Der Bischof von Würzburg ließ eine angekündigte Meßsimulation, die im Pfarreisaal stattfinden sollte, in die Kirche verlegen. Ob er auch die korrekten liturgischen Texte einforderte, ist unklar.
Die Webseite der Pfarrei St. Michael bedauert ein „bischöfliches Verbot“
(kreuz.net, Schweinfurt) Ein für morgen in der Pfarrei St. Michael in Schweinfurt geplantes blasphemisches
Abendmahlsamt scheint abgesagt.
Die altliberale Pfarrei Sankt Michael spricht auf ihrer Webseite von
einem „bischöflichen Verbot“:
„Auf ausdrückliche Weisung des Würzburger Bischofs Friedhelm Hofmann
darf die Abendmahlsfeier in Sankt Michael am Gründonnerstag, 19.30 Uhr, nicht im Pfarrsaal und an Tischen
gehalten werden.“
Der Gottesdienst werde in der Kirche abgehalten – erklärt die Pfarrwebseite.
Die
Stellungnahme sagt nicht, welche liturgischen Texte der altliberale Skandal-Pfarrer, Hw. Roland Breitenbach,
verwenden wird.
Ursprünglich plante er, die Wandlungsworte durch einen selbererfundenen Text zu ersetzen.
Ein seit vielen Jahren angebotener Imbiß nach dem Abendmahlsamt mit Brot, Fisch und Wein wird wie vorgesehen
im Pfarrsaal abgehalten.
Niederschwelliges Angebot
Zur Rechtfertigung seiner Blasphemien erklärte Hw.
Breitenbach, was er „(eigentlich) wollte“:
„• Ein niederschwelliges Angebot für ‘Neulinge’ machen,
die wir persönlich eingeladen hatten.
• Eine familienhafte Atmosphäre für Kinder schaffen, die mit
Eltern und Geschwistern am Tisch zusammen sitzen.
• Eine freundschaftliche Begegnung mit den Gefirmten
des letzten Jahres ermöglichen.
• Das besondere Zusammengehörigkeitsgefühl einer Gemeinde, die sich
aus so unterschiedlichen Milieus zusammensetzt, erfahrbar machen.“
Diese Anliegen bringen – nach Angaben
von Kennern der Kirchenkrise – die bekannten altliberalen Sehnsüchte nach kleinbürgerlichem Wohlgefühl
zum Ausdruck, das den verflogenen Glauben kompensieren soll.
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Damit kein bloß kein Piusbruder dem Wahn verfällt, einen Pyrrhussieg zu feiern: Nichts wurde abgesagt,
sondern weil es die Möglichkeiten zulassen, wurde in zwei Räumen gefeiert, ganz so wie es der Bischof
wollte: die litur- gische Abendmahlsfeier in der Kirche, weil die ja da ist und die Agapefeier im Gemeindesaal.
Ganz unspektakulär wie Jesus auch Abendmahl gehalten hat. Oder hätte er in vorausei- endem Gehorsam
anfragen sollen, ob er einfach einen gewöhnlichen Saal für die Feier anmieten lassen darf…? o^/
Lieber Marcellus*** Die ersten Christen kannten denn Ausdruck „Heilige Messe“ nicht. Paulus nannte es
das „Herrrenmahl“. Die frühen Gemeinden und die Orthodoxe Kirche „Eucharistia.“ (Danksagen) Der Ausdruck
„Heilige Messe“ (von ITE MISSA EST) ist deswegen nicht verkehrt, aber wenn schon Tradition, dann nicht
erst in der Moderne von 1570. Die Liturgie des 2. Vatikanums ist näher am Ursprung. Lautetur Jesus Christus!
Schalom: Weil die Christen auch damals im Untergrund die hl. Messe feiern mußten, im Wesen war die hl.
Messe bereits so, wie wir sie in den überlieferten Riten haben, und nicht das, was Paul VI. der Antichrist
daraus gemacht hat. Die ersten Christen feierten Eucharistie (Danksagen) und diese unterscheidet sich
schom äußerlich von der Missa 1570 wie Tag und Nacht.
Die Liebe zu Jesus und zu den Mitmenschen zählt und nicht das Latein in der Messe Die ersten Christen
feierten Eucharistie (Danksagen) und diese unterscheidet sich schom äußerlich von der Missa 1570 wie
Tag und Nacht. (Deshalb ist freilich die „moderne“ Pius V.-Messe nicht ungültig). Die Liebe genügt.
1.Johannes 4, 8
Diese Aussage ist falsch Die Piusbrüder halten sich nicht an die Messe, wie sie seit Jahrtausenden gefeiert
wird, sondern allenfalls seit dem Konzil von Trient. Die alte Messe wurde nicht erst durch das Konzil
von Trient kreiert, oder durch den hl. Papst Pius V. Wer das behauptet, lügt – aus durchsichtigen Motiven
(Stichwort Neue-Meß-Kreation ex nihilo durch Paul VI.).
@Honeybatcher Die Piusbrüder halten sich nicht an die Messe, wie sie seit Jahrtausenden gefeiert wird,
sondern allenfalls seit dem Konzil von Trient. Sehr richtig. Die Lefebvrianer Sekte konzentriert sich
wie alle Altromantiker und Altnostalgiker an der Tradition des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit.
