Die wohldokumentierten Ergebnisse wirken auf den herkömmlich gebildeten Laien frappierend: Dem Fachmann sind sie dagegen nur allzu vertraut. Von Friedrich Romig.
(kreuz.net) Die evolutionistische Welterklärung ist die letzte Fluchtecke, die dem marxistischen „Dialektischen
Materialismus“ noch geblieben ist.
Die Hypothesen von der Entstehung des Lebens aus toter Materie, der
„höheren“ und komplexeren Lebewesen aus niedrig-primitiven oder des Menschen aus der Tierwelt und schließlich
die physiologische Erklärung der menschlichen Vernunft und des logischen Denkvermögens aus Hirnwindungen,
sind längst widerlegt.
Dennoch werden diese Hypothesen an philosophischen und naturwissenschaftlichen
Fakultäten immer noch vertreten.
Es existieren in unserem Sprachbereich derzeit kaum Schulbücher, die
von der Evolutions-Ideologie Abstand nehmen, geschweige denn Lehrer, die ihre Schüler auf die Unhaltbarkeit
evolutionistischer Abstammungserklärungen hinweisen.
Doch erfreulicherweise gibt es gerade junge, universal
gebildete Wissenschaftler, welche die eingefahrene Geleise verlassen und die Vorurteile durchbrechen.
Einer von ihnen
ist Pater Justin M. Minkowitsch (30) aus dem niederösterreichischen Zisterzienserkloster Lilienfeld,
der sich in einer jüngsten Publikation des Themas Evolution und Schöpfung annimmt.
Er stützt sich
dabei nicht nur auf ein umfassendes philosophisches und theologisches Wissen, sondern bedient sich auch
souverän der Gesamtheit der einschlägigen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Biologie, Molekularchemie,
Molekulargenetik und Paläontologie.
Die von Pater Minkowitsch in wohldokumentierter Weise vorlegten
Ergebnisse wirken auf den herkömmlich gebildeten Laien frappierend. Dem Fachmann dagegen sind sie nur
allzu vertraut.
Wir fassen sie wie folgt zusammen:
Die angebliche Entstehung der ersten lebenden Zellen
und der zu ihrer Bildung notwendigen Makromoleküle – DNS und Proteine – aus einer Ursuppe, einem Gemisch
von Methan, Ammoniak, Stickstoff, Wasser und Wasserstoff, ist nicht nachgewiesen.
Ursuppen-Simulationsexperimente
haben nie etwas Lebendiges hervorgebracht.
Die Hervorbringung neuer Arten – die sogenannte Makroevolution –
durch Selektion oder Mutation ist auszuschließen.
Die molekular-genetische Faktenlage zeigt, daß die
für die Entstehung höherer Lebewesen notwendige Verlängerung der DNS-Ketten durch Polykondensationsvorgänge
geschieht und nicht durch Mutationen erklärbar ist.
„Mutationen sind nicht in der Lage, die unterschiedlich
langen DNS-Ketten bei verschiedenen Lebewesenkategorien zu erklären“ – hält Pater Minkowitsch fest.
Veränderungen über die Artgrenzen von Lebewesen hinaus in Form einer durchgängigen Entwicklung von
niedrigeren zu höheren Lebewesen, also vom Einzeller über Mehrzeller – Fische, Reptilien, Säugetiere,
Menschenaffen – bis zum Menschen mit ihren spezifisch langen und spezifisch gestalteten DNS-Ketten, sind
empirisch nicht feststellbar.
Justin M. Minkowitsch: Postevolutionäre Schöpfungstheologie. 160 Seiten.
Eigenverlag Minkowitsch, Lilienfeld (N.Ö.) 2007, ISBN 978-3-9500900-1-7, EURO 20,-
falls über den Buchhändler
nicht erhältlich, Direktbestellung bei Fam. Minkowitsch, Stangentalstr. 44, A-3180 Lilienfeld, unter
Einsendung von EURO 20,- möglich
Nächstes Mal: Aus einem Steinhaufen entsteht von selber kein Haus
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#225 Kunibert 12:25:51 | Donnerstag, 9. April 2009
@Ultramontanus Artbildung durch Evolution ist sehr stark davon abhängig, welchen Artbegriff man verwendet.
Ob es nun der morphologische ist, der der synth. ET, der genetische, der der Schöpfungslehre oder der
paläontologische, macht viel aus. Tatsache ist aber zumindest, daß eine Höherentw. durch Evo noch nicht
nachgewiesen wurde. Die Buntbarsche sind sehr interessantes, da für ostafrikanische Seen eine explosive
Evo festgestellt werden kann – besonders beim Malawisee,wo innerhalb von wenigen hundert Jahren große
morphologische Veränderungen auftraten. => Höherentw. oder Degeneration der Stammpopulation? Für eine
Höherentw. durch Evo ist der Zeitraum viel zu kurz, also liegt die Degeneration einer genetisch polyvalenten
Stammform nahe. @Mannheimer Hm, schon richtig. Das war nicht optimal formuliert. Danke für den Hinweis.
Aber reicht es für eine naturwissenschaftliche Voraussage aus, lediglich zu sagen, daß man sehr viele
Übergangsformen finden müßte? Sollte nicht auch angegeben werden, wie viele es (wenigstens so in etwa)
sind und was die jeweiligen Untersch. sind? Das halte ich eben wegen der Ungerichtetheit für nicht „vorhersagbar“.
Mittlerweile wurden über 200 Millionen Makrofossilien gefunden und Milliarden Mikrofossilien. Für viele
Tiergruppen liegt ein geradezu erdrückendes fossiles Material vor (Foraminiferen, Korallen, Brachiopoden,
Moostiere, Cephalopoden, Ostracoden, Trilobiten usw.), so daß man die nach wie vor bestehenden Lücken
als primär vorhanden auffassen muß.
#223 Mannheimer † 10:31:56 | Donnerstag, 9. April 2009
rums: Aha… Also Sie weigern sich, über eine Alternative, die die Wirklichkeit beschreibt, überhaupt
nachzudenken, sondern berufen sich auf den Schöpfungsmythos. Der allerdings kann eben nicht erklären,
wieso denn da so viele Arten erschienen und wieder verschwunden sind, am problematischsten wirds bei den
Hominiden. Das ist genau der Punkt, wo es albern wird und wir die Diskussion im grunde beenden können.
ich sage: Hier und da ist der Schöpfungsmythos Unsinn, weil… und Sie „kontern“. Wir sollten an ihm
festhalten! Bei Realitätsverweigerung wirds zu einem sinnfreien Gespräch. Schade. Aber mal was anderes:
Danke für Ihre Segenswünsche, ich kann sie gebrauchen. Dieses ostern wird Scheisse, habe vor einigen
Tagen die Nachricht bekommen, dass mein Vater Lungenkrebs hat. Wünsche Ihnen auch ein frohes Osterfest.
LG
@Mannheimer – ET Ich wollte keine Kritik an der ET – ich wollte die vernünftige Alternativtheorie hören.
Etwas zu kritisieren ist vergleichsweise einfach, eine bessere Theorie aufzustellen, ungleich schwerer.
Und den Punkt 2 verstehe ich nicht. Der Satz scheint mir keinen Sinn zu ergeben, da fehlt irgendwas. Ad1
Eine Alternativtheorie ist irrelevant, weil ich dann die ET beibehalten könnte. Beides sind Theorien
und es wäre ex falso quodlibet. Eine Alternative – nicht Theorie – als Wirklichkeit bietet sich aus der
Schöpfungsgeschichte an. Was bedeutet nun diese Einsicht für das Verstehen der Schöpfungsgeschichte?
Eine erste Feststellung muss lauten: Immer hat Israel an den Schöpfergott geglaubt, und in diesem Glauben
kommunizierte es mit allen großen Kulturen der Alten Welt. Denn selbst durch die Verdunklungen des Monotheismus
hindurch haben alle große Kulturen immer um den Schöpfer Himmels und der Erde gewusst, in überraschendem
Gemeinsamkeiten auch zwischen Zivilisationen, die sich äußerlich niemals berühren konnten. Ad2 Nächste
Woche.
#220 Mannheimer † 09:04:14 | Donnerstag, 9. April 2009
rums: Meckern ist einfach. Zwei Anmerkungen: 1. Die Evolutionstheorie vertritt die Lehre vom blinden Zufall.
