Judentum
Wer nicht verteufelt, wird verteufelt
Hintergründe des Williamson-Pogroms: Das Problem ist nicht die Leugnung von Völkermorden. Allerdings ist es wichtig zu wissen, welche ermordeten Völker man verachten darf und welche nicht.
Karikatur des bekannten Zeichners Pat Oliphant in der 'New York Times'.
Karikatur des bekannten Zeichners Pat Oliphant in der ‘New York Times’.
(kreuz.net) Ein Artikel in der Tageszeitung ‘New York Times’ über die Juden im Iran und eine Karikatur über die israelischen Kriegsverbrechen in Gaza haben in den USA einen Sturm ausgelöst.

Das berichtete die britische Sonntagszeitung ‘The Observer’ am 29. März.

Der Artikel über die Juden im Iran stammte vom britischen Journalisten Roger Cohen (53). Er wird jetzt beschuldigt, Israel „zu sehr“ kritisiert und den vom rechtsnationalistischen US-Präsidenten George Bush verteufelten Iran verteidigt zu haben.

Cohen beschrieb die Juden in seinem Artikel als Teil der iranischen Gesellschaft, die nach seinen Angaben toleranter, demokratischer und entwickelter sei, als es viele Kritiker aus den USA zugeben würden.

Dazu kommentiert ‘The Observer’: „Solche Feststellungen scheinen unverfänglich. Aber in Amerika entkommt keiner, der sich mit den Themen Israel oder Antisemitismus befaßt, einer eingehenden Prüfung.“

Jetzt wird Cohen von jüdischen Autoren und Bloggern massiv angegriffen.

Die englischsprachige Zeitung ‘Jerusalem Post’ bezeichnete ihn als „verführt“, während die Monatszeitung ‘The Atlantic’ ihn „leichtgläubig“ nannte.

Auch verharmlosende NS-Vergleiche wurden bedient. So schrieb ein gewisser Ed Lasky auf der Webseite ‘American Thinker’:

„Die Nationalsozialisten besaßen Theresienstadt. Dieses »Modell«-Konzentrationslager wurde dazu benützt, um die Leichtgläubigen davon zu überzeugen, daß Juden und andere, die den Zorn der Nationalsozialisten hervorriefen, gut behandelt würden. Würde Roger Cohen hier auch ein positives Bild gezeichnet haben?“

Cohen selber war über die Wut und Heftigkeit der Antworten erstaunt: „Ich erwartete Reaktionen, hätte aber nicht gedacht, daß sie sich zu einer Raserei ausweiten würden.“

‘The Observer’ vermutet, daß einer der Gründe für die Heftigkeit der Angriffe darin besteht, daß Cohen selber Jude sei.

„Ich glaube, der Grund dafür ist zum Teil mein Name. Die Geschichte vom »sich selber hassenden Juden« wurde in bestimmten Reaktionen hervorgekramt“ – wird Cohen zitiert.

Ein anderer Grund könnte – so ‘The Observer’ – darin bestehen, daß der Artikel in der ‘New York Times’ erschienen ist, die für ihre Hörigkeit der Israel-Lobby gegenüber bekannt ist.

Im Zeitraum der Cohen-Kontroverse publizierte das Blatt auch eine Karikatur des bekannten Zeichners Pat Oliphant.

Sie zeigt eine kopflose Gestalt, die sich im Stechschritt bewegt, einen zähnefletschenden David-Stern vor sich herschiebt und eine Frau mit einem Kind, das die Aufschrift „Gaza“ trägt, an einen Abgrund treibt.

Jüdische Gruppen sorgten sogleich für Empörung: „Es handelt sich um eine Karikatur, die mit jenen Karikaturen zu vergleichen ist, die in den 1930er Jahren Millionen von Menschen zum Haß führten und den NS-Völkermord vorbereiteten“ – schimpfte das jüdische Simon-Wiesenthal-Zentrum.

Auf den jüdischen Rassismus und Völkermord an der einheimischen Bevölkerung des Heiligen Landes, die von der Karikatur angeprangert werden, ging das Zentrum nicht ein.
      
