Eucharistie
Was mich am traurigsten macht
Es war eines schönen Morgens nach der Messe im Gespräch mit Mutter Theresa von Kalkutta. Plötzlich fiel mir eine Frage ein. Von Hw. George William Rutler.
Das letzte Abendmahl von Fra Angelico (†1455)
Das letzte Abendmahl von Fra Angelico († 1455)
(kreuz.net) Ich werde Ihnen ein Geheimnis erzählen – weil wir hier knapp tausend gute Freunde versammelt haben und weil wir die „Missionarinnen der Nächstenliebe“ von Mutter Theresa von Kalkutta bei uns haben.

Diese Schwestern hat der Heilige Geist in die Welt gesandt, um die Geheimnisse vieler Herzen zu offenbaren.

Es ist nicht sehr lange her, da zelebrierte ich für eine Gemeinschaft dieser Schwestern eine Heilige Messe. Mutter Theresa von Kalkutta war selber anwesend.

Mutter Teresa
Mutter Teresa: "Nichts schützt uns besser vor Versuchungen als die Freude."Mutter Teresa bei Papst Paul VI. im Jahr 1971.Mutter Teresa bei einem Familienkongreß, 1989 in Bonn.

Nach dem Frühstück verbrachten wir eine längere Zeit im Gespräch in einem kleinen Raum.

Plötzlich hörte ich mich unwillkürlich fragen – ich weiß gar nicht warum: „Mutter, was denken Sie, ist das größte Problem unserer Zeit?“

Zweifellos hätte Mutter Theresa mehr als jeder andere zahllose Dinge aufzählen können – Hungersnöte, Pest, Krankheit, das Zusammenbrechen der Familie, Rebellion gegen Gott, Korruption der Medien, die Schulden in der Welt, die nukleare Bedrohung.

Doch ohne eine Sekunde zu zögern, sagte Mutter Teresa: „Wohin ich in der ganzen Welt auch hinkomme – was mich am traurigsten macht, ist zu sehen, daß Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen.“

Der Verfasser ist Pfarrer der St. Agnes Kirche in New York Stadt. Der Text stammt aus dem Jahr 1989.
      
50 Lesermeinungen
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#50   caritatem   14:22:22 | Montag, 13. April 2009
Sie erkannten ihn,als er das Brot brach…
Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus,das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten kam Jesus hinzu und ging mit ihnen…den Rest kennt ihr !
DAS IST DIE BOTSCHAFT VON HEUTE UND NICHT SO EIN VERSAUTER KRAM !
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#49   johnPaul   14:09:37 | Montag, 13. April 2009
Martin Bieger,komm schon
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#48   baiserd'oiseau   13:58:25 | Montag, 13. April 2009
@Elijahu
Die Homoperversion ist die Vorstufe der Kinder- und Knabenschäderperversion. Aus dem gottlosen Sumpf der Homoperversen rekrutieren sich die Knabenschänder, wer einmal in den Sog der Homoperversion geraten ist, der kann nur noch tiefer fallen.
Frage: Sehen Sie auf der Welt noch etwas anderes außer Männer? 1) gibt es auch weibliche Homosexuelle 2) werden auch Mädchen missbraucht.
Die Behauptung, Homoseualität führe zu Pädophilie, ist absoluter Blödsinn, da Homosexualität eine sexuelle Orientierung bezeichnet, Pädophilie hingegen das Objekt der Begierde (also ähnlich wie ein Fetisch.)
Die Aussage, Samurai sei ein Unmensch, aus Ihrem Munde ist sowieso Amusement par excellance.
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#47   Samurai   14:37:56 | Sonntag, 12. April 2009
Ostern-Hoffnun für die Welt!
Schaut euch mal diesen Text www.taize.fr/de_article8386.html www.taize.fr/de_article8386.html an, kann man besser sagen, was Ostern bedeutet?
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#46   Schalom   14:25:42 | Sonntag, 12. April 2009
Lieber Marcelus*** Gott schaut nicht auf das Äußere, sondern auf das Herz.
Es gibt wesentlichere Probleme auf der Welt und in der Kirche als Hand- oder Mundkommunion.
Jesus brach das Brot in Stücke und reichte es seinen Jüngern. Es war ungesäuertes Brot, die Königsmazza des Pessachfestes (Pascha)
Brich dein Brot dem Armen, dem Bruder in der Not.
