Kurie
Isabella muß seliggesprochen werden
Der neue Präfekt der Liturgiekongregation hat es gesagt: Die kirchlichen Vorschriften betrachten die Handkommunion als Ausnahme. Jeder kann dem päpstlichen Beispiel folgen und nur noch die Mundkommunion spenden.
Der bekannte Weblog 'hermeneutic-of-continuity' zeigt den Präfekten der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares, in grünen Gewändern.
Der bekannte Weblog ‘hermeneutic-of-continuity’ zeigt den Präfekten der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares, in grünen Gewändern.
(kreuz.net) Die gültigen Vorschriften der Kirche verlangen die Spendung der Heiligen Kommunion auf die Zunge.

Das sagte der Präfekt der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares, im Gespräch mit der italienischen Monatszeitung ‘30 Tage’.

Die Verteilung der konsekrierten Hostie auf die Hand, sei als „Ausnahme“ eingeführt worden. Kardinal Cañizares findet das – trotz der völlig entgegengesetzten Praxis – „erwähnenswert“.

In Wahrheit kommt es aber sogar in Rom vor, daß Priester die Mundkommunion verweigern.

Daß der Papst nur noch die kniende Mundkommunion spendet, sei eine schöne und erbauliche Geste.

Jeder könne es dem Papst gleichtun, aber niemand sei dazu verpflichtet – so der Kardinal.

Alte Messe als Hilfe für Jedermann

Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ begrüßt Kardinal Cañizares als „Hilfe für Jedermann“. Es würde auch den Glauben jener, die ohnehin schon altgläubig sind, stärken.

Ferner könne es zur Versöhnung mit den Lefebvristen beitragen.

Mit dem Motu Proprio habe die Kirche einen Ritus wieder anerkannt, der sie „mehr als vier Jahrhunderte“ spirituell genährt habe.

Keine Kontakte zur Piusbruderschaft

Zur Priesterbruderschaft St. Pius X. hat Kardinal Cañizares keinen Kontakt.

Die Aufhebung der Exkommunikationen gegen die vier Lefebvre-Bischöfe betrachtet er als ungeschuldete Barmherzigkeit. Der Heilige Vater wolle eine Versöhnung.

Das könne nur geschehen, wenn die Bruderschaft das ganze Lehramt der Kirche annehme – „natürlich“ inklusive der Lehre des Zweiten Vatikanums und der letzten Päpste.

Die Aussagen über Gaskammern von Lefebvre-Bischof Richard Williamson bezeichnet Kardinal Cañizares als Unsinn.

Gleichzeitig kritisiert er die Art, wie der Papst außerhalb und auch innerhalb der Kirche behandelt wurde. Glücklicherweise habe die spanische Bischofskonferenz eine unterstützende Stellungnahme veröffentlicht.

Als Bischof um ordentliche Messen bemüht

Für die Liturgie hat der Kirchenfürst schon seit seiner Zeit im Priesterseminar eine besondere Leidenschaft.

Er empfing 1970 die Priesterweihe und ist somit der erste Präfekt der Liturgiekongregation, der die Alte Messe in seiner Jugend nie selber zelebriert hat:

„Ich habe nur kürzlich, 2007, nach dem Meßbuch von 1962 gefeiert, als ich Priester des Instituts Christus König in Gricigliano bei Florenz weihte.“

Kardinal Cañizares weiht im Alten Ritus
Kardinal Cañizares weiht Priester des Instituts Christus König und Hoherpriester.

Als Bischof von Avila, dann Granada und schließlich Toledo habe er sich besonders darum bemüht, daß der Neuen Messe überall würdig und gemäß den Vorschriften der Kirche vorgestanden werde.

Die Eucharistie sei das Herz der Kirche und für das Leben der Pfarreien entscheidend.

Keine Erneuerung der Herzen

Angesprochen auf die Liturgiereform sagte der Kirchenfürst, daß eine Erneuerung der Liturgie notwendig gewesen sei.

Die Reformen nach dem Zweiten Vatikanum seien nicht ganz reibungslos verlaufen.

Es habe eine Änderung der Formen gegeben, aber keine wirkliche Erneuerung der Herzen.

Die Reform sei als komplette Änderung empfunden worden – so als gebe es einen Bruch vor und nach dem Zweiten Vatikanum.

Das Zweite Vatikanum betrachtet Kardinal Cañizares „als Segen für die Kirche“. Er habe das Konzil immer als Bestätigung der Tradition gesehen.

Nicht nur die weißen Haare

Angesprochen auf seinen Spitznamen „kleiner Ratzinger“ sagte Kardinal Cañizares, daß er ihn als große Ehre betrachte. Aber er sei dessen nicht würdig: „Non sum dignus. Aufrichtig.“

Der Vergleich ergebe sich „weil wir beide ganz weiße Haare haben“.

Santo Subito

Eine Seligsprechung der spanischen Königin Isabella, der Katholischen († 1504), wünscht sich der Kardinal „so schnell wie möglich“. Sie sei eine außerordentliche Frau mit großem Glauben gewesen.

