Liturgie
Blasphemisches Abendmahlsamt
Ein deutscher Bischof duldet stillschweigend eine für Gründonnerstag angekündigte Skandal- Meßsimulation.
Am Gründonnerstag wird Pfarrer Breitenbach Mazzen verteilen.
Am Gründonnerstag wird Pfarrer Breitenbach Mazzen verteilen.
(kreuz.net, Schweinfurt) Am Gründonnerstag feiert der bekannte deutsche Skandalpfarrer, Hw. Roland Breitenbach, das Abendmahlsamt als ungültigen „Tischgottesdienst“.

Das kündigte der Priester in seinem wöchentlichen „Liturgieletter“ an.

Hw. Breitenbach ist altliberaler Pfarrer in der Gemeinde St. Michael in Schweinfurt und gehört zum Bistum Würzburg.

Seit Jahren schaut der Vorgesetzte des Geistlichen, Bischof Friedhelm Hoffmann von Würzburg, dem Treiben des Pfarrers tatenlos zu.

Für Hw. Breitenbach startet am Gründonnerstag das „Experiment Abendmahlsfeier“.

Wenn der Bischof nicht einschreitet, wird er auf Tischen im Gemeindesaal eine Mahlfeier halten. Dabei wird er aus Israel importierte Mazzen – ungesäuertes Brot der Juden – austeilen.

Statt der Wandlung wird „eine/r am Tisch“ Brot und Wein in die Hand nehmen.

Dann wird Pfarrer Breitenbach an Stelle der Wandlungsworte behaupten:

„Jesus reichte den Seinen zunächst das Brot, das Brot des Lebens, dankte Gott für seine Nähe, Zuwendung und Liebe und sagte: Nehmt und eßt.

So wie ich euch das Brot breche, wird mein Leib gebrochen werden. Der Geist macht lebendig. Wer dieses Brot ißt, wird das Leben haben in Fülle.

Dann reichte ihnen Jesus den Becher mit Wein, gefüllt bis an den Rand mit seiner Liebe.

Er sagte: Nehmt und trinkt aus dem diesem Becher. Wie dieser Wein, so wird mein Leben für euch hingegeben. Habt keine Angst, ich überwinde die Welt des Hasses und des Todes.“


Danach wird Hw. Breitenbach mit seinem Diakon Stefan Philipps gemeinsam erklären:

„Jesus hat gesagt: Tut das zu meinem Gedächtnis. Das, was wir hier feiern, ist das Geheimnis unseres Glaubens.“

Darauf sollen die Besucher antworten: „Deinen Tod, o Herr verkünden wir,…“

Es folgt ein „Gemeinsames Essen“ – erklärt der ‘Liturgieletter’: „Brot und Wein werden an den Tischen herumgereicht.“

Nachdem alle gegessen haben, werden sie noch einige weitere selbstgeschrieben Meditationen vorlesen.

Nach der Mahlfeier werden die Besucher auf den Tischen sitzenbleiben und weiteressen. Es wird noch mehr Brot und Wein sowie Fisch aufgetischt.

Laiinnen als Vorsteher

In seiner jüngsten Aussendung leugnet Hw. Breitenbach auch sämtliche Lehren im Zusammenhang mit der katholischen Eucharistielehre:

„Die Eucharistie läßt sich weder am Amtspriestertum noch an den Einsetzungsworten festmachen.

Sonst hätte es fast 300 Jahre keine Feier des Abendmahls gegeben, sonst wäre die Liturgie der Chaldäer, das ist die Mehrheit der Christen im Irak, die ohne die Einsetzungsworte auskommt, ungültig.

Die ursprüngliche Feier wurde von Frauen und Männern geleitet.

Das Recht zur Leitung hatten die Gastgeber/innen der Hausgottesdienste.“


In der Predigt zum Gründonnerstag wird Hw. Breitenbach ferner erklären, daß sich die Worte Christi über dem Brot „Das ist mein Leib“ gar nicht auf das Brot beziehen würden, „sondern auf die anwesenden Menschen“.

