Ein deutscher Bischof duldet stillschweigend eine für Gründonnerstag angekündigte Skandal- Meßsimulation.
Am Gründonnerstag wird Pfarrer Breitenbach Mazzen verteilen.
(kreuz.net, Schweinfurt) Am Gründonnerstag feiert der bekannte deutsche Skandalpfarrer, Hw. Roland Breitenbach,
das Abendmahlsamt als ungültigen „Tischgottesdienst“.
Das kündigte der Priester in seinem wöchentlichen
„Liturgieletter“ an.
Hw. Breitenbach ist altliberaler Pfarrer in der Gemeinde St. Michael in Schweinfurt
und gehört zum Bistum Würzburg.
Seit Jahren schaut der Vorgesetzte des Geistlichen, Bischof Friedhelm
Hoffmann von Würzburg, dem Treiben des Pfarrers tatenlos zu.
Für Hw. Breitenbach startet am Gründonnerstag
das „Experiment Abendmahlsfeier“.
Wenn der Bischof nicht einschreitet, wird er auf Tischen im Gemeindesaal
eine Mahlfeier halten. Dabei wird er aus Israel importierte Mazzen – ungesäuertes Brot der Juden – austeilen.
Statt der Wandlung wird „eine/r am Tisch“ Brot und Wein in die Hand nehmen.
Dann wird Pfarrer Breitenbach
an Stelle der Wandlungsworte behaupten:
„Jesus reichte den Seinen zunächst das Brot, das Brot des Lebens,
dankte Gott für seine Nähe, Zuwendung und Liebe und sagte: Nehmt und eßt.
So wie ich euch das Brot
breche, wird mein Leib gebrochen werden. Der Geist macht lebendig. Wer dieses Brot ißt, wird das Leben
haben in Fülle.
Dann reichte ihnen Jesus den Becher mit Wein, gefüllt bis an den Rand mit seiner Liebe.
Er sagte: Nehmt und trinkt aus dem diesem Becher. Wie dieser Wein, so wird mein Leben für euch hingegeben.
Habt keine Angst, ich überwinde die Welt des Hasses und des Todes.“
Danach wird Hw. Breitenbach mit
seinem Diakon Stefan Philipps gemeinsam erklären:
„Jesus hat gesagt: Tut das zu meinem Gedächtnis.
Das, was wir hier feiern, ist das Geheimnis unseres Glaubens.“
Darauf sollen die Besucher antworten:
„Deinen Tod, o Herr verkünden wir,…“
Es folgt ein „Gemeinsames Essen“ – erklärt der ‘Liturgieletter’:
„Brot und Wein werden an den Tischen herumgereicht.“
Nachdem alle gegessen haben, werden sie noch einige
weitere selbstgeschrieben Meditationen vorlesen.
Nach der Mahlfeier werden die Besucher auf den Tischen
sitzenbleiben und weiteressen. Es wird noch mehr Brot und Wein sowie Fisch aufgetischt.
Laiinnen als
Vorsteher
In seiner jüngsten Aussendung leugnet Hw. Breitenbach auch sämtliche Lehren im Zusammenhang
mit der katholischen Eucharistielehre:
„Die Eucharistie läßt sich weder am Amtspriestertum noch an
den Einsetzungsworten festmachen.
Sonst hätte es fast 300 Jahre keine Feier des Abendmahls gegeben,
sonst wäre die Liturgie der Chaldäer, das ist die Mehrheit der Christen im Irak, die ohne die Einsetzungsworte
auskommt, ungültig.
Die ursprüngliche Feier wurde von Frauen und Männern geleitet.
Das Recht zur
Leitung hatten die Gastgeber/innen der Hausgottesdienste.“
In der Predigt zum Gründonnerstag wird Hw.
Breitenbach ferner erklären, daß sich die Worte Christi über dem Brot „Das ist mein Leib“ gar nicht
auf das Brot beziehen würden, „sondern auf die anwesenden Menschen“.
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Nun G*tt braucht kein Brot, um zeichenhaft präsent zu werden. Aber wenn er sich Menschen mitteilen will,
ist Brot ein sinnfälliges, sättigendes Zeichen und gleichzeitig ein Geheimnis des Glaubens…
#127 ichbingott 02:09:46 | Samstag, 18. April 2009
Es ist faszinierend… … über was sich manche Menschen den Kopf zerbrechen. Was muß das für ein langweiliges
Leben sein, dass man sich über so etwas Gedanken verschwendet. Beschäftigt Euch lieber mit sinnvollen
Dingen, die einen Nutzen für die Menschheit bringen.
Firma Kirche Man stelle sich nur vor, die Kirche sei eine Firma. dann würde eine derartige Disziplínlosigkeit
kaum toleriert und dem Vorgesetzten Führungsschwäche vorgeworfen. In gewisser Beziehung ist die Kirche
eine Firma, und zwar eine, deren Organisationsstil sehr zu wünschen übrig lässt, wie sich in den letzten
Monaten immer wieder gezeigt hat.
lateiniheini*** Jesus lebt. Dein Glaubensbekenntnis verdient Respekt. Hast Du ein Unrecht gesagt, möge
es Herr Herzmanovski beweisen. Wenn nicht, warum nennt er Dein Bekenntnis zu Christus „Geschwätz?“ Geh
Deinen Weg mit Jesus Christus und dem Evangelium. Du bist in Ordnung und mein Bruder. Jesus lebt. :(3
Den Sanhedrin gab es nicht nur damals. Den hat die RKK getreu kopiert und der ehemalige Präfekt des RKK-Sanhedrin,
respektive der Abteilung Propaganda fide, sprich: Glaubenskongregation ist als Deutscher zum Papst gewählt
worden…
Die Protestanten haben, wenn sie ein richtig geschultes Gewissen haben, allen Grund zu großen Gewissensbissen:
weil sie die Kirche verraten haben, und damit Christus, und der Kirche und der hl. Messe fernbleiben.
