Wenn die Genesis von dem Abgrund redet, über dem der Geist Gottes schwebte, könnte das auch etwas mit merkwürdigen Vorgängen im Weltall zu tun haben. Von Klaus Deistung.
Die Planeten Mars (links), Merkur (rechts), Mond (linksunten), Pluto (mittenunten), und Haumea (rechtsunten).
(kreuz.net) Die Planeten Uranus und Neptun waren schon früheren Völkern bekannt, In den Jahren 1781
und 1846 wurden sie wiederentdeckt.
Doch auch danach stimmten die Berechnungen der Planetenbahnen und
die Beobachtungen nicht überein. Es mußte noch einen weiteren Planeten geben.
Vor bald hundert Jahren
begann der US-Astronom Percival Lowell († 1916) vom Planeten X zu sprechen. X steht für römisch 10 und
zugleich für einen unbekannten Planet.
Lowell berechnete den Planeten mit einem Volumen von sechs Erdmassen.
Darum konnte die im Jahr 1930 erfolgte Entdeckung des kleinen Pluto – 1/500 Erdmasse – nicht für die
bestehenden Abweichungen verantwortlich gemacht werden.
Im Laufe der Jahrzehnte wurde weiter geforscht,
aber kein weiterer Planet gefunden.
In der Zwischenzeit erschien das sensationelle Buch „Der zwölfte
Planet“ des in den USA lebenden Orientalisten Zecharia Sitchin (86), das sehr kontrovers diskutiert wurde.
Sitchin verweist auf die Bibliothek des in der Bibel genannten Königs Assurbanipal aus Ninive. Dort
wurden über 25.000 sumerische Keilschrift-Tafeln entdeckt wurden, die seit 1872 übersetzt werden.
In
diesen Keilschriften wird Planet X als ein in unser Sonnensystem eingedrungener Einzelplanet bezeichnet.
Er durchkreuzt unser Sonnensystem seit vier Milliarden Jahren alle 3.600 Jahre in einer langen Ellipse
und bewegt sich gegenläufig zu den Planeten.
Deshalb nannten die Sumerer ihn Nibiru – Planet der Kreuzung.
Aus diesem Grund ist sein Zeichen ein Kreuz.
Zwei seiner Monde waren bei der Zerschlagung des Planeten
Tiamat beteiligt. Ein kleiner Rest ist heute der Asteroidengürtel.
Tiamat hat etwas mit dem „Tehom“ –
dem Abgrund – im ersten Kapitel der Genesis zu tun, über dem der Geist Gottes vor der Schöpfung schwebt.
Der halbe Rest von Tiamat ist heute die Erde. Der große Mond des Tiamat ist heute unser Mond.
Somit
wird deutlich, daß die Bibel immer noch Informationen enthält, die über den bekannten Wissensstand
hinausgehen.
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84 Lesermeinungen
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#83 al-Muschrik 23:05:17 | Mittwoch, 22. April 2009
Tehom entspricht Tiamat Egal was man von den Ausführungen zur Entstehung der Erde halten mag, die Gleichsetzung
von hebr. tehom und akkadisch (nicht sumerisch!) tiamat ist etymologisch völlig korrekt, sie gehen wohl
auf ein ursemitisches tiham zurück. Die semitischen Wörterbücher (von Soden, Aistleitner, Gesenius
etc.) sind sich jedenfalls einig.
@ Martin Du schaust auch Lesch – ich auch – der Mann ist auf seine Weise einfach genial… Schade, dass
die Bayern die Show abgesetzt haben; einige der alten Sendungen gehören möglicherweise schon einer Relecture
unterzogen …
M.Bieger: Die empirische Wissenschaft kann Fakten sammeln, sie kann auch Rückschlüsse aus vergleichbaren
Forschungsgegenständen ziehen – aber was die empirische Wissenschaft aus Rückschlüssen rekonstruiert,
das ist „gültige Theorie“ (und „gültige Theorien“ sind keine Fakten, sondern eine subjektive Interpretation
von Fakten).
