Es war eines schönen Morgens nach der Messe im Gespräch mit Mutter Theresa von Kalkutta. Plötzlich fiel mir eine Frage ein. Von Hw. George William Rutler.
Das letzte Abendmahl von Fra Angelico († 1455)
(kreuz.net) Ich werde Ihnen ein Geheimnis erzählen – weil wir hier knapp tausend gute Freunde versammelt
haben und weil wir die „Missionarinnen der Nächstenliebe“ von Mutter Theresa von Kalkutta bei uns haben.
Diese Schwestern hat der Heilige Geist in die Welt gesandt, um die Geheimnisse vieler Herzen zu offenbaren.
Es ist nicht sehr lange her, da zelebrierte ich für eine Gemeinschaft dieser Schwestern eine Heilige
Messe. Mutter Theresa von Kalkutta war selber anwesend.
Nach dem Frühstück verbrachten wir eine längere Zeit im Gespräch in einem
kleinen Raum.
Plötzlich hörte ich mich unwillkürlich fragen – ich weiß gar nicht warum: „Mutter,
was denken Sie, ist das größte Problem unserer Zeit?“
Zweifellos hätte Mutter Theresa mehr als jeder
andere zahllose Dinge aufzählen können – Hungersnöte, Pest, Krankheit, das Zusammenbrechen der Familie,
Rebellion gegen Gott, Korruption der Medien, die Schulden in der Welt, die nukleare Bedrohung.
Doch ohne
eine Sekunde zu zögern, sagte Mutter Teresa: „Wohin ich in der ganzen Welt auch hinkomme – was mich am
traurigsten macht, ist zu sehen, daß Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen.“
Der Verfasser
ist Pfarrer der St. Agnes Kirche in New York Stadt. Der Text stammt aus dem Jahr 1989.
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50 Lesermeinungen
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Sie erkannten ihn,als er das Brot brach… Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf
dem Weg in ein Dorf namens Emmaus,das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Während sie redeten
und ihre Gedanken austauschten kam Jesus hinzu und ging mit ihnen…den Rest kennt ihr ! DAS IST DIE BOTSCHAFT
VON HEUTE UND NICHT SO EIN VERSAUTER KRAM !
@Elijahu Die Homoperversion ist die Vorstufe der Kinder- und Knabenschäderperversion. Aus dem gottlosen
Sumpf der Homoperversen rekrutieren sich die Knabenschänder, wer einmal in den Sog der Homoperversion
geraten ist, der kann nur noch tiefer fallen. Frage: Sehen Sie auf der Welt noch etwas anderes außer
Männer? 1) gibt es auch weibliche Homosexuelle 2) werden auch Mädchen missbraucht. Die Behauptung, Homoseualität
führe zu Pädophilie, ist absoluter Blödsinn, da Homosexualität eine sexuelle Orientierung bezeichnet,
Pädophilie hingegen das Objekt der Begierde (also ähnlich wie ein Fetisch.) Die Aussage, Samurai sei
ein Unmensch, aus Ihrem Munde ist sowieso Amusement par excellance.
Ostern-Hoffnun für die Welt! Schaut euch mal diesen Text www.taize.fr/de_article8386.html www.taize.fr/de_article8386.html
an, kann man besser sagen, was Ostern bedeutet?
