(kreuz.net) In der Evolutionstheorie wird – etwas grob gesagt – unterschieden zwischen Veränderungen
durch Selektion und Veränderungen durch Mutation.
Selektion meint, daß die Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen
zu Veränderungen führen kann. Das ist in der Tat in der Natur zu beobachten.
Die Selektion führt zu
Veränderungen innerhalb der Arten. Dadurch entstehen jedoch keine neuen Arten – obwohl der britische
Evolutions-Ideologe Charles Darwin († 1882) das in seinem Werk „Der Ursprung der Arten durch natürliche
Auslese“ behauptet.
Um neue Arten zu schaffen, braucht es aus der Sicht heutiger Evolutionsanhänger
die Mutationen.
Mutationen sind Veränderungen der Erbinformation. Sie kommen in der Natur ebenfalls
vor und sind meist geringfügig, ungeplant und fast immer schädlich.
Während eines Zeitraums von über
fünfzig Jahren experimentierten Forscher mit der sich rasch vermehrenden Taufliege. Sie versuchten in
ihr vorteilhafte Mutationen hervorzurufen.
Doch in all diesen Versuchen wurde niemals eine neue Spezies,
nicht einmal ein neues Enzym entdeckt.
Es zeigte sich, daß die Mutanten entweder starben, unfruchtbar
waren oder zum natürlichen Typus zurückkehrten.
So wundert sich auch der evolutionistische US-Wissenschaftler
Warren Weaver († 1978) zu Recht:
„Viele werden erstaunt sein, daß praktisch alle mutierten Gene schädlich
sind, da Mutationen einen notwendigen Teil des Evolutionsprozesses ausmachen. Wie kann eine gute Auswirkung –
die Evolution zu höheren Lebensformen – von Mutationen ausgehen, die praktisch alle schädlich sind?“
Nehmen wir trotzdem einmal an, es wäre möglich, durch Mutationen komplett Neues zu schaffen.
Ist es
glaubwürdig, daß sich zum Beispiel das Wunderwerk „Auge“ nur durch Zufall entwickelt hat?
Die Evolutionstheoretiker
behaupten es. Somit muß es über Millionen Jahre nur Lebewesen gegeben haben, die leider blind waren,
weil ihr Auge erst im Entwicklungsstadium war.
Weiters müßten alle Tierarten mit noch nicht fertig
ausgebildetem Herzen ausgestorben sein, bevor es ihnen gelang, durch Mutationen ein funktionierendes Herz
zu erhalten.
Die Frage ist auch, wie sich zum Beispiel die Fortpflanzungsorgane durch Evolution entwickelt
haben sollten.
Allein an dieser Denkunmöglichkeit wird die Absurdität der Evolutions-Ideologie offensichtlich.
Denn wo sind die Überreste der vielen Millionen mißgestalteten Zwischenformen? Es wurden nie welche
gefunden.
Jede heutige Tier- und Pflanzenart ist für sich perfekt gestaltet. Es gibt keine Art, die
sich in einem evolutionären Zwischenstadium befindet.
Nur eine durch und durch materialistische Weltsicht
kann diese offensichtlichen Tatsachen negieren und eine Schöpfung aus dem Nichts behaupten.
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Zu „Navon zu Kunibert“: Weltanschauliche Vorurteile Wenn Navon behauptet, die Kriterien von Wissenschaft
beruhten auf naturwissenschaftlichem Konsens, unterstellt er, dass nur Naturwissenschaften Wissenschaft
seien. Dies ist offenkundig intersubjektiv nachprüfbar unzutreffend. Oder will Navon alle Wissenschaften,
also auch Geisteswissenschaften und Gesellschaftswissenschaften als Naturwissenschaften behaupten ? Wenn
Navon dann als eine der Kriterien von Wissenschaft „methodischer Atheismus“ benennt, wird offenkundig,
dass er eine weltanschauliche Option bzw. Vorurteil als Wissenschaft, sogar als Naturwissenschaft behauptet,
Weltanschauung als Konsens angeblich wertfreier Wissenschaft. Dass Werturteilsfreiheit ein weltanschauliches
Votum voraussetzt und auch ist, macht deutlich, wie unzutreffend und auch in sich widersprüchlich Navons
Aussagen sind.
@Navon: Warum nur habe ich das Gefühl, das Sie dem Thema Auge andauernd ausweichen? „experimentelle Arbeiten.
Und da gibt es von den Kreationisten NICHTS!“ Irgendwas sagt mir, dass man diese Aussage auch noch in
50 Jahren von Ihnen hören wird. Die Kriterien einer wissenschaftlichen Theorie sollten Sie auch auf die
ET anwenden. Es ist nicht alles rosig bei der ET. Ergebnisoffenheit Die ET wird unabhängig vom Ergebnis
immer bestätigt. Voraussagen Wenn ich mir anschaue, was bzgl. der Übergangsformen vorausgesagt wurde,
dann hätte das Auffinden praktisch aller Übergangsformen genauso die ET bestätigt, wie es das weitere
Fehlen tat. Denn es wurde beides vorausgesagt. Falsifizierbarkeit Die ET sagt, dass die Entw. der Art
auf irgendeinem Wege stattfand. Müßte man da nun nicht für jeden Weg zeigen, dass es so nicht geht?
