(kreuz.net) Der junge Wissenschaftler, Pater Justin M. Minkowitsch (30), aus dem niederösterreichischen
Zisterzienserkloster Lilienfeld, hat kürzlich eine bemerkenswerte Publikation zum Thema „Evolution und
Schöpfung“ vorgelegt.
Darin weist er darauf hin, daß paläontologische Forschungen und Funde die von
der Evolutions-Ideologie angenommenen Übergänge zwischen den verschiedenen Komplexitätsstufen der Lebewesen
nicht nachweisen können.
Fossilfunde zeigen, daß die Lebensformen – zum Beispiel Insekten aus dem Jura –
schon bei ihrem ersten Auftreten vollkommen fertig waren und ihren heutigen vergleichbaren Formen bis
ins Detail hinein gleichen.
Das im Begriff „Höherentwicklung“ verpackte Vorurteil, wonach die Anfänger
oder „Primitvlinge“ einer Stammreihe irgendwie unterentwickelt wären, ist unhaltbar.
Das Neue erscheint –
nach Pater Minkowitsch – „plötzlich“, „schlagartig“, „explosionsartig“, „spontan“, „übergangslos“ und
tritt immer schon „fix und fertig“ auf.
Das „biogenetische Grundgesetz“ des deutschen Zoologen Ernst
Haeckel († 1919) wurde durch die Molekularbiologie widerlegt.
Haeckel hatte behauptet, daß die embryonale
Ontogenese – zum Beispiel das Werden eines Menschen im Mutterleib von der Empfängnis bis zur Geburt –
eine im Eilzugstempo wiederholte stammesgeschichtliche Entwicklung oder „Phylogenese“ durchmacht. Doch
das ist falsch:
In Wahrheit ist die DNS im Kern der gerade befruchteten Eizelle die gleiche wie beim
fertigen, ausgetragenen und schließlich altgewordenen Menschen. Es findet während der Ontogenese kein
„Artenwechsel“ statt und von Phylogenese keine Spur.
Die Leistungsfähigkeit von angeblichen Evolutionsmechanismen
wie Mutation, Rekombination, Präadaption, Selektion, Gendrift, Gentransfer, ist auf den mikro-evolutiven
Bereich beschränkt und kann nur Variationen innerhalb von vorhandenen DNS-Strukturen und ihrem phänotypischen
Erscheinungsbild, nicht aber die Entstehung von neuen Arten erklären.
Evolution ist kein sich selber
planender, schaffender, ausprobierender und schließlich in die Realität von Lebewesen umgesetzter Vorgang.
Der Schlüsselbegriff
der Evolutionstheorie – die Selbstorganisation – ist experimentell unmöglich nachzuweisen. Die mit diesem
Begriff verbundenen Annahmen widersprechen der Logik.
Selbstorganisation setzt „das Selbst“ als Bedingung
der – durch das Selbst bedingten – Organisation voraus. Es kann also nicht erst durch die Organisationen
entstehen.
Aristotelisch gesprochen kann „das Ganze“, als logischer Vorgänger der Teile nicht aus den
Teilen entstehen, sondern die Teile setzen das Ganze voraus. Es gibt keine „Teile“ ohne das „Ganze“, denn
wovon sollten sie Teile sein, wenn nicht von einem Ganzen?
Aus einem noch so großen Steinhaufen entsteht
„von selbst“ kein Haus. Bauarbeiter sind notwendig, welche die Steine nach dem Plan des Architekten oder
Baumeisters zusammenfügen.
So ist es auch bei der Entstehung von Lebewesen aus den Molekülbausteinen.
Justin M. Minkowitsch: Postevolutionäre Schöpfungstheologie. 160 Seiten. Eigenverlag Minkowitsch, Lilienfeld
(N.Ö.) 2007, ISBN 978-3-9500900-1-7, EURO 20,-
falls über den Buchhändler nicht erhältlich, Direktbestellung
bei Fam. Minkowitsch, Stangentalstr. 44, A-3180 Lilienfeld, unter Einsendung von EURO 20,- möglich
Nächstes
Mal: Zuletzt bleibt nur noch Ideologie übrig
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#27 badhofer † 13:39:00 | Dienstag, 14. April 2009
@ Kunibert Wer Lebewesen erschaffen kann, ist grundsätzlich natürlich auch in der Lage per Evolution
zu „designen“. Wir selbst sind es ,welche ständig designen, indem wir einen Fehler beheben wollen, der
nicht zu beheben ist.
