Blindes Huhn findet ein Korn + Natürlich fordert die Fürbitte die Judenmission + Der Homo- und Blutpräsident ist erwartungsgemäß auch ein Kriegstreiber + Ohne Internet undenkbar + Laien können das Loch nicht stopfen
Blindes Huhn findet ein Korn
Der protestantische Exeget Rudolf Bultmann († 1976) „hat recht, wenn er
das Wort »Ich heilige mich« übersetzt: »Ich opfere mich«. Verstehen wir nun, was geschieht, wenn
Jesus sagt: »Ich heilige mich für sie«? Dies ist der priesterliche Akt, in dem Jesus – der mit dem
Sohn Gottes geeinte Mensch Jesus – sich für uns dem Vater übergibt. Es ist Ausdruck dafür, daß er
Priester und Opfer zugleich ist. Ich heilige mich – ich opfere mich: Dieses abgründige Wort, das uns
zutiefst in das Herz Jesu Christi hineinschauen läßt, sollten wir immer wieder bedenken. Darin liegt
das ganze Geheimnis unserer Erlösung und der Ursprung des Priestertums der Kirche.“
Aus der Predigt
von Papst Benedikt XVI. bei der Chrisammesse am Gründonnerstag
Natürlich fordert die Fürbitte die
Judenmission
Deutschland. Der niedersächsische Landesrabbiner Jonah Sievers findet die Karfreitagsbitte
für die Juden im Alten Ritus „erschreckend zweideutig“. Das sagte der Rabbiner der ‘Berliner Zeitung’.
Aus dem Gebet könne die Aufforderung zur Judenmission herausgelesen werden. Der Text bittet unzweideutig,
daß die Juden den Heiland als „den Retter aller Menschen“ erkennen. Sievers hat auch verstanden, daß
Benedikt XVI. „die konservativen Kräfte in der katholische Kirche stärken“ will.
Der Homo- und Blutpräsident
ist erwartungsgemäß auch ein Kriegstreiber
Vereinigte Staaten. US-Präsident Barack Obama hat den US-Kongress
um – umgerechnet- zusätzliche 63,2 Milliarden Euro für die US-Eroberungskriege in Afghanistan und im
Irak gebeten. Zynisch bemerkte ein Sprecher des Weißen Hauses, daß das Geld nötig sei, um Strategien
zu finanzieren, die „zum Abzug all unserer Kampftruppen“ führen werde. Die Gesamtkosten der beiden US-Feldzüge
belaufen sich insgesamt auf umgerechnet 606 Milliarden Euro.
Ohne Internet undenkbar
Deutschland. Der
Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, veröffentlicht
von Ostern bis Pfingsten jeden Sonntag auf der Webseite seines Erzbistums ein Video. Darüber sprach er
mit der ‘Badischen Zeitung’: „Das Tempo, das unsere Gesellschaft und unsere Welt mittlerweile angenommen
hat, schlägt sich auch in der Berichterstattung nieder. Ohne Internet würde ich gerade in meinem Amt
als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz manchmal sprichwörtlich »alt aussehen«“ – erklärte
Mons. Zollitsch.
Laien können das Loch nicht stopfen
Deutschland. Die Zahl der in der Kirche in Deutschland
angestellten Laien ist letztes Jahr erneut gestiegen. Das gab die deutsche Bischofskonferenz in ihren
„Eckdaten über Priester, Diakone und andere hauptamtliche Mitarbeiter in der Pastoral“ bekannt. 2007
waren 3.040 Mitarbeiter angestellt und letztes Jahr 3.078. Dagegen sinkt die Zahl der hoffnungslos überalterten
Priester kontinuierlich. Im Jahr 2008 zählte die deutsche Kirche 13.027 Weltpriester, 2007 waren es 13.552
und 1997 noch 15.577.
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Karfreitagsfürbitte Fürbitten sind sehr diskret und inhaltlich trotzdem unmißverständlich formulierbar.
