(kreuz.net, Trier) Am 2. April hat das Trierer Domkapitel den bisherigen Weihbischof, Mons. Stephan Ackermann
(46), zum Bischof von Trier gewählt. Das gab Dompropst Werner Rössel heute Mittwoch nach der Chrisammesse
bekannt. Die Gläubigen applaudierten.
Die Dreierliste aus Rom erreichte die Diözese am 31. März.
Propst Rössel dankte Papst Benedikt XVI. und der Kurie, daß durch eine „problemlose Kooperation“ die
Verkündigung „dieser positiven Nachricht“ noch vor dem Osterfest möglich wurde.
Bischof Ackermann erblickte am 20. März 1963 in Mayen das Licht
der Welt.
1981 trat er in das Priesterseminar in Trier ein. Zwei Jahre später setzte er sein Theologiestudium
in Rom fort, wo er 1987 die Priesterweihe empfing.
1989 erwarb er an der von den Jesuiten geführten
Päpstlichen Universität Gregoriana das Lizentiat.
Danach wirkte er bis zwei Jahre als Kaplan.
Im Herbst
1991 übernahm er das Amt des Subregens am Trierer Priesterseminar.
Im Sommer 1998 wurde er von dieser
Tätigkeit freigestellt, um an seinem Doktorat in Dogmatik zu arbeiten.
Im April 1999 übernahm er das
Amt des Regens im Interdiözesanen Priesterseminar in Lantershofen.
Im Jahr 2000 wurde er an der Philosophisch-Theologischen
Hochschule St. Georgen in Frankfurt im Fachbereich Dogmatik zum Doktor der Theologie promoviert. Die Arbeit
trägt den Titel „Kirche als Person“.
Nicht der erste und nicht der zweite
In einer ersten Stellungnahme
erklärte der neue Bischof: „Jesus Christus ist der Herr der Kirche, er ist die Mitte unseres Lebens.
Seine Botschaft will ich froh und zuversichtlich verkünden und von daher voller Vertrauen und Mut auf
meinen neuen Dienst als Diözesanbischof zugehen.“
Bischof Ackermann dankte dem Heiligen Vater und dem
Domkapitel von Trier für das ihm geschenkte Vertrauen:
„Die Herausforderung ist groß, das Amt des Diözesanbischofs
von Trier zu übernehmen, die damit verbundene Verantwortung ebenso.“
Er sei nicht der erste und nicht
der zweite Bischof von Trier, sondern der 102. Bischof nach dem Heiligen Eucharius, dem Gründerbischof:
„Das relativiert und entlastet.“
In der Kirche müsse man nicht nur die eigenen Kräfte zusammenzählen,
sondern dürfe mit der Kraft Christi rechnen.
Die Amtseinführung des neuen Bischofs ist am 24. Mai.
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Zeichen der Mystik: BROT Brot heißt alles, was Menchen zum Leben brauchen. Brot sind Vater und Mutter.
Brot sind Brüder und Schwestern. Brot sind die Freunde. brot ist Nehmen und Geben. die Arbeit des Tages
und der Schlaf in der Nacht. Brot können auch wir füreinander sein. Unser Wort – Brot für den andern.
Sind wir wirklich Brot?
Zu HBR . Ich bin eben kein Sedisvacantist Es gibt keine VII-Kirche, auch wenn Sedisvakantisten und Schismatiker
dies behaupten. Ich bin auch kein Altnostalgiker. Menschen, die man nicht kennt, mit Etikettierungen dieser
und anderer Art zu versehen, ist zwar in diesem Forum beliebt, aber trotzdem Ausdruck sachargumentativer
Sprachlosigkeit.
Wie Katholiken leben Rabbi Jeschua sagt: Wenn Ihr nur die liebt, die Euch lieben, welchen Dank erwartet
Ihr dafür? Auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden. Und wenn Ihr nur denen Gutes tut,
die Euch Gutes tun, welchen Dank erwartet Ihr dafür? Das tun auch die Sünder …
#88 Hellboy † 22:00:57 | Donnerstag, 9. April 2009
@galatea Aber hat hildegardfan nicht recht mit ihrer Frage? Hier meinen so viele zu wissen wie es geht –
aber sich wirklich aktiv beteiligen am Leben ihrer Gemeinden, gestalten, verändern… das tun doch die
wenigsten. Ham ja auch keine Zeit, sitzen den ganzen Tag vor dem PC
@Galatea Verstehen Sie bitte, dass, was Sie hier comedyhaft versuchen darzustellen, ist nur ein weiterer
Sargnagel in die Familie. Der Mann ist ein Depp. Ist – mittlerweile bei jedem – angekommen. Was für ein
Schwachsinn!
Sehr geehrte Frau Hildegardfan: Erinnert mich an Männer mit Bierbauch, 125 kg, im Adidas Trainingsanzug,
mit Bier und Chips vor dem Fernseher, gucken Fußball und schreien: Eh, die Flasche hat nix drauf, scheiß
Spieler… Aber selber den Weg bis zum Kühlschrank nicht ohne Sauerstoffgerät schaffen Bitte überlassen
Sie Ihre Stammtischparolen wenigstens über Ostern Ihren Stammtisch/Innen. Ist nicht offensiv, aber aufrichtig
gemeint. Solche Formulierungen zu vermeiden würde eine Diskussion mit Ihnen weitaus interessanter machen.
Verstehen Sie bitte, dass, was Sie hier comedyhaft versuchen darzustellen, ist nur ein weiterer Sargnagel
in die Familie. Der Mann ist ein Depp. Ist – mittlerweile bei jedem – angekommen.
