kreuzmeldungen
Ein Gott, der klein wird + Kardinal verbreitet faustdicke Häresien + Spanien streitet um weiße Schleifen + Seitenhieb auf den Zölibat + Die Liturgie ist nicht dreckig genug
Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz
Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz
Ein Gott, der klein wird

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz über die drei österlichen Tage, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern. Die Karwoche sei für die Christen die „wichtigste Woche des Jahres“. Obwohl er Gott war, habe der Heiland, keinen Triumphzug veranstaltet, sondern sich entleert und die niedrige menschliche Gestalt angenommen.

Letztes Abendmahl: Die Einsetzung der Messe
Die Fußwaschung des Italienischen Malers Giotto di Bondone (+1337)Das letzte Abendmahl von Fra Angelico (+1455)Das letzte Abendmahl in einer mittelalterlichen Handschrift.

Kardinal verbreitet faustdicke Häresien

Österreich. Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, hat der mosaischen Wiener Kultusgemeinde zum Pascha-Fest herzliche Segenswünsche übermittelt. Gott habe „mit Seinem Volk einen unwiderruflichen Bund“ geschlossen – behauptete der Kardinal von den Juden, die den Messias leugnen. Gott möge die Juden „im sicheren Vertrauen auf Seine rettende Nähe auch heute als Sein auserwähltes Volk führen“, verkündigte der Kardinal weiter. In Wahrheit erfüllte Christus den Alte Bund. Das auserwählte Volk ist darum die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.

Spanien streitet um weiße Schleifen

Spanien. Die spanischen Bischöfe fordern, Christus- und Marienfiguren bei Umzügen in der Karwoche mit einer weißen Schleife zu dekorieren. Diese soll ein Protestzeichen gegen die drohende Verschärfung der Kinderschlachtung sein. Nach Angaben der altliberalen Tageszeitung ‘El País’ ist in der Frage ein heftiger Streit entbrannt. Manche Bruderschaften wehren sich gegen die Anordnung. Träger der Statuen weigern sich, die schwarzen Statuen der Trauer mit weißen Schleifen zu versehen.

Seitenhieb auf den Zölibat

Österreich. Die Kirche müsse ihre Prioritäten neu bedenken. Das forderte Bischof Manfred Scheuer von Innsbruck in seiner Predigt bei der Chrisammesse am Mittwoch. Es müsse die allererste Priorität sein, „Gott gegenwärtig zu machen“: „Grund neuer Hoffnung ist nicht, daß es den Zölibat gibt oder daß er abgeschafft wird, sondern Gott selber, der sich in Leben, Tod und Auferstehung Jesu unwiderruflich zugesagt hat“.

Die Liturgie ist nicht dreckig genug

„Aber genau so soll Kirche sein: Eine Gemeinschaft von Menschen, die sich selber vor dreckigsten Diensten nicht drückt, und das um so begeisterter, je höher man in der Rangliste dieser Glaubensgemeinschaft steht. In unserer Liturgie jedoch ist aus dieser Selbstverständlichkeit ein besonderes, ehrwürdiges Schauspiel geworden, exklusiv für den Gründonnerstag. Wir aber wollen kein Schauspiel, sondern die Wirklichkeit. Daher gibt es in unserer Pfarrei keine gespielte Fußwaschung. Wir konzentrieren uns dafür mit all unserer Energie auf die tägliche Fußwaschung am Nächsten!“

Aus einer Mitteilung der altliberalen Münchner Pfarrei Sankt Maximilian zum Gründonnerstag. Bei dem Gottesdienst werden das „Stabat Mater“ von Giovanni Battista Pergolesi und Passionschoräle von Johann Sebastian Bach aufgeführt.
      
