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Blindes Huhn findet ein Korn + Natürlich fordert die Fürbitte die Judenmission + Der Homo- und Blutpräsident ist erwartungsgemäß auch ein Kriegstreiber + Ohne Internet undenkbar + Laien können das Loch nicht stopfen
Blindes Huhn findet ein Korn

Der protestantische Exeget Rudolf Bultmann († 1976) „hat recht, wenn er das Wort »Ich heilige mich« übersetzt: »Ich opfere mich«. Verstehen wir nun, was geschieht, wenn Jesus sagt: »Ich heilige mich für sie«? Dies ist der priesterliche Akt, in dem Jesus – der mit dem Sohn Gottes geeinte Mensch Jesus – sich für uns dem Vater übergibt. Es ist Ausdruck dafür, daß er Priester und Opfer zugleich ist. Ich heilige mich – ich opfere mich: Dieses abgründige Wort, das uns zutiefst in das Herz Jesu Christi hineinschauen läßt, sollten wir immer wieder bedenken. Darin liegt das ganze Geheimnis unserer Erlösung und der Ursprung des Priestertums der Kirche.“

Aus der Predigt von Papst Benedikt XVI. bei der Chrisammesse am Gründonnerstag

Natürlich fordert die Fürbitte die Judenmission

Deutschland. Der niedersächsische Landesrabbiner Jonah Sievers findet die Karfreitagsbitte für die Juden im Alten Ritus „erschreckend zweideutig“. Das sagte der Rabbiner der ‘Berliner Zeitung’. Aus dem Gebet könne die Aufforderung zur Judenmission herausgelesen werden. Der Text bittet unzweideutig, daß die Juden den Heiland als „den Retter aller Menschen“ erkennen. Sievers hat auch verstanden, daß Benedikt XVI. „die konservativen Kräfte in der katholische Kirche stärken“ will.

Der Homo- und Blutpräsident ist erwartungsgemäß auch ein Kriegstreiber

Vereinigte Staaten. US-Präsident Barack Obama hat den US-Kongress um – umgerechnet- zusätzliche 63,2 Milliarden Euro für die US-Eroberungskriege in Afghanistan und im Irak gebeten. Zynisch bemerkte ein Sprecher des Weißen Hauses, daß das Geld nötig sei, um Strategien zu finanzieren, die „zum Abzug all unserer Kampftruppen“ führen werde. Die Gesamtkosten der beiden US-Feldzüge belaufen sich insgesamt auf umgerechnet 606 Milliarden Euro.

Ohne Internet undenkbar

Deutschland. Der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, veröffentlicht von Ostern bis Pfingsten jeden Sonntag auf der Webseite seines Erzbistums ein Video. Darüber sprach er mit der ‘Badischen Zeitung’: „Das Tempo, das unsere Gesellschaft und unsere Welt mittlerweile angenommen hat, schlägt sich auch in der Berichterstattung nieder. Ohne Internet würde ich gerade in meinem Amt als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz manchmal sprichwörtlich »alt aussehen«“ – erklärte Mons. Zollitsch.

Laien können das Loch nicht stopfen

Deutschland. Die Zahl der in der Kirche in Deutschland angestellten Laien ist letztes Jahr erneut gestiegen. Das gab die deutsche Bischofskonferenz in ihren „Eckdaten über Priester, Diakone und andere hauptamtliche Mitarbeiter in der Pastoral“ bekannt. 2007 waren 3.040 Mitarbeiter angestellt und letztes Jahr 3.078. Dagegen sinkt die Zahl der hoffnungslos überalterten Priester kontinuierlich. Im Jahr 2008 zählte die deutsche Kirche 13.027 Weltpriester, 2007 waren es 13.552 und 1997 noch 15.577.
      
64 Lesermeinungen
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#65   Jörg Guttenberger, Köln   22:00:49 | Dienstag, 14. April 2009
Karfreitagsfürbitte
Fürbitten sind sehr diskret und inhaltlich trotzdem unmißverständlich formulierbar. Diesem Erfordernis kommt die heutige Karfreitagsfürbitte vollumfänglich nach. Es ist höchst unverständlich was von Petrus- bzw. Piusbruderseite hieran auszusetzen ist.
Mission ist auf unterschiedlichen Ebenen möglich: auf Gesprächsebene in Augenhöhe und als Predigt. Im ersten Sinne sollte eigenlich das Verhalten jedes Christen ausgesprochen oder unausgesprochen Mission sein. Die Gebetstreffen von JPII in Assisi waren Mission auf höchster Ebene.
Die Kritiker unserer heutigen Karfreitagsfürbitten, so Pius- und wohl auch Petrus-Brüder, haben anscheinend ein recht handwerkliches Missionsverständnis.
Daß BXVI die koservativen Kräfte stärkt, ist wämstens zu begrüßen, denn Konservative nach unserem heutigen moidernen Verständnis, die Entwicklung im Spannungsfeld zwischen Innovation und Tradition sehend, sind die selbständigen Denker schlechthin!