Lieber Marcelus*** Gott schaut nicht auf das Äußere, sondern auf das Herz. Es gibt wesentlichere Probleme
auf der Welt und in der Kirche als Hand- oder Mundkommunion. Jesus brach das Brot in Stücke und reichte
es seinen Jüngern. Es war ungesäuertes Brot, die Königsmazza des Pessachfestes (Pascha) Brich dein
Brot dem Armen, dem Bruder in der Not. PS: Zur Ohrenbeichte. Bei den ersten Christen unbekannt. Sie taucht
erst in orientalischen Mönchsklöstern im 3./4. Jht. auf und zwar in der Gemeinschaft, in Rückblick
auf den Tag vor der Nachtruhe. Ab 1215 wurde die Ohrenbeichte Pflicht, leider auch unter Androhung der
Strafe durch Auspeitschung. Beichtstühle gibt es erst seit etwa 200 Jahren. Es wurde leider oft ein psychischer
und sozialer Druck ausgeübt ( Angst vor der Hölle, gesellschaftliche Diskriminierung),was zum „Beichterfolg“
führte. Beichte ist eine gute Sache, wenn der Priester verständnisvoll ist. Früher wurde man leider
auch im Beichtstuhl ausgehorcht und abgekanzelt, so bekam die Ohrenbeichte einen schlechten Ruf. Ich persönlich
habe heute meist gute Erfahrungen gemacht. Was soll der Mensch bereuen und beichten? Seine schweren Sünden
und Todsünden.- Das sagt die Moraltheologie der RKK. Neues Testament: Wer viel geliebt hat, dem wird
viel vergeben. Gesegnete Ostern :(3 allen Gegnern und Freunden wünscht Schalom
Eli…u, ich möchte einige Punkte fest- besser:klarstellen: Ich bin weder homosexuell noch pervers, aber-
und ob Sie das begriffen haben, weiß ich nicht – ich setze mich dafür ein, daß’jeder- und ich meine:jeder –
Mensch ein Lebensrecht besitzt. Weder Sie, werter Eli…u, noch die Gesetzgeber dieses Landes,noch die
RKK haben das Recht, einem Menschen sein Lebensrecht abzusprechen, weil er schwul ist. Mögen Schwule
exkommuniziert werden oder mögen sie strafrechtlich verfolgt werden (was nun keine Aussage ist, daß
ich eines von beiden für richtig halte oder nicht) aber ihr Lebensrecht kann und darf ihnen niemand nehmen.
Und: Ich bin kein Unmensch, sondern ein Mensch. Ihnen ein gesegnetes Osterfest.
„Samurai“ der Homoapologet: Wegbereiter für die Knabenschänder In der RKK gibt es so viele Knabenschändervorfälle,
weil Homo-Apologeten wie „Samurai“ nicht in hohem Bogen aus der Kirche geschmissen werden. Jeder der sich
in irgendeiner Weise für Homoperverse ausspricht gehört RAUSGESCHMISSEN aus der RKK denn er ist wahrscheinlich
selber ein Homoperverser. Die Homoperversion ist die Vorstufe der Kinder- und Knabenschäderperversion.
Aus dem gottlosen Sumpf der Homoperversen rekrutieren sich die Knabenschänder, wer einmal in den Sog
der Homoperversion geraten ist, der kann nur noch tiefer fallen. Darum müssen kategorisch alle, die sich
auch nur ein einziges Mal mit dieser gottlosen Sünde befleckt haben exkommuniziert werden. Denn von solchen
kann man sich nicht erwarten dass sie gegen andere Homoperverse/Knabenschänder rigoros vorgehen; Unmenschen
wie „Samurai“ stellen somit eine ebenso grosse Gefahr für unsere katholischen Kinder dar wie die Knabenschänder
selbst.
@ Marcellus Verstehe ich Sie richtig? Ihrer Meinung nach gibt es in der RKK Mißbrauchsfälle, weil in
der RKK auch die Handkommunion praktiziert wird? Mit Verlaub, aber dazu schreibe ich nichts, denn das
ist mir einfach zu albern. Ansonsten wünsche ich Ihnen einen gesegneten Ostersonntag. Ihr Samurai
#41 hildegardfan 10:19:14 | Samstag, 11. April 2009
@ Marcelus: In der liberalen Sekte unter dem Deckmantel der Kirche sehr wohl – und darum versinken diese
bedauernswerten Sektierer in Hunderte Mißbrauchsfälle, insbesonders gegenüber Jugendlichen und Kindern.
Das ist mit Abstand das Dümmste, was zu diesem leidigen Thema bisher überhaupt geschrieben wurde. Bevor
Sie solche haltlosen und Dummen Kommentare abgeben, sollten Sie sich vielleicht erstmal mit der Materie
Kindesmißbrauch, Mißbrauch im Allgemeinen und dessen Ursachen beschäftigen.
