Evolution
Aus einem Steinhaufen entsteht von selber kein Haus
Wie kann es eine Selbstorganisation geben, wenn das Selbst noch gar nicht existiert? Von Friedrich Romig.
Der Steinhaufen wird von selber kein Haus
Der Steinhaufen wird von selber kein Haus
© Angus Mackie, CC
(kreuz.net) Der junge Wissenschaftler, Pater Justin M. Minkowitsch (30), aus dem niederösterreichischen Zisterzienserkloster Lilienfeld, hat kürzlich eine bemerkenswerte Publikation zum Thema „Evolution und Schöpfung“ vorgelegt.

Darin weist er darauf hin, daß paläontologische Forschungen und Funde die von der Evolutions-Ideologie angenommenen Übergänge zwischen den verschiedenen Komplexitätsstufen der Lebewesen nicht nachweisen können.

Fossilfunde zeigen, daß die Lebensformen – zum Beispiel Insekten aus dem Jura – schon bei ihrem ersten Auftreten vollkommen fertig waren und ihren heutigen vergleichbaren Formen bis ins Detail hinein gleichen.

Das im Begriff „Höherentwicklung“ verpackte Vorurteil, wonach die Anfänger oder „Primitvlinge“ einer Stammreihe irgendwie unterentwickelt wären, ist unhaltbar.

Das Neue erscheint – nach Pater Minkowitsch – „plötzlich“, „schlagartig“, „explosionsartig“, „spontan“, „übergangslos“ und tritt immer schon „fix und fertig“ auf.

Das „biogenetische Grundgesetz“ des deutschen Zoologen Ernst Haeckel († 1919) wurde durch die Molekularbiologie widerlegt.

Haeckel hatte behauptet, daß die embryonale Ontogenese – zum Beispiel das Werden eines Menschen im Mutterleib von der Empfängnis bis zur Geburt – eine im Eilzugstempo wiederholte stammesgeschichtliche Entwicklung oder „Phylogenese“ durchmacht. Doch das ist falsch:

In Wahrheit ist die DNS im Kern der gerade befruchteten Eizelle die gleiche wie beim fertigen, ausgetragenen und schließlich altgewordenen Menschen. Es findet während der Ontogenese kein „Artenwechsel“ statt und von Phylogenese keine Spur.

Die Leistungsfähigkeit von angeblichen Evolutionsmechanismen wie Mutation, Rekombination, Präadaption, Selektion, Gendrift, Gentransfer, ist auf den mikro-evolutiven Bereich beschränkt und kann nur Variationen innerhalb von vorhandenen DNS-Strukturen und ihrem phänotypischen Erscheinungsbild, nicht aber die Entstehung von neuen Arten erklären.

Evolution ist kein sich selber planender, schaffender, ausprobierender und schließlich in die Realität von Lebewesen umgesetzter Vorgang.

Nichts entsteht zufällig

Der Schlüsselbegriff der Evolutionstheorie – die Selbstorganisation – ist experimentell unmöglich nachzuweisen. Die mit diesem Begriff verbundenen Annahmen widersprechen der Logik.

Selbstorganisation setzt „das Selbst“ als Bedingung der – durch das Selbst bedingten – Organisation voraus. Es kann also nicht erst durch die Organisationen entstehen.

Aristotelisch gesprochen kann „das Ganze“, als logischer Vorgänger der Teile nicht aus den Teilen entstehen, sondern die Teile setzen das Ganze voraus. Es gibt keine „Teile“ ohne das „Ganze“, denn wovon sollten sie Teile sein, wenn nicht von einem Ganzen?

Aus einem noch so großen Steinhaufen entsteht „von selbst“ kein Haus. Bauarbeiter sind notwendig, welche die Steine nach dem Plan des Architekten oder Baumeisters zusammenfügen.

So ist es auch bei der Entstehung von Lebewesen aus den Molekülbausteinen.