PS: Zur Ohrenbeichte. Bei den ersten Christen unbekannt. Sie taucht erst in orientalischen Mönchsklöstern im 3./4. Jht. auf und zwar in der Gemeinschaft, in Rückblick auf den Tag vor der Nachtruhe.
Ab 1215 wurde die Ohrenbeichte Pflicht, leider auch unter Androhung der Strafe durch Auspeitschung.
Beichtstühle gibt es erst seit etwa 200 Jahren.
Es wurde leider oft ein psychischer und sozialer Druck ausgeübt ( Angst vor der Hölle, gesellschaftliche Diskriminierung),was zum „Beichterfolg“ führte.
Beichte ist eine gute Sache, wenn der Priester verständnisvoll ist. Früher wurde man leider auch im Beichtstuhl ausgehorcht und abgekanzelt, so bekam die Ohrenbeichte einen schlechten Ruf.
Ich persönlich habe heute meist gute Erfahrungen gemacht.
Was soll der Mensch bereuen und beichten? Seine schweren Sünden und Todsünden.- Das sagt die Moraltheologie der RKK.
Neues Testament: Wer viel geliebt hat, dem wird viel vergeben.
Gesegnete Ostern :(3 allen Gegnern und Freunden wünscht Schalom
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#45   Samurai   14:23:34 | Sonntag, 12. April 2009
Eli…u,
ich möchte einige Punkte fest- besser:klarstellen:
Ich bin weder homosexuell noch pervers, aber- und ob Sie das begriffen haben, weiß ich nicht – ich setze mich dafür ein, daß’jeder- und ich meine:jeder – Mensch ein Lebensrecht besitzt.
Weder Sie, werter Eli…u, noch die Gesetzgeber dieses Landes,noch die RKK haben das Recht, einem Menschen sein Lebensrecht abzusprechen, weil er schwul ist.
Mögen Schwule exkommuniziert werden oder mögen sie strafrechtlich verfolgt werden (was nun keine Aussage ist, daß ich eines von beiden für richtig halte oder nicht) aber ihr Lebensrecht kann und darf ihnen niemand nehmen.
Und:
Ich bin kein Unmensch, sondern ein Mensch.
Ihnen ein gesegnetes Osterfest.
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#44   Großwildjäger   14:10:44 | Sonntag, 12. April 2009
Ein frohes Osterfest
wünsche ich auch unserem schwulen Elijahu! :(3
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#43   Elijahu †   14:08:12 | Sonntag, 12. April 2009
„Samurai“ der Homoapologet: Wegbereiter für die Knabenschänder
In der RKK gibt es so viele Knabenschändervorfälle, weil Homo-Apologeten wie „Samurai“ nicht in hohem Bogen aus der Kirche geschmissen werden. Jeder der sich in irgendeiner Weise für Homoperverse ausspricht gehört RAUSGESCHMISSEN aus der RKK denn er ist wahrscheinlich selber ein Homoperverser.
Die Homoperversion ist die Vorstufe der Kinder- und Knabenschäderperversion. Aus dem gottlosen Sumpf der Homoperversen rekrutieren sich die Knabenschänder, wer einmal in den Sog der Homoperversion geraten ist, der kann nur noch tiefer fallen.
Darum müssen kategorisch alle, die sich auch nur ein einziges Mal mit dieser gottlosen Sünde befleckt haben exkommuniziert werden. Denn von solchen kann man sich nicht erwarten dass sie gegen andere Homoperverse/Knabenschänder rigoros vorgehen; Unmenschen wie „Samurai“ stellen somit eine ebenso grosse Gefahr für unsere katholischen Kinder dar wie die Knabenschänder selbst.
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#42   Samurai   13:56:37 | Sonntag, 12. April 2009
@ Marcellus
Verstehe ich Sie richtig?
Ihrer Meinung nach gibt es in der RKK Mißbrauchsfälle, weil in der RKK auch die Handkommunion praktiziert wird?
Mit Verlaub, aber dazu schreibe ich nichts, denn das ist mir einfach zu albern.
Ansonsten wünsche ich Ihnen einen gesegneten Ostersonntag.
