 2009
Gut bezahlte Bischöfe
In dieser Sache hat Elijahu völlig recht !!!
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#44   gelobtseijesus   18:43:17 | Sonntag, 5. April 2009
@elijahu
ausser den Wurzelsünden kennen sie persönlich ja bestimmt nicht allzu viele Emotionen…
:-D :-D :-D
Ich merke, Sie können sogar humorvoll und witzig sein. Hin und wieder gibt’s doch was zum Lachen. :(3
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#43   caritatem   18:42:32 | Sonntag, 5. April 2009
Erst mal Gelübde des Gehorsams einüben…
dann klappt’s auch mit den anderen … :-|
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#42   Elijahu †   18:41:46 | Sonntag, 5. April 2009
Der Bischof und das liebe Geld: Materialisten unter sich
Eli will mit Gewalt alle Menschen vertreiben, die Priester werden wollen – erst dürfense net schnackseln und nach Eli nit mal mehr Fressen…
Die Priesteramtskandidaten werden schon längst von den 68er-Priestern mit Gewalt vertrieben – weil diese geldgierigen Säcke sich dann das Gehalt erhöhen noch mehr erhöhen können. Je weniger Priester es gibt für eine nahezu gleichbleibende Zahl an Gläubigen, desto dicker fallen deren Gehälter aus. Das ist die Logik der geldgierigen und zutiefst materialistischen Antichristen im Bischofskostüm bei ihrer Demontage der Priesterseminare.
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#41   Mannheimer †   18:36:57 | Sonntag, 5. April 2009
Gelübde der Armut…
+Gelübde der Keuschheit… was denn noch?
Eli will mit Gewalt alle Menschen vertreiben, die Priester werden wollen – erst dürfense net schnackseln und nach Eli nit mal mehr Fressen…
:-D
Ja, was ein Leben.
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#40   Elijahu †   18:36:25 | Sonntag, 5. April 2009
Fettgefressene Bischofswanzen
Soso. War Jesus neidisch auf die Pharisäer als er ihnen ihre Geldverliebtheit vorhielt? Das sie nicht in der Lage sind gerechten, heiligen Zorn über die Heuchelei geldgieriger und evangeliumsuntreuer Judasbischöfe von Neid zu unterscheiden ist ja klar; ausser den Wurzelsünden kennen sie persönlich ja bestimmt nicht allzu viele Emotionen, nicht wahr.
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#39   gelobtseijesus   18:33:00 | Sonntag, 5. April 2009
Armut im Geiste
Das Gelübde der Armut hat jeder einzuhalten die Christus nachfolgen wollen…
Werter Elijahu!
Wie ich Ihren Aussagen entnehme, sind Sie auf dem Weg des Gelübdes. Nur zu, es gibt eben solche und solche. Aber Vorsicht: Der Neid ist ein verflixter Stolperstein auf dem Weg zur Heiligkeit. o^/
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#38   Elijahu †   18:21:45 | Sonntag, 5. April 2009
Gelübde der Armut für die feisten Bischöfsbäuche
Nennen Sie eine vernünftige Alternative!
Die 10200 Euro sind als Kompensation für enteignete Kirchengüter gedacht und sollten auch dazu verwendet werden: um das enteignete Kirchengut durch Aufkauf von Ländereien etc wiederherzustellen.
Es geht doch wohl nicht an dass der Bischof diese Gelder für seine persönlichen Angelegenheiten verwendet – auch und gerade nicht für Almosen! Das Geld muss dazu verwendet werden um den irdischen Reichtum und damit die politische Macht der Kirche wieder dahinzubringen wo sie einmal war.
Das Gelübde der Armut hat jeder einzuhalten die Christus nachfolgen wollen, auch und gerade die Bischöfe.
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#37   Großwildjäger   17:49:57 | Sonntag, 5. April 2009
Elijahu:
Die Donald Ducks am Domplatz
Die reiche Ente ist Dagobert – nicht Donald! :-D
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#36   Simplicius   17:44:37 | Sonntag, 5. April 2009
Steinbrück
Nicht immer von 10200 Euro reden. Erst greift noch Peer Steinbrück zu.
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#35   Samurai   17:37:34 | Sonntag, 5. April 2009
O.k. Eli…u
nennen Sie eine vernünftige Alternative!