Bild: Bekah Stargazing, CC
      
129 Lesermeinungen
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#129   Sefirot   18:43:52 | Montag, 20. April 2009
Nun G*tt braucht
kein Brot, um zeichenhaft
präsent zu werden. Aber
wenn er sich Menschen
mitteilen will, ist Brot ein
sinnfälliges, sättigendes
Zeichen und gleichzeitig
ein Geheimnis des Glaubens…
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#128   Marcelus   12:43:14 | Sonntag, 19. April 2009
Gretchen: Du denkst nicht katholisch …
und aus diesem Grund ist dein Kommentar falsch …
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#127   ichbingott   02:09:46 | Samstag, 18. April 2009
Es ist faszinierend…
… über was sich manche Menschen den Kopf zerbrechen. Was muß das für ein langweiliges Leben sein, dass man sich über so etwas Gedanken verschwendet.
Beschäftigt Euch lieber mit sinnvollen Dingen, die einen Nutzen für die Menschheit bringen. :-!
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#126   Brandy   19:46:26 | Montag, 13. April 2009
Firma Kirche
Man stelle sich nur vor, die Kirche sei eine Firma. dann würde eine derartige Disziplínlosigkeit kaum toleriert und dem Vorgesetzten Führungsschwäche vorgeworfen.
In gewisser Beziehung ist die Kirche eine Firma, und zwar eine, deren Organisationsstil sehr zu wünschen übrig lässt, wie sich in den letzten Monaten immer wieder gezeigt hat.
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#125   Schalom   22:46:30 | Sonntag, 12. April 2009
lateiniheini*** Jesus lebt. Dein Glaubensbekenntnis verdient Respekt.
Hast Du ein Unrecht gesagt, möge es Herr Herzmanovski beweisen.
Wenn nicht, warum nennt er Dein Bekenntnis zu Christus „Geschwätz?“
Geh Deinen Weg mit Jesus Christus und dem Evangelium. Du bist in Ordnung und mein Bruder.
Jesus lebt. :(3
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#124   Sefirot   22:33:14 | Sonntag, 12. April 2009
Den Sanhedrin gab
es nicht nur damals.
Den hat die RKK getreu
kopiert und der ehemalige
Präfekt des RKK-Sanhedrin,
respektive der Abteilung
Propaganda fide, sprich:
Glaubenskongregation
ist als Deutscher zum
Papst gewählt worden…
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#123   Marcelus   22:32:57 | Sonntag, 12. April 2009
Die Protestanten haben, wenn sie ein richtig geschultes Gewissen haben, allen Grund zu großen
Gewissensbissen: weil sie die Kirche verraten haben, und damit Christus, und der Kirche und der hl. Messe fernbleiben.
Niemand hält die Protestanten ab, zur Kirche zurückzukehren … die Kirche und Christus rufen sogar nach den Protestanten, endlich zurückzukehren, und der Sektiererei ein Ende zu machen!
kann ich das schlechte Gewissen jedes Protestanten nachvollziehen, in der röm.-kath. Messe nicht an der Kommunion teilzunehmen!
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#122   vonHerzmanovsky-Orlando   22:30:05 | Sonntag, 12. April 2009
@lateinheini
Wenn ich als Protestant am Abendmahl oder an der Kommunion teilnehme, dann in der vollkommenen Überzeugung, dass Jesus Christus mich einlädt und mich dabeihaben möchte! Seine Einladung auszuschlagen, wäre eine Sünde! Insofern kann ich das schlechte Gewissen jedes Protestanten nachvollziehen, in der röm.-kath. Messe nicht an der Kommunion teilzunehmen!
Mit deinem heterodoxen Geschwätz erweist du dich als schlechter Gewährsmann für deine Feststellung: Dieser Pfarrer Breitenbach ist würdig, Priester zu sein!
Du bist halt auch so ein Modernist wie der, klar Modernisten loben sich gegenseitig.
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#121   lateiniheini   22:26:19 | Sonntag, 12. April 2009
@gretchen
Solche spießigen Vorschriftenreiter, wie sie hier zu Wort kommen, saßen dereinst im Sanhedrin – jener Instanz, welche den Kreuzestod Jesu forderte.
Das kann ich doppelt und reifach unterschreiben! Dieser Pfarrer Breitenbach ist würdig, Priester zu sein! ER versteht in der Aucharistie /Abendmahl das Miteinander derer, die an die Vergebung der Sünden durch Jesus Christus glauben und denen die Worte und Taten Jesu Christi wichtiger sind, als die Tausenden von Interpretationen durch irgendwelche Päpste, Kardinäle, Bischöfe und anderen Schlaumischlümpfen!
Wenn ich als Protestant am Abendmahl oder an der Kommunion teilnehme, dann in der vollkommenen Überzeugung, dass Jesus Christus mich einlädt und mich dabeihaben möchte! Seine Einladung auszuschlagen, wäre eine Sünde! Insofern kann ich das schlechte Gewissen jedes Protestanten nachvollziehen, in der röm.-kath. Messe nicht an der Kommunion teilzunehmen!
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#120   Mathias Wagener   20:08:39 | Sonntag, 12. April 2009
Firma
Man stelle sich nur vor, die Kirche sei eine Firma. dann würde eine derartige Disziplínlosigkeit kaum toleriert und dem Vorgesetzten Führungsschwäche vorgeworfen.
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#119   St. Anton †   03:10:16 | Sonntag, 12. April 2009
@Gretchen
Ja, so sehe ich das auch. Die Beurteilung der „Gültigkeit“ eines Abendmahls kann man getrost dem Schöpfer überlassen: Dieses kleingeistige Festhalten an fragwürdigen, dem Urchristentum ohnehin völlig fremden Vorschriften hat mit lebendigem Glauben nichts zu tun und ist theologische Haarspalterei, nichts weiter.
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#118   Sefirot   01:13:10 | Sonntag, 12. April 2009
Thomas Morus
Der Gottesdienst findet deswegen in der Kirche statt.“
Kennen wir: Bei Regen findet das Fest im Saale statt, weil die Kirche zu klein ist… :-D :-D :-D
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#117   Gretchen †   18:01:13 | Samstag, 11. April 2009
Ob das Abendmahl „gültig“ ist,
entscheidet kein Pfaffe, kein Katechismus, sondern einzig und allein die aufrichtige Spendung des Sakraments auf der Grundlage der Worte Jesu. Über solch kleingeistige Korinthenkackerei, wie sie hier zur Frage des Mahls am Tisch usw. getrieben wird, hätte unser Herr Jesus nur den Kopf geschüttelt. Solche spießigen Vorschriftenreiter, wie sie hier zu Wort kommen, saßen dereinst im Sanhedrin – jener Instanz, welche den Kreuzestod Jesu forderte.
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#116   wolfgang11 †   21:15:19 | Mittwoch, 8. April 2009
Endlich mal eine
sinnvolle Anweisung
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#115   Thomas Morus   21:09:28 | Mittwoch, 8. April 2009
Der Bischof hat eingegriffen!
www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
„Auf ausdrückliche Weisung des Würzburger Bischofs Friedhelm Hofmann darf die Abendmahlsfeier in St. Michael am Gründonnerstag, 19.30 Uhr, nicht im Pfarrsaal und an Tischen gehalten werden.