47 Lesermeinungen
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#47   GerdEric   18:30:03 | Dienstag, 12. Juli 2011
Ich lese hier lange genug, und da wird hier doch immer wieder gesagt, dass selbst der Papst nicht „Rechtens“ ist, dass die ganze V2-Kirche fehlt usw. wer also ist verstockt?
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#46   Antipacelli †   13:00:58 | Dienstag, 7. April 2009
@Soramonas: Wenn es eine Inkarnation des Bösen gibt, dann sind es die (Halacha-)Juden!
o^/ o^/ o^/
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#45   Soramonas   10:57:06 | Dienstag, 7. April 2009
@gerderic:
Irrtum.
www.kreuz.net/bookentry.4052.html
Die Juden sind verstockt.
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#44   Rodolfo Panetta   08:32:54 | Dienstag, 7. April 2009
Es ist immer wieder erstaunlich …
… wie auch jüdische Autoren und sogar die New York Times Dinge offen ansprechen, welche von andern krampfhaft unter Verschluß gehalten werden wollen. Alle Achtung!
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#43   GerdEric   07:23:51 | Dienstag, 7. April 2009
Die Juden brauchen das Christentum nicht.
denn es ist für Heiden gemacht ^-^
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#42   r.ruhrgebietler   06:58:56 | Dienstag, 7. April 2009
Oremus et pro perfidis Judaeis
Oremus et pro perfidis Judaeis:
ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcæcatióne deférimus; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum nostrum.
Amen.
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#41   GerdEric   20:45:19 | Montag, 6. April 2009
@Hellboy
Bitte, lies alle Artikel und Beiträge und dazu dann ganz langsam und „genüsslich“ die Meinungen dazu, dann weißt du es >:)
oder auch nicht :-!
:-D
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#40   Beatus Theophilus_89   20:44:25 | Montag, 6. April 2009
@ JMX: Du Depp, das war natürlich Aramähisch!
Die lat. Übersetzung soll das sein! :-S
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#39   JMX   20:19:34 | Montag, 6. April 2009
@theophilus
ist mir neu, daß Jesus Latein konnte… :-S
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#38   Lycos   19:05:04 | Montag, 6. April 2009
Ich wünsche jeden Menschen viel Bekehrung
Ob Jude, Moslem, Christ oder Heide, jedem wünsche ich zuerst soviel Bekehrung seine Seele zu retten und dann noch möglichst viel von seiner Seele in die Ewigkeit bei Gott zu retten.
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#37   Beatus Theophilus_89   17:22:50 | Montag, 6. April 2009
@ Kraut: wie kannst du diese These spinnen?
Dass du Elijahu zustimmst? Ist das mit deinem Gewissen vereinbar?
Was sagt dein Pfarrer dazu? Bist du zur Eucharistie und zur Beichte noch zugelassen…?
Jesus sagt: „pro multis“ = für viele!
Es kommen nicht alle Christen in den Himmel!
Also vielleicht auch diese subversive Pack von dieser Sippe die Ihr die ganze Zeit versucht umzubringen…!
Also ist doch die beste Problemlösung! :-]
Das Feuer der Hölle. >:)
Amen
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#36   Kraut   16:56:30 | Montag, 6. April 2009
@Elijahu
Ebenfalls volle Zustimmung!
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#35   defendor   15:20:07 | Montag, 6. April 2009
Die REVIDIERTE Fassung der traditionellen Karfreitags-Gebetes für die Juden
gemäss unserem Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI.:
–--
Wir wollen beten für die Juden.
Daß unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Heiland aller Menschen.
Lasset uns beten. Beugen wir die Knie. Erhebet Euch.