Wer seit der Antimodernismuseidbrecherbande unter Paul VI. Montini und Johannes Paul II. Wojtyla hoher
Kirchenhierarch und Theologielehrender wird, hält zumindest eine Konstante, die leider das katholische
Notstandsrefugium der PBSPX absolut unausweichlich und zwingend notwendig macht: Diese Leute, die das
Papsttum Montinis, Wojtylas und Ratzingers, protegiert, glauben entweder selbst den Modernismus, leugnen
das katholische Dogma oder befördern zumindest die Modernisten und die Dogmenleugner, und lassen diese
die Katholiken drangsalieren und verfolgen. Die Schuld Montinis, Wojtylas und Ratzingers an der Irreführung
von Milliarden Mensch ist gigantisch, auch wenn Montini und Wojtyla hoffentlich kurz vor derem Tod erkannt
haben mögen, welch gigantische Schuld sie auf sich geladen haben – Ratzinger kommt zugute, daß er die
Schuld Montinis und Wojtylas bereits zu Beginn seines Pontifikates nicht nur erkannte, sondern auch bereits
einige geradezu revolutionäre Entscheidungen gefällt hat, die ihm die Wut des Teufels einbrachten, die
allerdings allen Apostaten und Häretikern für alle Ewigkeit droht, nämlich jenen Leuten, die Montini
und Wojytla von 1963 bis 2005 D.E.Z. munter weiterförderten.
#84 hildegardfan 17:51:27 | Donnerstag, 9. April 2009
Erstaunlich… Zum Thema kommt hier wenig bis gar nichts. Anstatt den Mann einfach erstmal Seine Arbeit
aufnehmen zu lassen, kommen irgendwelche Menschen daher, die meinen sich anmaßen zu können, Ratschläge
zu erteilen. Erinnert mich an Männer mit Bierbauch, 125 kg, im Adidas Trainingsanzug, mit Bier und Chips
vor dem Fernseher, gucken Fußball und schreien: Eh, die Flasche hat nix drauf, scheiß Spieler… Aber
selber den Weg bis zum Kühlschrank nicht ohne Sauerstoffgerät schaffen. Ist hier ganz ähnlich… Erstaunlich
ist doch, das all Jene, die hier meinen sagen zu müssen wie es besser geht, scheinbar keine Kirchlichen
Ämter inne haben. Woran liegt das?!?
#83 Erlöse Mich † 14:29:48 | Donnerstag, 9. April 2009
ruhrgebietler süß… klein und schwach, aber die Klappe aufreissen! Was neues? Nein, nur hats mal einer
ihrer Kameraden ausgesprochen. Einen schieb noch hinterher. Das mit dem Du anbieten ist kindisch oder
findste nicht? Also auf jeden Fall wirkts so. Aber nur zu, mach weiter so. Es gibt Leute die lesen hier
nur um sich über Leute wie dich zu amüsieren. Entäusch die doch nicht. Oh Pardon, Monsieur! Entäuschen
Sie sie doch nicht !
@r.ruhrgebietler Das Sie den Gotthard so beleidigen finde ich nicht in Ordnung. Für einen Christen ziemt
es sich nicht. Ich gebe Ihnen einen Tipp: Menschen wie Gotthard einfach zu ignorieren oder sich ehrlich
auseinandersetzen. Beleidigungen sind Ausdruck von Schwäche!
gotthard (aka gottlos) – da haben Sie Recht! Ich habe und werde Ihnen kein „Du“ anbieten. Gewöhnen Sie
sich jetzt(!) daran, sollten Sie jemals eine Antwort auf Ihre erwarten.
@r.ruhrgebietler sie sind darüber hinaus, wen wundert es, asozial: z.B. gotthard Deine Kenntnisse erstaunen
mich immer wieder. Deine Menschenkenntnis verblüfft mich stehts aufs Neue …
Es gibt hier auf +.net nicht nur glaubens- und kirchenfeindliche Kräfte! nein, sie sind darüber hinaus,
wen wundert es, asozial: z.B. gotthard (aka gottlos). Denn wer schon Jesus Christus nicht als den Sohn
Gottes anerkennt und Ihm den notwendigen Respekt sowie alle Ehre erweist (z.B. im würdigen Empfang der
Mundkommunion in der ewig gültigen trid. Liturgie!), von dem kann ein sozialer, menschlich respektabler
Umgang erwartet werden. Der degradiert sich zum Forentroll. Der wird weiterhin sein Proletenkultur pflegen.
@Prof Ausgerechnet Sie wünschen einem Bischof der sogenannten „V2 Kirche“ Gottes Segen? Nicht schlecht.
Damit sind Sie einer der wenigen Altnostalgiker, die weiter schauen können
Ich bei Ihnen erst recht nicht, Herr Gotthard. Ich habe noch keinerlei Ansatzpunkt bei Dir entdecken können,
wo du furchtlos Dich zum Herrn bekennst? – Du meinst hoffentlich nicht Deine hiesigen Elaborate…? Nicht
nur verbreiten Sie Unwahrheiten, legen wider besseren Wissens falsches Zeugnis ab, haben keinerlei Benehmen,
was man an Ihrer Anrede bereits sieht, sondern Sie haben nicht das allergeringste Interesse an der Wahrheit.
Herr Gotthard, das nehme ich Ihnen wirklich übel, vor allem, wenn Sie andere so dummdreist anreden, wie
man es gewohnt ist, was man mit einem gewissen Erstaunen zur Kenntnis nimmt.
@r.ruhrgebietler Wer mich vor den Menschen bekennt, den werde ich vor meinem Vater bekennen, der im Himmel
ist… Ist das nicht eine wirklich frohe Botschat? Ich finde schon. Du Clown, wo machst Du das denn? Ich
habe noch keinerlei Ansatzpunkt bei Dir entdecken können, wo du furchtlos Dich zum Herrn bekennst? –
Du meinst hoffentlich nicht Deine hiesigen Elaborate…?
@ruhrgebietler – Dank zurück Danke Ihnen und wünsche Ihnen gesegnete Ostertrage. Freuen wir uns, dass
der Herr den Tod besiegt und uns allen damit die Hoffnung auf ein ewiges Leben gegeben hat.