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#34   Elijahu †   17:28:18 | Sonntag, 5. April 2009
Die Donald Ducks am Domplatz
Wenn ich bedenke, daß ein durchschnittlicher Manager in der BRD u.U. mehrere Millionen jährlich verdient, dann ist das „Gehalt“ eines Diözesanbischofs kaum das eigentliche Problem, wie einige vieleicht meinen.
Lächerlich. In den „Millionen“ die eine handvoll Manager in Deutschland abstaubt sind solche Kleinigkeiten wie Wohnung und Rente mit drin enthalten sowie KV. Kommt beim Bischof alles noch zu den 10200 Euro dazu, als Spesen.
Um monatliche Zinsen in der Höhe von 10200 Euro zu erhalten braucht man ein Vermögen das so hoch ist, dass es nicht mal ausreichen würde im Lotto einen gottverdammten JACKPOT zu knacken um in einem solchen Überfluss leben zu können wie jeder Bischof in Deutschland das tut.
„Mein Reich ist nicht von dieser Welt“…das Reich der deutschen Bischöfe ist paradisisch und himmlisch, und garantiert von dieser Welt. Vorbildliche Männer Gottes sind solche „Kirchenfürsten“ nicht.
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#33   Simplicius   17:11:13 | Sonntag, 5. April 2009
Gerechter Lohn
Und für diese Debatte empfehle ich das Studium der Sozialenzykliken seit Leo XIII „Rerum novarum“.
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#32   Samurai   17:09:38 | Sonntag, 5. April 2009
@ Mannheimer
Wenn ich bedenke, daß ein durchschnittlicher Manager in der BRD u.U. mehrere Millionen jährlich verdient, dann ist das „Gehalt“ eines Diözesanbischofs kaum das eigentliche Problem, wie einige vieleicht meinen.
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#31   Mannheimer †   16:57:22 | Sonntag, 5. April 2009
Mrs Cologne: „Neiddebatte“
Hier in diesem Fall wurde die Debatte von Eli angeschoben. Und in diesem Fall ist sie auch albern – als Bischof hat man sicher ne Menge Ausgaben und da sind 10k Ökken vielleicht nicht zu viel (weiss ja nicht, was der Bischof alles selöber zahlen muss). Keine Ahnung.
Aber „Neiddebatte“ ist ein Totschlag“argument“ um eine sinnvolle Diskussion, wieviel ein Mensch „verdienen“ kann/darf zu unterbinden. Ich finde es zum Beispiel durchaus diskussionswürdig, ob irgendjemand, ganz egal, was er so arbeitet, mehrere Millionen im Jahr „verdient“.
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#30   Mrs.Cologne   16:43:47 | Sonntag, 5. April 2009
Für meinen Bischof lege ich die Hand ins Feuer!
Darüber hinaus ist bekannt, dass Kardinal Meisner bloss einen vierstelligen Sparbetrag auf seinem Konto hat. So kann man also davon ausgehen, dass er sein Gehalt nicht ausschliesslich für „private“ Zwecke verwendet. Was sollte denn auch ein Kleriker, mit einem Tagesablauf der um 5 Uhr morgens beginnt und um 22 Uhr erst wieder endet, mit so viel Geld schon anfangen.
Und mal ganz abgesehen davon, was ist denn das jetzt wieder für eine neue Neiddebatte? Sonst keine Sorgen? :-P
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#29   Simplicius   16:42:31 | Sonntag, 5. April 2009
@pamino
Entschuldigung, ich hätte erst ihren kurz zuvor eingestellten Beitrag lesen sollen, ehe ich selbst schreibe, was Sie schon gesagt haben
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#28   Samurai   16:36:17 | Sonntag, 5. April 2009
Ich weiß nicht, was Kardinal Meisner mit dem persönlichen Salair macht,…
…aber von dem angeblich so korrupten Bischof em.Lettmann weiß ich es.
Er hat einen Teil davon wieder für sozialcaritative Zwecke ausgegeben.
Den Dienstwagen hat er übrigens nur benutzt, wenn er im Bistum unterwega war, im Stadtgebiet Münster fuhr er mit dem Rad.
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#27   Simplicius   16:26:12 | Sonntag, 5. April 2009
Geld vom Staat
Die Besoldung der Bischöfe durch den Staat geht auf die Säkularisation (Reichsdeputationshauptschluß von 1803) zurück, in der das Kirchenvermögen an die Landesherren überging (enteignet wurde). Die Besoldung ist dafür ein Ausgleich. Wer kann hier wissen, was Meisner mit seinem Geld macht? Urteilen wir nicht voreilig.