Ihr Samurai
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#41   hildegardfan   10:19:14 | Samstag, 11. April 2009
@ Marcelus:
In der liberalen Sekte unter dem Deckmantel der Kirche sehr wohl – und darum versinken diese bedauernswerten Sektierer in Hunderte Mißbrauchsfälle, insbesonders gegenüber Jugendlichen und Kindern.
Das ist mit Abstand das Dümmste, was zu diesem leidigen Thema bisher überhaupt geschrieben wurde.
Bevor Sie solche haltlosen und Dummen Kommentare abgeben, sollten Sie sich vielleicht erstmal mit der Materie Kindesmißbrauch, Mißbrauch im Allgemeinen und dessen Ursachen beschäftigen.
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#40   Marcelus   09:06:06 | Samstag, 11. April 2009
Die Laienhandkommunion hat ohne Zweifel größtes Unheil über die Kirche gebracht …
deshalb hat Erzbischof Lefebvre recht, den pseudokatholischen Gottesdiensten als Katholik niemals beizuwohnen, und die Laienhandkommunion, die der Revolution und dem Stolz des Laienstandes entspringt, abzulehnen.
In PBSPX-Kultzentren wird diese Form des Unglaubens mit Sicherheit nicht praktiziert.
In der liberalen Sekte unter dem Deckmantel der Kirche sehr wohl – und darum versinken diese bedauernswerten Sektierer in Hunderte Mißbrauchsfälle, insbesonders gegenüber Jugendlichen und Kindern.
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#39   wolfgang11 †   18:44:13 | Freitag, 10. April 2009
Die Kriege und Gewalt
mit Mundkommunion zu bekämpfen ist eine interessante Variante der Kriegsführung. Wenn die Menschen den Mund weit aufmachen, sind sie ziemlich wehrlos und können nicht gleichzeitig jemanden umbringen.
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#38   Samurai   16:33:32 | Freitag, 10. April 2009
@ Phobos
Stimmt schon, Hauptsache Mundkommuion, da wird sogar der heutige Tag- und der Grund, warum wir ihn begehen- fast unwichtig.
Oder doch nicht?
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind…!“
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#37   Phobos   15:46:56 | Freitag, 10. April 2009
Diese Frau hat absolut recht!
Wenn die Menschheit endlich mit der gotteslästerlichen Handkommunion aufören würde, hätten wir den himmel auf Erden!
Na gut… Krieg,Gewalt und die menscheit an sich stören die Idylle dochh leicht aber das sit nebensächlich.
Phobos
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#36   wolfgang11 †   12:06:02 | Freitag, 10. April 2009
Es fehlte wahrscheinlich
ein Opfer (oder sowas ähliches)
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#35   Gotthard   08:14:28 | Freitag, 10. April 2009
@caritatem
Unsere Abendmahlsfeier war eine liturgische Katastrophe
bitte um nähere Beschreibungen
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#34   caritatem   06:10:46 | Freitag, 10. April 2009
Unsere Abendmahlsfeier war eine liturgische Katastrophe
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'(
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#33   DJM †   00:13:35 | Freitag, 10. April 2009
„Mutter, was denken Sie, ist das größte Problem unserer Zeit?“
Um nochmal auf die Frage zurück zu kommen, so denke ich, dass die Probleme Aufgaben sein können. Gibt man sie auf, gibt man alles auf. Kümmert man sich um sie, danke sie es einem mit weiteren Problemen. Nicht, dass ich ein Pessimist wäre, nein, ich versuche nur gerade diese pessimistische Sichtweise zu verstehen. Also, was wäre die größte Aufgabe unserer Zeit?
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#32   Bodo11 †   00:07:45 | Freitag, 10. April 2009
Äußerer Druck hält zusammen
Jeschua sagt:
Segnet die, die Euch verfluchen, betet für die, die Euch mi mißhandeln.
Denn nur so wisst ihr genau,daß ihr Christen „Anders“ seid.
War schon ein schlauer Rabbi.
:-)
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#31   Job   23:46:29 | Donnerstag, 9. April 2009
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#30   Schalom   23:37:12 | Donnerstag, 9. April 2009
Biene Maya*****
Weißt Du wieviel Sternlein stehen …
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#29   Biene Maja   22:34:49 | Donnerstag, 9. April 2009
an alle
werde jetzt ins Bett gehen muss morgen wieder um vier
aufstehen und ich gehöre zu den Kranken die einen
guten Schlaf brauchen um stabil zu bleiben eine gesegnete
Nachruhe und besinnlichen Abend noch. O:O
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#28   Marcelus   22:09:44 | Donnerstag, 9. April 2009
„Dialog mit Christus“ heißt natürlich „inneres Gebet mit Christus“ und nicht die Teilnahme an
Dialogkonferenzen mit Christen, ohne selbst in einem inneren Dialog mit Christus zu stehen.
