Zweites Vatikanum
Sie werden in das ewige Feuer wandern
Innsbrucker Pastoraltheologe: Das Zweite Vatikanum ist auch deshalb gescheitert, weil niemand die bisherigen dogmatischen Lehren zu korrigieren wagte.
Hw. Paul Weß auf der Webseite der Universität Innsbruck
Hw. Paul Weß auf der Webseite der Universität Innsbruck
(kreuz.net) Bei der Aufhebung der Pius- Exkommunikationen gehe es letztlich um die Problematik der Unfehlbarkeit der kirchlichen Lehren.

Das erklärte Hw. Paul Weß (72) am 13. Februar in der altliberalen Wiener Wochenzeitung ‘Die Furche’.

Hw. Weß ist Dozent für Pastoraltheologie an der Universität Innsbruck.

Schon Papst Johannes XXIII. habe gedacht, daß es für die gewünschte Reform der Kirche genüge, ihre unfehlbaren Lehren etwas zeitgemäßer zu formulieren, ohne an ihrem Inhalt etwas zu ändern.

Die Dogmen müssen korrigiert werden

Doch Hw. Weß sieht das anders: „Daß unter dieser Voraussetzung keine echten Reformen gelingen konnten, zeigt sich daran, daß das Konzil seine Visionen in wichtigen Fragen schon deshalb nicht in konkrete Beschlüsse umzusetzen vermochte, weil niemand an die dafür nötigen inhaltlichen Korrekturen bisheriger dogmatischer Lehren zu denken wagte.“

Als Beispiel nennt der Pastoraltheologe die angebliche „Zielvorstellung eines kollegialen Papstamtes“. Dafür wäre eine „Revision“ der Papstdogmen des Ersten Vatikanums notwendig gewesen.

So habe das Konzil viele Erwartungen geweckt, die notwendig enttäuscht worden seien.

Die Ursachen dafür würden schon im Konzil selber liegen – nicht erst bei nachträglichen „Hemmungen“ durch den Vatikan.

Eröffnung des Zweiten Vatikanums

Das Konzil hat eine de facto Allerlösungslehre verkündigt

Trotzdem habe das letzte Konzil das frühere Dogma in einem wichtigen Punkt „korrigiert“.

Hw. Weß zitiert die Konstitution ‘Gaudium et spes’, Artikel 22, wonach nicht nur die Christgläubigen, sondern „alle Menschen guten Willens“ angeblich „der Auferstehung entgegengehen.“

Untrennbar mit dieser „neuen Einsicht“ verbunden seien die positive Haltung des Konzils zu den anderen Religionen und zur Religionsfreiheit – fährt Hw. Weß weiter.

Das Zweite Vatikanum widerspricht der Tradition

Dem stellt er die Bulle des – dogmatischen – Konzils von Florenz aus dem Jahr 1442 gegenüber:

„Die Kirche glaubt fest, bekennt und verkündet, daß niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur [keine] Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaftig werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist [Mt 25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben“.

Immerhin konzediert Hw. Weß, daß die Religionen „auch bei gutem Willen ihrer Gläubigen nicht alle der Wahrheit gleich nahe“ kommen.

Der Bruch wird offiziell abgestritten

Allerdings stellt er fest, daß die von ihm dargelegten „inhaltlichen Korrekturen“ offiziell nicht „abgeleugnet“ würden – sogar vom Konzil.

So behaupte ‘Gaudium et Spes’, Artikel 1, von sich, daß es die heilige Tradition und die Lehre der Kirche befrage, „aus denen es immer Neues hervorholt, das mit dem Alten im Einklang steht.“

Doch Hw. Weß weist nach, daß das nicht stimmt: „Gerade die Religionsfreiheit war jedoch zuvor in der Kirche verurteilt worden. Sie galt als modernistische Idee.“

Darum kann Hw. Weß verstehen, daß der Generalobere der Piusbruderschaft hinsichtlich des Zweiten Vatikanums Vorbehalte hat.

Diese Vorbehalte seien insofern begründet, „als das Zweite Vatikanum in den von ihnen abgelehnten Aussagen der Lehre der früheren Konzilien und Päpste klar widerspricht“.

Wer das Pastoralkonzil anerkennt, anerkennt, daß frühere Konzilien Fehler gemacht haben

Sobald man die Lehraussagen des letzten Konzils mitsamt seiner Korrektur des vorher gültigen Dogmas voll akzeptiere, „anerkennt man damit prinzipiell, daß die Kirche sogar in ihren Konzilsentscheidungen irren kann, und das gilt dann auch von allen früheren und zukünftigen Konzilien sowie vom Zweiten Vatikanum selbst.“

Hw. Weß erklärt, daß „diese Fakten“ bis jetzt in der Kirche verdrängt würden.

Darum kann Hw. Weß verstehen, daß der Papst „schon von Amts wegen prinzipiell auf der Seite der Traditionalisten stehen“ muß.

Der Pastoraltheologe erinnert daran, daß Papst Johannes Paul II. im Juli 1988, als er Erzbischof Marcel Lefebvre und die vier Pius-Bischöfe exkommunizierte, die kirchlichen Theologen eindringlich aufforderte, die Kontinuität des Konzils mit der Tradition hervorzuheben.

Doch das sei ihnen nicht gelungen, stellt Hw. Weß fest – „weil es nicht möglich ist“.

Die Folge: Es gibt keine Wahrheit

Diesem Problem müsse sich die Kirche ehrlich stellen und die „Geschichtlichkeit und Irrtumsanfälligkeit ihres Dogmas“ grundsätzlich anerkennen.

Nur so könne man den jetzige Konflikte sowie Fragen dogmatischer und liturgischer Tradition lösen.

Das werde allerdings nicht ohne eine „große Krise“ möglich sein – prophezeit Hw. Weß. Diese könne mit dem Konflikt im Apostelkonzil verglichen werden.

Die Frage, ob bei dieser großen Krise die Lehre der Kirche oder das Zweite Vatikanum den kürzeren ziehen wird, läßt Hw. Weß unbeantwortet.
      
