Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
Das ‘Zentralkomitee der Katholiken in Deutschland’ entfernt sich durch seine Erklärung „Nein zur Judenmission, ja zum Dialog zwischen Juden und Christen“ weit von der Heiligen Schrift und der Sendung der Kirche. Von Pater Franz Schmidberger.
Pater Franz Schmidberger
(kreuz.net) Am morgigen Karfreitag werden die Priester der Piusbruderschaft in der Karfreitagsliturgie
die Fürbitten beten, bei denen unter anderen auch für das Volk der Juden gebetet wird.
Diese Gebete
gehören zur uralten Tradition der Kirche. Sie gehen in ihrem jetzigen Wortlaut auf die zweite Hälfte
des 4. Jahrhunderts zurück.
Die Bruderschaft möchte mit Nachdruck darauf hinweisen, daß diese Gebete
nicht provozieren, noch in irgendeiner Weise die religiösen Gefühle von Nichtkatholiken verletzen wollen.
Das Gebet für die Juden ist Teil einer langen Fürbitte, an deren erster Stelle die Kirche für sich
selber, alle ihre Mitglieder, aber eben auch für Andersgläubige betet.
Ein Dialog muß sich nach der
Bibel ausrichten
Wir sind von dem Wunsch beseelt, daß gerade in Deutschland wieder eine theologische
Auseinandersetzung zwischen Judentum und Katholiken stattfindet.
Zu sehr werden Gespräche über die
Frage nach dem Glauben durch historische Belastungen erschwert.
Die Piusbruderschaft macht sich hier
die scharfe Verurteilung jeglichen Antisemitismus zu eigen, welche die Kirche lange vor dem Konzil und
vor dem Umsturz in Deutschland ausgesprochen hat.
Unter Pius XI. heißt es in einem Dekret des Heiligen
Offiziums vom 25. März 1928:
Der Apostolische Stuhl „verurteilt besonders scharf den Haß gegen das
Volk, das Gott einst erwählt hatte, jenen Haß nämlich, den man heute gewöhnlich Antisemitismus nennt“.
Wörtlich sagte Pius XI. in seiner Ansprache an die belgischen Pilger vom 6. September 1938:
„Der Antisemitismus
ist eine abstoßende Bewegung, an der wir Christen keinerlei Anteil haben können.“
Im jüdisch-christlichen
Dialog muß es in aller erster Linie darum gehen, dem zu folgen, was die Heilige Schrift durch den Mund
des großen Völkerapostels – den zu Christus bekehrten Juden – Paulus vorgegeben hat:
„Groß ist mein
Schmerz, unaufhörlich der Kummer meines Herzens. Gern wollte ich selber mit dem Fluche beladen, fern
von Christus zu sein, für meine Brüder, die mir dem Fleische nach stammverwandt sind.
Sie sind Israeliten,
besitzen die Gotteskindschaft, die Herrlichkeit, die Bündnisse, die Gesetzgebung, den Gottesdienst und
die Verheißungen.
Ihnen gehören die Väter an, und von ihnen stammt dem Fleische nach Christus, der
da ist über alles, Gott, hochgelobt in Ewigkeit. Amen“ (Röm 9,2)
Der Bibel und dem Glauben entfremdet
Das ‘Zentralkomitee der Katholiken in Deutschland’ entfernt sich daher durch seine Erklärung „Nein zur
Judenmission, ja zum Dialog zwischen Juden und Christen“ vom 9. März 2009 weit von der Heiligen Schrift
und der Sendung der Katholischen Kirche.
Die Aussagen dieser Erklärung, vor allem des Schlußplädoyers:
„Weil Gottes Bund Israel bereits das Heil erschlossen hat, braucht die Kirche nicht um das Heil Israels
besorgt zu sein, die Juden nicht zum christlichen Glauben zu bekehren und sie nicht um ihres Heiles willen
zur Taufe zu veranlassen“ widersprechen direkt den Worten der Heiligen Schrift, welche ausdrücklich den
Missionsgedanken ausspricht:
„Gehet hinaus in alle Welt und lehret alle (!) Völker.“ (Mt. 28,19). Das
wendet der Heilige Paulus auf seine jüdischen Volksgenossen an:
„Brüder, mein Herzenswunsch und mein
Gebet zu Gott gilt ihnen, ihrer Rettung. Ich bezeuge, dass sie Eifer für Gott haben, nur fehlt die rechte
Einsicht“.
Und: „Ist doch Christus das Endziel des Gesetzes, der jedem, der glaubt, zur Gerechtigkeit
wird.“ (Röm 10,1ff).
Der Katechismus der Katholischen Kirche, 539, bestätigt: „Jesus erfüllt die Sendung
Israels vollkommen.“
Gespräch über Belanglosigkeiten?
Die Piusbruderschaft möchte einen wahren Dialog
führen, der geprägt ist von Rücksicht und Verständnis für den anderen, ohne dabei die eigene theologische
Position aufzugeben.
Vor allem muß klar sein, daß jedwede Zwangsmissionierung unmöglich ist.
Das
Wissen um die göttliche Sendung Jesu Christi wird im Dialog mit den Juden und allen anderen Religionen
immer zum Heilsangebot führen, das den freien Glaubensakt an Jesus Christus ermöglichen soll.
Wenn
jedoch diese Option von vornherein ausgeschlossen wird, ist der ganze Dialog in sich hinfällig. Er wird
zum Gespräch über Belanglosigkeiten.
Denn über was sollte man reden, wenn nicht über die alles entscheidende
Frage:
Läßt sich „an Hand der Schrift“ – gemeint ist hier das Alte Testament, welches Juden und Christen
gemeinsam ist – beweisen, „daß Jesus der Messias ist“? (Apg 18,28)
Der Schritt zu Christus ist für
einen Juden leicht
Gerade für das jüdische Volk kann der Schritt des Glaubens an Jesus von Nazareth
um so leichter sein, da dieser Messias – wie in den Worten des Heiligen Paulus bereits gesagt – selber
Jude ist und aus dem Judenvolk stammt.
Joseph Ratzinger bekräftigt mit Blick auf das jüdisch-christliche
Gespräch: „Dialog ist nicht ziellose Unterhaltung, sondern er zielt auf Überzeugung, auf Wahrheitsfindung,
sonst ist er wertlos.“ („Der Dialog der Religionen und das jüdisch-christliche Verhältnis“, Communio
26/1997)
Ungeachtet dieser christlich-jüdischen Fragen möchten wir darauf hinweisen, daß jeder Mensch
das Recht hat, seine Gebete so zu formulieren, wie es ihm der persönlich gefundene Glaube nahelegt.
Juden beten im Shacharit le Schabbat 15 Segenssprüche, in denen es heißt: „Gott ich danke Dir, dass
ich Jude bin und nicht Heide. Ich danke Dir, dass ich ein Mann bin und keine Frau“.
Wer wollte hieraus
eine Abwertung von Nichtjuden – sogenannten „Gojim“ – herauslesen? Wer wollte in diesen Worten eine Diskriminierung
der Frau erblicken?
Mit dem gleichen Recht, wie man hier den Juden nicht vorschreibt, was sie täglich
zu beten haben, wollen wir, daß es der Kirche unbenommen bleibt, für das Seelenheil jenes Volkes zu
beten, das uns den Messias geschenkt hat.
Der Verfasser ist Oberer des deutschen Distriktes der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X.
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Karfreitagsfürbitte Fürbitten sind sehr diskret und iinhaltlich trotzdem unmißverständlich formulierbar.
Diesem Erfordernis kommt die heutige Karfreitagsfürbitte vollumfänglich nach. Es ist höchst unverständlich
was von Petrus- bzw. Piusbruderseite hieran auszusetzen ist.