@MartinBieger Das einzige was die Wissenschaft wirklich weiss, ist das sie nichts weiss – und damit sind
wir wieder bei Sokrates angelant, denn bisher weiss auch der Klügste aller wissenschaftler nicht, was
die Welt im innersten Zusammenhält. Auf jede Frage, die wir ach so klugen Menschen beantworten können,
erwachsen sogleich wieder 1000 neue Fragen
#78 MartinBieger 12:17:15 | Montag, 20. April 2009
@Marcelus Wenn man sich die Staubscheiben um Junge Sterne anschaut kann man das sehr gut studieren. So
hat es sich in unserem Sonnesystem auch abgespielt.
Also so einen Schmarrn wie diesen Artikel habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen. Tiamat hat etwas
mit dem „Tehom“ – dem Abgrund – im ersten Kapitel der Genesis zu tun, über dem der Geist Gottes vor der
Schöpfung schwebt. Aha, soso. Und die Schlümpfe haben was mit Vadder Abraham zu tun, So weisst die Bibel
auf die Schlümpfe hin. Einfach nur albern.
M. Bieger: Die Vorgänge, die zur Entstehung der heutigen Planetenordnung führten, lassen sich nicht
mehr beobachten – darum sind alle Behauptungen krause Theorie. Die Wissenschaftler – in vielen Disziplinen,
nicht nur in Astronomie und Naturwissenschaft – wissen in wesentlichen Fragen weniger als man annimmt,
oder diese vielleicht auch durch ihre Abhandlungen vorgeben.
„schwebte Gottes Geist über den Wassern“ ist sicher gar nicht so verkehrt, wenn man eine plausible Erdentstehung
annimmt.Es gibt da die Theorie der expandierenden Erde und bei näherer Betrachtung passt da alles zusammen.
Nur kollidiert das natürlich mit den üblichen Vorstellungen, weil diese einfach absurd sind. Einen Planeten
X wird es sicherlich geben. Die Legenden darum stammen aus einer Zeit, welcher unserer Zeit eben voraus
waren. Wir sind die Nachkommen weniger Überlebender einer gigantischen kosmischen Katastrophe. Mit einfacher
Zinsesrechnung kann man das ausrechnen. Vor rund 10000 Jahren gab es nur noch eine paar Handvoll Menschen
und alles vorherige Wissen war weitestgehend verloren. Nur das primitivste Wissen überlebte als direkt
anwendbares. Würde heute eine solche Katastrophe hereinbrechen, ginge es uns nicht anders. Ein Computer
wäre wohl auch erst wieder 10000 Jahre später entwickelt. Planet X mit annehmbaren Temperaturen und
einer Zivilisation ist auch in großer Entfernung durchaus denkbar. Das „einzige“ Problem wäre eigentlich
nur die behauptete stark exzentrische Bahn, welche das Klima eben stärker beeinflussen würde. Aber nicht
in dem Maße, wie man sich dies alleine wegen der Sonnennähe oder Ferne vorstellen würde. Wahrscheinlich
herrscht dort ein wesentlich höherer Atmosphärendruck und daher ist es „unten“ am Boden „adiabatisch“
warm, ähnlich wie auch auf der Venus. Die ist auch am Boden viel wärmer, als sie es eigentlich sein
dürfte. Mit CO2 hat das überhaupt nichts zu tun.
M.Bieger: Das behauptest du … weil du viel glaubst, was man dir weismacht, wir wüßten „bestens“ darüber
Bescheid … in deinem Weltbild hat die Wissenschaft alles Wichtige bereits geklärt, und wir brauchen
nur im Schulbuch nachschlagen … alles ist bereits geklärt …
Diese Entstehungsgeschichte unserer jetzigen Erdkonstellation ist eine alte Behauptung der Sumerer, wie
man betonen muß, und das ist einfach, wie man annehmen darf, eine der vielen zahlreichen Weltordnungsentstehungsmythen,
wie wir diesen in allen Kulturen begegnen, aber irgendwie bewiesen kann dieser Weltordnungsentstehungsmythos
keineswegs werden. Natürlich muß der Planet Erde irgendwann seinen jetzigen Platz im Universum eingenommen
haben, und irgendwoher gekommen sein. Aber wie sich das genau abgspielt hat, das wissen wir nicht, und
deshalb muß man diesen Weltordnungsentstehungsmythos auch als sumerischen Mythos kennzeichnen. Laut der
üblichen deutschen Übersetzung von Gn 1,2 schwebte Gottes Geist „über den Wassern“, vielleicht ist
„über dem Abgrund“ auch eine legitime Übersetzung, aber einen Zusammenhang zum sumerischen Welt(ordnungs)entstehungsmythos
kann ich jetzt nicht direkt erkennen. Deshalb nannten die Sumerer ihn Nibiru – Planet der Kreuzung. Aus
diesem Grund ist sein Zeichen ein Kreuz. Zwei seiner Monde waren bei der Zerschlagung des Planeten Tiamat
beteiligt. Ein kleiner Rest ist heute der Asteroidengürtel. Tiamat hat etwas mit dem „Tehom“ – dem Abgrund –
im ersten Kapitel der Genesis zu tun, über dem der Geist Gottes vor der Schöpfung schwebt. Der halbe
Rest von Tiamat ist heute die Erde. Der große Mond des Tiamat ist heute unser Mond.