36 Lesermeinungen
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#39   Hellboy †   17:25:13 | Donnerstag, 9. April 2009
Reformreifer
Was jetzt genau?
Dass Homosexuelle in dr Kirche Kommunion austeilen?
Oder er Geschiedenen Wiederverheirateten den Segen spendet? Oder gar, dass von denen auch noch Kirchensteuern verlangt werden?
Ja wirklich, skandalös… :-S
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#37   Reformeifer2008   17:20:04 | Donnerstag, 9. April 2009
Untragbar
Der unsägliche Priester von St. Maximilian in München hat nun vor einer Stunde in einer Talksendung auf Bayern2 unsägliches losgelassen.
Zum Nachhören: www.br-online.de/…-ID1238760287068.xml
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#36   pamino   17:19:04 | Donnerstag, 9. April 2009
equidem autem credo et mattiii hominem esse
Donnerstag, 9. April 2009 15:39, matt3: dann bin ich auch kein Mensch… […] Ihr seids für mich ein Haufen rückständiger Sektierer, die sich selbst aus Gewohnheit dumm halten.
Naa, des samma nit oie. Es ist wahr, daß es Kaplane und sogar Pfarrer gegeben hat, die so redeten (um von den Schulbrüdern gar zu schweigen), und jede Menge Weihwasserfaßfrösche, die es ihnen abnahmen. Aber es steht schwarz auf weiß im Ordinariumsgebet am Offertorium jeder „außerordentlichen“ Messe seit weit vor 1570, daß Gott, indem er an der Menschheit teilnahm, –
Obwohl er Gott war, habe der Heiland… sich entleert und die niedrige menschliche Gestalt angenommen.
– [sich nicht entleerte, sondern im Gegenteil] diese an der Gottheit teilnehmen ließ. Deshalb sagt ja St. Paulus (so direkt, so weit ich weiß, nicht Jesus): „Ihr seid’s Götter“.
bei Eurem Menschenbild
net von oien miteinand
will ich kein Mensch sein. Das Problem ist doch, dass die Katholiken mit ihrem unterwürfigen Selbstverständnis keine höhere Meinung vom Menschen haben können und ihn stets in diesen Gegensatz zu Gott vorstellen müssen, weil sie es sich selbst nicht erlauben diese vorgestellte Wesensdifferenz in sich logisch und vernünftg anzuzweifeln und zu überwinden.
Solche habe während der Messe Rosenkranz gebetet statt Missale zu lesen.
Aber glaubt mir. Menschen haben sich schon immer für Götter gehalten, weil sie in sich den Bezug zum Göttlichen fühlten.
I glaub’s Di, der Marktla aa. Kurasch.
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#35   matt3   15:39:35 | Donnerstag, 9. April 2009
dann bin ich auch kein Mensch…
Obwohl er Gott war, habe der Heiland… sich entleert und die niedrige menschliche Gestalt angenommen.
bei Eurem Menschenbild will ich kein Mensch sein. Das Problem ist doch, dass die Katholiken mit ihrem unterwürfigen Selbstverständnis keine höhere Meinung vom Menschen haben können und ihn stets in diesen Gegensatz zu Gott vorstellen müssen, weil sie es sich selbst nicht erlauben diese vorgestellte Wesensdifferenz in sich logisch und vernünftg anzuzweifeln und zu überwinden. Sie ist für sie nur in und durch Jesus überwunden. Damit wird Jesus zum alleinigen Gottmenschen hochstilisiert. Aber glaubt mir. Menschen haben sich schon immer für Götter gehalten, weil sie in sich den Bezug zum Göttlichen fühlten. Jesus sagte es ja selbst: Ihr seid Götter. Weshalb hat er denn das gesagt, wo doch alle Menschen laut Katholizismus, nur erbsündge und niedere Kreaturen sind.
Ihr seids für mich ein Haufen rückständiger Sektierer, die sich selbst aus Gewohnheit dumm halten.
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#34   baiserd'oiseau   15:09:13 | Donnerstag, 9. April 2009
wie kleine Kinder
„Ich bin das auserwählte Volk“
„Nein, das bin ich“
„„Nein, ich! PApa hat mich viel lieber!“
Anstatt sich auf wirklich wichtige Punkte und Diskussionen innerhalb und außerhalb der katholischen Kirche zu konzentrieren, anstatt Lösungen für derzeitige Probleme zu suchen wird gestritten, wer denn nun Gottes Liebling sei.