Aber das ist wegen der Unmenge an Mögl. unmögl. Ich könnte Ihnen ein Experiment für die Falsifikation
der behaupteten zufälligen Entst. irreduzibel komplexer Systeme nennen. Es steht aber schon fest, dass
es bei einer Widerlegung immer die falschen Bedingungen waren. Früher war halt alles anders. ID dagegen
sagt, dass irreduzibel komplexe Systeme auf keinem Wege durch Zufall entstehen können. Diese Aussage
könnte also mit einem einzigen neg. Bsp. falsifiziert werden. Navon, Sie haben nun mehrere Gelegenheiten
gehabt, um endlich a) zu argumentieren b) passende Suchkriterien zu nennen c) auf entspr. Seiten zu verlinken
Es ist schön, wenn Sie mehr wissen als andere, aber wenn Sie dieses Wissen nicht nutzen (können), haben
andere nichts davon.
@ Kunibert: Nicht traurig sein, wenn mal jemand die Wahrheit über den Kreationisten Lönning schreibt!
Muß eigentlich alles durch eigene Exp. nachgewiesen werden oder sind unter Umständen auch die Forschungsergebnisse
anderer Wissenschaftler akzeptabel? Nicht unbedingt durch eigene Arbeiten, auch wenn das immer mehr wert
ist, aber generell durch experimentelle Arbeiten. Und da gibt es von den Kreationisten NICHTS! „da ID
eine Pseudowissenschaft ist, die keinen wissenschaftlichen Ansprüchen genügt und der alle Kriterien
einer wissenschaftlichen Theorie fehlen.“ Wenn Sie das sagen, muß das wohl stimmen… Nicht weil ich
das so sage, sondern weil die Kriterien einer wissenschaftlichen Theorie naturwissenschaftlicher Konsens
sind. Dazu gehören halt durchgeführte Versuche/gemachte Beobachtungen (vorzugsweise randomisiert und
doppel-blind), Schlussfolgerungen aus diesen Ergebnissen, Ergebnisoffenheit, das Treffen von Vorhersagen
ausgehend aus den experimentellen Daten und deren Überprüfung, prinzipielle Falsifizierbarkeit!!! und
Angaben, wie die Falsifizierung aussehen könnte, methodischer Atheismus sowie Reproduzierbarkeit, unabhängig
vom Experimentator. Überall da versagt Lönning mit seinem Kreationismus. Er behauptet nur und stellt
nicht falsifizierbare Thesen auf, mehr nicht. 1921 Funde gibt es für alle Journals. Du hast weltweit
alle Journals durchsucht? Wieso halte ich Dich gerade für wenig vertrauenswürdig?? Die werde ich nicht
alle mal eben durchgucken können. Sie können mir ja be…
@Navon: nicht gleich rot sehen, nur weil jemand die ET hinterfragt. Das gehört zur Wissenschaft und es
sollte egal sein, wer fragt. „in denen er keinerlei wissenschaftliche Experimente, auch keine vom MPI
aufführt.“ Nun, er verweist in erster Linie auf Publikationen von anderen. Sofern es etwas zum Thema
beiträgt – wie bei seinem Artikel zum Gesetz der rekurrenten Variation – verweist er auch auf eigene
Publikationen und Erfahrungen. „In keinem seiner kreationistischen Pamphlete belegt Lönning irgendwas“
Muß eigentlich alles durch eigene Exp. nachgewiesen werden oder sind unter Umständen auch die Forschungsergebnisse
anderer Wissenschaftler akzeptabel? „da ID eine Pseudowissenschaft ist, die keinen wissenschaftlichen
Ansprüchen genügt und der alle Kriterien einer wissenschaftlichen Theorie fehlen.“ Wenn Sie das sagen,
muß das wohl stimmen… Apropos Kreationismus: Hier schreibt Junker etwas zu „„Harter Kern“ und Hilfshypothesen
von Forschungsprogrammen in der Schöpfungsforschung www.wort-und-wissen.de/index2.php?artikel=fachgr…“
„Ist es sehr schwer, die Worte „Journal of evolutionary biology“ in eine Suchmaschine einzugeben?“ Nicht
wirklich – denn da war ich ja auch, siehe: „Eine Suche bei dem genannten Journal führte leider nur zu
7 Treffern für „evolution eye“, aber Wiley hat ja noch mehr:“ 1921 Funde gibt es für alle Journals.
Die werde ich nicht alle mal eben durchgucken können. Sie können mir ja bestimmt ein paar passende Abstracts
davon nennen? Und wie erklären Sie nun die gleichzeitige Entstehung von mehreren oder vielen Genen, damit
man ein Organ wie z.B. das „Ur-Auge“ erhält?