Davor gab es eine Vielzahl von Messriten, von denen fast alle durch das Trienter Konzil verboten wurden.
Auch wurden durch die Trienter Reform viele mittelalterliche Texte aus dem Messkanon gestrichen. Teilweise
hatte sogar jeder Orden einen eigenen Usus der heilgen Messe. In sofern wurde mit der Einführung der
tridentinischen Messe zum ersten Mal ein Wildwuchs an Formen der Messe zurückgebaut und ein einheitlicher
Rahmen erlassen. Übrigens besitzt die Gesamtkirche auch heute noch eine Vielzahl von Riten. Es wird oft
vergessen, dass die katholische Kirche aus mehr als 25 Teilkirchen besteht, die alle ihren eigenen Ritus
(oftmals angelehnt an die göttliche Liturgie) haben. Die lateinische Messe ist nicht vom Himmel gefallen
und seitdem unverändert weitergelesen worden, sondern hat bis in die Gegenwart verschiedene Veränderungen
erfahren und ist somit kein unveränderliches Gebilde. Es waren sogar recht bedeutende Veränderungen,
welche die alte Messe erfahren hat. Nur kommt es eben vor, dass sich ein Usus überlebt. Daher wurde mit
dem Konzil und dem darauf folgenden Missale eine längst überfällige Reform der heiligen Messe eingeführt.
#101 wolfgang11 † 10:39:48 | Freitag, 10. April 2009
Ein kath. Bischof ist in erster Linie ein Vollzugs-Beamter des Vatikans. Bischof Hofmann kennt und verwendet
die dicken Buchdeckeln, die jegliche Spiritualität in der Kirche zerquetschen.
Pfr. Breidenbach Es ist nur traurig, dass ein Bischof der katholischen Kirche nicht mal weiß, dass Jesus
beim letzten Abendmahl mit seinen Freunden, Männern und Frauen, zu Tische lag. So war es nun mal in der
Antike üblich. Wie blasphemisch muss Jesus und seine Anhänger wohl gewesen sein, wenn es nach der Überzeugung
des Bischofs von Würzburg und der katholischen Kirche geht. Ich freue mich immer wieder, wenn ich an
Tischmessen teilnehmen kann, einfach weil es so ursprünglich ist. Ihnen allen gesegnete Ostertage. Christus
ist auferstanden und nur das sollte zählen, egal, wie und wo eine Messe gefeiert wird.
Zu Wolfgang 11 s „Sammelsurium“ Poster Wolfgang11, der sich hier permanent als Marketingexperte für Pfarrer
Breitenbach abrackert, sieht in der kath. Kirche ein „Sammelsurium verschiedener Vorstellungen über Gott“.
Wer solche „Einsichten“ von sich gibt, konstruiert sich kath. Kirche nach eigenen Trugbildern. Dass die
Sammelsuriumsthese dogmatisch eindeutig dekretierten Glaubensaussagen der authentischen kath. Kirche widerspricht,
ist offenkundig. Aber nun wissen die Leser hier endlich, warum Wolfgang11 so von Pfr. Breitenbach begeistert
ist und seine congenialen Mitposter ebenfalls, Etikettenschwindler unter sich.
Honeybatchers Unkenntnis über die Geschichte der Kirche zeigt nur die Bösartigkeit der Rädelsführer
der Irrlehrer, die deren Irrlehren in Boshaftigkeit weiter anhängen, so wie die Wachtturm-Gesellschaft,
die ebenfalls bereits weiß, welchen Unsinn sie bereits verzapft hat, und die immer noch mit Lügen Gläubige
anwirbt. Davor gab es eine Vielzahl von Messriten, von denen fast alle durch das Trienter Konzil verboten
wurden. Das Dekret Quo Primum stammt vom hl. Papst Pius V., und nicht vom Konzil von Trient, und darin
werden genau alle Meßformen legitimiert, die bereits vor 200 Jahren rückdatierend ab Abfassung des päpstlichen
Dokumentes ihre Existenz nachweisen konnten.
Zu Honeybatchers aufgewärmter Irreführung Der sich mit einem so blumigen nickname schmückende Poster
hat offenkundig die einschlägigen eindeutigen Aussagen der Liturgiekonstitution des Vatikanum II nicht
gelesen oder bewußt gemieden, weil er, wenn nicht Amateuranalphabet, feststellen müßte, dass der Novus
Ordo mit diesen Konzilsaussagen nichts gemein hat, sondern als de facto Bugini-ORDO von einem Ausschuß
formuliert und Jahre nach Abschluß des Konzils eingeführt worden ist. Wer immer noch behauptet, der
Text des Novus Ordo sei ein Auftrag des Konzils, verwechselt seine eigenen Träume („Geist des Konzils“)
mit dem eindeutig formulierten Liturgieauftrag des Konzils. Liturgie ist kein Arbeitsbeschaffungsprogramm
für Universitätsliturgiker und Rätefunktionäre. Lesen müßte man können und wollen. Auch Liturgie-Analphabeten
sind Analphabeten und geben zudem falsches Zeugnis ab.
