(kreuz.net) Der evangelische Dom zu Lübeck befindet sich am Südrand der Altstadt.
Die Hansestadt Lübeck
liegt im Südosten Schleswig-Holsteins an der Ostsee. Sie hat 212.000-Seelen Einwohner.
Im Dom predigt
der lutherische Landesbischof des Sprengels Holstein-Lübeck der Nordelbischen Evangelisch-lutherischen
Gemeinschaft.
In dem ursprünglich katholischen Dom finden sich die folgenden Lübecker Christusklagen:
Ihr nennt mich Meister – und fragt mich nicht, ihr nennt mich Licht – und seht mich nicht.
Ihr nennt
mich Weg – und geht mich nicht, ihr nennt mich Leben – und begehrt mich nicht.
Ihr nennt mich weise –
und folgt mir nicht, ihr nennt mich schön – und liebt mich nicht.
Ihr nennt mich reich – und bittet
mich nicht, ihr nennt mich ewig – und sucht mich nicht.
Ihr nennt mich barmherzig – und traut mir nicht,
ihr nennt mich allmächtig – und ehret mich nicht.
Ihr nennt mich gerecht – und fürchtet mich nicht,
wenn ich euch verdamme, dann wundert euch nicht.
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57 Lesermeinungen
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@Wolfgang11 „In den Beichtstühlen ist der Wurm drin“ mag stimmen, der Holzwurm besonders, aber benötige
ich zur Beichte einen Beichtstuhl? In Taize setzen sich Jugendliche einfach nach dem Abendgebet mit einem
Priester auf eine Bank am Rand der Kirche (innen) und beichten. So genial einfach geht das.
Frohlocket, ihr Chöre der Engel, frohlocket, ihr seligen Scharen, lasset die Posaune erschallen, preiset
den Sieger, den erhabenen König. Allen meinen Gegnern und Freunden wünsche ich die Freude und den Frieden
Jesu Christi Frohe Ostern :(3
@caritatem Auch Dir ein überaus gesegnetes und gnadenreiches Osterfest und eine herzliche Umarmung *drück*.
Es tut mit leid, daß Du solche liturgischen Katastrophen erleben musstest. Hoffentlich wird es nächstes
Jahr besser sein – Köln ist immer eine Reise wert :(3 :(3 :(3
Eilt!+++Er ist wahrhaft auferstanden!+++ Eiltmeldung: Christus ist auferstanden! Ja, er ist wahrhaft auferstanden!
„Ich sage dir, steh auf!“ Bleibe nicht da, wo du jetzt liegst oder stehst. Stehe auf und gehe, laufe,
eile. Trage die Botschaft weiter in deinem Herzen, in deinen Augen, in deinen Händen und Füßen. Flüstere
sie oder schreie sie heraus, je nachdem, wie dir gerade zu Mute ist. Und wenn dir noch die Tränen kommen,
es gibt auch die Tränen der Freude. Bleibe nicht am Karfreitag stehen, das Kreuz ist nur eine Station
und nicht die Endstation, auch nicht das Grab! Das ist die glückliche, froh machende, Osterbotschaft:
AUFERSTANDEN.net Christliche Nachrichten
Der Herr Jesus Christus ist auferstanden! „Gott, Du hast am heutigen Tag durch deinen Eingeborenen den
Tod besiegt und uns die Pforte des ewigen Lebens erschlossen: begleite unsre Wünsche, die deine zuvorkommende
Gnade uns eingibt, auch weiterhin mit deinem Beistand …“ (Kirchengebet am Fest des Auferstehung des
Herrn) Kehrt um und tut Buße, legt eine gute Ohrenbeichte ab und bekhrt Euch zu Jesus Christus, er ist
auferstanden nach der Schrift!
@schalom, die Kirche dient. Aber die Leute wollen das nicht. Als ich heute beichtete kam ich sofort dran,
die Kirche war leer. Die Leute sind ausgezogen. Vor zwanzig Jahren mußte man noch eine Stunde warten.
Und statt einem alten Priester waren damals noch mehrere da, alle Beichtstühle waren damals besetzt,
heute nur noch einer!