Diesem Erfordernis kommt die heutige Karfreitagsfürbitte vollumfänglich nach. Es ist höchst unverständlich
was von Petrus- bzw. Piusbruderseite hieran auszusetzen ist. Mission ist auf unterschiedlichen Ebenen
möglich: auf Gesprächsebene in Augenhöhe und als Predigt. Im ersten Sinne sollte eigenlich das Verhalten
jedes Christen ausgesprochen oder unausgesprochen Mission sein. Die Gebetstreffen von JPII in Assisi waren
Mission auf höchster Ebene. Die Kritiker unserer heutigen Karfreitagsfürbitten, so Pius- und wohl auch
Petrus-Brüder, haben anscheinend ein recht handwerkliches Missionsverständnis. Daß BXVI die koservativen
Kräfte stärkt, ist wämstens zu begrüßen, denn Konservative nach unserem heutigen moidernen Verständnis,
die Entwicklung im Spannungsfeld zwischen Innovation und Tradition sehend, sind die selbständigen Denker
schlechthin!
Häretiker haben an dieser Liturgie mitgewirkt Es ist bekannt, dass Montini – auch Paul VI genannt – sechs
protestantische Funktionsträger an der „Reform“ = Abschaffung der katholischen Riten hat mitarbeiten
lassen. Damit sind, wie Msgr. Lefébvre sagt, zweideutige Riten in die Kirche eingeführt worden. Wir
wissen nicht mehr, ob z. B. die neue „Messe“ gültig zelebriert wird oder nicht, denn sie ist doppeldeutig,
da man sie sehr wohl im katholischen Sinne verstehen kann, aber auch im protestantischen Sinne als reine
Mahl- und Erinnerungsfeier. Die heilige Schrift sagt: „Ihr werdet den Baum an seinen Früchten erkennen.“
Die Früchte des Konzils sind vergiftete Früchte, deshalb ist besser, sich von diesen fern zu halten.
Wer gibt in solchen reformierten Gottesdiensten die Ordnung vor? Sind das nicht Häretiker, die sich als
Katholiken tarnen? Und genau das macht es so schwer, zu erkennen, daß diese Liturgien keine katholischen
Liturgien mehr sind, weil die Reform ja angeblich vom Papst so verordnet wurde, und alle Katholiken nur
mehr die Reformierte Liturgie besuchen sollen. Ein wahres Meisterstück des Teufels! Paul VI. und Johannes
Paul II. sind wahrscheinlich versöhnt mit Gott verstorben, aber sitzen wahrscheinlich noch im tiefsten
Fegefeuer – ich werde für diese nicht beten. aber Sie müssten doch bei einigem guten Willen erkennen,
dass dies nicht mehr die katholische Kirche ist, an deren „Liturgie“ Sie teilgenommen haben.
@catitatem – Konziliarismus Ich habe von Ihnen viele bösartige Artikel gegen den Katholizismus zur Kenntnis
genommen. Verstehen Sie bitte richtig, dies ist und soll in keiner Weise ein Verletzen Ihrerseits sein,
aber Sie müssten doch bei einigem guten Willen erkennen, dass dies nicht mehr die katholische Kirche
ist, an deren „Liturgie“ Sie teilgenommen haben. Ich verstehe, dass es bei vielen durchaus gut meinenden
Katholiken lange dauert, bis Sie sich der Erkenntnis der Tatsachen nicht mehr verschließen, aber warum
studieren Sie nicht einmal Schriften S. E. Msgr. Lefébvres und Sie werden überzeugende Antworten finden.
Auch hätte Ihnen Msgr. geraten, an solchen Veranstaltungen nicht teilzunehmen, sondern die entsprechenden
Texte nach dem katholischen Ritus zu Hause zu beten und sich mit allen rechtgläubigen Bischöfen und
Priester geistig zu vereinen. Dieser Schritt ist nicht einfach, aber der Verfasser bekennt sich bereits
seit jungen Jahren – ab 1974 – zur Priesterbruderschaft St. Pius X und ist sicher, hier die unverfälschte
katholische Liturgie vorzufinden.