Die Laienhandkommunion hat ohne Zweifel größtes Unheil über die Kirche gebracht … deshalb hat Erzbischof
Lefebvre recht, den pseudokatholischen Gottesdiensten als Katholik niemals beizuwohnen, und die Laienhandkommunion,
die der Revolution und dem Stolz des Laienstandes entspringt, abzulehnen. In PBSPX-Kultzentren wird diese
Form des Unglaubens mit Sicherheit nicht praktiziert. In der liberalen Sekte unter dem Deckmantel der
Kirche sehr wohl – und darum versinken diese bedauernswerten Sektierer in Hunderte Mißbrauchsfälle,
insbesonders gegenüber Jugendlichen und Kindern.
#39 wolfgang11 † 18:44:13 | Freitag, 10. April 2009
Die Kriege und Gewalt mit Mundkommunion zu bekämpfen ist eine interessante Variante der Kriegsführung.
Wenn die Menschen den Mund weit aufmachen, sind sie ziemlich wehrlos und können nicht gleichzeitig jemanden
umbringen.
@ Phobos Stimmt schon, Hauptsache Mundkommuion, da wird sogar der heutige Tag- und der Grund, warum wir
ihn begehen- fast unwichtig. Oder doch nicht? „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind…!“
Diese Frau hat absolut recht! Wenn die Menschheit endlich mit der gotteslästerlichen Handkommunion aufören
würde, hätten wir den himmel auf Erden! Na gut… Krieg,Gewalt und die menscheit an sich stören die
Idylle dochh leicht aber das sit nebensächlich. Phobos
„Mutter, was denken Sie, ist das größte Problem unserer Zeit?“ Um nochmal auf die Frage zurück zu kommen,
so denke ich, dass die Probleme Aufgaben sein können. Gibt man sie auf, gibt man alles auf. Kümmert
man sich um sie, danke sie es einem mit weiteren Problemen. Nicht, dass ich ein Pessimist wäre, nein,
ich versuche nur gerade diese pessimistische Sichtweise zu verstehen. Also, was wäre die größte Aufgabe
unserer Zeit?
Äußerer Druck hält zusammen Jeschua sagt: Segnet die, die Euch verfluchen, betet für die, die Euch
mi mißhandeln. Denn nur so wisst ihr genau,daß ihr Christen „Anders“ seid. War schon ein schlauer Rabbi.
#29 Biene Maja 22:34:49 | Donnerstag, 9. April 2009
an alle werde jetzt ins Bett gehen muss morgen wieder um vier aufstehen und ich gehöre zu den Kranken
die einen guten Schlaf brauchen um stabil zu bleiben eine gesegnete Nachruhe und besinnlichen Abend noch.
O:O
„Dialog mit Christus“ heißt natürlich „inneres Gebet mit Christus“ und nicht die Teilnahme an Dialogkonferenzen
mit Christen, ohne selbst in einem inneren Dialog mit Christus zu stehen. Wer einen inneren, persönlichen
Dialog mit Christus beständig pflegt, ist zwar nicht unfähig zu persönlichen Untaten, aber zumindest
sollte man annehmen, daß dieser keine persönlichen Untaten verübt – es sei denn, der würde durch die
oberste Kirchenautorität irregeführt: wie etwa durch die alten Päpste, die das Verbrennen und Foltern
von Mitmenschen legitimierten o^/ (wie im Kirchenstaatstum) – diese waren aber ganz eindeutig Agenten
des Teufels, o^/ o^/ o^/ o^/ genau wie die diesen hörigen Weltmonarchen; obwohl alle im rechten katholischen
Glauben, wurde der katholische Glaube pervertiert, um dem Satan zu dienen. Kein Wunder, daß sich antikatholischer
Widerstand formierte – wie vom Satan geplant. Das damalige Meisterstück des Satan im Kampf gegen die
katholische Lehre – Unschuldige und Zweifelnde im Namen Christi zu verfolgen. es sollen diese heiligen
Menschen ohne Fehl und Tadel, ja selbst ohne Sünde hoch leben … eine absolut neue theologische Erkenntnis …
der sündenfreie Mensch ist der, der mit Christus im Dialog steht.
