Eine Kirche, die sich immer weiter von Gott entfernt hat, braucht sich nicht zu wundern, daß sie in Staub und Asche versinkt. Von Bischof Richard Williamson, London.
Bischof Richard Williamson
(kreuz.net) Es gibt eine interessante Parallele zwischen der Kirchenkrise, die sich immer noch verschärft,
und dem gegenwärtigen ökonomischen Zusammenbruch.
Das braucht nur jene zu überraschen, die glauben,
daß Religion und Wirtschaft nichts miteinander zu tun haben.
In Wahrheit stehen beide mit den gleichen
Menschen und Gesellschaften im Zusammenhang.
Wachsende Gottferne
In beiden Fällen hat sich der Mensch,
etwa seit den letzten 300 Jahren, immer mehr von Gott entfernt.
Entsprechend wurden mehr und mehr Kompromisse
mit der Wahrheit, den göttlichen Gesetzen und den Gesetzen der Natur geschlossen.
Doch die göttliche
oder menschliche Natur kann man nicht verändern.
Somit mußte der Augenblick kommen, da sich der Kompromiss
so weit von der Wirklichkeit entfernt, daß er in sich zusammenbricht. Das ist heute der Fall.
Wirtschaft
mit Scheingeld
In der Wirtschaft war die Gründung der Bank von England im Jahr 1694 ein wichtiger Schritt
hin zum modernen Wirtschaftssystem.
Zentralbanken begannen fortan, die Geldmenge und entsprechend auch
die Macht in den Nationen zu kontrollieren. Sie taten das, indem sie nach und nach reale Guthaben, die
Grundlage für Kredite dienten, mit fiktiven Krediten als Grundlage für „Guthaben“ ersetzten.
Im 20.
Jahrhundert verbreitete sich diese Scheinfinanz über den ganzen Weltball.
Jetzt – im 21. Jahrhundert –
wird dieses System zum Einsturz gebracht, damit die Geldmenschen die endgültige Kontrolle und Weltregierung
erlangen.
Leider ist der Sinn für die ökonomischen Wirklichkeiten möglicherweise schon zu lange verloren
gegangen, als daß echtes Leiden und echte Aufstände denen, die das Denken der Massen mit ihren abscheulichen
Medien dominieren, diese Kontrolle entringen würden.
Eine ähnliche Entwicklung in der Kirche
In der
Kirche führte der beständige Rückgang des Glauben im 17. und 18. Jahrhundert in den beiden folgenden
Jahrhundert zu Konkordaten.
Aufgrund dieser Verträge verzichtete die Kirche auf einige ihrer natürlichen
Privilegien, um durch eine Vereinbarung mit jenen Staaten, in denen diese Privilegien nicht mehr geglaubt
wurden, wenigstens ihre wichtigsten Rechte zu retten.
So entstand der Anschein, daß das Menschliche
nicht mehr im Göttlichen, sondern das Göttliche im Menschlichen begründet wäre.
Das katholische Dogma
blieb im 19. Jahrhundert noch in der göttlichen Wahrheit verankert.
Die Untergrabung des katholischen
Dogmas
Doch im 20. Jahrhundert vollzog sich mit dem Modernismus und dem Zweiten Vatikanum sogar in der
katholischen Lehre eine Verschiebung weg von Gott und hin auf den Menschen.
In deren Folge begannen die
Strukturen der Kirche sogleich einzustürzen, wobei sich die Trümmer heute immer weiter auftürmen.
Sowohl in der Ökonomie als auch in der Religion besteht das Heilmittel jetzt darin, zu einer Rückkehr
zu gesunden Grundlagen fortzuschreiten und den Versuch zu beenden, die ungesunden Kompromisse mit einer
Welt, die sich selber gegen die Klippen gefahren hat, zu vermehren.
In der Wirtschaft mögen die Feinde
des Menschengeschlechtes siegen. Doch wir besitzen das göttliche Versprechen (Mt. XVI, 18-20), daß diese
Feinde die Kirche nicht überwinden werden.
Darum sind wir bereit zu leiden. Wir beten besonders für
den Papst – mit einem unerschütterlichen Vertrauen auf Gott.
Der englische Originaltext wurde am 28.
März auf der Webseite von Bischof Richard Williamson veröffentlicht.
Bildquelle: fsspx.info
Email-Adressen der Empfänger
202 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Marcelus ist es nicht auch so, daß ja alles was Gott gemacht hat sein gutes Recht auf sich zieht. Da
wäre einmal zu erwähnen daß eine Woche auch aus 7.Tagen besteht. Und Gott hätte das Recht alle diese
7Tage für sich einzufordern. Aber er ist eben Gott und da er von Anfang an den freien Willen des Menschen
akzeptierte, gewährt er trotz der Beleidigung durch den Sündenfall dem Menschen ein überaus großzügiges
Maß seiner Gnade und gibt ihm 6 Tage zu seinem Unterhalt. Am 7.Tage sollen wir allein Gott den Vorzug
geben. Ist das zuviel verlangt? Msgr. Williamson zeigt ja auf wie materielle und amaterielle Verkommenheit
zusammenhängen. Ich hatte geschrieben, alles ist 100%. Das ist Gott und schon 99% bezeugen einen Mangel
der mich hindert zu Gott. Ich muß also heilig (100%ig) werden, sonst habe ich mit ihm keine Gemeinschaft.
Wie aber das anstellen, bin ich nicht einmal bereit die mir anvertrauten 100% meiner Möglichkeiten (Talente)
zu meinem Heil und zum Heil der Menschheit einzusetzen. Wie will ich Gemeinschaft mit ihm haben, wenn
ich seine Gebote tagtäglich mit Füßen trete und sonntäglich anfange mich auf Kosten meiner Mitmenschen
zu bereichern. 6 Tage Arbeit, 1 Tag Sonntagsheiligung, 1 Tag Verzicht auf fleischliche Speisen, das Halten
der Fest + Feiertage, das aufrechterhalten einer sinnvollen Ordnung. Die Fastenzeit vor Ostern hilft nicht
nur dem Geist, sie heilt auch den Körper. Das Leben ist so einfach reichhaltig + sinnerfüllend zu gestalten,
aus Liebe zu Gott und meinen Nächsten. 100%, nicht 70% und nicht 150% und alles wird gut!
baiserd’oiseau: Alle sieben Sakramente sind von Christus selbst eingesetzt, und die Zahl Sieben ist damit
von Gott selbst festgelegt. Wenn Gott auch anderswo die Siebenzahl bevorzugt, so ist das Gottes gutes
Recht.