caritatem: Welch Überraschung – ein Reformierter Kirchenritus, in dem die Zelebranten machen, was sie
wollen. Nicht umsonst hat Erzbischof Lefebvre allen Katholiken abgeraten, an diesen reformierten Liturgien
nicht teilzunehmen, und ausschließlich die althergebrachte Liturgie zu besuchen, an manchen Zeiten und
Orten ist dies ausschließlich in PBSPX-Kultzentren möglich. Wenn man an keiner traditionellen Liturgie
teilnehmen kann, soll man am besten der Liturgie fernbleiben, ebensowie man als Katholik einer protestantischen
Liturgie fernbleibt, und besser daheim privat beten, als an solchen Sakrilegien teilzunehmen. Ich halte
mich inzwischen an diesen guten Rat des Erzbischofs, und seitdem gibt es in puncto Liturgie nichts mehr
zu beklagen. Reformierte Liturgien kann man höchstens besuchen, wenn diese im Geiste der alten Liturgie
gefeiert werden, wie z.B. bei den SJM-Geistlichen, die nicht umsonst vom antikatholischen pseudokatholischen
Bischof von Fulda und dessen Antichristusaposteln vertrieben wurden.
Auch unsere Karfreitagsliturgie war eine Katastrophe Das müßt ihr euch mal vorstellen: Um 15.00 Uhr
betreten die Priester und Co schweigend die Kirche, knien oder legen sich ! (normalerweise ) Was macht
unserer Pfarrer,er kommt um 15.03 Uhr aus der Sakristei und quatscht erst mal vom Ambo aus , wie er den
Karfreitag sieht ! Dann zieht er endlich um 15.15 Uhr mit zwei Ministrantinnen ein,kurze Verneigung vor
dem Tabernakel und geht an sein Platz.( Genau richtig gelesen ! Der Liturge verstehe ! ) Es folgen 2.Lesungen !
Dann stellt sich unser Pfarrer an’s Ambo und zwei Herren an den Altar !!!!!!!!!! Man verstehe. Die Leidensgeschichte
wird mal eben so vorgetragen,mit sehr vielen Verhaspeln… Die Karfreitagsfürbitten wurden von einem
Gemeindemitglied gesungen und unser Pfarrer stand am Altar und sagte nicht’s ! Danach ging der Pfarrer
nach hinten um das Kreuz zu holen und ging „schnurstracks“durch die Kirche und stellte das Kreuz vor den
Altar.(der Liturge verstehe auch hier ) Dann folgte die Kommunionfeier ! ACHTUNG : Unser Pfarrer brachte
das ALLERHEILIGSTE zurück in den Tabernakel !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Anschließend wünschte er uns noch
einen schönen Karfreitag,drehte sich um,machte eine kurze Verneigung und ging in die Sakristei !!!!!
Junge,Junge,Junge, KATASTROPHAL. Draußen vor der Kirche,sagte mir einer der Lektoren,daß er HEUTE das
EXULTET singen wird !!!!!!!!!!!!!!!!! DAS MUß MAN SICH MAL VORSTELLEN !!! FOHE UND GESEGNETE OSTERN
Natürlich hat Landesrabbiner Sievers recht, wenn er des Papstes Karfreitagsfürbitte erschreckend zweideutig
nennt. Schließlich erleben wir ja alle, daß der Papst einerseits sich einen Kasper hält, der die Juden
auf einem Sonderweg zum Heil ohne Christus sieht, und Duzfreunde wie Schönborn und Lehmann, die das ebenso
sehen – andererseits aber auch seine Netze auswirft, um die einzufangen, die als Konservative ohne Bock
auf eine neue Religion das leider nur so sehen können wie im NT und in der 2000jährigen Geschichte des
Christentums. Zweideutiges Agieren, das ist halt nun mal typisch Ratzinger.
#55 solagratia † 01:07:49 | Samstag, 11. April 2009
Hey, Kreuznet wird noch gescheit: Sie merken jetzt schon, dass der Papst ein blindes Huhn ist, das trotzdem
gelegentlich in einem gescheiten Buch liest. Aus Euch wird noch was!
