Evolution
Gibt es den Planeten X oder gibt es ihn nicht?
Wenn die Genesis von dem Abgrund redet, über dem der Geist Gottes schwebte, könnte das auch etwas mit merkwürdigen Vorgängen im Weltall zu tun haben. Von Klaus Deistung.
Die Planeten Mars (links), Merkur (rechts), Mond (linksunten), Pluto (mittenunten), und Haumea (rechtsunten).
Die Planeten Mars (links), Merkur (rechts), Mond (linksunten), Pluto (mittenunten), und Haumea (rechtsunten).
(kreuz.net) Die Planeten Uranus und Neptun waren schon früheren Völkern bekannt, In den Jahren 1781 und 1846 wurden sie wiederentdeckt.

Doch auch danach stimmten die Berechnungen der Planetenbahnen und die Beobachtungen nicht überein. Es mußte noch einen weiteren Planeten geben.

Vor bald hundert Jahren begann der US-Astronom Percival Lowell († 1916) vom Planeten X zu sprechen. X steht für römisch 10 und zugleich für einen unbekannten Planet.

Lowell berechnete den Planeten mit einem Volumen von sechs Erdmassen. Darum konnte die im Jahr 1930 erfolgte Entdeckung des kleinen Pluto – 1/500 Erdmasse – nicht für die bestehenden Abweichungen verantwortlich gemacht werden.

Im Laufe der Jahrzehnte wurde weiter geforscht, aber kein weiterer Planet gefunden.

In der Zwischenzeit erschien das sensationelle Buch „Der zwölfte Planet“ des in den USA lebenden Orientalisten Zecharia Sitchin (86), das sehr kontrovers diskutiert wurde.

Sitchin verweist auf die Bibliothek des in der Bibel genannten Königs Assurbanipal aus Ninive. Dort wurden über 25.000 sumerische Keilschrift-Tafeln entdeckt wurden, die seit 1872 übersetzt werden.

In diesen Keilschriften wird Planet X als ein in unser Sonnensystem eingedrungener Einzelplanet bezeichnet. Er durchkreuzt unser Sonnensystem seit vier Milliarden Jahren alle 3.600 Jahre in einer langen Ellipse und bewegt sich gegenläufig zu den Planeten.

Deshalb nannten die Sumerer ihn Nibiru – Planet der Kreuzung. Aus diesem Grund ist sein Zeichen ein Kreuz.

Zwei seiner Monde waren bei der Zerschlagung des Planeten Tiamat beteiligt. Ein kleiner Rest ist heute der Asteroidengürtel.

Tiamat hat etwas mit dem „Tehom“ – dem Abgrund – im ersten Kapitel der Genesis zu tun, über dem der Geist Gottes vor der Schöpfung schwebt.

Der halbe Rest von Tiamat ist heute die Erde. Der große Mond des Tiamat ist heute unser Mond.

Somit wird deutlich, daß die Bibel immer noch Informationen enthält, die über den bekannten Wissensstand hinausgehen.
      
84 Lesermeinungen
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#84   MartinBieger   11:47:54 | Donnerstag, 23. April 2009
@paramedic
Na klar.Ich finde wie dieser Mann Naturwissentschaftliche Zusammenhänge rüberbringt einfach genial.
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#83   al-Muschrik   23:05:17 | Mittwoch, 22. April 2009
Tehom entspricht Tiamat
Egal was man von den Ausführungen zur Entstehung der Erde halten mag, die Gleichsetzung von hebr. tehom und akkadisch (nicht sumerisch!) tiamat ist etymologisch völlig korrekt, sie gehen wohl auf ein ursemitisches tiham zurück. Die semitischen Wörterbücher (von Soden, Aistleitner, Gesenius etc.) sind sich jedenfalls einig.
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#82   paramedic   06:05:33 | Mittwoch, 22. April 2009
@ Martin
Du schaust auch Lesch – ich auch – der Mann ist auf seine Weise einfach genial… Schade, dass die Bayern die Show abgesetzt haben; einige der alten Sendungen gehören möglicherweise schon einer Relecture unterzogen …
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#81   MartinBieger   11:58:30 | Dienstag, 21. April 2009
@Marcelus,peter
Vielleich hilft euch das hier die Sache mal aus der wissentschaftlichen Sicht zu sehen.
www.br-online.de/…-ID1208767057586.xml
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#80   Marcelus   14:13:21 | Montag, 20. April 2009
M.Bieger: Die empirische Wissenschaft kann Fakten sammeln, sie kann auch Rückschlüsse aus
vergleichbaren Forschungsgegenständen ziehen – aber was die empirische Wissenschaft aus Rückschlüssen rekonstruiert, das ist „gültige Theorie“ (und „gültige Theorien“ sind keine Fakten, sondern eine subjektive Interpretation von Fakten).
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#79   peter von felsen †   13:55:35 | Montag, 20. April 2009
@MartinBieger
Das einzige was die Wissenschaft wirklich weiss, ist das sie nichts weiss – und damit sind wir wieder bei Sokrates angelant, denn bisher weiss auch der Klügste aller wissenschaftler nicht, was die Welt im innersten Zusammenhält. Auf jede Frage, die wir ach so klugen Menschen beantworten können, erwachsen sogleich wieder 1000 neue Fragen
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#78   MartinBieger   12:17:15 | Montag, 20. April 2009
@Marcelus
Wenn man sich die Staubscheiben um Junge Sterne anschaut kann man das sehr gut studieren.
So hat es sich in unserem Sonnesystem auch abgespielt.