132 Lesermeinungen
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#145   Abbé Liszt   21:07:45 | Samstag, 11. April 2009
Die Photomeile…
… kann ja wohl kaum die Eröffnung des Konzils zeigen, denn dort ist Papst Paul VI. zu sehen.
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#144   Prof.   12:21:25 | Samstag, 11. April 2009
Endlich Klartext eines „unverdächtigen“ Modernisten
Gäbe es kreuz.net nicht, wären diese Feststellungen aus dem Beitrag in „Die Furche“ wie so viele „neukirchlich inkorrekte“ weitgehend unbekannt geblieben.Das Durchbrechen des medialen und innerkirchlichen Verschweigungskartells ist eine der nicht genug zu lobenden Funktionen von kreuz.net, das überwiegend deshalb von Postern so lebhaft beschimpft wird.
Was hier ein modernistischer und damit für Neukirchler unverdächtiger Pastoraltheologe feststellt, ist ebenso zutreffend wie auch eine Bestätigung für die Diagnosen, die hier von einigen Postern als „sektierrerisch“, schismatisch“ etc. denunziert werden. Aber das Lesen der Originalkonstitutionen des Pastoralkonzils Vat. II ist ohnehin eine von vielen Postern gemiedene Mühe.
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#143   r.ruhrgebietler   20:34:48 | Mittwoch, 8. April 2009
Lasset uns beten für die im Glauben irrenden!
Oremus et pro perfidis Judaeis:
ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcæcatióne deférimus; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum nostrum.
Amen.
Auch für die Irrenden auf +.net
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#141   Lycos   10:50:42 | Mittwoch, 8. April 2009
@ gunther maria michel
Noch mal Danke für den Link
Direkte Leugnungen sind es zwar nicht, aber alles so breitgezogen, über in Frage gestellt, wahrscheinlich um es alles Recht zu machen, das es einer Leugnung schon sehr nahe kommt.
Dieses Lull und Lall zieht sich auch durch das gesammte zweite Vatikanische Konzil und früher habe ich auch schon daran gedacht diese immer schwammiger und nebeliger werdende Kirche zu verlassen.
Nur habe ich immer noch Hoffnung das Jesus sich zu seiner katholischen Kirche bekennt und sie wieder reinigen wird.
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#140   wolfgang11 †   21:32:51 | Dienstag, 7. April 2009
Wer Haß sät
wird Gewalt ernten
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#139   pamino   17:51:17 | Dienstag, 7. April 2009
Haßparole des notorischen Menschenfeindes Schiller
Dienstag, 7. April 2009 06:31, caritatem: pamino sagt: Auch der Schwule muß sterben und den Tod bekommen sie alle… Danke für die Hassparolen gegen Menschen,die Ihnen nicht’s getan haben.
Wahr oder nicht wahr, das ist hier die Frage.
Wer oder Was sind Sie,daß Sie über Menschen urteilen?
Was ist der Mensch, daß er über Menschen urteile?
‘Ein Mensch, so wie du’ (Papageno).
Sie disqualifizieren sich selbst !
Aber machst Du die Regeln?
Anders gesehen:
Ich bin ein Mensch.
Du urteilst über mich.
Also urteilst Du über einen Menschen.
Ich habe mich damit abgegeben, daß andere Menschen über mich urteilen. Ihre Urteile sind manchmal richtig und manchmal nicht (mein Urteil hierüber kann interessiert sein, aber ich kann mich nicht einfach für befangen erklären und mich zurücksetzen, sondern ich muß auch als Befangener weiterurteilen. Geht’s Dir anders?).
Schade,ich habe Sie anders eingeordnet !
Es wäre aber schade, wenn Du jetzt schon mit dem Einordnen aufhörtest.
Aber ich wünsche Ihnen in lichtvollen,als auch in dunklen Zeiten Ihres Lebens, das Sie die Erfahrung machen, dass Gott in Ihnen lebt.
Danke. Gott sei dank, ich darf selber ab und zu diese Erfahrung machen (s. Offertoriumsgebet).
Auch Sie müssen sterben…
Ich weiß.
Die Nänie von Schiller, von Brahms schön für Chor und Orchester gesetzt, beginnt mit den Worten ‘Auch das Schöne muß sterben’ und endet:
‘Auch ein Klaglied zu sein im Mund der Geliebten ist herrlich,
‘Denn das Gemeine geht klanglos zum Orcus hinab’. Darauf spielte ich.
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#138   Lycos   15:22:12 | Dienstag, 7. April 2009
@ gunther maria michel
Danke für den Link.
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#137   No Comment   11:50:02 | Dienstag, 7. April 2009
Irrtum, Mr. Weeß!
Die Traditionalisten sind nicht identisch mit der „vorkonziliären“ Kirche. Der Papst bewegt sich auf dem Boden des Konzils, gerade weil er dieselben davon überzeugen will, dass es zwar Brüche gibt, aber nicht den „Bruch“.
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#136   Pius XII   10:28:11 | Dienstag, 7. April 2009
Przybislaw, was für ein Nonsens
Przybislaw, mit Ihrem Sedisvakantismus hat die FSSPX nun wirklich nichts zu tun. Dafür gibt es die diversen Garagenkirchen, und bei denen besteht auch keine Gefahr von Verhandlungen mit Rom.
Alois Bischof, die Konzilstexte kann man schon im weiten Umfang so interpretieren, dass sie keinen Widerspruch zur traditionellen Lehre darstellen.
Und natürlich gibt es im Erscheinungsbild der Kirche Entwicklungen. Das, was wir bis kurz vor dem Konzil hatten, war eben sehr stark vom 19. Jhd geprägt, auch in der Ästhetik, dem Kunstsinn etc. Das ist vorbei. Dazu wird es kein Zurück mehr geben. Die Aufgabe, die katholischen Prinzipien und Doktrin immer wieder neu ins Heute zu holen bestreitet doch niemand. Das Lehramt kann doch nicht an einem bestimmten Punkt eingefroren werden. Gegen das Konzil spricht also weniger, dass es gewisse pastorale Dinge neu ordnen wollte, sondern dass es sie falsch und schlecht geordnet hat und weiterhin, dass die Kirche der 60er Jahre heute auch überholt ist. Anstatt also sich aufzuregen, dass ein kein Zurück hinter das Konzil geben soll, sollte uns ärgern, dass es nach den Altliberalen auch kein Vorwärts über das Konzil hinaus geben soll. Das ist doch viel ärgerlicher. Wir müssen heute katholisch sein, nicht in den 50ern, auch nicht in den 60ern und 70ern. Und dazu bedarf es eben der zeitlosen Lehre der Kirche und nicht irgendwelcher zeitabhängiger Anwendungen.
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#135   stimme der vernunft †   10:07:51 | Dienstag, 7. April 2009
Warum Gespräche?
Warum bleibt ihr Piusler nicht einfach unter euch, wie andere Sekten auch, wie die Mormonen, die Zeugen Jehovas, die Scientologen oder die palmarianisch-katholische Kirche.
Warum will die Piussekte unbedingt Rom erobern?
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#134   Przybislav Iamesseblo   09:55:05 | Dienstag, 7. April 2009
Alois Bischof: zuerst einen Prozess anstrengen
Bevor man sich in Gespräche mit dem modernistischen Rom einlässt, sollte ein Prozess gegen die drei Frevler. Roncalli, Montini und Woytila und ihre Komplizen Liénart (War vom hl.Pius X strafversetzt worden), Frings, König, Suenens, Döpfner angestrengt werden um sie wegen Betrug anzuklagen, denn sie haben sich für Päpste ausgegeben was auf Grund ihrer Aussagen kaum möglich ist.
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#133   Alois Bischof   08:58:29 | Dienstag, 7. April 2009
Benedikt XVI. (Joseph Alois Ratzinger)
sollte unbedingt diese Erläuterungen des altliberalen Pastoraltheologen mal lesen und klären.