Wer einen inneren, persönlichen Dialog mit Christus beständig pflegt, ist zwar nicht unfähig zu persönlichen Untaten, aber zumindest sollte man annehmen, daß dieser keine persönlichen Untaten verübt – es sei denn, der würde durch die oberste Kirchenautorität irregeführt: wie etwa durch die alten Päpste, die das Verbrennen und Foltern von Mitmenschen legitimierten
>:) >:) o^/ >:) >:)
(wie im Kirchenstaatstum) – diese waren aber ganz eindeutig Agenten des Teufels,
o^/ o^/ >:) o^/ o^/
genau wie die diesen hörigen Weltmonarchen; obwohl alle im rechten katholischen Glauben, wurde der katholische Glaube pervertiert, um dem Satan zu dienen.
Kein Wunder, daß sich antikatholischer Widerstand formierte – wie vom Satan geplant.
Das damalige Meisterstück des Satan im Kampf gegen die katholische Lehre – Unschuldige und Zweifelnde im Namen Christi zu verfolgen.
es sollen diese heiligen Menschen ohne Fehl und Tadel, ja selbst ohne Sünde hoch leben …
eine absolut neue theologische Erkenntnis … der sündenfreie Mensch ist der, der mit Christus im Dialog steht.
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#27   Biene Maja   22:02:25 | Donnerstag, 9. April 2009
Was mich am traurigsten macht
weil man Gott nicht mehr in die Mitte stellt obwohl ER
der Schöpfer aller Dinge ist der Mensch erkennt das nicht mehr er rennt falsche Götter nach und fällt dabei auf die Nase und dann schreit er nach Gott fragt warum weil
er nicht Gottverbunden lebt wo Tot und Auferstehung
dazu gehört wenn ein Priester wüste was in der Wandlung
geschied dann würde er vergehen vor Scham über seine
Unzulänglichkeiten das ist so meine Lieben Her ich bin nicht
würdig dass Du eingehst unter mein Dach aber sprich nur ein Wort so wird meine Seele gesund Amen
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#26   Gotthard   21:57:17 | Donnerstag, 9. April 2009
@marcelus
Ein Katholik, der mit Christus im Dialog steht, ist nicht fähig, andere Untaten zu begehen.
es sollen diese heiligen Menschen ohne Fehl und Tadel, ja selbst ohne Sünde hoch leben …
eine absolut neue theologische Erkenntnis … der sündenfreie Mensch ist der, der mit Christus im Dialog steht.
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#25   Schalom   21:51:08 | Donnerstag, 9. April 2009
METANOIETE … ÄNDERT EUERN SINN UND GLAUBT AN DIE GUTE BOTSCHAFT
Jeschua sagt:
Segnet die, die Euch verfluchen, betet für die, die Euch mi mißhandeln.
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#24   auchdasnoch   21:44:58 | Donnerstag, 9. April 2009
Was mich am traurigsten macht!
DER SPIEGEL – Titelstory 16-2009: Judas, Verräter im Namen Gottes.
Augstein würde sich im Grab umdrehen.
DER SPIEGEL: Gratis Downloadhier ab 10.04.2009.:
www.torrent-tatty.ir/index.php?board=77.0
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#23   hildegardfan   20:38:56 | Donnerstag, 9. April 2009
@ Marcelus:
und erst eine solche Geisteshaltung, die Gott verunehrt, ermöglicht es dem Menschen, anderen Menschen und anderen Lebewesen Leid und Qual zuzufügen.
Ein Katholik, der mit Christus im Dialog steht, ist nicht fähig, andere Untaten zu begehen.
Wie kommen Sie denn darauf?
Die Gottesfürchtigen, die Heute als Mystiker verehrt werden, haben andere Christen ausrotten lassen oder zu Kreuzzügen aufgerufen.
Hier nur mal Bernhard von Clairvaux und der zweite Kreuzzug, für den er sehr erfolgreich warb.