Isabella, die Katholische von Kastilien
Isabella I. zu Füßen der MuttergottesIsabella I.: Portrait von 1474

Königin Isabella habe Kolumbus nur erlaubt, den Ozean zu überqueren, um zu missionieren.

Als Erzbischof von Granada hat Kardinal Cañizares bei großen Schwierigkeiten immer an ihrem Grab in der Kathedrale von Granada gebetet: „Ich fühlte immer, daß mir geholfen wurde.“
      
59 Lesermeinungen
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#60   gunther maria michel   00:05:08 | Montag, 13. April 2009
@Marcelus,
es ist richtig, dass das Wort Slave nicht von Sklave kommt, sondern umgekehrt. Sklave entspricht mittellateinischem sclavus und mittelgriechischem sklabos, das war ursprünglich ein kriegsgefangener Slave bei den Griechen.
Die Wortherkunft von Slave ist trotz umfangreicher Literatur darüber nicht geklärt.
Der Großteil der Forscher ist für eine topographische Deutung von einem Ortsnamen oder Flussnamen *slov-, eventuell zur Wurzel *k’leu- „fließen“.
Eine beliebte ältere Deutung leitet Slave von „slovo“ = Wort ab: die Slaven als die „Sprechenden“, im Unterschied etwa zu den nemci = die „Stummen“ = slavische Bezeichnung für die Deutschen.
Eine andere Erklärung führt Slave auf eine gotische Bezeichnung zurück, die vom Verb slavan = schweigen, stumm sein abgeleitet ist, wie das erwähnte nem’c’ von nem’. Danach hätte sich diese gotische Bezeichnung bei den Slaven gehalten durch ihren Anklang und volksetymologische Umdeutung nach slovo.
(Vgl. Sadnik/Aitzetmüller, Handwörterbuch zu den altkirchenslavischen Texten, Heidelberg 1955)
Christus ist auferstanden,
er ist wahrhaft auferstanden!
Frohe und gesegnete Ostern allen!
Anna Katharina Emmerich: Auferstehung des Herrn
karmelblume.wordpress.com/…erich-auferstehung-2/
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#59   Thomasius   19:15:19 | Sonntag, 12. April 2009
@Marcelus
Im ersten Absatz bestätigen Sie mich.
Zum Rest zitiere ich aus Christian Delacampagne, Geschichte der Sklaverei:„Wer die Geschichte des Handels mit schwarzen Sklaven erzählen will, erzählt auch die Geschichte der größten Zwangsumsiedlung von Völkern seit Menschengedenken.Er erzählt auch die Geschichte des größten Handelsunternehmens aller Zeiten und vor allem des ersten Unternehmens internationalen Formats, das drei ganze Kontinente umfasste. Er schildert mit anderen Worten die Entstehung des europäischen Kapitalismus und die Anfänge der Globalisierung. Denn es waren die Gewinne aus dem atlantischen Sklavenhandel und den Pflanzungen, die zur Anhäufung von so viel Kapital führten, dass die industrielle Revolution in Europa nach dem Ende des 18. Jahrhunderts überhaupt möglich wurde.“
Erstim zweiten Drittel des 16. Jhd überstieg der atlantische Sklavenhandel den Transsaharahandel an Bedeutung. Die Zahl der im atlantischen Handel pro Jahr transportierten Sklaven war von weniger als zweitausend in den 30er Jahren, in der fraglichen Zeit rasch auf 5000 und mehr angestiegen.“
„Am 20. April 1619 setzte ein holländisches Schiff im Hafen von Jamestown zwanzig afrikanische Sklaven an Land. Es war da serste Mal, dass Schwarze auf diese Weise den Boden der späteren Vereinigten Staaten betraten…1641 überfielen und besetzten die Holländer die portugiesische Faktorei Luanda. So endete das portugiesische Monopol in Afrika, das mehr als 150 Jahre bestanden hatte.“
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#58   Marcelus   16:41:06 | Sonntag, 12. April 2009
Tomasius: „Sklaven“ und „Slawen“
Daß sich „Slawe“ von „Sklave“ herleitet wird allerdings von manchen als populärer Irrtum bezeichnet, „die Sklaven“ dürften sich nämlich eher von „den Slawen“ herleiten, und nicht umgekehrt „Slawe“ von „Sklave“, z.B. bei Christa Pöppelmann: Das Buch der 1000 Irrtümer.
Die christlichen Europäer kannten ohne Zweifel bereits vor Jahrhunderten die Sklaverei, allerdings hat sich nirgendwo die Sklaverei so lange und in einem so großen Ausmaß gehalten wie bei den westeuropäischen Kolonisatoren bis in die jüngste Zeit hinein, in einem besonders großen Ausmaß bei den Briten bzw. den Angelsachsen, die als größtes Reich unserer Geschichtsschreibung alle Weltmeere beherrschten, und auch bei den Arabern und Mohammedanern, die auch heute zumindest noch ihre eigenen Frauen versklaven.
Sklavenstaaten sind auch alle Konzentrationslagerstaaten mit den vor dem Gesetz rechtlosen Konzentrationslagerinsassen, wie die heutigen totalitären kommunistischen Regime,
und nicht von ungefähr ist das moderne Konzentrationslager eine Erfindung der Briten und nicht von ungefähr war Hitler einer der größten Bewunderer und Nachahmer des Britischen Reiches und dessen Rassentheorien und dessen Darwinismusglauben.