Antipacelli: Die Priesterliche Bruderschaft St. Pius’ X. und der Antimodernismuseid Jeder Theologe in
der PBSPX ist bekanntlich der authentischen und antimodernistischen katholischen Lehre verpflichtet, und
glaubt mit Sicherheit das, was er im Antimodernismuseid „bis zum letzten Hauch des eigenen Lebens“ geschworen
hat – der Antimodernismuseid ist unter anderem auf der Heimseite www.sedisvakantismus.org, von deren Inhalt
ich mich distanziere, publiziert: Und wer diesen Eid gebrochen hat, nämlich der Klerus und die Theologen,
die Papst Paul VI. in seiner Ignorierung dieses Eids, nämlich in Form seiner Abschaffung, folgten, obwohl
sie diesen geschworen hatten, verdient keinen Gehorsam! Mir ist auch nicht bekannt, daß Papst Paul VI.
jemals von diesem Eid entbunden hätte. Er hat dessen künftige Ablegung lediglich abgeschafft, und die,
die ihn geschworen hatten, wurden einfach ihres Eides untreu – was nach unfehlbarer katholischer Lehre
eine schwere Sünde ist – und Papst Paul VI. wurde zum Antimodernismuseidbrecherschutzpatron (wenngleich
man ihm selbst wahrscheinlich keinen direkten Eidesbruch nachweisen kann). Erzbischof Lefebvre hat die
schwere Sünde dieses Eidbruches richtig erkannt, und hat deswegen die Priesterliche Bruderschaft St.
Pius’ X. gegründet, und auch 1988 D.E.Z., zur größeren Ehre Gottes und der Kirche, bewußt die Exkommunikation
durch den zweiten Antimodernismuseidbrecherschutzpatronpapst Johannes Paul II. in Kauf genommen.
Karfreitags-Liturgie in der Amtskirche Die Karfreitags-Liturgie in der Amtskirche wird immer oberflächlicher.
Leider haben wir uns dazu hinreißen lassen, in diesem Jahr die Liturgie wieder einmal im Rottenburger
Weggental zu besuchen. Welch eine Enttäuschung! Oberflächlicher und dümmlicher geht es kaum noch. Nächstes
Jahr gehen wir bestimmt zur Pius- oder zur Petrusbruderschaft, auch wenn die Liturgie dort drei Stunden
dauert.
Hw. P. Schmidberger Ihnen ein besonders gesegnetes Osterfest! Auf das Sie noch möglichst viele Hlg. Messen
in der ewig gültigen trid.Liturgie zelebrieren können! Es lebe der auferstandene Herr Jesus Christus!
#131 Antipacelli † 15:23:43 | Samstag, 11. April 2009
@Marcelus: Können Sie die Hand ins Feuer legen, dass der „Hochwürdige“ Herr Schmidberger auch so denkt?
Oder was haben Sie als Erklärung dafür vorzubringen, dass er nicht Mk 16,15-16, sondern Mt 28,19 zitiert
hat?
Die Einfüge- und Ausfügetheorien, die Theorie der 1000 Redaktionen, ist so abstrus, sodaß man sich
nur fragen kann, wie angebliche Wissenschaftler diese Theorien auch nur ansatzweise ernstnehmen könnten.
Mit demselben Anspruch könnte man jeden x-beliebigen Roman in 1000 Redaktionen von 1000 angenommenen
Autoren unterteilen, und behaupten, nicht ein Autor wäre der Urheber, sondern 1000 verschiedene Autoren.
Und diese Theorien sind umso abstruser, als sie die unmittelbaren, menschlichen Autoren des Neuen Testamentes
in 1000 verschiedene Phantasieredaktionen und Phantasieautoren unterteilen – ohne auch nur den Anflug
eines Beweises. Und auch für die Unterteilung des Alten Testamentes in ebensoviele Redaktionen – wie
„Elohist“ und „Jahwist“ – gibt es keinerlei Beweis. Natürlich kann derselbe Autor gleichzeitig Gott als
„Elohim“ und als „Jahwe“ bezeichnen. Doch nicht etwa, weil er mit den modernistischen Exegeten in Mk 16,9-20
nur einen „sekundären Anhang“ erblickt, der nicht vom Evangelisten Markus selbst stammen kann?
מלכא ד’הוד(א)‘א Freitag, 10. April 2009 08:13, Inabikari: Aramäisch, nicht Hebräisch Sehen
wir mal, o Aufmüpfiger. Nach Joh 19,19f wird die Inschrift τίτλος titlos genannt, lateinisch titulus
[…]. Du hast nicht weit genug recherchiert. Wikipedia reicht nicht. Τίτλος ist kein griechisches
Wort, sondern die späte Übernahme von lat. titulus. Ev.Joann.19:19-22 übersetze ich stilgerecht wie
folgt: ‘und Pilatus schrieb ein Etikett und legte es aufs Kreuz; geschrieben stand JESVS AVS NAZARETH
DER KŒNIG DER JVDEN. Also dieses Etikett lasen viele der Juden, da der Ort, wo Jesus gekreuzigt wurde,
nahe bei der Stadt lag. Und geschrieben stand auf hebräisch, lateinisch, griechisch. Die Hohenpriester
der Juden sagten also Pilato: Schreib nicht, der König der Juden, sondern, daß der sagte, ich bin der
König der Juden. Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben’. Die übrigen Evangelien
machen über […] Sprache der Inschrift keine Angaben. Also vergessen wir sie hier! der Satz [wäre]
wohl damals nicht auf Hebräisch, sondern Aramäisch – der Umgangssprache der damaligen Bevölkerung Palästinas –
verfasst worden. Ich denke, wenn der jüdische Augenzeuge St. Johannes ‘auf hebräisch’ sagt, sollten
wir es ihm abnehmen. Da brauchen wir Deine Wikipedia-Konjektur Wilhelm Brandts vom 19. Jh. nicht, zumal
Du sie sowieso nicht verstehst.
honeybatcher als hatefulnesss-batcher Zu dem, was honeybatcher zu meinem Votum zu sagen weiß : schizophrenes
Gestammel wird auch durch Wiederholung persönlich diffamierender Etikettierungen nicht rational. Hier
vergeudet ein Honiggläubiger sein faschistoides Hasspotential, weil er zwar Buchstaben entziffern, aber
Inhalte nicht zu verstehen vermag. Sein Etikettierungspotential ist eben als intellektueller Krüppel
bescheiden. Auch mehrfach getretener Quark macht argumentativ nicht stark.
#126 Antipacelli † 18:57:38 | Freitag, 10. April 2009
@vonH.-O.: Sie meinen mit „normal“ dann wohl katholisch? „Normal“ als das, was zu 100% sowohl dem katholischen
Glauben als auch logischem Denken entspricht?!
#123 Antipacelli † 18:38:16 | Freitag, 10. April 2009
Der Schweinezüchter-Pater outet sich mal wieder als Krypto-Modernist!!! 1. Wieso verweist Schmidberger
nur auf Mt 28,19 und nicht (auch) auf Mk 16,16 („wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer
nicht glaubt, wird verdammt werden“)? Doch nicht etwa, weil er mit den modernistischen Exegeten in Mk
16,9-20 nur einen „sekundären Anhang“ erblickt, der nicht vom Evangelisten Markus selbst stammen kann?
2. Wem es egal ist, was andere Konfessionen oder Religionen glauben und beten, und sich nach dem Motto
„jeder soll nach seiner Facon selig werden“ da nicht einmischen will, vertritt damit de facto Religionsfreiheit,
welche die Bruderschaft – zumindest nach außen hin – ja immer entschieden abgelehnt hat!
#122 Freier Geist 14:46:22 | Freitag, 10. April 2009
Und was ist mit der Bekerhung von Hindus, Muslimen und Buddhisten? Diese Bekehrungsfaulheit ist ja nicht
zum Aushalten. Da rennen Milliarden Nicht-Katholiken ‘rum und hier wird so getan, als sei Bekehrung nur
bei Juden interessant. Schlimm, sowas.
@schal-om – zu viel Pro7 geguckt?? Die Juden sind keine Christusmörder in der Tat kann man die historie
auch so drehen, daß es ein gekonnter politscher Schachzug der Jünger Jesu war, sich so in Szene zu setzen.
Nehmen wir die Handwaschung und den dazugehörenden Spruch des Stadthalters: „ich wasche meine Hände
in Unschuld“. Es war bei Hinrichtungen damals Gang und Gäbe, daß der Stadthalter dies tat… Natürlich
glauben die Juden an Gott. Nur an wlechen. Den Messias haben sie nicht erkannt! Die hlg. röm.-kath. Kirche
betet daher in der heutigen Karfreitagliturgie besonders für die Juden: Oremus et pro perfidis Judaeis:
ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum
nostrum. Omnipotens sempiterne Deus, qui etiam judaicam perfidam a tua misericordia non repellis : exaudi
preces nostras, quas pro illus populi obcaecatione deferimus ; ut, agnita veritatis tuae luce, quae Christus
est, a suis tenebris eruantur. Per eundem Dominum nostrum. Amen. Dem möchte ich mich von Herzen der röm.-kath
Kirche und dem Hlg. Vater anschließen!