Honeybatcher: Du bist im Irrtum – die überlieferte lateinische Messe stammt nicht vom Konzil von Trient,
auch nicht vom hl. Pius V. Diese haben sie nur festgeschrieben.
#94 Honeybatcher 22:10:13 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Marcelus Sie haben hinsichtlich der lateinischen Messe offenbar meinen Beitrag nicht richtig gelesen.
Eine Neue Messe hat dagegen Paul VI. erschaffen – aufgrund einer Phantasierekonstruktion, wie man sich
die ersten Messen vorstellte: Kann jemand belegen, daß diese in einem Kreis gefeiert wurden, mit dem
Altar in der Mitte? Wahrscheinlich nur die gängige Vorstellung von Opferriten anderer Religionen. Was
spricht gegen Veränderungen in der Liturgie? Menschen, Zeiten, Gebetshaltungen usw. ändern sich, schließlich
hat auch die tridentische Messe einen langen Entwicklungsprozess durchlaufen. Abgesehen davon: Das Vatikanum
II. ist ein gültig einberufenes, durchgeführtes und beendetes Konzil und dadurch ist die Liturgiekonstitution,
die Ihnen offenbar ein Dorn im Auge ist, auch für Sie als richtig anzuerkennen. Sie sollten eigentlich
wissen, dass es dadurch nichts mehr daran zu diskutieren gibt, denn ein gültiges Konzil kann laut katholischem
Verständnis nicht irren. Davon ab ist die Konstitution SC mit 2147 Ja- und ganzen 4 Neinstimmen angenommen
worden. Das sollte doch ein eindeutiges Zeichen für den Willen des Hl Geistes sein, gell?
Unsinn! Papst St. Pius V. hat keine Messe neu kreiert, sondern eine über 1000 Jahre entwickelte Meßfeier
kodifiziert und für alle Zeiten gültig erklärt. Verboten wurden nur alle Meßformen, die jünger als
200 Jahre waren. Eine Neue Messe hat dagegen Paul VI. erschaffen – aufgrund einer Phantasierekonstruktion,
wie man sich die ersten Messen vorstellte: Kann jemand belegen, daß diese in einem Kreis gefeiert wurden,
mit dem Altar in der Mitte? Wahrscheinlich nur die gängige Vorstellung von Opferriten anderer Religionen.
Die Piusbrüder halten sich nicht an die Messe, wie sie seit Jahrtausenden gefeiert wird, sondern allenfalls
seit dem Konzil von Trient. Davor gab es eine Vielzahl von Messriten, von denen fast alle durch das Trienter
Konzil verboten wurden.
#92 Honeybatcher 21:47:21 | Donnerstag, 9. April 2009
@ golfi, @ wassers Die Piusbrüder halten sich nicht an die Messe, wie sie seit Jahrtausenden gefeiert
wird, sondern allenfalls seit dem Konzil von Trient. Davor gab es eine Vielzahl von Messriten, von denen
fast alle durch das Trienter Konzil verboten wurden. Auch wurden durch die Trienter Reform viele mittelalterliche
Texte aus dem Messkanon gestrichen. Die lateinische Messe ist nicht vom Himmel gefallen und seitdem unverändert
weitergelesen worden, sondern hat bis in die Gegenwart verschiedene Veränderungen erfahren und ist somit
kein unveränderliches Gebilde.
Menschenfurcht Nein, es ist die Angst. Furcht begründet sich im Glauben. Nicht im Zweifel, wie die Angst.
Es gibt daher nur die Gottesfurcht und Gott alleine sollen wir anbeten, nicht das Geschöpf. Jesus war
Gott und er wurde Mensch.
alle Kalküle die nicht die Wahrheitsverbreitung des Glaubens zum motiv haben sind Christi unwürdig.
Wenn die Kirche Gottes beginnt zu überlegen wie die Wahrheit auf die Menschen wirkt und/oder sogar aus
schlechtem verwerflichem Kalkül (Menschenfurcht, Mitgliederzahlen, Zeitgeistfurcht) Abstriche von der
Wahrheit macht ist sie schon dem Satan auf dem Leim gegangen
Die Kirche, wie sie der sel. Papst Johannes XXIII. noch geerbt hat, war die weltweit erfolgreichste und
zahlenmäßig größte Religion der Welt, verbreitet auf allen Erdteilen und in allen Völkern der uns
bekannten bewohnten Welt, entsprechend dem Missionsbefehl Christi: „Gehet zu alle Völkern, und lehrt
sie, und tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!“ Und nach dieser Zeit
kam der Abfall, der gleichfalls in der Hl. Schrift prophezeit wird, insbesonders auch in den Endzeitreden
Christi, die von einer langen Endzeit sprechen, und keineswegs voraussetzen, Christus hätte den unmittelbaren
Weltuntergang vorhergesagt, und sich dabei leider geirrt, wie die Modernisten lügnerisch behaupten. Und
die Apostasie nach dem Pastoralkonzil war tatsächlich ohnegleichen – aber leider mußte dies geschehen,
weil es Christus in der Hl. Schrift vorhersagt, und auch andere Stellen in der Hl. Schrift, und was dort
prophezeit, muß sich erfüllen, weil es leider in der Hl. Schrift so drinnensteht: und diese ist göttlich
inspiriert und prophezeit deswegen irrtumslos die Zukunft, ob sie uns gefällt oder nicht …
Statt Abendmahls-Parodie: Auf WDR3 (Radio) wird gerade das Passionsoratorium „Kommt her und schaut“ von
Carl Heinrich Graun gesendet. Es handelt sich um die erste Wiederaufführung dieses Werkes in unserer
Zeit.
