Theologie
Dann ist Gott wie eine Summe von Sofakissen
Den Satz, daß Gott die Liebe ist, kann man auch dazu benützen, um jede Gewalt und jede Teufelei zu rechtfertigen. Der deutsche Exeget Klaus Berger zu den jüngsten theologischen Angriffen auf das Christentum.
Sofakissen
Sofakissen
© imedagoze, CC
(kreuz.net) Die evangelischen Zweifel am Sühnetod Jesu könnten – wenn sie sich durchsetzen – das Ende des Christentums bedeuten.

Das erklärte der emeritierte Exeget Klaus Berger am 10. April in einem Interview mit der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.

Berger begründet: „Wenn das Kreuz keine Bedeutung hat, ist auch mit der Auferstehung nicht zu rechnen, Ostern verlöre die Kontrastfolie. Damit wäre das Christentum entkernt.“

Zeitgeistige Gleichschaltung des Christentums

Verschiedene Denkrichtungen betreiben nach Berger solche Theorien:

„Zum einen gehen der liberale Protestantismus und der liberale Katholizismus schon lange nicht mehr von einem Christentum aus, das eine Leibhaftigkeit des Leidens und der Auferstehung kennt.“

Diese Kreise würden beides als „peinlich und mittelalterlich“ empfinden.

Man wolle sich an den Zeitgeist anschließen, „also den Glauben in einen Zustand bringen, in dem er nichts »Ärgerliches« mehr hat.“

Das Kreuz ist mehr als ein zufälliges Ende

Wer den Sinn der Existenz im Individualismus sehe, und Stellvertretung darum nicht mehr begreife, werde die Passion stets als störend empfinden.

In Wahrheit habe Jesus sein ganzes Leben als Opfer aufgefaßt: „Der Tod ist nur die letzte Konsequenz.“

Deshalb könne man das Kreuz nicht von Jesu Leben trennen.

Weinend unter dem Kreuz
Christi Mutter stand mit Schmerzen
bei dem Kreuz und weint' von Herzen,
als ihr lieber Sohn da hing.

Durch die Seele voller Trauer,
seufzend unter Todesschauer,
jetzt das Schwert des Leidens ging.Welch ein Schmerz der Auserkornen,
da sie sah den Eingebornen,
wie er mit dem Tode rang!

Angst und Trauer, Qual und Bangen,
alles Leid hielt sie umfangen,
das nur je ein Herz durchdrang.Wer könnt' ohne Tränen sehen
Christi Mutter also stehen
in so tiefen Jammers Not?

Wer nicht mit der Mutter weinen,
seinen Schmerz mit ihrem einen,
leiden bei des Sohnes Tod?

Fad und geschmacklos

Berger glaubt, daß der Sühnetod Jesu von vielen nur darum bekämpft wird, weil sie meinten, den Glauben „auf Teufel komm raus“ modernisieren zu müssen.

Diese Reduzierung des Christentums auf einen Katalog gutmenschlicher Selbstverständlichkeiten wirke fatalerweise auf viele Menschen zunächst wie eine Befreiung:

„Erst später zeigt sich, daß dies das Fadeste ist, was man sich vorstellen kann, und langfristig ein jeder den Geschmack an so einer Religion verlieren muß.“

Sühne heiße dagegen Befreiung, „die wir uns nicht selbst verschaffen können.“

Ein enthemmtes Christentum

Die ‘Junge Freiheit’ konfrontiert Berger mit dem Argument, wonach Gott die Liebe sei und deshalb kein Sühneopfer brauche.

Seine Antwort: „Natürlich »braucht« Gott kein Opfer, aber darum geht es nicht.“

Doch wenn Gott nur noch die reine Liebe sei, dann könne man Welt und Mensch nicht mehr in Zusammenhang mit ihm bringen.

Eine solche Position führe in eine Theorie der totalen Beliebigkeit: „Man kann machen, was man will, Gottes Liebe ist so groß, daß er sowieso alles vergibt.“

Damit schaffe sich das enthemmte Individuum freie Bahn: „Gott ist dann wie eine Summe von Sofakissen.“

Der Satz „Gott ist die Liebe“ reduziere Gott auf ein Motto, „in das der Mensch alles hineinpacken kann, was er gerne hätte.“ Das Ergebnis sei ein Softy-Christentum.

Angst vor dem Gericht

Die Leugnung des Opfers hänge auch mit der Leugnung des Gerichtes zusammen – erkennt Berger: „So wird Gott zu einer Art Gully, der jede Soße schluckt.“

Dann stehe nicht mehr er im Mittelpunkt, sondern der Mensch.

In dieser Weltsicht werde auch das Kreuz zu einem Störfaktor, „weil es daran erinnert, wie die Natur des Menschen ist, nämlich auch gewalttätig.“

Man wolle die Gewalt bannen, indem man sie leugne: „Folglich wird der, der an die Gewalt als eine Größe erinnert, mit der man rechnen muß, zum Provokateur.“

Harmonie um jeden Preis

Berger gibt ein Beispiel: „Diese Harmoniesucht ist es, die etwa die Hamburger Bischöfin Maria Jepsen dazu bringt, in Schulen kein Kreuze mehr zeigen zu wollen, sondern statt dessen spielende Kinder.“

Das bezeichnet er als der Gipfel der Naivität und Unwahrhaftigkeit.

Leugner der Sühnetheologie findet Berger auch in der Kirche. Als Beispiel nennt er Hw. Eugen Biser (91).
      
