Liturgie
Abendmahls-Parodie vermutlich abgesagt
Der Bischof von Würzburg ließ eine angekündigte Meßsimulation, die im Pfarreisaal stattfinden sollte, in die Kirche verlegen. Ob er auch die korrekten liturgischen Texte einforderte, ist unklar.
Die Webseite der Pfarrei St. Michael bedauert ein "bischöfliches Verbot"
Die Webseite der Pfarrei St. Michael bedauert ein „bischöfliches Verbot“
(kreuz.net, Schweinfurt) Ein für morgen in der Pfarrei St. Michael in Schweinfurt geplantes blasphemisches Abendmahlsamt scheint abgesagt.

Die altliberale Pfarrei Sankt Michael spricht auf ihrer Webseite von einem „bischöflichen Verbot“:

„Auf ausdrückliche Weisung des Würzburger Bischofs Friedhelm Hofmann darf die Abendmahlsfeier in Sankt Michael am Gründonnerstag, 19.30 Uhr, nicht im Pfarrsaal und an Tischen gehalten werden.“

Der Gottesdienst werde in der Kirche abgehalten – erklärt die Pfarrwebseite.

Die Stellungnahme sagt nicht, welche liturgischen Texte der altliberale Skandal-Pfarrer, Hw. Roland Breitenbach, verwenden wird.

Ursprünglich plante er, die Wandlungsworte durch einen selbererfundenen Text zu ersetzen.

Ein seit vielen Jahren angebotener Imbiß nach dem Abendmahlsamt mit Brot, Fisch und Wein wird wie vorgesehen im Pfarrsaal abgehalten.

Niederschwelliges Angebot

Zur Rechtfertigung seiner Blasphemien erklärte Hw. Breitenbach, was er „(eigentlich) wollte“:

„• Ein niederschwelliges Angebot für ‘Neulinge’ machen, die wir persönlich eingeladen hatten.

• Eine familienhafte Atmosphäre für Kinder schaffen, die mit Eltern und Geschwistern am Tisch zusammen sitzen.

• Eine freundschaftliche Begegnung mit den Gefirmten des letzten Jahres ermöglichen.

• Das besondere Zusammengehörigkeitsgefühl einer Gemeinde, die sich aus so unterschiedlichen Milieus zusammensetzt, erfahrbar machen.“

Diese Anliegen bringen – nach Angaben von Kennern der Kirchenkrise – die bekannten altliberalen Sehnsüchte nach kleinbürgerlichem Wohlgefühl zum Ausdruck, das den verflogenen Glauben kompensieren soll.
      
107 Lesermeinungen
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#107   Sefirot   18:51:47 | Montag, 20. April 2009
Damit kein bloß kein Piusbruder
dem Wahn verfällt, einen
Pyrrhussieg zu feiern:
Nichts wurde abgesagt,
sondern weil es die Möglichkeiten
zulassen, wurde in zwei Räumen
gefeiert, ganz so wie es
der Bischof wollte: die litur-
gische Abendmahlsfeier in
der Kirche, weil die ja da ist
und die Agapefeier im Gemeindesaal.
Ganz unspektakulär wie
Jesus auch Abendmahl gehalten
hat.
Oder hätte er in vorausei-
endem Gehorsam anfragen sollen,
ob er einfach einen gewöhnlichen
Saal für die Feier anmieten lassen
darf…? o^/
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#106   Schalom   10:52:47 | Samstag, 11. April 2009
Lieber Marcellus*** Die ersten Christen kannten denn Ausdruck „Heilige Messe“ nicht.
Paulus nannte es das „Herrrenmahl“.
Die frühen Gemeinden und die Orthodoxe Kirche „Eucharistia.“ (Danksagen)
Der Ausdruck „Heilige Messe“ (von ITE MISSA EST) ist deswegen nicht verkehrt, aber wenn schon Tradition, dann nicht erst in der Moderne von 1570.
Die Liturgie des 2. Vatikanums ist näher am Ursprung.
Lautetur Jesus Christus!
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#105   Marcelus   08:13:47 | Samstag, 11. April 2009
Schalom: Weil die Christen auch damals im Untergrund die hl. Messe feiern mußten,
im Wesen war die hl. Messe bereits so, wie wir sie in den überlieferten Riten haben, und nicht das, was Paul VI. der Antichrist daraus gemacht hat.
Die ersten Christen feierten Eucharistie (Danksagen) und diese unterscheidet sich schom äußerlich von der Missa 1570 wie Tag und Nacht.
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#104   Schalom   08:10:52 | Samstag, 11. April 2009
Die Liebe zu Jesus und zu den Mitmenschen zählt und nicht das Latein in der Messe
Die ersten Christen feierten Eucharistie (Danksagen) und diese unterscheidet sich schom äußerlich von der Missa 1570 wie Tag und Nacht. (Deshalb ist freilich die „moderne“ Pius V.-Messe nicht ungültig).
Die Liebe genügt. 1.Johannes 4, 8
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#103   Marcelus   08:01:26 | Samstag, 11. April 2009
Diese Aussage ist falsch
Die Piusbrüder halten sich nicht an die Messe, wie sie seit Jahrtausenden gefeiert wird, sondern allenfalls seit dem Konzil von Trient.
Die alte Messe wurde nicht erst durch das Konzil von Trient kreiert, oder durch den hl. Papst Pius V.
Wer das behauptet, lügt – aus durchsichtigen Motiven (Stichwort Neue-Meß-Kreation ex nihilo durch Paul VI.).
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#102   HBR   07:43:59 | Samstag, 11. April 2009
@Honeybatcher
Die Piusbrüder halten sich nicht an die Messe, wie sie seit Jahrtausenden gefeiert wird, sondern allenfalls seit dem Konzil von Trient.
Sehr richtig. Die Lefebvrianer Sekte konzentriert sich wie alle Altromantiker und Altnostalgiker an der Tradition des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit.
Davor gab es eine Vielzahl von Messriten, von denen fast alle durch das Trienter Konzil verboten wurden. Auch wurden durch die Trienter Reform viele mittelalterliche Texte aus dem Messkanon gestrichen.
Teilweise hatte sogar jeder Orden einen eigenen Usus der heilgen Messe. In sofern wurde mit der Einführung der tridentinischen Messe zum ersten Mal ein Wildwuchs an Formen der Messe zurückgebaut und ein einheitlicher Rahmen erlassen. Übrigens besitzt die Gesamtkirche auch heute noch eine Vielzahl von Riten. Es wird oft vergessen, dass die katholische Kirche aus mehr als 25 Teilkirchen besteht, die alle ihren eigenen Ritus (oftmals angelehnt an die göttliche Liturgie) haben.
