Den Satz, daß Gott die Liebe ist, kann man auch dazu benützen, um jede Gewalt und jede Teufelei zu rechtfertigen. Der deutsche Exeget Klaus Berger zu den jüngsten theologischen Angriffen auf das Christentum.
(kreuz.net) Die evangelischen Zweifel am Sühnetod Jesu könnten – wenn sie sich durchsetzen – das Ende
des Christentums bedeuten.
Das erklärte der emeritierte Exeget Klaus Berger am 10. April in einem Interview
mit der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.
Berger begründet: „Wenn das Kreuz keine Bedeutung hat,
ist auch mit der Auferstehung nicht zu rechnen, Ostern verlöre die Kontrastfolie. Damit wäre das Christentum
entkernt.“
Zeitgeistige Gleichschaltung des Christentums
Verschiedene Denkrichtungen betreiben nach
Berger solche Theorien:
„Zum einen gehen der liberale Protestantismus und der liberale Katholizismus
schon lange nicht mehr von einem Christentum aus, das eine Leibhaftigkeit des Leidens und der Auferstehung
kennt.“
Diese Kreise würden beides als „peinlich und mittelalterlich“ empfinden.
Man wolle sich an
den Zeitgeist anschließen, „also den Glauben in einen Zustand bringen, in dem er nichts »Ärgerliches«
mehr hat.“
Das Kreuz ist mehr als ein zufälliges Ende
Wer den Sinn der Existenz im Individualismus
sehe, und Stellvertretung darum nicht mehr begreife, werde die Passion stets als störend empfinden.
In Wahrheit habe Jesus sein ganzes Leben als Opfer aufgefaßt: „Der Tod ist nur die letzte Konsequenz.“
Deshalb könne man das Kreuz nicht von Jesu Leben trennen.
Berger glaubt, daß der Sühnetod Jesu von vielen nur darum bekämpft wird,
weil sie meinten, den Glauben „auf Teufel komm raus“ modernisieren zu müssen.
Diese Reduzierung des
Christentums auf einen Katalog gutmenschlicher Selbstverständlichkeiten wirke fatalerweise auf viele
Menschen zunächst wie eine Befreiung:
„Erst später zeigt sich, daß dies das Fadeste ist, was man sich
vorstellen kann, und langfristig ein jeder den Geschmack an so einer Religion verlieren muß.“
Sühne
heiße dagegen Befreiung, „die wir uns nicht selbst verschaffen können.“
Ein enthemmtes Christentum
Die ‘Junge Freiheit’ konfrontiert Berger mit dem Argument, wonach Gott die Liebe sei und deshalb kein
Sühneopfer brauche.
Seine Antwort: „Natürlich »braucht« Gott kein Opfer, aber darum geht es nicht.“
Doch wenn Gott nur noch die reine Liebe sei, dann könne man Welt und Mensch nicht mehr in Zusammenhang
mit ihm bringen.
Eine solche Position führe in eine Theorie der totalen Beliebigkeit: „Man kann machen,
was man will, Gottes Liebe ist so groß, daß er sowieso alles vergibt.“
Damit schaffe sich das enthemmte
Individuum freie Bahn: „Gott ist dann wie eine Summe von Sofakissen.“
Der Satz „Gott ist die Liebe“ reduziere
Gott auf ein Motto, „in das der Mensch alles hineinpacken kann, was er gerne hätte.“ Das Ergebnis sei
ein Softy-Christentum.
Angst vor dem Gericht
Die Leugnung des Opfers hänge auch mit der Leugnung des
Gerichtes zusammen – erkennt Berger: „So wird Gott zu einer Art Gully, der jede Soße schluckt.“
Dann
stehe nicht mehr er im Mittelpunkt, sondern der Mensch.
In dieser Weltsicht werde auch das Kreuz zu einem
Störfaktor, „weil es daran erinnert, wie die Natur des Menschen ist, nämlich auch gewalttätig.“
Man
wolle die Gewalt bannen, indem man sie leugne: „Folglich wird der, der an die Gewalt als eine Größe
erinnert, mit der man rechnen muß, zum Provokateur.“
Harmonie um jeden Preis
Berger gibt ein Beispiel:
„Diese Harmoniesucht ist es, die etwa die Hamburger Bischöfin Maria Jepsen dazu bringt, in Schulen kein
Kreuze mehr zeigen zu wollen, sondern statt dessen spielende Kinder.“
Das bezeichnet er als der Gipfel
der Naivität und Unwahrhaftigkeit.
Leugner der Sühnetheologie findet Berger auch in der Kirche. Als
Beispiel nennt er Hw. Eugen Biser (91).