Die Kirche Jesu braucht Begeisterte … Eine Kirche, die nicht dient, nützt zu nichts. Das Wort „dienen“,
das Jesus verwendet, bezeichnet das äußere Handeln, aber auch die innere Haltung gegenüber den Mitmenschen.
Wer dient – hört zu. Wer dient – sieht hin. Wer dient – steht auf. Wer dient – geht hin. Wer dient –
hilft mit. Wer dient – hilft auf. wer dient – beschützt. Wer dient – will verstehen. Liebe Leserin :(3
lieber Leser :(3 von Herzen: Gesegnete Ostern
Werter Eli…u, regen Sie sich nicht auf, nicht in dieser heiligen Nacht, sondern machen Sie es wie ich
und erfreuen Sie sich an dem Gedanken daran, daß damals auf dem Hügel von Golgahta der HERR Jesus dem
Tod die rote Karte zeigte, nicht einmal der Tod mehr todsicher war, wie es vor >Kurzem der Präses der
evangl. Kirche in Westfalen, Buße, so treffend ausdrückte. Christus ressurexit! Allejuja!! :(3 :(3 :(3
Schalom: ein bedeutender Kirchendienstler Schalom, in kreuz.net unermüdlich seine privaten Offenbarungen
verbreitend, hat hier der hoffentlich ehrfürchtig hörenden Lesergemeinde in gleich drei Wortmeldungen
seine berufliche Vita offenbart. Nun wissen wir es endlich. Für einen Großteil der Ordinarokraten und
übrigen hochbezahlten Kirchenfunktionäre als U-Boote einer anderen Kirche gilt analog die alte Erkenntnis:
…omne malum a clero. „Ergreifend“ die Aussage über viel Volk um den Mahltisch. Das wird den „Bruder
Papst“ ( „seine“, Schaloms, „Rede verrät ihn“) aber freuen, vor allem aber „Msgr“ Gaillot, Eugen Drewermann
und Pfarrer Breitenbruch. Was mag vor dem Hintergrund der Inhalte seiner Voten hier der Wunsch „gesegnete
Ostern“ bedeuten, vielleicht, dass „die Sache Jesu weitergeht“?
Wer ist Schalom? Mehr erfahren Sie bei www.mein predigtgarten. blogspot. com … unter : Predigtschreiber
zu Gast Meine Anderen Seiten , Zeichen der Mystik: Kreuz. Mit den Verleumdungen und Beleidigungen des
Herrn Elijajuh und anderer Pharisäer können wir gut leben.
schalom – was geht?? wenn Schalom ein Sohn des Teufels ist, beweisen Sie es. Weisen Sie mir nach Ihnen
das geschrieben zu haben! Können Sie nicht? Och… Also kommen Sie vom hohen Ross mal wieder runter!
Mir ist es zwar nicht gleichgültig wie Sie Ihre Seele verheizen, aber nicht jede Seele möchte Jesus
Christus als den Sohn Gottes anerkennen und IHM die Ehre zukommen zu lassen. Ich bin nur der Rufer aus
dem Ruhrpott. Auf Gott zugehen müssen die Seelen schon alleine. Zuerst in einer gute Beichte. Wenn ich
hier die Worte Jesu Christi rezitiere bin ich vielleicht ein Exeget. Aber die Rezitation macht aus einem
Menschen keinen „selbstherrlichen“. Sollten Sie da anderer Meinung sein?
Lieber Elijahu und Werter Herr Ruhrgebietler, wenn Schalom ein Sohn des Teufels ist, beweisen Sie es.
Wenn nicht, warum wollen Sie mich dann beleidigen? Herr Ruhrgebietler, Sie haben freilich immer unfehlbar
recht uns sind überhaupt nicht selbstherrlich. Ich wünsche Ihnen ein frohes Auferstehungsfest Jesu Christi,
eine gute Genesung und als kleinen Nachschlag 1. Johannes 4, 8. Froh in meiner Familie und Kirchengemeinde
grüßt Sie Herzlich Schalom :)3 :(3 Ihr sogenannter „Schwarzmagier in den Alpenhöhlen“ (laut Hirngespinst
des Herrn Teufelsgehilfen Elijahu)
David Ho Zehnter alias Schalom ist ein Sohn des Teufels Hochachtungsvoll Ihr Bruder in Christo Sie sind
weder Christ noch unser Bruder, sie falsche Schlange. Sie spielen Laienpriester in Messe-Nachäffungen
und betreiben Schwarzmagie in irgendwelchen Alpenhöhlen. Sie sind ein Sohn des Teufels, und ihr „Jeschu
Jeschua“ Geschrei wird ihnen an ihrem Letzten Tag garnichts einbringen. Viel Spass vorm Richterstuhl des
Allmächtigen, Alpenhexer, wenn die dicke Rechnung präsentiert und kurzer Prozess gemacht werden wird.