Die lateinische Messe ist nicht vom Himmel gefallen und seitdem unverändert weitergelesen worden, sondern hat bis in die Gegenwart verschiedene Veränderungen erfahren und ist somit kein unveränderliches Gebilde.
Es waren sogar recht bedeutende Veränderungen, welche die alte Messe erfahren hat. Nur kommt es eben vor, dass sich ein Usus überlebt. Daher wurde mit dem Konzil und dem darauf folgenden Missale eine längst überfällige Reform der heiligen Messe eingeführt.
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#101   wolfgang11 †   10:39:48 | Freitag, 10. April 2009
Ein kath. Bischof
ist in erster Linie ein Vollzugs-Beamter des Vatikans.
Bischof Hofmann kennt und verwendet die dicken Buchdeckeln, die jegliche Spiritualität in der Kirche zerquetschen.
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#100   Brigitte Bussmann   10:21:17 | Freitag, 10. April 2009
Pfr. Breidenbach
Es ist nur traurig, dass ein Bischof der katholischen Kirche nicht mal weiß, dass Jesus beim letzten Abendmahl mit seinen Freunden, Männern und Frauen, zu Tische lag. So war es nun mal in der Antike üblich.
Wie blasphemisch muss Jesus und seine Anhänger wohl gewesen sein, wenn es nach der Überzeugung des Bischofs von Würzburg und der katholischen Kirche geht. Ich freue mich immer wieder, wenn ich an Tischmessen teilnehmen kann, einfach weil es so ursprünglich ist.
Ihnen allen gesegnete Ostertage. Christus ist auferstanden und nur das sollte zählen, egal, wie und wo eine Messe gefeiert wird.
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#99   wolfgang11 †   09:25:39 | Freitag, 10. April 2009
Gott läßt sich zwischen
Buchdeckeln pressen
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#98   Prof.   22:38:27 | Donnerstag, 9. April 2009
Zu Wolfgang 11 s „Sammelsurium“
Poster Wolfgang11, der sich hier permanent als Marketingexperte für Pfarrer Breitenbach abrackert, sieht in der kath. Kirche ein „Sammelsurium verschiedener Vorstellungen über Gott“. Wer solche „Einsichten“ von sich gibt, konstruiert sich kath. Kirche nach eigenen Trugbildern. Dass die Sammelsuriumsthese dogmatisch eindeutig dekretierten Glaubensaussagen der authentischen kath. Kirche widerspricht, ist offenkundig. Aber nun wissen die Leser hier endlich, warum Wolfgang11 so von Pfr. Breitenbach begeistert ist und seine congenialen Mitposter ebenfalls, Etikettenschwindler unter sich.
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#97   Marcelus   22:29:17 | Donnerstag, 9. April 2009
Honeybatchers Unkenntnis über die Geschichte der Kirche zeigt nur die Bösartigkeit der Rädelsführer
der Irrlehrer, die deren Irrlehren in Boshaftigkeit weiter anhängen, so wie die Wachtturm-Gesellschaft, die ebenfalls bereits weiß, welchen Unsinn sie bereits verzapft hat, und die immer noch mit Lügen Gläubige anwirbt.
Davor gab es eine Vielzahl von Messriten, von denen fast alle durch das Trienter Konzil verboten wurden.
Das Dekret Quo Primum stammt vom hl. Papst Pius V., und nicht vom Konzil von Trient, und darin werden genau alle Meßformen legitimiert, die bereits vor 200 Jahren rückdatierend ab Abfassung des päpstlichen Dokumentes ihre Existenz nachweisen konnten.
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#96   Prof.   22:23:29 | Donnerstag, 9. April 2009
Zu Honeybatchers aufgewärmter Irreführung
Der sich mit einem so blumigen nickname schmückende Poster hat offenkundig die einschlägigen eindeutigen Aussagen der Liturgiekonstitution des Vatikanum II nicht gelesen oder bewußt gemieden, weil er, wenn nicht Amateuranalphabet, feststellen müßte, dass der Novus Ordo mit diesen Konzilsaussagen nichts gemein hat, sondern als de facto Bugini-ORDO von einem Ausschuß formuliert und Jahre nach Abschluß des Konzils eingeführt worden ist. Wer immer noch behauptet, der Text des Novus Ordo sei ein Auftrag des Konzils, verwechselt seine eigenen Träume („Geist des Konzils“) mit dem eindeutig formulierten Liturgieauftrag des Konzils. Liturgie ist kein Arbeitsbeschaffungsprogramm für Universitätsliturgiker und Rätefunktionäre. Lesen müßte man können und wollen. Auch Liturgie-Analphabeten sind Analphabeten und geben zudem falsches Zeugnis ab.
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#95   Marcelus   22:11:45 | Donnerstag, 9. April 2009
Honeybatcher: Du bist im Irrtum –
die überlieferte lateinische Messe stammt nicht vom Konzil von Trient, auch nicht vom hl. Pius V.
Diese haben sie nur festgeschrieben.
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#94   Honeybatcher   22:10:13 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Marcelus
Sie haben hinsichtlich der lateinischen Messe offenbar meinen Beitrag nicht richtig gelesen.
Eine Neue Messe hat dagegen Paul VI. erschaffen – aufgrund einer Phantasierekonstruktion, wie man sich die ersten Messen vorstellte: Kann jemand belegen, daß diese in einem Kreis gefeiert wurden, mit dem Altar in der Mitte? Wahrscheinlich nur die gängige Vorstellung von Opferriten anderer Religionen.
Was spricht gegen Veränderungen in der Liturgie? Menschen, Zeiten, Gebetshaltungen usw. ändern sich, schließlich hat auch die tridentische Messe einen langen Entwicklungsprozess durchlaufen. Abgesehen davon: Das Vatikanum II. ist ein gültig einberufenes, durchgeführtes und beendetes Konzil und dadurch ist die Liturgiekonstitution, die Ihnen offenbar ein Dorn im Auge ist, auch für Sie als richtig anzuerkennen. Sie sollten eigentlich wissen, dass es dadurch nichts mehr daran zu diskutieren gibt, denn ein gültiges Konzil kann laut katholischem Verständnis nicht irren. Davon ab ist die Konstitution SC mit 2147 Ja- und ganzen 4 Neinstimmen angenommen worden. Das sollte doch ein eindeutiges Zeichen für den Willen des Hl Geistes sein, gell?