@ LM:
Sakrilege sind schlimmer als Hungersnöte und Seuchen.
Irdisches Leid kann höchstens den Leib töten – also warum überbewerten
Warum gehen dann auch Christen zum Arzt, lassen Ihre Kinder impfen, beschützen diese, kümmern sich um Ihre Mitmenschen, Verwandten, Alten… ist doch dann der blanke Unsinn. Beichte abnehmen und sterben lassen. Ist ja bloß der irdische Leib, ist doch nicht so schlimm… Ihre Aussage…
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#22   Marcelus   20:07:56 | Donnerstag, 9. April 2009
Die Sakrilegien Gott gegenüber sind das schlimmste Verbrechen der Welt … weil Gott das absolut
Gute ist – und erst eine solche Geisteshaltung, die Gott verunehrt, ermöglicht es dem Menschen, anderen Menschen und anderen Lebewesen Leid und Qual zuzufügen.
Ein Katholik, der mit Christus im Dialog steht, ist nicht fähig, andere Untaten zu begehen.
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#21   DJM †   20:01:27 | Donnerstag, 9. April 2009
Gute Frage
„Mutter, was denken Sie, ist das größte Problem unserer Zeit?“
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#20   stimme der vernunft †   19:51:58 | Donnerstag, 9. April 2009
@LM…
Wer allen ernstes glaubt, es gäbe auf der Welt kein größeres Problem als die Handkommunion, der gehört in die Klapsmühle.
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#19   Samurai   19:22:15 | Donnerstag, 9. April 2009
@ LM Überbewertung?
Wenn Mutter Teresa das überbewertete, hätte sie dann einfach den Kranken die Beichte abnehmen sollen- und Schluß?
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#18   LM.   19:20:12 | Donnerstag, 9. April 2009
stimme
Sakrilege sind schlimmer als Hungersnöte und Seuchen.
Irdisches Leid kann höchstens den Leib töten – also warum überbewerten
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#17   stimme der vernunft †   19:17:54 | Donnerstag, 9. April 2009
Nicht ganz dicht
Wohin ich in der ganzen Welt auch hinkommen – was mich am traurigsten macht, ist zu sehen, daß Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen.
Da kann man mal sehen, dass die Gute offensichtlch nicht ganz dicht war.
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#16   Samurai   19:17:46 | Donnerstag, 9. April 2009
@ spitout
Das mit dem Auferstandenen stimmt, eine Bekannte von mir war ein Jahr als MaZ beim Orden von Mutter Teresa in Calutta und eine der Schwester sagte einmal, Mutter Tertesa würde die Meinung vertreten, in jedem Armen würde Christus wiederscheine, wäre Jesus zu erkennen.
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#15   Job   19:14:46 | Donnerstag, 9. April 2009
Aus dem gesagten kann ich nur schließen:
Mutter Teresa praktizierte als Kommunionhelferin die Mund-zu-Mund-Kommunion?
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#14   spitout †   18:50:48 | Donnerstag, 9. April 2009
Gotthard
Um was geht es?
Dass Mutter Theresa Mundkommunion praktizierte aus Überzeugung den Heiland nicht unwürdig in die Hände nehmen zu dürfen? FALSCH! Sie teilte sogar selbst Kommunion aus.
Richtig aber ist: Die Praxis der Mundkommunion ist in Indien weit mehr verbreitet als die der Handkommunion.
Richtig aber ist besonders: Mutter Theresa praktizierte HANDKOMMUNION. Und zwar aus tiefster Überzeugung!
Die Notleidenden und Sterbenden, denen sie alltäglich ihre Hände reichte, waren für sie der leibhaftige Auferstandene!
Das ist der Unterschied zwischen euch Fanatiker des rechten Glaubens: Euch fehlt die Praxis desselben!
Hättet ihr diese, bräuchte es keine Hetz.net.
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#13   Gotthard   18:35:03 | Donnerstag, 9. April 2009
@spitout
Mutter Teresa praktizierte also als Kommunionhelferin die stehende Mundkommunion!
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#12   spitout †   18:34:09 | Donnerstag, 9. April 2009
Die Menschen etwa
die meinen, dass sie DIE Wahrheit besitzen, Gott nur für sie Mensch wurde und nur für sie gestorben sei?
Die Menschen etwa, die alleine noch IN der Tradition sind, die wissen, wer gerettet und wer verdammt wird?
