Piusbruderschaft
Gescheiterter Kompromiß
Eine Kirche, die sich immer weiter von Gott entfernt hat, braucht sich nicht zu wundern, daß sie in Staub und Asche versinkt. Von Bischof Richard Williamson, London.
Bischof Richard Williamson
Bischof Richard Williamson
(kreuz.net) Es gibt eine interessante Parallele zwischen der Kirchenkrise, die sich immer noch verschärft, und dem gegenwärtigen ökonomischen Zusammenbruch.

Das braucht nur jene zu überraschen, die glauben, daß Religion und Wirtschaft nichts miteinander zu tun haben.

In Wahrheit stehen beide mit den gleichen Menschen und Gesellschaften im Zusammenhang.

Wachsende Gottferne

In beiden Fällen hat sich der Mensch, etwa seit den letzten 300 Jahren, immer mehr von Gott entfernt.

Entsprechend wurden mehr und mehr Kompromisse mit der Wahrheit, den göttlichen Gesetzen und den Gesetzen der Natur geschlossen.

Doch die göttliche oder menschliche Natur kann man nicht verändern.

Somit mußte der Augenblick kommen, da sich der Kompromiss so weit von der Wirklichkeit entfernt, daß er in sich zusammenbricht. Das ist heute der Fall.

Wirtschaft mit Scheingeld

In der Wirtschaft war die Gründung der Bank von England im Jahr 1694 ein wichtiger Schritt hin zum modernen Wirtschaftssystem.

Zentralbanken begannen fortan, die Geldmenge und entsprechend auch die Macht in den Nationen zu kontrollieren. Sie taten das, indem sie nach und nach reale Guthaben, die Grundlage für Kredite dienten, mit fiktiven Krediten als Grundlage für „Guthaben“ ersetzten.

Im 20. Jahrhundert verbreitete sich diese Scheinfinanz über den ganzen Weltball.

Jetzt – im 21. Jahrhundert – wird dieses System zum Einsturz gebracht, damit die Geldmenschen die endgültige Kontrolle und Weltregierung erlangen.

Leider ist der Sinn für die ökonomischen Wirklichkeiten möglicherweise schon zu lange verloren gegangen, als daß echtes Leiden und echte Aufstände denen, die das Denken der Massen mit ihren abscheulichen Medien dominieren, diese Kontrolle entringen würden.

Eine ähnliche Entwicklung in der Kirche

In der Kirche führte der beständige Rückgang des Glauben im 17. und 18. Jahrhundert in den beiden folgenden Jahrhundert zu Konkordaten.

Aufgrund dieser Verträge verzichtete die Kirche auf einige ihrer natürlichen Privilegien, um durch eine Vereinbarung mit jenen Staaten, in denen diese Privilegien nicht mehr geglaubt wurden, wenigstens ihre wichtigsten Rechte zu retten.

So entstand der Anschein, daß das Menschliche nicht mehr im Göttlichen, sondern das Göttliche im Menschlichen begründet wäre.

Das katholische Dogma blieb im 19. Jahrhundert noch in der göttlichen Wahrheit verankert.

Die Untergrabung des katholischen Dogmas

Doch im 20. Jahrhundert vollzog sich mit dem Modernismus und dem Zweiten Vatikanum sogar in der katholischen Lehre eine Verschiebung weg von Gott und hin auf den Menschen.

In deren Folge begannen die Strukturen der Kirche sogleich einzustürzen, wobei sich die Trümmer heute immer weiter auftürmen.

Sowohl in der Ökonomie als auch in der Religion besteht das Heilmittel jetzt darin, zu einer Rückkehr zu gesunden Grundlagen fortzuschreiten und den Versuch zu beenden, die ungesunden Kompromisse mit einer Welt, die sich selber gegen die Klippen gefahren hat, zu vermehren.

In der Wirtschaft mögen die Feinde des Menschengeschlechtes siegen. Doch wir besitzen das göttliche Versprechen (Mt. XVI, 18-20), daß diese Feinde die Kirche nicht überwinden werden.

Darum sind wir bereit zu leiden. Wir beten besonders für den Papst – mit einem unerschütterlichen Vertrauen auf Gott.

Der englische Originaltext wurde am 28. März auf der Webseite von Bischof Richard Williamson veröffentlicht.