110 Lesermeinungen
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#111   Tobit   17:54:36 | Donnerstag, 9. April 2009
Reformeifer…
sie haben recht, leider wird oftmals die Keule des „Rechtsextremismus“ geschwungen, um anderweitige Meinungen auf billige Weise zu diskreditieren. Das dieses Mittel auch umgekehrt angewandt wird und, wie der Benutzer „Unschuld“, der alle Kritiker als satanisch darstellt, macht die Sache allerdings auch nicht besser. Warum sich nicht einfach souverän zeigen und seine Position klar von Extremisten differenzieren (wie sie es doch auch getan haben), anstatt auf dem selben Niveau einen Grabenkampf aufzumachen, der bestehende Vorurteile und Differenzen zementiert statt überwindet?
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#110   Reformeifer2008   09:41:19 | Donnerstag, 9. April 2009
@Unschuld
Genau so ist es.
Aber das ist eben wie hier im Forum auch. Ist man gegenüber manchen Praktiken die sich eingeschlichen haben sehr kritisch so wird man als Anhänger der Piusbruderschaft bezeichnet. Nicht anders verhält es sich mit der JUNGEN FREIHEIT.
Im Juni 2002 startete die Redaktion unter dem Titel „Appell für die Pressefreiheit“ eine Anzeigenkampagne, um gegen die Auswertung ihrer Artikel durch den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz zu protestieren. Zu den Erstunterzeichnern gehörten Martin Hohmann und Otto von Habsburg. Auch Vertreter anderer Medien, wie zum Beispiel Focus-Chefredakteur Helmut Markwort oder prominente Autoren wie Ephraim Kishon sprechen der Zeitung jede rechtsextreme Tendenz ab. Das gilt auch für Erwin Scheuch (1928-2003) und seiner Witwe, der Medienwissenschaflerin Ute Scheuch. Letztere spricht 2006 in einer Abhandlung von „Rudeljagden“ auf die JF durch Vertreter eines „totalitären Zeitgeistes von links“.In praktischer Konsequenz sind die Scheuchs auch als JF-Autoren und vor allem -Interviewpartner in Erscheinung getreten.
Günter Rohrmoser sieht eine Tendenz zur „Hetzjagd“aus dem Geiste einer „gängigen antifaschistischen Sprachregelung“, nach der Differenzierungen kaum vorgenommen und „liberalkonservativ bis ganz rechts“ ineinander übergehen würden. Rohrmoser sieht mediale Ausschließungsmechanismen, die auf einer „Uminterpretation des Begriffes von Demokratie“ beruhen würden.
Peter Scholl-Latour, selbst Gastautor der Jungen Freiheit, bezeichne…
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#109   Unschuld   00:09:23 | Donnerstag, 9. April 2009
Junge Freiheit sehr lesenswert / Klaus Berger – einer der besten Bibelexeget
Liebe Mitchristen,
Fakt ist, dass nur infernalische, satanistische Linksextremisten die sehr lobenswerte Junge Freiheit als neonazistisch schmähen! Liegt wohl vor allem daran, dass jene ein gestörtes Verhältnis zur Moral und zur Vernunft haben.
Klaus Berger gehört für mich ebenso wie der Papst, Joyce Meyer und andere zu den wegweisenden Christen unserer Tage.
Gruß
Unschuld
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#108   LM.   00:01:18 | Donnerstag, 9. April 2009
wenn alles wahr ist dann ist nichts mehr wahr
Wenn alles wahr ist, selbst das Gegenteil, dann ist nichts mehr wahr. Der christliche Denker René Girard weiß: „Wenn es
keine objektive Wahrheit gibt, werden alle Wahrheiten gleich behandelt – und das zwingt
einen, banal und oberflächlich zu bleiben.“ Papst Benedikt XVI. spricht gar von einer Diktatur
des Relativismus, die alle Phasen des Denkens und Lebens erreichen und beherrschen will. Er
verweist darauf, dass ein klarer Glaube und eine klare Haltung rasch mit dem
diskriminierenden Pseudoargument des „Fundamentalismus“ beschimpft wird, „während der
Relativismus, also das Sichtreibenlassen von jedem Widerstreit der Meinungen, als die einzige
Haltung erscheint, die auf der Höhe der heutigen Zeit ist.“ Und so ist sie längst entstanden,
„eine Diktatur des Relativismus, die nichts als endgültig anerkennt und als letzten Maßstab nur
das eigene Ich und seine Wünsche gelten lässt.“
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#107   Schalom   23:21:02 | Mittwoch, 8. April 2009
Lykos *** Wo die Liebe wohnt und Güte, da ist unser Gott.
Damit Du es verstehst:
Ubi caritas et amor, ibi Deus est.
1.Johannes 4, 8
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#106   Vox e luce   23:13:41 | Mittwoch, 8. April 2009
„Gott als Motto“
Im Prinzip sind das alles Binsenweisheiten …
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#105   Biene Maja   23:12:59 | Mittwoch, 8. April 2009
an alle
habe etwas mitgelesen aber jetzt ist es schon spät geworden alsdann eine Gute Nacht schönen Abend.
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#104   Lycos   22:32:10 | Mittwoch, 8. April 2009
@ zölibat
Wenn du lieb und gut bist wird hier auf der Erde alles gut und toll sein!
Das ist nunmal nicht meine Religion.
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#103   vonHerzmanovsky-Orlando   22:25:39 | Mittwoch, 8. April 2009
@Galatea
welt-online heute, der Spiegel gestern
Ist mir entgangen, welt-online lese ich schon lange nicht mehr, da kommt mir das kotzen (Bild-Zeitung für Menschen mit mittlerer Reife); für Spiegel gilt das Gleiche!
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#102   wolfgang11 †   22:23:59 | Mittwoch, 8. April 2009
@DJM: Im geistigen Reich
sind „Diplomaten“ nicht vonnöten. Hier herrscht die absolute Gerechtigkeit
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#101   catholic   22:23:53 | Mittwoch, 8. April 2009
Lykos: Google: www. mein predigtgarten. blogspot.com
unter: Meine anderen Seiten- Predigtschreiber zu Gast –
Zeichen der Mystik: Kreuz.
Autor schalom
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#100   DJM †   22:22:34 | Mittwoch, 8. April 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando
Wenn ich das bete, dann meine ich ganz konkret auf der Erde. Das ist nicht nur innerlich gemeint, das ist auch ein politischer Auftrag.