@wolfgang11 Die Priesterbruderschaft ist halt eine typische Reformbewegung, wie es sie in der Kirchengeschichte
immer wieder gegeben hat. Reformen mußten (zuerst) immer gegen den Widerstand Roms durchgeführt werden,
während Rom, bis es die Zeichen der Zeit erkannte, immer ein Hort des Bewahrens der Mißstände war.
Diesmal ist das nicht anders.
Natürlich, eine gesunde Fähigkeit zur Selbstkritik sollte man immer haben, leider vermisse ich die in
großen Bereichen der Konzilskirche Der hl. Vater Papst Benedikt gehört lobenswerter Weise ja nicht zu
dem Klerus und Gläubigen die an absoluter Unfähigkeit zur Selbstkritik leiden.
@ honeybatcher Also ich finde an der FSSPX nichts häretisches, aber des Öfteren in Bereichen der Amtskirche.
An welchen Punkten genau werden den von ihnen genannten Dokumenten von der FSSPX ausgelegt? Wie viele
verschiedene Auslegungen darüber gibt es in der Konzilskirche selbst? Wie viele Schismen gab es denn
genau in der 2000jährigen Kirchengeschichte? Bestimmt mehr als zwei. Übrigens ist die FSSPX noch nicht
einmal richtig schismatisch. @ Wolfgang Es geht jawohl um eine Grundhaltung, Mörder sind auch alles Menschen
und selbst bei denen gibt es noch eine erheblich mögliche Schuldabstufung.
#114 wolfgang11 † 09:36:39 | Freitag, 10. April 2009
Menschen können Juden sein, Katholen sein, Evangelen sein, Mohammedaner sein, Hindus sein, CSUler sein,
SPDler sein, Linke sein, Rechte sein usw. Es sind immer Menschen. Sich irgendwelche Menschen herauszugreifen
und sie ständig anzuprangern ist Schwachsinn und entspricht nicht den Forderungen des Christ seins, alle
Menschen als Mensch zu akzeptieren.
Aramäisch, nicht Hebräisch Nach Joh 19,19f wird die Inschrift τίτλος titlos genannt, lateinisch
titulus, und war auf Befehl des römischen Statthalters auf Hebräisch, Latein und Griechisch abgefasst
und am Kreuz befestigt worden. Die übrigen Evangelien machen über Urheber und Sprache der Inschrift
keine Angaben. Mk 15,26 EU gibt nur an: …und war die Aufschrift seiner Schuld aufgeschrieben: der König
der Juden. Falls dies historisch ist, wäre der Satz wohl damals nicht auf Hebräisch, sondern Aramäisch –
der Umgangssprache der damaligen Bevölkerung Palästinas – verfasst worden. Dafür stellte Wilhelm Brandt
im 19. Jahrhundert die Konjektur auf: מלכא ד’הוד(א)‘א (malka dijehud(e)je). (Quelle: Wikipedia)
hebräisch, nicht aramäisch Donnerstag, 9. April 2009 22:18, Marcelus: Jeschua ist der aramäische Name
Jesu, der allerdings auch andere Formen hat, wie „Jehoschua“ und „Joschua“. Es wäre interessant einmal
zu sehen, unter welchem aramäischen Namen Jesus von Nazareth auf der Kreuzesinschrift bezeichnet wird,
auf der ja mehrere Sprachen benützt wurden, auf der ja, wenn ich mich richtig erinnere, auch die aramäische
Schriftfassung zu finden ist. Keine aramäische, nur eine lateinische, eine griechische und eine hebräische.
Die lingus franca war Griechisch, wie heute Englisch.
Schalom, hat vollkommen Recht, wenn er schreibt: „Rabbi Jeschua sagt: Ihr aber sollt Euere Feinde lieben
und sollt Gutes tun und leihen, auch wo Ihr nichts dafür erhoffen könnt. Dann wird Euer Lohn groß sein
und Ihr werdet Söhne und Töchter des Höchsten sein, denn auch Er ist gütig gegen die Undankbaren und
Bösen.“ Richtig, Rabbi Jeschua ist im vollen Umfang zuzustimmen, denn noch immer sind die Juden in dem
alten Glauben verfangen, dass das AT seine Gültigkeit hat, indem sie ihre semitischen Brüder als Feinde
behandeln, statt sie zu lieben und mit ihnen in brüderlicher Gemeinschaft zu leben! Somit ist der Piusbruderschaft
zuzustimmen, dass sie sich nicht beirren lässt und an der Fürbitte festhält! Sohn der Witwe
#110 Honeybatcher 23:56:58 | Donnerstag, 9. April 2009
@ „Prof“ Das stimmt, sprachlos bin ich in der Tat. Bei so viel paranoiden Blödsinn, den Sie da verzapfen.
Um ehrlich zu sein, bin ich zu faul und zu müde, um diese Zeit noch weiter meine theologische Bibliothek
zu konsultieren. Außerdem hat es ohnehin keinen Sinn mit Ihnen zu diskutieren. Sie sind ein „katholischer“
Extremist, der meint, mit seiner winzigen Splittergruppe im Promillebereich hier den V2-Laden umerziehen
zu können. Genauso gut könnte ich mich dem Unterfangen unterziehen, einen Scientologen oder Zeugen Jehovas
von der Abwegigkeit seines Glaubens zu überzeugen. Sie sind der Schismatiker von uns, insofern bin ich
Ihnen keine Rechenschaft schuldig. Gehaben Sie sich wohl bei Ihrem „Heiligen Rest“ und kämpfen Sie weiter
mit der Luft. Aber einen Rat geben ich Ihnen noch: In der nun folgenden Osterliturgie nicht wieder so
doll am Weihrauchfass schnüffeln, das verwirrt die Sinne und ist auf Dauer schlecht fürs Oberstübchen.
Ein typisches Krankheitssymptom der Lefebvristen. In diesem Sinne: Gute Besserung! o^/ :(3
#109 Bodo11 † 23:38:37 | Donnerstag, 9. April 2009
Ratet mal : die „Räte“ Jeschua (33) wurde auf Betreiben der jüdischen Tempelpriester und Pharisäer
vom römischen Statthalter Pontius Pilatus zum Tod am Kreuz verurteilt und von Römern hingerichtet. Richtiger,
vom damaligen „hohen Rat“ ! Womit wir wieder bei den „Räten“ wären.
Die Juden sind keine Christusmörder Jeschua (33) wurde auf Betreiben der jüdischen Tempelpriester und
Pharisäer vom römischen Statthalter Pontius Pilatus zum Tod am Kreuz verurteilt und von Römern hingerichtet.
Nur unwissende Leute bezeichnen d i e Juden oder das römische Volk als Gottesmörder. Man kann auch nicht
pauschal alle Deutschen und Öserreicher als Judenmörder brandmarken. Juden glauben an Gott. Juden als
ungläubig zu bezeichnen, stammt aus einer Zeit der religiösen Diskriminierung, auch wenn es als lateinisches
Gebet kaschiert wird. Was würde man hier zetern „Lasset uns beten für die ungläubigen Katholiken…“
?
#107 Honeybatcher 23:16:23 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Marcelus Was schreibst Du da für einen Unsinn? Das Vatikanum II hat keine Dogmen aufgehoben. Auch wenn
es andere Religionen würdigt, gibt es den katholischen Wahrheitsanspruch niemals auf. Das Konzil ist
für Dich deshalb fehlbar, weil es nicht in Deinen engen Horizont von gelebter Katholizität passt. Wenn
die nachkonziliare Kirche so falsch und häretisch ist, warum sucht die FSSPX dann wieder den Anschluss
an Rom? Und wie stehst Du dazu, dass der Vatikan klar zu verstehen gibt, dass sie FSSPX das „verfehlte“
Konzil und deren Beschlüsse anerkennen muss?