Bildquelle: fsspx.info
      
202 Lesermeinungen
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#209   Stephanus   03:11:29 | Freitag, 17. April 2009
Marcelus ist es nicht auch so, daß ja alles was Gott gemacht
hat sein gutes Recht auf sich zieht. Da wäre einmal zu erwähnen daß eine Woche auch aus 7.Tagen besteht. Und Gott hätte das Recht alle diese 7Tage für sich einzufordern. Aber er ist eben Gott und da er von Anfang an den freien Willen des Menschen akzeptierte, gewährt er trotz der Beleidigung durch den Sündenfall dem Menschen ein überaus großzügiges Maß seiner Gnade und gibt ihm 6 Tage zu seinem Unterhalt. Am 7.Tage sollen wir allein Gott den Vorzug geben.
Ist das zuviel verlangt?
Msgr. Williamson zeigt ja auf wie materielle und amaterielle Verkommenheit zusammenhängen. Ich hatte geschrieben, alles ist 100%. Das ist Gott und schon 99% bezeugen einen Mangel der mich hindert zu Gott. Ich muß also heilig (100%ig) werden, sonst habe ich mit ihm keine Gemeinschaft.
Wie aber das anstellen, bin ich nicht einmal bereit die mir anvertrauten 100% meiner Möglichkeiten (Talente) zu meinem Heil und zum Heil der Menschheit einzusetzen.
Wie will ich Gemeinschaft mit ihm haben, wenn ich seine Gebote tagtäglich mit Füßen trete und sonntäglich anfange mich auf Kosten meiner Mitmenschen zu bereichern.
6 Tage Arbeit, 1 Tag Sonntagsheiligung, 1 Tag Verzicht auf fleischliche Speisen, das Halten der Fest + Feiertage, das aufrechterhalten einer sinnvollen Ordnung. Die Fastenzeit vor Ostern hilft nicht nur dem Geist, sie heilt auch den Körper. Das Leben ist so einfach reichhaltig + sinnerfüllend zu gestalten, aus Liebe zu Gott und meinen Nächsten.
100%, nicht 70% und nicht 150% und alles wird gut!
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#208   Marcelus   23:46:07 | Mittwoch, 15. April 2009
baiserd’oiseau: Alle sieben Sakramente sind von Christus selbst eingesetzt, und die Zahl Sieben ist
damit von Gott selbst festgelegt.
Wenn Gott auch anderswo die Siebenzahl bevorzugt, so ist das Gottes gutes Recht.
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#207   Stephanus   23:43:36 | Mittwoch, 15. April 2009
Ja Richi, Du hast ja so recht, nur…
glauben das „Deine“ Piusbrüder auch?
Man könnte diese Zeilen auch zusammenfassen in die 3 Worte: Alles ist 100% !!!
Alles!!!
Gott zum Beispiel ist 100%
Und Menschen die sich bemühen in den Himmel zu kommen, Menschen also, die wir Heilige nennen, sind auch 100%
Und die 24 Stunden eines Tages sind auch 100%
Und für mich individuell gerechnet, ist mein Leistungsspektrum auch 100%.
Dieses Spektrum umfasst meine Leistung die man mir mit buntem Papier abgilt, man nennt das auch Geld und der Leistung die ich in meiner „Freizeit“ erbringen kann und für die ich kein Geld bekomme. Sei es das ich als Vater für meine Kinder Kinderzimmer anstreiche, oder den Rasen mähe, oder ehrenamtlich im Vereinswesen, der Politik oder der Kirche tätig bin.
Ich darf jeden Tag 24 Stunden leisten und diese Leistung dann für meine und die Bedürfnisse der mir Anvertrauten einsetzen.
Mehr geht nicht!
Wenn ich maßlos werde und mir Leistung leihe, dann komme ich sofort in einen Mangelzustand und was noch schlimmer ist in einen Zustand der Unfreiheit hinein und irgendwann drückt mir der Zinswucherer den Hals zu und aus ist!!!
Wenn das deine Mitbrüder auch wüßten, dann würden sie oft anders predigen, andere seelsorgliche Ratschläge erteilen und sorgsamer mit Spendengeldern umgehen.
Für mich ist die geschlossene Schule in Distedde immer noch ein ganz ganz grosses Übel welches seinen Machern Tag für Tag schlaflose Nächte bereiten müßte.
Ich stelle jedenfalls meine Leistung nie mehr solchen Leuten zur Verfügung !!…
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#206   Antipacelli †   19:28:55 | Dienstag, 14. April 2009
@von H.-O.: Christentum und Halachajudentum (Rothkranz: Talmudokabbalismus) sind wie Feuer und
Wasser, d. h. es handelt sich um das jeweilige Gegenteil. Das Christentum, näherhin die wahre katholische Kirche, führt in den Himmel, das Halachajudentum/der Talmudokabbalismus = die Synagoge Satans und ihr moderner Ableger, die Holocaustreligion, führen in die Hölle. Jeder „Dialog“ verbietet sich daher, wenn er nicht gleichzeitig ein echtes Missionsbemühen darstellt! o^/
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#205   vonHerzmanovsky-Orlando   23:58:04 | Montag, 13. April 2009
@sefirot
Ohne Judentum hätte das Christentum keine Existenzberechigung…
Ohne alttestamenarisches Judentum hätte das Christentum keine Existenzberechtigung, klar, das Christentum ist ja die Weiterführung des alttestamentarischen Judentums. Mit dem talmudischen Judentum hat das alles jedoch nur peripher zu tun.
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#204   baiserd'oiseau   19:20:15 | Montag, 13. April 2009
@Marcelsus
Naja, so abwegig ist es nicht, wenn man beachtet, dass in den meisten Religionen Numerologie eine sehr große Rolle spielt.
Die 7 ist eben eine der „guten“ Zahlen.
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#203   Marcelus   18:41:55 | Montag, 13. April 2009
Sefirot: Du bist ein Häretiker: Die Eucharistie, und alle sieben Sakramente haben wir alleine von
Christus, und die sieben Sakramente, die wir von Christus haben, mit dem siebenarmigen Luster der Juden zu verbinden, ist einfach nur abwegig …
manche Feste und Requisiten des modernen Judentums wurden übrigens vom Katholizismus inspiriert, und nicht umgekehrt …
Christen hätten keine Eucharistie, wenn sie nicht den jüdischen Sederabend für ihre Bedürfnisse umgestaltet hätten.
Sie hätten keine Kirchen, wenn sie deren Vorbilder nicht im solomonischen Tempel gefunden und in den Synogogen gefunden hätten.
Sie hätten in der katholischen und orthodoxen Kirchen keine sieben Sakramente, wenn sie nicht die Menorah, den siebenarmigen Leuchter, den Juden abgeluxt hätten, um den siebenarmigen Gnadenquell sinnvoll darzustellen.
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#202   johnPaul   13:28:30 | Montag, 13. April 2009
Brüh dir selbst dein giftiges Kraut zusammen Herr Zehnter
Blas dein blödes Alpenhorn Schalom und halte deinen Mund !
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#201   Sozialkatholisch   13:26:48 | Montag, 13. April 2009
Der große Geist sprach wieder zu Sozialkatholisch
Wenn du dir nicht sicher bist ob das Blut der Juden und muslime wirklich auch rot ist, schau nach.
:-D :-D :-D
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#200   schamane40   13:21:53 | Montag, 13. April 2009
Mitakuye Oyassin. Alle e i n e Familie. Ahou
Juden und Christen und Muslime sind Menschen, deren Blut rot ist, über denen die Sonne ihres Gottes scheint, der seinen Regen auf sie fallen lässt und Brot allen seinen Töchtern und Söhnen gibt.
Möge der Jude in der Treue zu G’tt wachsen und Seinen Namen lieben. Und sein Brot teilen.
Möge der Christ, die Versöhnung und Frieden Christi bringen. Und sein Brot teilen.
Möge der Muslim, gemäß dem Koran, keinen Menschen in der Wüste verdursten lassen. Und sein Brot teilen.
Und möge der Schamane für alle ein Heilkraut haben.
