Papst nach Albanien? + Feind der Alten Messe befördert + Sie wohnt in Madrid + Endlich alles ans Licht holen + Am Geld fehlt es nicht
Papst nach Albanien?
Albanien. Papst Benedikt XVI. hat angeblich eine Einladung nach Albanien angenommen.
Das berichtete die albanische Tageszeitung ‘Albanian Daily News’ am Freitag. Das Blatt beruft sich auf
den albanischen Vizeaußenminister Anton Gurakuqi, der den Papst am Mittwoch im Rahmen der Generalaudienz
traf.
Feind der Alten Messe befördert
Vatikan. Papst Benedikt XVI. ernannte den Salesianerpater Manilo
Sodi zum Präsidenten der ‘Päpstlichen Akademie der Theologie’. Pater Sodi ist Professor für Liturgik
und Homiletik an der römischen Salesianeruniversität. Er hat sich in den letzten Monaten vor allem als
scharfer Kritiker des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ profiliert. Die ‘Päpstlichen Akademie der Theologie’
organisiert Kongresse, publiziert eine Zeitschrift sowie eine Buchreihe und ist im weiteren ohne sonderliche
Bedeutung.
Sie wohnt in Madrid
Spanien. Die kürzlich aufgetauchte Tochter des Gründers der Ordensgemeinschaft
der Legionäre Christi scheint in der spanischen Hauptstadt Madrid zu leben. Das berichtete die spanische
Tageszeitung ‘El Pais’ am 5. April.
Endlich alles ans Licht holen
Mexiko. Die mexikanische Bischofskonferenz
begrüßt die Apostolische Visitation der Legionäre Christi. Diese sei „ein Segen für die Kirche“ und
bezeuge die Wertschätzung der Kirche für die Legionäre – heißt es in einer blumigen Stellungnahme.
Grund für die Visitation sind die Skandale um den Ordensgründers, Pater Marcial Maciel. Die Bischöfe
fordern, bei den Untersuchungen „bis in die letzte Konsequenz“ zu gehen.
Am Geld fehlt es nicht
„Joachim
Kardinal Meisner beispielsweise wird so mit einem Gehalt entlohnt, das ungefähr dem eines Staatssekretärs
entspricht. Das sind rund 10.200 Euro pro Monat – ohne Familienzuschlag.“
Aus einem Artikel der Tageszeitung
‘Rheinische Post’ vom 13. Februar 2009.
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82 Lesermeinungen
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Die wirksamste Christenverfolgung Wenn ein atheistischer Staat den Bischöfen 20.000 EUR monatlich gezahlt
hätte und den Priestern 10.000 EUR, dann wäre das Christentum ausgerottet gewesen.
Danke für das Kompliment! Wenn ich Eli…us Hetze bzgl .der Münsteraner Kleriker lese, kann ich es nicht
nachvollziehen. Ja, auch hier ist nicht alles richtig gelaufen, auch hier gab und gibt es „Klüngel“,
aber die Priester hier sind genauso wenig korrupt und verfressen wie die Domkleriker. Und was Bischof
Lettmann betrifft: Ich weiß von einem hohen pensionierten Mitarbeiter der Caritas, daß dieser – als
es um liquide 30.000 DM ging – Bischof Lettmann vorschlug, dieses Geld der Caritas zur Verfügung zu geben,
der Bischof sagte, daß Geld würde für schlechtere Zeiten in die Rücklage kommen.
Kritiker sagen auch, die Kellerräume hätten mehr genutzt werden können! Falsch, denn dort befindet
sich die Klima-Anlage, die die Räume mit den Exponaten auf einer für die Bücher optimalen Temperatur
hält- etwas, von dem viele Museen träumen.
@Elijahu Und wer mal öfter am Domplatz unterwegs ist, der achte mal auf die Weisskragen die mir prallgefüllten
Einkaufstüten und glänzenden Augen aus Richtung Innenstadt kommen. Die Geistlichkeit trägt ihre Einkaufstüten
selbst nach hause? Da habe ich ja fast Respekt vor. Faulhaber und Bertram haben sicher nie eine Einkaufstüte
getragen. Vielleicht hätten sie aber, für den persönlichen Bedarf, auch nicht so schwer getragen. Aber
bei Letterman würde mich es wundern wenn er die Bibliothek auch nur ein einziges Mal selbst benutzt hätte.