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#64   Bodo11 †   12:34:24 | Samstag, 11. April 2009
MartinBieger
Die Türkei gehört zu Asien,Dummkopf.
97% der Landfläche der Türkei liegt in Asien,die Hauptstadt liegt in Asien.
Also red keinen Müll.
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#63   MartinBieger   12:24:35 | Samstag, 11. April 2009
@Bodo11
Ein Teil der Türkei liegt doch noch in Europa.Du solltest dir mal einen Atlas besorgen.
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#62   Bodo11 †   12:23:25 | Samstag, 11. April 2009
Oh Gott Obama !
Der Neger Obama zählt die Türkei zu Europa.
Herr schmeiß Hirn vom Himmel.
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#61   wassers   08:49:27 | Samstag, 11. April 2009
Häretiker haben an dieser Liturgie mitgewirkt
Es ist bekannt, dass Montini – auch Paul VI genannt – sechs protestantische Funktionsträger an der „Reform“ = Abschaffung der katholischen Riten hat mitarbeiten lassen. Damit sind, wie Msgr. Lefébvre sagt, zweideutige Riten in die Kirche eingeführt worden. Wir wissen nicht mehr, ob z. B. die neue „Messe“ gültig zelebriert wird oder nicht, denn sie ist doppeldeutig, da man sie sehr wohl im katholischen Sinne verstehen kann, aber auch im protestantischen Sinne als reine Mahl- und Erinnerungsfeier. Die heilige Schrift sagt: „Ihr werdet den Baum an seinen Früchten erkennen.“ Die Früchte des Konzils sind vergiftete Früchte, deshalb ist besser, sich von diesen fern zu halten.
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#60   Marcelus   08:32:22 | Samstag, 11. April 2009
Wer gibt in solchen reformierten Gottesdiensten die Ordnung vor?
Sind das nicht Häretiker, die sich als Katholiken tarnen?
Und genau das macht es so schwer, zu erkennen, daß diese Liturgien keine katholischen Liturgien mehr sind, weil die Reform ja angeblich vom Papst so verordnet wurde, und alle Katholiken nur mehr die Reformierte Liturgie besuchen sollen.
Ein wahres Meisterstück des Teufels!
Paul VI. und Johannes Paul II. sind wahrscheinlich versöhnt mit Gott verstorben, aber sitzen wahrscheinlich noch im tiefsten Fegefeuer – ich werde für diese nicht beten.
aber Sie müssten doch bei einigem guten Willen erkennen, dass dies nicht mehr die katholische Kirche ist, an deren „Liturgie“ Sie teilgenommen haben.
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#59   wassers   08:25:54 | Samstag, 11. April 2009
@catitatem – Konziliarismus
Ich habe von Ihnen viele bösartige Artikel gegen den Katholizismus zur Kenntnis genommen. Verstehen Sie bitte richtig, dies ist und soll in keiner Weise ein Verletzen Ihrerseits sein, aber Sie müssten doch bei einigem guten Willen erkennen, dass dies nicht mehr die katholische Kirche ist, an deren „Liturgie“ Sie teilgenommen haben. Ich verstehe, dass es bei vielen durchaus gut meinenden Katholiken lange dauert, bis Sie sich der Erkenntnis der Tatsachen nicht mehr verschließen, aber warum studieren Sie nicht einmal Schriften S. E. Msgr. Lefébvres und Sie werden überzeugende Antworten finden. Auch hätte Ihnen Msgr. geraten, an solchen Veranstaltungen nicht teilzunehmen, sondern die entsprechenden Texte nach dem katholischen Ritus zu Hause zu beten und sich mit allen rechtgläubigen Bischöfen und Priester geistig zu vereinen. Dieser Schritt ist nicht einfach, aber der Verfasser bekennt sich bereits seit jungen Jahren – ab 1974 – zur Priesterbruderschaft St. Pius X und ist sicher, hier die unverfälschte katholische Liturgie vorzufinden.
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#58   Marcelus   07:02:55 | Samstag, 11. April 2009
caritatem: Welch Überraschung – ein Reformierter Kirchenritus, in dem die Zelebranten machen, was
sie wollen.
Nicht umsonst hat Erzbischof Lefebvre allen Katholiken abgeraten, an diesen reformierten Liturgien nicht teilzunehmen, und ausschließlich die althergebrachte Liturgie zu besuchen, an manchen Zeiten und Orten ist dies ausschließlich in PBSPX-Kultzentren möglich.
Wenn man an keiner traditionellen Liturgie teilnehmen kann, soll man am besten der Liturgie fernbleiben, ebensowie man als Katholik einer protestantischen Liturgie fernbleibt, und besser daheim privat beten, als an solchen Sakrilegien teilzunehmen.
Ich halte mich inzwischen an diesen guten Rat des Erzbischofs, und seitdem gibt es in puncto Liturgie nichts mehr zu beklagen.
Reformierte Liturgien kann man höchstens besuchen, wenn diese im Geiste der alten Liturgie gefeiert werden, wie z.B. bei den SJM-Geistlichen, die nicht umsonst vom antikatholischen pseudokatholischen Bischof von Fulda und dessen Antichristusaposteln vertrieben wurden.
