Bestürzter Papst + Christus nur für Arier + Ende eines Schulprojekts + Kein Holocaust auf dem Teller + Inkonsequenz in Wien
Bestürzter Papst
Vatikan. Papst Benedikt XVI. ist über das schwere Erdbeben unweit von Rom bestürzt.
Das erklärte er in einem Beileidstelegramm. Nach einem Erdbeben um die Stadt L’Aquila – 100 Kilometer
nordöstlich von Rom – sind über 150 Menschen tot, 1.500 verletzt, Dutzende vermißt und 50-000 obdachlos.
Christus nur für Arier
Deutschland. Die großdeutsche Sektion der katholischen Bewegung ‘Pax Christi’
hat für den kommenden Karfreitag einen Ersatztext für die Fürbitte für die Juden geschrieben. Der
„Text des Gedenkens an die Juden“ bedauert, daß „unsere christlichen Kirchen und unser deutsches Volk“
angeblich an den Juden schuldig geworden seien. Die Verheißung Gottes an die Juden gelte angeblich „auch
heute noch und für immer“: „Laß die Wunden, die Ihnen geschlagen wurden verheilen, so daß wir mit ihnen
zusammen die Fülle der Erlösung erlangen können.“
Ende eines Schulprojekts
Schweiz. Die Priesterbruderschaft
St. Pius X. gibt ein Schulprojekt im Kanton Freiburg auf. Das berichtete die Zeitung ‘La Gruyère’. Ende
2006 kaufte die Bruderschaft über den Strohverein ‘Ecole Villa Vandel’ ein Bildungshaus der Herz Jesu
Missionare. Doch letzten Sommer wies die Freiburger Erziehungsdirektion das vorgelegte Schulkonzept zurück.
Das Programm habe angeblich nicht der Qualität öffentlicher Schulen entsprochen. Der Verein École Villa
Vandel’ gab kürzlich bekannt, daß er das Gebäude wieder verkaufen möchte.
Kein Holocaust auf dem
Teller
Deutschland. Das Oberste Gericht Deutschlands hat eine Kampagne von Tierschützern aus dem Jahr
2004 unter dem Titel „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ verboten. Das wurde Ende März bekannt. Die Kampagne
zeigte Bilder von lebenden und toten Häftlingen von Konzentrationslagern neben Aufnahmen aus einer Massentierhaltung.
Das könne das „Persönlichkeitsrecht der Juden in Deutschland“ verletzen – erklärte das Gericht. Es
ist unklar, ob die auf den Bildern gezeigten Toten jüdischer Herkunft waren.
Inkonsequenz in Wien
Österreich.
Kürzlich berichtete die österreichische Tageszeitung ‘Die Presse’ über den abgefallenen Wiener Priester
Johannes Wahala. Im Jahr 1997 entzog ihm Christoph Kardinal Schönborn die Aufgabe als Pfarrer und Religionslehrer.
Wahala hatte sich als homosexuell bezeichnet und feierte Homo-Gottesdienste. Seitdem arbeitet er als angeblicher
Sexualtherapeut. Kirchenrechtlich sei er aber immer noch Priester der Erzdiözese Wien – behauptet Wahala.
Es habe nie eine Suspendierung gegeben, lediglich eine Vereinbarung daß er seine priesterliche Funktion
nicht mehr ausübe: „Daran halte ich mich konsequent.“
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18 Lesermeinungen
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Sefirot: Wer ist schalom? Google: www.mein predigtgarten.blogspot.com unter: Meine anderen Seiten – zeichen
der Mystik: Kreuz. Jede Schmähung der Pharisäer sei Dir ein Kompliment. :(3 Für uns zählt Jesus.
Sefirot und sein Frühlingswald U. a. dank Sefirot „wissen“ wir nun, dass einschlägige Feststellungen
im NT wohl Märchen vorkonziliarer Geisstesgestörter sind und vor allem, dass einschlägige Aussagen
aus den Beschlüssen von 20 Konzilien Makulatur sind. Und selbstverständlich darf hier die Ideologie
von einer neuen, der sog. nachkonziliaren Kirche, nicht fehlen. Verwirrten Geist man hier schaut, was
Sefirot zusammenbraut, an ihren Früchten man sie erkennt, die Realität hat er verpennt.
Lasset uns beten für die im Glauben irrenden! Oremus et pro perfidis Judaeis: ut Deus et Dominus noster
auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens
sempitérne Deus, qui étiam judáicam perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras,
quas pro illíus pópuli obcæcatióne deférimus; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est,
a suis ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum nostrum. Amen. auch für irrenden auf +.net
@sefirot – eben weil Israel das auserwählte Volk GOttes ist Israel – heute ist es des Israel der der
auf Jesus Christus getauften Seelen. Zur Zeit Jesu war es auch der Landstrich Israel. Die Seinen erkannten
Ihn nicht. Oremus et pro perfidis Judaeis: ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum;
ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam
perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcæcatióne
deférimus; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem
Dóminum nostrum. Amen.
Altritueller Formelkram Die Verheißung Gottes an die Juden gelte angeblich „auch heute noch und für
immer“: „Laß die Wunden, die Ihnen geschlagen wurden verheilen, so daß wir mit ihnen zusammen die Fülle
der Erlösung erlangen können.“ Das ist ein Text, der die Eigenständigkeit der Juden betont. G*tt hat
eine Verheißung für die Juden nie zurück gezogen. Deshalb ist der Text von Pax Christi zu akzeptieren.