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#77   stimme der vernunft †   11:25:09 | Montag, 20. April 2009
Also so einen Schmarrn
wie diesen Artikel habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen.
Tiamat hat etwas mit dem „Tehom“ – dem Abgrund – im ersten Kapitel der Genesis zu tun, über dem der Geist Gottes vor der Schöpfung schwebt.
Aha, soso. Und die Schlümpfe haben was mit Vadder Abraham zu tun, So weisst die Bibel auf die Schlümpfe hin.
Einfach nur albern.
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#76   Marcelus   08:44:56 | Montag, 20. April 2009
M. Bieger: Die Vorgänge, die zur Entstehung der heutigen Planetenordnung führten, lassen sich
nicht mehr beobachten – darum sind alle Behauptungen krause Theorie. Die Wissenschaftler – in vielen Disziplinen, nicht nur in Astronomie und Naturwissenschaft – wissen in wesentlichen Fragen weniger als man annimmt, oder diese vielleicht auch durch ihre Abhandlungen vorgeben.
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#75   Wahrheit †   04:49:26 | Montag, 20. April 2009
„schwebte Gottes Geist über den Wassern“ ist sicher gar nicht so verkehrt, wenn man eine
plausible Erdentstehung annimmt.Es gibt da die Theorie der expandierenden Erde und bei näherer Betrachtung passt da alles zusammen. Nur kollidiert das natürlich mit den üblichen Vorstellungen, weil diese einfach absurd sind. Einen Planeten X wird es sicherlich geben. Die Legenden darum stammen aus einer Zeit, welcher unserer Zeit eben voraus waren. Wir sind die Nachkommen weniger Überlebender einer gigantischen kosmischen Katastrophe. Mit einfacher Zinsesrechnung kann man das ausrechnen. Vor rund 10000 Jahren gab es nur noch eine paar Handvoll Menschen und alles vorherige Wissen war weitestgehend verloren. Nur das primitivste Wissen überlebte als direkt anwendbares.
Würde heute eine solche Katastrophe hereinbrechen, ginge es uns nicht anders. Ein Computer wäre wohl auch erst wieder 10000 Jahre später entwickelt.
Planet X mit annehmbaren Temperaturen und einer Zivilisation ist auch in großer Entfernung durchaus denkbar. Das „einzige“ Problem wäre eigentlich nur die behauptete stark exzentrische Bahn, welche das Klima eben stärker beeinflussen würde. Aber nicht in dem Maße, wie man sich dies alleine wegen der Sonnennähe oder Ferne vorstellen würde. Wahrscheinlich herrscht dort ein wesentlich höherer Atmosphärendruck und daher ist es „unten“ am Boden „adiabatisch“ warm, ähnlich wie auch auf der Venus. Die ist auch am Boden viel wärmer, als sie es eigentlich sein dürfte. Mit CO2 hat das überhaupt nichts zu tun.
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#74   MartinBieger   13:09:11 | Sonntag, 19. April 2009
@Marcelus
Stimmt nicht ganz.Diese Vorgänge lassen sich heute durch die doch seht guten Beobachtungsmethoden gut studieren.
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#73   Marcelus   13:06:42 | Sonntag, 19. April 2009
M.Bieger: Das behauptest du … weil du viel glaubst, was man dir weismacht, wir wüßten „bestens“
darüber Bescheid … in deinem Weltbild hat die Wissenschaft alles Wichtige bereits geklärt, und wir brauchen nur im Schulbuch nachschlagen … alles ist bereits geklärt …
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#72   MartinBieger   13:03:09 | Sonntag, 19. April 2009
@Marcelus
Über die Vorgänge bei der Entstehung von Planeten bzw. Sonnensystemen weiss man eigentlich gut bescheid.
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#71   Marcelus   10:35:20 | Sonntag, 19. April 2009
Diese Entstehungsgeschichte unserer jetzigen Erdkonstellation ist eine alte Behauptung der Sumerer,
wie man betonen muß,
und das ist einfach, wie man annehmen darf, eine der vielen zahlreichen Weltordnungsentstehungsmythen, wie wir diesen in allen Kulturen begegnen, aber irgendwie bewiesen kann dieser Weltordnungsentstehungsmythos keineswegs werden.
Natürlich muß der Planet Erde irgendwann seinen jetzigen Platz im Universum eingenommen haben, und irgendwoher gekommen sein.
Aber wie sich das genau abgspielt hat, das wissen wir nicht, und deshalb muß man diesen Weltordnungsentstehungsmythos auch als sumerischen Mythos kennzeichnen.
Laut der üblichen deutschen Übersetzung von Gn 1,2 schwebte Gottes Geist „über den Wassern“, vielleicht ist „über dem Abgrund“ auch eine legitime Übersetzung, aber einen Zusammenhang zum sumerischen Welt(ordnungs)entstehungsmythos kann ich jetzt nicht direkt erkennen.
Deshalb nannten die Sumerer ihn Nibiru – Planet der Kreuzung. Aus diesem Grund ist sein Zeichen ein Kreuz.
Zwei seiner Monde waren bei der Zerschlagung des Planeten Tiamat beteiligt. Ein kleiner Rest ist heute der Asteroidengürtel.
Tiamat hat etwas mit dem „Tehom“ – dem Abgrund – im ersten Kapitel der Genesis zu tun, über dem der Geist Gottes vor der Schöpfung schwebt.
Der halbe Rest von Tiamat ist heute die Erde. Der große Mond des Tiamat ist heute unser Mond.