#87 MartinBieger 20:14:59 | Donnerstag, 9. April 2009
@Marcelus Ist es aber nicht eher zu befürchten das wenn der PBSPX-Verein einfluss auf die Kirche bekommt
das dann erst recht eine Austrittswelle losgetreten wird.
Gott sei Dank haben wir PBSPX-Katholiken mit dieser liberalen und gottesfeindlichen Sekte, die sich als
Römisch-Katholische Kirche ausgibt, nichts mehr zu tun … Jeder Katholik kann nur aus dem Kirchensteuerverein
austreten, um nicht mitschuld an den Untaten dieser Sekte, die sich in der Kirche eingenistet hat, zu
werden. Über den Kirchensteuervereinsaustritt in Deutschland und in der CH siehe www.KatholischeDokumente.de.tl
Neueste Nachrichten Vorhin wurde auf „Radio Vatikan“ berichtet, dass das Ordinariat den Seelsorger Ende
des Jahres in den Ruhestand versetzen wird. Nach Anweisung des Ordinariats muss er die Messe nach dem
richtigen Ritus feiern und in der Kirche. Er darf auch keine Matzen verwenden. Das Bistum wird einen nach
Schweinfurt senden, damit dieser auch kontrollieren kann, ob Breidenbach eine katholische Messe feiert
oder ob er wieder Sekte spielt.
Es wird Zeit… dass sich die Bischöfe der röm. katholischen Kirche endlich ohne Wenn und Aber daran
machen, derartigem häretischen Treiben innerhalb der heiligen Mutter Kirche ein Ende zu setzen ! Wer
sich zum röm. kath. Priester hat weihen lassen, der hat uneingeschränkt der reinen Lehre der heiligen
Mutter zu folgen und diese unverfälscht zu verkünden und zu leben. Die heilige Mutter Kirche, der mystische
Leib CHRISTI, lebt gleichsam durch ihr Herz – dem allerheiligsten Altarssakrament – und darf daher gerade
diesbezüglich keinerlei Zersetzungs-Versuche dulden, zumal es schon seit je her die Absicht der Unterminierer
der reinen Lehre war, gleichsam ihr „Herz“ zu treffen und sie so „lebensunfgähig“ werden zu lassen !
Die heilige Mutter Kirche wäre aber eben dies, würden derartig häretische Selbstdarstellungen „toleriert“ !
Wer daran geht und die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS in SEINER GEGENWART im allerheiligsten Altarssakrament
und im Tabernakel versucht „weg zu tolerieren“, der stösst der heiligen Mutter Kirche einen Dolch in
den Rücken, der bis zum Herzen reicht ! Handeln ist angesagt; wenn sich ein Geschwür als hartnäckig
erweist, greift der Chirurg zum OP-Messer… gleiches muss ein Bischof im übertragenen Sinne gegenüber
jenen tun, die das ALLERHEILIGSTE in den Schmutz ziehen wollen ! und die heilige Mutter Kirche zu einem
„JEKAMI ( Jeder Kann Mitmachen ) Freizeit-Gestaltungs-Verein“ herunter deklinieren wollen ! www.gloriapolo.net/
@Gotthard Weiter heisst es beim Apostel Paulus: Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten
einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen,
2 verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben. 3 Sie gebieten,
nicht zu heiraten und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat, dass sie mit Danksagung empfangen werden
von den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. 4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut,
und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; 5 denn es wird geheiligt durch das Wort
Gottes und Gebet.
Kranke Geister aufgemerkt Ohrenschmeicheln wie es „Pfarrer“ Breitenbach tut, ist nicht die Aufgabe des
Priesters. Die Leute gehen zu ihm, wie sie auch ins Kino gehen. Unterschied = Null mal nix Hat irgendeiner
von den kranken Geistern hier die heutige Predigt von Papst Benedikt gehört? Da wurde es euch vor den
Latz geknallt, was ein Priester nach Christi Geboten und Weisungen ist!
Selamat Jarin! Ich komme zu euch, liebe Herzen, mit froher Botschaft! Meine Aufgabe ist, eure Welt zum
Besseren umzuformen. Die letzten Jahrzehnte haben eine Intensivierung des heimlich tobenden Kriegs zwischen
der Dunkelseite und ihrer alten Richtung und den Reformkräften erlebt. Dieser Kampf nahm zwischenzeitlich
vielerlei Formen an. Doch es ist meine Absicht, nun die Dekrete des LICHTS anzuwenden, um dies alles zu
einem abrupten und erfolgreichen Ende zu bringen. Selamat Gajun! Selamat Kasijaram! (Sirianisch: Seid
Eins! Seid gesegnet in Liebe und Freude!)