@ Kreationisten-Kunibert Lönnig ist Genetiker am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung und hat
jahrelang Exp. mit Pflanzen durchgeführt. Er stützt sich bei seinen Argumenten auf diese Exp. und sein
Literaturstudium. Falsch, das ist Lönnings Salami-Taktik. In keinem seiner kreationistischen Pamphlete
belegt Lönning irgendwas, auch nicht mit seinen Experimenten als Genetiker. Ich kenne seine Publikationen
aus dem MPI, da ist kein Kreationismus drin und das MPI hat ihm ja auch untersagt, auf ihrer Hompage seinen
Unsinn zu verbreiten und ich kenne seine Kreationnisten-Schriebse, in denen er keinerlei wissenschaftliche
Experimente, auch keine vom MPI aufführt. Er geht mit seinem Genetiker-Beruf hausieren und suggeriert,
dass er als Kreationist seine Arbeit als Genetiker einbindet, was er nicht tut. Sie können sich ja seine
Publikationsliste auf seiner Seite anschauen. Er sieht sich übrigens als ID-Theoretiker und nicht als
Kreationist. Eine Kuh ist immer eine Kuh, auch wenn man sie anders nennt oder lila anmalt. Es gibt keine
ID-Theorie, da ID eine Pseudowissenschaft ist, die keinen wissenschaftlichen Ansprüchen genügt und der
alle Kriterien einer wissenschaftlichen Theorie fehlen. Er ist ein Kreationist. [kirsiv]Wenn man nun auch
noch Links zu entspr. Seiten hätte, vllt sogar auf eine Zusammenfassung, wäre das großartig. Ist es
sehr schwer, die Worte „Journal of evolutionary biology“ in eine Suchmaschine einzugeben? Aber ok, für
die suchfaulen Kreationisten: …w3.interscience.wiley.com/j…
#106 Kunibert 22:23:29 | Donnerstag, 16. April 2009
@Navon: Links zu neueren Argumenten für Augenevolution? „die Grundannahme ist zugleich das gewünschte
Ergebnis (fehlende Ergebnisoffenheit)“ Genau, ich habe auch den Eindruck, dass kein ET-Vertreter bzgl.
„Es gab eine allg. Evo der Lebewesen“ ergebnisoffen forschen würde. Alles belegt Evo, egal was herauskommt.
„keine Versuche oder Beobachtungen, die seinen „Standpunkt“ belegen, nichts.“ Lönnig ist Genetiker am
Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung und hat jahrelang Exp. mit Pflanzen durchgeführt. Er stützt
sich bei seinen Argumenten auf diese Exp. und sein Literaturstudium. „nicht irgendwelche Kreationisten,
die bisher keinerlei wissenschaftlich relevante Publikationen vorweisen können“ Sie können sich ja seine
Publikationsliste auf seiner Seite anschauen. Er sieht sich übrigens als ID-Theoretiker und nicht als
Kreationist. „Lügen über die ET zu verbreiten (siehe Augen-Geschriebs von Lönning)“ Das ist ein schwerer
Vorwurf, den Sie belegen sollten! „die Belege gerade für die Entwicklung des Auges sind erdrückend!“
Super! Wenn man nun auch noch Links zu entspr. Seiten hätte, vllt sogar auf eine Zusammenfassung, wäre
das großartig. Eine Suche bei dem genannten Journal führte leider nur zu 7 Treffern für „evolution
eye“, aber Wiley hat ja noch mehr: Z.B.: Höhlenfisch …w3.interscience.wiley.com/…l/106567267/abstract
bekommt ein Auge und reagiert trotzdem nicht auf Licht? Es braucht wohl mehr. Nach der Beschreibung zu
urteilen, braucht es auch für dieses „Ur-Auge www.spiegel.de/…,1518,591575,00.html“ (Spiegel) nicht
wenige neue Gene. Aber es ist bisher noch kein neues Gen durch Evo nachgewiesen.
#105 wolfgang11 † 21:26:58 | Donnerstag, 16. April 2009
Mannheimer: Mythos ist die richtige Bezeichnung. Man sollte deshalb die Schöpfungsgeschichte so nennen
und nehmen was sie auch ist eine „Geschichte“ um das Dasein des Schöpfung zu erklären.
#104 Mannheimer † 21:24:07 | Donnerstag, 16. April 2009
wolfgang11: ich bin leider nicht so schlau wie Stephen Hawking und kann mir solches im Grunde nicht vorstellen.
So gut wie niemand kann das. Und im Grunde ists mir auch völlig schnurz, wie Gott die Welt erschaffen
hat (darum gehts ja bei dem Streit). Wichtig ist nur, dass er es tat. Und nur dieses sagt der Schöpfungsmythos
aus.
#103 wolfgang11 † 21:17:16 | Donnerstag, 16. April 2009
Mannheimer: Da „Zeit“ an sich nicht existiert, ist es auch unerheblich sich über „relative Zeitabläufe“
Gedanken zu machen. Gott ist. Das „ist“ kennt keine Zeit, nur immerwährendes Sein.
#102 Mannheimer † 20:29:12 | Donnerstag, 16. April 2009
Keine Schöpfung, kein Anfang. Tja – die Wissenschaft ist ein dolles Ding. Vor kurzem hat ein deutscher
Physiker, Martin Bojowald, rechnerisch den Urknall überwunden www.spiegel.de/…,1518,616056,00.html
und die Zeit vor unserer Welt berechnet. Wir könnten es hier also doch mit einem zyklischen Universum
zu tun haben… Kein Anfang, kein Nichts, keine Schöfung aus dem Nichts, sondern ein unendlicher Kreislauf
von Werden und Vergehen. Was sagt man dazu? Die Buddhisten haben doch recht…!