2. Sollte sie die ET die vier Grund- oder Urkonstanten erklären, zB die schwache und starke Wechselwirkung
usw. Ich wollte keine Kritik an der ET – ich wollte die vernünftige Alternativtheorie hören. Etwas zu
kritisieren ist vergleichsweise einfach, eine bessere Theorie aufzustellen, ungleich schwerer. Und den
Punkt 2 verstehe ich nicht. Der Satz scheint mir keinen Sinn zu ergeben, da fehlt irgendwas.
@Mannheimer – ET Na dann, lass mal die vernünftige Alternativtheorie hören, los, genier dich nicht!
Mein Zeitkontingent schreibt mir heute eine Reduzierung meiner Aktivitäten vor. Ostern steht vor der
Tür, es gibt viel zutun. Zwei Anmerkungen: 1. Die Evolutionstheorie vertritt die Lehre vom blinden Zufall.
2. Sollte sie die ET die vier Grund- oder Urkonstanten erklären, zB die schwache und starke Wechselwirkung
usw. Sei gegrüßt, verbunden mit einem gesegneten Osterfest. rums
#217 caritatem 08:43:13 | Donnerstag, 9. April 2009
Das ist echt gruselig… Zitat: Weil sie die heilige Gottesspeise nicht von einer gewöhnlichen Speise
unterscheiden,sendet Gott zur Strafe Krankheiten und vorzeitige Todesfälle !
Mannheimer: (…) Und: Eine vernünftige alternative Theorie zur ET existiert nicht. (…) Du leidest
ja wirklich schrecklich – allerdings nicht an der Wirklichkeit sondern an deinen sehr persönlichen Wunschvorstellungen…
Frohe und gesegnete Ostern!
#214 Mannheimer † 08:16:58 | Donnerstag, 9. April 2009
Kunibert: Teil 3 Am Beispiel der Pferdeartigen upload.wikimedia.org/…/Pferdeevolution.gif lässt sich
ganz gut die Entwicklung ablesen, denn bei den Pferden hat man sehr viele Stufen gefunden. Klar ist das
ein unvollständiges Bild – auch hier „fehlen“ selbstverständlich „Zwischenformen“, klar. Alle Formen
zu finden ist unwahrscheinlich, da, wie schon gesagt, der Zufall x mal für die Wissenschaftler zuschlagen
muss, damit eine Stufe gefunden werden kann. Die Bedingungen zur speziellen Lebenszeit des noch nicht
gefundenen Exemplars müssen Fossilienbildung zugelassen haben, zufällig muss ein entsprechendes Exemplar
dort gestorben sein, wo ebenjene Bildung möglich war, das tote Exemplar darf nicht von anderen Tieren
aufgefressen worden sein – und schliesslich muss es auch noch gefunden werden. Dennoch: An der Pferdetabelle
ist eine Entwicklung eindeutig zu sehen. Und: Eine vernünftige alternative Theorie zur ET existiert nicht.
Was also wollen Kreationisten uns sagen? Dass jede Stufe einzeln von Gott geschaffen worden sei, nur um
diese dann „ein paar Jahre“ später wieder abzuschaffen und durch eine neue Art zu ersetzen? Wozu sollte
ER das gemacht haben? Das ist doch offenkundiger Unsinn.
#213 Mannheimer2 08:01:41 | Donnerstag, 9. April 2009
Kunibert: Teil 2 Wie peter von felsen schon angemerkt hat, fehlen außerdem für die „Rückschau“ die
Zwischenglieder in der Entwicklung der Arten. Es fehlen nicht „DIE“ Zwischenglieder, sondern einfach nur
einige. Es ist ja auch nicht so, dass man Millionen Jahre alte Fossilien wie auf dem Präsentierteller
dargereicht bekommt. Man braucht ne gerüttelt Portion Glück, etwas zu finden. Meistens sind es zunächst
Zufallsfunde, etwa in der Grube Messel, wo die Fossilien eben beim Abbau von Kohle zufällig entdeckt
wurden. Meistens ists dann so, dass die Funde einer bestimmten Fundgrube alle aus einer begrenzten Zeit
stammen, in der eben an besagter Stelle die Bedingungen zur Fossilienbildung günstig waren. Um also die
Entwicklung einer bestimmten Art dokumentieren zu können, muss man Glück hoch 10 haben – hat man beispielsweise
einen Vorfahren des Pferdes an einer bestimmten Stelle gefunden, dann findet man an jener Stelle wegen
des Zeitfensters wahrscheinlich nur verschiedene Exemplare dieser Entwicklungsstufe. Um also Exemplare
einer anderen Entwicklungsstufe zu finden, muss man eine andere fossilienbildende Stelle in einer anderen
Zeit, aber mit Bewohnern der gleichen Gattung finden. Die Forderung von „Kritikern“ der ET, eine lückenlose
Dokumentation aller jemals existenten Formen zu haben, bevor sie die ET anerkennen ist albern – das wird
auch in Zukunft nicht möglich sein. Irgendwelche Formen werden immer „fehlen“, d.h. nicht gefunden werden.
#212 Mannheimer † 07:25:30 | Donnerstag, 9. April 2009
Kunibert: Wissenschaftliche Vorraussagen daß die ET mit Voraussagen nicht dienen kann, weil sie richtungslos
verläuft, also kein Ziel hat und man daher keine konkreten Angaben zur Zukunft machen kann? Mich deucht,
Sie haben keinen Plan, was man unter wissenschaftlichen Vorraussagen versteht. Das sind keine Aussagen
zur Zukunft eines wiss. Gegenstandes. Das sind Vorraussagen, was man in Zukunft entdecken wird aufgrund
der Theorie. Beispielsweise sagte Wolfgang Pauli die Existenz des Neutrino vorraus und beschrieb das Teilchen –
was dann auch 20 Jahre später experimentell nachgewiesen wurde. Natürlich war das Neutrino auch schon
zu Paulis Zeit vorhanden. Es ist nicht später erst entstanden. Darwin machte ebensolche Vorraussagen.
Er beobachtete die Natur und schrieb auf, dass Tiere sich anpassen an den Lebensraum und dass solche Veränderungen
aufgrund von Regeln weitergegeben werden. Der Mechanismus, was wann wie weitergegebn wurde, war ihm unklar –
und wurde ein paar jahre später dann von Gregor Mendel beschrieben. Darwin sagte also vorraus: Es gibt
einen Mechanismus der Vererbung. Mendel entdeckte ihn später. Und machte die Vorraussage, dass es Erbgut
gibt. Und die späteren Biologen entdeckten dann wiederum, was genau dahintersteckt – man entdeckte die
Gene und konnte dann erklären, wie genau die Vererbung funktioniert. Sowas versteht man in der Wissenschaft
unter Vorraussagen. Hat nix mit dem Sein der Zukunft zu tun, sondern mit Entdeckungen in der Zukunft aufgrund
technischen Fortschritts o. dgl.
#211 Ultramontanus 02:57:48 | Donnerstag, 9. April 2009
@Kunibert: Artbildung/Anpassung durch Isolation und Sepparation, kann man das nicht beobachten und mglw.
auch voraussagen. Also wenn ich jetzt Fische in einem See aussetze wo andere Unweltbedingungen sind als
in dem Ursprungssee entwickeln sie sich mit der Zeit anders. Ich glaube bei Buntbarschen hat man mal sowas
beobachtet.
#210 Mannheimer † 01:50:14 | Donnerstag, 9. April 2009
Letztendlich ist es so: jetzt kommt der Weisheit letzter Schluss, also aufgepasst! „Bums“ und alles war
da – so war es nicht. Alle ausgestorbenen Lebewesen belegen, dass es so nicht gewesen sein kann. Ich gehe
davon aus, dass alles, ganz egal, wie es jetzt real passiert ist, gesteuert wurde von Gott. Und da das
nicht widerlegt werden kann, nie widerlegt werden können wird, ist das die letztgültige Wahheit. Hugh,
ich habe gesprochen. Friedenspfeife?
@Ultramontanus: Evolution und Nutzen „Eine Theorie zeichnet sich dadurch aus, dass sie mit keinen bekannten
Fakten in Widerspruch steht, in sich plausibel ist und einen Ausschnitt aus der Wirklichkeit zutreffend
abbildet indem sie auch Voraussagen machen kann, die sich bestätigen.“ Ist es nicht so, daß die ET mit
Voraussagen nicht dienen kann, weil sie richtungslos verläuft, also kein Ziel hat und man daher keine
konkreten Angaben zur Zukunft machen kann? Man kann doch höchstens eine Entwicklung im Nachhinein erklären.