Justin M. Minkowitsch: Postevolutionäre Schöpfungstheologie. 160 Seiten. Eigenverlag Minkowitsch, Lilienfeld (N.Ö.) 2007, ISBN 978-3-9500900-1-7, EURO 20,-

falls über den Buchhändler nicht erhältlich, Direktbestellung bei Fam. Minkowitsch, Stangentalstr. 44, A-3180 Lilienfeld, unter Einsendung von EURO 20,- möglich


Nächstes Mal: Zuletzt bleibt nur noch Ideologie übrig
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Evolution im Erklärungsnotstand
2. Aus einem Steinhaufen entsteht von selber kein Haus
3. Zuletzt bleibt nur noch Ideologie übrig
      
28 Lesermeinungen
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#28   TST   00:19:36 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Komisch, bei den salafistischen Muselmanen steht genau dasselbe!!
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#27   badhofer †   13:39:00 | Dienstag, 14. April 2009
@ Kunibert
Wer Lebewesen erschaffen kann, ist grundsätzlich natürlich auch in der Lage per Evolution zu „designen“.
Wir selbst sind es ,welche ständig designen, indem wir einen Fehler beheben wollen, der nicht zu beheben ist.
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#26   Kunibert   12:07:29 | Dienstag, 14. April 2009
@Atheist: zu den Anmerkungen
„es soll ja auch versierte Laien geben“
Klar, grundsätzlich kann man sich auch ohne ein entspr. Studium auf einem Gebiet gut einarbeiten.
„wo aber hat Pater Minkowitsch seine Publikation überhaupt verfasst?“
Die Angaben dazu am Ende des Artikels fallen wegen der Schriftgröße nicht sonderlich auf.
Artikel: „Fossilfunde zeigen, daß die Lebensformen – zum Beispiel Insekten aus dem Jura – schon bei ihrem ersten Auftreten vollkommen fertig waren und ihren heutigen vergleichbaren Formen bis ins Detail hinein gleichen.“
Wie wär’s mit Libellen?
Wiki de.wikipedia.org/wiki/Libellen: „Erste Vertreter der heute lebenden Libellentaxa traten erstmalig in der Kreide, eventuell auch bereits im Jura, auf. Die Veränderungen im Bau und wahrscheinlich auch in der Lebensweise der Libellen waren in den letzten 150 Millionen Jahren nur noch minimal.“
=> große Ähnlichkeit der Libellen seit dem Jura (=Stasis seit 150 Mio Jahren!).
Vorher (320-250 Mio Jahre) gab’s schon Riesenlibellen de.wikipedia.org/wiki/Protodonata, die aber nicht den Libellen zugeordnet werden.
Die sehen auch nicht unfertig aus.
FAZ-Artikel www.faz.net/…common~Scontent.html: Tausendfüßerfossil ist mit 428 Mio Jahren das derzeit älteste, bekannte eines Luft atmenden Tiers? :-O
@badhofer
Ihrem letzten Beitrag entnehme ich, dass Sie die ET bei Ihrer Erklärung für das Fehlen der Übergangsformen nicht zugrunde legen.
Denn auch in den neuen Beispielen werden die Veränderungen von einer Intelligenz gesteuert und bewahrt.
Wer Lebewesen erschaffen kann, ist grundsätzlich natürlich auch in der Lage per Evolution zu „designen“.
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#25   Sukigasakasa †   17:26:36 | Montag, 13. April 2009
Redaktion
Elijahu ist immer noch nicht rausgeworfen.
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#24   badhofer †   17:20:46 | Montag, 13. April 2009
@Kunibert
Das Beispiel symbolisiert lediglich das System der Mutation, den Inhalt des Systems kann man natuerlich nicht 1:1 gleichsetzen. Der Wechsel zu den blauen Maenchen kommt daher, dass das wichtigste Motiv der Evolution die Weiterentwicklung ist und die erste Moeglichkeit dazu nuetzt. So wie du, wenn du auf ein Auto sparst, die erste Moeglichkeit, das Auto zu kaufen, nuetzt und nicht weitersparst, obwohl dein Sparbuch es dir ermoeglicht.
Vielleicht ein anderes Beispiel: Du bewegst den Kippschalter eines Lichtschalters jeden Tag um eine Ausnahme, sagen wir einen Millimeter. Zehn Tage wird der Raum finster bleiben, am elften Tag kippt der Schalter, es ist ploetzlich Licht, ohne das es eine Zwischenzustand im Raum gegeben hat.