#27 Biene Maja 22:02:25 | Donnerstag, 9. April 2009
Was mich am traurigsten macht weil man Gott nicht mehr in die Mitte stellt obwohl ER der Schöpfer aller
Dinge ist der Mensch erkennt das nicht mehr er rennt falsche Götter nach und fällt dabei auf die Nase
und dann schreit er nach Gott fragt warum weil er nicht Gottverbunden lebt wo Tot und Auferstehung dazu
gehört wenn ein Priester wüste was in der Wandlung geschied dann würde er vergehen vor Scham über
seine Unzulänglichkeiten das ist so meine Lieben Her ich bin nicht würdig dass Du eingehst unter mein
Dach aber sprich nur ein Wort so wird meine Seele gesund Amen
@marcelus Ein Katholik, der mit Christus im Dialog steht, ist nicht fähig, andere Untaten zu begehen.
es sollen diese heiligen Menschen ohne Fehl und Tadel, ja selbst ohne Sünde hoch leben … eine absolut
neue theologische Erkenntnis … der sündenfreie Mensch ist der, der mit Christus im Dialog steht.
#24 auchdasnoch 21:44:58 | Donnerstag, 9. April 2009
Was mich am traurigsten macht! DER SPIEGEL – Titelstory 16-2009: Judas, Verräter im Namen Gottes. Augstein
würde sich im Grab umdrehen. DER SPIEGEL: Gratis Downloadhier ab 10.04.2009.: www.torrent-tatty.ir/index.php?board=77.0
#23 hildegardfan 20:38:56 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Marcelus: und erst eine solche Geisteshaltung, die Gott verunehrt, ermöglicht es dem Menschen, anderen
Menschen und anderen Lebewesen Leid und Qual zuzufügen. Ein Katholik, der mit Christus im Dialog steht,
ist nicht fähig, andere Untaten zu begehen. Wie kommen Sie denn darauf? Die Gottesfürchtigen, die Heute
als Mystiker verehrt werden, haben andere Christen ausrotten lassen oder zu Kreuzzügen aufgerufen. Hier
nur mal Bernhard von Clairvaux und der zweite Kreuzzug, für den er sehr erfolgreich warb. @ LM: Sakrilege
sind schlimmer als Hungersnöte und Seuchen. Irdisches Leid kann höchstens den Leib töten – also warum
überbewerten Warum gehen dann auch Christen zum Arzt, lassen Ihre Kinder impfen, beschützen diese, kümmern
sich um Ihre Mitmenschen, Verwandten, Alten… ist doch dann der blanke Unsinn. Beichte abnehmen und sterben
lassen. Ist ja bloß der irdische Leib, ist doch nicht so schlimm… Ihre Aussage…
Die Sakrilegien Gott gegenüber sind das schlimmste Verbrechen der Welt … weil Gott das absolut Gute
ist – und erst eine solche Geisteshaltung, die Gott verunehrt, ermöglicht es dem Menschen, anderen Menschen
und anderen Lebewesen Leid und Qual zuzufügen. Ein Katholik, der mit Christus im Dialog steht, ist nicht
fähig, andere Untaten zu begehen.
Nicht ganz dicht Wohin ich in der ganzen Welt auch hinkommen – was mich am traurigsten macht, ist zu sehen,
daß Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen. Da kann man mal sehen, dass die Gute offensichtlch
nicht ganz dicht war.
@ spitout Das mit dem Auferstandenen stimmt, eine Bekannte von mir war ein Jahr als MaZ beim Orden von
Mutter Teresa in Calutta und eine der Schwester sagte einmal, Mutter Tertesa würde die Meinung vertreten,
in jedem Armen würde Christus wiederscheine, wäre Jesus zu erkennen.