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#93   Marcelus   21:50:54 | Donnerstag, 9. April 2009
Unsinn! Papst St. Pius V. hat keine Messe neu kreiert, sondern eine über 1000 Jahre entwickelte
Meßfeier kodifiziert und für alle Zeiten gültig erklärt.
Verboten wurden nur alle Meßformen, die jünger als 200 Jahre waren.
Eine Neue Messe hat dagegen Paul VI. erschaffen – aufgrund einer Phantasierekonstruktion, wie man sich die ersten Messen vorstellte: Kann jemand belegen, daß diese in einem Kreis gefeiert wurden, mit dem Altar in der Mitte? Wahrscheinlich nur die gängige Vorstellung von Opferriten anderer Religionen.
Die Piusbrüder halten sich nicht an die Messe, wie sie seit Jahrtausenden gefeiert wird, sondern allenfalls seit dem Konzil von Trient. Davor gab es eine Vielzahl von Messriten, von denen fast alle durch das Trienter Konzil verboten wurden.
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#92   Honeybatcher   21:47:21 | Donnerstag, 9. April 2009
@ golfi, @ wassers
Die Piusbrüder halten sich nicht an die Messe, wie sie seit Jahrtausenden gefeiert wird, sondern allenfalls seit dem Konzil von Trient. Davor gab es eine Vielzahl von Messriten, von denen fast alle durch das Trienter Konzil verboten wurden. Auch wurden durch die Trienter Reform viele mittelalterliche Texte aus dem Messkanon gestrichen. Die lateinische Messe ist nicht vom Himmel gefallen und seitdem unverändert weitergelesen worden, sondern hat bis in die Gegenwart verschiedene Veränderungen erfahren und ist somit kein unveränderliches Gebilde.
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#91   DJM †   20:28:00 | Donnerstag, 9. April 2009
Menschenfurcht
Nein, es ist die Angst. Furcht begründet sich im Glauben. Nicht im Zweifel, wie die Angst. Es gibt daher nur die Gottesfurcht und Gott alleine sollen wir anbeten, nicht das Geschöpf. Jesus war Gott und er wurde Mensch.
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#90   LM.   20:23:20 | Donnerstag, 9. April 2009
alle Kalküle
die nicht die Wahrheitsverbreitung des Glaubens zum motiv haben sind Christi unwürdig. Wenn die Kirche Gottes beginnt zu überlegen wie die Wahrheit auf die Menschen wirkt und/oder sogar aus schlechtem verwerflichem Kalkül (Menschenfurcht, Mitgliederzahlen, Zeitgeistfurcht) Abstriche von der Wahrheit macht ist sie schon dem Satan auf dem Leim gegangen
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#89   Marcelus   20:21:01 | Donnerstag, 9. April 2009
Die Kirche, wie sie der sel. Papst Johannes XXIII. noch geerbt hat, war die weltweit erfolgreichste
und zahlenmäßig größte Religion der Welt, verbreitet auf allen Erdteilen und in allen Völkern der uns bekannten bewohnten Welt, entsprechend dem Missionsbefehl Christi: „Gehet zu alle Völkern, und lehrt sie, und tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!“
Und nach dieser Zeit kam der Abfall, der gleichfalls in der Hl. Schrift prophezeit wird, insbesonders auch in den Endzeitreden Christi, die von einer langen Endzeit sprechen, und keineswegs voraussetzen, Christus hätte den unmittelbaren Weltuntergang vorhergesagt, und sich dabei leider geirrt, wie die Modernisten lügnerisch behaupten.
Und die Apostasie nach dem Pastoralkonzil war tatsächlich ohnegleichen – aber leider mußte dies geschehen, weil es Christus in der Hl. Schrift vorhersagt, und auch andere Stellen in der Hl. Schrift, und was dort prophezeit, muß sich erfüllen, weil es leider in der Hl. Schrift so drinnensteht: und diese ist göttlich inspiriert und prophezeit deswegen irrtumslos die Zukunft, ob sie uns gefällt oder nicht …
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#88   Job   20:18:16 | Donnerstag, 9. April 2009
Statt Abendmahls-Parodie:
Auf WDR3 (Radio) wird gerade das Passionsoratorium „Kommt her und schaut“ von Carl Heinrich Graun gesendet.
Es handelt sich um die erste Wiederaufführung dieses Werkes in unserer Zeit.
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#87   MartinBieger   20:14:59 | Donnerstag, 9. April 2009
@Marcelus
Ist es aber nicht eher zu befürchten das wenn der PBSPX-Verein einfluss auf die Kirche bekommt das dann erst recht eine Austrittswelle losgetreten wird.
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#86   Marcelus   20:11:20 | Donnerstag, 9. April 2009
Gott sei Dank haben wir PBSPX-Katholiken mit dieser liberalen und gottesfeindlichen Sekte, die sich
als Römisch-Katholische Kirche ausgibt, nichts mehr zu tun …
Jeder Katholik kann nur aus dem Kirchensteuerverein austreten, um nicht mitschuld an den Untaten dieser Sekte, die sich in der Kirche eingenistet hat, zu werden.
Über den Kirchensteuervereinsaustritt in Deutschland und in der CH siehe www.KatholischeDokumente.de.tl
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#85   Reformeifer2008   17:18:27 | Donnerstag, 9. April 2009
Neueste Nachrichten
Vorhin wurde auf „Radio Vatikan“ berichtet, dass das Ordinariat den Seelsorger Ende des Jahres in den Ruhestand versetzen wird.
Nach Anweisung des Ordinariats muss er die Messe nach dem richtigen Ritus feiern und in der Kirche. Er darf auch keine Matzen verwenden. Das Bistum wird einen nach Schweinfurt senden, damit dieser auch kontrollieren kann, ob Breidenbach eine katholische Messe feiert oder ob er wieder Sekte spielt.
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#84   defendor   15:31:03 | Donnerstag, 9. April 2009
Es wird Zeit…
dass sich die Bischöfe der röm. katholischen Kirche endlich ohne Wenn und Aber daran machen, derartigem häretischen Treiben innerhalb der heiligen Mutter Kirche ein Ende zu setzen !
Wer sich zum röm. kath. Priester hat weihen lassen, der hat uneingeschränkt der reinen Lehre der heiligen Mutter zu folgen und diese unverfälscht zu verkünden und zu leben.