Lönning… „so möchte ich Sie dazu auf folgende Arbeit von Wolf-Ekkehard Lönnig zum Thema Auge hinweisen.“
Ich kenne die Machwerke Lönnings. Sie sind wissenschaftlich das Papier nicht wert, wenn man sie drucken
würde. Kein wissenschaftliches Arbeiten, die Grundannahme ist zugleich das gewünschte Ergebnis (fehlende
Ergebnisoffenheit), keine Versuche oder Beobachtungen, die seinen „Standpunkt“ belegen, nichts. Das ist
nur heiße Luft! Ich empfehle die Lektüre von wissenschaftlichen Publikationen, z.B. das „Journal of
Evolutionary Biology“, nicht irgendwelche Kreationisten, die bisher keinerlei wissenschaftlich relevante
Publikationen vorweisen können. Die pseudowissenschaftliche Arbeit von Lönning besteht darin a) Lügen
über die ET zu verbreiten (siehe Augen-Geschriebs von Lönning) und b) aus noch bestehendem Forschungsbedarf
in der Biologie eine Gottesbeweis zusammenzimmern zu wollen. „Mir scheint eher, daß die bisherigen Erklärungen
für die Entstehung des Auges nicht ausreichen.“ Das kann nur jemand sagen, der sich nicht mit der Materie
befasst hat, die Belege gerade für die Entwicklung des Auges sind erdrückend!
#100 engelhardt † 16:31:36 | Donnerstag, 16. April 2009
Kretinisten Nur eine durch und durch gottlose Weltsicht kann offensichtliche Tatsachen negieren und eine
Schöpfung aus dem Nichts behaupten. Wie bloed sind Kreationisten eigentlich? Creatio ex nihilo ist doch
genau das, was Kreationisten vertreten. Und ich dachte, noch duemmere Argumente fallen diesen Spinnern
nicht ein.
#99 Kunibert 13:47:01 | Donnerstag, 16. April 2009
@Navon: Evolutionstheorie und Auge Artikel: „In der Evolutionstheorie wird – etwas grob gesagt – unterschieden
zwischen Veränderungen durch Selektion und Veränderungen durch Mutation.“ Ja, eine kurze Erläuterung
wäre nett gewesen, wie: Mutationen bewirken Veränderungen im Genom eines Individuums, wohingegen Selektion
zu Veränderungen im Genpool einer Population führt. Ohne Mutationen treten keine neuen Gene auf => keine
Höherentw. Jedoch kann Selektion auch ohne vorangegangene Mutationen wirken, da es auch durch Rekombination
eine große Variationsvielfalt gibt. Und Umwelteinflüsse sorgen ebenfalls für eine unterschiedl. Entw.
eines Individuums. (Letztere können sich sogar bedeutend stärker auswirken als die jeweils winzigen,
oder gar unsichtbaren Auswirkungen der vielen Mutationen, die irgendwann Makroevo ermöglichen sollen.)
„Und dann noch die seit fast 100 Jahren widerlegten Unsinnigkeiten bzgl. der Entwicklung des Auges.“ Seit
fast 100 Jahren? Von wem soll diese Widerlegung denn stammen? „Dazu gibt es in Fachbüchern sehr gute
Erklärungen inkl. genetischen wie auch entwicklungsgeschichtlichen Nachweisen.“ Wenn möglich, verlinken
Sie bitte zu solchen Artikeln, so daß man dies leicht nachlesen kann. Wenn Sie sich auf Erklärungen
von Darwin, L. v. Salvini-Plawen, Ernst Mayer, Hoimar von Ditfurth oder Dawkins beziehen, so möchte ich
Sie dazu auf folgende Arbeit von Wolf-Ekkehard Lönnig zum Thema Auge www.weloennig.de/AuIn.html hinweisen.
Mir scheint eher, daß die bisherigen Erklärungen für die Entstehung des Auges nicht ausreichen.
#96 Mannheimer † 11:22:39 | Donnerstag, 16. April 2009
Navon: Der berühmte Satz von irgendsoeinem Komiker, dessen Name mir grad entfallen ist, gilt halt immer:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.
Der sogenannte „Autor“ hat… … vom Thema Evolution offenkundig wenig Ahnung aber nichts desto trotz
viel Meinung, was er schon durch so grundfalsche Äußerungen wie den Eröffnungssatz In der Evolutionstheorie
wird – etwas grob gesagt – unterschieden zwischen Veränderungen durch Selektion und Veränderungen durch
Mutation. zur Schau stellt. Schon peinlich. Und dann noch die seit fast 100 Jahren widerlegten Unsinnigkeiten
bzgl. der Entwicklung des Auges. Gerade das Auge ist eines des am besten untersuchten Organe im Hinblick
auf seine evolutionäre Entwicklung. Dazu gibt es in Fachbüchern sehr gute Erklärungen inkl. genetischen
wie auch entwicklungsgeschichtlichen Nachweisen. All das hätte der „Autor“ wissen können, wenn er sich
nur mal kurz die Mühe gemacht hätte, sich ein wenig zu dem Thema zu belesen, über das er hier in absoluter
Unkenntnis schreibt.