#207 Stephanus 23:43:36 | Mittwoch, 15. April 2009
Ja Richi, Du hast ja so recht, nur… glauben das „Deine“ Piusbrüder auch? Man könnte diese Zeilen auch
zusammenfassen in die 3 Worte: Alles ist 100% !!! Alles!!! Gott zum Beispiel ist 100% Und Menschen die
sich bemühen in den Himmel zu kommen, Menschen also, die wir Heilige nennen, sind auch 100% Und die 24
Stunden eines Tages sind auch 100% Und für mich individuell gerechnet, ist mein Leistungsspektrum auch
100%. Dieses Spektrum umfasst meine Leistung die man mir mit buntem Papier abgilt, man nennt das auch
Geld und der Leistung die ich in meiner „Freizeit“ erbringen kann und für die ich kein Geld bekomme.
Sei es das ich als Vater für meine Kinder Kinderzimmer anstreiche, oder den Rasen mähe, oder ehrenamtlich
im Vereinswesen, der Politik oder der Kirche tätig bin. Ich darf jeden Tag 24 Stunden leisten und diese
Leistung dann für meine und die Bedürfnisse der mir Anvertrauten einsetzen. Mehr geht nicht! Wenn ich
maßlos werde und mir Leistung leihe, dann komme ich sofort in einen Mangelzustand und was noch schlimmer
ist in einen Zustand der Unfreiheit hinein und irgendwann drückt mir der Zinswucherer den Hals zu und
aus ist!!! Wenn das deine Mitbrüder auch wüßten, dann würden sie oft anders predigen, andere seelsorgliche
Ratschläge erteilen und sorgsamer mit Spendengeldern umgehen. Für mich ist die geschlossene Schule in
Distedde immer noch ein ganz ganz grosses Übel welches seinen Machern Tag für Tag schlaflose Nächte
bereiten müßte. Ich stelle jedenfalls meine Leistung nie mehr solchen Leuten zur Verfügung !!…
#206 Antipacelli † 19:28:55 | Dienstag, 14. April 2009
@von H.-O.: Christentum und Halachajudentum (Rothkranz: Talmudokabbalismus) sind wie Feuer und Wasser,
d. h. es handelt sich um das jeweilige Gegenteil. Das Christentum, näherhin die wahre katholische Kirche,
führt in den Himmel, das Halachajudentum/der Talmudokabbalismus = die Synagoge Satans und ihr moderner
Ableger, die Holocaustreligion, führen in die Hölle. Jeder „Dialog“ verbietet sich daher, wenn er nicht
gleichzeitig ein echtes Missionsbemühen darstellt! o^/
@sefirot Ohne Judentum hätte das Christentum keine Existenzberechigung… Ohne alttestamenarisches Judentum
hätte das Christentum keine Existenzberechtigung, klar, das Christentum ist ja die Weiterführung des
alttestamentarischen Judentums. Mit dem talmudischen Judentum hat das alles jedoch nur peripher zu tun.
@Marcelsus Naja, so abwegig ist es nicht, wenn man beachtet, dass in den meisten Religionen Numerologie
eine sehr große Rolle spielt. Die 7 ist eben eine der „guten“ Zahlen.
Sefirot: Du bist ein Häretiker: Die Eucharistie, und alle sieben Sakramente haben wir alleine von Christus,
und die sieben Sakramente, die wir von Christus haben, mit dem siebenarmigen Luster der Juden zu verbinden,
ist einfach nur abwegig … manche Feste und Requisiten des modernen Judentums wurden übrigens vom Katholizismus
inspiriert, und nicht umgekehrt … Christen hätten keine Eucharistie, wenn sie nicht den jüdischen
Sederabend für ihre Bedürfnisse umgestaltet hätten. Sie hätten keine Kirchen, wenn sie deren Vorbilder
nicht im solomonischen Tempel gefunden und in den Synogogen gefunden hätten. Sie hätten in der katholischen
und orthodoxen Kirchen keine sieben Sakramente, wenn sie nicht die Menorah, den siebenarmigen Leuchter,
den Juden abgeluxt hätten, um den siebenarmigen Gnadenquell sinnvoll darzustellen.
Mitakuye Oyassin. Alle e i n e Familie. Ahou Juden und Christen und Muslime sind Menschen, deren Blut
rot ist, über denen die Sonne ihres Gottes scheint, der seinen Regen auf sie fallen lässt und Brot allen
seinen Töchtern und Söhnen gibt. Möge der Jude in der Treue zu G’tt wachsen und Seinen Namen lieben.
Und sein Brot teilen. Möge der Christ, die Versöhnung und Frieden Christi bringen. Und sein Brot teilen.
Möge der Muslim, gemäß dem Koran, keinen Menschen in der Wüste verdursten lassen. Und sein Brot teilen.
Und möge der Schamane für alle ein Heilkraut haben.
Ohne Judentum hätte das Christentum keine Existenzberechigung… und keinen Bestand. Es, das Christentum,
hat fast alles vom Judentum übernommen. Den Sanhedrin zum Beispiel, der in der Römischen Kirche in Form
von Propaganda Fide oder heute: Glaubenskongregation schon Wunderbares für die Menschheit durch die allerheilige
Inquisition wirken durfte. Christen hätten keine Eucharistie, wenn sie nicht den jüdischen Sederabend
für ihre Bedürfnisse umgestaltet hätten. Sie hätten keine Kirchen, wenn sie deren Vorbilder nicht
im solomonischen Tempel gefunden und in den Synogogen gefunden hätten. Sie hätten in der katholischen
und orthodoxen Kirchen keine sieben Sakramente, wenn sie nicht die Menorah, den siebenarmigen Leuchter,
den Juden abgeluxt hätten, um den siebenarmigen Gnadenquell sinnvoll darzustellen. Sie hätten noch nicht
mal einen Erlöser in Jesus Christus, wenn er ihnen nicht aus dem Judentum zugekommen wäre. Sie wären
auch keine Weltreligion, wenn der Jude Paulus, der Sattelmacher aus Tarsus, nicht seine Missionsreisen
bis an die Grenzen der damals zivilisierten Welt unternommen hätte, um das Evangelium zu verkünden.