Niemand hält die Protestanten ab, zur Kirche zurückzukehren … die Kirche und Christus rufen sogar
nach den Protestanten, endlich zurückzukehren, und der Sektiererei ein Ende zu machen! kann ich das schlechte
Gewissen jedes Protestanten nachvollziehen, in der röm.-kath. Messe nicht an der Kommunion teilzunehmen!
@lateinheini Wenn ich als Protestant am Abendmahl oder an der Kommunion teilnehme, dann in der vollkommenen
Überzeugung, dass Jesus Christus mich einlädt und mich dabeihaben möchte! Seine Einladung auszuschlagen,
wäre eine Sünde! Insofern kann ich das schlechte Gewissen jedes Protestanten nachvollziehen, in der
röm.-kath. Messe nicht an der Kommunion teilzunehmen! Mit deinem heterodoxen Geschwätz erweist du dich
als schlechter Gewährsmann für deine Feststellung: Dieser Pfarrer Breitenbach ist würdig, Priester
zu sein! Du bist halt auch so ein Modernist wie der, klar Modernisten loben sich gegenseitig.
#121 lateiniheini 22:26:19 | Sonntag, 12. April 2009
@gretchen Solche spießigen Vorschriftenreiter, wie sie hier zu Wort kommen, saßen dereinst im Sanhedrin –
jener Instanz, welche den Kreuzestod Jesu forderte. Das kann ich doppelt und reifach unterschreiben! Dieser
Pfarrer Breitenbach ist würdig, Priester zu sein! ER versteht in der Aucharistie /Abendmahl das Miteinander
derer, die an die Vergebung der Sünden durch Jesus Christus glauben und denen die Worte und Taten Jesu
Christi wichtiger sind, als die Tausenden von Interpretationen durch irgendwelche Päpste, Kardinäle,
Bischöfe und anderen Schlaumischlümpfen! Wenn ich als Protestant am Abendmahl oder an der Kommunion
teilnehme, dann in der vollkommenen Überzeugung, dass Jesus Christus mich einlädt und mich dabeihaben
möchte! Seine Einladung auszuschlagen, wäre eine Sünde! Insofern kann ich das schlechte Gewissen jedes
Protestanten nachvollziehen, in der röm.-kath. Messe nicht an der Kommunion teilzunehmen!
Firma Man stelle sich nur vor, die Kirche sei eine Firma. dann würde eine derartige Disziplínlosigkeit
kaum toleriert und dem Vorgesetzten Führungsschwäche vorgeworfen.
#119 St. Anton † 03:10:16 | Sonntag, 12. April 2009
@Gretchen Ja, so sehe ich das auch. Die Beurteilung der „Gültigkeit“ eines Abendmahls kann man getrost
dem Schöpfer überlassen: Dieses kleingeistige Festhalten an fragwürdigen, dem Urchristentum ohnehin
völlig fremden Vorschriften hat mit lebendigem Glauben nichts zu tun und ist theologische Haarspalterei,
nichts weiter.
Thomas Morus Der Gottesdienst findet deswegen in der Kirche statt.“ Kennen wir: Bei Regen findet das Fest
im Saale statt, weil die Kirche zu klein ist…
#117 Gretchen † 18:01:13 | Samstag, 11. April 2009
Ob das Abendmahl „gültig“ ist, entscheidet kein Pfaffe, kein Katechismus, sondern einzig und allein die
aufrichtige Spendung des Sakraments auf der Grundlage der Worte Jesu. Über solch kleingeistige Korinthenkackerei,
wie sie hier zur Frage des Mahls am Tisch usw. getrieben wird, hätte unser Herr Jesus nur den Kopf geschüttelt.
Solche spießigen Vorschriftenreiter, wie sie hier zu Wort kommen, saßen dereinst im Sanhedrin – jener
Instanz, welche den Kreuzestod Jesu forderte.
#115 Thomas Morus 21:09:28 | Mittwoch, 8. April 2009
Der Bischof hat eingegriffen! www.stmichael.de/gemeinde/index.htm „Auf ausdrückliche Weisung des Würzburger
Bischofs Friedhelm Hofmann darf die Abendmahlsfeier in St. Michael am Gründonnerstag, 19.30 Uhr, nicht
im Pfarrsaal und an Tischen gehalten werden. Der Gottesdienst findet deswegen in der Kirche statt. “
hildegardfan (…) Dank Menschen wie Sie einer sind, gibt es Kriege und totalitäre Regime. Da können
Sie stolz auf sich sein. Wo wären die Tyrannen dieser Welt, wenn Sie nicht kleine Vollstrecker und Jasager
wie Sie gehabt hätten? Die hätten ja niemanden im großen Stil umbringen können. Nein, dumme Menschen
wie Sie sind wichtig. Dann musst du aber von einer besonderen Verbildung (o. doch Verbl…?) doch erfasst
worden sein, wenn der @defendor in seiner „Dummheit“ dir soviel Kummer bereitet. Nettes „Tolerantes“ (…)
@ derLeser Bitte stellen Sie Jesus nicht (wenn auch unbeabsichtigt) auf eine Stufe mit diesem Größenwahnsinnigen
aus Braunau. Jesus hat das nicht verdient, ehrlich.
Größter Feldherr alles Zeiten ist Christkönig welcher auch in der materiellen Welt bald herrschen wird.