Das taegliche Leben enthaelt unzaehlige Beispiele parat, ohne dass wir es beachten.
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#23   Atheist   16:40:04 | Montag, 13. April 2009
Quellen bitte!!
Wir diskutieren hier im Moment über die Zusammenfassung eines Herrn Romig, der die Publikation eines jungen Wissenschaftlers, Pater Justin Minkowitsch, zitiert.
Hierzu habe ich mehrere Fragen und Anmerkungen:
– Pater Justin Minkowitsch hat laut der Diözese St. Pölten www.dsp.at/…/2007/archivinfo.php?link=290620071… Fachtheologie und Religionspädagogik studiert – schwerlich eine Fächerkombination, die ihn zum absoluten Fachmann in der Evolutionsbiologie macht. Aber sei’s drum, es soll ja auch versierte Laien geben.
– wo aber hat Pater Minkowitsch seine Publikation überhaupt verfasst? Sie ist nirgends zu finden, in keiner der einschlägichen Publikationsverzeichnissen. Oder ist es nur ein 16seitiges Pamphlet, das die Gläubigen für 5,- Euro am Kircheingang erstehen können?
– zu wissenschaftlicher Herangehensweise an einen Artikel gehört zuerst die Auseinandersetzung mit der Quelle. Solange der Autor Herr Romig keinen Bezugshinweis, etc. liefert, können wir dies nur unter „ich kenne einen, der hat einen Freund, der hat eine super-Abhandlung verfasst“ verbuchen – als nicht diskussionswürdig.
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#22   Kunibert   00:14:45 | Montag, 13. April 2009
@badhofer: Missing Links
– Nach dem 50ten Männchen (Mä) hat der Baukasten 50 grüne und 50 blaue Steine. => 51. komplett grünes Mä mögl.
– Warum kommt es hier nun zu einem plötzlichen Wechsel in der Bauvorschrift auf komplett blaue Mä?
Bei Fortsetzung der bisherigen wäre im 52. Mä genau ein blauer Stein enthalten, beim 53. wären es 2 usw. bis schließlich ab dem 101. komplett blaue Mä gebaut würden.
Ohne den Wechsel gibt es 49 Übergangsformen von komplett grün nach komplett blau.
Übertragung Ihres Bsp. auf die Evo:
Die DNA wird im Laufe der Zeit durch Mutationen angepasst und für den Artsprung vorbereitet. Diese Veränderungen schlummern so lange, bis mit der letzten Mutation ein Startschuß fällt und die neue Art plötzlich auftritt.
Dieses Szenario erfordert Planung beim Verändern der DNA. Das ist für die Evo jedoch unmöglich, da sie ungerichtet verläuft. Und laut definiertem Szenario sind diese Veränderungen bis zum Artsprung unnütz, weshalb sie bis dahin auch nicht (durch Selektion) bewahrt werden können.
@Vineta: Dinos => Vögel
Z.B. die zeitl. Abfolge de.wikipedia.org/…fiederte_Dinosaurier paßt nicht recht:
Vögel:
Archaeopteryx de.wikipedia.org/wiki/Archaeopteryx: 150 Mio Jahre
Enantiornithes de.wikipedia.org/wiki/Enantiornithes: 130-65
Confuciusornis de.wikipedia.org/wiki/Confuciusornis: 125-110
Sinornis en.wikipedia.org/wiki/Sinornis: 120-100
Sapeornis de.wikipedia.org/wiki/Sapeornis: 120-110
Longipteryx de.wikipedia.org/wiki/Longipteryx: 120-110
Hesperornithiformes de.wikipedia.org/…/Hesperornithiformes: 110-65
Ichthyornis de.wikipedia.org/wiki/Ichthyornis: 94-75
Apsaravis en.wikipedia.org/wiki/Apsaravis: 78
?Protoavis de.wikipedia.org/wiki/Protoavis?: 225-210
Dinos:
Compsognathus de.wikipedia.org/wiki/Compsognathus: 150
Federn (symmetrisch –> flugunfähig)
Protarchaeopteryx de.wikipedia.org/…ki/Protarchaeopteryx: 125-115
Caudipteryx de.wikipedia.org/wiki/Caudipteryx: 125-110
Federn (ansatzweise; asym.)
Microraptor de.wikipedia.org/wiki/Microraptor: 120
Federn?
Sinosauropteryx de.wikipedia.org/wiki/Sinosauropteryx: 135-121
Shuvuuia de.wikipedia.org/wiki/Shuvuuia: 84-75
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#21   vonHerzmanovsky-Orlando   20:23:09 | Sonntag, 12. April 2009
@Soramonas
das hat weder mit dem Glauben etwas zu tun noch mit Philosophie. :-D
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#20   badhofer †   20:00:55 | Sonntag, 12. April 2009
@Soramonas