Allmächtiger ewiger Gott, der Du willst, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen, gewähre gnädig, daß beim Eintritt der Fülle aller Völker in Deine Kirche ganz Israel gerettet wird. Durch Christus, unseren Herrn.
–---
www.gloriapolo.net
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#34   Sukigasakasa †   15:13:52 | Montag, 6. April 2009
In der Karwoche aktuell
Die Karfreitagsbitte für die Juden ist eine der neun Großen Fürbitten in der Karfreitagsliturgie nach dem römischen Ritus, der in der römisch-katholischen, altkatholischen und anglikanischen Kirche verwendet wird.
Sie entwickelte sich seit dem 6. Jahrhundert und erhielt seit dem 9. Jahrhundert besondere Merkmale: Nur bei ihr sollten die Teilnehmer nicht niederknien und kein Amen sprechen. 1570 legte Papst Pius V. ihren bis 1956 gültigen Wortlaut fest: Er nannte die Juden perfidis („treulos“, „verdorben“), ihren Glauben iudaica perfidia („jüdische Treulosigkeit“ bzw. „Niedertracht“) und bat Gott darum, den „Schleier von ihren Herzen“ wegzunehmen, ihnen die Erkenntnis Jesu Christi zu schenken und sie so der „Verblendung ihres Volkes“ und „Finsternis“ zu entreißen. Dies gilt als Ausdruck des katholischen Antijudaismus, der auch den Antisemitismus förderte und erst seit dem Holocaust allmählich zurückgedrängt wurde. (Gott sei Dank)
Seit 1956 veränderte der Vatikan die Karfreitagsbitte schrittweise, bis 1970 ihre heute gültige Normalfassung zustande kam. Sie betont die Erwählung Israels und bittet nicht um Erkenntnis Christi, sondern um Treue der Juden zu Gottes Bund und Liebe zu seinem Namen, erkennt also das Judentum als gültigen und eigenständigen Heilsweg an.
Quelle Wikipedia
Alle Ignoranten und altnostalgischen Betonköpfe sollten sich die Neufassung hinter die Ohren schreiben. Nur sie ist gültig
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#33   defendor   14:32:33 | Montag, 6. April 2009
KATECHISMUS DER KATHOLISCHE KIRCHE…
Das besondere Gericht
1021
Der Tod setzt dem Leben des Menschen, das heißt der Zeit, in der dieser die in Christus geoffenbarte göttliche Gnade [Vgl. 2Tim 1,9-10] annehmen oder zurückweisen kann, ein Ende. Das Neue Testament spricht vom Gericht hauptsächlich im Blick auf die endgültige Begegnung mit Christus bei seinem zweiten Kommen. Es sagt aber auch wiederholt, daß einem jeden unmittelbar nach dem Tod entsprechend seinen Werken und seinem Glauben vergolten wird. Das Gleichnis vom armen Lazarus [Vgl. Lk 16,22] und das Wort, das Christus am Kreuz zum guten Schächer sagte [Vgl. Lk 23,43], sowie weitere Texte des Neuen Testaments [Vgl. 2 Kor 5,8; Phil 1,23; Hebr 9,27; 12,23] sprechen von einem letzten Schicksal der Seele [Vgl. Mt 16,26], das für die einzelnen Menschen unterschiedlich sein kann.
1022
Jeder Mensch empfängt im Moment des Todes in seiner unsterblichen Seele die ewige Vergeltung. Dies geschieht in einem besonderen Gericht, das sein Leben auf Christus bezieht – entwederdurch eine Läuterung [Vgl. K. v. Lyon: DS 857-858; K. v. Florenz: DS 1304-1306; K. v. Trient: DS 1820] hindurch oder indem er unmittelbar in die himmlische Seligkeit eintritt [Vgl. Benedikt XII.: DS 1000-1001; Johannes XXII.: DS 990] oder indem er SICH SELBST sogleich für immer verdammt[Vgl. Benedikt XII.: DS 10].
„Am Abend unseres Lebens werden wir nach unserer Liebe gerichtet werden“
(Johannes vom Kreuz, dichos 64).
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#32   Bruder Theophil   14:27:39 | Montag, 6. April 2009
@ Philip
Grüß Gott.
@ Ultramontanus: Wir brauchen uns nur die Wiederkehr der Jahreszeiten anzuschauen und wie ein Samenkorn abstirbt und somit zu neumem Leben wird, um zu verstehen, dass Sie leider falsch liegen. GOTT sei Dank.
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#31   Soramonas   14:23:29 | Montag, 6. April 2009