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110 Lesermeinungen
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Reformeifer… sie haben recht, leider wird oftmals die Keule des „Rechtsextremismus“ geschwungen, um
anderweitige Meinungen auf billige Weise zu diskreditieren. Das dieses Mittel auch umgekehrt angewandt
wird und, wie der Benutzer „Unschuld“, der alle Kritiker als satanisch darstellt, macht die Sache allerdings
auch nicht besser. Warum sich nicht einfach souverän zeigen und seine Position klar von Extremisten differenzieren
(wie sie es doch auch getan haben), anstatt auf dem selben Niveau einen Grabenkampf aufzumachen, der bestehende
Vorurteile und Differenzen zementiert statt überwindet?
@Unschuld Genau so ist es. Aber das ist eben wie hier im Forum auch. Ist man gegenüber manchen Praktiken
die sich eingeschlichen haben sehr kritisch so wird man als Anhänger der Piusbruderschaft bezeichnet.
Nicht anders verhält es sich mit der JUNGEN FREIHEIT. Im Juni 2002 startete die Redaktion unter dem Titel
„Appell für die Pressefreiheit“ eine Anzeigenkampagne, um gegen die Auswertung ihrer Artikel durch den
nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz zu protestieren. Zu den Erstunterzeichnern gehörten Martin
Hohmann und Otto von Habsburg. Auch Vertreter anderer Medien, wie zum Beispiel Focus-Chefredakteur Helmut
Markwort oder prominente Autoren wie Ephraim Kishon sprechen der Zeitung jede rechtsextreme Tendenz ab.
Das gilt auch für Erwin Scheuch (1928-2003) und seiner Witwe, der Medienwissenschaflerin Ute Scheuch.
Letztere spricht 2006 in einer Abhandlung von „Rudeljagden“ auf die JF durch Vertreter eines „totalitären
Zeitgeistes von links“.In praktischer Konsequenz sind die Scheuchs auch als JF-Autoren und vor allem -Interviewpartner
in Erscheinung getreten. Günter Rohrmoser sieht eine Tendenz zur „Hetzjagd“aus dem Geiste einer „gängigen
antifaschistischen Sprachregelung“, nach der Differenzierungen kaum vorgenommen und „liberalkonservativ
bis ganz rechts“ ineinander übergehen würden. Rohrmoser sieht mediale Ausschließungsmechanismen, die
auf einer „Uminterpretation des Begriffes von Demokratie“ beruhen würden. Peter Scholl-Latour, selbst
Gastautor der Jungen Freiheit, bezeichne…
#109 Unschuld 00:09:23 | Donnerstag, 9. April 2009
Junge Freiheit sehr lesenswert / Klaus Berger – einer der besten Bibelexeget Liebe Mitchristen, Fakt ist,
dass nur infernalische, satanistische Linksextremisten die sehr lobenswerte Junge Freiheit als neonazistisch
schmähen! Liegt wohl vor allem daran, dass jene ein gestörtes Verhältnis zur Moral und zur Vernunft
haben. Klaus Berger gehört für mich ebenso wie der Papst, Joyce Meyer und andere zu den wegweisenden
Christen unserer Tage. Gruß Unschuld
wenn alles wahr ist dann ist nichts mehr wahr Wenn alles wahr ist, selbst das Gegenteil, dann ist nichts
mehr wahr. Der christliche Denker René Girard weiß: „Wenn es keine objektive Wahrheit gibt, werden alle
Wahrheiten gleich behandelt – und das zwingt einen, banal und oberflächlich zu bleiben.“ Papst Benedikt
XVI. spricht gar von einer Diktatur des Relativismus, die alle Phasen des Denkens und Lebens erreichen
und beherrschen will. Er verweist darauf, dass ein klarer Glaube und eine klare Haltung rasch mit dem
diskriminierenden Pseudoargument des „Fundamentalismus“ beschimpft wird, „während der Relativismus, also
das Sichtreibenlassen von jedem Widerstreit der Meinungen, als die einzige Haltung erscheint, die auf
der Höhe der heutigen Zeit ist.“ Und so ist sie längst entstanden, „eine Diktatur des Relativismus,
die nichts als endgültig anerkennt und als letzten Maßstab nur das eigene Ich und seine Wünsche gelten
lässt.“
@Galatea welt-online heute, der Spiegel gestern Ist mir entgangen, welt-online lese ich schon lange nicht
mehr, da kommt mir das kotzen (Bild-Zeitung für Menschen mit mittlerer Reife); für Spiegel gilt das
Gleiche!
@vonHerzmanovsky-Orlando Wenn ich das bete, dann meine ich ganz konkret auf der Erde. Das ist nicht nur
innerlich gemeint, das ist auch ein politischer Auftrag. Wer wäre denn in diesem Fall der Diplomat? Ich
meine „Maria, als die Vermittlerin“. Im Vordergrund zwischen Gott, dem Menschen und seiner Mutter steht
der gute Wille als Zeichen der Hoffnung.
#99 wolfgang11 † 22:22:10 | Mittwoch, 8. April 2009
Folter und „Mord“ erfuhr er durch irregeleitete Menschen. Nachdem Du bestimmt die Bibel kennst, dann auch
die Stelle: Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingegeben hat. Kann man das
alles auf sich nehmen ohne zu lieben ?