Wer wäre denn in diesem Fall der Diplomat? Ich meine „Maria, als die Vermittlerin“. Im Vordergrund zwischen Gott, dem Menschen und seiner Mutter steht der gute Wille als Zeichen der Hoffnung.
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#99   wolfgang11 †   22:22:10 | Mittwoch, 8. April 2009
Folter und „Mord“
erfuhr er durch irregeleitete Menschen. Nachdem Du bestimmt die Bibel kennst, dann auch die Stelle: Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingegeben hat. Kann man das alles auf sich nehmen ohne zu lieben ?
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#98   Lycos   22:18:59 | Mittwoch, 8. April 2009
@ Wolfgang
Christus hat nicht unsere Welt geliebt die ihn gefoltert und ermordet hat,
Christus hat uns geliebt und liebt uns immernoch!
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#97   Galatea   22:18:59 | Mittwoch, 8. April 2009
Sehr geehrter Herr HvO, da war ein Artikel…
…auf Weltonline die Tage.
Warum Jesus wohl nicht für unsere Sünden starb. Analog zu: warum Maria wohl keine Jungfrau war. Oder: warum es wohl keinen Hl. Geist gibt. Oder: Was der Heiland mit der Veronika zu schaffen hat.
Der Herr Wolfgang hat, wie es aussieht, alle gelesen.
Das Frl. HBR postete gestern in einem anderen Thread ähnliches.
Sehr geehrter Herr Wolfgang, Ihre Meinung interessiert dann, wenn Sie sie hier auch schreiben.
Falls Sie über ein religiöses Intimwissen verfügen, dann lassen Sie es uns doch alle wissen.
von Jesus Christus hatte andere Hintergründe als das
von allen so erwünschte „Sühneopfer“
welt-online heute, der Spiegel gestern.
Lesens lieber den Katechismus.
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#96   catholic   22:16:03 | Mittwoch, 8. April 2009
Wer ist schalom?
siehe: www. mein predigtgarten. blogspot. com
unter: Meine anderen Seiten
zeichen der Mystik: Kreuz
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#95   vonHerzmanovsky-Orlando   22:15:46 | Mittwoch, 8. April 2009
@ DJM
Wenn wir nun beten: Dein Reich komme, so meint es damit, innwendig, in uns und das fühlen und spüren wir beim Beten.
Wenn ich das bete, dann meine ich ganz konkret auf der Erde. Das ist nicht nur innerlich gemeint, das ist auch ein politischer Auftrag.
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#94   wolfgang11 †   22:15:43 | Mittwoch, 8. April 2009
@Lycos: Wenn Christus
die Welt nicht geliebt hätte, wäre er nicht in diese Welt gekommen.
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#93   baiserd'oiseau   22:14:36 | Mittwoch, 8. April 2009
@FXaver
Und am Ende kommt es raus was ihm gar nicht gefällt:
„Das Ergebnis sei ein Softy-Christentum.“
Wenn das so ist, dann ist es halt so!
Danke für diese Worte.
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#92   Lycos   22:13:50 | Mittwoch, 8. April 2009
Christus war nunmal
kein Freund der Welt!
Er hat uns nur den Weg gezeigt in der Welt ihn zu verherrlichen um zum Vater zu kommen.
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#91   wolfgang11 †   22:13:05 | Mittwoch, 8. April 2009
@DJM: Im übertragenen Sinne
ist etwas dran
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#90   DJM †   22:12:20 | Mittwoch, 8. April 2009
@wolfgang11
Gott ist Mensch geworden. Er wurde zum Ärmsten der Armen, obwohl er im Grunde der Reichste der Reichen ist. Sein Reich war nicht von dieser Welt. Wenn wir nun beten: Dein Reich komme, so meint es damit, innwendig, in uns und das fühlen und spüren wir beim Beten.
„Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.“ Joh 12,24 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/joh12.html
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#89   vonHerzmanovsky-Orlando   22:11:30 | Mittwoch, 8. April 2009
@wolfgang11
Erklär es einfach hier vor dem verehrten Publikum. Alle warten auf die Auflösung.
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#88   catholic   22:10:54 | Mittwoch, 8. April 2009
DJM, Biene Maja. Entdeckung: Wer ist schalom?
www. mein predigtgarten. blogspot. com
Unter: Meine anderen Seiten
Predigtschreiber zu Gast – Zeichen der Mystik: Das Kreuz
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#87   wolfgang11 †   22:09:16 | Mittwoch, 8. April 2009
Sicherlich
aber nur dann, wenn Du mir Deine E-mail-Adresse offenbarst.
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#86   vonHerzmanovsky-Orlando   22:08:09 | Mittwoch, 8. April 2009
@wolfgang11
Der „Kreuzestod“ von Jesus Christus hatte andere intergründe als das von allen so erwünschte „Sühneopfer“
Du wirst uns das sicher gleich erklären.
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#85   wolfgang11 †   22:06:02 | Mittwoch, 8. April 2009
Der „Kreuzestod“
von Jesus Christus hatte andere Hintergründe als das
von allen so erwünschte „Sühneopfer“
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#84   DJM †   22:05:07 | Mittwoch, 8. April 2009
@wolfgang11
Sühnen muß derjenige, der der Sühne bedarf.
Niemand ist frei von Schuld.
Christus mußte nichts sühnen und kann deshalb auch nichts sühnen.
Christus ist der Primat. Für ihn wurden wir erschaffen um „christusförmig“ zu werden, wie Thomas von Kempen in dem Buch „Die Nachfolge Christi“ denke ich schrieb. Die Förmigkeit ist es, was die Kreatur dem Gotte gleich macht. Das Abbild Gottes, ist ihm gleich. Alles, was nicht seinem Abbild (Christus) entspricht, ist es der Sünde.
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#83   Biene Maja   22:04:16 | Mittwoch, 8. April 2009
der Leser
von Baum der Erkenntnis kam die Sünde vom Baum
des Kreuzes die Erlösung so ist das heiliges Kreuz sei hochverehret Baum an dem der Heiland hing wo sich
seine Liebe bewähret …
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#82   vonHerzmanovsky-Orlando   22:02:55 | Mittwoch, 8. April 2009
@wolfgang 11
Stimmt wieder nicht, man kann auch stellvertretend sühnen.
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#81   wolfgang11 †   21:59:40 | Mittwoch, 8. April 2009
Hoherpriester oder ähnliche Formulierungen
sind irdische Bezeichnungen. Sühnen muß derjenige, der der Sühne bedarf. Christus mußte nichts sühnen und kann deshalb auch nichts sühnen.