Dazu war der gar nicht in der Lage! Reiner Altruismus also! Er tat es für die Menschen, nicht für sich
selbst!
#77 Mannheimer † 22:36:59 | Sonntag, 5. April 2009
Elijahu: Eigentlich müssten sie voll sein die Seminare, wenns da so hoch her geht. Bissl mehr Knete könnt
ich auch brauchen… vielleicht sollte ich… ach Mist, geht nicht mehr…
Die konsumlüsternen, raffgeilen Pfaffen von Münster Was da in Münster an Kirchengeld verprasst wird
geht auf keine Kuhhaut mehr. Auf Reisen suchen sich unsere Kleriker dort kategorisch NUR die teuersten
Etablissments zum Übernachten aus – sind ja Spesen, zahlt der Kirchensteuerzahler. Und wer mal öfter
am Domplatz unterwegs ist, der achte mal auf die Weisskragen die mir prallgefüllten Einkaufstüten und
glänzenden Augen aus Richtung Innenstadt kommen. Der Konsum- und Raffwahn hat die Domplatzmafia in Münster
voll im Griff. Kein Wunder dass die Kirchen und Priesterseminare leer sind bei solchen „Nachfolgern Christi“.
@höllenjunge Mensch du stinkst ja nach Zwiebeln und nach Fisch aus deinem Maul. Vielleicht nicht der
schlechteste intellektuelle Gestank. Aber etwas mehr gehört schon dazu!
vonHerzman… Nee keinen Zwiebelfisch gefressen, ich bin der deutschen Sprache auch so fähig – zum größten
Teil Dazu brauche ich nicht die Kolumne dieses Mannes – auch wenn sie sehr unterhaltsam ist.
@hellboy Mensch du hast ja einen Duden. Kluges Bürschchen. Zwiebelfisch gefressen oder was? @Elijahu
Wen wollen sie hier eigentlich verarschen? Sie sind so einer von der Sorte, wes Brot ich fress, des Lied
ich sing, und das noch aus Überzeugung! Ohne Sinn und Verstand. Mensch, Junge, schalt mal nen Gang zurück!
Diesbezüglich habe ich keine Überzeugung, aber ich schalte meinen Verstand nicht aus. Das ist vielleicht
der Unterschied zwischen uns.
ELIJAHU HAT IN DIESER SACHE VÖLLIG RECHT Selbst die gesamte bischöfliche Kurie in Münster ist verfilzt
und scheffelte unter Lettmann,was das Zeug hält. Ob man es hören will,oder nicht. Es ist aber die Wahrheit.
@Eijahu, 50 Millionen für eine gottverdammte Bibliothek deren Bau in KEINSTER Weise notwendig war. Schaum
von dem Mund, Kirchenfeind. Es mag ja vieles schief laufen, dies war wohl was, was mal richtig gelaufen
ist; auch wenn sich die Kirchenfeinde an allem aufgeilen, was der Kirche schaden mag.
Klerikaler Sumpf der Korruption und Misswirtschaft Und- schon mal in (!) der Diözesanbibliothek gewesen?
Wenn ja: Was spricht denn konkret dagegen? – das Gebäude? – der Medienbestand? – die Nutzungsmöglichkeiten?
Wen wollen sie hier eigentlich verarschen? Sie sind so einer von der Sorte, wes Brot ich fress, des Lied
ich sing, und das noch aus Überzeugung! Ohne Sinn und Verstand. 50 Millionen für eine gottverdammte
Bibliothek deren Bau in KEINSTER Weise notwendig war. Und was da im Grossen geschieht, geschieht dort
jeden auch im Kleinen. Da kann ich aus meiner Zeit in Münster Geschichten erzählen! Es stellen sich
einem die Haare auf wenn man nur dran denkt. Die Geschichte mit der Angestellten im Generalvikariat die
für sich persönlich MILLIONEN abzweigte und dafür niemals belangt wurde ist auch so ein Klassiker.
Münster ist wirklich ein Paradebeispiel für klerikale Misswirtschaft, Gott gnade dem Ex-Bischof und
seinen talentlosen Lakaien am Letzen Tag.
@caritatem Die Bauvolumina mal aussen vor, die Pinakothek der Moderne in München kostete ca. 250 Mio.
Ich weiß nun wirklich nicht, ob das alles der persönlichen Prunksucht des Herrn Stoiber geschuldet war.
Viel Geld ist es allemal. Für euch ganz normal. Nur der angebliche Prunkbau in Münster zählt. Die üblichen
Kirchenfeinde halt.