Sehr geehrter Herr HvO, da war ein Artikel… …auf Weltonline die Tage. Warum Jesus wohl nicht für
unsere Sünden starb. Analog zu: warum Maria wohl keine Jungfrau war. Oder: warum es wohl keinen Hl. Geist
gibt. Oder: Was der Heiland mit der Veronika zu schaffen hat. Der Herr Wolfgang hat, wie es aussieht,
alle gelesen. Das Frl. HBR postete gestern in einem anderen Thread ähnliches. Sehr geehrter Herr Wolfgang,
Ihre Meinung interessiert dann, wenn Sie sie hier auch schreiben. Falls Sie über ein religiöses Intimwissen
verfügen, dann lassen Sie es uns doch alle wissen. von Jesus Christus hatte andere Hintergründe als
das von allen so erwünschte „Sühneopfer“ welt-online heute, der Spiegel gestern. Lesens lieber den Katechismus.
@ DJM Wenn wir nun beten: Dein Reich komme, so meint es damit, innwendig, in uns und das fühlen und spüren
wir beim Beten. Wenn ich das bete, dann meine ich ganz konkret auf der Erde. Das ist nicht nur innerlich
gemeint, das ist auch ein politischer Auftrag.
@FXaver Und am Ende kommt es raus was ihm gar nicht gefällt: „Das Ergebnis sei ein Softy-Christentum.“
Wenn das so ist, dann ist es halt so! Danke für diese Worte.
@wolfgang11 Gott ist Mensch geworden. Er wurde zum Ärmsten der Armen, obwohl er im Grunde der Reichste
der Reichen ist. Sein Reich war nicht von dieser Welt. Wenn wir nun beten: Dein Reich komme, so meint
es damit, innwendig, in uns und das fühlen und spüren wir beim Beten. „Wenn das Weizenkorn nicht in
die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.“ Joh 12,24
www.uibk.ac.at/…aum/bibel/joh12.html
DJM, Biene Maja. Entdeckung: Wer ist schalom? www. mein predigtgarten. blogspot. com Unter: Meine anderen
Seiten Predigtschreiber zu Gast – Zeichen der Mystik: Das Kreuz
@wolfgang11 Der „Kreuzestod“ von Jesus Christus hatte andere intergründe als das von allen so erwünschte
„Sühneopfer“ Du wirst uns das sicher gleich erklären.
@wolfgang11 Sühnen muß derjenige, der der Sühne bedarf. Niemand ist frei von Schuld. Christus mußte
nichts sühnen und kann deshalb auch nichts sühnen. Christus ist der Primat. Für ihn wurden wir erschaffen
um „christusförmig“ zu werden, wie Thomas von Kempen in dem Buch „Die Nachfolge Christi“ denke ich schrieb.
Die Förmigkeit ist es, was die Kreatur dem Gotte gleich macht. Das Abbild Gottes, ist ihm gleich. Alles,
was nicht seinem Abbild (Christus) entspricht, ist es der Sünde.
der Leser von Baum der Erkenntnis kam die Sünde vom Baum des Kreuzes die Erlösung so ist das heiliges
Kreuz sei hochverehret Baum an dem der Heiland hing wo sich seine Liebe bewähret …
#81 wolfgang11 † 21:59:40 | Mittwoch, 8. April 2009
Hoherpriester oder ähnliche Formulierungen sind irdische Bezeichnungen. Sühnen muß derjenige, der der
Sühne bedarf. Christus mußte nichts sühnen und kann deshalb auch nichts sühnen.
@wolfgang11 Doch, das tut er, weil Jesus ja als Hohepriester vor Gott sich selbst dargebracht hat zur
Sühne, um die Sünde der Welt auf sich zu nehmen durch alles, was im alten Testament angekündigt war.
So wird sich auch das Neue erfüllen.
@wolfgang11 Christus hat nichts hinweggenommen, er hat Wege geöffnet Jesus ist der Weg, die Wahrheit
und das Leben. Er ist das Licht der Menschen. Gott ist das Licht derer, die Kinder genannt werden.
@Prof [kursiv]Diskussionsforum als Abladeplatz für…[kursiv ]a, leider haben sie mit diesen Beitrag
völlig recht, in diesem Forum sind eine Reihe multipler Persönlichkeiten unterwegs, frei von jeglichen
Sachargumenten aber beladen mit einem riesigen Vorat an ideologisch begründeten Hass.
Das Kreuz ist im wahrsten Sinne des Wortes „Die Crux“. Ein Axiom, ein Zeichen. Kein Abzeichen, sondern
ein Vorzeichen auf das Kommen des Gekreuzigten in seiner Herrlichkeit. Amen.
