Piusbruderschaft
Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
Das ‘Zentralkomitee der Katholiken in Deutschland’ entfernt sich durch seine Erklärung „Nein zur Judenmission, ja zum Dialog zwischen Juden und Christen“ weit von der Heiligen Schrift und der Sendung der Kirche. Von Pater Franz Schmidberger.
Pater Franz Schmidberger
Pater Franz Schmidberger
(kreuz.net) Am morgigen Karfreitag werden die Priester der Piusbruderschaft in der Karfreitagsliturgie die Fürbitten beten, bei denen unter anderen auch für das Volk der Juden gebetet wird.

Diese Gebete gehören zur uralten Tradition der Kirche. Sie gehen in ihrem jetzigen Wortlaut auf die zweite Hälfte des 4. Jahrhunderts zurück.

Die Bruderschaft möchte mit Nachdruck darauf hinweisen, daß diese Gebete nicht provozieren, noch in irgendeiner Weise die religiösen Gefühle von Nichtkatholiken verletzen wollen.

Das Gebet für die Juden ist Teil einer langen Fürbitte, an deren erster Stelle die Kirche für sich selber, alle ihre Mitglieder, aber eben auch für Andersgläubige betet.

Ein Dialog muß sich nach der Bibel ausrichten

Wir sind von dem Wunsch beseelt, daß gerade in Deutschland wieder eine theologische Auseinandersetzung zwischen Judentum und Katholiken stattfindet.

Zu sehr werden Gespräche über die Frage nach dem Glauben durch historische Belastungen erschwert.

Die Piusbruderschaft macht sich hier die scharfe Verurteilung jeglichen Antisemitismus zu eigen, welche die Kirche lange vor dem Konzil und vor dem Umsturz in Deutschland ausgesprochen hat.

Unter Pius XI. heißt es in einem Dekret des Heiligen Offiziums vom 25. März 1928:

Der Apostolische Stuhl „verurteilt besonders scharf den Haß gegen das Volk, das Gott einst erwählt hatte, jenen Haß nämlich, den man heute gewöhnlich Antisemitismus nennt“.

Wörtlich sagte Pius XI. in seiner Ansprache an die belgischen Pilger vom 6. September 1938:

„Der Antisemitismus ist eine abstoßende Bewegung, an der wir Christen keinerlei Anteil haben können.“

Im jüdisch-christlichen Dialog muß es in aller erster Linie darum gehen, dem zu folgen, was die Heilige Schrift durch den Mund des großen Völkerapostels – den zu Christus bekehrten Juden – Paulus vorgegeben hat:

„Groß ist mein Schmerz, unaufhörlich der Kummer meines Herzens. Gern wollte ich selber mit dem Fluche beladen, fern von Christus zu sein, für meine Brüder, die mir dem Fleische nach stammverwandt sind.

Sie sind Israeliten, besitzen die Gotteskindschaft, die Herrlichkeit, die Bündnisse, die Gesetzgebung, den Gottesdienst und die Verheißungen.

Ihnen gehören die Väter an, und von ihnen stammt dem Fleische nach Christus, der da ist über alles, Gott, hochgelobt in Ewigkeit. Amen“
(Röm 9,2)

Der Bibel und dem Glauben entfremdet

Das ‘Zentralkomitee der Katholiken in Deutschland’ entfernt sich daher durch seine Erklärung „Nein zur Judenmission, ja zum Dialog zwischen Juden und Christen“ vom 9. März 2009 weit von der Heiligen Schrift und der Sendung der Katholischen Kirche.

Die Aussagen dieser Erklärung, vor allem des Schlußplädoyers: „Weil Gottes Bund Israel bereits das Heil erschlossen hat, braucht die Kirche nicht um das Heil Israels besorgt zu sein, die Juden nicht zum christlichen Glauben zu bekehren und sie nicht um ihres Heiles willen zur Taufe zu veranlassen“ widersprechen direkt den Worten der Heiligen Schrift, welche ausdrücklich den Missionsgedanken ausspricht:

„Gehet hinaus in alle Welt und lehret alle (!) Völker.“ (Mt. 28,19). Das wendet der Heilige Paulus auf seine jüdischen Volksgenossen an:

„Brüder, mein Herzenswunsch und mein Gebet zu Gott gilt ihnen, ihrer Rettung. Ich bezeuge, dass sie Eifer für Gott haben, nur fehlt die rechte Einsicht“.

Und: „Ist doch Christus das Endziel des Gesetzes, der jedem, der glaubt, zur Gerechtigkeit wird.“ (Röm 10,1ff).

Der Katechismus der Katholischen Kirche, 539, bestätigt: „Jesus erfüllt die Sendung Israels vollkommen.“

Gespräch über Belanglosigkeiten?

Die Piusbruderschaft möchte einen wahren Dialog führen, der geprägt ist von Rücksicht und Verständnis für den anderen, ohne dabei die eigene theologische Position aufzugeben.

Vor allem muß klar sein, daß jedwede Zwangsmissionierung unmöglich ist.

Das Wissen um die göttliche Sendung Jesu Christi wird im Dialog mit den Juden und allen anderen Religionen immer zum Heilsangebot führen, das den freien Glaubensakt an Jesus Christus ermöglichen soll.

Wenn jedoch diese Option von vornherein ausgeschlossen wird, ist der ganze Dialog in sich hinfällig. Er wird zum Gespräch über Belanglosigkeiten.

Denn über was sollte man reden, wenn nicht über die alles entscheidende Frage:

Läßt sich „an Hand der Schrift“ – gemeint ist hier das Alte Testament, welches Juden und Christen gemeinsam ist – beweisen, „daß Jesus der Messias ist“? (Apg 18,28)

Der Schritt zu Christus ist für einen Juden leicht

Gerade für das jüdische Volk kann der Schritt des Glaubens an Jesus von Nazareth um so leichter sein, da dieser Messias – wie in den Worten des Heiligen Paulus bereits gesagt – selber Jude ist und aus dem Judenvolk stammt.

Joseph Ratzinger bekräftigt mit Blick auf das jüdisch-christliche Gespräch: „Dialog ist nicht ziellose Unterhaltung, sondern er zielt auf Überzeugung, auf Wahrheitsfindung, sonst ist er wertlos.“ („Der Dialog der Religionen und das jüdisch-christliche Verhältnis“, Communio 26/1997)

Ungeachtet dieser christlich-jüdischen Fragen möchten wir darauf hinweisen, daß jeder Mensch das Recht hat, seine Gebete so zu formulieren, wie es ihm der persönlich gefundene Glaube nahelegt.

Juden beten im Shacharit le Schabbat 15 Segenssprüche, in denen es heißt: „Gott ich danke Dir, dass ich Jude bin und nicht Heide. Ich danke Dir, dass ich ein Mann bin und keine Frau“.

Wer wollte hieraus eine Abwertung von Nichtjuden – sogenannten „Gojim“ – herauslesen? Wer wollte in diesen Worten eine Diskriminierung der Frau erblicken?

Mit dem gleichen Recht, wie man hier den Juden nicht vorschreibt, was sie täglich zu beten haben, wollen wir, daß es der Kirche unbenommen bleibt, für das Seelenheil jenes Volkes zu beten, das uns den Messias geschenkt hat.

Der Verfasser ist Oberer des deutschen Distriktes der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
      