@reformeifer2008 Kannst Du mir bitte mal erklären, wo Hw Pfarrer Breitenbach das gesagt haben soll, wovor
Paulus warnt: Sie gebieten, nicht zu heiraten und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat, dass sie
mit Danksagung empfangen werden von den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. 4 Denn alles,
was Gott geschaffen hat, ist gut,? Hat Hw Breitenbach verboten zu heiraten? Den Verzehr welcher Speisen
hat er untersagt?
proetcontra V2 ist ein Rohrschach Test wo jeder das hineininterpretiert was ihm gefällt. Darum müssen
Schlüsselbegriffe erklärt und eindeutig ein für allemal definiert werden, denn sonst verkommt das Konzil
zu beliebig verwend und interpretierbaren Worthure für wellnessreligiöse Agnostiker
Pfarrer Breitenbach und seine Sektierer Ich stelle Pfarrer Breitenbach auf eine Stufe mit so manchen Sektierern
vom rechten Rand in diesem Forum. Anstatt die Lehre unverfälscht zu verkünden, wird einfach eine neue
Lehre verkündet. So etwas nennt man dann Sekte. Das soviele zu Pfarrer Breitenbach kommen, wundert mich
nicht. Schon der Apostel Paulus warnte doch im Brief an Timotheus: 1. Tim. 3 14 Dies schreibe ich dir
und hoffe, bald zu dir zu kommen; 15 wenn ich aber erst später komme, sollst du wissen, wie man sich
verhalten soll im Hause Gottes, das ist die Gemeinde des lebendigen Gottes, ein Pfeiler und eine Grundfeste
der Wahrheit. 16 Und groß ist, wie jedermann bekennen muss, das Geheimnis des Glaubens:Er ist offenbart
im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt in der Welt,
aufgenommen in die Herrlichkeit. 4 1 Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von
dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen, 2 verleitet
durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben. 3 Sie gebieten, nicht zu heiraten
und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat, dass sie mit Danksagung empfangen werden von den Gläubigen
und denen, die die Wahrheit erkennen. 4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich,
was mit Danksagung empfangen wird; 5 denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.
#76 proetcontra 09:37:11 | Donnerstag, 9. April 2009
IRRTUM Würde sich die Pius-Sekte streng an die Überlieferung halten, dann wäre sie 1. keine Sekte 2.
nicht im Widerspruch zum II. Vaticanum! Denn auch dieses gehört zur Überlieferung. Ebenswo wie die Tatsache,
dass zu keiner Zeit sich irgendwelche „Gläubige“ selber aussuchen konnten, was ihnen gerade „genehm“
war. Das hat zuletzt bei den Altkatholiken nicht funktioniert und es wird bei der Lefebvristen-Sekte ebensowenig
fruchten.
Pfarrer Breitenbach braucht doch gar keine niederschwelligen Angebote. Zu ihm in seine Provinzkirche kommen
doch auch so jeden Sonntag zehnmal soviele Gläubige wie in einer durchschnittlichen Großstadt zu den
Pius-Sekten-Events.
Fragender Sie müssen nun endlich mal begreifen , dass die Kirche Christi schon älter als 2000 J. besteht
und nicht erst seit dem 2. Vat. Da die Piusbrüder sich streng an das Überlieferte halten können ihre
Weihen doch nicht ungültig sein. Dies ist doch mehrfach auch von Rom bestätigt worden. Ist Ihnen denn
nicht bewußt, dass Sie mit Ihren Äußerungen zerstören und trennen? Solche Eigenschaften sind diabolisch.
#73 caritatem 08:31:18 | Donnerstag, 9. April 2009
Zum Gründonnerstag… Als Gründonnerstag wird der Donnerstag vot Ostern bezeichnet.Im Mittelpunkt steht
das Gedenken an das letzte Abendmahl,das Jesus vor seiner Verhaftung mit seinen Jüngern einnahm. Nach
der biblischen Überlieferung forderte Jesus seine Jünger auf,das Abendmahl fortan in seinem Andenken
zu feiern.Im christlichen Glauben steht der Gründonnerstag für Jesu Abschied und gleichzeitig für den
Beginn des christlichen Glaubens. Die Vergebung von Schuld,die Auferstehung und das ewige Leben sind die
zentralen Botschaften. Früher galt der Gründonnerstag auch als Ablasstag.Büßer,die zu einer Kirchenstrafe
verurteilt worden waren,wurden an Gründonnerstag wieder in die kirchliche Gemeinschaft aufgenommen.
@fragender … Antworten auch hier hinreichend! Selbst wenn Sie die „Piusbrüder“ – wie Sie sagen -rigoros
ablehnen und sich der konziliaren Ausrichtung verbunden wissen, ist hier hinreichend auch für sie dargelegt
worden, dass die Spendung der Weihen und der Sakramente sämtlich gültig sind. Strittig ist die Frage
der Erlaubtheit, während die Konzilsgemeinschaft sagt, sie seien unerlaubt, hält die Priesterbruderschaft
bereits durch ihren Gründer S. E. Msgr. Lefébvre dagegen, dass ein akuter Notstand vorliege, der auch
durch das alte und neue Kirchenrecht seine rechtliche Profundierung findet, insofern unter ein Zustand
des übergesetzlichen Notstandes herrsche!