@Atheist: zu den Anmerkungen „es soll ja auch versierte Laien geben“ Klar, grundsätzlich kann man sich
auch ohne ein entspr. Studium auf einem Gebiet gut einarbeiten. „wo aber hat Pater Minkowitsch seine Publikation
überhaupt verfasst?“ Die Angaben dazu am Ende des Artikels fallen wegen der Schriftgröße nicht sonderlich
auf. Artikel: „Fossilfunde zeigen, daß die Lebensformen – zum Beispiel Insekten aus dem Jura – schon
bei ihrem ersten Auftreten vollkommen fertig waren und ihren heutigen vergleichbaren Formen bis ins Detail
hinein gleichen.“ Wie wär’s mit Libellen? Wiki de.wikipedia.org/wiki/Libellen: „Erste Vertreter der heute
lebenden Libellentaxa traten erstmalig in der Kreide, eventuell auch bereits im Jura, auf. Die Veränderungen
im Bau und wahrscheinlich auch in der Lebensweise der Libellen waren in den letzten 150 Millionen Jahren
nur noch minimal.“ => große Ähnlichkeit der Libellen seit dem Jura (=Stasis seit 150 Mio Jahren!). Vorher
(320-250 Mio Jahre) gab’s schon Riesenlibellen de.wikipedia.org/wiki/Protodonata, die aber nicht den Libellen
zugeordnet werden. Die sehen auch nicht unfertig aus. FAZ-Artikel www.faz.net/…common~Scontent.html:
Tausendfüßerfossil ist mit 428 Mio Jahren das derzeit älteste, bekannte eines Luft atmenden Tiers?
@badhofer Ihrem letzten Beitrag entnehme ich, dass Sie die ET bei Ihrer Erklärung für das Fehlen der
Übergangsformen nicht zugrunde legen. Denn auch in den neuen Beispielen werden die Veränderungen von
einer Intelligenz gesteuert und bewahrt. Wer Lebewesen erschaffen kann, ist grundsätzlich natürlich
auch in der Lage per Evolution zu „designen“.
@Kunibert Das Beispiel symbolisiert lediglich das System der Mutation, den Inhalt des Systems kann man
natuerlich nicht 1:1 gleichsetzen. Der Wechsel zu den blauen Maenchen kommt daher, dass das wichtigste
Motiv der Evolution die Weiterentwicklung ist und die erste Moeglichkeit dazu nuetzt. So wie du, wenn
du auf ein Auto sparst, die erste Moeglichkeit, das Auto zu kaufen, nuetzt und nicht weitersparst, obwohl
dein Sparbuch es dir ermoeglicht. Vielleicht ein anderes Beispiel: Du bewegst den Kippschalter eines Lichtschalters
jeden Tag um eine Ausnahme, sagen wir einen Millimeter. Zehn Tage wird der Raum finster bleiben, am elften
Tag kippt der Schalter, es ist ploetzlich Licht, ohne das es eine Zwischenzustand im Raum gegeben hat.
Das taegliche Leben enthaelt unzaehlige Beispiele parat, ohne dass wir es beachten.