Hat da der Däniken … … einen Nickname und diverse Sockenpuppen – jetzt fehlt nur noch die Manna Maschine
; aber wahrscheinlich haben da einige ein bisserl zu viel Star-Gate geschaut. – Hugh – es lebe Tialk,
Samantha und Captain – geh’ ich weiß nimmer wie der geheißen hat. Aber da können sicher ein paar helfen …
hihihihi sochya eh dif www.starbase-10.de/vld/main.php?cmd=details&id… :)3 :)3
MartinBieger: Die Feuerwägen Gottes Der allmächtige Gott braucht nur sich selbst, und sonst nichts,
aber aus Seiner unendlichen Liebe heraus, hat Er sich Kreaturen geschaffen, denen er Seine Liebe erweisen
möchte, und dieser allmächtige Gott bedient sich verschiedener Erscheinungsformen, um mit Seiner aus
dem Paradies verbannten Menschenspezies Offenbarungen zu erweisen, die diese zu Ihm hinführen sollen,
und den Propheten Elija hat dieser Gott in einem Feuerwagen zu sich geholt. Natürlich hat Gott unendlich
viele Möglichkeiten, Menschen zu sich zu holen, und diese zwischen der materiellen Welt und dem Himmelreich
hin- und herfliegen zu lassen, aber ein Feuerwagen ist ohne Zweifel eine gute, und dem Menschen angepaßte
Idee, und es ist auch eine gute Idee, wenn Gott in einem Feuerwagen dem Menschen erscheint, so wie dies
der Prophet Ezechiel beschreibt. Gott ist auf diese Erscheinungsform überhaupt nicht angewiesen. Er ist
auch dem großen Propheten Moses in einem brennenden Dornbusch erschienen, und hätte diesem auch in jeder
anderen Form erscheinen können. Für Gott ist es derselbe Aufwand, ob Er jetzt in einem brennenden Dornbusch
oder in einem Feuerwagen erscheint, oder ob Er sich durch Engel vertreten läßt. Aber es ist nur logisch,
daß Gott Formen wählt, die dem menschlichen Gemüt entsprechen, und immerhin ist die Menschheit für
Gott eine wichtige Angelegenheit, sodaß Er sich auch entschied, selbst Mensch zu werden.
in der Offenbarung sind 3 kosmische Ereignisse aufgezeigt: 1. das sechste Siegel: Offb. 6,13 Die Sterne
des Himmels fielen auf die Erde, wie der Feigenbaum seine unreifen (!) Früchte abwirft, wenn er geschüttelt
wird. dazu passt der Oortcloud (die Meteoritenwolke) 2. die 2. Posaune: Offb. 8,8 Es blies der zweite
Engel: da wurde etwas wie ein grosser feuerglühender Berg in das Meer geworfen, und der dritte Teil des
Meeres wurde zu Blut. dazu passt der Asteroid Steins, ein 5 km grosser Brocken (derzeit ca. 4 Jahre entfernt
von der Erde) seine Form sieht ähnlich aus wie ein Berg. Die ESA Sonde Rosetta hat ihn am 6. Sept 2008
passiert. 3. Die 3. Posaune: Offb. 8,10 Es blies der dritte Engel: Da fiel ein grosser Stern vom Himmel,
der wie eine Fackel brannte, und er fiel auf den dritten Teil der Flüsse und auf die Wasserquellen. dazu
passt ein Komet mit Schweif, davon hat die Raumfahrt aber mehrere bereit, ich wüsste nicht welcher der
nächste ist, höchstens der von der ESA Sonde „Rosetta“ derzeit angepeilte Tschurjumow-Gerasimenko der
aber erst im Jahre 2014 voraussichtlich erreicht werden könnte (wenn Gott es zulässt?)näheres auf www.faz.net
wissen weltraum (selber auswählen) Grüsse an Alle
@Mannheimer Also ich nicht – weder das eine wortwörtlich noch das andere – so wie die auch, die ich kenne.