@Prof?? Wenn Sie wissen wollen welche Poster hier zu Mord und Totschlag aufrufen, dann schauen Sie sich
doch mal die Postings von Eliajahu, Bruder Theophil und schoolboy an, nur mal die übelsten drei zu nennen.
Und wenn Sie die Bezeichnung *kreuznatter* stört, so empfehle ich Ihnen mal beispielhaft die postings
des verehrten Kunstmalers anzuschauen. Sie werden bei dem Zeitgenossen in 98% der Fälle solche Nettigekeiten
wie Hure, Schlampe, Bastard, Hurenkind etc finden. Dagegen ist die Bezeichnung *kreuznatter* für die
notorischen Fundis hier doch geradezu liebevoll. Und für den Rest studieren Sie bitte mal was die s.g.
Redaktion hier so von sich gibt. Da werden Menschen als Kebse und Beschäler bezeichnet, von der Verdrehung
von Tatsachen, tendeziöser Berichterstattung mal ganz zu Schweigen. Das Sahnehäubchen ist dann die offen
antisemitische Berichterstattung sowie das dulden von Holocaustleugnung, Geschichtsrevisionismus und dem
Aufruf zu Straftaten. Und so ein Machwerk bezeichnet sich dann als europaweit größtes katholisches Nachrichtenorgan.
für johnpaul leere Worte: Lern von Jesus und seinem Evangelium. :(3 Mir brauchen Sie nichts abnehmen.
Sie dürfen ein Team mit mir verwechseln. Kein Problem. Vermuten ist Ihre Sache, Wissen meine. Liebe Grüsse
von meinem Mitarbeiter Dr. theol. F.X. Scheuerer und meinem Freund Sefirot.
Gott ist die Liebe! Welch Vermessheit, zu meinen, das Christentum könne vom gewünschten Ergebnis her
konstruiert werden! Zunächst mal steht in der Bibel: „Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott
ist die Liebe.“ – 1. Johannes 4, 8 Herr Berger hat damit ein Problem: „Doch wenn Gott nur noch die reine
Liebe sei, dann könne man Welt und Mensch nicht mehr in Zusammenhang mit ihm bringen.“ Warum nicht einfach
akzeptieren, dass Gott trotz des Zustands der Welt die Liebe ist, und dass unser Verstand, unser Wissen
von der Welt, einfach nicht ausreicht, um Welt und Mensch mit ihm in Zusammenhang zu bringen. Und er befürchtet
sogar , dass Menschen meinen: „Man kann machen, was man will, Gottes Liebe ist so groß, daß er sowieso
alles vergibt.“ Und am Ende kommt es raus was ihm gar nicht gefällt: „Das Ergebnis sei ein Softy-Christentum.“
Wenn das so ist, dann ist es halt so! Der christliche Glaube hat keinem übergeordneten Zweck zu dienen!
Er soll nicht die Menschen zu moralischem Verhalten bringen. Also wir sollen uns nicht fragen: „Was müssen
wir tun, damit Gott uns liebt?“ Sondern: „Gott liebt uns! Was tun wir nun?“
#63 Dr. Schlämmer 21:14:56 | Mittwoch, 8. April 2009
Mehr Kreuze müssen her Da, wo es besonders viele Atheisten und Agnostiker gibt, müssen besonders viele
Kreuze stehen, damit sich der selbstgerechte Menschenschlag, der meint, alles sich selbst zu verdanken,
stets der menschlichen Gewaltnatur und Gottes unverdienter Gnade gegenwärtig wird. Es gibt viel zu wenig
Kreuze. Aus den genannten Gesichtspunkten ist es auch unbedingt notwendig, dass an den Kreuzen ein echter
Torso hängt. Betrachte das Kreuz, SünderIn – und erkenne dich selbst und deine Werke.
#62 wolfgang11 † 21:12:36 | Mittwoch, 8. April 2009
Jesus Christus hat die geistigen Gesetze gelehrt. Die jüdischen Gesetze widersprachen den grundlegenden
geistigen Gesetzen. Aus diesem Grunde wurde er auch so liebevoll behandelt.
reformeifer Das sieht Klaus Berger aber anders: „Diese Promotion an der Münchner Fakultät endete mit
einem Skandal: Ich durfte, entgegen meinem Wunsch, nicht Priester werden und mußte eine neue Dissertation
schreiben. Der Grund: Ich hatte behauptet, Jesus habe das jüdische Gesetz nicht abgeschafft, sondern
im Sinne seiner Zeit verstanden und erfüllt.“www.welt.de/…r_mich_erkennen.html
#59 Großwildjäger 20:36:18 | Mittwoch, 8. April 2009
@ Prof.: Meine „definitorische Gabe“ brauche ich nicht zu testen. Aber hier für Sie die Aufklärung:
Mit „Katholiban“ bezeichnen ich die Poster auf dieser Seite, denen der Fanatismus aus den Knopflöchern
wächst. Das haben sie auch mit Taliban gemeinsam: Fanatismus. Nicht alle Taliban sind Gewalttäter, Selbstmordattentäter
usw. Ich sprach damit NUR den Fanatismus an, der hier ja wohl vorhanden ist. Offen zu Mord und Totschlag
hat hier u.a. Elijahu aufgerufen, auch andere(momentan mangelt es mir an der Zeit, alles nachzulesen).