Der Gottesdienst findet deswegen in der Kirche statt.
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#114   wolfgang11 †   20:58:40 | Mittwoch, 8. April 2009
Dumme gibts,
aber wichtig sind sie nicht
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#113   rums   18:50:40 | Mittwoch, 8. April 2009
hildegardfan
(…)
Dank Menschen wie Sie einer sind, gibt es Kriege und totalitäre Regime. Da können Sie stolz auf sich sein. Wo wären die Tyrannen dieser Welt, wenn Sie nicht kleine Vollstrecker und Jasager wie Sie gehabt hätten?
Die hätten ja niemanden im großen Stil umbringen können.
Nein, dumme Menschen wie Sie sind wichtig.
Dann musst du aber von einer besonderen Verbildung (o. doch Verbl…?) doch erfasst worden sein, wenn der @defendor in seiner „Dummheit“ dir soviel Kummer bereitet.
Nettes „Tolerantes“ (…)
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#112   Samurai   18:48:34 | Mittwoch, 8. April 2009
@ derLeser
Bitte stellen Sie Jesus nicht (wenn auch unbeabsichtigt) auf eine Stufe mit diesem Größenwahnsinnigen aus Braunau.
Jesus hat das nicht verdient, ehrlich.
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#111   derLeser   18:40:10 | Mittwoch, 8. April 2009
Größter Feldherr alles Zeiten
ist Christkönig welcher auch in der materiellen Welt bald herrschen wird.
Die Kirche nimmt als monarchische Gestalt mit Gott an der Spitze die kommende glorreiche Herrschaft schon im kleinen vorweg
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#110   Sefirot   18:36:50 | Mittwoch, 8. April 2009
Dummheit für die GRÖFAZZE
Nein, dumme Menschen wie Sie sind wichtig.
Damit die GRÖFAZZE weiter ihre menschenverachtenden Reiche errichten können…
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#109   hildegardfan   18:31:18 | Mittwoch, 8. April 2009
@ defendor:
KONGREGATION FÜR DEN GOTTESDIENST
UND DIE SAKRAMENTENORDNUNG
Hat Jesus das auch schon gemacht?
Bilder, Zitate, Belege?!?
Werter defendor, Jesus ist Ihnen absolut egal, Sie würden Ihn mit Freuden selber kreuzigen, wenn IHRE Kirche es Ihnen sagen würde.
Sie glauben nicht an Gott. Sie glauben an Worthülsen.
Dank Menschen wie Sie einer sind, gibt es Kriege und totalitäre Regime. Da können Sie stolz auf sich sein. Wo wären die Tyrannen dieser Welt, wenn Sie nicht kleine Vollstrecker und Jasager wie Sie gehabt hätten?
Die hätten ja niemanden im großen Stil umbringen können.
Nein, dumme Menschen wie Sie sind wichtig.
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#108   Sefirot   18:26:09 | Mittwoch, 8. April 2009
Ein bißchen Verbohrtheit
gehört wohl dazu, wenn man sich mit dem Namen schmückt, nicht wahr Thomas Morus…?
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#107   Thomas Morus   18:13:14 | Mittwoch, 8. April 2009
Danke Defendor
für deine Mühe die Texte hier einzustellen, aber bei Breitenbach&Co hast du damit keine Chance. Schließlich kommt das alles aus Rom und ist folglich des Teufels und wenn eine Gemeinde (ganz im Sinne von J. Gaillot) „Freiheit atmet“, dann ignoriert sie solch lächerlich Anordnungen doch mit Freuden, schließlich weiß doch Guru Breitenbach selbst am besten worauf es wirklich ankommt, bloß die alten Herren im Vatikan verstehen das einfach nicht ;-)
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#106   defendor   18:07:22 | Mittwoch, 8. April 2009
Klar und deutlich !
KONGREGATION FÜR DEN GOTTESDIENST
UND DIE SAKRAMENTENORDNUNG
INSTRUKTION
Redemptionis sacramentum-
–---
2. Das eucharistische Hochgebet
51.
Nur jene eucharistischen Hochgebete dürfen verwendet werden, die im Römischen Meßbuch stehen oder rechtmäßig vom Apostolischen Stuhl approbiert worden sind, und zwar gemäß den Möglichkeiten und Grenzen, die der Apostolische Stuhl festgelegt hat. «Man kann es nicht hinnehmen, daß einige Priester sich das Recht anmaßen, eucharistische Hochgebete zusammenzustellen»[129] oder die von der Kirche approbierten Texte zu ändern oder andere von Privatpersonen verfaßte Hochgebete zu verwenden.[130]
52.
Das Sprechen des eucharistischen Hochgebetes, das von seinem Wesen her gleichsam den Höhepunkt der ganzen Feier bildet, ist dem Priester kraft seiner Weihe eigen. Daher ist es ein Mißbrauch, wenn einige Teile des eucharistischen Hochgebetes von einem Diakon, einem dienenden Laien, einem einzelnen oder allen Gläubigen zusammen vorgetragen werden. Das eucharistische Hochgebet muß zur Gänze vom Priester allein gesprochen werden.[131]
53.
Während der zelebrierende Priester das eucharistische Hochgebet spricht, «soll gleichzeitig nichts anderes gebetet oder gesungen werden; auch Orgel und andere Musikinstrumente sollen schweigen»,[132] außer zu den pflichtgemäß approbierten Akklamationen des Volkes, über die weiter unten gesprochen wird.
–---
www.gloriapolo.net/
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#105   Reformeifer2008   18:04:02 | Mittwoch, 8. April 2009
@defendor:
Bei den Linksdogmatikern erreichen Sie leider mit Fakten nichts.
Das ist dasselbe wie bei SPIEGEL oder SZ/Zeit-Lesern.
Die Ideologie muss stimmen. Fakten sind wurscht.
Der Focus wurde nicht von ungefähr gegründet !!!
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#104   defendor   18:01:16 | Mittwoch, 8. April 2009
KONGREGATION FÜR DEN GOTTESDIENST UND DIE SAKRAMENTENORDNUNG
KONGREGATION FÜR DEN GOTTESDIENST
UND DIE SAKRAMENTENORDNUNG
INSTRUKTION
Redemptionis sacramentum
–---
1. Die Materie der heiligsten Eucharistie
48. Das Brot, das für die Feier des hochheiligen eucharistischen Opfers verwendet wird, muß ungesäuert, aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, so daß keine Gefahr der Verderbnis besteht.[123] Daraus folgt, daß Brot, das aus einer anderen Substanz, wenn auch aus Getreide, bereitet ist, oder Brot, dem eine vom Weizen verschiedene Materie in so großer Menge beigemischt ist, daß es gemäß dem allgemeinen Empfinden nicht mehr als Weizenbrot bezeichnet werden kann, keine gültige Materie für den Vollzug des eucharistischen Opfers und Sakramentes darstellt.[124] Es ist ein schwerer Mißbrauch, bei der Zubereitung des für die Eucharistie bestimmten Brotes andere Substanzen, wie zum Beispiel Früchte, Zucker oder Honig, beizufügen. Es ist klar, daß die Hostien von Personen herzustellen sind, die sich nicht nur durch Rechtschaffenheit auszeichnen, sondern auch in der Zubereitung der Hostien erfahren und mit geeigneten Werkzeugen ausgerüstet sind.[125]
www.gloriapolo.net/
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#103   Thomas Morus   17:52:12 | Mittwoch, 8. April 2009
@Samurai
Hätte ich den Artikel nicht gelesen, hätte ich mich nicht geäußert.