Also, bei so was sollen sich diverse Vertreter der kath. Kirche (wie es bei der jüdischen bezüglich der Streiterei aussieht, weiß ich nicht) wirklich nicht wundern, wenn manche aus der kath. Kirche austreten, weils ihnen einfach zu blöd wird.
und wegen den weißen Schleifen:
Irgendwie erinnert die kath. Kirche bzw. Teile davon an eine Diktatur.
„O mein Gott, die haben eine andere Meinung“
Auch nicht wirklich positiv für das Image.
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#33   Reformeifer2008   14:25:05 | Donnerstag, 9. April 2009
@Marcelsus
Ich stimme Ihnen zu.
Jedes gutgemeinte Anliegen wird durch solche Äußerungen zunichte gemacht.
Wer Hass gegen Andersgläubige sät, stellt sich mit der Taliban auf eine Stufe !!!
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#32   Erlöse Mich †   14:23:13 | Donnerstag, 9. April 2009
Marcelus
Sie wissen doch nicht mal was einen Antisemiten ausmacht, also woher wollen Sie dann wissen, dass ich einer bin?
Erlöse Marcelus
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#31   Samurai   14:19:20 | Donnerstag, 9. April 2009
@sefirot
Interessant, daß einige User hier meinen, Kardinal Schönborn läge falsch.
So etwas kann nur behaupten, wer keine Ahnung hat.
Wie heißt es doch so schön:
„Das Heil kommt von den Juden.“
Und wer sagte das?
Nun, einige User werden sicher auf einen modernistischen Alt-68er tippen. :-D
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#30   Marcelus   14:02:40 | Donnerstag, 9. April 2009
Noch immer ruft hier jemand dazu auf, Juden zu verbrennen …
dieser Antisemit macht sich strafbar und sollte in unserer Gemeinschaft keinen Platz haben.
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#29   Erlöse Mich †   13:54:54 | Donnerstag, 9. April 2009
Marcelus??
Um Gottes Willen!!!
Was passiert als nächstes? Hetze gegen Schwule? Holocaust-Leugnung?? Nazis???
Nein, niemals auf Kreuz.net. Sowas unchristliches aber auch. Tsss
ps. von Ironie hast noch nie was gehört, oder?
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#28   Reformeifer2008   13:53:47 | Donnerstag, 9. April 2009
@lux in tenebris:
Der Bayerische Rundfunk wird ihnen antworten, dass sie doch schon Kontrastprogramm bieten.
Heute Abend (Gründonnerstag) wird ein lutherischer Gottesdienst übertragen.
Mit wem?
Na mit dem Katholikenhasser und linken Liedermacher, Pastor Clemens Bittlinger.
www.kreuz.net/article.7887.html
www.kreuz.net/article.7839.html
www.kreuz.net/article.7631.html
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#27   Marcelus   13:51:18 | Donnerstag, 9. April 2009
REDAKTION: Der vorangegangene Leser ruft dazu auf, Juden zu verbrennen!!!
Bitte sperren Sie diesen Antimseiten und Antikatholiken, und löschen Sie dessen geistigen Müll!!!
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#25   Reformeifer2008   13:42:46 | Donnerstag, 9. April 2009
@Homosex lst gestört:
Verwechseln Sie da nicht irgendetwas ?
Hier geht es um die Sektierer wie Breitenbach und Schießler die nicht mehr die christliche Lehre, sondern ihre eigene Privatmeinung verkünden.
In den Pfarreien mag man solche Priester nicht. Meist sind die Pfarreien dann gespalten und es kommen auswärtige zur Messfeier.
Das ist aber nicht römisch-katholisch sondern sektiererhaft !
Ihr Name ist anscheinend ihr Programm? Draufhauen und Polemisieren?
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#24   Gotthard   13:36:52 | Donnerstag, 9. April 2009
@pamino
Aber genau so soll Kirche sein: Eine Gemeinschaft von Menschen, die sich selber vor dreckigsten Diensten nicht drückt, und das um so begeisterter, je höher man in der Rangliste dieser Glaubensgemeinschaft steht.
So soll es sein!!!!!
Warum wohl hat Johannes an Stelle der Abendmahlsworte die Überlieferung der Fußwaschung?
Für Johannes sind Diakonie und Eucharistie nicht auseinanderdiskutierbar und ohne das andere nicht lebbar.