Sie widersprechen sich Wie sich doch die Leute der Lefebvrianer – Sekte widersprechen. Einerseits verurteilen
sie Antisemitismus. Gleichzeitig vertreten sie aber extrem antisemitische Positionen wie die Holocaustleugnung
oder auch die Bezeichnung der Juden bis heute als Christusmörder. Das zeugt von einem latenten Antisemitismus.
#105 Bodo11 † 23:09:44 | Donnerstag, 9. April 2009
Zentralkomittee ? Zentralkomittee ? Gibts sonst nur noch bei den Kommunisten und so ist auch dieses ZK
zu bewerten: Blutleere Vereinsmeier,Zombies,Protestanten und intriegante,selbstgerechte und überhebliche
Sesselfurzer. Na,die kath Kirche wird auch diesen selbsternannten deutschen „Wächterrat“ überstehen.
Weg mit den „Räten“ und den „Komitees“,die sind von Vorgestern.
Das II. Vatikanische Konzil Papst Johannes XXIII. berief am 25. januar 1959 ein ökumenische Konzil ein.
Nicht der Papst allein wollte über wichtige Fragen der Kirche entscheiden, sondern die Bischöfe der
ganzen Welt sollten zusammenkommen und über den Weg der Kirche in die Zukunft beraten. Das Anliegen von
Papst Johannes XXIII. war es, dass sich die Kirche der modernen Welt nicht verschließt. Eine der sichtbarsten
Erneuerungen des Konzils zeigt sich am Gottesdienst. Wurde früher die Heilige Messe in lateinischer Sprache
gelesen, so wird sie nun in der jeweiligen Landessprache gefeiert: Die Menschen sollen den Glauben leichter
verstehen und sich am Leben der Kirche stärker beteiligen. Der Schreiber war heute in einer mit Gläubigen
voll besetzten Kirche zur Eucharistiefeier. Der Priester, Diakon, Lektoren/innen, Ministranten/innen,
Kommunionhelfer/innen und die Laien bildeten eine würdige, lebendige Gemeinde. Zur deutschen Sprache
kamen auch das griechische Kyrie und lateinischer Choral. Die Heilige Kommunion wurde in beiderlei gestalten
von Brot und Wein gespendet. Jesus Christus war eindeutig die Mitte der Gemeinde.
Zu honeybatchers Trugschlüssen Mich als „sektiererischen Schismatiker“ zu verleumden, ist nur als Versuch
zu erklären, der eigenen sachargumentativen Sprachlosigkeit zu entgehen. Ausserdem offenbart diese Verbaliniurie,
dass honeybatcher weder den Begriffsinhalt von „sektiererisch“ noch von „schismatisch“ kennt, mit solchen
Abqualifizierungen nur um sich wirft, weil er zu einer sachargumentativen Argumentation außerstande ist.
Auch mit „bizarr“ hat er offenkundig Schwierigkeiten. Im Unterschied zu h. habe ich die Konzilsdokumente
gelesen und hier stets im Original greifbar, h. offenbar nicht. Um es deutlich zu sagen. Ich verbitte
mir solche verlogenen Beschimpfungen. Meine Aussagen enthalten keinerlei Belege für diese hilflosen Beschimpfungen
durch einen Ignoranten. Si tacuisses …
#102 Marcelus 22:39:09 | Donnerstag, 9. April 2009
Honeybatcher: Das Pastoralkonzil ist ein fehlbares Konzil … niemand wird Nichtkatholik, der Glaubenssätze
dieses Konzils nicht anerkennt … informiere dich über die Kirchengeschichte: Es gibt viele Konzile,
deren Beschlüsse heute nicht mehr inkraft sind … wer aber Dogmen leugnet, ist Nichtkatholik … das
trifft auf viele deiner Vatikanismus-II-Häretiker zu … diesen Vorwurf der Häresie kann man einem PBSPX-Katholiken
nicht machen … vielleicht sind die PBSPX-Katholiken bereits die einzigen Kirchenfunktionäre, die noch
den katholischen Glauben haben, zumindest in Deutschland ist das so … auch in den USA … du bist also
vermutlich Nichtkatholik und Dogmenleugner …
#101 Honeybatcher 22:34:43 | Donnerstag, 9. April 2009
@ „Prof.“ Wer immer Sie sein mögen, ich denke nicht, dass ich mich von einem sektiererischen Schismatker
als einen „Apostaten“ bezeichnen lassen muss. Echt bizarr . Sie können sich noch so gegen die Konzilsbeschlüsse
auflehnen, auch die FSSPX wird sie anerkennen müssen, sonst is halt schlecht mit voller kirchlicher Gemeinschaft.
Dann heißt es wieder: Sektendasein fristen o^/
#100 Marcelus 22:25:49 | Donnerstag, 9. April 2009
Genauso ist es leider … Leider ist das II. Vaticanum durch die Fehlentscheidung Johannes’ XXIII., der
die päpstliche Unfehlbarkeit nicht ausüben wollte, nur ein fehlbares Konzil pastoraler Zielsetzung …
und als solches hat es aus Sicht der Kirche völlig versagt … nicht aber aus Sicht der Feinde der Kirche.
Aus einem explizit als Pastoralkonzil einberufenen und von den Konzilsvätern als solches verstandenen
nichtdogmatischen Konzil wird durch noch so viele verbale Umfunktionierungsübungen kein dogmatisches
Konzil, das dann auch noch die Aussagen der vorhergehenden 20 dogmatischen Konzile aufgehoben habe, wenn
sie Aussagen des Pastoralkonzils Vatikanum II widersprechen. Es gibt die Vaticanismus-II-Häresie, die
die unfehlbaren Dogmen der Kirche, wie jene des unfehlbaren Konzils von Florenz, leugnet: Daß die Kirche
nicht heilsnotwendig sei! Das ist eindeutige Dogmenlehre und Apostasie von der katholischen Lehre! Wer
ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen, und gehört nicht mehr zur Kirche – und kann nicht die ewige Seligkeit
erreichen! Und aus diesem Grund ist auch das rechtgläubige, weltweit agierende römisch-katholische Notstandsrefugium
notwendig, die Priesterliche Bruderschaft des hl. Pius X. – der Hl. Geist weht wirklich wo Er will, und
kommt auch dann zum Wirken, wenn sich die Päpste diesem widersetzen! Wer sich dem Heiligen Geist widersetzt,
für den gibt es aber keine Vergebung in Ewigkeit – keine gute Nachricht für die bereits von Gott abberufenen
Mitglieder der Montini-Wojtyla-Militärjunta.
Wie Katholiken leben Rabbi Jeschua sagt: Ihr aber sollt Euere Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen,
auch wo Ihr nichts dafür erhoffen könnt. Dann wird Euer Lohn groß sein und Ihr werdet Söhne und Töchter
des Höchsten sein, denn auch Er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.
Jeschua ist der aramäische Name Jesu, der allerdings auch andere Formen hat, wie „Jehoschua“ und „Joschua“.
Es wäre interessant einmal zu sehen, unter welchem aramäischen Namen Jesus von Nazareth auf der Kreuzesinschrift
bezeichnet wird, auf der ja mehrere Sprachen benützt wurden, auf der ja, wenn ich mich richtig erinnere,
auch die aramäische Schriftfassung zu finden ist.
Sehr geehrter Herr Shalom, was Sie als Christuswort verbreiten ist der kategorische Imperativ. Der Grundstein
für den Utilitarismus. Christus selbst hat Nächstenliebe bis zur Selbstaufgabe gepredigt. Er hat vor
allem ummissverständlich die Menschen zur Umkehr aufgefordert und zur Sündenbekenntnis. Eine Tatsache,
die Sie in Ihrem Jeshua-Kifferwahn leicht übersehen.
Febronianer und Superdogmakonzilsapologeten Die neukatholischen Apologeten einer sog. „nachkonziliare
Kirche“ gebärden sich hier wieder als überpäpstliches Lehramt. Aus einem explizit als Pastoralkonzil
einberufenen und von den Konzilsvätern als solches verstandenen nichtdogmatischen Konzil wird durch noch
so viele verbale Umfunktionierungsübungen kein dogmatisches Konzil, das dann auch noch die Aussagen der
vorhergehenden 20 dogmatischen Konzile aufgehoben habe, wenn sie Aussagen des Pastoralkonzils Vatikanum
II widersprechen. Die „Bruchthese“ wie auch die Einordnung als Pastoralkonzil ist nun wirklich seit 1988
oft genug auch vom damaligen Präfekten der Glaubenskongregation und jetzigen Papst hervorgehoben worden.