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#57   caritatem   05:56:09 | Samstag, 11. April 2009
Auch unsere Karfreitagsliturgie war eine Katastrophe
Das müßt ihr euch mal vorstellen:
Um 15.00 Uhr betreten die Priester und Co schweigend die Kirche, knien oder legen sich ! (normalerweise )
Was macht unserer Pfarrer,er kommt um 15.03 Uhr aus der Sakristei und quatscht erst mal vom Ambo aus , wie er den Karfreitag sieht !
Dann zieht er endlich um 15.15 Uhr mit zwei Ministrantinnen ein,kurze Verneigung vor dem Tabernakel und geht an sein Platz.( Genau richtig gelesen ! Der Liturge verstehe ! )
Es folgen 2.Lesungen !
Dann stellt sich unser Pfarrer an’s Ambo und zwei Herren an den Altar !!!!!!!!!! Man verstehe.
Die Leidensgeschichte wird mal eben so vorgetragen,mit
sehr vielen Verhaspeln…
Die Karfreitagsfürbitten wurden von einem Gemeindemitglied gesungen und unser Pfarrer stand am Altar und sagte nicht’s !
Danach ging der Pfarrer nach hinten um das Kreuz zu holen und ging „schnurstracks“durch die Kirche und stellte das Kreuz vor den Altar.(der Liturge verstehe auch hier )
Dann folgte die Kommunionfeier !
ACHTUNG : Unser Pfarrer brachte das ALLERHEILIGSTE zurück in den Tabernakel !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Anschließend wünschte er uns noch einen schönen Karfreitag,drehte sich um,machte eine kurze Verneigung und ging in die Sakristei !!!!!
Junge,Junge,Junge, KATASTROPHAL.
Draußen vor der Kirche,sagte mir einer der Lektoren,daß er HEUTE das EXULTET singen wird !!!!!!!!!!!!!!!!!
DAS MUß MAN SICH MAL VORSTELLEN !!!
FOHE UND GESEGNETE OSTERN
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#56   Vineta   01:59:01 | Samstag, 11. April 2009
Natürlich hat Landesrabbiner Sievers recht,
wenn er des Papstes Karfreitagsfürbitte erschreckend zweideutig nennt.
Schließlich erleben wir ja alle, daß der Papst einerseits sich einen Kasper hält, der die Juden auf einem Sonderweg zum Heil ohne Christus sieht, und Duzfreunde wie Schönborn und Lehmann, die das ebenso sehen –
andererseits aber auch seine Netze auswirft, um die einzufangen, die als Konservative ohne Bock auf eine neue Religion das leider nur so sehen können wie im NT und in der 2000jährigen Geschichte des Christentums.
Zweideutiges Agieren, das ist halt nun mal typisch Ratzinger.
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#55   solagratia †   01:07:49 | Samstag, 11. April 2009
Hey, Kreuznet wird noch gescheit:
Sie merken jetzt schon, dass der Papst ein blindes Huhn ist, das trotzdem gelegentlich in einem gescheiten Buch liest. Aus Euch wird noch was!
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#54   Schalom   22:18:33 | Freitag, 10. April 2009
Lieber Riffelfix, es gibt eine Missionsseite der Kirche, die im Sinne Jesu Christi ist,
und eine Seite, die ihm durch Mord und Zwangsbekehriung Schande gemacht hat.
Echte katholische Sendung ist die Botschaft Jesu zu verkünden, durch heilen, teilen, helfen, Gerechtigkeit schaffen, versöhnen und nicht…
entweder hier Taufkübel oder hier Kopf ab.
In übrigen möchte ich mich von einigen 150%Edelkatholiken hier auch nicht missionieren lassen.
Die sind schon eingeschnappt, wenn man Jesus bei seinem jüdischen Mamen Jeschua nennt.
Bona Pasqua :(3
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#53   derLeser   22:16:15 | Freitag, 10. April 2009
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#52   Prof.   21:53:07 | Freitag, 10. April 2009
Zu Wolfgang11:…Menschenopfer, „Opferlamm“
Wolfgang11 bemüht sich in immer wieder neuen begrifflichen Verkrampfungen, die akatholische Theologie seines Mentors Breidenbach in diesem Forum zu verbreiten. Dabei wird offenkundig, dass er von Liturgik und deren Enstehung so wenig weiß und versteht wie vom Inhalt des Neuen Testaments. Der Umfang eines Votums hier läßt es leider nicht zu, im einzelnen zu belegen, welchen Unsinn wolfgang11 den Lesern wiederholt zumutet. Wen interessiert wolfgang11 ‘s Privattheologie ? Ignoranz ist keine Tugend.
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#51   Galatea   21:27:26 | Freitag, 10. April 2009
Ob Sie es glauben oder nicht,
sehr geehrter Herr riffelfix, Ihre Argumentation ist nicht neu. Überall, wo das Christentum mit seiner strengen Moral aufgetaucht ist, rief es bei sündigen Menschen dereartige Reaktionen hervor.