Die würden sich über so etwas höchstens amüsieren.
Dieser Artikel hat überhaupt nichts mit der FSSPX o.ä. zu tun. Über diesen Blödsinn kann man nur müde
lächeln. Wer liest eigentlich aus diesem „Artikel“ heraus, daß die Priesterbruderschaft sich so etwas
zu eigen macht oder machen würde?
Ist das typisch? Ist dieser Artikel wirklich typisch für das intellektulle Niveau der Piusbrüder und
ihrer SympathisantInnen…? Ich bitte um Aufklärung!!!
#63 solagratia † 17:06:16 | Samstag, 18. April 2009
SUPER!!!! Mehr solche Artikel und poststrings bitte!!! Nie war es so einfach und gleichzeitig vergnüglich,
jedem Interessierten zu beweisen, WIE intellektuell heruntergekommen die Piusse offenbar sind. Einfach
köstlich. Vielen, vielen Dank!!!
ja wisst ihr denn alle nicht,… … dass der liebe Gott in einer Hohlwelt am Lagrangepunkt 3 sitzt –
deshalb können wir ihn nicht sehen. Aber er ist einmal mit einem Shuttle vorbeigeflogen und hat mich
mitgenommen. In der anderen Hohlwelt ist es super – das Paradies. Da gibt es Bäume auf denen goldene
Äpfel wachsen (da war auch schon mal der katholische Pfarrer von einer niederösterreichischen Pfarre –
und hat das nachher den Kindern in der Volksschule erzählt – wirklich!)
Planet x – hohle Erde und der ganz quatsch das gab’ s zur jahrtausendwende ganzer foren zu. traurige „berühmtheit“
hatte z.b. nacy leider mit ihrem firlefanz. Was ist daraus geworden? Gott-Vater’s-Erde eiert weiter im
Weltall herum und was darauf lebt hat homosapienz der bösartigen variante: selbstzerstörung dieses virusses
und seines wirtes.
Ja – Matthäus, du hast recht … das ist überzeugend. Wir leben in einer Hohlkugel. Damit wäre auch
die kosmische Hintergrundstrahlung erklärt, die ja das beste je gemessene Schwarzkörperspektrum darstellt.
Nur in einem Hohlkörper in absolutem thermischen Gleichgewicht kann es so ein Schwarzkörperspektrum
gemessen werden.
Hey F.U.! F.U.: und morgen stellt Deistung fest, dass die Erde eine Scheibe ist. Damit hätte er, wie
auch weiland die römisch-katholische Kirche, nicht Recht! Die Wissenschaft versucht uns nun seit Jahrhunderten
zu belügen und behauptet, dass die Erde keine Scheibe sei. Im Prinzip richtig! Die Erde ist keine Scheibe,
sondern eine Kugel. Leider glauben die meisten Wissenschafter, dass wir AUSSEN auf dieser Kugel leben.