Schön ist ja auch, dass +.net anstandslos eindeutig antisemitisches oder homophobes Gedankengut verbreitte.
Das kann ja niemand abstreiten. Namen? Antipacelli, Wahr-Sager usw. So, jetzt schaue ich Fußball im TV…
shalom nächstenliebe und barmherzigkeit tun auch die heiden. gott sieht die motivation der tat nicht
die tat isoliert. die „nächstenliebe“ des lionsclubs ist eine andere als die christliche
Die glaubwürdigesten Predigten der Wahrheit kommen von den Menschen, die Hungernde speisen, durstenden
Trinkwasser ermöglichen, Kranke heilen, Traurige trösten, Gefangene besuchen, Sündern vergeben, keinen
Hass predigen, Frieden schaffen ohne Waffen. Wahrlich, solche aktiven guten Menschen hat der Gott des
Lebens für seine Menschheit.
@ Was haben Sie nur für eine gruselige Vorstellung von Gottes Liebe ! Herr,ich flehe Dich an: Öffne
die Herzen der Menschen für Dein Evangelium, damit sie Dich endlich verstehen . Amen
Ich bin fest überzeugt das wer sein Kreuz nicht so gut wie möglich getragen hat, sondern es hinter sich
hergeschleift, oder gar abgeworfen hat, in der Ewigkeit bei Gott keine besonders große Rolle spielen
wird. Wenn er überhaupt bei Gott seien wird.
Zu den Repliken von Großwildjäger, Zweifler Poster Großwildjäger wäre ich dankbar, wenn er vielleicht
seine definitorische Gabe testen würde, indem er hier kundtut, was unter einem „Katholiban“ zu verstehen
ist und was diese Entlehnung von „Taliban“ begründet. Nicht nur mir ist von Überfällen, Selbsttötungen
und Mordtaten gegen Unschuldige durch kreuz.net-Leser nichts bekannt. Und : wie viele Poster rufen hier
offen zu Mord und Totschlag auf, wie Sie suggerieren. Zu Poster Zweifler : Ja, wenn Blinde von Farben
zu reden versuchen ! Kreuz.natter ist wieder so ein „Sachargument“. Poster JohnPaul danke ich sehr für
den Hinweis auf die mir wohlbekannte Vortäuschung mehrerer Poster durch jeweils einen Wichtigtuer. Auf
diese Strategie kann hier nicht oft genug hingewiesen werden.
friede auf kosten der wahrheit ist der großversuch des relativismus. er kann nur scheitern da das wesen
des menschen sich nie zufrieden gibt und abspeisen lässt von der welt christus gibt den menschen wissen
über die letzten dinge und über den tod – nur so ist friede möglich
Ich verstehe nicht wieso ein Wischi-waschi-Kissen-Christentum so abgelehnt wird? Was ist an Harmoniesucht
falsch? Dann stehen wir halt alle beieinander und haben uns alle lieb und akzeptieren den andern so, wie
er oder sie ist. Es ist mir wesentlich lieber rumzuhüpfen und alle lieb zu haben als der gegenwärtige
Zustand der Welt.
@Reformeifer2008 (…) Das heisst aber nicht, dass Prof. Berger deshalb nicht die christliche Botschaft
deuten könnte. Er ist besser als Karl Rahner! Aber nicht was die Länge eines Satzes betrifft. Ansonsten
eine interessante Information über Leo Cardinal Scheffczyk und Prof. K. Berger.
@johnPaul Leider muss ich Sie enttäuschen. Dies ist mein einziger account hier. So wichtig ist mir diese
Hass- und Nazi-Seite auch nicht als das ich mehr als absolut notwendige Zeit hier verbringe. @Prof:??
Die Anonymität dient wohl zu Ergüssen von Zeitgenossen, die sonst in Nervenheilanstalten oder Justizvollzugsanstalten
Dauergäste wären. Ohnen Ihnen in irgendeiner Weise nahetreten zu wollen, aber gerade die Anonymität
ist doch etwas worauf die Macher dieser Seite so stolz sind. Ich empfehle Ihnen mal einen Blick ins Impressum.
Was übrigens, nur nebenbei bemerkt, gegen deutsches Presserecht verstößt. Und Ihre von mir aufgeführte
Aussage trifft wohl mehr auf die Mehrheit der kreuznattern sowie die s.g. Redaktion zu. Dazu reicht ein
Blick auf das was hier als *Artikel* verkauft wird.
shalom sünde pflanzt sich fort und wird weltlich belohnt. sühne und opfer rettet seelen und nimmt die
sünde hinweg. wer nicht opfert ist seiner unwürdig
Gott ist die Liebe. Jeschua, der Sohn Gottes, zeigt durch sein Leben, Leiden, Sterben und sein Auferstehung
Gottes Liebe für die ganze Menschheit. Jeschua, der Messias, hat Tod, Hölle und Teufel für immer besiegt.