schal-om – was für sie zuerst kommt lesen wir doch immer – egal ob als schalom oder sefirot – es geht
in erster linie um ihre selbstherrlichkeit und egozentrik. gepaart mit „jüdischen“ einflüssen geben
sie ihr weltbild wieder. den Hlg.Vater werden sie mit sicherheit nicht persönlich kennen. das ist das
einzige dessen ich mir ganz sicher bin.
Sehr geehrter Herr Marcelus …T Pax et bonum Wenn ich die Heiligen verunglimpft habe, dann beweisen Sie
es. Wenn nicht, warum reglementieren Sie mich? Zuerst kommt für mich die Autorität Gottes, Jesu Christi
und das Evangelium und dann die Wertschätzung der Heiligen und dann der Respekt vor unserm Bruder Papst (
Ich kenne ihn ganz persönlich und er mich jahrelang recht gut). Fragen Sie mal die Schwalben, ob die
eine päpstliche Erlaubnis zum Fliegen haben, Herr Geheimrat. T Hochachtungsvoll Ihr Bruder in Christo
:(3 Schalom PS: Sie dürfen weiter Du zu mir sagen. Servus)
@Marcelus – Ihnen eine gesegnete Osterzeit! Lassen wir die im Glauben irrenden. Diese haben, wie wir einen
freien Willen sich zu Jesus Christus, dem Sohn Gottes zu bekennen oder sich gegen Ihn zu bekennen. Die
Hieligen haben sich entschieden! „Gern will ich Dir, mein Herr Du großer Gott, Loblieder singen für
daß was Du uns tust“. So wird unsere Seele einstimmen in diesen Gesang des Hlg. Franziskus am frühen
Ostermorgen! Einstimmen in diesen Gesang, da wir auf unserem persönlichen Weg nach Emmaus sind um in
der Frühmesse Ihn zu erkennen, Jesus Christus, den Auferstandenen. Ihn, der zu uns kommt in der hlg.
Eucharistie der trid. Liturgie. Knieend empfangen wird würdig und vorbereitet durch eine gute Beichte
den mytischen Leib Jesu Christi! „Gern will ich Dir, mein Herr Du großer Gott, Loblieder singen für
daß was Du uns tust“.
Schalom: Höre bitte auf, die Heiligen der Kirche, die ihr Leben für die Kirche gaben, zu verunglimpfen!
Gerade der hl. Franziskus kümmerte sich selbstverständlich um die Autorität des Papstes … und war
kein „Glaubt nur was ihr wollt“-Apostel.
katholisch sein heiß niemals „Mitmensch“ sein! Es bedeutet vielmehr als erstes die Gebote Gottes zu befolgen.
Darin unterscheidet sich nämlich der Christ von seinen Mitmenschen. Der Christ ist ergeben in gottgefälligkeit.
Der Mitmensch ergeben in der Menschlichkeit – welche nicht auch gottgefällig sein muss und zumeist es
auch nicht ist. Die Gefallsucht des Menschen hindert ihn zutiefst an einem gottgefälligen Leben! Das
erste Gebot Gottes ist damit Gefahr „ausser Betrieb“ gestetzt zu werden – womit das zweite sich erübrigt
hat! Denn wer Gott nicht liebt ist nicht in der Lage seinen Nächsten zu lieben!
Katholischsein heißt immer Mitmensch sein Statt in seiner 2000 jährigen Geschichte mehr und mehr zu
dynamischen Leben zu wachsen, schrumpfte Kirche oftmals zur bloßen Lehre. Der scheint der bessere Christ
zu sein, der besser Bescheid weiß in Sachen Vorschriften. Freilich, da macht das Evangelium nicht mit.
Denn Jesus, der am Kreuz gestorben ist, der tat das nicht aus theologischen Gründen, sondern aus Liebe.