Alles andere ist altritueller Formelkram, gegen den man nur protestieren kann…, weil er auf vorkonziliare
Denkweisen postiert ist!
Lieber Tuttisanti ***** Sie haben mal wieder den Durchblick von allen Heiligen Schalom postet von Salzburg,
Sefirot postet in Mitteldeutschland. Kein Problem. Mancher hat schon eine Goas für einen Gams gehalten.
Ich gehe jetzt in den Frühlingswald. Alles Liebe für Sie :)3 :(3
Heilige Woche +++ Weg der Versöhnung ++++ Der junge Jude Jeschua und die römisch-syrischen Söldner
Die Soldaten führen Jeschua in den Palast hinein, in das Prätorium und rufen die ganze Kohorte zusammen.
Dann legen sie ihm einen Purpurmantel um und flechten einen Dornenkranz; den setzen sie ihm auf und grüßen
ihn: Heil dir, Judenkönig. Sie schlagen ihn mit einem Stock auf den Kopf und spucken ihn an, knien vor
ihm nieder und huldigen ihm. Nachdem sie ihren Spott mit ihm treiben , nehmen sie ihm den Purpurmantel
wieder ab und ziehen ihm seine eigenen Kleider wieder an.
Ende eines Schulprojekts „Das Programm habe angeblich nicht der Qualität öffentlicher Schulen entsprochen.“
Davon gehe ich aus! An den Bildungseinrichtungen der FSSPX gibt es eben keine Amokläufe, keinen Drogenmissbrauch,
keine Angriffe auf die Lehrkräfte usw… Sie sind einfach nicht zeitgemäss!
@Lando – nö eigentlich ist es die Welt die Irre ist! Zugegeben: Was passiert ist ist schrecklich – besonders
für die Betroffenen! Denen mein aufrichtiges Mitleid! ABER – auf +.net wird das gelesen (auch wenn es
nicht geschrieben steht) was einem gerade gut passt! Ich wünsche Ihnen nicht ‘mal einen Exorzimus (wenigstens
aus der Entfernung) zu erleben. Ich wünsche Ihnen auch nicht, einmal in der Gesellschaft on Be- und Umsessenen
zu sein. Wünschen Sie sich auch niemals Gegenstand einer schwarzen Messe zu sein! Wenn hier wieder einmal
die Emotionen schwappen, dann von Menschen, die vermutlich nicht die geringste Ahnung (außer der TV-Ahnung!)
haben on dem was abgeht. Fakt ist, daß um rom herum unmengen „schwarze messen“ gehalten werden – erstaunlicherweise
sogar in den Dachstühlen von Kirchen. Satanismus, Okkultismus haben dort Hochkonjunktur! Auf meinen Touren
1997 konnte ich erstaunliche und beängstigende Zeugnisse erfahren. Mich daher wundert es mich nicht,
daß die Region, abgesehen von den tektonischen Platten und deren Bewegungen, ein’s auf den Deckel bekommen
hat. Exorzisten sind nur ganz wenige vorhanden und die haben wirklich alle Hände voll zu tun! Sorry,
der menschliche Schmerz ist die eine Seite, das wüten Satans (wie in diesem Thread zu spüren!) die andere
Seite des gleichen Themas. Humanismus darf nicht dazu führen, daß Gott nur noch die zweite, wenn überhaupt!,
Stelle einnimmt. Aber das ist meine Meinung – und die ist def. nicht krank o.ä.
#7 landorganist 13:02:24 | Dienstag, 7. April 2009
@Ruhrgebietler Verzeihen Sie den unchristlichen Wunsch, aber ich hätte Ihnen den Aufenthalt in d’Aquila
während des Bebens gewünscht. Sie sind wirklich irre!
@ r.ruhrgebietler: Haben Sie nun endlich ausgeschi**en oder, kann ich jetzt auch… …endlich mal auf
der Toilette schei**en? Diese stinkende K*cke ist pietätlos! Sie sollten sich schämen, denn in Italien
sind normale Menschen betroffen, die ihre Häuser, Familienangehörige, ihre Existenz verloren haben.
Wenn Sie sich nicht schämen, dann sind sie kein Mensch… …sondern ein Tier! Solche Leute wie Sie posten
hier auf kreuz.net nur zur Erquickung ihres kranken Hirnes!
Italien um rom herum werden unmenge „schwarze messen“ gehalten – erstaunlicherweise sogar in den Dachstühlen
von Kirchen. Satanismus, Okkultismus mit stiegender Tendenz ist seit 1997 in Italien zu verzeichnen. Mich
wundert es nicht, daß die Region, abgesehen von den tektonischen Platten und deren Bewegungen, ein’s
auf den Deckel bekommen hat. Exorzisten sind nur noch ganz wenige vorhanden und die haben wirklich alle
Hände voll zu tun!
@ Inkonsequenz in Wien… Dass uns noch weitere Schlammschlachten uns bevorstehen wird allmählich sichtbar.
Ich kann nur beipflichten, dass Christoph Kardinal Schönborn sein Amt niederlegen lassen muss! Herr Schönborn
ist der Aufgabe nicht mehr gewachsen die Erzdiözese Wien zu leiten, ihm gleiten allmählich die Priester
und Kapläne, Mitarbeiter und Gefolgsleute weg. Es ist schon schlimmer den je. Es muss gehandelt werden!
Insoweit wie ich erfahren habe ist es sogar noch schlimmer. Sogar mit dem österreichischem Priesternachwuchs.