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#57   Thomasius   12:47:42 | Sonntag, 12. April 2009
@Marcelus
Sie sind ein Opfer des Marketing. Zunächst. Das Wort Sklave hat denselben Ursprung wie das Wort Slave. Das rührt daher, dass die Slaven seinerzeit die verbreitetste Gruppe derjenigen war, die gefangen und verkauft wurden in Europa. Die bekanntesten Märkte waren Byzanz (für den Südhandel) und Prag/Regensburg/Mainz für den Handel durch das Reich bis nach Spanien. Dieser Handel endete im 11.Jhd weil man verstärkt christianisiert hatte und die Päpste sich dagegen wandten. Die Versklavung von „normalen“ Kriegsgefangen blieb bestehen insbesondere im Grenzbereich der Christen zu den Muslimen.
Der transatlantische Sklavenhandel begann 1501 als die Reyes Catolicos erlaubten, dass einige Sklaven aus Spanien zur Arbeit in Goldbergwerken der Insel Hispanola abgestellt wurden. Später erlaubte König Johann II von Portugal 1533 dass Sklaven auf direktem Weg von Afrika nach Amerika transportiert wurden. Inzwischen hatte sich der kongolesische König beim König von Portugal darüber beschwert, dass in seinen Landen Raubüberfälle vorgenommen würden, um die Gefangenen dann an die Portugiesen als Sklaven zu verkaufen.
Die protestantischen Länder übernahmen diese Übung.
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#56   Marcelus   09:42:10 | Sonntag, 12. April 2009
Das katholischdiktatorische Königsstaatskirchentums war eine Zumutung für die Kirche, insbesonders
das spanische, mit seinen blutigen Verfolgungswellen und feierlichen „Autodafés“, die nichts anderes als heidnischer Blutopferkult waren, den man andererseits und auch zurecht den barbarischen Azteken in Amerika vorwirft.
Aber ob die Spanier auch transatlantischen Sklavenhandel, mit afrikanischen Sklaven, betrieben, ist mir als Nichthistoriker zumindest nicht explizit bekannt.
Die typischen Sklavenhändler waren die Araber, und dann die rassistisch-protestantischen Briten.
Zahlreiche Nachkommen von afrikanischen Sklaven gibt es auch im ehemals portugiesischen Brasilien.
Judenpogrome und -vertreibungen gab es aber grundsätzlich in Spanien, und viele geflüchtete Juden gelangten auch ins judentolerantere Deutschland.
Die reyes catolicos förderten Progrome gegen Juden und initiierten den transatlantischen Sklavenhandel. Das muss gebührend gewürdigt werden vom mystischen Leib Jesu Christi.
Es geht im Seligsprechungsprozeß für Königin Isabella der Katholischen ausschließlich um die Person der Königin selbst, und nicht um ihre Vorgänger und Nachfolger.
Einwände gegen die Seligsprechung der Königin müssen sich also direkt gegen die Person der Königin richten,
und über deren Person ist grundsätzlich zu vermerken, daß sie Juden aus Spanien aus wirtschaftlichen Gründen vertrieb – was einer Heiligen nicht besonders würdig ist, im damaligen monarchisch-nationalistischen Europa gang und gäbe war, darunter auch in den Päpstlichen Staaten unter Papstdiktator St. Pius V.
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#55   Thomasius   09:29:37 | Sonntag, 12. April 2009
Reyes catolicos
Die reyes catolicos förderten Progrome gegen Juden und initiierten den transatlantischen Sklavenhandel. Das muss gebührend gewürdigt werden vom mystischen Leib Jesu Christi.
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#54   Sefirot   01:29:59 | Sonntag, 12. April 2009
Schöööne Isabella aus Kastillien,
pack’ deine ganzen Utensilien
und fahr’ zurück zu mir nach Spanien…
frei nach einem Text der Comoedian Harmonists…! :-D :-D
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#53   Thomasius   14:29:12 | Samstag, 11. April 2009
@Prof…
Frage an Sie: Wo wird der Leib des HERRN gebacken? Aus welchem Material?
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#52   Prof.   22:46:37 | Mittwoch, 8. April 2009
Hildegardfan : Ich, ich, ich
In hildegardfan darf wieder ein Ich, ich-Gläubiger bewundert werden. Die Aussagen der Liturgie- wie der Kirchenkonstitution des letzten Konzils sind diesem Fan der mitmenschlichen Mahlfeier-Ideologie offenkundig unbekannt, weil nicht ich-angemessen. Dass die Mundkommunion als Regelform- und Handkommunion als Ausnahme dekretiert worden ist, passt verständlicherweise nicht in die Vorstellung einer selbstgestrickten Liturgie der Mahlvorsteher. Ich kaufe Brot in der Bäckerei und kann dieses sehr wohl vom Leib des HERRN unterscheiden.
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#51   r.ruhrgebietler   20:37:09 | Mittwoch, 8. April 2009