Das ist genau so falsch wie die Scheibenerde! Wir leben INNEN auf einer Hohlkugel. www.rolf-keppler.de/
Ja, und so viele Jahre dieses Jahr: Händel, Haydn, Mendelssohn, Varusschlacht, Grundgesetz, Darwin. Und
Paulusjahr ja auch: www.youtube.com/watch?v=B5yDCBQfyfw
Ja, ja,…Sachen gibts! Bekanntlich stellt die inzwischen berühmte und heiß diskutierte Scheibe von
Nebra den Sternhimmel dar. Prominente Objekte sind Sonne, Mond, womöglich die Plejaden und zwei seltsame
Bögen am Rand der Scheibe. Es liegt nahe, diese als Hinweise auf astronomische Marken zu sehen. In der
Tat ist bemerkenswert, daß die oberen und untere Kanten an den Enden der beiden Randbögen andeuten,
daß man das Zentrum der Sonnenscheibe als Bezugspunkt für weitere Überlegungen wählt. Wenn man dies
macht, erhält man von dort aus gemessen einen Winkel von 109 Grad für den sonnenseitigen Randbogen und
einen von 66 Grad für den mondseitigen (Abb. 1). Diese Werte deuten massiv auf die Winkel zwischen den
kleinen und großen Mondwendenpaaren hin. Rechnerisch ergibt sich die Lösung passend für 53,7 Grad nördliche
Breite, wobei der bronzezeitliche Wert für die Neigung der Erdachse herangezogen werden muß: 23,883°;
die Erdachse war um 1700 v. Chr. nämlich etwas stärker geneigt als heute. Jedenfalls kommt damit die
nord- und mitteldeutsche Küste als Herkunftsgebiet der Scheibe in Betracht. Die Mondwenden sind auch
Bestandteile der Peillinien von Stonehenge Die Externstein-Pyramide umfasst dabei einen Raum, in welchem
die wichtigsten Mysterienorte und Kultplätze für die Entwicklung Mitteleuropas untergebracht sind. Das
bereits erwähnte Dreieck der Cheops-Pyramide mit einem Winkel von 51,5 Grad findet man zwischen Externsteinen,
Cheops-Pyramide und den kanarischen Inseln (Rest von Atlantis?)
#50 wolfgang11 † 22:33:55 | Freitag, 17. April 2009
mannheimer: die göttliche Ebene ist für uns unzugänglich. In welcher Form Kommunikation betrieben wird
ist uns noch weniger verständlich, wie den Hirtenvölker die „Feuerwagen“, zu denen wir heute Raumschiffe
sagen würden.
#45 wolfgang11 † 22:18:25 | Freitag, 17. April 2009
marcelus: diejenigen, die dabei waren verwendeten Begriffe, die ihrem Verständnis entsprachen. Ich denke
aber, daß uns inzwischen andere Möglichkeiten gegeben sind, sich diesem Thema zu nähern.
@Marcelus und auch keinen Feuerwagen, der zu den Sternen fährt. Gott kann das natürlich. Hierzu möchte
ich eine Frage des verehrten Captain Kirk (ich hoffe doch daß Sie den kennen) zitieren: Wozu braucht
Gott ein Raumschiff?
wolfgang11: Hirtenvölker dieser Zeit konnten keinen Feuerwagen bauen, der ins Himmelreich fährt, und
auch keinen Feuerwagen, der zu den Sternen fährt. Gott kann das natürlich.
wolfgang11: Die Hl. Schrift überliefert, daß Gott auch in einem Feuerwagen erscheint … und daß Gott
in diesem Feuerwagen auch Auserwählte mitnehmen kann, wie den großen auserwählten Propheten Elija,
und das ist natürlich ein Wunder Gottes – aber die Realität. Der Bibelbericht erklärt, dass Elija „gen
Himmel“ entrückt wird (in einem feurigen Wagen mit feurigen Rossen) (2 Könige 2,1-18).
LM.: Bereite dich auf die künstige Welt gut vor … dann wirst du womöglich selbst mit einem von Gottes
Luftschiffen mitfliegen können … obwohl manche behaupten, daß die Menschheit in der künftigen Welt
auch ohne fremde Hilfe fliegen wird können.