Sie auch keine heilige Stadt Rom, wenn Jerusalem nicht als Vorbild gedient hätte… Sollen wir das Spielchen
nocht weitertreiben, das letztlich in der Erkenntnis münden wird, dass ohne das Judentum das Christentum
keine nie eine Überlebenschance und keine Existenzberechtigung gehabt hätte…
Das Christentum ist religionswissenschaftlich gesehen eine jüdische Sekte, die sich durch völlig neue
Lehren lehrmäßig nahezu vollständig vom Judentum abgespaltet hat, und dem Judentum in keiner Weise
mehr zugehört. Zeugnis vom jüdischen Einfluß des Judentums legen aber noch einige Wesensmerkmale ab
(der Glaube an Gott Jahve, die heiligen Bücher der Juden in der Hl. Schrift der Christen). Das Judentum
ist keine Sekte, denn aus welcher anderen Religion soll es bitte stammen? Das Christentum hingegen schon,
es hat sich vom Judentum losgelöst (Jesus war ja, wie wir wissen, auch Jude). Somit war es eine Sekte.
Mittlerweile hat es eh den eigenen Status einer Religion.
@Antipacelli Es tut mir Leid, aber Sie irren sich! Eine Sekte ist per definitonem eine neue Religion,
die aus der Mutterreligion hervorgeht. Das Judentum ist keine Sekte, denn aus welcher anderen Religion
soll es bitte stammen? Das Christentum hingegen schon, es hat sich vom Judentum losgelöst (Jesus war
ja, wie wir wissen, auch Jude). Somit war es eine Sekte. Mittlerweile hat es eh den eigenen Status einer
Religion. Wieso ist es Blasphemie dies zu sagen? Das ist ein historisches Faktum! Man braucht nur die
Bibel aufschlagen: Im Judentum gibt es die Tora, die unserem Alten Testament entspricht. Das einzige,
was im Christentum anders ist, ist das Neue Testament, das hinzugefügt wurde. Dann finden Sie halt einen
anderen Begriff, aber das Wort Sekte ist hier nicht korrekt. Schlagen Sie von mir aus im Duden nach, aber
kommen Sie nicht mit Dogma.
#195 Antipacelli † 09:01:53 | Montag, 13. April 2009
@baiser d’opiseau: Islam und Halachajudentum sind in der Tat Sekten, das Christentum kann keine Sekte
sein, da es seinen Ursprung unmittelbar im Dreifaltigen Gott, in der Menschwerdung des Wortes Gottes,
des einzigen Sohnes vom Vater, hat! Alle Behauptungen, das Christentum sei „aus dem Judentum hervorgegangen“,
sind als pure Blasphemie (Gotteslästerung) zu werten!!! o^/
@Antipacelli Der Islam ist eine Abspaltung (Sekte) vom Halachajudentum!!! Eigentlich ist der Islam mehr
ein Zwischending zwischen Judentum und Christentum. Und wie gesagt, wenn Sie den Islam als Sekte bezeichnen
und das Judentum ebenso, dann sollten Sie Nägel mit Köpfen machen und das Christentum auch Sekte nennen,
denn das Christentum hat sich auch aus dem Judentum abgespalten. @Marcelsus Nein, insofern nicht bezüglich
der Vorzüge, die eine Religion in einer Gesellschaft genießt z.B. eigene Unterrichtsstunden. Natürlich,
von der Sekte aus selbst schon, aber so gesehen auf dem Blatt Papier nicht. Außerdem sind die meisten
Sekten eher neuere Erscheinungen und von daher längst nicht so ausgeprägt wie die großen Weltreligionen.
@Marcelus Das hast du richtig erkannt! Das Christentum ist religionswissenschaftlich gesehen eine Sekte
aus dem Judentum, weil der Großteil des Judentums die neuen Lehren Christi nicht anerkannte, und sich
somit eine jüdische Minderheit mit Christus vom Judentum abgespalten hat. Das ist etwas kurz gesprungen,
da die andere Religion, die aus der alttestamentarischen Religion hervorgegangen ist, auch eine Neugründung
ist. Der schlaue Jochanan ben Sakkai hat begonnen die alte Religion an die neuen Bedürfnisse anzupassen;
der Tempel stand nicht mehr, es war nicht mehr möglich Tieropfer darzubringen, wo der Tempeldienst der
Vergangenheit angehörte. Das ganze Regelsystem der Religion wurde in der Folge transformiert, insgesamt
nicht weniger als durch das Christentum. Die Akademie von Javneh war die Geburtsstätte der anderen Nachfolgereligion
der für immer untergegangenen alttestamentarischen Religion. Hier wurde das rabbinische Judentum als
neue Religion gegründet.
baiser d’oiseau: Jede Sekte hat den Status einer Religion … völlig egal, welchen Status der Staat einer
Religionsgemeinschaft zuspricht oder nicht. Es ist unprofessionell den Islam als Sekte zu bezeichnen,
weil 1) er bereits Religionsstatus erhalten hat 2) ist die Definition von Sekte eine aus einer Mutterreligion
abgespaltene andere Religion. Demzufolge war das Christentum in seinen Anfängen auch eine Sekte. Das
hast du richtig erkannt! Das Christentum ist religionswissenschaftlich gesehen eine Sekte aus dem Judentum,
weil der Großteil des Judentums die neuen Lehren Christi nicht anerkannte, und sich somit eine jüdische
Minderheit mit Christus vom Judentum abgespalten hat.