132 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#135   Jörg Guttenberger, Köln   21:40:16 | Dienstag, 14. April 2009
Karfreitagsfürbitte
Fürbitten sind sehr diskret und iinhaltlich trotzdem unmißverständlich formulierbar. Diesem Erfordernis kommt die heutige Karfreitagsfürbitte vollumfänglich nach. Es ist höchst unverständlich was von Petrus- bzw. Piusbruderseite hieran auszusetzen ist.
Redaktion benachrichtigen
#134   Marcelus   10:12:16 | Sonntag, 12. April 2009
Antipacelli: Die Priesterliche Bruderschaft St. Pius’ X. und der Antimodernismuseid
Jeder Theologe in der PBSPX ist bekanntlich der authentischen und antimodernistischen katholischen Lehre verpflichtet,
und glaubt mit Sicherheit das, was er im Antimodernismuseid „bis zum letzten Hauch des eigenen Lebens“ geschworen hat – der Antimodernismuseid ist unter anderem auf der Heimseite www.sedisvakantismus.org, von deren Inhalt ich mich distanziere, publiziert: Und wer diesen Eid gebrochen hat, nämlich der Klerus und die Theologen, die Papst Paul VI. in seiner Ignorierung dieses Eids, nämlich in Form seiner Abschaffung, folgten, obwohl sie diesen geschworen hatten, verdient keinen Gehorsam!
Mir ist auch nicht bekannt, daß Papst Paul VI. jemals von diesem Eid entbunden hätte.
Er hat dessen künftige Ablegung lediglich abgeschafft, und die, die ihn geschworen hatten, wurden einfach ihres Eides untreu – was nach unfehlbarer katholischer Lehre eine schwere Sünde ist – und Papst Paul VI. wurde zum Antimodernismuseidbrecherschutzpatron (wenngleich man ihm selbst wahrscheinlich keinen direkten Eidesbruch nachweisen kann).
Erzbischof Lefebvre hat die schwere Sünde dieses Eidbruches richtig erkannt, und hat deswegen die Priesterliche Bruderschaft St. Pius’ X. gegründet, und auch 1988 D.E.Z., zur größeren Ehre Gottes und der Kirche, bewußt die Exkommunikation durch den zweiten Antimodernismuseidbrecherschutzpatronpapst Johannes Paul II. in Kauf genommen.
Redaktion benachrichtigen
#133   Rodolfo Panetta   09:58:17 | Sonntag, 12. April 2009
Karfreitags-Liturgie in der Amtskirche
Die Karfreitags-Liturgie in der Amtskirche wird immer oberflächlicher. Leider haben wir uns dazu hinreißen lassen, in diesem Jahr die Liturgie wieder einmal im Rottenburger Weggental zu besuchen. Welch eine Enttäuschung! Oberflächlicher und dümmlicher geht es kaum noch. Nächstes Jahr gehen wir bestimmt zur Pius- oder zur Petrusbruderschaft, auch wenn die Liturgie dort drei Stunden dauert.
Redaktion benachrichtigen
#132   r.ruhrgebietler   21:10:38 | Samstag, 11. April 2009
Hw. P. Schmidberger
Ihnen ein besonders gesegnetes Osterfest! Auf das Sie noch möglichst viele Hlg. Messen in der ewig gültigen trid.Liturgie zelebrieren können!
Es lebe der auferstandene Herr Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen
#131   Antipacelli †   15:23:43 | Samstag, 11. April 2009
@Marcelus: Können Sie die Hand ins Feuer legen, dass der „Hochwürdige“ Herr Schmidberger auch
so denkt?
Oder was haben Sie als Erklärung dafür vorzubringen, dass er nicht Mk 16,15-16, sondern Mt 28,19 zitiert hat?
Redaktion benachrichtigen
#130   Marcelus   08:44:42 | Samstag, 11. April 2009
Die Einfüge- und Ausfügetheorien, die Theorie der 1000 Redaktionen, ist so abstrus, sodaß man sich
nur fragen kann, wie angebliche Wissenschaftler diese Theorien auch nur ansatzweise ernstnehmen könnten.
Mit demselben Anspruch könnte man jeden x-beliebigen Roman in 1000 Redaktionen von 1000 angenommenen Autoren unterteilen, und behaupten, nicht ein Autor wäre der Urheber, sondern 1000 verschiedene Autoren.
Und diese Theorien sind umso abstruser, als sie die unmittelbaren, menschlichen Autoren des Neuen Testamentes in 1000 verschiedene Phantasieredaktionen und Phantasieautoren unterteilen – ohne auch nur den Anflug eines Beweises.
Und auch für die Unterteilung des Alten Testamentes in ebensoviele Redaktionen – wie „Elohist“ und „Jahwist“ – gibt es keinerlei Beweis.
Natürlich kann derselbe Autor gleichzeitig Gott als „Elohim“ und als „Jahwe“ bezeichnen.
Doch nicht etwa, weil er mit den modernistischen Exegeten in Mk 16,9-20 nur einen „sekundären Anhang“ erblickt, der nicht vom Evangelisten Markus selbst stammen kann?
Redaktion benachrichtigen
#129   pamino   20:39:06 | Freitag, 10. April 2009
מלכא ד’הוד(א)‘א
Freitag, 10. April 2009 08:13, Inabikari: Aramäisch, nicht Hebräisch
Sehen wir mal, o Aufmüpfiger.
Nach Joh 19,19f wird die Inschrift τίτλος titlos genannt, lateinisch titulus […].
Du hast nicht weit genug recherchiert. Wikipedia reicht nicht. Τίτλος ist kein griechisches Wort, sondern die späte Übernahme von lat. titulus.
Ev.Joann.19:19-22 übersetze ich stilgerecht wie folgt: ‘und Pilatus schrieb ein Etikett und legte es aufs Kreuz; geschrieben stand JESVS AVS NAZARETH DER KŒNIG DER JVDEN. Also dieses Etikett lasen viele der Juden, da der Ort, wo Jesus gekreuzigt wurde, nahe bei der Stadt lag. Und geschrieben stand auf hebräisch, lateinisch, griechisch. Die Hohenpriester der Juden sagten also Pilato: Schreib nicht, der König der Juden, sondern, daß der sagte, ich bin der König der Juden. Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben’.
Die übrigen Evangelien machen über […] Sprache der Inschrift keine Angaben.
Also vergessen wir sie hier!
der Satz [wäre] wohl damals nicht auf Hebräisch, sondern Aramäisch – der Umgangssprache der damaligen Bevölkerung Palästinas – verfasst worden.
Ich denke, wenn der jüdische Augenzeuge St. Johannes ‘auf hebräisch’ sagt, sollten wir es ihm abnehmen. Da brauchen wir Deine Wikipedia-Konjektur Wilhelm Brandts vom 19. Jh. nicht, zumal Du sie sowieso nicht verstehst.
Redaktion benachrichtigen
#128   Prof.   19:20:10 | Freitag, 10. April 2009
honeybatcher als hatefulnesss-batcher
Zu dem, was honeybatcher zu meinem Votum zu sagen weiß :
schizophrenes Gestammel wird auch durch Wiederholung persönlich diffamierender Etikettierungen nicht rational. Hier vergeudet ein Honiggläubiger sein faschistoides Hasspotential, weil er zwar Buchstaben entziffern, aber Inhalte nicht zu verstehen vermag. Sein Etikettierungspotential ist eben als intellektueller Krüppel bescheiden. Auch mehrfach getretener Quark macht argumentativ nicht stark.
Redaktion benachrichtigen
#127   vonHerzmanovsky-Orlando   18:59:06 | Freitag, 10. April 2009
@antipacelli
So oder so ähnlich!
Redaktion benachrichtigen
#126   Antipacelli †   18:57:38 | Freitag, 10. April 2009
@vonH.-O.: Sie meinen mit „normal“ dann wohl katholisch?
„Normal“ als das, was zu 100% sowohl dem katholischen Glauben als auch logischem Denken entspricht?! :-)
Redaktion benachrichtigen
#125   vonHerzmanovsky-Orlando   18:49:25 | Freitag, 10. April 2009
@wolfgang11
Ach nee, mit was komischen könnten die heute nicht auffallen; da muß man schon das Normale machen, dass es auffällt.
Redaktion benachrichtigen
#124   wolfgang11 †   18:46:49 | Freitag, 10. April 2009
Die Pius-Brüder
wissen weder was sie tun noch was sie machen sollen. Also tun sie halt irgendetwas komisches, womit sie auffallen können.
Redaktion benachrichtigen
#123   Antipacelli †   18:38:16 | Freitag, 10. April 2009
Der Schweinezüchter-Pater outet sich mal wieder als Krypto-Modernist!!!
1. Wieso verweist Schmidberger nur auf Mt 28,19 und nicht (auch) auf Mk 16,16 („wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer nicht glaubt, wird verdammt werden“)? Doch nicht etwa, weil er mit den modernistischen Exegeten in Mk 16,9-20 nur einen „sekundären Anhang“ erblickt, der nicht vom Evangelisten Markus selbst stammen kann? o.O
2. Wem es egal ist, was andere Konfessionen oder Religionen glauben und beten, und sich nach dem Motto „jeder soll nach seiner Facon selig werden“ da nicht einmischen will, vertritt damit de facto Religionsfreiheit, welche die Bruderschaft – zumindest nach außen hin – ja immer entschieden abgelehnt hat! :-[
Redaktion benachrichtigen
#122   Freier Geist   14:46:22 | Freitag, 10. April 2009
Und was ist mit der Bekerhung von Hindus, Muslimen und Buddhisten?
Diese Bekehrungsfaulheit ist ja nicht zum Aushalten. Da rennen Milliarden Nicht-Katholiken ‘rum und hier wird so getan, als sei Bekehrung nur bei Juden interessant. Schlimm, sowas.
Redaktion benachrichtigen
#121   wolfgang11 †   13:53:39 | Freitag, 10. April 2009
Gottseidank
versteht keiner diesen lateinischen Unfug.
Redaktion benachrichtigen
#120   r.ruhrgebietler   13:07:00 | Freitag, 10. April 2009
@schal-om – zu viel Pro7 geguckt??
Die Juden sind keine Christusmörder