Ich finde es nur nicht ganz fair, wenn Sie betonen, auf Missionstätigkeit der Katholiken verzichten zu können.
Ich weise Sie deswegen in aller Toleranz darauf hin, dass Sie auf einem katholischen weblog schreiben. Falls Sie das vergessen haben sollten.
Hier können Sie es den Katholiken schlecht verbieten, ihre Meinung zu haben.
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#50   vonHerzmanovsky-Orlando   21:23:29 | Freitag, 10. April 2009
@riffelfix
lasst euch gesagt sein, dass das christentum eine abspaltung und sekte des lange vorher schon bestehenden judentums ist
Es ist keine Abspaltung, es ist die Erfüllung all dessen, was die alten Profeten vorhergesagt haben. Mit Sekte hat das nichts zu tun. Sekte heißt Abspaltung. Abgespaltet haben sich die, die nicht kapiert haben, was gespielt wird.
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#49   riffelfix †   21:17:57 | Freitag, 10. April 2009
mission
lasst euch gesagt sein, dass alle auf eure missionstaetigkeit verzichten koennen, wieviel unermessliches leid dieses gebracht hat, braucht man nicht nicht erst in der beginnenden neuzeit bei den spaniern und in suedamerika suchen.
lasst euch gesagt sein, dass das christentum eine abspaltung und sekte des lange vorher schon bestehenden judentums ist und den juden nun um jeden preis der wanderprediger jesus als heiland und erloeser der welt eingeredet werden soll. nichts davon ist bewiesen, nicht einmal die auferstehung ist bewiesen. konzentriert euch nicht auf ohnehin nicht zu beweisende dogmen sondern auf humanitaet und liebe im wahrsten sinne des wortes. alles andere werdet ihr nach dem tod sehen, mit oder ohne erloesung und gar nichts. kompletter schwachsinn eure beitraege auch zu homos und kondome und exkommunikation, lasst gefalligstf die homos in ruhe und auch die priester, die sich eine lebensgefaehrtin gefunden haben, wem schadet das ausser euren machtanspruechen, denen wir schon entgegentreten werden.
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#48   Schalom   21:17:40 | Freitag, 10. April 2009
Die Karfreitagsfürbitte der Kirche für die Juden
Lasset uns auch beten für die Juden,
zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat.
Er bewahre sie in der Treue zu seinem Bund und in der Liebe zu seinem Namen, damit sie das Ziel erreichen, zudem sein Ratschluß sie führen wird. :(3
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#47   vonHerzmanovsky-Orlando   20:32:33 | Freitag, 10. April 2009
@gayromeo
Ach was, hier wird zum morden aufgerufen? In den Abtreibungsklinken wird eben dies vorgenommen. Reg dich mehr über die Vollzieher auf, als über die, die nur den Mund zu voll nehmen.
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#46   DJM †   20:15:13 | Freitag, 10. April 2009
Sich opfern
»Ich heilige mich« übersetzt: »Ich opfere mich«.
Interessanter Hinweis, dass heiligen gleich opfern bedeutet. Halte es mehr für Interpretation. Heiligen kommt doch von „heilen“. Ergo von Heil. Heilen was verwundet ist. Bei den alten Griechen hieß es „Der, der verwundet hat, er wird auch heilen.“ Damals war das Orakel von Delphi modern, worüber mit den Worten die Erkenntnis verzeichnet war: „Erkenne dich selbst“. Dabei hätte es doch lauten müssen: „Erkenne dein selbst“, denn selbst ist nur die Erkenntnis selbst. Mehr nicht.
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#44   wolfgang11 †   18:42:06 | Freitag, 10. April 2009
Peter von Felsen
ist einer aus Granit, der sich an sich selber seine Zähne ausbeißt
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#43   baiserd'oiseau   18:13:24 | Freitag, 10. April 2009
@Judenmission
Wieso haben manche Kräfte in der katholischen Kirche immer noch das Bedürfnis so dringend zu missionieren?
Und ich rede jetzt nicht von: Ach, komm doch mal vorbei in die Messe, wird dir gefallen oder „Wenns mir schlecht geht, dann…“
sondern so einer richtigen Wir, und nur wir sind die Wahrheit und wer nicht dran glaubt, wird für ewig in der Hölle schmoren.
Es ist aggressiv und ungut.
Keiner mag Angeber. Bei Menschen wie auch Einstellungen.
@Obama
Ehrlich, ich habe nur drauf gewartet, dass eine Finte gegen Obama kommt. Dabei wären er und seine Partei beispielsweise in der österreichischen Politik bei Mitte-Rechts anzusiedeln.
Ist aber den meisten anscheinend immer noch nicht rechts genug.
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#42   peter von felsen †   16:26:51 | Freitag, 10. April 2009
Welcher Hass
Oh man, welcher abgrundlose Hass treibt diese Trolls nur an, wie verbittert müssen sie nur sein, sich soviel arbeit zu machen, nur um ein wenig zu provozieren.
Seht nur, wie sie, Rumpelstielchen gleich, entsetzt ums Feuer springen und gleich vor Hass zu platzen drohen.