@wassers – mir fällt da ein schlankes Zitat Jesu ein Wer mich vor den Menschen bekennt, den werde ich
vor meinem Vater bekennen, der im Himmel ist… Ist das nicht eine wirklich frohe Botschat? Ich finde
schon. Ihnen einen guten Abend unter dem Segen Jesu Christi! (Danke für Ihren Hinweis)
@ruhrgebietler – Lassen Sie die Schwachköpfe! Es hat wenig Sinn, sich über Ignoranten zu ereifern, dieses
ist den Aufwand nicht wert, denn sie wollen nicht und wer nicht will, dem kann nicht helfen, sondern eigentlich
das machen, was Sie äußern, für diese beten. Das ist aus meiner Sicht für diese Herren und natürlich
Damen schon ein großes Stück katholischer Barmherzigkeit
Kaum ernannt, schon in Schubladen sortiert Kaum hat Papst Benedikt XVI den neuen Bischof für das Bistum
Trier ernannt, beginnt bereits die Einordnung des Ernannten in schlagwortbehaftete Schubladen. Einige
hier versagen dem bisherigen Weihbischof gleichsam jede Chance. Dass die älteste Diözese Deutschlands
„dank des Vorgängers“ zu einer Glaubenswüste verkommen ist, rechtfertigt nicht, den neuen Bischof als
„Spital II „ zu diskreditieren. So ist dem neuen Bischof Gottes Segen und der stete Beistand des hl. Geistes
zu wünschen. Zu den berüchtigten Postern, denen die Ernennung des neuen Bischofs offenkundig kein Wort
wert ist, in Kürze: Stoppt gayromeo! Stoppt Sefirots vielbelegte Ignoranz ! Stoppt HBRs kirchengeschichtliche
Jgnoranz ! Stoppt proetcontra s erneut belegte Ignoranz in katholischer Dogmatik und katholischem Kirchenrecht !
Und noch einmal : dem ernannten Bischof von Trier gebühren Segenswünsche und die Hoffnung auf viele
Jahre als glaubensstarker authentisch katholischer Oberhirte.
falsche Zitate Dompropst Rössel hat natürlich nicht dem Papst oder dem Vatikan für die „problemlose
Kooperation“ gedankt, sondern den Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und dem Saarland, dafür das die
gem. Konkordat erforderlichen Unbedenklichkeitserklärungen binnen weniger Tage erstellt worden sind.
Aber so konnte hetz.net mal wieder mit ein bißchen Dreck werfen, den man selbst erst erfinden mußte.
Das Originalzitat des Dompropstes: „Wir sind von Herzen froh, dass Weihbischof Ackermann die Wahl unseres
Trierer Domkapitels angenommen hat. Unser besonderer Dank gilt in dieser Stunde an erster Stelle unserem
Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI, für die heutige Ernennung unseres gewählten neuen Bischofs. Herzlich
danke ich auch dem Präfekten der Bischofskongregation, Seiner Eminenz Giovanni Battista Kardinal Re sowie
dem Apostolischen Nuntius in Deutschland, Seiner Exzellenz Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, die dafür
Sorge getragen haben, dass diese positive Nachricht für unser Bistum noch vor dem Osterfest verkündet
werden kann. Ebenso danke ich dem Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Herrn Kurt Beck und dem Ministerpräsidenten
des Saarlandes, Herrn Peter Müller für die schnelle und problemlose Kooperation.“
Glaubenfeindliche und kirchenfeindliche Kräfte bündeln ihre Kräfte vor Ostern Um den Herrn Jesus Christus
wieder und wieder zu geißeln! Es sind johnpaul, hbr, sefirot, schalom, gotthard (aka gottlos), gayromeo,
homo-stimme-aus-dem-sumpf, proetcontra, zölibath, sowie im Glauben irrende wie z.B. B.Theophilus89. Da
bleibt es nur noch dem Herrn Jesus Christus auf Seinem Kreuzweg zu folgen. Erinnert sei an die beginnende
Barmherzigkeitsnovene! Vielleicht können rechtgläubige Seelen die o.g. und andere Bischof aufzuopfern,
auf daß er Seelenretter statt Tortenesser wird!
Jetzt kommen die verdammten User
aus ihren Löchern,die schon den ganzen Tag mit anderen Nick’s hier Leute verarschen oder mit sich selbst
reden,ne Sefirot und Co.
@gayromeo Was möchten Sie denn mit ihren Wiederholungen bezwecken? Ich bin ganz Ihrer Meinung, doch ist
dies ein Diskussionsforum und kein Forum für Intantilismus und spätpubertäres Verhalten!
@pro… Konzilssekte Wissen Sie, wenn man Ihren Decknamen als Programm ansieht, dann würde man vermuten,
dass sie Argumente gelten lassen wollen, aber Sie sind derartig konziliar verseucht, dass ich Ihnen eine
Umbenennung – wie im Titel vorgenommen – vorschlage! Im übrigen, lieber Konzilsbruder, -schwester oder
-geschwister, ganz wie ihr konziliarer Geschlechtswunsch ist, dürfen Sie sicher sein, die Anhänger der
Piusbruderschaft haben ein klares Wissen, was katholisch war, ist und immer sein wird. Das ist den konziliaren
Häretikern abhanden gekommen; denn sie schreien wie die Pflingstler, die Montini zum Kreischen in den
Petersdom gelassen hatte: Konzil, Konzil, Konzil, dass sie sich dabei bloß nicht verschlucken und am
„Konzil“ ersticken!
@k.h.friedgen Unsere Kirche hat einen derartigen Wandel vollzogen, dass ich mir vorkomme wie einer, der
vor 50 Jahren in einen Gesangverein eingetreten ist und plötzlich vom zweiten Vorsitzenden erfährt,
dass ab sofort nicht mehr gesungen, sondern Fahrrad gefahren wird. Ich freue mich, dass unsere Kirche,
die vormals wie ein Geschäft für Waschbretter war, sich heute wie ein Laden für Waschmaschinen darstellt…
Du darfst Dich gerne auf die Suche nach dem Laden für Waschbretter machen …
#58 proetcontra 18:51:02 | Mittwoch, 8. April 2009
k.h.friedgen Unsere Kirche hat einen derartigen Wandel vollzogen, dass ich mir vorkomme wie einer, der
vor 50 Jahren in einen Gesangverein eingetreten ist und plötzlich vom zweiten Vorsitzenden erfährt,
dass ab sofort nicht mehr gesungen, sondern Fahrrad gefahren wird. Da es doch recht unwahrscheinlich ist,
dass ein Gesangsverein derart seine Statuten und Zwecksetzungen ändert, könnten Sie sich auch die Frage
stellen, ob ihre „Wahrnehmungen“ UND deren subjektive Verarbeitung entsprechend funktionieren (Was sagte
der 2.Vereinsvorsitzende wirklich?). Im Übrigen ist das Beispiel schlecht und unpassend, wobei seine
Auswahl belegt, mit welchen Vorstellungen sie an Glaube und Kirche heran gehen.