in der Tat kann man die historie auch so drehen, daß es ein gekonnter politscher Schachzug der Jünger Jesu war, sich so in Szene zu setzen.
Nehmen wir die Handwaschung und den dazugehörenden Spruch des Stadthalters: „ich wasche meine Hände in Unschuld“. Es war bei Hinrichtungen damals Gang und Gäbe, daß der Stadthalter dies tat…
Natürlich glauben die Juden an Gott. Nur an wlechen. Den Messias haben sie nicht erkannt! Die hlg. röm.-kath. Kirche betet daher in der heutigen Karfreitagliturgie besonders für die Juden:
Oremus et pro perfidis Judaeis: ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum. Omnipotens sempiterne Deus, qui etiam judaicam perfidam a tua misericordia non repellis : exaudi preces nostras, quas pro illus populi obcaecatione deferimus ; ut, agnita veritatis tuae luce, quae Christus est, a suis tenebris eruantur. Per eundem Dominum nostrum.
Amen.
Dem möchte ich mich von Herzen der röm.-kath Kirche und dem Hlg. Vater anschließen!
Redaktion benachrichtigen
#119   wolfgang11 †   10:41:22 | Freitag, 10. April 2009
Reformen
sollten etwas verbessern, nicht verschlechtern
Redaktion benachrichtigen
#118   vonHerzmanovsky-Orlando   10:17:39 | Freitag, 10. April 2009
@wolfgang11
Die Priesterbruderschaft ist halt eine typische Reformbewegung, wie es sie in der Kirchengeschichte immer wieder gegeben hat. Reformen mußten (zuerst) immer gegen den Widerstand Roms durchgeführt werden, während Rom, bis es die Zeichen der Zeit erkannte, immer ein Hort des Bewahrens der Mißstände war. Diesmal ist das nicht anders.
Redaktion benachrichtigen
#117   Lycos   09:59:39 | Freitag, 10. April 2009
Natürlich,
eine gesunde Fähigkeit zur Selbstkritik sollte man immer haben, leider vermisse ich die in großen Bereichen der Konzilskirche
Der hl. Vater Papst Benedikt gehört lobenswerter Weise ja nicht zu dem Klerus und Gläubigen die an absoluter Unfähigkeit zur Selbstkritik leiden.
Redaktion benachrichtigen
#116   wolfgang11 †   09:47:38 | Freitag, 10. April 2009
Die Piusbrüder
sollten lieber für die Entwicklung ihrer eigenen Einsicht beten.
Redaktion benachrichtigen
#115   Lycos   09:45:16 | Freitag, 10. April 2009
@ honeybatcher
Also ich finde an der FSSPX nichts häretisches, aber des Öfteren in Bereichen der Amtskirche.
An welchen Punkten genau werden den von ihnen genannten Dokumenten von der FSSPX ausgelegt?
Wie viele verschiedene Auslegungen darüber gibt es in der Konzilskirche selbst?
Wie viele Schismen gab es denn genau in der 2000jährigen Kirchengeschichte?
Bestimmt mehr als zwei.
Übrigens ist die FSSPX noch nicht einmal richtig schismatisch.
@ Wolfgang
Es geht jawohl um eine Grundhaltung, Mörder sind auch alles Menschen und selbst bei denen gibt es noch eine erheblich mögliche Schuldabstufung.
Redaktion benachrichtigen
#114   wolfgang11 †   09:36:39 | Freitag, 10. April 2009
Menschen können
Juden sein, Katholen sein, Evangelen sein, Mohammedaner sein, Hindus sein, CSUler sein, SPDler sein, Linke sein, Rechte sein usw.
Es sind immer Menschen.
Sich irgendwelche Menschen herauszugreifen und sie ständig anzuprangern ist Schwachsinn und entspricht nicht den Forderungen des Christ seins, alle Menschen als Mensch zu akzeptieren.
Redaktion benachrichtigen
#113   Inabikari   08:13:42 | Freitag, 10. April 2009
Aramäisch, nicht Hebräisch
Nach Joh 19,19f wird die Inschrift τίτλος titlos genannt, lateinisch titulus, und war auf Befehl des römischen Statthalters auf Hebräisch, Latein und Griechisch abgefasst und am Kreuz befestigt worden. Die übrigen Evangelien machen über Urheber und Sprache der Inschrift keine Angaben. Mk 15,26 EU gibt nur an:
…und war die Aufschrift seiner Schuld aufgeschrieben: der König der Juden.
Falls dies historisch ist, wäre der Satz wohl damals nicht auf Hebräisch, sondern Aramäisch – der Umgangssprache der damaligen Bevölkerung Palästinas – verfasst worden. Dafür stellte Wilhelm Brandt im 19. Jahrhundert die Konjektur auf:
מלכא ד’הוד(א)‘א (malka dijehud(e)je).
(Quelle: Wikipedia)
Redaktion benachrichtigen
#112   pamino   02:25:02 | Freitag, 10. April 2009
hebräisch, nicht aramäisch
Donnerstag, 9. April 2009 22:18, Marcelus: Jeschua ist der aramäische Name Jesu, der allerdings auch andere Formen hat, wie „Jehoschua“ und „Joschua“. Es wäre interessant einmal zu sehen, unter welchem aramäischen Namen Jesus von Nazareth auf der Kreuzesinschrift bezeichnet wird, auf der ja mehrere Sprachen benützt wurden, auf der ja, wenn ich mich richtig erinnere, auch die aramäische Schriftfassung zu finden ist.
Keine aramäische, nur eine lateinische, eine griechische und eine hebräische. Die lingus franca war Griechisch, wie heute Englisch.
Redaktion benachrichtigen
#111   Sohn der Witwe †   01:15:39 | Freitag, 10. April 2009
Schalom, hat vollkommen Recht, wenn er schreibt:
„Rabbi Jeschua sagt:
Ihr aber sollt Euere Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo Ihr nichts dafür erhoffen könnt.
Dann wird Euer Lohn groß sein und Ihr werdet Söhne und Töchter des Höchsten sein, denn auch Er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.“
Richtig, Rabbi Jeschua ist im vollen Umfang zuzustimmen, denn noch immer sind die Juden in dem alten Glauben verfangen, dass das AT seine Gültigkeit hat, indem sie ihre semitischen Brüder als Feinde behandeln, statt sie zu lieben und mit ihnen in brüderlicher Gemeinschaft zu leben!
Somit ist der Piusbruderschaft zuzustimmen, dass sie sich nicht beirren lässt und an der Fürbitte festhält!
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen
#110   Honeybatcher   23:56:58 | Donnerstag, 9. April 2009
@ „Prof“
Das stimmt, sprachlos bin ich in der Tat. Bei so viel paranoiden Blödsinn, den Sie da verzapfen. Um ehrlich zu sein, bin ich zu faul und zu müde, um diese Zeit noch weiter meine theologische Bibliothek zu konsultieren. Außerdem hat es ohnehin keinen Sinn mit Ihnen zu diskutieren. Sie sind ein „katholischer“ Extremist, der meint, mit seiner winzigen Splittergruppe im Promillebereich hier den V2-Laden umerziehen zu können. Genauso gut könnte ich mich dem Unterfangen unterziehen, einen Scientologen oder Zeugen Jehovas von der Abwegigkeit seines Glaubens zu überzeugen. Sie sind der Schismatiker von uns, insofern bin ich Ihnen keine Rechenschaft schuldig. Gehaben Sie sich wohl bei Ihrem „Heiligen Rest“ und kämpfen Sie weiter mit der Luft. Aber einen Rat geben ich Ihnen noch: In der nun folgenden Osterliturgie nicht wieder so doll am Weihrauchfass schnüffeln, das verwirrt die Sinne und ist auf Dauer schlecht fürs Oberstübchen. Ein typisches Krankheitssymptom der Lefebvristen. In diesem Sinne: Gute Besserung! o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen
#109   Bodo11 †   23:38:37 | Donnerstag, 9. April 2009
Ratet mal : die „Räte“
Jeschua (33) wurde auf Betreiben der jüdischen Tempelpriester und Pharisäer vom römischen Statthalter Pontius Pilatus zum Tod am Kreuz verurteilt und von Römern hingerichtet.
Richtiger, vom damaligen „hohen Rat“ !
Womit wir wieder bei den „Räten“ wären.
:-D :-D :-D :-!
Redaktion benachrichtigen
#108   Schalom   23:30:06 | Donnerstag, 9. April 2009
Die Juden sind keine Christusmörder
Jeschua (33) wurde auf Betreiben der jüdischen Tempelpriester und Pharisäer vom römischen Statthalter Pontius Pilatus zum Tod am Kreuz verurteilt und von Römern hingerichtet.
Nur unwissende Leute bezeichnen d i e Juden oder das römische Volk als Gottesmörder. Man kann auch nicht pauschal alle Deutschen und Öserreicher als Judenmörder brandmarken.
Juden glauben an Gott. Juden als ungläubig zu bezeichnen, stammt aus einer Zeit der religiösen Diskriminierung, auch wenn es als lateinisches Gebet
kaschiert wird.
Was würde man hier zetern „Lasset uns beten für die ungläubigen Katholiken…“ ?
Redaktion benachrichtigen
#107   Honeybatcher   23:16:23 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Marcelus
Was schreibst Du da für einen Unsinn? Das Vatikanum II hat keine Dogmen aufgehoben. Auch wenn es andere Religionen würdigt, gibt es den katholischen Wahrheitsanspruch niemals auf. Das Konzil ist für Dich deshalb fehlbar, weil es nicht in Deinen engen Horizont von gelebter Katholizität passt. Wenn die nachkonziliare Kirche so falsch und häretisch ist, warum sucht die FSSPX dann wieder den Anschluss an Rom? Und wie stehst Du dazu, dass der Vatikan klar zu verstehen gibt, dass sie FSSPX das „verfehlte“ Konzil und deren Beschlüsse anerkennen muss?
Redaktion benachrichtigen
#106   HBR   23:11:06 | Donnerstag, 9. April 2009
Sie widersprechen sich