#14 spitout † 18:50:48 | Donnerstag, 9. April 2009
Gotthard Um was geht es? Dass Mutter Theresa Mundkommunion praktizierte aus Überzeugung den Heiland nicht
unwürdig in die Hände nehmen zu dürfen? FALSCH! Sie teilte sogar selbst Kommunion aus. Richtig aber
ist: Die Praxis der Mundkommunion ist in Indien weit mehr verbreitet als die der Handkommunion. Richtig
aber ist besonders: Mutter Theresa praktizierte HANDKOMMUNION. Und zwar aus tiefster Überzeugung! Die
Notleidenden und Sterbenden, denen sie alltäglich ihre Hände reichte, waren für sie der leibhaftige
Auferstandene! Das ist der Unterschied zwischen euch Fanatiker des rechten Glaubens: Euch fehlt die Praxis
desselben! Hättet ihr diese, bräuchte es keine Hetz.net.
#12 spitout † 18:34:09 | Donnerstag, 9. April 2009
Die Menschen etwa die meinen, dass sie DIE Wahrheit besitzen, Gott nur für sie Mensch wurde und nur für
sie gestorben sei? Die Menschen etwa, die alleine noch IN der Tradition sind, die wissen, wer gerettet
und wer verdammt wird? Die Menschen gar, die die himmlische Wahrheit zu verwalten meinen, Gott vorschreiben
wollen, was er gut zu empfinden hat und wo er beleidigt reagieren und schmollen muss? Diese Menschen aloso,
die ihre eigene Erbärmlichkeit auf Gott transferieren? Die an seiner Allmacht und Liebe beständig zweifeln?
Ihm ununterbrochen GRENZEN zuweisen wollen? Die FSSPX also?
Erlaubnis Sie hatte sogar von ihrem Bischof die Erlaubnis, ihren Schwestern die Kommunion auszuteilen!
DAS ist ja der Gipfel des Verfalls … Herr Williamson würde sagen: auch sie war ein Teil der heutigen
Geldwirtschaft … und Teil der Krise, die schon vor mehreren Jahrhunderten begann.
@spitout Dann ist der Artikel sowieso nur eine einzige Frechheit. Danke für die Klärung! Ich glaube,
in Indien hat Mutter Teresa auch wesentlich größere Übel gesehen als die Handkommunion.
Genauso verrückt wie das Thema Frere Roger: Es gibt immer noch Menschen, die meinen, Frere Roger hätte
damals die Kommunion unberechtigterweise von Joseph Ratzinger empfangen.
@artikel „Wohin ich in der ganzen Welt auch hinkommen – was mich am traurigsten macht, ist zu sehen, daß
Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen.“ Ganz ehrlich: in einer Welt, in der so viele Menschen
leiden, wo es Vergewaltigung, Hungersnöte, Kriege, etc. gibt, ist diese Aussage eigentlich, auch wenn
es nicht so gemeint ist, purer Zynismus.
#2 hildegardfan 18:03:01 | Donnerstag, 9. April 2009
Oh weia… Doch ohne eine Sekunde zu zögern sagte Mutter Teresa: „Wohin ich in der ganzen Welt auch hinkommen –
was mich am traurigsten macht, ist zu sehen, daß Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen.“
Ja, daran krankt die Welt. Wen kümmern schon die Kriege und Nöte, Katastrophen und Epidemien… die
Mundkommunion und das Fehlen selbiger ist Anlaß zur Trauer. Nun gut, da Sie den Glauben an Gott ohnehin
verloren hatte und nie wiederfand, lassen wir das mal so stehen.
Wahre Worte Doch ohne eine Sekunde zu zögern sagte Mutter Teresa: „Wohin ich in der ganzen Welt auch
hinkommen – was mich am traurigsten macht, ist zu sehen, daß Menschen die Heilige Kommunion in der Hand
empfangen.“ Sie ist eben eine Heilige Sagt ganz ernsthaft „noch ein Landorganist“, dessen letzte Postings
den Umständen geschuldete Spinnereien waren