#70 Fragender 07:51:06 | Donnerstag, 9. April 2009
@ wassers: natürlich ernst gemeint Auch wenn die Exkommunikation der Kirchenspalter (irrtümlich?) wieder
aufgehoben wurden, sind die Weihe-Parodien der Brüder nach wie vor im Sinn der r.k. Kirche ungültig.
… und somit natürlich auch deren Mess-Parodien…
@Fragender … Ernst gemeint? Nein, das ist doch wohl kaum möglich. Es gibt in der Priesterbruderschaft
St. Pius X die kontinuierliche Fortsetzung der katholischen Messe, wie sie seit Jahrtausenden bestanden
hat. Hier gibt es keine Profanierungen und keine Sakrilegien, deshalb und das dürfte Sie auch genau wissen,
gibt es in dieser Hinsicht nichts zu berichten.
#66 proetcontra 02:03:44 | Donnerstag, 9. April 2009
@LM und die „Wahrheit“ Nun, ich weiß zumindest was „wahnhafte Verarbeitung der Realität“ ist… Sie
und ihre mit der Pius-Sekte sympathisierende Altnostalgiker auch?
@schalom ihrer wahrheit meiner wahrheit seiner wahrheit = keine wahrheit sie Relativist wenn a wahr ist
ist b falsch das kann auch nicht mit dem Liebesgebot ausser Kraft gesetzt werden
LM+ wassers, cologne und Fünferbande halten Sie an IHRER Wahrheit fest. Ich wünsche Ihnen, dass Sie
dabei keinen Krampf bekommen. @ wassers* dass wir heute Christen sind, daran sind Juden schuld: Jesus,
die Apostel, Paulus … @ Cologne, elijahu, galatea, Defendor. neLo : Was ist an meienr von Ihne zitierten
Aussage „pädophil“? Ihre Verleumdung gegen mich entspricht Ihren geistigen Blähungen. Schlafen Sie
gut. :(3 :-
jene wenige die an der Wahrheit festhalten und jene die erbittert die Wahrheit bekriegen stehen sich unversöhnlich
gegenüber. Dazwischen befindet sich die breite manipulierbare Masse, die von jenen nach belieben gelenkt
wird die die Wahrheit bekämpfen.
Schalom … da hast Du recht: was richtiger Respekt ist, der muss auch ordentlich gewienert werden: Latein,
Tüllgardinen, Brokat und scharlachsündenrote Atlasseide…und Weihrauch! o^/ o^/
#58 ratzeputz † 00:13:43 | Donnerstag, 9. April 2009
Was Maria Magdalena mit den Füßen von Jesus gemacht hat, ist eindeutig eine Blasphemie!!! Solche semitischen
und emanzenhaften Parodien gehören nicht in eine Gottesdienst! Allenfalls sind sie exemplarische, kompensatoriche
Auswüchse eines verflogenen Glaubens! Und überhaupt: Die Fußwaschung der Jünger durch Jesus ist eine
semitische Projektion des noch unreifen Evangelisten! Hinweg mit diesen diabolischen Verfremdungen der
Liturgie!!!!! Dank an hetzkreuz.net, dass es die Dinge endlich beim Namen nennt!
#57 Mrs.Cologne 00:09:22 | Donnerstag, 9. April 2009
@Schalom, zölibat, gutpfad, schamane40 usw. Artikel: Die ganze Bande ist exkommuniziert (Do.5:März 09)
Ihr Posting dazu: „Hätte dieser Verbrecher wenigstens Kondom benutzt Dann wären keine zwei Menschen
abgetrieben worden. Es wäre das geringere Übel gewesen. Das arme Mädchen braucht Liebe und seelische
Hilfe.“
Ich pflege ja den Respekt vor der 1570 Messe in Latein, Spitze und Brokat; aber was würden der Jude Jeschua,
Gottes Sohn und seine Apostel dazu sagen? Pessach? –
die grösste Gefahr unserer Zeit ist weder eine staatliche Diktatur noch der geplante Terrorismus sondern
der Relativismus. Dieser toleriert kein großes Ideal. Er durchsickert uns im Namen der „political correctness“
und findet seine Vollendung im Nihilismus, der sich gegen das eigene Ich richtet. Die Folgen sind Einsamkeit,
Isolierung, Angst, elegante Instrumentalisierung und zerstörerische Gewalt im akzeptierten Gewand von
Glanz und Glamour.
Also ich würde eine Fußwaschung nur mit einer Maria Magdalena akzeptieren und Narde sollte sie schon
verwenden zur Pflege der Füße nach dem salzigen Bad ihrer Tränen… Diese Symbolfeiern der Fußwaschung,
wie sie allenthalben begangen werden, sind schon ziemlich blasphem…
Die Stimme aus dem Gänsestall schnattert ihren Unsinn. Mehr kann Gans nicht. PS: Cologne denken Sie an
Ihre Gehwarzen. Sie sind noch einen Nachweis schuldig, Madame.
Imbiß abhalten…pf Ein seit vielen Jahren angebotener Imbiß nach dem Abendmahlsamt mit Brot, Fisch
und Wein wird wie vorgesehen im Pfarrsaal abgehalten. Also…ein Imbiß wird nicht abgehalten, sonst kann,
wenn die richtigen Leute zusammen sind und Miesepeter und selbsternannte Hyper-Liturgen ganz gut gefeiert
werden… Da bin ich sicher!