@Ultramontanus: Und wie kam dann der Simultanzwitter zu seinen Fortpflanzungsorganen? *plopp* und sie
waren da, oder verlief das über eine Unmenge an Zwischenstufen, die aber wegen Unfruchtbarkeit der Eltern
nicht an die eigenen Nachkommen weitergegeben werden konnten? Sorry, aber die Sache besitzt ein gewisses
Maß an Absurdität @Freier Geist „Woher will ein kurzlebiger Mensch wissen, wie lang ein evolutionäres
Zwischenstadium dauert?“ Man stellt z.B. fest, welche Gene für ein Organ benötigt werden. => Abschätzungen
zu „Weglänge“ Entweder reicht eine Makromutation aus oder man braucht per Evo in kleinen Schritten bei
komplizierten Organen (=viele neue Gene) viele tausende oder gar Millionen Mutationen und damit eine entspr.
Anzahl von Generationen. „Und wer sagt, das Zwischenstadien nicht lebensfähig sein können?“ Neg. Auswirkungen
von Mutationen sind Schädigungen oder gar Tod. Die natürliche Selektion freut sich über Arbeit. „Die
Frage ist, inwieweit heute noch eine allmähliche Anpassung an veränderte Lebensbedingungen möglich
sein kann“ Genauso wie früher auch. „zumal Laborbedingungen nie die natürlichen Bedingungen klar wieder
geben können.“ Es ist auch nicht nötig, die gesamte Evo nachbilden zu können. Man müßte jedoch gemäß
der ET feststellen können, dass (1) Mutationen eine praktisch unendliche Variantenvielfalt anbieten und
dann (2) durch (in diesem Fall künstliche) Selektion eine Höherentw. (Makroevo) beobachtbar ist. Absolutes
Minimum ist der Nachweis der Entstehung neuer Gene. Ergebnis: begrenzte Variantenvielfalt und nicht ein
neues Gen
Zu Schalom „Werter Herr…“ Sehr geehrter Herr „Schalom“, mein Votum, das Sie offenkundig haben streichen
lassen, hat als Quellen Aussagen eines anderen „Posters“ und zusätzlich Angaben aus öffentlich jedermann
zugänglichen Internetseiten und Printmedien. Hinsichtlich der genannten Quellen besteht bekanntlich kein
Datenschutz. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie Ihre Feststellung von „Lügen“ konkretisieren würden,
da ich diese Ihre Bewertung nicht nachvollziehen kann, zumal Sie selbst kürzlich in drei Voten Angaben
zu Ihrer Person gemacht haben. Es lag mir selbstverständlich fern, Lügen zu Ihrer Person hier auszubreiten,
zumal es an persönlichen Herabsetzungen in diesem Forum leider nicht mangelt. Ich wünschen Ihnen alles
Gute und eine gesegnete Nacht.
Zu wolfgang11 erneuter Anmaßung Ich verstehe ja, dass, wer alle 2 Minuten seine Einschätzung hier abgeben
zu müssen glaubt, keine Zeit zum abwägenden Nachdenken hat. Trotzdem wiederhole ich : ich verbitte mir
Ihr vertraulichkeiterschleichendes du ebenso wie ihr „lieber“. Nachdem Sie in mehreren Ein-Satz-Aussagen
anderen Postern Nachhilfeunterricht(gut gemacht, Rechtschreibung) zu erteilen versuchen, kenne ich nun
hinreichend Ihre oberlehrerhafte Belehrungsattitüde. Ob und wo ich angeblich „an der falschen Adresse
bin“, entscheiden nicht Sie, sondern ich, zumal ich zuerst denke, dann schreibe. Vielleicht versuchen
Sie, das auch zu tun, auch wenn es Ihnen schwerfallen dürfte.
Werter Herr Prof. Ihre Lügen hatten kurze Beine. Einfach zum Nachdenken. Eine gute Gesundheit, Wohlergehen
und den Datenschutz , wünscht Ihnen in der Ihnen zukommenden Hochachtung :(3 Schalom
#88 wolfgang11 † 23:00:49 | Mittwoch, 15. April 2009
Lieber Prof. du willst wohl bebauchpinselt werden ? Scheinbar bist tatsächlich ein aufgeblasener Prof.
Tja, dann bist du in diesem Forum an der falschen Adresse.
Zu wolfgang11: menschenverachtende arrogante Ignoranz Um 19.31 Uhr hatte ich wolfgang11 um Beantwortung
von zwei Sachfragen gebeten. Bereits 2 Minuten später erhielt ich von wolfgang11 zwar keine Antwort auf
meine Fragen, dafür aber zum wiederholten Male nur seinen Versuch persönlicher Diffamierung und dies
noch mit dem genossenhaft anbiedernden „lieber Prof.“ und dann auch noch „du“. Zu diesem erneuten Tiefpunkt
seines (wolfgang11)Argumentationsniveaus stelle ich fest, dass ich mir solche anmaßenden diffamierenden
Etikettierungen ebenso verbitte wie das Duzen durch einen Poster, der zu keiner sachlichen Antwort fähig
oder willens ist, sich nur in einem Satz auszudrücken weiß und seine schlicht rotzfrech flegelhafte
Unverfrorenheit als Deckmantel für seine intellektuelle Beschränktheit benutzt. Um 17.57 Uhr hat wolfgang11
selbst seine Fähigkeiten beschrieben .„lallen heißt noch lange nicht, zu verstehen. „Dieser Selbsterkenntnis
des diskussionsunfähigen wolfgang11 ist nichts hinzuzufügen.