Der Heilige und Mystiker Franziskus, der die Wundmale Christi kannte, war ein Liebender, der sich mehr
um Kranke und Arme kümmerte, als um die Unfehlbarkeit von Päpsten. Denn sein Meister Jesus Christus
kam nicht auf Augenhöhe, damit Berufskatholiken über Themen wie Jungfrauengeburt und Lateinische Messen
diskutierten, sondern damit Gott zum Mitmenschen werde. Der echte Heilige und und katholische Mensch ist
deshalb kein Übermensch, sondern niemand anders als der schlichte, in Gottes Liebe verankerte Mensch:
Vom Ich zum Du (und wieder zurück und wieder von vorn.) Und über seine Ich-Zentriertheit kommt der Mensch
eben nur hinaus, wenn er sich tief in der Liebe Jesu verwurzelt. Dann ist der Mensch allumfassend, ganzheitlich
ein Mitmensch. Dann heißt katholisch im Sinne des Wortes: ein weites Herz, großzügig, Respekt vor dem
andern, barmherzig sein und das Recht des Menschen achten, denn Gott ist die Liebe. 1. Johannes 4, 8 Frohe
Auferstehung :(3 wünscht allen Usern und der Redaktion Schalom
@Schalom Die Tragik fordert den Epos. Das tut das Drama nicht. Wind hingegen kann sowohl Rückenwind wie
auch Gegenwind bedeuten. Besser ist ein leises lispeln, um nicht zu sagen „kleinlaut“. Dem Kleinlauten
traut man mehr, wie der Fanfare. Hier kommt der Pilger Schalom. Berg auf, Berg ab und dahinter ein Schranken.
vonHerzmanovski-Orlando Froh und glücklich durch ein erfülltes Privat- und Berufsleben habe ich Ihre
siebengescheite Bemerkung zu Kenntnis genommen. Bergtour gefällig, dann sehen wir mal die „Tragik“? Wenn
Sie streiten wollen, dann bitte mit dem Wind. Leben Sie wohl.
vonHerzmanovski-Orlando In Bad Reichenhall war ich 27 Jahre im katholischen Kirchendienst tätig, dazu
auf Dekanatsebene für Schulen zuständig und Personalvertreter im Ordinariat unter EB Josef Ratzinger
und Friedrich Wetter. Es hat sich alles so ergeben. Jetzt wohne ich auf dem Land bei Salzburg. Ich wünsche
Ihnen Frohe Gesegnete Ostern
üppige orthodoxe Gebetsmahlzeit Freitag, 10. April 2009 14:28, wolfgang11: Das kann man auch normal sagen
und nicht immer so geschwollen Nach aufgezwungener Lektüre Deiner neuesten Beiträge habe ich diesen
Gedanken: Was für Dich orthodox ist, ist arm.
@wolfgang11 Sie hatten den Herrn erlebt und seine Wunder gesehen. Sie sahen ihn über das Wasser wandeln,
vom Tode auferwecken, … allein sein Name hatte genügt, anderen Mut zu machen. Plötzlich waren jene,
die ihn davor huldigten ohne Mut. Was war geschehen?
#21 wolfgang11 † 21:38:52 | Freitag, 10. April 2009
@DJM: Die Apostel sprachen vielleicht von Meister aber nicht von König und höchsten von Gottes Sohn.
Auch hatten sie keinen Unmut sondern Heidenangst entdeckt zu werden und das gleiche Schicksal wie dieser
Rebell zu erleiden. Alle weiteren Ausführung sind Ausschmückungen aus späteren Zeiten.
Unmut Die Unmut der Aposteln muss groß gewesen sein, als sie ihren König aufopferten, den sie verherrlicht
hatten. Wäre Gott nicht Mensch geworden, hätte die Welt niemanden, der für ihre Sünden gelitten hat.
Der Unmut war die Probe auf das Exempel. Erst danach, als Jesus erhöht war, wurde ihr Glaube stärker.
Das Weizenkorn starb und brachte neue Frucht. So ist das mit den Menschen auch, wenn wir ihnen begegnen
und sie dann nicht mehr erscheinen, als hätte es sie nie gegeben. Dabei ist alles eine Gnade, was wir
erlebt haben, denn immer ist das was war, das Schöne. So man verzeihen konnte freilich und das Schöne
ist eine Gnade, die man erleben durfte. So wie die Apostel am Herrn Anteil nahmen, verloren alle den Mut.