Wie peter von felsen schon angemerkt hat, fehlen außerdem für die „Rückschau“ die Zwischenglieder in
der Entwicklung der Arten. Und bei der jahrzehntelangen Mutationszüchtung und den Bakterienexperimenten
(und auch sonst) zeigt sich keinerlei Höherentwicklung, sondern man stellt Grenzen fest, innerhalb derer
sich die Variationsvielfalt einer Art bewegt. „Im Übrigen behauptet sie nicht, dass etwas entsteht weil
es nützlichz sein muss.“ Genau, denn Mutationen treten zufällig auf. „Sondern das etwas ensteht und
es eben mittel- bzw. langfristig sinnvoll ist oder nicht (Selektion).“ Hier widerspricht Dawkins (National
Geographic-Artikel von 2004 …ws.nationalgeographic.com/…_dawkins_darwin.html) und ich stimme ihm zu,
wenn er sagt, daß die Evolution für die Zukunft völlig blind ist und daß für die natürliche Selektion
in Hinsicht des Genfortbestands einzig und allein der kurzfristige Nutzen zählt, ein langfristiger Nutzen
jedoch völlig irrelevant ist. Denn in der Zwischenzeit geht unnütze Information (durch Mutationen) einfach
wieder verloren.
Natur vs. Geist II Jetzt, wo der Begriff „Geisteswissenschaft“ ohnehin durch das Unwort „Kulturwissenschaft“
abgelöst wurde, hätte Dilthey vermutlich eine andere Sicht auf seine Einleitung in die Geisteswissenschaften
(Vgl. „Band 1 – (1914) Versuch einer Grundlegung für das Studium der Gesellschaft und der Geschichte.
„) gehabt. Die Namensgebung „GeistesWissenschaFt“ errinnert mich insgeheim mehr an die Initialen von Georg
Wilhelm Friedrich Hegel, den Dilthey in seiner Jugend vortrefflich fand. Sieht man in das Lager der Theologen,
wird da Wissenschaft insg. als Frucht des Geistes genannt. Angelehnt an die Früchte desselbigen. Goedel
bspw. erkannte, dass man in einem mathematisch logischen System keine Aussage über das System machen
kann, ohne auf eine Metasprache rückgreifen zu müssen. Dh. der Begriff „Geisteswissenschaft“ versetzt
die Logik von Wissenschaft, welche ohnehin geistig ist und führt somit auch jede Wissenschaft zu einen
freien Begriff, vielmehr zu einer Entität des freien Willens unter der Fahne der Vernunft, welche sich
selbst bedingt. Unbedingt scheint Wissenschaft jedenfalls nicht möglich zu sein.
@Elijahu Wahnsinn dieser Erkenntnisfortschritt in der modernen Wissenschaft. Jeden Tag neue Erkenntnisse
die die alten ersetzen. Da weiss man ja nun garnicht mehr was man glauben soll! Tja, Wissenschaft bedeutet
Fortschritt. Im Gegensatz zu anderen Institutionen strebt ein Großteil der Wissenschaft nämlich nach
Wahrheit und die erlangt man, indem man Fehler macht, diese korrigiert und dafür ein Stück weiter ist
auf dem Weg. Beispielsweise meinte man auch lange Zeit, die Erde wäre Mittelpunkt des Universums – korrigiert.
Man meinte, der Affe könne nicht sprechen, weil er zu dumm ist – korrigiert. Jetzt lege man das ganze
bitte auf die katholische Kirche um, die Fehler gemacht hat und mit Korrigierungen immer noch warten ließ.
Die sich strikt der Veränderung und dem Fortschritt wehrt. Was an Letzterm heilsamer sein soll als an
Ersterem ist und bleibt mir ein Rätsel.
sühne und opfer sind heilsökonomische realitäten. körperliche formen sind nur eine möglichkeit unter
vielen. fastenzeit – opferzeit wer die sünde tut lebt gut und gefällt der welt – bewegt sich im mainstream.
wer in der ewigkeit der zeit enthoben ist im fasten und im gebet den verfolgt der teufel da er ihm seelen
entreisst
Der Erklärungsnotstand… welcher der Wissenschaft attestiert wird ist doch ein reines Ablenkungsmanöver.
Nehmen wir an die Wissenschaft kann keine plausible Erklärung bieten. Die Konsequenz währe doch, dass
der Glaube entscheiden würde, welcher Meinung man sich anschließt. Also währe die Religion und die
Wissenschaft auf einer Stufe, und es gäbe immer noch keinen zwingenden Grund sich der Religion anzuschließen,
da diese ja auch keinen Beweis für ihre These hat. Was diese permanente Wissenschaftsfeindlichkeit bringen
soll, weiss ich nicht. Ein gutes Argument jedenfalls sieht anders aus als kindisches „Du weisst es ja
auch nicht besser als wir!“
#199 Zweifler † 17:24:21 | Mittwoch, 8. April 2009
@Elilein Äh … das musst du mir jetzt näher erklären … ich hab gesagt daß du behauptet hast, du
hättest die Zerstörung von New Orleans herbeitgebetet und könntest Linz zerstören lassen … daraufhin
hast du behauptet ich würde lügen, während ich dir nachgewiesen habe, daß du im februar eben genau
das gepostet hast … wer hat jetzt gelogen und damit gegen die 10 gebote verstoßen? Und wenn du schon
so penetrant auf den 10 Geboten rumreitest … was ist dann mit *Du sollst nicht töten* und den ständigen
Mordaufrufen von dir? Fragen über Fragen …
Wirst schon sehen du alter Trottel Oh bitte … Racheübung wofür? Für einen Verstoss gegen die 10 Gebote.
Und da sie ja bisher nicht einmal einsehen wollten dass sie mir Unrecht getan haben, vertraue ich die
Vergeltung hierfür Gott dem Allmächtigen an. Glauben sie mal ja nicht, dass auch nur ein einziger Mensch
ungestraft gegen die Zehn Gebote verstösst.
#197 Mannheimer † 17:10:16 | Mittwoch, 8. April 2009
Eli, nicht von sich auf andere schliessen. Bei dir mag das so sein, dass du absichtlich nur 1/10 deines
Hirns nutzt. So ist auch der Unterschied, der in deinen Posts zutage tritt, zu erklären.
#196 Zweifler † 16:57:38 | Mittwoch, 8. April 2009
@Elilein Noch Fragen? Den Rest kannst du mit dem Allmächtigen klären nachdem ich ihn mal intensiv um
brutalste Racheübung an dir gebeten habe. Oh bitte … Racheübung wofür? … dass ich schwarz auf weiß
nachgewiesen habe dass du nur ein kleiner größenwahnsinger Lügenfratz bist … und falls du dich jetzt
an den 24 Stunden hochziehst … am 17.2 hast du um 17.03 gepostet dass du für die Zerstörung von Linz
beten wirst wenn Wagner nicht Bischof wird … am 18.2 um 18.24 postest du dass die Zerstörung von Linz
unmittelbar bevor steht … hast du jetzt noch Fragen? Übrigens würde es mich mal interessieren, wie
den die s.g. *Redaktion* dazu steht dass der kleine Eli für den Tod von Davids Kindern beten wird. Hier
permanent auf Abtreibungsgegner machen, Kinder über alles stellen und dann solch postings zulassen passt
ja wohl nicht zusammen.
Wahnsinn! Warens nicht letztens erst noch 9/10 unseres Gehirns die nicht benutzt werden? Jetzt sinds nur
1/4? Wahnsinn dieser Erkenntnisfortschritt in der modernen Wissenschaft. Jeden Tag neue Erkenntnisse die
die alten ersetzen. Da weiss man ja nun garnicht mehr was man glauben soll! Gut dass es solche hippen
Wissenschaftsfans wie Mannheimer und Peter von felses gibt die da immer auf dem neuesten Stand sind, was!
#194 Mannheimer † 16:21:37 | Mittwoch, 8. April 2009
Peter von felses: Wissensstand der Neurologie? Ich hätte gerne einen Link zu einer seriösen Quelle,
wo behauptet wird, wir nutzten nur 1/4 unseres Gehirns. Diese Aussage an sich ist nämlich schon unsinnig,
denn das Gehirn kann sich unglaublich stark vernetzen bei viel „Input“. Oder relativ wenig vernetzt bleiben
bei relativ wenig Input. Ich nutze wahrscheinlich 100% meines Gehirns, Hawkins benutzt 100% seines Gehirns.