Verbotene Archäologie = Titel eines Buches = Der Mensch ist seit hunderten Millionen Jahren auf diesem
Planeten. Das Buch liefert Beweise, die vom Wissensfilter der hedonistischen Religion („Wissenschaft“)
unterdrückt werden.
Sei zurückhaltend im Urteilen, Verurteilen, Bestrafen und hinabsehen auf andere Menschen. Schikaniere
keinen Menschen. Nütze keinen Menschen aus. Schließlich könnte der Betreffende, Dein Gott in Menschengestalt
sein.
#77 lateiniheini 21:07:05 | Mittwoch, 15. April 2009
@sozikati Dann solltest du mit dem Loben aber nicht mehr aufhören! Ich bin seit 35 Jahren Fan des FC
Bayern (…ich war damals 9…schaffst du das jetzt mit dem nachrechnen…?)
Beliebigkeit Postmodern Fliegen haben bspw. sog. Van-der-Waals-Kräfte. Damit können sie in etwa auf
Glas vertikal rauf und runter laufen. Mücken können das auch, oder? Postmoderne Preisfrage gratis.
Zitate Maurice Maeterlinck Kein Körper und kein Gedanke kann aus dem All, aus Zeit und Raum hinausfallen.
Kein Atom unseres Leibes, keine Schwingung unserer Nerven kann zu NICHTS vergehen, denn es gibt keinen
Ort, wo nichts ist („vom Tode“). das Zitat gefällt mir, dieser meinung war ich auch schon immer.
#65 lateiniheini 20:50:02 | Mittwoch, 15. April 2009
Ach sozikati… warum folgst du dann deinem Messias nicht nach? …manchmal ist es einfach erforderlich,
auch mal auf den Nebenstraßen die Fliegensch… aufzusammeln, damit der Messias nicht ausrutscht, wenn
er sich mal verlaufen sollte…
#61 lateiniheini 20:45:07 | Mittwoch, 15. April 2009
@sozikati ein noch ein klein weiniger kleiner Teil …überschlag dich mal nicht! Außerdem hat Schalom
wie meistens hier recht! Aber ich muss auch sagen, dass ohne diesen zwischenzeitlichen geistigen Dünnpfiff
das Ganze hier nicht zu ertragen wäre!
Wenn ich hier so einige geistreiche Verlautbarungen betrachte, dann habe ich keine Zweifel mehr, dass
Menschen von Affen abstammen. Nur turnen die Affen besser, als die Kronen der Schöpfung.
#56 lateiniheini 20:36:57 | Mittwoch, 15. April 2009
@erzbengel Sozikati lässt es krachen, da ham wir alle was zum Lachen! Und manchmal fragt man dann und
wann, ist sozikati wirklich „Mann“! Irgendetwas in mir sagt, dass in die Periode plagt! Wenn sie Gift
und Galle spuckt, sie vielleicht das Tampon juckt! Denn wer gegen Schwule hetzt so fein, kann eigentlich
nur ne Lesbe sein!
Mückenlarven Hauptsache die Frösche werden dabei satt. Habe nach der Auferstehung einem Froschkonzert
gelauscht. Es waren hunderte und der Mond war blutrot.
#52 lateiniheini 20:32:11 | Mittwoch, 15. April 2009
@Mrs. sozikati Naja! Es muss heißen: Wenn hinter Fliegen Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach!“
So ist das richtig! Und jetzt fragen wir alle mal ganz höflich unsere lieben Piüsse, wie das denn wohl
auf Latein heißt…
G.W.F. Hegel „Der Mensch ist diese Nacht, dies leere NICHTS, das alles in ihrer Einfachheit erhält, ein
Reichtum unendlich vieler Vorstellungen, Bilder deren keines ihm gerade einfällt oder die nichts als
gegenwärtig sind. “
starker tobak ! also : darwins evolutionstheorie (die xmal hundertpro bewiesen ist) als gottlose Weltsicht
zu bezeichnen, darauf muss man erst mal kommen ! KEIN EINZIGES argument, wischiwaschi, pseudowissenschaftliche
fliegenversuche (mit den immer GLEICHEN Umweltbedingungen) , fehlende „Zwischenformen“ … wauuuu – ich
bin einfach nur baff
Warum wurde der Mensch von allen Lebewesen zuletzt erschaffen? Damit man ihm, wenn ihn der Stolz packt,
sagen kann: Die Mücke ging dir in der Schöpfung voraus.
Der hat auch viel Zeit gehabt zum Lesen. Sein Vater hatte ein paar tausend Bücher, oder?!… Muß mal
bei Gelegenheit nachlesen. Jetzt muss ich mich aber wieder abwenden, weil es schon Abend geworden ist.
Die Zeit vergeht und es ist nichts geleistet.