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#80   DJM †   21:56:43 | Mittwoch, 8. April 2009
@wolfgang11
Doch, das tut er, weil Jesus ja als Hohepriester vor Gott sich selbst dargebracht hat zur Sühne, um die Sünde der Welt auf sich zu nehmen durch alles, was im alten Testament angekündigt war. So wird sich auch das Neue erfüllen.
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#79   wolfgang11 †   21:54:16 | Mittwoch, 8. April 2009
Der altestamentliche
Opferglaube führt zu nichts
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#78   DJM †   21:53:58 | Mittwoch, 8. April 2009
@wolfgang11
Christus hat nichts hinweggenommen, er hat Wege geöffnet
Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Er ist das Licht der Menschen. Gott ist das Licht derer, die Kinder genannt werden.
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#77   peter von felsen †   21:51:52 | Mittwoch, 8. April 2009
@Prof
[kursiv]Diskussionsforum als Abladeplatz für…[kursiv
]a, leider haben sie mit diesen Beitrag völlig recht, in diesem Forum sind eine Reihe multipler Persönlichkeiten unterwegs, frei von jeglichen Sachargumenten aber beladen mit einem riesigen Vorat an ideologisch begründeten Hass.
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#76   derLeser   21:51:02 | Mittwoch, 8. April 2009
ohne christus opfer
gäbe es keine rettung
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#75   wolfgang11 †   21:50:09 | Mittwoch, 8. April 2009
Christus hat
nichts hinweggenommen, er hat Wege geöffnet
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#74   derLeser   21:49:23 | Mittwoch, 8. April 2009
wolfgang
Gott hat sich als opferlamm gegeben um die sünde hinwegzunehmen
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#73   DJM †   21:48:56 | Mittwoch, 8. April 2009
Das Kreuz
ist im wahrsten Sinne des Wortes „Die Crux“. Ein Axiom, ein Zeichen. Kein Abzeichen, sondern ein Vorzeichen auf das Kommen des Gekreuzigten in seiner Herrlichkeit. Amen.
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#72   wolfgang11 †   21:48:08 | Mittwoch, 8. April 2009
Der „Kreuzestod“
war von Anfang an nicht vorgesehen
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#71   Homosex ist schwer gestört   21:45:21 | Mittwoch, 8. April 2009
Na ihre Argumentation
ist ganz schön schwach
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#70   wolfgang11 †   21:45:00 | Mittwoch, 8. April 2009
Das Kreuz
war keine Bedingung sondern eine unumgängliche Konsequenz der Situation
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#69   Zweifler †   21:38:47 | Mittwoch, 8. April 2009
@Prof??
Wenn Sie wissen wollen welche Poster hier zu Mord und Totschlag aufrufen, dann schauen Sie sich doch mal die Postings von Eliajahu, Bruder Theophil und schoolboy an, nur mal die übelsten drei zu nennen.
Und wenn Sie die Bezeichnung *kreuznatter* stört, so empfehle ich Ihnen mal beispielhaft die postings des verehrten Kunstmalers anzuschauen. Sie werden bei dem Zeitgenossen in 98% der Fälle solche Nettigekeiten wie Hure, Schlampe, Bastard, Hurenkind etc finden. Dagegen ist die Bezeichnung *kreuznatter* für die notorischen Fundis hier doch geradezu liebevoll.
Und für den Rest studieren Sie bitte mal was die s.g. Redaktion hier so von sich gibt. Da werden Menschen als Kebse und Beschäler bezeichnet, von der Verdrehung von Tatsachen, tendeziöser Berichterstattung mal ganz zu Schweigen. Das Sahnehäubchen ist dann die offen antisemitische Berichterstattung sowie das dulden von Holocaustleugnung, Geschichtsrevisionismus und dem Aufruf zu Straftaten.
Und so ein Machwerk bezeichnet sich dann als europaweit größtes katholisches Nachrichtenorgan.
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#68   Biene Maja   21:34:57 | Mittwoch, 8. April 2009
wolfgang11
aber ohne das Kreuz geht es auch nicht beides gehört zusammen alles schon erlebt bin sechzig heuer
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#67   Homosex ist schwer gestört   21:34:21 | Mittwoch, 8. April 2009
Gott ist Liebe und erlaubt alles:
Das ist doch die typische Homoargumentation
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#66   Schalom   21:30:06 | Mittwoch, 8. April 2009
für johnpaul leere Worte:
Lern von Jesus und seinem Evangelium. :(3
Mir brauchen Sie nichts abnehmen.
Sie dürfen ein Team mit mir verwechseln. Kein Problem.
Vermuten ist Ihre Sache, Wissen meine.
Liebe Grüsse von meinem Mitarbeiter Dr. theol. F.X. Scheuerer und meinem Freund Sefirot.
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#65   FXaver   21:29:49 | Mittwoch, 8. April 2009
Gott ist die Liebe!
Welch Vermessheit, zu meinen, das Christentum könne vom gewünschten Ergebnis her konstruiert werden!
Zunächst mal steht in der Bibel:
„Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe.“ – 1. Johannes 4, 8
Herr Berger hat damit ein Problem:
„Doch wenn Gott nur noch die reine Liebe sei, dann könne man Welt und Mensch nicht mehr in Zusammenhang mit ihm bringen.“
Warum nicht einfach akzeptieren, dass Gott trotz des Zustands der Welt die Liebe ist, und dass unser Verstand, unser Wissen von der Welt, einfach nicht ausreicht, um Welt und Mensch mit ihm in Zusammenhang zu bringen.
Und er befürchtet sogar , dass Menschen meinen:
„Man kann machen, was man will, Gottes Liebe ist so groß, daß er sowieso alles vergibt.“
Und am Ende kommt es raus was ihm gar nicht gefällt:
„Das Ergebnis sei ein Softy-Christentum.“
Wenn das so ist, dann ist es halt so!
Der christliche Glaube hat keinem übergeordneten Zweck zu dienen! Er soll nicht die Menschen zu moralischem Verhalten bringen.
Also wir sollen uns nicht fragen:
„Was müssen wir tun, damit Gott uns liebt?“
Sondern:
„Gott liebt uns! Was tun wir nun?“
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#64   wolfgang11 †   21:17:42 | Mittwoch, 8. April 2009
Nicht das Kreuz
sondern die Auferstehung sollst du feiern