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#26   Samurai   16:22:11 | Sonntag, 5. April 2009
Richtig!
Genau das ist der Punkt, den Kirchenkritiker oft vergessen.
Ebenso wie die Bischöfe werden in der BRD die Priester vom Staat bezahlt, ob es richtig ist, ist eine andere Debatte.
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#25   pamino   16:20:45 | Sonntag, 5. April 2009
nicht Cardinal Miser, sondern Kardinal Meisner
„Joachim Kardinal Meisner beispielsweise wird so mit einem Gehalt entlohnt, das ungefähr dem eines Staatssekretärs entspricht. Das sind rund 10.200 Euro pro Monat – ohne Familienzuschlag.“
Kardinal Meisner mag ein gelernter Bankkaufmann sein, aber er ist kein deutscher Skandal-Manager. Dieses Gehalt hat nichts mit ihm persönlich zu tun, sondern geht letzten Endes auf das Gesetz des Hl. Römischen Reiches von 1803 zurück, das u. a. das reiche Churfürstenthum Cöllen aufhob.
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#24   Inabikari   16:15:04 | Sonntag, 5. April 2009
@Elijahu
Die deutschen Bischöfe beziehen ihre Gehälter nicht aus Kirchenvermögen, sondern – nach dem Konkordat – vom Staat!
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#23   Simplicius   16:07:44 | Sonntag, 5. April 2009
Kirche und Geld
Die Kirche wirkt in der Welt, wie sie nun einmal ist und wie Gott sie gewollt oder zugelassen hat. Und um frei und unabhängig handeln zu können, braucht sie irdische Güter. Und diese irdischen Güter verstricken sie wieder in die Welt. Daß solche Widersprüche unauflösbar sind, wird wohl in den Bereich der Erbsünde gehören. Aber es hat in der Kirche immer auch das Leben in radikaler Armut in der Nachfolge Christi gegeben. Geld und Armut gehören in ihr zusammen. Das Leben in Armut mahnt die Kirche an ihre überirdische Bestimmung und Geld und Macht schützen die Armut in der Nachfolge Christi vor der Hilflosigkeit gegen die Mächte der Welt. Die Kirche ist Einheit in der Vielheit. Und daß sie das ist, ist Gnade.
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#22   Elijahu †   16:07:43 | Sonntag, 5. April 2009
Kastriert den Judasbischöfen die dicken Gehälter weg
Ja, und warum verkauft die Kirche nicht alle ihre Immobilien und schenkt das Geld den Armen.
Sie können wohl nicht zwischen Kirchenbesitz und persönlichem Vermögen des Bischofs unterscheiden, was. Überrascht mich nicht sonderlich da sie ja aus einer der korruptesten Diözesen der Welt kommen, aus Münster.
Der Bischof verwaltet das Vermögen der Kirche das zu dem Zwecke verwendet wird, den Menschen das Evangelium zu bringen.
Der Bischof bezieht aus diesem Kirchenvermögen ein persönliches Gehalt das ihm, ihm selber zur freien Verfügung steht. Jeder Bischof in Deutschland erhält sage und schreibe 10200 Euro PRO MONAT an persönlichem Gehalt. Mehr als so mancher Deutsche im ganzen Jahr verdient – und da stellt er sich vor die Leute und erzählt denen was von evangelischen Räten…
Und wir wollen mal nicht vergessen: der Bischof wohnt in der Regel umsonst, zahlt keinerlei Miete; er hat einen Dienstwagen für den er keinen Pfennig bezahlt; Reisen werden ihm von Bistum als Spesen angerechnet; sprich: diese 10200 Euro sind so eine Art persönliches Taschengeld, nicht dazu gedacht dem Bischof den Lebensunterhalt zu sichern, der über die Spesen längst gesichert ist.
Den Kirchenbesitz kann man nicht verkaufen da er zweckdienlich zur Verbreitung des Evangeliums ist. Aber den fettgefressenen Bischöfen und Priestern die völlig überzogenen Taschengelder auf ein Minimum runterkastrieren, das ist im Sinne des Evangeliums, das ist der Wille Gottes.
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#21   wolfgang11 †   15:55:23 | Sonntag, 5. April 2009
Auf Geld und Macht
sind viele bedacht.
Doch die Christen sollten es wissen,
daß Geld und Macht nur Unfrieden gebracht.
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#20   Vineta   15:42:03 | Sonntag, 5. April 2009
Kirche und Geld – wie Kierkegaard dazu schon stichelte!