@Antipacelli Ob Zionisten, Halacha-/ Kabbalajuden, Zeugen Jehovas oder Freimaurer:Aus katholischer Sicht
sind ihre Ideologien gleichermaßen strikt abzulehnen! Aus katholischer Sicht ist doch jede Ideologie
strikt abzulehnen. Sekten wie die Zeugen Jehovas, aber auch das Halacha-judentum und der Islam sowie die
von ihnen gesteuerten Geheimgesellschaften sind staatlich zu verbieten. Es ist unprofessionell den Islam
als Sekte zu bezeichnen, weil 1) er bereits Religionsstatus erhalten hat 2) ist die Definition von Sekte
eine aus einer Mutterreligion abgespaltene andere Religion. Demzufolge war das Christentum in seinen Anfängen
auch eine Sekte. Außerdem ist in unseren Breitengraden eine Trennung von Kirche und Staat (zumindest
auf dem Papier, bei der Praxis hapert es noch) erfolgt. Ergo darf sich der Staat nicht in die Kirche einmischen
und umgekehrt. Synagogen und Moscheen, die Brutstätten menschenfeind-licher Irrlehren, sind so schnell
wie möglich zu schließen! Sind Sie Jude? Sind Sie Moslem? Haben Sie sich mit diesen Kulturen schon einmal
ernsthaft auseinander gesetzt und nicht nur von Vorurteilen aus betrachtet? Dann dürfte ihnen bewusst
sein, dass Christentum, Judentum und Islam monotheistisch sind und im Prinzip denselben Gott meinen. Ihre
gefährlichen Ausrichtungen sind lediglich die politisch-fanatischen. Beim Judentum der Zionismus, beim
Islam Islamismus und beim Christentum das, was viele hier auf kreuz.net praktizieren.
Der Herr Jesus Christus ist auferstanden! „Gott, Du hast am heutigen Tag durch deinen Eingeborenen den
Tod besiegt und uns die Pforte des ewigen Lebens erschlossen: begleite unsre Wünsche, die deine zuvorkommende
Gnade uns eingibt, auch weiterhin mit deinem Beistand …“ (Kirchengebet am Fest des Auferstehung des
Herrn) Die Seele ist für die Erde tot – der Auferstandene verheißt der gläubigen Seele ewiges Leben.
Kehren wir um zum Ihm. Gelobt sei Jesus Christus!
Lieber Bruder Elijahu* der Tod hat keinen Stachel mehr, gebunden ist das Höllenheer ! Ich wünsche Dir
ganz besonders der Frieden des Auferstandenen Jesus Christus. Freu dich, Jesus lebt. Und täusch Dich
selbst nicht so viel. In der Osternacht brennt meine Osterkerze auch für Dich. Gott liebt Dich unendlich.
Frohe Ostern :(3 Schalom
Hört Ihr Judenfeinde. Die Halachajuden werden Euch nicht schächten und nicht fressen. Schweinefleischverbot.
Trotzdem Frohe Ostern, den der Jude Jeschua Maschiach, Sohn Jachwes, ist wahrhaft von den Toten auferstanden.
HalleluJAH. Lobt Jachwe.
Allen Seelen guten Willens ein gutes Osterfest unter dem Segen Jesu Christi. Den Frommen zur Erbauung,
den im Glauben irrenden eine Ermutigung sich zu Jesus Christus, dem auferstandenen Sohn Gottes, geboren
aus der Jungfrau Maria zu bekennen und umzukehren! Gelobt und gepriesen sei der auferstandene Herr Jesus
Christus!
Und wenn das Exultet nicht schön,klar und den richtigen Ton treffend,wie es sich gehört gesungen wi…
dann ist es um mich geschehen.Abgesehen davon,daß ein stinknormaler Grundschullehrer das festliche Exultet
singt,wo er keine Weihe hat und nichts !
@Samurai ja doch, den es heißt weiter … Du sollst sie nicht schonen und ihren Götter nicht dienen;
denn das würde dir zum Fallstrick werden. Hört sich doch eigendlich recht eindeutig an, oder?
#178 Antipacelli † 18:28:34 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai: Es gibt da auch noch die Mitzwa Nr. 613…! „Du sollst die Amalekiter vernichten“ – angeblich
Bestandteil der Tora – es wird auf Dtn 25,19 verwiesen www.jewfaq.org/613.htm. Dies gibt dieser Bibelvers
aber definitiv nicht her, was auch von jüdischen Schriftgelehrten neuerdings zugegeben wird. In Dtn 25,19
ist lediglich vom Auslöschen des Gedenkens an Amalek/die Amalekiter die Rede. Diese Mitzwa mit ihrer
Aufforderung zum Völkermord ist somit als ein Musterbeispiel für den halachischen menschenfeindlichen
Wahnsinn anzusehen…!
@Samurai Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ steht genauso im AT (jüdisch!) wie die Anweisung, den
Fremdling im eigenen Land gastfreundlich zu behandeln, da die Juden selber Fremde waren (in Ägyten).
Wie muss ich aber diesen Haß und Verachtung gegen alle nichtjüdischen Menschen verstehen, wenn doch
auch der jüdische Nationaldämon Jahwe seinem Volke mit auf den Lebensweg gegeben hat: „Du wirst alle
Völker fressen, die ich in deine Hand geben werde.“ (5. Mos. 7, 16.)*
#175 Antipacelli † 15:57:25 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai: Im Zweifelsfall dürfte dies RaMBaM/Maimonides sein, inzwischen sind aber auch einige Rabbiner
der Neuzeit (z.B. Chafetz Chaim en.wikipedia.org/…i/Yisrael_Meir_Kagan) zu einem vergleichsweise hohen
Rang aufgestiegen…!
Also ist in Grunde die Halacha wichtiger als der TenaCh,… weil sie Thora-Interpretation ist, während
der TeNaCh nur das Wort Gottes ist? Interessant, dann wäre noch die Frage, welcher der in der Halacha
vorkommenden Rabbiner denn die für den Glauben maßgeblichen und verbindlichen Aussagen machte?
An alle Wahrheitsleugner Hört endlich mit dem albernen Ausdruck „Leugner“ auf. Bischof Williamson ist
ein Fragender, Zweifler, Skeptiker, (Holo)-Ungläubiger. Mehr Informationen dazu unter meinem Offenen
Brief an den Papst in Sachen Williamson www.kreuz.net/bookentry.3844.html. Hiermit wiederhole ich meine
Aufforderung an Wahrheitsleugner und Holo-Besessene: Beantwortet bitte die 10 Punkte, einen nach dem anderen,
aufgelistet im verlinkten Brief, bzw. (der zehnte) in meinem Posting vom 21. März 2009 20:43. Von diesen
zehn Punkten genügt nur einer, um das herkömmliche Holo-Bild ins Wanken zu bringen. Bitte keine wertlosen
links, diese habe ich alle durchgelesen und keine Antwort auf die zehn Punkte gefunden.