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#199   Sefirot   13:08:27 | Montag, 13. April 2009
Ohne Judentum hätte das Christentum keine Existenzberechigung…
und keinen Bestand. Es, das Christentum, hat fast
alles vom Judentum übernommen.
Den Sanhedrin zum Beispiel, der in der Römischen Kirche in Form von Propaganda Fide oder heute: Glaubenskongregation schon Wunderbares für die Menschheit durch die allerheilige Inquisition wirken durfte.
Christen hätten keine Eucharistie, wenn sie nicht den jüdischen Sederabend für ihre Bedürfnisse umgestaltet hätten.
Sie hätten keine Kirchen, wenn sie deren Vorbilder nicht im solomonischen Tempel gefunden und in den Synogogen gefunden hätten.
Sie hätten in der katholischen und orthodoxen Kirchen keine sieben Sakramente, wenn sie nicht die Menorah, den siebenarmigen Leuchter, den Juden abgeluxt hätten, um den siebenarmigen Gnadenquell sinnvoll darzustellen.
Sie hätten noch nicht mal einen Erlöser in Jesus Christus, wenn er ihnen nicht aus dem Judentum zugekommen wäre.
Sie wären auch keine Weltreligion, wenn der Jude Paulus, der Sattelmacher aus Tarsus, nicht seine Missionsreisen bis an die Grenzen der damals zivilisierten Welt unternommen hätte, um das Evangelium zu verkünden.
Sie auch keine heilige Stadt Rom, wenn Jerusalem nicht als Vorbild gedient hätte…
Sollen wir das Spielchen nocht weitertreiben, das letztlich in der Erkenntnis münden wird, dass ohne das Judentum das Christentum keine nie eine Überlebenschance und keine Existenzberechtigung gehabt hätte…
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#198   baiserd'oiseau   13:03:29 | Montag, 13. April 2009
@Marcelsus
Genau das meine ich.
Mit Dreifaltigkeit hat das nichts zu tun
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#197   Marcelus   12:48:57 | Montag, 13. April 2009
Das Christentum ist religionswissenschaftlich gesehen eine jüdische Sekte,
die sich durch völlig neue Lehren lehrmäßig nahezu vollständig vom Judentum abgespaltet hat, und dem Judentum in keiner Weise mehr zugehört.
Zeugnis vom jüdischen Einfluß des Judentums legen aber noch einige Wesensmerkmale ab (der Glaube an Gott Jahve, die heiligen Bücher der Juden in der Hl. Schrift der Christen).
Das Judentum ist keine Sekte, denn aus welcher anderen Religion soll es bitte stammen?
Das Christentum hingegen schon, es hat sich vom Judentum losgelöst (Jesus war ja, wie wir wissen, auch Jude). Somit war es eine Sekte. Mittlerweile hat es eh den eigenen Status einer Religion.
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#196   baiserd'oiseau   12:25:38 | Montag, 13. April 2009
@Antipacelli
Es tut mir Leid, aber Sie irren sich!
Eine Sekte ist per definitonem eine neue Religion, die aus der Mutterreligion hervorgeht.
Das Judentum ist keine Sekte, denn aus welcher anderen Religion soll es bitte stammen?
Das Christentum hingegen schon, es hat sich vom Judentum losgelöst (Jesus war ja, wie wir wissen, auch Jude). Somit war es eine Sekte. Mittlerweile hat es eh den eigenen Status einer Religion.
Wieso ist es Blasphemie dies zu sagen? Das ist ein historisches Faktum!
Man braucht nur die Bibel aufschlagen: Im Judentum gibt es die Tora, die unserem Alten Testament entspricht. Das einzige, was im Christentum anders ist, ist das Neue Testament, das hinzugefügt wurde.
Dann finden Sie halt einen anderen Begriff, aber das Wort Sekte ist hier nicht korrekt.
Schlagen Sie von mir aus im Duden nach, aber kommen Sie nicht mit Dogma.
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#195   Antipacelli †   09:01:53 | Montag, 13. April 2009
@baiser d’opiseau: Islam und Halachajudentum sind in der Tat Sekten,
das Christentum kann keine Sekte sein, da es seinen Ursprung unmittelbar im Dreifaltigen Gott, in der Menschwerdung des Wortes Gottes, des einzigen Sohnes vom Vater, hat!
Alle Behauptungen, das Christentum sei „aus dem Judentum hervorgegangen“, sind als pure Blasphemie (Gotteslästerung) zu werten!!! o^/ :-@
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#194   baiserd'oiseau   23:09:13 | Sonntag, 12. April 2009
@Antipacelli
Der Islam ist eine Abspaltung (Sekte) vom Halachajudentum!!!
Eigentlich ist der Islam mehr ein Zwischending zwischen Judentum und Christentum.
Und wie gesagt, wenn Sie den Islam als Sekte bezeichnen und das Judentum ebenso, dann sollten Sie Nägel mit Köpfen machen und das Christentum auch Sekte nennen, denn das Christentum hat sich auch aus dem Judentum abgespalten.
@Marcelsus
Nein, insofern nicht bezüglich der Vorzüge, die eine Religion in einer Gesellschaft genießt z.B. eigene Unterrichtsstunden.
Natürlich, von der Sekte aus selbst schon, aber so gesehen auf dem Blatt Papier nicht.
Außerdem sind die meisten Sekten eher neuere Erscheinungen und von daher längst nicht so ausgeprägt wie die großen Weltreligionen.
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#193   vonHerzmanovsky-Orlando   22:19:49 | Sonntag, 12. April 2009
@Marcelus
Das hast du richtig erkannt! Das Christentum ist religionswissenschaftlich gesehen eine Sekte aus dem Judentum, weil der Großteil des Judentums die neuen Lehren Christi nicht anerkannte, und sich somit eine jüdische Minderheit mit Christus vom Judentum abgespalten hat.
Das ist etwas kurz gesprungen, da die andere Religion, die aus der alttestamentarischen Religion hervorgegangen ist, auch eine Neugründung ist. Der schlaue Jochanan ben Sakkai hat begonnen die alte Religion an die neuen Bedürfnisse anzupassen; der Tempel stand nicht mehr, es war nicht mehr möglich Tieropfer darzubringen, wo der Tempeldienst der Vergangenheit angehörte. Das ganze Regelsystem der Religion wurde in der Folge transformiert, insgesamt nicht weniger als durch das Christentum. Die Akademie von Javneh war die Geburtsstätte der anderen Nachfolgereligion der für immer untergegangenen alttestamentarischen Religion. Hier wurde das rabbinische Judentum als neue Religion gegründet.
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#192   solagratia †   22:15:34 | Sonntag, 12. April 2009
Pfui baba,
auf dem Photo hat der Großerzoberkardinalsbischofissimus ja gar keine feinbestickten Handschuhe an. PORNO!!!!!
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#191   Marcelus   22:11:58 | Sonntag, 12. April 2009
baiser d’oiseau: Jede Sekte hat den Status einer Religion …
völlig egal, welchen Status der Staat einer Religionsgemeinschaft zuspricht oder nicht.
Es ist unprofessionell den Islam als Sekte zu bezeichnen,
weil 1) er bereits Religionsstatus erhalten hat 2) ist die Definition von Sekte eine aus einer Mutterreligion abgespaltene andere Religion.
Demzufolge war das Christentum in seinen Anfängen auch eine Sekte.
Das hast du richtig erkannt! Das Christentum ist religionswissenschaftlich gesehen eine Sekte aus dem Judentum, weil der Großteil des Judentums die neuen Lehren Christi nicht anerkannte, und sich somit eine jüdische Minderheit mit Christus vom Judentum abgespalten hat.
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#190   Antipacelli †   22:07:06 | Sonntag, 12. April 2009
@baiser d’oiseau: Der Islam ist eine Abspaltung (Sekte) vom Halachajudentum!!!