Das was Pfr. Breitenbach hier zu veranstalten gedenkt, ist schlichtweg ein Skandal und im Grunde gibt es nur eine passende Antwort: Vor Ort sein, abwarten bis Pfr. Breitenbach seine „Wandlung“ beendet hat, alle zu kauen beginnen und dann das Brot und den Wein nehmen und in den nächsten Ausguss bzw. Mülleimer werfen, und zwar so dass es jeder im Raum sieht!
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#102   Samurai   17:43:52 | Mittwoch, 8. April 2009
@Thomas Morus
Haben Sie die Texte zu der angeblichen Meßsimulation gelesen?
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#101   Thomas Morus   17:21:54 | Mittwoch, 8. April 2009
@leshandl1
Dass Pfr. Breitenbachs Liturgieletter nicht zynisch sondern höchstens dumm ist, das ist doch klar. Ich spreche hier insbesonders von seinen anderen Veröffentlichungen, die jeder z.B. im Forum Partenia nachlesen kann! Wer sich die Mühe macht dort ein wenig zu blätter der wird feststellen, dass mindestens 90% von Pfr. Breitenbachs Beiträgen meinen Kritikpunkten entsprechen.
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#100   hildegardfan   16:55:40 | Mittwoch, 8. April 2009
@ derLeser:
nennt hristus immer den Juden Jeschuah um allen zu zeigen dass er nicht an die Gottheit Christi glaubt.
Sie wissen aber schon, das Jesus, Joshua, Jude war, oder?!?
Hat sich das bis zu Ihnen rumgesprochen?
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#99   leshandl1   16:06:32 | Mittwoch, 8. April 2009
@thoma Morus
Ihre Kritik an Breitenbach fällt auf Sie selbst zurück. Denn sie dürften seine Schriften wenn überhaupt, dann schon mit einem gewaltigen Vorurteil gelesen haben. Von Hass, Neid, Zynismus ist dort nichts zu finden, wohl aber hier bei k.net in Stellungnahmen Ihresgleichen.
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#98   baiserd'oiseau   15:11:25 | Mittwoch, 8. April 2009
@Thomas Morus
ok, danke für die Klärung.
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#97   Thomas Morus   15:09:37 | Mittwoch, 8. April 2009
baiserd’oiseau
Natürlich ist jeder Katholik für sich selbst verantwortlich, aber der Priester hat die besondere Aufgabe, die ihm anvertrauten Gläubigen zu führen und auf den rechten Weg zu leiten.
Konktretes Beispiel: Wenn ein Gläubiger im Stand einer schweren Sünde die hl. Eucharistie empfängt, dann versündigt er sich am Leib und Blut des Herrn. Vielen Gläubigen ist das aber gar nicht bewusst, d.h. es ist Aufgabe des Priesters die Gläubigen darauf aufmerksam zu machen. Folglich ist der Priester sehr wohl auch für das Seelenheil seiner Gläubigen verantwortlich.
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#96   baiserd'oiseau   15:02:45 | Mittwoch, 8. April 2009
@Thomas Morus
Ich bedauere zutiefst die Katholiken von St. Michael, denen ihr Bischof nicht helfend zur Seite steht, sondern sie und ihr Seelenheil dem unsäglichen Wirken eines Roland Breitenbach überlässt!
Über die Ansichten von Hrn. Breitenbach möchte ich nicht urteilen, ich kenne ihn nicht persönlich.
Aber ich denke, das eigene „Seelenheil“ hat das Individuum selbst zu verantworten und nicht ein Priester, oder?
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#95   Thomas Morus   14:59:53 | Mittwoch, 8. April 2009
Pfarrer Breitenbach
Wer sich eine eigene Meinung über Pfr. Breitenbach bilden möchte, der möge seine Beiträge unter dem Pseudonym „Roland“ im Forum Partenia www.partenia.org/phorum5/list.php?1 lesen.
Mir persönlich ist bisher kaum ein Mensch (und schon gar kein Priester) untergekommen, der derart zynisch ist, der derart intollerant gegenüber Andersdenkden auftritt, der sich mit derartiger Freude auf jede Zeitungsmeldung stürzt, in der gegen irgendeinen Bischof der kath. Kirche (von Gaillot, Kräutler u. A. mal abgesehen), gegen irgendeine papsttreue Gemeinschaft oder gegen glaubenstreue Priester und Laien gewettert wird. Wie Pfarrer Breitenbach auch immer im direkten Kontakt auf Menschen wirken mag, in seinen Schriften und Veröffentlichungen offenbart er einen tiefen Einblick in die kranke Seele eines Priesters, der von Haß, Neid und Zynismus getrieben, nichts anderes im Sinn hat als seine persönlichen Wahnvorstellungen von Kirche verwirklicht zu sehen.
Ich bedauere zutiefst die Katholiken von St. Michael, denen ihr Bischof nicht helfend zur Seite steht, sondern sie und ihr Seelenheil dem unsäglichen Wirken eines Roland Breitenbach überlässt!
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#94   r.ruhrgebietler   13:21:43 | Mittwoch, 8. April 2009
Eva B. Kreuz.net Klofrau:
;-) he he he ein erfrischende Festellung. Alles Gute auf dem Klo ;-)
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#93   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   12:57:01 | Mittwoch, 8. April 2009
Das Wort „Weib“ hatte ursprünglich eine positive Bedeutung,
auch in der Umgangssprache. Das es Umgangssprachlich einen negativen Klang bekommen hat ändert nichts an der positiven Wortbedeutung von Weib, woher ja wohl auch „weiblich“ kommt. Ganz anders verhält es sich mit dem Wort „perfide“. Hier wird eine negative Eigenschaft einem ganzen Volk zuerkannt und ausschließlich diesem Volk. Ich glaube dass es eher daran liegt dass wir Christen uns damiot schwertun, dass andere Menschen die Botschaft von unseren Messias und Gottessohn gar nicht so plausiebel und offensichtlich erkennen können, wie dass doch eigentlich sein müsste. Wenn er wirklich so offensichtlich und sofort zu erkennen wäre, dürfte man das Wort „perfide“ wohl benutzen. Aber nicht inmal die Apostel die ja dem Auferstandenen begegnet sind haben ihn erkannt. Die müssen dann auch „perfide“ gewesen sein, bis sie die Wahrheit erkannt haben. Ebenso die ganzen „V II ler“ die nicht erkennen wollen, dass sie auf dem Holzweg sind. So gesehen sind dann 99% der menschen perfide. Warum also bekommen die Juden den exklusiven Ehrentitel?
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#92   r.ruhrgebietler   12:47:37 | Mittwoch, 8. April 2009
Eva B. Kreuz.net Klofrau – ein anderes Beispiel
Für mich sind z.B alle weiblichen Menschen Weiber. Ich sehe darin nicht verwerfliches oder abwertendes. Es gibt aber eine große Zahl unerständiger Menschen denen die Verwendung nicht passt. Sollte ich mal viel Zeit haben werde ich mich neu ausrichten. Denn bei den männlichen Menschen wird doch auch Männer gesagt, oder??
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#91   Heinz Josef   12:41:25 | Mittwoch, 8. April 2009
Ich glaube man übersetzt es mit „verblendet“,