Sollten sie nicht platzen, sollten wir sie wenigsten warnen: Hass macht Krank!
Wenn sie nicht schon sehr Krank sind.
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#41   möchtegern-kathole   14:46:18 | Freitag, 10. April 2009
@wolfgang11
Ich glaube wir sind nicht so weit voneinander entfernt. Ja, Christus ist Weltenherrscher, insbesondere der geistigen Dinge, aber auch der irdischen. Das Himmelreich ist Sein Reich. Da will Er herrschen: in Liebe zu uns Menschen alles gut machen. Sein irdisches Welten-Reich ist eher nur so ein Nebenprodukt. Er will hier nicht offen herrschen, nicht irdischen Ruhm auskosten, sondern Er will hier durch uns Menschen herrschen. Wenn Er – der Erschaffer aller Galaxien, Sterne, Seelen – hierher kommt, dann als einfacher Handwerker, oder seit dem in größter Demut als Stücklein Brot.
Eilen wir, Ihn und Sein Reich in unsere Seelen zu holen, daß Er in uns herrsche, nicht durch Gewalt wie die Menschen, sondern durch Seine verschwenderische Liebe. Streifen wir die Welt ab, und mit Ihr den ganzen Blödsinn, kaufen wir von unserem irdischen Geld den Acker, in dem Sein himmlischer Schatz vergraben ist.
Muss nun aber wirklich weg, leider. Bis ein ander mal!
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#40   wolfgang11 †   14:34:59 | Freitag, 10. April 2009
Lieber Möchtegern
Du erschütterst mich. Weltenherrscher ist doch kein Begriff für ein irdisches Reich-lein. Da sind geistige Welten gemeint, wobei die geistige Welt-en unser Vorstellungen von den uns bekannten irdischen Welten (mehr als 1 Milliarde mal 1 Milliarde Galaxien) weit übertreffen. Es ist das Problem der Menschen, Gott und Christus in eine weltlich handhabbare Größenordnung herunterzuziehen, die nichts, aber auch garnichts mit den kosmischen Gegebenheiten zu tun haben.
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#39   möchtegern-kathole   14:29:05 | Freitag, 10. April 2009
@wolfgang11
Hmmm … gute Frage. Glaube Christus macht beiderlei: er ist Weltenherrscher, der schon mal ein heidnisches Weltreich niederringt, wie das heidnisch-römische Reich.
Aber Er will in Seiner Liebe, dass wir uns zum Guten bewegen. Die Liebe ist Sein erster Antrieb, uns zu suchen, uns an Sich zu binden, überhaupt die ganze Menschheit geschaffen zu haben. Das will er aber nicht als glorreicher Herrscher, dem die Menschen wegen seiner goldenen Rüstung, Ruhm, Geld nachlaufen, sondern als demütiger, kleiner Gott, den die Menschen suchen, weil sie Ihn lieben:
„liebst Du mich auch dann noch, auch wenn Du für mich Irdisches aufgeben musst?“
Das ist seine Frage an uns. Deshalb erfüllt er uns auch nicht alle irdischen Wünsche, denn Er will ja nicht der Erfüllungs-Automat für ein irdisch-tolles Leben sein, sondern Er will unsere Liebe, und zwar auch dann, wenn es uns schlecht geht, wenn wir Probleme haben, und das Leben gerade mal schlecht ist.
Darin besteht Seine Weltherrschaft: uns in Liebe an sich zu binden, auch wenn wir das Irdische entbehren. Nun muss ich leider weg. Wünsche Ihnen einen erbaulichen Karfreitag, in dem Er Ihnen Seine übermenschliche, göttliche, ja maßlose Liebe zeige: klein und demütig nach irdischen Maßstäben, groß und gewaltig nach Seinen Maßstäben.
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#38   wolfgang11 †   14:14:37 | Freitag, 10. April 2009
Lieber Möchtegern
(ein etwas ungewöhnlicher Name) denke bitte nicht in diesen kleinkarierten Maßstäben. Christus ist ein Weltenherrscher, der ganz andere Aufgaben hat als diese Eigenschaften den Menschen nahezubringen. Natürlich hat er das gelebt, was im positiven geistigen Reich als Selbstverständlichkeit gilt. Diese Eigenschaften –-müssen-- wir uns aneignen, sofern wir im positiven Reich entwicklungsfähig sein wollen. Das „Opfer“ bestand darin, sich einem geistigen Tiefstand auszuliefern, der mit den Verhältnissen seines Seins nichts zu tun hat.
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#37   möchtegern-kathole   14:08:46 | Freitag, 10. April 2009
@wolfgang11
„Wenn man ständig den Opferbegriff verwendet, dann muß man das ganze irdische Leben von Jesus Christus als „Opfer“ sehen und nicht nur ein Episode darin hervorheben.“
Da stimme ich Ihnen zu. Der Liebe Gott will nicht abgehoben im Himmel sein, während wir Menschen mit den irdischen Problemen zu kämpfen haben – Not, Verachtung, Lügen, Ehrverletzung, unbezahlte Rechungen usw. Er wollte teilhaben an unserem Leben, mit allem. Deshalb hat Er sein „bequemes“ Leben im Himmel aufgegeben, und ist zu uns gekommen, als einfacher Handwerker. Er wollte uns Beispiel sein, vorangegen mit einem sündenfreien Leben, die Widrigkeiten des Lebens teilen, bis hin zu seinem Erdulden größter Ungerechtigkeit, Verleumdung, Verfolgung, Ermordung.