Die heilige Mutter Kirche, der mystische Leib CHRISTI, lebt gleichsam durch ihr Herz – dem allerheiligsten Altarssakrament – und darf daher gerade diesbezüglich keinerlei Zersetzungs-Versuche dulden, zumal es schon seit je her die Absicht der Unterminierer der reinen Lehre war, gleichsam ihr „Herz“ zu treffen und sie so „lebensunfgähig“ werden zu lassen !
Die heilige Mutter Kirche wäre aber eben dies, würden derartig häretische Selbstdarstellungen „toleriert“ !
Wer daran geht und die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS in SEINER GEGENWART im allerheiligsten Altarssakrament und im Tabernakel versucht „weg zu tolerieren“, der stösst der heiligen Mutter Kirche einen Dolch in den Rücken, der bis zum Herzen reicht !
Handeln ist angesagt; wenn sich ein Geschwür als hartnäckig erweist, greift der Chirurg zum OP-Messer…
gleiches muss ein Bischof im übertragenen Sinne gegenüber jenen tun, die das ALLERHEILIGSTE in den Schmutz ziehen wollen ! und die heilige Mutter Kirche zu einem „JEKAMI ( Jeder Kann Mitmachen ) Freizeit-Gestaltungs-Verein“ herunter deklinieren wollen !
www.gloriapolo.net/
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#83   Reformeifer2008   13:46:38 | Donnerstag, 9. April 2009
@Gotthard
Weiter heisst es beim Apostel Paulus:
Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen, 2 verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben. 3 Sie gebieten, nicht zu heiraten und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat, dass sie mit Danksagung empfangen werden von den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. 4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; 5 denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.
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#82   noch ein Landorganist   12:33:50 | Donnerstag, 9. April 2009
Kranke Geister aufgemerkt
Ohrenschmeicheln wie es „Pfarrer“ Breitenbach tut, ist nicht die Aufgabe des Priesters. Die Leute gehen zu ihm, wie sie auch ins Kino gehen. Unterschied = Null mal nix
Hat irgendeiner von den kranken Geistern hier die heutige Predigt von Papst Benedikt gehört? Da wurde es euch vor den Latz geknallt, was ein Priester nach Christi Geboten und Weisungen ist!
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#81   Beatus Theophilus_89   12:13:48 | Donnerstag, 9. April 2009
Da bin ich ja ganz aus dem Häuschen!
O:) :)3 Wenn dieses Blasphemie aufhört, bevor sie überhaupt angefangen hat! :(3
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#80   Annanuki   11:21:31 | Donnerstag, 9. April 2009
Selamat Jarin!
Ich komme zu euch, liebe Herzen, mit froher Botschaft!
Meine Aufgabe ist, eure Welt zum Besseren umzuformen. Die letzten Jahrzehnte haben eine Intensivierung des heimlich tobenden Kriegs zwischen der Dunkelseite und ihrer alten Richtung und den Reformkräften erlebt. Dieser Kampf nahm zwischenzeitlich vielerlei Formen an. Doch es ist meine Absicht, nun die Dekrete des LICHTS anzuwenden, um dies alles zu einem abrupten und erfolgreichen Ende zu bringen.
Selamat Gajun! Selamat Kasijaram! (Sirianisch: Seid Eins!
Seid gesegnet in Liebe und Freude!)
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#79   Gotthard   10:22:23 | Donnerstag, 9. April 2009
@reformeifer2008
Kannst Du mir bitte mal erklären, wo Hw Pfarrer Breitenbach das gesagt haben soll, wovor Paulus warnt:
Sie gebieten, nicht zu heiraten und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat, dass sie mit Danksagung empfangen werden von den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. 4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut,?
Hat Hw Breitenbach verboten zu heiraten?
Den Verzehr welcher Speisen hat er untersagt?
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#78   LM.   09:48:05 | Donnerstag, 9. April 2009
proetcontra
V2 ist ein Rohrschach Test wo jeder das hineininterpretiert was ihm gefällt.
Darum müssen Schlüsselbegriffe erklärt und eindeutig ein für allemal definiert werden, denn sonst verkommt das Konzil zu beliebig verwend und interpretierbaren Worthure für wellnessreligiöse Agnostiker
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#77   Reformeifer2008   09:45:41 | Donnerstag, 9. April 2009
Pfarrer Breitenbach und seine Sektierer
Ich stelle Pfarrer Breitenbach auf eine Stufe mit so manchen Sektierern vom rechten Rand in diesem Forum.
Anstatt die Lehre unverfälscht zu verkünden, wird einfach eine neue Lehre verkündet. So etwas nennt man dann Sekte.
Das soviele zu Pfarrer Breitenbach kommen, wundert mich nicht. Schon der Apostel Paulus warnte doch im Brief an Timotheus: 1. Tim. 3
14 Dies schreibe ich dir und hoffe, bald zu dir zu kommen; 15 wenn ich aber erst später komme, sollst du wissen, wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, das ist die Gemeinde des lebendigen Gottes, ein Pfeiler und eine Grundfeste der Wahrheit. 16 Und groß ist, wie jedermann bekennen muss, das Geheimnis des Glaubens:Er ist offenbart im Fleisch,
gerechtfertigt im Geist,
erschienen den Engeln,
gepredigt den Heiden,
geglaubt in der Welt,
aufgenommen in die Herrlichkeit.
4 1 Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen, 2 verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben. 3 Sie gebieten, nicht zu heiraten und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat, dass sie mit Danksagung empfangen werden von den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. 4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; 5 denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.
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#76   proetcontra   09:37:11 | Donnerstag, 9. April 2009
IRRTUM
Würde sich die Pius-Sekte streng an die Überlieferung halten, dann wäre sie
1. keine Sekte
2. nicht im Widerspruch zum II. Vaticanum!
Denn auch dieses gehört zur Überlieferung. Ebenswo wie die Tatsache, dass zu keiner Zeit sich irgendwelche „Gläubige“ selber aussuchen konnten, was ihnen gerade „genehm“ war. Das hat zuletzt bei den Altkatholiken nicht funktioniert und es wird bei der Lefebvristen-Sekte ebensowenig fruchten.
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#75   stimme der vernunft †   09:34:53 | Donnerstag, 9. April 2009
Pfarrer Breitenbach
braucht doch gar keine niederschwelligen Angebote.