Die Kirche nimmt als monarchische Gestalt mit Gott an der Spitze die kommende glorreiche Herrschaft schon
im kleinen vorweg
#109 hildegardfan 18:31:18 | Mittwoch, 8. April 2009
@ defendor: KONGREGATION FÜR DEN GOTTESDIENST UND DIE SAKRAMENTENORDNUNG Hat Jesus das auch schon gemacht?
Bilder, Zitate, Belege?!? Werter defendor, Jesus ist Ihnen absolut egal, Sie würden Ihn mit Freuden selber
kreuzigen, wenn IHRE Kirche es Ihnen sagen würde. Sie glauben nicht an Gott. Sie glauben an Worthülsen.
Dank Menschen wie Sie einer sind, gibt es Kriege und totalitäre Regime. Da können Sie stolz auf sich
sein. Wo wären die Tyrannen dieser Welt, wenn Sie nicht kleine Vollstrecker und Jasager wie Sie gehabt
hätten? Die hätten ja niemanden im großen Stil umbringen können. Nein, dumme Menschen wie Sie sind
wichtig.
#107 Thomas Morus 18:13:14 | Mittwoch, 8. April 2009
Danke Defendor für deine Mühe die Texte hier einzustellen, aber bei Breitenbach&Co hast du damit keine
Chance. Schließlich kommt das alles aus Rom und ist folglich des Teufels und wenn eine Gemeinde (ganz
im Sinne von J. Gaillot) „Freiheit atmet“, dann ignoriert sie solch lächerlich Anordnungen doch mit Freuden,
schließlich weiß doch Guru Breitenbach selbst am besten worauf es wirklich ankommt, bloß die alten
Herren im Vatikan verstehen das einfach nicht
Klar und deutlich ! KONGREGATION FÜR DEN GOTTESDIENST UND DIE SAKRAMENTENORDNUNG INSTRUKTION Redemptionis
sacramentum- –--- 2. Das eucharistische Hochgebet 51. Nur jene eucharistischen Hochgebete dürfen verwendet
werden, die im Römischen Meßbuch stehen oder rechtmäßig vom Apostolischen Stuhl approbiert worden
sind, und zwar gemäß den Möglichkeiten und Grenzen, die der Apostolische Stuhl festgelegt hat. «Man
kann es nicht hinnehmen, daß einige Priester sich das Recht anmaßen, eucharistische Hochgebete zusammenzustellen»[129]
oder die von der Kirche approbierten Texte zu ändern oder andere von Privatpersonen verfaßte Hochgebete
zu verwenden.[130] 52. Das Sprechen des eucharistischen Hochgebetes, das von seinem Wesen her gleichsam
den Höhepunkt der ganzen Feier bildet, ist dem Priester kraft seiner Weihe eigen. Daher ist es ein Mißbrauch,
wenn einige Teile des eucharistischen Hochgebetes von einem Diakon, einem dienenden Laien, einem einzelnen
oder allen Gläubigen zusammen vorgetragen werden. Das eucharistische Hochgebet muß zur Gänze vom Priester
allein gesprochen werden.[131] 53. Während der zelebrierende Priester das eucharistische Hochgebet spricht,
«soll gleichzeitig nichts anderes gebetet oder gesungen werden; auch Orgel und andere Musikinstrumente
sollen schweigen»,[132] außer zu den pflichtgemäß approbierten Akklamationen des Volkes, über die
weiter unten gesprochen wird. –--- www.gloriapolo.net/
@defendor: Bei den Linksdogmatikern erreichen Sie leider mit Fakten nichts. Das ist dasselbe wie bei SPIEGEL
oder SZ/Zeit-Lesern. Die Ideologie muss stimmen. Fakten sind wurscht. Der Focus wurde nicht von ungefähr
gegründet !!!
KONGREGATION FÜR DEN GOTTESDIENST UND DIE SAKRAMENTENORDNUNG KONGREGATION FÜR DEN GOTTESDIENST UND DIE
SAKRAMENTENORDNUNG INSTRUKTION Redemptionis sacramentum –--- 1. Die Materie der heiligsten Eucharistie
48. Das Brot, das für die Feier des hochheiligen eucharistischen Opfers verwendet wird, muß ungesäuert,
aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, so daß keine Gefahr der Verderbnis besteht.[123]
Daraus folgt, daß Brot, das aus einer anderen Substanz, wenn auch aus Getreide, bereitet ist, oder Brot,
dem eine vom Weizen verschiedene Materie in so großer Menge beigemischt ist, daß es gemäß dem allgemeinen
Empfinden nicht mehr als Weizenbrot bezeichnet werden kann, keine gültige Materie für den Vollzug des
eucharistischen Opfers und Sakramentes darstellt.[124] Es ist ein schwerer Mißbrauch, bei der Zubereitung
des für die Eucharistie bestimmten Brotes andere Substanzen, wie zum Beispiel Früchte, Zucker oder Honig,
beizufügen. Es ist klar, daß die Hostien von Personen herzustellen sind, die sich nicht nur durch Rechtschaffenheit
auszeichnen, sondern auch in der Zubereitung der Hostien erfahren und mit geeigneten Werkzeugen ausgerüstet
sind.[125] www.gloriapolo.net/
#103 Thomas Morus 17:52:12 | Mittwoch, 8. April 2009
@Samurai Hätte ich den Artikel nicht gelesen, hätte ich mich nicht geäußert. Das was Pfr. Breitenbach
hier zu veranstalten gedenkt, ist schlichtweg ein Skandal und im Grunde gibt es nur eine passende Antwort:
Vor Ort sein, abwarten bis Pfr. Breitenbach seine „Wandlung“ beendet hat, alle zu kauen beginnen und dann
das Brot und den Wein nehmen und in den nächsten Ausguss bzw. Mülleimer werfen, und zwar so dass es
jeder im Raum sieht!