Der Aussage über die „Brille“ des NT stimme ich zu,… schon aus christlicher Sicht, der Aussage über
den Talmud („die Halacha“) als Heilige Schrift der Juden nicht! Denn wie sieht es faktisch aus, welche
Heilige Schrift hat denn größere Autorität, der TeNaCh oder die Halacha (korrekter: der Talmud)?
#170 Antipacelli † 15:18:57 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai: (Richtig) lesen will gelernt sein!!! Ich schrieb nicht, dass ich Sie nicht verstehe, ich schrieb
dass Sie mich nicht verstehen wollen – das ist etwas ganz Anderes! Oder haben Sie etwa das, was ich über
das NT als der von Gott gegebenen „Brille“ für das AT bzw. den Tenak geschrieben habe, noch nicht gelesen?
@ Anti Sehen Sie es einmal so: Wenn ich jemandem, der offen antisemitisches „Halbwissen“ zum Besten gibt,
Leid tue, weil er mich nicht versteht/verstehen kann, dann ist es mir klar geworden, daß ich mit meiner
Überzeugung nicht so ganz falsch liegen kann. Gott segne Sie! Ja, Sie haben richtig verstanden, ich wünsche
Ihnen Gottes Segen, so wie jedem Menschen.
@ Antipacelli Ich denke, es ist besser, wenn ich hier die Diskussion beende, Ihnen den Rat gebe, das AT
aus Ihrer Bibel zu entfernen (ist ehe nur halachajüdische Sektenliteratur) und mich auf Gespräche mit
anderen Zeitgenossen konzentriere- ich spreche nicht gerne gegen Wände. Einen gesegneten Ostersonntag,
Ihr Samurai
Christus ist stark in den Schwachen ! Christus ist stark in den Schwachen ! Diese Armen,die Leidenden,
werdet ihr immer bei euch haben,sie sind die Geliebten des Herrn. Das Leid läßt sich nicht abschaffen,also
auch nicht Christus. Denn NUR ER gibt die wahre ANTWORT auf den Sinn des Leidens,niemand sonst kann es
dir erklären,es bleibt ein dunkles Mysterium,genauso wie der Tod.
#165 Antipacelli † 14:45:37 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai: Als ob das Alte Testament, für die Juden „Tenak“, die einzige „Heilige Schrift“ der der Halachajuden
wäre! Wenn Sie hier schon so penetrant für diese abscheulichen Sekten – was unterscheidet Jahwe denn
von Jehova? – in die Bresche springen, sollte Ihnen doch klar sein, was von den Halachajuden alles als
„Heilige Schrift“ angesehen wird. Doch keinesfalls nur der Tenak! Dem menschenfeindlichen Hetzer RaMBaM/Maimonides
wird doch die gleiche Autorität wie Mose zugeschrieben! Ganz abgesehen davon, dass die Halacha auch als
Mose von Jahwe am Sinai geoffenbart hingestellt wird…!
@ Antipacelli Ich habe mir Ihre heutigen Beiträge seit 13.04 Uhr durchgelesen, und alleine schon der
Punkt, die Juden mit den Zeugen Jehovas auf eine Stufe zu stellen, zeigt, wessen Geistes Kind Sie sind,
von Ihren diversen verleumderischen „Fakten“ über die Juden mal abgesehen. Übrigens: „Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst“ steht genauso im AT (jüdisch!) wie die Anweisung, den Fremdling im eigenen Land gastfreundlich
zu behandeln, da die Juden selber Fremde waren (in Ägyten).
Kult der Stärke contra Jesus Bodo11: Diesem Gleichnis zufolge wird ja nicht einmal der jüdische Volks-/Genosse
von den jüdischen „Geistlichen“ als Nächster (an)erkannt! Ja,hier ist ein pikanter Sonderfall. Die jüdische
Priesterkaste hielt sich immer schon als was Besseres.(„hoher Rat“,religiöse Führungsjuden) Ein verletzter,ein
kranker Volksgenosse-kein Thema für diese Herrschaften. Und Überhaupt: das Leid-kein Thema. Nur die
Starken kommen in den Garten,überleben in der Geschichte.Der Kult der Stärke dominiert,Schwäche,Krankheit
hat da keinen Platz. Kein Wunder,daß Jesus sich zu den Leidenden hingezogen fühlt,zu den damals wirklich
Verachteten .Das ist seine wahre Kundschaft.
Antipacell Antipacelli:…die Halachajuden verstehen unter dem Nächsten – wie gesagt – nur einen der
Ihren, Nichtjuden fallen für sie – ganz entgegen dem Geist der Evangelien, die sie ja ablehnen! – nicht
unter den Begriff des Nächsten! Sehr richtig.Lesen sie nur die Geschichte vom Barmherzigen Samariter,das
bestätigt ihre Aussage.
Herr Antipacelli, es ist alles klar. Sie sind unfehlbar Ihr eigenes Lehramt. Sie sind ein ganz Siebengescheiter
und nur die anderen irren. Die Zeit ist mir zu kostbar, um weiter auf Ihre Hasstriaden und Dummheiten
zu antworten.
Dein Nächster ist immer der,der dich gerade braucht Das Gebot der Nächstenliebe gilt doch wohl für
alle Menschen Dein Nächster ist immer der,der dich gerade braucht,der also gerade in deiner Nähe ist,und
da ist immer Einer,der dich braucht,schau um dich. „Seid umschlungen Millionen“,also angeblich die ganze
Welt lieben zu wollen,daß ist freimaurerischer Größenwahn.Das schafft Gott,aber nicht der begrenzte
Mensch.
#155 Antipacelli † 14:04:36 | Samstag, 11. April 2009
@MartinBieger: Ihre Sicht des Gebots der Nächstenliebe ist die christliche, von Jesus kommende, die Halachajuden
verstehen unter dem Nächsten – wie gesagt – nur einen der Ihren, Nichtjuden fallen für sie – ganz entgegen
dem Geist der Evangelien, die sie ja ablehnen! – nicht unter den Begriff des Nächsten!