Du lese hier …ww.verlag-anton-schmid.de/files/woher_isl.htm! ^-^ :-P :-@
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#189   baiserd'oiseau   12:24:46 | Sonntag, 12. April 2009
@Antipacelli
Ob Zionisten, Halacha-/ Kabbalajuden, Zeugen Jehovas oder Freimaurer:Aus katholischer Sicht sind ihre Ideologien gleichermaßen strikt abzulehnen!
Aus katholischer Sicht ist doch jede Ideologie strikt abzulehnen.
Sekten wie die Zeugen Jehovas, aber auch das Halacha-judentum und der Islam sowie die von ihnen gesteuerten Geheimgesellschaften sind staatlich zu verbieten.
Es ist unprofessionell den Islam als Sekte zu bezeichnen,
weil 1) er bereits Religionsstatus erhalten hat 2) ist die Definition von Sekte eine aus einer Mutterreligion abgespaltene andere Religion.
Demzufolge war das Christentum in seinen Anfängen auch eine Sekte.
Außerdem ist in unseren Breitengraden eine Trennung von Kirche und Staat (zumindest auf dem Papier, bei der Praxis hapert es noch) erfolgt. Ergo darf sich der Staat nicht in die Kirche einmischen und umgekehrt.
Synagogen und Moscheen, die Brutstätten menschenfeind-licher Irrlehren, sind so schnell wie möglich zu schließen!
Sind Sie Jude?
Sind Sie Moslem?
Haben Sie sich mit diesen Kulturen schon einmal ernsthaft auseinander gesetzt und nicht nur von Vorurteilen aus betrachtet?
Dann dürfte ihnen bewusst sein, dass Christentum, Judentum und Islam monotheistisch sind und im Prinzip denselben Gott meinen.
Ihre gefährlichen Ausrichtungen sind lediglich die politisch-fanatischen. Beim Judentum der Zionismus, beim Islam Islamismus und beim Christentum das, was viele hier auf kreuz.net praktizieren.
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#188   r.ruhrgebietler   06:31:00 | Sonntag, 12. April 2009
Der Herr Jesus Christus ist auferstanden!
„Gott, Du hast am heutigen Tag durch deinen Eingeborenen den Tod besiegt und uns die Pforte des ewigen Lebens erschlossen: begleite unsre Wünsche, die deine zuvorkommende Gnade uns eingibt, auch weiterhin mit deinem Beistand …“
(Kirchengebet am Fest des Auferstehung des Herrn)
Die Seele ist für die Erde tot – der Auferstandene verheißt der gläubigen Seele ewiges Leben. Kehren wir um zum Ihm. Gelobt sei Jesus Christus!
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#187   Schalom   22:10:42 | Samstag, 11. April 2009
Lieber Bruder Elijahu* der Tod hat keinen Stachel mehr, gebunden ist das Höllenheer !
Ich wünsche Dir ganz besonders der Frieden des Auferstandenen Jesus Christus.
Freu dich, Jesus lebt.
Und täusch Dich selbst nicht so viel.
In der Osternacht brennt meine Osterkerze auch für Dich.
Gott liebt Dich unendlich.
Frohe Ostern :(3 Schalom
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#186   Samurai   21:57:31 | Samstag, 11. April 2009
@Shalom
Dir und allen anderen Christen hier im Forum wünsche ich ein gesegnetes Osterfest. :(3 :(3
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#184   vonHerzmanovsky-Orlando   21:52:17 | Samstag, 11. April 2009
@schalom
Bist ein Witzbold, offensichtlich.
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#183   Schalom   21:37:35 | Samstag, 11. April 2009
Hört Ihr Judenfeinde. Die Halachajuden werden Euch nicht schächten und nicht fressen.
Schweinefleischverbot.
Trotzdem Frohe Ostern, den der Jude Jeschua Maschiach, Sohn Jachwes, ist wahrhaft von den Toten auferstanden. HalleluJAH. Lobt Jachwe.
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#182   r.ruhrgebietler   21:08:49 | Samstag, 11. April 2009
Allen Seelen guten Willens
ein gutes Osterfest unter dem Segen Jesu Christi. Den Frommen zur Erbauung, den im Glauben irrenden eine Ermutigung sich zu Jesus Christus, dem auferstandenen Sohn Gottes, geboren aus der Jungfrau Maria zu bekennen und umzukehren!
Gelobt und gepriesen sei der auferstandene Herr Jesus Christus!
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#181   lux in tenebris   19:31:24 | Samstag, 11. April 2009
ex-S-ultet! es muss ex-S-ultet heißen!
sie machen mich ja noch ganz wahnsinnig, mit ihrer gespielten liturgieekstase! O:O
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#180   caritatem   19:18:33 | Samstag, 11. April 2009
Und wenn das Exultet nicht schön,klar und den richtigen Ton treffend,wie es sich gehört gesungen wi…
dann ist es um mich geschehen.Abgesehen davon,daß ein stinknormaler Grundschullehrer das festliche Exultet singt,wo er keine Weihe hat und nichts ! :-(
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#179   peter von felsen †   18:28:37 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai
ja doch, den es heißt weiter … Du sollst sie nicht schonen und ihren Götter nicht dienen; denn das würde dir zum Fallstrick werden.
Hört sich doch eigendlich recht eindeutig an, oder?
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#178   Antipacelli †   18:28:34 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai: Es gibt da auch noch die Mitzwa Nr. 613…!
„Du sollst die Amalekiter vernichten“ – angeblich Bestandteil der Tora – es wird auf Dtn 25,19 verwiesen www.jewfaq.org/613.htm. Dies gibt dieser Bibelvers aber definitiv nicht her, was auch von jüdischen Schriftgelehrten neuerdings zugegeben wird. In Dtn 25,19 ist lediglich vom Auslöschen des Gedenkens an Amalek/die Amalekiter die Rede. Diese Mitzwa mit ihrer Aufforderung zum Völkermord ist somit als ein Musterbeispiel für den halachischen menschenfeindlichen Wahnsinn anzusehen…! :-[
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#177   Samurai   18:04:47 | Samstag, 11. April 2009
@ PetervF
Haben Sie die Stelle im Zusammenhang gelesen?
Ich befürchte nicht!
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#176   peter von felsen †   15:58:54 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ steht genauso im AT (jüdisch!) wie die Anweisung, den Fremdling im eigenen Land gastfreundlich zu behandeln, da die Juden selber Fremde waren (in Ägyten).
Wie muss ich aber diesen Haß und Verachtung gegen alle nichtjüdischen Menschen verstehen, wenn doch auch der jüdische Nationaldämon Jahwe seinem Volke mit auf den Lebensweg gegeben hat:
„Du wirst alle Völker fressen, die ich in deine Hand geben werde.“ (5. Mos. 7, 16.)*
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#175   Antipacelli †   15:57:25 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai: Im Zweifelsfall dürfte dies RaMBaM/Maimonides sein, inzwischen sind aber auch einige
Rabbiner der Neuzeit (z.B. Chafetz Chaim en.wikipedia.org/…i/Yisrael_Meir_Kagan) zu einem vergleichsweise hohen Rang aufgestiegen…! ^-^
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#174   Samurai   15:40:19 | Samstag, 11. April 2009
Also ist in Grunde die Halacha wichtiger als der TenaCh,…
weil sie Thora-Interpretation ist, während der TeNaCh nur das Wort Gottes ist?
Interessant, dann wäre noch die Frage, welcher der in der Halacha vorkommenden Rabbiner denn die für den Glauben maßgeblichen und verbindlichen Aussagen machte?
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#173   Josef_G   15:31:25 | Samstag, 11. April 2009
An alle Wahrheitsleugner
Hört endlich mit dem albernen Ausdruck „Leugner“ auf. Bischof Williamson ist ein Fragender, Zweifler, Skeptiker, (Holo)-Ungläubiger.