Weder…
…die Seele noch der Geist sind sterblich.
Sie gehen über den Limbus (falls sie dort nicht bleiben) ins platonische Jenseits Gottes.
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#30   Schalom   14:05:25 | Montag, 6. April 2009
Lieber Tuttisanti „dämlich“
Ich werd mir Ihre Weisheit zum Vorbild nehmen.
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#29   Ultramontanus   14:01:12 | Montag, 6. April 2009
Mit dem Tod
hört dein Körper auf zu sein. Das Gehirn ist Teil des Körpers. Ende, Aus. Du bist nicht mehr. Es gibt keinen Himmel und keine Hölle.
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#28   Soramonas   14:00:01 | Montag, 6. April 2009
@Ultramontanus: Emanuel Swedenborg über die Hölle
Hölle (10) Wenn der Mensch ins andere Leben eintritt, wird er zuerst von Engeln empfangen, die alles für ihn tun und mit ihm auch über den Herrn, den Himmel und das Leben der Engel reden und ihn im Wahren und Guten unterweisen. Ist aber der Mensch, der jetzt ein Geist ist, so geartet, daß er von diesen Dingen zwar in der Welt gehört, sie im Herzen aber geleugnet oder gar verachtet hatte, so verlangt er nach einigen Besprechungen, von den Engeln loszukommen und versucht das auch. Sobald die Engel dies merken, verlassen sie ihn. Er aber gesellt sich, nachdem er noch einige Zeit mit anderen zusammen war, schließlich zu denen, die in derselben Art des Bösen sind, wie er. Wenn das geschieht, wendet er sich vom Herrn ab und wendet sein Gesicht jener Hölle zu, mit der er in der Welt verbunden gewesen war und deren Bewohner der gleichen Liebe zum Bösen verfallen sind. Hieraus ist ersichtlich, daß der Herr niemanden in die Hölle wirft, vielmehr jeder sich selbst.
Emanuel Swedenborg, De Coelo et Inferno, Paragraph 54 7-548 (1758); in der Ubersetzung von Friedemann Horn – (boc)
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#27   Phillip   13:59:51 | Montag, 6. April 2009
@Ultra
Tut mir Leid ich schäme mich immer furchtbar, wenn ich was schlimmes geschrieben habe, aber ich kann es wirklich manchmal nicht mehr steuern. Die einzige Lösung wäre, völlig wegzugehen. Ich hätte niemals gedacht, dass ich solche Dinge schreiben kann und wollte niemals so werden…
kommt Ihnen das bekannt vor?
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#26   Schalom   13:58:29 | Montag, 6. April 2009
Lieber Ultramontanus, es wird für Dich alles gut.
Der Kirschbaum blüht bald auf.
Halt durch, schau Dir die Natur an.
Du bist ein liebenswerter Mensch. :)3 :(3
Mit guten Gedanken an Dich, geh ich jetzt in den Park.
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#25   Ultramontanus   13:56:22 | Montag, 6. April 2009
Ich habe niemals
„rumgememmt“ über dieses Forum das ist falsch. Ich bekämpfe die Religiösen nur genauso radikal, wie diese es sich für die Atheisten und Agnostiker wünschen. Und da ich nicht an eine Hölle glaube, müssen eben hier auf Erden Höllen (KZ’s) für die Religiösen errichtet werden in denen sie gequält und ermordert werden.
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#24   Phillip   13:54:13 | Montag, 6. April 2009
@Ultra
Ultra, gefühlte 100x haben Sie hier rumgemmemt wie schrecklich dieses Forum und wie gemein die Welt ist.
Natürlich können Sie hier posten was Sie wollen – aber ersparen Sie uns bitte später Ihr Geheule!
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#23   Ultramontanus   13:51:22 | Montag, 6. April 2009
Es gibt keinen Gott
und wenn es ihn doch gibt ist er ein miserabler Pfuscher, dem keine Anbetung zusteht sondern nur Verachtung. Wer das nicht erkennt ist dumm oder verblendet. Jeder normale Arbeiter fliegt aus, der solchen Dreck produziert.