Nur ist sein Gehirn wahrscheinlich weit stärker vernetzt als meines, seine Neuronendichte ist höher –
aufgrund des höhren, anspruchsvolleren Inputs. Die Aussage „Wir nutzen nur 1/4 unseres Gehirns.“ ist
analog zu sehen mit „Wir nutzen nur 1/4 unserer Muskeln.“, denn beide haben ein hohes Entwicklungspotential
und dennoch nutzt jeder seine individuelle Ausstattung zu 100%. Die Muskeln die ich habe sind natürlich
längst nicht so stark wie die eines Gewichthebers – aber meine Muskelmasse ist auf meine Situation angepasst –
ich brauche nicht mehr um meine Aufgaben zu meistern. Und ganz genauso funktioniert das mit dem Gehirn.
Und soviel Wissen uns auch heute zur Verfügung steht, die Leistung des gehirns war im Mittelalter beispielsweise
nicht weniger gefordert, nur eben durch andere Dinge. Da es kaum Schriftkundige gab, musste beinahe alles
einfach im Gedächtnis behalten werden. Versuchen Sie mal, alle Infos, die Ihnen Ihr Meister (Beruf) gibt,
zu behalten, ohne was aufschreiben zu können. Oder Sänger, die ihre kompletten Lieder samt Melodie auswendig
können mussten…
@Lumpie Auch wenn ich Elijahu nicht sympathisch finde, bitte, nicht dasselbe Niveau ansteuern. Sachlich
bleiben, das bringt Menschen, die es nicht können, erst Recht aus der Fassung.
Die Rache ist mein spricht der Herr Ich warte immer noch auf eine Antwort wer von uns beiden nun ein falsches
Zeugnis abgegeben hat innerhalb von 24 Stunden zerstört wird Noch Fragen? Den Rest kannst du mit dem
Allmächtigen klären nachdem ich ihn mal intensiv um brutalste Racheübung an dir gebeten habe.
@B.Theophilus89: Aber auch Sie sollten den Pfad dieses Niveau verlassen. Ihre Beiträge werden sonst alle
in einen Topf geworfen und brauchbares nicht mehr gelesen!
Und jetzt alle: everybody now Elijahu Elijahu, jezt kommt der schwule Elijahu… >> Das springende Känguru
video.google.de/videosearch?hl=de&q=Volker…<< Volker Rosin Hört gut zu, hört gut zu! Jetzt, kommt
der schwule Elijahu Hört gut zu, hört gut zu! Jetzt, kommt der schwule Elijahu Elijahu Elijahu, jezt
kommt der schwule Elijahu… Im kreuz.net ist heute mächtig was los Die User fragen sich, was haben die
bloß Die Schwuchtel stellen schon die Stühle bereit Der Schamane ruft: Es ist soweit!! „§“ Das Elijahu
ist heut gut in Form Es tanzt und springt, das ist ganz enorm und selbst die User, die machen jetzt mit
sie biegen sich im Schwuchteltritt „§“ Und Endspurt! Ich will den schwulen Elijahu sehen Elijahu’s Schwulen-Dance
#187 Zweifler † 15:36:09 | Mittwoch, 8. April 2009
@Elilein Ich warte immer noch auf eine Antwort wer von uns beiden nun ein falsches Zeugnis abgegeben hat…
aber hop hop bitte … sonst wird der kleine Eli heute ohne Abendessen und ohne seinen sonst üblichen
Splatter-Film ins Bett gesteckt …
@Elijahu Jedoch gibt es sehr wohl Werte und Etikette, die für uns verbindlich sind. Vor allem in einer
Diskussion. Da ist weder Platz für Spott, noch für Schimpfworte oder Gerüchte. Steht in jeder Netikette-.
@Elijahu Damit stellen Sie sich nun mit Sozialisten, Kommunisten und Nationalsozialisten auf eine Stufe!
Die Diskussion mit Ihnen ist damit für mich beendet, da man nur noch beten kann für Sie !
@Elijahu Wollen Sie sich etwa auf die selbe Stufe mit Paulus setzen? Nur weil Sie beide Schimpfwörter
benutzen. Proleten machen das auch. Das macht Schimpfwörter in einer Diskussion, in der man sachlich
und nüchtern argumentieren soll nicht viel besser.
Elijahu, Elijahu jetzt kommt der schwule Elijahu! Und jetzt alle singt! >>Jetzt alle nach der Musik von
Volker Rosin: Das springende Känguru<< Hört gut zu, hört gut zu! Jetzt, kommt der schwule Elijahu Hört
gut zu, hört gut zu! Jetzt, kommt der schwule Elijahu Jetzt alle zur Einstimmung… video.google.de/videosearch?hl=de&q=Volker…
und jetzt nochmal von vorn! Elijahu Elijahu, jetzt kommt der schwule Elijahu…
#181 Zweifler † 15:27:17 | Mittwoch, 8. April 2009
@Elilein Dienstag, 17. Februar 2009 17:03 Elijahu: Ohne mit der Wimper zu zucken müssen wir für die
Vernichtung von Linz bitten Was soll man zu den Millionen-Babymorden (im Mutterleib) sagen? Das müsste
ja schon längst Feuer vom Himmel fallen und alle umbringen, die an diesem Morden beteiligt sind. In New
Orleans wurden die 5 Abtreibungskliniken völlig zerstört. New Orleans wiederum wurde auf mein Gebet
hin zerstört – ich hatte nicht speziell um die Zerstörung New Orleans gebetet, sondern ledliglich um
die Zerstörung einer grossen amerikanischen Stadt. Das was den Zorn Gottes noch zurückhält sind die
Fürbitten der Heiligen. Es reicht aber EIN EINZIGES AUFRICHTIGES GEBET um diese Fürbitten auszuhebeln
und die Vernichtungsorgie beginnen zu lassen. Dieses Gebet um die Vernichtung von euch Gottlosen wird
wohl – wieder einmal – mein Gebet sein müssen, fürchte ich. Wenn Rom den Rücktritt Wagners akzeptiert
und er dort nicht Weihbischof wird, wird Linz völlig vernichtet werden. Hier haben sie es zuerst gehört,
an diesen Worten werden sie mich bald messen können. Mittwoch, 18. Februar 2009 18:24 Elijahu: Die Vernichtung
von Linz durch den Allmächtigen steht unmittelbar bevor Was muss sich Gott denn von Dir alles an Saudummem
bieten lassen? Leuten wie ihnen gebe ich nur ein Stichwort mit auf dem Weg: Linz. Wir sprechen uns bald
wieder, du ungläubiger Narr. __________________________________________ So Elilein … wie war das nun
mit dem falschen Zeugnis ?
@Elijahu Die Deutungshoheit nehme ich für mich auch nicht in Anspruch im Gegensatz zu Ihnen. Jedoch gibt
es sehr wohl Werte und Etikette, die für uns verbindlich sind. Aber anscheinend sind Sie ein vergrämter
junger Mann der in einem Piuskinderheim ausharren muss ?
@Elijahu Es wäre doch wirklich nicht zuviel verlangt, wenn Ihre Wortwahl dem eines Christen entsprechen
würde. Oder? Sie beschmutzen mit Ihren Diffamierungen und der Verwendung der Fäkalsprache die Botschaft
Christi!
@Elijahu Jetzt hören Sie doch mit diesen Beleidigungen auf! Als ob Sie so heilig wären! Sie verstoßen
gegen das Gebot „Du sollst nicht töten“. Natürlich, aktiv hauen Sie niemandem das Messer rein, aber
in der Schrift steht schon zurecht, dass der Gedanke alleine ein Verstoß ist, weil „am Anfang war das
Wort.“ Wäre es möglich sachlich und schimpfwortfrei zu agumentieren?
#175 Zweifler † 15:11:40 | Mittwoch, 8. April 2009
@baiserd… Genau … er hat irgendwas gepostet daß Linz innerhalb von 24 Stunden zerstört wird wenn
Wagner nicht Bischof wird. Das könne er garantieren, da er es bei New Orleans auch geschafft hätte.