aber auch diese Übersetzung beinhaltet so etwas wie bewußtes schuldhaftes Verschließen vor der Wahrheit. Die Vorstellung der Synagoge die die Augen vor der Wahrheit verschließt war und ist ein Motiv des christlichen Antijudaismus. Wir glauben, dass man doch unseren Messias und Gottessohn erkennen muss, wenn man nur die Augen aufmacht. Wer dass nicht merkt muss schon perfide sein! :-(
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#90   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   12:27:47 | Mittwoch, 8. April 2009
perfide ist nun mal „falsch“, „verlogen“ „hinterlistig“ „heimtückich“ und so weiter …
die anderen Wortbedeutungen! Ich kann da leider keine andere Bedeutung erkennen. Oder sind Sie ein Lateinkenner der uns über die ursprüngliche Wortbedeutung aufklären kann? Ich möchte jedenfalls nicht „perfide“ bezeichnet werden, nur weil ich zu einem Volk gehöre.
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#89   r.ruhrgebietler   12:18:43 | Mittwoch, 8. April 2009
Eva B. Kreuz.net Klofrau:
Ihr „Verständnis“ über die Bedeutung eines Wortes kann doch ein anderes sein als jenes, welche ursprünglich damit gemeint wurde?!?!?!
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#88   Dalmatiner   12:03:51 | Mittwoch, 8. April 2009
!!!!!!!!!!!!
passt zwar nicht zum thema aber mtv tv zeigt am sonnta anti ostern tv, ich war geschockt und habe den die hölle heiss gemacht wer noch will : 030 700 1000 festnetz
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#87   Beatus Theophilus_89   08:25:16 | Mittwoch, 8. April 2009
Die Juden sind doch immer der boshafte Abglanz in der Geschichte…?!
Uns sind sie als perfidere Kaufmänner, Banker und als böse raffgierige Militaristen bekannt…
…doch ist das ein falsches Bild von unseren Vätern!
Die Juden haben allemal den Messias, Jesus Christus noch nicht erkannt. Darum beten wir, dass die Juden endlich Jesus als den wahren Messias erkennen mögen!
Es ist nun endlich vorbei!
In ein paar Tagen wird wieder Jesus „gekreuzigt“…
…warum sollte man das nicht verhindern?
Ganz einfach, ohne die Auferstehung Jesu von den Toten gäbe es uns ja gar nicht!
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#86   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   08:18:11 | Mittwoch, 8. April 2009
Warum werden Juden in diesem Gebet als „heimtückisch“ bezeichnet?
Erklären Sie mal was dieses Gebet für die heimtückischen Juden soll? Warum werden in diesem Gebet Juden weil sie Juden sind mit dem lateinischen Wort „perfide“ klassifiziert?
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#85   r.ruhrgebietler   06:45:01 | Mittwoch, 8. April 2009
Gedenken wir des leidens Jesu Christi
Oremus et pro perfidis Judaeis:
ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcæcatióne deférimus; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum nostrum.
Amen.
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#84   gelobtseijesus   01:33:56 | Mittwoch, 8. April 2009
@maliems
Und vergessen’s die Pistolen nicht. Amok ist in und der Schwachsinn ist ist grenzenlos. Ich steig aus.
@Mrs.Cologne: Jammerns doch nicht so. Die Grammatik war nur die Nebensache, Hauptsache war Ihre Art, sich so herablassend und beleidigend zu äußern.
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#83   maliems   01:23:48 | Mittwoch, 8. April 2009
blöder kerls dieser
breitenbach. hingehen, krawall machen, dann hörts demnächst auf.
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#82   Mrs.Cologne   01:23:16 | Mittwoch, 8. April 2009
@Laberhuber
Na und? Ich kann jedenfalls guten Gewissens von mir behaupten, dass ich mir Mühe gebe, möglichst richtig zu Schreiben.
Aber was können Sie, ausser sich in einem Forum einzuloggen dessen Tendenz Sie in keinster Weise teilen und sich über die Fehler andere lustig zu machen?
An einer mangelhaften Rechtschreibung kann man arbeiten. An der Arroganz zu allem was sagen zu müssen, auch wenn man keine Ahnung von der Thematik hat und es daher niemanden interessiert, in der Regel eher nicht.
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#81   Gotthard   01:05:15 | Mittwoch, 8. April 2009
Agape
ich hoffe, die Agape in Schweinfurt berücksichtigt die Armen – wie es Paulus den Korinthern eingeschärft hatte!
Redaktion benachrichtigen
#80   Sefirot   00:59:32 | Mittwoch, 8. April 2009
Psalm 22 – Übersetzung von Martin Buber
Mein Gott, mein Gott,
warum hast Du mich verlassen,
warum bleibst Du fern meines Hilferufes
und den Worten meines Schreiens?!
„Mein Gott“ rufe ich bei Tag,
und Du antwortest nicht;
selbst nicht in der Nacht,
ich finde keine Ruh’.
Du aber bist der Heilige,
der da thront über Israels Lobgesängen.
Auf Dich haben unsere Väter vertraut;
sie vertrauten Dir, und Du hast sie errettet.
Sie schrien zu Dir auf und durften entkommen;
sie vertrauten auf Dich und wurden nicht zuschanden.
Ich aber, ein Wurm bin ich, und kein Mensch,
der Leute Spott, vom Volk verachtet.
Alle, die mich sehen, verspotten mich,
verziehen die Lippen, schütteln den Kopf.
„Wälze er es auf den Herrn!“ „Der lässt ihn entrinnen;
errettet ihn, denn er hat ja Gefallen an ihm.“
Ja, Du bist es,
der mich aus dem Mutterschoß kommen ließ,
der mir Geborgenheit gab an meiner Mutter Brust.
Auf Dich, HERR, bin ich angewiesen,
seit ich aus ihrem Schoße kam;
schon vom Schoße meiner Mutter an bist Du mein Gott.
HERR, nie bleibe fern von mir,
denn nahe ist die Bedrängnis
und kein Helfer ist da.
Viele junge Stiere umstehen mich,
die Bullen des Bachans umzingeln mich.
Ihre Mäuler sperren sie wider mich auf,
einer Löwenschar gleichend: reißend und schreiend.
Wie Wasser bin ich hingeschüttet,
alle meine Knochen wollen sich von mir trennen.
Weich wie Wachs ist mein Herz geworden,
zerschmolzen ist es in meiner Brust,
trocken wie eine Scherbe ist meine Kraft,
meine Zunge klebt am Gaumen.
Du bettest mich in Todesstaub
Redaktion benachrichtigen
#79   wassers   00:51:49 | Mittwoch, 8. April 2009
Früchte des Versagens
Wohl bekomm’s, hoffentlich bleiben den Blasphemikern ihre Häppchen im Halse stecken oder sie verschlucken sich am gemeinsamen Schluck aus dem Weinglas. Das, liebe und brave Katholiken, ist der neue Glaube, aber seid schön brav, denn der Gehorsam ist das Wichtigste und nicht der unversehrte katholische Glaube, den die Konziliaren ohnehin nicht mehr kennen.
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#78   schamane40   00:39:24 | Mittwoch, 8. April 2009
Der sein Ziel erreicht hat,
der mußte zuerst zerschlagen, zerstückelt werden,
weich gekocht werden, in der mühle zerrieben, in der Kelter gepresst werden und sterben …
durch das Leid gegangen, weckt ihn das Grosse Geheimnis auf,
wie den Kirschbaum im Frühling,
er ist ein Auferstandener am Ziel.