Ob wir das auch schaffen, wenn es uns trifft? Bitten wir Ihn, dass Sein Leiden für uns nicht verloren ist, Sein Beispiel, Seine Liebe, Seine Hingebung, Sein „unbequemes“ Leben uns helfe, auch das Irdische zu verachten und Ihm nachzufolgen.
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#36   wolfgang11 †   14:01:47 | Freitag, 10. April 2009
Wenn man ständig den
Opferbegriff verwendet, dann muß man das ganze irdische Leben von Jesus Christus als „Opfer“ sehen und nicht nur ein Episode darin hervorheben. Die Endphase war dramatisch, weil die negative Seite seine materielle Vernichtung wollte – und die Menschen mitspielten.
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#35   möchtegern-kathole   13:53:55 | Freitag, 10. April 2009
@wolfgang11
Beim Opfer Christi muss man ganz sicher unterschiden: das, was die Soldaten gemacht haben, die Häscher unseres Herren, war nicht wohlgefällig. Das was Christus gemacht hat, war wohlgefällig: er hat das Opfer nicht ausgeführt, aber die Ungerechtigkeit auf sich genommen, nicht zurückgewiesen.
So ist es bei jedem von uns: wir sollen nicht ungerecht sein, aber Ungerechtigkeiten erdulden.
So ist die Durchführung des Opfers durch die Soldaten ein Verbechen gewesen, die Erduldung des Opfers eine Liebestat des Heilandes für uns.
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#34   wolfgang11 †   13:49:05 | Freitag, 10. April 2009
Opfern im
christlichen Sinne gesehen, ist für andere etwas übernehmen, eine Arbeit, ein Werk usw.
Dabei wird nicht in kosmische Gesetzmäßigkeiten, wie z.B. die Verbindung von Köper,Seele und Geist eingegriffen. Der kath. Opferungsbegriff ist daher noch im heidnischen Vorstellungen verhaftet, daß Marter und Tod ein Opfer bedeuten, das vielleicht sogar noch „wohlgefällig“ sein könnte.
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#33   möchtegern-kathole   12:54:30 | Freitag, 10. April 2009
@wolfgang11
„Die Marterung Christi war Menschenwerk, von Menschen, die sich in den Dienst der negativen Seite gestellt hatten.“
Ja sicher. Die Durchführung des Opfers war schreckliches Verbrechen von Menschenhand. Christus hätte Sich entziehen können, als Gott die Soldaten schlagen können. Aber Er wollte uns ein Beispiel geben, ein Beispiel der Liebe und ein Beispiel, die irdischen Güter (körperliche Unversehrtheit, Leben, Achtung, Ehre, eigenen Willen) gering zu schätzen. Und er wollte uns zeigen, wie sehr Er uns liebt.
Wer von uns würde auch nur 100,- € geben, für einen anderen? Gott hat alles irdische gegeben, für uns.
Und Er wollte uns auch zeigen, dass durch die Missachtung alles Irdischen das Himmelreich kommt, nicht mal der Tod Macht hat.
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#32   Domenico Tuttisanti   12:48:41 | Freitag, 10. April 2009
Erzb. Zollitsch:
Ohne Internet würde ich … manchmal sprichwörtlich alt aussehen
Und mit Internet sieht er jetzt anders aus? o.O :-D
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#31   r.ruhrgebietler   12:46:46 | Freitag, 10. April 2009
Jesus Christus, der Heiland
ist DER RETTER DER WELT. ER ist DER EINZIGE RETTER der Seelen dieser Welt.
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#30   wolfgang11 †   12:41:36 | Freitag, 10. April 2009
Die Marterung Christi
war Menschenwerk, von Menschen, die sich in den Dienst der negativen Seite gestellt hatten.
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#29   Beatus Theophilus_89   12:41:24 | Freitag, 10. April 2009
@ Ohne Internet undenkbar…
dann müsste ja der Freimaurerbischof Zollitsch, den ganzen Tag vor dem Computer sitzen kreuz.net aufschlagen und sich wutschäumend die reinen Wahrheiten die hier verbreitet werden beschimpfen und Hatzpredigten anstimmen! :-D
Nun mal Spaß beiseite!
Auf jeden Fall ist das Internet keine Lösung, denn da kann ja jeder Depp seine Meinung ausspucken!
Sieht man ja an Wikipedia, Spiegel und so weiter…
…wer soll sich denn da noch auskennen und sich eine geeignete objektive Meinung bilden können.
