Kinderverhütung
Was erwartet Gott von uns?
Wenn im Zusammenhang mit der ehelichen Vereinigung sofort das Wort „Verhütung“ fällt, dann ist von allem Anfang an etwas nicht koscher. Vielleicht merken das einmal auch die Bischöfe.
Der erste Zweck der Ehe ist es, Kindern das Leben zu schenken.
Der erste Zweck der Ehe ist es, Kindern das Leben zu schenken.
© jek in the box, CC
(kreuz.net, St. Pölten) Die mechanische oder chemische Empfängnisverhütung ist nicht erlaubt.

Das erklärte der Bischof Klaus Küng von St. Pölten in der Sonntagsausgabe der österreichischen Zeitung ‘Die Presse’.

Das Zweite Vatikanum habe erklärt, daß die Eheleute die Zahl der Kinder selber verantworten müssen. Es gehe dabei um die Frage: „Was erwartet Gott von uns?“

Die natürliche Verhütung schließt Kinder supersicher aus

Wenn ein Ehepaar aus berechtigten Gründen eine längere Pause zwischen zwei Kindern einschieben wolle oder vielleicht überhaupt auf weitere Kinder verzichten müsse, sei die natürliche Empfängnisverhütung erlaubt – erklärte der Bischof.

Der Unterschied zwischen natürlicher und künstlicher Verhütung sei angeblich „größer, als manche es wahrhaben wollen“.

Bei den mechanischen und chemischen Verhütungsmitteln komme es zu einem manipulativen Eingriff in den Körper der Frau, des Mannes oder des ehelichen Aktes.

Die Möglichkeit der Fortpflanzung werde komplett ausgeschaltet.

Damit beinhalte der eheliche Akt nicht mehr die volle Hingabe an den anderen und auch nicht die vollständige Annahme des Ehepartners.

Im Falle mechanischer oder chemischer Verhütung sieht Mons. Küng die Gefahr einer reinen Triebbefriedigung.

Die „Last der Verhütung“ aufteilen

Vor dieser Gefahr sei auch die natürliche Empfängnisverhütung „nicht ganz gefeit“ – gesteht Mons. Küng: „Insbesondere, wenn die Gründe für die Beschränkung auf die unfruchtbaren Tage unzureichend sind“.

Die natürliche Verhütung fordere zumindest Rücksicht, Selbstbeherrschung, Verzicht, Einhaltung bestimmter Grenzen und das regelmäßige Gespräch miteinander.

Sie sei ferner eine wirklich partnerschaftliche Methode und schiebe „die Last der Verhütung“ nicht auf einen Partner ab.

Töten ist schlimmer als verhüten

Zur moralischen Beurteilung der künstlichen Verhütungsmittel bemerkt Bischof Küng, daß gewisse Methoden schlimmer seien als andere:

„Manche Pillen oder zum Beispiel die Spirale wirken in bestimmten Konstellationen nidationshemmend. Das heißt, sie verhindern vielleicht die Einnistung der bereits befruchteten Eizelle in der Gebärmutter und wirken also im Grunde genommen abtreibend.“

Bis vor kurzem selbstverständlich

Zur Verhütung erklärte Bischof Küng ferner, daß es ein uraltes Thema sei.

Die Kirche habe die Kinderverhütung immer abgelehnt: „Bis in die 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts war diese Haltung auch für die evangelische Kirche und alle christlichen Bekenntnisse selbstverständlich.“

Die Antikind-Pille habe eine neue Situation geschaffen. Dieses Chemikat sei weltweit verbreitet und leicht zugänglich:

„Papst Paul VI. erkannte die Gefahren, die dadurch entstanden, und seine Prophezeiungen haben sich bestätigt: Es kam zu einer sexuellen Revolution samt Zunahme der Promiskuität bei jung und alt.“

Ferner sei die Zahl der Kinderschlachtungen gestiegen – bedauert der Bischof.

Mons. Küng glaubt, daß die Kirche die Aussagen zur Sexualität – wenn sie sich und Gott treu bleiben will – nicht verändern kann: „Sexualität ist nicht bloß Konsumgut.“
      