Die Stadt wäre auf sein Gebet hin zerstört worden.
what? Die Zerstörung von Linz wollte er auch herbeibeten … hat aber wohl nicht so recht geklappt. Wieso
Linz? Das ist meine Lieblingsstadt. Achso, ja, weil man nicht den Wagner wollte. Wie krank im Kopf muss
man eigentlich sein, um so was von sich zu geben. Ich glaube nicht einmal krank. Nur sehr verbittert.
#173 Zweifler † 15:01:13 | Mittwoch, 8. April 2009
@Elilein Ganz unchristlich, extra für dich. Und für den Tod deiner Kinder werde ich jetzt erstmal als
Allererstes beten, solange bis sie tot ist, deine Schlangenbrut. Wie krank im Kopf muss man eigentlich
sein, um so was von sich zu geben. Und die Tatsache dass die s.g. Redaktion sowas stehen lässt zeugt
vom wahrhaft christlichen Glauben dieser Hass- und Nazi-Seite. Daß der kleine Eli nun entgültig durchgedreht
ist, ist ja wohl klar. Er behauptet ja auch daß die Zerstörung von New Orleans durch sein Gebet verursacht
wurde. Die Zerstörung von Linz wollte er auch herbeibeten … hat aber wohl nicht so recht geklappt.
Die verzweifelten Anhänger der Schöpfungsideologie… Die Hypothesen von der Entstehung des Lebens aus
toter Materie, der „höheren“ und komplexeren Lebewesen aus niedrig-primitiven oder des Menschen aus der
Tierwelt und schließlich die physiologische Erklärung der menschlichen Vernunft und des logischen Denkvermögens
aus Hirnwindungen, sind längst widerlegt. Eins muss man euch ja lassen: Ihr seid das Drolligste im Netz.
Hand auf’s Herz, das Einzige was wirklich widerlegt ist, ist die „Heilige Schrift“. Kein Naturwissenschaftler
nimmt die Genesis für bare Münze. Doch erfreulicherweise gibt es gerade junge, universal gebildete Wissenschaftler,
welche die eingefahrene Geleise verlassen und die Vorurteile durchbrechen. Einer von ihnen ist Pater Justin
M. Minkowitsch (30) aus dem niederösterreichischen Zisterzienserkloster Lilienfeld, der sich in einer
jüngsten Publikation des Themas Evolution und Schöpfung annimmt. Mit anderen Worten dieser Pater/‘Univerversalwissenschaftler’
ist kein Naturwissenschaftler, sondern ein Laie, der sich herauspickt, was ihm gerade passt und in der
Manier der Pseudowissenschaft alles so auslegt, wie es gerade genehm ist.
@ Alle Wir sollten Elijahu nicht ernst nehmen. Es wurde schon informiert, dass er eine verkrüpplete Persönlichkeit
ist, die in der Kindheit stark leiden mußte. Vermutet wird die Misshandlung durch einen katholischen
Priester während seiner Messdienerzeit, der ihn wohl über Jahre vergewaltigte. Also seid ihm nicht böse.
Für ihn ist jeder Tag die Hölle !
@Anmut Oder mit anderen Worten: Nichts, absolut gar nichts darf hinterfragt werden, alles muss so angenommen
werden wie es in der Bibel steht und wer auch nur den geringsten Zweifel hat, der wird für immer ins
ewige Höllenfeuer geschmissen. Besten Dank, darauf kann ich doch wirklich verzichten. Dem schließ ich
mich an. :)3
###### Glaube schliesst Zweifel ABSOLUT aus. Sie haben ja garkeine Ahnung was Glaube überhaupt IST. Oder
mit anderen Worten: Nichts, absolut gar nichts darf hinterfragt werden, alles muss so angenommen werden
wie es in der Bibel steht und wer auch nur den geringsten Zweifel hat, der wird für immer ins ewige Höllenfeuer
geschmissen. o^/ Besten Dank, darauf kann ich doch wirklich verzichten.
Brav Elijahu, Du bist schön in die Falle getappt. Weiter so. Der Bär in Deinem Kopf. Grüße von Grand
Sol aus USA und der Großen Syngoge. Kämpf weiter. Los. www. alpenschamanismus. de
Du Pseudo-Elija und Möchtegernprophet, intellektuelles Schwergewicht, wer etwas nachweist, was Deiner
Ansicht nach nicht sein darf ist ideologisch verblendet, außer er teilt Deine Ideologie. Na dann träum
mal süß! Falls Du doch in den Spiegel schauen willst: www.spiegel.de/…,1518,444512,00.html
@Elijahu Und jetzt geh mal zu deinesgleichen du intellektuelles Fliegengewicht, hier bist du nicht willkommen
Ich maße mir nicht an zu beurteilen, wie intelligent oder dumm ich bin, aber bei Ihnen fällt es mir
schwer irgendeinen Intellekt festzustellen. Sie reißen Zitate aus dem Zusammenhang, sodass sie den ursprünglichen
Sinn beleidigen. Sie beleidigen, anstatt mit sachlichen Argumenten zu kommen. ‘ Sie benutzen ein sehr
prolliges Vokabular. Sie drohen…was ist daran bitte intelektuell? Ich weiß nicht, ob Sie für die Allgemeinheit
sprechen, aber ob ich Ihnen willkommen bin, ist mir bei aller Ehre herzlich egal.
Drei, zwei, eins…K.O. Mal einen Blick in den Spiegel werfen, wäre gar nicht so schlecht. Jaja, komm.
Wer hier eine Lanze für die Homoperversen bricht, der hat schon verschissen. Und jetzt geh mal zu deinesgleichen
du intellektuelles Fliegengewicht, hier bist du nicht willkommen.
Schalom, meinst Du vieleicht die braunen Zwerge? schakal, ist klar, der sitzt gut. Grand Sol. Die Meinungsfreiheit
in den USA endet an der Menschenverachtung und Judenfeindlichkeit. Man kann zu kreuznet stehen wie man
will; es hat große Ohren. Hier sind nicht nur harmlose Pharisäer und progressive Katholiken … Wer
provoziert, erfährt viel. Das sieht man an Dir, Schalom
@Elijahu Finden Sie es wirklich nötig so beleidigend zu werden? Die Gottlosen und Dämonenverseuchten
lassen halt nichts unversucht, um die Kinder Gottes mit brutalsten Mitteln zum Schweigen zu bringen. Sie
armes Opfer. Wer schreibt denn hier immer die Hetzartikel und will Homosexuelle umbringen? Mal einen Blick
in den Spiegel werfen, wäre gar nicht so schlecht.
@ Shalom: Da hast du recht! ENDLICH EINER DER KLAREN VERSTAND BEWEIST! Einige Fische, die sich hier sehr
sicher gefühlt haben, sind bereits ins Netz gegangen und sicher im „Aquarium.“ Was meinst du aber damit?
Fall Elijahu würde ohne Wisenschaft hier nicht seine Ansichten mitteilen. Seine Reden sind analysiert.
Die Justiz schläft nicht. Einige Fische, die sich hier sehr sicher gefühlt haben, sind bereits ins Netz
gegangen und sicher im „Aquarium.“ kreuznet erfüllt seinen Zweck. Wir erfahren das, was genügt.
He Schw*chtel: gayromeo: Hör mal! Du bist zwar ein Homo, aber… …was willst du gegen einen kranken
Geist wie Elijahu ausrichten! Gar nichts! Dagegen kann man nichts machen!
Jede Wissenschat basiert auf Zweifel, auch die Theologie, der heilige Thomas von Aquin wusste das noch
und hat den Zweifel methodisch und systematisch in die Theologische Wissenschaft eingeführt. Die Wahrheit
ist nur dann wahr wenn sie vor dem Zweifel bestehen kann.
@elijahu Dass man durch Glaubenskrisen gestärkt in seinem Glauben hervorgehen kann liegt zwar auf der
Hand; man kann aber genausogut seinen Glauben dadurch verlieren. Zweifel ist NIEMALS etwas Gutes Sie widersprechen
sich. Zweifel sind gut, denn sie führen einen auf den Weg zu der Persönlichkeit und der Identität,
die man am Ende sein will. Natürlich, für Sie wäre das horrend wenn man dadurch nicht mehr Katholik
ist, sondern sich woanders wohler fühlt z.B. im Hinduismus. Aber wenn es für diejenige PErson Glück
bedeutet…wieso nicht? Wissenschaft entsteht außerdem nicht nur aus Zweifel, sondern auch aus Neugier.