Zu ihm in seine Provinzkirche kommen doch auch so jeden Sonntag zehnmal soviele Gläubige wie in einer durchschnittlichen Großstadt zu den Pius-Sekten-Events.
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#74   golfi   09:18:19 | Donnerstag, 9. April 2009
Fragender
Sie müssen nun endlich mal begreifen , dass die Kirche Christi schon älter als 2000 J. besteht und nicht erst seit dem 2. Vat. Da die Piusbrüder sich streng an das Überlieferte halten können ihre Weihen doch nicht ungültig
sein. Dies ist doch mehrfach auch von Rom bestätigt worden.
Ist Ihnen denn nicht bewußt, dass Sie mit Ihren Äußerungen zerstören und trennen? Solche Eigenschaften
sind diabolisch.
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#73   caritatem   08:31:18 | Donnerstag, 9. April 2009
Zum Gründonnerstag…
Als Gründonnerstag wird der Donnerstag vot Ostern bezeichnet.Im Mittelpunkt steht das Gedenken an das letzte Abendmahl,das Jesus vor seiner Verhaftung mit seinen Jüngern einnahm.
Nach der biblischen Überlieferung forderte Jesus seine Jünger auf,das Abendmahl fortan in seinem Andenken zu feiern.Im christlichen Glauben steht der Gründonnerstag für Jesu Abschied und gleichzeitig für den Beginn des christlichen Glaubens.
Die Vergebung von Schuld,die Auferstehung und das ewige Leben sind die zentralen Botschaften.
Früher galt der Gründonnerstag auch als Ablasstag.Büßer,die zu einer Kirchenstrafe verurteilt worden waren,wurden an Gründonnerstag wieder in die kirchliche Gemeinschaft aufgenommen.
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#72   wassers   07:56:34 | Donnerstag, 9. April 2009
@fragender … Antworten auch hier hinreichend!
Selbst wenn Sie die „Piusbrüder“ – wie Sie sagen -rigoros ablehnen und sich der konziliaren Ausrichtung verbunden wissen, ist hier hinreichend auch für sie dargelegt worden, dass die Spendung der Weihen und der Sakramente sämtlich gültig sind. Strittig ist die Frage der Erlaubtheit, während die Konzilsgemeinschaft sagt, sie seien unerlaubt, hält die Priesterbruderschaft bereits durch ihren Gründer S. E. Msgr. Lefébvre dagegen, dass ein akuter Notstand vorliege, der auch durch das alte und neue Kirchenrecht seine rechtliche Profundierung findet, insofern unter ein Zustand des übergesetzlichen Notstandes herrsche!
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#71   möchtegern-kathole   07:55:21 | Donnerstag, 9. April 2009
@Fragender
„sind die Weihe-Parodien der Brüder nach wie vor im Sinn der r.k. Kirche ungültig“
Wie begründen Sie denn Ihre Aussage?
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#70   Fragender   07:51:06 | Donnerstag, 9. April 2009
@ wassers: natürlich ernst gemeint
Auch wenn die Exkommunikation der Kirchenspalter (irrtümlich?) wieder aufgehoben wurden, sind die Weihe-Parodien der Brüder nach wie vor im Sinn der r.k. Kirche ungültig.
… und somit natürlich auch deren Mess-Parodien…
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#69   wassers   07:46:51 | Donnerstag, 9. April 2009
@Fragender … Ernst gemeint?
Nein, das ist doch wohl kaum möglich. Es gibt in der Priesterbruderschaft St. Pius X die kontinuierliche Fortsetzung der katholischen Messe, wie sie seit Jahrtausenden bestanden hat. Hier gibt es keine Profanierungen und keine Sakrilegien, deshalb und das dürfte Sie auch genau wissen, gibt es in dieser Hinsicht nichts zu berichten.
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#68   Fragender   07:42:36 | Donnerstag, 9. April 2009
Warum…
… berichtet kreuz.net eigentlich so wenig über die Eucharestie-Parodien der Pius-Brüder????
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#67   r.ruhrgebietler   07:10:35 | Donnerstag, 9. April 2009
Opfern wir die Barmherzigkeitsnovene
auf für die Judasbischöfe des V-II-Staatskirche und deren Totengräberapostolat.
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#66   proetcontra   02:03:44 | Donnerstag, 9. April 2009
@LM und die „Wahrheit“
Nun, ich weiß zumindest was „wahnhafte Verarbeitung der Realität“ ist…
Sie und ihre mit der Pius-Sekte sympathisierende Altnostalgiker auch?
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#65   LM.   00:48:10 | Donnerstag, 9. April 2009
@schalom
ihrer wahrheit
meiner wahrheit
seiner wahrheit
= keine wahrheit
sie Relativist
wenn a wahr ist ist b falsch
das kann auch nicht mit dem Liebesgebot ausser Kraft gesetzt werden
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#64   Schalom   00:42:00 | Donnerstag, 9. April 2009
LM+ wassers, cologne und Fünferbande halten Sie an IHRER Wahrheit fest.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie dabei keinen Krampf bekommen.
@ wassers* dass wir heute Christen sind, daran sind Juden schuld: Jesus, die Apostel, Paulus …
@ Cologne, elijahu, galatea, Defendor. neLo : Was ist an meienr von Ihne zitierten Aussage „pädophil“?
Ihre Verleumdung gegen mich entspricht Ihren geistigen Blähungen. :-S :-! :-O
Schlafen Sie gut. :(3 :-
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#63   DJM †   00:33:18 | Donnerstag, 9. April 2009
Weißer Donnerstag
THE PASSION OF THE CHRIST www.youtube.com/watch?v=RX6oxfdZYLU
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#62   wassers   00:24:04 | Donnerstag, 9. April 2009
@ratte … Hetzen ist Ihr Vorrecht
Sie müssen sich gerade melden, denn Sie sind Meister im Hetzen, typisch – konziliar -nächstenliebend!
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#61   ratzeputz †   00:20:56 | Donnerstag, 9. April 2009
hetz.net hats schon immer gewusst!!!
Die Juden sind an allem schuld!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
O:) O:) O:)
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#60   LM.   00:19:18 | Donnerstag, 9. April 2009
jene wenige die an der Wahrheit festhalten
und jene die erbittert die Wahrheit bekriegen stehen sich unversöhnlich gegenüber.
Dazwischen befindet sich die breite manipulierbare Masse, die von jenen nach belieben gelenkt wird die die Wahrheit bekämpfen.