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#63   Dr. Schlämmer   21:14:56 | Mittwoch, 8. April 2009
Mehr Kreuze müssen her
Da, wo es besonders viele Atheisten und Agnostiker gibt, müssen besonders viele Kreuze stehen, damit sich der selbstgerechte Menschenschlag, der meint, alles sich selbst zu verdanken, stets der menschlichen Gewaltnatur und Gottes unverdienter Gnade gegenwärtig wird.
Es gibt viel zu wenig Kreuze.
Aus den genannten Gesichtspunkten ist es auch unbedingt notwendig, dass an den Kreuzen ein echter Torso hängt.
Betrachte das Kreuz, SünderIn – und erkenne dich selbst und deine Werke.
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#62   wolfgang11 †   21:12:36 | Mittwoch, 8. April 2009
Jesus Christus
hat die geistigen Gesetze gelehrt. Die jüdischen Gesetze widersprachen den grundlegenden geistigen Gesetzen.
Aus diesem Grunde wurde er auch so liebevoll behandelt.
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#61   adventure   21:08:23 | Mittwoch, 8. April 2009
reformeifer
Das sieht Klaus Berger aber anders: „Diese Promotion an der Münchner Fakultät endete mit einem Skandal: Ich durfte, entgegen meinem Wunsch, nicht Priester werden und mußte eine neue Dissertation schreiben. Der Grund: Ich hatte behauptet, Jesus habe das jüdische Gesetz nicht abgeschafft, sondern im Sinne seiner Zeit verstanden und erfüllt.“www.welt.de/…r_mich_erkennen.html
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#60   wolfgang11 †   20:59:55 | Mittwoch, 8. April 2009
Die verehren
hat ihren gewalttätigen Gott
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#59   Großwildjäger   20:36:18 | Mittwoch, 8. April 2009
@ Prof.:
Meine „definitorische Gabe“ brauche ich nicht zu testen.
Aber hier für Sie die Aufklärung:
Mit „Katholiban“ bezeichnen ich die Poster auf dieser Seite, denen der Fanatismus aus den Knopflöchern wächst. Das haben sie auch mit Taliban gemeinsam: Fanatismus. Nicht alle Taliban sind Gewalttäter, Selbstmordattentäter usw. Ich sprach damit NUR den Fanatismus an, der hier ja wohl vorhanden ist.
Offen zu Mord und Totschlag hat hier u.a. Elijahu aufgerufen, auch andere(momentan mangelt es mir an der Zeit, alles nachzulesen).
Schön ist ja auch, dass +.net anstandslos eindeutig antisemitisches oder homophobes Gedankengut verbreitte. Das kann ja niemand abstreiten. Namen? Antipacelli, Wahr-Sager usw.
So, jetzt schaue ich Fußball im TV…
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#58   derLeser   20:35:06 | Mittwoch, 8. April 2009
shalom
nächstenliebe und barmherzigkeit tun auch die heiden.
gott sieht die motivation der tat nicht die tat isoliert.
die „nächstenliebe“ des lionsclubs ist eine andere als die christliche
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#57   johnPaul   20:35:05 | Mittwoch, 8. April 2009
Lehre Worte Herr Schalom
Man kann dir diese Worte nicht abnehmen,da du unglaubwürdig bist und mit mehreren Account’s hier sprichst. ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^
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#56   Schalom   20:31:32 | Mittwoch, 8. April 2009
Die glaubwürdigesten Predigten der Wahrheit kommen von den Menschen,
die Hungernde speisen,
durstenden Trinkwasser ermöglichen,
Kranke heilen,
Traurige trösten,
Gefangene besuchen,
Sündern vergeben,
keinen Hass predigen,
Frieden schaffen ohne Waffen.
Wahrlich, solche aktiven guten Menschen hat der Gott des Lebens für seine Menschheit.
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#55   caritatem   20:29:04 | Mittwoch, 8. April 2009
@ Was haben Sie nur für eine gruselige Vorstellung von Gottes Liebe !
Herr,ich flehe Dich an:
Öffne die Herzen der Menschen für Dein Evangelium,
damit sie Dich endlich verstehen . Amen
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#54   Lycos   20:25:41 | Mittwoch, 8. April 2009
Ich bin fest überzeugt
das wer sein Kreuz nicht so gut wie möglich getragen hat, sondern es hinter sich hergeschleift, oder gar abgeworfen hat, in der Ewigkeit bei Gott keine besonders große Rolle spielen wird.
Wenn er überhaupt bei Gott seien wird.
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#53   Prof.   20:23:54 | Mittwoch, 8. April 2009
Zu den Repliken von Großwildjäger, Zweifler
Poster Großwildjäger wäre ich dankbar, wenn er vielleicht seine definitorische Gabe testen würde, indem er hier kundtut, was unter einem „Katholiban“ zu verstehen ist und was diese Entlehnung von „Taliban“ begründet. Nicht nur mir ist von Überfällen, Selbsttötungen und Mordtaten gegen Unschuldige durch kreuz.net-Leser nichts bekannt. Und : wie viele Poster rufen hier offen zu Mord und Totschlag auf, wie Sie suggerieren.
Zu Poster Zweifler : Ja, wenn Blinde von Farben zu reden versuchen ! Kreuz.natter ist wieder so ein „Sachargument“.
Poster JohnPaul danke ich sehr für den Hinweis auf die mir wohlbekannte Vortäuschung mehrerer Poster durch jeweils einen Wichtigtuer. Auf diese Strategie kann hier nicht oft genug hingewiesen werden.
Redaktion benachrichtigen
#52   johnPaul   20:19:37 | Mittwoch, 8. April 2009
Heul doch
habe ich dir erlaubt mich zu duzen ^-^ :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#51   Zweifler †   20:17:19 | Mittwoch, 8. April 2009
@johnpaul
Mir ist nicht bekannt dass ich Ihnen erlaubt habe mich zu duzen … und wenn Sie mir nicht glauben ist das nicht mein Problem.
Redaktion benachrichtigen
#50   johnPaul   20:15:44 | Mittwoch, 8. April 2009
Na,Schalom
wieder zurück gefunden ^-^ :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#49   derLeser   20:14:30 | Mittwoch, 8. April 2009
friede auf kosten der wahrheit
ist der großversuch des relativismus.
er kann nur scheitern da das wesen des menschen sich nie zufrieden gibt und abspeisen lässt von der welt
christus gibt den menschen wissen über die letzten dinge und über den tod – nur so ist friede möglich
Redaktion benachrichtigen
#48   baiserd'oiseau   20:09:53 | Mittwoch, 8. April 2009
Ich verstehe nicht
wieso ein Wischi-waschi-Kissen-Christentum so abgelehnt wird?
Was ist an Harmoniesucht falsch?