…des Geistes begabten Urmaterie, was dann wiederum zu dem Konzept eines von Anbeginn in der Materie schlafenden Geistes führte…
Das Bewusstsein kommt ebenso dual vor, nämlich bewusst und unbewusst.
Das Bewusstsein der Urmaterie, sich seiner selbst nicht bewusst, macht sich durch die Evolution bewusst.
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#19   Soramonas   19:43:04 | Sonntag, 12. April 2009
Pneuma…hebr. „ruach“…der stoische Lgos, die Weltseele, das Weltunterbewußtsein – der Äther
Medizin…Elementarkräfte…der Bereich des stoischen Logos bzw. der Weltseele…das Weltunterbewusste, der transzendente Traum, der Bereich der Lebensenergie…der Limbus des Dante Alighieri…
www.bourbaki.de/medizin.html
www.bourbaki.de/a06.htm
Der einzige, der mit der vorhandenen Thematik einigermaßen zurechtkam, war der Philosoph und jüdische Theologe Hans Jonas, welcher in seiner Rede darauf hinwies, daß die einseitig materialistische Option, die das Seelen- und Geistesleben zur machtlosen Begleiterscheinung physiko-chemischer Gehirnvorgänge mache, an noch tödlicheren Widersprüchen leide als das dualistische Jenseitsaufgebot. Darüber hinaus wäre diese Option auch streng philosphisch wiederlegbar. Unter Hinweis auf das sehr häufig gebrauchte jüdische Prädikat Gottes „rozeh bachajim“ – der das Leben will – sprach Jonas dann von einer geistlosen, aber mit der Möglichkeit des Geistes begabten Urmaterie, was dann wiederum zu dem Konzept eines von Anbeginn in der Materie schlafenden Geistes führte. Ohne daß Jonas besonders darauf hingewiesen hätte, wird ein derartiges Konzept auch durch die in der lebenden Natur zu beobachtende Evolution nahe gelegt, welche auf der Basis von natürlicher Selektion und/oder zufallsbedingt auftretenden Mutationen nur sehr bruchstücksweise erklärbar erscheint.
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#18   wolfgang11 †   18:52:05 | Sonntag, 12. April 2009
Am Anfang war
das Ist, denn aus Nix kann nix werden.
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#17   Phobos   18:49:57 | Sonntag, 12. April 2009
Mit diesem Mist
den Romig verfasst hat könnte ich, wenn es nur einen Funken Wahrheit enthalten würde, die Nichtexistenz Gottes als Schöpfer beweisen.
Stellen sie sich vor am Anfang war das Nichts und im Nichts war nur Gott (das ist ja die Ausgangssituation ihres Glaubens) der aus allem das Sein erschaffen hat.
Das ist nach ihrer Theorie aber unmöglich, denn wenn aus etwas existierendem nicht etwas anderes werden kann kann aus Gott nur Gott werden und dann wären wir alle genauso göttlich wie Gott selbst, was Religion sinnlos macht.
Mal abgesehen davon kann Gott (zumindest ein menschlicher Gott) wenn er alleine im Nichts existierte nicht wissen, dass es noch etwas anderes als ihn geben könnte und ist auch nicht in der Lage zu schöpfen.
Trotzdem wünsche ich frohe Ostern :-D
Phzobos
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#16   wolfgang11 †   18:45:23 | Sonntag, 12. April 2009
Es ist keiner
verpflichtet, die Lehre der Kirche als allein seligmachende Tatsache zu akzeptieren. Wenn dem so ist, sollte man aber die Kath. Kirche und ihre Anhänger nicht verunglimpfen.
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#15   badhofer †   17:57:36 | Sonntag, 12. April 2009
Ich bin ja auch katholisch erzogen worden, leider
Also Badhofer, für dich gilt offensichtlich sogar am SOnntag lügen und betrügen, sogar am Ostersonntag!
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#14   vonHerzmanovsky-Orlando   17:32:26 | Sonntag, 12. April 2009
@badhofer
Wie der Urstoff, der Fehler im NICHTS entstanden ist, werden wir nie wissen, das bleibt die Ausnahme in der Allwissenheit.
Eine Ausnahme in Badhofers Allwissenheit!
Dafür verleumdet er wo er kann:
Montag bis Samstag luegen und betruegen,
Sonntag beichten und Kommunion
und alles passt.
