Politik
Die Zeiten der Pionier-Phase und der Einzelkämpfer sind vorbei
Es gilt jetzt, ein starkes personelles Fundament zu schaffen und für ein professionelles Auftreten in der Öffentlichkeit zu sorgen. Von Gernot Steier, ‘Die Christen’.
Webseite der Partei "Die Christen"
Webseite der Partei „Die Christen“
(kreuz.net) Derzeit läuft die Frist für das Sammeln der Unterstützungs- erklärungen für die EU-Wahl. Wir haben uns entschlossen, bei dieser Wahl nicht anzutreten.

Zwei Gründe waren dafür ausschlaggebend.

Unsere Finanzen haben sich von den drei Wahlgängen des letzten Jahres noch nicht erholt.

Ferner haben jene Organisationen weitgehend abgesagt, die uns für diese Wahl Unterstützung zugesagt haben oder gemeinsam mit uns antreten wollten.

Unser nächstes Ziel ist jetzt das Antreten bei den im Herbst anstehenden Landtagswahlen in Oberösterreich und Vorarlberg.

In der Steiermark und in Wien gibt es Gerüchte, daß die für 2010 geplanten Landtagswahlen auf den Herbst vorgezogen werden könnten.

Unsere Freunde in diesen vier Bundesländern haben jedenfalls schon mit der Vorbereitung der Wahl begonnen.

Auf Bundesebene wollen wir die Zeit nützen, um unsere Parteiorganisation weiter aufzubauen.

Die Zeiten der Pionier-Phase und der Einzelkämpfer sind vorbei. Es gilt jetzt, ein starkes personelles Fundament zu schaffen und für ein professionelles Auftreten in der Öffentlichkeit zu sorgen.

Es muß ein tragfähiges Netzwerk mit anderen christlichen Organisationen aufgebaut werden. Dies alles braucht Zeit.

Wir wollen zunächst engeren Kontakt mit unseren Freunden halten.

Als erster Schritt dazu ist geplant, wöchentlich eine E-Mail-Newsletter zu verschicken und auch Hinweise auf die Veranstaltungen anderer christlicher Gruppen aufzunehmen.

Gleichzeitig sind unsere Freunde eingeladen, uns über Veranstaltungen und Aktionen zu informieren, die wir in unserem Newsletter oder auf unserer Homepage bewerben sollen.

Schicken Sie mir einfach ein kurzes E-Mail mit den Daten der Veranstaltung oder einem Link, wo ich die entsprechenden Informationen finde.

Nicht nur wir, auch die Gruppen, auf deren Veranstaltungen hinweisen, freuen sich, wenn die Einladungen einem möglichst großen Kreis zukommen.

Ich bitte Sie daher, die Einladungen in Ihrem Bekanntenkreis weiterzuleiten, um möglichst viele Interessierte zu erreichen.

In diesen Tagen sollten Sie unsere neue Zeitung erhalten haben. Für Druck und Porto müssen wir etwa 20.000 Euro bezahlen.

Ich darf Sie daher wieder um eine großzügige finanzielle Unterstützung bitten, damit wir in unseren Anliegen weiter arbeiten können.
      