Zweifel als etwas Schlechtes zu verdammen – und das soll kein persönlicher Angriff sein – zeugt von einem
verstockten Weltbild einer PErson, die Angst vor Veränderung hat.
@Elijahu: Wissenschaft, die auf Zweifel (also Unglauben) basiert, ist niemals etwas Gutes. Völliger Blödsinn ! Gegen-Beispiel: Ein Wissenschaftler zweifelte damals das Wissensmonopol der Kirche an, die Erde sei
eine Scheibe und bewies, daß sie eine Kugel ist. Würde es nach Dir gehen, hätten die Menschen immer
noch Angst, irgendwann u. irgendwo runter zu fallen ! Übrigens: Wissenschaft beruht weder auf Glaube
noch auf Unglaube, sondern auf Tatsachen.
Wissenschaft ist Unglaube Sie wollen doch nicht allen Ernstes behaupten dass Glaube und Zweifel irgendwie
miteinander vereinbar seien. Dass man durch Glaubenskrisen gestärkt in seinem Glauben hervorgehen kann
liegt zwar auf der Hand; man kann aber genausogut seinen Glauben dadurch verlieren. Zweifel ist NIEMALS
etwas Gutes, Wissenschaft, die auf Zweifel (also Unglauben) basiert, ist niemals etwas Gutes.
@Elijahu Glaube bedeutet auf etwas oder jemanden vertrauen, obwohl man es nicht sicher weiß bzw. nicht
belegen kann. Sie tun so, als ob Zweifel etwas Gefährliches wären, dabei ist gerade das permanente Gegenteil
gefährlich. Wer ununterbrochen an derselben Sache festhält und nie zweifelt, wird sich auch nie Gedanken
darüber machen, die Konzepte und Ideen versteifen und verstauben und werden zu marotten Mustern. Krisen
und Zweifel sind fruchtbar. Und Glaube schließt Zweifel nicht aus! Als Gläubiger sollte man sowohl den
eigenen Glauben als auch die Rolle im Weltgeschehen immer wieder reflektieren, sich Gedanken drüber machen
und darüber bewusst sein, warum man das glaubt und das nicht.
#145 Dalmatiner 12:00:33 | Mittwoch, 8. April 2009
!!!!!!!!!!!!!!! passt zwar nicht zum thema aber mtv tv zeigt am sonnta anti ostern tv, ich war geschockt
und habe den die hölle heiss gemacht wer noch will : 030 700 1000 festnetz
@elijahu Glaube heisst nicht zweifeln. „Du sollst den Herrn deinen Gott nicht auf die Probe stellen“.
Was tun die Evolutionsideologen den ganzen Tag? Sie gucken ob der liebe Gott die Welt auch wirklich so
erschaffen hat wies in der Heiligen Schrift steht; sie stellen ihn auf die Probe. Glaube schließt Zweifel
nicht aus. Zweifel bedeuten eine Umordnung des Weltbildes und beugen somit Vorurteile vor. Der Mensch
ist von Natur aus ein neugieriges Wesen. So ist unser Naturell nun mal, das braucht nicht verleugnet zu
werden. Die „Evolutionsideologen“ gucken nicht nach, ob der liebe Gott das so und so gemacht hat, sondern
sie versuchen, die Welt besser zu verstehen, warum die Bäume so wachsen und der Himmel blau ist, woher
der Mensch kommt und wie die Organe funktionieren. Das ist wichtig, weil damit können auch andere Fragen
und Probleme gelöst werden. Moderne Wissenschaft ist nicht gleichzusetzen mit Vernunft. Die Vernunft
gesteht die Möglichkeit ein dass die Welt vom Schöpfergott der Bibel erschaffen wurde; die moderne Wissenschaft
blendet dies a priori als „Märchen“ aus ihrem Weltbild aus. Vernunft bedeutet per definitonem von einzelnen
Beobachtungen und Ereignissen auf ein universelles Ganzes zu schließen. Vernunft bedeutet demnach so
wohl das eine, als auch das andere. Zu den Märchen: das ist eine Verallgemeinerung und nicht wahr. Und
diese generelle Ablehnung der modernen Wissenschaft ist – pardon – dumm, weil sie auch viel Heilsames
wie MEdikamente gebracht hat.
Glaube heisst nicht zweifeln ?? Warum sollte ich nicht zweifeln ??? Menschen, die glauben, vor ca. 2.000
Jahren Gottes Wort niedergeschreiben bzw. verstanden zu haben, können durchaus Fehler begangen oder Dinge
mißverstanden haben. Daran zu zweifeln, liegt in der Natur des Menschen, den Gott eben so erschaffen
hat.
Überlieferung und was wir wirklich wissen! Etwas gewagt, sich auf etwas zu verlassen, was Menschen vor
2000 Jahren ( damals schon aufgrund urlater, mündlicher Überlieferung) niedergeschreiben haben. Was
halten Sie dann von anderen historischen Erkenntnissen? Was können wir wissen? Können wir uns auf die
Werke der Geschichtsschreiber der Mächtigen verlassen? Im Übrigen gibt es gute Gründe auch die Evangelien
und die anderen Texte der Bibel als „historische Quellen“ zu betrachten und entsprechend mit den Mitteln
historischer Forschung zu untersuchen. Archäologie bringt plötzlich Dinge zum Vorschein, die Hypothesen
über den Haufen werfen. Jedenfalls sind die Evangelien historisch mindestens so glaubwürdig wie die
Aufzeichnungen des Flavius Josephus oder Suetons.
Unvereinbar Glauben heißt ja Nicht-Wissen ! Glaube heisst nicht zweifeln. „Du sollst den Herrn deinen
Gott nicht auf die Probe stellen“. Was tun die Evolutionsideologen den ganzen Tag? Sie gucken ob der liebe
Gott die Welt auch wirklich so erschaffen hat wies in der Heiligen Schrift steht; sie stellen ihn auf
die Probe. Glaube und Vernunft widersprechen sich nicht! Moderne Wissenschaft ist nicht gleichzusetzen
mit Vernunft. Die Vernunft gesteht die Möglichkeit ein dass die Welt vom Schöpfergott der Bibel erschaffen
wurde; die moderne Wissenschaft blendet dies a priori als „Märchen“ aus ihrem Weltbild aus.
Glauben heißt nicht „Nicht Wissen“! Glaube und Vernunft widersprechen sich nicht! Als Gläubiger wie
als Wissenschaftler sollte ich allerdings um die Grenzen meiner Aussagen wissen!
@Elijahu: Evolutionstheorie ist ganz klar atheistische Ideologie wie ich hier schon ausführlich bewiesen
und dargelegt habe Sagen wir mal, Du hast versucht, es durch wirres Gefasel darzulegen! Apropos Unglaube:
Was ist daran so schlecht ? Glauben heißt ja Nicht-Wissen ! Etwas gewagt, sich auf etwas zu verlassen,
was Menschen vor 2000 Jahren ( damals schon aufgrund urlater, mündlicher Überlieferung) niedergeschreiben
haben. Verblendete Schafe im Wolfspelz eben, vor denen schon Christus uns gewarnt hat. Das von Dir
zu hören ist wirklich die Krönung der Satire !
@elijahu Es reicht allein schon zu sehen dass die „moderne“ Wissenschaft jede Art von Wunder leugnet,
weil das mit ihrem Weltbild konstant gültiger Naturgesetze nicht vereinbar ist Tut mir Leid, aber das
ist falsch. Beispielsweise das blutende Christusbild wurde von den Wissenschaftlern als wissenschaftlich
nicht erklärbar eingestuft. Es als Wunder anzuerkennen obliegt dem Vatikan. Und der erkennt auch nicht
alles als Wunder an. Evolutionstheorie ist ganz klar atheistische Ideologie wie ich hier schon ausführlich
bewiesen und dargelegt habe. Sie haben überhaupt nichts bewiesen! Sie sind nur immer wieder mit denselben
Argumenten gekommen und haben nichts vorgelegt, was dies beweisen könnte. Sie haben nur immer wieder
ihre Meinung betont. Das ist kein Beweis, sondern Pseudowissenschaften.