Mehr Informationen dazu unter meinem Offenen Brief an den Papst in Sachen Williamson www.kreuz.net/bookentry.3844.html.
Hiermit wiederhole ich meine Aufforderung an Wahrheitsleugner und Holo-Besessene:
Beantwortet bitte die 10 Punkte, einen nach dem anderen, aufgelistet im verlinkten Brief, bzw. (der zehnte) in meinem Posting vom 21. März 2009 20:43.
Von diesen zehn Punkten genügt nur einer, um das herkömmliche Holo-Bild ins Wanken zu bringen. Bitte keine wertlosen links, diese habe ich alle durchgelesen und keine Antwort auf die zehn Punkte gefunden.
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#172   Antipacelli †   15:29:07 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai: Faktisch geht die Halacha dem Tenak vor, da sie ja Interpretation der Tora oder
gar die „mündliche Tora“ sein will! :-S
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#171   Samurai   15:23:29 | Samstag, 11. April 2009
Der Aussage über die „Brille“ des NT stimme ich zu,…
schon aus christlicher Sicht, der Aussage über den Talmud („die Halacha“) als Heilige Schrift der Juden nicht!
Denn wie sieht es faktisch aus, welche Heilige Schrift hat denn größere Autorität, der TeNaCh oder die Halacha (korrekter: der Talmud)?
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#170   Antipacelli †   15:18:57 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai: (Richtig) lesen will gelernt sein!!!
Ich schrieb nicht, dass ich Sie nicht verstehe, ich schrieb dass Sie mich nicht verstehen wollen – das ist etwas ganz Anderes! :-@
Oder haben Sie etwa das, was ich über das NT als der von Gott gegebenen „Brille“ für das AT bzw. den Tenak geschrieben habe, noch nicht gelesen? o.O
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#169   Samurai   15:03:55 | Samstag, 11. April 2009
@ Anti
Sehen Sie es einmal so:
Wenn ich jemandem, der offen antisemitisches „Halbwissen“ zum Besten gibt, Leid tue, weil er mich nicht versteht/verstehen kann, dann ist es mir klar geworden, daß ich mit meiner Überzeugung nicht so ganz falsch liegen kann.
Gott segne Sie!
Ja, Sie haben richtig verstanden, ich wünsche Ihnen Gottes Segen, so wie jedem Menschen.
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#168   Antipacelli †   14:59:46 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai: Wer wie Sie nicht verstehen will, kann nur verstockt sein!!!
Sie können einem wirklich nur leid tun!!! :'(
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#167   Samurai   14:55:33 | Samstag, 11. April 2009
@ Antipacelli
Ich denke, es ist besser, wenn ich hier die Diskussion beende, Ihnen den Rat gebe, das AT aus Ihrer Bibel zu entfernen (ist ehe nur halachajüdische Sektenliteratur) und mich auf Gespräche mit anderen Zeitgenossen konzentriere- ich spreche nicht gerne gegen Wände.
Einen gesegneten Ostersonntag,
Ihr Samurai
Redaktion benachrichtigen
#166   Bodo11 †   14:48:31 | Samstag, 11. April 2009
Christus ist stark in den Schwachen !
Christus ist stark in den Schwachen !
Diese Armen,die Leidenden, werdet ihr immer bei euch haben,sie sind die Geliebten des Herrn.
Das Leid läßt sich nicht abschaffen,also auch nicht Christus.
Denn NUR ER gibt die wahre ANTWORT auf den Sinn des Leidens,niemand sonst kann es dir erklären,es bleibt ein dunkles Mysterium,genauso wie der Tod.
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#165   Antipacelli †   14:45:37 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai: Als ob das Alte Testament, für die Juden „Tenak“, die einzige „Heilige Schrift“ der
der Halachajuden wäre! :-[
Wenn Sie hier schon so penetrant für diese abscheulichen Sekten – was unterscheidet Jahwe denn von Jehova? – in die Bresche springen, sollte Ihnen doch klar sein, was von den Halachajuden alles als „Heilige Schrift“ angesehen wird. Doch keinesfalls nur der Tenak! :-@
Dem menschenfeindlichen Hetzer RaMBaM/Maimonides wird doch die gleiche Autorität wie Mose zugeschrieben! Ganz abgesehen davon, dass die Halacha auch als Mose von Jahwe am Sinai geoffenbart hingestellt wird…! :-@
Redaktion benachrichtigen
#164   Samurai   14:38:17 | Samstag, 11. April 2009
@ Antipacelli
Ich habe mir Ihre heutigen Beiträge seit 13.04 Uhr durchgelesen, und alleine schon der Punkt, die Juden mit den Zeugen Jehovas auf eine Stufe zu stellen, zeigt, wessen Geistes Kind Sie sind, von Ihren diversen verleumderischen „Fakten“ über die Juden mal abgesehen.
Übrigens:
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ steht genauso im AT (jüdisch!) wie die Anweisung, den Fremdling im eigenen Land gastfreundlich zu behandeln, da die Juden selber Fremde waren (in Ägyten).
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#163   Antipacelli †   14:38:15 | Samstag, 11. April 2009
Korrektur: Es sollte „Volks-/Glaubensgenosse“ heißen!
:-) ;-) :-)
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#162   Bodo11 †   14:33:00 | Samstag, 11. April 2009
Kult der Stärke contra Jesus
Bodo11: Diesem Gleichnis zufolge wird ja nicht einmal der jüdische Volks-/Genosse von den
jüdischen „Geistlichen“ als Nächster (an)erkannt!
Ja,hier ist ein pikanter Sonderfall.
Die jüdische Priesterkaste hielt sich immer schon als was Besseres.(„hoher Rat“,religiöse Führungsjuden)
Ein verletzter,ein kranker Volksgenosse-kein Thema für diese Herrschaften.
Und Überhaupt:
das Leid-kein Thema.
Nur die Starken kommen in den Garten,überleben in der Geschichte.Der Kult der Stärke dominiert,Schwäche,Krankheit hat da keinen Platz.
Kein Wunder,daß Jesus sich zu den Leidenden hingezogen fühlt,zu den damals wirklich Verachteten .Das ist seine wahre Kundschaft.
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#161   Antipacelli †   14:20:56 | Samstag, 11. April 2009
@Bodo11: Diesem Gleichnis zufolge wird ja nicht einmal der jüdische Volks-/Genosse von den
jüdischen „Geistlichen“ als Nächster (an)erkannt! :-O
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#160   Bodo11 †   14:17:10 | Samstag, 11. April 2009
Antipacell
Antipacelli:…die Halachajuden verstehen unter dem Nächsten – wie gesagt – nur einen der Ihren, Nichtjuden fallen für sie – ganz entgegen dem Geist der Evangelien, die sie ja ablehnen! – nicht unter den Begriff des Nächsten!
Sehr richtig.Lesen sie nur die Geschichte vom
Barmherzigen Samariter,das bestätigt ihre Aussage.
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#159   Schalom   14:16:06 | Samstag, 11. April 2009
AP. Der Frieden Jesu Christi ist mir immer willkommen
Vergelts Gott ! :(3
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#158   Antipacelli †   14:12:25 | Samstag, 11. April 2009
@Schalom: Dann wünsche ich Ihnen den einzigen Frieden, der für immer Bestand hat,
den Frieden Jesu Christi! :-)
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#157   Schalom   14:09:39 | Samstag, 11. April 2009
Herr Antipacelli, es ist alles klar.
Sie sind unfehlbar Ihr eigenes Lehramt.
Sie sind ein ganz Siebengescheiter und nur die anderen irren.
Die Zeit ist mir zu kostbar, um weiter auf Ihre Hasstriaden und Dummheiten zu antworten.