#101 Thomas Morus 17:21:54 | Mittwoch, 8. April 2009
@leshandl1 Dass Pfr. Breitenbachs Liturgieletter nicht zynisch sondern höchstens dumm ist, das ist doch
klar. Ich spreche hier insbesonders von seinen anderen Veröffentlichungen, die jeder z.B. im Forum Partenia
nachlesen kann! Wer sich die Mühe macht dort ein wenig zu blätter der wird feststellen, dass mindestens
90% von Pfr. Breitenbachs Beiträgen meinen Kritikpunkten entsprechen.
#100 hildegardfan 16:55:40 | Mittwoch, 8. April 2009
@ derLeser: nennt hristus immer den Juden Jeschuah um allen zu zeigen dass er nicht an die Gottheit Christi
glaubt. Sie wissen aber schon, das Jesus, Joshua, Jude war, oder?!? Hat sich das bis zu Ihnen rumgesprochen?
@thoma Morus Ihre Kritik an Breitenbach fällt auf Sie selbst zurück. Denn sie dürften seine Schriften
wenn überhaupt, dann schon mit einem gewaltigen Vorurteil gelesen haben. Von Hass, Neid, Zynismus ist
dort nichts zu finden, wohl aber hier bei k.net in Stellungnahmen Ihresgleichen.
#97 Thomas Morus 15:09:37 | Mittwoch, 8. April 2009
baiserd’oiseau Natürlich ist jeder Katholik für sich selbst verantwortlich, aber der Priester hat die
besondere Aufgabe, die ihm anvertrauten Gläubigen zu führen und auf den rechten Weg zu leiten. Konktretes
Beispiel: Wenn ein Gläubiger im Stand einer schweren Sünde die hl. Eucharistie empfängt, dann versündigt
er sich am Leib und Blut des Herrn. Vielen Gläubigen ist das aber gar nicht bewusst, d.h. es ist Aufgabe
des Priesters die Gläubigen darauf aufmerksam zu machen. Folglich ist der Priester sehr wohl auch für
das Seelenheil seiner Gläubigen verantwortlich.
@Thomas Morus Ich bedauere zutiefst die Katholiken von St. Michael, denen ihr Bischof nicht helfend zur
Seite steht, sondern sie und ihr Seelenheil dem unsäglichen Wirken eines Roland Breitenbach überlässt!
Über die Ansichten von Hrn. Breitenbach möchte ich nicht urteilen, ich kenne ihn nicht persönlich.
Aber ich denke, das eigene „Seelenheil“ hat das Individuum selbst zu verantworten und nicht ein Priester,
oder?
#95 Thomas Morus 14:59:53 | Mittwoch, 8. April 2009
Pfarrer Breitenbach Wer sich eine eigene Meinung über Pfr. Breitenbach bilden möchte, der möge seine
Beiträge unter dem Pseudonym „Roland“ im Forum Partenia www.partenia.org/phorum5/list.php?1 lesen. Mir
persönlich ist bisher kaum ein Mensch (und schon gar kein Priester) untergekommen, der derart zynisch
ist, der derart intollerant gegenüber Andersdenkden auftritt, der sich mit derartiger Freude auf jede
Zeitungsmeldung stürzt, in der gegen irgendeinen Bischof der kath. Kirche (von Gaillot, Kräutler u.
A. mal abgesehen), gegen irgendeine papsttreue Gemeinschaft oder gegen glaubenstreue Priester und Laien
gewettert wird. Wie Pfarrer Breitenbach auch immer im direkten Kontakt auf Menschen wirken mag, in seinen
Schriften und Veröffentlichungen offenbart er einen tiefen Einblick in die kranke Seele eines Priesters,
der von Haß, Neid und Zynismus getrieben, nichts anderes im Sinn hat als seine persönlichen Wahnvorstellungen
von Kirche verwirklicht zu sehen. Ich bedauere zutiefst die Katholiken von St. Michael, denen ihr Bischof
nicht helfend zur Seite steht, sondern sie und ihr Seelenheil dem unsäglichen Wirken eines Roland Breitenbach
überlässt!
Das Wort „Weib“ hatte ursprünglich eine positive Bedeutung, auch in der Umgangssprache. Das es Umgangssprachlich
einen negativen Klang bekommen hat ändert nichts an der positiven Wortbedeutung von Weib, woher ja wohl
auch „weiblich“ kommt. Ganz anders verhält es sich mit dem Wort „perfide“. Hier wird eine negative Eigenschaft
einem ganzen Volk zuerkannt und ausschließlich diesem Volk. Ich glaube dass es eher daran liegt dass
wir Christen uns damiot schwertun, dass andere Menschen die Botschaft von unseren Messias und Gottessohn
gar nicht so plausiebel und offensichtlich erkennen können, wie dass doch eigentlich sein müsste. Wenn
er wirklich so offensichtlich und sofort zu erkennen wäre, dürfte man das Wort „perfide“ wohl benutzen.
Aber nicht inmal die Apostel die ja dem Auferstandenen begegnet sind haben ihn erkannt. Die müssen dann
auch „perfide“ gewesen sein, bis sie die Wahrheit erkannt haben. Ebenso die ganzen „V II ler“ die nicht
erkennen wollen, dass sie auf dem Holzweg sind. So gesehen sind dann 99% der menschen perfide. Warum also
bekommen die Juden den exklusiven Ehrentitel?