„In der prächtigen Schloßkirche“, tritt der Hofprediger ( Bischof Mynster) vor einen auserwählten Kreis und predigt gerührt über die Worte des Apostels:Gott erwählte das Niedere und Verachtete.
Und das ist keiner, der lacht.“
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#19   Samurai   15:36:09 | Sonntag, 5. April 2009
@ Eli…u
Ja, und warum verkauft die Kirche nicht alle ihre Immobilien und schenkt das Geld den Armen.
Erstens, weil sich auf Dauer nichts ändern würde und zweitens, weil die Kirche gerade so – durch ihre Krankenhäuser,Kindergärten,Altenheime,Obdachlosenasyle und dergleichen mehr erreichen kann für die Armen und Bedürftigen, als wenn ihre Priester selber in Armut leben würden.
Eine gesegnete Heilige Woche.
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#18   wolfgang11 †   14:57:09 | Sonntag, 5. April 2009
Die meisten Bischöfe
sind halt Herrscher – nicht Diener
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#17   Mrs.Cologne   14:42:59 | Sonntag, 5. April 2009
@Na und?!
„Joachim Kardinal Meisner beispielsweise blabalablubblubblabalablub…“
Also ob er damit auch Ding finanzieren würde wie ein Staatssekretär.
Typisch deutsches Neiderpack! :-!
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#16   Schalom   14:38:47 | Sonntag, 5. April 2009
Unser Vorbild Elijahu reitet auf einem Esel,
nährt seien hageren Leib von Datteln, Feigen und trockenem Fladenbrot wie Jeschua.
Und er ist ein so rechtschaffener Mensch, dass er andere zum Teufel, in die Hölle und in die ewige Verdammnis schickt (nur verbal).
Frohe Ostereier
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#15   Elijahu †   14:38:29 | Sonntag, 5. April 2009
Der Bischofsgötze Mammon ist ein stinkender Haufen Unflat
Neid auf den dicken Judaslohn? Ich habe nie viel Geld gebraucht und führe – freiwillig – ein einfaches und bedürfnisloses Leben. Wenn mir der Mammon so am Herzen läge wie den Judassen am Domplatz, der Teufel würde mir meinen Verrat an Gott, Jesus Christus und dem Himmelreich noch tausendmal fürstlicher entlohnen als bei unseren nichtsnutzigen Judasbischöfen.
War es nicht Archimedes, dem die Griechen damals vorgeworfen haben er würde seine Zeit mit Philosophie und Mathematik verschwenden weil er zu nichts anderem tauge? Danach hat er für kurze Zeit eine Sardinenfischerei gegründet, wurde prompt zum reichsten Mann Athens, verschenkte seinen ganzen Reichtum und wandte sich wieder seinen Studien zu.
Oder ich glaube es war Diogenes von Sinope. Ach herrje ist das alles lange her.
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#14   MartinBieger   14:34:02 | Sonntag, 5. April 2009
Aber Eli
Du hättest wohl auch gerne einen dicken Benz,gelle
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#13   Mannheimer †   14:31:22 | Sonntag, 5. April 2009
Na Elijahu…
höre ich da ein gewisses Maß an
N E I D
heraus? :-D
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#12   Elijahu †   14:30:09 | Sonntag, 5. April 2009
Wie man Christus in einem teurem Benz nachfolgt
Wer allen Ernstes behauptet dass jemand der ein monatliches Einkommen vom 10200 Euro hat sich in der Nachfolge Christi befindet, der hat doch nicht alle Tassen im Schrank.
Das sind Bestechungsgelder des Heidenstaates, nichts anderes, der Judaslohn für den fortlaufenden Verrat der Judasse an den deutschen Domplätzen.
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#11   Schalom   13:38:32 | Sonntag, 5. April 2009
Passionszeit+ Fastenzeit+ Heilige Woche
Darum gehören die Caritas, Diakonie und die verschiednenen Hilfswerke der Kirche gegen Hunger und Not in der Welt eng zur Fastenzeit.
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#10   Müllabfuhr   13:27:13 | Sonntag, 5. April 2009
Was seid Ihr alle so „Geldgeil“
Gönnen wir doch Kardinal Meisner sein Gehalt. Er arbeitet, wie ein Manganer und trägt große Verantwortung. Bedenken muss man auch, dass er dafür hohe Steuern bezahlen muss und auch davon Angestellte für seinen Haushalt unterhalten muss. Amen.