Wie sich doch die Leute der Lefebvrianer – Sekte widersprechen. Einerseits verurteilen sie Antisemitismus. Gleichzeitig vertreten sie aber extrem antisemitische Positionen wie die Holocaustleugnung oder auch die Bezeichnung der Juden bis heute als Christusmörder. Das zeugt von einem latenten Antisemitismus.
Redaktion benachrichtigen
#105   Bodo11 †   23:09:44 | Donnerstag, 9. April 2009
Zentralkomittee ?
Zentralkomittee ?
Gibts sonst nur noch bei den Kommunisten und so ist auch dieses ZK zu bewerten:
Blutleere Vereinsmeier,Zombies,Protestanten und intriegante,selbstgerechte und überhebliche Sesselfurzer.
Na,die kath Kirche wird auch diesen selbsternannten deutschen „Wächterrat“ überstehen.
Weg mit den „Räten“ und den „Komitees“,die sind von Vorgestern.
Redaktion benachrichtigen
#104   Schalom   22:58:08 | Donnerstag, 9. April 2009
Das II. Vatikanische Konzil
Papst Johannes XXIII. berief am 25. januar 1959 ein ökumenische Konzil ein. Nicht der Papst allein wollte über wichtige Fragen der Kirche entscheiden, sondern die Bischöfe der ganzen Welt sollten zusammenkommen und über den Weg der Kirche in die Zukunft beraten.
Das Anliegen von Papst Johannes XXIII. war es, dass sich die Kirche der modernen Welt nicht verschließt.
Eine der sichtbarsten Erneuerungen des Konzils zeigt sich am Gottesdienst. Wurde früher die Heilige Messe in lateinischer Sprache gelesen, so wird sie nun in der jeweiligen Landessprache gefeiert: Die Menschen sollen den Glauben leichter verstehen und sich am Leben der Kirche stärker beteiligen.
Der Schreiber war heute in einer mit Gläubigen voll besetzten Kirche zur Eucharistiefeier. Der Priester, Diakon, Lektoren/innen, Ministranten/innen, Kommunionhelfer/innen und die Laien bildeten eine würdige, lebendige Gemeinde. Zur deutschen Sprache kamen auch das griechische Kyrie und lateinischer Choral. Die Heilige Kommunion wurde in beiderlei gestalten von Brot und Wein gespendet.
Jesus Christus war eindeutig die Mitte der Gemeinde.
Redaktion benachrichtigen
#103   Prof.   22:50:09 | Donnerstag, 9. April 2009
Zu honeybatchers Trugschlüssen
Mich als „sektiererischen Schismatiker“ zu verleumden, ist nur als Versuch zu erklären, der eigenen sachargumentativen Sprachlosigkeit zu entgehen. Ausserdem offenbart diese Verbaliniurie, dass honeybatcher weder den Begriffsinhalt von „sektiererisch“ noch von „schismatisch“ kennt, mit solchen Abqualifizierungen nur um sich wirft, weil er zu einer sachargumentativen Argumentation außerstande ist. Auch mit „bizarr“ hat er offenkundig Schwierigkeiten. Im Unterschied zu h. habe ich die Konzilsdokumente gelesen und hier stets im Original greifbar, h. offenbar nicht. Um es deutlich zu sagen. Ich verbitte mir solche verlogenen Beschimpfungen. Meine Aussagen enthalten keinerlei Belege für diese hilflosen Beschimpfungen durch einen Ignoranten. Si tacuisses …
Redaktion benachrichtigen
#102   Marcelus   22:39:09 | Donnerstag, 9. April 2009
Honeybatcher: Das Pastoralkonzil ist ein fehlbares Konzil …
niemand wird Nichtkatholik, der Glaubenssätze dieses Konzils nicht anerkennt …
informiere dich über die Kirchengeschichte: Es gibt viele Konzile, deren Beschlüsse heute nicht mehr inkraft sind …
wer aber Dogmen leugnet, ist Nichtkatholik …
das trifft auf viele deiner Vatikanismus-II-Häretiker zu … diesen Vorwurf der Häresie kann man einem PBSPX-Katholiken nicht machen … vielleicht sind die PBSPX-Katholiken bereits die einzigen Kirchenfunktionäre, die noch den katholischen Glauben haben, zumindest in Deutschland ist das so … auch in den USA …
du bist also vermutlich Nichtkatholik und Dogmenleugner …
Redaktion benachrichtigen
#101   Honeybatcher   22:34:43 | Donnerstag, 9. April 2009
@ „Prof.“
Wer immer Sie sein mögen, ich denke nicht, dass ich mich von einem sektiererischen Schismatker als einen „Apostaten“ bezeichnen lassen muss. Echt bizarr :-D :-D :-D . Sie können sich noch so gegen die Konzilsbeschlüsse auflehnen, auch die FSSPX wird sie anerkennen müssen, sonst is halt schlecht mit voller kirchlicher Gemeinschaft. Dann heißt es wieder: Sektendasein fristen o^/
Redaktion benachrichtigen
#100   Marcelus   22:25:49 | Donnerstag, 9. April 2009
Genauso ist es leider …
Leider ist das II. Vaticanum durch die Fehlentscheidung Johannes’ XXIII., der die päpstliche Unfehlbarkeit nicht ausüben wollte, nur ein fehlbares Konzil pastoraler Zielsetzung … und als solches hat es aus Sicht der Kirche völlig versagt … nicht aber aus Sicht der Feinde der Kirche.
Aus einem explizit als Pastoralkonzil einberufenen und von den Konzilsvätern als solches verstandenen nichtdogmatischen Konzil wird durch noch so viele verbale Umfunktionierungsübungen kein dogmatisches Konzil, das dann auch noch die Aussagen der vorhergehenden 20 dogmatischen Konzile aufgehoben habe, wenn sie Aussagen des Pastoralkonzils Vatikanum II widersprechen.
Es gibt die Vaticanismus-II-Häresie, die die unfehlbaren Dogmen der Kirche, wie jene des unfehlbaren Konzils von Florenz, leugnet: Daß die Kirche nicht heilsnotwendig sei!
Das ist eindeutige Dogmenlehre und Apostasie von der katholischen Lehre!
Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen, und gehört nicht mehr zur Kirche – und kann nicht die ewige Seligkeit erreichen!
Und aus diesem Grund ist auch das rechtgläubige, weltweit agierende römisch-katholische Notstandsrefugium notwendig, die Priesterliche Bruderschaft des hl. Pius X. – der Hl. Geist weht wirklich wo Er will, und kommt auch dann zum Wirken, wenn sich die Päpste diesem widersetzen!
Wer sich dem Heiligen Geist widersetzt, für den gibt es aber keine Vergebung in Ewigkeit – keine gute Nachricht für die bereits von Gott abberufenen Mitglieder der Montini-Wojtyla-Militärjunta.
Redaktion benachrichtigen
#99   Schalom   22:18:16 | Donnerstag, 9. April 2009
Wie Katholiken leben
Rabbi Jeschua sagt:
Ihr aber sollt Euere Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo Ihr nichts dafür erhoffen könnt.
Dann wird Euer Lohn groß sein und Ihr werdet Söhne und Töchter des Höchsten sein, denn auch Er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.
Redaktion benachrichtigen
#98   Marcelus   22:18:14 | Donnerstag, 9. April 2009
Jeschua ist der aramäische Name Jesu, der allerdings auch andere Formen hat, wie „Jehoschua“ und
„Joschua“.
Es wäre interessant einmal zu sehen, unter welchem aramäischen Namen Jesus von Nazareth auf der Kreuzesinschrift bezeichnet wird, auf der ja mehrere Sprachen benützt wurden, auf der ja, wenn ich mich richtig erinnere, auch die aramäische Schriftfassung zu finden ist.
Redaktion benachrichtigen
#97   Galatea   22:12:41 | Donnerstag, 9. April 2009
Sehr geehrter Herr Shalom,
was Sie als Christuswort verbreiten ist der kategorische Imperativ. Der Grundstein für den Utilitarismus.
Christus selbst hat Nächstenliebe bis zur Selbstaufgabe gepredigt.
Er hat vor allem ummissverständlich die Menschen zur Umkehr aufgefordert und zur Sündenbekenntnis.
Eine Tatsache, die Sie in Ihrem Jeshua-Kifferwahn leicht übersehen.
Redaktion benachrichtigen
#96   Prof.   22:09:15 | Donnerstag, 9. April 2009
Febronianer und Superdogmakonzilsapologeten
Die neukatholischen Apologeten einer sog. „nachkonziliare Kirche“ gebärden sich hier wieder als überpäpstliches Lehramt. Aus einem explizit als Pastoralkonzil einberufenen und von den Konzilsvätern als solches verstandenen nichtdogmatischen Konzil wird durch noch so viele verbale Umfunktionierungsübungen kein dogmatisches Konzil, das dann auch noch die Aussagen der vorhergehenden 20 dogmatischen Konzile aufgehoben habe, wenn sie Aussagen des Pastoralkonzils Vatikanum II widersprechen. Die „Bruchthese“ wie auch die Einordnung als Pastoralkonzil ist nun wirklich seit 1988 oft genug auch vom damaligen Präfekten der Glaubenskongregation und jetzigen Papst hervorgehoben worden. Die sich als Neukirchler verstehenden Apostaten berufen sich dann auch noch auf den Heiligen Geist, obwohl es nur dieser Herren eigener Geist ist. Auch zum Thema Dialog hat Papst Benedikt XVI eindeutige Feststellungen getroffen, die die von einigen Postern hier vertretenen Auslegungen als Explikationen des diktatorischen Relativismus erweisen.
Es ist nachgerade ebenso argumentativ dürftig wie langweilig, von Häretikern und Schismatikern hier Belehrungen zu lesen, wer haeretisch oder/und schismatisch sei. Auch hier empfiehlt es sich,. entsprechende Klarstellungen der zuständigen Dikasterien nachzulesen.
Hildegardfan „beglückt“ die Leser hier wieder mit ihrem seit längerem unter Beweis gestellten inhaltlichen Unsinn, Lycos mit wieder einmal einer Verleumdungsorgie.