Symbol des Niederganges Das Ganze zeigt, mit welch rasender Geschwindigkeit die konziliare Gemeinschaft –
„gemein“ ist sie – in den Abgrund rast und die Restgläubigen stehen staunend ob der Zerstörung und sehen
sie sogar noch als Fortschritt: Wohin? Nietsche folgen: Ins Nichts!
#49 Mrs.Cologne 23:44:17 | Mittwoch, 8. April 2009
@Schalom, zölibat, gutpfad, schamane40 usw. „Lügen haben kurze Beine“ So, so. Na dann dürften bei Ihnen
ja die Füsse gleich unterm Rumpf angesiedelt sein.
Jedenfalls gehe ich am Gründonnerstag nach St. Michael zur Abendmahlsfeier… ! Und niemand wird mich
davon abhalten, denn das wäre ein Eingriff in die Freiheit eines Christenmenschen…Amen!
Hoffnungsträger auf keinen Hoffnungsträger verzichten – am allerwenigsten sicher auf Bischof Fellay.
Das wird Pfr. B. bestimmt genauso sehen: auftreten – nicht austreten. Aber jetzt wirklich… gute Nacht.
#43 k.h. Friedgen 23:07:20 | Mittwoch, 8. April 2009
Wenn Pfr. Breitenbach ein Hoffnungsträger ist … dann Gute Nacht, Kirche! Breitenbach verkündet ein
Fast-food-Christentum, und sonst nichts! Ich habe noch keine einzige klare katholische Aussage von ihm
gelesen. Ich würde mich freuen, mal eine solche zu lesen. Wer kann aushelfen?
Pessach oder Pas.cha* Das Wort stammt aus dem Hebräischen und bedeutet“überspringen“, „verschonen“,
„vorübergehen“. Ursprünglich war Pessach ein Frühlingsfest der orientalischen Hirten, bei dem ein einjähriges
männliches Lamm als erstes Opfer des Jahres geschlachtet wurde. Sein Blut wurde an die Zeltpfosten gestrichen,
damit Gott die Menschen vor dem Bösen „verschont“. Durch den Auszug Israels aus Ägypten erhielt das
Fest durch die Erinnerung einen neuen Sinn der Verschonung vor dem Tod und der Befreiung aus der Sklaverei.
Gott JHW ist der Handelnde. Jesus feiert mit seinem Jüngern am Abend vor seinem Leiden das Pessachmahl.
Die Christen sehen darin den Anfang der Eucharistie.
Schweinfurt niemand kennt doch die Feier – wieso kann jeder vorher soviel dazu sagen? Experiementelle
Liturgien sind doch dringend notwendig… selbst der Pius-Verein experimentiert mit einer alten Liturgie
herum und will sie für heute wichtig machen.
Steilvorlage Jetzt doch noch: Sehr geehrter Herr Wolfgang. Etwas Katholisches habe ich in Schweinfurt
noch nie gesucht. Aber warum wandern Pfr. B. und seine Jüngerinnen und Jünger nicht einfach aus der
katholischen Kirche aus? Da wäre doch allen geholfen. Ich bin sicher, dass es dafür viel Unterstützung
auch von den traditionalistischsten Traditionalisten geben würde. Sicher! Aber nun wirklich: Gute Nacht.
#37 wolfgang11 † 22:58:42 | Mittwoch, 8. April 2009
Die kath. Kirche ist ein Sammelsurium verschiedener Vorstellungen über Gott und die Welt. Pfr. Breitenbach
versucht durch seine Bodenhaftung wenigsten ein bischen Spiritualität für die bedürftigen Menschen
zu retten.
Der multiple zölibat und seine Wellness-Religion Poster zölibat, der multiple, kennt als eine wesentliche
Funktion katholischer Liturgie also, dass sie den Menschen guttut. Von den Aussagen u.a. der Liturgiekonstitution
des letzten Konzils hat zölibat offenkundig keine Kenntnis. So bastelt er sich seinen „persönlichen“
Glauben des ich, ich. Sie sagen Gott, meinen aber nur den von ihnen selbst nach eigenen Gusto geschaffenen
Götzen. Essen nach eigenem Geschmack und so auch Kirche und Liturgie nach eigenem Geschmack, eben ein
deutschkatholisches Patchwork-Pseudo-Christentum.
Nein, lieber Herr Wolfgang, nur gute Überzeugungen sind gut, schlechte sind aber schlecht. Das gilt auch
dann, wenn man im Einzelfall nicht so genau erkennt, was nun wirklich gut ist. So, jetzt muss ich noch
ein paar andere Dinge tun und wünsche Ihnen eine gute Nacht – das ist meine Überzeugung. Ebenso ist
aber auch meine Überzeugung, dass der Unsinn von Pfr. B., der mich – Entschuldigung! – immer an einen
alten Clown erinnert, nicht mehr christlich ist. Aber trotzdem: Gute Nacht!