73 Lesermeinungen
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#74   caritatem   07:39:17 | Donnerstag, 30. April 2009
Marcelus
Durch Ihre gestrigen Beiträge konnten wir alle sehen,
was die Piusbruderschaft aus Menschen macht ! :-S
Nämlich traurige Gestalten vor dem Herrn.
Ich bin entsetzt und geschockt über solch einen unfreien,gestörten Geist,der in Ihnen wohnt und
der Sie auch so schnell nicht wieder los lassen wird !
Sie maßen sich an zu behaupten,Johannes Paul II
und andere Päpste ect.wären nicht bei Gott ,
sogar über den Glauben anderer Menschen stellen
Sie sich,wobei nur Gott allein den Glauben eines
Menschen kennt !
Marcelus,wer sich selbst erhöht,der wird erniedrigt…
Äußern Sie was Sie wollen,aber stellen Sie sich niemals
über Gott und spielen sich als Richter über Menschen auf .
Das steht nur Gott zu !!!!
Ich wünsche Ihnen einen freien , frohmachenden Glauben
und die Schönheit unseres Gottes.
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#73   Homosex ist schwer gestört   01:14:38 | Donnerstag, 9. April 2009
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#72   Galatea   21:59:28 | Mittwoch, 8. April 2009
Weitaus interessantere Texte, Frl. Rottenmeier,
bietet youtube:
www.youtube.com/watch?v=Uv5zKd1rqcM&…
Finde ich.
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#71   Homosex ist schwer gestört   21:48:16 | Mittwoch, 8. April 2009
Es wir hier
ganz schlimm rumgeschwuchtelt
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#70   catholic   21:46:04 | Mittwoch, 8. April 2009
Einbildung ist auch eine Bildung.
„die aufrechten Knappen im Dienste des DER Herrn und Gott“, nehmen jetzt ihre Herztropfen und schlurfen pantoffelnd ihrem keuschen Bette zu.
Gut Nacht, lieber Knappe Rührpott.
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#69   r.ruhrgebietler   21:35:34 | Mittwoch, 8. April 2009
und schon tobt Satan
wieder gg. Gott! Aber die aufrechten Knappen im Dienste der Herrn und Gott (und Jesus Christus!) kämpfen weiter!
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#68   Schalom   20:58:18 | Mittwoch, 8. April 2009
Ruhrgebietler, dann beten Sie am besten wohl für sich selbst
mit dem Zusatz: …erlöse mich von meiner Selbstgerechtigkeit über die Juden.
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#67   r.ruhrgebietler   20:37:37 | Mittwoch, 8. April 2009
Lasset uns beten für die im Glauben irrenden!
Oremus et pro perfidis Judaeis:
ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcæcatióne deférimus; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum nostrum.
Amen.
auch für die irrenden auf +.net
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#65   baiserd'oiseau   14:29:33 | Mittwoch, 8. April 2009
@Dalmatiner
ganz ruhig, Ihre Aufregung beruht auf der jambahaften Werbung auf MTV. Die ziehen am Sonntag das übliche Programm durch: Pimp my Ride, Kickstart etc.
Das soll doch nur provozieren. Dass Sie sich aufregen, ist Absicht von denen. Also einfach ignorieren und Osternesterl suchen.
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#64   Dalmatiner   12:02:53 | Mittwoch, 8. April 2009
!!!!!!
passt zwar nicht zum thema aber mtv tv zeigt am sonnta anti ostern tv, ich war geschockt und habe den die hölle heiss gemacht wer noch will : 030 700 1000 festnetz
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#63   baiserd'oiseau   09:45:18 | Mittwoch, 8. April 2009
@Galatea
Dann war er so lieb und knuddelig, und hat seinen eigenen Sohn auf die Erde geschickt – glauben Sie nicht, ist aber so.
Der hieß dann Jesus.
An den glauben Sie nicht. Sie glauben an das Gute im Menschen, denn es scheint auszureichen.
Tut es aber nicht. Klingt blöd, ist aber so.
Woher wollen Sie bitte wissen, woran ich glaube?
Ich glaube an das alles, aber ich fürchte, bei einigen Punkten hat die Kirche die Zeit übersehen und es nicht geschafft sich weiterzuentwickeln.
So ist das. Die Bibel ist vorangig ein dogmatisierter Mythos. Mythen versuchen die existentiellen Fragen des Menschen zu klären mithilfe von Metaphern und Bildern. Damals gab es halt noch keine Fernrohre, Reagenzgläser und chemischen Analysen mit denen man hätte wissenschaftlich arbeiten können.
Schon Kirchenvater Augustinus hat gesagt, dass der Schöpfungsmythos als Metapher zu verstehen ist, aber seine Worte sind da eher überhört worden.
Wie gesagt: bis zu einem gewissen Punkt hat sich die Kirche weiterentwickelt. Und seitdem stecken wir immer noch fest und kommen nicht vom Platz.
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#62   Vineta   01:16:16 | Mittwoch, 8. April 2009
Mascha Kalekos Dank an ihren Förderer Franz Hessel
Dem „Heiligen Franziskus“ vom Rowohlt Verlag anno dazumal
Dies Versbuch, lang vergriffen und verboten,
Widme ich dem Gedächtnis eines Toten –
FRANZ HESSEL, Dichter, Heiliger und Lektor
Mein Schutzpatron und lyrischer Protektor,
Der milde tadelnd, und mit strengem Lob
Das „STENNOGRAMMHEFT“ aus der Taufe hob.
Er ruht voll Sanftmut und Melancholie
In Frankreichs Erde, nah bei Sanary,
Und redigiert im Schatten edler Palmen
Fürs Paradies die allerneusten Psalmen.
-Und wenn sein ferner Blick sich erdwärts neigt,
Dann lächelt er geheimnisvoll, und schweigt…
Im Februar 1956
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#61   Galatea   23:01:15 | Dienstag, 7. April 2009
Ich hoffe, Frl. Rottenmeier,
Sie konsumieren in der gleichen Andacht den unvergessenen Heinz Erhart.
Ihnen auch eine gute Nacht.
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#60   Frollein Rottenmaier †   22:58:54 | Dienstag, 7. April 2009
@Eva und Galatea
Evchen, immer wieder schöööööön! :(3 :(3 :(3 :)3
Du hast Geschmack, das muss man Dir lassen!
Galatea, da sollte man mal die Probe aufs Exempel machen: RTL stellt sich aufs Domplatea und fragt Passanten, wer Mascha Kaléko ist… Ich ahne Fürchterliches!
Aber wie auch immer. Es ist schon spät…
Ich verabschiede mich mit Kaléko:
„Ich sitz in meinem Stammcafé
Es ist schon spät. Ich gähne…
Ich habe Sehnsucht nach René
Und außerdem Migräne.

Vom Ping-Pong-Tisch größt ein Tenor.
Ich kann den Kerl nicht sehen!
Und nehme mir wie immer vor,
Nie wieder herzugehen.