Redaktion benachrichtigen
#95   Schalom   22:04:33 | Donnerstag, 9. April 2009
Wie Katholiken leben
Jeschua sagt:
Was Ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen.
Redaktion benachrichtigen
#94   Honeybatcher   18:53:08 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Lycos
Wo die FSSPX häretisch ist, habe ich ja gerade geschrieben. Ein Konzil, das rechtmäßig von einem Papst einberufen und abgeschlossen wurde wie das Vatikanum II kann laut kath. Glaubenslehre nicht fehlen. D. h., dass alle Beschlüsse gültig und als Rechtsnormen für alle Katholiken verbindlich sind, also auch die Konzilskonstitutionen „Lumen Gentium“ (Dogmatik), „Sacrosanctum Concilium“ (Liturgie), „Unitatis Redintegratio“ (Ökumenismus), „Nostra Aetate“ (Nichtchristl. Religionen) und „Gaudium et spes“ (Pastoral). Genau diese Beschlüsse lehnt die FSSPX in ihrem Inhalt ab. Dass eine Gruppe oder eine Person ein Konzil für fehlbar erklärte gab es bislang nur zwei Mal in der Kirchengeschichte: durch die Altkatholiken 1870 und Martin Luther 1521 auf dem Wormser Reichstag (Zitat Luther: „Wenn ich nicht durch Zeugnisse der Schrift und klare Vernunftgründe überzeugt werde; denn weder dem Papst noch den Konzilien allein glaube ich, da es feststeht, dass sie öfters geirrt und sich selbst widersprochen haben…“). Da die FSSPX die auch in dogmatischer Hinsicht gültig gefassten Konzilsbeschlüsse ablehnt, ist sie häretisch.
Redaktion benachrichtigen
#93   Lycos   18:33:02 | Donnerstag, 9. April 2009
@ honeybatcher
Jetzt kommen sie bitte mal wieder auf den Teppich.
Ich setze meine Meinung bestimmt nicht absolut, mit gverleumden meinte ich das sie mir eine absolute Anhängerschaft mit der FSSPX unterstellen wollten, ähnlich wie die bekloppten hier mir eine Anhängerschaft mit der NPD unterstellen wollen.
Mich würde jetzt wirklich mal interessieren wo die FSSPX häretisch ist, ich habe da noch nichts gefunden.
So mancher Priester der Amtskirche erzählt aber ganzschön häretische Dinge, wie gesagt mancher, nicht jeder.
Mir ist übrigens auch der Kommunismus lieber als der verlogene Raubtierkapitalismus.
Bin ich jetzt auch Kommunist?
Ich bin und bleibe katholisch!
Von der Wiege bis zur Bahre!
Redaktion benachrichtigen
#92   Honeybatcher   18:23:10 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Lycos
In Ihren Augen bin ich bestimmt ein Verleumder, da ich nicht Ihrer Meinung bin und Ihre Ansichten entschieden ablehne. Ich verstehe nicht, wie man die FSSPX unterstützen kann, die eine schismatische und häretische Gruppe ist, indem sie bestreitet, dass ein Konzil, das rechtmäßig von einem Papst einberufen und beendet wurde, keine irrige Beschlüsse fassen kann. Das ist beste protestantische und altkatholische Tradition.
Frage, wo habe ich gesagt das ich zur FSSPX gehöre?
Oder sind sie auch so ein Verleumder der mir Nähe zur NPD oder ähnliches unterjubeln will.
Sie hatten in Ihrem Posting unten sinngemäß geschrieben, dass Ihnen die NPD letztlich lieber ist als Ihre Dialogpartner auf x-net. Ob Sie nominell zur FSSPX gehören oder deren Inhalte teilen, ist für mich ziemlich eins. Und dass Sie das tun, haben Sie mir ja gerade bestätigt, wenn Sie die FSSPX als Bereicherung empfinden
Redaktion benachrichtigen
#91   hildegardfan   18:11:34 | Donnerstag, 9. April 2009
Die Argumentation…
von Pater Schmidtberger dreht sich selbst im Kreis.
Er möchte den „Dialog“, jedoch ohne die Aufgabe der eigenen „Intention“, in diesem Falle die Bekehrung der Juden.
Ein Dialog, von dem ein Dialogpartner bestimmt, in welche Richtung das Gespräch geht, einseitig, ist kein Dialog sondern bestenfalls ein Monolog.
Pater Schmidtbergre beweist mit solchen Äußerrungen nur wieder einmal, das er zu einem Dialog gar nicht fähig ist. Und auch gar nicht gewillt dazu ist.
Natürlich kann er beten was und wie er will.
Aber die Art und Weise, wie er es verbreitet, ist falsch.
Redaktion benachrichtigen
#90   Lycos   18:07:01 | Donnerstag, 9. April 2009
@ honeybatcher
Ich bin katholischer Christ und ich nehme meinen Glauben sehr ernst. Genau aus diesem Grund sehe ich in Schmidberger & Co. eine Bereicherung.
Frage, wo habe ich gesagt das ich zur FSSPX gehöre?
Oder sind sie auch so ein Verleumder der mir Nähe zur NPD oder ähnliches unterjubeln will.
@ Peter vom Felsen
Ja, ich glaube spitouttroll tanzt schon ums Feuer!
Vielleicht reißt er sich ja bald selber in zwei.
Redaktion benachrichtigen
#89   spitout †   18:02:49 | Donnerstag, 9. April 2009
felsenpeter schreibt an lycos
schalten Sie einfach auf Durchzug
Da muss bei lycos nichts umgeschaltet werden, da ist zwischen beiden Ohröffnungen nichts, was den Wind aufhalten würde :-D
Redaktion benachrichtigen
#88   Honeybatcher   18:01:32 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Lycos
So wie viele Juden kurz vor seinem Tode unseren Herrn verspottet haben, so verspotten die Satansjünger hier die Christen, die ihren Glauben noch etwas ernst nehmen.
Ich bin katholischer Christ und ich nehme meinen Glauben sehr ernst. Genau aus diesem Grund lehne ich Schmidberger & Co. ab und widerspreche deren fundamentalistischen Ansichten. Sie sollten darüber hinaus nicht der Versuchung erliegen, sich mit dem leidenden Christus zu identifizieren, denn Sie und die FSSPX sind sicher nicht der „heilige Rest“, für den Sie sich offenbar halten. Man muss ganz sicher nicht katholisch-traditionalistisch denken, um sich als Katholik bezeichnen zu können.
Und was Ihr seltsamer Kommentar zur NPD angeht: Die NPD ist gottlos. Wie können die gegenüber nichtreligiösen Deutschen, die keine rechtsradikalen, aber antikirchlichen Meinungen vertreten, besser sein?
Redaktion benachrichtigen
#87   Lycos   17:58:26 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Peter von Felsen
ja, eigentlich haben sie Recht und diese Spinner hätten mich fast aus der Fassung gebracht.
Aber wir schulden ihnen Liebe und müssen sie immer wieder sanft auf ihre Fehler hinweisen in der Hoffnung das sie Jesus Christus noch erkennen.
@ Korbinianus
Das sehe ich anders, jetzt sagen sie mir wo ich braunes oder antichristliches gesagt habe!
Oder sind sie auch nur so ein Hetzer und Verleumder ?
Redaktion benachrichtigen
#86   peter von felsen †   17:53:45 | Donnerstag, 9. April 2009
@lycos
Es macht keinen Sinn auf diese multiplen Trolls einzugehen, dass ist nur die Nahrung die sie suchen.
Lassen Sie die Trolls schreiben und provozieren, schalten Sie einfach auf Durchzug, das ärgerst die dann am meisten.
Wenn die sich dann ärgern, können Sie es am Besten daran erkennen, dass sie dann besonders beleidigend werden.
Denken sie bei den Trolls einfach an ein Bild von dem Rumpelstielchen, wie es wütend ums Feuer springt, als es erkannt wurde.
Redaktion benachrichtigen
#84   Korbinianus †   17:51:41 | Donnerstag, 9. April 2009
Lycos, merkst du nicht, wie du mit deinem braunen, antichristlichen Gesuhle den Herrn verspottest??…
Du armer Kerl!
Redaktion benachrichtigen
#83   Absal †   17:49:24 | Donnerstag, 9. April 2009
Lycos, genau das haben deinesgleichen 1932 auch gesagt!!!
Und zwar fast wörtlich!!!!!!!
Geschichtslos, hohl im Kopp!!!!
Redaktion benachrichtigen
#82   Lycos   17:44:47 | Donnerstag, 9. April 2009
Ich bin absolut gegen die NPD
komme aber immer mehr zu der Überzeugung das sie gegenüber dieses Sytem, welche so gottlose Spinner und Verleumder produziert vielleicht doch das geringere Übel ist!
Redaktion benachrichtigen
#80   Lycos   17:37:47 | Donnerstag, 9. April 2009
So wie viele Juden kurz vor seinem Tode
unseren Herrn verspottet haben, so verspotten die Satansjünger hier die Christen, die ihren Glauben noch etwas ernst nehmen.
Redaktion benachrichtigen
#79   spitout †   17:31:38 | Donnerstag, 9. April 2009
Alles halb so schlimm
was dieser Schmidberger von sich gibt. Es ist doch ein offenes Geheimnis in Econe, dass er ein Alkoholproblem hat. Dort wird unter der Hand vieles nicht mehr ganz so ernst genommen.
Wie man hört, sind seine Tage ohnehin (bis Herbst?) gezählt.
Redaktion benachrichtigen
#78   Honeybatcher   16:26:11 | Donnerstag, 9. April 2009
Blanker Hohn
Die Piusbruderschaft möchte einen wahren Dialog [mit den Juden] führen, der geprägt ist von Rücksicht und Verständnis für den anderen, ohne dabei die eigene theologische Position aufzugeben.
:-D Wie soll denn dieser „Dialog“ aussehen, wenn als Ergebnis für die Piusbrüder nur die Bekehrung der Juden zum Christentum herauskommen kann? o.O Ein Dialog setzt voraus, dass man die andere Seite ernst nimmt und vor allem auch sich selbst ein Stück auf den anderen zubewegt. Wer von vorneherein klar zu verstehen gibt, dass er von den eigenen Positionen nicht abgehen wird, führt keinen Dialog, sondern einen Monolog oder besser: ein Missionsgespräch.