aus der lehre der vierzig schamanen
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#77   Leblhuber   00:37:09 | Mittwoch, 8. April 2009
@derLeser:
Deine sprachliche Schluderei ist ein Affront der Mitdiskutierer. Es ist dir wurscht, weil du ja vermeintlich anonym auftrittst.
Wenn man das auf deine Rechtgläubigkeit überträgt, bist du ein armes Würschtel.
Aber offensichtlich kannst du es gar nicht besser. Tu dich mit Mrs.Cologne zusammen.
Sekundäranalphabeten lehren katholische Mores?
Ich lach mich schief!!!
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#76   Mrs.Cologne   00:18:26 | Mittwoch, 8. April 2009
@gelobtseiich
Sie müssen es ja wissen :-S
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#75   gelobtseijesus   00:15:49 | Mittwoch, 8. April 2009
@Mrs.Cologne
Ich, armer Gramatiksünder, bin mich sehr bewust, das ich fehlerhavt bin, aber Ihre Heiligkeit… O:)
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#74   derLeser   00:13:11 | Mittwoch, 8. April 2009
leblhuber
ich wünsche ihnen viel erfolg bei ihrer mission.
weihen die die anwesenden vorher der muttergottes – so kann man sie einfacher vom götzenkult abbringen
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#73   Mrs.Cologne   00:09:05 | Mittwoch, 8. April 2009
@gelobt…
Bevor Sie die Grammatik anderer kritisieren, sollten Sie sich mal mit der Eigenen beschäftigen. :-S
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#72   Leblhuber   00:07:55 | Mittwoch, 8. April 2009
Lieber Schalom! Lassen wir die reaktionären Katholiken ruhig kreischen. Die paar hört keiner.
Jetzt dürfen die Nachfahren der Pharisäer wieder kreischen.
Gemeinsam mit meinem Sohn werde ich morgen wieder im Kreis der kleinen jüdischen Gemeinde von Linz den Sederabend feiern. Wir werden zuerst die rituelle Mahlzeit einnehmen, die Haggadah lesen und dann das festliche Mahl genießen. Wir werden dabei 4 Becher Wein trinken, einen Becher für Elija füllen und die Mazzot brechen und teilen.
Interessant ist, dass der Leiter des Sederabends, der Familienvater oder der Gemeindevorsteher, auf der linken Seite seines Armstuhles ein Kissen liegen hat, um sich von Zeit zu Zeit darauf zu stützen. Das ist die Erinnerung an das zu Tisch Liegen eines freien Bürgers, wie es in der Antike bei Juden, Persern, Griechen und Römern Sitte war.
Vielleicht überrascht es manche Forumsleser, dass mindestens ein Drittel der Mitfeiernden keine Juden sind.
Ich werde an der Karfreitagsliturgie im Stephansdom teilnehmen und am Ostersonntag auch dort das Pontifikalamt mitfeiern.
Wer von den „glaubenstreuen“ Katholiken meint, jetzt aufheulen zu müssen, soll es ruhig tun. Ich höre es ja nicht.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#71   schamane40   23:47:52 | Dienstag, 7. April 2009
Ein Guru wurde von seinen Jüngern umgebracht,
weil sie einen Gott aus ihm machen wollten, um selbst mehr als alle übrigen Menschen zu sein.
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#70   Sefirot   23:40:29 | Dienstag, 7. April 2009
Eine Messe ohne
Wandlungsworte hat etwas faszinierendes: alle glauben,
keiner spricht oder murmelt…
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#69   gelobtseijesus   23:33:27 | Dienstag, 7. April 2009
quod erat demon… Mrs.Cologne
Bleiben Sie doch am Boden der Realität:
Das(s) Sie es mit der Grammatik nicht so genau nehmen, lässt sich in den drei Punkten nicht nur erahnen, sondern sogar beweisen.
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#68   Sefirot   23:32:50 | Dienstag, 7. April 2009
die ganze Welt ist
voller Blasphemie, sie ist ein richtiges Blasorchesteroder ein Blasphemonium . Nur weil es alle anders machen.
Das kann doch nicht richtig sein. Und weil die chaldäischen Christen keine Wandlungsworte haben, sind sie auch nicht katholisch. Das ist die Strafe. Und jetzt wisst ihr’s…Bääähhh! :-O
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#67   Mannheimer †   23:31:28 | Dienstag, 7. April 2009
Mrs. Cologne: Will ich sehen!
Zitieren Sie doch mal den Beitrag, in dem Shalom sich als Pädophilen „outet“.
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#66   Mrs.Cologne   23:24:35 | Dienstag, 7. April 2009
@schalom,zölibat,gutpfad usw.
1.Das Sie die Göttlichkeit Christi leugnen, der Meinung bin ich auch!
2.Das Sie pädophile Neigungen besitzen, kann hier jeder in Ihrem Posting zu dem Artikel über das neunjährige vergewaltigte Mädchen nachlesen.
3.Das Sie an nichts glauben, würde ich so nicht sagen. Denn Sie glauben an sich und an Ihr Schamanengedöns.
Bester Beweis: Was Ihre Person betrifft, scheint Rufmord Ihnen ein Begriff zu sein. Was die Gemeinschaft der Priester angeht ganz offensichtlich nicht.
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#65   gutpfad   23:23:00 | Dienstag, 7. April 2009
Wer hat Dich zum Sklaven gemacht?
Wie kannst Du jemals frei werden?
Räume das Gerümpel aus dem Tempel.
Wolkenlos und frei der Himmel.
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#64   HBR   23:18:35 | Dienstag, 7. April 2009
@gelobtseijesus
„Am Abend vor seinem Leiden nahm Jesus die reine Hostie mit dem Kreuz darauf in seine heiligen katholischen Hände, brach es und legte jedem seiner Jünger ein kleines Stückchen in den Mund.
So wa(h)r es und so wollen wir es, denn das ist der rechte katholische Glaube.“
:-D :-D :-D
Vergessen Sie aber nicht, dass dies an einer Kommunionbank geschehen sein muss. Am besten in einer Kirche mit allerlei Gerümpel und Hochaltar. Und natürlich auf Latein nach dem Missale der „Messe aller Zeiten“
:-D :-D :-D o^/ o^/ o^/
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#63   derLeser   23:16:04 | Dienstag, 7. April 2009
shalom
kommen sie wir machen jetzt die wasserprobe mit ihnen
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#62   Schalom   23:11:15 | Dienstag, 7. April 2009
Lieber Gotthard* mit den Lügen und Verleumdungen von Pharisäern über meine Person, kann ich leben
1. Frau Cologne verdient eine Anzeige wegen Verleugnung. Sie verleumdet mich böswillig als „pädophil“ und begeht Rufmord.
2.derLeser lügt: Ich würde die Göttlichlichkeit Christi leugnen. Das hätte er gerne. Für mich ist jesus Christus Gottes Sohn.
3.Herzmannovsky lügt, denn er behauptet, ich würde nix glauben.
Herrschaften, Ihren Glauben kenne ich nur nach Ihren verlogenen Worten. Deshalb halte ich Sie für Pharisäer. Denken Sie über Ihre Scheinheiligkeit und Verdrehungskunst nach.
Dialog beendet. Gelinde gesagt: Sie sind mir zu dumm.
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#61   gelobtseijesus   23:06:19 | Dienstag, 7. April 2009
Pfui, Blasphemie!