Lieber Riffelfix, es gibt eine Missionsseite der Kirche, die im Sinne Jesu Christi ist, und eine Seite,
die ihm durch Mord und Zwangsbekehriung Schande gemacht hat. Echte katholische Sendung ist die Botschaft
Jesu zu verkünden, durch heilen, teilen, helfen, Gerechtigkeit schaffen, versöhnen und nicht… entweder
hier Taufkübel oder hier Kopf ab. In übrigen möchte ich mich von einigen 150%Edelkatholiken hier auch
nicht missionieren lassen. Die sind schon eingeschnappt, wenn man Jesus bei seinem jüdischen Mamen Jeschua
nennt. Bona Pasqua :(3
Zu Wolfgang11:…Menschenopfer, „Opferlamm“ Wolfgang11 bemüht sich in immer wieder neuen begrifflichen
Verkrampfungen, die akatholische Theologie seines Mentors Breidenbach in diesem Forum zu verbreiten. Dabei
wird offenkundig, dass er von Liturgik und deren Enstehung so wenig weiß und versteht wie vom Inhalt
des Neuen Testaments. Der Umfang eines Votums hier läßt es leider nicht zu, im einzelnen zu belegen,
welchen Unsinn wolfgang11 den Lesern wiederholt zumutet. Wen interessiert wolfgang11 ‘s Privattheologie ?
Ignoranz ist keine Tugend.
Ob Sie es glauben oder nicht, sehr geehrter Herr riffelfix, Ihre Argumentation ist nicht neu. Überall,
wo das Christentum mit seiner strengen Moral aufgetaucht ist, rief es bei sündigen Menschen dereartige
Reaktionen hervor. Ich finde es nur nicht ganz fair, wenn Sie betonen, auf Missionstätigkeit der Katholiken
verzichten zu können. Ich weise Sie deswegen in aller Toleranz darauf hin, dass Sie auf einem katholischen
weblog schreiben. Falls Sie das vergessen haben sollten. Hier können Sie es den Katholiken schlecht verbieten,
ihre Meinung zu haben.
@riffelfix lasst euch gesagt sein, dass das christentum eine abspaltung und sekte des lange vorher schon
bestehenden judentums ist Es ist keine Abspaltung, es ist die Erfüllung all dessen, was die alten Profeten
vorhergesagt haben. Mit Sekte hat das nichts zu tun. Sekte heißt Abspaltung. Abgespaltet haben sich die,
die nicht kapiert haben, was gespielt wird.
#49 riffelfix † 21:17:57 | Freitag, 10. April 2009
mission lasst euch gesagt sein, dass alle auf eure missionstaetigkeit verzichten koennen, wieviel unermessliches
leid dieses gebracht hat, braucht man nicht nicht erst in der beginnenden neuzeit bei den spaniern und
in suedamerika suchen. lasst euch gesagt sein, dass das christentum eine abspaltung und sekte des lange
vorher schon bestehenden judentums ist und den juden nun um jeden preis der wanderprediger jesus als heiland
und erloeser der welt eingeredet werden soll. nichts davon ist bewiesen, nicht einmal die auferstehung
ist bewiesen. konzentriert euch nicht auf ohnehin nicht zu beweisende dogmen sondern auf humanitaet und
liebe im wahrsten sinne des wortes. alles andere werdet ihr nach dem tod sehen, mit oder ohne erloesung
und gar nichts. kompletter schwachsinn eure beitraege auch zu homos und kondome und exkommunikation, lasst
gefalligstf die homos in ruhe und auch die priester, die sich eine lebensgefaehrtin gefunden haben, wem
schadet das ausser euren machtanspruechen, denen wir schon entgegentreten werden.
Die Karfreitagsfürbitte der Kirche für die Juden Lasset uns auch beten für die Juden, zu denen Gott,
unser Herr, zuerst gesprochen hat. Er bewahre sie in der Treue zu seinem Bund und in der Liebe zu seinem
Namen, damit sie das Ziel erreichen, zudem sein Ratschluß sie führen wird. :(3
@gayromeo Ach was, hier wird zum morden aufgerufen? In den Abtreibungsklinken wird eben dies vorgenommen.
Reg dich mehr über die Vollzieher auf, als über die, die nur den Mund zu voll nehmen.
Sich opfern »Ich heilige mich« übersetzt: »Ich opfere mich«. Interessanter Hinweis, dass heiligen
gleich opfern bedeutet. Halte es mehr für Interpretation. Heiligen kommt doch von „heilen“. Ergo von
Heil. Heilen was verwundet ist. Bei den alten Griechen hieß es „Der, der verwundet hat, er wird auch
heilen.“ Damals war das Orakel von Delphi modern, worüber mit den Worten die Erkenntnis verzeichnet war:
„Erkenne dich selbst“. Dabei hätte es doch lauten müssen: „Erkenne dein selbst“, denn selbst ist nur
die Erkenntnis selbst. Mehr nicht.