Samurai Es ist leider wahr ! Sinn und Zweck sehe ich auch nicht,da viele Räume leer stehen.Da hätte
das alte Seminar gereicht. Die neue Bibliothek dient ja nicht nur als solche,sondern kirchliche Abteilungen
sind ebenfalls untergebracht.Zudem neben dem Borromäum ein ganzes Haus jetzt leer steht. Nein,lieber
Samurai,da hat die Kirche von Münster Geld verprasst.
Gut caritatem,… die Kosten sind eine Frage, die man debattieren kann und darf, aber Eli…u schrieb,
die Diözesanbibliothek wäre – Zitat: „ohne Sinn und Zweck“- Zitatende. Und das zeugt entweder von Boshaftiogkeit
oder von mangelndem Wissen. Und ein „Privatprojekt“ des Bischofs war sie allemal nicht.
@ Samurai Einfach alles.Sie hätten wirklich das alte Seminar umbauen können . Überleg doch mal:50.Mio
Euro !!!!!!! Aber es wird ja überall geprotzt. Da lobe ich mir den alten Pfarrer,der oft in St.Lamberti
abend’s in der Woche die hl.Messe liest.
Talentlose Verwalter des Kirchenvermögens vorm ewigen Richter Wir werden alle gerichtet werden, da mach
dir mal nichts vor. Wem viel anvertraut wurde (-> Bischöfe), von dem wird auch viel zurückverlangt werden.
Da sieht es für die deutschen Bischöfe sehr, sehr finster aus.
@ caritatem Und- schon mal in (!) der Diözesanbibliothek gewesen? Wenn ja: Was spricht denn konkret dagegen?
– das Gebäude? – der Medienbestand? – die Nutzungsmöglichkeiten?
Die schlechten Verwalter vorm ewigen Richter: Urteile der ewigen Verdammnis Ein architektonisch anspruchsvoller
Bau für den Bestand einer bedeutenden Bibliothek. Läuft doch eher unter Wohltaten der Kirche für die
weltliche Gesellschaft. Ja, komm. Diejenigen die dieses Geld im Schweisse ihres Angesichts für diese
Judasbischöfe erwirtschaften müssen denken darüber wahrscheinlich anders und treten aus. Wer SO mit
dem anvertrauten Vermögen wirtschaftet, wird sich vorm ewigen Richter wohl einiges darüber anhören
dürfen.
@vorposter Der Ex-Bischof von Münster hat sich damit eine schöne Bibliothek gebaut, Kostenpunkt: 50
Millionen. Reines Privatprojekt von ihm ohne Sinn und ohne Zweck. Ein architektonisch anspruchsvoller
Bau für den Bestand einer bedeutenden Bibliothek. Läuft doch eher unter Wohltaten der Kirche für die
weltliche Gesellschaft.
In Münster sind noch heute die Gläubigen erbost… Diese häßliche Bibliothek im Wert von 50.Mio hat
Empörung ausgelöst.Man hätte auch das alte Priesterseminar umbauen können.Das Bistum Münster schmeißt
das Geld mit vollen Händen raus. Im letzten Jahr hat das Bistum Münster einen Überschuß erwirtschaftet
in Milliarden Höhe !
Geldgier und Megalomanie der deutschen Bischöfe führt zur Zerstörung der RKK in der BRD Was wird denn
mit dem lieben Geld gemacht das aus den Verkäufen in geschlossenen Gemeinden fliesst? Der Ex-Bischof
von Münster hat sich damit eine schöne Bibliothek gebaut, Kostenpunkt: 50 Millionen. Reines Privatprojekt
von ihm ohne Sinn und ohne Zweck. Grössenwahn nennt man so etwas, wie im Mittelalter. Damit die Bischöfe
und Kaiser den Priestern nicht so viel Gehalt zahlen mussten, hat man denen kurzerhand mal verboten zu
heiraten. Und heute: damit mehr Geld in die Kasse fliesst für persönliche Grössenwahnprojekte wird
mit Absicht die Priesterausbildung demontiert und ein künstlicher Priestermangel erzeugt. Das Geld aus
den Gemeindeschliessungen wird dann schlicht verpulvert.