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#28   möchtegern-kathole   12:33:08 | Freitag, 10. April 2009
@wolfgang11
Auch das Himmelreich „fordert“ nichts von Gott. Jedoch wird kein Heiliger im Himmelreich etwas dagegen haben, dass Christus selbst für uns Sein Opfer darbringt. Im Gegenteil: jeder im Himmel wird zwar in Trauer sein, über den Martertod Christi, aber dieses Opfer als unsere Erlösung nicht zurückweisen oder sagen, es wäre eine böse Tat Gottes.
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#27   wolfgang11 †   12:18:38 | Freitag, 10. April 2009
Das ist das Reich
in welches Du zurückkehrst, wenn Du irgendwann Deinen materiellen Körper ablegst. Oder meinst Du, Deine Seele lebt in einem materiellen Reich weiter ?
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#26   möchtegern-kathole   12:15:44 | Freitag, 10. April 2009
@wolfgang11
Was bedeutet „geistiges Reich“?
Gott wollte ein Opfer für uns darbringen, aus Liebe. Wer wollte das verbieten? Niemand kann es „fordern“, vom Lieben Gott. Er macht es freiwillig, für uns. Er wollte uns damit zeigen, wie sehr Er uns liebt, wie sehr Er uns entgegen kommen will.
Niemand könnte soviel „fordern“, aber Er kann es uns aus Liebe schenken.
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#25   wolfgang11 †   12:12:02 | Freitag, 10. April 2009
Was nicht gebraucht wird
wird vom geistigen Reich nicht gefördert und gefordert.
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#24   möchtegern-kathole   12:11:23 | Freitag, 10. April 2009
@wolfgang11
„Brauchen“ tut er es nicht; aber Er hat es freiwillig dargebracht, für uns. Wer wollte dem Lieben Gott vorschreiben, ob Er ein Opfer darbringen soll oder nicht?
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#23   wolfgang11 †   12:08:10 | Freitag, 10. April 2009
Wer Christus als Opferlamm
sieht, hat keinen Respekt vor Gott, der ein solches Opfer nicht braucht.
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#22   möchtegern-kathole   12:06:27 | Freitag, 10. April 2009
@wolfgang11
Sie probieren da eine Begriffs-Umdefinition. „Heidnisch“ wird im christlichen Sprachgebrauch für Nicht-Christen verwendet. Der Zweck dieses falschen Sprachgebrauchs ist klar, Sie wollen die katholische Messe herabwürdigen, aber das läßt schon einen Respekt für die kath. Religion vermissen.
So wird das nie was, mit einem guten Dialog.
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#21   wolfgang11 †   12:01:04 | Freitag, 10. April 2009
Das feiern von Menschenopfern
ist heidnische Kultur. Die Katholen lieben halt heidnische Gebräuche und sagen Liturgie dazu.
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#20   Elijahu †   12:00:05 | Freitag, 10. April 2009
Das blutige Opfer Jesu Christi
Die meisten Leute kapieren scheinbar nicht dass das Opfer Jesu Christi kein Opfer seitens der Römer und Juden war, sondern ein Selbstopfer. Er ist nicht geopfert worden wie man bei Heiden Menschen opfert (heute auch noch, wenn junge Menschen für Kriege geopfert werde oder ungeborenes Leben für ein „selbstbestimmtes Leben“ geopfert werden); nein, Christus hat SICH SELBST GEOPFERT, er hat sein Leben hingegeben für seine Freunde.
Diejenigen in der Kirche die die Abschaffung des Opfergedankens fordern sind zerstörungswütige Blinde mit minimalem theologischem Verständnis. Als solche sind sie besser aufgehoben bei den Protestanten und sollten dann auch konsequenterweise zu denen abfallen.
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#19   möchtegern-kathole   11:56:31 | Freitag, 10. April 2009
@wolfgang11
Aus Ihrer protestantischer Sicht mag das Opfer Christi heidnisch sein, aber kümmert das uns Katholen?
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#18   wolfgang11 †   11:54:45 | Freitag, 10. April 2009
Die Protestanten
leben lieber in der Gegenwart, die Katholiken bei heidnischen Gebräuchen
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#17   möchtegern-kathole   11:49:37 | Freitag, 10. April 2009
wolfgang11 schrieb:
„den archaischen Opfergedanken sollte man sich langsam abschminken.“
Solche Überlegungen gibt es seit längerem. Das nennt sich „Protestantismus“ und ist nicht katholisch.
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#16   wolfgang11 †   11:22:54 | Freitag, 10. April 2009
Wer nicht weiter weiß
der greift zu Fäkalien
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#15   sct   11:22:49 | Freitag, 10. April 2009
@Suki
Also ich finde der Ausdruck passt.Homopräsident=Weil er die Homos unterstützt.Blutpräsident=Weil er die Kinderschlächterei unterstützt.Kriegspräsident=Der „Krieg gegen den Terror“ trifft weder die Terroristen noch ihre Anführer,sondern die unschudige Bevölkerung.
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#14   Gotthard   11:20:51 | Freitag, 10. April 2009
mein Gott @LM
Zulehner ist ein Pinkeltheoretiker
Deine fundierten Kenntnisse und daraus erwachsenen Überzeugungen nötigen mir ungeheuren Respekt ab.