Quellen bitte!! Wir diskutieren hier im Moment über die Zusammenfassung eines Herrn Romig, der die Publikation
eines jungen Wissenschaftlers, Pater Justin Minkowitsch, zitiert. Hierzu habe ich mehrere Fragen und Anmerkungen:
– Pater Justin Minkowitsch hat laut der Diözese St. Pölten www.dsp.at/…/2007/archivinfo.php?link=290620071…
Fachtheologie und Religionspädagogik studiert – schwerlich eine Fächerkombination, die ihn zum absoluten
Fachmann in der Evolutionsbiologie macht. Aber sei’s drum, es soll ja auch versierte Laien geben. – wo
aber hat Pater Minkowitsch seine Publikation überhaupt verfasst? Sie ist nirgends zu finden, in keiner
der einschlägichen Publikationsverzeichnissen. Oder ist es nur ein 16seitiges Pamphlet, das die Gläubigen
für 5,- Euro am Kircheingang erstehen können? – zu wissenschaftlicher Herangehensweise an einen Artikel
gehört zuerst die Auseinandersetzung mit der Quelle. Solange der Autor Herr Romig keinen Bezugshinweis,
etc. liefert, können wir dies nur unter „ich kenne einen, der hat einen Freund, der hat eine super-Abhandlung
verfasst“ verbuchen – als nicht diskussionswürdig.
@Soramonas …des Geistes begabten Urmaterie, was dann wiederum zu dem Konzept eines von Anbeginn in der
Materie schlafenden Geistes führte… Das Bewusstsein kommt ebenso dual vor, nämlich bewusst und unbewusst.
Das Bewusstsein der Urmaterie, sich seiner selbst nicht bewusst, macht sich durch die Evolution bewusst.
Pneuma…hebr. „ruach“…der stoische Lgos, die Weltseele, das Weltunterbewußtsein – der Äther Medizin…Elementarkräfte…der
Bereich des stoischen Logos bzw. der Weltseele…das Weltunterbewusste, der transzendente Traum, der Bereich
der Lebensenergie…der Limbus des Dante Alighieri… www.bourbaki.de/medizin.html www.bourbaki.de/a06.htm
Der einzige, der mit der vorhandenen Thematik einigermaßen zurechtkam, war der Philosoph und jüdische
Theologe Hans Jonas, welcher in seiner Rede darauf hinwies, daß die einseitig materialistische Option,
die das Seelen- und Geistesleben zur machtlosen Begleiterscheinung physiko-chemischer Gehirnvorgänge
mache, an noch tödlicheren Widersprüchen leide als das dualistische Jenseitsaufgebot. Darüber hinaus
wäre diese Option auch streng philosphisch wiederlegbar. Unter Hinweis auf das sehr häufig gebrauchte
jüdische Prädikat Gottes „rozeh bachajim“ – der das Leben will – sprach Jonas dann von einer geistlosen,
aber mit der Möglichkeit des Geistes begabten Urmaterie, was dann wiederum zu dem Konzept eines von Anbeginn
in der Materie schlafenden Geistes führte. Ohne daß Jonas besonders darauf hingewiesen hätte, wird
ein derartiges Konzept auch durch die in der lebenden Natur zu beobachtende Evolution nahe gelegt, welche
auf der Basis von natürlicher Selektion und/oder zufallsbedingt auftretenden Mutationen nur sehr bruchstücksweise
erklärbar erscheint.
Mit diesem Mist den Romig verfasst hat könnte ich, wenn es nur einen Funken Wahrheit enthalten würde,
die Nichtexistenz Gottes als Schöpfer beweisen. Stellen sie sich vor am Anfang war das Nichts und im
Nichts war nur Gott (das ist ja die Ausgangssituation ihres Glaubens) der aus allem das Sein erschaffen
hat. Das ist nach ihrer Theorie aber unmöglich, denn wenn aus etwas existierendem nicht etwas anderes
werden kann kann aus Gott nur Gott werden und dann wären wir alle genauso göttlich wie Gott selbst,
was Religion sinnlos macht. Mal abgesehen davon kann Gott (zumindest ein menschlicher Gott) wenn er alleine
im Nichts existierte nicht wissen, dass es noch etwas anderes als ihn geben könnte und ist auch nicht
in der Lage zu schöpfen. Trotzdem wünsche ich frohe Ostern Phzobos
#16 wolfgang11 † 18:45:23 | Sonntag, 12. April 2009
Es ist keiner verpflichtet, die Lehre der Kirche als allein seligmachende Tatsache zu akzeptieren. Wenn
dem so ist, sollte man aber die Kath. Kirche und ihre Anhänger nicht verunglimpfen.