Marcelus Marcelus: Elijahu: Die Feuerwägen des Alten Testamentes waren natürlich Raumschiffe, aber keine
von Kreaturen konstruierte Raumschiffe, sondern von Gott stammende Raumschiffe, deren Hauptaufgabe die
Fahrt von der nichtmateriellen Welt (das Himmelreich) in die materielle Welt (das materielle Universum)
war, und natürlich konnte man damit auch sehr gut innerhalb des materiellen Raumes reisen. Gott ist stets
von Seinem himmlischen Hofstaat umgeben, und deshalb benützte Gott diesem Hofstaatdasein entsprechende
Jenseitswelt-Diesseitswelt-Schiffe, ich hab Sie bis jetzt immer ernst genommen – Danke
Elijahu: Die Feuerwägen des Alten Testamentes waren natürlich Raumschiffe, aber keine von Kreaturen
konstruierte Raumschiffe, sondern von Gott stammende Raumschiffe, deren Hauptaufgabe die Fahrt von der
nichtmateriellen Welt (das Himmelreich) in die materielle Welt (das materielle Universum) war, und natürlich
konnte man damit auch sehr gut innerhalb des materiellen Raumes reisen. Gott ist stets von Seinem himmlischen
Hofstaat umgeben, und deshalb benützte Gott diesem Hofstaatdasein entsprechende Jenseitswelt-Diesseitswelt-Schiffe,
und Christus’ Wiederkunft wird auch eine glorreiche Wiederkunft auf einer Wolke sein, umgeben vom himmlischen
Hofstaat. Selbstverständlich kann „Wolke“ ein anderer Ausdruck für das „Jenseits-Diesseitswelt-Flugschiff“
sein, welches Gott im Alten Bund benützte, als Er sich noch nicht im historischen Menschen Jesus Christus
mit der Menschennatur verbunden hatte. Es sollen im Alten Bund aber auch Menschen mit Gottes Feuerwagen
mitgeflogen sein, das heißt, dieses Schiff ist so beschaffen, daß es auch materielle Kreaturen betreten
können, und kein reines Geisterschiff, das nur Gott, der reine Geist, und die reine Geisterwelt betreten
kann.
Elijahu: Was schreibst du da? Der Überlieferung nach gab es (für den Menschen) nur ein Paradies (und
nicht mehrere Stufenparadiese!): einen Garten, den Gott eigens für den Menschen angelegt hatte: den Garten
Eden, aus dem die ungehorsamen Stammeltern Adam und Eva rausgeworfen wurden, während Gott einen Engel
mit einem Feuerschwert als Wächter vor dem Eingang zum Garten Eden aufstellte. Was es stufenweise gibt,
daß sind die unterschiedlichen Stufen der persönlichen Seelenseligkeit – genau wie es unterschiedliche
Stufen der persönlichen Seelenverdammnis gibt, den jeweiligen Verdiensten bzw. den jeweiligen Verbrechen
entsprechend. Und Christus ist mit Seiner Himmelfahrt nicht Richtung Sternenhimmel (zum Firmament) entschwunden,
sondern in Richtung Himmelreich (in die nichtmaterielle Welt), aus der Er als der wahre Gott seiner nichtmateriellen
Natur nach entstammte!
Die Macht Gottes Es ist durchaus nicht auszuschliessen dass das Paradies sich auf einem anderen Planeten
befindet; der Überlieferung zufolge gibt es sogar mehrere Stufen des Paradieses, also könnte es sogar
mehrere „Paradiesplaneten“ geben. Jesus Christus und auch einige andere Heilige Gottes fuhren in den Himmel
auf. Sie wurden emporgehoben und verschwanden nach oben in den Himmel. Da sie auf den Wolken ja nicht
anzufinden waren, wie man früher noch meinte, werden sie wohl in den Weltraum entschwunden sein. Wohin?
In die Sonne? Auf dem Mond waren sie auch nicht. Gott selbst scheint sich von Zeit zu Zeit auf der Erde
aufzuhalten, meist verborgen in einer Wolke. So schwebte er über den Juden bei ihrer Reise in der Wüste
und offenbarte sich dem Propheten Elias auf dem Gottesberg. In den Visionen der Propheten sitzt er auf
einem Thron der sich auf einer Art Glasplatte befindet – eine Art Raumschiff? Klar ist dass alle Versuche
der Menschen auch nur aus dem Sonnensystem rauszukommen nicht sehr fruchtbar waren. Wir kommen nicht mal
bis zum Mars. Wer aber seinen Weg mit Gott geht wird selber in den Kreis dieser mächtigen Wesen aufgenommen
und kommt wahrscheinlich in den Genuss das Universum in seiner ganzen Pracht mal wirklich erforschen zu
dürfen – als Unsterblicher hat man dazu dann ja auch alle Zeit und Muße der Welt.