#48 Mannheimer † 18:54:13 | Sonntag, 5. April 2009
Caritatem: Sichere Quelle? Her damit. ist nicht so einfach, dafür überhaupt Quellen zu finden. Ich hab
mal gelesen, dass sie nach Tabelle „A“ besoldet würden. Aber wie auch immer: Sie legen sich ihre Gehälter
jedenfalls nicht selber fest, sondern bekommen eben, genauso wie Beamte, ein Gehalt.
#46 Mannheimer † 18:46:48 | Sonntag, 5. April 2009
Elijahu: Bischöfe sind keine Politiker (mehr). Die können sich ihre Gehälter nicht erhöhen – das konntense
früher mal, als Bischofssitze gleichzeitig weltliche Herrschaftsgebiete waren. Heute werdense nach Besoldungstabelle
„A“ bezahlt – so wie Professoren z.B. auch. Und die können sich ihre Gehälter auch nicht selber erhöhen.
Schwätzen’s also keine Scheisse sondern denken’s an das 8. Gebot.
@elijahu ausser den Wurzelsünden kennen sie persönlich ja bestimmt nicht allzu viele Emotionen… Ich merke, Sie können sogar humorvoll und witzig sein. Hin und wieder gibt’s doch was zum Lachen. :(3
Der Bischof und das liebe Geld: Materialisten unter sich Eli will mit Gewalt alle Menschen vertreiben,
die Priester werden wollen – erst dürfense net schnackseln und nach Eli nit mal mehr Fressen… Die Priesteramtskandidaten
werden schon längst von den 68er-Priestern mit Gewalt vertrieben – weil diese geldgierigen Säcke sich
dann das Gehalt erhöhen noch mehr erhöhen können. Je weniger Priester es gibt für eine nahezu gleichbleibende
Zahl an Gläubigen, desto dicker fallen deren Gehälter aus. Das ist die Logik der geldgierigen und zutiefst
materialistischen Antichristen im Bischofskostüm bei ihrer Demontage der Priesterseminare.
#41 Mannheimer † 18:36:57 | Sonntag, 5. April 2009
Gelübde der Armut… +Gelübde der Keuschheit… was denn noch? Eli will mit Gewalt alle Menschen vertreiben,
die Priester werden wollen – erst dürfense net schnackseln und nach Eli nit mal mehr Fressen… Ja,
was ein Leben.
Fettgefressene Bischofswanzen Soso. War Jesus neidisch auf die Pharisäer als er ihnen ihre Geldverliebtheit
vorhielt? Das sie nicht in der Lage sind gerechten, heiligen Zorn über die Heuchelei geldgieriger und
evangeliumsuntreuer Judasbischöfe von Neid zu unterscheiden ist ja klar; ausser den Wurzelsünden kennen
sie persönlich ja bestimmt nicht allzu viele Emotionen, nicht wahr.
Armut im Geiste Das Gelübde der Armut hat jeder einzuhalten die Christus nachfolgen wollen… Werter
Elijahu! Wie ich Ihren Aussagen entnehme, sind Sie auf dem Weg des Gelübdes. Nur zu, es gibt eben solche
und solche. Aber Vorsicht: Der Neid ist ein verflixter Stolperstein auf dem Weg zur Heiligkeit. o^/
Gelübde der Armut für die feisten Bischöfsbäuche Nennen Sie eine vernünftige Alternative! Die 10200
Euro sind als Kompensation für enteignete Kirchengüter gedacht und sollten auch dazu verwendet werden:
um das enteignete Kirchengut durch Aufkauf von Ländereien etc wiederherzustellen. Es geht doch wohl nicht
an dass der Bischof diese Gelder für seine persönlichen Angelegenheiten verwendet – auch und gerade
nicht für Almosen! Das Geld muss dazu verwendet werden um den irdischen Reichtum und damit die politische
Macht der Kirche wieder dahinzubringen wo sie einmal war. Das Gelübde der Armut hat jeder einzuhalten
die Christus nachfolgen wollen, auch und gerade die Bischöfe.