Eva B. Kreuz.net Klofrau – ein anderes Beispiel Für mich sind z.B alle weiblichen Menschen Weiber. Ich
sehe darin nicht verwerfliches oder abwertendes. Es gibt aber eine große Zahl unerständiger Menschen
denen die Verwendung nicht passt. Sollte ich mal viel Zeit haben werde ich mich neu ausrichten. Denn bei
den männlichen Menschen wird doch auch Männer gesagt, oder??
#91 Heinz Josef 12:41:25 | Mittwoch, 8. April 2009
Ich glaube man übersetzt es mit „verblendet“, aber auch diese Übersetzung beinhaltet so etwas wie bewußtes
schuldhaftes Verschließen vor der Wahrheit. Die Vorstellung der Synagoge die die Augen vor der Wahrheit
verschließt war und ist ein Motiv des christlichen Antijudaismus. Wir glauben, dass man doch unseren
Messias und Gottessohn erkennen muss, wenn man nur die Augen aufmacht. Wer dass nicht merkt muss schon
perfide sein!
perfide ist nun mal „falsch“, „verlogen“ „hinterlistig“ „heimtückich“ und so weiter … die anderen Wortbedeutungen!
Ich kann da leider keine andere Bedeutung erkennen. Oder sind Sie ein Lateinkenner der uns über die ursprüngliche
Wortbedeutung aufklären kann? Ich möchte jedenfalls nicht „perfide“ bezeichnet werden, nur weil ich
zu einem Volk gehöre.
Eva B. Kreuz.net Klofrau: Ihr „Verständnis“ über die Bedeutung eines Wortes kann doch ein anderes sein
als jenes, welche ursprünglich damit gemeint wurde?!?!?!
!!!!!!!!!!!! passt zwar nicht zum thema aber mtv tv zeigt am sonnta anti ostern tv, ich war geschockt
und habe den die hölle heiss gemacht wer noch will : 030 700 1000 festnetz
Die Juden sind doch immer der boshafte Abglanz in der Geschichte…?! Uns sind sie als perfidere Kaufmänner,
Banker und als böse raffgierige Militaristen bekannt… …doch ist das ein falsches Bild von unseren
Vätern! Die Juden haben allemal den Messias, Jesus Christus noch nicht erkannt. Darum beten wir, dass
die Juden endlich Jesus als den wahren Messias erkennen mögen! Es ist nun endlich vorbei! In ein paar
Tagen wird wieder Jesus „gekreuzigt“… …warum sollte man das nicht verhindern? Ganz einfach, ohne die
Auferstehung Jesu von den Toten gäbe es uns ja gar nicht!
Warum werden Juden in diesem Gebet als „heimtückisch“ bezeichnet? Erklären Sie mal was dieses Gebet
für die heimtückischen Juden soll? Warum werden in diesem Gebet Juden weil sie Juden sind mit dem lateinischen
Wort „perfide“ klassifiziert?
Gedenken wir des leidens Jesu Christi Oremus et pro perfidis Judaeis: ut Deus et Dominus noster auferat
velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens sempitérne
Deus, qui étiam judáicam perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas
pro illíus pópuli obcæcatióne deférimus; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis
ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum nostrum. Amen.
@maliems Und vergessen’s die Pistolen nicht. Amok ist in und der Schwachsinn ist ist grenzenlos. Ich steig
aus. @Mrs.Cologne: Jammerns doch nicht so. Die Grammatik war nur die Nebensache, Hauptsache war Ihre Art,
sich so herablassend und beleidigend zu äußern.
#82 Mrs.Cologne 01:23:16 | Mittwoch, 8. April 2009
@Laberhuber Na und? Ich kann jedenfalls guten Gewissens von mir behaupten, dass ich mir Mühe gebe, möglichst
richtig zu Schreiben. Aber was können Sie, ausser sich in einem Forum einzuloggen dessen Tendenz Sie
in keinster Weise teilen und sich über die Fehler andere lustig zu machen? An einer mangelhaften Rechtschreibung
kann man arbeiten. An der Arroganz zu allem was sagen zu müssen, auch wenn man keine Ahnung von der Thematik
hat und es daher niemanden interessiert, in der Regel eher nicht.
Psalm 22 – Übersetzung von Martin Buber Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen, warum bleibst
Du fern meines Hilferufes und den Worten meines Schreiens?! „Mein Gott“ rufe ich bei Tag, und Du antwortest
nicht; selbst nicht in der Nacht, ich finde keine Ruh’. Du aber bist der Heilige, der da thront über
Israels Lobgesängen. Auf Dich haben unsere Väter vertraut; sie vertrauten Dir, und Du hast sie errettet.
Sie schrien zu Dir auf und durften entkommen; sie vertrauten auf Dich und wurden nicht zuschanden. Ich
aber, ein Wurm bin ich, und kein Mensch, der Leute Spott, vom Volk verachtet. Alle, die mich sehen, verspotten
mich, verziehen die Lippen, schütteln den Kopf. „Wälze er es auf den Herrn!“ „Der lässt ihn entrinnen;
errettet ihn, denn er hat ja Gefallen an ihm.“ Ja, Du bist es, der mich aus dem Mutterschoß kommen ließ,
der mir Geborgenheit gab an meiner Mutter Brust. Auf Dich, HERR, bin ich angewiesen, seit ich aus ihrem
Schoße kam; schon vom Schoße meiner Mutter an bist Du mein Gott. HERR, nie bleibe fern von mir, denn
nahe ist die Bedrängnis und kein Helfer ist da. Viele junge Stiere umstehen mich, die Bullen des Bachans
umzingeln mich. Ihre Mäuler sperren sie wider mich auf, einer Löwenschar gleichend: reißend und schreiend.