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#156   Bodo11 †   14:09:12 | Samstag, 11. April 2009
Dein Nächster ist immer der,der dich gerade braucht
Das Gebot der Nächstenliebe
gilt doch wohl für alle Menschen
Dein Nächster ist immer der,der dich gerade braucht,der also gerade in deiner Nähe ist,und da ist immer Einer,der dich braucht,schau um dich.
„Seid umschlungen Millionen“,also angeblich die ganze Welt lieben zu wollen,daß ist freimaurerischer Größenwahn.Das schafft Gott,aber nicht der begrenzte Mensch.
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#155   Antipacelli †   14:04:36 | Samstag, 11. April 2009
@MartinBieger: Ihre Sicht des Gebots der Nächstenliebe ist die christliche, von Jesus kommende,
die Halachajuden verstehen unter dem Nächsten – wie gesagt – nur einen der Ihren, Nichtjuden fallen für sie – ganz entgegen dem Geist der Evangelien, die sie ja ablehnen! – nicht unter den Begriff des Nächsten! :-S
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#154   MartinBieger   14:02:21 | Samstag, 11. April 2009
@Antipacelli
Dann ist die Bergpredigt wohl auch Jüdisch-freimaurerisch,oder was.
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#153   Bodo11 †   14:01:25 | Samstag, 11. April 2009
gunther maria michel:
Die Deutschen lassen sich zu einfach täuschen.
Zu gutgläubig,zu naiv.
Zu Obrigkeitshörig.
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#152   Antipacelli †   13:59:15 | Samstag, 11. April 2009
@Schalom: Sie irren mal wieder gründlich!!!
Bei dem von Ihnen zitierten Gebet handelt es sich nicht um ein Gebet der römisch-katholischen Kirche, sondern um eines der jüdisch-freimaurerischen Konzilssekte! :-@
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#151   Schalom   13:57:20 | Samstag, 11. April 2009
Martin Bieger, Danke, dass Sie an die Bergpredigt Jesu erinnern.
Davon sind hier Antisemiten, Pharisäer und Frömmler meilenweit entfernt.
Nicht aufgeben.
Wer nicht liebt, kennt Gott nicht, denn Gott ist die Liebe.
1.johannes 4, 8.
Ich geh jetzt in die Ostersonne. :(3 Christus siegt !
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#150   Philister †   13:53:28 | Samstag, 11. April 2009
Antipacelli ist genauso ein dumpbackiger Antisemit
wie sein Idol Williamson!!!
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#149   gunther maria michel   13:48:02 | Samstag, 11. April 2009
@Bodo,
trösten Sie sich damit, dass es in der kommenden Welt keine Volksunterschiede mehr geben wird.
Ein wenig schade ist es um uns Deutsche schon. Außer vielen schlechten hatten wir auch ein paar gute Eigenschaften.
Retten könnte uns einzig eine wahrhafte Bekehrung zu Jesus Christus. Noch ist es nicht zu spät.
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#148   MartinBieger   13:47:04 | Samstag, 11. April 2009
Das Gebot der Nächstenliebe
gilt doch wohl für alle Menschen.Hat es Christus nicht so in seiner Bergpredigt gesagt.
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#147   Schalom   13:46:03 | Samstag, 11. April 2009
Offizielles Karfreitagsgebet der katholischen Kirche für die Juden
Lasset uns beten für die Juden, zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat.
ER bewahre sie in der Treue zu seinem Bund und in der Liebe zu seinem Namen (JHWE), damit sie das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluß sie führen will.
PS:Herr Antipacelli verbreitet antijüdische und antchristliche Irrlehren. Leider muss ich das als r.k. Theologe sagen.
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#146   Bodo11 †   13:44:28 | Samstag, 11. April 2009
Einigkeit macht stark,übertriebener Individualismus tötet
…deshalb gilt für sie auch das Gebot der Nächstenliebe nur in Bezug auf ihre Stammes-/Sektengenossen!
Ohne eine solche Einstellung hätte dieses Völkchen wohl kaum die riesigen Kulturen um es herum überlebt.
Deren Einfluß wäre einfach zu stark geworden und das Judentum wäre verschwunden,wie so viele andere Völker vor ihm.
Die Deutschen dürfen allerdings keinerlei Einigkeit mehr pflegen.Das wäre gefährlich.Es wurde ihm gründlich ausgetrieben und so leben die Deutsche heute isoliert und atomisiert jeder alleine vor sich hin.
Ein sterbendes Volk.
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#145   Antipacelli †   13:32:47 | Samstag, 11. April 2009
Für Halachajuden ist „Mensch“ ein Synonym (ein anderes Wort) für „Jude“;
deshalb gilt für sie auch das Gebot der Nächstenliebe nur in Bezug auf ihre Stammes-/Sektengenossen! :-S
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#144   Bodo11 †   13:22:54 | Samstag, 11. April 2009
Ausbeuter
…sie laben sich am Reichtum Deines Hauses;
Jo hat man gesehen.
:-D
Deshalb haben wir ja jetzt die Finanz und Wirtschaftskrise
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#143   Antipacelli †   13:22:09 | Samstag, 11. April 2009
@Schalom: Wann kapierst du es endlich? Juden lesen die Psalmen vollkommen anders als Christen!
Juden beten zu ihrem National- und Kriegsgott Jahwe, Christen beten zum Dreifaltigen Gott aller Menschen! o^/ :-@
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#142   Schalom   13:19:07 | Samstag, 11. April 2009
Psalmen sind gemeinsame Lieder der Juden und Christen
Herr, Deine Güte reicht so weit der Himmel ist, Deine Treue, so weit die Wolken ziehen.
Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes,
Deine Urteile sind tief wie das Meer.
Herr, Du hilfst Menschen und Tieren.
Gott, Wie köstlich ist Deien Huld !
Die Menschen bergen sich im Schatten Deiner Flügel,
sie laben sich am Reichtum Deines Hauses;
Du tränkst sie mit dem Strom Deiner Wonnen.
Denn bei Dir ist die Quelle des Lebens,
in Deinem Licht schauen wir das Licht.
aus Psalm 36
In der Kirche von heute ist kein Platz für Judenfeindlichkeit und Menschenverachtung.
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#141   Bodo11 †   13:18:19 | Samstag, 11. April 2009
„Geschäftsleute“
Letztendlich ist das Klischee vom geldgierigen, geizigen Juden bzw. dem Juden als guter Geschäftsmann längst Vergangenheit.
Ex-Nasdaq-Chef Bernard Madoff ist da ein leuchtendes Beispiel dafür.
:-D :-D :-D
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#140   Antipacelli †   13:07:34 | Samstag, 11. April 2009
@baiser d’oiseau: Ob Zionisten, Halacha-/ Kabbalajuden, Zeugen Jehovas oder Freimaurer:
Aus katholischer Sicht sind ihre Ideologien gleichermaßen strikt abzulehnen!
Sekten wie die Zeugen Jehovas, aber auch das Halacha-judentum und der Islam sowie die von ihnen gesteuerten Geheimgesellschaften sind staatlich zu verbieten.
Synagogen und Moscheen, die Brutstätten menschenfeind-licher Irrlehren, sind so schnell wie möglich zu schließen! o^/
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#139   Bodo11 †   12:27:08 | Samstag, 11. April 2009
Wenn diese Protokolle Fälschungen sind…
Schon die Überschrift der Protokolle ist eindeutig eine FÄLSCHUNG !
Es heißt da : Die WEISEN von Zion.
www.amazon.de/…Broder/dp/3423307382
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#138   LM.   11:35:09 | Samstag, 11. April 2009
schamanen
Sind okkultisten. Es gibt genug Fälle von Personen die sich an Schamanen wandten um Hilfe zu erhalten und daraufhin besessen/umsesssen wurden, dann psychisch zugrundegingen oder sich gar das Leben nahmen.