DEDUKTION Ist es glaubwürdig, daß sich zum Beispiel das Wunderwerk „Auge“ nur durch Zufall entwickelt
hat? Wär nicht das Auge sonnenhaft, Die Sonne könnt es nie erblicken; Läg nicht in uns des Gottes eigne
Kraft, Wie könnt uns Göttliches entzücken? J.W. v. Goethe
Zu Wolfgang11 Der Mensch ist. Quelle seiner Erkenntnisse ? Es wäre hilfreich (vielleicht aber auch nur
entlarvend), wenn wolfgang11 eine tragfähige und nachprüfbare Begründung für seine These zur Bestimmung
der Aufgaben des Menschen aus dem Neuen Testament geben würde, desgleichen zur Unterscheidung zwischen
Mensch und „wahrer“ Mensch. Oder gilt auch hierzu analog wolfgang 11’s Privatreligion, dass katholisch
nicht christlich und das Neue Testament katholisch, aber nicht christlich und daher irrelevant sei.
#32 wolfgang11 † 19:29:23 | Mittwoch, 15. April 2009
Der gegenwärtige inkarnierte Mensch, ist entwicklungsbedingt dermaßen weit von Gott (Gottheit) entfernt,
daß es fast schon schmerzt. Doch trägt er den göttlichen Funken in sich, dessen göttlicher Glanz alles
überstrahlt. Gott „braucht“ den Menschen deshalb, weil er ihn aus sich heraus für die Entwicklung des
Kosmos geschaffen hat.
Das Abbild entspricht der Ganzheit Erst durch ein Abbild, kann erkannt werden. Ein Gegenüber braucht
es immer und wenn dieses Gegenüber ein simpler Homunculus wäre. Das Abbild ist die Selbsterkenntnis.
So könnte man sagen, oder? Erkennt sich Gott in seinem Abbild wieder? Das wäre doch die Frage der Evolutionsphilosophie.
Der Mensch hat sich historisch verändert. Würde es denn bedeuten, Gott habe sich mit dem Menschen verändert,
oder wurde das Abbild von seinem Ursprung bis hin zur Gegenwart verfeinert? Wurde der Mensch klarer? Geklärter?
Das wäre die Frage, auf die es wirklich Sinn macht rückzuschliessen.
#30 wolfgang11 † 19:15:04 | Mittwoch, 15. April 2009
Der Mensch ist eine Schöpfung Gottes und damit ein Abbild. Seine Bestimmung ist die Lenkung, Verwaltung
und Ausgestaltung von kosmisch/geistigen Welten
@wolfgang11 Danke für Deine Info. Es handelt sich um den wahren Menschen, der in einer noch wahreren
Bestimmung terminiert. Wie wahr kann der Mensch sein, als Abbild einer Gottheit?
#28 wolfgang11 † 19:09:09 | Mittwoch, 15. April 2009
Der „irdische“ Mensch sofern er sich zum wahren „Menschen“ entwickelt, und zwar im Sinne der göttlichen
Ordnung, soll einmal hohe Aufgaben im Kosmus übernehmen.
@wolfgang11 Die höhere Ordnung wäre gemäß, das Übermoralische. So wie die hl. Engel. Der Mensch als
Moralist und der Unmensch als Amoralist. Wie einfach gedacht die Welt doch ist. Wäre sie sechstägig
ein Irrtum gewesen? Das kann nicht sein. Folglich blieb ein Tag um zu sehen, wie gut die Gesamtheit sei.
Die Vollendung, von allem was davor geschah. Ein Tag war er frei und „erlöst“ von der Welt, die er schuf.
Was macht der Mensch im Plan Gottes?
Wenn ihre geniale Theorie richtig sein sollte, warum hatt die Schöpfung dann so lange gedauert und nicht
wie in der Bibel 6 Tage? Denn das ungefähre Alter der Erde ist bewiesen…
Wie kann aus Schaden Ordnung entstehen? Die Grundfrage ist ausserordentlich klug formuliert. Leidenschaft
ist die Antwort. Diese ist freilich keine Tugend im christlichen Sinn. Nietzsche nannte es: „Leidenschaft
anstelle von Unordnung.“ Zweifelsohne ist dabei die Ordnung das Maß aller Dinge. Im Gegensatz zum Chaos
sehen wir den Kosmos. Wir erkennen darin die Ordnung und Harmonie. So sagte Goethe im Faust: „Harmonie
entsteht, wo alles sich zum Ganzen webt. Eins in dem Andren wirkt und lebt.“ Auch umschrieben als „Die
Ganzheit de.wikipedia.org/wiki/Ganzheit“. Diese ist das Maß, nachdem gemessen wird. Das Ganze wird als
Ordnung erkannt, als „Der Kosmos“ oder die Weltordnung. Dieser stellt sich die Weltvernunft gegenüber
als der Logos, so wie es Heraklit und andere ionische Vordenker in Fragmenten wiedergaben. Aus nichts
wird nichts www.textlog.de/…lehrsatz-nichts.html (Lukrez) und Xenophanes sagte lange davor schon: „Gleiches
kann nur durch Gleiches erkannt werden.“ (~675. v.Chr), wie später Empedokles de.wikipedia.org/…Visuelle_Wahrnehmung
(~494 v. Chr).