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#59   Sefirot   00:15:02 | Donnerstag, 9. April 2009
Schalom
… da hast Du recht: was richtiger Respekt ist, der
muss auch ordentlich gewienert werden: Latein, Tüllgardinen, Brokat und scharlachsündenrote
Atlasseide…und Weihrauch! o^/ :-O o^/
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#58   ratzeputz †   00:13:43 | Donnerstag, 9. April 2009
Was Maria Magdalena mit den Füßen von Jesus gemacht hat, ist eindeutig eine Blasphemie!!!
Solche semitischen und emanzenhaften Parodien gehören nicht in eine Gottesdienst! Allenfalls sind sie exemplarische, kompensatoriche Auswüchse eines verflogenen Glaubens!
Und überhaupt: Die Fußwaschung der Jünger durch Jesus ist eine semitische Projektion des noch unreifen Evangelisten!
Hinweg mit diesen diabolischen Verfremdungen der Liturgie!!!!! Dank an hetzkreuz.net, dass es die Dinge endlich beim Namen nennt!
>:) >:) >:)
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#57   Mrs.Cologne   00:09:22 | Donnerstag, 9. April 2009
@Schalom, zölibat, gutpfad, schamane40 usw.
Artikel: Die ganze Bande ist exkommuniziert (Do.5:März 09)
Ihr Posting dazu: „Hätte dieser Verbrecher wenigstens Kondom benutzt
Dann wären keine zwei Menschen abgetrieben worden.
Es wäre das geringere Übel gewesen.
Das arme Mädchen braucht Liebe und seelische Hilfe.“ :-!
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#56   Schalom   00:06:14 | Donnerstag, 9. April 2009
Ich pflege ja den Respekt vor der 1570 Messe in Latein, Spitze und Brokat;
aber was würden der Jude Jeschua, Gottes Sohn und seine Apostel dazu sagen?
Pessach? –
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#55   LM.   00:04:53 | Donnerstag, 9. April 2009
die grösste Gefahr
unserer Zeit ist weder eine staatliche Diktatur noch der geplante Terrorismus sondern der Relativismus. Dieser toleriert kein großes Ideal. Er durchsickert uns im Namen der „political correctness“ und findet seine Vollendung im Nihilismus, der sich gegen das eigene Ich richtet. Die Folgen sind Einsamkeit, Isolierung, Angst, elegante Instrumentalisierung und zerstörerische Gewalt im akzeptierten Gewand von Glanz und Glamour.
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#54   Sefirot   00:03:26 | Donnerstag, 9. April 2009
Also ich würde eine Fußwaschung
nur mit einer Maria Magdalena akzeptieren und Narde sollte sie schon verwenden zur Pflege der Füße nach
dem salzigen Bad ihrer Tränen…
Diese Symbolfeiern der Fußwaschung, wie sie allenthalben begangen werden, sind schon ziemlich blasphem…
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#53   Gotthard   23:58:07 | Mittwoch, 8. April 2009
Fusswaschung
das parodienhafte Tun der Fusswaschung ist wohl noch niemand aufgefallen…
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#52   Schalom   23:54:00 | Mittwoch, 8. April 2009
Die Stimme aus dem Gänsestall schnattert
ihren Unsinn. Mehr kann Gans nicht.
PS: Cologne denken Sie an Ihre Gehwarzen.
Sie sind noch einen Nachweis schuldig, Madame.
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#51   Sefirot   23:47:56 | Mittwoch, 8. April 2009
Imbiß abhalten…pf
Ein seit vielen Jahren angebotener Imbiß nach dem Abendmahlsamt mit Brot, Fisch und Wein wird wie vorgesehen im Pfarrsaal abgehalten.
Also…ein Imbiß wird nicht abgehalten, sonst kann, wenn
die richtigen Leute zusammen sind und Miesepeter und
selbsternannte Hyper-Liturgen ganz gut gefeiert werden… Da bin ich sicher!
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#50   wassers   23:45:57 | Mittwoch, 8. April 2009
Symbol des Niederganges
Das Ganze zeigt, mit welch rasender Geschwindigkeit die konziliare Gemeinschaft – „gemein“ ist sie – in den Abgrund rast und die Restgläubigen stehen staunend ob der Zerstörung und sehen sie sogar noch als Fortschritt: Wohin? Nietsche folgen: Ins Nichts!
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#49   Mrs.Cologne   23:44:17 | Mittwoch, 8. April 2009
@Schalom, zölibat, gutpfad, schamane40 usw.
„Lügen haben kurze Beine“
So, so. Na dann dürften bei Ihnen ja die Füsse gleich unterm Rumpf angesiedelt sein. :-D
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#48   Sefirot   23:42:46 | Mittwoch, 8. April 2009
Jedenfalls gehe ich
am Gründonnerstag nach St. Michael zur Abendmahlsfeier… ! Und niemand wird mich
davon abhalten, denn das wäre ein Eingriff
in die Freiheit eines Christenmenschen…Amen!
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#47   Schalom   23:38:18 | Mittwoch, 8. April 2009
Lügen haben kurze Beine
Schon gegen Jesus, den Sohn Gottes, sind falsche Zeugen aufgetreten, ganz fromme Pharisäer.
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#46   Mrs.Cologne   23:24:03 | Mittwoch, 8. April 2009
@Bischof Hofmann
Geht doch?! :-) :)3
Das Ex-united colors of entartete Kunst-Fenster in unserem Dom ist trotzdem hässlich gewesen.
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#45   wolfgang11 †   23:09:18 | Mittwoch, 8. April 2009
Traditionelle, fundamentalistische und
reaktionäre kath. Aussagen wird man bei Pfr. Breitenbach vergebens suchen.
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#44   Kerbel   23:08:04 | Mittwoch, 8. April 2009
Hoffnungsträger
auf keinen Hoffnungsträger verzichten – am allerwenigsten sicher auf Bischof Fellay. Das wird Pfr. B. bestimmt genauso sehen: auftreten – nicht austreten. Aber jetzt wirklich… gute Nacht.
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#43   k.h. Friedgen   23:07:20 | Mittwoch, 8. April 2009
Wenn Pfr. Breitenbach ein Hoffnungsträger ist …
dann Gute Nacht, Kirche!
Breitenbach verkündet ein Fast-food-Christentum, und sonst nichts! Ich habe noch keine einzige klare katholische Aussage von ihm gelesen. Ich würde mich freuen, mal eine solche zu lesen. Wer kann aushelfen?