Sehr geehrter Herr Wofgang11, recht lahm kommen Sie mit Ihren Argumenten daher: Jeder Menschhat seine
eigene Überzeugung, das ist gut so Freilich. Das ist immer gut so. Man kennt das aus dem Partenia-Forum.
Es ist immer alles recht es sei denn, es ist katholisch. Ich kann mich nur nicht erinnern, den von Ihnen
zitierten Post jemals im Neuen Testament gelesen zu haben. Bitte helfen Sie mir auf die Sprünge. Da liest
man etwas anderes.
@zölibat Pfarrer Breitenbach und seine Gottesdienste tun den Menschen gut und bringen sie näher zu Christus.
Sie bringen die Menschen von Gott weg und sie sind daher schlecht; meine Überzeugung.
Schön gesagt finde ich „seine Gottesdienste“: Wahrscheinlich wird auch die Stelle Mk 247, 2767 gelesen,
wo Jesus sagte: „Ihr kommt alle alle in den Himmel.“
Tun sie nicht. bringen sie näher zu Christus. Das ist eine Behauptung. Veranstaltungen wie diese bringen
vielleicht Menschen zueinander. Diese aber nicht näher zu Christus. Wäre es so, würden Sie anders posten.
Bona nox, Sie Schlehmil.
Prof. Was Sie für ein Spektakel halten ist Ihre Sache. Pfarrer Breitenbach und seine Gottesdienste tun
den Menschen gut und bringen sie näher zu Christus. Es ist eine Anerkennung, wenn die Feier vom Pfarrsaal
in die Kirche verlegt wird. Da ist für mehr Menschen Platz. Nun denn: Pharisäer machen alles runter,
was anders ist als ihr Latein.
Wolfgang oder Roland? Die Stellungnahmen des Herrn Wolfgang sind von einer so kurzen aber unbestimmten
Art, dass man fast annehmen kann, er sei selbst der große Pfarrer B., der die Seite hier bestimmt kennt!
Schade übrigens, dass Pontius Pilatus damals nicht mit Wolfgang dem Elften zusammengetroffen ist, der
hätte ihm sicher verraten, was Wahrheit ist (Joh 18,38). Und man darf einmal Kreuz.net loben, denn man
muss doch annehmen, dass die Meldung über die geplante Messparodie bis in das hochlöbliche Würzburger
Ordinariat gedrungen ist.
@wolfgang 11 Dr. Goebbels war auch in Wort und Tat „authentisch“, das macht seine Worte und Taten aber
nicht wirklich gut. Es kommt nicht nur darauf an, ob einer mit Überzeugung handelt (authentisch heißt
ja wohl, dass er es tut und dass es sich auch anderen mitteilt), sondern auch und insbesondere was er
tut.
Sehr geehrter Herr Kerbel, diesbezüglich hören Sie – bis jetzt – nur das Schweigen im Walde. Solcherart
Sakrilegien gehören nämlich in den Ordner: „Erlaubt“ und sind tolerabel, da unkatholisch. Sie glauben
es nicht? – Ist aber so. Jede andere Religion ist es wert, besser behandelt zu werden, als die eigene.
Da können die Orthodoxen noch so orthodox sein: es hilft den Katholiken nichts.
„Wolfgang 11“ ignorant = authentisch ? Dem Poster „wolfgang11“ sei dringend angeraten, in einem Lexikon
die Bedeutung von „authentisch“ nachzulesen und in den Dokumenten des 2. Vatikanums die Aussagen über
Amt und Funktion des katholischen Priesters und über den Gottessohn und Heiland Jesus Christus. Dass
dieser Poster einen katholischen Priester nicht von einem geweihten Etikettenschwindler mit Pfarrertitel
zu unterscheiden vermag, verwundert bei solch geballter Ignoranz in Christologie, Liturgik und zur Authentizität
eines katholischen Priesters nicht. Dem Bischof von Würzburg sei Dank, dass er spät, aber nicht zu spät,
das Breitenbach- Spektakel, zumindest vorerst, verhindert hat. Wann endlich wird das sakrilegische Dauerverhalten
des apostatischen Egomanen Breitenbach angemessen sanktioniert und dieser Katholikenverdummer seines Amtes
enthoben?
Was mal schön wäre, wenn die berühmte Klarissin aus Köln sich aus kirchenrechtlicher Sicht zu einem
Mann wie B. äußern würde. Wie steht es um die Anerkennung des letzten Konzils? Über die anderen will
ich ganz schweigen.
Lieber Wolfgang, Ihre tiefe Verehrung für Pfr. B. in Ehren, aber wo sind Ihre Argumente für eine Art
von „Pastoral“, die nichts mehr mit der Botschaft Jesu, d. h. dem Glauben der Kirche, zu tun hat. Über
das letzte Konzil will ich ganz schweigen. Pfr. B. mag ein netter Mann sein, das reicht aber für eine
wirkliche – authentische – Seelsorge nicht.
Was dann? Soll ich ihn fragen, ob er ein authentischer Nachfolger Jesu ist? Oder vielleicht, ob seine
„niederschwelligen“ Angebote irgendetwas mit der Nachfolge Jesu zu tun haben? Zur Erinnerung: „Wer mir
nachfolgen will, verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ (Mt 16,24)