Jetzt macht die Jazzkapelle Schluß.
Der Asphalt glänzt vom Regen.
Ich nehme einen Omnibus
Und fahr dem Schlaf entgegen.“
;-)
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#59   Galatea   22:57:08 | Dienstag, 7. April 2009
Parat stehens ja immer, Fräulein Eva.
How boring.
Und immer dieselbe feministische Mittelmäßigkeit publizierend.
Wenn es wenigsten Christine de Pizan wäre.
Aber nein. Lasker-Schüler.
Weiters:
von Sutten.
von Güldenkraut-Penetrovsky.
Huber
etc. pp.
Und immer, Frau Eva, Gewehr bei Fuß.
Recht defensiv, nehme ich wahr.
Dies ist aber nicht persönlich gemeint. Es entzieht sich nur meiner Lebenserfahrung, warum man sein Geschlecht und das seiner Geschlechtsgenoss/Innen unbedingt als Argument, ja, als Legitimation anführen muss.
Das kenne ich nur hier oder bei Straßenschildern in Neubaugebieten.
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#58   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:43:41 | Dienstag, 7. April 2009
Huhuu Frollein!
Bin gleich wieder weg, aber ich hab hier auch was Hübsches. Damit diese deprimierende Zweisamkeit nicht so im Raum stehen bleibt. Ist nicht von Mascha Kaleko, sondern Else Lasker-Schüler, die ich nun sehr schätze. Wie Du ja weißt.
Der Abend küsste geheimnisvoll
Die knospenden Oleander.
Wir spielten und bauten Tempel Apoll
Und taumelten sehnsuchtsvoll
Ineinander.
Und der Nachthimmel goss seinen schwarzen Duft
In die schwellenden Wellen der brütenden Luft,
Und Jahrhunderte sanken
Und reckten sich
Und reihten sich wieder golden empor
Zu sternenverschmiedeten Ranken.
Wir spielten mit dem glücklichsten Glück,
Mit den Früchten des Paradiesmai,
Und im wilden Gold Deines wirren Haars
Sang meine tiefe Sehnsucht
Geschrei,
Wie ein schwarzer Urwaldvogel.
Und junge Himmel fielen herab,
Unersehnbare, wildsüsse Düfte;
Wir rissen uns die Hüllen ab
Und schrieen!
Berauscht vom Most der Lüfte.
Ich knüpfte mich an Dein Leben an,
Bis dass es ganz in ihm zerrann,
Und immer wieder Gestalt nahm
Und immer wieder zerrann.
Und unsere Liebe jauchzte Gesang,
Zwei wilde Symphonieen!
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#57   Galatea   22:42:10 | Dienstag, 7. April 2009
Sehr geehrter Frl. Rottenmaier,
jeder kennt Mascha Kaléko.
Gute Nacht.
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#56   Frollein Rottenmaier †   22:35:05 | Dienstag, 7. April 2009
Liebe Galatea,
jetzt überraschen Sie mich aber tatsächlich!!! SIE kennen Mascha Kaléko!???
Aber was bringt Sie auf die Idee, dass diese erst seit 5 Jahren „populär“ sei? Ist sie überhaupt hierzulande tatsächlich populär?
Haben Sie sich mit mehreren ihrer Gedichte vertraut gemacht?
Was das von mir eingestellte Gedicht angeht, da muss ich Ihnen nun aber wirklich widersprechen. Eine Hallertauer Hopfenbäuerin hätte nicht im Mindesten das Zeug dazu.
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#55   Galatea   22:27:11 | Dienstag, 7. April 2009
Liebes Fräulein Rottenmeier,
wäre die „unvergessliche“ Lyrik der Mascha Kaléko einer Hallertauer Hopfenbäuerin zu verdanken, dann würden wir den heutigen Abend sicherlich ohne sie verbringen.
Derselben Hallertauer Hopfenbäuerin würde schon die Tatsache, dass die Verse sich wohlgesetzt reimen, als unüberwindliches Hindernis entgegensetzen, sie überhaupt zu veröffentlichen.
Mascha Kaléko ist momentan, seit ca. fünf Jahren, populär. Es sei ihr hiermit gegönnt. Es hat mit der Qualität der Gedichte nichts zu tun, leider.
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#54   DJM †   22:18:24 | Dienstag, 7. April 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando
wieso überhaupt in IZRAEL ein Schweinebauer?
Gerasa war zu der Zeit unter römischer Herrschaft. Interessanterweise hätte der Schweinebauer entweder Römer sein können oder er war Jude, der für die Römer die Schweine trieb. Es ist doch nicht wichtig, wie es um die Schweine bestellt war, denn für sie ist Jesus auch nicht gestorben, oder? Der Tod Christi wurde demnach nicht durch eine römische Rache initiiert, weil er sich an den Schweinen vergangen hatte. So dumm kann niemand sein, also bitte bleiben wir bei den Fakten, also beim Wort der Bibel und dieses benennt einen Besessenen, welcher durch das Wort des Herrn befreit wurde. Darauf kommt es an und nicht auf ein Bierbank-Evangelium.
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#53   Galatea   22:18:07 | Dienstag, 7. April 2009
Sehr geehrte Baiser d’Oiseaux:
Ich glaube an Jesus, ich glaube an Gerechtigkeit und ich glaube an das gute im Menschen,
Als hätte jemand mehr von Ihnen erwartet.
Da gab es doch mal so einen Onkel. Wie hieß der gleich … der irgendwie den Menschen behauptet hat erschaffen zu haben, schräge Geschichte das … lange her: hieß der nicht „Gott“ oder so ähnlich? Der hat mal so Gesetze an die Menschen geschickt. Hat nichts genützt.
Dann war er so lieb und knuddelig, und hat seinen eigenen Sohn auf die Erde geschickt – glauben Sie nicht, ist aber so.
Der hieß dann Jesus.
An den glauben Sie nicht. Sie glauben an das Gute im Menschen, denn es scheint auszureichen.
Tut es aber nicht. Klingt blöd, ist aber so.
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#52   Samurai   22:15:33 | Dienstag, 7. April 2009
@vH-O
Wieso Schweine?
Nun, wenn es sich gerade um die Erzählung mit der Schweineherde bei Gerasa handelt, ist es einfach.
Gerasa lag im Gebiet der Dekapolis jenseits des Jordan- heutiges Jordanien und war damals ein überwiegend von Griechen bewohntes Gebiet.
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#51   Frollein Rottenmaier †   22:15:03 | Dienstag, 7. April 2009
Gedanken zur Ehe… oder eine Hommage an Mascha Kaléko
Wir wachten auf. Die Sonne schien nur spärlich
Durch schmale Ritzen grauer Jalousien.
Du gähntest tief und ich gestehe ehrlich:
Es klang nicht schön. – Mir schien es jetzt erklärlich,
Dass Eheleute nicht in Liebe glühn.
Ich lag im Bett. Du blicktest in den Spiegel,
Vertieftest ins Rasieren dich diskret.
Du griffst nach Bürste und Pomadentiegel.
Ich sah dich schweigend an. Du trugst das Siegel
Des Ehemanns, wie er im Buche steht.
Wie plötzlich mich so viele Dinge störten!
Das Zimmer, du, der halbverwelkte Strauß,
Die Gläser, die wir gestern Abend leerten,
Die Reste des Kompotts, das wir verzehrten.
… Das alles sieht am Morgen anders aus.
Beim Frühstück schwiegst du. (Widmend dich den Schrippen)
Das ist hygienisch, aber nicht sehr schön.