Denn es gibt angeblich (so Ratzinger) „kein zurück hinter das Konzil“, das man aber in der „Hermeneutik der Kontinuität“ auslegen müsse (bei anderen, dogmatischen, allgemeinen Konzilien der hl. Kirche gab es nie Zweideutigkeiten!). Ist damit ein hegel’scher Prozess gemeint, in dem These und Antithese zur Synthese werden müssen? Also soll das katholische Dogma mit dem Liberalismus (bzw. dem Marxismus, bzw. der ‘historisch-kritischen Methode’ der Agnostizismushistoriker) verschmelzen zur neuen ‘Vatikanum II.’-Lehre?
Oder soll es heißen, daß Vatikanum II. in nichts der kath. Tradition widerspricht? Weshalb dann der Bruch in der ganzen Kirche? Hat vor dem II. Vatikanum jemals ein Papst den Koran geküßt? Jemals Heiden aufgerufen „für den Weltfrieden“ ihre Götzen anzubeten? Jemals Talmud- und Kabbalah-Juden als ältere Brüder „im Glauben (sic!)“ (im Unglauben) bezeichnet?
Die religiöse Toleranz wird von der Priesterbruderschaft nicht abgelehnt. Das alternative Schema des Kardinal Ottaviani „de tolerantia religiosa“ wurde aktiv von Erzbischof Lefebvre gefördert als zeitgemäße katholische Antwort in der Frage des Umgangs mit fremden und neuen Religionen in Europa und sonstwo – in katholischen Staaten.
Leider erlaubt der neomodernistenhörige und medienhörige Vatikan den „bösen“ und von den Medien demonisierten „Traditionalisten“ nicht, einmal wirklich theologische Diskussionen abzuhalten!
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#132   stimme der vernunft †   08:53:05 | Dienstag, 7. April 2009
@Ruhrgebiertler
Es geht nicht darum, ob solche Homounzüchtigen z.B. mir persönlich etwas „getan“ haben. Diese kranken Gestalten sollen sich helfen lassen, damit diese Pest endlich ausgerottet wird.
Lieber sollten sich die vom religiösen Wahn Befallenen behandeln lassen. Also die Leute, die allen ernstes an irgendwelche Götter, unbefleckte Jungfrauen, Propheten und ähnlichen Blödsinn glauben.
Damit wäre der Welt viel mehr geholfen.
„Homo-Unzüchtige“ sind friedliche Menschen, während die vom religiösen Wahnsinn Befallenen eine breite Spur von Leid, Blut, Mord und Verwüstung durch die Geschichte ziehen.
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#131   DJM †   08:32:30 | Dienstag, 7. April 2009
Ecce homo – Siehe, der Mensch
„Mit dem Hinweis Ecce homo (klassische Aussprache [ˈɛkːɛ ˈhɔmoː], deutsche Aussprache auch [ˈʔɛktsə ˈhοːmo]) stellt nach der Darstellung des Johannesevangeliums der römische Statthalter Pontius Pilatus den gefolterten, in purpurnes Gewand gekleideten und mit einer Dornenkrone gekrönten Gefangenen Jesus von Nazaret vor, weil er keinen Grund für seine Verurteilung sieht. Die jüdische Führung fordert daraufhin Jesu Kreuzigung.“ Quelle: Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Ecce_homo
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#130   Mannheimer †   07:16:54 | Dienstag, 7. April 2009
Lycos
Sie haben doch eben gesagt man könnte Gottes Willen nicht erkennen
Hab ich nicht. Ich hab gesagt, dass man Gottes Willen nicht vernunftmäßig erfassen kann – vernunftmäßig heisst: Ohne Bibel, ohne Kirche, ohne Lehrer. Einfach so, weil etwas da ist und nicht Nichts ist. Und aus der Tatsache, dass nicht Nichts ist, kann man nur das Wirken irgendeines Gottes vernunftmäßig erschliessen – es könnte auch Wotan sein, sozusagen.
und selbst, alleine die Schrift besser auslegen können
Weil es um meinen Glauben geht kann ich für mich die Bibel besser für mich auslegen als alle Päpste und Kirchenlehrer zusammen. Zusätzlich ists eben so, dass ein Kirchenlehrer aus dem 11. oder 15. Jhd weit weniger Wissen über die Welt hatte, als dies heute der Ottonormalbürger hat.
Was glauben Sie denn, wieso der den Teil der Bibel so auslegt und ein anderer anders? Liegt wohl an der persönlichen Vita des „Auslegers“.
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#129   rums   07:05:05 | Dienstag, 7. April 2009
@caritatem = Der Tod
Danke für die Hassparolen gegen Menschen,die Ihnen nicht’s getan haben.Wer oder Was sind Sie,daß Sie über Menschen urteilen? Sie disqualifizieren sich selbst ! Schade,ich habe Sie anders eingeordnet !
Aber ich wünsche Ihnen in lichtvollen,als auch in dunklen
Zeiten Ihres Lebens,das Sie die Erfahrung machen,dass Gott in Ihnen lebt.
Auch Sie müssen sterben…
@pamino hat eine evidente Aussage gemacht an der nichts zu auszusetzen ist.
Der Tod wird so zum Schlüssel für die Frage, was eigentlich der Mensch ist unabhängig der zugeordneten Eigenschaften.
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#128   r.ruhrgebietler   06:57:34 | Dienstag, 7. April 2009
nicht nur die Schwulen – alle Homounzüchtigen
Es geht nicht darum, ob solche Homounzüchtigen z.B. mir persönlich etwas „getan“ haben. Diese kranken Gestalten sollen sich helfen lassen, damit diese Pest endlich ausgerottet wird.
übrigens ist manchem Menschen mit dem Tod mehr gedient als mit dem „Leben“. Wer in einer fortgesetzten Depression „leben“ muss, dem ist der Tod nur ein Erlösung! Wenn darüber hinaus das Licht des himmelreiches Gottes, dessen Sohn Jesus Christus ist, diese Seele sofort nach dem ableben heimgeleitet zur ewigen Anschauung Gottes im Himmel, dann ist der Tod wahrlich Erlösung!!!
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#127   caritatem   06:31:03 | Dienstag, 7. April 2009
@ pamino sagt:Auch der Schwule muß sterben und den Tod bekommen sie alle…
Danke für die Hassparolen gegen Menschen,die Ihnen nicht’s getan haben.Wer oder Was sind Sie,daß Sie über Menschen urteilen? Sie disqualifizieren sich selbst ! Schade,ich habe Sie anders eingeordnet !
Aber ich wünsche Ihnen in lichtvollen,als auch in dunklen
Zeiten Ihres Lebens,das Sie die Erfahrung machen,dass Gott in Ihnen lebt.
Auch Sie müssen sterben… :-S :-@
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#126   pamino   03:19:12 | Dienstag, 7. April 2009
Auch der Schwule muß sterben
Montag, 6. April 2009 16:26, Samurai: Ich befürchte, daß Eli…u […] noch nicht begriffen [hat], daß – nicht alle Schwulen […] den Tod verdienen[…].
Aber sie bekommen ihn alle…
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#125   gunther maria michel   02:55:55 | Dienstag, 7. April 2009
@Lycos,
hier ist der Artikel „Irrtümer im Katholischen Erwachsenen-Katechismus“
karmelblume.wordpress.com/…achsenen-katechismus/
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#124   pamino   02:41:50 | Dienstag, 7. April 2009
der Gute Heide
Das Problem des Heils für Nichtgetaufte wurde lange vor Vatikan II gelöst, und zwar so: Der ‘gute Heide’ (oder Jude) bekomme das sogenannte baptisma desiderii ‘Taufe des Verlangens’, werde damit, ohne es unbedingt zu wissen, Christ h. c. und könne mithin unter denselben Bedingungen, wie die mit Wasser Getauften, das Heil erlangen. O:)
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#123   Lycos   01:50:59 | Dienstag, 7. April 2009
@ Mannheimer
Sie haben doch eben gesagt man könnte Gottes Willen nicht erkennen und jetzt sagen sie das man sie doch seinen Willen der Bibel erkennen kann, das widerspricht sich aber.
Das man Gott schon erkennen kann wenn man aus dem Fenster schaut sehe ich übrigens genauso.