Navon: Löse dich von der festgefahrenen Meinung, daß alle gängigen Wissenschaftstheorien „nach- gewiesen“
und „sicheres Faktum“ ist – die „nachgewiesenen sicheren Lehren“ „der“ Wissenschaft sind die überholten –
weil sich als falsch herausgestellt habenden Theorien – von morgen. Der halbe Rest von Tiamat ist heute
die Erde. Der große Mond des Tiamat ist heute unser Mond. Komisch dass Astrophysiker und Kosmologen eine
andere Entstehungsgeschichte der Erde nachgewiesen haben. Aber hey? Seit wann interessiert sich kreuz.net
für Fakten? Der wissenschaftlich arbeitende Autor einer echten Wissenschaftstheorie erhebt nie den Anspruch,
daß die Theorie sicher erwiesen ist, noch daß alle Bestandteile dieser Theorie richtig ist – er ist
aber meist der Meinung, daß die Richtung stimmt: und wenn sich die Theorie als falsch erweist, dann hat
man vielleicht neue Anhaltspunkte, die den Weg zu einer neuen Theorie ebnen, gefunden: dank einer sich
als falsch erwiesen habenden Theorie. Und das sollte auch den pseudowissenschaftlichen Darwinfanatikern
bewußt werden.
@Schamane: Seelenreisen „Die Seele eines Menschen kann nur so schnell reisen, als ihn die Füße tragen“,
sagt ein indianisches Sprichwort. www.eckankar.at/
Planet X Die Redaktion sollte sich von wissenschaftlichen Themen fernhalten. Hiervon hat sie nämlich
noch weniger Ahnung als von der katholischen Kirche.
Von den Naturvölkern lernen u d ie Schöpfung schützen Schamanen wissen, dass Spiritualität und die
Verbindung zum Schöpfer des Lebens Achsamkeit und Zeit benötigen. „Die Seele eines Menschen kann nur
so schnell reisen, als ihn die Füße tragen“, sagt ein indianisches Sprichwort. Jeder Mensch hat ein
anderes Zeitgefühl, es zu finden hilft ihm, zu werden der er sein sollte: Mensch in der Gegenwart des
großen Geistes.“ Madeline Solomon, Älteste der Inuit in Koyukuk in Alaska, sagt:“ Wenn wir auf dem Schlitten
stehen, bekommen wir nicht alles mit, weil die Hunde so schnell laufen. Gehen ist besser.“ Wer dauernd
im Stress steht, findet keine Zeit für sich und Gott. Wir grüßen alle Christen, die mit Gott und Natur
in Einklang zu leben versuchen. Alle eine Familie Mitakuje Oyassin, Ahou !
@ timpressum: Meinst Du wirklich, die Macher von kreuz.net würden Pratchett verstehen? Obwohl es nicht
schaden könnte, wenn sie „Die Gelehrten der Schreibenwelt“ mal lesen würden…
interessant, Auchkatholisch „mutige linke system-Katholiken“ System-Katholiken vielleicht, römische
Katholiken jedenfalls nicht, mutig gleich dreimal nicht, feige Mitläufer, ähhh… ich meine natürlich
Mitläuferinnen und Mitläufer Bravo den engagierten „Pro“-Christen! Wir brauchen noch viele Stachel
im Fleisch der müden Pseudochristen, egal ob FSSPX, Christen pro, und natürlich der größte Stachel –
Unser Heiliger Vater
#20 timpressum † 17:57:21 | Freitag, 17. April 2009
Scheibenwelt Die Scheibenwelt ist eine scheibenförmige Welt mit einem Umfang von ca. 30.000 Meilen (ca.
48.000 km), die auf den Rücken von vier Elefanten (Berilia, Tubul, Groß-T’Phon und Jerakeen) ruht. Diese
wiederum stehen auf dem Rücken der Sternen-Schildkröte Groß-A’Tuin, die durch den Weltraum „schwimmt“ –
ein Weltbild, das von der indischen Mythologie inspiriert ist.
Wenn man denkt, blöder geht’s nimmer, dann beweist einem Kreuz.net das Gegenteil: Doch, es geht noch
viel blöder! Ich warte jetzt auf Artikel über die Hohlwelttheorie, über die Welteislehre und die Scheibenwelt!
und morgen stellt Deistung fest, dass die Erde eine Scheibe ist. Artikel auf Kreuz.net. „Und die Vorväter
hatten doch recht.“ Die Wissenschaft versucht uns nun seit Jahrhunderten zu belügen und behauptet, dass
die Erde keine Scheibe sei. Klaus Deistung erklärt in seinem Artikel, dass die Erde eine Scheibe ist
und noch kein Mensch im All war um das Gegenteil zu beweisen. Galileo Galilei wurde im Jahre 1992 durch
den Vatikan rehabilitiert. Dies ist natürlich sofort rückgängig zu machen. Ab sofort wieder alle verbrannt
werden, die das Gegenteil behaupten. ps. Da auf Kreuz.net ja alle perves sind, die nicht so denken, wie
die Macher, werden ab sofort erst mal alle Bewegungs-Perwerse genannt
Versteht ihr nicht, ist es euch nicht gesagt worden Gemeint ist nicht Planet x, sondern „Pius X“, der
Planet der Bruderschaft, der – als Planet der Kreuzung – das „Kreuz.net“ bringt. All das stand schon im
alten Testament.