Wenn das die Piusleute mögen, muss man ihnen den Wunsch nicht erfüllen. Ich werde weder ihre blasphemischen
Messen besuchen, noch bei ihnen auf den Knieen rutschen, um die knieende Mundkommunion aus der Hand eines
ihrer ungültig geweihten Priester zu empfangen… Das ist alles Talmi was von da kommt, unechtes verlogenes
frömmelndes Getue…
#55 k.h. Friedgen 18:39:18 | Mittwoch, 8. April 2009
@hildegardfan Die Piusbruderschaft freut sich über jeden Liebhaber der lateinischen Messe und der Mundkommunion.
Papst Benedikt XVI. scheint wohl nach Ihrer Definition Mitglied der Piusbruderschaft zu sein, denn er
benutzt in seinen Messen ganz überwiegend Latein und erteilt ausschließlich die Mundkommunion. Nach
der beispiellosen Hetze der letzten Wochen würde es mich nicht wundern, wenn er nun auch noch als geheimer
Pius-Bruder geoutet würde. Sie brauchen mir nicht die Vorzüge und Nachteile der Pius-Bruderschaft zu
erklären, deren Mitglied ich weder war noch bin. Ich bin katholisch getauft und erzogen und habe eine
katholische Kirche kennengelernt, die mit der uns heute in weiten Teilen präsentierten nur noch den Namen
gemeinsam hat, so dass man bedenkenlos von Etikettenschwindel sprechen kann. Der Papst bemüht sich nach
Kräften, das Ruder behutsam in Richtung Tradition und unverfälschter Lehre zu steuern. Und was tun die
meisten unserer Bischöfe? Sie werfen ihm alle nur denkbaren Steine in den Weg! Unsere Kirche hat einen
derartigen Wandel vollzogen, dass ich mir vorkomme wie einer, der vor 50 Jahren in einen Gesangverein
eingetreten ist und plötzlich vom zweiten Vorsitzenden erfährt, dass ab sofort nicht mehr gesungen,
sondern Fahrrad gefahren wird.
Differenzieren Ich kann nicht jede Kritik unterstützen, da ich kein Anhänger der Piusbruderschaft bin,
jedoch sehe auch ich diese Bischofsernennung mit Magenverstimmung. Doch möchte ich dem Herrn diese Chance
geben. Wie für den Papst und den Ortsbischof, so bete ich immer für jeden neuen Bischof, dass er auch
die Zeit bekomme, damit er sich in seinem neuen Bistum zurechtfinde.
@proetcontra Das, was die Altnostalgiker und Lefebvrianer-Sektierer lieben ist eine Tradition, die im
wesentlichen im Mittelalter vorgeherrscht hat. Eigentlich sogar erst am Ausgang des Mittelalters zur Neuzeit.
Mit echter Kirchentradition hat das aber wenig zu tun. Ein Altromantiker legt sehr viel Wert auf irgendwelche
äußeren Formen. In gewisser Weise kann man diese Tradis mit Pharisäern vergleichen. Christus sagte
von ähnlichen Leuten: Betet nicht wie die Heuchler. Sie haben ihren Lohn bereits erhalten
#52 hildegardfan 18:24:41 | Mittwoch, 8. April 2009
@ k.h.Friedgen: Dass Leute wie Spital in der nachkonziliaren Kirche zum Bischof aufsteigen konnten, sagt
allein genug aus über den inneren Zustand der katholischen Kirche, der sich im Zuge des sogenannten „Geistes
des Konzils“ wie eine Seuche ausbreiten konnte und woran die Kirche – wenn überhaupt – nur in Jahrzehnten
genesen kann. Nun denn, hier auch für Sie: die Piusbruderschaft freut sich über Jeden Liebhaber der
Lateinischen Messe und der Mundkommunion. Mir erschließt sich ernsthaft nicht, was man gegen diesen Mann
hat. Er ist nicht einmal richtig im Amt, da legen hier schon die Katholiban los. Was soll das? Richtet
nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach
dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden.
#51 k.h. Friedgen 18:20:02 | Mittwoch, 8. April 2009
@Reformeifer2008 Genau so ist es! Hermann-Josef Spital war ohnehin der absolute Tiefpunkt in der Geschichte
der Trierer Bischöfe. Ein grenzenloser Opportunist, ein Schleimer, erfüllt mit Haß gegen jede Art katholischer
Tradition, die er mit Feuereifer verfolgte, hat er den altehrwürdigen Bischofsstuhl von Trier wie kein
zweiter entweiht. Gegen Spital ist Zollitsch geradezu eine Lichtgestalt, und das will ja nun schon etwas
heißen! Dass Leute wie Spital in der nachkonziliaren Kirche zum Bischof aufsteigen konnten, sagt allein
genug aus über den inneren Zustand der katholischen Kirche, der sich im Zuge des sogenannten „Geistes
des Konzils“ wie eine Seuche ausbreiten konnte und woran die Kirche – wenn überhaupt – nur in Jahrzehnten
genesen kann.
Der Filz im Bistum Trier Obwohl das Bischöfliche Ordinariat Trier mehrfach auf die häretischen Positionen
von Hasenhüttl hingewiesen wurde, hielten Ordinariatsdirektor, Hw. Alfons Bechtel, und der ehemalige
Bischof von Trier, Mons. Hermann-Josef Spital († 2007), diesem Irrlehrer unbeirrt die Treue. Im Juli 2003
wurde Hasenhüttl endlich vom gegenwärtigen Bischof von Trier suspendiert. Doch sein glaubensfeindliches
Erbe scheint in den religionspädagogischen Konzepten des Trierer Bistums bis heute nachzuwirken.
#49 proetcontra 18:04:56 | Mittwoch, 8. April 2009
@Anhänger und Sympathisanten der Pius-Sekte Was zerbrecht ihr euch euren frommen Kopf? Da ihr ohnedies
keine Mitglieder der römisch-katholischen Kirche seid (sein wollt), sondern eurem HIRNGESPINST von Tradition –
die es SO niemals gab! – anhängt und diesem alles unterodnet, kümmert euch doch um eure Bischöfe, Seminare
und Schulen.