Das Lehramt, auch mit Hilfe der Schrift, hat sich immer weiter entwickelt. Selbst im Neuem Testament sieht man schon eine Entwicklung der Taufformel, in den älteren Schriften wurde auf Jesus getauft und in jüngeren auf die Dreifaltigkeit. Die Entwicklungen gingen immer weiter und es mussten immer mehr Fragen geklärt werden wie ob Jesus wahrer Gott oder wahrer Mensch war, oder ob Maria Gottesgebärerin genannt werden darf.
Bei der Beantwortung der Fragen gab es oft Abspaltungen und die Autorität des Bischofes von Rom stellte sich immer mehr heraus.
Die Katholiken sind bis heute noch die größte christliche Gruppe und alles andere verschiedene Abspaltungen
Ich verstehe nicht wie sie diese Entwicklung komplett ignorieren können und selbst, alleine die Schrift besser auslegen können.
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#122   Mannheimer †   01:33:39 | Dienstag, 7. April 2009
Lycos: Sein Wille
Er lässt uns ja nicht im Unklaren über seinen Willen – wie haben ja die Bibel. Mit der Vernunft kann ich auch ganz ohne Bibel die Existenz Gottes erkennen – ich brauch nur aus dem Fenster zu schauen. Warum ist nicht Nichts?
Sein Wille hingegen ist daraus nicht abzuleiten. Wenn man die Bibel ließt und auslegt, muss eben das Extrakt mit der Vernunft in Einklang stehen – und wenn im 15. Jhd. huntertmal Päpste irgendwas dogmatisiert haben, ist mir das völlig gleichgültig, wenn das dogmatisierte meiner Vernunft widerspricht.
Wenn ein Vater das große Familienvermögen verspielt haben seine Kinder keine persönliche Schuld, müssen aber die Armut und dioe daraus schlechteren Startmöglichkeiten in ein erfülltes Leben trotzdem tragen.trotzdem ertragen
Ja, klar, in unserem Leben ist das oft so, aber das ist ja nicht gewollt und wird durch die Tatsache, dass es so passieren kann, ja nicht gerecht. Es ist ungerecht. Und Gott ist nicht ungerecht. Und übrigens: Geschwurbel a la „Gottes Gerechtigkeit ist nicht immer zu erkennen aber absolut.“ und dergleichen zieht bei mir nicht.
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#121   Lycos   01:15:31 | Dienstag, 7. April 2009
Wenn man nicht Gottes Willen erkennen kann
dann läßt er uns also über das was er will völlig im Unklaren, das wäre aber kein netter Gott.
Wenn ein Vater das große Familienvermögen verspielt haben seine Kinder keine persönliche Schuld, müssen aber die Armut und dioe daraus schlechteren Startmöglichkeiten in ein erfülltes Leben trotzdem tragen.trotzdem ertragen
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#120   gutpfad   01:10:48 | Dienstag, 7. April 2009
Hing denn jene Schlange mit dem Kopf nach unten vom Baume
oder ringelte sich jene Schlange mit dem Kppf nach oben um den Baum?
Darüber diskutierten die Gelehrten 300 Jahre
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#119   Mannheimer †   01:05:15 | Dienstag, 7. April 2009
Lycos: ich will jetzt hier nicht
schon wieder eine biologisch-theologische Diskussion führen, obs denn nicht möglich wäre, dass Adam und Eva doch blabla…
Alle Argumente, die dagegen oder dafür sprechen hab ich schon hundertmal durchgekaut. Mein Ergebnis daraus ist, dass sie nicht existiert haben. (Punkt) Und daher ist für mich die Lehre der Erbsünde Blödsinn (nicht nur daher – selbst wider meine Vernunft angenommen, A+E hätten existiert: Schuld, die Strafe nach sich zieht, muss immer persönlich sein. Gilt für die Theologie genauso wie im Leben. Wenn mein Papa ein Verbrechen begangen hätte könnte ich dafür nicht zur Verantwortung gezogen werden, weder rechtlich noch moralisch).
Und sehen Sie, ich finde auch, dass man die Existenz eines Gottes vernunftmäßig erkennen kann. Nur eben nicht seinen Willen. Und wenn etwas der Vernunft widerspricht, dann glaub ichs eben nicht (da halt ichs dann wohl mit Th.v.A.).
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#118   gutpfad   00:51:59 | Dienstag, 7. April 2009
Der Buddhist weiß: Glaube im Lichte der Vernunft.
Das lehrt auch der Katholische Meister Thomas von Aquino
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#117   Lycos   00:47:30 | Dienstag, 7. April 2009
@ Mannheimer
Ja, für Luther war der Glaube so etwas wie einreden und wer die Gnade hatte sich was am besten Einreden zu können war oder ist der Gläubigste. Mir kommt das oft so vor das da schon etwas Selbsthypnose zugehört um richtig gläubig zu sein.
Im katholischen Glauben spielt die Vernunft auch eine Rolle, weil man im katholischen Glauben Gott auch erkennen kann. Ich glaube der Thomas v. Aquin sagte das der Glaube und die Vernunft sich eigentlich nicht widersprechen dürfen. (Hoffentlich erzähl ich jetzt keinen Unsinn)
Aber er versuchte durch Logik Gottesbeweise zu erstellen, z.B. das wenn etwas in Bewegung ist es einmal einen ersten Beweger gegeben haben musste.
Mit der Erbsünde, warum sollte es nicht ein erstes Menschenpaar gegeben haben, die Genetische Ähnlichkeit der über die ganze Welt verstreuten Menschen spräche doch dafür
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#116   gutpfad   00:46:29 | Dienstag, 7. April 2009
Der Buddhist darf nur behalten, was er bereit ist loszulassen
Du kannst auch zuhause bleiben, sicher in der Illusion Deiner Gewißheit. Mach Dich nicht auf, ohne Dir über folgendes klar geworden zu sein:
Der Weg ist nicht ohne Gefahr. Alles Gute ist kostbar; und die Entwicklung der Persönlichkeit gehört zu den kostspieligsten Dingen.
Der Weg wird Dich deine Unschuld, Deine Wunschbilder und Deine Gewißheit kosten.
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#115   Mannheimer †   00:30:38 | Dienstag, 7. April 2009
Lycos: Beispielsweise
ist die Ablehnung von Homosexualität (dem Kreuz.net-Lieblings-aufgeil-Thema) durch die Kirche zumindest zweifelhaft, denn die Art der Homosexualität, wie wir das heute verstehen, als eine unabänderliche, nicht willensmäßig zu steuernde, Eigenschaft eines Menschen war zur Zeit der Entstehung der Bibel unbekannt.
Zweites Beispiel: Die Erbsünde. Ist nicht vorhanden, da Adam und Eva nicht wirklich vorhanden waren. Die ganze Schöpfungsgeschichte ist nur ein Mythos, eine Metapher für den Ursprung der Welt in Gott.
Ich könnte jetzt ganze Romane schreiben, was alles Unfug ist aus meiner Sicht – da gibts unglaublich viel. Luther sagte mal: „Der Glaube muss alle Sinne und Vernunft mit Füßen treten!“ und das glaub ich eben nicht. Unser Verstand und unser Hinterfragen wurden uns gegeben, damit wir sie benutzen und nicht, damit wir beides unterdrücken und jeden Scheiss glauben.
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#114   Lycos   00:17:56 | Dienstag, 7. April 2009
Interessant Mannheimer
Also jetzt würde mich aber wirklich interessieren was falsch und was in ihren Augen zweifelhaft an der Lehre der Kirche ist.
Für eine ehrliche Antwort wäre ich wirklich dankbar.
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#113   Mannheimer †   00:13:20 | Dienstag, 7. April 2009
Lycos: Den „Leitfaden“
hab ich leider noch nicht gefunden – und kommen’s mir nicht mit dem KKK oder so. Die Kirche trägt einige Wahrheiten in sich – aber eben nicht alles, was die Kirche lehrt oder gelehrt hat, ist wahr. Einiges ist zumindest zweifelhaft während anderes schlicht falsch ist – aus meiner Sicht.
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#112   Lycos   00:07:43 | Dienstag, 7. April 2009