Ich sah das Fruchtgelée auf deinen Lippen
Und sah dich Butterbrot in Kaffee stippen –
Und so was kann ich auf den Tod nicht sehen!
Ich zog mich an. Du prüftest meine Beine.
Es roch nach längst getrunkenem Kaffee.
Ich ging zur Tür. Mein Dienst begann um neune.
Mir ahnte viel – doch sagt ich nur das Eine:
„Nun ist es aber höchste Zeit! Ich geh…“
Mascha Kaléko
1907 – 1975
Mascha Kaléko ist einfach sagenhaft! Sie war die junge lyrische Stimme Berlins der frühen 30er Jahre. Ihre Gedichte bringen es immer soooo auf den Punkt.
Wenn ich mal Zeit und Muße habe nach Ostern oder so…, verfasse ich ein Portrait von ihr für die Leserzeitung. Wird Zeit, dass man mal ein bisschen Kultur in diesen Internet-Puff hier bringt! :-)
Gute Nacht!
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#50   vonHerzmanovsky-Orlando   22:09:06 | Dienstag, 7. April 2009
@ DJM
schlechter gings dem Bauern (wieso überhaupt in IZRAEL ein Schweinebauer?) auch nicht als in der EU den Bauern. Was soll also das Lamento?
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#49   Schalom   22:06:02 | Dienstag, 7. April 2009
Lieber DJM*** Die Säu sind nicht wichtig.
Verwandeln wir traurige Menschen in frohe Menschen.
Wunderbar. :(3 :'( :-) :(3
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#48   DJM †   21:55:30 | Dienstag, 7. April 2009
@Schalom
Sie sind gebildet und gottesfürchtig. :'(
Wer bezahlt dem Schweinebauern den Schaden?
Vielleicht der Kephas. Nichts genaues weiß man nicht. Die Frage gleitet ab ins Gnostische und ist im Grunde auch ohne Moral, denn der Schweinebauer erkannte vermutlich, was da geschah. Das Resultat war in jedem Fall eine bestimmte „Gottesfurcht“ durch das Zeugnis des Namens Jesu. Es starben auch Menschen bei den Urchristen, welche versucht hatten, Gott zu hintergehen. Die Vollmacht des Namens Jesu wirkte seit dem ersten Wunder Jesu in Kana. Das bezeugt die heilige Schrift. Von diesem Wort aus, wurde Jesus durch seine Mutter dazu angeleitet. Maria war das erste Wunder.
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#47   baiserd'oiseau   21:50:30 | Dienstag, 7. April 2009
@ alois bischof
Die Kirche ist wahr. Sie hat alle Zeitgeister und Zeitirrtümer der vergangenen 2000 Jahre überlebt.
Dank Inquisition, KReuzzüge…
Die Dinosaurier gabs auch ein paar tausend Jahre.
Ein paar tausend Jahre lang glaubte man, die Erde wäre eine Scheibe.
Ernsthaft, das ist kein Wunder, sondern eine historische Konsequenz. Es gab nicht so viel Informationsvielfalt, die Welt ist heute offener, man kann mehr lernen und hat mehr Auswahlmöglichkeiten.
Ihre westliche Gesellschaft der Dekadenz und des Unglaubens steht vor dem Zusammenbruch. Die Kirche mag angegriffen werden und ausgegrenzt, aber sie geht nicht unter.
Meine westliche Gesellschaft der Dekadenz? (Ganz nebenbei, kommen Sie nicht aus derselben Gesellschaft?)
Ich glaube an Jesus, ich glaube an Gerechtigkeit und ich glaube an das gute im Menschen, aber das glaub ich sicherlich nicht.
Werfen Sie einen Blick auf Mönchgladbach, sehen Sie sich die steigenden Austritte aus der Kirche an, die vermehrte Ablehnung verstaubter Katechismen und dann reden wir weiter, wie lange die Kirche noch zu leben hat.
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#46   Schalom   21:43:29 | Dienstag, 7. April 2009
Lieber DJM*** Viele Fragen an mich. Ich will Sie nicht schulmeistern.
Jeschua( 30 ) ist Jude. Er ißt kein Schweinefleisch. Er kommt in eine Gegend von Nichtjuden, die Schweine züchten. Die äußere Situation: Dämonen fahren in Schweine, die rasen in den See und ersaufen.
Wer bezahlt dem Schweinebauern den Schaden?
Aussage: Jesus gebietet über die bösen Kräfte.
Unkraut und Weizen im Acker?
Berufene und Auserwählte?
Wenn Sie erkannt haben, Jesus ist mein Meister und seine Frohe Botschaft ist gut für Ihr Leben, leben Sie mit Ihm und nach seiner Botschaft.
Berufene und Auserwählte erlaube ich mir bescheiden, der Liebe Gottes anzuvertrauen …
Gott kann auch auf krummen Zeilen gerade schreiben.
Vielleicht können Sie ein bißchen was damit anfangen.
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#45   DJM †   21:00:01 | Dienstag, 7. April 2009
@Schalom
Na und wie ist das dann mit den Schweinen? Die haben doch gespaltene Klauen. Im AT steht, dass ein Tier mit gespaltenen Klauen unrein ist. Mir ist schon klar, Jesus sagte: „Nicht was in euch hinein kommt macht euch unrein, sondern das was rauskommt.“ Ja, wie ist das mit den Schweinen, in die Jesus die Dämonen einfahren lies? Wären sie nicht unrein gewesen diese Herde, so hätte der Teufel gar nicht in sie einfahren können. Aber der Teufel ist der Beherrscher dieser Welt. So liegt es an jedem selbst, ob er wird, was er ist.
Am Ende der Johannesoffenbarung sagt Jesus auch, dass jeder weiter das tun solle, was er tue:
„Wer Unrecht tut, tue weiter Unrecht, der Unreine bleibe unrein, der Gerechte handle weiter gerecht und der Heilige strebe weiter nach Heiligkeit.“ Offb 22,11 www.uibk.ac.at/…um/bibel/offb22.html
In diesem Licht lässt er auch das Unkraut neben dem Weizen entstehen. Dennoch sagte er „Seid heilig, denn ich bin heilig.“ Wie ist das Wort nun gemeint? Solle man streben oder nicht? Oder sollen nur die Auserwählten das tun? Was ist mit den Berufenen?
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#44   Schalom   20:51:41 | Dienstag, 7. April 2009
Heilige Woche +++ Auf Jeschua schauen ++++
Der junge Jude Jeschua beleidigt die Gerechten.
Ein Gerechter lädt Jeschua zum Essen ein. Jeschua geht zu ihm und legt sich zu Tisch. Der Gerechte sieht, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wäscht und ist verwundert.
Da sagt Jeschua zu ihm: O ihr Gerechten ! Ihr haltet zwar Becher und Teller außen sauber, aber inwendig seid ihr voller Raubgier und Bosheit!
Hat nicht der, der das Äußere schuf, auch das Innere geschaffen?
Gebt lieber, was in den Schüsseln ist, den Armen, dann ist für Euch alles rein.
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#43   rums   20:43:07 | Dienstag, 7. April 2009
@Anmut
(…)
Ich weiß nicht, was sie mit Lügen meinen, aber die Dogmen gehen mir, entschuldigen Sie die Ausdrucksweise, am Allerwertesten vorbei.
Besser hättest du deine naive Intention, der Welt nicht via Internet bereiten können.
Die einfachste Aussagenlogische Form einer Aussage oder eines Arguments erhält man durch Einsetzungen von Aussagenvariablen für alle Teilaussagen der Aussage, was aber nicht gegeben ist!