Altbischof Spital und der suspendierte Priester Hasenhüttl Im katholischen Religionslehrplan werden zum
Beispiel Themen wie Erbsünde, Sünde, Erlösung, Beichte und Absolution inexistent. Christus wird als
netter Mensch dargestellt – nie als Gottessohn, Heiland oder Richter der Welt. Von der Heiligen Messe
wird ausschließlich ein Mahlcharakter betont. Diese sogenannte Elementarisierung ist somit eine Methode,
um zentrale katholische Lehrinhalte zu verdrängen. Ihre Themen wählt die Korrelationsmethode, indem
sich auf angebliche „Erfahrungsräume“ der Schüler oder auf eine „Erschließung der Lebensrelevanz“ beruft.
Anders gesagt: Biblische Engelsreden, Jungfrauengeburt, Menschwerdung, Gottessohnschaft, Totenerweckung,
Auferstehung des Fleisches sind für Korrelationsdidaktiker nicht in der Lage, Lebensrelevanz oder Erfahrungsräume
der Schüler zu erschließen. Folglich werden diese Themen ignoriert. Dagegen verwendet die Korrelationsdidaktik
angeblich „lebensrelevante“ Themen wie Humanität, Solidarität, Toleranz, Genußfähigkeit, Mobbing und
Ausgrenzung als Blaufilter, um „christliche Glaubensinhalte“ zu suchen. Prälat Hoffmann verweist in seinem
Schreiben auch auf seine angebliche Sorge um die Ausbildung der Religionslehrer. Doch in den letzten drei
Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts lag diese Ausbildung im Bistum Trier weitgehend in den Händen eines
Häretikers – des inzwischen suspendierten Priesters und Professors Gotthold Hasenhüttl.[fett] Obwohl
das Bischöfliche Ordinariat Trier mehrfach auf die häretischen Positionen von Has…
#47 k.h. Friedgen 17:01:40 | Mittwoch, 8. April 2009
Lantershofen Seit Prof. Theo Schäfer, ein Ratzinger-Schüler, seine Lehrtätigkeit in Lantershofen aufgegeben
hat, gilt das dortige Seminar als Hort der Un- und Neugläubigkeit. Katholische Wahrheiten werden belächelt,
echte, unverfälschte Priesteramtskandidaten solange „gemobbt“, bis sie freiwillig ausscheiden. Dass Msgr.
Ackermann Leiter dieser Seminars gewesen ist, ist also ebenso wenig eine Empfehlung wie die Tatsache,
dass er „wie Zollitsch“ (Rette sich wer kann!) aus der eigenen Diözese stammt. Man darf gespannt sein,
was aus unserem altehrwürdigen Bistum wird.
Wo sind die Seelsorger? Der Past wird kaum die Kandidaten. Die Kapitel schlagen was vor, was ihnen passt,
im Normalfall aus den eigenen Reihen. Das Ergebnis? Lauter Kaderbischöfe, kaum Seelsorgebischöfe.
@reformeifer2008 In Trier hat das Domkapitel entschieden und der Papst hat zugestimmt, da der Stuhl zu
lange vakant war. jetzt hast Du ein neues Bischofsbestimmungs-Verfahren eingeführt – die Abhängigkeit
des Ernennungsmodus von der Dauer der Vakanz! Mögen die Alt 68er noch lange in ihren Verantwortlichkeiten
in unserer Kirche verbleiben – ehe solche intellektuellen Reformer jemals Einfluss gewinnen.
#44 k.h. Friedgen 16:33:31 | Mittwoch, 8. April 2009
Parallelen zu Zollitsch In der Meldung des SWR zum neuen Trierer Bischof steht zu lesen, dass er wie Robert
Zollitsch in Freiburg dem eigenen Diözesanklerus angehört. Man kann nur leise hoffen, dass das die einzige
Übereinstimmung mit der Freiburger Pappnase ist. Ansonsten: Armes Bistum Trier!
@Vorposter: Keine Ahnung, aber davon viel, manche Vorposter. Der Heilige Vater erhält nicht nur eine
Trierer, sondern gleich mehrere Dreierlisten, u.a. von den Bistümern, die zum preußischen Konkordat
zhälen. Unter Würdigung dieser Listen soll der Heilige Vater eine Dreierliste, die Terna erstellen,
die dann an das Trierer Domkapitel geht. Ob auf dieser Terna einer der vorher eingereichten Kandidaten
tatsächlich steht, obliegt dem Heiligen Vater. Er kann demnach sogar Kandidaten auf die Terna bringen,
die niemand ihm vorher vorgeschlagen hat!
Reformeifer 2008 hat Recht Der Papst stellt die Dreierliste aber auch erst auf Grundlage einer Kandidatenliste
auf, die aus dem Bistum kommt. Und wenn dann dort keine 1,2 oder 3 geeigneten Kandidaten drauf sind, muss
er wohl oder übel auch Ungeeignete auf die Liste stellen. Auch müssen diese auch noch von den Landesregierungen
im Saarland und in Rheinland-Pfalz bestätigt werden. Also das Mitspracherecht des Papstes und seine freie
Entscheidungen sind sehr, zu sehr beschnitten. Reformeifer 2008 hat insofern schon recht.
Wofür steht das Schwein in der Hand des Neuen? Zeigt der Herr „Weihbischof“ seine Verbundenheit mit der
geschundenen Landwirtschaft (Brüssler Machtart) oder steht dieses Schwein symbolisch für alle Konzilsanhänger
und Zerstörer des katholischen Glaubens, dieses widerum würde einen Missbrauch der Unschuld des Tieres
darstellen. Also, wie soll dieses Foto interpretiert werden?
arme Seelen in Bistum Trier! Ich vermisse die Vorliebe des Bischof für die innige Zelebration der trid.
Liturgie – gar eine Nachfolge in den Fußstapfen des Padre Pio! arme Seelen in Bistum Trier!
#39 hieronymus333 16:05:42 | Mittwoch, 8. April 2009
reformeifer2008 Bischof Mixa kam nur als Bischof nach Augsburg, eigentlich ist er wie der Erzbischof Braun
und Bischof Müller ein Kind der Diözese Augsburg.