@Judenmission Wieso haben manche Kräfte in der katholischen Kirche immer noch das Bedürfnis so dringend
zu missionieren? Und ich rede jetzt nicht von: Ach, komm doch mal vorbei in die Messe, wird dir gefallen
oder „Wenns mir schlecht geht, dann…“ sondern so einer richtigen Wir, und nur wir sind die Wahrheit
und wer nicht dran glaubt, wird für ewig in der Hölle schmoren. Es ist aggressiv und ungut. Keiner mag
Angeber. Bei Menschen wie auch Einstellungen. @Obama Ehrlich, ich habe nur drauf gewartet, dass eine Finte
gegen Obama kommt. Dabei wären er und seine Partei beispielsweise in der österreichischen Politik bei
Mitte-Rechts anzusiedeln. Ist aber den meisten anscheinend immer noch nicht rechts genug.
Welcher Hass Oh man, welcher abgrundlose Hass treibt diese Trolls nur an, wie verbittert müssen sie nur
sein, sich soviel arbeit zu machen, nur um ein wenig zu provozieren. Seht nur, wie sie, Rumpelstielchen
gleich, entsetzt ums Feuer springen und gleich vor Hass zu platzen drohen. Sollten sie nicht platzen,
sollten wir sie wenigsten warnen: Hass macht Krank! Wenn sie nicht schon sehr Krank sind.
@wolfgang11 Ich glaube wir sind nicht so weit voneinander entfernt. Ja, Christus ist Weltenherrscher,
insbesondere der geistigen Dinge, aber auch der irdischen. Das Himmelreich ist Sein Reich. Da will Er
herrschen: in Liebe zu uns Menschen alles gut machen. Sein irdisches Welten-Reich ist eher nur so ein
Nebenprodukt. Er will hier nicht offen herrschen, nicht irdischen Ruhm auskosten, sondern Er will hier
durch uns Menschen herrschen. Wenn Er – der Erschaffer aller Galaxien, Sterne, Seelen – hierher kommt,
dann als einfacher Handwerker, oder seit dem in größter Demut als Stücklein Brot. Eilen wir, Ihn und
Sein Reich in unsere Seelen zu holen, daß Er in uns herrsche, nicht durch Gewalt wie die Menschen, sondern
durch Seine verschwenderische Liebe. Streifen wir die Welt ab, und mit Ihr den ganzen Blödsinn, kaufen
wir von unserem irdischen Geld den Acker, in dem Sein himmlischer Schatz vergraben ist. Muss nun aber
wirklich weg, leider. Bis ein ander mal!
#40 wolfgang11 † 14:34:59 | Freitag, 10. April 2009
Lieber Möchtegern Du erschütterst mich. Weltenherrscher ist doch kein Begriff für ein irdisches Reich-lein.
Da sind geistige Welten gemeint, wobei die geistige Welt-en unser Vorstellungen von den uns bekannten
irdischen Welten (mehr als 1 Milliarde mal 1 Milliarde Galaxien) weit übertreffen. Es ist das Problem
der Menschen, Gott und Christus in eine weltlich handhabbare Größenordnung herunterzuziehen, die nichts,
aber auch garnichts mit den kosmischen Gegebenheiten zu tun haben.