Die sich als Neukirchler verstehenden Apostaten berufen sich dann auch noch auf den Heiligen Geist, obwohl
es nur dieser Herren eigener Geist ist. Auch zum Thema Dialog hat Papst Benedikt XVI eindeutige Feststellungen
getroffen, die die von einigen Postern hier vertretenen Auslegungen als Explikationen des diktatorischen
Relativismus erweisen. Es ist nachgerade ebenso argumentativ dürftig wie langweilig, von Häretikern
und Schismatikern hier Belehrungen zu lesen, wer haeretisch oder/und schismatisch sei. Auch hier empfiehlt
es sich,. entsprechende Klarstellungen der zuständigen Dikasterien nachzulesen. Hildegardfan „beglückt“
die Leser hier wieder mit ihrem seit längerem unter Beweis gestellten inhaltlichen Unsinn, Lycos mit
wieder einmal einer Verleumdungsorgie.
#94 Honeybatcher 18:53:08 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Lycos Wo die FSSPX häretisch ist, habe ich ja gerade geschrieben. Ein Konzil, das rechtmäßig von
einem Papst einberufen und abgeschlossen wurde wie das Vatikanum II kann laut kath. Glaubenslehre nicht
fehlen. D. h., dass alle Beschlüsse gültig und als Rechtsnormen für alle Katholiken verbindlich sind,
also auch die Konzilskonstitutionen „Lumen Gentium“ (Dogmatik), „Sacrosanctum Concilium“ (Liturgie), „Unitatis
Redintegratio“ (Ökumenismus), „Nostra Aetate“ (Nichtchristl. Religionen) und „Gaudium et spes“ (Pastoral).
Genau diese Beschlüsse lehnt die FSSPX in ihrem Inhalt ab. Dass eine Gruppe oder eine Person ein Konzil
für fehlbar erklärte gab es bislang nur zwei Mal in der Kirchengeschichte: durch die Altkatholiken 1870
und Martin Luther 1521 auf dem Wormser Reichstag (Zitat Luther: „Wenn ich nicht durch Zeugnisse der Schrift
und klare Vernunftgründe überzeugt werde; denn weder dem Papst noch den Konzilien allein glaube ich,
da es feststeht, dass sie öfters geirrt und sich selbst widersprochen haben…“). Da die FSSPX die auch
in dogmatischer Hinsicht gültig gefassten Konzilsbeschlüsse ablehnt, ist sie häretisch.
@ honeybatcher Jetzt kommen sie bitte mal wieder auf den Teppich. Ich setze meine Meinung bestimmt nicht
absolut, mit gverleumden meinte ich das sie mir eine absolute Anhängerschaft mit der FSSPX unterstellen
wollten, ähnlich wie die bekloppten hier mir eine Anhängerschaft mit der NPD unterstellen wollen. Mich
würde jetzt wirklich mal interessieren wo die FSSPX häretisch ist, ich habe da noch nichts gefunden.
So mancher Priester der Amtskirche erzählt aber ganzschön häretische Dinge, wie gesagt mancher, nicht
jeder. Mir ist übrigens auch der Kommunismus lieber als der verlogene Raubtierkapitalismus. Bin ich jetzt
auch Kommunist? Ich bin und bleibe katholisch! Von der Wiege bis zur Bahre!
#92 Honeybatcher 18:23:10 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Lycos In Ihren Augen bin ich bestimmt ein Verleumder, da ich nicht Ihrer Meinung bin und Ihre Ansichten
entschieden ablehne. Ich verstehe nicht, wie man die FSSPX unterstützen kann, die eine schismatische
und häretische Gruppe ist, indem sie bestreitet, dass ein Konzil, das rechtmäßig von einem Papst einberufen
und beendet wurde, keine irrige Beschlüsse fassen kann. Das ist beste protestantische und altkatholische
Tradition. Frage, wo habe ich gesagt das ich zur FSSPX gehöre? Oder sind sie auch so ein Verleumder der
mir Nähe zur NPD oder ähnliches unterjubeln will. Sie hatten in Ihrem Posting unten sinngemäß geschrieben,
dass Ihnen die NPD letztlich lieber ist als Ihre Dialogpartner auf x-net. Ob Sie nominell zur FSSPX gehören
oder deren Inhalte teilen, ist für mich ziemlich eins. Und dass Sie das tun, haben Sie mir ja gerade
bestätigt, wenn Sie die FSSPX als Bereicherung empfinden
#91 hildegardfan 18:11:34 | Donnerstag, 9. April 2009
Die Argumentation… von Pater Schmidtberger dreht sich selbst im Kreis. Er möchte den „Dialog“, jedoch
ohne die Aufgabe der eigenen „Intention“, in diesem Falle die Bekehrung der Juden. Ein Dialog, von dem
ein Dialogpartner bestimmt, in welche Richtung das Gespräch geht, einseitig, ist kein Dialog sondern
bestenfalls ein Monolog. Pater Schmidtbergre beweist mit solchen Äußerrungen nur wieder einmal, das
er zu einem Dialog gar nicht fähig ist. Und auch gar nicht gewillt dazu ist. Natürlich kann er beten
was und wie er will. Aber die Art und Weise, wie er es verbreitet, ist falsch.
@ honeybatcher Ich bin katholischer Christ und ich nehme meinen Glauben sehr ernst. Genau aus diesem Grund
sehe ich in Schmidberger & Co. eine Bereicherung. Frage, wo habe ich gesagt das ich zur FSSPX gehöre?
Oder sind sie auch so ein Verleumder der mir Nähe zur NPD oder ähnliches unterjubeln will. @ Peter vom
Felsen Ja, ich glaube spitouttroll tanzt schon ums Feuer! Vielleicht reißt er sich ja bald selber in
zwei.
#89 spitout † 18:02:49 | Donnerstag, 9. April 2009
felsenpeter schreibt an lycos schalten Sie einfach auf Durchzug Da muss bei lycos nichts umgeschaltet
werden, da ist zwischen beiden Ohröffnungen nichts, was den Wind aufhalten würde
#88 Honeybatcher 18:01:32 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Lycos So wie viele Juden kurz vor seinem Tode unseren Herrn verspottet haben, so verspotten die Satansjünger
hier die Christen, die ihren Glauben noch etwas ernst nehmen. Ich bin katholischer Christ und ich nehme
meinen Glauben sehr ernst. Genau aus diesem Grund lehne ich Schmidberger & Co. ab und widerspreche deren
fundamentalistischen Ansichten. Sie sollten darüber hinaus nicht der Versuchung erliegen, sich mit dem
leidenden Christus zu identifizieren, denn Sie und die FSSPX sind sicher nicht der „heilige Rest“, für
den Sie sich offenbar halten. Man muss ganz sicher nicht katholisch-traditionalistisch denken, um sich
als Katholik bezeichnen zu können. Und was Ihr seltsamer Kommentar zur NPD angeht: Die NPD ist gottlos.
Wie können die gegenüber nichtreligiösen Deutschen, die keine rechtsradikalen, aber antikirchlichen
Meinungen vertreten, besser sein?
@ Peter von Felsen ja, eigentlich haben sie Recht und diese Spinner hätten mich fast aus der Fassung
gebracht. Aber wir schulden ihnen Liebe und müssen sie immer wieder sanft auf ihre Fehler hinweisen in
der Hoffnung das sie Jesus Christus noch erkennen. @ Korbinianus Das sehe ich anders, jetzt sagen sie
mir wo ich braunes oder antichristliches gesagt habe! Oder sind sie auch nur so ein Hetzer und Verleumder
?
@lycos Es macht keinen Sinn auf diese multiplen Trolls einzugehen, dass ist nur die Nahrung die sie suchen.
Lassen Sie die Trolls schreiben und provozieren, schalten Sie einfach auf Durchzug, das ärgerst die dann
am meisten. Wenn die sich dann ärgern, können Sie es am Besten daran erkennen, dass sie dann besonders
beleidigend werden. Denken sie bei den Trolls einfach an ein Bild von dem Rumpelstielchen, wie es wütend
ums Feuer springt, als es erkannt wurde.