@Reformator2008 Das mit der Pubertät hab ich zuerst gebracht. Ideenklauer! hast du selbst denn überhaupt
keine originellen Einfälle? Oh, sorry, ich wollte sagen, haben Sie…
Die Zeit ist gekommen Seit Anfang des Jahres reagieren unsere linken Kirchenzerstörer sehr gereizt auf
alles. Sie erkennen, dass ihre Zeit abgelaufen ist. Mehr sog i ned ! Diese Zeit kann weder eine Person
wie die mit dem anmaßenden pubertären Namen (Stimme der Vernunft) ändern noch ein Gotthard und erst
kein Dr. Guillotin II !
@Reformator2008 Lieber Bruder in Christus, Sie (komisch, seit wann siezen sich Brüder? naja, Sie bestehen
ja darauf) haben sich da in etwas verrannt. Und dass sie nicht bereit sind, sich belehren zu lassen, obwohl
Sie, lieber Bruder in Christus, das leicht durch eine einfache Internetrecherche nachprüfen könnten,
disqualifiziert sie als ernstzunehmenden Gesprächspartner. Melden sie sich doch einfach wieder, wenn
sie ihre pubertäre Trotzphase hinter sich gebracht haben.
@stimme der vernunft: Ich möchte Sie nun letztmalig bitten, dass Sie mich nicht duzen. Bin kein Genosse
und darum bitte ich Sie freundlichst dies zu unterlassen. Letztmalig: Der Papst hat in Bayern einfach
entschieden und damit die Domkapitel brüskiert. In Trier hat das Domkapitel entschieden und der Papst
hat zugestimmt, da der Stuhl zu lange vakant war. Über 12 Monate ohne Bischof in Trier !!! Sollte er
eine Kampfabstimmung heraufbeschwören? Für mich ist damit diese Diskussion beendet. Schmollen Sie gerne
weiter. Wie sagte Bischof Wilhelm Schraml anlässlich eines Pfarrei-Jubiäums:„Jesus kann man nicht lieben
lernen mit gescheiten Reden und Diskussionen, mit Pastoralplänen und Strukturveränderungen. Christus
erschließt sich uns nur, wenn wir gerne bei ihm sind und bei ihm bleiben.“
Reformeifer2008 Ich schäme mich… Schämen Sie sich ruhig bis Sie platzen. Dann sind wir Sie und Ihre
dämlichen Kommentare endlich los. Noch etwas: Bischof Spital war ein sehr guter Bischof; der auf die
Nöte und Bedürfnisse seiner Schäfchen einging. Aber so ein Kleingeist wie Sie einer sind kann das ja
nicht begreifen.
#32 proetcontra 15:44:32 | Mittwoch, 8. April 2009
@reformeifer Sie sollten ihren Eifer einmal darauf verwenden, sich ein bestimmtes fundamentales Wissen
darüber anzueignen, über was sie hier diskutieren wollen…
@reformeifer2008 In Trier ist es auch anders geregelt worden. Der Papst hat hier nicht entschieden, sondern
die selbstgefälligen Alt 68er die unserer Kirche weiterhin schaden und immer mehr Menschen die Kirche
austauschen mit dem Fitnesstudio etc. Deine Kenntnisse reichen leider noch nicht sehr weit! Der Papst
hatte dem Trier Domkapitel einen Dreier-Vorschlag geschickt, aus dem der Bischof gewählt wurde – und
danach wieder vom Papst ernannt wurde. Deine „Kenntnisse“ der Alt 68er sind nichts wie Vorurteile und
Unkenntnisse.
@Reformator2008 Der Papst hat hier nicht entschieden, sondern die selbstgefälligen Alt 68er Sag mal wie
resistent gegen die Realität bist du denn eigentlich? Von Gesetzes wegen kann in Trier das Kapitel gar
niemanden anderen wählen als einen den der Papst höchstselbst (und damit nach deiner Ansicht der Heilige
Geist) vorgeschlagen hat. Das geht nicht! Und selbst wenn, warum hätte ihn dann der Papst bestätigt?
@Gotthard: Ihre Masche ist aber schnell zu durchschauen. Wieso zitieren Sie nicht weiter? Das kann in
jeder Diözese höchst unterschiedlich gehandhabt werden. Die Ernennung der Bischöfe ist abhängig von
den geschichtlichen Umständen. Sie wird in vielen Staaten durch Konkordate geregelt. In Trier ist es
auch anders geregelt worden. Der Papst hat hier nicht entschieden, sondern die selbstgefälligen Alt 68er
die unserer Kirche weiterhin schaden und immer mehr Menschen die Kirche austauschen mit dem Fitnesstudio
etc.
@Reformator2008 Das Duzen ist in Internetforen Standard. Wenn man sogar Gott duzen darf, werde ich dich
auch nicht siezen. Darfst mich natürlich auch duzen. Und meine Informationen brauche ich weder aus pro-
noch aus antikatholischen Blättern holen, ich muss nur die Gesetze (Konkordate) lesen. Übrigens, woher
weisst du, wer auf den Listen stand? Das ist streng vertraulich und wer das ausplaudert, macht sich einer
schweren Sünde schuldig und bringt sich um sein Seelenheil. Die bayerischen Kapitel haben vielleicht
keine auswärtigen Bischöfe auf ihre Listen gesetzt, aber wie ich bereits geschrieben habe, erstellt
auch die Bischofskonferenz eine Liste. lso bitte, worüber diskutieren wir hier eigentlich. Wenn du schon
offensichtliche und von jedermann nachprüfbare Tatsachen nicht glaubst, dann brauchen wir uns über Glaubensdinge
ja gar nicht erst unterhalten.
@stimme… Auf der Liste stehen für gewöhnlich, so hat es der verstorbene Kölner Kardinal Frings ausgedrückt,
„ein Blinder, ein Tauber, und der Wunschkandidat Roms“. Dem verfilzten Alt 68iger Trierer Domkapitel traue
ich durchaus zu, dass sie aus einer solche Liste eher den Tauben und Blinden wählen, als den Kandidaten
Roms!