Lasset uns beten für die im Glauben irrenden!
Oremus et pro perfidis Judaeis:
ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcæcatióne deférimus; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum nostrum.
Amen.
auf für die Irrenden auf +.net
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#49   Gotthard   13:43:15 | Mittwoch, 8. April 2009
Krankensalbung
ja, auch bei der Krankensalbung werden die Hände und der Kopf gesalbt.
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#48   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   13:18:09 | Mittwoch, 8. April 2009
Auch bei der Krankensalbung werden die Hände
gesalbt, oder etwa nicht? Ich hab sie schon zweimal empfangen!
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#47   Gotthard   13:16:28 | Mittwoch, 8. April 2009
@r.ruhrgebietler
Ein rk-Priester z.B. ist immer Mittler für das Volk vor Gott. Er zelebriert die gesamte hlg trid. Liturgie mit dem Volk in Richtung des Allerheiligsten! Er ist auch der einzige, der den mystischen Leib Jesu Christi mit seinen geweihten Händen berühren darf
ein r-k Priester feiert nicht die trid. Liturgie in Richtung des Allerheiligsten.
Es mag einige dieser Priester geben – doch 95% und mehr feiern die Eucharistie anders.
Die Hände eines Priesters werden gesalbt – aber nicht geweiht.
Die Köpfe eines jeden Katholiken sind auch gesalbt – und sollten entsprechend genutzt werden!
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#46   r.ruhrgebietler   12:59:09 | Mittwoch, 8. April 2009
Kirchenmänner
Wer unbedarf diesen Beitrag liest wird möglicherweise in die Irre geführt.
Kirchenmänner „für das Volk“ und nicht „über dem Volk“.
Offen bleibt, wer die Kirchenmänner sind.
Ein rk-Priester z.B. ist immer Mittler für das Volk vor Gott. Er zelebriert die gesamte hlg trid. Liturgie mit dem Volk in Richtung des Allerheiligsten! Er ist auch der einzige, der den mystischen Leib Jesu Christi mit seinen geweihten Händen berühren darf (daher sind sie auch priesterlich geweiht). Diese Sichtweise schließt automatisch die Handkommunion als Sakrileg aus.
Insofern hat unser werter defendor absolut stringend formuliert:
UNSER HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS…
muss in SEINER ALLERHEILIGSTEN GEGENWART im ALLERHEILIGSTEN ALTARSSAKRAMENT und im Tabernakel
von allen gläubigen röm. Katholiken mit HERZBLUT vor jeglichen „Antastungen“ verteidigt werden, ansonst sind sie der Bezeichnung „röm. Katholik“ unwürdig !
www.gloriapolo.net/
Wer sich die Zeit nimmt und den Inhalt der verlinkten Seite studiert wird zumindest nachdenken über seine Einstellung beim Kommunionempfang. Vielleicht wird die Seele das …
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#45   Dalmatiner   12:03:25 | Mittwoch, 8. April 2009
!!!!!
passt zwar nicht zum thema aber mtv tv zeigt am sonnta anti ostern tv, ich war geschockt und habe den die hölle heiss gemacht wer noch will : 030 700 1000 festnetz
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#44   Vineta   22:54:49 | Dienstag, 7. April 2009
Direkt bestellbar beim Präfekten der Liturgiekongregation:
6 verschiedene Etiketten zum Aufkleben auf die VII-Reformen:
Gruppe A:
1) Sie sind nicht ganz reibungslos verlaufen.
2) Sie sind als komplette Änderung empfunden worden.
3)Sie haben keine Erneuerung der Herzen bewirkt.
Gruppe B:
1) Sie sind notwendig gewesen
2) Sie sind eine Bestätigung der Tradition.
3) Sie sind ein Segen für die Kirche.
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#43   möchtegern-kathole   21:30:26 | Dienstag, 7. April 2009
@wolfgang11
Gibt es denn in der kath. Kirche eine Abendmahlszeremonie?
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#42   wolfgang11 †   21:29:17 | Dienstag, 7. April 2009
Die Abendmahlszeremonie
war schon immer mehr Schein als Sein
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#41   Schalom   21:15:09 | Dienstag, 7. April 2009
Herr Defendor und noch einige Fromme mit ihm,
würden zeternd und schreiend davonlaufen, wenn sie den jungen Juden Jeschua (33) beim Sedermahl sehen könnten, wie er die Königsmazza bricht und seinen zu Tisch liegenden Apostel in die entgegenstreckenden Hände gibt und iHnen nach dem jüdischen Kidusch den Messiasbecher mit süßem Wein reicht. Das ist jüdische Abendmahlsliturgie.
Das Wörtchen „katholisch“ und der defendorisch fromme Wortschatz war Jesus, den Aposteln und ihren Frauen und den ersten Christen unbekannt.
Jetzt werden die Nachfolger der Pharisäer wieder ihren Teufelkommraus kriegen.
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#40   möchtegern-kathole   20:05:07 | Dienstag, 7. April 2009