Dann stehen wir halt alle beieinander und haben uns alle lieb und akzeptieren den andern so, wie er oder sie ist.
Es ist mir wesentlich lieber rumzuhüpfen und alle lieb zu haben als der gegenwärtige Zustand der Welt.
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#47   rums   20:09:33 | Mittwoch, 8. April 2009
@Reformeifer2008
(…)
Das heisst aber nicht, dass Prof. Berger deshalb nicht die christliche Botschaft deuten könnte. Er ist besser als Karl Rahner!
Aber nicht was die Länge eines Satzes betrifft.
Ansonsten eine interessante Information über Leo Cardinal Scheffczyk und Prof. K. Berger.
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#46   johnPaul   20:08:37 | Mittwoch, 8. April 2009
Das ist nicht dein einziger Account
:-! warum müßt ihr Katholiken immer lügen O:)
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#45   Zweifler †   20:02:43 | Mittwoch, 8. April 2009
@johnPaul
Leider muss ich Sie enttäuschen. Dies ist mein einziger account hier. So wichtig ist mir diese Hass- und Nazi-Seite auch nicht als das ich mehr als absolut notwendige Zeit hier verbringe.
@Prof:??
Die Anonymität dient wohl zu Ergüssen von Zeitgenossen, die sonst in Nervenheilanstalten oder Justizvollzugsanstalten Dauergäste wären.
Ohnen Ihnen in irgendeiner Weise nahetreten zu wollen, aber gerade die Anonymität ist doch etwas worauf die Macher dieser Seite so stolz sind. Ich empfehle Ihnen mal einen Blick ins Impressum. Was übrigens, nur nebenbei bemerkt, gegen deutsches Presserecht verstößt. Und Ihre von mir aufgeführte Aussage trifft wohl mehr auf die Mehrheit der kreuznattern sowie die s.g. Redaktion zu. Dazu reicht ein Blick auf das was hier als *Artikel* verkauft wird.
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#44   derLeser   19:59:00 | Mittwoch, 8. April 2009
shalom
sünde pflanzt sich fort und wird weltlich belohnt.
sühne und opfer rettet seelen und nimmt die sünde hinweg. wer nicht opfert ist seiner unwürdig
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#43   Schalom   19:54:39 | Mittwoch, 8. April 2009
Gott ist die Liebe. Jeschua, der Sohn Gottes, zeigt durch sein Leben, Leiden, Sterben
und sein Auferstehung Gottes Liebe für die ganze Menschheit.
Jeschua, der Messias, hat Tod, Hölle und Teufel für immer besiegt. Darum feiern wir Pascha, Ostern.
Gott ist weder die Summe von Sofakissen, noch die Summe von Zuchtruten.
So ist dieser obige Sofakissen-Artikel eine einseitige Sichtweise und eine verleumderische Hetze gegen evangelische und katholische Christen, die sehr wohl den Sinn des Kreuzestodes Jesu und seiner Auferstehung erkennen, allerdings nicht wie eine mittelalterliche hysterische Geißlerhorde.
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#42   Großwildjäger   19:54:32 | Mittwoch, 8. April 2009
@ Prof.:
Warum prostituieren solche Litfasssäulen ihre eigene geistige Beschränktheit auf rüde Verleumdungen und Beschimpfungen in diesem Forum ? Die Anonymität dient wohl zu Ergüssen von Zeitgenossen, die sonst in Nervenheilanstalten oder Justizvollzugsanstalten Dauergäste wären. Eben rotzfrech wie Graf Rotz, dumm wie das sprichwörtliche Bohnenstroh, nur zu Hasstiraden fähig.
Es ist eine Zumutung, solchen Exemplaren geistigen Zwergwuchses, denen der Geifer ihres Hasses die eigene Sicht verstellt, hier immer wieder zu begegnen…
Das trifft ja auf viele achso katholische ind „christliche „Poster hier zu…
Wenn Sie sich Ihren eigenen Post mal durchlesen: wer beschimpft und beleidigt denn da unter der Gürtellinie???
Das sind ja wohl SIE!
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#41   Reformeifer2008   19:52:34 | Mittwoch, 8. April 2009
@adventure:
Wissen Sie warum er zur evangelischen Fakultät wechselte?
Prof. Scheffzcyk, der spätere Kardinal Scheffzcyk hat seine Ansichten, dass die Juden unsere älteren Brüder und Schwestern sind im Jahre 1964 nicht geteilt. Prof. Klaus Berger war damals weiter als das wenig später einberufene Konzil.
Kardinal Scheffzcyk hat sich erst vor ein paar Jahren mit Prof. Berger ausgesöhnt und hat die damalige Entscheidung bedauert.
Das heisst aber nicht, dass Prof. Berger deshalb nicht die christliche Botschaft deuten könnte. Er ist besser als Karl Rahner!
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#40   johnPaul   19:50:00 | Mittwoch, 8. April 2009
Prof,da war…
der zweite und dritte ^-^
Sehr klever.
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#39   Großwildjäger   19:48:29 | Mittwoch, 8. April 2009
@ Prof.:
Umgekehrt wird da wohl ein Schuh draus!
Wenn ich das Gegeifer mancher Katholiban hier lese, die nichts neben den längst von der Zeit überholten Riten usw. gelten lassen, offen gegen alles, was anders ist und anders denkt, hetzen, wie Elijahu offen zu Mord und Totschlag aufrufen…
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#38   johnPaul   19:47:40 | Mittwoch, 8. April 2009
Sehen Sie Prof…
Da ist der erste ^-^
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#37   Zweifler †   19:46:16 | Mittwoch, 8. April 2009
@Prof.??
Verleumdingsvokabular von „Nazi-Käseblatt“ und „hetz.net“
Was bitte ist daran abgelutscht? Das trifft doch genau ins Schwarze !!!
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#36   johnPaul   19:45:50 | Mittwoch, 8. April 2009
@ Prof-Die aufgezählten sind hier mit vielen Namen
^-^ unterwegs !
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#35   Prof.   19:40:53 | Mittwoch, 8. April 2009
Diskussionsforum als Abladeplatz für…
Es ist wieder einmal entlarvend, was manche „Poster“ unter einem Diskussionsforum verstehen und daher hier „abladen“, wenn es zu sachargumentativen Stellungnahmen zum jeweiligen Beitrag geistig nicht reicht.
Samurai vermag zum Beitrag nichts zu formulieren, läßt sich daher über ein Publikationsorgan aus, in dem eine Vielzahl von SPD-Politikern und Atheisten publizieren (wohl alle NPD !!). Sefirot verdeckt nur notdürftig seine Defizite mit dem bei Personen seines Genres beliebten „Katholiban“.Hildegardfan bleibt dem eigenen Tiefstniveau treu. Placido vermag nur das abgelutschte Verleumdingsvokabular von „Nazi-Käseblatt“ und „hetz.net“ nachzuplärren. Glöckner sekundiert seinem Niveau.