„Am Abend vor seinem Leiden nahm Jesus die reine Hostie mit dem Kreuz darauf in seine heiligen katholischen Hände, brach es und legte jedem seiner Jünger ein kleines Stückchen in den Mund.
So wa(h)r es und so wollen wir es, denn das ist der rechte katholische Glaube.“
Und da nimmt ein Priester am Gründonnerstag Mazze! Ungesäuertes Brot und legt es in die unheiligen Hände der Ungläubigen und die essen das auch noch! Zu seinem Gedächtnis. Blasphemie! Jeder, der an diesem Fest die Mazze in die Hand nimmt, ist ein Verdreher biblischen Geschehen, oder gar vielleicht ein Jude?
Wo kämen wir denn hin, wenn wir glauben, dass der katholische Jesus ein jüdisches Pessachfest feiert? o^/
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#60   HBR   23:05:13 | Dienstag, 7. April 2009
@Samurai
Es wird, wenn der Artikel auch nur ein wenig Wahrheitsgehalt haben sollte, nicht von der Gegenwart Christi ausgegangen. Das ist eine reine Gedächtnisfeier
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#59   derLeser   22:59:56 | Dienstag, 7. April 2009
@gotthard
für Shalom ist Jesus aber NUR ein Mensch gewesen und nicht AUCH menschlich. Das ist der Feine Unterschied.
Diese üblichen Verdächtigen erkennt man immer daran dass sie das profane an Christus immer extra betonen müssen.
ergo sagen sie immer „der mensch Jesus“ oder „der Rabb9i Jesus“ oder der „Jude Jesus“
durd die extra Profanisierung soll die Göttlichkeit Christie verdeckt werden
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#58   vonHerzmanovsky-Orlando   22:55:09 | Dienstag, 7. April 2009
@derLeser
nennt Christus immer den Juden Jeschuah um allen zu zeigen dass er nicht an die Gottheit Christi glaubt.
Was auch den Tatsachen entspricht. Christus Jesus sprach ja nicht wie einer der glaubt, sondern wie einer der Vollmacht hat. Das ist etwas grundlegend anderes. Dass SCHalom nix glaubt, ist allerdings notorisch.
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#57   Mrs.Cologne   22:54:18 | Dienstag, 7. April 2009
Schalom (nicht ich!) hat leider eine verlogene Haltung gezeigt!
Pädophilie und Gotteslästerung = Katholisch?
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#56   Gotthard   22:53:11 | Dienstag, 7. April 2009
@derLeser
nennt hristus immer den Juden Jeschuah um allen zu zeigen dass er nicht an die Gottheit Christi glaubt.
warum kommt in der Bezeichnung „Jude Jeschuah“ eine Ablehnung der Gottheit dieses Menschen zum Ausdruck?
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#55   Schalom   22:48:14 | Dienstag, 7. April 2009
Mrs Cologne hat leider eine verlogene Haltung gezeigt
Hostien
auf bösen Zungen
katholisch ?
Was du, Herr, hast erduldet …
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#54   derLeser   22:45:54 | Dienstag, 7. April 2009
shalom
nennt hristus immer den Juden Jeschuah um allen zu zeigen dass er nicht an die Gottheit Christi glaubt.
Wovon das Herz voll ist davon spricht der Mund
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#53   Mrs.Cologne   22:36:04 | Dienstag, 7. April 2009
Ach Schalom, zölibat, gutpfad usw.
Was meinen Sie wohl, wie sehr mich die Meinung eines Pädophilen zum Thema Kirche interessiert? :-S
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#52   Schalom   22:31:36 | Dienstag, 7. April 2009
Wenn die Frau Cologne und ähnliche Pharisäer hier,
den Juden Jeschua und seine Apostel beim Sedermahl um den Tisch liegen, sehen könnten, würden sie schreiend und zeternd davon laufen. Denn Jeschua nahm die Königsmazza, brach Sie in Stücke und gab sie seinen Jüngern in die Hände. Dann nahm er den Messiasbecher, sprach den Kiddusch und ließ jeden von dem süßen Pessachwein trinken. Das alles waren jüdische Rituale. Das Wörtchen „katholisch“ und eine Lateinische Liturgie von 1570 waren Jeschua und seinem Jüngerkreis und den ersten Christen unbekannt.
Unsere christlichen Liturgien sind im Andenken an das Sedermahl Jeschuas durchaus angebracht.
Jetzt dürfen die Nachfahren der Pharisäer wieder kreischen. Schießen Sie los.
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#51   schorscherl   22:30:59 | Dienstag, 7. April 2009
@Mrs.Cologne
Womit Sie bestätigen, dass es sich dabei gar nicht um Gottesdienste sondern vielmehr um Menschendienste handelt.
Die Kirche ist ja nicht für Gott, sondern für Menschen gemacht. Gott käme sehr gut ohne Kirche aus, der große Teil von uns aber nicht!
Wer mal tiefer schaut: der Einsatz von Hw. Breitenbach für soziale und karikative Zwecke ist beispielhaft und bewundernswert, da könnte sich manch ein anderer Pfarrer, den ich kenne, ein gutes Scheibchen von abschneiden. Und: an ihren Taten, nicht ihren Worten, sollst du sie messen…
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#50   Mrs.Cologne   22:22:07 | Dienstag, 7. April 2009
@wolfgang11
„Sie kommen bei den Menschen an.“
Womit Sie bestätigen, dass es sich dabei gar nicht um Gottesdienste sondern vielmehr um Menschendienste handelt.
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#49   Samurai   22:17:53 | Dienstag, 7. April 2009
@HBR protestantische Abendmahlsfeier?
Und was daran ist es konkret, wieso es sich Ihrer Meinung nach um eine protestantische Abendmahlsfeier handelt?
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#48   wolfgang11 †   22:16:05 | Dienstag, 7. April 2009
Jedenfalls sind die Gottesdienste
von Breitenbach immer gut besucht. Sie kommen bei den Menschen an.
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#47   Mrs.Cologne   22:10:38 | Dienstag, 7. April 2009
@HBR…
„Das ist schlicht eine protestantische Abendmahlsfeier ohne jeden katholischen Inhalt.“
„Wir sind Kirche“ eben.
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#46   HBR   22:01:06 | Dienstag, 7. April 2009
Wirklich ein Skandal
Was Breitenbach tut, hat ganz und gar nichts mehr mit der Kirche zu tun. Auch die Bezeichnung „Altliberal“ wie +.net das so gerne tut, zieht hier nicht mehr. Das ist schlicht eine protestantische Abendmahlsfeier ohne jeden katholischen Inhalt. Da sage auch ich grauenhaft
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#45   Samurai   21:51:18 | Dienstag, 7. April 2009
@alle Kritiker von Pf. Breitenbach
Nichts für ungut, aber hat Pf. Breitenbach überhaupt vor, Gründonnerstag eine Messe bzw. Eucharistiefeier zu simulieren?
Kennt einer der Kritiker den Entwurf für die Veranstaltung?
Ja oder nein?
Und was den zitierten Gemeindeletter betrifft:
Welcher Kritiker hier hat ihn gelesen?
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#44   wolfgang11 †   21:18:43 | Dienstag, 7. April 2009
Erst wenn jeder Pfarrer
ein BreitenBach wird, werden sich die Rinnsale wieder mit Wasser füllen.