@wolfgang11 Hmmm … gute Frage. Glaube Christus macht beiderlei: er ist Weltenherrscher, der schon mal
ein heidnisches Weltreich niederringt, wie das heidnisch-römische Reich. Aber Er will in Seiner Liebe,
dass wir uns zum Guten bewegen. Die Liebe ist Sein erster Antrieb, uns zu suchen, uns an Sich zu binden,
überhaupt die ganze Menschheit geschaffen zu haben. Das will er aber nicht als glorreicher Herrscher,
dem die Menschen wegen seiner goldenen Rüstung, Ruhm, Geld nachlaufen, sondern als demütiger, kleiner
Gott, den die Menschen suchen, weil sie Ihn lieben: „liebst Du mich auch dann noch, auch wenn Du für
mich Irdisches aufgeben musst?“ Das ist seine Frage an uns. Deshalb erfüllt er uns auch nicht alle irdischen
Wünsche, denn Er will ja nicht der Erfüllungs-Automat für ein irdisch-tolles Leben sein, sondern Er
will unsere Liebe, und zwar auch dann, wenn es uns schlecht geht, wenn wir Probleme haben, und das Leben
gerade mal schlecht ist. Darin besteht Seine Weltherrschaft: uns in Liebe an sich zu binden, auch wenn
wir das Irdische entbehren. Nun muss ich leider weg. Wünsche Ihnen einen erbaulichen Karfreitag, in dem
Er Ihnen Seine übermenschliche, göttliche, ja maßlose Liebe zeige: klein und demütig nach irdischen
Maßstäben, groß und gewaltig nach Seinen Maßstäben.
#38 wolfgang11 † 14:14:37 | Freitag, 10. April 2009
Lieber Möchtegern (ein etwas ungewöhnlicher Name) denke bitte nicht in diesen kleinkarierten Maßstäben.
Christus ist ein Weltenherrscher, der ganz andere Aufgaben hat als diese Eigenschaften den Menschen nahezubringen.
Natürlich hat er das gelebt, was im positiven geistigen Reich als Selbstverständlichkeit gilt. Diese
Eigenschaften –-müssen-- wir uns aneignen, sofern wir im positiven Reich entwicklungsfähig sein wollen.
Das „Opfer“ bestand darin, sich einem geistigen Tiefstand auszuliefern, der mit den Verhältnissen seines
Seins nichts zu tun hat.
@wolfgang11 „Wenn man ständig den Opferbegriff verwendet, dann muß man das ganze irdische Leben von
Jesus Christus als „Opfer“ sehen und nicht nur ein Episode darin hervorheben.“ Da stimme ich Ihnen zu.
Der Liebe Gott will nicht abgehoben im Himmel sein, während wir Menschen mit den irdischen Problemen
zu kämpfen haben – Not, Verachtung, Lügen, Ehrverletzung, unbezahlte Rechungen usw. Er wollte teilhaben
an unserem Leben, mit allem. Deshalb hat Er sein „bequemes“ Leben im Himmel aufgegeben, und ist zu uns
gekommen, als einfacher Handwerker. Er wollte uns Beispiel sein, vorangegen mit einem sündenfreien Leben,
die Widrigkeiten des Lebens teilen, bis hin zu seinem Erdulden größter Ungerechtigkeit, Verleumdung,
Verfolgung, Ermordung. Ob wir das auch schaffen, wenn es uns trifft? Bitten wir Ihn, dass Sein Leiden
für uns nicht verloren ist, Sein Beispiel, Seine Liebe, Seine Hingebung, Sein „unbequemes“ Leben uns
helfe, auch das Irdische zu verachten und Ihm nachzufolgen.
#36 wolfgang11 † 14:01:47 | Freitag, 10. April 2009
Wenn man ständig den Opferbegriff verwendet, dann muß man das ganze irdische Leben von Jesus Christus
als „Opfer“ sehen und nicht nur ein Episode darin hervorheben. Die Endphase war dramatisch, weil die negative
Seite seine materielle Vernichtung wollte – und die Menschen mitspielten.
@wolfgang11 Beim Opfer Christi muss man ganz sicher unterschiden: das, was die Soldaten gemacht haben,
die Häscher unseres Herren, war nicht wohlgefällig. Das was Christus gemacht hat, war wohlgefällig:
er hat das Opfer nicht ausgeführt, aber die Ungerechtigkeit auf sich genommen, nicht zurückgewiesen.
So ist es bei jedem von uns: wir sollen nicht ungerecht sein, aber Ungerechtigkeiten erdulden. So ist
die Durchführung des Opfers durch die Soldaten ein Verbechen gewesen, die Erduldung des Opfers eine Liebestat
des Heilandes für uns.
#34 wolfgang11 † 13:49:05 | Freitag, 10. April 2009
Opfern im christlichen Sinne gesehen, ist für andere etwas übernehmen, eine Arbeit, ein Werk usw. Dabei
wird nicht in kosmische Gesetzmäßigkeiten, wie z.B. die Verbindung von Köper,Seele und Geist eingegriffen.