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#70   paramedic   03:13:01 | Sonntag, 19. April 2009
Hat da der Däniken …
… einen Nickname und diverse Sockenpuppen – jetzt fehlt nur noch die Manna Maschine ^-^ :-] ; aber wahrscheinlich haben da einige ein bisserl zu viel Star-Gate geschaut. – Hugh – es lebe Tialk, Samantha und Captain – geh’ ich weiß nimmer wie der geheißen hat. Aber da können sicher ein paar helfen … hihihihi
sochya eh dif www.starbase-10.de/vld/main.php?cmd=details&id… :)3 :-D :-] :)3
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#69   Marcelus   00:05:55 | Sonntag, 19. April 2009
MartinBieger: Die Feuerwägen Gottes
Der allmächtige Gott braucht nur sich selbst, und sonst nichts, aber aus Seiner unendlichen Liebe heraus, hat Er sich Kreaturen geschaffen, denen er Seine Liebe erweisen möchte,
und dieser allmächtige Gott bedient sich verschiedener Erscheinungsformen, um mit Seiner aus dem Paradies verbannten Menschenspezies Offenbarungen zu erweisen, die diese zu Ihm hinführen sollen,
und den Propheten Elija hat dieser Gott in einem Feuerwagen zu sich geholt.
Natürlich hat Gott unendlich viele Möglichkeiten, Menschen zu sich zu holen, und diese zwischen der materiellen Welt und dem Himmelreich hin- und herfliegen zu lassen, aber ein Feuerwagen ist ohne Zweifel eine gute, und dem Menschen angepaßte Idee,
und es ist auch eine gute Idee, wenn Gott in einem Feuerwagen dem Menschen erscheint, so wie dies der Prophet Ezechiel beschreibt.
Gott ist auf diese Erscheinungsform überhaupt nicht angewiesen.
Er ist auch dem großen Propheten Moses in einem brennenden Dornbusch erschienen, und hätte diesem auch in jeder anderen Form erscheinen können.
Für Gott ist es derselbe Aufwand, ob Er jetzt in einem brennenden Dornbusch oder in einem Feuerwagen erscheint, oder ob Er sich durch Engel vertreten läßt.
Aber es ist nur logisch, daß Gott Formen wählt, die dem menschlichen Gemüt entsprechen, und immerhin ist die Menschheit für Gott eine wichtige Angelegenheit, sodaß Er sich auch entschied, selbst Mensch zu werden.
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#68   Regina   23:54:43 | Samstag, 18. April 2009
in der Offenbarung sind 3 kosmische Ereignisse
aufgezeigt:
1. das sechste Siegel: Offb. 6,13 Die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie der Feigenbaum seine unreifen (!) Früchte abwirft, wenn er geschüttelt wird.
dazu passt der Oortcloud (die Meteoritenwolke)
2. die 2. Posaune: Offb. 8,8 Es blies der zweite Engel: da wurde etwas wie ein grosser feuerglühender Berg in das Meer geworfen, und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut.
dazu passt der Asteroid Steins, ein 5 km grosser Brocken (derzeit ca. 4 Jahre entfernt von der Erde) seine Form sieht ähnlich aus wie ein Berg. Die ESA Sonde Rosetta hat ihn am 6. Sept 2008 passiert.
3. Die 3. Posaune: Offb. 8,10 Es blies der dritte Engel:
Da fiel ein grosser Stern vom Himmel, der wie eine Fackel brannte, und er fiel auf den dritten Teil der Flüsse und auf die Wasserquellen.
dazu passt ein Komet mit Schweif, davon hat die Raumfahrt aber mehrere bereit, ich wüsste nicht welcher der nächste ist, höchstens der von der ESA Sonde „Rosetta“ derzeit angepeilte Tschurjumow-Gerasimenko der aber erst im Jahre 2014 voraussichtlich erreicht werden könnte (wenn Gott es zulässt?)näheres auf www.faz.net wissen weltraum (selber auswählen)
Grüsse an Alle
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#67   Doriano   18:56:46 | Samstag, 18. April 2009
@Mannheimer
Also ich nicht – weder das eine wortwörtlich noch das andere – so wie die auch, die ich kenne. Die würden sich über so etwas höchstens amüsieren.
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#66   Mannheimer †   18:53:36 | Samstag, 18. April 2009
diakonus: ja / Doriano
diakonus: Ja, ist es.
Doriano: Wer an die Schöpungsgeschichte wortwörtlich glaubt, dem ist auch son Scheiss zuzutrauen.
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#65   Doriano   18:51:39 | Samstag, 18. April 2009
Dieser Artikel
hat überhaupt nichts mit der FSSPX o.ä. zu tun. Über diesen Blödsinn kann man nur müde lächeln. Wer liest eigentlich aus diesem „Artikel“ heraus, daß die Priesterbruderschaft sich so etwas zu eigen macht oder machen würde?
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#64   diakonus   18:32:45 | Samstag, 18. April 2009
Ist das typisch?
Ist dieser Artikel wirklich typisch für das intellektulle Niveau der Piusbrüder und ihrer SympathisantInnen…?
Ich bitte um Aufklärung!!!
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#63   solagratia †   17:06:16 | Samstag, 18. April 2009
SUPER!!!!
Mehr solche Artikel und poststrings bitte!!! Nie war es so einfach und gleichzeitig vergnüglich, jedem Interessierten zu beweisen, WIE intellektuell heruntergekommen die Piusse offenbar sind. Einfach köstlich. Vielen, vielen Dank!!!
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#62   MartinBieger   13:33:47 | Samstag, 18. April 2009
Der Verfasser dieses Artikels
Scheint eine hohle Birne zu haben.Das beweist schon seine Homepage.