@Krak des Chevaliers
Sehr schwer, hier „durchzugreifen“. Natürlich gibt die Mundkommunion den Gläubigen den deutlichen Hinweis, dass die Hostie etwas ganz besonderes ist, und deshalb ist sie eine Klarstellung durch die Tat, dass das Allerheiligste zu verehren ist.
Wenn aber die an die Handkommunion gewöhnten Gläubigen wie z.B. hildegarfan das nicht erkennen wollen, nicht sehen wollen, was soll man dann tun? Das mit Härte durchpeitschen? Oder aber dafür Werbung machen, die Argumente wieder und wieder erwähnen … denke dass das besser ist.
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#39   hildegardfan   19:21:32 | Dienstag, 7. April 2009
Die Mundkommunion…
ist scheinbar eine Art Fetisch für die Redaktion dieser Seite…
Und die Fotostrecke ist immer wieder erhebend.
Natürlich drängt sich einem die Frage auf: Von welchen wesentlichen Aspekten möchte der Träger dieser Barocken Kunst ablenken?
Ich bevorzuge die Handkommunion und Kirchenmänner „für das Volk“ und nicht „über dem Volk“.
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#38   Krak des Chevaliers   18:54:12 | Dienstag, 7. April 2009
lasst Taten folgen!
Was nützt es, wenn „Rom“ immer nur sagt, die Handkommunion sei die Ausnahme und die Mundkommunion die eigentlich richtige Praxis? In Deutschand und in vielen anderen Ländern haben wir eine andere Situation. Die Priester sind gezwungen, den Leuten die Kommunion in die Hand zu geben, ob sie es wollen oder nicht. Hier sollten viel deutlichere Worte und Anweisungen aus Rom kommen. Vor allem aber sollten die Bischöfe endlich zum Gehorsam dem Heiligen Vater gegenüber gezwungen werden. Der Ungehorsam fängt nämlich bei denen an und setzt sich in allen Ebenen durch. o.O
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#37   rums   18:19:07 | Dienstag, 7. April 2009
@defendor Sehr gute Antwort.
SEINER ALLERHEILIGSTEN GEGENWART im ALLERHEILIGSTEN ALTARSSAKRAMENT und im Tabernakel
von allen gläubigen röm. Katholiken mit HERZBLUT vor jeglichen „Antastungen“ verteidigt werden, ansonst sind sie der Bezeichnung „röm. Katholik“ unwürdig !
ZZ Jesu waren einige froh wenn sie nur Schatten des Petrus erheischen konnten.
Die Profanierung der hl. Kommunion hat ein unerträgliches Ausmaß angenommen.
Typisch: Pfr. Breitenbach und Co. „Wir haben uns doch alle lieb“.
Daher ist es wichtig, das Heilige den Heiligen.
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#36   defendor   18:08:50 | Dienstag, 7. April 2009
UNSER HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS…
muss in
SEINER ALLERHEILIGSTEN GEGENWART im ALLERHEILIGSTEN ALTARSSAKRAMENT und im Tabernakel
von allen gläubigen röm. Katholiken mit HERZBLUT vor jeglichen „Antastungen“ verteidigt werden, ansonst sind sie der Bezeichnung „röm. Katholik“ unwürdig !
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#35   Job   18:05:15 | Dienstag, 7. April 2009
Genau über den lache ich ja nicht,
für den es ein selbstverständlicher und nicht auf Außenwirkung zielender Ausdruck seines Glaubens und seiner Ehrfurcht vor Jesus Christus ist die Mundkommunion knieend zu empfangen. Das ist Frömmigkeit im besten Sinne des Wortes.
Eher schon rufen mein Gelächter die hervor, denen es nicht so sehr um sich selbst geht, sondern denen es vor allem wichtig ist, dass alle anderen ihrer Ehrfurcht auf die genau gleiche Art Ausdruck verleihen. Die anderen ihre vieleicht anders ausgedrückte Ehrfurcht absprechen. Die zudem annehmen, der im Altarsakrament gegenwärtige Jesus Christus müsse ausgerechnet von ihnen gegen solcherlei Antastungen geschützt werden. Halten sie Christus wirklich für so klein?
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#34   defendor   17:53:27 | Dienstag, 7. April 2009
@Job…
Nun…
ein „AUS-Lachen“ jener, die in der Demut vor dem ALLERHEILIGSTEN, dem LEIB CHRISTI, leben…
kann wohl kaum „bescheiden“ genannt werden !
Aber ja, man kann auch „lachend“ ins Verderben gleiten !
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#33   Job   17:48:56 | Dienstag, 7. April 2009
Wie kommen Sie darauf, Defendor,
dass ich mich „erhaben“ fühle, wenn ich lache? Eher im Gegenteil. Und BRÜLLEN Sie mich bitte nicht an!
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#32   rums   17:47:05 | Dienstag, 7. April 2009
@Job: Das fetischistische Verhältnis
zur „knieenden Mundkommunion“ von einigen hier, hat bei mir gerade ziemlich pubertär alberne Ideen ausgelöst, über die ich herzlich lachen musste. Danke dafür!
Bitte schön!
Ich freue mich heute schon für dich wenn du dein Knie vor dem Herrn beugst, so wie der Rest der Welt auch – einfach wunderbar.