Zu fatali’s Lalala : Nichts gehört, nichts verstanden Mit fatali äußert sich hier wieder ein Leser,
der zwar aneinandergereihte Buchstaben lesen , aber den Inhalt der darin formulierten Aussagen nicht verstehen
kann. Was soll diese Aufzählung von Thesen, die im kreuz.net-Beitrag auch nicht ansatzweise aufgestellt
werden ? Was soll fatalis Aufbau von Popanzen, um diese der Lächerlichkeit preisgeben zu wollen ? Offenkundig
scheint fatali nicht zu erkennen, dass der einzige, der sich nach Lesen seines Votums lächerlich gemacht
hat und Kopfschütteln erntet, er, fatali. selber ist .
#21 Freier Geist 18:46:46 | Mittwoch, 15. April 2009
Herrlich naiv, mal wieder. Wie die Buchvorlage halt… Jede heutige Tier- und Pflanzenart ist für sich
perfekt gestaltet. Es gibt keine Art, die sich in einem evolutionären Zwischenstadium befindet. Woher
will ein kurzlebiger Mensch wissen, wie lang ein evolutionäres Zwischenstadium dauert? Und wer sagt,
das Zwischenstadien nicht lebensfähig sein können? Die Frage ist, inwieweit heute noch eine allmähliche
Anpassung an veränderte Lebensbedingungen möglich sein kann, da der Mensch durch sein Wirken natürliche
Prozesse be- und verhindert. Klare Aussagen werden da immer schwieriger, zumal Laborbedingungen nie die
natürlichen Bedingungen klar wieder geben können. Vielleicht wird die Wissenschaft nie ganz dahinter
kommen, wie sich die Erde mit ihrer Fauna und Flora entwickelt hat. Die niedlich-kitschige Bibelvariante
bleibt allerdings ein Kapitel aus der Rubrik „illustre Weltsichten“ (wohl nur etwas für die ganz „treuen“
Katholiken).
@Mannheimer Mannheimer, das tut mir Leid, und darf Ihnen meine Anteilnahme aussprechen. Auch hier gilt
in der Kraft der Erinnerung und Liebe ist und bleibt man verbunden. Mitfühlende Grüße, rums
#19 Mannheimer † 18:30:39 | Mittwoch, 15. April 2009
F.U. Natürlich _kein_ Widerspruch ist eigentlich logisch. Nur manche verbohrten Idioten können das halt
nicht akzeptieren, weil in der Bibel keine Gene, keine RNA und keine DNA erwähnt werden.
@matt: mit Eurer falschen katholischen Doktrin. Was wäre denn die richtige katholische Doktrin? Die Doktorin,
deren Bild im Stephansdom verehrt wird? Verehrer hat die Kirche viele und ebenso viele Neider. Euer Katholizismus
ist selbst seid schuld am Darwinismus, Ihr habt diese Brut hervorgebracht durch Eure eigene Ignoranz.
Sehe ich nicht so und trotzdem gebe ich Dir Recht. Du schaffst das.
#17 Mannheimer † 18:25:06 | Mittwoch, 15. April 2009
@rums: In der Tat. Danke. In der Tat, Ostern hat viel Kraft gekostet. Dake nochmals für Ihre freundlichen
Worte – mein Vater ist am Karfreitag gestorben. Bin sehr traurig, aber immerhin: Er ist im wahrsten Sinne
des Wortes entschlafen, also ohne Schmerzen einfach eingeschlafen.
Widerspruch??? Weshalb muß es eigentlich ein „Entweder-Oder“ geben? Kann es nicht sein, dass Gott die
Welt erschuf und die Grundlagen für die Evolution geschaffen hat? Er schuf die Grundlagen für eine sich
entwickelnde Welt, die sich dann zu dem entwickelte, was sie war und heute ist. Inclusive Saurier, Menschen,
Einzeller, Schwule, Katholiken usw. Gott schaut sich dass alles an und schüttelt warscheinlich bei so
mancher Entwicklung den Kopf. Ob und wann er eingreifen wird, kann keiner sagen. Sonst hieße es ja auch
Wissen und nicht Glauben. Nein, dass ist nicht meine Überzeugung sondern eine Möglichkeit, die ich in
betracht ziehe. Übrigens fand ein Katholischer Seminarist diese Vorstellung sehr interessant und wollte
sie im Seminar einmal diskutieren. Leider war er nur eine Zugbekanntschaft und er konnte mir das Ergebnis
nicht mitteilen.
@Mannheimer Mannheimer, ich grüße dich, in der Annahme dass Ostern dir viel Kraft gekostet hat, aber,
die Zuversicht und Hoffnung eingerahmt und getragen durch die Liebe doch einiges sich leichter schultern
lässt. Grüße, rums
#14 Mannheimer † 18:04:05 | Mittwoch, 15. April 2009
Anreung an die Redaktion: VIELEHE AHHHHHHHHH!! Wird jetzt nach dem Höllenhomo-Konkubinat auch noch die
Vielweiberei www.kurier.at/…chrichten/310971.php in Europas Recht verankert?? Ahhhhh, das Abendland
wird untergehen!!!! Wir werden alle sterben!!! Eine zweite Sintflut droht!!!