18 Lesermeinungen
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#18   St. Anton †   03:28:11 | Sonntag, 12. April 2009
Professionalität
Ich bin bass erstaunt über den hohen Grad der Professionalität in der Parteiarbeit, die die Partei „Die Christen“ vorlebt:
Als erster Schritt dazu ist geplant, wöchentlich eine E-Mail-Newsletter zu verschicken und auch Hinweise auf die Veranstaltungen anderer christlicher Gruppen aufzunehmen.
Also, wenn die Partei „Die Christen“ damit nicht bald mehrheitsfähig ist, weiß ich auch nicht weiter.
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#17   wickerl   14:45:14 | Freitag, 10. April 2009
Danke
Seine Wahlkämpfe wo er dann 0,8 Prozent gewinnt, und diese als große Erfolge verkauft weil das doppelt so ein hoher Stimmenanteil ist , wie seinerzeit von der CWG, die helfen nicht weiter, schade ums Geld, die ersten Kandidaturen sollten statffinden wenn ein Stimmenanteil von 10 Prozent gesichert ist, hoffentlich erholen sich die Finanzen nicht, dass er uns nicht weiter blamieren kann, die Kirchensteuerverweigerungsinitiative finde ich hingegen gut!!!
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#16   leshandl1   09:13:22 | Freitag, 10. April 2009
Adams Family?
Zwar ist Adam in den Hintergrund getreten, aber die Partei ist deswegen um nichts besser geworden. Programm? de facto nur ganz wenige Punkte, aber dazwischen riesige Löcher. Klingt eher nach Größenwahn, wenn sie in OÖ etc kandidieren wollen. Wo man in Salzburg nicht einmal die notwendigen Unterschriften zusammenbekam. Und dafür soll man noch was spenden?
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#15   Schalom   22:01:49 | Donnerstag, 9. April 2009
Wie Katholiken leben
Jeschua sagt:
Gib jedem, der Dich bittet; und wenn Dir jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zurück.
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#14   LM.   19:28:53 | Donnerstag, 9. April 2009
der Umbruch
kommt nicht über die Politik sondern über einen geistig spirituellen Paradigmenwechsel weit abseits jeder Politik.
Wer schon aktiv sein will soll es konspiriativ sein ohne Angriffsfläche und ohne sichtbares Wirken
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#13   Gerard   19:24:29 | Donnerstag, 9. April 2009
Scheitern programmiert
In Österreich erhalten ex lege nur jene Parteien fiannzielle Wahlkampfunterstützung vom Staat, die im Nationalrat vertreten sind.
Damit soll eine Finanzierung extremer und/oder sehr kleiner Parteien/Splittergruppen etc. verhindert werden (wie die NDP, oder seinerzeit die VAPO-volkstreue, außerparlamentarische Opposition – Küssel und Konsorten)).
„Die Christen“ meinen es gut, die Politik ist aber kein Mädchenpensionat. Daher wird diese Partei wie allen anderen „christlichen“ Parteien zuvor in Österreich über kurz oder lang (vor allem aus finanziellen Gründen)scheitern, es sei denn, es tauchte ein charismatischer, telegener „Führer“ auf, der es schafft, die linken Medien Österreichs für sich zu gewinnen.
So einfach ist das.
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#12   spitout †   17:56:18 | Donnerstag, 9. April 2009
So müssen Sie das sehen, Tobit:
Marcelsus, der einen anderen User hier mit seiner reichehaltigen Sammlung diverser Videos versorgt, fällt es schwer, zwischen öffentlichem Sender und Video-Betrieb zu unterscheiden. Er schaltet sein TV ein, seinen Recorder und sieht eben…
Und hier schimpft er über das Programm :-D
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#11   Tobit   17:41:20 | Donnerstag, 9. April 2009
Marcelus…
man muss schon eine besonders lebendige Phantasie haben, um das öffentliche Fernsehen als Pornokanal zu betrachten. Gilt ihr Vorwurf auch für die Sendung „die schönsten Bahnstrecken Deutschlands?“ ;-)
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#10   baiserd'oiseau   16:12:40 | Donnerstag, 9. April 2009
@Landorganist
Das nimmt jetzt ziemliche Ausmaße an wie es sie zu Zeiten des Ablasshandels gab: Wenn das Geld im Kasten klingt etc. und hier ist es eine Partei wählen und nur diese Partei.
@artikel:
Wieso wundert es Die Christen-Partei? Die haben nicht einmal ein richtiges Regierungskonzept, sondern nur Fragmente. Die wären nie Koalitions, geschweige denn Regierungsfähig.
Einfach, weil es an Ecken und Enden fehlt.
Außerdem -auch wenn das nur meine subjektive Meinung ist – hat Alfons Adams zu wenig Charisma und Erinnerungscharakter, unabhängig von dem, was er jetzt sagt.
(Aber gut, ich gebe zu, das ist ein eher schwaches Argument, da H.C. Strache auch nicht wirklich Charisma besitzt und es trotzdem so weit gebracht hat)