#152 Antipacelli † 13:59:15 | Samstag, 11. April 2009
@Schalom: Sie irren mal wieder gründlich!!! Bei dem von Ihnen zitierten Gebet handelt es sich nicht um
ein Gebet der römisch-katholischen Kirche, sondern um eines der jüdisch-freimaurerischen Konzilssekte!
Martin Bieger, Danke, dass Sie an die Bergpredigt Jesu erinnern. Davon sind hier Antisemiten, Pharisäer
und Frömmler meilenweit entfernt. Nicht aufgeben. Wer nicht liebt, kennt Gott nicht, denn Gott ist die
Liebe. 1.johannes 4, 8. Ich geh jetzt in die Ostersonne. :(3 Christus siegt !
@Bodo, trösten Sie sich damit, dass es in der kommenden Welt keine Volksunterschiede mehr geben wird.
Ein wenig schade ist es um uns Deutsche schon. Außer vielen schlechten hatten wir auch ein paar gute
Eigenschaften. Retten könnte uns einzig eine wahrhafte Bekehrung zu Jesus Christus. Noch ist es nicht
zu spät.
Offizielles Karfreitagsgebet der katholischen Kirche für die Juden Lasset uns beten für die Juden, zu
denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat. ER bewahre sie in der Treue zu seinem Bund und in der Liebe
zu seinem Namen (JHWE), damit sie das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluß sie führen will. PS:Herr
Antipacelli verbreitet antijüdische und antchristliche Irrlehren. Leider muss ich das als r.k. Theologe
sagen.
Einigkeit macht stark,übertriebener Individualismus tötet …deshalb gilt für sie auch das Gebot der
Nächstenliebe nur in Bezug auf ihre Stammes-/Sektengenossen! Ohne eine solche Einstellung hätte dieses
Völkchen wohl kaum die riesigen Kulturen um es herum überlebt. Deren Einfluß wäre einfach zu stark
geworden und das Judentum wäre verschwunden,wie so viele andere Völker vor ihm. Die Deutschen dürfen
allerdings keinerlei Einigkeit mehr pflegen.Das wäre gefährlich.Es wurde ihm gründlich ausgetrieben
und so leben die Deutsche heute isoliert und atomisiert jeder alleine vor sich hin. Ein sterbendes Volk.
#145 Antipacelli † 13:32:47 | Samstag, 11. April 2009
Für Halachajuden ist „Mensch“ ein Synonym (ein anderes Wort) für „Jude“; deshalb gilt für sie auch
das Gebot der Nächstenliebe nur in Bezug auf ihre Stammes-/Sektengenossen!
#143 Antipacelli † 13:22:09 | Samstag, 11. April 2009
@Schalom: Wann kapierst du es endlich? Juden lesen die Psalmen vollkommen anders als Christen! Juden beten
zu ihrem National- und Kriegsgott Jahwe, Christen beten zum Dreifaltigen Gott aller Menschen! o^/
Psalmen sind gemeinsame Lieder der Juden und Christen Herr, Deine Güte reicht so weit der Himmel ist,
Deine Treue, so weit die Wolken ziehen. Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes, Deine Urteile
sind tief wie das Meer. Herr, Du hilfst Menschen und Tieren. Gott, Wie köstlich ist Deien Huld ! Die
Menschen bergen sich im Schatten Deiner Flügel, sie laben sich am Reichtum Deines Hauses; Du tränkst
sie mit dem Strom Deiner Wonnen. Denn bei Dir ist die Quelle des Lebens, in Deinem Licht schauen wir das
Licht. aus Psalm 36 In der Kirche von heute ist kein Platz für Judenfeindlichkeit und Menschenverachtung.
„Geschäftsleute“ Letztendlich ist das Klischee vom geldgierigen, geizigen Juden bzw. dem Juden als guter
Geschäftsmann längst Vergangenheit. Ex-Nasdaq-Chef Bernard Madoff ist da ein leuchtendes Beispiel dafür.
#140 Antipacelli † 13:07:34 | Samstag, 11. April 2009
@baiser d’oiseau: Ob Zionisten, Halacha-/ Kabbalajuden, Zeugen Jehovas oder Freimaurer: Aus katholischer
Sicht sind ihre Ideologien gleichermaßen strikt abzulehnen! Sekten wie die Zeugen Jehovas, aber auch
das Halacha-judentum und der Islam sowie die von ihnen gesteuerten Geheimgesellschaften sind staatlich
zu verbieten. Synagogen und Moscheen, die Brutstätten menschenfeind-licher Irrlehren, sind so schnell
wie möglich zu schließen! o^/
Wenn diese Protokolle Fälschungen sind… Schon die Überschrift der Protokolle ist eindeutig eine FÄLSCHUNG !
Es heißt da : Die WEISEN von Zion. www.amazon.de/…Broder/dp/3423307382
schamanen Sind okkultisten. Es gibt genug Fälle von Personen die sich an Schamanen wandten um Hilfe zu
erhalten und daraufhin besessen/umsesssen wurden, dann psychisch zugrundegingen oder sich gar das Leben
nahmen. Wird Hexerei im Gewand der Kirche mit katholischem Mänelchen betrieben ist das ein doppelt abscheuliches
Verbrechen
@Antipacceli Hoffendlich hilft es Schalom noch, wenn wir für ihn beten, denn nichts ist Gott mehr zu
wider, als wie Menschen die sich mit den Kleid der Scheinheiligkeit kleiden.