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#9   Schalom   13:11:11 | Sonntag, 5. April 2009
Beginn der Heiligen Woche +++ Palmsonntag
O Herr, nimm unsre Schuld,
mit der wir uns belasten,
und führe selbst die Hand,
mit der wir nach Dir tasten.
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#8   MartinBieger   12:35:50 | Sonntag, 5. April 2009
Und wer zahlt das Gehalt
Die Kirche oder der Staat also die Steuerzahler?
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#7   Simplicius   11:58:20 | Sonntag, 5. April 2009
„An Geld fehlt es nicht“
Brutto oder netto? Als Single wird seine Eminenz schwer besteuert werden
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#6   DerRabe   11:57:50 | Sonntag, 5. April 2009
Der grenzenlosen…
…Freiheit und Liebe Gottes setzt der Teufel die grenzenlose Sklaverei entgegen, die der Zeitgeist auch noch bekniet und Freiheit nennt. Im Gegenparadies zu Gottes Liebe und schützenden Geboten wird alles pervertiert und fordert unendlich viele Opfer geistiger, seelischer und körperlicher Art. Warum gibt es keine Kranzniederlegungen für die Opfer unserer dekadenten Demokratie und des Islamismus?
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#5   Lieblingsuli   11:45:35 | Sonntag, 5. April 2009
Letzte Konsequenz
Was ist denn damit gemeint? Mir ist eher die „Letzte Instanz“ ein Begriff. Gesegneten Sonntag.
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#4   Freinsberg   10:43:14 | Sonntag, 5. April 2009
Manilo Sodi?
Der Herr heißt mit Vornamen „Manlio“ nicht „Manilo“.
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#3   Marcelus   10:27:18 | Sonntag, 5. April 2009
Albanien war unter den KP-Regimen ein Staat, manche sagen sogar, der einzige Staat, der sich
ausdrücklich als atheistischer Staat definierte und somit keine Religionsfreiheit hatte.
Nach den politischen Stellungnahmen zahlreicher Päpste, wie etwa nach jenen des seligen Pius IX., ist es das höchste katholische Ideal, keine Religionsfreiheit zuzulassen, und man darf sich auch nicht dem Staatsoberhaupt widersetzen.
Wie konnten Päpste jemals so einen Unfug dekretieren, und wie kann man heute noch diesen politischen Irrtümern anhängen?
Fragen Sie bitte die PBSPX-Führung, die zwar keine Religionsfreiheit möchte, diese aber für sich beansprucht.
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#2   Gotthard   09:29:07 | Sonntag, 5. April 2009
Akademie
… ist im weiteren ohne sonderliche Bedeutung.
diese Akademie wäre in ihrer Bedeutung wesentlich aufgepäppelt worden, hätte sie einen Freund der alten Messe zum neuen Präsidenten bekommen.
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#1   Marcelus   09:22:19 | Sonntag, 5. April 2009
Der Neuordensgründer Pater Marcial Maciel hat ja ganz anscheinend
ein Leben wie die dekadenten Papstkönige des Mittelalters geführt, nur mit dem Unterschied, daß er kein Papstkönig war, die nicht nur keiner kirchlichen, sondern auch keiner weltlichen Gerichtsbarkeit unterstanden, und daß er in keinen Palästen wohnte.
Wie ist es diesem geistlichen Herrn aus den Vereinigten Mexikanischen Staaten nur möglich gewesen, mehrere Päpste und den Großteil der römischen Mitgläubigen, sogar Mitbrüder, solange an der Nase herumzuführen?
Die Legionäre-Christi-Kongregation stinkt also vom Kopf her und baut alleine auf Lug und Trug auf – ein Ärgernis für ein getäuschtes Papsttum und für die vielen guten getäuschten Legionäre Christi, von denen ja einige den Orden in Unfrieden verließen, weil sie übereinstimmend angaben, vom Ordensgründer sexuell belästigt worden zu sein.
Einen dekadenten mittelalterlichen Papst kann man leider nicht absetzen, oder dessen Amtszeit für ungültig erklären, aber einen betrügerischen Ordensgründer kann man sehr wohl auch posthum den Prozeß machen, und am besten dessen Orden auflösen und dessen Mitglieder an gute katholische Orden weitertransferien – diese sind leider seit dem Pastoralkonzil außerhalb der PBSPX spärlich gesät: Aber den Orden eines Betrügers braucht die Kirche mit Sicherheit nicht.
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