Ich bin ja auch katholisch erzogen worden, leider Also Badhofer, für dich gilt offensichtlich sogar am
SOnntag lügen und betrügen, sogar am Ostersonntag!
@badhofer Wie der Urstoff, der Fehler im NICHTS entstanden ist, werden wir nie wissen, das bleibt die
Ausnahme in der Allwissenheit. Eine Ausnahme in Badhofers Allwissenheit! Dafür verleumdet er wo er kann:
Montag bis Samstag luegen und betruegen, Sonntag beichten und Kommunion und alles passt. Also Badhofer,
für dich gilt offensichtlich sogar am SOnntag lügen und betrügen, sogar am Ostersonntag!
#13 proetcontra 17:04:53 | Sonntag, 12. April 2009
@badhofer Wie kann man nun die Intelligenz von Affen relativ zur Intelligenz der Menschheit einordnen?
Keine leichte Frage, …zumindest dann nicht, wenn man deine Postings als Beispiel für die menschliche
Intelligenz hernehmen möchte. Dann scheinen sogar die Affen irgendwie im Vorteil.
#11 timpressum † 16:05:53 | Sonntag, 12. April 2009
solagratia Danke für die Müllsortierung! Ob das den Kram hier allerdings vor einer kollektiven Entsorgung
auf eine Sondermülldeponie bewahrt, bezweifle ich stark! Einfach alles in eine Tonne und weg damit Und
dann Halleluia gesungen! o^/
Intelligenz ist schon sehr relativ Affen z.B. arbeiten nicht verbissen daran, ihren Planeten kaputt zu
machen. Wie kann man nun die Intelligenz von Affen relativ zur Intelligenz der Menschheit einordnen?
#9 solagratia † 15:59:09 | Sonntag, 12. April 2009
Also, liebe +ler, ich glaub ich habe jetzt Ihre wesentlichen Glaubensinhalte verstanden: 1. Die Juden
haben damals Jesus umgebracht, deswegen sind sie alle Schurken, die sich den Holocaust ausgedacht haben
und der arme Hitler ist ein missverstandenes Schätzchen, dem von den Juden und ihren Handlangern ein
Krieg aufgezwungen wurde. 2. Die Evolutionstheorie ist Käse und das muss täglich wiederholt werden,
weil es so wichtig ist. 3. Wichtig ist, dass das Abendmahl nur in Form einer Hostie verabreicht werden
darf und nicht – wie zum Beispiel am Aben vor Jesu Tod – in Form einer Matze. 4. Wichtig ist, dass es
knieend mit dem Mund und nur so entgegengenommen wird. 5. Wichtig ist, dass die Liturgie in einer Sprache
erfolgt, die leider nicht viele Menschen verstehen. 6. Damit die Lateinkenner es nicht zu leicht haben,
ist es wichtig, dass der Priester sich bei der Liturgie von der Gemeinde abwendet, sonst könnte man ihn
ja verstehn. 7. Es ist wichtig, dass er bei der Liturgie, wie die Models in Mailand auf dem Catwalk, mehrmals
umgezogen wird. 8. Es ist wichtig, dass Homosexuelle ungefähr so schlimm sind wie Juden. 9. Es ist wichtig,
dass Herr Williamson der Größte ist. 10. NICHT wichtig ist Gott selbst, denn wir haben ja die unter
1. – 9. beschriebenen Götzen, die wir anbeten können.
Der Ursprung bleibt unbekannt Die Theorie, das Gott alles erschaffen hat, laesst aber auch die Frage offen:
Wer hat Gott erschaffen? Es liegt in der Natur der Sache, das jede Theorie den Ursprung offen laesst.
Ausserdem ist das Leben nicht entstanden, sondern es war schon immer da als edelster Bestandteil des Urstoffes,
es hat sich nur getrennt vom leblosen Anteil des Urstoffes. Wie der Urstoff, der Fehler im NICHTS entstanden
ist, werden wir nie wissen, das bleibt die Ausnahme in der Allwissenheit.