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#43   schorscherl   21:15:51 | Dienstag, 7. April 2009
Wer Pfarrer Breitenbach persönlich erlebt hat,
wird kaum glauben, dass er der katholischen Kirche schaden will. Im Gegenteil, er will von Innen heraus die Kirche den Gläubigen wieder nahe bringen. Denn diese Nähe ist seit langem zumindestens in Gefahr, wenn nicht sogar schon beschädigt. Übrigens, am ersten Sonntag im Mai ist wieder Motorradgottesdienst in Schweinfurt, da kann sich jeder ein Bild von Hw. Breitenbach und Diakon Philipps und ihrer Wirkung auf die dort versammelte Gemeinschaft machen.
Unsere katholische Kirche ist dringend reformbedürftig, und die momentane Entwicklung besonders im Vatikan und durch die vom heiligen Vater vertretene Linie führen anscheinend zu menschenleeren Kirchen und zur Wiederverbrüderung mit intoleranten Hasspredigern. Vielleicht ist ja die Einführung der Inquisition angedacht? Letztendlich hatte unser Papst bis zu seiner Wahl ein Amt inne, dass die Rechtsnachfolge des Großinquisators bedeutete…
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#42   wolfgang11 †   21:13:08 | Dienstag, 7. April 2009
Pfr. Breitenbach
ist einer der letzten aufrechten Pfarrer, der es mit dem Christentum ernst nimmt.
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#41   möchtegern-kathole   20:08:00 | Dienstag, 7. April 2009
@Müllabfuhr
Ist es denn eine Eucharistiefeier? Wann ist eine Feier eine Eucharistiefeier?
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#40   Müllabfuhr   19:54:35 | Dienstag, 7. April 2009
Ich kenne diese Praxis …
… schon seit 1972 und diese Form der Eucharistiefeier wird es weiterhin geben. :)3
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#39   hildegardfan   19:30:49 | Dienstag, 7. April 2009
@ vorige:
Ich finde die Idee sehr schön und gut, und denke mir, das das Schule machen könnte.
Wie schon geschrieben:
Wer sich krampfhaft an Äußere Formen klammert, hat wahrscheinlich keinen Inhalt mehr.
Ein richtiger Christ empfindet so eine Feier nicht als Entweihung sondern als Bereicherung.
Nur die, die Inhaltsleer und innerlich öde sind, können etwas dagegen haben.
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#38   Samurai   18:29:48 | Dienstag, 7. April 2009
@ derLeser
Wenn jemand die Eucharistie nur symbolisch versteht, ist er höchstens ritualisierend in dem Sinne, daß er auf das Ritual, die Form mehr Wert legt als auf den Inhalt.
Verprotestantisiert wird derjenige nicht, zumindest nicht in Bezug auf Dr.Martin Luther, denn für den war die Wandlung kein Thema, er glaubte nämlich daran.
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#37   derLeser   18:15:11 | Dienstag, 7. April 2009
czibo
es handelt sich bei der konsekrierten hostie um das fleisch christie nicht um irgendein symbol.
wandlung ist götttliches geschehen und hat nichts mit menschengemachter zelebration zu tun.
wer das nicht begreift geht an der wahrheit vorbei und droht zu verprotestantisieren oder zu ritualisieren
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#36   haher   17:19:08 | Dienstag, 7. April 2009
bekannte deutsche Skandalpfarrer, Hw. Roland Breitenbach,
so, so.
Wenn hetz.net so alles kennt!!
:-[ :-[ :-[
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#35   Sefirot   17:09:29 | Dienstag, 7. April 2009
Pochen auf die sogenannten Wandlungsworte
Allerdings kann von Mess-Simulation und Gültigkeit keine Rede sein, da die eigentlichen Wandlungsworte nicht gebraucht werden.
Hat Jesus eigentlich auch die Wandlugnsworte verwenden. Es könnte so gewesen sein… muss er aber
nicht!
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#34   Samurai   16:45:56 | Dienstag, 7. April 2009
@Aurelius
Wenn ich es richtig verstehe, ist es zusätzlich als eine Art christliche Sederfeier gedacht, was sinnvoll wäre, weil so die Verbindung des Gründonnerstag zum jüdischen Passahfest deutlich würde.
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#33   Aurelius   16:39:43 | Dienstag, 7. April 2009
Keine Mess-Simulation
Über Sinn und Unsinn dieser Veranstaltung lässt sich streiten. Vor allem würde mich mal interessieren, ob das anstelle der Messe stattfindet oder zusätzlich.
Allerdings kann von Mess-Simulation und Gültigkeit keine Rede sein, da die eigentlichen Wandlungsworte nicht gebraucht werden.
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#32   Burgorus   16:36:34 | Dienstag, 7. April 2009
@Samurai
Was ich gesagt habe (Lehre „in diesem Brot ist uns Jesus nahe“) habe ich bei meinen Neffen und Nichten in verschiedenen Pfarreien erlebt. Einmal war für mich interessant festzustellen, dass die Pastoralreferentin den Erstkommuniongottesdienst (theaterähnlich) organisiert hat, wo diese „Nähe Jesu“ das Thema war, wo also im ganzen Gottesdienst kein Wort darüber verloren wurde, dass das empfangene Brot Jesus sei. Doch ganz am Schluss hat dann der Pfarrer dies gesagt. Das zeigt doch klar, dass er die Lehrverkündigung nicht in der Hand hatte. Das ganze vorausgehende, wohl kaum vom Pfarrer organisierte Theater, hat also nur zur Verfälschung der Lehre über die heilige Eucharistie beigetragen.
Hinsichtlich Nahebringen der Einsetzungsworte: Jugendliche spüren sehr gut den erhabenen, heiligen und ehrfurchtgebietenden Charakter der überlieferten Einsetzungsworte (ich war selbst mal in diesem Alter), jede kindgerechte Vermenchlichung dieser Worte würde ihnen das Sakrale rauben.
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#31   Samurai   16:17:42 | Dienstag, 7. April 2009
@ Burgorus
Nun, daß bei mancher Erstkommunionsvorbereitung nicht das vermittelt wird, was vermittelt werden sollte (in Bezug auf die Kommunion) ist leider eine Tatsache, daß es per se daran liegt, daß engargierte Mütter diese Vorbereitung durchführen, stimmt nicht.
Allerdings sollte man schon – unabhängig von Pf. Breitenbach – überlegen, wie man Kindern in dem Alter die Eucharistie verdeutlichen kann- auch, was die Worte betrifft.
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#30   Burgorus   16:13:07 | Dienstag, 7. April 2009
So blöd es klingt, aber
Breitenbachs „Wandlungsworte“ entsprechen ziemlich genau dem, was die heutigen Erstkommunionkinder so lernen: „In diesem Brot ist uns Jesus nahe“. Irgendwie also nur konsequent.
Es sollen sich alle Pfarrer, vor allem aber auch die Bischöfe, mal drum kümmern, was ihre Kinder im Erstkommunionsunterricht alles so lernen, von sog. „Kommunionmüttern“ und den schlauen Büchern, die diese erhalten und die mehr der Luther-Lehre als der katholischen folgen.
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