@Großwildjäger Aber selbst dieses Gericht bezeichnete das „Werk“ als hetzerischen Dreck. Ja, aber diese
Aussage des Gerichtes betraf die strittigen Protokolle selbst, da es ja auch nicht feststellte ob die
Protokokkle Fälschungen waren, konnten die Richter auch kaum mit dieser Kritik die meinen, die diese
Protokolle veröffentlichten, sondern alleinig die Verfasser.
spitout: Deine im Mißbrauchssumpf versunkene Sekte ist bereits modern genug … das ist das Elend der
Kirche: Dass sie sich noch immer der Moderne verschließt. Sie verschließt sich damit zwangsläufig den
Menschen! Die zaghaften Versuche begannen ja schon vor dem II.VK. und wurden auch damals schon von ewiggestrigen
Schwachgläubigen
#133 Antipacelli † 08:28:29 | Samstag, 11. April 2009
@Schalom & Ko.: Sie wissen nicht, wovon Sie reden!!! Insofern gehören Sie zu den bedauernswertesten Geschöpfen,
die es hier auf Erden gibt, für die man wohl nur noch beten kann! o^/
Lieber Großwildjäger* ER, der im Himmel thront. lacht, der HERR verspottet sie. Geh, bet und sing auf
G’ttes Wegen und tu das Deine nur getreu und trau des Himmels reichen Segen, dann wird er in Dir werden
neu. :(3
#131 Großwildjäger 23:25:30 | Freitag, 10. April 2009
@ peter von felsen: Ich habe nicht behauptet, dass die Times als erste berichtet hat, sondern dass die
Times anfänglich sehr wohlwollend darüber berichtet hat. Die Morning Post hat nicht an die Echtheit
geglaubt. Der Prozess – besser die Prozesse in der Schweiz sind ja bekannt. Das Urteil gegen die Herausgeber
wurde nur aus formaljuristischen Kleinigkeiten von der nächsten Instanz aufgehoben. Aber selbst dieses
Gericht bezeichnete das „Werk“ als hetzerischen Dreck.
@Großwildjäger Sie irren leider in meheren Aussagen. Die Protokolle wurden mit Registrierung am 10.
August 1906 dem englischen Museum übergeben, das ist ein Fakt der einfach nicht hinweg zu leugnen ist.
Weiter berichtete auch nicht die „Times“ als erstes von den Protokollen, sondern die englische „Mornig
Post“. Die „Times“ die so um 1920 das Thema aufgriff, wurde zu dieser Zeit gerade von sehr zahlungskräftigen
Investoren aus der drohenden Insolvenz gerettet. Nach dieser wundersamen Rettung machte sich die Times
es sich zum Hautanliegen, die Protokolle als Fälschung darzustellen. So sind auch ihre genannten Quellen
sehr umstritten und wurden von Greichtssachvertändigen in der Schweiz als nicht glaubwürdig eingestuft.
In den 30 jer Jahren fand ein Gerichtprozess zu den Protokollen in II Instanzen statt
@zeitgeist Hess hatte doch sogar einen Empfehlungsbrief von Adolf dabei. Der wird freilich in Engeland
immer noch unter Verschluss gehalten. Und wäre das Flugzeug ein Zweisitzer gewesen, Adolf wäre freilich
mitgeflogen! Sowahr ich hier sitze!
#127 Antipacelli † 23:05:02 | Freitag, 10. April 2009
@„Großwildjäger“: Es wird ja immer doller!!! Was haben denn die von Jakob Brafman herausgegebenen über
1000 Dokumente aus dem Minsker Kahal mit den „Protokollen der Weisen von Zion“ zu tun??? 1. Jedes Kind,
das des Lesens mächtig ist, kann außer der bereits erwähnten großen Gemeinsamkeit zwischen den zionistischen
„Protokollen“ und den „Dialogen in der Unterwelt“ des jüdisch-stämmigen Sozialisten Maurice Joly mehr
Ähnlichkeit der ersteren mit der auf das Jahr 1859 datierten, 1881 erstmals auf Französisch veröffentlichten
„Rabbinerrede“ und den damit verwandten, 1864 im Roman Biarritz von „John Redcliffe“ (Hermann Goedsche)
versteckt enthaltenen „Prager Friedhofsreden“ feststellen als mit den von Brafman herausgegebenen Kahal-Protokollen,
an deren Echtheit nun wirklich kein Zweifel besteht! 2. Die erste unter dem Pseudonym „Gottfried zur
Beek“ erfolgte deutsche Protokolleausgabe hat als Copyrightdatum den Juli 1919!
#126 _zeitgeist 23:04:39 | Freitag, 10. April 2009
als Historiker achte ich die Leistungen des russischen zaristischen Geheimdienstes. Oberst Redl ist ein
weiteres Beispiel, wie die Homoperversion dem Meistern des ältesten Gewerbes zu Diensten stand Schnoddrig
zu behaupten, die Meister des Fachs hätten diese Protokolle als Fälschung entlarvt, kommt der Behauptung
gleich, Rudolf Hess sein von Adolf Hitler gezwungen worden, im Zweisitzer mit Fallschirm England den Frieden
anzubieten
nein nein, war es nicht vielmehr so dass Bischof Williamson der wahre Autor der ominösen Protokolle ist.
Er reiste rückwärts durch die Zeit und deponierte sie dann dort.
#124 Großwildjäger 22:52:03 | Freitag, 10. April 2009
@ zeitgeist Wenn Sie des genauen Lesens und des logischen Denkens mächtig wären, hätten Sie gesehen,
dass Graves das Buch von Joly „Gespräche in der Unterwelt zwischen Machiavelli und Montesquieu“ in Istanbul
gefunden hat und dadurch aufdecken konnte, dass in dem Machwerk nur auf diese fiktiven Gespräche zurückgegriffen
wurde. Lesen Sie auch mal Posts, die länger als 10 Minuten vorher geschrieben wurden, bevor Sie hier
dummschwätzerisch jemand als Stümper bezeichnen.
#123 _zeitgeist 22:40:57 | Freitag, 10. April 2009
an die virtuellen stümper Nachdem die Times das Buch zunächst sehr zustimmend rezensiert hatte, gelangte
Philip Graves, langjähriger Korrespondent des Blattes, 1921 in Istanbul an ein Original des Buchs von
Joly aus dem Jahre 1864 und deckte die Fälschung auf. Wie konnte er es als Fälschung aufdecken? Sie
sind ein Stümper und können nichts als Internetfetzen von a nach b kopieren.