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#9   Erlöse Mich †   14:12:20 | Donnerstag, 9. April 2009
noch ein Landonanist
Ja verdammt, sie hat gesündigt.
MANN RENATE, ECHT !!!!
NPD WÄHLEN nicht CDU
die NPD ist doch gegen Kinderabtreibung, die CDU nicht.
Daraus folgt die CDU ist vom Satan gesandt.
NPD kommt von Gott
gecheckt?
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#8   noch ein Landorganist   14:03:46 | Donnerstag, 9. April 2009
O Mann Renate
„Wer Gott unterstützen möchte, der wählt die Christlich Demokratische Union (CDU).
Nur so ist uns Gottes Gnade gewiß.“
:-D :-D :-D
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#7   MartinBieger   14:00:30 | Donnerstag, 9. April 2009
@Renate47
Ich glaube nicht das Gott sich für Parteien interessiert.
Ich werde die CDU jedenfalls nicht wählen.
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#6   Marcelus   13:59:45 | Donnerstag, 9. April 2009
Wer die deutsche Geschichte kennt, tritt aus gutem Grund für eine Trennung zwischen Staat und den
Konfessionen seiner Untertanen bzw. Bürger ein.
Hätte das Hl. Römische Reich seinen Einwohnern Religionsfreiheit zugesichert, wäre es das mächtigste Reich auf dem Kontinent geblieben – und es hätte nicht den furchtbaren 30jährigen Krieg (1618-1648 D.E.Z.) gegeben: und nicht die Jahre der gesamtdeutschen Einflußlosigkeit bis zum schicksalshaften Jahr der Teilwiedereinigung im Jahre 1871 D.E.Z., gegen die das inzwischen alle Weltmeere beherrschende Britische Reich einen Vernichtungskrieg plante und 1914 D.E.Z. auch bekam – mit allen Folgen, inclusive der US-angelsächischfeindfinanzierten NSDAP, die die deutsche Nation den Engländern ein weiteres Mal vor die Flinte treiben sollte, und das deutsche Judentum ausschalten sollte, auf das der Engländer mit Neid blickte, weil dieses deutsch geprägte Judentum wesentlich dazu beitrug, Deutschland bis in die Grenzen des Britischen Reiches und in die USA Weltgeltung und Einfluß zu verschaffen!
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#5   Beatus Theophilus_89   13:59:31 | Donnerstag, 9. April 2009
Genau, es gibt doch einen Steuertopf, aus dem…
…politische Parteien ihre Wahlkampfgebühren ausstopfen können!
Trotzdem eine kleine Spende könnte ja nich schaden! :-]
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#4   MartinBieger   13:54:16 | Donnerstag, 9. April 2009
Gibts in Österreich
keine Wahlkampfunterstützung?.Das sie hier schon um Geld betteln müssen.
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#3   Renate47   13:50:21 | Donnerstag, 9. April 2009
Wer Gott
unterstützen möchte, der wählt die Christlich Demokratische Union (CDU).
Nur so ist uns Gottes Gnade gewiß.
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#2   Gotthard   13:47:57 | Donnerstag, 9. April 2009
Parteiwerbung
bekommen jetzt alle Parteien hier die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und um finanzielle Unterstützung zu bitten?
Oder ist dafür ein Quorum „unter 1 Prozent“ Voraussetzung?
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#1   Marcelus   13:46:20 | Donnerstag, 9. April 2009
Jede Gruppierung, die mit den demokratischen Grundgesetzen im Einklang steht, hat das demokratisch
garantierte Recht, sich als demokratischer Verein zusammenzuschließen, und sich auch als Partei für volksrepräsentative Wahlen vor den Staatsinstitutionen zur Wahl aufstellen zu lassen.
Und es gibt natürlich einiges, insbesonders auf dem Feld der Werte, die die regierenden Parteien vertreten – insbesonders auch Werte, die die christlichen Parteien vertreten –, einiges, mit dem die Kirchenautorität und viele Christen nicht einverstanden sind.
In vielem haben die Christen ähnliche Ziele wie unsere mohammedanischen Mitbürger, z.B. daß es verboten werden sollte, daß das Staatsfernsehen und alle anderen Fernsehstationen in Europa frei zugänglich rund um die Uhr Pornopraphiefilme abspielen, und diese noch dazu als „harmlose Spielfilme“ tarnen.
Wer eine schwere Sünde begeht, landet mit Recht in der ewigen Verdammnis, und gegen die hl. Reinheit gibt es nur schwere Sünden, egal ob in Gedanken, Blicken, Worten oder Werken.
Nachdem die Christen hier nichts unternehmen, und dem Volk rund um die Uhr Pornographiefilme als getarnte Spielfilme vorsetzen, müssen wir warten, bis sich die Mohammedaner unserer Fernsehstationen in Europa bemächtigen.
Wer sich diese Filme ansieht, begeht allerdings objektiv gesehen eine schwere Sünde, und fast jeder nichtmohammedanische Haushalt ist davon betroffen – und damit Beute des Satan.
Ein wahrer Geniestreich der Hölle – niemand hat auch je behauptet, der Teufel sei nicht intelligent, im Gegenteil!
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