Also Badhofer, für dich gilt offensichtlich sogar am SOnntag lügen und betrügen, sogar am Ostersonntag!
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#13   proetcontra   17:04:53 | Sonntag, 12. April 2009
@badhofer
Wie kann man nun die Intelligenz von Affen relativ zur Intelligenz der Menschheit einordnen?
Keine leichte Frage, …zumindest dann nicht, wenn man deine Postings als Beispiel für die menschliche Intelligenz hernehmen möchte. Dann scheinen sogar die Affen irgendwie im Vorteil. o.O
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#12   badhofer †   16:08:44 | Sonntag, 12. April 2009
Die Genialitaet des Katholizismus:
Montag bis Samstag luegen und betruegen,
Sonntag beichten und Kommunion
und alles passt.
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#11   timpressum †   16:05:53 | Sonntag, 12. April 2009
solagratia
Danke für die Müllsortierung!
Ob das den Kram hier allerdings vor einer kollektiven Entsorgung auf eine Sondermülldeponie bewahrt, bezweifle ich stark! Einfach alles in eine Tonne und weg damit :-D
Und dann Halleluia gesungen! o^/
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#10   badhofer †   16:00:54 | Sonntag, 12. April 2009
Intelligenz ist schon sehr relativ
Affen z.B. arbeiten nicht verbissen daran, ihren Planeten kaputt zu machen. Wie kann man nun die Intelligenz von Affen relativ zur Intelligenz der Menschheit einordnen?
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#9   solagratia †   15:59:09 | Sonntag, 12. April 2009
Also, liebe +ler, ich glaub ich habe jetzt
Ihre wesentlichen Glaubensinhalte verstanden:
1. Die Juden haben damals Jesus umgebracht, deswegen sind sie alle Schurken, die sich den Holocaust ausgedacht haben und der arme Hitler ist ein missverstandenes Schätzchen, dem von den Juden und ihren Handlangern ein Krieg aufgezwungen wurde.
2. Die Evolutionstheorie ist Käse und das muss täglich wiederholt werden, weil es so wichtig ist.
3. Wichtig ist, dass das Abendmahl nur in Form einer Hostie verabreicht werden darf und nicht – wie zum Beispiel am Aben vor Jesu Tod – in Form einer Matze.
4. Wichtig ist, dass es knieend mit dem Mund und nur so entgegengenommen wird.
5. Wichtig ist, dass die Liturgie in einer Sprache erfolgt, die leider nicht viele Menschen verstehen.
6. Damit die Lateinkenner es nicht zu leicht haben, ist es wichtig, dass der Priester sich bei der Liturgie von der Gemeinde abwendet, sonst könnte man ihn ja verstehn.
7. Es ist wichtig, dass er bei der Liturgie, wie die Models in Mailand auf dem Catwalk, mehrmals umgezogen wird.
8. Es ist wichtig, dass Homosexuelle ungefähr so schlimm sind wie Juden.
9. Es ist wichtig, dass Herr Williamson der Größte ist.
10. NICHT wichtig ist Gott selbst, denn wir haben ja die unter 1. – 9. beschriebenen Götzen, die wir anbeten können.
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#8   timpressum †   15:55:37 | Sonntag, 12. April 2009
Sichere Beweise
Der sicherste Beweis, daß es kein „Intelligent Design“ gibt, sind Menschen wie Herr Roming. Von Intelligenz keine Spur… :-D
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#7   badhofer †   15:48:41 | Sonntag, 12. April 2009
Der Ursprung bleibt unbekannt
Die Theorie, das Gott alles erschaffen hat, laesst aber auch die Frage offen: Wer hat Gott erschaffen?
Es liegt in der Natur der Sache, das jede Theorie den Ursprung offen laesst. Ausserdem ist das Leben nicht entstanden, sondern es war schon immer da als edelster Bestandteil des Urstoffes, es hat sich nur getrennt vom leblosen Anteil des Urstoffes. Wie der Urstoff, der Fehler im NICHTS entstanden ist, werden wir nie wissen, das bleibt die Ausnahme in der Allwissenheit.
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#6   Dr. Schlämmer   14:49:27 | Sonntag, 12. April 2009
Die Weisheit einer unvollständigen Theorie …
Nichtsdestotrotz lässt uns die Evolutionstheorie über vieles im Dunkeln.