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#42   Schalom   23:06:12 | Mittwoch, 8. April 2009
Pessach oder Pas.cha* Das Wort stammt aus dem Hebräischen
und bedeutet“überspringen“, „verschonen“, „vorübergehen“.
Ursprünglich war Pessach ein Frühlingsfest der orientalischen Hirten, bei dem ein einjähriges männliches Lamm als erstes Opfer des Jahres geschlachtet wurde. Sein Blut wurde an die Zeltpfosten gestrichen, damit Gott die Menschen vor dem Bösen „verschont“.
Durch den Auszug Israels aus Ägypten erhielt das Fest durch die Erinnerung einen neuen Sinn der Verschonung vor dem Tod und der Befreiung aus der Sklaverei. Gott JHW ist der Handelnde.
Jesus feiert mit seinem Jüngern am Abend vor seinem Leiden das Pessachmahl. Die Christen sehen darin den Anfang der Eucharistie.
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#41   wolfgang11 †   23:06:06 | Mittwoch, 8. April 2009
Es wird eben nur
der alte Trott toleriert
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#40   Gotthard   23:04:45 | Mittwoch, 8. April 2009
Schweinfurt
niemand kennt doch die Feier – wieso kann jeder vorher soviel dazu sagen?
Experiementelle Liturgien sind doch dringend notwendig…
selbst der Pius-Verein experimentiert mit einer alten Liturgie herum und will sie für heute wichtig machen.
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#39   wolfgang11 †   23:01:44 | Mittwoch, 8. April 2009
Die Kirche kann
auf keinen Hoffnungsträger verzichten. Deshalb die Antwort von Pfr. Breitenbach: auftreten – nicht austreten.
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#38   Kerbel   23:00:05 | Mittwoch, 8. April 2009
Steilvorlage
Jetzt doch noch: Sehr geehrter Herr Wolfgang. Etwas Katholisches habe ich in Schweinfurt noch nie gesucht. Aber warum wandern Pfr. B. und seine Jüngerinnen und Jünger nicht einfach aus der katholischen Kirche aus? Da wäre doch allen geholfen. Ich bin sicher, dass es dafür viel Unterstützung auch von den traditionalistischsten Traditionalisten geben würde. Sicher! Aber nun wirklich: Gute Nacht.
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#37   wolfgang11 †   22:58:42 | Mittwoch, 8. April 2009
Die kath. Kirche
ist ein Sammelsurium verschiedener Vorstellungen über Gott und die Welt.
Pfr. Breitenbach versucht durch seine Bodenhaftung wenigsten ein bischen Spiritualität für die bedürftigen
Menschen zu retten.
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#36   Prof.   22:54:54 | Mittwoch, 8. April 2009
Der multiple zölibat und seine Wellness-Religion
Poster zölibat, der multiple, kennt als eine wesentliche Funktion katholischer Liturgie also, dass sie den Menschen guttut. Von den Aussagen u.a. der Liturgiekonstitution des letzten Konzils hat zölibat offenkundig keine Kenntnis. So bastelt er sich seinen „persönlichen“ Glauben des ich, ich. Sie sagen Gott, meinen aber nur den von ihnen selbst nach eigenen Gusto geschaffenen Götzen. Essen nach eigenem Geschmack und so auch Kirche und Liturgie nach eigenem Geschmack, eben ein deutschkatholisches Patchwork-Pseudo-Christentum.
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#35   wolfgang11 †   22:52:49 | Mittwoch, 8. April 2009
Suche und Du wirst finden
auch ein Überzeugung, die des „Katholischen“ nicht bedarf
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#34   Kerbel   22:50:18 | Mittwoch, 8. April 2009
Nein, lieber Herr Wolfgang,
nur gute Überzeugungen sind gut, schlechte sind aber schlecht. Das gilt auch dann, wenn man im Einzelfall nicht so genau erkennt, was nun wirklich gut ist.
So, jetzt muss ich noch ein paar andere Dinge tun und wünsche Ihnen eine gute Nacht – das ist meine Überzeugung. Ebenso ist aber auch meine Überzeugung, dass der Unsinn von Pfr. B., der mich – Entschuldigung! – immer an einen alten Clown erinnert, nicht mehr christlich ist. Aber trotzdem: Gute Nacht!
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#33   DJM †   22:50:13 | Mittwoch, 8. April 2009
@wolfgang11
Es ist besser ohne Arme da anzukommen, als mit leeren.
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#32   Galatea   22:49:37 | Mittwoch, 8. April 2009
Sehr geehrter Herr Wofgang11,
recht lahm kommen Sie mit Ihren Argumenten daher:
Jeder Menschhat seine eigene Überzeugung, das ist gut so
Freilich. Das ist immer gut so. Man kennt das aus dem Partenia-Forum. Es ist immer alles recht es sei denn, es ist katholisch.
Ich kann mich nur nicht erinnern, den von Ihnen zitierten Post jemals im Neuen Testament gelesen zu haben.
Bitte helfen Sie mir auf die Sprünge. Da liest man etwas anderes.
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#31   wolfgang11 †   22:47:09 | Mittwoch, 8. April 2009
Sobald ich drin bin
werde ich dich umarmen
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#30   DJM †   22:45:25 | Mittwoch, 8. April 2009
@Kerbel
Ihr kommt alle alle in den Himmel.
Na dann komm rein.
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#29   wolfgang11 †   22:44:51 | Mittwoch, 8. April 2009
Jeder Mensch
hat seine eigene Überzeugung, das ist gut so
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#28   k.h. Friedgen   22:43:43 | Mittwoch, 8. April 2009
@wolfgang11
Gehe hin zu Pfr. Breitenbach und erlebe ihn.
Gott bewahre!
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#27   vonHerzmanovsky-Orlando   22:43:15 | Mittwoch, 8. April 2009
@zölibat
Pfarrer Breitenbach und seine Gottesdienste tun den Menschen gut und bringen sie näher zu Christus.
Sie bringen die Menschen von Gott weg und sie sind daher schlecht; meine Überzeugung.
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#26   Kerbel   22:43:11 | Mittwoch, 8. April 2009
Schön gesagt
finde ich „seine Gottesdienste“: Wahrscheinlich wird auch die Stelle Mk 247, 2767 gelesen, wo Jesus sagte: „Ihr kommt alle alle in den Himmel.“
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#25   Galatea   22:42:52 | Mittwoch, 8. April 2009
Tun sie nicht.
bringen sie näher zu Christus.