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#42   Anmut   20:33:01 | Dienstag, 7. April 2009
@defendor
Wie jeder andere Mensch auch, habe ich meine Hoch und Tiefs. Ich habe festgestellt, um glücklich zu sein, ich nicht zwangsläufig an ein höheres Wesen glauben oder irgendwelchen Moralvorstellungen unterwerfen muss.
Ich weiß nicht, was sie mit Lügen meinen, aber die Dogmen gehen mir, entschuldigen Sie die Ausdrucksweise, am Allerwertesten vorbei.
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#41   wolfgang e.   19:05:23 | Dienstag, 7. April 2009
fünfzeichenalstitel
MartinBieger: Wie kann man sexuell leben. Wenn man keinen Sex hat.
Jeder Mensch ist prinzipiell ein sexuelles Wesen. Wenn jemand zölibatär lebent, hört er deswegen noch lange nicht auf, ein sexuelles Wesen zu sein. Die Sexualität gehört zum Menschsein dazu und ist nicht einfach abschaltbar. Sex alleine ist nur ein Teilaspekt der menschlichen Sexualität.
Der Vergleich mit den Ägytologen hinkt etwas,weil diese die Ägybtische Geschichte und Kultur studiert haben.
Aber hat dieser Bischof mal mit Sex befasst?.
Natürlich hat er das. Er war zunächst Arzt, bevor er Priester wurde, und ist als Priester immer auch Familienseelsorger gewesen. Das Bischof Küng in der Bischofskonferenz für Familien zuständig ist, ist kein Zufall.
Mannheimer: wolfgang e: Geiler Satz: Der Zölibat ist eine Form, seine Sexualität zu leben.
Der Bischof ist ein Mann, und hat daher Sexualität, wie jeder Mann. Wir Menschen können darauf verzichten, Oliven zu essen, wir können aber nicht darauf verzichten, Sexualität zu besitzen. Wir besitzen sie auch dann, wenn wir keinen Sex haben.
Insoferne ist kein Mensch auf diesem Gebiet ahnungslos.
Viele Mitschreiber hier sind aber, im Gegensatz zu Bischof Küng, auf dem Gebiet der natürlichen Empfängnisregelung völlig ahnungslos, wollen aber dennoch mitschreiben.
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#40   Mannheimer †   18:59:25 | Dienstag, 7. April 2009
Martin Bieger: Ja, wahrscheinlich dauernd.
Aber hat dieser Bischof mal mit Sex befasst?.
Wenn der so druff ist wie die Redaxion hier oder manche Gestalten a la Elijahu… dann hat der kaum ein anderes Thema, das ihn interessiert. Wahrscheinlich ist der Sexperte, kennt alle Stellungen, alle Verhütungsmethoden aus dem ff, weiß, was in Brunftstuben so abgeht, kennt BD und SM, weiss, welcher Rohrstock für welche Spielart geeignet ist, kennt alle Kondomformen, Geschmacksrichtungen und Noppenformen, weiss, wie man Männer zwangsentsamt, kennt sich aus mit den Codewörtern beim SM, weiss, was der Eintritt bei einer Fickparty kostet…
:-D
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#39   MartinBieger   18:48:04 | Dienstag, 7. April 2009
Wie kann man sexuell leben
Wenn man keinen Sex hat.Insofern kann ein zölibatär lebender Bischof auch da nicht mitreden.
Der Vergleich mit den Ägytologen hinkt etwas,weil diese die Ägybtische Geschichte und Kultur studiert haben.
Aber hat dieser Bischof mal mit Sex befasst?.
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#38   Mannheimer †   18:44:29 | Dienstag, 7. April 2009
wolfgang e: Geiler Satz
Der Zölibat ist eine Form, seine Sexualität zu leben.
Na klar. Fleisch zu essen ist eine Form, den Vegetarismus zu leben.
Keine Olive zu essen, ist eine Form der Olivenesserei.
:-D
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#37   wolfgang e.   18:41:17 | Dienstag, 7. April 2009
Jaja… (@allerlei)
Anmut: Wenn ein Bischof über Sex sprichtkommt mir das so vor, als würde ich einen Vortrag über Quantenphysik halten, obwohl ich von Quantenphysik keine Ahnung habe.
Es soll z.B. hervorragende Ägyptologen geben, die keine Ägypter sind, habe ich mir sagen lassen…
Man muss auch, um bei Anmuts Beispiel zu bleiben, kein Quant sein, um von Quantenphysik eine Ahnung zu haben, oder?
Das Argument, ein Bischof hätte keine Ahnung von Sex, da er zölibatär lebt, ist eines der dümmsten überhaupt.
Immerhin sind auch Bischöfe Männer, und daher keineswegs asexuelle Wesen.
Der Zölibat ist eine Form, seine Sexualität zu leben.
Das Bischof Küng mehr Ahnung hat, als die meisten Stänkerer hier, merkt man spätestens dann, wenn manchen zu natürlicher Empfängnisregelung heutzutege nur Knaus-Ogino und Koitus Interruptus einfällt. Seit mehr als 40 Jahren gibt es besseres! Da kann man nur sagen, nicht sehr auf der Höhe der Zeit.
Die natürliche Emfängnisregelung mittels Temperaturmessung und weiterer Symptombeobachtung (nein, Temperatur alleine ist es nicht…) ist auch nicht so kompliziert, wie manche hier glauben. Man braucht nicht 5 Jahre, um sie zu erlernen. Ein halbwegs intelligenter Mensch kann das auch in weniger als 5 Tagen erlernen…
Anfällig auf gesundheitliche Schwankungen sind auch hormonelle Verhütungsmittel.
Ach ja, natürlich ist natürliche Empfängnisregelung partnerschaftlich. Beide müssen sich and die Vorgabe des Zyklus halten. Wenn der Mann nicht mitspielt, funktioniert sie nicht.
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#36   defendor   18:05:10 | Dienstag, 7. April 2009
@Anmut…
Wie Sie wollen !
Verharren Sie also ruhig weiter in diesem Trugblid von angeblichen „Glück“…
schon morgen kann es wie eine Seifenblase zerpatzen…und zurück bleibt Sinn- und Hoffnungslosigkeit…die seelische Leere !
Die Heiligste Dreifaltigkeit, GOTT ist
u n v e r ä n d e r l i c h !
Der HEILIGE GEIST will alleine in SEINER Kirche, dem mystischen Leib CHRISTI, gehört werden !
Im Herzen JESU CHRISTI, des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES Gottes wohnt der VATER in der Einheit mit dem HEILIGEN GEIST !
Die DOGMEN sind unumstössliche Wahrheiten !
Die HEILIGE MUTTER KIRCHE ist in der Verkündigung der
Glaubenswahrheiten ( aus denen die Dogmen hervor gegangen sind !) und in der Sittenlehre
u n f e h l b a r !
Wer meint Lügen folgen zu müssen, kann dies aus freiem Willen tun…und wird sich dennoch vor
DER GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI verantworten müssen…
vor IHM, der sich völlig mit SEINER KIRCHE, Seinem mystischen Leib, identifiziert !
Die Dogmen sprechen die Sprache des HEILIGEN GEISTES !
www.gloriapolo.net/
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#35   MartinBieger   18:01:23 | Dienstag, 7. April 2009
@defendor
Tja,der Mensch und sein freier Wille.Ist schon schlimm.
Ob sich Gott was dabei gedacht hat.