Ach so, knieend ist der Mensch am größten (Joh XXIII)
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#31   defendor   17:46:54 | Dienstag, 7. April 2009
@Sefirot…
Ihre fehlgeleiteten „Kommentare“ sprechen für sich !
Ich belasse es dabei !
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#30   Sefirot   17:45:26 | Dienstag, 7. April 2009
Defendor
raspelt an der Göttlichen Majestät obwohl es daran
doch gar nix zu raspeln. Der soll doch seine Raspelfinger
lassen.
Das ständige rumfummeln an der Göttlichen Majestät…ist schon mehr als unanständig. Das ist
blanke Gotteslästerung…
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#29   defendor   17:41:38 | Dienstag, 7. April 2009
@Job…
Dann „lachen“ Sie nur…
und fühlen Sie sich ruhig „erhaben“ …
Nur…was meinen Sie wie winzig und klein Sie im
ANGESICHTE DER GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI sein werden, vor IHM, den Sie – grössenwahnsinnig – „Auge in Auge“ empfangen wollen…
IHN, den Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES…
den ABGLANZ DES LEBENDIGEN GOTTES…GOTT selbst,
der sich bis zum Auessersten verdemütigt hat und uns von Sünde und Tod erlöst hat !
Nur ein Mensch, der sich demütig und mit zerknirschtem Herzen vor dem ALLERHEILIGSTEN niederkniet und IHN, das Brot des Lebens,
den LEIB CHRISTI ehrfürchtig empfängt…
ist wahrhaft „gross“ !
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#28   Inabikari   17:36:29 | Dienstag, 7. April 2009
Isabellfarben
Einer Legende nach haz Isabella von Kastilien die Farbe „isabellfarben“ erfunden, indem sie schwor, sie würde ihr ursprünglich weißes Hemd nicht wechseln, bis die maurische Hauptstadt Granada erobert sei. Da die Belagerung drei Jahre, drei Monate und drei Tage dauerte, war das Hemd nicht mehr weiß, als sie in Granada einzog, sondern eben „isabellfarben“.
(Allerdings schreibt eine andere Version der Legende die Erfindung dieser Farbe einer gleichnamigen Nachkommin der Königin zu; in diesem Fall ging es um die Eroberung einer niederländischen Stadt…)
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#27   Job   17:34:08 | Dienstag, 7. April 2009
Das fetischistische Verhältnis
zur „knieenden Mundkommunion“ von einigen hier, hat bei mir gerade ziemlich pubertär alberne Ideen ausgelöst, über die ich herzlich lachen musste. Danke dafür!
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#26   Alois Bischof   17:23:27 | Dienstag, 7. April 2009
SignumSalutis
Natürlich wissen Leute wie Sie alles besser.
Daß Sie aber wie Gnostiker und Protestanten die Hl. Schrift manipulieren und fälschen, durch Ihre eigene Auslegung, fällt Ihnen gar nicht ein.
Wie würden Sie sich verhalten beim Empfang des Heilandes? Die hl. Hostie samt Partikel ignorieren?
Die kniende Mundkommunion ist die Praxis des Westens. Die stehende Mundkommunion die des Ostens. Die Mundkommunion zählt dabei und die äussere Haltung. Wenn der Apostel Paulus schreibt, daß sogar die Hölle beim Namen Jesu sich hinkniet, was sagt dies über die Hochmut von Euch aus, die ihr die Lehre und Disziplin der katholischen Kirche angreift und (allerdings ohne inhaltliche Argumente) ins lächerliche ziehen wollt.
Es zeigt nur Eure Hochmut und Euren Hass gegen Christus und gegen Seine Kirche auf.
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#25   SignumSalutis †   16:48:04 | Dienstag, 7. April 2009
Eine wunderbare Deutung …
… der Handkommunion konnte man allhier in der Missa chrismatis durch den örtlichen Bischof erleben. Gut, zu wissen, dass er sich auf diese Diskussinen nicht einläßt.
An Mrs. Eau de Cologne noch die Frage: wann ist aus den synoptischen Evangelien die Anweisung des Herrn verschwunden, mit dem zu besorgenden Esel noch drei Kommunionbänke (á je 4 Personen) in den Abendmahlssahl bringen zu lassen? (Die guten, aus dem Zedernholz, versteht sich :-D :-D :-D ). Bischof Fellay müsste sich doch bald um eine entsprechende Anpassung der biblischen Texte kümmern. Hinweise auf die knieende Mundkommunion werden sich mit Sicherheit schon in der 1. Fassung des ersten Korintherbrief befunden haben und von Proto-Modernisten des späten 1. Jahrhunderts getilgt worden sein!
NB: der Kardinal sieht mit der Cappa Magna aus, als würde jemand ein Gemälde aus dem 17. Jahrh. nachstellen wollen. Da frage ich mich wirklich: was lenkt vom Wesentlichen, von der Begnung mit dem leidenden und auferstehenden Herrn in der Eucharistie ab, was führt hin … – purpurne Schleppen???
SignSal
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#24   wassers   15:23:08 | Dienstag, 7. April 2009
Vermengung von Wahrheit und Unwahrheit!