Die Menschen gar, die die himmlische Wahrheit zu verwalten meinen, Gott vorschreiben wollen, was er gut zu empfinden hat und wo er beleidigt reagieren und schmollen muss? Diese Menschen aloso, die ihre eigene Erbärmlichkeit auf Gott transferieren? Die an seiner Allmacht und Liebe beständig zweifeln? Ihm ununterbrochen GRENZEN zuweisen wollen?
Die FSSPX also?
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#11   Franz Kappes   18:29:18 | Donnerstag, 9. April 2009
@Gotthard
Ich glaube nicht, dass S.E. dies sagen würde.
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#10   Gotthard   18:28:22 | Donnerstag, 9. April 2009
Erlaubnis
Sie hatte sogar von ihrem Bischof die Erlaubnis, ihren Schwestern die Kommunion auszuteilen!
DAS ist ja der Gipfel des Verfalls … Herr Williamson würde sagen: auch sie war ein Teil der heutigen Geldwirtschaft … und Teil der Krise, die schon vor mehreren Jahrhunderten begann.
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#9   Samurai   18:27:48 | Donnerstag, 9. April 2009
Der Artikel ist leider wieder typischer kreuz.net-Stil!
Er ist einseitig,polemisch und schlampig recherchiert.
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#8   baiserd'oiseau   18:26:15 | Donnerstag, 9. April 2009
@spitout
Dann ist der Artikel sowieso nur eine einzige Frechheit.
Danke für die Klärung!
Ich glaube, in Indien hat Mutter Teresa auch wesentlich größere Übel gesehen als die Handkommunion.
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#7   Samurai   18:25:12 | Donnerstag, 9. April 2009
Genauso verrückt wie das Thema Frere Roger:
Es gibt immer noch Menschen, die meinen, Frere Roger hätte damals die Kommunion unberechtigterweise von Joseph Ratzinger empfangen.
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#6   spitout †   18:23:03 | Donnerstag, 9. April 2009
samurai
Sie hatte sogar von ihrem Bischof die Erlaubnis, ihren Schwestern die Kommunion auszuteilen!
www.traditioninaction.org/…tionPhotos/Images%20(201-300)/255_TeresaCommunion01.jpg
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#5   Samurai   18:12:54 | Donnerstag, 9. April 2009
@ spitout
Danke für den Hinweis, denn ich kenne auch Bilder, auf denen sie die Handkommunion in würdiger Haltung empfing.
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#4   baiserd'oiseau   18:10:29 | Donnerstag, 9. April 2009
@artikel
„Wohin ich in der ganzen Welt auch hinkommen – was mich am traurigsten macht, ist zu sehen, daß Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen.“
Ganz ehrlich: in einer Welt, in der so viele Menschen leiden, wo es Vergewaltigung, Hungersnöte, Kriege, etc. gibt, ist diese Aussage eigentlich, auch wenn es nicht so gemeint ist, purer Zynismus.
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#3   spitout †   18:09:53 | Donnerstag, 9. April 2009
Theresa
wird das mit der Handkommunion in den Mund gelegt. Es gibt genügend Bilder, die sie bei der Handkommunion zeigen!
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#2   hildegardfan   18:03:01 | Donnerstag, 9. April 2009
Oh weia…
Doch ohne eine Sekunde zu zögern sagte Mutter Teresa: „Wohin ich in der ganzen Welt auch hinkommen – was mich am traurigsten macht, ist zu sehen, daß Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen.“
Ja, daran krankt die Welt.
Wen kümmern schon die Kriege und Nöte, Katastrophen und Epidemien… die Mundkommunion und das Fehlen selbiger ist Anlaß zur Trauer.
Nun gut, da Sie den Glauben an Gott ohnehin verloren hatte und nie wiederfand, lassen wir das mal so stehen.
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#1   noch ein Landorganist   17:59:13 | Donnerstag, 9. April 2009
Wahre Worte
Doch ohne eine Sekunde zu zögern sagte Mutter Teresa: „Wohin ich in der ganzen Welt auch hinkommen – was mich am traurigsten macht, ist zu sehen, daß Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen.“
Sie ist eben eine Heilige O:)
Sagt ganz ernsthaft „noch ein Landorganist“, dessen letzte Postings den Umständen geschuldete Spinnereien waren
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