Ich bin absolut gegen die NPD komme aber immer mehr zu der Überzeugung das sie gegenüber dieses Sytem,
welche so gottlose Spinner und Verleumder produziert vielleicht doch das geringere Übel ist!
So wie viele Juden kurz vor seinem Tode unseren Herrn verspottet haben, so verspotten die Satansjünger
hier die Christen, die ihren Glauben noch etwas ernst nehmen.
#79 spitout † 17:31:38 | Donnerstag, 9. April 2009
Alles halb so schlimm was dieser Schmidberger von sich gibt. Es ist doch ein offenes Geheimnis in Econe,
dass er ein Alkoholproblem hat. Dort wird unter der Hand vieles nicht mehr ganz so ernst genommen. Wie
man hört, sind seine Tage ohnehin (bis Herbst?) gezählt.
#78 Honeybatcher 16:26:11 | Donnerstag, 9. April 2009
Blanker Hohn Die Piusbruderschaft möchte einen wahren Dialog [mit den Juden] führen, der geprägt ist
von Rücksicht und Verständnis für den anderen, ohne dabei die eigene theologische Position aufzugeben. Wie soll denn dieser „Dialog“ aussehen, wenn als Ergebnis für die Piusbrüder nur die Bekehrung der
Juden zum Christentum herauskommen kann? Ein Dialog setzt voraus, dass man die andere Seite ernst nimmt
und vor allem auch sich selbst ein Stück auf den anderen zubewegt. Wer von vorneherein klar zu verstehen
gibt, dass er von den eigenen Positionen nicht abgehen wird, führt keinen Dialog, sondern einen Monolog
oder besser: ein Missionsgespräch. Lächerlich ist vor allem die Behauptung Schmidbergers, die Karfreitagsfürbitte
solle von Juden nicht als Provokation verstanden werden. Wenn Muslime öffentlich und medienwirksam für
die Bekehrung der Katholiken zum Islam beten würden, wäre doch die FSSPX die erste „katholische“ Truppe,
die sich darüber empören und zum Schließen der Reihen aufrufen würde. Die Worte Schmidbergers sind
ein Widerspruch in sich!
Der freie Wille führt viele auch ins ewige Verderben… Joh 3,14 Und wie Mose die Schlange in der Wüste
erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, Joh 3,15 damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm
das ewige Leben hat. Joh 3,16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab,
damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,17 Denn Gott hat
seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet
wird. Joh 3,18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er
an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. Joh 3,19 Denn mit dem Gericht verhält es
sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre
Taten waren böse. Joh 3,20 Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine
Taten nicht aufgedeckt werden. Joh 3,21 Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird,
dass seine Taten in Gott vollbracht sind. –--- Mögen möglichst viele Verblendete die Gnaden des HEILIGEN
GEISTES angesichts des kommenden Hochfestes der Auferstehung unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS demütig
und dankbar annehmen und den Weg der Umkehr einschlagen, denn so spricht der HERR: „So wahr ich lebe,
ich will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehre und lebe“ www.gloriapolo.net/
#76 Elisabeth46 16:17:54 | Donnerstag, 9. April 2009
Lycos Hallo ich bin Elisabeth, eine Freundin von Renate. Versuchen Sie ihr mal zu erklären zur Beichte
zu gehen, es stellt ihr dann alle Haare auf und sie belegt mich mit lateinischen Flüchen. Ein Exorzismus
wäre ratsam!!
lycos Wie, das wissen Sie nicht? Ich bin entsetzt. Ich verrate es Ihnen: sehr wohl wissend, Nach meiner
letzten dämonischen Nacht mit dem Teufel bin ich zu seinem Diener geworden. Dabei fing der Abend so harmlos
an. Ich hatte mich mit meiner besten Freundin Elisabeth getroffen und wir philosophierten gerade über
die letzte Predigt des Papstes, als mich ein starker Druck in meinem Darmbereich quälte. Ich sagte also
zu meiner Freundin Elisabeth: „Du Elisabeth, ich geh mal für kleine Engelchen“ Da schoß ein Blitz vom
Himmel und traf mich an meiner rechten Schulter, durch meine Brüste die wie vertrocknetes Obst an mir
herunterhingen, meine Gebährmutter implodierte und ich hörte eine Stimme die mir sagte „Schlaf mit mir
und alles ist gut“ Daraufhin schlief ich mit dem Teufel und bin nun sein Diener. Nehmen Sie es mir nicht
übel weiterlesen hier www.gloriapolo.net
liebster Johnboy bin weder 47 noch katholisch noch eine Frau bin hier schon länger in dem Forum und schreibe
immer gleichzeitig unter mehreren Accounts, unterhalte mich mit mir selber, teilweise als False Flag (brauneBirne,
Nutellamann, Dr Hans Itler) oder heute mal als die fragende Renate. Eigentlich mach ich nichts anderes
um ein bisschen Verwirrung zu stiften. Das Forum ist doch eh schon ab Ende, und das versuche ich zu beschleunigen.
Viele Grüße die_gegenwart
@Renate47 Sie sind eine 47-jährige Frau, stehen also mitten im Leben. Kümmern Sie sich daher um wirklich
wichtige Dinge und nicht um ein sektiererisches Splittergrüpplein mit rechtsradikalen Strukturen, welches
99,9 % der Bevölkerung am A… vorbeigeht.
ruhrgebietler Ich finde die FSSPX Seite ein wenig unübersichtlich und den Bericht von Frau Dr Polo finde
ich nicht sehr überzeugend. Nein, die Beschreibung des Blitzeinschlages ist völlig falsch. Ich hab in
meiner engeren Verwandtschaft einen Hobby-Fischer, der vom Blitz getroffen wurde und weiss, dass das so
nicht passieren kann. Man muss aufpassen, es gibt so viele Berichte über Begegnungen, dass man die falschen
aussortieren muss. Bis jetzt habe ich nur herausgefunden, dass die katholische Kirche schlechter, papstuntreuer
als die Piusbruderschaft. Eine Erklärung leider noch nicht. Schade, denn auch auf den Seiten finde ich
nichts. Wo kann ich mich denn informieren?
@ erlöse mich Ich werde bestimmt von ihnen erlöst werden, keine Sorge. Aber sie sind so voll Bosheit
und verkehrten Anschuldigungen das sie kein Mitleid ausgeben können. Man kann nur Mitleid mit ihnen haben,
sie haben weder Anteil an der von Jersus geforderten Nächstenliebe noch mit der von Jesus geforderten
Gottesliebe. Mein Mitleid haben sie, wirklich.
Renate47 – gucken Sie z.B. hier, wenn’s römisch katholisch sein darf www.fsspx.info www.fsspx.info/ z.B.
und um das warum z.B. hier www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/ nur lesen müssten Sie das selber. Ansonsten
wird auf +.net viel Unsinn geschrieben. Für Info’s über die church-of-one-world-order versuchen Sie
die Webseite der Deutschen BischofsKonferenz zu finden.
#62 Erlöse Mich † 15:32:37 | Donnerstag, 9. April 2009
lycos FAIL – bin immer noch hier Beten Sie mal in Richtung Redaktion, ich denke die ist mächtiger als
Ihr Gott der im Gefängnis hockt wegen Volksverhetzung. Übrigens melde ich mich immer selber zum Sperren,
damit die arme Redaktionsglatze, die den ganzen Sommer verpasst, auch mal etwas zu tun hat. Ich geb ne
Runde Mitleid aus!
Die Frage ist, wer seine zeit verschwendet auch wenn sie keinen Wert auf meine Aussagen legen ist es gut,
dass diese hier auch viele andere lesen können, insofern keine verschwendete Zeit. Tut mir leid für
Sie, ich bin jetzt mal marschieren fürs Vaterland
ein landonanist Vielen Dank, ich habe erreicht was ich wollte. Ihre Zeit verschwenden, und jetzt husch
husch in den Park und marschieren fürs Vaterland. Höhöhö
Renate47 aber Kritik ist auch manchmal von Nöten, wenn das was der Papst ausspricht nicht dem Großteil
der Meinung der Katholiken entspricht. Manchmal von Nöten. Ja das stimmt, aber nicht reflexhafte und
blinde Kritik, wie sie nach den Aussagen zu Kondomen wieder war. Die, die selbst tausendfach udn uneingeschränkt
kritisieren, wollen der FSSPX aber z.B. die Kritik an mancher Auslegung der Konzilsbeschlüsse verbieten.