Ach Zölibat
ich will meinen Glauben und meine Vorstellungen auch nicht mehr und auch nicht weniger überstülpen als sie.
Ich halte meine Glaubensüberzeugung zwar zum größten Teil für richtig, aber versuche auch bereit zu sein mögliche Fehler zu korigieren.
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#111   derLeser   00:07:30 | Dienstag, 7. April 2009
zölibat
ja jeder kann glauben was ihm gefällt.
wichtig ist der obolus zur mission, der friedensgruß und die pol. correctness
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#110   catholic   00:03:30 | Dienstag, 7. April 2009
Lieber Lykos, ich staune, dass es Leute wie Sie gibt,
die meinen Sie müssten ihre Art Frömmigkeit, Glauben und Denken anderen überstülpen, andere belehren und bekehren.
Sie meinen, andere müssten wie Sie werden.
Respekt vor Ihrer Person. aber außerhalb I h r e s Katholizismus gibt es meine bunte Welt und einen Jesus, der hat einen Charme, eine Jugendlichkeit, eine Leidensfähigkeit, ein Mitgefühl und eine Lebenfreude.
Das Beste was Sie geschrieben haben, ist mein Lieblingsosterlied. Ich singe es gern in der Wildnis und am Grab eines Freundes.
Christ ist erstanden
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#109   Lycos   00:02:01 | Dienstag, 7. April 2009
Das kenn ich Mannheimer
ohne einen Leitfaden versucht man sehr schnell sich einen Gott zurechtzubasteln so wie man ihn gerne haben will.
Man versucht dann auch schnell eigene Unzulänglichkeiten mit falscher Toleranz zu verdecken.
Nur ist Gott immer der selbe.
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#108   Großwildjäger   23:59:56 | Montag, 6. April 2009
Auf Volksfesten
gibt es doch diese Buden, in denen aus verschiedenen Löchern immer wieder Rattenköpfe oder ähnliche Dinge auftauchen, auf die man mit einem Hammer schlagen soll.
So kommt mir das hier auch manchmal vor…
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#107   Mannheimer †   23:58:41 | Montag, 6. April 2009
Lycos: Kann ich nicht genau sagen
Wahrscheinlich ist der Glaube zum Teil auch von „Launen“ abhängig, das liegt in der Natur der Sache – wenns einem nicht gut geht, dann sieht man ja auch in der Welt alles durch die „das-Gegenteil-von-Rosa“-Brille und wenns einem gut geht, etwa, wenn man frisch verliebt ist, alles durch die Rosa-Brille.
So gesehen kann ich nicht ausschliessen, dass dasselbe auch auf den Glauben zutrifft – aber ich kann das nicht absolut bestätigen, hab da noch nicht drauf geachtet.
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#102   johnPaul   23:53:42 | Montag, 6. April 2009
Sie nehme ich gar nicht ernst
Machen Sie weiter ^-^
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#101   Lycos   23:53:17 | Montag, 6. April 2009
@ Mannheimer
Gut über längere Zeiträume entwickelt sich der Mensch, das stimmt, aber glauben sie das daselbe in Trauer, oder in Freude, in guten und in schlechten Zeiten?
Ist ihr Glaube von persönlichen Launen abhängig?
@ Zölibat
Ich weiß nicht ob der hl. Josef sich eine Kniebank gezimmert hat, aber das wenigstens gelegentlich kniend gebetet hat vermute ich schon.
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#100   Sefirot   23:52:23 | Montag, 6. April 2009
Demnach sind Sie
ein Leerdepp. Das ist
viel schlimmer … :-D :-D :-D
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#98   Mannheimer †   23:49:04 | Montag, 6. April 2009
Lycos: Sie ändern sich, selbstverfereilich
Natürlich ändert sich mein Glaube – glauben Sie denn noch genau dasselbe, was Sie als Kind geglaubt haben, was Sie vor 10 Jahren geglaubt haben?
Ich selber verändere mich ja auch, mein Wissen ändert sich, meine Weisheit vermehrt sich (^^), ich stelle andere Fragen als mit 10 Jahren.
Sind Sie noch derselbe, der Sie als Kind waren?
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#97   catholic   23:48:08 | Montag, 6. April 2009
Lykos, Wein war in Krügen und in Sederbechern, nicht einer Schüssel.
In der Schüssel könnte Chasserot gewesen sein, etwas Süßes aus Mandeln, Honig …
Vielleicht haben Sie Sonderlehren …
Der heilige Josef hatte die Kommunionbank aus seiner Schreinerei gestiftet …
Schönes Schweben, genug für heute, Gute Nacht
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#96   Lycos   23:44:38 | Montag, 6. April 2009
@ Mannheimer
Sind denn ihre Glaubensvorstellungen dann immer die selben oder Gefühls-, Tageszeit-, Alters-, und Jahreszeit-abhängig?
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#95   gelobtseijesus   23:44:23 | Montag, 6. April 2009
@wassers
Aber, aber, Sie Schlingel, wo doch ihrerseits die feinen Gummihäutchen soo verteufeln… :-$
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#94   THE DARK KNIGHT †   23:43:49 | Montag, 6. April 2009
johnpaul
Das Verlassen dieser Seite war nicht zickig, sondern geschah aus Überzeugung. Kommentare wie ihre bestätigen mich wieder darin. Jedoch schau ich ab und zu in der Wanne vorbei um mit lieben Menschen ein wenig Freude zu haben. Etwas, das sie vermutlich nicht verstehen werden. Der Volldepp sind sie, weil sie es nicht schaffen über ihren beschränkten Horizont hinauszublicken.
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#93   johnPaul   23:40:29 | Montag, 6. April 2009
@ Zweierlei Maß-Volldeppen
Selbstdarsteller,die Selbstgespräche führen und eine schwule Drecksau „The Darkroom“,der zickig diese Seite verlassen wollte .Hau ab !!!
The Darkroom ^-^ viele Nick’s oder Jägerlein,Sefirot sowieso und Freimau…
Weiter so ^-^ ihr Volldeppen
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#92   Mannheimer †   23:40:21 | Montag, 6. April 2009
Lycos: Mach ich dauernd.
Nur ist das eben bei mir und anderen nicht so einfach, da ich nicht einfach das Credo runterplappern kann und fertig.
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#91   Lycos   23:37:07 | Montag, 6. April 2009
@ Mannheimer
ich habe gerade etwas in ihren Beiträgen geblättert, haben sie eigentlich schon mal konkret zu ihren persönlichen Glaubensvorstellungen Stellung bezogen?
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#90   wassers   23:35:14 | Montag, 6. April 2009
@gelobt…
Ihnen empfehle ich ein Ganzkörperkondom, damit die konzilare Seuche sich nicht auf andere überträgt!
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#89   Mannheimer †   23:30:14 | Montag, 6. April 2009
Na, was ein Glück, wassers!
die zur Zerstörung des Katholizismus führt.
Genau das wollen wir doch: Zerstörung der „ismen“. Islamismus, Katholizismus – beides zerstörungswürdige Ideologien.
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#88   gelobtseijesus   23:29:14 | Montag, 6. April 2009
@wassers
Sie Ängstlicher, Sie sollten sich vor dem Empfang der Kommunion einen Gummi über die Zunge ziehen. :-]
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#87   Lycos   23:28:37 | Montag, 6. April 2009
@ Gotthard
Nun, wenn sie auch ein wenig Gotteserfahrung hätten wüßten sie das man das nicht vom Boden aus messen kann weil er immer etwas schwebt.
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#86   wassers   23:25:12 | Montag, 6. April 2009
Aids und Vaticanum II