Der kath. Opferungsbegriff ist daher noch im heidnischen Vorstellungen verhaftet, daß Marter und Tod
ein Opfer bedeuten, das vielleicht sogar noch „wohlgefällig“ sein könnte.
@wolfgang11 „Die Marterung Christi war Menschenwerk, von Menschen, die sich in den Dienst der negativen
Seite gestellt hatten.“ Ja sicher. Die Durchführung des Opfers war schreckliches Verbrechen von Menschenhand.
Christus hätte Sich entziehen können, als Gott die Soldaten schlagen können. Aber Er wollte uns ein
Beispiel geben, ein Beispiel der Liebe und ein Beispiel, die irdischen Güter (körperliche Unversehrtheit,
Leben, Achtung, Ehre, eigenen Willen) gering zu schätzen. Und er wollte uns zeigen, wie sehr Er uns liebt.
Wer von uns würde auch nur 100,- € geben, für einen anderen? Gott hat alles irdische gegeben, für
uns. Und Er wollte uns auch zeigen, dass durch die Missachtung alles Irdischen das Himmelreich kommt,
nicht mal der Tod Macht hat.
@ Ohne Internet undenkbar… dann müsste ja der Freimaurerbischof Zollitsch, den ganzen Tag vor dem Computer
sitzen kreuz.net aufschlagen und sich wutschäumend die reinen Wahrheiten die hier verbreitet werden beschimpfen
und Hatzpredigten anstimmen! Nun mal Spaß beiseite! Auf jeden Fall ist das Internet keine Lösung, denn
da kann ja jeder Depp seine Meinung ausspucken! Sieht man ja an Wikipedia, Spiegel und so weiter… …wer
soll sich denn da noch auskennen und sich eine geeignete objektive Meinung bilden können.
@wolfgang11 Auch das Himmelreich „fordert“ nichts von Gott. Jedoch wird kein Heiliger im Himmelreich etwas
dagegen haben, dass Christus selbst für uns Sein Opfer darbringt. Im Gegenteil: jeder im Himmel wird
zwar in Trauer sein, über den Martertod Christi, aber dieses Opfer als unsere Erlösung nicht zurückweisen
oder sagen, es wäre eine böse Tat Gottes.
#27 wolfgang11 † 12:18:38 | Freitag, 10. April 2009
Das ist das Reich in welches Du zurückkehrst, wenn Du irgendwann Deinen materiellen Körper ablegst.
Oder meinst Du, Deine Seele lebt in einem materiellen Reich weiter ?
@wolfgang11 Was bedeutet „geistiges Reich“? Gott wollte ein Opfer für uns darbringen, aus Liebe. Wer
wollte das verbieten? Niemand kann es „fordern“, vom Lieben Gott. Er macht es freiwillig, für uns. Er
wollte uns damit zeigen, wie sehr Er uns liebt, wie sehr Er uns entgegen kommen will. Niemand könnte
soviel „fordern“, aber Er kann es uns aus Liebe schenken.
@wolfgang11 „Brauchen“ tut er es nicht; aber Er hat es freiwillig dargebracht, für uns. Wer wollte dem
Lieben Gott vorschreiben, ob Er ein Opfer darbringen soll oder nicht?
@wolfgang11 Sie probieren da eine Begriffs-Umdefinition. „Heidnisch“ wird im christlichen Sprachgebrauch
für Nicht-Christen verwendet. Der Zweck dieses falschen Sprachgebrauchs ist klar, Sie wollen die katholische
Messe herabwürdigen, aber das läßt schon einen Respekt für die kath. Religion vermissen. So wird das
nie was, mit einem guten Dialog.