Wie passt das zusammen. Soll der Papst immer den Medien (die ja vorgeben die öffentliche Meinung zu spiegeln)
oder irgendwelchen Verbänden nach dem Mund reden. Der Papst soll doch Gutes tun, und Christlichkeit verbreiten.
Auch ich habe mich ein wenig empört über seine Aussage bezüglich der Kondome. Komische Zusammenhänge
stellen Sie her. Bedeutet „Christlichkeit verbreiten“ für sie „Kondome verteilen“? Und andere wären
empört gewesen, wenn der Papst sich anders geäußert hätte. Seine Aussagen waren auf jedenfall die,
die 100% katholisch sind. Aber ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht genau was sie meinen. Ich muss jetzt
sowieso weg vom PC. Ich hoffe sie werden finden was sie suchen.
So was Lächerliches! „Der Antisemitismus ist eine abstoßende Bewegung, an der wir Christen keinerlei
Anteil haben können.“ Das ist überaus unglücklich formuliert, denn dass wir es können (gleich ob Christ
oder sonstwas) ist spätestens seit dem Mittelalter klar, besser noch seit dem Nationalsozialismus, denn
nach der Reichskristallnacht haben die Christen mitgemacht (mit wie viel Überzeugung will ich nicht beurteilen)
und die wenigen Christen (z.B. Bonhoeffer), die sich gewehrt haben, wurden denunziert und ins KZ gebracht.
Dieses „Wir müssen die Juden retten“ erinnert mich stark an Freuds Theorie, wie der Monotheismus entstanden
ist. (Er war selbst Jude) Auf jeden Fall sind die Versuche, die Juden zu missionieren bzw. das Judentum
abzuschaffen von daher zum Scheitern verurteilt, weil das Judentum nicht nur Religion, sondern vor allem
eine eigene, lebende Kultur ist (ähnlich, aber meiner Meinung nach stärker als der Islam, da schon länger)
Sie haben ihre eigene Sprache (Jiddisch, auch wenn sie leider vom Aussterben bedroht ist), eigene Speisen,
etc. Außerdem wurden die Juden/Jüdinnen über Jahrhunderte hinweg immer in Ghettos verfrachtet und abgeschotet.
Damit begann der Biss ins eigene Bein, weil dadurch hat sich die eigene Gesellschaft und Kultur noch mehr
gefestigt. Der Versuch alleine ist ein Himmelfahrtskommando, genauso gut kann man versuchen den Österreichern
das Schnitzel wegzunehmen ;)
@ Gotthard weil ich wahrscheinlich doch noch ein weniger katholisch bin als sie und weil mir mein gesundes
Gerechtigkeitsempfinden sagt das die Bruderschaft katholischer ist als so mancher Bereich der Konzilskirche.
ein Landorganist Ich möchte betonen, dass ich sehr wohl papsttreu bin, aber Kritik ist auch manchmal
von Nöten, wenn das was der Papst ausspricht nicht dem Großteil der Meinung der Katholiken entspricht.
Oder meinen Sie mit Papsttreue, dass man das Handeln des Papstes in keinster Weise hinterfragen darf?
Der Papst soll doch Gutes tun, und Christlichkeit verbreiten. Auch ich habe mich ein wenig empört über
seine Aussage bezüglich der Kondome. Macht mich das zu einer Papstuntreuen? Ich verstehe nicht ganz was
Sie meinen.
@lycos römisch-katholischer und papsttreuer als so manche Bischöfe, Priester und Gläubige der sogenannten
Amtskirche und ich bin kein Mitglied oder Anhänger der Bruderschaft. warum beharrst Du dann in der schlechteren
Gruppierung und wendest Dich nicht dem Pius-Verein zu?
Treue und Hass geht nicht Wer treu zum unsere Papst Benedikt steht, wird der FSSPX nicht mit Hass begegnen.
Die, die FSSPX hassen, abgrundtief hassen, sind die, die auch den Papst verachten, seine Autorität missachten
und sich von Rom lossagen.
Also für mich ist die Priesterbruderschaft römisch-katholischer und papsttreuer als so manche Bischöfe,
Priester und Gläubige der sogenannten Amtskirche und ich bin kein Mitglied oder Anhänger der Bruderschaft.
Renate47 Was genau ist Ihre Frage? Lautete diese: Was ist der Unterschied zwischen der FSSPX und dem „was
sich sonst katholische Kirche nennt“ und welche ist besser? Nun dies kann ich Ihnen nicht abschließend
beantworten, Da müssten Sie am besten aus vielen Quellen studieren und dann zu einem Urteil kommen. FSSPX
wie „Konzilskirche“ sind insich nicht einheitlich, wobei die FSSPX natürlich weniger krasse Unterschiede
vereinigt als die anderen. Man könnte vielleicht so unterscheiden: die FSSPX ist für die Kirche Christi
in der Welt, also mit dem Ziel, dass die Welt durch den christlichen Glauben gebessert wird. Die Linken
und Liberalen sind für eine von der Welt durchdrungene und durch diese bestimmte Kirche Jesu Christi.
Eine für alles offene Kirche ohne eigenen Standpunkt, die sich nach der herrschenden Gesellschaftsmeinung
zu richten hat. Aber das wollen nicht alle, sondern vor allen diejenigen, die das Konzil von links beschießen,
wie das ZdK, „Wir sind Kirche“, Duckmäuser also, die sich für den das Katholischsein schämen. Natürlich
gibt es auch nach dem Konzil solche in der Kirche, die für eine standfeste und selbstbewusste Kirche
sind. Die Konzilskirche ist selbst dermaßen gespalten, man siehe die Unterschiede zwischen einem Bischof
Mixa oder Laun und einem Bischof Thissen oder Schönborn. Das sieht man alleine daran, dass sowohl ein
Pfarrer Breitenbach als auch ein Pfarrer Wagner dieser „Nicht-FSSPX-Kirche“ angehören, die weiter voneinander
entfernt sind, als Sonne und Pluto
#46 Moguntinus 14:45:32 | Donnerstag, 9. April 2009
an Renate47 Liebe Renate, der Unterschied zwischen der katholischen Kirche und der Piusbruderschaft ist
in der Tat nicht groß. Im Prinzip kann man die Piusbruderschaft der katholischen Kirche zurechnen, wenngleich
sie nicht in vollem Umfang die Weisungen der Päpste und Bischöfe anerkennt bzw. bestimmte Punkte des
letzten Konzils ablehnt sowie theologische Entwicklungen, die im Anschluß an das Konzil stattfanden.
Ich empfehle Ihnen, sich auf der Hompage der Piusbruderschaft (FSSPX) näher zu informieren bzw. bei Wikipedia.
Ich selbst bin kein Anhänger der Piusbruderschaft und würde Ihnen daher empfehlen, Ihren Weg in der
katholischen Kirche weiterzugehen. Es ist bestimmt ein guter Weg. LG, Moguntinus
#45 Erlöse Mich † 14:43:19 | Donnerstag, 9. April 2009
renate Ich erklärs Ihnen mal. Die Piusbrüder unterscheiden sich vor allem dadurch, dass – sie Homosexualität
als eine Krankheit bezeichnen, die durch Sünde entsteht – den Holocaust leugnen, Judenverschwörungen
an jeder Ecke vermuten – gegen Juden hetzen – und jeden als Feind bezeichnen, der nicht mit ihnen ist
(Weichspülchrist) Manche Leute behaupten auch, das sind nur Nazis, die in bunten Kleidern getarnt ihre
Hetzreden in blumigen Predigten verpacken. Siehe Herrn Williamson! Noch Fragen?
ein Landorganist Danke für diesen Link, ich habe gelesen, jedoch meine Frage wurde nicht beantwortet.