So wie Aids den menschlichen Körper allmählich zerstört, kann man die Wirkungs der konzilaren Erkrankung der katholischen Kirche verstehen, denn auch sie führt zu einer Zerstörung der irdischen Kirche. Das II. Vaticanum ist folglich das Aids der konzilaren Kirche, die zur Zerstörung des Katholizismus führt.
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#85   Gotthard   23:20:25 | Montag, 6. April 2009
@lycos
wenn das ich bei der Kommunion sehr groß ist, ist er auch ganz schnell wieder weg.
meinst du das nun in cm von der Bodenfläche aus gesehen?
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#84   Lycos   22:20:03 | Montag, 6. April 2009
@ Mindszenty & Zölibat
Ja, die Kommunion ist eine ganz enge und persönliche Verbindung mit dem Heiland und das am wohlsten ist für mich das möglichst würdige. Der Heiland zwingt sich nunmal keinem auf und wenn das ich bei der Kommunion sehr groß ist, ist er auch ganz schnell wieder weg.
Zuerst liebt Jesus sogar Jeden, aber viele Taten von uns liebt er nunmal nicht, sogar so sehr nicht das es zu Kommunikationsstörungen kommen kann.
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#83   Mindszenty   22:11:49 | Montag, 6. April 2009
@Lykos Wissen Sie, ich glaube,
Sie müssen das für sich ganz allein und nicht für alle anderen entscheiden. Sie dürfen die Kommunion so empfangen, wie Sie es möchten, wie es Ihnen am „wohlsten“ ist. Es hat wenig Wert, sich gerade in diesem Moment damit zu befassen, was andere denken und tun.
Wichtig sind (egoistischerweise) in diesem Moment nur Sie.
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#82   catholic   22:11:29 | Montag, 6. April 2009
Lykos. wenn ich das schon höre „Die meisten“
Sie sind ganz schön überheblich, über „die meisten.“
Jesus liebt „die meisten.“ Sie und mich auch.
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#81   Galatea   22:05:17 | Montag, 6. April 2009
Sehr geehrter Herr Mannheimer,
Sie schreiben, wie sehr Sie die Lehre der katholischen Kirche verabscheuen. Als Beispiel führen Sie Päpste an, führen Sie die Kirche als Machtapparat an, führen Sie sich selbst als kritisch denkender Mensch an.
Ich empfehle Ihnen, einmal andere Päpste, als die besonders „populären“ sich näher anzusehen. Ich empfehle Ihnen, sich mit deren Heiligkeit zu beschäftigen.
Ich wiederhole: ich empfahl Ihnen das. Damit habe ich Ihnen sogar ein Argument in die Hand gegeben, denn wer von einem anderen Standpunkt als dem eigenen eine Sache betrachtet, und dennoch bei seiner Meinung bleibt, der hat dann doch noch ein Argument mehr. Denn er kann den Diskussionspartner mit seinem besseren Wissen konfrontieren.
Dies, Herr Mannheimer, scheint Ihnen aber keine Motivation zu sein:
blabla, Verschwörung, blala, gehirnwäsche, blabla…
Ganz ehrlich, mir ists zu doof, mich mit solchen Äußerungen auseinanderzusetzen, die Ihresgleichen gerne Andersdenkenden macht.
Wir können uns aber gerne über Pornokratie, Schwulensex, Darkrooms, Abtreibung etc. austauschen.
Im Grunde scheint das Ihnen viel besser entgegenzukommen. Wenigstens ist das kein „blabla“, sondern jederzeit einen Schenkelklopfer wert.
Gute Nacht.
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#80   Lycos   22:00:57 | Montag, 6. April 2009
@ Mindszenty
Mein Problem bei der Handkommunion heutzutage ist das viele gar nicht mehr wirklich wissen warum nach vorne gehen und das ihnen viele Sünden auch egal sind.
durch die Mundkommunion ändert sich die ganze äußere und innere Haltung bei der Kommunion und der hl. Vater hat sie zudem auch empfohlen.
Kranke beten meist auch intensiver, sollen wir uns deshalb alle in der Kirche hinlegen?
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#79   derLeser   22:00:55 | Montag, 6. April 2009
Mannheimer
alle glauben sie haben eine meinung die sie reflexiv und unabhängig gebildet haben, und doch ists oft nur die phrasn welche von den chefpropagandisten dieser zeit via massenmedien geschickt ins unterbewusstsein manipuliert wurde.
ach ich gergas – wir leben ja im einigen zeitalter der weltgeschichte wo keine machtideologie herrscht :-D :-D
wo informieren sie sich so ?
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#78   Mannheimer †   21:55:45 | Montag, 6. April 2009
Galatea: ja…
blabla, Verschwörung, blala, gehirnwäsche, blabla…
Ganz ehrlich, mir ists zu doof, mich mit solchen Äußerungen auseinanderzusetzen, die Ihresgleichen gerne Andersdenkenden macht.
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#77   Mindszenty   21:53:48 | Montag, 6. April 2009
@Lykos Reden will ich gern mit Ihnen,
aber eben nicht streiten. Mir ist es gleich, ob jemand stehend oder knienend, mit der Hand oder mit der Zunge die Kommunion empfängt. Kranke empfangen sie sogar liegend. Ich glaube gerade diese sind am meisten mit ihrem Herzen dabei.
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#76   derLeser   21:53:29 | Montag, 6. April 2009
folgen der handkommunion
sind zu sehen auf dem bild des ersten artikels dieser seite.
das zahnfleisch hat sich entzunden durch die bakterien des nächsten die beim fiedensgruss auf der handfläche empfangen wurden uns sich auf die hostie übertrugen.
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#75   catholic   21:52:37 | Montag, 6. April 2009
Lykos, natürlich bin ich so begriffstutzig, dass ich das Sanctissimum
sowohl anbetend knieend mit dem Munde als auch anbetend stehend mit der Hand empfangen darf.
Bitte bilden Sie sich nicht ein, ich wäre unbeleckt.
Ich habe immer wieder nach der Spendung der Mundkommunion feuchte Finger gehabt. Einmal hat mich eine alte fromme Frau gebissen. Nicht schlimm.
Nun, der Liebe Heiland hat sich über sündige Hände un d böse Zungen noch nicht beschwert.
Man auch auch liturgische Mücken seien und sein eigenes frommes Kamel verschlucken, Herr Lykos.
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#74   Lycos   21:48:16 | Montag, 6. April 2009
@ Mindszenty
Warum sollte ich mich mit ihnen darüber streiten?
Ich sage hier meine Meinung und bin gerne bereit mich eines Besseren belehren zu lassen, nur im Moment verstärkt sich meine Meinung pro Mundkommunion.
Aber wenn sie nicht darüber reden wollen sind sie frei es auch nicht zu tun.
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#73   Galatea   21:46:08 | Montag, 6. April 2009
Sehr geehrter Herr Mannheimer,
Die Verbindung der Kirche zu Macht, Geld und Herrschaft war der schlimmste Irrweg, den sie jemals eingeschlagen hat. Denn ich und viele andere wissen nicht, welchem Papst wir nun vertrauen können und welchem nicht.
In einer Welt wie der unseren sich so manipuliert zu äußern, das zeugt von der Macht derer, die das bei Ihnen geschafft haben.
Was Sie und viele andere nicht wissen können: Sie können ja fast nichts dafür. Sie haben aber die Möglichkeit, das zu ändern.
Die hat jeder. Gerade heute.
Im Übrigen, weil es mich gerade interessiert. Würden Sie den von mir zitierten Satz bitte noch etwas genauer erläutern? Ich finde, ehrlich gesagt, er klingt nach einer Rückenseite-Information eines Kirchen-Krimis. Mit der Realität oder gar der Geschichte der kath. Kirche hat dies nichts zu tun.
Wenn Sie es denn schon einmal darauf ankommen lassen mögen, anstatt erst einmal meinen Ratschlag anzunehmen. Aber – das müssen Sie ja nicht. Denn Fakt ist:
Die Verbindung der Kirche zu Macht, Geld und Herrschaft war der schlimmste Irrweg, den sie jemals eingeschlagen hat. Denn ich und viele andere wissen nicht, welchem Papst wir nun vertrauen können und welchem nicht.
In einem haben Sie recht. Sie vertreten somit die Mehrheit. Nicht die Wahrheit. Aber zumindest die Mehrheit, Herr Mannheimer.
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#72   Lycos   21:40:31 | Montag, 6. April 2009
@ Zölibat
Ich denke sie haben den Sinn der knienden Mundkommunion noch nicht begriffen und das Trinkwasserproblem für die Kinder ist schon schlimmer als das Hungerproblem.
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#71   Mindszenty   21:39:37 | Montag, 6. April 2009
@Lykos
Wir könnten uns auch darüber streiten, ob es weiße Mäuse gibt, oder ob alle weißen Mäuse gefärbt sind. Beides hat keinen Sinn. Es geht am Wesentlichen vorbei, denn das sieht man nicht.
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#70   wolfgang11 †   21:37:05 | Montag, 6. April 2009
Aus Hygienegründen
ist Mundkommunion vielerorts verboten.
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#69   Mannheimer †   21:37:02 | Montag, 6. April 2009
LOOOOOOOOOL Kleinigkeiten…
Geil.
Q. E. D.
Menschen bringen sich nicht wegen jeder Kleinigkeit um, was Lycos…
Ich nahm die Mund/Handkommunion als Beispiel und promt bestätigt sich meine These, dass Menschen sich sehr wohl wegen jedem Scheiss streiten.
Ich hoffe doch, Ihr werdet meine weiterführende These, dass so Kleinigkeiten zu mord und Totschlag führen können, nicht auch verifizieren, oder?
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#68   catholic   21:33:07 | Montag, 6. April 2009
Lykos, Du darfst und sollst knien und mit der Zunge empfangen.
Die Apostel waren nicht ganz so würdig wie Du. Die lagen um den Tisch und Jesus brach das Brot und reichte es ihnen von seiner Hand in ihre Hände.
Es gibt andere Probleme als Hand – und Mundkommunion.
Kinder haben kein Brot, frommer Knabe.
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#67   wolfgang11 †   21:27:49 | Montag, 6. April 2009
Die besten Theologen
sind nach wie vor im kreuz.net
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#66   johnPaul   21:27:10 | Montag, 6. April 2009
Der Herr der Finsternis,der ewige Hohepriester ,Fürst und Herrscher der Welt erscheine.
Schwarzer Rabe komm und beflügel die Deinen.Nimm Platz Majestät auf dem Stuhl,der dir einst vergönnt war.Wir beten Dich an,du Schöpfer aller Dinge.
Fererex sis trexis,über alle hier,fererex sis trexis.Terki jujol gerwas rex.Führe es aus Majestät.
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#65   Mannheimer †   21:27:08 | Montag, 6. April 2009
Galatea: Schön, dass Sie es erkennen.
Ja, klar, ich weiß, das waren ja nur Menschen, die von Menschen heiliggesprochen wurden,
Immerhin, bis dahin ists korrekt.
Heilige Päpste… was soll mir das sagen, wo die doch von anderen Päpsten derselben auf Macht und Reichtum bauenden Organisation heiliggesprochen wurden…
Die Verbindung der Kirche zu Macht, Geld und Herrschaft war der schlimmste Irrweg, den sie jemals eingeschlagen hat. Denn ich und viele andere wissen nicht, welchem Papst wir nun vertrauen können und welchem nicht.
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#64   Vineta   21:25:32 | Montag, 6. April 2009
„Ich bin katholisch!“ „Genauer, bitte! Vorkonziliar oder postkonziliar?“
1) daß Joh.Paul II die kirchlichen Theologen aufforderte, die Kontinuität des Konzils und der Tradition herauszuheben
Aha! Ein päpstlicher Befehl genügt, daß Unvereinbares sich vereinbaren läßt. Unerhört, daß bis heute diesem Befehl nicht Folge geleistet wurde!
2) Auch Benedikt 16 behauptete bzw. betonte das Vorliegen einer Kontinuität , vermag aber selbst ( als angeblich größter Theologe) auch nicht, letztere im einzelnen Punkt für Punkt darzulegen und schweigt sich aus ( zum Beispiel dazu, ob denn nun die Juden das Licht der Welt sind oder erst der Erleuchtung durch Christus, also der Missionierung, bedürfen)
Wer weiß, daß Ratzinger einst selbst federführend und begeistert an der Erstellung dieser die Tradition brechenden Pastoraltexte beteiligt war, den wundert gar nichts mehr.
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#63   Lycos   21:25:08 | Montag, 6. April 2009
@ Mindszenty
ja, und die Früchte sprechen für die kniende Mundkommunion.
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#62   wolfgang11 †   21:21:16 | Montag, 6. April 2009
Ihr strengt euch aber
mächtig an. Vielleicht klappts doch !
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#61   Mindszenty   21:18:35 | Montag, 6. April 2009
@Mannheimer Je besser die „Idee“, desto
öfter wird sie mißbraucht und Macht korrumpiert. So weit, so gut. Wäre allerdings die christliche/universelle Religion ein Lügengebäude, so wäre sie schon längst zusammengebrochen. Die Kommunisten hatten z.Bsp. in 70 und die Nazis in 12 Jahren „fertig“.
Als Napoleon in Italien einmarschierte war er noch General und er wollte einen Bischof gefügig machen indem er ihm drohte, er werde seine Religion vernichten. Der Bischof lächelte darüber und Napoleon wurde zornig.
„Entschuldigung Sir“, sagte der Bischof „aber, das hat der gesamte Klerus in 1800 Jahren nicht geschafft.“
Auch dieses Hetznet wird es nicht schaffen.
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#60   wolfgang11 †   21:17:24 | Montag, 6. April 2009
Es steht darin viel,
aber nicht vom dem was hineingedeutet wird
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#59   Galatea   21:17:01 | Montag, 6. April 2009
Sehr geehrter Herr Mannheimer,
Sie suchen sich die Päpste heraus, die strittig sind, sündig waren oder gar häretisch und bilden sich allein aufgrund dieser Ihre Meinung.
Das sind aber eine Handvoll. Es gibt genug heiliggesprochene Päpste, die es ebenfalls verdienen, Beachtung zu finden.
Ja, klar, ich weiß, das waren ja nur Menschen, die von Menschen heiliggesprochen wurden, im Namen eines Menschen, der von Menschen für Gottes Sohn gehalten worden ist, oder auch vielleicht nicht; ich kenn diese Repliken schon und kapiere, worum es geht.
Trotzdem, halten Sie sich an Heilige Päpste. Wenn auch nur, um sich zu informieren.
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#58   Lycos   21:15:42 | Montag, 6. April 2009
@ Wolfgang
Dann lesen sie mal in Ruhe das Johannesevangelium, sie werden überrascht sein was da alles steht.
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#57   wolfgang11 †   21:14:07 | Montag, 6. April 2009
Der erzählt aber
nichts von einer Priesterweihe
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#56   Lycos   21:13:38 | Montag, 6. April 2009
Der hl. Johannes
aber schon.
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#55   wolfgang11 †   21:12:03 | Montag, 6. April 2009
Wer war den dabei
bei dem berühmten Abendmahl? Nicht einmal die Evangelisten.
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#54   Lycos   21:10:41 | Montag, 6. April 2009
Das das Brot im Abendmahlssaal den Jüngern in die Hand gelegt wurde
Da lehnte der sich an die Brust Jesu und fragte ihn: Herr, wer ist’s? 26 Jesus antwortete: Der ist’s, dem ich den Bissen eintauche und gebe. Und er nahm den Bissen, tauchte ihn ein und gab ihn Judas, dem Sohn des Simon Iskariot.