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#22   Domenico Tuttisanti   13:47:49 | Montag, 6. April 2009
dämlich!
Ich danke Dir, hier Gedanken … eines humanen Profils zu bekennen
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#21   Schalom   13:45:45 | Montag, 6. April 2009
lieber Hellboy***** Helle, Licht, Lebensfreude
Ich danke Dir, hier Gedanken des Friedens, der Menschenwürde und Deines humanen Profils zu bekennen. Das hat Zukunft.
Keine Macht dem Hass, der Verblödung und Verblendung, keine Macht der Angst, dem teufel, der Hölle und ihren Predigern.
Der Frühling ist da. :)3 :(3 Ich geh jetzt in den Garten.
Schalom
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#20   stimme der vernunft †   13:40:17 | Montag, 6. April 2009
@Sukigasakasa
Elijahu: Hat Ihnen schon mal jemand gesagt dass Sie bescheuert sind?
Schön des öfteren. Er ist aber unbelehrbar.
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#19   Hellboy †   13:34:58 | Montag, 6. April 2009
karl josef / philip
karl josef
Also auf meinem Tauschein steht katholisch, ich gehe zu einer katholischen Kirche, bin auch gefirmt… Ich finde nirgendwo die Konfession Homokatholisch. Vielleicht können sie mir da weiter helfen?
philip
Was gibts da so bescheuert zu lachen?
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#18   Schalom   13:29:26 | Montag, 6. April 2009
Lieber Ultramontanus*** Wenn Sie nicht an Gott glauben wollen oder können,
ist das von jedem zu respektieren.
Sie sind jung, vielleicht 24-26 Jahre, vielleicht Student.
Ihren Äußerungen nach sind Sie in einer schwierigen Situation (Kirschbaumwasener genauso).
Mein Tipp: Schalten Sie ab, sagen Sie Ja zu sich.
Suchen Sie die Ruhe in der Natur, neue Lebensfreude und Kraft.
Sie sind ein wertvoller Mensch.
Ja so ist es.
Sie dürfen mir alles sagen, auch ganz grob.
Ich sende gute Gedanken an Sie.
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#17   Phillip   13:14:05 | Montag, 6. April 2009
@Bruder Theophil/ Ultra/ Hellboy
@Bruder Theophil: Grüß Gott!
@Ultra: Jetzt zetern Sie und heute abend dürfen wir uns wieder Ihr Gejammere anhören…
@Hellboy:
Bin Katholik. :-D :-D :-D
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#16   karljosef   13:11:51 | Montag, 6. April 2009
Hellboy
Sie sind Homo-Katholik
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#15   Ultramontanus   13:07:06 | Montag, 6. April 2009
Es gibt keinen Gott
ihr dämlichen Idioten, deshalb ist euer ganzes Geschwätz absolut gleichgültig. Ihr seid wie kleine Kinder, die man erziehen muss.
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#14   Hellboy †   13:06:15 | Montag, 6. April 2009
Theophil
Bin Katholik. Noch Fragen?
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#13   karljosef   13:06:15 | Montag, 6. April 2009
Elijahu
Sie haben vollkommen recht!! :)3
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#12   Sukigasakasa †   13:03:56 | Montag, 6. April 2009
@Elijahu
Hat Ihnen schon mal jemand gesagt dass Sie bescheuert sind?
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#11   Schalom   13:02:50 | Montag, 6. April 2009
Heilige Woche +++ Weg der Versöhnung ++++
Der Weg der Kinder Abrahams, Juden, Christen, Muslime ist der Weg des lebendigen Gottes durch die Geschichte
für das Heil aller Menschen.
Für alle hat Jesus Christus sein Leben hingegeben.
Wir Christen brauchen nicht für die Bekehrung anderer beten, sondern für unserer eigene Bekehrung zur Liebe Gottes, die in Jesus Christus vorgelebt worden ist.
Es ist eitel, wenn sich ein „Katholik“ über andere erhebt ; er hat Katholizität (Ganzheit) noch nicht verstanden.
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#10   Bruder Theophil   12:53:44 | Montag, 6. April 2009