Merkwürdig finde ich, dass der Artikel nur über die katholische Kirche schimpft ohne jedoch zu erwähnen,
was die Piusbruderschaft denn unterscheidet. Vielleicht sind die Unterschiede gar nicht so groß, nur
der Dialog stimmt nicht. Ich werde für meinen Teil auf jeden Fall für die Piusbruderschaft beten, ich
hatte nur gehofft mehr Informationen zu finden um meine Gebete zu konkretisieren. Danke für den Versuch
einer Antwort trotzallem LG, Renate
Renate47 Nicht jeder, der kein FSSPX-ler ist, ist gleich ein Weichspülchrist. Diese liegen ein paar Stufen
darunter. Auch wenn hier keiner der kranken Geister daran interessiert ist, ich hatte noch nie einen Berührungspunkt
mit FSSPX. Aber ich werde von den kranken Geister Gotthard, Schalom, HBR, und Konsorten zu diesen dazu
genommen, weil es ist wie ich geschrieben habe, es ist egal ob man was mit FSSPX zu tun hat, sie hassen
alles katholische und wenn es nur ein katholischer Organist ist. Lesen sie zu FSSPX den hinter dem Link
liegen Text eines Anglikaners: Daß die „Liberalen“ in der Kirche ihren Machtanspruch mit äußerst autoritären
Mitteln durchsetzen wollen, ist schon oft beobachtet worden. Letztes absurdes Beispiel war das Entsetzen
dieser angeblich so prinzipienfesten Gegner aller Disziplinarmaßnahmen, Dogmen und Lehramtsaussagen angesichts
der Aufhebung der Exkommunikation der FSSPX-Bischöfe. Fr John Hunwicke, Oxford, von der Church of England
und damit selbst paradoxe Verkörperung eines papsttreuen Schismatikers, hat gestern auf seinem Blog aufschlußreiche
Überlegungen dazu angestellt – er sieht den Papst als Vertreter eines neuen (in Wirklichkeit traditionsgemäßen)
Bildes vom Papsttum und darin Vorkämpfer eines wahren Ökumenismus. …ww.summorum-pontificum.de/…ung/hunwicke_2.shtml
Deckung Ich hoffe, dass die Deutsche Bischofskonferenz aus der Angststarre kommt und sich endlich traut
einen aufrichtigen Dialog zu führen. Bei den Lutheranern und Muslime geht es doch soooooo gut!
Hw. P. Schmidberger sei gedankt! Die Piusbruderschaft möchte einen wahren Dialog führen, der geprägt
ist von Rücksicht und Verständnis für den anderen, ohne dabei die eigene theologische Position aufzugeben.
Es ist natürlich jedem freigestellt unserer theologischen Position zu verstehen und sich sich dieser
Position anzuschließen. Und so ist es nur verständlich, sich auch der Karfreitagsfürbitte anzuschließen:
Oremus et pro perfidis Judaeis: ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi
agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam perfídiam
a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcæcatióne deférimus;
ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum
nostrum. Amen. Übrigens: Wenn Muslime gegen Christen beten, regt sich keiner auf.
ein Landorganist Ich bin seit meiner Geburt katholisch, gehe zweimal die Woche in die Kirche und bete
sehr oft. Ich befolge die christlichen Gebote und man sagt mir ich sei ein guter Christ. Vielleicht weiss
ich zu wenig über die Piusbruderschaft. Man hört ja viel schlechtes in den Medien. Ich wollte mich genauer
informieren. Können Sie mir sagen was die Piusbruderschaft in Ihren Augen besser macht als die „normale“
katholische Kirche. Sie wettern ja so sehr gegen diese. Ich würde mich auch nicht als ein Weichspülchristen
bezeichnen, sondern als einen sehr guten und bemühten Christen, der Gottes Wort verbreitet und versucht
Gutes zu tun. Wie tragen Sie Ihren Teil dazu bei?
Selamat Jarin! Ich komme zu euch, liebe Herzen, mit froher Botschaft! STREITET NICHT! Im A-E-O-N wird
ein jeder seinen Platz finden, so er denn will. Lord Surea hat immer wieder zu verschiedenen Zeiten Botschafter
geschickt (Buddha, Jesus und Mohamed, die hohen Meister des Lichts), um die Menschheit in ihrem Aufstiegsprozess
zu fördern. Euer Gebet ist nur eine vieler Interaktionen mit anderen lebenden Wesen des karmischen Zyklus
und damit des psychischen Managements auf der untersten spirituellen Ebene, welche noch nicht verstanden
hat, dass „Gebet“ ein massives mentales Konstrukt zur Sicherung kontinuierlicher Integrität einer Realität
darstellt. Darum: STREITET NICHT! Selamat Gajun! Selamat Kasijaram!
so ist es Alois Bischof, eine Stimmer der Weisheit im Kommentarmoloch der kranken Geister :)3 @Renate47
Den Weichspülchristen ist die FSSPX zu katholisch. Katholische Positionen sind eben nicht mit dem heutigen
Mainstremmist vereinbar. Sie sind anstrengen und eine Herausforderung für jeden. Deswegen verachten die
Leute von WsK, ZdK, und viele Priester, Bischöfe und Laien, die den einfachen Weg von Christus weg statt
zu ihm hinbevorzugen, auch unseren Heiligen Vater, weil er zu selbstverständlich katholisch ist, ohne
abzuschwächen und sich dafür zu entschuldigen. Alles was katholisch ist, ist in deren Augen widerlich.
Hierbei ist es egal, ob die die FSSPX betrifft oder die wirklich konzilstreue Konzilskirche.
Wer hält sich mehr an diese Worte als die Kirche bis zum Pastoralkonzil und heute insbesonders die Priesterbruderschaft
St. Pius X. St. Pius X., Pius XI. und Pius XII., bittet für uns! Die Piusbruderschaft möchte einen wahren
Dialog führen, der geprägt ist von Rücksicht und Verständnis für den anderen, ohne dabei die eigene
theologische Position aufzugeben.
@schmidberger Die Piusbruderschaft möchte einen wahren Dialog führen, der geprägt ist von Rücksicht
und Verständnis für den anderen, ohne dabei die eigene theologische Position aufzugeben. Wann hat der
Pius-Verein diesen Dialog angefangen bzw wann wird er ihn beginnen? Oder sind das wieder nur leere Worte
dieses Herrn?
#34 Alois Bischof 13:43:18 | Donnerstag, 9. April 2009
Das rabbinische Judentum der heutigen Ära nach der Zerstörung des zweiten Tempels in Jerusalem ist nicht
dem ursprünglichen Tempeljudentum der kohinim und des mosaischen Gesetzes gleichzustellen. Nicht umsonst
gibt es auch Karaiter – und natürlich auch Reformjudentum, konservativen Rabbinismus und den orthodoxen
Judaismus der orthodoxen Rabbiner. Im ‘Birkat ha minim’ (Gebet gegen die Irrgläubigen) betet jeder Jude
ihrem Gott darum alle Heiden und „Nazaner“ (Christen) von der Oberfläche des Erdkugels auszurotten. Ich
rege mich darüber nicht auf. Auch wenn die Massenmorde von Trotsky und sonstigen Juden Empörung und
Feindschaft erwecken könnten – auch heute noch. Da heute aber immer noch jüdische Lobbygruppen gegen
die römisch-katholische Kirche (d.h. gegen traditionstreue Katholiken, Weihbischöfe, Bischöfe und verstorbene
Päpste der ‘vorkonziliaren Ära’) hetzen wegen des schönen (seit dem Jahre 302 n. Chr. schriftlich belegten)
Gebets für die Bekehrung der ungläubigen (perfidis) Juden, deutet schon an, wie existentiell verunsichert
das Rabbinertum ist, und wie sehr man versucht Jesus Christus als Messias weiterhin ablehnen zu dürfen
und aktiv zu bekämpfen (in Seinem mystischen Leibe, d.h. in der hl. Kirche). Wenn Muslime gegen Christen
beten, regt sich keiner auf. Aber die hl. Kirche wird von den Politisch Korrekten (aber altmodisch 1970er-inspirierten)
dazu gezwungen ein rein friedliches Gebet für geistige Bekehrung aufzugeben! Die hl. Teresa Benedicta
a Cruce/Edith Stein wäre empört!
Herr Marcelus Können Sie mir sagen wo ich die Dogmen der Universalmission finde? Ich habe bei Google.de
gesucht, aber nichts passendes gefunden. Ich habe Angst unwissentlich zu sündigen. Herzlichen Dank, Renate