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#61   paramedic   13:25:23 | Samstag, 18. April 2009
ja wisst ihr denn alle nicht,…
… dass der liebe Gott in einer Hohlwelt am Lagrangepunkt 3 sitzt – deshalb können wir ihn nicht sehen. Aber er ist einmal mit einem Shuttle vorbeigeflogen und hat mich mitgenommen. In der anderen Hohlwelt ist es super – das Paradies. Da gibt es Bäume auf denen goldene Äpfel wachsen (da war auch schon mal der katholische Pfarrer von einer niederösterreichischen Pfarre – und hat das nachher den Kindern in der Volksschule erzählt – wirklich!)
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#60   MartinBieger   12:43:12 | Samstag, 18. April 2009
@Marcelus
Glaubst du wirklich das Gott ein Raumschiff nötig hat?
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#59   r.ruhrgebietler   07:48:17 | Samstag, 18. April 2009
Planet x – hohle Erde und der ganz quatsch
das gab’ s zur jahrtausendwende ganzer foren zu. traurige „berühmtheit“ hatte z.b. nacy leider mit ihrem firlefanz.
Was ist daraus geworden? Gott-Vater’s-Erde eiert weiter im Weltall herum und was darauf lebt hat homosapienz der bösartigen variante: selbstzerstörung dieses virusses und seines wirtes.
^-^
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#58   paramedic   02:03:17 | Samstag, 18. April 2009
Ja – Matthäus, du hast recht …
das ist überzeugend. Wir leben in einer Hohlkugel. Damit wäre auch die kosmische Hintergrundstrahlung erklärt, die ja das beste je gemessene Schwarzkörperspektrum darstellt. Nur in einem Hohlkörper in absolutem thermischen Gleichgewicht kann es so ein Schwarzkörperspektrum gemessen werden.
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#57   Matthäus drei+ †   00:42:08 | Samstag, 18. April 2009
Hey F.U.!
F.U.: und morgen
stellt Deistung fest, dass die Erde eine Scheibe ist.
Damit hätte er, wie auch weiland die römisch-katholische Kirche, nicht Recht!
Die Wissenschaft versucht uns nun seit Jahrhunderten zu belügen und behauptet, dass die Erde keine Scheibe sei.
Im Prinzip richtig! Die Erde ist keine Scheibe, sondern eine Kugel.
Leider glauben die meisten Wissenschafter, dass wir AUSSEN auf dieser Kugel leben. Das ist genau so falsch wie die Scheibenerde! Wir leben INNEN auf einer Hohlkugel. www.rolf-keppler.de/ :-D
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#56   Job   23:39:06 | Freitag, 17. April 2009
Ja, und so viele Jahre dieses Jahr:
Händel, Haydn, Mendelssohn, Varusschlacht, Grundgesetz, Darwin. Und Paulusjahr ja auch:
www.youtube.com/watch?v=B5yDCBQfyfw
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#55   wolfgang11 †   23:31:13 | Freitag, 17. April 2009
job: Aber das ist doch
eine gute Alternative
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#54   Job   23:18:16 | Freitag, 17. April 2009
Die Auffahrt des Elias
finde ich leider nicht, stattdessen dieses:
www.youtube.com/watch?v=i83VnMKs7hE
Extra für Antipacelli und Grand Sol!
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#53   wolfgang11 †   23:13:18 | Freitag, 17. April 2009
Stephanus: schön
und was sagt uns das ?
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#52   Stephanus   23:11:34 | Freitag, 17. April 2009
Ja, ja,…Sachen gibts!
Bekanntlich stellt die inzwischen berühmte und heiß diskutierte Scheibe von Nebra den Sternhimmel dar. Prominente Objekte sind Sonne, Mond, womöglich die Plejaden und zwei seltsame Bögen am Rand der Scheibe. Es liegt nahe, diese als Hinweise auf astronomische Marken zu sehen.
In der Tat ist bemerkenswert, daß die oberen und untere Kanten an den Enden der beiden Randbögen andeuten, daß man das Zentrum der Sonnenscheibe als Bezugspunkt für weitere Überlegungen wählt. Wenn man dies macht, erhält man von dort aus gemessen einen Winkel von 109 Grad für den sonnenseitigen Randbogen und einen von 66 Grad für den mondseitigen (Abb. 1).
Diese Werte deuten massiv auf die Winkel zwischen den kleinen und großen Mondwendenpaaren hin.
Rechnerisch ergibt sich die Lösung passend für 53,7 Grad nördliche Breite, wobei der bronzezeitliche Wert für die Neigung der Erdachse herangezogen werden muß: 23,883°; die Erdachse war um 1700 v. Chr. nämlich etwas stärker geneigt als heute.
Jedenfalls kommt damit die nord- und mitteldeutsche Küste als Herkunftsgebiet der Scheibe in Betracht.
Die Mondwenden sind auch Bestandteile der Peillinien von Stonehenge
Die Externstein-Pyramide umfasst dabei einen Raum, in welchem die wichtigsten Mysterienorte und Kultplätze für die Entwicklung Mitteleuropas untergebracht sind.
Das bereits erwähnte Dreieck der Cheops-Pyramide mit einem Winkel von 51,5 Grad findet man zwischen Externsteinen, Cheops-Pyramide und den kanarischen Inseln (Rest von Atlantis?)
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#51   schamane40   22:40:33 | Freitag, 17. April 2009
Mensch werde wesentlich.
Es geht um das Leben der Erde. Unser Leben.
Gute Nacht !
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#50   wolfgang11 †   22:33:55 | Freitag, 17. April 2009
mannheimer: die göttliche Ebene
ist für uns unzugänglich. In welcher Form Kommunikation betrieben wird ist uns noch weniger verständlich, wie den Hirtenvölker die „Feuerwagen“, zu denen wir heute Raumschiffe sagen würden.