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#23   lux in tenebris   13:20:19 | Donnerstag, 9. April 2009
apropos bayerischer rundfunk
warum überträgt der br aus aktuellem anlaß der diskussion um die aufhebung der exkommunikation nicht einmal eine tridentinische messe aus zaiskofen oder wigratzbad, damit sich die katholischen und nichtkatholischen zuseher einmal selbst ein urteil über diese liturgie bilden können? das wäre einmal im sinne des öffentlich-rechtlichen bildungsauftrages gehandelt! :-)
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#21   Reformeifer2008   13:10:31 | Donnerstag, 9. April 2009
@leshandl1:
Sie machen sich lächerlich bei den Zuhörern des Bayerischen Rundfunks.
Glauben Sie das in Bayern eine Mehrheit für diese Sektierer vorhanden ist?
Lieber ein Erzbischof Marx oder ein Pater Karl Wallner!
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#20   wassers   13:04:36 | Donnerstag, 9. April 2009
Konzilskirche auf Titanickurs
Auch unter dem gegenwärtigen Bischof von Rom wird das Schifflein Petri wie die Titanic gegen den Eisberg der Zerstörung des katholischen Glaubens gesteuert! Der einzige Hinweis, der denkenden Katholiken gegeben werden kann, springen Sie ab von der untergehenden Konzilskirche und wenden Sie sich der Überlieferung der katholischen Glaubensblehre zu, wie sie die Priesterbruderschaft St. Pius X. unverkürzt und unverfälscht verkündet, aber verlassen Sie die konziliare Untergangssekte!
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#19   pamino   12:45:24 | Donnerstag, 9. April 2009
noch für einige ist die Liturgie nicht dreckig genug
Aus einer Mitteilung der altliberalen Münchner Pfarrei Sankt Maximilian zum Gründonnerstag. Bei dem Gottesdienst werden das „Stabat Mater“ von Giovanni Battista Pergolesi und Passionschoräle von Johann Sebastian Bach aufgeführt.
Hier wird im Rahmen der weißen Liturgie des Herrenmahles schwarze Karfreitagstrauermusik aufgeführt.
Es wird dabei auf die „selbstverständliche“ Fußwaschung durch den Herrn ostentativ und belehrend verzichtet.
In exponiertester zeitlicher Lage, der des Triduum Sanctum, und nach Südwest ausgerichtet geht es hier hinter der bildungs- und betroffenheitsbürgerlichen Kaschierung um gezielten Liturgieabbau, um judashaften verzweifelten liturgischen Selbstmord.
In diesem Rahmen wundert es nicht, in der Pfarrmitteilung weiterzulesen:
Aber genau so soll Kirche sein: Eine Gemeinschaft von Menschen, die sich selber vor dreckigsten Diensten nicht drückt, und das um so begeisterter, je höher man in der Rangliste dieser Glaubensgemeinschaft steht.
Da fällt der schreckliche, unbewußte Anklang an einmal vor begeisterten hohen Würdenträgern einer teuflischen Glaubensgemeinschaft gesprochene Worte auf:
Von Euch werden die meisten wissen, was es heißt, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen. Dies durchgehalten zu haben, und dabei – abgesehen von Ausnahmen menschlicher Schwächen – anständig geblieben zu sein, das hat uns hart gemacht. Dies ist ein niemals geschriebenes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Gesellschaft.
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#18   noch ein Landorganist   12:38:35 | Donnerstag, 9. April 2009
Schön
Sehr schöne Bildstrecke!
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#17   Beatus Theophilus_89   12:18:43 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Kinderschlachtung: Gottlosigkeit sogar in Spanien!
Bloß nicht hinsehen, bloß nichts darüber sagen, bloß nicht den Kopf in die Richtung drehen…
Es interessiert hier keinen Menschen mehr, dass Säuglinge brutal abgeschlachtet werden und welche Gemeinheiten die Politik sich dabei Ausdenkt die „potentiellen“ Staatsbürger zu töten.
Brauchen wir einen Staat der Kinder mordet!?
Seien wir uns ehrlich! Gebt dem Staat nicht eure Kinder, denn sie werden genauso Tod sein wie die Abgetriebenen…