Niemand konnte ihn mehr bei sich haben, denn er war ihnen genommen worden. Er musste sterben, um zu leben.
Heute habe ich einen beeindruckenden Karfreitagsgottesdienst in einer lutherischen Kirche erlebt. Mit
einer Band, die alte und neue Lieder arrangiert hat und Texte zu den 14 Kreuzwegstationen… Das ging
ganz schön unter die Haut und am Ende die Feier des Abendmahls, ohne vorausgegangenen Zores mit dem Bischof,
und ohne Kreuz.net.-Diffamierungen wie „Blasphemisches Abendmahl“ und Piushansel- Petzerei beim Bischof…
Sondern schlicht, wie es in der protestanti- schen Liturgie üblich ist und dennoch betroffen machend…
Karfreitagsliturgie würdig und gut besucht Strahlend blauer Himmel in der Alpenstadt Bad Reichenhall.
Das große Münster St. Zeno füllt sich mit Menschen. Die Liturgie ist würdig gestaltet, ohne jeden
Schwulst. Auffallend sind die 30 Ministranten/innen, viel Jugend um den Altar. Der Pfarrer (40), der Altpfarrer
(75), ein indischer Karmelit (60), der Diakon ( 50), Lektor/in und Schola feiern mit der Gemeinde mit
deutschen und lateinischen Gesängen den Tod des Herrn. Bei der Kreuzverehrung legt der Altardienst rote
Rosen vor das Bild des gekreuzigten Christus, manche Gläubige haben auch Blumen dabei. Ich freue mich,
nach der Feier viele Bekannte zu treffen, als ich in dieser lebendigen Pfarrei noch tätig war.
Freinsberg Bitte nicht so schwerwiegende irrtümer verbreiten! Jesus hat mit dem Ausspruch: Wenen ihr
die Sünden vergebt denen sind sie vergeben nicht die Taufe gemeint. Müsst ihr eigentlich alles verdrehen!
Auf den Nenner gebracht In erster Linie ist es wichtig, den Weg zu erkennen. In zweiter Linie ist es zugleich
auch wichtig, am Weg erkannt zu werden. In dritter Linie wiederum ist es wichtig, selber ein Weg zu werden.
Dh. Bahn zu machen dem, der durch die Wüste kommt.
Freiunsberg Wen die Evangelischen nachdenken und die Bibel lesen würden, dann wüssten sie, dass Jesus
in der Tat die Schuld gelöscht hat aber nur für bußfertige, umkehrwillige Seelen. Und warum sagt Christus
dann zu seinen Jüngern: Wenen ihr die Schguld behaltet denen bleibt sie behalten, wenen ihr sie vergebt
denen ist sie vergeben?! Schade, dass wir Menschen klüger sein wollen als Gott.
@DerRabe Die Protestanten sind überzeugt, dass Christus durch seinen Tod und seine Auferstehung alle
menschliche Schuld schon getilgt hat. Drum braucht man keine Schuld abzutragen.
@gotthard – Bürgermeister Saxe fragen? Fragen Sie doch einmal den Bürgermeister Herrn Saxe, ob er selbst
an die Existenz seiner eigenen Seele glaubt oder aber als jurisitsch neutral unter „Einwohner“ subsumiert!
Der Schuldschein… …ist zerrissen, las ich heute in einem kleinen Schaukasten der Kirche in unserem
Ort. Ja, der Schuldschein ist zerrissen, ganz bestimmt aber nicht für alle, nur für die bußfertigen,
umkehrwilligen. Mir sagte heute ein Mann, dass die evangelischen nicht beichten gingen und doch auch in
den Himmel kämen. die Sache mit der Beichte sei also Blödsinn und überhaupt nur eine Feigheit um der
Gerechtigkeit zu entgehen. Ja, auch Evangelische kommen in den Himmel, allerdings unter ganz anderen Umständen
als Menschen, die aufrichtig gebeichtet haben. Denn während der wirklich Beichtende vollkommene Absolution
erlangen kann geht der nichtbeichtende Evangelische mit seiner Sündenschuld in die Ewigkeit ein und muss
diese vor Eintritt in den Himmel erst noch abtragen. Sicher, kaum jemand von uns kommt um das Fegefeuer
herum, größeres Leid aber erwartet die, die die Gnadenangebote Gottes ablehnen. Eine vollständige Zurückweisung
Gottes bedeutet auf dessen Hilfe und Gnade vollständig zu verzichten. Alles hat Konsequenzen!! In der
unteresten Stude ist das Fegefeuer der Hölle nahe in der obersten Stufe nur noch glühende Sehnsucht
nach Liebe. Wie dumm sind wir Menschen doch!!