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#34   Anmut   17:55:57 | Dienstag, 7. April 2009
Also ich bin auch
ohne Kirche glücklich und Streben nach Heiligkeit liegt mir nicht so.
Das ständige Herunterbeten und Durchkauen von irgendwelchen Dogmen machen diese übrigens nicht wahr oder interessanter
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#33   defendor   17:45:35 | Dienstag, 7. April 2009
@Anmut…
NICHTS in dieser Welt kann „wichtiger sein“…
als das STREBEN NACH HEILIGKEIT, ohne die es keine Anteilhabe am Dreifaltigen Göttlichen Leben geben kann…an der ewigen Glückseligkeit !
Und die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche führt zu ebendieser…
sofern der freie Wille des Menschen dies nicht verhindert !
www.gloriapolo.net/
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#32   Anmut   17:35:58 | Dienstag, 7. April 2009
@Defendor
Über eine „Reinen Lehre“ spreche ich auch nie, weil sie
a) mich nicht interessiert
b) andere Sachen wichtiger sind.
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#31   MartinBieger   17:09:05 | Dienstag, 7. April 2009
Und dann auch noch von St.Pölten
War da nicht mal was? So ein Sexskandal :-O
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#30   defendor   17:07:03 | Dienstag, 7. April 2009
Und wenn @Anmut über die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche spricht…
dann hat er / sie von dieser in der Tat
KEINE AHNUNG !
:-)
www.gloriapolo.net/
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#29   Anmut   17:05:11 | Dienstag, 7. April 2009
Wenn ein Bischof über Sex spricht
kommt mir das so vor, als würde ich einen Vortrag über Quantenphysik halten, obwohl ich von Quantenphysik keine Ahnung habe. :-D
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#28   Alois Bischof   16:58:25 | Dienstag, 7. April 2009
@baiserd’oiseau
Die Kirche ist wahr. Sie hat alle Zeitgeister und Zeitirrtümer der vergangenen 2000 Jahre überlebt. Das reicht mir als Wunder aus zum Beweis.
Ihre westliche Gesellschaft der Dekadenz und des Unglaubens steht vor dem Zusammenbruch. Die Kirche mag angegriffen werden und ausgegrenzt, aber sie geht nicht unter.
„Die Völker verschwinden, doch Christus König bleibt“.
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#27   MartinBieger   16:57:18 | Dienstag, 7. April 2009
Ich lache mich schief
:-D Ein Bischof betätigt sich als Fortpfanzungmediziner.
Das ist spitze :-D
Wir wir denn wieder Karneval?.
Als Büttenrede wäre das hier super :-]
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#26   baiserd'oiseau   16:40:52 | Dienstag, 7. April 2009
@defendor @Alois Bischof
Dann wünsche ich Ihnen beiden viel Spaß mit dem sinkenden Boot, auf dem Sie stehen.
Es geht nicht um Popularität, sondern um Anpassung an die Weiterntwicklung der Kulturen, der Gesellschaft, des Individuums an sich!
Und anscheinend wehrt sich die katholische Kirche seit dem Mittelalter dagegen!
Und zu der sogenannten Gnade des „wahren“ Glaubens: Woher wollen Sie bitteschön wissen dass der Katholizismus die Wahrheit ist?
Woher?
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#25   Alois Bischof   16:35:38 | Dienstag, 7. April 2009
@baiserd’oseau
Christus hat auf dem Tempelplatz auch keiner der dort anwesenden Juden, mit wenigen Ausnahmen, gewollt.
Das sagt nichts.
Ausserdem sind Sie medienhörig. Die meisten denkenden Menschen aber haben der Medien satt. Sie hören nicht mehr auf die Massenmedien.
Die römisch-katholische Kirche muss authentisch oder nicht sein.
Die österreichische Bevölkerung ist ohnehin nicht repräsentativ für die ganze Welt. Ahnung von Argumenten, Quellen, Wissenschaft und Theologie haben Sie leider sowieso nicht viel.
Auch hat der Herr nur auf die Wahrheit geschaut, nicht auf die Popularität seiner Aussagen. Er wurde manchmal gesteinigt. Die Kirche, sein mystischer Leib, auch.
Die natürliche Verhütung, die nicht agiert als sei der Mensch Gott und keine künstliche Verhinderung darstellt, ist effektiver als die Verhütungspille.
www.sciencedaily.com/…/02/070221065200.htm
news.bbc.co.uk/…i/health/6375261.stm
Das hat die Universität von Heidelberg bewiesen.
Und, aus berechtigten Gründen, ist die Natürliche Familienplanung (NFP) durchaus kirchlich erlaubt.
Denn diese Methode schließt nicht künstlich die Empfangnis aus, sondern überlässt es der natürlichen Ordnung.
Kondome und Verhütungspille sind, zusammen genommen, nicht einmal só effektiv.
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#24   defendor   16:35:05 | Dienstag, 7. April 2009
@baiserd’oiseau
Niemand muss „Lust“ haben sich „Katholik“ zu nennen…
sondern er muss es ohne Wenn und Aber
B E Z E U G E N !
und zwar durch das Bekenntnis zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche…in Wort und Tat !
Wenn Sie die Gnade des wahren Glaubens mit „Lust oder nicht Lust haben“ verwechseln, dann zeigen sich eklatante Lücken in den fundamentalsten Glaubenswahrheiten !
Jahrzehntelange Irreführung durch modernistisch-synkretische Zersetzer zeigen leider „Wirkung“, indem ganze Generationen sich vom mystischen Leib CHRISTI entfremdet haben !
Aber der HEILIGE GEIST hat ein Zeichen gesetzt…und
ER wird das Begonnene auch vollenden !
www.gloriapolo.net/
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#23   Mannheimer †   16:29:08 | Dienstag, 7. April 2009
Anmut: man nennt das:
Dirty Talking.
:-D
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#22   Anmut   16:28:06 | Dienstag, 7. April 2009
Ich finde
die Kirche sollte sich nicht ständig ins Privatleben anderer einmischen. Mir ist ja auch egal, was Bischöfe privat machen, also warum ständig dieses Interesse an fremden Sexualleben? >:)
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#21   baiserd'oiseau   16:14:30 | Dienstag, 7. April 2009
@defendor
Eine Hilfestellung…Auszüge aus HUMANAE VITAE…unverändert verbindlich für röm. Katholiken !
Wenn röm. Katholizismus Paragraphenreiterei, Verurteilung von Anderssein und all dem, was Sie auch in anderen Lesermeinungen fordern, bedeutet, braucht sich die Institution Kirche ehrlich nicht mehr wundern, wenn kaum ein Mensch noch Lust darauf hat sich Katholik zu nennen.
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#20   defendor   16:07:06 | Dienstag, 7. April 2009
Eine Hilfestellung…Auszüge aus HUMANAE VITAE…unverändert verbindlich für röm. Katholiken !
Unerlaubte Wege der Geburtenregelung