Wie Wasser bin ich hingeschüttet, alle meine Knochen wollen sich von mir trennen. Weich wie Wachs ist
mein Herz geworden, zerschmolzen ist es in meiner Brust, trocken wie eine Scherbe ist meine Kraft, meine
Zunge klebt am Gaumen. Du bettest mich in Todesstaub
Früchte des Versagens Wohl bekomm’s, hoffentlich bleiben den Blasphemikern ihre Häppchen im Halse stecken
oder sie verschlucken sich am gemeinsamen Schluck aus dem Weinglas. Das, liebe und brave Katholiken, ist
der neue Glaube, aber seid schön brav, denn der Gehorsam ist das Wichtigste und nicht der unversehrte
katholische Glaube, den die Konziliaren ohnehin nicht mehr kennen.
Der sein Ziel erreicht hat, der mußte zuerst zerschlagen, zerstückelt werden, weich gekocht werden,
in der mühle zerrieben, in der Kelter gepresst werden und sterben … durch das Leid gegangen, weckt
ihn das Grosse Geheimnis auf, wie den Kirschbaum im Frühling, er ist ein Auferstandener am Ziel. aus
der lehre der vierzig schamanen
@derLeser: Deine sprachliche Schluderei ist ein Affront der Mitdiskutierer. Es ist dir wurscht, weil du
ja vermeintlich anonym auftrittst. Wenn man das auf deine Rechtgläubigkeit überträgt, bist du ein armes
Würschtel. Aber offensichtlich kannst du es gar nicht besser. Tu dich mit Mrs.Cologne zusammen. Sekundäranalphabeten
lehren katholische Mores? Ich lach mich schief!!!
leblhuber ich wünsche ihnen viel erfolg bei ihrer mission. weihen die die anwesenden vorher der muttergottes –
so kann man sie einfacher vom götzenkult abbringen
Lieber Schalom! Lassen wir die reaktionären Katholiken ruhig kreischen. Die paar hört keiner. Jetzt
dürfen die Nachfahren der Pharisäer wieder kreischen. Gemeinsam mit meinem Sohn werde ich morgen wieder
im Kreis der kleinen jüdischen Gemeinde von Linz den Sederabend feiern. Wir werden zuerst die rituelle
Mahlzeit einnehmen, die Haggadah lesen und dann das festliche Mahl genießen. Wir werden dabei 4 Becher
Wein trinken, einen Becher für Elija füllen und die Mazzot brechen und teilen. Interessant ist, dass
der Leiter des Sederabends, der Familienvater oder der Gemeindevorsteher, auf der linken Seite seines
Armstuhles ein Kissen liegen hat, um sich von Zeit zu Zeit darauf zu stützen. Das ist die Erinnerung
an das zu Tisch Liegen eines freien Bürgers, wie es in der Antike bei Juden, Persern, Griechen und Römern
Sitte war. Vielleicht überrascht es manche Forumsleser, dass mindestens ein Drittel der Mitfeiernden
keine Juden sind. Ich werde an der Karfreitagsliturgie im Stephansdom teilnehmen und am Ostersonntag auch
dort das Pontifikalamt mitfeiern. Wer von den „glaubenstreuen“ Katholiken meint, jetzt aufheulen zu müssen,
soll es ruhig tun. Ich höre es ja nicht. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
quod erat demon… Mrs.Cologne Bleiben Sie doch am Boden der Realität: Das(s) Sie es mit der Grammatik
nicht so genau nehmen, lässt sich in den drei Punkten nicht nur erahnen, sondern sogar beweisen.
die ganze Welt ist voller Blasphemie, sie ist ein richtiges Blasorchesteroder ein Blasphemonium . Nur
weil es alle anders machen. Das kann doch nicht richtig sein. Und weil die chaldäischen Christen keine
Wandlungsworte haben, sind sie auch nicht katholisch. Das ist die Strafe. Und jetzt wisst ihr’s…Bääähhh!
#66 Mrs.Cologne 23:24:35 | Dienstag, 7. April 2009
@schalom,zölibat,gutpfad usw. 1.Das Sie die Göttlichkeit Christi leugnen, der Meinung bin ich auch!
2.Das Sie pädophile Neigungen besitzen, kann hier jeder in Ihrem Posting zu dem Artikel über das neunjährige
vergewaltigte Mädchen nachlesen. 3.Das Sie an nichts glauben, würde ich so nicht sagen. Denn Sie glauben
an sich und an Ihr Schamanengedöns. Bester Beweis: Was Ihre Person betrifft, scheint Rufmord Ihnen ein
Begriff zu sein. Was die Gemeinschaft der Priester angeht ganz offensichtlich nicht.
@gelobtseijesus „Am Abend vor seinem Leiden nahm Jesus die reine Hostie mit dem Kreuz darauf in seine
heiligen katholischen Hände, brach es und legte jedem seiner Jünger ein kleines Stückchen in den Mund.
So wa(h)r es und so wollen wir es, denn das ist der rechte katholische Glaube.“ Vergessen Sie aber
nicht, dass dies an einer Kommunionbank geschehen sein muss. Am besten in einer Kirche mit allerlei Gerümpel
und Hochaltar. Und natürlich auf Latein nach dem Missale der „Messe aller Zeiten“ o^/ o^/ o^/
Lieber Gotthard* mit den Lügen und Verleumdungen von Pharisäern über meine Person, kann ich leben 1.
Frau Cologne verdient eine Anzeige wegen Verleugnung. Sie verleumdet mich böswillig als „pädophil“ und
begeht Rufmord. 2.derLeser lügt: Ich würde die Göttlichlichkeit Christi leugnen. Das hätte er gerne.