Rauswurf der kath. Messe aus Lübeck Die St. Katharinenkirche gehört der Stadt Lübeck und ist damit
Allgemeineigentum, denn die Stadt Lübeck als Rechtssubjekt ist lediglich die Gesamtheit aller Bürger,
und zwar nicht nur Lübecks, sondern Schleswig-Holsteins, da diese wegen chronisch defizitären Haushaltes
über den kommunalen Finanzausgleich mit den Steuermitteln aller Schleswig-Holsteiner gestützt wird.
Hier hat der verantwortliche Leiter Prof. Wisskircher die Zelebration in dieser Kirche unter fadenscheinigen
Gründen unterbunden. An diesen wurden entsprechende Fragen nach seinen Gründen gesandt, bis heute ist
keine Antwort eingegangen. Das ist die Realität von staatlichen Organen in der Bundesrepublik, nunmehr
wird der Bürgermeister der Stadt Lübeck mit dieser Angelegenheit ebenfalls befasst werden, denn gegen
seinen Pressesprecher, der auf Nachfrage einfach auflegte, wurde Dienstaufsichtsbeschwerde erhoben. Vertreter
dieses Staates führen sich in Lübeck auf, dass historische Übereinstimmungen nicht übersehen werden
können. Die Klage des Heilandes, auf die hier abgehoben wird, kann man ergänzen: „Warum, oh, Bürgermeister
der Stadt Lübeck, hast Du den Kult des Göttlichen Heilandes in Deiner Stadt unterbunden?“ „Warum fügst
Du zu, oh Bürgermeister, neues Unrecht gegen unseren Heiland Jesus Christus?“ „Warum, oh Prior Dr. Jatzkowski,
zeigst Du so wenig Engagement und Mut für unseren Heiland in Lübeck?“
Vor Deinem Kreuz werfen wir uns nieder, Gebieter, und Deine heilige Auferstehung preisen wir. Dir Vorkämpfer,
Heerführer, Herr des Himmels und der Erde, bringen wir Unwürdige dankbare Verehrung für Dein Leiden,
das Du um unsertwillen erduldet hast Die ganze Schöpfung verwandelte sich, der Himmel entsetzte sich,
die Grundfesten der Erde bebten, als sie Dich, den unsterblichen König; am Kreuze hängen sahen. Wir
aber rufen mit dem Schächer zu Dir: Jesus, Sohn Gottes, gedenke unser, wenn Du in Dein Reich kommst.
#2 wolfgang11 † 13:57:35 | Freitag, 10. April 2009
Wie wahr, wie wahr eine herbe Niederlage für die negative Seite mit für sie ungeahnte Folgen. Diese
Art der Entwicklung war zwar nicht vorgesehen aber alle Entscheidungen der (im Sinne der Negativität)
handelnden Menschen gingen letztendlich in diese Richtung.
Karfreitag: ein Wendepunkt in der Geschichte. Menschen, die Jesus für eine Gefahrt hielten, wollten ihn
loswerden und schlugen ihn ans Kreuz, wo er elendig verreckte, von Gott verlassen (!?)- aber sie siegten
nicht. Jesus überwandt den Tod, der Tod bekam die rote Karte und musste – noch während des Spieles den
Platz verlassen- wie ich es vor Kurzem in einer Predigt ausgedrückt hörte. Das Leben siegt über den
Tod, die Liebe über Hass und Zorn- trotz aller Not und allen Leids in der Welt. Übrigens: Das erste
Mal, daß ich einem kreuz.net-Artikel uneingeschränkt zustimme, Gottes Frieden dem Verfasser.