So behauptet diese Theorie, dass letztlich zufällige Veränderung des Genbestandes zu neuen Arten führen können, was die Frage aufwirft, ob der Zufall immer gleich mehrere Exponenten der gleichen Spezies trifft, sodass sich diese nach wie vor paaren und vermehren können.
Schließlich sollen auf diese Weise ja Arten auseinander entstanden sein, die jeweils einen ganz unterschiedlichen Genbestand aufweisen.
Und das ist nur eine der vielen Fragen, die an die Theorie zu richten ist.
Völlig im Dunkeln lässt uns die Theorie über die Enstehung des Lebens aus unbelebter Materie.
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#5   Soramonas   14:40:24 | Sonntag, 12. April 2009
Hinweise zum Thema
Der Urzeit-Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie: Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie (Gebundene Ausgabe)
von Luc Bürgin (Autor)
www.kreuz.net/bookentry.4154.html
Für eine reformierte Äther-Theorie: Morphogenetischer Masterplan:
www.bourbaki.de
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#4   Vineta   14:25:25 | Sonntag, 12. April 2009
Seit 3,5 Mrd. Jahren gibt es Leben auf der Erde
Darin weist er darauf hin, daß paläontologische Forschungen und Funde die von der Evolutions-Ideologie angenommenen Übergänge zwischen den verschiedenen Komplexitätsstufen der Lebewesen nicht nachweisen können.
Und wie paßt diese Behauptung zu den Funden von Übergangsformen oder Bindgliedern zwischen Reptilien und Vögeln? Es gibt außer den Archaeopteryx-Funden zahlreiche andere Funde von den Vögeln sukzessive ähnlicher werdenden Dinosauriern!
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#3   Schalom   13:44:23 | Sonntag, 12. April 2009
Ein frohes Fest der Auferstehung und des Lebens
Welches ist der Sinn unseres Lebens, welches der Sinn des Lebens aller Lebewesen?
Ein Antwort auf die Frage wissen, heisst religiös sein.
Du fragst: Hat es überhaupt einen Sinn, diese Frage zu stellen?
Ich antworte: Wer sein eigenes Leben und das seiner Mitmenschen als sinnlos empfindet, der ist nicht nur unglücklich, sondern auch kaum lebensfähig.
z
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#2   HBR   13:31:36 | Sonntag, 12. April 2009
Langweilig
Ähnlich wie im Fall der Holocaustleugnung wird auch im Falle des Aberglaubens der Kreationisten mit pseudowissenschaftlichen Methoden versucht zu argumentieren. Genausowenig, wie durch Leugnen aber der Holocaust ungeschehen wird, verwandelt sich aber ein kreationistischer Aberglaube in eine Tatsache
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#1   badhofer †   13:26:53 | Sonntag, 12. April 2009
Die Evolution bedarf keiner MISSING LINKS
Dazu ein symbolisches Beispiel:
Die Entstehung einer Art kann man ungefähr vergleichen mit einem Legokasten mit 100 grünen Steinen. Mit der Hälfte baut man ein grünes Männchen, die andere Hälfte, vergleichbar mit der Nachgeburt (Plazenta) verwirft man. Beim nächsten Mal tauscht man im Legokasten einen grünen Legostein in einen blauen. Dann baut man wieder mit der Hälfte ein grünes Männchen, die andere Hälfte mit dem blauen Legostein verwirft man. Beim nächsten Mal tauscht man im Legokasten wieder einen grünen in einen blauen Legostein, sodass man dann schon zwei blaue Legosteine hat, mit der einen Hälfte baut man wieder ein grünes Männchen, die andere Hälfte mit den zwei blauen Legosteinen verwirft man. So tauscht man im Legokasten Schritt für Schritt eine Farbe aus, bis dass man den Vorgang 50 mal durchgeführt hat, wobei man den Legokasten jeweils nur um eine Ausnahme verändert hat. Beim einundfünfzigsten Mal, nachdem man 50 grüne Männchen geschaffen hatte, baut man plötzlich blaue.
Die Vermehrung der Ausnahmen als Schöpfer der Artenvielfalt.
Quelle: Das Muster der Unendlichkeit www.physik.as/
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