Lächerlich ist vor allem die Behauptung Schmidbergers, die Karfreitagsfürbitte solle von Juden nicht als Provokation verstanden werden. Wenn Muslime öffentlich und medienwirksam für die Bekehrung der Katholiken zum Islam beten würden, wäre doch die FSSPX die erste „katholische“ Truppe, die sich darüber empören und zum Schließen der Reihen aufrufen würde. :-( Die Worte Schmidbergers sind ein Widerspruch in sich! :-@
Redaktion benachrichtigen
#77   defendor   16:20:39 | Donnerstag, 9. April 2009
Der freie Wille führt viele auch ins ewige Verderben…
Joh 3,14
Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
Joh 3,15
damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat.
Joh 3,16
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
Joh 3,17
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Joh 3,18
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
Joh 3,19
Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.
Joh 3,20
Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
Joh 3,21
Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.
–---
Mögen möglichst viele Verblendete die Gnaden des HEILIGEN GEISTES angesichts des kommenden Hochfestes der Auferstehung unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS demütig und dankbar annehmen und den Weg der Umkehr einschlagen, denn so spricht der HERR:
„So wahr ich lebe, ich will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehre und lebe“
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#76   Elisabeth46   16:17:54 | Donnerstag, 9. April 2009
Lycos
Hallo ich bin Elisabeth, eine Freundin von Renate.
Versuchen Sie ihr mal zu erklären zur Beichte zu gehen, es stellt ihr dann alle Haare auf und sie belegt mich mit lateinischen Flüchen.
Ein Exorzismus wäre ratsam!!
Redaktion benachrichtigen
#75   Lycos   16:11:15 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Renate
ihnen würde ich eine gute Osterbeichte empfehlen, 3 Tage Zeit haben sie ja noch.
Redaktion benachrichtigen
#74   Renate47   16:05:00 | Donnerstag, 9. April 2009
lycos
Wie, das wissen Sie nicht? Ich bin entsetzt.
Ich verrate es Ihnen: sehr wohl wissend, Nach meiner letzten dämonischen Nacht mit dem Teufel bin ich zu seinem Diener geworden.
Dabei fing der Abend so harmlos an. Ich hatte mich mit meiner besten Freundin Elisabeth getroffen und wir philosophierten gerade über die letzte Predigt des Papstes, als mich ein starker Druck in meinem Darmbereich quälte. Ich sagte also zu meiner Freundin Elisabeth: „Du Elisabeth, ich geh mal für kleine Engelchen“ Da schoß ein Blitz vom Himmel und traf mich an meiner rechten Schulter, durch meine Brüste die wie vertrocknetes Obst an mir herunterhingen, meine Gebährmutter implodierte und ich hörte eine Stimme die mir sagte „Schlaf mit mir und alles ist gut“ Daraufhin schlief ich mit dem Teufel und bin nun sein Diener. Nehmen Sie es mir nicht übel
weiterlesen hier
www.gloriapolo.net
Redaktion benachrichtigen
#73   Lycos   15:58:57 | Donnerstag, 9. April 2009
Nun, da haben wir wieder
3 Satansdiener, ob bewußte oder unbewußte, das weiß ich noch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#71   Renate47   15:56:08 | Donnerstag, 9. April 2009
lycos
Ich rocke das Forum
Redaktion benachrichtigen
#70   Erlöse Mich †   15:56:06 | Donnerstag, 9. April 2009
die gute Renate
ist eine aus der Multi Accounting Family
Renate rockt das Forum
Redaktion benachrichtigen
#69   Lycos   15:53:59 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Renate
Ich glaube sie sind mehr am Ende als dieses Forum, verlogen und voll Bosheit.
Auch sie haben mein Mitleid.
Redaktion benachrichtigen
#68   Renate47   15:52:06 | Donnerstag, 9. April 2009
liebster Johnboy
bin weder 47
noch katholisch
noch eine Frau
bin hier schon länger in dem Forum und schreibe immer gleichzeitig unter mehreren Accounts, unterhalte mich mit mir selber, teilweise als False Flag (brauneBirne, Nutellamann, Dr Hans Itler) oder heute mal als die fragende Renate.
Eigentlich mach ich nichts anderes um ein bisschen Verwirrung zu stiften.
Das Forum ist doch eh schon ab Ende, und das versuche ich zu beschleunigen.
Viele Grüße
die_gegenwart
Redaktion benachrichtigen
#67   Lycos   15:46:21 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Renate
Sind sie den überzeugt das der ganze Klerus der Konzilskirche Papsttreuer ist als die Piusbruderschaft?
Redaktion benachrichtigen
#66   John-Boy   15:46:08 | Donnerstag, 9. April 2009
@Renate47
Sie sind eine 47-jährige Frau, stehen also mitten im Leben. Kümmern Sie sich daher um wirklich wichtige Dinge und nicht um ein sektiererisches Splittergrüpplein mit rechtsradikalen Strukturen, welches 99,9 % der Bevölkerung am A… vorbeigeht.
Redaktion benachrichtigen
#65   Renate47   15:41:39 | Donnerstag, 9. April 2009
ruhrgebietler
Ich finde die FSSPX Seite ein wenig unübersichtlich und den Bericht von Frau Dr Polo finde ich nicht sehr überzeugend. Nein, die Beschreibung des Blitzeinschlages ist völlig falsch. Ich hab in meiner engeren Verwandtschaft einen Hobby-Fischer, der vom Blitz getroffen wurde und weiss, dass das so nicht passieren kann.
Man muss aufpassen, es gibt so viele Berichte über Begegnungen, dass man die falschen aussortieren muss.
Bis jetzt habe ich nur herausgefunden, dass die katholische Kirche schlechter, papstuntreuer als die Piusbruderschaft. Eine Erklärung leider noch nicht.
Schade, denn auch auf den Seiten finde ich nichts. Wo kann ich mich denn informieren?
Redaktion benachrichtigen
#64   Lycos   15:38:31 | Donnerstag, 9. April 2009
@ erlöse mich
Ich werde bestimmt von ihnen erlöst werden, keine Sorge.
Aber sie sind so voll Bosheit und verkehrten Anschuldigungen das sie kein Mitleid ausgeben können.
Man kann nur Mitleid mit ihnen haben, sie haben weder Anteil an der von Jersus geforderten Nächstenliebe noch mit der von Jesus geforderten Gottesliebe.
Mein Mitleid haben sie, wirklich.
Redaktion benachrichtigen
#63   r.ruhrgebietler   15:35:12 | Donnerstag, 9. April 2009
Renate47 – gucken Sie z.B. hier, wenn’s römisch katholisch sein darf
www.fsspx.info www.fsspx.info/ z.B. und um das warum z.B. hier www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/
nur lesen müssten Sie das selber.
Ansonsten wird auf +.net viel Unsinn geschrieben.
Für Info’s über die church-of-one-world-order versuchen Sie die Webseite der Deutschen BischofsKonferenz zu finden.
Redaktion benachrichtigen
#62   Erlöse Mich †   15:32:37 | Donnerstag, 9. April 2009
lycos
FAIL – bin immer noch hier
Beten Sie mal in Richtung Redaktion, ich denke die ist mächtiger als Ihr Gott der im Gefängnis hockt wegen Volksverhetzung.
Übrigens melde ich mich immer selber zum Sperren, damit die arme Redaktionsglatze, die den ganzen Sommer verpasst, auch mal etwas zu tun hat.
Ich geb ne Runde Mitleid aus!
Redaktion benachrichtigen
#61   Lycos   15:28:42 | Donnerstag, 9. April 2009
Herr erlöse mich bitte
von „erlöse mich“.
Redaktion benachrichtigen
#60   noch ein Landorganist   15:26:50 | Donnerstag, 9. April 2009
Die Frage ist, wer seine zeit verschwendet
auch wenn sie keinen Wert auf meine Aussagen legen ist es gut, dass diese hier auch viele andere lesen können, insofern keine verschwendete Zeit. Tut mir leid für Sie, ich bin jetzt mal marschieren fürs Vaterland :-D
Redaktion benachrichtigen
#59   Erlöse Mich †   15:25:42 | Donnerstag, 9. April 2009
lycos
Die Wahrheit tut manchmal weh, und gerecht ist sie auch nicht immer.
Ein Taschentuch zum schneuzen oder ein Bild vom Führer zu onanieren?
Redaktion benachrichtigen
#58   Renate47   15:24:13 | Donnerstag, 9. April 2009
ein landonanist
Vielen Dank,
ich habe erreicht was ich wollte.
Ihre Zeit verschwenden, und jetzt husch husch in den Park und marschieren fürs Vaterland.
Höhöhö
Redaktion benachrichtigen
#57   Abbé Liszt   15:22:55 | Donnerstag, 9. April 2009
Sehr guter Text!
Ausgezeichnet! Vielen Dank.
Redaktion benachrichtigen
#56   Lycos   15:22:27 | Donnerstag, 9. April 2009
@ erlöse mich
Also ihr Gerechtigkeitsempfinden ist meiner Meinung nach noch schlimmer als das von Herrn Gotthard.
Redaktion benachrichtigen
#55   noch ein Landorganist   15:20:09 | Donnerstag, 9. April 2009
Renate47
aber Kritik ist auch manchmal von Nöten, wenn das was der Papst ausspricht nicht dem Großteil der Meinung der Katholiken entspricht. o.O