@ Hellboy
Welcher Kuschelreligion hängen Sie denn an ?
Redaktion benachrichtigen
#9   Hellboy †   12:51:06 | Montag, 6. April 2009
Ekeljahu
Menschen wie sie sorgen doch nur für Hass in der Welt. Wie soll es mit ihresgleichen Frieden geben? Sie sind der Wolf im Schafspelz, der nicht Frieden stiftet, sondern Hass sät und Krieg ernten wird. Mit einem Christen haben sie schon lange nix mehr zu tun.
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#8   Bruder Theophil   12:26:02 | Montag, 6. April 2009
@ Elijahu
Volle Zustimmung.
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#7   r.ruhrgebietler   12:22:55 | Montag, 6. April 2009
hier die richtige karfreitagsführbitte
Oremus et pro perfidis Judaeis: ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcæcatióne deférimus; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum nostrum.
Amen.
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#6   Elijahu †   12:22:08 | Montag, 6. April 2009
Weltfrieden wird es nicht geben vor dem Tag des Gerichts
Solange die Juden sich nicht zu Jesus Christus bekehren können sie keinen Frieden finden. Der wahre Frieden wird gestiftet durch den Heiligen Geist, im Inneren jedes einzelnen Menschen. Wer diese Friedenbotschaft und den Heiligen Geist durch die Taufe annimmt – wie Jesus selbst das bei der Taufe durch Johannes tat – der wird nach der Auferstehung von den Toten am Friedensreich Gottes teilnehmen. Wer im Unglauben verharrt wird verdammt.
Und auf den faulen Weltfrieden den die Freimaurer uns aufzwingen wollen, mit Abtreibung, Homo-Wahn und totalem gottlosem Überwachungsstaat können wir Christen gut und gerne verzichten. Das ist das Reich des Antichristen, nicht das Reich Gottes.
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#5   Bruder Theophil   12:16:06 | Montag, 6. April 2009
Die Karfreitagsfürbitte…
…für die Juden ist sicherlich ein Beitrag für den Frieden in der Region.
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#4   Hellboy †   12:08:51 | Montag, 6. April 2009
@ GerdEric
Falls du mal auf die Antwort deiner Frage stoßen solltest, dann teile sie doch bitte mir mir.
Ich frage mich das nämlich auch schon ganz schön lange…
Was???? Will??? kreuz.net???
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#3   Beatus Theophilus_89   11:44:33 | Montag, 6. April 2009
Gott möge die Juden und Christen aus der…
…Bedrängnis führen und leiten, dass…
…sie nicht Pfade und Wege einschlagen, die ihnen den Untergang bedeuten!
Dieser fromme Wunsch stammt nicht von einem Theologen oder einem Rabbiner sondern von mir, und ist eine persönliche Teilnahme am Weltfrieden!
Bitte helfen wir uns gegenseitig, dass diese Gefährdungen des Weltfriedens ausgemerzt werden können!
Ich wünsche mir, dass die Juden mit den Christen die Israelis mit den Deutschen wieder in Eintracht leben können, dass kein Hass mehr die Sinne trübt und die Gemeinsamkeiten obsiegen und wir gegen die wahren Feinde beisammen stehen können.
Das wünsch ich mir für die Zukunft…
Amen!
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#2   GerdEric   11:41:52 | Montag, 6. April 2009
was ist eigentlich
was ist eigentlich das grundlegende Anliegen von kreuz.net? o.O
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#1   biomilch   11:28:34 | Montag, 6. April 2009
Simon Wiesenthal
Das ist doch der, der 9 (oder 12?) Vernichtungslager überlebte. Toller Mann!
„Es handelt sich um eine Karikatur, die mit jenen Karikaturen zu vergleichen ist, die in den 1930er Jahren Millionen von Menschen zum Haß führten.“
Beispiele gefällig?
www.mein-parteibuch.com/…ache/Frau_mit_Ag.jpg
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