Nach kurzem Studium dieses Artikels zeigt sich das Problem der neuen konziliaren Kirche: Einerseits katholisch bleiben, aber andererseits konziliar-modernistisch sein wollen. Beides jedoch ist unvereinbar und stellt die Fortsetzung und Festschreibung der seit dem sog. II. Vaticanum anhaltenden Krise dar, insofern ist von niemandem in der gegenwärtigen Kirchenführung eine Änderung des Kurses zu erwarten ,allenfalls wird auf konziliare Wunden „Make up“ oder Stillschweigen gebreitet.
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#23   Sefirot   15:15:13 | Dienstag, 7. April 2009
War der Bräutigam Mariens und Nährvater Jesu
jetzt Zimmermann oder Kommunionbankschreiner, der wohl auf Vorrat gearbeitet hat, um damit nachkonziliaren Katholiken die knieende Mundkommunion schmackhaft zu machen.
Die wissen nämlich gar nicht, wie gut die knieende Mundkommunion schmeckt, von einem Tüllgardinenträger gereicht.
Seit über 40 Jahren hat diese Katholikengruppe völlig freiwillig auf die knieende Mundkommunion verzichtet,
mit ein paar kleinen unbelehrbaren Ausnahmen… :-(
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#22   leshandl1   15:07:39 | Dienstag, 7. April 2009
Passt doch alles prächtig
die tolle Schleppe, die Kommunionbank, an der die Sünderlein knien, um nur via Zunge aus den geweihten Händen zu empfangen …
Oh Jesus, was ist aus Deinem Vermächtnis geworden? Die Pharisäer schlagen voll zu – und Dich neuerlich ans Kreuz.
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#21   Samurai   15:07:21 | Dienstag, 7. April 2009
Isabella von Kastillien soll seliggesprochen werden?
Gut, sie war katholisch, aber sie lebte ebenso wie ihr Gatte, Ferdinand von Aragon, in nicht gerade geringem Reichtum (man kann auch von Protz sprechen) und die „katholischen Könige“ waren es, die die Reconquista vorantrieben, also die meistens gewaltsame Vertreibung der Juden und Muslime aus Spanien.
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#20   Freinsberg   14:53:14 | Dienstag, 7. April 2009
@r.ruhrgebietler
>>Jeder kann dem päpstlichen Beispiel folgen und nur noch die Mundkommunion spenden.<<
Jeder nicht, sondern nur Bischöfe, Priester, Diakone, Akolythen und beauftragte Kommunionhelfer/innen.
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#19   Mrs.Cologne   14:46:00 | Dienstag, 7. April 2009
Hilfe für Pädophile…
gibt es günstig bei jedem Psychologen.
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#18   Schalom   14:38:32 | Dienstag, 7. April 2009
Kommunionbänke kann man günstig in der Schreinerei Josef Zimmermann in Nazaret bestellen
Der hat schon Jesus und die Apostel bestens beliefert.
Kommunionbänke aus libanesischer Zeder.
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#17   Dr. Guillotin II   14:27:39 | Dienstag, 7. April 2009
Kardinal in Grün
Der Kardinal scheint wirklich ein Modepüppchen zu sein.
Ich habe noch nie eine Excellenz in grüner Montur gesehen.
Er ist also ein Modernist.
Vielleicht wird er von Lagerfeld beraten.
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#16   Dani California   14:26:49 | Dienstag, 7. April 2009
@Pamino
Warum trägt er jetzt nicht einen violetten Anzug? oder ist das ein altes Photo aus der Pfingstzeit?
Die Fotostecke ist schon älter und taucht immer wieder mal in schöner Regelmäßigkeit hier auf.
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#15   pamino   14:06:15 | Dienstag, 7. April 2009
oder vielleicht wegen Gründonnerstags?
Dienstag, 7. April 2009 12:06, Gotthard: grüne Gewänder?
zeigt den Präfekten der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares, in grünen Gewändern.
die Redaktion ist mittlerweile unfähig, Gewänder vom Anzug und Hemd mit Pullover zu unterscheiden.
Auch der gute Homer hat gelegentlich genickt. Aber davon abgesehen: Warum trägt er jetzt nicht einen violetten Anzug? oder ist das ein altes Photo aus der Pfingstzeit? Handelt es sich vielleicht um eine neue, wohl spanische Priestermode?
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#14   Mrs.Cologne   14:04:41 | Dienstag, 7. April 2009
Ja,ja, scho recht. A…ber!
Für einen würdigen Empfang der Kommunion, müssen zunächst einmal die Kommunionsbänke wieder zu einer Selbsverständlichkeit in den Kirchen werden.
Schliesslich geht es ja bei der Mundkommunion nicht einfach nur darum, nicht die Hand auszustrecken sondern den Mund zu öffnen. ;-)
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#13   Schalom   13:52:30 | Dienstag, 7. April 2009
Heilige Woche +++ Weg der Versöhnung ++++
Der junge Jude Jeschua und die Pharisäerkaste
Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharisäer gehören, sehen, dass er mit Steuereintreibern und Sündern ißt, sagen sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Steuereintreibern und Sündern essen?
Jeschua hört es und sagt zu ihnen:
Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
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#12   Job   13:21:28 | Dienstag, 7. April 2009
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#11   Sukigasakasa †   13:05:06 | Dienstag, 7. April 2009
Modenschau
Wenn ich mir die Fotomeile mit den Bildern dieses Kardinals betrachtet fällt mir das Lukas Evangelium 19,46 ein. Jesus sagt: Mein Haus soll ein Gebetshaus sein“. Doch ihr habt es zu einer Räuberhöhle gemacht.
Hier würde er sagen: Meine Kirche soll eine würdige Stätte sein, Ihr hoffärtigen Möchtegernkleriker habt sie zu einer Modeboutike gemacht.
Jesus ist in einem härenen Kleid aus Schafwolle durch die Lande gezogen; ich glaube kaum, dass er in seiner Kirche auf solchen Prunk wert legt.
Kardinal sein bedeutet auch ein gewisses Maß an Demut an den Tag legen. Aber was dieser Selbstdarsteller macht ist gerade das Gegenteil.
Da bleibe ich doch lieber ein ehrlicher nachkonziliarer Gläubiger.
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#10   landorganist   12:55:08 | Dienstag, 7. April 2009
Die Fotostrecke
mit der beachtlichen roten Schleppe hatten wir doch bereits mehrfach! Ich glaube die Schleppe ist biblisch begründet, so heißt es doch:
„In der Nacht, in der Jesus verraten wurde, nahm er vor dem Mahl die Schleppe, ließ sie durch seine Jünger in Falten legen und sich hernach mit Ringen, Schmuck und feinstem Linnen herausputzen. Dann nahm er das Brot in seine behandschuhten reinen und ehrwürdigen Hände…“ aber das ist den fachkundigen Lesern dieses Forums ja alles bekannt.
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#9   Domenico Tuttisanti   12:53:09 | Dienstag, 7. April 2009
stimme
Tun Sie sich keinen Zwang an!
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#8   stimme der vernunft †   12:51:25 | Dienstag, 7. April 2009
darf auch jeder
dem Beispiel des Kardinals folgen und solche geilen Fummel tragen?
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#7   r.ruhrgebietler   12:30:12 | Dienstag, 7. April 2009
endlich mal eine klare Aussage
Die kirchlichen Vorschriften betrachten die Handkommunion als Ausnahme. Jeder kann dem päpstlichen Beispiel folgen und nur noch die Mundkommunion spenden.
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#6   Job   12:14:07 | Dienstag, 7. April 2009
Noch ein Landorganist:
Das ist vollkommen richtig. Der Gesichtsausdruck des Kardinals spricht nicht von Eitelkeit sondern scheint zu sagen: „Hilfe, was geschieht hier mit mir? Bin ich von Außerirdischen entführt worden und von ihnen in absurde Kleidungsstücke gesteckt worden?“
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#5   Gotthard   12:06:03 | Dienstag, 7. April 2009
grüne Gewänder?
zeigt den Präfekten der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares, in grünen Gewändern.
die Redaktion ist mittlerweile unfähig, Gewänder vom Anzug und Hemd mit Pullover zu unterscheiden.
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#4   noch ein Landorganist   12:05:28 | Dienstag, 7. April 2009
Wie man es sieht
Das priesterliche Gewand, auch die Schleppe Kardinal Cañizares’, dienen nicht der eigenen Eitelkeit sondern sind der richtige Ausdruck für das „ut in omnibus glorificetur deus“.
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#3   Domenico Tuttisanti   12:03:10 | Dienstag, 7. April 2009
Sie haben einen
auffälligen Textil-Tick, Sefirot! Das fällt langsam auf!
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#2   Sefirot   11:51:31 | Dienstag, 7. April 2009
Wer eine solch schöne, lange
scharlachsündenrote Atlasseidenschleppe, wie in der Bilderserie, tragen lässt für einen aufsehenerregenden AUFTRITT, der kann ja wohl nur altrituell zelebrieren…
Der hatte doch nie Zeit, sich um die Gemeinde zu kümmern. Der kümmert sich allenfalls um den Faltenschwung der scharlachsündenroten Atlasseidenschleppe.
Der kann sich doch nur selbst in Szene setzen… und die ihn umgebenden Epheben herunterputzen, wenn das mit dem Schleppetragen nicht ganz funktioniert …Ist das etwa blasphem… o^/
An Karneval würde ich gern auch mal so’n Ding tragen… aber nur an Karneval!
:-D :-D :-D
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#1   Job   11:43:38 | Dienstag, 7. April 2009
Die Fotostrecke
zur Priesterweihe durch Kardinal Cañizares ist sehr unterhaltsam.
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