Manchmal von Nöten. Ja das stimmt, aber nicht reflexhafte und blinde Kritik, wie sie nach den Aussagen zu Kondomen wieder war.
Die, die selbst tausendfach udn uneingeschränkt kritisieren, wollen der FSSPX aber z.B. die Kritik an mancher Auslegung der Konzilsbeschlüsse verbieten. Wie passt das zusammen.
Soll der Papst immer den Medien (die ja vorgeben die öffentliche Meinung zu spiegeln) oder irgendwelchen Verbänden nach dem Mund reden.
Der Papst soll doch Gutes tun, und Christlichkeit verbreiten. Auch ich habe mich ein wenig empört über seine Aussage bezüglich der Kondome.
Komische Zusammenhänge stellen Sie her. Bedeutet „Christlichkeit verbreiten“ für sie „Kondome verteilen“?
Und andere wären empört gewesen, wenn der Papst sich anders geäußert hätte. Seine Aussagen waren auf jedenfall die, die 100% katholisch sind.
Aber ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht genau was sie meinen. Ich muss jetzt sowieso weg vom PC. Ich hoffe sie werden finden was sie suchen.
Redaktion benachrichtigen
#54   baiserd'oiseau   15:19:38 | Donnerstag, 9. April 2009
So was Lächerliches!
„Der Antisemitismus ist eine abstoßende Bewegung, an der wir Christen keinerlei Anteil haben können.“
Das ist überaus unglücklich formuliert, denn dass wir es können (gleich ob Christ oder sonstwas) ist spätestens seit dem Mittelalter klar, besser noch seit dem Nationalsozialismus, denn nach der Reichskristallnacht haben die Christen mitgemacht (mit wie viel Überzeugung will ich nicht beurteilen) und die wenigen Christen (z.B. Bonhoeffer), die sich gewehrt haben, wurden denunziert und ins KZ gebracht.
Dieses „Wir müssen die Juden retten“ erinnert mich stark an Freuds Theorie, wie der Monotheismus entstanden ist.
(Er war selbst Jude)
Auf jeden Fall sind die Versuche, die Juden zu missionieren bzw. das Judentum abzuschaffen von daher zum Scheitern verurteilt, weil das Judentum nicht nur Religion, sondern vor allem eine eigene, lebende Kultur ist (ähnlich, aber meiner Meinung nach stärker als der Islam, da schon länger)
Sie haben ihre eigene Sprache (Jiddisch, auch wenn sie leider vom Aussterben bedroht ist), eigene Speisen, etc.
Außerdem wurden die Juden/Jüdinnen über Jahrhunderte hinweg immer in Ghettos verfrachtet und abgeschotet.
Damit begann der Biss ins eigene Bein, weil dadurch hat sich die eigene Gesellschaft und Kultur noch mehr gefestigt.
Der Versuch alleine ist ein Himmelfahrtskommando, genauso gut kann man versuchen den Österreichern das Schnitzel wegzunehmen ;)
Redaktion benachrichtigen
#53   Lycos   15:12:45 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Gotthard
weil ich wahrscheinlich doch noch ein weniger katholisch bin als sie und weil mir mein gesundes Gerechtigkeitsempfinden sagt das die Bruderschaft katholischer ist als so mancher Bereich der Konzilskirche.
Redaktion benachrichtigen
#52   Erlöse Mich †   15:12:30 | Donnerstag, 9. April 2009
gotthard
Weil Lycos einfach total auf Horst Mahler und dessen religiöse Version des Nationalsozialismus abfährt.
Redaktion benachrichtigen
#51   Renate47   15:09:05 | Donnerstag, 9. April 2009
ein Landorganist
Ich möchte betonen, dass ich sehr wohl papsttreu bin, aber Kritik ist auch manchmal von Nöten, wenn das was der Papst ausspricht nicht dem Großteil der Meinung der Katholiken entspricht.
Oder meinen Sie mit Papsttreue, dass man das Handeln des Papstes in keinster Weise hinterfragen darf?
Der Papst soll doch Gutes tun, und Christlichkeit verbreiten. Auch ich habe mich ein wenig empört über seine Aussage bezüglich der Kondome.
Macht mich das zu einer Papstuntreuen? Ich verstehe nicht ganz was Sie meinen.
Redaktion benachrichtigen
#50   Gotthard   15:07:12 | Donnerstag, 9. April 2009
@lycos
römisch-katholischer und papsttreuer als so manche Bischöfe, Priester und Gläubige der sogenannten Amtskirche und ich bin kein Mitglied oder Anhänger der Bruderschaft.
warum beharrst Du dann in der schlechteren Gruppierung und wendest Dich nicht dem Pius-Verein zu?
Redaktion benachrichtigen
#49   noch ein Landorganist   15:04:43 | Donnerstag, 9. April 2009
Treue und Hass geht nicht
Wer treu zum unsere Papst Benedikt steht, wird der FSSPX nicht mit Hass begegnen. Die, die FSSPX hassen, abgrundtief hassen, sind die, die auch den Papst verachten, seine Autorität missachten und sich von Rom lossagen.
Redaktion benachrichtigen
#48   Lycos   14:57:10 | Donnerstag, 9. April 2009
Also für mich ist die Priesterbruderschaft
römisch-katholischer und papsttreuer als so manche Bischöfe, Priester und Gläubige der sogenannten Amtskirche und ich bin kein Mitglied oder Anhänger der Bruderschaft.
Redaktion benachrichtigen
#47   noch ein Landorganist   14:54:41 | Donnerstag, 9. April 2009
Renate47
Was genau ist Ihre Frage? Lautete diese: Was ist der Unterschied zwischen der FSSPX und dem „was sich sonst katholische Kirche nennt“ und welche ist besser?
Nun dies kann ich Ihnen nicht abschließend beantworten, Da müssten Sie am besten aus vielen Quellen studieren und dann zu einem Urteil kommen.
FSSPX wie „Konzilskirche“ sind insich nicht einheitlich, wobei die FSSPX natürlich weniger krasse Unterschiede vereinigt als die anderen.
Man könnte vielleicht so unterscheiden: die FSSPX ist für die Kirche Christi in der Welt, also mit dem Ziel, dass die Welt durch den christlichen Glauben gebessert wird. Die Linken und Liberalen sind für eine von der Welt durchdrungene und durch diese bestimmte Kirche Jesu Christi. Eine für alles offene Kirche ohne eigenen Standpunkt, die sich nach der herrschenden Gesellschaftsmeinung zu richten hat.
Aber das wollen nicht alle, sondern vor allen diejenigen, die das Konzil von links beschießen, wie das ZdK, „Wir sind Kirche“, Duckmäuser also, die sich für den das Katholischsein schämen.
Natürlich gibt es auch nach dem Konzil solche in der Kirche, die für eine standfeste und selbstbewusste Kirche sind. Die Konzilskirche ist selbst dermaßen gespalten, man siehe die Unterschiede zwischen einem Bischof Mixa oder Laun und einem Bischof Thissen oder Schönborn.
Das sieht man alleine daran, dass sowohl ein Pfarrer Breitenbach als auch ein Pfarrer Wagner dieser „Nicht-FSSPX-Kirche“ angehören, die weiter voneinander entfernt sind, als Sonne und Pluto
Redaktion benachrichtigen
#46   Moguntinus   14:45:32 | Donnerstag, 9. April 2009
an Renate47
Liebe Renate, der Unterschied zwischen der katholischen Kirche und der Piusbruderschaft ist in der Tat nicht groß. Im Prinzip kann man die Piusbruderschaft der katholischen Kirche zurechnen, wenngleich sie nicht in vollem Umfang die Weisungen der Päpste und Bischöfe anerkennt bzw. bestimmte Punkte des letzten Konzils ablehnt sowie theologische Entwicklungen, die im Anschluß an das Konzil stattfanden. Ich empfehle Ihnen, sich auf der Hompage der Piusbruderschaft (FSSPX) näher zu informieren bzw. bei Wikipedia. Ich selbst bin kein Anhänger der Piusbruderschaft und würde Ihnen daher empfehlen, Ihren Weg in der katholischen Kirche weiterzugehen. Es ist bestimmt ein guter Weg.
LG, Moguntinus
Redaktion benachrichtigen
#45   Erlöse Mich †   14:43:19 | Donnerstag, 9. April 2009
renate
Ich erklärs Ihnen mal. Die Piusbrüder unterscheiden sich vor allem dadurch, dass
– sie Homosexualität als eine Krankheit bezeichnen, die durch Sünde entsteht
– den Holocaust leugnen, Judenverschwörungen an jeder Ecke vermuten
– gegen Juden hetzen
– und jeden als Feind bezeichnen, der nicht mit ihnen ist (Weichspülchrist)
Manche Leute behaupten auch, das sind nur Nazis, die in bunten Kleidern getarnt ihre Hetzreden in blumigen Predigten verpacken.
Siehe Herrn Williamson!
Noch Fragen?
Redaktion benachrichtigen
#44   Renate47   14:36:58 | Donnerstag, 9. April 2009
ein Landorganist
Danke für diesen Link, ich habe gelesen, jedoch meine Frage wurde nicht beantwortet. Merkwürdig finde ich, dass der Artikel nur über die katholische Kirche schimpft ohne jedoch zu erwähnen, was die Piusbruderschaft denn unterscheidet.
Vielleicht sind die Unterschiede gar nicht so groß, nur der Dialog stimmt nicht.
Ich werde für meinen Teil auf jeden Fall für die Piusbruderschaft beten, ich hatte nur gehofft mehr Informationen zu finden um meine Gebete zu konkretisieren.
Danke für den Versuch einer Antwort trotzallem
LG,
Renate
Redaktion benachrichtigen
#43   Annanuki   14:34:25 | Donnerstag, 9. April 2009
Selamat Jarin, liebe Renate47
Wenn Sie das Licht der Erleuchtung suchen:
www.teleboom.de/html/body_engel.html
Selamat Gaje! Selamat Kasijare!
Redaktion benachrichtigen