@Stimme der Vernunft Zum Einem finde ich es unhöflich, dass Sie mich duzen. Zum Anderen darf ich doch
daran erinnern, dass sowohl ein Bischof Friedhelm Hofmann (Würzburg), ein Bischof Marx (München), ein
Bischof Hanke (Eichstätt), ein Bischof Mixa (Augsburg), ein Bischof Müller (Regensburg) und ein Bischof
Schraml (Passau) nie auf einer Liste standen, sondern von außen kamen. Schraml kam aus dem Nachbarbistum.
Marx kam aus Trier. Hofmann aus Köln und ein Mixa aus Eichstätt. Das Domkapitel in Passau, Würzburg,
Eichstätt, Regensburg oder Augsburg wäre nie auf die Idee gekommen einen von außen zu holen. Wenn Sie
natürlich Ihre Informationen aus antikatholischen Blättern wie dem 68er Blatt „Christ in der Gegenwart“
beziehen, dann erklärt sich für mich manches.
@reformeifer2008 Laut Kirchenrecht kommt es dem Papst zu, die Bischöfe frei zu ernennen oder die rechtmäßig
gewählten zu bestätigen siehst du, auch der neue Bischof von Trier ist vom Papst ernannt worden – was
denn auch sonst!
@Reformator2008 Du lebst tatsächlich im Tal der Ahnungslosen. Im Geltungsbereich des preussischen Konkordates
(Trier) stellt der Papst eine Dreierliste auf. Aus dieser Dreierliste darf das Domkapitel einen auswählen.
Auf der Liste stehen für gewöhnlich, so hat es der verstorbene Kölner Kardinal Frings ausgedrückt,
„ein Blinder, ein Tauber, und der Wunschkandidat Roms“. Du darfst also getrost davon ausgehen, dass der
neue Bischof genau der Wunschkandidat des Papstes und damit (zumindest deiner Ansicht nach) des Heiligen
Geistes ist. In Bayern läuft das genau anders herum. Da macht das Domkapitel, aber auch die Bayerische
Bischofskonferenz die Vorschlagsliste, und aus dieser Liste darf nun der Papst eine auswählen. So, da
schaust du, gell? Aber mach dir nix draus. Die Welt ist nicht immer so simpel gestrickt, wie du glaubst,
das wirst du noch lernen.
@Stimme der Vernunft Ich erinnere Sie dann wieder, wenn es um die bayerischen Bischöfe geht. Das sind
die Einzigen die wirklich vom Papst bestimmt werden und somit vom Heiligen Geist. Im Rest der Republik
wird gemauschelt und nur dann greift der Papst ein, wenn sich das Domkapitel nicht einigen kann! Bischofsernennung
Laut Kirchenrecht kommt es dem Papst zu, die Bischöfe frei zu ernennen oder die rechtmäßig gewählten
zu bestätigen (vgl. CIC can. 377). Das kann in jeder Diözese höchst unterschiedlich gehandhabt werden.
Die Ernennung der Bischöfe ist abhängig von den geschichtlichen Umständen. Sie wird in vielen Staaten
durch Konkordate geregelt. Quelle: kathpedia
@Reformator2008 Soso, du bist also nicht der Ansicht, dass der Heilige Geist bei der Wahl der Bischöfe
mitwirkt? Du glaubst, die Bischöfe seien nicht Nachfolger der Apostel, sondern irgendwelche rein politisch
ausgewählten Zeitgeistmarionetten? Naja, da du ja auch nicht an die leibliche Auferstehung von den Toten
glaubst wundert mich das dann auch nicht mehr, dass du dich aber ernsthaft für katholisch hältst, schon
sehr. Wer hat dir denn den Glauben beigebracht? Den sollte man schnellstens exkommunizieren, weil er offensichtliche
Häresien verbreitet!
Dank an Reformeifer 2008 Ich danke Reformeifer 2008 für seine Informationen. Sollte er Recht haben, so
wäre es sehr bedauerlich. Hoffentlich hätten in diesem Fall die mit der Bischofsweihe verbundenen Gnaden
Weihbischof Ackermann umdenken lassen. Wenn nicht, sollten wir verstärkt für ihn beten.
@Stimme der Vernunft Gerade diejenigen die hier nun diesen neuen Bischof so verteidigen waren es doch,
die immer und überall Bischöfe wie Mixa und Müller verleumden und dabei anscheinend vergessen, dass
sie laut Bayerischen Konkordat durch den Papst ernannt worden sind. Bei Ackermann ist es eben anders,
da das Domkapitel aus der Vorschlagsliste einen der dreien gewählt hat. Das verfilzte Domkapitel wird
sich wohl den ausgessucht haben, der die Verfilzung nicht zerstört. In Bayern aber bestimmt der Papst
einen und am Ende muss die Staatsregierung zustimmen. Die aber, kraft ihres Amtes sich in kirchenpolitischen
Fragen heraushalten. Also Gotthard und StimmederVernunft: Wieso siehst Du den Balken im Auge deines Nachbarn,
erkennst aber den Splitter im eigenen Auge nicht?
@reformeider2008 sondern ein einfacher junger katholischer Christ, dem die Kirche sehr am Herzen liegt.
als solcher solltest Du zunächst mal Deine Erfahrungen sammeln, dich den Entscheidungen der Kirchen unterwerfen
und dann in deiner Gemeinde dich engagieren im Pfarrgemeinderat, Liturgiekreis und in der Jugendarbeit.
Danach erst kannst DU eventuell Deinen Bischof für einzelne Entscheidungen kritisieren.
@Schalom: Ich gehöre nicht zu einem Häuflein Pharisäer. Bin weder Lutheraner oder ein evangelikaer
Fundi, sondern ein römisch-katholischer Christ. Ich gehöre zur römisch-katholischen Kirche. Ich sehe
da kein Häuflein sondern eine weltumspannende Gemeinschaft !
@Reformator2008 ich bin ein einfacher junger katholischer Christ, dem die Kirche sehr am Herzen liegt.
Als solcher solltest du dich in der dir von Gott dem Vater zugedachten Demut üben und die von Gott dem
Heiligen Geist eingesetzten Nachfolger der heiligen Apostel als Oberhirten freudig annehmen und dich ihnen
unterordnen, denn sie vertreten Gott den Sohn auf dieser Welt und wenn du sie kritisierst, zeigst du,
dass du eben kein „einfacher junger katholischer Christ, dem die Kirche sehr am Herzen liegt“ bist, sondern
ein Kirchenzerstörer und Erzsünder wider Gottes heilige Ordnung und die heilige Kirche. Amen.