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#16   Phobos   11:55:59 | Donnerstag, 9. April 2009
Stimmt
ich weis natürlich nichts über die Absichten die Jesus hatte aber ich weis damit genausoviel wie die KK.
Ich gehe hier nur von dem aus was Jesus gesagt/getan hat und nichts weist darauf hin, dass er seinem Vater den Platz streitig machen wollte.
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#15   wolfgang e.   11:43:41 | Donnerstag, 9. April 2009
Die Frage ist nur,
woher Phobos so genau weiß, welche Absicht Christus NIE hatte…
Die Einsetzung der 12 Apostel, einige Reden und Gleichnisse und der Missionsauftrag für die ganze Welt sprechen jedenfalls sehrwohl für eine gewollte Neugründung. (Selbstverständlich als Erfüllung des alten Bundes, nicht im Gegensatz dazu).
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#14   Phobos   11:26:44 | Donnerstag, 9. April 2009
Die Herren Kreuzlinge haben mal wieder kein Ahnung
‘‘Das auserwählte Volk ist darum die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.’’
Das Christentum ist prinzipiell nur ein Abklatsch (eine Unterart wenn sie so wollen) des Judentums, genauer gesagt der Teil, der an Jesus als Gesandter Gottes glaubt.
Jesus selber war Jude und er hatte NIE die Absicht eine Religion wie das Christentum zu gründen.
Sie sollten also vorsichtig mit ihren Ansichten bezüglich, der, aus Gottes Sicht richtigen und falschen Religionen.
Phobos
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#13   Annanuki   11:18:53 | Donnerstag, 9. April 2009
Selamat Jarin!
Ich komme zu euch, liebe Herzen, mit froher Botschaft!
Meine Aufgabe ist, eure Welt zum Besseren umzuformen. Die letzten Jahrzehnte haben eine Intensivierung des
heimlich tobenden Kriegs zwischen der Dunkelseite und ihrer alten Richtung und den Reformkräften erlebt. Dieser Kampf nahm zwischenzeitlich vielerlei Formen an. Doch es ist meine Absicht, nun die Dekrete des LICHTSanzuwenden, um dies alles zu einem abrupten und erfolgreichen Ende zu bringen.
Selamat Gajun! Selamat Kasijaram! (Sirianisch: Seid Eins!
Seid gesegnet in Liebe und Freude!)
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#12   möchtegern-kathole   11:16:21 | Donnerstag, 9. April 2009
Jemand schrieb:
„in der Frage der Priesterweihe für bewährte, verheiratete und in der Gemeinde geachteten Männer (viri probati)“
Da gehen die Probleme ja schon los. Sollte die Gemeinde entscheiden, wer die „probati“ sind – durch ihre Achtung? Und wenn jemand durch Umzug die Gemeinde erst gewechselt hat und in der neuen Gemeinde noch unbekannt ist? Dann doch kein Virus probatus mehr? Und was bedeutet schon „bewährt“? Geht sonntags zur Kiche? Hat nur eine Frau? Und was mit geachteten und bewährten Junggesellen in der Gemeinde? Dürfen die dann den selben Weg gehen, oder müssen die dann Priester werden, mit Keuschheitsgelübde, und allem drum und dran? Das wäre doch ungerecht.
Das klingt alles so schön, aber in der Realität funktioniert das nicht.
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#11   Sefirot   10:51:49 | Donnerstag, 9. April 2009
Dumpfbrazzen ist Ostern eh wurscht…
Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, hat der mosaischen Wiener Kultusgemeinde zum Pascha-Fest herzliche Segenswünsche übermittelt. Gott habe „mit Seinem Volk einen unwiderruflichen Bund“ geschlossen – behauptete der Kardinal von den Juden
Es ist doch besser, als wenn der
Wiener Erzbischof zum unheiligen
Krieg aufrufen würde. Welcher
Dummbrazz findet daran schon
wieder was zu meckern, wenn der
Erzbischof an die Wiener Kultusgemeinde
seine Segenswünsche zu Pessach
übermittelt. Das ist christliche Kultur.
Wenn es Pessach nicht gäbe, brauchten
auch de Dumpfbrazzen hier nicht Ostern
zu feiern. Denen ist österliches Geschehen
eh’ wurscht…
…den ungeistigen Würstchen…!
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#10   proetcontra   10:44:08 | Donnerstag, 9. April 2009