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#49   Mannheimer †   22:30:56 | Freitag, 17. April 2009
wolfgang11: Klar
wenn er will.
So wie Q.
Gott braucht auch kein Raumschiff.
So wie Q.
;-)
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#48   wolfgang11 †   22:27:33 | Freitag, 17. April 2009
mannheimer: hat Gott
eine Gestalt ?
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#47   lateiniheini   22:22:09 | Freitag, 17. April 2009
@mannheimer
Seit wann veröffentlichst du Fotos von Dir im Internet… :-D :-D :-D ;-)
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#46   Mannheimer †   22:20:38 | Freitag, 17. April 2009
O.o Mir kommt da grad ein Gedanke:
Ist das hier Gott www.nvnews.net/…bulletin/picture.php?albumid=43&pic…?
Hier einestages.spiegel.de/…tured_borderless.jpg zu sehen beim jüngsten Gericht?
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#45   wolfgang11 †   22:18:25 | Freitag, 17. April 2009
marcelus: diejenigen, die dabei waren
verwendeten Begriffe, die ihrem Verständnis entsprachen. Ich denke aber, daß uns inzwischen andere Möglichkeiten gegeben sind, sich diesem Thema zu nähern.
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#44   Zweifler †   22:15:20 | Freitag, 17. April 2009
@Marcelus
und auch keinen Feuerwagen, der zu den Sternen fährt.
Gott kann das natürlich.
Hierzu möchte ich eine Frage des verehrten Captain Kirk (ich hoffe doch daß Sie den kennen) zitieren:
Wozu braucht Gott ein Raumschiff?
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#43   Marcelus   22:14:26 | Freitag, 17. April 2009
wolfgang11: Du warst damals nicht dabei …
also ist deine Meinung ziemlich belanglos …
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#42   wolfgang11 †   22:13:05 | Freitag, 17. April 2009
marcelus: jeder Mensch hat
seinen eigenen Glauben. Der Hintergrund der Überlieferungen ist jedoch ein anderer als er gelehrt oder angenommen wird.
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#41   Marcelus   22:11:28 | Freitag, 17. April 2009
wolfgang11: Du kannst gerne deinen persönlichen (Irr)glauben haben …
aber das ist nicht die Überlieferung, die uns Israeliten und Christen lehren …
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#40   wolfgang11 †   22:09:10 | Freitag, 17. April 2009
Mannheimer hat garnicht so
sehr unrecht. Gott baut keine Feuerwagen.
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#39   Marcelus   22:08:21 | Freitag, 17. April 2009
wolfgang11: Hirtenvölker dieser Zeit konnten keinen Feuerwagen bauen, der ins Himmelreich fährt,
und auch keinen Feuerwagen, der zu den Sternen fährt.
Gott kann das natürlich.
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#38   Mannheimer †   22:07:36 | Freitag, 17. April 2009
Hier ein Bild des Propheten auf dem Feuerwagen.
Oder war’s Feuerstuhl aerosamara.com/…/img/artifact-23.jpg?
Na, egal, der Bart passt jedenfalls. :-D
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#37   wolfgang11 †   22:05:57 | Freitag, 17. April 2009
marcelus: Was mag für Hirtenvölker
dieser Zeit ein Feuerwagen gewesen sein ?
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#36   Marcelus   22:02:14 | Freitag, 17. April 2009
wolfgang11: Die Hl. Schrift überliefert, daß Gott auch in einem Feuerwagen erscheint …
und daß Gott in diesem Feuerwagen auch Auserwählte mitnehmen kann,
wie den großen auserwählten Propheten Elija,
und das ist natürlich ein Wunder Gottes – aber die Realität.
Der Bibelbericht erklärt, dass Elija „gen Himmel“ entrückt wird (in einem feurigen Wagen mit feurigen Rossen) (2 Könige 2,1-18).
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#35   wolfgang11 †   21:45:26 | Freitag, 17. April 2009
Marcelus: Das sind reine
Phantasien, die nichts mit den tatsächlichen Gegebenheiten zu tun haben
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#34   Marcelus   21:14:43 | Freitag, 17. April 2009
LM.: Bereite dich auf die künstige Welt gut vor …
dann wirst du womöglich selbst mit einem von Gottes Luftschiffen mitfliegen können … obwohl manche behaupten, daß die Menschheit in der künftigen Welt auch ohne fremde Hilfe fliegen wird können.
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#33   LM.   21:05:42 | Freitag, 17. April 2009
Marcelus
Marcelus: Elijahu: Die Feuerwägen des Alten Testamentes waren natürlich Raumschiffe,
aber keine von Kreaturen konstruierte Raumschiffe, sondern von Gott stammende Raumschiffe, deren Hauptaufgabe die Fahrt von der nichtmateriellen Welt (das Himmelreich) in die materielle Welt (das materielle Universum) war, und natürlich konnte man damit auch sehr gut innerhalb des materiellen Raumes reisen.
Gott ist stets von Seinem himmlischen Hofstaat umgeben, und deshalb benützte Gott diesem Hofstaatdasein entsprechende Jenseitswelt-Diesseitswelt-Schiffe,
ich hab Sie bis jetzt immer ernst genommen – Danke
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#32   Marcelus   20:40:02 | Freitag, 17. April 2009
Elijahu: Die Feuerwägen des Alten Testamentes waren natürlich Raumschiffe,
aber keine von Kreaturen konstruierte Raumschiffe, sondern von Gott stammende Raumschiffe, deren Hauptaufgabe die Fahrt von der nichtmateriellen Welt (das Himmelreich) in die materielle Welt (das materielle Universum) war, und natürlich konnte man damit auch sehr gut innerhalb des materiellen Raumes reisen.