Für mich ist jesus Christus Gottes Sohn. 3.Herzmannovsky lügt, denn er behauptet, ich würde nix glauben.
Herrschaften, Ihren Glauben kenne ich nur nach Ihren verlogenen Worten. Deshalb halte ich Sie für Pharisäer.
Denken Sie über Ihre Scheinheiligkeit und Verdrehungskunst nach. Dialog beendet. Gelinde gesagt: Sie
sind mir zu dumm.
Pfui, Blasphemie! „Am Abend vor seinem Leiden nahm Jesus die reine Hostie mit dem Kreuz darauf in seine
heiligen katholischen Hände, brach es und legte jedem seiner Jünger ein kleines Stückchen in den Mund.
So wa(h)r es und so wollen wir es, denn das ist der rechte katholische Glaube.“ Und da nimmt ein Priester
am Gründonnerstag Mazze! Ungesäuertes Brot und legt es in die unheiligen Hände der Ungläubigen und
die essen das auch noch! Zu seinem Gedächtnis. Blasphemie! Jeder, der an diesem Fest die Mazze in die
Hand nimmt, ist ein Verdreher biblischen Geschehen, oder gar vielleicht ein Jude? Wo kämen wir denn hin,
wenn wir glauben, dass der katholische Jesus ein jüdisches Pessachfest feiert? o^/
@Samurai Es wird, wenn der Artikel auch nur ein wenig Wahrheitsgehalt haben sollte, nicht von der Gegenwart
Christi ausgegangen. Das ist eine reine Gedächtnisfeier
@gotthard für Shalom ist Jesus aber NUR ein Mensch gewesen und nicht AUCH menschlich. Das ist der Feine
Unterschied. Diese üblichen Verdächtigen erkennt man immer daran dass sie das profane an Christus immer
extra betonen müssen. ergo sagen sie immer „der mensch Jesus“ oder „der Rabb9i Jesus“ oder der „Jude
Jesus“ durd die extra Profanisierung soll die Göttlichkeit Christie verdeckt werden
@derLeser nennt Christus immer den Juden Jeschuah um allen zu zeigen dass er nicht an die Gottheit Christi
glaubt. Was auch den Tatsachen entspricht. Christus Jesus sprach ja nicht wie einer der glaubt, sondern
wie einer der Vollmacht hat. Das ist etwas grundlegend anderes. Dass SCHalom nix glaubt, ist allerdings
notorisch.
@derLeser nennt hristus immer den Juden Jeschuah um allen zu zeigen dass er nicht an die Gottheit Christi
glaubt. warum kommt in der Bezeichnung „Jude Jeschuah“ eine Ablehnung der Gottheit dieses Menschen zum
Ausdruck?
shalom nennt hristus immer den Juden Jeschuah um allen zu zeigen dass er nicht an die Gottheit Christi
glaubt. Wovon das Herz voll ist davon spricht der Mund
Wenn die Frau Cologne und ähnliche Pharisäer hier, den Juden Jeschua und seine Apostel beim Sedermahl
um den Tisch liegen, sehen könnten, würden sie schreiend und zeternd davon laufen. Denn Jeschua nahm
die Königsmazza, brach Sie in Stücke und gab sie seinen Jüngern in die Hände. Dann nahm er den Messiasbecher,
sprach den Kiddusch und ließ jeden von dem süßen Pessachwein trinken. Das alles waren jüdische Rituale.
Das Wörtchen „katholisch“ und eine Lateinische Liturgie von 1570 waren Jeschua und seinem Jüngerkreis
und den ersten Christen unbekannt. Unsere christlichen Liturgien sind im Andenken an das Sedermahl Jeschuas
durchaus angebracht. Jetzt dürfen die Nachfahren der Pharisäer wieder kreischen. Schießen Sie los.
#51 schorscherl 22:30:59 | Dienstag, 7. April 2009
@Mrs.Cologne Womit Sie bestätigen, dass es sich dabei gar nicht um Gottesdienste sondern vielmehr um
Menschendienste handelt. Die Kirche ist ja nicht für Gott, sondern für Menschen gemacht. Gott käme
sehr gut ohne Kirche aus, der große Teil von uns aber nicht! Wer mal tiefer schaut: der Einsatz von Hw.
Breitenbach für soziale und karikative Zwecke ist beispielhaft und bewundernswert, da könnte sich manch
ein anderer Pfarrer, den ich kenne, ein gutes Scheibchen von abschneiden. Und: an ihren Taten, nicht ihren
Worten, sollst du sie messen…
#50 Mrs.Cologne 22:22:07 | Dienstag, 7. April 2009
@wolfgang11 „Sie kommen bei den Menschen an.“ Womit Sie bestätigen, dass es sich dabei gar nicht um Gottesdienste
sondern vielmehr um Menschendienste handelt.
Wirklich ein Skandal Was Breitenbach tut, hat ganz und gar nichts mehr mit der Kirche zu tun. Auch die
Bezeichnung „Altliberal“ wie +.net das so gerne tut, zieht hier nicht mehr. Das ist schlicht eine protestantische
Abendmahlsfeier ohne jeden katholischen Inhalt. Da sage auch ich grauenhaft
@alle Kritiker von Pf. Breitenbach Nichts für ungut, aber hat Pf. Breitenbach überhaupt vor, Gründonnerstag
eine Messe bzw. Eucharistiefeier zu simulieren? Kennt einer der Kritiker den Entwurf für die Veranstaltung?
Ja oder nein? Und was den zitierten Gemeindeletter betrifft: Welcher Kritiker hier hat ihn gelesen?