heute schon gelacht?
…König Ludwigs private Kasse! :-D
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#9   Mannheimer †   10:33:24 | Donnerstag, 9. April 2009
Achso Inabikari
sondern mit Mitteln aus seiner privaten Kasse.
Aha. Woher kommt denn das Geld in des Königs privater Kasse? Macht der etwa Schuhe in Heimarbeit?
:-D
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#8   Inabikari   10:29:11 | Donnerstag, 9. April 2009
@Mannheimer: Ludwig II.
Ludwig II. hat seine Schlösser nicht mit den „Geldern von Greisen“ gebaut, sondern mit Mitteln aus seiner privaten Kasse. Dabei hat er auch Schulden gemacht, die das Haus Wittelsbach nach seinem Tod abbezahlt hat.
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#7   Puchil2 †   10:29:02 | Donnerstag, 9. April 2009
Not-wendiger Seitenhieb
Bischof Golser von Brixen wünscht in der jüngsten Ausgabe der Kirchenzeitung der Diözese Innsbruck, „Tiroler Sonntag“, dass den kontinentalen Bischofskonferenzen in der Frage der Priesterweihe für bewährte, verheiratete und in der Gemeinde geachteten Männer (viri probati) „mehr Entswcheidungsmöglichkeiten“ zugestanden werden.
Ich gratuliere zu diesem mutigen Vorstoß und hoffe, dass sich möglichst viele Bischofskollegen anschließen und diesen Wunsch mit aller Deutlichkeit in Rom vertreten, damit endlich ein längst fälliger erster Schritt zur Linderung des brennenden Priestermangels gesetzt werden kann.
Es wäre schön, wenn auch Bischof Scheuer von Innsbruck noch deutlichere Worte finden könnte und seinen südlichen Nachbarn nicht im Regen stehen lässt.
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#6   leshandl1   10:18:47 | Donnerstag, 9. April 2009
Bravo BR
wunderbar, dass Breitenbach und Schiestler dort den Hörern den Glauben näher bringen können. Die können damit sicher mehr anfangen als mit den traditionalistisch-barocken Pseudo-Theologen, die hier im Forum Gift und Galle gegen B und S speien.
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#5   Gotthard   10:17:52 | Donnerstag, 9. April 2009
König
dort hat bis 1917 sogar der bayerische König persönlich am Gründonnerstag zwölf auserwählten Greisen im Dom die Füsse gewaschen!
zu welchen liturgischen Missbräuchen sich damals der Münchner Erzbischof hinreißen lies…
In welchem Messbuch war diese Art der Fußwaschung denn rubriziert?
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#4   LM.   10:09:02 | Donnerstag, 9. April 2009
Kardinal Christoph
sagt immer das was das Publikum dort wo er sich gerade befindet von ihm hören will.
aber wir wollen hier nicht richten und verurteilen, denn nur wenige sind bereit zum unblutigen Martyrium
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#3   Mannheimer †   09:51:56 | Donnerstag, 9. April 2009
RJH: Was ein edler Christenmensch, dieser König!
Hat das auch Ludwig der II. gemacht? Am Gründonnerstag den Christen raushängen lassen und nebenbei Märchenschlösser gebaut, mit dem Geld ebenjener Greise?
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#2   Reformeifer2008   09:47:52 | Donnerstag, 9. April 2009
Bayerischer Rundfunk
Dieser unsägliche Pfarrer Schießler, der meint, wenn er mit Rollerblades in die Kirche fährt, besonders modern und cool zu sein, der ist heute Nachmittag im Hörfunkprogramm von Bayern 2 zu hören.
16.05 Uhr in Eins zu Eins – Der Talk !
Da kann er dann seine Sektenlehre wieder ablassen. Der Bayerische Rundfunk bietet ja auch dem Sektierer Breitenbach (siehe nächsten Thread) immer ein Forum!
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#1   RJH   09:46:14 | Donnerstag, 9. April 2009
ausgerechnet in München!
dort hat bis 1917 sogar der bayerische König persönlich am Gründonnerstag zwölf auserwählten Greisen im Dom die Füsse gewaschen! Eine schöne Tradition im damals noch katholischen München.
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