#122 Großwildjäger 22:34:31 | Freitag, 10. April 2009
@ peter von felsen: Und hier irren Sie! Jakow Aleksandrowitsch Brafman, ein Konvertit, auf dessen „Das
Buch von der Kahal“ die „Protokolle“ beruhen, war als vormaliger Jude des Hebräischen mächtig und kannte
wohl auch den Talmud. Die erste deutsche Ausgabe erschien 1920, nach Westeuropa gelangten die „Protokolle“
u.a. durch Alfred Rosenberg. Zu England noch etwas:Nachdem die Times das Buch zunächst sehr zustimmend
rezensiert hatte, gelangte Philip Graves, langjähriger Korrespondent des Blattes, 1921 in Istanbul an
ein Original des Buchs von Joly aus dem Jahre 1864 und deckte die Fälschung auf.
@Großwildjäger Sie irren hier leider, die Protokolle in hebräischer Sprache wurden 1901 von der russischen
Geheimpolizei gefunden. die russische Geheimpolizei lies diese Protokolle von den Orientalisten prof.
Nilus übersetzen. die Dinge die da geschrieben waren, wurden von der zaristischen Polizei als so abwegig
eingeschätzt, dass sie diesen Protokollen keinen Glauben schenkten. Daher wurden diese Protokolle 1906
den englischen Museum in London übergeben. Erst mit den Vorgängen im 1.Weltkrieg rückten diese geheimnisvollen
Protokolle mit ihren so erstaunlichen und eingetroffenen Voraussagen wieder ins Licht der Öffentlichkei.
Seit dieser Zeit wird massiv versucht diese Protokolle als Fälschung darzustellen. Aber wer sollte als
Nichtjude 1901 so ein starkes Interesse besessen haben und sich die Abeit machen, diese Zionistischen
Protokolle anzufertigen, die einen sehr großen Talmund Sahverstand erforderten?
#120 Großwildjäger 21:52:12 | Freitag, 10. April 2009
@ peter von felsen: Die „Protokolle“ wurden von unbekannten Redakteuren auf der Grundlage der satirischen
Schrift „Gespräche in der Unterwelt zwischen Machiavelli und Montesquieu“ von Maurice Joly und weiteren
fiktionalen Texten zusammengestellt.
Es ist hoffnungslos, wenn in einem Gehirn die profunde religiöse Judenfeindlichkeit oder der rassistische
Judenhass eingepflanzt sind. Mit solchen ewig Gestrigen zu streiten, ist zwecklos. Es ist sinnvoll, sich
dem Evangelium Jesu Christi und den Menschenrechten zu widmen und diese zu verbreiten. Die Katholische
Kirche von heute, duldet keinen Antisemitismus. Und da handelt sie richtig.
@Großwildjäger Aber erstaunlicherweise ist dann die Geschichte so abgelaufen wie sie in den Protokollen
beschrieben wurde. Im übrigen, ich kann Ihnen jetzt aber nicht die Ausgabe benennen, wurde im P.M ( ich
hoffe sie qualifizieren diese Zeitschrift jetzt nicht als braunes Blatt ab) berichtet, dass neueste Forschungsergebnisse
darauf schließen lassen, das die Protokolle keine Fälschungen sind. Wenn diese Protokolle Fälschungen
sind, muss der russische Geheimdienst sehr fähige und hellsichtige Leute besessen haben, die bereit 1895
zu weitreichenden Voraussagen fähig waren, die bis in unsere Zeit hineinreichen. Und warum argumentiert
man erstaunlicherweise auch immer wieder mit falschen Behauptungen, dass es gerichtlich nachgewiesen ist,
dass die Protokolle die größte Fälschung in der Geschicht der Menschheit wären. dabei sollte man doch
langsam wissen, dass eine Lüge nicht wahrer wird, wenn man sie nur oft genug wiederholt.
#116 Antipacelli † 21:38:58 | Freitag, 10. April 2009
@vonH.-O.: Johannes Rothkranz hat in den bisher erschienenen Bänden seines Werks „‘Die Protokolle der
Weisen von Zion’ – erfüllt!“ schon vor einigen Jahren den wissenschaftlichen Unwert des Ben-Itto-Pamphlets
überdeutlich nachgewiesen!
#115 Großwildjäger 21:35:13 | Freitag, 10. April 2009
@ Herzmanovsky: Das ist mir über die Dame alles bekannt, aber sie hat das wohl etwas zu sehr von der
literarischen Seite gesehen und keine genauen Beweise gebracht. Deshalb ist das Buch sehr umstritten.
@Großwildjäger Sie diente ab 1960 31 Jahre lang ihrem Land als Richterin, unter anderem am Obersten
Gerichtshof und lehrte Strafrecht an der Bar-Ilan-Universität. Sie war zweimal Mitglied der israelischen
Delegation bei der UN-Generalversammlung und vertrat Israel 1982 bei der UNESCO-Konferenz für Menschenrechte
in Paris. Seit 1988 ist sie Präsidenten der „International Association of Jewish Lawyers and Jurists“und
sie wurde 1999 mit der höchsten juristischen Auszeichnung für israelische Juristen, dem Zeltner-Preis,
ausgezeichnet. Sie ist die beste Autorität! Eine bessere kann man sich gar nicht denken. Und sie schreibt
Dinge, ich habe ihr Buch wohl ein halbes DUTZEND mal gelesen, die mich echt daran zweifeln lassen, ob
es sich bei den Protokollen wirklich um eine Fälschung handelt.
#112 Großwildjäger 21:00:28 | Freitag, 10. April 2009
@ Herzmanovsky: Das Buch von Ben-Itto sollte man nicht hinzuziehen. Es gibt aber genug glaubwürdige Autoren,
die eindeutig bewiesen haben, dass die „Protokolle“ eine Fälschung sind.
Auch an den Tagen der Heiligen Wochen können die vermaledeiten Dumpfbrazzen hier das Schandmaul nicht
dichthalten vor lauter Gilf und Geifer. Wenn Sie sich wenigstens mal eine andere Spielwiese suchen würden,
aber immer wieder von neuem der alte, aufgekochte, braune Quark… Da wo ihr Herz ist, ist auch ihr
Verstand, ziemlich haarscharf am A… vorbei!
@Großwildjäger Ich war auch schon davon überzeugt, aber Hadassa Ben-Itto hat so einen ungereimten Unsinn
über dieses Buch geschrieben, dass sogar mit wieder Zweifel gekommen sind.