Gott ist stets von Seinem himmlischen Hofstaat umgeben, und deshalb benützte Gott diesem Hofstaatdasein entsprechende Jenseitswelt-Diesseitswelt-Schiffe,
und Christus’ Wiederkunft wird auch eine glorreiche Wiederkunft auf einer Wolke sein, umgeben vom himmlischen Hofstaat.
Selbstverständlich kann „Wolke“ ein anderer Ausdruck für das „Jenseits-Diesseitswelt-Flugschiff“ sein, welches Gott im Alten Bund benützte, als Er sich noch nicht im historischen Menschen Jesus Christus mit der Menschennatur verbunden hatte.
Es sollen im Alten Bund aber auch Menschen mit Gottes Feuerwagen mitgeflogen sein, das heißt, dieses Schiff ist so beschaffen, daß es auch materielle Kreaturen betreten können, und kein reines Geisterschiff, das nur Gott, der reine Geist, und die reine Geisterwelt betreten kann.
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#31   Bodo11 †   20:25:55 | Freitag, 17. April 2009
Marcelus
Elijahu ist ein Troll,ein Spion
Nicht beachten.
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#30   vonHerzmanovsky-Orlando   20:21:23 | Freitag, 17. April 2009
@article
Was für ein Unsinn.
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#29   Marcelus   20:16:50 | Freitag, 17. April 2009
Elijahu: Was schreibst du da?
Der Überlieferung nach gab es (für den Menschen) nur ein Paradies (und nicht mehrere Stufenparadiese!): einen Garten, den Gott eigens für den Menschen angelegt hatte: den Garten Eden, aus dem die ungehorsamen Stammeltern Adam und Eva rausgeworfen wurden, während Gott einen Engel mit einem Feuerschwert als Wächter vor dem Eingang zum Garten Eden aufstellte.
Was es stufenweise gibt, daß sind die unterschiedlichen Stufen der persönlichen Seelenseligkeit – genau wie es unterschiedliche Stufen der persönlichen Seelenverdammnis gibt, den jeweiligen Verdiensten bzw. den jeweiligen Verbrechen entsprechend.
Und Christus ist mit Seiner Himmelfahrt nicht Richtung Sternenhimmel (zum Firmament) entschwunden, sondern in Richtung Himmelreich (in die nichtmaterielle Welt), aus der Er als der wahre Gott seiner nichtmateriellen Natur nach entstammte!
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#28   caritatem   20:02:49 | Freitag, 17. April 2009
@ Grand Sol-Kriegste auch so ein Beitrag zwischendurch auf die Reihe ?
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#27   Elijahu †   19:53:38 | Freitag, 17. April 2009
Die Macht Gottes
Es ist durchaus nicht auszuschliessen dass das Paradies sich auf einem anderen Planeten befindet; der Überlieferung zufolge gibt es sogar mehrere Stufen des Paradieses, also könnte es sogar mehrere „Paradiesplaneten“ geben.
Jesus Christus und auch einige andere Heilige Gottes fuhren in den Himmel auf. Sie wurden emporgehoben und verschwanden nach oben in den Himmel. Da sie auf den Wolken ja nicht anzufinden waren, wie man früher noch meinte, werden sie wohl in den Weltraum entschwunden sein. Wohin? In die Sonne? Auf dem Mond waren sie auch nicht.
Gott selbst scheint sich von Zeit zu Zeit auf der Erde aufzuhalten, meist verborgen in einer Wolke. So schwebte er über den Juden bei ihrer Reise in der Wüste und offenbarte sich dem Propheten Elias auf dem Gottesberg. In den Visionen der Propheten sitzt er auf einem Thron der sich auf einer Art Glasplatte befindet – eine Art Raumschiff?
Klar ist dass alle Versuche der Menschen auch nur aus dem Sonnensystem rauszukommen nicht sehr fruchtbar waren. Wir kommen nicht mal bis zum Mars. Wer aber seinen Weg mit Gott geht wird selber in den Kreis dieser mächtigen Wesen aufgenommen und kommt wahrscheinlich in den Genuss das Universum in seiner ganzen Pracht mal wirklich erforschen zu dürfen – als Unsterblicher hat man dazu dann ja auch alle Zeit und Muße der Welt.
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#26   Marcelus   19:51:10 | Freitag, 17. April 2009
Navon: Löse dich von der festgefahrenen Meinung, daß alle gängigen Wissenschaftstheorien „nach-
gewiesen“ und „sicheres Faktum“ ist – die „nachgewiesenen sicheren Lehren“ „der“ Wissenschaft sind die überholten – weil sich als falsch herausgestellt habenden Theorien – von morgen.
Der halbe Rest von Tiamat ist heute die Erde. Der große Mond des Tiamat ist heute unser Mond.
Komisch dass Astrophysiker und Kosmologen eine andere Entstehungsgeschichte der Erde nachgewiesen haben. Aber hey? Seit wann interessiert sich kreuz.net für Fakten?
Der wissenschaftlich arbeitende Autor einer echten Wissenschaftstheorie erhebt nie den Anspruch, daß die Theorie sicher erwiesen ist, noch daß alle Bestandteile dieser Theorie richtig ist – er ist aber meist der Meinung, daß die Richtung stimmt: und wenn sich die Theorie als falsch erweist, dann hat man vielleicht neue Anhaltspunkte, die den Weg zu einer neuen Theorie ebnen, gefunden: dank einer sich als falsch erwiesen habenden Theorie.