Die moderne Wissenschaft ist die Neo-Religion des Unglaubens Noch einmal: Die sind nicht unvereinbar,
wenn man sich nicht an die Bibel klammert und schreit: Das alles ist wortwörtlich wahr. Es gibt genug
katholische Wissenschaftler, die ihren Glauben damit vereinbaren können, weil ihnen bewusst ist, dass
viele Stellen im Buch interpretiert werden sollen und als Metaphern gelten. Dumm nur, dass das nicht mit
der Lehre vom dreifachen Schriftsinn vereinbar ist. Ich kenne auch eine ganze Menge „Katholiken“, die
keinerlei Glauben besitzen und meinen man könnte an einem Tisch sitzen mit dem Herrn und mit Belial.
Verblendete Schafe im Wolfspelz eben, vor denen schon Christus uns gewarnt hat. Es reicht allein schon
zu sehen dass die „moderne“ Wissenschaft jede Art von Wunder leugnet, weil das mit ihrem Weltbild konstant
gültiger Naturgesetze nicht vereinbar ist. Evolutionstheorie ist ganz klar atheistische Ideologie wie
ich hier schon ausführlich bewiesen und dargelegt habe.
@elijahu Ich sehe, auf die Argumente bezüglich Reflexe etc. gehen Sie erst gar nicht ein. Noch einmal:
Die sind nicht unvereinbar, wenn man sich nicht an die Bibel klammert und schreit: Das alles ist wortwörtlich
wahr. Es gibt genug katholische Wissenschaftler, die ihren Glauben damit vereinbaren können, weil ihnen
bewusst ist, dass viele Stellen im Buch interpretiert werden sollen und als Metaphern gelten.
„Moderne“ Wissenschaft und Glaube sind unvereinbar Religion und Wissenschaft sind sehr wohl vereinbar.
Beispielsweise im Bild des Deismus Ich habe nicht gesagt dass Wissenschaft und RELIGION unvereinbar sind,
sondern Wissenschaft und katholischer Glaube. Wissenschaft lehnt einen in die Geschichte eingreifenden
Gott und damit Wunder konsequent ab. Und das ist Unglaube, egal wie man es begründet. Deismus ist eine
vom katholischen Lehramt verurteilte Häresie.
@elijahu Wissenschaft ist nicht Unglaube. Religion und Wissenschaft sind sehr wohl vereinbar. Beispielsweise
im Bild des Deismus, dass Gott wie ein Uhrmacher die Welt angestellt hat und dann ist alles weitere passiert.
Weißt du, da gibt es zwei Scherz-Beweise(weil wirklich beweisen kann man es eh nicht): Der, dass Gott
existiert: die Banane passt perfekt in die Hand des Menschen, da, wo bei der Hand falten sind, sind auch
welche bei der Banane. Der Gegenbeweis: Wieso sollte Gott den Geburtsvorgang eines Menschen so gefährlich
und schwierig gestalten? Entweder, er ist ein sehr schlechter Konstrukteur, oder aber, die Evolution hat
dies bedingt. Dadurch, dass der Kopf des Babys so groß ist, muss es sich zweimal drehen, um durch die
engen Beckenknochen zu gelangen. Der Kopf ist deshalb so groß, weil schon so viel Gehirnmasse vorhanden
ist. Die Natur hat die Dinge so eingerichtet, dass der Mensch nicht zu lange Hilfe braucht und im Notfall
auf eigene Faust leben kann, was man an den Greifreflexen des Babys gut merken kann. Wenn Sie demnächst
einen Säugling sehen sollten, nehmen Sie ihn an den Händen und halten Sie seine Füße über dem Boden.
Bis zum dreiwöchigen Alter wird er versuchen zu gehen, danach nicht mehr. Grund: Die Knochen sind zu
schwer. Also die Beine ins Wasser halten und tata: Das Baby geht.
@Atheist „Kant redet doch von einem Dinge an sich? Was ist ihm denn dieses Ding? Ein Noumen, wie wir in
mehreren Stellen seiner Schriften lesen können. Dasselbe, nemlich blosses Noumen, ist es auch bei Reinhold
und Schulz. Was aber ist denn ein Noumen? Nach Kant, nach Reinhold, nach Schulz, etwas, das von uns, nach
nachzuweisenden, und von Kant nachgewiesenen Gesetzen des Denkens, zu der Erscheinung nur hinzu gedacht
wird, und nach diesen Gesetzen hinzu gedacht werden muss; das sonach nur durch unser Denken entsteht;
jedoch nicht durch unser freies, sondern durch ein unter Voraussetzung der Ichheit nothwendiges Denken –
und sonach nur für unser Denken, für uns denkende Wesen, da ist. Und dieses Noumen oder Ding an sich,
wozu wollen jene Ausleger es noch weiter brauchen? Dieser Gedanke eines Dinges an sich ist durch die Empfindung
begründet, und die Empfindung wollen sie wieder durch den Gedanken eines Dinges an sich begründen lassen.
Ihr Erdball ruht auf dem grossen Elephanten, und der grosse Elephant – ruht auf dem Erdballe. Ihr Ding
an sich, das ein blosser Gedanke ist, soll auf das Ich einwirken! Haben sie ihre erste Rede wieder vergessen;
und ist ihr Ding an sich, das noch soeben ein blosser Gedanke war, jetzt etwas anderes, als ein blosser
Gedanke?“ – Zweite Einleitung in die Wissenschaftslehre www.kisc.meiji.ac.jp/…he/schildkroete.html (1797)
Johann Gottlieb Fichte
@pneumat: Am Hl.Berg Athos wird rum um die Uhr gebetet Ein sehr gut aufgezeigter Beitrag. Der denkende
Mensch erlebt Universum als „logisch“. Egal wie es „wirklich“ ist, der Mensch kann es nur beschreiben
mit Hilfe der Logik, und zwar erfolgreich (s. zB Naturwissenschaften). Der Menschg lebt danach. ES gibt
keine 100% Erkenntnis über die Natur, nur sehr hoch wahrscheinliche. Grundannahmen, die jeder als „offensichtlich“
erfährt, werden als wahr definiert (Axiome). Dies führt zu notwendige Wahrheiten – das sind solche,
deren Gegenteil logisch unmöglich ist.
Occam’s Razor? Denkt hier denn keiner mal vernünftig? Es gibt gerade über den Ursprung der Welt (und
des Lebens) keine Augenzeugenberichte, sondern nur unterschiedliche Hypothesen (Gott oder BigBang mit
anschließender Evolution). Bei widersprüchlichen Hypothesen nimmt ein -vernünftiger- Mensch lieber
diejenige, die ihm einfacher und nicht so abwegig erscheint wie die andere (das nennt man Occam’s Razor).
Dies ist allerdings total subjektiv und sollte nicht diskutiert werden. Ich persönlich finde die Hypothese
„Gott“ einfach nur banal, nichts sagend, irreleitend und keine Erklärung für vieles auf der Welt (Tod
unschuldiger Kinder, unbefleckte Empfängnis, Wiedergeburt, Ursünde, Dinosaurier, etc.). Evolution dagegen
erscheint mir plausibler, auch wenn sie vielleicht noch nicht alle Fragen beantworten konnte. Im Gegensatz
zur Hypothese „Gott“ erkenne ich die Evolution (jetzt nicht nur als genetische gesehen, sondern auch als
„Evolution der Gedanken, Ideen und Handlungen“) nämlich täglich: Bei jeder Handlung entscheidet der
Mensch (auch unbewusst) unter mehreren Varianten sich für die Option, die ihm im Moment als beste, als
am meisten geeignete erscheint. Das ist für mich Evolution (Survival of the fittest) in Reinkultur. Ich
lasse gerne die ganzen Hardcore-Christen an Gott glauben (genauso wie ich meine 6jährige Nichte noch
an den Osterhasen glauben lasse), ich persönlich glaube an die Evolution. Und schon hat jeder seinen
Glauben, den jeder hoffentlich in Frieden ausleben darf, oder?
Am Hl.Berg Athos wird rum um die Uhr gebetet Die „Wissenschaft“ mit ihren Ansprüchen das Leben zu erklären,
ist eine mühsame und müßige Unternehmung. Denn die Welt ist aus NICHTS gemacht. Deshalb wird man in
der Materie nur Nichts finden, wie es die Kernphysiker bereits tun. Alles liegt im Geist! Über die materialistische
Primitivität der sog. „Evolutionstheorie“ möchte man überhaupt keine Lanzen mehr brechen. Jeder einigermaßen
vernünftiger Mensch kann bestimmt ganz gewöhnliche Erfahrungen in das Unbekannte – wie es die unsichtbare
geistige Welt ist – interpolieren. Verschiedene Wellen und Strahlungen z.B., die auch messbar sind, sind
unsichtbar. Man weißt auch aus eigener Erfahrung, dass man aus den gleichen simplen Elementen, wie ein
Ziegelstein, eine kleine Hüte und komplexen Wolkenkratzer GLEICHZEITIG errichten kann – oder sogar zunächst
den Wolkenkrantzer und danach die Hüte. Das wird gleichzeitige Verwirklichung einer kleinen und einer
größeren Idee. Wo ist da „Evolution“?