Darum feiern wir Pascha, Ostern. Gott ist weder die Summe von Sofakissen, noch die Summe von Zuchtruten.
So ist dieser obige Sofakissen-Artikel eine einseitige Sichtweise und eine verleumderische Hetze gegen
evangelische und katholische Christen, die sehr wohl den Sinn des Kreuzestodes Jesu und seiner Auferstehung
erkennen, allerdings nicht wie eine mittelalterliche hysterische Geißlerhorde.
#42 Großwildjäger 19:54:32 | Mittwoch, 8. April 2009
@ Prof.: Warum prostituieren solche Litfasssäulen ihre eigene geistige Beschränktheit auf rüde Verleumdungen
und Beschimpfungen in diesem Forum ? Die Anonymität dient wohl zu Ergüssen von Zeitgenossen, die sonst
in Nervenheilanstalten oder Justizvollzugsanstalten Dauergäste wären. Eben rotzfrech wie Graf Rotz,
dumm wie das sprichwörtliche Bohnenstroh, nur zu Hasstiraden fähig. Es ist eine Zumutung, solchen Exemplaren
geistigen Zwergwuchses, denen der Geifer ihres Hasses die eigene Sicht verstellt, hier immer wieder zu
begegnen… Das trifft ja auf viele achso katholische ind „christliche „Poster hier zu… Wenn Sie sich
Ihren eigenen Post mal durchlesen: wer beschimpft und beleidigt denn da unter der Gürtellinie??? Das
sind ja wohl SIE!
@adventure: Wissen Sie warum er zur evangelischen Fakultät wechselte? Prof. Scheffzcyk, der spätere
Kardinal Scheffzcyk hat seine Ansichten, dass die Juden unsere älteren Brüder und Schwestern sind im
Jahre 1964 nicht geteilt. Prof. Klaus Berger war damals weiter als das wenig später einberufene Konzil.
Kardinal Scheffzcyk hat sich erst vor ein paar Jahren mit Prof. Berger ausgesöhnt und hat die damalige
Entscheidung bedauert. Das heisst aber nicht, dass Prof. Berger deshalb nicht die christliche Botschaft
deuten könnte. Er ist besser als Karl Rahner!
#39 Großwildjäger 19:48:29 | Mittwoch, 8. April 2009
@ Prof.: Umgekehrt wird da wohl ein Schuh draus! Wenn ich das Gegeifer mancher Katholiban hier lese, die
nichts neben den längst von der Zeit überholten Riten usw. gelten lassen, offen gegen alles, was anders
ist und anders denkt, hetzen, wie Elijahu offen zu Mord und Totschlag aufrufen…
Diskussionsforum als Abladeplatz für… Es ist wieder einmal entlarvend, was manche „Poster“ unter einem
Diskussionsforum verstehen und daher hier „abladen“, wenn es zu sachargumentativen Stellungnahmen zum
jeweiligen Beitrag geistig nicht reicht. Samurai vermag zum Beitrag nichts zu formulieren, läßt sich
daher über ein Publikationsorgan aus, in dem eine Vielzahl von SPD-Politikern und Atheisten publizieren
(wohl alle NPD !!). Sefirot verdeckt nur notdürftig seine Defizite mit dem bei Personen seines Genres
beliebten „Katholiban“.Hildegardfan bleibt dem eigenen Tiefstniveau treu. Placido vermag nur das abgelutschte
Verleumdingsvokabular von „Nazi-Käseblatt“ und „hetz.net“ nachzuplärren. Glöckner sekundiert seinem
Niveau. Warum prostituieren solche Litfasssäulen ihre eigene geistige Beschränktheit auf rüde Verleumdungen
und Beschimpfungen in diesem Forum ? Die Anonymität dient wohl zu Ergüssen von Zeitgenossen, die sonst
in Nervenheilanstalten oder Justizvollzugsanstalten Dauergäste wären. Eben rotzfrech wie Graf Rotz,
dumm wie das sprichwörtliche Bohnenstroh, nur zu Hasstiraden fähig. Es ist eine Zumutung, solchen Exemplaren
geistigen Zwergwuchses, denen der Geifer ihres Hasses die eigene Sicht verstellt, hier immer wieder zu
begegnen.
samurai ich habe mit parteien und parteipolitik (dh mit verarschung) gar nichts am hut. abgesehen davon
ist eine partei npd ein vom linksliberalen establishment creierter krampus der die funktion hat keine
protestkraft rechts des linksliberalen zeitgeistes entstehen zu lassen. wer sein heil in der politik sucht
hat sowieso schon verloren
@ Reformeifer Es sollte keine (!) Werbung sein, denn ich lehne die NPD genauso ab wie die REP’s, die Junge
Freiheit genauso wie die Deutsche Stimme. Aber da hier im Forum User schon des Öfteren positiv (!) über
die NPD geschrieben haben, wollte ich bewusst und nach reiflicher Überlegung deutlich machen, daß die
NPD eben keine nette, demokratische Partei ist. Aber Sie haben recht, auf die Versandseite zu verlinken,
war ein großer Fehler, denn diese Aufmerksamkeit haben die Rechtsradikalen nicht verdient.