Das blutige Opfer Jesu Christi Die meisten Leute kapieren scheinbar nicht dass das Opfer Jesu Christi
kein Opfer seitens der Römer und Juden war, sondern ein Selbstopfer. Er ist nicht geopfert worden wie
man bei Heiden Menschen opfert (heute auch noch, wenn junge Menschen für Kriege geopfert werde oder ungeborenes
Leben für ein „selbstbestimmtes Leben“ geopfert werden); nein, Christus hat SICH SELBST GEOPFERT, er
hat sein Leben hingegeben für seine Freunde. Diejenigen in der Kirche die die Abschaffung des Opfergedankens
fordern sind zerstörungswütige Blinde mit minimalem theologischem Verständnis. Als solche sind sie
besser aufgehoben bei den Protestanten und sollten dann auch konsequenterweise zu denen abfallen.
wolfgang11 schrieb: „den archaischen Opfergedanken sollte man sich langsam abschminken.“ Solche Überlegungen
gibt es seit längerem. Das nennt sich „Protestantismus“ und ist nicht katholisch.
@Suki Also ich finde der Ausdruck passt.Homopräsident=Weil er die Homos unterstützt.Blutpräsident=Weil
er die Kinderschlächterei unterstützt.Kriegspräsident=Der „Krieg gegen den Terror“ trifft weder die
Terroristen noch ihre Anführer,sondern die unschudige Bevölkerung.
Sogar an Karfreitag Sogar an Karfreitag hetzt die Redaktion. Blut und Homopräsident Obame; und jetzt
auch nocht Kriegstreiber. Homopräsident kann ich ja noch verstehen. Homo bedutet bekanntlich Mensch;
und für Menschen ist der Präsident ja da. Aber Blutpräsident. Dämliche Wortschöpferei einer dämlichen
Redaktion. Und Kriegstreiber? Erobereungskriege? Hier wird doch wohl der Terrorismus bekämpft was auch
zu unserer eigenen Sicherheit ist. Wenn Terroristen wieder Anschläge verüben wird gejammert. Wenn diese
verhindert werden (durch militärische Präsenz) wird auch gejammert. Was wollt ihr denn überhaupt? Ich
habe den Eindruck das bisschen Gehirn das die Redakteure besitzen geht so langsam ganz flöten.
An LM Wahrscheinlich haben Sie noch keine Zeile von Prof Zulehner gelesen. Sonst würden Sie wissen, aus
welch tiefer spiritueller Basis heraus er zu seinen pastoralen Schlussfolgerungen kommt.
Puchil Doch, das könnten sie: Wenn man sie – so wie Prof. Zulehner immer wieder fordert – zu Priestern
weihen würde! Die Kompetenzen dazu hätten sie. Zulehner ist ein Pinkeltheoretiker welcher über Gott
als philosophisches Konstrukt spricht. Ich bezweifle das so etwas eine Meinung über Kirchenpolitik haben
hann. Er solle vielmehr den Rosenkranz in die Hand nehmen und um Bekehrung beten – bei Wasser und Brot
Zusammenlegen von Pfarren ist ein guter Weg Nicht jedes kleine Kaff braucht einen Pfarrer mit den ganzen
Krimskrams von Räten und Funktionären. Was wichtiger ist: Bessere Kontrolle über Provinzen da viele
Pfarren unkontrolliert ein eigenständiges Süppchen fernab des Geistes der Weltkirche kochen und viele
Laien die heilige Kirche Gottes als Profanbühne für ihren peinlichen Aktionismus gebrauchen. Mehr Zentralismus
und Kontrolle durch Zusammenlegung ist der richtige Weg
Laien können das Loch nicht stopfen? Doch, das könnten sie: Wenn man sie – so wie Prof. Zulehner immer
wieder fordert – zu Priestern weihen würde! Die Kompetenzen dazu hätten sie.
Der Opfergedanke ist in unserer modernen Spaß und Konsumgesellschaft absolut konträr. Der Opfercharakter
der hl. Messe verschwindet in der Konzilskirche immer mehr. Ja, die Protestanten haben früher stellenweise
den Opfergedanken (vielleicht weil sie keine hl. Messe haben) übertrieben, aber heutzutage wird nurnoch
dem Egoismus gehuldigt und da kann man ruhig auch mal wahre Gedanken eines evangelischen Theologen zitieren.
2008 zählte die deutsche Kirche 13.027 Weltpriester, 2007 waren es 13.552 In einem Jahr knapp 4%. Die
deut. Bischöfe sind sowas wie Johann ohne Land, nur mit Land, aber ohne Leute.