Die Weisheit einer unvollständigen Theorie … Nichtsdestotrotz lässt uns die Evolutionstheorie über
vieles im Dunkeln. So behauptet diese Theorie, dass letztlich zufällige Veränderung des Genbestandes
zu neuen Arten führen können, was die Frage aufwirft, ob der Zufall immer gleich mehrere Exponenten
der gleichen Spezies trifft, sodass sich diese nach wie vor paaren und vermehren können. Schließlich
sollen auf diese Weise ja Arten auseinander entstanden sein, die jeweils einen ganz unterschiedlichen
Genbestand aufweisen. Und das ist nur eine der vielen Fragen, die an die Theorie zu richten ist. Völlig
im Dunkeln lässt uns die Theorie über die Enstehung des Lebens aus unbelebter Materie.
Hinweise zum Thema Der Urzeit-Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie: Die
ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie (Gebundene Ausgabe) von Luc Bürgin (Autor) www.kreuz.net/bookentry.4154.html Für eine reformierte Äther-Theorie: Morphogenetischer Masterplan: www.bourbaki.de
Seit 3,5 Mrd. Jahren gibt es Leben auf der Erde Darin weist er darauf hin, daß paläontologische Forschungen
und Funde die von der Evolutions-Ideologie angenommenen Übergänge zwischen den verschiedenen Komplexitätsstufen
der Lebewesen nicht nachweisen können. Und wie paßt diese Behauptung zu den Funden von Übergangsformen
oder Bindgliedern zwischen Reptilien und Vögeln? Es gibt außer den Archaeopteryx-Funden zahlreiche andere
Funde von den Vögeln sukzessive ähnlicher werdenden Dinosauriern!
Ein frohes Fest der Auferstehung und des Lebens Welches ist der Sinn unseres Lebens, welches der Sinn
des Lebens aller Lebewesen? Ein Antwort auf die Frage wissen, heisst religiös sein. Du fragst: Hat es
überhaupt einen Sinn, diese Frage zu stellen? Ich antworte: Wer sein eigenes Leben und das seiner Mitmenschen
als sinnlos empfindet, der ist nicht nur unglücklich, sondern auch kaum lebensfähig. z
Langweilig Ähnlich wie im Fall der Holocaustleugnung wird auch im Falle des Aberglaubens der Kreationisten
mit pseudowissenschaftlichen Methoden versucht zu argumentieren. Genausowenig, wie durch Leugnen aber
der Holocaust ungeschehen wird, verwandelt sich aber ein kreationistischer Aberglaube in eine Tatsache
Die Evolution bedarf keiner MISSING LINKS Dazu ein symbolisches Beispiel: Die Entstehung einer Art kann
man ungefähr vergleichen mit einem Legokasten mit 100 grünen Steinen. Mit der Hälfte baut man ein grünes
Männchen, die andere Hälfte, vergleichbar mit der Nachgeburt (Plazenta) verwirft man. Beim nächsten
Mal tauscht man im Legokasten einen grünen Legostein in einen blauen. Dann baut man wieder mit der Hälfte
ein grünes Männchen, die andere Hälfte mit dem blauen Legostein verwirft man. Beim nächsten Mal tauscht
man im Legokasten wieder einen grünen in einen blauen Legostein, sodass man dann schon zwei blaue Legosteine
hat, mit der einen Hälfte baut man wieder ein grünes Männchen, die andere Hälfte mit den zwei blauen
Legosteinen verwirft man. So tauscht man im Legokasten Schritt für Schritt eine Farbe aus, bis dass man
den Vorgang 50 mal durchgeführt hat, wobei man den Legokasten jeweils nur um eine Ausnahme verändert
hat. Beim einundfünfzigsten Mal, nachdem man 50 grüne Männchen geschaffen hatte, baut man plötzlich
blaue. Die Vermehrung der Ausnahmen als Schöpfer der Artenvielfalt. Quelle: Das Muster der Unendlichkeit
www.physik.as/