@Samurai: Finden Sie diese Art von Werbung für eine solche Partei, die gegen das christliche Menschenbild
verstösst, in diesem Forum gut? Bitte unterlassen Sie das ! Danke!
@ derLeser Nun, wenn Ihnen die Junge Freiheit zu liberal ist, sollten Sie evtl. mal die Zeitung der NPD
lesen, die „Deutsche Stimme“. Und die NPD, die hier im Forum ja auch schon mehrfach erwähnt wurde, hat
sogar einen eigenen Online-Versand, den DS-Versand (www.ds-versand.de www.ds-versand.de/), wenn man sich
da mal umschaut, merkt man schnell, was für eine „tolle“ Partei die NPD ist. Mir fällt es nicht leicht,
auf die Seite des Versandes zu verlinken, da ich ansich nie rechtsradikale Inhalte weiterverlinke, denn
denen muß man keine unfreiwillige Plattform bieten.
@alle Kritiker der JUNGEN FREIHEIT Politikprofessor nennt „Kampf gegen Rechts“ undifferenziert Werner
Patzelt im Gespräch mit Susanne Führer Es sei in Deutschland üblich geworden unter dem Etikett „rechts“
alles von nicht links bis rechtsextremistisch zusammenzufassen, meint Werner Patzelt von der TU Dresden,
und plädiert für einen differenzierten Umgang mit den Begriffen. Ein SPD-Abgeordneter hatte in der „SZ“
die Diskussion angestoßen und die Begriffsverwirrung auch in seiner eigenen Partei kritisiert. www.dradio.de/…ndungen/thema/884867/
@Sefirot Ihre Ungeduld beweist nur, dass Sie Angst haben. Bedenken wir aber auch dies: Als der Mensch
im Paradies die Freundschaft mit Gott aufgekündigt hatte durch die Sünde und der Macht des Todes verfallen
war, der ewigen Gottferne, da hat sich Gott dieses Menschen erbarmt. Er hat den Erlöser angekündigt
und ihn schließlich in diese Welt gesandt. In Knechtsgestalt ist der Sohn Gottes unter uns erschienen
(vgl. Phil 2,6-7); er, der wahre Gott, nahm eine wahre Menschennatur an, um uns in allem gleich zu sein
außer der Sünde. So hat er als Mensch unter uns gelebt und schließlich für uns gelitten. Er wurde
gekreuzigt für uns und ist am dritten Tage auferstanden. Eben in dieses Opfer am Kreuz hat er alle Schuld
und Bosheit der Menschen eingeschlossen und sie gesühnt. Der Sohn Gottes tritt an unsere Stelle, er ist
das makellose Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt. Durch seine Wunden sind wir geheilt. Sagen
wir nicht, wir hätten ein Anrecht auf dieses Erbarmen des Herrn. Grundlos und wirklich „umsonst“ ist
Gottes Barmherzigkeit! Er hat uns geliebt, als wir noch Feinde Gottes waren durch die Sünde, um uns wieder
mit Gott und untereinander zu versöhnen.
Klaus Berger ist kein Theologe des Unglaubens, deshalb mögen ihn viele antichristliche Theologen nicht.
Bald wird die Zeit kommen wo es als Auszeichnung gilt von den Irrlehrern der Welt von damals angefeindet
worden zu sein
Der Professor Klaus Berger ist klasse ! Die Bücher des Prof. Berger kann ich nur empfehlen ! Warum wird
er von der theologischen Linken so angefeindet? -Weil er so gut ist…
#20 hildegardfan 18:38:24 | Mittwoch, 8. April 2009
@ Sefirot: Nun ja, und um den ganzen noch die Krone aufzusetzen: Auch die Jungfrauengeburt wird als hinzugefügtes
Motiv, nicht als Historische Tatsache betrachtet. Wäre ja auch schlimm… Die Mutter von Jesus hatte
SEX! Pfui Deibel…
Genau dieses Themas was hier aufgegriffen wird… …stimmt genau, meiner Meinung, der Tatsachen überein!