(…) Der direkte Abbruch einer begonnenen Zeugung, vor allem die direkte Abtreibung – auch wenn zu Heilzwecken vorgenommen –, sind kein rechtmäßiger Weg, die Zahl der Kinder zu beschränken, und daher absolut zu verwerfen14.
Gleicherweise muß, wie das kirchliche Lehramt des öfteren dargetan hat, die direkte, dauernde oder zeitlich begrenzte Sterilisierung des Mannes oder der Frau verurteilt werden
Ebenso ist jede Handlung verwerflich, die entweder in Voraussicht oder während des Vollzugs des ehelichen Aktes oder im Anschluß an ihn beim Ablauf seiner natürlichen Auswirkungen darauf abstellt, die Fortpflanzung zu verhindern, sei es als Ziel, sei es als Mittel zum Ziel.
–---
Erlaubte Inanspruchnahme unfruchtbarer Perioden
Wenn also gerechte Gründe dafür sprechen, Abstände einzuhalten in der Reihenfolge der Geburten – Gründe, die sich aus der körperlichen oder seelischen Situation der Gatten oder aus äußeren Verhältnissen ergeben –, ist es nach kirchlicher Lehre den Gatten erlaubt, dem natürlichen Zyklus der Zeugungsfunktionen zu folgen, dabei den ehelichen Verkehr auf die empfängnisfreien Zeiten zu beschränken und die Kinderzahl so zu planen, daß die oben dargelegten sittlichen Grundsätze nicht verletzt werden
–---
Dies ist und bleibt – ohne Wenn und Aber – die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche !
www.gloriapolo.net/
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#19   baiserd'oiseau   15:54:00 | Dienstag, 7. April 2009
@Inabikari
D.h. alle wurden geboren, obwohl er mit seiner Frau die Methode Knaus-Ogina anwendete…
Das kann ich mir gut vorstellen, Die Methode hat einen maximalen Pearl Index von 40.
Und ausgerechnet die ist in der „Dritten Welt“ am stärksten verbreitet.
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#18   Mannheimer †   15:53:38 | Dienstag, 7. April 2009
Einschränkung der Verhütungsmethodik ist schwachsinn
Entweder, Verhütung ist moralisch erlaubt oder nicht.
Diese Unterscheidung in „künstlich=schlecht“ und „natürlich=ok“ zwischen den Methoden ist total albern.
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#17   Inabikari   15:49:35 | Dienstag, 7. April 2009
„Natürliche“ Empfängnisverhütung
Der Leiter einer Volksschule in Mainfranken stellte mir einmal seine vier Kinder vor. „Alles Knäus’chen“, sagte er und lächelte. D.h. alle wurden geboren, obwohl er mit seiner Frau die Methode Knaus-Ogina anwendete…
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#16   baiserd'oiseau   15:32:46 | Dienstag, 7. April 2009
@wolfgang e.
Offenbar hast Du keine Ahnung. Die natürliche Empfängnisregelung gehört zu den sichersten „Verhütungsmethoden“. das sagen keineswegs nur kirchliche Stellen.
Bitte? Erstens: der Coitus Interruptus gehört zu einer dieser natürlichen Methoden (der Artikel bzw. Küng differenziert hier nicht, welche Methode)
Zweitens: die häufigste ist ja die Bestimmung durch Temperaturmessung. Da aber die Temperatur aufgrund kleinster Auslöser (ein bisschen Stress, ein Schnupfen etc.) genügt, um sie steigen zu lassen, ist das ganze sehr unsicher und die Frau muss das jahrelang üben, bevor sie Sicherheit haben kann. Bei den restlichen natürlichen Verhütungsmethoden ist der Pearl Index überaus hoch. (100 Frauen wurden getestet, wie viele wurden schwanger)
Schau Dich halt einmal um. Die lebenslange Treue ist zumindest die Ausnahmen geworden.
Auch ein Partnerwechsel alle 5 Jahre ist mehr Promiskuität als lebenslange Treue.
Bis man den/die Richtige/n findet, muss man halt suchen. Sexualität ist ein wichtiger Bestandteil der Liebe, zwar kein zwingender, aber immerhin kommt man dabei dem/der Partner/in sehr nah.
Den Grund für die steigende Anzahl von Scheidungen etc. würde ich aber nicht auf Verhütungsmittel, sondern die steigende soziale Kälte unserer Gesellschaft schieben.
Ja, und sie hatte immer schon gute Gründe dafür.
Die da wären?
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#15   Mannheimer †   15:28:41 | Dienstag, 7. April 2009
Wolfgang e: „Promiskuität“ / natütliche Verhütung…
wolfgange e: Klar, im Vergleich zu einem Partner sein Leben lang sind quasi alle Deutschen unter sagen wir 50 promisk… find ich aber nicht schlimm.
Aus dem Artikel geht ganz eindeutig hervor, dass Bischof Küng von etwas schreibt, von dem er keinen Schimmer hat: Sie sei ferner eine wirklich partnerschaftliche Methode und schiebe „die Last der Verhütung“ nicht auf einen Partner ab.
Ja, na klar. Der Mann kümmert sich bestimmt darum… wo lebt der typ denn? Auch die natürliche Verhütung durch Bestimmung des fruchtbaren Tage bleibt, wie beinahe alle verhütungsmethoden, einzig und alleine an der Frau hängen. Was sollte der Mann da auch „partnerschaftlich“ machen? Die einzige Verhütungsmethode, die an beiden hängen bleibt, ist das Kondom.
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#14   wolfgang e.   14:48:32 | Dienstag, 7. April 2009
@ baiserd’oiseau
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Natürliche Empfängnisverhütung funktioniert, ist gleich mit der eines Coitus Interruptus.
Offenbar hast Du keine Ahnung. Die natürliche Empfängnisregelung gehört zu den sichersten „Verhütungsmethoden“. das sagen keineswegs nur kirchliche Stellen.
Wo sehen die bitte Promuskuität?
Schau Dich halt einmal um. Die lebenslange Treue ist zumindest die Ausnahmen geworden.
Auch ein Partnerwechsel alle 5 Jahre ist mehr Promiskuität als lebenslange Treue.
Außerdem schließen der Gebrauch von Verhütungsmitteln und vorehelicher Sex nicht die vollständige Liebe des anderen aus
Kein bisschen!
Natürlich ist Liebe immer dabei. Aber vor-/ und außerehelicher Verkehr (ohne bedingungslose gegenseitige Treue) oder Verhütungsmittel (die der Ganzannahme des anderen, so wie er ist wiedersprechen) sind eben keine vollständige Liebe. Wenn ich die Fruchtbarkeit des anderen ablehen, lehne ich einen nicht unwesentlichen Teil des anderen ab.
Und zu der letzten Anmerkung, die Kirche sei immer dagegen gewesen.
Ja, und sie hatte immer schon gute Gründe dafür.
Offenbar hat Bischof Küng doch wesentlich mehr Ahnung von der Sache, als Du.
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#13   baiserd'oiseau   14:10:11 | Dienstag, 7. April 2009
Lächerlich
So etwas von Klaus Küng war ja so klar.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Natürliche Empfängnisverhütung funktioniert, ist gleich mit der eines Coitus Interruptus.
Dass die Pille zu einer weltweiten Promuskutität geführt hat, ist in meinen Augen ebenso seltsam.