#43 schorscherl 21:15:51 | Dienstag, 7. April 2009
Wer Pfarrer Breitenbach persönlich erlebt hat, wird kaum glauben, dass er der katholischen Kirche schaden
will. Im Gegenteil, er will von Innen heraus die Kirche den Gläubigen wieder nahe bringen. Denn diese
Nähe ist seit langem zumindestens in Gefahr, wenn nicht sogar schon beschädigt. Übrigens, am ersten
Sonntag im Mai ist wieder Motorradgottesdienst in Schweinfurt, da kann sich jeder ein Bild von Hw. Breitenbach
und Diakon Philipps und ihrer Wirkung auf die dort versammelte Gemeinschaft machen. Unsere katholische
Kirche ist dringend reformbedürftig, und die momentane Entwicklung besonders im Vatikan und durch die
vom heiligen Vater vertretene Linie führen anscheinend zu menschenleeren Kirchen und zur Wiederverbrüderung
mit intoleranten Hasspredigern. Vielleicht ist ja die Einführung der Inquisition angedacht? Letztendlich
hatte unser Papst bis zu seiner Wahl ein Amt inne, dass die Rechtsnachfolge des Großinquisators bedeutete…
#39 hildegardfan 19:30:49 | Dienstag, 7. April 2009
@ vorige: Ich finde die Idee sehr schön und gut, und denke mir, das das Schule machen könnte. Wie schon
geschrieben: Wer sich krampfhaft an Äußere Formen klammert, hat wahrscheinlich keinen Inhalt mehr. Ein
richtiger Christ empfindet so eine Feier nicht als Entweihung sondern als Bereicherung. Nur die, die Inhaltsleer
und innerlich öde sind, können etwas dagegen haben.
@ derLeser Wenn jemand die Eucharistie nur symbolisch versteht, ist er höchstens ritualisierend in dem
Sinne, daß er auf das Ritual, die Form mehr Wert legt als auf den Inhalt. Verprotestantisiert wird derjenige
nicht, zumindest nicht in Bezug auf Dr.Martin Luther, denn für den war die Wandlung kein Thema, er glaubte
nämlich daran.
czibo es handelt sich bei der konsekrierten hostie um das fleisch christie nicht um irgendein symbol.
wandlung ist götttliches geschehen und hat nichts mit menschengemachter zelebration zu tun. wer das nicht
begreift geht an der wahrheit vorbei und droht zu verprotestantisieren oder zu ritualisieren
Pochen auf die sogenannten Wandlungsworte Allerdings kann von Mess-Simulation und Gültigkeit keine Rede
sein, da die eigentlichen Wandlungsworte nicht gebraucht werden. Hat Jesus eigentlich auch die Wandlugnsworte
verwenden. Es könnte so gewesen sein… muss er aber nicht!
@Aurelius Wenn ich es richtig verstehe, ist es zusätzlich als eine Art christliche Sederfeier gedacht,
was sinnvoll wäre, weil so die Verbindung des Gründonnerstag zum jüdischen Passahfest deutlich würde.
Keine Mess-Simulation Über Sinn und Unsinn dieser Veranstaltung lässt sich streiten. Vor allem würde
mich mal interessieren, ob das anstelle der Messe stattfindet oder zusätzlich. Allerdings kann von Mess-Simulation
und Gültigkeit keine Rede sein, da die eigentlichen Wandlungsworte nicht gebraucht werden.
@Samurai Was ich gesagt habe (Lehre „in diesem Brot ist uns Jesus nahe“) habe ich bei meinen Neffen und
Nichten in verschiedenen Pfarreien erlebt. Einmal war für mich interessant festzustellen, dass die Pastoralreferentin
den Erstkommuniongottesdienst (theaterähnlich) organisiert hat, wo diese „Nähe Jesu“ das Thema war,
wo also im ganzen Gottesdienst kein Wort darüber verloren wurde, dass das empfangene Brot Jesus sei.
Doch ganz am Schluss hat dann der Pfarrer dies gesagt. Das zeigt doch klar, dass er die Lehrverkündigung
nicht in der Hand hatte. Das ganze vorausgehende, wohl kaum vom Pfarrer organisierte Theater, hat also
nur zur Verfälschung der Lehre über die heilige Eucharistie beigetragen. Hinsichtlich Nahebringen der
Einsetzungsworte: Jugendliche spüren sehr gut den erhabenen, heiligen und ehrfurchtgebietenden Charakter
der überlieferten Einsetzungsworte (ich war selbst mal in diesem Alter), jede kindgerechte Vermenchlichung
dieser Worte würde ihnen das Sakrale rauben.
@ Burgorus Nun, daß bei mancher Erstkommunionsvorbereitung nicht das vermittelt wird, was vermittelt
werden sollte (in Bezug auf die Kommunion) ist leider eine Tatsache, daß es per se daran liegt, daß
engargierte Mütter diese Vorbereitung durchführen, stimmt nicht. Allerdings sollte man schon – unabhängig
von Pf. Breitenbach – überlegen, wie man Kindern in dem Alter die Eucharistie verdeutlichen kann- auch,
was die Worte betrifft.
So blöd es klingt, aber Breitenbachs „Wandlungsworte“ entsprechen ziemlich genau dem, was die heutigen
Erstkommunionkinder so lernen: „In diesem Brot ist uns Jesus nahe“. Irgendwie also nur konsequent. Es
sollen sich alle Pfarrer, vor allem aber auch die Bischöfe, mal drum kümmern, was ihre Kinder im Erstkommunionsunterricht
alles so lernen, von sog. „Kommunionmüttern“ und den schlauen Büchern, die diese erhalten und die mehr
der Luther-Lehre als der katholischen folgen.