Es kann kein Kuschelchristentum geben. Jesus starb für uns am Kreuz! Es ist immer noch so, dass man falsche
Bilder von Jesus anlernt, z. B. „falsche“ Nächstenliebe usw. Vieles ist da im argen, wenn man nicht mehr
das Symbol des Kreuzes sieht sondern das des „Christus des Kumpels“ in die Welt setzt. Wo sollen denn
unsere Kinder den lernen, dass Jesus gestorben ist und auferstand? So banal das ist, aber falsche Hoffnungen
werden da nur immer wieder geschürt!
nur Opfer nimmt die Sünde hinweg. das Opfer Gottes ist so stark dass sogar die Sünde der Welt überwunden
wird. Christus – das Paschalamm Gottes. Wer dessen Blut trinkt kommt nicht durch das Schwert des Zornes
um
@Sefirot Ich bitte auch Sie, dass Sie sich mäßigen in Ihrem rüden Tonfall. Katholiban etc. Differenzieren
ist eine Kunst. Verallgemeinern dabei aber eine Dummheit ! Die Tageszeitung DIE WELT sowie die WELTamSonntag
hatten am vergangenen Wochenende das Thema, welches derzeit die lutherische Gemeinschaft beschäftigt,
auf den Titel und in die Zeitung gebracht. www.welt.de/…-ihre-Deutungen.html www.welt.de/…-denn-nun-Jesus.html
Der Sühnetod Jesu ist ein völlig unbewiesenes theologisches Konstrukt…! Warum sollte der gütige Vater
im Himmel auch seinen Sohn für die Missetaten der Menschen opfern… Wetten, dass darauf auch hartgesottene
Katholibans keine Antwort wissen.
Für alle Nachplapperer der gleichgeschalteten Presse Im Juni 2002 startete die Redaktion unter dem Titel
„Appell für die Pressefreiheit“ eine Anzeigenkampagne, um gegen die Auswertung ihrer Artikel durch den
nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz zu protestieren. Zu den Erstunterzeichnern gehörten Martin
Hohmann und Otto von Habsburg. Auch Vertreter anderer Medien, wie zum Beispiel Focus-Chefredakteur Helmut
Markwort oder prominente Autoren wie Ephraim Kishon sprechen der Zeitung jede rechtsextreme Tendenz ab.
Das gilt auch für Erwin Scheuch (1928-2003) und seiner Witwe, der Medienwissenschaflerin Ute Scheuch.
Letztere spricht 2006 in einer Abhandlung von „Rudeljagden“ auf die JF durch Vertreter eines „totalitären
Zeitgeistes von links“.In praktischer Konsequenz sind die Scheuchs auch als JF-Autoren und vor allem -Interviewpartner
in Erscheinung getreten. Günter Rohrmoser sieht eine Tendenz zur „Hetzjagd“aus dem Geiste einer „gängigen
antifaschistischen Sprachregelung“, nach der Differenzierungen kaum vorgenommen und „liberalkonservativ
bis ganz rechts“ ineinander übergehen würden. Rohrmoser sieht mediale Ausschließungsmechanismen, die
auf einer „Uminterpretation des Begriffes von Demokratie“ beruhen würden. Peter Scholl-Latour, selbst
Gastautor der Jungen Freiheit, bezeichnete die Redakteure und Autoren als „unabhängige Geister“.
@Placido für SIE zur Info ! 1990 gründeten zehn Hauptautoren der Zeitung die Junge Freiheit Verlag GmbH.
1993 beschlossen die Verlagsgründer den Ausbau zur Wochenzeitung und die Gründung einer Kommanditgesellschaft,
an der die Leser Anteilsscheine erwerben konnten. Seit der Ausgabe 4/1994 (21. Januar 1994) erscheint
das Blatt als Wochenzeitung mit 20 bis 28 Seiten. Im 4. Quartal 2008 erreichte sie mit rund 20.000 Exemplaren
ihre bis dahin größte Verbreitung. Nach einem Brandanschlag auf die Druckerei im Jahr 1994, zu dem sich
„Revolutionäre Lesbenfrauengruppen und andere revolutionäre Gruppen“ bekannt hatten, zog die Redaktion
1995 von Potsdam nach Berlin Finanziert wird das Blatt neben dem Verkaufs- und Abonnementerlös durch
Anzeigen und Spenden. Ab 1996 ist das Blatt auch als Online-Ausgabe im Internet zu beziehen. Als die Leipziger
Buchmesse die Junge Freiheit wegen befürchteter Proteste gegen deren geplantes Jubiläumsfest von der
Teilnahme 2006 ausschließen wollte, fand diese mit einem Aufruf eine Reihe auch prominenter Unterstützer,
darunter Helmut Markwort und Arnulf Baring. Im September 2007 kündigte die Junge Freiheit die Kooperation
mit der FPÖ-nahen österreichischen Wochenzeitung Zur Zeit wegen der Zusammenarbeit des Herausgebers
Andreas Mölzer mit der NPD.
ihr seid so dermaßen billig Ich kann mit der Jungen Freiheit genauso leben wie mit dem Jungen Deutschland.
Aber von Meinungsvielfalt halten die Nazis ratzekotz, placebo, abart etc ja nix.