Wo sehen die bitte Promuskuität?
Bei sämtlichen Umfragen, die bei Jugendlichen durchgeführt werden, was ihnen am wichtigsten ist, sagt die Mehrzahl: Familie.
Es sind nur Ausnahmen, die ihre Freunde/ínnen wies Hemd wechseln.
Außerdem schließen der Gebrauch von Verhütungsmitteln und vorehelicher Sex nicht die vollständige Liebe des anderen aus.
Kein bisschen!
Die Ehe ist doch nur ein Rahmen, um die Beziehungen und daraus folgenden Rechte und PFlichten wie Erbschaft, Steuer etc. seitens des Staat besser zu steuern.
Und zu der letzten Anmerkung, die Kirche sei immer dagegen gewesen.
Ja und?
Nur, weil es schon immer so war, immer so ist blablabla heißt das nicht, dass es gut ist!
Das ist ein historischer Trugschluss.
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#12   Dani California   14:09:26 | Dienstag, 7. April 2009
Mal ein kurzer Themenabschweif …
Er kann es nicht lassen. >:)
www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2107&showNe…
Er kann’s EINFACH nicht lassen. :-S
Und +-net hat noch keinen brandheißen Artikel darüber in der Pipeline?
Was ist los? Vor dem Bildschirm weggedöst? Verdauungsschläfchen? Lahm drauf heute? Entschuldigt, ich gucke nicht allzu oft hier herein, doch das fällt sogar MIR auf. :-D
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#11   Lumpie †   13:48:49 | Dienstag, 7. April 2009
@Alois Bischof
Die Ausrottung der europäischen Völker wurde erfolgreich von sowohl marxistischem Kollektivismus (Marxismus und Kulturmarxismus),…
So, so…
Welche eurpäische Volk ist denn ausgerottet, also heute nicht mehr existent ??
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#10   Schalom   13:44:03 | Dienstag, 7. April 2009
Heilige Woche +++ Weg der Versöhnung ++++
Der junge Jude Jeschua spricht so:
Achtet auf das, was Ihr hört!
Nach dem Maß, mit dem Ihr meßt und zuteilt, wird Euch zugeteilt werden …
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#9   Alois Bischof   13:33:12 | Dienstag, 7. April 2009
Europa ohne Kinder – Europa ohne Zukunft
Die Ausrottung der europäischen Völker wurde erfolgreich von sowohl marxistischem Kollektivismus (Marxismus und Kulturmarxismus), wie vom Individualismus im antiklerikalen Liberalen Staatssystem vorangetrieben. Nicht durch „Gaskammern“ und Massenmord von Zivilisten, sondern durch „hygienischen“ „Gnadentod“ von Millionen von „ungewollten“ ungeborenen Kindern Europas, sowie durch die Zwangskultur der künstlichen Verhütung und der Sexualisierung ausserhalb der gültig geschlossenen Ehe.
Daran gehen wir zu Grunde.
Wer Europa und somit das Kontinent der Christenheit retten will, der sollte opfern – opfern. Für seine Kinder und die Zukunft anderer Kinder! Lasset die Kinder geboren werden! Aber lasset die Jugend auch nicht verderben damit sie keine Rächer an den Eltern werden!
Zukunft und Perspektive, und christlichen Glauben, dás brauchen die Jugendlichen von heute.
Mons. Klaus Küng hat hier recht. Allerdings kann er nicht erwarten, daß in der gnadenlosen Konzilskirche mit seinen Sakrilegen, katholische Eltern die Anregungen finden können ihr ganzes Leben zu opfern für Kinder.
Ich bin immer gerührt, wenn ich in der hl. Messe nach dem überlieferten römsichen Ritus Kinder sich hinknien sehe. Das ist die Zukunft Europas! Die Zukunft der Kirche.
Die einzige Zukunft. Sieg des Christentums oder Untergang der Völker Europas!
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#8   Schalom   13:33:08 | Dienstag, 7. April 2009
Eine Form Kindersegen zu verhüten: Zölibat
Aber undicht:
20 000 Priesterkinder in Europa
Paulus fordert von den Bischöfen, Familienväter zu sein und ihre Kinder gut zu erziehen.
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#7   Inabikari   12:53:10 | Dienstag, 7. April 2009
Bischof Küng über Sexualität:
Der Blinde erklärt den Einäugigen das stereoskopische Sehen.
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#6   HarroMeyer †   12:30:49 | Dienstag, 7. April 2009
Aber es gibt auch Frauen mit sexueller Appetenz!
Was machen wir mit denen? o.O
Ab in die Hölle.
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#5   Achwoherdenn   12:17:33 | Dienstag, 7. April 2009
Über den Unterschied zwischen der Kirche und einem Bordellbetrieb
Über den Unterschied zwischen der Kirche und einem Bordellbetrieb antifo.wordpress.com/…einem-bordellbetrieb/
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#4   Beatus Theophilus_89   12:10:29 | Dienstag, 7. April 2009
Mons. Küng hat recht mit seiner Annahme!
Unsere Welt macht tatsächlich aus Frauen Ware, bzw. aus Sex Konsumgut!
Wer das nicht versteht sollte Augen und Ohren weit aufmachen und die bloße Gestalt der Sexualität in den Medien endlich begreifen!
Die Prostitution in den Medien, vor allem in den privaten Formaten ist übergreifend! Shows, Serien und etc. sind darauf spezialisiert und prädestiniert darauf, Sex als Konsumgut zu verkaufen.
Die 68er-Generation hat nichs gutes hinterlassen…
…außer vielleicht ein bisschen Erheiterung und allgemeines Volksgermurmel.
Damit will ich jetzt nicht sagen, dass die 68er böse sind, doch, wer mit den Frauen handelt ist ein Menschenhändler. Wer mit Sex Konsumwirtschaft betreibt ist ein Seelenschinder!
Das ist doppelt schlimm!
Die Kirche hat ihn ihrer Verantwortung dagegen gekämpft/kämpft dagegen. Denn beides Seelenkrüppel und Menschenhandel ist schlecht für die Welt.
Das ist nicht nur Verletzung der Menschenwürde sondern auch eine Missachtung von christlichen/gesellschaflichen Normen!
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#3   F.U.   12:03:09 | Dienstag, 7. April 2009
Der Teufel auf Kreutz.net
Brandneu:Publiziert:
14 Artikel
Lesermeinung: 1.201
Leserbereich: 160
Postings: 666/24h >:)
Online: 1.456 Leser
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#2   Gotthard   11:58:50 | Dienstag, 7. April 2009
Ehezweck
Der erste Zweck der Ehe ist es, Kindern das Leben zu schenken.
Die Ehe hat das Wohl der Gatten im Auge wie auch die Zeugung von Kindern … in dieser Reihenfolge!
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#1   Lumpie †   11:56:02 | Dienstag, 7. April 2009
Hört, hört !!!
…erklärte der Bischof.
Der Unterschied zwischen natürlicher und künstlicher Verhütung sei angeblich „größer, als manche es wahrhaben wollen“.
Klasse, da spricht endlich mal ein Fachmann !
:-D :-D :-D
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