#128 Ultramontanus 03:54:12 | Mittwoch, 8. April 2009
Ziemlich billig Max Plank für einen trüben Irrationalismus zu missbrauchen. Da hilft es auch nichts,
dass man griechisch kann. Adam und Eva hat es nicht gegeben und damit sind alle Dogmen falsch und der
„Messsias“ Jesus ist als Lügner oder Phantast entlarvt. Eure Religion ist falsch, ganz einfach.
quid est scientia? Mittwoch, 8. April 2009 00:16, Elijahu: Wissenschaft ist Unglauben; wer aber keinen
Glauben hat, wird verdammt werden Elijahu, ich glaube, daß es nicht so schlimm ist, wie Du sagst. Nur
falsifizierbare Aussagen sind wissenschaftliche Aussagen. Sie sind entweder wahr oder falsch. Die wissenschaftliche
Methode besteht darin, anhand von Experimenten zu veruchen, falsifizierbare aber noch nicht falsifzierte
Aussagen (Hypothesen) zu falsifizieren. Es gibt aber viele Aussagen, die nicht falsifizierbar sind, aber
die Menschen mehr interessieren. Der Umgang mit diesen Aussagen ist unwissenschaftlich, nicht aber wissenschaftsfeindlich.
Es ist nur so, daß ein Wissenschaftler nichts damit anfangen kann, es sei denn, er bekomme eine Idee
(ἰδέα ‘Vision’ von ἰδεῖν ‘sehen’), woraus eine Theorie (θεωρία von θεᾶσθαι ‘zuschauen’)
kommen kann, die dann eventuell experimentell getestet werden kann (Falsifikationsversuch). So entstand
z. B. die Quantumphysik. Max Plancks erste Aufsätze zur Quantumtheorie waren zur Zeit ihrer Veröffentlichung
unwissenschaftlich wie oben definiert und waren nur deshalb zur Veröffentlichung angenommen worden, weil
ihre Autor Max Planck war. Die wissenschaftliche Untermauerung kam erst später. Ich glaube, die besten
Wissenschaftler denken ein bißchen so, wie Du. (Versuchen wir gegen die in dieser Hinsicht aktuell von
den Amerikanern geführten Englischsprachigen, die ‹science/scientist› nur noch in der Bedeutung ‘natural
scientist’ benutzen, stark zu bleiben.)
#126 schamane40 01:48:14 | Mittwoch, 8. April 2009
Elijahu und Ulrich Heim dazu durchschaut, umringt, kein Fluchtweg. Wir haben schon ein paar von Euch geschafft.
Das wird für Euch ein Rest der Nacht. Bären und Schamanen lassen sich nicht spotten. Wir senden Dir
Träume, wir haben Deinen Kopf besetzt, Ulrich. Elijahu geht um, ein Beil im Schädel. Nun dürft Ihr
kreischen. Ihr habt keine Chance.
Die Frankensteinmedizin des Ultramontanus Tja Ultra, dann mach mal ruhig so weiter. Dem lieben Gott kann
keiner ein Schnäppchen schlagen, auch du und deine dämonischen Freunde nicht. Ihr lasst euch vom Teufel
wie Dummköpfe ins Verderben der Hölle führen. Mir solls recht sein. Jeder ist selber für sein Leben
verantwortlich. Letztendlich widert ihr mich an, und wenn ihr euch am Letzten Tag einmal so seht wie ihr
wirklich seid, werdet ihr euch selber auch anekeln. Das soll mir Strafe genug sein für euch.
#123 schamane40 01:38:14 | Mittwoch, 8. April 2009
Elijahu – DER BÄR IST SCHON BEI DIR Er wird Dich den Rest der Nacht beschäftigen. Dir nützt kein Kreischen
und kein Fluchen. Der Bär ist da. Du spürst die Tatzen, die Dich packen. Dein Zauber hilft Dir nicht,
Du kleiner schlimmer Wicht. Der Bär ist schon in Dich gefahren. Vergiss ihn, wenn Du kannst. In deinem
Zimmer Bären und Schamanen. du bist umstellt und kannst nicht aus. Elijahu, wir haben Dich.
@Ultramontanus: Wahrscheinlichkeiten Abiogenese (entspr. Vorgehen dann bei Evo): Entstehungswahrsch. für
ein bestimmtes Gen mit einer Länge von 1000 Nukleotiden (N): 1,15*10^-602. Die Zahl beeindruckt zwar,
aber es ist mit mehr funkt. Mögl. zu rechnen, als nur mit einer einzigen. Nicht jeder Teil eines Gens
ist fest, aber es kann auch nicht viel variiert werden, ohne daß das Gen seine Funktion verliert. Z.B.
sollen mindestens 95% der Aminosäuresubstitutionen bei der Untereinheit Hb beta des Hämoglobins funktionell
nicht akzeptabel sein. 5% => 950 N sind fest, 50 variabel. [n=1000, k=50] Zu den (950 aus 1000) Mögl.
kommen also noch für jede der restlichen 50 Stellen 3 Mögl. (3^50) dazu: Für eine Berechnung der Möglichkeiten
für bis zu 5% Abweichung summiert man alle Ergebnisse von k=0 bis k=50. Tip: mit Excel läßt sich das
alles gut machen. Das Ergebnis dann mit der Anzahl der Erdatome und den bisher vergangenen Sekunden seit
Entstehung des Weltalls multiplizieren (=ca. 10^68) und dann zur Gesamtzahl an Mögl. ins Verhältnis
setzen. (also 1,15*10^602/(x*10^68) Wahrsch. bei Abweichung bis zu 0% => 1,15*10^-534 5% => 1,7*10^-425
10% => 3,4*10^-346 20% => 6,0*10^-222 30% => 1,3*10^-127 40% => 2,6*10^-52 Setzt man Femtosekunden statt
Sekunden, so kann man zum Exponenten noch 15 addieren. Diese Wahrsch. bei Berücksichtigung von Abweichungen
sind immer noch astronomisch klein. Und bei überlappenden Genen mit mehreren Leserastern und/oder -richtungen
wird sicherlich fast keine Abweichung mehr toleriert.
#121 Ultramontanus 01:31:09 | Mittwoch, 8. April 2009
@Elijahu Natürlich macht die Medizin Fortschritte und das weißt du natürlich auch. Man kann heute schon
ganze Organe züchten. Schon bald wird es möglich sein mittels Stammzellen ein komplettes Ersatzteillager
für jeden Menschen zu generieren. Je nachdem, was gerade fehlt. Dazu muss jetzt nur noch herausgefunden
werden, wie man die körpereigenen Stammzellen ungefährlich programmieren kann, damit kein Krebsrisiko
durch Mutationen entsteht.
Leblhuber Sie Oberdepp…ahahahaha Ich hoffe für dich, dass du an keiner Wundinfektion erkrankst. Neben
der klassischen Wundversorgung wirst du auf Antibiotikagaben nicht verzichten wollen. Und die mögliche
Resistenz deiner Bakterien ist eine Folge der Bakterienmutationen. Für technischen und medizinischen
Fortschritt braucht es keine positivistische, atheistische und ideologisch durchseuchte künstliche „Wissenschaft“.
Ärzte gab es schon als man Atheisten noch auf dem Scheiterhaufen verbrannt hat, und es bilde sich ja
keiner ein die heutige Medizin sei in irgendeiner Weise seriöser als die Hackebeilmedizin des Mittelalters.
Und Wunden kann man sogar ganz ohne Antibiotika heilen! Stellen sie sich das mal vor, sie Einfaltspinsel.
Advocatus In der Kirche gab es die segensreiche Tradition, dass dem advocatus angeli der advocatus diaboli
gegenüberstand. Einerseits, um die Diskussion zu beleben, andererseits, um der sogen. Wahrheit einen
Schritt näher zu kommen. Der Zweifel ist nicht vom Teufel, eher: Die Wahrheit bedient sich des Zweifelns.