Wird Hexerei im Gewand der Kirche mit katholischem Mänelchen betrieben ist das ein doppelt abscheuliches Verbrechen
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#137   peter von felsen †   11:30:31 | Samstag, 11. April 2009
@Antipacceli
Hoffendlich hilft es Schalom noch, wenn wir für ihn beten, denn nichts ist Gott mehr zu wider, als wie Menschen die sich mit den Kleid der Scheinheiligkeit kleiden.
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#136   baiserd'oiseau   09:46:47 | Samstag, 11. April 2009
@Antipacelli
Sie dürfen nicht Zionismus mit Judentum verwechseln!
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#135   peter von felsen †   09:36:20 | Samstag, 11. April 2009
@Großwildjäger
Aber selbst dieses Gericht bezeichnete das „Werk“ als hetzerischen Dreck.
Ja, aber diese Aussage des Gerichtes betraf die strittigen Protokolle selbst, da es ja auch nicht feststellte ob die Protokokkle Fälschungen waren, konnten die Richter auch kaum mit dieser Kritik die meinen, die diese Protokolle veröffentlichten, sondern alleinig die Verfasser.
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#134   Marcelus   08:57:48 | Samstag, 11. April 2009
spitout: Deine im Mißbrauchssumpf versunkene Sekte ist bereits modern genug …
das ist das Elend der Kirche: Dass sie sich noch immer der Moderne verschließt. Sie verschließt sich damit zwangsläufig den Menschen! Die zaghaften Versuche begannen ja schon vor dem II.VK. und wurden auch damals schon von ewiggestrigen Schwachgläubigen
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#133   Antipacelli †   08:28:29 | Samstag, 11. April 2009
@Schalom & Ko.: Sie wissen nicht, wovon Sie reden!!!
Insofern gehören Sie zu den bedauernswertesten Geschöpfen, die es hier auf Erden gibt, für die man wohl nur noch beten kann! o^/ :'(
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#132   Schalom   23:27:52 | Freitag, 10. April 2009
Lieber Großwildjäger* ER, der im Himmel thront. lacht, der HERR verspottet sie.
Geh, bet und sing auf G’ttes Wegen und tu das Deine nur getreu und trau des Himmels reichen Segen, dann wird er in Dir werden neu. :(3
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#131   Großwildjäger   23:25:30 | Freitag, 10. April 2009
@ peter von felsen:
Ich habe nicht behauptet, dass die Times als erste berichtet hat, sondern dass die Times anfänglich sehr wohlwollend darüber berichtet hat.
Die Morning Post hat nicht an die Echtheit geglaubt.
Der Prozess – besser die Prozesse in der Schweiz sind ja bekannt. Das Urteil gegen die Herausgeber wurde nur aus formaljuristischen Kleinigkeiten von der nächsten Instanz aufgehoben. Aber selbst dieses Gericht bezeichnete das „Werk“ als hetzerischen Dreck.
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#130   peter von felsen †   23:16:07 | Freitag, 10. April 2009
@Großwildjäger
Sie irren leider in meheren Aussagen.
Die Protokolle wurden mit Registrierung am 10. August 1906 dem englischen Museum übergeben, das ist ein Fakt der einfach nicht hinweg zu leugnen ist.
Weiter berichtete auch nicht die „Times“ als erstes von den Protokollen, sondern die englische „Mornig Post“.
Die „Times“ die so um 1920 das Thema aufgriff, wurde zu dieser Zeit gerade von sehr zahlungskräftigen Investoren aus der drohenden Insolvenz gerettet. Nach dieser wundersamen Rettung machte sich die Times es sich zum Hautanliegen, die Protokolle als Fälschung darzustellen. So sind auch ihre genannten Quellen sehr umstritten und wurden von Greichtssachvertändigen in der Schweiz als nicht glaubwürdig eingestuft. In den 30 jer Jahren fand ein Gerichtprozess zu den Protokollen in II Instanzen statt
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#129   Großwildjäger   23:14:00 | Freitag, 10. April 2009
@ Vorposter:
Antisemiten bleiben wohl anscheinend Antisemiten.
Ende der Diskussion!
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#128   vonHerzmanovsky-Orlando   23:09:53 | Freitag, 10. April 2009
@zeitgeist
Hess hatte doch sogar einen Empfehlungsbrief von Adolf dabei. Der wird freilich in Engeland immer noch unter Verschluss gehalten. Und wäre das Flugzeug ein Zweisitzer gewesen, Adolf wäre freilich mitgeflogen! Sowahr ich hier sitze!
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#127   Antipacelli †   23:05:02 | Freitag, 10. April 2009
@„Großwildjäger“: Es wird ja immer doller!!!
Was haben denn die von Jakob Brafman herausgegebenen über 1000 Dokumente aus dem Minsker Kahal mit den „Protokollen der Weisen von Zion“ zu tun???
1. Jedes Kind, das des Lesens mächtig ist, kann außer der bereits erwähnten großen Gemeinsamkeit zwischen den zionistischen „Protokollen“ und den „Dialogen in der Unterwelt“ des jüdisch-stämmigen Sozialisten Maurice Joly mehr Ähnlichkeit der ersteren mit der auf das Jahr 1859 datierten, 1881 erstmals auf Französisch veröffentlichten „Rabbinerrede“ und den damit verwandten, 1864 im Roman Biarritz von „John Redcliffe“ (Hermann Goedsche) versteckt enthaltenen „Prager Friedhofsreden“ feststellen als mit den von Brafman herausgegebenen Kahal-Protokollen, an deren Echtheit nun wirklich kein Zweifel besteht! :-@
2. Die erste unter dem Pseudonym „Gottfried zur Beek“ erfolgte deutsche Protokolleausgabe hat als Copyrightdatum den Juli 1919! :-@
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#126   _zeitgeist   23:04:39 | Freitag, 10. April 2009
als Historiker
achte ich die Leistungen des russischen zaristischen Geheimdienstes. Oberst Redl ist ein weiteres Beispiel, wie die Homoperversion dem Meistern des ältesten Gewerbes zu Diensten stand
Schnoddrig zu behaupten, die Meister des Fachs hätten diese Protokolle als Fälschung entlarvt, kommt der Behauptung gleich, Rudolf Hess sein von Adolf Hitler gezwungen worden, im Zweisitzer mit Fallschirm England den Frieden anzubieten
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#125   derLeser   22:55:56 | Freitag, 10. April 2009
nein nein, war es nicht vielmehr so
dass Bischof Williamson der wahre Autor der ominösen Protokolle ist. Er reiste rückwärts durch die Zeit und deponierte sie dann dort.
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#124   Großwildjäger   22:52:03 | Freitag, 10. April 2009
@ zeitgeist
Wenn Sie des genauen Lesens und des logischen Denkens mächtig wären, hätten Sie gesehen, dass Graves das Buch von Joly „Gespräche in der Unterwelt zwischen Machiavelli und Montesquieu“ in Istanbul gefunden hat und dadurch aufdecken konnte, dass in dem Machwerk nur auf diese fiktiven Gespräche zurückgegriffen wurde.
Lesen Sie auch mal Posts, die länger als 10 Minuten vorher geschrieben wurden, bevor Sie hier dummschwätzerisch jemand als Stümper bezeichnen.
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#123   _zeitgeist   22:40:57 | Freitag, 10. April 2009
an die virtuellen stümper
Nachdem die Times das Buch zunächst sehr zustimmend rezensiert hatte, gelangte Philip Graves, langjähriger Korrespondent des Blattes, 1921 in Istanbul an ein Original des Buchs von Joly aus dem Jahre 1864 und deckte die Fälschung auf.