Warum prostituieren solche Litfasssäulen ihre eigene geistige Beschränktheit auf rüde Verleumdungen und Beschimpfungen in diesem Forum ? Die Anonymität dient wohl zu Ergüssen von Zeitgenossen, die sonst in Nervenheilanstalten oder Justizvollzugsanstalten Dauergäste wären. Eben rotzfrech wie Graf Rotz, dumm wie das sprichwörtliche Bohnenstroh, nur zu Hasstiraden fähig.
Es ist eine Zumutung, solchen Exemplaren geistigen Zwergwuchses, denen der Geifer ihres Hasses die eigene Sicht verstellt, hier immer wieder zu begegnen.
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#33   Salvator   19:27:37 | Mittwoch, 8. April 2009
Jesus ist für uns am Kreuz gestorben…
Und wer das nicht glaubt, ist falschen Propheten aufgesessen.
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#32   derLeser   19:25:48 | Mittwoch, 8. April 2009
samurai
ich habe mit parteien und parteipolitik (dh mit verarschung) gar nichts am hut. abgesehen davon ist eine partei npd ein vom linksliberalen establishment creierter krampus der die funktion hat keine protestkraft rechts des linksliberalen zeitgeistes entstehen zu lassen.
wer sein heil in der politik sucht hat sowieso schon verloren
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#31   Samurai   19:09:05 | Mittwoch, 8. April 2009
@ Reformeifer
Es sollte keine (!) Werbung sein, denn ich lehne die NPD genauso ab wie die REP’s, die Junge Freiheit genauso wie die Deutsche Stimme.
Aber da hier im Forum User schon des Öfteren positiv (!) über die NPD geschrieben haben, wollte ich bewusst und nach reiflicher Überlegung deutlich machen, daß die NPD eben keine nette, demokratische Partei ist.
Aber Sie haben recht, auf die Versandseite zu verlinken, war ein großer Fehler, denn diese Aufmerksamkeit haben die Rechtsradikalen nicht verdient.
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#30   adventure   19:05:37 | Mittwoch, 8. April 2009
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#29   Reformeifer2008   19:03:26 | Mittwoch, 8. April 2009
@Samurai:
Finden Sie diese Art von Werbung für eine solche Partei, die gegen das christliche Menschenbild verstösst, in diesem Forum gut?
Bitte unterlassen Sie das !
Danke!
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#28   Samurai   19:02:08 | Mittwoch, 8. April 2009
@ derLeser
Nun, wenn Ihnen die Junge Freiheit zu liberal ist, sollten Sie evtl. mal die Zeitung der NPD lesen, die „Deutsche Stimme“.
Und die NPD, die hier im Forum ja auch schon mehrfach erwähnt wurde, hat sogar einen eigenen Online-Versand, den DS-Versand (www.ds-versand.de www.ds-versand.de/), wenn man sich da mal umschaut, merkt man schnell, was für eine „tolle“ Partei die NPD ist.
Mir fällt es nicht leicht, auf die Seite des Versandes zu verlinken, da ich ansich nie rechtsradikale Inhalte weiterverlinke, denn denen muß man keine unfreiwillige Plattform bieten.
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#27   Reformeifer2008   18:57:39 | Mittwoch, 8. April 2009
@alle Kritiker der JUNGEN FREIHEIT
Politikprofessor nennt „Kampf gegen Rechts“ undifferenziert
Werner Patzelt im Gespräch mit Susanne Führer
Es sei in Deutschland üblich geworden unter dem Etikett „rechts“ alles von nicht links bis rechtsextremistisch zusammenzufassen, meint Werner Patzelt von der TU Dresden, und plädiert für einen differenzierten Umgang mit den Begriffen. Ein SPD-Abgeordneter hatte in der „SZ“ die Diskussion angestoßen und die Begriffsverwirrung auch in seiner eigenen Partei kritisiert.
www.dradio.de/…ndungen/thema/884867/
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#26   adventure   18:50:28 | Mittwoch, 8. April 2009
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#25   Sefirot   18:47:10 | Mittwoch, 8. April 2009
Reformeifer 2008
…vor wem sollte ich Angst haben. Vor Ihnen? Davor kenne ich Sie zu wenig… :-) :-)
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#24   Reformeifer2008   18:43:23 | Mittwoch, 8. April 2009
@Sefirot
Ihre Ungeduld beweist nur, dass Sie Angst haben.
Bedenken wir aber auch dies: Als der Mensch im Paradies die Freundschaft mit Gott aufgekündigt hatte durch die Sünde und der Macht des Todes verfallen war, der ewigen Gottferne, da hat sich Gott dieses Menschen erbarmt. Er hat den Erlöser angekündigt und ihn schließlich in diese Welt gesandt. In Knechtsgestalt ist der Sohn Gottes unter uns erschienen (vgl. Phil 2,6-7); er, der wahre Gott, nahm eine wahre Menschennatur an, um uns in allem gleich zu sein außer der Sünde. So hat er als Mensch unter uns gelebt und schließlich für uns gelitten. Er wurde gekreuzigt für uns und ist am dritten Tage auferstanden. Eben in dieses Opfer am Kreuz hat er alle Schuld und Bosheit der Menschen eingeschlossen und sie gesühnt. Der Sohn Gottes tritt an unsere Stelle, er ist das makellose Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt. Durch seine Wunden sind wir geheilt. Sagen wir nicht, wir hätten ein Anrecht auf dieses Erbarmen des Herrn. Grundlos und wirklich „umsonst“ ist Gottes Barmherzigkeit! Er hat uns geliebt, als wir noch Feinde Gottes waren durch die Sünde, um uns wieder mit Gott und untereinander zu versöhnen.
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#23   derLeser   18:43:09 | Mittwoch, 8. April 2009
Klaus Berger
ist kein Theologe des Unglaubens, deshalb mögen ihn viele antichristliche Theologen nicht.
Bald wird die Zeit kommen wo es als Auszeichnung gilt von den Irrlehrern der Welt von damals angefeindet worden zu sein
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#22   Blaumeise   18:40:17 | Mittwoch, 8. April 2009
Der Professor Klaus Berger ist klasse !
Die Bücher des Prof. Berger kann ich nur empfehlen !
Warum wird er von der theologischen Linken so angefeindet? -Weil er so gut ist…
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#21   Sefirot   18:38:37 | Mittwoch, 8. April 2009