#42   noch ein Landorganist   14:27:38 | Donnerstag, 9. April 2009
Renate47
Nicht jeder, der kein FSSPX-ler ist, ist gleich ein Weichspülchrist. Diese liegen ein paar Stufen darunter. Auch wenn hier keiner der kranken Geister daran interessiert ist, ich hatte noch nie einen Berührungspunkt mit FSSPX. Aber ich werde von den kranken Geister Gotthard, Schalom, HBR, und Konsorten zu diesen dazu genommen, weil es ist wie ich geschrieben habe, es ist egal ob man was mit FSSPX zu tun hat, sie hassen alles katholische und wenn es nur ein katholischer Organist ist.
Lesen sie zu FSSPX den hinter dem Link liegen Text eines Anglikaners:
Daß die „Liberalen“ in der Kirche ihren Machtanspruch mit äußerst autoritären Mitteln durchsetzen wollen, ist schon oft beobachtet worden. Letztes absurdes Beispiel war das Entsetzen dieser angeblich so prinzipienfesten Gegner aller Disziplinarmaßnahmen, Dogmen und Lehramtsaussagen angesichts der Aufhebung der Exkommunikation der FSSPX-Bischöfe. Fr John Hunwicke, Oxford, von der Church of England und damit selbst paradoxe Verkörperung eines papsttreuen Schismatikers, hat gestern auf seinem Blog aufschlußreiche Überlegungen dazu angestellt – er sieht den Papst als Vertreter eines neuen (in Wirklichkeit traditionsgemäßen) Bildes vom Papsttum und darin Vorkämpfer eines wahren Ökumenismus. …ww.summorum-pontificum.de/…ung/hunwicke_2.shtml
Redaktion benachrichtigen
#41   Reformeifer2008   14:27:21 | Donnerstag, 9. April 2009
Deckung
Ich hoffe, dass die Deutsche Bischofskonferenz aus der Angststarre kommt und sich endlich traut einen aufrichtigen Dialog zu führen.
Bei den Lutheranern und Muslime geht es doch soooooo gut!
Redaktion benachrichtigen
#40   r.ruhrgebietler   14:20:05 | Donnerstag, 9. April 2009
Hw. P. Schmidberger sei gedankt!
Die Piusbruderschaft möchte einen wahren Dialog führen, der geprägt ist von Rücksicht und Verständnis für den anderen, ohne dabei die eigene theologische Position aufzugeben. Es ist natürlich jedem freigestellt unserer theologischen Position zu verstehen und sich sich dieser Position anzuschließen.
Und so ist es nur verständlich, sich auch der Karfreitagsfürbitte anzuschließen:
Oremus et pro perfidis Judaeis: ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcæcatióne deférimus; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum nostrum. Amen.
Übrigens: Wenn Muslime gegen Christen beten, regt sich keiner auf.
Redaktion benachrichtigen
#39   Renate47   14:19:06 | Donnerstag, 9. April 2009
ein Landorganist
Ich bin seit meiner Geburt katholisch, gehe zweimal die Woche in die Kirche und bete sehr oft. Ich befolge die christlichen Gebote und man sagt mir ich sei ein guter Christ.
Vielleicht weiss ich zu wenig über die Piusbruderschaft. Man hört ja viel schlechtes in den Medien.
Ich wollte mich genauer informieren. Können Sie mir sagen was die Piusbruderschaft in Ihren Augen besser macht als die „normale“ katholische Kirche. Sie wettern ja so sehr gegen diese. Ich würde mich auch nicht als ein Weichspülchristen bezeichnen, sondern als einen sehr guten und bemühten Christen, der Gottes Wort verbreitet und versucht Gutes zu tun.
Wie tragen Sie Ihren Teil dazu bei?
Redaktion benachrichtigen
#38   Annanuki   14:18:18 | Donnerstag, 9. April 2009
Selamat Jarin!
Ich komme zu euch, liebe Herzen, mit froher Botschaft!
STREITET NICHT! Im A-E-O-N wird ein jeder seinen Platz finden, so er denn will.
Lord Surea hat immer wieder zu verschiedenen Zeiten Botschafter geschickt (Buddha, Jesus und Mohamed, die hohen Meister des Lichts), um die Menschheit in ihrem Aufstiegsprozess zu fördern. Euer Gebet ist nur eine vieler Interaktionen mit anderen lebenden Wesen des karmischen Zyklus und damit des psychischen Managements auf der untersten spirituellen Ebene, welche noch nicht verstanden hat, dass „Gebet“ ein massives mentales Konstrukt zur Sicherung kontinuierlicher Integrität einer Realität darstellt.
Darum: STREITET NICHT!
Selamat Gajun! Selamat Kasijaram!
Redaktion benachrichtigen
#37   noch ein Landorganist   14:11:32 | Donnerstag, 9. April 2009
so ist es
Alois Bischof, eine Stimmer der Weisheit im Kommentarmoloch der kranken Geister :)3
@Renate47
Den Weichspülchristen ist die FSSPX zu katholisch. Katholische Positionen sind eben nicht mit dem heutigen Mainstremmist vereinbar. Sie sind anstrengen und eine Herausforderung für jeden. Deswegen verachten die Leute von WsK, ZdK, und viele Priester, Bischöfe und Laien, die den einfachen Weg von Christus weg statt zu ihm hinbevorzugen, auch unseren Heiligen Vater, weil er zu selbstverständlich katholisch ist, ohne abzuschwächen und sich dafür zu entschuldigen.
Alles was katholisch ist, ist in deren Augen widerlich. Hierbei ist es egal, ob die die FSSPX betrifft oder die wirklich konzilstreue Konzilskirche.
Redaktion benachrichtigen
#36   Marcelus   14:06:42 | Donnerstag, 9. April 2009
Wer hält sich mehr an diese Worte als die Kirche bis zum Pastoralkonzil und heute insbesonders
die Priesterbruderschaft St. Pius X.
St. Pius X., Pius XI. und Pius XII., bittet für uns!
Die Piusbruderschaft möchte einen wahren Dialog führen, der geprägt ist von Rücksicht und Verständnis für den anderen, ohne dabei die eigene theologische Position aufzugeben.
Redaktion benachrichtigen
#35   Gotthard   13:57:00 | Donnerstag, 9. April 2009
@schmidberger
Die Piusbruderschaft möchte einen wahren Dialog führen, der geprägt ist von Rücksicht und Verständnis für den anderen, ohne dabei die eigene theologische Position aufzugeben.
Wann hat der Pius-Verein diesen Dialog angefangen bzw wann wird er ihn beginnen?
Oder sind das wieder nur leere Worte dieses Herrn?
Redaktion benachrichtigen
#34   Alois Bischof   13:43:18 | Donnerstag, 9. April 2009
Das rabbinische Judentum
der heutigen Ära nach der Zerstörung des zweiten Tempels in Jerusalem ist nicht dem ursprünglichen Tempeljudentum der kohinim und des mosaischen Gesetzes gleichzustellen. Nicht umsonst gibt es auch Karaiter – und natürlich auch Reformjudentum, konservativen Rabbinismus und den orthodoxen Judaismus der orthodoxen Rabbiner.
Im ‘Birkat ha minim’ (Gebet gegen die Irrgläubigen) betet jeder Jude ihrem Gott darum alle Heiden und „Nazaner“ (Christen) von der Oberfläche des Erdkugels auszurotten.
Ich rege mich darüber nicht auf. Auch wenn die Massenmorde von Trotsky und sonstigen Juden Empörung und Feindschaft erwecken könnten – auch heute noch.
Da heute aber immer noch jüdische Lobbygruppen gegen die römisch-katholische Kirche (d.h. gegen traditionstreue Katholiken, Weihbischöfe, Bischöfe und verstorbene Päpste der ‘vorkonziliaren Ära’) hetzen wegen des schönen (seit dem Jahre 302 n. Chr. schriftlich belegten) Gebets für die Bekehrung der ungläubigen (perfidis) Juden, deutet schon an, wie existentiell verunsichert das Rabbinertum ist, und wie sehr man versucht Jesus Christus als Messias weiterhin ablehnen zu dürfen und aktiv zu bekämpfen (in Seinem mystischen Leibe, d.h. in der hl. Kirche).
Wenn Muslime gegen Christen beten, regt sich keiner auf.
Aber die hl. Kirche wird von den Politisch Korrekten (aber altmodisch 1970er-inspirierten) dazu gezwungen ein rein friedliches Gebet für geistige Bekehrung aufzugeben!
Die hl. Teresa Benedicta a Cruce/Edith Stein wäre empört!
Redaktion benachrichtigen
#33   Renate47   13:40:48 | Donnerstag, 9. April 2009
Herr Marcelus
Können Sie mir sagen wo ich die Dogmen der Universalmission finde?
Ich habe bei Google.de gesucht, aber nichts passendes gefunden.
Ich habe Angst unwissentlich zu sündigen.
Herzlichen Dank,
Renate
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
PiusbruderschaftEine Frau, die von ihrem Geliebten verlassen wurde? PiusbruderschaftKeine Religionsfreiheit für die Piusbruderschaft PiusbruderschaftZuerst denken – dann hassen PiusbruderschaftErzbischof Zollitsch hat bewußt oder unbewußt falsches Zeugnis abgelegt PiusbruderschaftDie deutschen Bischöfe sind skrupellose Scharfmacher PiusbruderschaftVersöhnung „in absehbarer Zeit“ Bischof WilliamsonDon’t cry for me, Argentina! Piusbruderschaft„Heute befinden wir uns in einer Position der Schwäche“ PiusbruderschaftWas ist jetzt zu tun? PiusbruderschaftHuch! Ein ehemaliger Auschwitzhäftling in einer Pius-Schule PiusbruderschaftEin Seitenaltar für die Altgläubigen? PiusbruderschaftDie offizielle Pius-Stellungnahme zum Papstbrief PiusbruderschaftJetzt spielen die Untreuen papsttreu PiusbruderschaftEine provisorische Regularisierung? PiusbruderschaftFest und unbeirrbar daneben
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net