Reformeifer 2008, Sie glauben doch nicht, Ihr Häuflein Pharisäer seien die Kathoilsiche Kirche? Unterhalten
Sie sich auf Latein, bleiben Sie verstaubt in der Kultstarre. Ich würde Typen wie Sie auch nicht in ein
Priesterseminar aufnehmen. Denken Sie mal über das Wort „kat holos“ nach. :(3
#14 trisa kath † 14:51:01 | Mittwoch, 8. April 2009
Endlich Endlich haben wir in unserem Bistum wieder einen Bischof. Bin nur mal gespannt wie lange es dauert
bis Hetz.net auch über diesen Bischof herzieht. Das machen die doch mit allen guten Bischöfen (siehe
Lehmann Zollitsch usw.)
@Samurai Auch Ihnen sei es an dieser Stelle nochmals gesagt. Lassen Sie ab von Ihren Mutmaßungen und
Interpretationen. Das sind wir vom SPIEGEL oder der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG gewohnt. Falls es Ihnen noch
nicht aufgefallen ist, bin ich weder ein Anhänger der Piusbruderschaft aber auch nicht der kirchenfeindlichen
Organisation WIRsindKirche, sondern ein einfacher junger katholischer Christ, dem die Kirche sehr am Herzen
liegt. Aber diese Unterscheidungssensoren besitzen Sie wohl nicht, da ihnen alles recht sein mag. Hauptsache
es geht gegen die katholische Kirche!
@ zölibat Fakt ist, der neue Bischof wird von reformeifer und Co. zerrissen und ist kein Piusbruder-
also hat das Bistum einen guten Nachfolger für Bischof Marx.
@stimme der vernunft: Lassen Sie Ihre Polemiken. Hier geht es darum, dass Menschen, die ihren römisch-katholischen
Glauben leben, bewusst verhindert wurden. Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, bin ich weder ein
Anhänger der Piusbruderschaft aber auch nicht der kirchenfeindlichen Organisation WIRsindKirche, sondern
ein einfacher junger katholischer Christ, dem die Kirche sehr am Herzen liegt. Aber diese Unterscheidungssensoren
besitzen Sie wohl nicht, da ihnen alles recht sein mag. Hauptsache es geht gegen die katholische Kirche!
@ Zölibat Zustimmung- wer hier von den einschlägigen braunen Geistern gehasst wird, der muss ein guter
Bischof sein! Übrigens vermisse ich Kommentare zu der schönen Mitra Pretiosa, die er bei dem Gottesdienst
heute getragen hat- da hat kreuz.net offensichtlich wohl doch keine „Korrespondenten“ in Trier…
Für hetz.net waren die deutschen Bischöfe bisher doch alle Antichristen!!! Und jetzt so eine Hofberichterstattung!
Seltsam! gab es in Kalifornien eine Revolution???? Haben die Antichristen die Redaktion übernommen????
Fragen über Fragen??? Hat bestimmt was mit Obama zu tun!!!!
Wenn Herr Reformeifer 2008 über Stephan Ackermann klagt, dann kann Trier nur einen prima Bischof bekommen
haben. Ein vitaler guter Mann. Die Kirche lebt. T Pax et Bonum :(3
@Reformator2008 Bewerber wurden erst auf Herz und Nieren geprüft. Wenn diese zu katholisch waren, dann
wurden Kampagnen gefahren, damit das zuständige Bistum die Seminaristen nicht aufnimmt. Wenn man bedenkt,
was du und die anderen katholiban hier unter „katholisch“ verstehen, dann ist das ja auch ein sehr weises
Vorgehen!
Verpasste Chance In Trier wird mit dieser Entscheidung alles bleiben wie es war – und das ist angesichts
des seit Jahrzehnten bestehenden Ordinariatsfilzes nicht gut. Viele spät 68er, die es sich gemütlich
rund um den Dom eingerichtet haben, können nun weiter im eigenen Saft schmoren. Frischer Wind von außen
wäre nötig gewesen. Schade, schade. Viel zu tun gäbe es für den neuen Bischof, z.B. liturgische Blasphemien
sofort beenden, siehe folgende Meldung auf der heutigen Startseite der Homepage der Diözese: Osternacht
mit Rockmusik in der Kirche der Jugend Saarbrücken – „Wir feiern Ostern …laut!“ – Unter diesem Motto
findet auch in diesem Jahr ein Ostergottesdienst in der Kirche der Jugend St. Elisabeth statt. Mit dabei
ist die Band True Destination aus Nürnberg. Sie spielt moderne Rockmusik mit christlichen Texten. Der
Gottesdienst findet am Karsamstag, 11. April um 20 Uhr als Jugendliturgie mit Wortgottesdienst und Eucharistiefeier
statt. Neben den Liedern der Band kommen Scheinwerfer, Großleinwand und Spezialeffekte in der Verkündigung
der Osterbotschaft zum Einsatz. Im Anschluss gibt die Band noch ein kleines Konzert. Dazu besteht die
Gelegenheit zu Imbiss und Begegnung. Information: Kirche der Jugend, Pfarrer Tom Herrig,
Armes Bistum ! Ein Mann, der als Leiter der Spätberufenenenseminars in Lantershofen „Humanae Vitae“ belächelte
und fromme Seminaristen diskriminierte. Bewerber wurden erst auf Herz und Nieren geprüft. Wenn diese
zu katholisch waren, dann wurden Kampagnen gefahren, damit das zuständige Bistum die Seminaristen nicht
aufnimmt. Ich schäme mich für diese Kirche und ich schäme mich für die Personalentscheidungen des
Klerus des von Bischof Spital geprägten Bistums.
Herzlichen Glückwunsch an Trier! Ich richte meine herzlichsten Glückwünsche an Trier, dass Sie einen
so guten neuen Bischof bekommen werden! Mons. Stephan Ackermann folgt nun Mons. Reinhard Marx [Erzbischof
von München] Papst Benedikt XVI hat nun einen würdigen Vertreter für diese Diözese [eine der ältesten
Deutschlands] gefunden. Dafür freuen wir uns für die Diözese!