Reformeifer 2008
…wissen Sie keine Antwort oder weigern Sie sich, eine Antwort zu geben…?
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#20   hildegardfan   18:38:24 | Mittwoch, 8. April 2009
@ Sefirot:
Nun ja, und um den ganzen noch die Krone aufzusetzen:
Auch die Jungfrauengeburt wird als hinzugefügtes Motiv, nicht als Historische Tatsache betrachtet.
Wäre ja auch schlimm… Die Mutter von Jesus hatte SEX!
Pfui Deibel…
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#19   Beatus Theophilus_89   18:36:05 | Mittwoch, 8. April 2009
Genau dieses Themas was hier aufgegriffen wird…
…stimmt genau, meiner Meinung, der Tatsachen überein!
Es kann kein Kuschelchristentum geben.
Jesus starb für uns am Kreuz!
Es ist immer noch so, dass man falsche Bilder von Jesus anlernt, z. B. „falsche“ Nächstenliebe usw.
Vieles ist da im argen, wenn man nicht mehr das Symbol des Kreuzes sieht sondern das des „Christus des Kumpels“ in die Welt setzt.
Wo sollen denn unsere Kinder den lernen, dass Jesus gestorben ist und auferstand? So banal das ist, aber falsche Hoffnungen werden da nur immer wieder geschürt!
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#18   derLeser   18:36:04 | Mittwoch, 8. April 2009
nur Opfer
nimmt die Sünde hinweg.
das Opfer Gottes ist so stark dass sogar die Sünde der Welt überwunden wird.
Christus – das Paschalamm Gottes.
Wer dessen Blut trinkt kommt nicht durch das Schwert des Zornes um
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#17   Reformeifer2008   18:35:39 | Mittwoch, 8. April 2009
@Sefirot
Ich bitte auch Sie, dass Sie sich mäßigen in Ihrem rüden Tonfall.
Katholiban etc.
Differenzieren ist eine Kunst. Verallgemeinern dabei aber eine Dummheit !
Die Tageszeitung DIE WELT sowie die WELTamSonntag hatten am vergangenen Wochenende das Thema, welches derzeit die lutherische Gemeinschaft beschäftigt, auf den Titel und in die Zeitung gebracht.
www.welt.de/…-ihre-Deutungen.html
www.welt.de/…-denn-nun-Jesus.html
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#16   Sefirot   18:32:29 | Mittwoch, 8. April 2009
Der Sühnetod Jesu
ist ein völlig unbewiesenes theologisches Konstrukt…!
Warum sollte der gütige Vater im Himmel auch seinen Sohn für die Missetaten der Menschen opfern…
Wetten, dass darauf auch hartgesottene Katholibans keine Antwort wissen.
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#15   Reformeifer2008   18:24:31 | Mittwoch, 8. April 2009
Für alle Nachplapperer der gleichgeschalteten Presse
Im Juni 2002 startete die Redaktion unter dem Titel „Appell für die Pressefreiheit“ eine Anzeigenkampagne, um gegen die Auswertung ihrer Artikel durch den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz zu protestieren. Zu den Erstunterzeichnern gehörten Martin Hohmann und Otto von Habsburg. Auch Vertreter anderer Medien, wie zum Beispiel Focus-Chefredakteur Helmut Markwort oder prominente Autoren wie Ephraim Kishon sprechen der Zeitung jede rechtsextreme Tendenz ab. Das gilt auch für Erwin Scheuch (1928-2003) und seiner Witwe, der Medienwissenschaflerin Ute Scheuch. Letztere spricht 2006 in einer Abhandlung von „Rudeljagden“ auf die JF durch Vertreter eines „totalitären Zeitgeistes von links“.In praktischer Konsequenz sind die Scheuchs auch als JF-Autoren und vor allem -Interviewpartner in Erscheinung getreten.
Günter Rohrmoser sieht eine Tendenz zur „Hetzjagd“aus dem Geiste einer „gängigen antifaschistischen Sprachregelung“, nach der Differenzierungen kaum vorgenommen und „liberalkonservativ bis ganz rechts“ ineinander übergehen würden. Rohrmoser sieht mediale Ausschließungsmechanismen, die auf einer „Uminterpretation des Begriffes von Demokratie“ beruhen würden.
Peter Scholl-Latour, selbst Gastautor der Jungen Freiheit, bezeichnete die Redakteure und Autoren als „unabhängige Geister“.
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#14   noch ein Landorganist   18:22:52 | Mittwoch, 8. April 2009
Korrektur
ich meine natürlich die „Neues Deutschland“
„Junges Deutschland“ da schlägt halt meine literarische Bildung wieder durch :-)
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#13   Reformeifer2008   18:22:17 | Mittwoch, 8. April 2009
@Placido für SIE zur Info !
1990 gründeten zehn Hauptautoren der Zeitung die Junge Freiheit Verlag GmbH. 1993 beschlossen die Verlagsgründer den Ausbau zur Wochenzeitung und die Gründung einer Kommanditgesellschaft, an der die Leser Anteilsscheine erwerben konnten.
Seit der Ausgabe 4/1994 (21. Januar 1994) erscheint das Blatt als Wochenzeitung mit 20 bis 28 Seiten. Im 4. Quartal 2008 erreichte sie mit rund 20.000 Exemplaren ihre bis dahin größte Verbreitung. Nach einem Brandanschlag auf die Druckerei im Jahr 1994, zu dem sich „Revolutionäre Lesbenfrauengruppen und andere revolutionäre Gruppen“ bekannt hatten, zog die Redaktion 1995 von Potsdam nach Berlin Finanziert wird das Blatt neben dem Verkaufs- und Abonnementerlös durch Anzeigen und Spenden.
Ab 1996 ist das Blatt auch als Online-Ausgabe im Internet zu beziehen.
Als die Leipziger Buchmesse die Junge Freiheit wegen befürchteter Proteste gegen deren geplantes Jubiläumsfest von der Teilnahme 2006 ausschließen wollte, fand diese mit einem Aufruf eine Reihe auch prominenter Unterstützer, darunter Helmut Markwort und Arnulf Baring.
Im September 2007 kündigte die Junge Freiheit die Kooperation mit der FPÖ-nahen österreichischen Wochenzeitung Zur Zeit wegen der Zusammenarbeit des Herausgebers Andreas Mölzer mit der NPD.
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#12   derLeser   18:22:12 | Mittwoch, 8. April 2009
junge freiheit
ein gutes blatt
leider aber zu liberal
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#11   noch ein Landorganist   18:21:30 | Mittwoch, 8. April 2009
ihr seid so dermaßen billig
Ich kann mit der Jungen Freiheit genauso leben wie mit dem Jungen Deutschland. Aber von Meinungsvielfalt halten die Nazis ratzekotz, placebo, abart etc ja nix.
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