Und das sollte auch den pseudowissenschaftlichen Darwinfanatikern bewußt werden.
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#25   DJM †   19:47:14 | Freitag, 17. April 2009
@Schamane: Seelenreisen
„Die Seele eines Menschen kann nur so schnell reisen, als ihn die Füße tragen“, sagt ein indianisches Sprichwort.
www.eckankar.at/
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#24   Sukigasakasa †   19:44:34 | Freitag, 17. April 2009
Planet X
Die Redaktion sollte sich von wissenschaftlichen Themen fernhalten. Hiervon hat sie nämlich noch weniger Ahnung als von der katholischen Kirche.
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#23   schamane40   19:39:09 | Freitag, 17. April 2009
Von den Naturvölkern lernen u d ie Schöpfung schützen
Schamanen wissen, dass Spiritualität und die Verbindung zum Schöpfer des Lebens Achsamkeit und Zeit benötigen.
„Die Seele eines Menschen kann nur so schnell reisen, als ihn die Füße tragen“, sagt ein indianisches Sprichwort. Jeder Mensch hat ein anderes Zeitgefühl, es zu finden hilft ihm, zu werden der er sein sollte: Mensch in der Gegenwart des großen Geistes.“
Madeline Solomon, Älteste der Inuit in Koyukuk in Alaska, sagt:“ Wenn wir auf dem Schlitten stehen, bekommen wir nicht alles mit, weil die Hunde so schnell laufen. Gehen ist besser.“
Wer dauernd im Stress steht, findet keine Zeit für sich und Gott.
Wir grüßen alle Christen, die mit Gott und Natur in Einklang zu leben versuchen.
Alle eine Familie Mitakuje Oyassin, Ahou !
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#22   Navon   18:50:50 | Freitag, 17. April 2009
@ timpressum:
Meinst Du wirklich, die Macher von kreuz.net würden Pratchett verstehen? Obwohl es nicht schaden könnte, wenn sie „Die Gelehrten der Schreibenwelt“ mal lesen würden…
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#21   noch ein Landorganist   18:04:57 | Freitag, 17. April 2009
interessant, Auchkatholisch
„mutige linke system-Katholiken“ :-D
System-Katholiken vielleicht, römische Katholiken jedenfalls nicht, mutig gleich dreimal nicht, feige Mitläufer, ähhh… ich meine natürlich Mitläuferinnen und Mitläufer ;-)
Bravo den engagierten „Pro“-Christen!
Wir brauchen noch viele Stachel im Fleisch der müden Pseudochristen, egal ob FSSPX, Christen pro, und natürlich der größte Stachel – Unser Heiliger Vater
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#20   timpressum †   17:57:21 | Freitag, 17. April 2009
Scheibenwelt
Die Scheibenwelt ist eine scheibenförmige Welt mit einem Umfang von ca. 30.000 Meilen (ca. 48.000 km), die auf den Rücken von vier Elefanten (Berilia, Tubul, Groß-T’Phon und Jerakeen) ruht. Diese wiederum stehen auf dem Rücken der Sternen-Schildkröte Groß-A’Tuin, die durch den Weltraum „schwimmt“ – ein Weltbild, das von der indischen Mythologie inspiriert ist.
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#19   Auchkatholisch   17:52:53 | Freitag, 17. April 2009
warum auf andere Planeten reisen…
wenn es so mutige linke system-Katholiken gibt wie in Köln!
Kuckst Du hier!
www.christen-pro-koeln.de/agkv.htm
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#18   Mindszenty   17:51:13 | Freitag, 17. April 2009
Interssant wäre auch
ein kleiner Abriss über „Die Rückkehr der gefiederten Schlange“
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#17   Inabikari   17:45:21 | Freitag, 17. April 2009
Wenn man denkt, blöder geht’s nimmer,
dann beweist einem Kreuz.net das Gegenteil: Doch, es geht noch viel blöder!
Ich warte jetzt auf Artikel über die Hohlwelttheorie, über die Welteislehre und die Scheibenwelt!
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#16   F.U.   17:44:27 | Freitag, 17. April 2009
und morgen
stellt Deistung fest, dass die Erde eine Scheibe ist.
Artikel auf Kreuz.net. „Und die Vorväter hatten doch recht.“
Die Wissenschaft versucht uns nun seit Jahrhunderten zu belügen und behauptet, dass die Erde keine Scheibe sei. Klaus Deistung erklärt in seinem Artikel, dass die Erde eine Scheibe ist und noch kein Mensch im All war um das Gegenteil zu beweisen.
Galileo Galilei wurde im Jahre 1992 durch den Vatikan rehabilitiert. Dies ist natürlich sofort rückgängig zu machen.
Ab sofort wieder alle verbrannt werden, die das Gegenteil behaupten.
ps. Da auf Kreuz.net ja alle perves sind, die nicht so denken, wie die Macher, werden ab sofort erst mal alle Bewegungs-Perwerse genannt
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#15   Arkanum/kreuts.net †   17:43:42 | Freitag, 17. April 2009
danke, Job …
die Seite des Autors ist so ulkig, daß man sie verlinken deistung.de/ sollte.
Aber ob das ernst gemeint ist?
Ich meine: schafft man das? :-D
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#14   badhofer †   17:37:25 | Freitag, 17. April 2009
kreuz.net erfüllt schon seinen Dienst
Die breite Meinungsvielfalt der Lesermeinungen ist schon sehr einzigartig im Netz
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#13   Mindszenty   17:32:04 | Freitag, 17. April 2009
Versteht ihr nicht, ist es euch nicht gesagt worden
Gemeint ist nicht Planet x, sondern „Pius X“, der Planet der Bruderschaft, der – als Planet der Kreuzung – das „Kreuz.net“ bringt. All das stand schon im alten Testament.