Wie konnte er es als Fälschung aufdecken?
Sie sind ein Stümper und können nichts als Internetfetzen von a nach b kopieren.
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#122   Großwildjäger   22:34:31 | Freitag, 10. April 2009
@ peter von felsen:
Und hier irren Sie!
Jakow Aleksandrowitsch Brafman, ein Konvertit, auf dessen „Das Buch von der Kahal“ die „Protokolle“ beruhen, war als vormaliger Jude des Hebräischen mächtig und kannte wohl auch den Talmud.
Die erste deutsche Ausgabe erschien 1920, nach Westeuropa gelangten die „Protokolle“ u.a. durch Alfred Rosenberg.
Zu England noch etwas:Nachdem die Times das Buch zunächst sehr zustimmend rezensiert hatte, gelangte Philip Graves, langjähriger Korrespondent des Blattes, 1921 in Istanbul an ein Original des Buchs von Joly aus dem Jahre 1864 und deckte die Fälschung auf.
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#121   peter von felsen †   22:22:01 | Freitag, 10. April 2009
@Großwildjäger
Sie irren hier leider, die Protokolle in hebräischer Sprache wurden 1901 von der russischen Geheimpolizei gefunden. die russische Geheimpolizei lies diese Protokolle von den Orientalisten prof. Nilus übersetzen. die Dinge die da geschrieben waren, wurden von der zaristischen Polizei als so abwegig eingeschätzt, dass sie diesen Protokollen keinen Glauben schenkten.
Daher wurden diese Protokolle 1906 den englischen Museum in London übergeben.
Erst mit den Vorgängen im 1.Weltkrieg rückten diese geheimnisvollen Protokolle mit ihren so erstaunlichen und eingetroffenen Voraussagen wieder ins Licht der Öffentlichkei. Seit dieser Zeit wird massiv versucht diese Protokolle als Fälschung darzustellen. Aber wer sollte als Nichtjude 1901 so ein starkes Interesse besessen haben und sich die Abeit machen, diese Zionistischen Protokolle anzufertigen, die einen sehr großen Talmund Sahverstand erforderten?
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#120   Großwildjäger   21:52:12 | Freitag, 10. April 2009
@ peter von felsen:
Die „Protokolle“ wurden von unbekannten Redakteuren auf der Grundlage der satirischen Schrift „Gespräche in der Unterwelt zwischen Machiavelli und Montesquieu“ von Maurice Joly und weiteren fiktionalen Texten zusammengestellt.
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#119   vonHerzmanovsky-Orlando   21:51:58 | Freitag, 10. April 2009
@antipacelli,
ich habe alles über die Protokolle gelesen, was es zu lesen gibt.
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#118   Schalom   21:47:54 | Freitag, 10. April 2009
Es ist hoffnungslos, wenn in einem Gehirn die profunde religiöse Judenfeindlichkeit
oder der rassistische Judenhass eingepflanzt sind.
Mit solchen ewig Gestrigen zu streiten, ist zwecklos.
Es ist sinnvoll, sich dem Evangelium Jesu Christi und den
Menschenrechten zu widmen und diese zu verbreiten.
Die Katholische Kirche von heute, duldet keinen Antisemitismus. Und da handelt sie richtig.
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#117   peter von felsen †   21:43:38 | Freitag, 10. April 2009
@Großwildjäger
Aber erstaunlicherweise ist dann die Geschichte so abgelaufen wie sie in den Protokollen beschrieben wurde.
Im übrigen, ich kann Ihnen jetzt aber nicht die Ausgabe benennen, wurde im P.M ( ich hoffe sie qualifizieren diese Zeitschrift jetzt nicht als braunes Blatt ab) berichtet, dass neueste Forschungsergebnisse darauf schließen lassen, das die Protokolle keine Fälschungen sind.
Wenn diese Protokolle Fälschungen sind, muss der russische Geheimdienst sehr fähige und hellsichtige Leute besessen haben, die bereit 1895 zu weitreichenden Voraussagen fähig waren, die bis in unsere Zeit hineinreichen.
Und warum argumentiert man erstaunlicherweise auch immer wieder mit falschen Behauptungen, dass es gerichtlich nachgewiesen ist, dass die Protokolle die größte Fälschung in der Geschicht der Menschheit wären. dabei sollte man doch langsam wissen, dass eine Lüge nicht wahrer wird, wenn man sie nur oft genug wiederholt.
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#116   Antipacelli †   21:38:58 | Freitag, 10. April 2009
@vonH.-O.: Johannes Rothkranz hat in den bisher erschienenen Bänden seines Werks
„‘Die Protokolle der Weisen von Zion’ – erfüllt!“ schon vor einigen Jahren den wissenschaftlichen Unwert des Ben-Itto-Pamphlets überdeutlich nachgewiesen! :-S
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#115   Großwildjäger   21:35:13 | Freitag, 10. April 2009
@ Herzmanovsky:
Das ist mir über die Dame alles bekannt, aber sie hat das wohl etwas zu sehr von der literarischen Seite gesehen und keine genauen Beweise gebracht. Deshalb ist das Buch sehr umstritten.
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#114   Schalom   21:24:35 | Freitag, 10. April 2009
Höre Jsrael, der HERR unser G’TT, DER HERR ist einzig
Wer nicht liebt, kennt Gott nicht, denn Gott ist die Liebe.
Komm nach Jeruschalaim.
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#113   vonHerzmanovsky-Orlando   21:11:58 | Freitag, 10. April 2009
@Großwildjäger
Sie diente ab 1960 31 Jahre lang ihrem Land als Richterin, unter anderem am Obersten Gerichtshof und lehrte Strafrecht an der Bar-Ilan-Universität. Sie war zweimal Mitglied der israelischen Delegation bei der UN-Generalversammlung und vertrat Israel 1982 bei der UNESCO-Konferenz für Menschenrechte in Paris. Seit 1988 ist sie Präsidenten der „International Association of Jewish Lawyers and Jurists“und sie wurde 1999 mit der höchsten juristischen Auszeichnung für israelische Juristen, dem Zeltner-Preis, ausgezeichnet. Sie ist die beste Autorität! Eine bessere kann man sich gar nicht denken. Und sie schreibt Dinge, ich habe ihr Buch wohl ein halbes DUTZEND mal gelesen, die mich echt daran zweifeln lassen, ob es sich bei den Protokollen wirklich um eine Fälschung handelt.
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#112   Großwildjäger   21:00:28 | Freitag, 10. April 2009
@ Herzmanovsky:
Das Buch von Ben-Itto sollte man nicht hinzuziehen.
Es gibt aber genug glaubwürdige Autoren, die eindeutig bewiesen haben, dass die „Protokolle“ eine Fälschung sind.
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#111   DJM †   21:00:08 | Freitag, 10. April 2009
@Sefirot
Da wo ihr Herz ist, ist auch ihr
Verstand
Wo ist Dein Verstand?
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#110   Sefirot   20:56:02 | Freitag, 10. April 2009
Auch an den Tagen der
Heiligen Wochen können die
vermaledeiten Dumpfbrazzen
hier das Schandmaul nicht
dichthalten vor lauter Gilf
und Geifer.
Wenn Sie sich wenigstens
mal eine andere Spielwiese
suchen würden, aber immer
wieder von neuem der alte,
aufgekochte, braune Quark… :-! :-! :-!
Da wo ihr Herz ist, ist auch ihr
Verstand, ziemlich haarscharf
am A… vorbei!
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#109   vonHerzmanovsky-Orlando   20:50:59 | Freitag, 10. April 2009
@Großwildjäger
Ich war auch schon davon überzeugt, aber Hadassa Ben-Itto hat so einen ungereimten Unsinn über dieses Buch geschrieben, dass sogar mit wieder Zweifel gekommen sind.
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