Das ist eine Behauptung.
Veranstaltungen wie diese bringen vielleicht Menschen zueinander.
Diese aber nicht näher zu Christus. Wäre es so, würden Sie anders posten.
Bona nox, Sie Schlehmil.
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#24   wolfgang11 †   22:42:17 | Mittwoch, 8. April 2009
@kerbel: Worte bewegen
Beispiele reißen mit. Gehe hin zu Pfr. Breitenbach und erlebe ihn
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#23   catholic   22:40:29 | Mittwoch, 8. April 2009
Prof. Was Sie für ein Spektakel halten ist Ihre Sache.
Pfarrer Breitenbach und seine Gottesdienste tun den Menschen gut und bringen sie näher zu Christus.
Es ist eine Anerkennung, wenn die Feier vom Pfarrsaal in die Kirche verlegt wird. Da ist für mehr Menschen Platz.
Nun denn: Pharisäer machen alles runter, was anders ist als ihr Latein.
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#22   Kerbel   22:39:36 | Mittwoch, 8. April 2009
Ach Wolfgang,
das wissen wir doch schon. Haben Sie mal ein Beispiel?
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#21   wolfgang11 †   22:38:36 | Mittwoch, 8. April 2009
Bei Pfr. Breitenbach
entspricht Wort und Tat den Forderungen Christi
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#20   Kerbel   22:37:36 | Mittwoch, 8. April 2009
Wolfgang oder Roland?
Die Stellungnahmen des Herrn Wolfgang sind von einer so kurzen aber unbestimmten Art, dass man fast annehmen kann, er sei selbst der große Pfarrer B., der die Seite hier bestimmt kennt!
Schade übrigens, dass Pontius Pilatus damals nicht mit Wolfgang dem Elften zusammengetroffen ist, der hätte ihm sicher verraten, was Wahrheit ist (Joh 18,38).
Und man darf einmal Kreuz.net loben, denn man muss doch annehmen, dass die Meldung über die geplante Messparodie bis in das hochlöbliche Würzburger Ordinariat gedrungen ist.
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#19   vonHerzmanovsky-Orlando   22:36:52 | Mittwoch, 8. April 2009
@wolfgang 11
Dr. Goebbels war auch in Wort und Tat „authentisch“, das macht seine Worte und Taten aber nicht wirklich gut. Es kommt nicht nur darauf an, ob einer mit Überzeugung handelt (authentisch heißt ja wohl, dass er es tut und dass es sich auch anderen mitteilt), sondern auch und insbesondere was er tut.
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#18   Galatea   22:32:42 | Mittwoch, 8. April 2009
Sehr geehrter Herr Kerbel,
diesbezüglich hören Sie – bis jetzt – nur das Schweigen im Walde.
Solcherart Sakrilegien gehören nämlich in den Ordner: „Erlaubt“ und sind tolerabel, da unkatholisch.
Sie glauben es nicht? – Ist aber so. Jede andere Religion ist es wert, besser behandelt zu werden, als die eigene.
Da können die Orthodoxen noch so orthodox sein: es hilft den Katholiken nichts.
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#17   wolfgang11 †   22:25:53 | Mittwoch, 8. April 2009
Der Konzile
gibt es viele, der Wahrheit nur eine
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#16   Prof.   22:23:44 | Mittwoch, 8. April 2009
„Wolfgang 11“ ignorant = authentisch ?
Dem Poster „wolfgang11“ sei dringend angeraten, in einem Lexikon die Bedeutung von „authentisch“ nachzulesen und in den Dokumenten des 2. Vatikanums die Aussagen über Amt und Funktion des katholischen Priesters und über den Gottessohn und Heiland Jesus Christus. Dass dieser Poster einen katholischen Priester nicht von einem geweihten Etikettenschwindler mit Pfarrertitel zu unterscheiden vermag, verwundert bei solch geballter Ignoranz in Christologie, Liturgik und zur Authentizität eines katholischen Priesters nicht.
Dem Bischof von Würzburg sei Dank, dass er spät, aber nicht zu spät, das Breitenbach- Spektakel, zumindest vorerst, verhindert hat. Wann endlich wird das sakrilegische Dauerverhalten des apostatischen Egomanen Breitenbach angemessen sanktioniert und dieser Katholikenverdummer seines Amtes enthoben?
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#15   Kerbel   22:21:56 | Mittwoch, 8. April 2009
Was mal schön wäre,
wenn die berühmte Klarissin aus Köln sich aus kirchenrechtlicher Sicht zu einem Mann wie B. äußern würde. Wie steht es um die Anerkennung des letzten Konzils? Über die anderen will ich ganz schweigen.
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#14   catholic   22:19:18 | Mittwoch, 8. April 2009
wer ist dieser schalom?
siehe: Google: www.mein predigtgarten
unter: Meine anderen Seiten
Predigtschreiber zu Gast – Zeichen der Mystik: Kreuz
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#13   Kerbel   22:19:13 | Mittwoch, 8. April 2009
Lieber Wolfgang,
Ihre tiefe Verehrung für Pfr. B. in Ehren, aber wo sind Ihre Argumente für eine Art von „Pastoral“, die nichts mehr mit der Botschaft Jesu, d. h. dem Glauben der Kirche, zu tun hat. Über das letzte Konzil will ich ganz schweigen. Pfr. B. mag ein netter Mann sein, das reicht aber für eine wirkliche – authentische – Seelsorge nicht.
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#12   wolfgang11 †   22:14:11 | Mittwoch, 8. April 2009
Pfr. Breitenbach
trägt viele Kreuze mit
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#11   Kerbel   22:13:20 | Mittwoch, 8. April 2009
Was dann?
Soll ich ihn fragen, ob er ein authentischer Nachfolger Jesu ist? Oder vielleicht, ob seine „niederschwelligen“ Angebote irgendetwas mit der Nachfolge Jesu zu tun haben? Zur Erinnerung: „Wer mir nachfolgen will, verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ (Mt 16,24)
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#10   wolfgang11 †   22:11:10 | Mittwoch, 8. April 2009
@k.h. Friedgen
Sie sind ein putziger Witzbold
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#9   Galatea   22:09:08 | Mittwoch, 8. April 2009
Ein Priester feiert die Hl. Messe.
Mehr muss er nicht tun.
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#8   k.h. Friedgen   22:08:54 | Mittwoch, 8. April 2009
@wolfgang11
Für mich ist Breitenbach ein authentisches Arschloch!
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