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#12   badhofer †   17:26:55 | Freitag, 17. April 2009
In Peking wurde ein umgefallenes Fahrrad entdeckt
Was soll man davon halten?
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#11   Navon   17:03:28 | Freitag, 17. April 2009
Wo gräbt kreuz.net nur diese witzigen Märchen aus?
Ist das hier der Kontest des „Scientific Bullshit“?
Zwei seiner Monde waren bei der Zerschlagung des Planeten Tiamat beteiligt. Ein kleiner Rest ist heute der Asteroidengürtel.
Der Asteroidengürtel zw. Mars und Jupiter ist nach Ansicht der Naturwissenschaftler eine Ansammlung von kosmischen Kleinkörpern, die sich zwischen den Schwerefeldern von Jupiter und der Sonne angesammelt haben. Kein Astronom hat je Hinweise auf einen Planeten namens Tiamat gefunden.
Tiamat hat etwas mit dem „Tehom“ – dem Abgrund – im ersten Kapitel der Genesis zu tun, über dem der Geist Gottes vor der Schöpfung schwebt.
Ja, beide Namen beginnen mit einem „T“. Tolle Gemeinsamkeit. Ungefähr genauso sehr hat eine Kuh etwas mit „Kühlschrank“ zu tun.
Der halbe Rest von Tiamat ist heute die Erde. Der große Mond des Tiamat ist heute unser Mond.
Komisch dass Astrophysiker und Kosmologen eine andere Entstehungsgeschichte der Erde nachgewiesen haben. Aber hey? Seit wann interessiert sich kreuz.net für Fakten?
Somit wird deutlich, daß die Bibel immer noch Informationen enthält, die über den bekannten Wissensstand hinausgehen.
Somit wird deutlich, dass der selbsterklärte „Autor“ zwar eine blühende Fantasie aber garkeine Ahnung von Astronomie und Kosmologie hat. Ist ja ganz nett, wenn er dieses 3000 Jahre alte Märchen eines vorderorientalischen Eselshirtelvolkes aufpeppen will, aber wahrer wird es dadurch auch nicht.
Deppen wie der sogenannte Autor und seine Machwerke sind der Grund, warum es wieder Astron…
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#10   Job   17:00:16 | Freitag, 17. April 2009
Wenn man den Autor googelt
stößt man auf
www.deistung.de
Eine Spinnerseite, wie es sie im Internet zu tausenden gibt.
Allerdings empfehle ich der kreuz.net-Redaktion, sich auf dieser Seite ein wenig umzusehen. Auch wenn man bei Themen wie Kreationismus ähnlich denken mag, sehe ich doch sonst einige Widersprüche zwischen der esoterischen Deistung-Welt und der fundamentalistisch-katholischen kreuz.net-Welt. Mir sollte es eigentlich egal sein.
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#9   paramedic   16:59:21 | Freitag, 17. April 2009
wuwuiwui
… jetzt wirds esoterisch auf Kreuz net – wahnsinn. Ich warte nur noch auf die Iluminati und anderen Schmarrn …
irre
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#8   Jena-boy †   16:27:03 | Freitag, 17. April 2009
@kreuz.net:
Wenn die Redaktion aktuell wäre, würde Sie wissen, dass der Pluto kein Panet mehr ist. Er ist ein Zwergplanet! Somit ist der Artikel nichts Wert!
Was steht denn noch alles schönes in der Bibel? Das Leben wurde einfach so auf die Erde gesetzt und hat sich nicht Enwickelt!
Ich versuche immernoch mit 2 Feuersteinen meine Zigarette anzubekommen! :-D
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#7   MartinBieger   16:24:06 | Freitag, 17. April 2009
Das es jenseits der Plutobahn
noch weitere Objekte geben kann wird von keinem Astronomen bestritten.
Was ist denn mit der Oortschen Wolke oder dem Kuipergürtel.
Planeten wären auch möglich.
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#6   Arkanum/kreuts.net †   16:20:57 | Freitag, 17. April 2009
äh, Moment mal …
so stimmt das aber nicht:
Im Laufe der Jahrzehnte wurde weiter geforscht, aber kein weiterer Planet gefunden.
… es wurde eine ganze Reihe de.wikipedia.org/…sneptunisches_Objekt transneptunischer Objekte gefunden. Eines davon, Eris, ist sogar größer als der Pluto. Beide werden heute als Zwergplaneten, also ausdrücklich nicht als Asteroiden, eingestuft.
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#5   Reformeifer2008   16:16:54 | Freitag, 17. April 2009
@MartinBieger
Ja und das Sonnensystem wurde von Volker Beck und Hella von Sinnen geschaffen um es warm zu halten :-D
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#4   Mannheimer †   16:14:45 | Freitag, 17. April 2009
LOL es wird immer blöder.
Was kommt als Nächstes? Man darf gespannt sein. :-D
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#3   MartinBieger   16:13:42 | Freitag, 17. April 2009
Der Asteroidengürtel
Ist der Rest aus der Zeit als das Sonnesystem entstanden ist.
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#2   Anmut   16:11:14 | Freitag, 17. April 2009
Tiamat
ist die Urgöttin der babylonischen Mythologie.
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#1   MartinBieger   16:05:57 | Freitag, 17. April 2009
@Klaus Deistung
Sie sollten sich mal mit Planetenentstehung befassen.
Der Mond ist ein Teil von der Erde.
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