Die Donald Ducks am Domplatz Wenn ich bedenke, daß ein durchschnittlicher Manager in der BRD u.U. mehrere
Millionen jährlich verdient, dann ist das „Gehalt“ eines Diözesanbischofs kaum das eigentliche Problem,
wie einige vieleicht meinen. Lächerlich. In den „Millionen“ die eine handvoll Manager in Deutschland
abstaubt sind solche Kleinigkeiten wie Wohnung und Rente mit drin enthalten sowie KV. Kommt beim Bischof
alles noch zu den 10200 Euro dazu, als Spesen. Um monatliche Zinsen in der Höhe von 10200 Euro zu erhalten
braucht man ein Vermögen das so hoch ist, dass es nicht mal ausreichen würde im Lotto einen gottverdammten
JACKPOT zu knacken um in einem solchen Überfluss leben zu können wie jeder Bischof in Deutschland das
tut. „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“…das Reich der deutschen Bischöfe ist paradisisch und himmlisch,
und garantiert von dieser Welt. Vorbildliche Männer Gottes sind solche „Kirchenfürsten“ nicht.
@ Mannheimer Wenn ich bedenke, daß ein durchschnittlicher Manager in der BRD u.U. mehrere Millionen jährlich
verdient, dann ist das „Gehalt“ eines Diözesanbischofs kaum das eigentliche Problem, wie einige vieleicht
meinen.
#31 Mannheimer † 16:57:22 | Sonntag, 5. April 2009
Mrs Cologne: „Neiddebatte“ Hier in diesem Fall wurde die Debatte von Eli angeschoben. Und in diesem Fall
ist sie auch albern – als Bischof hat man sicher ne Menge Ausgaben und da sind 10k Ökken vielleicht nicht
zu viel (weiss ja nicht, was der Bischof alles selöber zahlen muss). Keine Ahnung. Aber „Neiddebatte“
ist ein Totschlag“argument“ um eine sinnvolle Diskussion, wieviel ein Mensch „verdienen“ kann/darf zu
unterbinden. Ich finde es zum Beispiel durchaus diskussionswürdig, ob irgendjemand, ganz egal, was er
so arbeitet, mehrere Millionen im Jahr „verdient“.
Für meinen Bischof lege ich die Hand ins Feuer! Darüber hinaus ist bekannt, dass Kardinal Meisner bloss
einen vierstelligen Sparbetrag auf seinem Konto hat. So kann man also davon ausgehen, dass er sein Gehalt
nicht ausschliesslich für „private“ Zwecke verwendet. Was sollte denn auch ein Kleriker, mit einem Tagesablauf
der um 5 Uhr morgens beginnt und um 22 Uhr erst wieder endet, mit so viel Geld schon anfangen. Und mal
ganz abgesehen davon, was ist denn das jetzt wieder für eine neue Neiddebatte? Sonst keine Sorgen?
Ich weiß nicht, was Kardinal Meisner mit dem persönlichen Salair macht,… …aber von dem angeblich
so korrupten Bischof em.Lettmann weiß ich es. Er hat einen Teil davon wieder für sozialcaritative Zwecke
ausgegeben. Den Dienstwagen hat er übrigens nur benutzt, wenn er im Bistum unterwega war, im Stadtgebiet
Münster fuhr er mit dem Rad.
Geld vom Staat Die Besoldung der Bischöfe durch den Staat geht auf die Säkularisation (Reichsdeputationshauptschluß
von 1803) zurück, in der das Kirchenvermögen an die Landesherren überging (enteignet wurde). Die Besoldung
ist dafür ein Ausgleich. Wer kann hier wissen, was Meisner mit seinem Geld macht? Urteilen wir nicht
voreilig.
Richtig! Genau das ist der Punkt, den Kirchenkritiker oft vergessen. Ebenso wie die Bischöfe werden in
der BRD die Priester vom Staat bezahlt, ob es richtig ist, ist eine andere Debatte.
nicht Cardinal Miser, sondern Kardinal Meisner „Joachim Kardinal Meisner beispielsweise wird so mit einem
Gehalt entlohnt, das ungefähr dem eines Staatssekretärs entspricht. Das sind rund 10.200 Euro pro Monat –
ohne Familienzuschlag.“ Kardinal Meisner mag ein gelernter Bankkaufmann sein, aber er ist kein deutscher
Skandal-Manager. Dieses Gehalt hat nichts mit ihm persönlich zu tun, sondern geht letzten Endes auf das
Gesetz des Hl. Römischen Reiches von 1803 zurück, das u. a. das reiche Churfürstenthum Cöllen aufhob.