Wo gräbt kreuz.net nur diese witzigen Märchen aus? Ist das hier der Kontest des „Scientific Bullshit“?
Zwei seiner Monde waren bei der Zerschlagung des Planeten Tiamat beteiligt. Ein kleiner Rest ist heute
der Asteroidengürtel. Der Asteroidengürtel zw. Mars und Jupiter ist nach Ansicht der Naturwissenschaftler
eine Ansammlung von kosmischen Kleinkörpern, die sich zwischen den Schwerefeldern von Jupiter und der
Sonne angesammelt haben. Kein Astronom hat je Hinweise auf einen Planeten namens Tiamat gefunden. Tiamat
hat etwas mit dem „Tehom“ – dem Abgrund – im ersten Kapitel der Genesis zu tun, über dem der Geist Gottes
vor der Schöpfung schwebt. Ja, beide Namen beginnen mit einem „T“. Tolle Gemeinsamkeit. Ungefähr genauso
sehr hat eine Kuh etwas mit „Kühlschrank“ zu tun. Der halbe Rest von Tiamat ist heute die Erde. Der große
Mond des Tiamat ist heute unser Mond. Komisch dass Astrophysiker und Kosmologen eine andere Entstehungsgeschichte
der Erde nachgewiesen haben. Aber hey? Seit wann interessiert sich kreuz.net für Fakten? Somit wird deutlich,
daß die Bibel immer noch Informationen enthält, die über den bekannten Wissensstand hinausgehen. Somit
wird deutlich, dass der selbsterklärte „Autor“ zwar eine blühende Fantasie aber garkeine Ahnung von
Astronomie und Kosmologie hat. Ist ja ganz nett, wenn er dieses 3000 Jahre alte Märchen eines vorderorientalischen
Eselshirtelvolkes aufpeppen will, aber wahrer wird es dadurch auch nicht. Deppen wie der sogenannte Autor
und seine Machwerke sind der Grund, warum es wieder Astron…
Wenn man den Autor googelt stößt man auf www.deistung.de Eine Spinnerseite, wie es sie im Internet zu
tausenden gibt. Allerdings empfehle ich der kreuz.net-Redaktion, sich auf dieser Seite ein wenig umzusehen.
Auch wenn man bei Themen wie Kreationismus ähnlich denken mag, sehe ich doch sonst einige Widersprüche
zwischen der esoterischen Deistung-Welt und der fundamentalistisch-katholischen kreuz.net-Welt. Mir sollte
es eigentlich egal sein.
@kreuz.net: Wenn die Redaktion aktuell wäre, würde Sie wissen, dass der Pluto kein Panet mehr ist. Er
ist ein Zwergplanet! Somit ist der Artikel nichts Wert! Was steht denn noch alles schönes in der Bibel?
Das Leben wurde einfach so auf die Erde gesetzt und hat sich nicht Enwickelt! Ich versuche immernoch mit
2 Feuersteinen meine Zigarette anzubekommen!
#7 MartinBieger 16:24:06 | Freitag, 17. April 2009
Das es jenseits der Plutobahn noch weitere Objekte geben kann wird von keinem Astronomen bestritten. Was
ist denn mit der Oortschen Wolke oder dem Kuipergürtel. Planeten wären auch möglich.
äh, Moment mal … so stimmt das aber nicht: Im Laufe der Jahrzehnte wurde weiter geforscht, aber kein
weiterer Planet gefunden. … es wurde eine ganze Reihe de.wikipedia.org/…sneptunisches_Objekt transneptunischer
Objekte gefunden. Eines davon, Eris, ist sogar größer als der Pluto. Beide werden heute als Zwergplaneten,
also ausdrücklich nicht als Asteroiden, eingestuft.