Joh 13, 25
ist zumindest fraglich nachdem es vom Wein vollgesogen war.
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#53   wolfgang11 †   21:10:37 | Montag, 6. April 2009
Wenn ich es nicht weiß
dann wissen Sie es auch nicht und die Jünger wußten es überhaupt nicht. Wer weiß denn dann überhaupt etwas ?
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#52   Gotthard   21:10:19 | Montag, 6. April 2009
@lycos
Der Streit um Mund und Handkommunion ist durchaus berechtigt denn er bedingt eine innere Haltung vor Gott, sollte aber natürlich nicht mit Gewalt ausgeübt werden.
Streit gibt es nur von einer Seite – die Mundkommunion-Liebhaber sind die Streithammel, die den anderen alle Frömmigkeit – wenn nicht sogar den Glauben – absprechen.
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#50   wolfgang11 †   21:07:04 | Montag, 6. April 2009
Daß die Jünger
Priester waren, das hätte man ihnen aber auch sagen müssen. Keiner hat es gewußt.
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#48   wolfgang11 †   21:03:07 | Montag, 6. April 2009
Mit Dogmen
werden Herrschaftsgebiete abgesteckt.
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#47   Mannheimer †   21:02:21 | Montag, 6. April 2009
Mindszentry: Keine Möglichkeit zu überprüfen.
Das ist genau der Knackpunkt, warum ich den Glauben an die absolute Wahrheit von Dogmen ablehne – es ist nicht zu überprüfen, ob das von einem Papst dogmatisierte diesem tatsächlichvon Gott geoffenbart wurde oder ob er einfach seine eigene Meinung zu einem theologischen Streit durchsetzen wollte. Bei einigen Dogmen ist das auch relativ wurscht, etwa die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel, jo, gut, kann ja sein, hat aber auch keine direkten Folgen, ist mehr so was theoretisches.
Wenn ich mir allerdings so die Geschichte des Papsttums / Priestertums anschaue, dann hab ich wenn ich ehrlich bin, kein grosses Vertrauen in Päpste, Bischöfe, die sich ihre Ämer im günstigsten Fall gekauft und im schlimmsten Fall ermeuchelt haben. „Bargeld / Macht lacht“ war lange Zeit die Devise der Kirche. :-(
Also der Ausweg aus dem selbstgemachten Dilemma des „Dogma“: Man kann zwar anerkennen, dass ein echtes Dogma unfehlbar ist, aber eben anzweifeln, dass eine Aussage ein echtes Dogma ist, wenn man feststellt, dass es nicht wahr sein kann (also z.B. Heilswege ausserhalb der RKK).
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#46   wolfgang11 †   21:02:18 | Montag, 6. April 2009
Die Jürger Jesu
erhielten da Brot direkt in die Hand, da er es ihnen nicht den Mund stopfen wollte.
Warum sollen wie heute anders verfahren ?
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#45   DJM †   20:55:23 | Montag, 6. April 2009
@gunther maria michel
Ein Schwein kann aufgrund seiner Körperform nicht in den Himmel sehen, habe ich mal gelesen. Nun, vielleicht meinte das der hl. Gregor.
„Die Schweine hüten bedeutet das tun, worüber die unreinen Geister sich freuen.“ (Beda Venerabilis [auch ein Kirchenlehrer])
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#44   Mindszenty   20:54:08 | Montag, 6. April 2009
@Lykos
Bitte erzählen Sie doch keinem, dass es wichtig ist auf Effekthascherei und Medienwirksamkeit zu achten.
„An Ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen.“ Das reicht völlig.
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#43   Lycos   20:49:27 | Montag, 6. April 2009
@ Mannheimer
Ganz so einfach ist das nicht, man kann auch stolz und ehrfurchtslos die Mundkommunion machen und demütig bescheiden die Handkommunion.
Nur sind das Ausnahmen und die Körperhaltung fördert mit der Zeit auch die geistige Haltung und wenn ungläubige sehen wie ehrfurchtsvoll die kniende Mundkommunion praktiziert wird lässt sie das mehr nachdenken über das eucharistische Geheimnis als wenn alle ausnahmslos nach vorne gehen.
Ein kleiner Ketzer, Häretiker, Ungläubiger steckt in uns allen, es liegt aber an uns ob wir ihn groß und stark werden lassen oder ob wir ihn, den König der Könige in uns groß und stark werden lassen.
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#42   gunther maria michel   20:49:10 | Montag, 6. April 2009
@Mannheimer,
nun hören Sie doch endlich auf zu stänkern.
Der hl. Kirchenlehrer Gregor von Nyssa (4. Jh.) hat einmal ziemlich drastisch gesagt: „Die Augen eines Schweines, die natürlich zu Boden gerichtet sind, erblicken keines der Wunder des Himmels. Ebenso kann die Seele, die der Körper nach unten zieht, die himmlische Herrlichkeit nicht betrachten.“
Glauben ist angesagt!
Ich wünsche Ihnen eine gnadenreich Karwoche und bete für Sie heute abend. Ehrlich!
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#41   derLeser   20:42:15 | Montag, 6. April 2009
@gunther maria michel
die Dogmen sind logische Folgerungen aus dem Evangelium und stellen keinesfalls eine Glaubenshürde dar wenn man Christi Wesenheit richtig sieht und sich über Gottes metaphysisches Eingreifen ins Naturgeschehen bewusst ist. Interessant dass immer jene die Probleme mit Dogmen haben auch das göttliche Wunder (als etwas das ausserhalb der naturgesetze ist) oft ablehnen. Man erkennt sie auch oft am reflexhaften Antimarianismus und an der rationalistischen interpretation von Glaubenswahrheiten.
der Atheist sagt „ich glaube nicht“, der ungläubige Neotheologe sagt „Himmelreich heißt Liebe unter den Menschen“ und Auferstehung heißt „Ein neues Leben beginnen – Veränderung“
Ersterer ist zumindest kein Betrüger
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#40   Mannheimer †   20:41:56 | Montag, 6. April 2009
Lycos: Sehen Sie, was Kleinigkeiten anrichten?
Danke für Ihre Bestätigung. Für mich ist dieser Streit absolut lächerlich – für Sie haben Leute, die für die Handkommunion sind oder denens schlicht egal ist, keine/nicht genug Ehrfurcht vor Gott oder etwas in der Art, sind also nicht ganz so gläubig, glauben was falsches, sind Häretiker, Kretzer, gehören diszipliniert, gebannt, verbrannt.
So oder so ähnlich läuft das bei Kleinigkeiten. Und wenn nun die intolerantere der Parteien die Möglichkeit hat, ihren Standpunkt mit Gewalt durchzusetzen, dann wird sie es tun.
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#39   Mindszenty   20:40:21 | Montag, 6. April 2009
@Mannheimer Verhindern …
können wir wohl keinerlei Missbrauch. Die Kirche ist eine Institution. Dennoch wird die Zeit darüber richten, ob ein Dogma haltbar ist. oder nicht. Seidene grüne Windeln sind natürlich kompletter Unsinn, da sie irrelavant sind. Manch andere übrigens auch.
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#38   gunther maria michel   20:39:57 | Montag, 6. April 2009
@Lycos,
ich stelle einen Text ins Netz und gebe später dazu die Adresse an. (Dauert ein paar Stunden.)
@von Herzmanovsky-Orlando.
Vor Jahren, als ich noch Fernsehen schaute, sah ich eine Sendung mit Kardinal Kasper. Was ich da von ihm hörte, hat mich schockiert und habe ich bis heute nicht vergessen: Er leugnete, dass Jesus den Lazarus tatsächlich von den Toten auferweckt hat. Für ihn war das nur eine symbolische Erzählung.
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