Kirche und Geld Die Kirche wirkt in der Welt, wie sie nun einmal ist und wie Gott sie gewollt oder zugelassen
hat. Und um frei und unabhängig handeln zu können, braucht sie irdische Güter. Und diese irdischen
Güter verstricken sie wieder in die Welt. Daß solche Widersprüche unauflösbar sind, wird wohl in den
Bereich der Erbsünde gehören. Aber es hat in der Kirche immer auch das Leben in radikaler Armut in der
Nachfolge Christi gegeben. Geld und Armut gehören in ihr zusammen. Das Leben in Armut mahnt die Kirche
an ihre überirdische Bestimmung und Geld und Macht schützen die Armut in der Nachfolge Christi vor der
Hilflosigkeit gegen die Mächte der Welt. Die Kirche ist Einheit in der Vielheit. Und daß sie das ist,
ist Gnade.
Kastriert den Judasbischöfen die dicken Gehälter weg Ja, und warum verkauft die Kirche nicht alle ihre
Immobilien und schenkt das Geld den Armen. Sie können wohl nicht zwischen Kirchenbesitz und persönlichem
Vermögen des Bischofs unterscheiden, was. Überrascht mich nicht sonderlich da sie ja aus einer der korruptesten
Diözesen der Welt kommen, aus Münster. Der Bischof verwaltet das Vermögen der Kirche das zu dem Zwecke
verwendet wird, den Menschen das Evangelium zu bringen. Der Bischof bezieht aus diesem Kirchenvermögen
ein persönliches Gehalt das ihm, ihm selber zur freien Verfügung steht. Jeder Bischof in Deutschland
erhält sage und schreibe 10200 Euro PRO MONAT an persönlichem Gehalt. Mehr als so mancher Deutsche im
ganzen Jahr verdient – und da stellt er sich vor die Leute und erzählt denen was von evangelischen Räten…
Und wir wollen mal nicht vergessen: der Bischof wohnt in der Regel umsonst, zahlt keinerlei Miete; er
hat einen Dienstwagen für den er keinen Pfennig bezahlt; Reisen werden ihm von Bistum als Spesen angerechnet;
sprich: diese 10200 Euro sind so eine Art persönliches Taschengeld, nicht dazu gedacht dem Bischof den
Lebensunterhalt zu sichern, der über die Spesen längst gesichert ist. Den Kirchenbesitz kann man nicht
verkaufen da er zweckdienlich zur Verbreitung des Evangeliums ist. Aber den fettgefressenen Bischöfen
und Priestern die völlig überzogenen Taschengelder auf ein Minimum runterkastrieren, das ist im Sinne
des Evangeliums, das ist der Wille Gottes.
Kirche und Geld – wie Kierkegaard dazu schon stichelte! „In der prächtigen Schloßkirche“, tritt der
Hofprediger ( Bischof Mynster) vor einen auserwählten Kreis und predigt gerührt über die Worte des
Apostels:Gott erwählte das Niedere und Verachtete. Und das ist keiner, der lacht.“
@ Eli…u Ja, und warum verkauft die Kirche nicht alle ihre Immobilien und schenkt das Geld den Armen.
Erstens, weil sich auf Dauer nichts ändern würde und zweitens, weil die Kirche gerade so – durch ihre
Krankenhäuser,Kindergärten,Altenheime,Obdachlosenasyle und dergleichen mehr erreichen kann für die
Armen und Bedürftigen, als wenn ihre Priester selber in Armut leben würden. Eine gesegnete Heilige Woche.
@Na und?! „Joachim Kardinal Meisner beispielsweise blabalablubblubblabalablub…“ Also ob er damit auch
Ding finanzieren würde wie ein Staatssekretär. Typisch deutsches Neiderpack!
Unser Vorbild Elijahu reitet auf einem Esel, nährt seien hageren Leib von Datteln, Feigen und trockenem
Fladenbrot wie Jeschua. Und er ist ein so rechtschaffener Mensch, dass er andere zum Teufel, in die Hölle
und in die ewige Verdammnis schickt (nur verbal). Frohe Ostereier
Der Bischofsgötze Mammon ist ein stinkender Haufen Unflat Neid auf den dicken Judaslohn? Ich habe nie
viel Geld gebraucht und führe – freiwillig – ein einfaches und bedürfnisloses Leben. Wenn mir der Mammon
so am Herzen läge wie den Judassen am Domplatz, der Teufel würde mir meinen Verrat an Gott, Jesus Christus
und dem Himmelreich noch tausendmal fürstlicher entlohnen als bei unseren nichtsnutzigen Judasbischöfen.