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#13   trisa kath †   11:20:27 | Freitag, 10. April 2009
k. h. friedgen (Zollitsch)
da kann man nur sagen Sie sind ein Blödmann
Kreuz.net benutzt auch das Internet und verbreitet nur Schwachsinn.
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#12   Sukigasakasa †   11:14:58 | Freitag, 10. April 2009
Sogar an Karfreitag
Sogar an Karfreitag hetzt die Redaktion.
Blut und Homopräsident Obame; und jetzt auch nocht Kriegstreiber. Homopräsident kann ich ja noch verstehen.
Homo bedutet bekanntlich Mensch; und für Menschen ist der Präsident ja da. Aber Blutpräsident. Dämliche Wortschöpferei einer dämlichen Redaktion. Und Kriegstreiber? Erobereungskriege? Hier wird doch wohl der Terrorismus bekämpft was auch zu unserer eigenen Sicherheit ist. Wenn Terroristen wieder Anschläge verüben wird gejammert. Wenn diese verhindert werden (durch militärische Präsenz) wird auch gejammert. Was wollt ihr denn überhaupt? Ich habe den Eindruck das bisschen Gehirn das die Redakteure besitzen geht so langsam ganz flöten.
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#11   Puchil2 †   11:11:54 | Freitag, 10. April 2009
An LM
Wahrscheinlich haben Sie noch keine Zeile von Prof Zulehner gelesen. Sonst würden Sie wissen, aus welch tiefer spiritueller Basis heraus er zu seinen pastoralen Schlussfolgerungen kommt.
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#10   sct   11:11:21 | Freitag, 10. April 2009
„Der Homo- und Blutpräsident ist erwartungsgemäß auch ein Kriegstreiber“
War doch nichts anderes zu erwarten :'(
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#9   LM.   11:04:08 | Freitag, 10. April 2009
Puchil
Doch, das könnten sie: Wenn man sie – so wie Prof. Zulehner immer wieder fordert – zu Priestern weihen würde! Die Kompetenzen dazu hätten sie.
Zulehner ist ein Pinkeltheoretiker welcher über Gott als philosophisches Konstrukt spricht.
Ich bezweifle das so etwas eine Meinung über Kirchenpolitik haben hann.
Er solle vielmehr den Rosenkranz in die Hand nehmen und um Bekehrung beten – bei Wasser und Brot
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#8   k.h. Friedgen   10:59:56 | Freitag, 10. April 2009
Zollitsch
sieht mit und ohne Internet „alt aus“. Da hilft keine Nachhilfe und keine Kosmetik.
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#7   LM.   10:52:59 | Freitag, 10. April 2009
Zusammenlegen von Pfarren ist ein guter Weg
Nicht jedes kleine Kaff braucht einen Pfarrer mit den ganzen Krimskrams von Räten und Funktionären.
Was wichtiger ist: Bessere Kontrolle über Provinzen da viele Pfarren unkontrolliert ein eigenständiges Süppchen fernab des Geistes der Weltkirche kochen und viele Laien die heilige Kirche Gottes als Profanbühne für ihren peinlichen Aktionismus gebrauchen.
Mehr Zentralismus und Kontrolle durch Zusammenlegung ist der richtige Weg
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#6   biomilch   10:50:49 | Freitag, 10. April 2009
Im Kreise der Jüdlein …
… regt man sich mal wieder auf.
Darüber, daß die Katholen heute für ihr Seelenheil beten www.jungefreiheit.de/…+M56b9f6429c4.0.html.
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#5   Puchil2 †   10:45:32 | Freitag, 10. April 2009
Laien können das Loch nicht stopfen?
Doch, das könnten sie: Wenn man sie – so wie Prof. Zulehner immer wieder fordert – zu Priestern weihen würde! Die Kompetenzen dazu hätten sie.
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#4   wolfgang11 †   10:37:05 | Freitag, 10. April 2009
Den archaischen Opfergedanken
sollten man sich langsam abschminken
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#3   Lycos   09:55:12 | Freitag, 10. April 2009
Der Opfergedanke
ist in unserer modernen Spaß und Konsumgesellschaft absolut konträr.
Der Opfercharakter der hl. Messe verschwindet in der Konzilskirche immer mehr.
Ja, die Protestanten haben früher stellenweise den Opfergedanken (vielleicht weil sie keine hl. Messe haben) übertrieben, aber heutzutage wird nurnoch dem Egoismus gehuldigt und da kann man ruhig auch mal wahre Gedanken eines evangelischen Theologen zitieren.
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#2   möchtegern-kathole   09:40:45 | Freitag, 10. April 2009
2008 zählte die deutsche Kirche 13.027 Weltpriester, 2007 waren es 13.552
In einem Jahr knapp 4%. Die deut. Bischöfe sind sowas wie Johann ohne Land, nur mit Land, aber ohne Leute.
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#1   wolfgang11 †   09:39:48 | Freitag, 10. April 2009
Es wäre besser gewesen
Papst Benedikt hätte Rudolf Bultmann nicht zitiert.
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