War es nicht Archimedes, dem die Griechen damals vorgeworfen haben er würde seine Zeit mit Philosophie
und Mathematik verschwenden weil er zu nichts anderem tauge? Danach hat er für kurze Zeit eine Sardinenfischerei
gegründet, wurde prompt zum reichsten Mann Athens, verschenkte seinen ganzen Reichtum und wandte sich
wieder seinen Studien zu. Oder ich glaube es war Diogenes von Sinope. Ach herrje ist das alles lange her.
Wie man Christus in einem teurem Benz nachfolgt Wer allen Ernstes behauptet dass jemand der ein monatliches
Einkommen vom 10200 Euro hat sich in der Nachfolge Christi befindet, der hat doch nicht alle Tassen im
Schrank. Das sind Bestechungsgelder des Heidenstaates, nichts anderes, der Judaslohn für den fortlaufenden
Verrat der Judasse an den deutschen Domplätzen.
Passionszeit+ Fastenzeit+ Heilige Woche Darum gehören die Caritas, Diakonie und die verschiednenen Hilfswerke
der Kirche gegen Hunger und Not in der Welt eng zur Fastenzeit.
Was seid Ihr alle so „Geldgeil“ Gönnen wir doch Kardinal Meisner sein Gehalt. Er arbeitet, wie ein Manganer
und trägt große Verantwortung. Bedenken muss man auch, dass er dafür hohe Steuern bezahlen muss und
auch davon Angestellte für seinen Haushalt unterhalten muss. Amen.
Der grenzenlosen… …Freiheit und Liebe Gottes setzt der Teufel die grenzenlose Sklaverei entgegen,
die der Zeitgeist auch noch bekniet und Freiheit nennt. Im Gegenparadies zu Gottes Liebe und schützenden
Geboten wird alles pervertiert und fordert unendlich viele Opfer geistiger, seelischer und körperlicher
Art. Warum gibt es keine Kranzniederlegungen für die Opfer unserer dekadenten Demokratie und des Islamismus?
Albanien war unter den KP-Regimen ein Staat, manche sagen sogar, der einzige Staat, der sich ausdrücklich
als atheistischer Staat definierte und somit keine Religionsfreiheit hatte. Nach den politischen Stellungnahmen
zahlreicher Päpste, wie etwa nach jenen des seligen Pius IX., ist es das höchste katholische Ideal,
keine Religionsfreiheit zuzulassen, und man darf sich auch nicht dem Staatsoberhaupt widersetzen. Wie
konnten Päpste jemals so einen Unfug dekretieren, und wie kann man heute noch diesen politischen Irrtümern
anhängen? Fragen Sie bitte die PBSPX-Führung, die zwar keine Religionsfreiheit möchte, diese aber für
sich beansprucht.
Akademie … ist im weiteren ohne sonderliche Bedeutung. diese Akademie wäre in ihrer Bedeutung wesentlich
aufgepäppelt worden, hätte sie einen Freund der alten Messe zum neuen Präsidenten bekommen.
Der Neuordensgründer Pater Marcial Maciel hat ja ganz anscheinend ein Leben wie die dekadenten Papstkönige
des Mittelalters geführt, nur mit dem Unterschied, daß er kein Papstkönig war, die nicht nur keiner
kirchlichen, sondern auch keiner weltlichen Gerichtsbarkeit unterstanden, und daß er in keinen Palästen
wohnte. Wie ist es diesem geistlichen Herrn aus den Vereinigten Mexikanischen Staaten nur möglich gewesen,
mehrere Päpste und den Großteil der römischen Mitgläubigen, sogar Mitbrüder, solange an der Nase
herumzuführen? Die Legionäre-Christi-Kongregation stinkt also vom Kopf her und baut alleine auf Lug
und Trug auf – ein Ärgernis für ein getäuschtes Papsttum und für die vielen guten getäuschten Legionäre
Christi, von denen ja einige den Orden in Unfrieden verließen, weil sie übereinstimmend angaben, vom
Ordensgründer sexuell belästigt worden zu sein. Einen dekadenten mittelalterlichen Papst kann man leider
nicht absetzen, oder dessen Amtszeit für ungültig erklären, aber einen betrügerischen Ordensgründer
kann man sehr wohl auch posthum den Prozeß machen, und am besten dessen Orden auflösen und dessen Mitglieder
an gute katholische Orden weitertransferien – diese sind leider seit dem Pastoralkonzil außerhalb der
PBSPX spärlich gesät: Aber den Orden eines Betrügers braucht die Kirche mit Sicherheit nicht.